Eine Öde an die Clubs

Partywetter in Zürich

Partywetter in Zürich

Die Club-Sommerferien sind eine aussterbende Tradition. Zwar hat sich am Samstag die Friedas Büxe bis zum 8. August in den Urlaub verabschiedet, jedoch machen die meisten anderen Tanzlokale unbeirrt weiter, in der Hoffnung, Petrus bleibe ihnen weiterhin wohlgesonnen – regnet es draussen, wird drinnen gefeiert. Die stattliche Gemeinde der Zürcher Outdoor-Veranstalter ist mit den aktuellen Witterungsbedingungen hingegen alles andere als glücklich.

Auch an diesem Wochenende mussten einige Wald- und Wiesenfeste kurzfristig abgesagt werden und die auf Facebook geposteten Videoclips der Partys die trotz der meteorologischen Widrigkeiten durchgeführt wurden, sind von einer kaum zu übertreffenden Melancholie: 10 Leute stehen im Wald. Zählt man den Veranstalter, die Barkeeper und die DJs ab, bleibt noch der Förster, der dort nach dem Rechten geschaut hat.

Aber nicht nur das Publikum an verregneten Waldfesten ist dünn gesät, auch aufregende Nightlife-News sind rar. Die eine oder andere Wiedereröffnung (Härterei im September), der eine oder andere Umbau (Hive), vereinzelte Schliessungsgerüchte (BLOK), da und dort eine Auffrischung des Party-Angebots (Kaufleuten). Wer auf bahnbrechende Umwälzungen hofft, der wird enttäuscht: Das Zürcher Nachtleben ist ein ruhig dahinfliessender Strom ohne Stromschnellen. Manche Clubs laufen besser, einige schlechter, aber alle wursteln sich irgendwie durch und zwar indem sie ihre Line Ups copypasten, indem sie auf Altbewährtes setzen.

Das ist gefährlich: Viele Szene-Insider, also jene Leute, die ihren aktuellen Lebensabschnitt primär dem Clubbing widmen, sind angeödet. Sie mögen nicht mehr Wochenende für Wochenende in Clubs feiern, die ihnen immer nur dieselben DJs bieten, aber niemals tiefgreifende Innovationen. Sie wollen kein Nachtleben, das immer nur auf ausgetrampelten Pfaden stapft, sie wünschen sich eine Clubkultur die Haken schlägt, die Neues austestet. Sie wollen auch kein Nightlife, das auf Biegen und Brechen versucht erwachsen zu werden, das zwar immer professioneller organisiert ist, das in ihren Augen aber gerade deshalb immer langweiliger wird – es fehlt der Dreck, es fehlt das Gefährliche, das Subversive.

Wer sich bei den Opinion Leadern im Zürcher Underground umhört, der stellt schnell fest, dass kein Bedürfnis grösser ist als jenes nach Lokalen wie dem Depot oder dem Hermetschloo, die aus dem Halbdunkel heraus operierten. Orte, von denen nicht jeder wusste, was jene die da waren zu einer eingeschworenen Gemeinschaft gekittet hat. Bereits wurde der eine oder andere illegale Club gegründet, jedoch sind es erst vereinzelte Schwalben, die noch keinen Sommer machen

Die Macher des «offiziellen» Zürcher Nachtlebens müssen sich dringend überlegen, wie sie in den Augen der Meinungsmacher wieder aufregend werden, wie sie die Aura spiessbürgerlich geführter KMUs abschütteln. Noch haben die etablierten Clubchefs das Steuer in der Hand. Aber wenn nicht bald etwas geschieht, werden sie wohl über kurz oder lang von einer hungrigen Generation auf den Rücksitz verbannt, einer Generation, die wieder weiss, dass ein spannendes Nachtleben ein wenig Subversion braucht.

Alex-Flach2Alex Flach ist Kolumnist beim Tages Anzeiger und Club-Promoter. Er arbeitet unter anderem für die Clubs Supermarket, Hive, Hinterhof, Nordstern Basel, Rondel Bern, Hiltl Club und Zukunft.

25 Kommentare zu «Eine Öde an die Clubs»

  • Zeller Peter sagt:

    Das Nachtleben widerspiegelt doch die ganze Stadt. Zürich wird immer sauberer, reicher, organisierter. Es gibt keine „abgefuckten“ Quartiere mehr, keine neuen Lokale für Clubs, man darf sich ja kaum mehr wo draussen unterhalten ohne Lärmklagen zu provozieren. Genau so öde und langweilig ist das Night Life geworden. Ich will ja nicht einer von denen sein, die sagen „früher war alles besser“, aber äh… früher war es in Zürich einfach besser. Die heutigen Jungen kennen diese Seite von Zürich leider nicht mehr, darum merken sie gar nicht wie öde Zürich ist, und in andere Städte in den Ausgang kommt für einen Zürcher ja sowieso nicht in Frage. Früher konnte Zürich mal mit Städten wie Berlin konkurrenzieren, heute ist Zürich ein langweiliges Kaff im Vergleich zu Berlin, Barcelona, London oder was auch immer. Die einzigen Parties die in Zürich noch was an sich haben sind illegale Events. R.I.P Zürcher Nachtleben.

  • Hanspeter sagt:

    Öde Clubs?

    • Alex Flach sagt:

      Das steht da nicht. Aber nicht Wenige sind der Meinung, dass dem Nachtleben das subversiche Gegenstück zu den etablierten Clubs fehlt. Etwas wie die Hermetschloo, das Depot. Es gibt zwar diverse illegale Partys, aber nichts das genug Gewicht entwickeln könnte um als Gegenpart fungieren zu können wie es die genannten Locations getan haben. Oder beispielsweise die Partys im Innenhof bei der Sihlpost seinerzeit.

  • hausi sagt:

    wo kartelle und oligopole die konkurrenz verhindern, schläft die innovation ein.
    träge wohlhabende sesselfurzer.
    ist ja nichts neues.

    • Alex Flach sagt:

      Eher das Gegenteil ist der Fall: Die Konkurrenz ist enorm, alle schauen nur zu ihrem eigenen Kochtopf und wo der Ellenbogen ausgefahren werden kann, da wird er ausgefahren (Ausnahmen bestätigen die Regel). Deshalb wird man wohl auch nie alle Clubs an ein Ende des Seils bringen um beispielsweise als Kollektiv ein Festival wie die Sonàr auszurichten. Es ist eine Kultur des Gartenhagbefestigens im Sinne von „auf der anderen Seite des Zauns ist der Rasen immer grüner“.

  • Alex Flach sagt:

    Dazu passend ein Gedankengang von Sacha Winkler alias Kalabrese in seinem Rumpeltagebuch auf der Page der Zukunft: http://www.zukunft.cl/zine/2015-1-8_rumpeltagebuch-n-3/

    • Ivan Casale sagt:

      Danke für den Link. Schön, zum Nachdenken anregend und sehr gut geschrieben, Kompliment an Herrn Winkler.

      • Héloise sagt:

        Geht mir auch so, habe ich sehr gern gelesen. Die eine kleine Bar mit dem ebenso kleinen Angebot, dem Piano und dem grundguten Gastgeber. Ach …

  • Thomas sagt:

    Ich beobachte in Zürich mehrere „Arten“ des Clubbings:

    Evergreens:
    Clubs, Bars und Parties, welche immer gut besucht sind, konstante Frauenquote, gute Stimmung, gute Durchmischung.
    Beliebt bei: Agglos, Büroangestellten, Personen, welchen es egal ist, ob sie in oder out sind.
    Unbeliebt bei: „Underground Opinion Leader“
    Ort: Nähe Bahnhof, Verkehrszentren
    Beispiele: Mascotte, Nelson, Xtra
    Stimmung: Flirty und Halligalli

    Underground:
    Meist nur kurz, spartanisch kreatives Interieur, Plastikbecher, meistens Techno Musik, Frauenquote tendenziell zu tief
    Beliebt bei: Underground Opinionleader, Studenten, ZHDK
    Unbeliebt bei: allen, die nicht wissen, wo es ist
    Beispiele: Diverse Keller, Höfe, Terrassen, Unterführungen, Waldrände
    Stimmung: cool, teilweise unterkühlt aufgrund extremer Coolheit

    Die Techno Schuppen:
    Clubs, welche auf der langanhaltenden Techno Welle Surfen. Frauenquote ok
    Beliebt bei: fast allen
    Unbeliebt bei: Personen, die Techno verachten
    Stimmung: kommt auf die Mondphase an. Von ausgelassen bis langweilig.
    Beispiele: Hive, Supi, Zukunft, Büxe uvm…

    Die Bahnhofstrasse:
    Aufgetakelte Frauen, Milfs und Russinnen in Lounges mit Feuerwerk zum Wodka und Typen im Anzug mit Rolex.
    Beliebt bei: Russinnen, Gold Diggers, Banker, Kreditkarten Überziehern
    Unbeliebt bei: Studenten, Arbeitslosen und Hipstern
    Stimmung: Ibizza gemischt mit Sankt Moritz
    Beispiele: Taos, Terasse, Diagonal

    Ich glaube oben geht es vor allem um die Technoschuppen. Diese hatten in vergangen Jahren einen echten Hype…ob der anhält oder nicht, ist schwierig zu sagen. die Halbwertszeit eines Techno-Mixes ist kurz, ständig am ball bleiben sicherlich nicht einfach…und was wenn die Techno Musik nicht mehr zieht? Das Risiko ist nicht gross, aber es besteht…

    Wenn ich Besitzer eines dieser Clubs wäre: Verkaufen auf dem Höhepunkt und weg…

    • Alex Flach sagt:

      Wenn Sandro Bohnenblust sehen würde, dass Du seinen Supermarket bei „Techno Schuppen“ einordnest, würde er wohl mit Nachdruck versuchen Deine Wohnadresse zu eruieren um Dir persönlich die Leviten zu lesen. :-))

      • Thomas sagt:

        Na dann sorry an Sandro! 🙂 ich nehme alles zurück…dan wäre es wohl ein evergreen!?

        • Alex Flach sagt:

          Geschuldet dem Umstand dass sich der Supermarket der klassischen (…) Houseschiene in der Tradition eines Warehouse oder einer Paradise Garage verpflichtet fühlt.. kann man so sagen. 🙂

          • Nicole Veress sagt:

            Ich glaube für den Supermarket müsste man eine EIGENE Kategorie entferfen ! Oder dann ; der beste Club in der Stadt , für den es keine SCHUBLADE gibt !

  • Lot sagt:

    Sommerpause hab ich ja nie kapiert. Die schönste Zeit im Jahr und kaum was los. Schliesslich spielten sich die Partys ja auch vor der Location bzw. im Outdoorbereich ab.

  • Friedas Buchse sagt:

    Man muss doch bloss die Partybildchen-Seiten wie z. B. Tilllate anschauen. Nicht mal durchklicken, nur anschauen. Jedes zweite Wochenende die selben Softporno-Shows in den selben Clubs, jedes Wochenende die selben platten Sprüche über „Feiern, als ob es kein Morgen gäbe“, „sich die Kante geben“, „es so richtig krachen lassen“. Furchtbar. Die Ikonografie verharrt bei blutten Frauen in riesigen Sektkelchen, unrasierten Vollpfosten im T-Shirt und gelangweilt lächelnden Diven. Das alles in höchstem Mass langweilig und verzichtbar. Dagegen hört sich der „Zürcher Underground“ (wooo-hooooo, verboten & gefährlich) schon richtig aufregend an.

    • Alex Flach sagt:

      …es ist bloss so, dass die Zahlen von tilllate.com nach dem Schwenk in Richtung „mehr Sex!“ viel besser aussehen als vorher. Nun fragt sich wem man den Strick drehen soll: tillllate.com oder der Öffentlichkeit, die ebendies will?

  • Roman sagt:

    Irgendwann ist einfach die Luft draußen. Jahrelanger gleicher Einheitsbrei sowohl was die Musik, die DJs und auch das Publikum betrifft langweilt irgendwann.Viele Menschen versuchen aus dem 08/15 Leben unter der Woche auszubrechen und sahen im Nachtleben eine Alternative aber über kurz oder lang kommt auch dort schnell die Erkenntnis das auch das Nachtleben eine ständige Wiederholung ist.Ständig die gleichen Clubs die gleichen DJs und vor allem das ständige gleiche Publikum. Der Kern des Publikums im elektronischen Bereich ist ständig der Selbe. Viele Bekloppte darunter die ausser dem Partymachen absolut keine andere Alternative im Leben sehen und ein Grossteil der 2-3 Jahren dabei ist und sich dann anderen Thematiken im Leben widmet.Der neuen Generation scheint das Partyleben allgemein wenig zu reizen.Hier liegt die Gefahr für die Clubbetreiber. Noch nie erlebte ich eine derart „disziplinierte “ Generation wie die Neue.Und ehrlich gesagt erfreue ich mich auch daran. Junge Leute die das Leben anpacken und ihre Träume verwirklichen anstatt diese in sinnlose Drogenflash wegzuschmeissen.

    • Alex Flach sagt:

      Hat sich die Jugend nicht schon immer (seit Jahrhunderten) im Geiste der Zeit ausgetobt, im Wissen, dass der Ernst des Lebens früher oder später Einzug hält? Wäre es vielleicht möglich, dass sich bei der jetzt jungen Generation (Deine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen) irgendwann ein Nachholbedürfnis einstellt?

      • Blanche Wu sagt:

        Vielleicht toben sich die Jungen auch aus. Meine Beobachtung: 1. sie rauchen und kiffen weniger, 2. trinken weniger Alkohol und anstatt dass sie in Clubs abstürzen gehen sie bsp. an einen Cosplay Event für drei Tage und haben dort ihre „Party“. Ich denke einige Jugendliche haben nicht das Bedürfnis auf Partys wie wir sie kannten, sondern haben ihre eigenen Nische wo sie genauso sein können/dürfen wie wir früher beim Tanzbein schwingen.

        • Alex Flach sagt:

          Da stellt sich mir halt immer unweigerlich die Frage, wieso wir heute in der Schweiz und im Vergleich zu 1995 das zigfache an Clubs haben. Aber es ist ein schöner Gedanke und in der Konsequenz auch durchaus richtig; noch nie hat eine Generation gerne auf die gleiche Weise gefeiert wie ihre Eltern.

  • Thomas Schwarz sagt:

    Nun ja – viele Clubs gestalten ja ihr eigenes Program und bieten Fremdveranstaltern keinen Platz. Das ist zu einem gewissen Grad auch nachvollziehbar – aber so haben „Hobby“-Veranstalter kaum Locations wo sie veranstalten können. Grad diese Hobby-Veranstalter bringen jedoch frische Musik und Trends in die Clubs welche die etablierten Clubbetreiber verschlafen, schlicht unterbewerten oder lieber noch abwarten.

  • Ich denke die Clubs müssten mehr mit ihren Residents zusammenarbeiten. Clubmacher sind eben meist gute Macher, aber nicht gute bzw. innovative Booker. Und da Djs sowiso immer auf der Suche nach dem neusten Ding sind, haben diese meist auch den Überblick. Das ganze verpackt in ein stimmiges Konzept (Werbung, passendes Lichtkonzept usw) mit ein wenig Mut… schon sieht das ach so öde Clubleben wieder ganz anders aus.

    Und ein „nüchterner“ Blick auf Clubmusik würde vielen Veranstaltern und Djs schon mal eine ganz andere Sichtweise auf die Musik geben, welche Sie so rauf und runter spielen/buchen 🙂

    Nicola Kazimir hat zu diesem Thema Innovation/Clubmusik was tolles auf dem Zukunft Zine geschrieben:

    „Clubs haben ganz klar eine Verantwortung als kulturelle Institutionen, welche immer mehr abhanden kommen. Die Prioritäten wurden von Anfang an nicht richtig gesetzt oder haben sich mit der Zeit verwässert. Wie ein Museum, Theater, Schauspielhaus oder eine Galerie ist ein Club in der Kultursparte aufgelistet. Dies sollte ein Privileg sein und die Vermittlung von hochstehender, diverser Musik sollte als oberste Priorität angesehen werden.“

    http://www.zukunft.cl/zine/2014-11-5_nicola-kazimir-als-die-repetition-siegte/

    • lukas sagt:

      Warum und wie sollen Residents frischen Wind bringen?

      Warum geht die Verantwortung (Begriff doch ein bisschen hochgefasst) der Clubs verloren? Ich kriege übrigens das Gejammer über die hiesige Öde schon seit 20 Jahren mit – Also ein Dauerbrenner.

      • Peter Clubmusik sagt:

        Gefühlt sind DJs irgendwie näher an der Musik bzw. am Geschehen. Können evtl. auch das musikalische Können von Acts besser einordnen. Natürlich liegt die Verantwortung bei den Clubs. Die Initiative muss natürlich von oben kommen. Diversität muss gewünscht sein und DJ’s welche diese Qualität und Innovation liefern können in die Planung bzw. Programmation mehr eingebunden werden.

        Das Hauptproblem für eine Langfristige Veränderung ist jedoch das ganze Kuchen-Gebilde welche sich in einer Szene nach so vielen Jahren einnistet. Ehrlich gesagt, werden ja viele Acts gebucht, weil man sie gut kennt… „en guete typ halt“.
        Djs‘ die zwar den Laden füllen, jedoch unterdurchschnittliche Musik spielen, was dann nach einer Zeit halt anödet… aber das passt ja zu der restlichen kurzfristigen gedachten konsum-kultur… obwohl techno eigentlich mal als gegenmodell gedacht war. Das ganze auch international gedacht… berliner acts buchen um hoffentlich auch mal dort zu spielen, egal ob der gebuchte act eine bestimmte qualität liefern kann bzw. das Geld auch wert ist.

        Eine langfristige Veränderung würde für die Clubbetreiber neben (kurzfristiger) wirtschaftlicher Unsicherheit vor allem unbeliebte Entscheide, vor allem im Freundeskreis, bedeuten. Denn wenn der gute Freund und DJ seine tech-house-scheuklappen nicht ablegen kann, muss der Clubbetreiber im mitteilen, dass dieser Club wohl nicht mehr lange sein Zuhause ist…. und wer würde das schon machen?

        In diesem Sinne… Kuchen ist zwar süss, macht aber dick und träge 🙂

        • adlerauge sagt:

          Gar nicht so schlecht analysiert. Ich würde DJs aber nicht zu allein selig machenden Bookern erhöhen, da gerade diese i.d.R. anfällig sind für die zu Recht angeprangerte „ich buch dich, du buchst mich“ Deals, welche die Qualität oft auch nicht gerade anheben…

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