Indochine ist verkauft

Clubwechsel: Neuer Ort, neuer Name, alte Stimmung und alte Gesichter.

Clubwechsel: Neuer Ort, neuer Name, alte Stimmung und alte Gesichter. Foto: tilllate.com

Wie in dieser Kolumne bereits verkündet, bemüht sich Philippe Haussener seit einiger Zeit um einen Verkauf seines Clubs Indochine. Diese Bemühungen haben nun zu einem erfolgreichen Abschluss gefunden: Das Indochine wird auf 30. Juni 2014 und 13 Jahre nach Eröffnung in die Hände der New Indochine SA übergehen. Gemäss Schweizerischem Handelsamtsblatt (SHAB) stehen hinter dieser neuen Aktiengesellschaft Francesco Leonardo Nucera und Frank Ebinger.

Der Immobilienmakler (ImmoSky) Nucera hatte vor fünf Jahren als Begleiter der ehemaligen Miss Schweiz Jennifer Ann Gerber ein paar Auftritte in der Boulevardpresse und Frank Ebinger vermochte sich mit seiner Weinhandlung Casa del Vino einen Namen zu schaffen. New Indochine SA, der Name der neuen Betreibergesellschaft, lässt vermuten, dass unter den neuen Herren der Clubbetrieb nahtlos weitergeführt wird. Haussener hingegen wird seinen Partybetrieb auf Ende Juni vom Indochine in seine Eventlocation Aura beim Paradeplatz verlagern und seine Indochine-Stammgäste künftig dort bewirten.

Auch der Club Station beim Bahnhof Enge ist mittlerweile in neue Hände übergegangen. Das Lokal, das nun den Namen Not Station trägt, wird nun von Quentin Caminada geführt. Der junge Caminada ist seit Kurzem auch am Rex Populi beim Helvetiaplatz beteiligt. Die Übernahme des Station Clubs ging mehr oder weniger unter «Ausschluss der Öffentlichkeit» vonstatten: Obschon die Eröffnungsparty bereits am 3. Mai stattfand, scheint bis heute niemand das Konzept des Clubs zu kennen. Nicht wenige Szene-Insider haben von der Neueröffnung nichts mitgekriegt und reagieren daher konsterniert, wenn man ihnen offenbart, dass da bereits seit zwei Wochen wieder getanzt wird. Auch von den Umwälzungen im offenbar unsterblichen P1 Club in Dübendorf ist bis anhin nur wenig durchgesickert.

Der Club, der in diesem Jahr sein 30 jähriges Bestehen feiert, hat ein neues Führungsteam erhalten. Die neue Leitung um Pedram Khodaparast, zuvor für das Tanzlokal Lounge & Gallery in Zug tätig, möchte dem P1 eine zeitgemässes Programm verpassen und ihn von der Patina, die der Club in den vergangenen drei Jahrzehnten zweifellos angesetzt hat, befreien. Schlussendlich hat, nach einer Fehlzündung, auch das Team um Mark Röthlin seine Dinghy Bar (Brandschenkestrasse 5) an diesem Wochenende eröffnen können. Weitere Umwälzungen sind in der Warteschlaufe: Diverse Nachtleben-Macher sind seit geraumer Zeit auf der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungslokal (beispielsweise Sandro Bohnenblust vom Supermarket), einige andere werden im nächsten Halbjahr aus unterschiedlichen Gründen das Handtuch werfen.

Dennoch, und trotz all dieser Neuerungen, befindet sich das Zürcher Nachtleben seit einiger Zeit in einer Phase der unruhigen Stagnation. Vor allem zeichnen sich keine aufregenden Neueröffnungen ab, dabei wäre jetzt wohl der goldrichtige Augenblick um einen Club mit einem kreativen Konzept zu eröffnen: Die Clubber sind das Gewohnte und Altbekannte leid und dürsten nach einem neuen und innovativen Lokal abseits der, mittlerweile doch ziemlich ausgetrampelten, Pfade. Wer jetzt über eine zündende Idee und die Räumlichkeiten verfügt diese umzusetzen, der dürfte auf grosse Begeisterung stossen.

Alex-Flach1Alex Flach ist Kolumnist beim Tages Anzeiger und Club-Promoter. Er arbeitet unter Anderem für die Clubs Supermarket, Hive und Zukunft.

45 Kommentare zu «Indochine ist verkauft»

  • Irene feldmann sagt:

    Für ein schliffiges Entertainment in Clubs gäbe es da jene Ideen……dart- Schach- Billard-(Kegelbahn versteckt, versteht sich), eine jassecke für die über 40 jährigen, :), eine poledance-Fläche, eine imbissecke und zu guter letzt einige privees….so mal zum abkühlen…:)… Ist wahrscheinlich allen zu kompliziert oder teuer, alles unter einem Dach auf 2 Stöcke verteilt….allen ihre Bedürfnisse abzudecken ist halt Kunst, aaaa einen flipperkasten vergaß ich noch….:)

    • adam gretener sagt:

      Da kann ich ihre Ideen noch ergänzen: Nagelstudio, Hüpfburg, Eisfläche zum Schlittschuhlaufen, Ponyreiten, Hellseherin, Makrame-Stand, Paintball-Parcour, Geburtshelferkurse.

      Und nur für Sie: Die Chippendales.

      • Irene feldmann sagt:

        :)…adamo….:) den chippen seh ich jeden Abend, hhhhhhh…..10 Tage Malediven ziehe ich mir mal in die Nase……ahahahahahahaah….

    • Roger sagt:

      Also die Darkrooms im Berghain werden rege frequentiert, da bräuchte es Verkehrsampeln. 😉

      • Irene feldmann sagt:

        Ich finde Erotik im Licht umso erotischer…anstatt Verkehrsampeln währe ich für servicepersonal in Uniform…so kommt auch licht in die DARKROOMS…..hhhhhhh:)

  • Marc sagt:

    Das schlimmste in Zürich ist, dass die meisten Clubs nicht richtig gekühlt sind und schlechte Luft herrscht. Ich wünsche mir Clubs wie in USA wo man ohne Schwitzen und schlechte Luft den Ausgang geniessen kann. Mit 40C macht es einfach keinen Spass…..

  • Daria sagt:

    Bin ich die Einzige, welche den guten alten Q-Club-Zeiten nachtrauert?
    Die Leute waren crazy aber friedlich, die Musik hart und Diskriminierung war ein Fremdwort.

  • Maiko Laugun ★Der ultimative Vereins-Meier★ sagt:

    Eine generelle Anmerkung: Unter einem Club verstehe ich einen Verein, indem sich gleich gesinnte Menschen oder solche die ein spezifisch gleiches Interesse haben, treffen und dafür eine Mitgliedergebühr bezahlen und gleichzeitig meist auch ein Mitbestimmungsrecht haben.
    In der „Club-Szene“ bezahlt das Partyvolk Eintritt und ist vergleichsweise nichts anders als ein (Sport- o. Event-)Fan und unterstützt verschiedene Anbieter. Diese wiederum missbrauchen den Begriff Club, denn dieser unterstellt eine gewisse Exklusivität, welche eigentlich nur durch ein Erbsen-Hirni an der Eingangstüre gewährleistet wird, was nicht einer gewissen Ironie entbehrt.
    Es spielt somit keine Rolle, ob ein Anbieter wie das „Indochine“ wechselt. Dem in der Sache als solches dummen Partyvolk ist das egal. Wie Madame @tststs weiter unten schrieb: Es wird nichts Neues mehr erfunden. Das Volk will Brot und Spiele…

  • scorpus sagt:

    bevor man hier von Club redet muss man sich mal klarwerden, was das beinhaltet und dann kommt man zur streit- bzw. definitionsfrage was ist eine disko und was ist ein Club… und dann hat man auch einen Grossteil der antworten warum diverse clubbetreiber Probleme haben oder warum die Nachtschwärmer heute wichtig tun, aber effektiv das saturday-night-fever und partygame nicht begreifen und ihre infolge des schwachen angebotes der clubbetreiber langweile oft einfach mit Alkohol ersäufen.

  • dieter heck sagt:

    was soll auch neues kommen? es ist fast alles schon da gewesen. lounges, retro-vintage, themenbars, lowfi, work in progress-sachen, berlin-importe… ich denke, man kann nur noch mit guten räumlichkeiten und besten lineups was whuppen. gonzo hats vor und richtig gemacht durch die lage unterm dönerladen und ohne viel schnickschnack drinnen, ähnlich die büxe. was ich vermisse ist sowas wie die dachkantine. alle anderen läden verlieren einfach durch zu viel spiegel an den wänden, chrom, laser und tillate-foto-orgien der duckface ugglos und noname-billings die sound auflegen, der vor 20 jahren nicht mal mehr auf der mayday lief.. klarer no go-indikator.

    • Alex Flach sagt:

      Das Nachtleben muss sich weiterentwickeln wenn es überleben will. Und das kann halt nur vonstatten gehen, wenn es sich selbst erneuert. Vielleicht verlagert sich aber auch der aktuelle Fokus auf teure Line Ups wieder hin zu anderen Prioritäten (eventuell visuellen statt akustischen, endlich schauen dass leute an der bar stehen die cocktails mixen können, pop up-clubs, sachen abseits der gängigen locations, stärkere einbindung der gäste, was weiss ich…); da findet gerade international eine ziemliche Gegenbewegung zu den überteuerten line ups statt, auch wenn sie noch in ihren Anfängen steckt.

      • Johannes sagt:

        Mehr trashiger Berlinimport und weniger Kommerz wäre für Züri garnicht schlecht, denn in solchen Läden sind die Leute zwangsweise lockerer und kommunikativer. Nicht umsonst gibt es im minimalistischen Berghain keine Spiegel. 🙂

        • adam gretener sagt:

          Also wenn das Berghain mittlerweile nicht zum Hoch-Kommerz gehört, dann weiss ich auch nicht mehr. Wenn Zürcher, Pariser oder Briten mit Berghain-Tischis nach Berlin reisen und 3 Stunden anstehen, dann ist der Drops gelutscht.

          • Johannes sagt:

            Sie stehen an, kommen aber nicht rein. Weder ist die location kommerzhaft, noch kommt derart gestyltes Publikum rein. Die Atmosphäre ist folglich komplett anders. Das liegt auch an der schwulen Szene und der szeneerfahrenen Tür.

      • tststs sagt:

        „da findet gerade international eine ziemliche Gegenbewegung zu den überteuerten line ups statt, auch wenn sie noch in ihren Anfängen steckt.“ äähmmmm M-Budget-Party 🙂

        „die cocktails mixen können, pop up-clubs, sachen abseits der gängigen locations, stärkere einbindung der gäste“ Und nur damit wir uns verstehen: wünsche tu‘ ich mir das alles auch (und die Clubs u.ä. in Züri haben selbstverständlich Verbesserungspotential), ABER was Neues ist das alles eben nicht…

        Uuund, ich lasse mich wirklich gerne belehren in diesem Punkt: ich kann mir im Moment einfach nichts wirklich Noch-Nie-Dagewesenes vorstellen (mea culpa!)

        • adam gretener sagt:

          Es gab mal eine kurze Partyreihe, z.B. im Park nähe Mannessestrasse. Da gab es nur Wodka, Cüpli, oder Wodka-Cüpli. Sowas fehlt mir.

  • tststs sagt:

    Aber jetzt mal ernsthaft, Hr. Flach, das Konzept eines Clubs hat sich seit den ersten Türstehern im alten Rom nicht geändert: Wein, Weib und Gesang… nur weil sich die Bezeichnungen ändern, resp. die neusten technischen Errungenschaften miteinbaut, ist es noch lange nichts Neues/Innovatives…
    Wenn ich wünschen dürfte, dann hätte ich gerne zwei Dinge:
    1. Verbot des Rauchverbots
    2. kein Warten an der Bar
    ist aber auch nichts Neues 🙂

    • Alex Flach sagt:

      Wenn etwas noch nie da war, kann’s sowas auch nie geben? Nur gut haben Kopernikus, Luther, Guttenberg und Galilei da anders gedacht. 🙂 Und selbstverständlich können technische Errungenschaften zu Neuem und Innovativem führen… den Satz kapiere ich jetzt nicht so ganz…

      • Sally Tomato sagt:

        innovation ja – schau dir die leute an, sind sehr schnell sehr überfordert. vielleicht wollen nix anderes als „party wie auf st-barths“ , rofl… oder mit becher in der hand auf der langstrasse….
        boooring.

        • Alex Flach sagt:

          Dass bis anhin viele innovative Konzepte genau an diesem Punkt gescheitert sind, ist leider wahr. Aber ein paar Clubs die anders sind als andere haben’s ja doch geschafft. Klar… das Gonzo hat vielleicht das Rad nicht neu erfunden, aber hat (Interieur, Musik, Ambiente, visuelle Kommunikation) doch nicht komplett ausgetrampelte Pfade beschritten.

          • tststs sagt:

            „Und selbstverständlich können technische Errungenschaften zu Neuem und Innovativem führen… den Satz kapiere ich jetzt nicht so ganz.“ Nun gut, selbstverständlich kann man sagen, dass Tanzen nach Musik ab Lautsprecher etwas gaaaanz Neues ist und nichts mit dem Tanzen zu einem Live-Orchester zu vergleichen sei… ich bin da brachialer: es sind Menschen, die sich rhythmisch zu Musik bewegen, idR mit einem Glas Getränk in der Hand/Nähe. DAS meine ich mit dem immergleichen Prinzip, und DAS ist wirklich nix Neues…

            „Wenn etwas noch nie da war, kann’s sowas auch nie geben?“ Und da-has verstehe ich jetzt nicht?!? 😉 Schreibe ich irgendwo sowas (zwischen den Zeilen)?!

            „das Gonzo hat vielleicht das Rad nicht neu erfunden, aber hat (Interieur, Musik, Ambiente, visuelle Kommunikation) doch nicht komplett ausgetrampelte Pfade beschritten.“ Genau, das mein ich doch! Man kann das Clubbing doch nicht neu erfinden!
            Und ich gebe zu bedenken, ob etwas neu erscheint, hängt auch massgeblich vom Alter und Cluberfahrung des Besuchers ab 😉

          • Alex Flach sagt:

            ach so… der kommentar war ausschliesslich auf clubbing bezogen. und was ist mit ganzen musikgenres die ohne technische innovationen nicht möglich gewesen wären? wo fängt „was neues“ denn genau an?

          • Sally Tomato sagt:

            ja, gonzo, stimmt. auch das Latin Palace. einzigartig für zürich.

          • Johannes sagt:

            tststs Also Musikstile, Menschen, Clubatmoshäre, legal zulässige Drogen, Technik, Kreativität machen gerade den Kulturgenuss einer Epoche aus und da sind wir doch schon wesentlich weiter, als die aten Römer. Lediglich weniger Regulierung, weniger Kommer, weniger Konformismus vieler Clubgänger heute und mehr alternative locations könnte das Nachtleben gebrauchen.

          • tststs sagt:

            Ach sooo, Ihr Ruf nach Neuem bezog sich nicht auf das Clubbing…?!? Wie komme ich nach obigem Blog nur darauf… 😉
            Und „was Neues“ ist doch ziemlich schnell definiert: was es noch nicht gab…

            @Johannes: Naja, also soooo alt bin ich noch nicht, als dass ich wüsste, wies bei den Römern WIRKLICH zu und her ging 😉
            „weniger Regulierung“ okeee, kann ich unterschreiben
            „weniger Kommer“ naja, die Betreiber fändes wohl nicht so läss…
            „weniger Konformismus“ naja, so lange Individualismus der neue Konformismus ist, haben wir ja doch ziemlich Auswahl hier in Zürich
            „mehr alternative Locations“ Noch mehr???
            Und ja, was Neues ist das auch nicht…nicht einmal der Ruf danach 😉

          • Johannes sagt:

            Weniger Kommerz, nicht gewinnlos. Wahrer Individualismus ist nicht Konformismus, Hipster sind hingegen Konformisten. Wirklich überragende alternative Locations, wie alte Fabriken zum kreativen Austoben und für die Synapsenerweiterung der Ausgänger gibt es nicht wirklich. Zuletzt geht es auch nicht darum, dass alles vom Grundansatz her komplett neu ist, aber eben anders, spannend, innovativ, kreativ, flexibel, interessant, begeisternd, eben nicht monoton. 🙂

        • tststs sagt:

          Und das mit den tech. Innovationen meine ich so: natürlich ist Techno was ganz anderes als Wiener Walzer; aber eine Hofburgparty ist im Kern doch nichts anderes als eine Clubparty: Menschen bewegen sich in Gesellschaft zu Musik; die Art der Musikproduktion ist neu/innovativ; aber die Grundidee ist immer noch dieselbe… Und da wir als Menschheit doch schon ziemlich lange Party feiern (ist das weitergefasst als „clubbing“), kann ich mir tatsächlich nichts vorstellen, was das Ganze wirklich erneuern würde…?!?

          • Johannes sagt:

            Nach Ihrer Hypothese ist der Eselskarren aus Ägypten v. Chr. auch das gleiche wie der Rennwagen mit 1000PS, die Sänfte das gleiche wie der ICE, also nichts Neues, kann man so sehen oder auch nicht. 🙂

          • tststs sagt:

            Ich habe ja geschrieben, dass der Blickwinkel sehr brachial ist… Aber ja, FÜR MICH ist das Prinzip bei Ben Hur das gleiche wie bei Sebastian Vettel: Männer jagen in ihren PS-Boliden im Kreis herum um die „Jungfrauen“ zu beeindrucken… und am Schluss gibt es für den Sieger den Siegeskranz, gerne auch aus Lorbeer 🙂

            Aber selbst wenn ich gewillt bin, meinen Blickwinkel weiter zu fassen, kommt mir partout nichts in Sinn, was in der Clubbinglandschaft wirklichwirklich neu wäre… uuuund selbstverständlich sagt dies mehr über meine Vorstellungskraft aus als über die tatsächliche Möglichkeit von Neuem 😉

  • Kaller sagt:

    Club Station in Club „Not Station“ umzubenennen ist ja schon eine riesige Leistung geistiger Kreativität. Wow. So oder so, schade dass das Nachtleben kaputtgemacht wird: Sei es durch die Gentrifizierung, durch rassistische Türsteher oder durch Männerdiskriminierung an der Tür.

    • Alex Flach sagt:

      …ich hoffe New Indochine bleibt nur der Name der übernehmenden AG….

      • Kaller sagt:

        Wobei was ich noch sagen muss: Auch die Gesellschaft hat sich geändert. Weiss nicht, heute finde ich es einfach zu langweilig und beinah sehr „brav“ und zu „konformistisch“ in den Clubs, .. viele sind eigentlich mehr mit ihrem Smartphone beschäftigt oder wollen unbedingt aufs partyguide.ch oder tillate.ch Portal

        • adam gretener sagt:

          Kaller: Das hat was. Zu grauen Urzeiten wäre ein Fotograf von der aufgebrachten Meute mit Mistgabeln und Fackeln aus dem Club gejagt worden. Und wenn man die Kissen im Indochine sieht, die per Karate-Handschlag in Form gebracht werden, für mich hat das nichts mehr mit einem Club zu tun. Also für mich jedenfalls.

          Mein jüngerer Bruder schwärmte vom Cafe Gold. Sah ich mir an, super enttäuschend. Fehlt eigentlich nur noch, dass Patty Boser auftaucht.

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