Trendquartier Oerlikon?

Frauen auf dem Oerliker Marktplatz

Frauen auf dem Oerliker Marktplatz.

Der Stadtteil im Norden ist die weniger aufgeregte und coole Variante von Zürich. Hier kreuzen sich die Pläne linker Stadtplaner mit den verblichenen Träumen ehemaliger Gastarbeiter.

Wenn Grossmutter damals sagte, sie gehe ins Dorf, meinte sie damit Oerlikon. Wenn sie in die Stadt fuhr, meinte sie Zürich. Dass beides dasselbe sein könnte, kam ihr nicht in den Sinn. Was sicher auch damit zu tun hatte, dass Oerlikon erst 1931 eingemeindet wurde. Doch auch heute noch sehen viele Stadtbewohner das Quartier jenseits des Milchbucks als etwas von Zürich Entkoppeltes an. Für manche ist Oerlikon nicht viel mehr als ein Gerücht. Wir haben das Quartier besucht.

Doch wo starten? Im vollen Pendlerzug in der Rushhour ab Zürich HB. Wir finden gerade noch zwei Sitzplätze. Die Hälfte der Fahrgäste steht. Bei unserer Ankunft am Bahnhof haben Sunrise, PricewaterhouseCoopers, SRF oder Bombardier ihre Angestellten bereits auf die Perrons gespuckt. Die Perrons sind so voll, dass man kaum vorwärtskommt. Wir verlassen den Bahnhof, über den sich Franz Hohler und Niklaus Meienberg schon lustig gemacht haben. Der Marktplatz, einen Steinwurf vom Bahnhof entfernt, liegt im Schatten zweier Hochhäuser von ausgesuchter Hässlichkeit, auch diese hat Franz Hohler beschrieben.

Der Traum vom Vereinslokal

Hier finden sich keine Pendler mehr, dafür unzählige Rentner. Die spielen Schach oder plaudern auf den Bänken am Rande des Platzes. «Wir kommen jeden Tag, weil uns die Beizen zu teuer sind», sagt einer aus einer Gruppe Pensionierter, zu denen wir uns bald gesellen und die sich als Italiener zu erkennen geben. Mehr als 40 Jahre hätten sie in der Schweiz gearbeitet.

Den Herbst dieses harten Lebens in der Fremde verbringen sie nun auf diesen Bänken mit Blick auf das Treiben auf dem Marktplatz. 2000 Franken bekommen sie monatlich als Rente. Am liebsten würden sie sich in einem Vereinslokal treffen, doch gäbe es nirgends etwas, das ihrem Budget entspräche, ob wir ihnen helfen könnten. Können wir nicht, auch wenn wir denken, dass diese Herren ein Vereinslokal verdient hätten.

Trotz fünfundvierzig Jahren Arbeit nicht genug Rente, um den Abend in einer Beiz zu verbringen. Männer auf dem Marktplatz

Trotz fünfundvierzig Jahren Arbeit nicht genug Rente, um den Abend in einer Beiz zu verbringen. Männer auf dem Marktplatz.

Wo Colombo Zigarren kauft

Wir spazieren die Franklinstrasse hinauf und wieder hinunter, halten kurz vor dem Schaufenster des Tabakladens, wo der Tagi jeden Tag aufgefächert in den Schaufenstern hängt. Das gab es damals auch schon, diese Gratiskultur, denken wir – ganz ohne Paywall. Dazu passt auch, dass der dazugehörige Laden aussieht wie aus den Siebzigern, man stellt sich Inspektor Colombo darin vor, wie er sich seine Zigarren kauft und Wettscheine ausfüllt. Oder Franz Hohler mit der Pfeife. Das Sexkino gleich nebenan ist eines der letzten der Stadt, ebenso die Silberkugel etwas weiter vorn. An der Franklinstrasse ist die Zeit auf sympathische Weise stehen geblieben.

Ähnliches erwarteten wir von der Metzgerhalle beim Sternen Oerlikon, wo es damals rau zu- und herging, wo die Arbeiter nach der Schicht bei Brown Boveri ihren Durst löschten, und es nicht selten zu Schlägereien kam. Wo der Rauch so dicht war, dass man die Oerliker Stiche an der Wand nicht mehr erkennen konnte. Doch seien diese Zeiten längst vorbei, sagt Andi Meier, der heutige Pächter der Metzgerhalle. Und das nicht erst seit dem Rauchverbot. «Wir sind keine Saufchnele mehr, sondern bloss eine gutbürgerliche Beiz», sagt Meier. Man habe gern Schweizer Gäste, sagt er, die Mischung müsse halt einfach stimmen. Hier verspeisen Fans des ZSC vor dem Spiel ihre Schnitzel, hier hält der Vereinsvorstand der Velorennbahn Oerlikon seine Sitzungen ab. Und die Stammgäste an den Tischen sind schweigsam und tadellos frisiert.

Damals Action, heute tote Hose

«Früher wars noch geil». Urzürcher Albert mit Wildlederschuhen.

«Früher wars noch geil». Urzürcher Albert mit Wildlederschuhen.

Auch Albert, mit dem wir bei einer Zigarette draussen ins Gespräch kommen. Er trägt eine Tolle und spitze Schuhe aus Wildleder. «In Oerlikon ist nichts mehr so wie früher», sagt er. Da drüben die Türken und dort die Jugoslawen. Tote Hose. In den Achtzigern sei es hier besser gewesen. Man denkt: Obwohl sich das Quartier hier noch gegen Veränderungen sträubt, scheint Menschen wie Albert die Zeit über den Kopf zu wachsen. Wie in der Innenstadt auch, wo sich derzeit die Loft-Häuser türmen und die Bars besiedelt werden von Menschen in teurer Kleidung. Sind die Kreis-4-Bewohner in 15 Jahren das, was die alteingesessenen Oerliker heute sind: seltsam aus der Zeit gefallen?

Zurück in die Zukunft

Wir ziehen weiter nach Neu-Oerlikon, dem aus Industrieruinen erwachsenen Stadtteil, um an der Zukunft des Quartiers zu schnuppern. Hier wurde Oerlikon vor 20 Jahren neu gedacht. Vorbei am alten MFO-Haus, das letztes Jahr einen 60-Meter-Kriechsprint hinlegte und in dem einer unserer Grossväter mehr als 40 Jahre lang den Arbeitern Ende Monat ihren Gehaltsscheck überreichte.

In dieser Gegend scheint der Traum der linken Stadtplaner wahr geworden zu sein: die Strassen tragen Namen von Schriftstellern und Schauspielern, wo man hinsieht, Begegnungsplätze und menschenfreundliche Architektur. Auch Dealer-Träume werden hier wahr, könnten verwegene Zeitgenossen denken: Der von Stahlträgern und Aussichtsplattformen umrundete MFO-Platz bietet ein perfektes Territorium, um Drogen zu verstecken oder um auf einer der zahlreichen Plattformen zu verkaufen.

Ein paar Jugendliche tummeln sich im Erdgeschoss des Platzes. Dealer sind das nicht. Dafür wirkt die konzeptuell beleuchtete Gegend plötzlich wie das Setting eines Science-Fiction-Films. Auch dieser Teil Oerlikons ist aus der Zeit gefallen, allerdings in eine Zukunft hinein, und die hat teilweise noch gar nicht richtig begonnen.

Ein Traum für Architekten - und für einmal sogar bewohnbar: Zürich Nord.

Ein Traum für Architekten – und für einmal sogar bewohnbar: Zürich Nord.

Wir werden wiederkommen

Die meisten Restaurants, die wir in Neu-Oerlikon kreuzen, sind leer. Ebenso die Plätze. Doch ist es auch erst April. Beim Besteigen des völlig in Maschendraht gehüllten Aussichtsturmes im Oerliker Park begegnen wir einem zivilen Polizisten. Der grüsst uns in luftiger Höhe, ansonsten ist nur der Wind zu hören. Im Park tummeln sich vereinzelt Gestalten. Man darf grundsätzlich begeistert sein von diesem modernen Quartier mit seiner gleichzeitigen Verschwendung und Verdichtung. Tagsüber wohl noch mehr als nachts.

In der Inter-Bar, wieder zurück an der Franklinstrasse, bestellen wir ein letztes Getränk. Im Hintergrund flimmert ein Hockeymatch, wie üblich in Oerlikon, nur ein einziger Tisch ist belegt. Wir sagen bald «Adieu», aber wir werden wiederkommen. Wenn uns nach einer weniger aufgeregten, weniger coolen, weniger Global-City-Variante von Zürich dürstet. Einer ganz normalen Stadt halt. Die Grossmutter nannte sie damals noch Dorf. Doch das ist lange her.

34 Kommentare zu «Trendquartier Oerlikon?»

  • Streli sagt:

    Schön, dass hier mal was über Oerlikon gepostet wird…. und falls Ihr mal Lust auf das BESTE CHÄSFONDUE oder die besten Güggeli (in Rosmarin-Marinade) der Stadt habt, dann ist Paul’s Chäs Stübli „the place to be“
    Das Restaurant ist nicht hip, nicht wirklich kuschelig und die Ländlermusik ist auch gewöhnungsbedürftig, aber das Fondue von Paulchen, dem 25 Jahre lang der Käseladen in Oerlikon gehört hat ist mindestens mal eine Reise „aus der Stadt ins Dorf“ wert….
    http://chaesstuebli.ch/ (Tramstrasse / Oerlikon) EN GUETE 🙂

  • Maiko Laugun sagt:

    Ein sehr schöner Artikel. Eindrücklich sind auch die Fotos. Ich sehe in den Augen dieser Menschen – trotz ihres vergangenen harten Arbeitslebens – viel Lebensfreude. Sie versprühen keinen Hass und keinen Zorn. Sie sind nicht verbittert. Sie zollen sich gegenseitig Respekt. Sie reden nicht von Toleranz und halten sich dann selber nicht daran. Sie lassen sich nicht provozieren. Nein, das haben sie nicht nötig. Sie stehen über den Dingen. Wenn man ganz genau hinschaut, dann kann man von diesen Menschen sehr viel lernen. Oerlikon kann stolz sein, solche Bürger zu haben.

  • Irene feldmann sagt:

    Ich weiß das hat’s NICHTS mit Oerlikon zu tun doch, jetzt muss ich echt mal was loswerden. PHILIP…..ich ERWARTE VON IHNEN EINE ENTSCHULDIGUNG, und zwar noch diese Woche!!!! Sie verletzen mit ihrer engstirnigen Meinung, bez., und Anfang China-Zürich, einige Leser hier aufs deftigste!!!! Mein Eindruck das sie eine seriöse Bildung hatten und das Wort RESPEKT vor andern, auch nicht Schweizern wahrnehmen können, da sollte ich mich nicht getäuscht haben….jetzt gibts diese Möglichkeit, einen persönlichen Fortschritt zu machen.

    • Iris sagt:

      Irene, Philip und Adam wollt ihr drei euch nicht mal in Real Life (z.B. Migros-Restaurant, Neumarkt Oerlikon) treffen und eure langweiligen Neurosen ausdiskutieren?

      • Irene feldmann sagt:

        Iris: Guten abend, da sie nicht wissen um was es sich handelte, wäre ich dankbar wenn sie nicht mit den Wort Neurosen um sich werfen würden.

    • Adam Gretener sagt:

      Mal ganz abgesehen von der Situation. Frau Feldmann, Sie sind wie eine Löwin, die für ihr Rudel kämpft. Da schneide ich mir eine Scheibe davon ab. Sollten sich einige zu Herzen nehmen. Sie haben es verdient, ausschliesslich auf Händen getragen zu werden.

      • Irene feldmann sagt:

        Werter Adam, alles was ich möchte wäre nur, dass sich Leute einigermaßen anständig ausdrücken Würden, ohne andere dabei in den Boden zu spitzen.

    • KMS a PR sagt:

      ja stimmt. aber das macht nichts. ich bin böse und wüsste somit nicht, wofür ich mich zu entschuldigen hätte. und oerlikon ist scheisse.

      • tststs sagt:

        Sie wären es gerne, werter Ritter, Sie wären es gerne…und beim Versuch sind sie doch nur denäbed, ganz hundskommun denäbed… (wobei ich gerne auch zugebe, dass ich nicht weiss, auf was sich Fr. Feldmann hier bezieht…)

        • KMS a PR sagt:

          nein. wobei ich den mit der bezugslosigkeit durchgehen lasse. weil ich auch nicht besser bin und meist weder artikel noch kommentare überhaupt richtig lese.

  • Maiko Laugun sagt:

    Wildlederschuhe! Ein echter Stadt-Indianer!

  • Zürcher sagt:

    Wieso sind Züspa, Hallenstadion bei Konzerten von Weltstars und das Eisstadion von ZSC randvoll, das Hallenbad Oerlikon das grösste von Zürich? Weil in Oerlikon punktuell, konzentriert mehr los ist, als mancher meint. Ich bin Zürcher und finde es typisch für Zürich, dass sich sogar die Stadtquartiere gegenseitig blöd anmachen. Traurig. Vielleicht haben alle Zürcher einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber Städten wie New York, Berlin etc.Leben und Lebenlassen wäre besser…

  • Irene feldmann sagt:

    Googelte mal über Oerlikon, der Park mit dem blauen Turm, MFO park traumhaft, das Gebäude dorflinde genial, Industrie- Kirchen etc…..die schnellwachsende Gemeinde…..also wenn man da einfach ZU FUß unterwegs ist, gäbe es einiges sehenswertes zu zu besichtigen.

    • Mischa sagt:

      Ein Besuch bei der Post oder in der Migros lässt zudem das Herz eines jeden Multikulti-Fetischisten höher schlagen!

    • adam gretener sagt:

      Mir erhellt es mein kleines Herz, wenn ich in Zollikon an der Migros-Kasse anstehen muss. 10 Meter Silikon, künstliche Nasen, Ellbögen aus Chromstahl und ein Lächeln wie ein Fleischer-Kühlschrank.

      Da wähle ich doch glatt Örlikon.

  • Mischa sagt:

    Züri Nord ist todlangweilig und extrem white trashig.

  • Tanja sagt:

    Schön, dass ihr es mal über den Milchbuck geschafft habt! 🙂

  • KMS a PR sagt:

    oerlikon….??! der marktplatz ist grauenvoll öde. die einwohner sind etwa so urban wie die in sternenberg, nur das dort effektiv noch heile welt herrscht. oerlikon ist eine graue, triste beton-wüste. der einzige pluspunkt von oerlikon ist das hallenstadion. ich persönlich vertrete ja die theorie, dass orte in der ch, welche mit „o“ beginnen, generell depressionen auslösen. beispiele sind opfikon, obfelden, oberlunkhofen, oberengstringen, olten, oftringen. and so on. wenn oerlikon keinen bahnhof hätte gäbe es zwei möglichkeiten. entweder man gibt es der natur zurück und macht ein sumpfgebiet für endemische vögel und pflanzen draus, oder eine rennstrecke. oerlikon ist quasi eine trabentenstadt für gescheiterte schwamendinger.

    • Diego sagt:

      Ich frage mich jeweils, was ausländische Geschäftsreisende von Zürich denken, die auf der Durchreise in Örlikon übernachten müssen.
      Ein gefühlter Ausländeranteil von 95% und ein Nachtleben so spannend wie in einem der von Ihnen genannten O-Unorte….

      • Jen sagt:

        Habe ich – aus Oerlikon – euch beiden mal die Freundinnen ausgespannt, dass ihr so aggressiv über die Oerlikon-Einwohner herzieht? Tipp: ein bisschen mehr O-Sex und Gelassenheit und dann sieht Oerlikon gar nicht mehr so deprimierend aus…

  • Tom Riddle sagt:

    Oerlikon ist immer so eine Sache. Tagsüber ist aufgrund der Pendler super viel los, ausserdem ist Oerlikon ein Sammelpunkt von verschiedenen Förderinstituten für Jugendliche ohne Ausbildung (drei, soweit ich weiss), dadurch steigt die Masse an Teenies die Mittags auf dem Platz campen deutlich an. Abends meistens tote Hose wenn nicht gerade was im Hallenstadion läuft. Ich habe Jahrelang dort gearbeitet und finde, dass Oerlikon zwar einen ganz eigenen Charme hat – Vor allem mit dem Platz am Bahnhof versprüht Oerlikon ein Flair zwischen mittelalterlichem Dorf und Kleinstadt zugleich – aber langfristig wär’s für mich nichts.

    • KMS a PR sagt:

      …oerlikon hat in etwa den „charme“ einer vergessenen kotztüte im flieger…

      • adam gretener sagt:

        Aber das Inzest-Kaff im Zürcher Oberland ist natürlich der Hammer. Der letzte Bauer ist schon lange kein Bauer mehr, weil er sein Land an die Spekulanten verkauft hat. Für ihn arbeiten Rumänen und Ukrainer, allerdings auf gepachtetem Land in der Ostschweiz. Aber Abends, wenn die arbeitende Bevölkerung weg ist, kann man ein Viagra einwerfen und die schöne Aussicht geniessen. Ist klar, Rittermann.

        • Irene feldmann sagt:

          Soviel Groll Adam, ist’s doch gar nicht wert……

          • adam gretener sagt:

            ich weiss…

          • adam gretener sagt:

            Darum werde ich in Zukunft auch nicht mehr hier mitlesen. Ich ertrage solche dummen, menschenfeindlichen und selbstgerechten Kommentare einfach nicht mehr. Wenn man die Kommentare ausserhalb des Blogs hier liest, mit solchen Leuten spreche ich normalerweise kein Wort. Sonst lüpft es mir noch die Galle.

        • Irene feldmann sagt:

          Proportionen denke ich mir, ohne arrogant zu tönen. Wir alle sind limitiert, an einigen Tagen gehts noch so einigermaßen an andern bin ich froh, kein sturmgewehr im handtäschlii zu haben…..

      • Maxima Frisch sagt:

        Zum Glück haben wir in Oerlikon wenig von solch bedepperten, agressiven und ahnungslosen Vollpfosten. Ganz ehrlich, wenn jemand so über Oerikon schreibt, dann hat er schlicht keine Ahnung und Oerlikon kann noch so froh sein, von Deppen wie dir verschont zu bleiben. DU bewirkst bei mir höchstens ein bemitleidendes, müdes Lächeln..
        z Örlike gits alles 🙂 ein multikultureller, aufstrebender, lebendiger Kreis, wo sich jung und alt wohl fühlen, sich pensionierte&passionierte Schachspieler mit Gymischülern und Kleinkindern den Märtplatz teilen und der schönste Gemüsemarkt Zuhause ist 🙂

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.