T*****, Tattoos & Tragödien

Was Jersey Shore kann, können wir schon lange: Titten, Tattoos & Tragödien am Wasser.

Was Jersey Shore kann, können wir schon lange: Titten, Tattoos & Tragödien am Wasser.

Eigentlich hab ich mir geschworen, nie mehr über die Badi am Oberen Lettensteg zu schreiben. Aber man soll ja nie nie sagen.

Und diesmal will ich nicht über diese Badi herziehen. Sozusagen. Der obere Letten hat nämlich eine neue Qualität entwickelt, die mich immer wieder da hinzieht. Die meisten Leute, die ich kenne, würden lieber nackt in den Bahnhofsbrunnen springen, als sich im Oberen Letten erwischen zu lassen. Das ist elitär. Ich hingegen mische mich jetzt regelmässig da unters Volk.

Kennen Sie Jersey Shore, oder eines dieser Privatfernseh-Formate wie «Köln 50667»,  «Berlin Tag & Nacht» oder X-Diaries? In  denen sehr einfache, junge, tätowierte Menschen in ihren WGs bei ihrem Paarungsverhalten beobachtet werden? Drama, Muskeln, Wodka, schlechte Musik und Titten? Ja, ich weiss, das ist Scripted Reality. Da muss sich noch irgendwer hinsetzen und sich das ausdenken. Aber ein Nachmittag am Letten würde reichen, um den Pilotfilm und vier Folgen für «Letten 8005» zu schreiben. Und natürlich sitzt man so eng, dass man alles mithören kann. Ich steck mir zur Tarnung meist die Kopfhörer rein, einfach ohne Musik.

Kostprobe gefällig?

Sie heult seit einer Stunde, während ihre Freunde ihr Wodka einflössen.

Sie: «Er so: Ich bin treu. Und ich so: Glaub ich dir. Und dann macht er mit dieser Schlampe rum, dabei sind wir erst eine Woche zusammen. Und sie so: Ey, ich bin seine Freundin, dich hat er nur so gef****.»

Alle rundherum nicken verständnisvoll mit dem Kopf, flössen ihr weiter Wodka ein und hoffen wohl, sie werde bald bewusstlos, damit sie sich wieder der Partyplanung hingeben können. Aber nein, sie wird lauter und schwört (Ich schwör!), dass sie dieser Schlampe eine reinhauen will.

Ein Typ kommt, Muskeln, Muskel-Shirt, Muskel-Tattoos und wirkt ganz betreten. Er versucht die junge Frau zu trösten und sagt: «Komm Baby, ach komm, Baby.» Und jedes Mal, wenn er sie an der Schulter berührt, kreischt sie und dreht sich einen Schritt weg.

Wer sich jetzt denkt, ich hab mir das ausgedacht, liegt leider falsch. Das ist vielleicht das dramatischste Gespräch, dass ich mitverfolgen durfte, aber sicher nicht das dümmste. Da gabs Gespräche darüber, wie frau einen Mann an sich fesselt (du musst ihm im Bett was bieten, das er nicht so leicht woanders bekommt), Karriere-Tipps (Ich mach mit einem Freund ein Soundsystem, du kannst als DJane mitmachen, das wird geil) und auch Tiefsinniges (Ich will was Sinnvolles machen in meinem Leben. Sowas mit Natur und Tieren, aber nicht so wie die Grünen). Meist jedoch gehts darum, wer letztes Wochenende mit wem was gemacht hat. Es ist beeindruckend.

Diese Gespräche haben auf mich dieselbe Wirkung wie RTL II. Ich zappe rein und bin fasziniert, auch wenns mir kalt den Rücken runterläuft und ich mich fremdschäme. Natürlich machens die knackigen Hintern (männlich und weiblich), die fantasievollen Tattoos (Sternchen oder Sternchen oder Sternchen mit Schmetterlingen oder Blumen) und die allem innewohnende Dramatik schwer, nicht süchtig zu werden.

Ich werde im Sommer also weiterhin immer mal wieder in den Oberen Letten gehen – um mich besser zu fühlen und mein Ego aufzubauen und natürlich, um meine eigenen Dramen in der Reality-Show «Letten 8005» zu vergessen.

64 Kommentare zu «T*****, Tattoos & Tragödien»

  • Diego sagt:

    Was will man erwarten von einer Generation, die sich von Red Bull, 20 Minuten und Unterschichtenfernsehen ernährt ?
    🙂

    • daniela p. sagt:

      welche generation hat denn den quark erfunden und verbreitet und was ist wohl von denen zu erwarten?

  • Johannes sagt:

    Hahaha das Foto ist genial und unterstreicht perfekt die beschriebene Szenerie, unglaublich welche Spezies alle so auf diesem Planeten leben, was machen die wohl sonst so Geistreiches wenn keine Fotos? 😉

  • Bea Hess sagt:

    Ohne oben Beschriebenes schmälern zu wollen:
    Wenn ich mich besser fühlen will, tun’s auch 10 Minuten auf einem Bänkli in der Bahnhofstrasse, am besten am Samstag.
    Da rennen dann nämlich ALLE möglichen Generationen, ihren Frust loskaufend, wie die Gepickten durch die Strasse.
    Einander anrempelnd, hinter fetten Sonnenbrillen, am besten im Pelz-Jäggli, die Solarium gebräunte Haut spazieren tragend und den halben Hintern aus der Hose hängend, nur auf der Suche nach dem nächsten erfüllenden Schnäppchen.
    Gratis Zombie-Film sozusagen.

    • tststs sagt:

      Man kann sich überall 10min hinsetzen und aufmerksam beobachten und zum Schluss kommen: läck mir, degeneriert isch nur de Vorname.
      Meine – vorläufige – Top-Five-Liste:
      1) Warteschlange vor dem Kaufleuten (oder jeder andere Club)
      2) Warteschlange vor dem SBB-Schalter
      3) Warteschlange vor irgendwas an der Streetparade
      4) Vorplatz Kloster Einsiedeln
      5) Zuschauerränge im Nationalrat
      😉

      • Maiko Laugun ★Pandora Büchsner★ sagt:

        6) Warten bis der liebe Réda die Kommentare frei schaltet… Hi Hi… 🙂

      • Johannes sagt:

        Allen voran aber stets die Konsumhedonisten in Warenhäusern oder Boutiquen und Markenfetischisten im öffentlichen Raum, da fragt man sich, was hat Gott dort im Kopf nicht hinbekommen? Fragen Sie einen Neurobiologen. 😉

  • Maiko Laugun ★Pandora Büchsner★ sagt:

    Die Natur hat vorgesehen, dass sie Ausschuss produziert. Die natürlich Besten nützen diese Tatsache aus, um sich ihre Pfründe zu sichern, indem sie mit all diesen Idioten eine auf Staatsschulden basierte Konsumgesellschaft kreierten. Der Ausschuss der Menschheit merkt dies nicht mal, wenn er sich selber bei RTL2 sieht. Deshalb sind sie ja der Ausschuss, die tätowierten Idioten vom Oberen Letten. Clever sind nur die Angehörigen der moderne Finanz-Aristokratie… Muhaha …. 🙂

    • Adam Gretener sagt:

      Also ihre Minderwertigkeitskomplexe möchte ich nicht mal gratis. Jeder sei ein Sepp, ausser der Maiko. Dabei steht er in der Mitte des Taifuns.

      • Maiko Laugun ★Pandora Büchsner★ sagt:

        Ich bin seit 30 Jahren Aktionär und verdiene am Ausschuss und an solchen wie Ihnen. Ist zwar kein Scherz, aber trotzdem ein … Muhaha… 🙂

      • Irene feldmann sagt:

        Adam, bitte den Puls fühlen, tief einatmen und mit den Hunden laufen gehen……~~~~

        • adam gretener sagt:

          Was? Neeee, sorry. Um solchem Dünnpiff entgegentreten zu können bedarf es wohl einer Radikalisierung,. Irgendwelche Klugscheisser führen gerade stillschweigend eine Kultur ein, die es erlaubt, jedem anderen zu unterstellen, er sei ein Idiot und man darf seit neustem auch den Hitler-Gruss ausführen in der Schweiz, ein Wirtschaftsflüchtling in China möchte mir die Schweiz erklären.

          Ich habe gerade eine solchen Hals.

          • Maiko Laugun ★Pandora Büchsner★ sagt:

            Oooh was für ein Elend! Jetzt haben nicht mal mehr die Vorzeige-Sozialisten Mitleid mit Flüchtlingen! 🙂 Ich habe auch ohne PK-Gelder schon ausgesorgt und arbeite nur noch zum Vergnügen. Die Börse sorgt für zusätzlichen Wohlstand. Regen Sie sich weniger auf, dann können Sie Ihre Frage selbst beantworten. Und falls nicht, tja, dann bleibt nur noch ein Badetüchli für den Oberen Letten 🙂

          • KMS a PR sagt:

            herr gretener. es ist kein wunder, dass sie mit ihren überinterpretationen wohl ziemlich alleine dastehen. sie sollten sich locker machen, sonst enden sie wie die mehrheit der sozis – zwar durchgefüttert vom staat, aber schwer frustriert. sie sind eine mimose.

  • KMS a PR sagt:

    das alte lied. und schliesslich kriegt doch jede/r, das, was er,sie verdient. im beschriebenen fall…nun, ich sags mal so…wenn das f.a.n.t.a-girl auf den bachelor trifft helfen das beschränkte spektrum und der fehlende iq enorm.

  • tina sagt:

    haha ja genau dieses hobby habe ich auch entdeckt am weekend, aber in anderen badis 🙂 (der typ der etwas von 30millionen schwafelt am telefon hahahaaaaa. ja isch guet. aber isch unterhaltsam gsii, danke)

    • tina sagt:

      über junge runterziehen finde ich allerdings unangebracht. ich fand die gespräche unter jugendlichen nicht halb so lustig wie die von leuten über 40

      • geezer sagt:

        genau, wie gestern in der migros wengihof. zwei anfangsdreissiger diskutieren in der gemüseabteilung unüberhörbar über ihre ach so wichtigen ‚projekte‘ und ihren enormen stress. dinge halt, die die welt eigentlich nicht zu wissen braucht. davor ist wohl keine altersklasse gefeiht. ist eher charaktersache. manchmal sehr unterhaltend, manchmal unerträglich….

      • marusca sagt:

        @tina: Das waren vermutlich die Eltern dieser Jugendlichen, hö, hö, hö…

  • Toerpe Zwerg sagt:

    „Letten 8006“ mphall. *klugscheiss*

  • Stefan Botroyo sagt:

    Eine Beobachtung, die man an vielen Orten machen kann. Gerade heute habe ich zwei Exemplare dieser Spezies in freier Wildbahn (80er Bus) dabei beobachten können, wie sie an ihrem morgendlichen Energy Drink nippend im ewiggleichen „Ich so – er so“-Singsang die Ereignisse des letzten Wochenendes besprochen haben. Ich bin ja durchaus offen und keiner der „die Jugend von heute ist so und so“-Typen, aber manchmal überkommt mich doch ein etwas mulmiges Gefühl und ich frage mich, ob diese Leute dereinst fähig sein werden, je Verantwortung zu übernehmen.

    • Réda El Arbi sagt:

      Dann schauen Sie sich mal im Bus um und fragen Sie sich, ob die Jugendlichen von vor 20 Jahren jetzt an einem Punkt sind, an dem sie Verantwortung übernehmen können. 😀

      • tina sagt:

        eben. während wir über unseren nachwuchs sprechen, wie sie faul und nicht zielstrebig seien, und hey noch die frechen sprüche, fällt einem von uns ein, dass wir damals etwa die jugendlichen waren, vor denen wir unsere „kinder“ warnen… dann werden wir alle ganz still. und holen noch ein bier.

    • marusca sagt:

      @SB: Wie sollen die denn anders sprechen, mit nur einer Hirnzelle, die sie aber brauchent, um nicht in die Hosen zu …. Und sie reden kühn von Verantwortung…..

  • Liz sagt:

    Im Winter ist es der 31er Bus und im Sommer der Obere Letten … wo man hingehen kann und sich schlagartig besser fühlt 🙂

  • Thomas Maurer sagt:

    Genau diese Sorte Mensch braucht doch die Gesellschaft von heute: dumm, unreflektierend, manipulierbar, als Arbeitssklaven gerade noch so zu gebrauchen und fügsam gemacht durch Parties und Konsum-Trash. Mit anderen Worten: Ein Traum jedes Politikers und Firmenchefs.

    • geezer sagt:

      das hat was: bewusst von wirtschaft und politik zum konsumtrottel erzogen. meine zweifel, obs wirklich so ist, habe ich aber trotzdem….

      klar, die ‚jungen‘ hatten immer schon ihre eigene art, und das ist auch richtig so, aber manchmal glaubt man sich heute schon im falschen film. ich frage mich oft, ob diejenigen, die so sprechen auch echt so wenig in der birne haben oder ob dies einfach aus jugendlicher unbekümmertheit (es ist halt gerade in) tun. wir sagten damals noch ‚cool‘ und ‚geil‘ und wurden auch schräg angeschaut..:-)

    • marusca sagt:

      Ahh! Endlich hat das mal einer kapiert. Es ist doch noch nicht alles verloren!

    • daniela p. sagt:

      ich finde leute, die ständig ins schaufenster hängen müssen wie intelligent sie sind, viel suspekter.
      im teenie alter gehört das komische getue auch zum abgrenzen, das ist identitätsfindung und renkt sich dann schon ein. und es ist auch nötig dass man sich darüber nervt, denn sonst wäre es ja kein abgrenzungseffekt. also alles im grünen bereich, das muss so sein

  • Irene feldmann sagt:

    Tönt wie sesamstrasse….Mann, sind die Jungen von heute doof….

    • marusca sagt:

      Die Alten von diesen Jungen sind ja schon doof, wieso sollte denn der Nachwuchs anders sein? Wenn sehe (und höre) wie sich die einen oder andern Altvordern benehmen und auftreten, erwarte ich von deren Kindern nicht viel, ehrlich gesagt.

    • Pierbattista sagt:

      Die Jungen von heute sind die Alten von morgen… wie schon vor 30 Jahren, da waren wir auch ziemlich bescheuert unterwegs.

    • Harry Kuntz sagt:

      generationen-bashing zeugt nun auch nicht wirklich von intelligenz…

      • Pierbattista sagt:

        Schon die alten Griechen beschwerten sich über ihre Jungen. Nichts neues und auch nicht wirklich wichtig, das renkt sich mit der Zeit schon ein. Ich möchte mir auf keinen Fall ein Tonband anhören mit unseren Dialogen vor 30 oder noch mehr Jahren. Wobei Heilung durch Schmerzen könnte schon funktionieren.

        • Réda El Arbi sagt:

          Sie gehen alle davon aus, dass ich von Teenagern spreche. Die Leute waren aber in ihren späten 20ern.

          • tststs sagt:

            Für das sind Tattoos eben doch gut geeignet: je nach Motiv kann man ungefähr auf den Stech-Jahrgang und somit das Alter der Person tippen. Sterne sprechen klar für Ende 20…

    • David Stoop sagt:

      Natürlich sind die doof, es sind Teenager. Die waren zu allen Zeiten doof und das wird sich auch nie ändern. Zuviel Hormone, zuwenig Lebenserfahrung und das Gefühl, dass man einfach alles machen kann (weil man ja so erwachsen ist).
      Es gibt keine Generation, welche als Teenager nicht doof war. Nur solche, welche wegen Kriegen zuwenig Zeit zum doof sein erhielten.

      • Réda El Arbi sagt:

        Naja, die Beschriebenen waren 25+

        • geezer sagt:

          auauauau! dann tut’s aber höllisch weh im kopf!!! beim lesen dachte ich automatisch an ‚klassische‘ teenagers….

        • Irene feldmann sagt:

          Genau das ist das drama!!!!! INHALT………nur um das geht es, ob Jetzt 7 Jahre, 14,17,22… Spielt keine rolle….diese Inhaltslosigkeit gepaart mit unsensibilität dem Umfeld gegenüber, das ist der kulturelle Untergang diese Generation , ich wünschte ich läge falsch…..

          • tststs sagt:

            Naja, nur weil diese Leute nicht damit hausieren gehen, heisst das nicht, dass sie prinzipiell keinen Tiefgang/Inhalt haben…

          • David Stoop sagt:

            Proleten hats zu jeder Zeit gegeben, eine Kultur geht eher unter, wenn der Rest der Bande sich nicht mehr anstrengt. Wobei wir heute auch in der Kultur natürlich eine Globalisierung erleben, etwas ,das zu gleich spannend wie beängstigend ist. Spannend weil niemals zuvor mehr Menschen sich an Kultur akktiv beteiligen konnten (siehe Internet) aber auch beängstigend , weil die klassischen Abgrenzungen verschwinden und die neuen noch nicht so eindeutig da sind.

          • Irene feldmann sagt:

            Tiefgänger möchten dazu beitragen, Tststs….außer sie wären Oberschüchtern und megaverklemmt…..aber dann mit den Jahren, hoffentlich dann…..

        • David Stoop sagt:

          Nur weil die einen doof sind, sind die anderen ja noch lange nicht klug 😉
          Mein Kommentar hat sich mehr auf „Mann, sind die Jungen von heute doof….“ und weniger auf Ihren Artikel bezogen.
          Aber ist schon so, so richtig peinliche Dialoge findet man auf jeder Altersstufe (praktisch vom Kindergarten bis zum Altersheim).

          • Irene feldmann sagt:

            Ich meins auch nicht so krass, was mich wirklich stinkesauer macht ist, wenn das Hirn vorhanden wäre, aber aus irgendwelchen trivialen-kameradschaftlichen Gründen nicht in Betrieb genommen wird so im Style: HEY ICH BII MIT KOLLEGÄ, DA TÜMER ALL Ä SOO…. Einfache Unterbelichtung, mit mehr Ausschuss als Resultat…..

          • tststs sagt:

            Securo! Auch in jeder sozialen Stufe…ja manche schaffen es mit dummem Geschwätz bis in die nationale Politik, vgl. T.B.

          • Irene feldmann sagt:

            Tststs, der Wind der Zeit…..

          • tststs sagt:

            @ Fr. Feldmann: ich würde es nicht gerade als „stinksauer“ bezeichnen, aber ich kenne dieses Gefühl, wenn sich innerlich alles zusammenzieht „muess das sii….“ Aber auch hier bitte ich um Verständnis für die Jugend (und jaaaa, die dauert heute halt öfters mal bis weit in die 20er): Sie müssen andauernd ihr Hirn benutzen, dauernd Druck und irgendwelche Normen erfüllen – ehrlich, für kein Geld der Welt möchte ich in der aktuellen Zeit Jugendliche sein – , da bietet der Freundeskreis ein Refugium, das von Zeit zu Zeit durch absolute Blödheit gefüllt werden muss…

          • Irene feldmann sagt:

            Tststs: 🙂

          • Carolina sagt:

            Danke, tststs! Es ist etwas vom Peinlichsten, die ‚heutige Jugend‘ als irgendwie dement und viel, viel blöder als die vorherige abzustempeln. Zeigt mMn nur zunehmende Verbiesterung.
            Und Irene: die ‚trivial-kameradschaftlichen‘ Gründe sind so ziemlich das Allerwichtigste in der Pubertät – haben Sie daran keine Erinnerung? Deswegen von Unterbelichtung zu sprechen ist für mich……., äh, unterbelichtet.

          • Irene feldmann sagt:

            MIT 25 plus ist die pupertät vorbei…Carolina….Text bezogen siehe oben….:)

          • Carolina sagt:

            ‚…Genau das ist das drama!!!!! INHALT………nur um das geht es, ob Jetzt 7 Jahre, 14,17,22… Spielt keine rolle….diese Inhaltslosigkeit gepaart mit unsensibilität dem Umfeld gegenüber, das ist der kulturelle Untergang diese Generation , ich wünschte ich läge falsch…..‘ (I.F. 11.6./16.29) ????

          • Irene feldmann sagt:

            Carolina, lassen sie es, sie bellen den falschen Baum an….ein tolles Wochenende wünsche ich noch….

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