Mitten ins Gesicht

Helmi Sigg musste als Versuchskaninchen herhalten.

Helmi Sigg musste als Versuchskaninchen herhalten.

Gestern musste ich wieder mal an eine Vernissage. Diesmal an die Ausstellung der Tortenbilder von Barbara Sigg in der Photobastei und natürlich wieder mit vielen Promis und Weisswein. Und wie immer fühlte ich mich an solchen Anlässen nicht wirklich wohl. Es ist schon erstaunlich: Sobald irgendwer neben einem steht, Helmi Sigg, Vera Dillier oder Melanie Alexander, kommt jemand mit einer Kamera angerannt und macht ein Bildchen. Es ist ja schon praktisch, wenn man seine Selfies für Facebook nicht selbst schiessen muss, aber es ist irgendwie auch irritierend.

Vera Dillier: «Eine Torte kann meiner Würde nichts anhaben».

Vera Dillier: «Eine Torte kann meiner Würde nichts anhaben».

Die Bilder selbst fand ich grandios. Barbara Sigg machte die Bilder während der letzten drei Jahre. Sie überredete Promis und Politiker (Nik Hartmann, Vera Dillier, Melanie Alexander, Andrea Sprecher, Clifford Lilley und andere), sich eine Torte ins Gesicht zu klatschen und danach ablichten zu lassen. Angefangen hatte sie damit für ein Satiremagazin, und als das einging, hat sie einfach weitergemacht. Zu den Bildern gibts nicht viel zu sagen, die sprechen irgendwie für sich selbst.

Auch Nik Hartmann liess sich tortieren.

Auch Nik Hartmann liess sich tortieren. (Klick vergrössert)

Nun ja, ich war zum Glück nicht der Einzige, der sich nicht nur wohl fühlte in seiner Haut. Da war noch das neue alte Fotomodel Peter Graf, der gerade in der Regenbogenpresse herumgereicht wird. Mit ihm, einem richtigen Bauern, der nebenbei noch modelt, hab ich mich über die Vorteile von am Baum reifendem Steinobst gegenüber frühgeerntetem in den Läden unterhalten. Und das war wirklich um Welten spannender als der übliche Szene- und Schickimicki-Tratsch. Aber wie immer hatte ich nach 45 Minuten genug und blieb dann noch 15 Minuten aus Anstand. Ich mag keine Vernissagen, wie gesagt, nicht mal, wenn ich selbst an der Ausstellung beteiligt bin.

Normalerweise beneide ich ja unseren Nachtleben-Kolumnisten Alex Flach, weil er immer seine Interessenbindungen angeben muss, wenn er über Clubs und Partyveranstalter schreibt. Das wirkt irgendwie so wichtig und beeindruckend. Nur ich habe nie irgendwelche Interessenbindungen, offensichtlich bin ich einfach nicht interessant genug.

Bei der Tortenklatsch-Austellung darf ich endlich auch mal: Ich war dabei, als die Bilder entstanden. Ich hab die Torte gehalten. Und ich war der Herausgeber des Satiremagazins, das ich inzwischen in den Konkurs getrieben hab. Jänu. Leider verdiene ich nichts an diesem Bildern oder an der Ausstellung, so dass die Interessenbindung keine wirkliche Bindung ist. Eher so eine Art Interessensaffäre. Ein Interessensflirt vielleicht? Egal.

Schlagrahm und Stil auf Bildern: Die Tortenausstellung. (Bild: Olivia Zeier)

Schlagrahm und Stil auf Bildern: Die Tortenausstellung. (Bild: Olivia Zeier)

66 Kommentare zu «Mitten ins Gesicht»

  • Gertrud Schneider sagt:

    Schreibt El-Arbi anderswo über den „sich gegenseitig streichelnden Kunstkuchen als aufgeblasene Pest“, müssen wir ihm natürlich zustimmen, denn er will nicht dazu gehören und ist stolz auf seinen Antiintellektualismus. Eine solche „Kunstaktion“ mit Torten sollte man hingegen toll finden, weil es sich um Herrn El-Arbi persönlich handelt, der mit Torten um sich schmeisst. Ach, wie originell! Wir sollen lachen über eine solch avantgardistische „Unverschämtheit“, die Cervelat-Prominenten zu bekleckern. Wer es wagt, El-Arbi zu kritisieren, ist eine Spassbremse. Ironiezwang herrscht. Ich möchte das mit Sarrazin den Tugendterror der Postmoderne nennen.

    • Réda El Arbi sagt:

      Oh, wie originell. Aber leider ist das hier keine Kunst, sorry. Das heir war satirische Magazinfotografie, also reine Unterhaltung. Guter Versuch, aber besser zielen, dann klappts beim nächsten Mal auch mit der Kritik 🙂

  • Réda El Arbi sagt:

    Liebe KommentatorInnen,

    wenn Sie Kunst oder Kunstkritik suchen, gehen Sie, lesen Sie Feuilleton. Damit ersparen Sie Sich und uns viel Unbill. Wir haben hier inzwischen Spass.

    🙂

  • Ursi sagt:

    Reda, offensichtlich ist dieser Pseudo-Kunst-Post ein Schuss in den Ofen… ab zum nächsten Post, am besten wieder ein Bashing (Deutsche, Berliner, Aargauer etc.). Da können auch echte Möchte-Gerne-Zürcher-Szenis wieder ihren Senf dazu abgeben – hey voll läss

    • Réda El Arbi sagt:

      Hei Ursi, geh kauf dir Humor, Distanz und einen Sinn für Ironie, dann hättest du auch Spass an unserem Blog. Sonst kannst du ja Feuilleton lesen.

      • Dä Mö sagt:

        zack, der sass!
        aso mir gefällts, immer nur weiter so 😉

      • Ursi sagt:

        Du bist ja witzig – das Tagi-„Feuilleton“ besteht doch nur aus Kinoprogramm, Kreuzworträtsel und Bumsalp-Anzeigen….

        • Réda El Arbi sagt:

          Der Tagi hat kein Feuilleton. Die Sonntagszeitung ein bisschen. Aber „Feuilleton ist das mentale Toilettenpapier der Bildungsspiesser“ wie mal jemand sagte. 🙂

  • Andrea sagt:

    Ich hoffe, dass wir in Zukunft für solche Artikel bezahlen müssen und ich mich nicht mehr ärgern muss.

    • Maiko Laugun sagt:

      Es ist schlimm, wenn man Aerger-Gebühren ausschliesslich zum Selbstschutz von online überforderten Menschen wie Ihnen einführen muss….

  • Daniel Zollinger sagt:

    In anderen Ländern verhungern die Leute und da wird eine sinnlose Austellung gemacht mit Esswaren im Gesicht! Das verstehe wer will?!?!

  • Schar Fesauge sagt:

    Alter Schwede! Was tue ich mir denn alles noch an. Als wäre der regnerische Sonntag nicht schon genug traurig. Aber ich habe den Artikel gelesen. Nein, ich habe ihn zweimal gelesen. Nach dem ersten Durchgang dachte ich, da habe ich was falsch verstanden. Nach dem zweiten Durchgang war ich gleichweit wie zu Beginn. Danke, lieber Fotograf, dass wir auch noch einen Hauch von Vera D. BH’s sehen konnten. Ich frage mich war’s nötig? Es hat mich gerettet vor dem Wegschauen. Dass wir in die Mitte des Bildes schauen, ist keine neue Erkenntnis. Das hat der Fotograf gezielt gesteuert bzw. benutzt. Denn Vera D. und die beiden „Schleckerli“ rechtfertigen dieses Bild zur Veröffentlichung freigegeben, in keiner Art und Weise. Die Bilderserie ist eine Idee. Ich persönlich verstehe diese „artsy-fartsy“ einfach nicht. Ich bin aber auch ein einfacher Mensch und würde ein Torte eben essen, sofern sie schmeckt.

    • adam gretener sagt:

      Herr Fesauge, ich habe einen Besenstiel-Entfernungsmaschine zu verkaufen. Ach was, Ihnen würde ich sie schenken. Bitter, bitter nötig.

  • sepp zuercher sagt:

    Naja, da landet man dann, wenn man den Anspruch hat, dass Kunst Spass machen muss.

  • Karin Vonow sagt:

    ……bin mir nicht so sicher, ob Dekadenz wirklich Stil hat……

  • Johny Jung sagt:

    Ich mag das Bild mit Helmi Sigg in Action. Hat was von Soft-Facepalm. Die ich mir ab dieser „Kunst“ am liebsten auch gleich selber verpassen würde, mehrfach. Sorry.

  • Irene feldmann sagt:

    Dekadent, Thats all“….ist ja eine Sauerei solche TOLLE TORTEN nicht zu essen,……:)

  • Kunstinteressent sagt:

    Schade, dass hier nicht über die Ausstellungen der Photobastei berichtet wird, die tatsächlich auch künstlerischen Wert haben und technisch neue Wege gehen. Das hier sind einfach gut fotografierte, zur Belustigung dienende Fotografien, aber man merkt, dass sie für ein Magazin entstanden sind und nicht aus der Absicht, etwas künstlerisch spannendes zu entwickeln…
    Aber eine Berichterstattung über tatsächliche Kunst kann man scheinbar von dem Autoren auch nicht erwarten. so belanglos und oberflächlich wie er damit umgeht.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ja, in meinem Kunststudium und die Zeit danach, als ich von Malerei gelebt hab, hab ich mehr Kunst abbekommen, als ein Mensch alleine verdient. Seither halte ich mich von Kunst fern. Oder von Leuten, die mir irgendwas über Kunst erzählen wollen.

      • Kunstinteressent sagt:

        Scheinbar halten Sie sich doch nicht fern…
        Aber toll, dass Leute, die nichts mit kunst zu tun haben wollen, hier eine Plattform erhalten, um über Kunst zu schreiben…

        • Réda El Arbi sagt:

          Wie Sie feststellen können, verliere ich lein Wort über Kunst. Die Bilder haben nicht den Anspruch Kunst zu sein, sondern Unterhaltung. Glauben Sie mir, ich war an der Entstehung beteiligt.

  • Patrick sagt:

    Und wieder einmal nahm Réda an einer Vernissage teil, die er ja eigentlich gar nicht mochte (also wegen den Promis und so). Wie selbstlos, nur um uns etwas Lesenswertes zu verschaffen.

    Während manche Nicht-Promis einander zu flüsterten „hey, das isch d‘ Dillier“ gab es doch sicher auch der eine oder andere „hey, das isch de Réda vom Stadtblog“…

    Das schmeichelt dem Ego doch auch ein bisschen. Irgendwie.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ach Quatsch. Mein Ego ist viel zu gross, als dass ihm so ein Getuschel schmeicheln könnte. Mein Ego ist so gross, dass es mit liebevollem Mitgefühl auf Personen schaut, die noch nicht den Segen meiner Bekanntschaft haben erhalten dürfen.

      • adam gretener sagt:

        Right in da face. Verbale, nicht gerade sehr gute, Heckenschützen, verspeist El Arbi zum Frühstück.

        • Patrick sagt:

          NIchtsdestotrotz frag ich mich, wieso diese Abneigung bzw. das Unwohlsein immer wieder aufs Neue fett angestrichen werden muss

  • loppa80 sagt:

    das ist sowas von sinlose fotografie, niemand wartet auf diese fotos.
    das ist wirklich gähn und interessiert niemand. die fotografin beherscht die technik und meint das sei dann genug.
    leider nicht…

    • Adam Gretener sagt:

      Zeig mal her deine Bilder, Frau Starfotografin.

      • Thomas Hitz sagt:

        Ich finds sehr, sehr gut. Und finde es überhaupt nicht „sinlos“. Slapstick, Entblösung, Entblödung, Überraschung uvm.

        • Feylin sagt:

          sinlos sind die Bilder für mich durchaus. Die Bilder sind tatsächlich nicht sündhaft, ausser vielleicht die Verschwendung von Torten. Oder meinte loppa mit „sin“ den Mondgott, auch dieser fehlt richtigerweise auf den Bildern. Loppa80 ist vollkommen im Recht die Bilder sind „sin“-los.

  • KMS a PR sagt:

    äh ja. wie gesagt. ich finde, es ist nicht mehr weit…von den tortenbildern….zu einem braunen haufen auf der leinwand…es gibt ja immer leute, die sowas kaufen….obwohl mir das absolut unverständlich ist.

    • Adam Gretener sagt:

      Nicht jeder hängt sich Bilder von Einhörnern im Morgen-Nebel über sein Bett, werter KMS. Und sogar die machen Häufen, nur in RegenbOgenfarben, nicht braun.

      • diva sagt:

        nun ja, selbst beuys‘ butterberg wurde seiner zeit als «kunst» bezeichnet… ich frage mich heute noch, was der künstler damit wohl ausdrücken wollte…
        … und das gleiche gitl für die tortenbilder. nur, dass ich die so blöd finde, dass ich keinen gedanken weiter daran verschwende, sobald ich hier «enter» gedrückt habe…

    • Johanna sagt:

      Ein grosser brauner Haufen hat kürzlich bei der Rassismusabstimmung für Ja gestimmt. Stinkende braune Haufen haben also längst alle Gesellschaftsbereiche durchdrungen.

      • Michael sagt:

        Sehr schön formuliert. Danke!

      • Maiko Laugun sagt:

        @Johanna: Ich habe aus mehreren Gründen mit Nein gestimmt und bin mit der Annahme ebenfalls nicht glücklich. Es ist trotzdem nicht richtig und schon gar keine Kunst, falsche Begriffe für diese Abstimmung zu wählen wie Sie es tun. Dadurch schmeissen Sie selbst mit braunen Haufen, falls Sie das nicht merken sollten…

      • Adam Gretener sagt:

        Frau Johanna, möchten Sie heiraten? Mich zum Beispiel?

  • Anna sagt:

    Daneben. Dekadent. Meine Meinung.

    • Simone W. sagt:

      Ich würde mich wirklich als offen bezeichnen und komme mit den verschiedensten Geschmäcker klar… aber Vera D. mit torten-schlabberndem Hund in Gesicht und Arm… too much…
      way to much…

      • adam gretener sagt:

        Die erinnert mich immer an die ältere, braungebrannte Frau aus „Something about Marry“ …

  • Tom Meier sagt:

    Warum reagieren Journalisten immer auf solche geschmacklosen Aktionen und berichten darüber?

    • Réda El Arbi sagt:

      Wir bekommen Geld dafür.

      • Anna Lyse sagt:

        Die eigentliche Frage ist, wer sich betortete Vera Dilliers und Nik Hartmanns ins Wohnzimmer hängen will. Barbara Sigg macht das ja nicht aus Spass, sondern um Geld zu verdienen.

        • Réda El Arbi sagt:

          Nein, eigentlich haben wir das zum Spass gemacht. Wir haben auch gleich die Geschichte des Tortenwurfs in Film und Politik angeschaut. Ich glaub nicht, dass die Bilder irgendwo aufgehängt werden, ausser vielleicht bei den Models zuhause, als Erinnerung.

          • Anna Lyse sagt:

            Eine bierernste Antwort von Réda! Ui…das hätte ich nicht erwartet. Aber mal ehrlich, wer finanziert denn die Fotografien, das Aufziehen auf einen Alurahmen, die Gallerie, die Vernissage…? Einfach zum Spass am eigenen Hobby? Speziell.

          • adam gretener sagt:

            Anna, es gibt Brotjobs, die macht man wegen des Geldes wegen. Und es gibt die anderen Jobs. Manchmal muss man auch ausbrechen. Ohne Geld.

          • KMS a PR sagt:

            ….sie bezeichnen tante dillier als model….??!!! 🙂 also falls ja, dann nur für die leder-industrie, hähä. aber tante dillier ist ein schönes beispiel für personen, welche ausser geld rein gar nichts vorzuweisen haben. ich finde sie aber irgendwie ulkig, die tante dillier.

          • Maiko Laugun sagt:

            @KMS: Seien Sie doch ein wenig nachsichtig mit Madame Dillier. Die arme Frau versucht doch bloss – weil alles andere nichts mehr nützt – durch die Torte ihre Falten im Hirschleder zu übertünchen und ihr Alter weiterhin zu verbergen. Dabei wissen doch eh alle, dass sie die 60 schon längst überschritten hat….

            • Réda El Arbi sagt:

              Nun ja, sie hat die 60 überschritten, aber ehrlich, wenn ich mit 60 noch immer soviel Pfupf habe und auch noch so fit bin, will ich mich nicht beschweren.

          • Adam Gretener sagt:

            El Arbi, bei solchen Mädels immer mindestens 15 Jahre dazu geben. Sogar die schöne Xenia ist gefühlt seit 5 Jahren 22.

          • KMS a PR sagt:

            herr laugun: sie haben recht. es ist eine arme tante, die tante dillier.
            herr el arbi: wenn man das ganze leben nie was arbeiten musste, ist man logischerweise im alter fit.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Réda: Teilweise einverstanden. Bei mir steht auch schon die 50 und ich bin Dank Disziplin noch immer so schlank wie mit 20, aber natürlich nicht mehr so rank. Mich stört dieser krankhafte Jugendwahn (bei Männlein & Weiblein), vor allem wenn versucht wird, diesen durch medizinische Eingriffe künstlich am Leben zu erhalten, was im besten Falle einer kurzfristigen Illusion gleichkommt. Wahre Schönheit kommt von Innen heraus. Eine solche haben nur wenige Persönlichkeiten. Ich frage mich gerade, inwiefern die Kunst diesem Umstand Rechnung trägt und gehe davon aus, dass schon früher Personengemälde auch einem Wunschbild angepasst und verjüngt wurden. Bei der Kunst der Fotografie dürften die digitalen Möglichkeiten so oder so ausgeschöpft werden, oder sehe ich das falsch?

            • Réda El Arbi sagt:

              Nun ja, im Magazin-Fotobereich und in der Mode werden sicher alle Tricks benutzt. Aber unter Fotografen kommt mehr und mehr Puritanismus auf. „Wer Fotoshop braucht um mehr als die Helligkeit und die Farbe abzugleichen, kann nicht fotografieren“.

              Und abgesehen von all den anderen Sachen: Torte im Gesicht wirkt wirklich als Verjüngungskur. Wer sowas mit sich machen lässt, muss auch über sich selbst lachen können. Und das hält jung.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Réda: Dann hoffe ich sehr, dass sich der Puritanismus durchsetzt. Ich mag übrigens Humor! Aber wenn sich Madame Dillier eine Torte ins Gesicht schmeissen lässt, liegt der Verdacht auf Jugendwahn eben schon nicht allzu fern 🙂
            Wer sich übrigens für chinesische Malerei und andere Kunst interessiert, findet dies im Chinesischen Online Museum unter folgendem Link: http://www.chinaonlinemuseum.com/

        • Johanna sagt:

          Das ist eine eingeschränkte kommerzzentrierte Sicht. Kunst kann Kommerz sein, also den Wohnzimerwandbehang als Ziel haben, muss es aber keinesfalls. Das ist ja gerade das schöne an der Kunst.

      • KMS a PR sagt:

        hähä. das ist zwar nicht gut, aber ehrlich! 🙂

  • adam gretener sagt:

    Interessenaffaire? Wieso fallen mir solche Konstrukte nicht ein, grossartig.

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