Albisgüetli-Festival: «Country for Old Men»

Mustang Sally heizt den Freizeit-Cowboys ein.

Mustang Sally heizt den Freizeit-Cowboys ein.

Nachdem ich letzte Woche herausgefunden habe, dass meine Vorurteile im Bezug auf Schlager nicht mehr zeitgemäss sind, dachte ich mir, ich könnte auch gleich mein Bild über die Country & Western-Szene mal wieder auffrischen. Da das Country-Festival im Albisgüetli gerade sein 30. Jubiläum feiert, bot sich ein Besuch an.

Grundsätzlich mag ich keine Countrymusik. Kein Yeehaw, keinen Linedance und keine singenden Gitarren. Natürlich gibts Ausnahmen. Wie jeder urbane, aufgeschlossene Mensch muss ich Johnny Cash mögen. Denn, egal, was man sonst für Musik hört, in Zürich gilt: Wer Johnny Cash nicht liebt, ist böse. Das Gleiche gilt für die Country- und Folk-Einflüsse bei Jack White von den White Stripes. Aber damit hat sichs.

Ich hab mich also aufgemacht, im Albisgüetli eine Frauenband namens «Mustang Sally» live zu sehen. Ich reise mit dem Tram an und bestaune auf dem Weg über den Parkplatz zum Eingang die Diversität im Offroader-Angebot der letzten Jahre. Countrymusik und starke Motoren scheinen natürlich miteinander verbunden zu sein. Was wohl auch erklärt, dass ein Autohersteller und der TCS zu den Sponsoren des Festivals gehören.

Die erste Überraschung kommt noch vor der Kasse: Es gibt eine Garderobe, die nichts kostet und auch nicht bewacht wird. Trotzdem hängen an den Ständern neben der Eingangstüre teure Lederjacken. Kein Sheriff, keine Angst vor Dieben. Und das in Zürich. Ich behalte meine Jacke dann aber doch lieber bei mir.

Im Saal herrscht bereits gute Stimmung, die Leute sitzen an Tischen, ähnlich wie beim Oktoberfest, nur nicht so alkoholisiert. Ich sehe jede Menge karierte Hemden und Cowboyhüte, vom echten Stetson bis zur Ausführung in Stroh. Dünne Bändel, Western-Krawatten, zieren Männerhälse, Frauen in Jeans-Miniröcken und Stiefeln wippen mit dem Kopf zur Vorband auf der Bühne. Das Durchschnittsalter liegt eher bei Sechzig als bei Vierzig. Spontan kommt mir der Filmtitel des Neo-Westerns der Coen-Brüder «No Country for Old Men» in den Sinn, mit Tommy Lee Jones als Sheriff. Hier müsste es eher heissen: «Country for Old Men».

Die «Lennerockers» aus Deutschland stehen auf der Bühne und erinnern mich daran, wie nahe sich Country und Rock ’n roll stehen. Ein ältere Mann (naja, er ist ca fünf Jahre älter als ich) reisst an den Saiten eines grossen Stehbasses und schwingt seine Haartolle, die Elvis neidisch gemacht hätte, im Takt. Stehend am Piano lässt sein glatzköpfiger Kollege die Finger über die Tasten reiten. Die Musik erreicht mich.

Ich begebe mich an die Bar, an der Männer lehnen, die Hüte in den Nacken geschoben, ein Bier in der Hand. Ich wappne mich für eine klassiche Westernszene, in der der Fremde sich zwischen die Einheimischen drängt und so eine Saloonschlägerei auslöst. Aber nichts. Freundlich rücken John Wayne und seine Freunde beiseite, grinsen mich an und prosten mir mit Lightbeer zu. Ich bestelle ein Mineralwasser und drehe mich Richtung Bühne, die Ellbogen auf der Bar, ein Bein angewinkelt, den Absatz an der Stange des Barhockers eingehängt.

Für einen Augenblick vergesse ich, dass ich eigentlich arbeiten und die Szene beobachten soll und geniesse die alten Stücke, die von der Band zum Besten gegeben werden. Bei der Country-Adaption von Jerry Lee Lewis‘ «Shake Baby Shake» nicke ich im Takt mit. Mit Hut würde das wahrscheinlich viel besser aussehen, aber egal.

Die Tanzfläche vor mir ist brechend voll, am Rand werden komplizierte Rocknroll-Schritte vorgeführt, eine kleine Gruppe übt sich in Linedance. Rund um mich gelöste Stimmung, vereinzelt Grüppchen jüngerer Cowgirls, die wie verschreckte Fohlen kichernd vor der Aufmerksamkeit älterer Cowboys fliehen. Die ganze Atmosphäre erinnert mich komischerweise an eine Comic-Convention, an der sich die Fanboys wie ihre Helden Han Solo oder Captain Kirk verkleiden. Hier sind die Vorbilder aber eher Billy the Kid und Doc Hollyday. Aber es ist die gleiche Sehnsucht nach Freiheit und Abenteuer, gelebt in den wertvollen Stunden ausserhalb des Berufsalltags. Man geht breitbeinig, obwohl man Pferde vermutlich nur aus der Lasagne kennt. Egal, das Lebensgefühl lässt Augen glänzen. Ein Herr um die 70 tanzt alleine mit breitem Grinsen. Seine Füsse wirbeln und lassen erahnen, dass er vor vierzig Jahren mit Tolle und Lederjacke der Schrecken der Spiesser war.

Ich fühle mich wohl, obwohl ich noch immer nach den typischen White-Trash-Rednecks Ausschau halte. Inzwischen ist die Hauptband «Mustang Sally» auf der Bühne. Die «Girls» rocken die Bühne, strahlen Power aus und bringen einen Mix aus Südstaatenrock und richtigem Country. Ich plaudere mit meinem Barnachbarn, aber nach ein paar Sätzen über das Konzert schläft die Unterhaltung wieder ein. Man geht nicht hierhin, um Leute kennen zu lernen. Man geht hier mit Freunden hin und auch wieder nach Hause. Man prostet Fremden zu. Man trinkt wenig, muss man doch noch seinen Offroader nach Hause fahren.

Ich dränge mich an einem grossen Mann mit Schnauz, Koteletten, Rossschwanz und einer Wolke Patchuli-Parfüm vorbei an den Verkaufsstand. Silberne Mustang-Gürtelschnallen, Indianerschmuck und Westernkitsch, für den ich als kleiner Bub mein ganzes Taschengeld ausgegeben hätte.

Nun, ich mach mich wieder auf den Heimweg. Ich mochte zwar die Musik mehr als erwartet, aber ich bin wohl von meiner Bildung her für die ganze Westernromantik verdorben. Zu viele Geschichten über abgeschlachtete Stämme, eingeschleppte Pocken und Reservate.

Als Kind wollte ich sowieso immer Winnetou sein, nicht Old Shatterhand.

70 Kommentare zu «Albisgüetli-Festival: «Country for Old Men»»

  • Lars Rutschmann sagt:

    Ich meinte, der Song von Jerry Lee Lewis heisst „Whole Lotta Shakin‘ Goin‘ On“ und nicht „Shake Baby Shake“. Und warum dass Sie von den vielen wundervollen Clips von Johnny Cash auf YouTube ausgerechnet einen qualitativ so lausigen ausgesucht haben, dass wissen wohl auch nur Sie… 🙂

  • Ilja De Blouwe sagt:

    Dann hören Sie mal Outlaw Nation(Radiosender)!

  • Liz Meier sagt:

    Wenn ich Ihren Schlussabschnitt richtig deute, sind in Ihren Augen Country Fans zu dumm und ungebildet fuer Sie. Sie zeigen damit eine arrogante Voreingenommenheit und denken in Cliches, die die gebildete Schicht gerne eben diesen Dummen unterstellt.
    Ich gestehe: ich bin seit meiner ersten USA Reise 1991 mit 25 Jahren ein Riesen Country Music Fan, und habe trotzdem ein Nachdiplomabschluss in Marketing und Controlling! Muss ich mich nun fuer meine Liebe zur Country Music schaemen, gar meine Diplome zurueckgeben, damit ich Ihr Weltbild nicht erschuettere?

    • Réda El Arbi sagt:

      Quatsch. Wenn Sie nicht nur den letzten Satz interpretieren würden, sondern auch den Teil, in dem ich mich wohl fühle und in dem ich von leuchtenden Augen schreibe, würden Sie verstehen, dass es hier nicht um ein Urteil geht. Für mich persönlich funktioniert die Westernromantik nicht, weil ich (in der Grundschule, nicht im Studium) zuviel über den Völkermord an indigenen Stämmen mitbekommen habe. Für andere muss das keinen Einfluss haben. Es ist eine persönliche Sicht.

  • Adam Gretener sagt:

    Sag mal, Herr El Arbi, fällt der Stadtblog auch hinter die kommende Paywall des Tagis?

  • Daniel Frei sagt:

    Hallo Albi
    Dochdoch, das mit dem Alter stimmt schon. Aber wieso willst Du den Anlass jünger machen? Schämst Du Dich für unsere Altersklasse?

    • Réda El Arbi sagt:

      Ich muss euch beiden Recht geben. Es hatte Leute zwischen 18 und 95. Aber der Durchschnitt lag wohl etwa bei 60. Und das tat dem Feiern keinen Abbruch.

  • Stefan Kieser sagt:

    Schön, sind Sie gekommen. Noch schöner, sind Sie wieder gegangen, und werden wohl nicht mehr kommen.

  • maX sagt:

    grööööööööhl 🙂

  • irene feldmann sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=AgpOGLXVHKk
    wirklich langweilig, und nur fuer folks ueber 60………:)

    • Adam Gretener sagt:

      Das ist alles andere, nur nicht Country. Justin Bieber meets Bully Herbig.

      • Irene feldmann sagt:

        Adam??? Jezhergottstärnänochamal……Cha mä inne EIGENDLICH nüd recht machäää????

        • Adam Gretener sagt:

          Doch, doch, werte Frau Feldmann. Mir ist eigentlich vieles recht. Ich mag ja viele, vorallem ältere Countrymusik. Und wenn anscheinend Johnny Cash Hipster-Musik sein soll, er ist einer meiner Helden. Ich habe irgendwo ein Interview gelesen, dass Willie Nelson sogar Snoop Dogg unter den Tisch gekifft haben soll. Das imponiert mir dann doch 🙂 Jedem das seine, aber wir sind hier auch auch keine Musikkritiker.

  • August sagt:

    Linedance ist so ziemlich der hässlichste und unkreativste Tanz den ich kenne, dabei sehe ich immmer Robotercyborgs die aus ihren Konventionen nicht ausbrechen können. 😉

  • August sagt:

    Durchschnittlich 60jährige Frauen im Jeans-Minirock, mir wird schlecht.

  • Marcel Huber sagt:

    Wenn es NUR noch Country, die Klassik und allenfalls Johan Strauss gäbe…sähe die Welt besser aus!!
    Alles andere VERDIRBT DEN MENSCH!!

    • Réda El Arbi sagt:

      Hm, wenn man bedenkt, dass viele der grössten Countrystars ziemlich einmalige Lebensläufe vorweisen konnten, z. B. Johnny Cash ein schweres Drogenproblem hatte, Hank Williams sich mit Morphium und Alkohol langsam umbrachte und Tammy Wynette fünf Mal verheiratet und schwere Alkoholikerin war, finde ich das eine interessante Aussage.

      Und Johann Strauss (der Sohn, nehme ich an, der mit den berühmten Walzern) schrieb in seinen Operetten nur über Untreue, frivoles, haltloses Lotterleben und Saufen (Die Fledermaus, Das Spitzentuch der Königin, etc.).

    • Sarah sagt:

      Was für ein wirrer Musikgeschmack. 🙂

  • Johny sagt:

    Saiten mit „ei“, ein paar geklaute Zitate; was fehlt: etwas mehr Respekt. Ansonsten nicht übertrieben schlecht geschrieben.

    • Réda El Arbi sagt:

      Danke für die Korrektur.

      Dass ich „Saiten“ mal mit „ei“ schreibe, gebe ich gerne zu. Dass ich Zitate klaue nur aber gar nicht. Wenn Sie einem Autor solche Sachen vorwerfen, sollten Sie unbedingt eine Quelle oder einen anderen Beweis angeben. Sonst ist’s nur ein bisschen Gift spritzen. Wahrscheinlich aus verletzten Gefühlen. Nun, wir alle sind an bestimmten Punkten Sensibelchen, gell. 🙂

      • Johny sagt:

        Wenn’s ohne geht, wär’s (fast) perfekt:

        „Man geht breitbeinig, obwohl man Pferde vermutlich nur aus der Lasagne kennt.“

        Das hat mich gestört, that’s all!

        • Réda El Arbi sagt:

          Das finden die Meisten witzig. 🙂

        • Adam Gretener sagt:

          Die Pony-Bolognese…

        • Lukas Aeschbacher sagt:

          Dieser Lasagne-Satz hat bei mir ein spontanes lautes Lachen ausgelöst, was ich beim Lesen sonst eher selten erlebe. Bitte mehr solche Sprüche.

        • Irene feldmann sagt:

          Witzig aber auch makaber,,,,schaun sie mal nem Pferd in die Augen, gilt auch bei Kuh, Kalb, etc…man wird nachdenklich beim nächsten Biss…..versprochen….

          • John Barnett sagt:

            Lasagne Pferdi darf immer für einen Witz herhalten…

          • Adam Gretener sagt:

            Kühe und Rinder haben tatsächlich wunderschöne Wimpern.

          • Irene feldmann sagt:

            Lassen wir mal die Wimpern ungeschminkt bei Seite…einen 5 min. Langen Blick in diese Augen, der versteht das mästen und schlachten eine Grausamkeit ist…dies verdrängen beim Heißhunger- Biss in den nächsten Burger, Wurst oder Steak mit der Begründung, sorry ich sterbe vor Hunger……?! Sie nicht! Die andern schon! Es lebe das Country- Pferd, das wenigstens wird respektiert, die andern gefressen….

          • Adam Gretener sagt:

            Frau Feldmann, wilde Mustangs werden zu Tausenden zusammengetrieben und geschlachtet. Von den Kobojen. Im Wilden Westen. Aber ich weiss schon, wass Sie meinen.

  • Maiko Laugun sagt:

    Happy Valentine’s Day übrigens für alle weiblichen Leserinnen hier! Dieser Wunsch gilt selbstverständlich auch für Frauen, welche Country Music mögen. Zumindest am heutigen Tage sei ihnen dies verziehen:-)

    • irene feldmann sagt:

      תודה maiko……:)

      • Maiko Laugun sagt:

        Zum Glück gibt es Google-Translator, was ich sonst nur für Chinesisch brauche:-) Und zum Glück mag meine Frau keine Country Musik! Ich werde nie verstehen, was einem an dieser Musik faszinieren kann. Aber gut, ich lasse mich hier nun gerne eines besseren belehren…

  • Albi Matter sagt:

    …toll, witzig & amüsant geschrieben. Das mit dem Alter stimmt natürlich nicht,
    und der Herr Schreiber meint’s ja zynisch, unsere Gäste sind ab 18 bis….Der
    Durschnitt schätze ich um die 45!
    Albi Matter
    Programm/PResse

  • Philipp M. Rittermann sagt:

    das güetli-country-festival ist geil; nur schon der mega-burger wegen. man darf auch als cowboy gehen – mit dem echten colt – das merkt keiner, im fall, (aussen sie schiessen auf die band….). schweinebacke! 🙂

    • irene feldmann sagt:

      🙂

    • Adam Gretener sagt:

      From my cold, dead hands. Es ist wahrscheinlich wie bei den Hödis. Die schönere Hälfte der Rittermanns hat vorher die Patronen entfernt und Kaugummi in den Lauf gesteckt. Chäpsli-Bänder, konnte man auch mit dem Fingernagel auslösen 🙂

    • August sagt:

      Aber aufpassen, die Ländler kennen das Verhältnismass nicht und übertreiben gerne, weswegen sie auch mit Sturmgewehr anrücken könnten. 😉

  • Kastigator sagt:

    Also ein Rock ’n’ Roller bist du nicht gerade, Réda. Sonst würdest du den Begriff nicht zweimal verschieden und jeweils falsch schreiben.
    Im Übrigen ist Country eine der vielfältigsten Musikrichtungen überhaupt – weder die Stile noch deren AnhängerInnen lassen sich über einen Kamm scheren. Was allen Konzerten jedoch gemein ist: Man ist stets willkommen, nirgends ist das Publikum freundlicher. Das ist dir auch aufgefallen, nicht?

  • Richi sagt:

    „…mit dem Alter fängt man an
    sich für Countrymusik zu interessieren…“
    Countrymusik, Die Aeronauten: Jetzt Musik (1997)

  • rainbowmaker sagt:

    Ziemlich abfällig, Ihre Schreibe. Dass man in unserer hochtechnisierten Welt gerne wieder weiter draussen in der Natur wäre scheint Ihnen unverständlich.
    Ja, ich bin ü-50. Aber ich reite tatsächlich (western style), kann mein Pferd selbst betreuen, trage dabei Hut statt Helm (obwohl sich darin eine Sturzschale befindet) und habe auch mit Hut eine positive Einstellung zu Indianern und ihrer Kultur.
    Country ist nicht nur Show, sondern für viele eine (positive) Lebenseinstellung; manchmal hart wie die Natur, aber immer ehrlich. Vielleicht gerade weil unsere heutige Welt mit Ehrlichkeit nicht mehr viel am Hut hat eine gerne besuchte Umwelt. Nicht zuletzt deshalb geht man mit Freunden hin und der Wunsch, Fremde kennenzulernen, ist vielleicht eher begrenzt.
    Oder suchen Sie auf einem Back-Street-Boys-Konzert Freunde???

    • Réda El Arbi sagt:

      Eigentlich hab ich den Abend genossen, auch wenn nicht meine Welt ist. Wenn ich etwas spöttisch schreibe, dann trifft der Spott meist auch auf mich selbst zu. Mit 44 bin ich ja nicht besonders weit weg von 50.

    • tststs sagt:

      Bei aller Toleranz: Das Albisgüetli mit dem Offroader anzufahren hat mit „weiter draussen in der Natur“ nun wirklich nicht mehr viel zu tun
      😉

    • Mike Soldano sagt:

      Find ich überhaupt nicht, der Autor hat die Besucher des fake Dire Straights Konzertes ganz erheblich fieser drangenommen. Der Artikel ist sehr witzig geschrieben, beim Lasagne Witz musste ich laut lachen. Ein bisschen schmunzeln darf man ja schon über die Hobby Cowboys, aber wo bitteschön wird da abfällig geschrieben?

    • jack jones sagt:

      dear friend
      es gibt weder western reiten…
      noch indianer….
      columbus dachte er währe in Indien…
      Native Americans….wäre richtig…
      Reiten…???
      spanish or english style…..
      beim reiten…..
      kurze steig bügel…..english…
      oder lange ….für die arbeit mit herden…
      cattle herding…roper saddle….
      habe lange in der Navajo-Nation gelebt….
      mit hut und lasso…..
      keep it real Dude
      western riding ist ein mode wort…..
      liebe grüsse…..
      from a horse-man
      p.s.
      sorry mein deutsch ist nicht sehr gut

  • irene feldmann sagt:

    pferde aus der lasagna………..:) gruesel…………..country ist einfach schoen, weil so natuerlich………https://www.youtube.com/watch?v=xP-Sxfntdb4&list=PL8Nrkw_C8R8Dp0CtvbxbxdwJCYi6KFzam
    toller artikel……..reda……..und was sind schon 5 jahre?? 🙂

  • Adam Gretener sagt:

    „Ring of Fire“ ist ein toller Song, das hat auch die Hämorrhoiden-Salben-Industrie bemerkt.

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