«Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!»

«Das muss man doch noch sagen dürfen!»

«Das muss man doch noch sagen dürfen!»

Meinungsfreiheit ist zur Zeit in der Stadt und in den sozialen Medien eines der Hauptthemen. Natürlich liegt die WAHRHEIT auch in unserem Interesse. Wir haben reingehört und aufgezeichnet, was in der Schweiz so alles für Wahrheiten unterdrückt werden. Ein Monolog aus den meisten der im Augenblick geäusserten «Wahrheiten» würde sich ungefähr so anhören:

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Muslime, aber die sind halt schon gegen die Meinungsfreiheit.  Das steht schon im Koran! Lesen Sie nur nach oder fragen Sie Thiel! Aber wenn unsereiner das mal deutlich sagen will, wird man zensu – zensi – zensureriert! Die Mainstream-Medien helfen denen doch noch, die Wahrheit zu unterdrücken! Die Medien sind doch gegen echte Pressefreiheit! Wie oft sind schon Kommentare von mir nicht veröffentlicht worden? Hä? Und da wundert man sich, dass sich niemand mehr getraut, die Wahrheit zu sagen.

Das muss doch mal gesagt werden!

Ich bin ja für Asyl und so, aber mit jedem Flüchtlingsschiff kommen mehr von diesen Leuten, die keine Meinungsfreiheit wollen. Sonst hätten die ja schon zuhause gesagt, was ihnen nicht passt und wären nicht einfach abgehauen. Wir haben schon 20 Prozent kulturfremde Ausländer in jedem Kanton! Bei 26 Kantonen macht das 520 Prozent! Fünf Mal so viele wie Schweizer. Aber das liest man natürlich nirgends.

Jemand muss das doch mal laut aussprechen!

Ich bin ja nicht fremdenfeindlich, aber die kommen zu uns, um zu faulenzen und von unserem Sozialstaat zu leben. Und dann nehmen sie uns unsere Jobs auch gleich weg! Alle! Nicht nur die schlechten. Aber auch die Wirtschaft kuscht. Sollen die doch mal unsere älteren Leute anstellen. Oder unsere Sozialfälle! Ab in die Fabrik, sag ich den Arbeitslosen und IV-Schmarotzern.

Das darf man doch wohl noch sagen!

Ich bin ja offen für fremde Kulturen, aber die, die verstecken ihre eigenen Ehefrauen und Töchter alle (!) unter Burkas und nehmen ihnen die Freiheit. Dafür belästigen sie unsere Frauen an jeder Strassenecke (Was ja eigentlich niemanden wundert, wenn man sieht, was für kurze Röcke die Mädchen von heute so tragen. Das schreit ja förmlich nach Belästigung!). Dann heiraten sie Einheimische und zeugen mit denen Mischlinge, die gleich von Geburt an den Schweizer Pass haben. So gehen doch unsere freiheitlichen Werte schon mit dem Schnitt der Nabelschnur den Bach runter. Wir nähren die Schlange am eigenen Busen!

Das muss man doch mal deutlich machen!

Ich bin ja durchaus für Freiheit, aber jemand muss doch unsere freiheitliche Verfassung schützen! Am Besten, in dem wir sie abändern und da reinschreiben, was wir alles verbieten. Da müssen mir keine Gutmenschen mit irgendwelchen Gerichtshöfen für Menschenrechte kommen. Diese fremden Richter wollen doch nur unsere Meinungsfreiheit einschränken. Und die ist schliesslich unser Menschenrecht!

Das ist doch einfach die Wahrheit!

Natürlich darf man das alles sagen. Das bedeutet Meinungsfreiheit. Aber Meinungsfreiheit bedeutet auch, dass man solchen «Wahrheiten» durchaus mit einem speziell ausgesuchten, englischen Imperativ begegnen darf.

PS: Zensur ist es übrigens, wenn jemand in einer Gesellschaft aktiv daran gehindert wird, seine Meinung zu veröffentlichen.

Es bedeutet nicht, dass man auf einer privaten Medienplattform jeden Schwachsinn veröffentlichen muss, der in die Kommentarspalte geschrieben wird.

94 Kommentare zu ««Das wird man ja wohl noch sagen dürfen!»»

  • KMS a PR sagt:

    es besteht eine diskrepanz zwischen der meinungsfreiheit und der redefreiheit. und genau hier liegt der hund begraben, wie im guten, so im schlechten.

  • pedro domletschg sagt:

    „Lachen tötet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht mehr vor dem Teufel hat, braucht keinen Gott mehr […] dann können wir auch über Gott lachen.“ – Umberto Eco, „Der Name der Rose“.

  • pedro domletschg sagt:

    Am 16. Dezember starben in Peshawar über 130 Schulkinder im Kreuzfeuer radikaler Islamisten. Das Land hat inzwischen beschlossen, Gewalt mit Gewalt zu vergelten. Der Schriftsteller und Journalist Mohammed Hanif sieht in der gefährlichen Eskalation auch eine Frucht jahrelanger Indifferenz der Zivilgesellschaft.

    versuchen sie doch mal das zu ergründen herr el arbi, im namen des islam.

    • Réda El Arbi sagt:

      ja, also, da fordern die Christen eine Reformation des Islam. Und wenn die gemässigten Muslime sich mit der Waffe in der Hand gegen die Islamisten wehren, dann ist das eine Eskalation der Gewalt? Wenn US-Amerikanische Flugzeuge aber den IS hoffentlich endlich vernichten, ist das die Verteidigung der Freiheit?

      Vergessen Sie nicht: 99 Prozent der Opfer der Islamisten sind Muslime.

  • Réda El Arbi sagt:

    Für alle die denken, Nazi-Vergleiche seien bei Pediga-Anhängern und Geistesverwandten übertrieben, empfehle ich diesen Artikel:

    http://www.stern.de/politik/deutschland/schwerte-in-nrw-fluechtlingsunterkunft-im-kz-buchenwald-2165745.html

  • Lukas sagt:

    Die aktuelle Satire von C.H. http://www.spiegel.de/politik/ausland/charlie-hebdo-erste-ausgabe-nach-dem-terror-a-1012861.html , warum gibt es keine gute politische Satire in CH?

    • Diego sagt:

      Weil die Schweizer das langweiligste Volk auf Erden sind.

      • Fritzi sagt:

        Wer sich nicht verhält, wie es von ihm erwartet wird, wird geschnitten. Wer sich traut seine Meinung zu sagen, wird geschnitten, wenn den anderen die Meinung nicht passt. Wer anders ist, wird geschnitten, wer eine schwache Frau ist am Rande der Gesellschaft, der wird geschnitten. Das alles passiert heute in der Schweiz. Überlegt an welchen Orten, das in der Schweiz vorwiegend anzutreffen ist. Das Frauenstimmrecht kam hier spät. Ein Zufall?

        Das christliche Abendland stirbt. Aber nicht zum Vorteil der Schwachen und der Opfer.

        • Réda El Arbi sagt:

          Das christliche Abendland hat Frauen und Schwache imm wie den letzten Dreck behandelt. Humanisten haben die neuen Werte erkämpft.

  • Maiko Laugun ★Freier Meinungs- u. Kreuzritter★ sagt:

    Die Meinungsfreiheit ist ein Teil unseres demokratischen (Menschen-)Rechtsverständnisses. Und genau dieses wollen wir ja der ganzen Welt beibringen. Wir zeigen mit dem Finger auf andere Länder u. Kulturen, weil den Menschen dort genau diese (und andere) Rechte verborgen bleiben. Und sind sie nicht willig, so zerbomben wir ihr Land. Im Namen der Demokratie und der (Meinungs-)Freiheit! Das zeigt Wirkung, wie wir wissen. Denn der Islamische Staat verkündet nun freiheitlich seine Meinung im Internet, gepaart mit tollen Hinrichtungsfilmli. Aber das wollen wir natürlich nicht. Denn dies entspricht einer anderen Auffassung der Meinungsfreiheit und deckt sich nicht mit unserer Interpretation dessen. Denn wir untergraben die Meinungsfreiheit durch Rassimus- u. andere Gesetze. Schliesslich hat ALLES seine Grenzen, selbst das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit. Wir müssen aber unsere Definition davon um jeden Preis (auch mit Millionen von weiteren Toten) weltweit durchsetzen. Wo kämen wir sonst hin, wenn ein jeder dies anders interpretieren würde? Fahren wir also fort und zensieren die islamische freie Meinung. Die freie Meinung anderer hat bei uns schliesslich nichts zu suchen, per menschenrechtlicher Definition sozusagen …

    • Ed Precario sagt:

      @Laugun: Schon lange nichts mehr von Ihnen gehört! Was mich interessieren würde: Wie nimmt man diesen Konflikt „Islam-Westen“ in China wahr?

      • Maiko Laugun ★Freier Meinungs- u. Kreuzritter★ sagt:

        Vor vielen Monaten haben die meist islamischen Uriguren-Chinesen in einem grossen Bahnhof (in Kunming) mit Machetten ein Massaker mit vielen Toten (Han-Chinesen) veranstaltet, obwohl sie von der Regierung als Minderheit immer bevorzugt behandelt wurden und z.B. stets von der 1-Kind-Politik ausgeschlossen waren. Es kam zu weiteren Attentaten, welche in der westlichen Presse kaum bekannt wurden. China kennt also den Terrorismus im eigenen Lande, natürlich auch das ganze Weltgeschehen, zeigt aber nicht mit dem Finger auf andere und verbietet sich im Gegenzug ein Einmischen in interne Angelegenheiten. China ist auch internat. tätigt (z.B. Blau-Helm-Soldaten in Krisengebieten, Delegationen in Westafrika zur Ebola-Bekämpfung etc.). Der Platz reicht hier nicht für alles und weicht auch etwas vom Thema ab. Aber China hat jedenfalls weltweit und einen täglich grösser werden Einfluss auf alle Dinge. Aber der Westen ist zu sehr mit seinen Problemen beschäftigt und merkt das gar nicht 🙂 Meinungsfreiheit: In China wurden aktuell von der Regierung online Webseiten aufgeschaltet, wo man sich entweder anonym oder mit Namen über Verfehlungen (z.B. Korruption) des Staates und seiner Beamten beschweren kann. Die Bürger werden aufgefordert, davon Gebrauch zu machen, was sie auch rege tun. Ein Vergleich: Im Westen sitzen meistens die Whistle-Blower (wo bleibt da die Meinungsfreiheit?) im Gefängnis oder werden geächtet! China ist keine Demokratie. Was die Meinungsfreiheit (auch andere Dinge) angeht, sind aber sanfte Oeffnungen zu erkennen. Wenn das schein-demokratische Bundes-Bern mit der schein-baren Meinungsfreiheit mir einen Gefallen tun will, dann sollen sie mir mal einen zünftigen Wurstsalat mit feinen Bürli schicken. Auf das monatliche Abstimmungs-Büchli kann ich verzichten. Glaubt mir zwar keiner, denn ein richtiger Schweizer muss schliesslich die Schweizerischen Werte (vermissen) und vertreten, selbst dann wenn sie nur scheinbar sind ! 🙂 Gruss in die trotzdem gute alte CH! 🙂

        • Sarah sagt:

          Ob scheinbar oder nicht, Direktdemokratie ist immer noch das Königssystem. Optimieren kann man jedes System. Die Diktatur China befindet sich jedoch eher im unteren Skalenbereich beim Systemvergleich und hat noch einen langen Weg in allen Politikbereichen vor sich. Würde man sich um die Umwelt und Menschen kümmern, hätte der Staat dort auch nicht so viel Geld für deren fragwürdige internationale Investments. Aber wie gesagt, so weit ist China noch lange nicht, vielleicht eines Tages, wenn es dann nicht zu spät ist für Umwelt, Klima und Menschen.

          • Maiko Laugun ★Freier Meinungs- u. Kreuzritter★ sagt:

            Werte Sarah, mit dem Begriff „Königssystem“ haben Sie wohl unbewusst (?) den Nagel auf den Kopf getroffen. Im Westen hat die Demokratie nämlich zu einer modernen Finanz-Aristokratie geführt. Die demokratischen Finanz-Könige werden immer reicher und genau deshalb sind alle Staaten (CH noch! als Ausnahme) mehr oder weniger bankrott, deshalb eben Schein-Demokratien. Der Gang zur Urne entspricht einem Beschäftigungs- u. Ablenkungsprogramm der Finanz-Könige für das gemeine Volk. Wenigstens im Unterbewusstsein scheint dies in den Köpfen angekommen zu sein. Wer nämlich zufrieden ist, muss nicht ständig das eigene System loben und mit dem Finger auf andere zeigen. Das tun nur diejenigen, die unzufrieden sind. Eine Diktatur finden sie in Nordkorea. In China wird schon längst in erneuerbare Technologien investiert. Aber das können Sie ja nicht wissen. Ist aber nicht das Thema hier. Ich habe nur auf Ihre und die Frage von Ed geantwortet und zudem versucht, aufzuzeigen, dass auch in anderen System eine Art von Freie Meinungsäusserung gibt (und wo es sie nicht gibt, wird sie einfach umgangen) und zudem die Westliche nicht so frei ist, wie vorgegaukelt wird.

            • Réda El Arbi sagt:

              Schauen Sie Herr Lagun, kein System ist perfekt. Das liegt nicht unbedingt am System sondern an den Menschen, mit denen man es umsetzen muss.

              Hätte ich perfekte Menschen, würde ch die mitfühlende Anarchie vorziehen. Habe ich aber nicht. Und das kleinste von allen Übeln ist die Demokratie. Und von allen Demokraten ist die direkte Demokratie wohl die Beste.

              Nur, weil die Schwez nicht perfekt ist, die chinesische Einparteiendiktatur besser zu finden, st mir nicht Argument genug.

          • Maiko Laugun ★Freier Meinungs- u. Kreuzritter★ sagt:

            @Réda: Unsere Meinungen liegen gar nicht so weit auseinander, denn ich stimme Ihnen weitgehend zu. In einem Punkt irren Sie. Ich finde das 1-Parteiensystem (in China System, nicht Diktatur) nicht besser. Ich weise nur darauf hin, dass die Demokratie mehr vorgibt und besser erscheint, als sie tatsächlich ist. Ich vergleiche dies gerne mit Firmen. Die meisten dieser werden nicht demokratisch geführt. Es sei denn, man bezeichne Mitarbeiterumfragen als einen demokratischen Akt/freie Meinungsäusserung zur erfolgreichen Geschäftsführung. Selbst in diesem Falle kann ein Angestellter seinen Chef nicht demokratisch wählen. Dieser wird ihm fremd bestimmt einfach vor die Nase gesetzt und alle Schweizer akzeptieren dies diskussionslos.
            .
            Früher mag das anders gewesen sein, aber mittlerweile wird in China die verantwortliche Elite – in Firmen und beim Staat – bei Verfehlungen gnadenlos aus dem Verkehr gezogen. In westlichen Demokratien hingegen geniessen Politiker weitgehend politische Immunität und die fehlbare Elite in der Wirtschaft wird mit Boni für ihr Versagen belohnt. Also, beklagt Euch nicht, Ihr habt ja dieses System direkt-demokratisch erschaffen, für die Elite der Politik und durch diese auch die Bedingungen für die Elite in der Wirtschaft. Ihr seid also verantwortlich dafür. Oder habe ich vielleicht doch ein ganz kleines bisschen recht, dass Ihr doch nicht soviel Einfluss habt wie Ihr glaubt? 🙂

            • Réda El Arbi sagt:

              Der Punkt ist, dass das volk nicht bestimmt, wer die Elite ist. Bei uns mag das Volk manipuliert werden, manchmal sogar getäuscht. Aber, grundsätzlich bestimmt das Volk, was an Gesetzen umgesetzt wird und wer in der Regierung sitzt. Das mag nicht immer perfekt sein, aber es ist die Regierung, die die Meisten wollen.

          • Sarah sagt:

            Das sind sie aktuellen Problempunkte der CH-Demokratie http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/die-schweiz-ist-demokratisches-mittelmass-1.9251110 , aber China ist da derzeit noch nicht ansatzweise für einen Vergleich relevant.

          • Samuel sagt:

            Medienfreiheit in China sieht auch in Zeiten, wo sie das ganze Technikzeug zusammenschrauben, noch immer so aus: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/baidu-suchbegriffe-das-sind-die-netztrends-in-china-a-1014671.html

  • Jorge sagt:

    Kann mir bitte jemand zeigen, wo genau der Unterschied zwischen Reda und einem handelsüblichen Pegida-Anhänger ist?

    • Réda El Arbi sagt:

      Vielleicht in den Werten? Die sind irgendwie nicht unwesentlich.

      • Jorge sagt:

        Aha, dann sind Deine Werte also voll gut und die Werte der Anderen logischerweise voll schlecht. Da ein Pegida-Anhänger wohl gleich antworten würde, ist abgesehen vom unterschiedlichen Blickwinkel, immer noch kein Unterschied erkennbar.

        Ausgrenzung ist weder von rechts wie links unsexy… habe aber auch nie deine Hetze gegenüber Hipstern verstanden, nur weil sie sich anders anziehen, als es Dir gefällt…

        Würde dieser Text im Blick veröffentlicht, wo er imho hingehört, hätte ich mich aber zugegebenermassen auch nicht dazu geäussert.

        • Réda El Arbi sagt:

          Also grundsätzlich willst du keine Diskussion zu Werten? Oder soll ich Werte, die ich widerlich finde, nicht angreifen oder lächerlich machen, weil .. Ja, warum eigentlich?

          Weil ich die Gefühle von irgendwem verletzen könnte? Also st es in Ordnung, seine Meinungsfreiheit auf der Strasse mit dem Pöbel wahrzunehmen, aber nicht, sie in einem Blog zu nutzen?

          Was das „links“ angeht: Ich dachte immer, die Verteidgung der Grund- und Menschenrechte seien grundsätzlich in allen politischen Richtungen ein Anliegen. Jeder, der sich gegen Grundrechte äussert, müsste sich doch sofort als Antidemokrat verraten.

          Ob man Leute, die grundsätzlich gegen Grundrechte wie Religionsfreiheit sind, extra intellektuell widerlegen muss, oder ob es reicht, sie lächerlich zu machen, lass ich mal unkommentiert.

          • pedro domletschg sagt:

            also die pegida-anhänger äussern sich ihrer meinung nach gegen grundrechte, wenn sie friedlich ihre meinung äussern und skandieren, sie wollen keine islamisierung des abendlandes. bitte fakten liefern!! lesen sie den bericht des ndb, linke gewalt ist viel öfter vorkommend. tum schnurre cha jede! was sie machen, herr el-arbi, ist eben auch demagogie, sie nutzen ihre reichweite für ihre zwecke und rufen meinungshoheit aus, alles nicht strammstehende zu ihrem meinungsfaschismus wird unter dem deckmäntelchen der redefreiheit und mit dem sehr selektiv eingesetzten sprüchchen „satire darf alles, ausser… gegen ausländer und islamisten…“ lächerlich gemacht, verunglimpft, durch den dreck gezogen, etc. etc., sie sind komplett beratungsresistent, verhindern mit totschlagargumenten eine diskussion, hetzen gegen andersdenkende. sie bedienen immer nur das lager der pedida-drauf-hauer. warum hauen sie denn nicht mal gegen die dummen islamisten? terroristen? aaa sind ja ausländer, da darf man als linker journi beim tagi und wenn man noch den grünen oder der sp angehört eben nichts sagen, das ist tabouisiert. lesen sie doch mal die dissidenten der islamischen länder, zum ausgewogenen menschenbild. the road to hell, is paved with good intentions.

            • Réda El Arbi sagt:

              Schauen wir uns doch die Möglichkeiten an.

              Also, die Pegida-Anhänger denken, es habe zu viele Muslime in Europa. Was könnte man dagegen machen? Zwangstaufen bei Muslimen mit europäischen Pässen? (In Frankreich die Regel)? Ausschaffungen auf Grund der Religion? Ein Verbot der Ausübung der Religion?

              Die Trennung von Religion und Staat ist ja bereits im Gesetz verankert. Da halten sich meist die Christen nicht dran, nicht die Muslime.

              Also, sagen Sie mir, was für Möglichkeiten, die nicht auf eine Verfolgung einer Religion hinauslaufen, diese Leute sich vorstellen. Die Welt ändert sich. Man kann sich dagegen wehren. Aber man muss sehr vorsichtig sein, dass man die „abendländischen“ Werte (die übrigens nicht christlich, sondern humanistisch sind) nicht selbst umbringt.

              Ich bin gespannt auf die Vorschläge.

          • Roger sagt:

            „Oder soll ich Werte, die ich widerlich finde, nicht angreifen oder lächerlich machen, weil .. Ja, warum eigentlich?“

            Aber genau das scheint Sie zu stören: Wenn andere das mit dem Islam (der auf dem Koran und den sogenannten Überlieferungen basiert) machen. Soll ich mich nicht über den Koran und die lächerlichen Hadithen lächerlich machen dürfen? Soll ich Religion die ich widerlich finde nicht offen als das bezeichnen?
            Soll ich das nicht tun, weil ich die Gefühle von irgendwem verletzen könnte?

            Irgendwie scheinen Sie dies alles im Zusammenhang mit Pegida zu unterstützen, aber sobald es um den Koran geht, scheint bei Ihnen der Spass aufzuhören.

            • Réda El Arbi sagt:

              Nein, ich finds super, wenn die Leute ihre Meinung äussern können. Ich finds aber noch superer, dass ich meine dazu auch äussern darf.

              Und dann der kleine, aber nicht unwesentliche Unterschied: Ich fordere keine Ausschaffung der Pegida-Fans. Ich fordere keine Massnahmen gegen Leute mit dieser Geisteshaltung. Und, last but not am Unwichtigsten: Pegida ist keine religiöse Minderheit. Man wird nicht als Pegida-Demonstrant geboren.

          • Roger sagt:

            Das mit der religiösen Minderheit ist kein Argument. Weltweit gesehen hat der Islam sehr viele Anhänger. Dass es hier eine Minderheit ist, hat damit zu tun, dass die meisten Muslime vor wenigen Jahrzehnten eingewandert sind. Weil Muslime hier eine Minderheit sind heisst das nicht, dass ich nach Saudi Arabien gehen muss um diese Religion ins Lächerliche zu ziehen oder nach Clearwater um die Scientologen zu kritisieren.

            • Réda El Arbi sagt:

              Ich sag ja auch nichts gegen Religionskritik. Ich find Religionen grundsätzlich ziemlich doof. Aber ich würde mit meinem Leben dafür einstehen, dass die Leute glauben dürfen, was sie wollen. Und dass sie ihre Religion ausüben dürfen. Das ist ein Menschenrecht. Und das unter Anderem zum Schutz unserer westlichen Werte. Oder glaubst du im Ernst, dass die Unterdrückung einer Religion weniger Fanatiker erzeugt? Oder wohl eher MEHR?

          • Roger sagt:

            „Man wird nicht als Pegida-Demonstrant geboren.“ Man wird auch nicht als Wahabbit, Sunni Moslem, Mormone, Zeugen Jehova usw. geboren. Es ist eine Frechheit die sich eigentlich nur Religionen erlauben, Kindern einen Religionsstempel aufzudrücken. Ich denke Sie haben recht: Pegida Anhänger sagen nicht „mein Kind ist Pegidaist“ aber sie könnten es sagen und es wäre deswegen weder moralisch noch faktisch weniger wahr als wenn es Religiöse tun.

            • Réda El Arbi sagt:

              Ja, und wenn alle Religionen verschwunden sind werden wir alle friedlich Ringelreihen tanzen. Oder die Leute werden sich aus anderen Gründen umnieten.

              Die Realität ist jedoch, dass die meisten Menschen noch Religionen angehören. Und wenn der Glaube ein Grund ist, Menschen von irgendwelchen Rechten auszuschliessen, hat unsere abendländische, humanistische, freiheitliche Kultur versagt.

              Wir gewinnen über Zeit und durch Vernunft. Nicht durch Diskriminierung und Verbote.

          • Roger sagt:

            Ich habe nicht gesagt, dass ich Religionen unterdrücken will. Jeder kann glauben was er will und sagen was er will. Ein reales Problem sehe ich aber darin, dass im Namen von Religionen am meisten Menschen unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden. Und in vieler dieser Länder wie eben Saudi Arabien, Iran, dem „Kalifat“ (Theokratien), Nord Korea (Kim Il Sung ist sozusagen Gott) herrscht keine Meinungs und Religionsfreiheit wie sie zum Glück hier herrscht. Leider werde ich das Gefühl nicht los, dass vor dem Islam als Religion „Respekt“ gefordert wird den diese Schriften sich meiner Meinung nach nicht verdient haben (ich respektiere sehr wohl Menschen, ob dies Muslime sind oder was auch immer interessiert mich nicht und ich frage auch nicht nach) und es wird zu viel zurückhaltung bei Kritik geübt, Muslime werden immer also Opfer dargestellt, deshalb grassieren Verschwörungstheorien im Arabischen Raum fast mehr als sonst irgendwo und es ist auch Fakt, dass es Bestrebungen von der OIC gab, und wahrscheinlich immernoch gibt, auf UN Ebene die Meinungsfreiheit einzuschränken mit dem Ziel den das labile Kartenhaus Islam unter besonderen Schutz zu stellen.

            • Réda El Arbi sagt:

              ja, ich denke, das Problem liegt darin, dass es nicht „Die Muslime“ gibt. Wie es nicht „Den Schweizer“ gibt. Wenn man beginnt zu differenzieren, wirds plötzlich kompliziert. Und genau das werfe ich Pegida vor: Sie sind zu dumm oder zu faul oder zu verhetzt, um zwischen Muslimen und Terroristen zu unterscheiden. Viele schaffens ja nicht mal, zwischen einem christlichen Serben und einem Muslim zu unterscheiden, geschwege denn zwschen den verschiedenen Strömungen im Islam. Und da wirds Hetze.

          • Roger sagt:

            Können wir uns aber darauf einigen, dass es „den Koran“ gibt und dass sich alle Ausrichtungen des Islam daran orientieren und der Auffassung sind, dass was darin steht als die letzte, endgültige Ofefnbarung von Allah an die Menschheit sein soll? Wie will man dem entgegnen wenn keine eigentliche Meinungsfreiheit gilt? Strenge Blasphemiegesetze, die jegliche kritische Auseinandersetzung mit dem Islam in zahlreichen islamischen Ländern verhindern sind leider Realität und es gibt sieben oder acht islamische Länder in denen die Todesstrafe auf Apostasie verhängt werden kann. Selbst in der Türkei sollen nun Internetseiten, die das Titelbild der neuen „Charlie Hebdo“-Ausgabe zeigen angeblich gesperrt werden.

            • Réda El Arbi sagt:

              ja, das mag alles stimmen. Mir ist nur nicht ganz klar, was das beweisen sol. Es sind Muslime, die unter diesen Gesetzgebungen leiden. Keine Pegida-Anhänger.

              Und wenn wir die Gläubigen nach ihren Büchern beurteilen, sehen alle monotheistischen Religionen Scheisse aus.

              Ich behalte mir vor, Menschen nach ihrem Handeln zu beurteilen, nicht nach ihrer Religion, nicht nach ihrer Herkunft, nach ihrem geschlecht, ihrem Besitz, ihrer sexuellen Orientierung oder sonst was. Nach ihrem Handeln.

          • Roger sagt:

            Der Punkt ist, und das ist meine Meinung: Man soll Religionen nach ihren Büchern beurteilen, aber nicht Menschen nach Religionen. Bei „Muslimen“ wird dies aber ständig gemacht und damit werden sie in die Ecke der „Islamisten“ gedrängt. Obwohl es ja „die Muslime“ nicht gibt. Diese Aussage kann aber nur gemmacht werden, wenn Religionsfreiheit herrscht. Wo keine Religionsfreiheit herrscht wird den Menschen verordnet was sie unter Islam zu vestehen haben und man würde diese Auslegung nicht mit „den Islam gibt es nicht“ relativieren dürfen.

          • Jorge sagt:

            Über welche Werte? Westliche? Bah… wir sitzen dermassen in dieser politisch-korrekten Empörungsspirale, dass alles Gute umgehend in den Dreck gezogen wird. Wir predigen Menschenrechte, ducken uns aber, sobald wir davon profitieren.

            Die Saudis verbieten den Frauen Auto zu fahren? #Aufschrei … oh… ein Boykott würde Arbeitsplätze kosten? Dann sagen wir mal besser Nichts… oder wir kämpfen gegen die Konsumgesellschaft, indem wir solidarisierende IPhone7-Selfies twittern… denn so eine Internetkampagne nervt Joseph Koni sicherlich, wenn er Blutdiamanten in unsere Hochzeits-Boutiquen liefert.

            Die westlichen „Werte“ sind genauso hohl wie das Abschieben von Verantwortung auf irgend einen Propheten… sei es nun Mohammed, Jesus oder Steve Jobs.

            Dieser Artikel trägt denn auch Nichts zur Lösung des Problems bei, nein, es ist ein Teil des Problems… wobei mir natürlich bewusst ist, dass sich ein darüber aufregen absolut unerheblich ist… sonst würde unser Werte-System ja nicht mehr funktionieren.

  • Kevin sagt:

    „Es bedeutet nicht, dass man auf einer privaten Medienplattform jeden Schwachsinn veröffentlichen muss, der in die Kommentarspalte geschrieben wird.“
    Ich glaube, dass auf privaten Medienplattformen eben grad jeder Schwachsinn veröffentlicht wird. Dafür sind ja private Medienplattformen gemacht, ebenso wie private TV- und Rogersender.

  • ivan casale sagt:

    Mmh, leider nicht so mein Ding heute. Aus dem Eröffnungsabsatz erhoffte ich mir spannende Lektüre (ich bin eben auch immer wieder fasziniert vom Gebrauch dieses einen Wortes „Wahrheit“ – ja, Thiel hat es auch benützt und Schawinski hat genau diese Steilvorlage verpasst) Zurück: Die restlichen Absätze haben mir nicht gefallen; zu plump. Plump die Penetranz in der das Klischee eines einfachen, dümmlichen Wutbürgers, Anhänger von Verschwörungstheorien und seiner Argumetationskette porträtiert wird. Ich finde es nicht gut auf unhaltbare Gesinnungshaltungen mit einem englischen Imperativ zu reagieren, noch ist es eigentlich angezeigt aus der heiligen Dreifaltigkeit der Deutungshoheit (Presse, Regierung, Wirtschaft) heraus mit Arroganz die Ängste – einer Minderheit, Herr El Arbi – als absurd und dumm zu klassifizieren.

    In was für einem Stadium sind diese Ängste eigentlich, dass all die Menschen auf die Strassen gehen? Ist das nicht schon eine Art Schattengesellschaft, die das Vertrauen in die Gewalten einer Demokratie verloren haben? Ist das der Pool aus dem neue, andere Terroristen kommen werden?

    Die Selbstgefälligkeit wie Pegida hier bei uns angesprochen wird, halte ich ehrlich – für doof. Wenn wir als freiheitliche Gesellschaft in kommenden Zeiten überleben wollen, sollten wir „schnurstracks“ auf den „Ängste nehmen und Wut entschärfen“ – Modus stellen, finde ich. Diese zwei Grundgefühle gehören sofort konfrontiert, wo immer sie auftauchen – Familie, Freunde, Arbeit etc etc . Konfrontiert; nicht entblösst und nicht herabgesetzt. (IMHO)

    P.S
    In der Kommentarspalte ist mir auch die mehrfache Hervorhebung der Anfänge des NSDAP oder Ähnlichem aufgefallen und ich lese dies nicht nur hier. Ich finde auch das (tut mir wirklich leid) nicht glücklich. Der Pegida fehlt es doch an einem Machtanspruch. Aber gerade die momentane Diskussionsverweigerung, die fortdauernde Herabsetzung könnte unweigerlich in einen solchen führen.

    Trotzdem, das Thema ist gut und es ist sehr, sehr wichtig darüber zu reden und schreiben; nämlich.

    • Réda El Arbi sagt:

      Tut mir leid mit den plumpen Äusserungen. Sind alle (bis auf die „520 Prozent“) aus den Kommentarspalten der drei grossen Newsplattformen.

      Ich muss diese Leute nicht lächerlich machen. Das tun sie selbst vorzüglich.

      • Hans Meier sagt:

        Aber wenn die Pediga-Leute Moslems waeren, muesste man aus Respekt vor deren Gefuehlen still sein, nicht wahr? Sehen Sie die unterschiedlichen Ellen wirklich nicht, mit denen Sie messen, Herr El Arbi?

        • Réda El Arbi sagt:

          Nein, natürlich nicht. Natürlich soll man seine Meinung sagen, laut sogar. Man darf aber in ener frien Gesellschaft nicht erwarten, dass sie unwidersprochen bleibt. Genauso, wie ich die Pegida-Leute lächerlich mache, nehm ich den Ex-Neonazi und jetzigen M-Budget-Islamist Qaasim Illi aufs Korn. Nur hat der sowieso schon genug Presse und ist mehr Schwätzer als Gefahr. In meinen Augen sind in der Schweiz gerade Mobs die gegen religiöse Minderheiten hetzen gefährlicher für unsere freie Gesellschaft.

  • S. Meier sagt:

    Immer mehr Leute machen sich Sorgen und Migrationsfragen in Europa und in der Schweiz. Ob diese realistisch sind oder nicht ist zweitrangig.

    Aber es hilft keinem konstruktivem Dialog, wenn diese wachsende Menge Stimmbürger pauschal als hinterwäldlerisch, dumm, rassistisch und ungebildet hinstellt. Die Polemik gegen Pegida etc. bestätigt nur (nun richtigerweise!) das Gefühl, dass die Sorgen vieler Bürger nicht ernst genommen werden.

    Herr El Arbi, sehen Sie nicht, was Sie mit ihrem Artikel anrichten können? Verhöhnung des Gegners hat noch nie die produktive Diskussion gefördert. Und das nur für die Selbstbeweihräucherung das einem gleichgesinnten ein süffisantes Lächeln entlocken kann.

  • Oreg Meyer sagt:

    Schöne Polemik — treffend und lustig.

  • pedro domletschg sagt:

    ich wünsche ihnen, herr el-arbi, dass sie die toleranz, die sie von der westlichen welt und den rechten einfordern, irgendwann auch selber finden und ausleben können, nämlich anderen meinungen gegenüber. und dass sie selber den spiegel vorgehalten bekommen, was sie selber für hetze betreiben, anderen ansichten gegenüber. ich wünsche ihnen, dass sie balance finden, in dem nicht einfach zu durchschauenden hick-hack im leben. ich hoffe, dass sie die geschichtlichen grundlagen bezüglich christianisierung und islamisierung studieren und dass sie die sklavenhaltung, die leider bis heute in vor allem islamisch dominierten gebieten vorherrscht, mit ihrer macht in der meinungsbildung bekämpfen.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ey, ich toleriere sehr wohl andere Meinungen. Das heisst nicht, dass ich sie unwidersprochen stehen lassen muss.

      Toleranz heisst nicht, die Meinung des Anderen zu übernehmen, sondern deren Existenzberechtigung zu akzeptieren.

      Diskussionen und Streit sind erst dann möglich.

      • Réda El Arbi sagt:

        Zwingli und die Reformatoren auch nicht. Oder die katholische Kirche.

        • adam gretener sagt:

          Lieber Réda, ich habe hier früher viel und sehr gerne kommentiert. Rein inhaltlich unterstütze ich deine Meinung unwidersprochen, das konnte jeder aus meinen Kommentare herauslesen. Und ich hatte dieselben Widersacher hier wie Du.

          Aber etwas mehr Florett und weniger Zweihänder würde der Sache eher dienlich sein.

          Wie wäre es mal wieder mit der Wurstkultur in der Ostschweiz oder dem Vertreiben von Pissern aus dem Innenhof?

          Und wo ist eigentlich Sarasin?

          Herzlichst.

      • Martin Maletinsky sagt:

        Herr El Arbi,

        Ihre „Toleranz“ gegenüber anderen Meinungen durfte ich anlässlich einer Diskussion zu einem Ihrer Beiträge bereits selber erfahren, als Sie meinem Kommentar erst mit unzutreffenden Argumenten entgegneten und meine Replik darauf dann nicht mehr publizierten („Rechtsnationale an der Street Parade“ – 13. April 2013). Entsprechend rechne ich auch heute nicht mit einer Publikation.

        Ich bin vollkommen mit Ihnen einverstanden, „dass eine private Medienplattform nicht jeden Schwachsinn veröffentlichen muss, der in die Kommentarspalte geschrieben wird“. Privateigentum und die Rechte des Eigentümers über dieses frei zu verfügen halte ich sehr hoch, handle es sich um Finanzmittel, Immobilien oder Medienplattformen!
        Von besonderer Toleranz anderen Meinungen gegenüber zeugt es dennoch nicht, eine einmal begonnene Diskussion auf diese Weise zu beenden, sobald es argumentativ etwas ungemütlich wird. Diskussionen sind so zwar möglich, leiden aber unter einer gewissen Asymmetrie.

        N.B. Wie schon in meinem letzten nicht veröffentlichten Kommentar, habe ich auch diesmal wieder einen Litotes eingebaut.

  • pedro domletschg sagt:

    There’s a Taoist proverb that says, “Cotton on the outside, steel on the inside.”

    It reminds us to be compassionate, but not weak.

  • pedro domletschg sagt:

    ich bin sowieso nicht mehr lange beim tagi, da ich das abo sicher nicht verlängere, hab die schnauze voll. aber im sinne einer ausgewogenen berichterstattung, müsste man schon einen counterpart an herrn el-arbi’s seite stellen, der ihm mal ein bisschen den horizont öffnet und ihm ein bisschen demut und toleranz anderen meinungen gegenüber lehrt.

    • Clara sagt:

      Na Sie haben ja mit ihrer konservativen rechten Meinung die Toleranz nicht gerade erfunden.

    • Réda El Arbi sagt:

      Wir sind übrigens nicht hinter der Paywall. Als Stammleser und Kommentierer unseres Blog können Sie uns also auch noch danach lesen und kommentieren. 😉

  • Clara sagt:

    Dass es massenhaft pedigöse Entwicklungen auch in den schweizerischen Stuben und Kellern gibt, zeigen die Kommentatoren hier zu diesen Themen immer wieder. Bei 20min muss man ja schon lange damit rechnen, dass sie nun aber auch hier angekommen sind, beweist das fremdenhassende Nazi-Massenphänomen.

  • Martha Marx sagt:

    Mein Respekt für die Geduld und Sachlichkeit, mit der Herr El Arbi hier alles beantwortet!

    Haben Sie anderen im Übrigen bemerkt, wer am Pariser Trauermarsch gemeinsam gegangen ist?
    Und wer nun Mahnwachen vor dem Brandenburger Tor organisiert?

    • Martin Frey sagt:

      Wurde sehr wohl mit Wohlwollen und Erleichterung registriert. Ist ein guter Anfang, mehr aber auch nicht. Frei nach dem Motto „sie bewegt sich doch“
      Dieselben positiven Reaktionen wurden auch bis dato schmerzlich vermisst, sei es in Madrid, Luxor, NYC, Kenia, Tansania, Bali, Singapur, Marokko, Tunesien, London, und und und und all die anderen Anschläge und Massaker an unschuldigen Zivilisten im Namen Allahs mit Hunderttausenden von Opfern.
      Insofern ja, schön. Wir sind gespannt wie die innerislamische Auseinandersetzung weitergeht. Ganz cool und sachlich, ganz ohne Islamophobie, aber kritisch. 😉

  • Martha Marx sagt:

    Prima Artikel, Sie bringen es auf den Punkt. Habe sehr gelacht. Danke schön!

  • Martin Frey sagt:

    Der Autor gibt sich alle Mühe, seinen sonst schönen Humor bei dem Thema nicht zu verlieren. Gleichzeitig sollen aber natürlich wichtige (sic) politische Statements unter die Leute gebracht werden. Ein Spagat, der nicht gelingt. Dafür ist alles zu monothematisch, zu unlustig, zu wenig tiefgründig und überspitzt. Politische Satire geht anders. Das können die Leute von Charlie Hebdo besser, sofern es sie noch gibt. Womit sich der Kreis schliesst, hat ja Réda El Arbi letzthin Vorbehalte gegenüber dem Salafismus auf Star Wars Niveau zu lokalisieren gewusst.
    Aber ich denke, wir wären gut beraten, Ursache und Wirkung nicht immer verwechseln. Islamophobie hat vor allem anderem mit Angst zu tun, deren Legitimität spätestens nach dem 7.1.15 auch linksliberale superurbane Schöngeister anerkennen müssen. So gesehen nehme ich an, dass weder Charb noch Cabu momentan über Islamophobie lästern würden. Von den Opfern im jüdischen Lebensmittelladen ganz zu schweigen. Und ja, vielleicht sollte man zu dem heiklen Thema auch mal schweigen wenn man die Balance nicht zu finden weiss.

    • Réda El Arbi sagt:

      Genau. Und die Deutung des grauenhaften Terroranschlags den Hetzern gegen eine religöse Minderheit überlassen.

      Ursache und Wirkung? Denken Sie nicht, in Frankreich würden sich weniger muslimische Jugendliche von Fanatikern für einen Märtyrertod instrumentalisieren lassen, wenn sie eine Zukunft hätten? Wenn sie nicht grundsätzlich wegen ihrer Herkunft (Kolonien) und ihrer Religion als Menschen zweiter Klasse behandelt würden?

      Wenn man eine Zukunft hat und sich als Mensch respektiert fühlt, ist man nicht so leicht zu überzeugen, sich in die Luft zu sprengen oder andere Menschen zu töten. (Ausser natürlich in der Armee).

      • Martin Frey sagt:

        Wir sollten die Deutungshoheit keinesfalls den rechten Hetzern überlassen, bin da ganz bei Ihnen. Genauso wenig wie wir die Deutungshoheit über Integration, Islam und Rechtsstaatlichkeit islamischen Hetzern und Kulturrelativisten überlassen dürfen. Mit weiter Schönreden und Bashing der Leute, die einfach nur Angst haben, kommen Sie nun aber wirklich nicht mehr weiter. Für mich ist auch diese Haltung Ausdruck einer gewissen Hilflosigkeit, einfach anders geartet als die Hilflosigkeit der Pegida-Leute.
        Man hat das ja untersucht. Die vier M (respektive 5 M) stehen für den typischen salafistischen Schafskopf der sich instrumentalisieren und fanatisieren lässt. Trotzdem greift diese einfache soziologische Erklärung zu kurz. Wir sollten nicht vergessen, dass viele Dschihadisten überhaupt nicht aus einfachen Verhältnissen stammen, oft sehr gebildet und wohlhabend sind. Und dass es auf der anderen Seite Hunderttausende gibt, die vielleicht auch ein schweres Leben in irgendwelchen Vorstädten haben und den islamistischen Schalmeienklängen nicht verfallen.
        Haben sich die zig Schüler, von Winterthur über Wien bis nach Marokko und Tunesien, auch als Menschen 2. Klasse gefühlt? Hatten sie keine Chance im Leben? Worin besteht genau diese Faszination für diesen nihilistischen, blutrünstigen Poplifestyle?
        Das Thema ist wohl etwas zu komplex um in einer zweitklassigen Glosse (sorry lieber Réda El Arbi, mehr war es diesmal wirklich nicht) abgehandelt zu werden. So werden Sie der Sache nicht gerecht.

        • Réda El Arbi sagt:

          Mein ntention ist es auch nicht, den Islamismus zu erklären, sondern die hetzerischen und dummen Strukturen einer in der Schweiz aufkommenden Pegida-Geisteshaltung aufzuzeigen.

          • Martin Frey sagt:

            Daher nochmals meine Frage, was war zuerst, das Huhn oder das Ei? Was ist Ursache, was Reaktion? War die Pegida zuerst da oder die Salafisten? Und wer genau hetzt weswegen? Sie können das nicht einfach so trennen. Denn wenn Sie eine Geisteshaltung verstehen (was nicht bedeutet billigen) wollen müssen Sie sich mit diesen Gedanken auseinandersetzen. Alles andere ist, mit Verlaub, humorlose populistische Polemik. Aber wenn Sie auf diese Art „hetzerische und dumme Strukturen“ aufzeigen wollen, dann sind Sie im Politblog besser aufgehoben.

            • Réda El Arbi sagt:

              Nein, ich mach die Alltagssachen, die mir so begegnen. Und da sind nun mal die oben angeführten Aussagen drunter. Die könnte ich stehen lassen. Oder mitfühlend analysieren. Ich finds aber einfach nur Sch****. Und da dies ein Meinungsblog ist, sage ich das dann halt auch so. Dafür lass ich die Kommentare und die Diskussion zu. Solange keine Weltverschwörungslinks zu KenFM und anderen solcher Seiten gepostet werden. 😉

      • pedro domletschg sagt:

        der lebensrealitäts-ferne herr arbi lässt sich wiedermal über die westliche gesellschaft aus. einseitig, unreflektiert, ohne erfahrungswerte, auf annahmen und vorurteilen beruhend. ich möchte ihnen noch ans herz legen; die integrationsleistung und der erfolg im beruf und das sich-zurechtfinden in einer gesellschaft eines jungen menschen ist auf grossen teilen dem elternhaus zu verschulden, verdanken oder was auch immer. was sie betreiben ist hetze. hetze gegen unsere westliche gesellschaft.

        • Réda El Arbi sagt:

          😉 Ja, meine Werte wie Menschenrechte, Religionsfreiheit, Gleichstellung vor dem Gesetz ohne Ansicht der Herkunft, Religion, Rasse, Geschlecht, sexueller Orientierung oder Besitz sind extrem antidemokratisch und verhetzend.

          Ich geh jetzt in die Ecke und schäme mich.

      • B.Zimmermann sagt:

        Oje, dann bin ich froh, als Ausländer nicht Terrorist geworden sein.
        Ich kam in der Schwarzenbach Zeit hierher, ohne Gratis Deutschkurs, niemand wollte mich integrieren, und trotzdem blieb ich auf dem rechtem Pfad…
        Selbstmitleid hilft nicht, und egal woher man kommt, jeder KANN sich hier integrieren, so man will!
        Ich habe in den Emiraten gelebt, auch dort seehr viele Ausländer, kein Integrationprogramm, kein gratis Arabisch Kurs, trotzdem gingen keine Terroristen hervor…
        Komischerweise beschwert sich keine andere Volksgruppe, obwohl wir ja auch Budhisten, Hinduisten, Juden, Atheisten haben. Hört auf mit diesem ewigem Gejammere von den armen Ausländer, die kommen in die Schweiz, leben von der Sozialhilfe,(http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweizer-ISZelle-soll-Anschlag-in-Berlin-geplant-haben/story/31048224) und wollen uns in die Luft sprengen! Als Gast sollte mann dem Gastgeber mit Respekt begegnen, das sollte man zu Hause gelernt haben. Mir ist nicht bekannt, dass irgendeine Religionsgruppe ihren Glauben HIER nicht ausüben kann! Die Demokratie ist hier für jeden da, aber nicht jeder ist für die Demokratie!

  • geezer sagt:

    klar: polemisches stammtischgepolter bringt niemanden weiter. das problem der ewigen ‚menschen- und kulturversteher‘ ist jedoch, dass sie solche ‚argumente‘ schon von vornherein und per se nicht ernst nehmen. und das ist nicht unbedingt clever. durch die weit verbreitete ‚ich weiss es eben schon etwas besser als du‘-haltung wird die frustration der anderen seite nur verstärkt, was verheerende folgen haben kann. im zusammenhang mit der islamdebatte darf man sich sicher daran zweifeln, ob die integration gewisser kreise in der westlichen welt wirklich funktioniert oder nicht.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ja, das „Blabla“ vom Ernstnehmen der Sorgen. Das letzte Mal als man diese Hetze gegen eine religiöse Minderheit ernst nahm – und damit in die Mitte der Gesellschaft brachte – war 1933. Und es hat mit Märschen gegen eine Religion begonnen.

      Nur wer klar macht, dass Hetze gegen eine Religion oder gegen Ausländer unsere freiheitlichen Werte f**** und damit klar Position bezieht, hat sich dann bei den ersten Pogromen nichts vorzuwerfen.

      Ich hör jetzt schon „Aber davon haben wir nichts gewusst. WIR sind ja nicht mitmarschert.“ Nein, nur eben toleriert und politisch salonfähig gemacht.

      • Kevin sagt:

        Genau mit diesem „Blabla“ zeigen Sie dass an der Aussage von geezer etwas dran ist.

        • Réda El Arbi sagt:

          Tut mir leid, wenn ich keine Rücksicht auf Islamophobe, Verschwörungstheoretiker und Hetzer nehme.

          De echte Diskussion findet nämlich nicht mit denen statt, sondern mit den Muslimen, Ausländern und Politikern, die sich für ein Miteinander einsetzen.

          Diffuse Ängste, gerade in einem Land mit einem der weltweit höchsten Lebensstandards, sind etwas für Demagogen, die daraus Stimmen generieren wollen.

          Wenn ein paar Idioten auf die Strasse gehen und „Wir sind das Volk“ schreien, hat das nichts mit dem Volk, aber viel mit Hetze zu tun.

          Wenn ich einen Ignaz Bearth und die Pegida, bzw andere von Fremdenangst getriebene Gruppen ernst nehme, dann ist es das Ende.

          Ich möchte nur daran erinnern, dass die Nazis damals erst wirklich in der breiten Masse Fuss fassten, als ihnen die anderen Parteien den Raum dafür liessen. Die Mechanismen heute sind genau dieselben: Man sucht sich einen Sündenbock, projeziert de Ängste der Bevölkerung darauf (wenn keine da sind, produziert man sie) und hetzt.

          • Kevin sagt:

            Mit tut es nicht leid dass ich keine Rücksicht auf Religionen nehme.

            • Réda El Arbi sagt:

              Nun ja, da Religionsfreiheit ein Grundrecht st, für das sich damals vorallem atheistische Freidenker stark gemacht haben, halte ich Religionshetze für extrem antidemokratisch.

              Den Grad an Zivilisation einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht.

          • Roger Senn sagt:

            “I think religion should be treated with ridicule, hatred, and contempt, and I claim that right.” ~ Christopher Hitchens

          • Roger Senn sagt:

            Der Prophet Mohammed hat sich nicht von religiösen Fanatikern unterschieden.

          • B.Zimmermann sagt:

            Dann hätten wir da noch Sadam Hussein, Anwar el Sadat, Baschar al Assad , Muamar Gadhafi, Idi Amin, Mobuto…
            Die leute, die heutzutage flüchten, haben in ihren Ländern auch nict ihre Stimme erhoben gegen die Diktatur (den Ausnahmen alle Ehre), aber hier wollen sie mehr Rechte als Einheimische!
            Die Schweiz hat schon viele Flüchtlinge aufgenommen (Tibet, Juden, Tchechoslowakei, Sri Lanka, Ex Jugoslawien), aber daraus sollte nicht abgeleitet werden, dass man hier „klein Jugoslawien, Klein Türkei oder ähnliches vorfinden muss.
            Ich motze ja auch nicht, dass ich in Saudi Arabien keine Bibel mitnehmen kann, entweder kann ich damit leben, oder ich gehe nicht dorthin.
            Diese ewige Platte mit Nazis hat schon wirklich viele Sprünge!

      • Kevin sagt:

        El Arbi: Ich würde mich freuen, wenn Sie mal einen Artikel zum islamischen Extremismus machen würden. Vielleicht besuchen Sie mal inkognito ein paar Moscheen und gehen an IZRS Veranstaltungen.

        Zitat: Reda El Arbi sagt 18. Oktober 2012 um 07:56: “ja, darum kümmere ich mich, wenn ich mal was über muslimische Fanatiker mache.”

        • Réda El Arbi sagt:

          Ja, der Ex-Neonazi Illi und seine Mannen. Zum Glück sind die in keiner Weise repräsentativ für Muslime in der Schweiz. Die haben übrigens mehr Medienaufmerksamkeit als ihnen mit ihren paar Unterstützern zukommt. Die Extremsten sind übrigens die Schweizer Konvertiten.

      • geezer sagt:

        sorry, aber die hitlerkeule ist jetzt aber mehr als nur verfehlt. für mich eine ‚klassische schema F‘-antwort‘, wie ich sie oben erwähnt habe. sie zeugt nicht gerade von einer differenzierter herangehensweise ans durchaus heikle thema.

        • Réda El Arbi sagt:

          Geschichtliche Parallelen zu aufzuzeigen wird oft als „Hitlerkeule“ abgeschmettert.

          • Roger sagt:

            Wenn Sie schon von geschichtlichen Parallelen sprechen: Wissen Sie wo auf der Welt Judenhass am gesellaschaftsfähigsten ist? Wissen Sie dass es kein Zufall war das der eine Terrorist in Frankreich ein jüdisches Geschäft aussuchte (genau so wie die Terroristen Merah und Nemouche Juden töteten) Wissen Sie wo „Mein Kampf“ als Bestseller gilt?
            Informieren Sie sich mal darüber was „Radio Zeesen“ war, von wem es betrieben wurde und wer dadurch für welches Zielpublikum gepredigt hat. Das war bevor es Israel gab.

          • geezer sagt:

            da sag ich nur noch: Godwin’s law!!!!! …:-)

  • Karl der Kommentarschreiber sagt:

    Die Qualität des Stadtblogs nimmt schon länger ab.
    Die Themen wiederholen sich und sollen möglichst emotional und polemisch ( Moslems! Masseneinwanderung!) sein, damit Leute wie ich tüchtig in die Tasten hauen.
    Ausserdem geht’s hier offensichtlich vorallem darum, dass Réda, der eitle Ritter der Moral, den Lesern erklären kann was richtig und was falsch ist.

    Besten Dank für die Aufmerksamkeit.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ja, ist eben ein Blog. Heisst, hier wird Meinung transportiert und es werden Diskussionen geführt. Zu Themen, die die Leute beschäftigen.

      Fremdenangst, Islamophobie und Hetze sind halt gerade Thema. Wenn man daran denkt, dass der rechtsextreme Ignaz Bearth gerade für die neue Schweizer Pegida trompetet, denke ich, wir sind mit den Themen durchaus zeitnah.

      Aber grundsätzlich muss man uns nicht lesen. Unsere Texte und die Möglichkeit des Meinungsaustausches stellen wir gratis zur Verfügung. Wir zwingen niemanden, uns zu lesen.

      Aber jänu.

  • Hans Hegetschweiler sagt:

    Ich finde diesen Artikel nicht besonders schwach, mit Ausnahme des letzten Satzes.

    Niemand muss schwachsinnige Kommentare veröffentlichen. Das Problem ist, dass der Tagesanzeiger markante schwachsinnige Kommentare langweiligen seriösen Kommentaren vorzieht, erstens, weil sie mehr Leser anziehen und zweitens, weil nur so die schlecht ausgebildeten und auf Boulevard getrimmten Journalisten, den Eindruck wahren können, sie seien intelligenter als ihre Leser (unter blinden Kommentatoren ist der einäugige Journalist König).

    • Réda El Arbi sagt:

      Regel Nummer 1: Der Journalist weiss alles besser.
      Regel Nummer 2: Sollte das einmal nicht der Fall sein, tritt Regel Nummer 1 in Kraft.

      • S. Meier sagt:

        Wow, den Witz habe ich schon seit Jahren nicht mehr gehört. Denn das war lustig als ich etwa vierzehn Jahre alt war.

  • Stiller Leser sagt:

    +1

    Qualität dieses Blogs nimmt immer stärker ab. Schade…

  • Hans Meier sagt:

    Selten schwacher Artikel. Hauptsache, auch mal was zu Meinungsfreiheit gesagt, nicht wahr?

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.