Selbstzensur: «Darüber schreiben wir nicht.»

Über einige Themen ist bereits alles gesagt.

Über einige Themen ist bereits alles gesagt.

Wir sassen wieder mal zusammen in unserer Redaktionssitzung, wie immer mit heissem Capu … Cappuch … Cappucch … Kaffee mit Milchschaum und gezücktem Kugelschreiber, und veranstalteten unser wöchentliches Themen-Brainstorming. Und wie’s manchmal so geht, kamen uns jede Menge Sachen in den Sinn, über die wir nie wieder schreiben wollen. Nur, ein letztes Mal müssen wir unseren Lesern mitteilen, über welche Themen wir nichts mehr berichten werden. Nie mehr. Und wenn doch, dann nur unter Androhung von Gewalt. Hier also unsere «No comment»-Themen:

Wir werden ganz sicher nicht mehr über den 1. Mai berichten. Ihr wisst schon, die Autonomen-Chilbi, bei der auch die Urania-Truppe in Kostümen mittanzen darf. Jedes Jahr dasselbe. Unterschiede nur im Umfang des Sachschadens und bei der Zahl der Verhafteten. Auf beiden Seiten Blablabla-Rhethorik:  «verhältnismässiger Einsatz» in umständlichem Beamtendeutsch, von der anderen Seite «Provokation seitens der Polizei» in der revolutionären Sprache von 1917. Gähn. Für die Leute, die noch was darüber lesen wollen, setzen wir einen Text-Bot ein, der die Berichte der letzten Jahre nimmt und um aktuelle Zahlen ergänzt.

Über FCZ-Fans lesen Sie hier auch nichts mehr. Das ist vollkommen hoffnungslos. Sobald man «Südkurve» schreibt, hat man nur noch aggressive Hater-Kommentare im Forum. Leute, die uns verprügeln wollen, weil wir über die Fankultur schreiben, Leute, die die Leute verprügeln wollen, die uns verprügeln wollen. Und dann noch die Basler, die alle verprügeln wollen. Nope, nicht hier.

Dann berichten wir auch nicht mehr von den Menschenmassen, die sich im Sommer am Oberen Letten um die paar Quadratmeter gelbliche Wiese streiten.  Erstens ist das ein Thema, das eigentlich eher in einen Blog über die Agglo gehört. Und zweitens: alle, dies interessiert, sind die, die sowieso dort sind – und sich eben um einen Platz beim Schaulaufen an der Limmat streiten. Wir berichten dann wieder, wenn sich eine neue Drogenszene da gebildet hat. Hipster-Getränke, Kokain und XTC zählen wir nicht dazu.

Ach ja, wenn wir schon beim Schaulaufen sind: Von uns hört ihr auch nie mehr was über die Street Parade. Nein, nicht mal mehr Bikini-Bilder werden wir dazu veröffentlichen. Die Street Parade ist so out, dass sogar alles Street Parade-Bashing schon wieder out ist. Und das Revival und das Bashing übers Revival. Es gibt dazu nichts mehr zu sagen.

Und übers Sechseläuten berichten wir auch nicht mehr. Es sei denn, Frauen werden als vollwertige Zunft aufgenommen. Und dann berichten wir auch nur darüber, wie blöd es ist, wenn Frauen sich in einer Art emanzipieren, die eigentlich nur eine Zelebration mittelalterlicher Traditionen ist – per Definition eine Zeit, in denen Frauen eh nichts zu melden hatten. Ansonsten gehts bei den Zünften sowieso nur um ein inzestuöses Finanz-Wirtschafts-Filz-Verbrüderungsritual. Alles was die restlichen  Zürcher daran interessiert, ist die Chilbi und das Magenbrot.

In Zukunft werden wir auch nicht mehr beim Parkplatzzählen mitmachen. Alle paar Monate behaupten die Bürgerlichen, es gäbe zu wenig Parkplätze, während die SP und die Grünen behaupten, es seien noch alle da, wenn man denn richtig zählen könne. Es wird mit unheilschwangerer Stimme geklagt, dass der heilige, historische Parkplatzfrieden von anno 1990 verletzt wurde. Dann kommt das Gejammer, die Stadt ersticke im Verkehr, oder, die Stadt blute ohne den Privatverkehr aus und wir würden alle in Konkurs gehen. Nun, falls da mal was Neues kommt, werden wir uns vielleicht der Thematik wieder annehmen.

Übers Knabenschiessen werden sie hier auch nichst mehr finden. Jeder dumme Witz über erschossene Knaben und jeder dumme Witz über Mädchen am Knabenschiessen ist bereits gemacht. Ja, wir mögen uns auch nicht mehr darüber echauffieren, dass ein Mädchen mal wieder Schützenkönigin wurde und wie unheimlich fortschrittlich damit doch das Knabenschiessen sei. Vielleicht machen wir, wie beim Sechseläuten, einen Hinweis, dass es wieder Magenbrot und Zuckerwatte in der Stadt gibt.

Wir werden auch nicht mehr übers Züri-Fest berichten. Vielleicht im Vorfeld, wenn wieder mal darüber gestritten wird, ob es Sinn macht, 750 000 Franken in Form von Feuerwerk zu verbrennen, wenn die Stadt sowieso schon Geldprobleme hat. Die Leute, die’s mögen, waren meist selbst da, und die Leute, die wegen des Grossanlasses aus der Stadt geflüchtet sind, wollen sicher nicht noch etwas darüber lesen.

Auch Hipster-Bashing werden Sie bei uns nicht mehr finden, wir verprechens! Hipster werden und wurden schon so ausführlich ausgelacht, dass wir es nicht mehr vor unserem Gewissen verantworten können, da mitzumachen. Schliesslich fühlen wir uns dem Schutz von benachteiligten Minderheiten verpflichtet, dem Tierschutz und dem ganzen Gutmenschenzeugs, Sie wissen schon.

Und, zum Schluss: Sie werden in den nächsten Wochen hier nichts über den absolut unerwarteten Wintereinfall lesen, nichts über die Autofahrer, die jedes Jahr überfordert sind und nichts über die VBZ, die wie hawaiianische Strandbewohner über den unerklärlichen Schneefall staunen und den Betrieb wohl wieder beinahe einstellen müssen.

So, Sie sehen, wir müssen uns echt Mühe geben mit den Themen, wenn wir nicht wollen, dass Sie immer wieder denselben Mist lesen müssen. Und das tun wir, wir versprechens!

112 Kommentare zu «Selbstzensur: «Darüber schreiben wir nicht.»»

  • KMS a PR sagt:

    und gucci-täschchen. DAS absolute no go. *hhhuuuaaaaa*. xanax. so. aber nein. es gibt nur einen fussballclub in züri. und der heisst fcz. DIE südkurve überhaupt. jawoll.

  • ghost sagt:

    Schreib mal über die Montagszeitung.ch Réda, anstatt zu schreiben über was wir nicht schreiben.

  • Thomas Maurer sagt:

    Ui, hoffentlich hat es sich die Redaktion auch gut überlegt, das mit der Negativliste. Worüber sollte man denn sonst (nicht) berichten in dieser Stadt, in der das Koma zu Hause ist und „Trends“ hier ankommen, wenn man woanders schon darüber lacht.

  • Peter Schmid sagt:

    Sehr erfrischend, diese Liste, nach deren Lektüre ich mir vorkomme, als hätte ich gerade gezügelt und alten angestauten Ballast abgeworfen. Wenn man schon ein wenig älter ist wie ich (50) ist man sich der seit Jahren, ach was schreib ich, seit Jahrzehnten aus dem Abfall der zelebrierten Wohlstands-Langeweile rezyklierten Füllthemen vielleicht noch mehr bewusst. Nichts gegen Recycling, aber bitte am richtigen Ort. Gratulation Réda El Arbi für diese hoffnungsvolle Perspektive!

  • Hans Fallada sagt:

    interessant wäre auch mal ein blog über auslandschweizer, bevorzugt in südostasiatischen ländern ansässig, die am liebsten zürcher themen kommentieren und zürich mit ue schreiben. oder wie schon anderseits angeregt, ein besuch bei fundi-muslimen, so analog zum icf (der war super).

    • Maiko Laugun sagt:

      @Fallada: Ausland-Zürcher.

    • Marcel Claudio sagt:

      In Südamerika schreibt man Zürich immer noch mit „ü“!
      Im spanischen gibt es das „ü“ ja auch und Telezüri kann man in Südamerika auch empfangen – das langt doch um kompetent mitzuschreiben – zudem habe ich noch Live-Korrespondenten die an der Langstrasse und im Kreis 2. 3, 5, 6 wohnen – dazu kenne ich einen Stadtrat und einige Gemeinderäte persönlich, das langt doch vollkommen um über Züri umfassend informiert zu sein.
      .
      Allfällige Restinfodefizite füllen dann Reda & David noch mit dem Stadtblog!

      • Hans Fallada sagt:

        mit telezüri umfassend informiert? guter witz! wer umfassend informiert sein will, muss schon selber miterleben. meine meinung.

        • Hans Fallada sagt:

          aber: ich hab ja auch nicht wirklich was dagegen. finds einfach ein interessantes phänomen, dass gefühlt überdurchschnittlich viele ausland-zürcher (danke maiko) das bedürfnis haben über ihre ex-heimat zu diskutieren.

        • Marcel Claudio sagt:

          Fallada: Ich bin 25 Jahre durch die Bars und Clubs von Zürich gezogen – oft getanzt bis in den Morgengrauen, in den 80er Jahren noch in all den illegalen Bars – von denen Sie vermutlich nicht mal wussten, dass sie überhaupt existieren – ich muss gar nicht mehr leibhaftig vor Ort präsent sein – kann das mittlerweile feinstofflich über den Atlantik hinweg machen.
          .
          Nächsten Sommer mache ich dann wieder mal 2 Monate Ferien in Züri – und werde vermutlich feststellen, dass ich wenig bis nichts verpasst habe 🙂

          • Marcel Claudio sagt:

            Fallada Nachtrag:
            Und meine Trinkkumpels und -Mädels von der legendären Meyer’s Bar kann ich auch in ihren Video Clips noch anschauen – hier das neuste Machwerk von The Guest

            http://www.youtube.com/watch?v=GzBA0_a4zRo

          • Hans Fallada sagt:

            ui doch das glaub ich schon, dass sich in zürich seit den 80ern was verändert hat in zürich. aber lassen sie sich überraschen.

          • Maiko Laugun sagt:

            @Marcel: Ich war 46 Jahre lang in der Stadt Zürich (geboren, aufgewachsen, Schule, gearbeitet), dann ein paar einzelne Jahre in Saudi Arabien gearbeitet und nun seit 2 Jahren und definitiv in China. Wir haben vermutlich plus/minus etwa das gleiche Alter. Ist es deshalb OK, wenn wir uns Duzen? Auch ich habe noch Familie/Freunde in Zürich und bin bestens informiert. P.S. Ich empfehle eine Anmeldung bei SC (www.swisscommunity.org), eine Plattform nur für Ausland-Schweizer (Zugangs-Account wird durch die Botschaften geprüft da exklusiv). Dort wird täglich über spannende Themen diskutiert, vor allem über die Schweiz. Es lohnt sich!
            @Fallada: Gönnen Sie uns doch die Teilnahme hier. Wir haben kein Heimweh. Wir sind nur an der alten Heimat interessiert, in diesem Falle eben Zürich, bei mir zusätzlich auch noch Saudi Arabien. Dort wo man lange oder auch nur eine Zeit lang lebte, fühlt man sich eben verbunden und schreibt auf Plattformen mit. Gruss nach Züri 🙂

          • Marcel Claudio sagt:

            Hola Maiko – habe mich mal angemeldet – jetzt wirds noch geprüft und dann müssen wir nicht mehr so fest den Stadtblog „missbrauchen“ — Thx Reda für das Verständnis
            @Fallada – ab den 80er Jahren über 25 Jahre später endet man auch wieder im 21. Jh -war nur ein Bsp. – bin ja nicht stehengeblieben damals – auch wenns ne gute Zeit war! – Bin erst 2010 definitv ausgewandert – daher bin ich noch nicht so weit weg vom Schuss!

          • Maiko Laugun sagt:

            Ebenfalls ein Danke von mir an die Redaktion! @Marcel: Ich melde mich dann dort per Inmail. Und nun konzentrieren wir uns wieder auf die Themen hier und zeigen, dass wir über Zürich noch immer viel wissen und mitreden können! 🙂

  • Srdjan sagt:

    Es gibt so viel verschiedene Umschreibungen für eine Kapitulation, Selbstzensur ist nur eine Möglichkeit.
    „Wir sind zu gut dafür“ auch, oder „Was geht uns das an“.

    • Réda El Arbi sagt:

      Hm, oder einfach „elend langweiliger Sch****“?

      • Srdjan sagt:

        Also wenn man sich noch zum Fluchen über ein Thema motivieren kann, dann ist es wohl auch einen kleinen Beitrag wert.
        Und wenn ich mir so die Liste anschaue, ja worüber könne man noch schreiben wenn man Zürich beschreiben will?!

        Kreis 5, Baustelle, Radfahrer, See, Party…? Alles lahm.

  • Maiko Laugun sagt:

    Was ist eigentlich einer der Basher basht, auch ein Basher oder ein Hater oder gar ein Hippster oder einfach nur ein Rowdy Bloger?

  • elena sagt:

    Bitte bitte schafft zudem den Mamablog ab, weil bereits alles mehrfach wiederholt geschrieben wurde.

    • Maiko Laugun sagt:

      @Elena: Das geht nicht. Es gibt immer wieder neue Mamas die das Rad – ähhhh Baby neu erfinden wollen, deshalb.

      • Marcel Claudio sagt:

        @ Elena: Eine solche Forderung von einer Frau zu lesen tut wirklich gut! – Als kinderloser Mann hätte ich mich sowas nie getraut zu fordern!

        • Tinu Bruch sagt:

          @ Marcel hähähaha wieso liest ein kinderloser Mann überhaupt Mamablog, hä, nichts zu tun, hä
          @Tinu: Mein Gott dieser blöde vorhersehbare Kommentar kannst du dir irgendwo hin stecken, blabla => geh doch heim in den Feierabend und „ich muss dann auch noch meinen Furz loswerden“

          • Marcel Claudio sagt:

            Tinu: Das nennt man Prävention! So komme ich gar nie in Versuchung mit diesem Kinderkram!
            So ein Mama-Blog funktioniert bei mir irgendwie wie die abschreckenden Bildli auf den Zigi-Päckli!

      • Stephan sagt:

        Aber es sind meist immer noch die selben, die die ewig gleichen Kämpfe austragen. Habe beim ersten Kind manchmal mitgeschrieben, jetzt beim dritten lese ich ganz selten mal mit und könnte für die meisten die Kommentare schreiben. Das einzig spannende ist eigentlich Prognosen zustellen, was gelöscht werden wird.

  • Philipp sagt:

    Waren sie an der pädagogischen Hochschule Zürich oder beim „ehemaligen Burghölzli“ in Ausbildung. ?
    Witzig, was in den Hirnen von Menschen so chemisch abläuft. Hormontherapie ??
    Amüsant, danke für die Einblicke in ihrê Arbeit. :-))

  • Fritz Urs sagt:

    Das Bild zum Artikel geht übrigens auf ein T-Shirt-Design von Tim Pritlove zurück. (Bekannt für Project BLinkenlight und als Exponent des deutschen CCC).

    Eigentlich gehört es sich nicht für eine Zeitung Bilder einfach ohne Quelle zu verwenden. Aber da dieses Motiv sowiso schon tausendfach kopiert wurde, werde ich euch das mal nachsehen.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ok, hier die Quellenangabe: Wir habens von einem russischen Blog geklaut, ders von einem schwedischen Blog geklaut hat, dieser wiederum hats von einem hawaiianischen Nerd per PN in FB bekommen, dieser hats auf einem Plakat in Boston gesehen, gegoogelt und geklaut.

  • Michu sagt:

    Hawaii und damit auch hawaiianisch. Hat immer zwei „i“. Es wird auch so ausgesprochen Hawai’i. Zweimal betont.

    Da gibt es immer die tollen Hundsverlocheten in den Dörfern, welche immer die „Hawai-Party“ anpreisen.
    Verdammt nochmal, Leute! Wenn ihr schon etwas in der Provinz auf die Beine stellt, dann muss man das doch nicht auch noch sehen!
    Informiert Euch doch wenigstens, wenn ihr schon was macht und noch nie dort ward. Weil, das sieht man so.

    (in der Hoffnung, dass das jemand liest und es das nächste Mal berücksichtigt)

    • Réda El Arbi sagt:

      Wir lesen es und werden es sogar verbessern! Danke. Apropos Rechtsschreibung: Es heisst „wart“ und nicht „ward“

  • Peter Keller sagt:

    Das Sie die Meinung der Menschen Manipulieren ist schnell durchschaut.Jeder siet duch seine Augen ,und aus seiner Sicht ist eine Sache so,darum hatt jeder immer Recht!Sie endscheiden Haupsächlich im Kopf!Ohne zu wissen wie ein Gedanke endsteht!Ein Mensch hatt nur zwei möglichkeiten eine Endscheidung zu treffen,das Herz oder der Kopf!Der Indelekt ist die grösste Falle unserer Zeit!Je mehr Kopf desto weniger Leben.Ein Mensch der nur noch im Kopf endscheidet ist Augenblicklich Tot,eine Zeitung auch.

  • Dani Slamanig sagt:

    Hee, moment Mal, Sächseläuten und Knabenschiessen interessieren vor allem wegen dem freien Halbtag!

  • Romeo sagt:

    Wehe, wenn dies nur leere Versprechen sind… 😉

  • Das bedeutet also, dass in Zukunft nur noch darueber berichtet wird, wie an der Haltestelle Winkelriedstrasse das Tram zu frueh abgefahren ist und man darum aufs naechste warten musste. Und wenn das ueberfuellt sein sollte, dann macht das diesmal nicht so viel, weil in meinem Browser bei den Lesezeichen grad eben der Platz vom Stadtblog freigeworden ist.

    • Réda El Arbi sagt:

      Tja, das tut uns leid. Aber es gibt ja noch alle anderen Publikationen, in denen Du die oben erwähnten und von dir so krass benötigten Themen extrem ausführlich nachlesen kannst. Wir werden sicher immer morgens auf die Traffic-Statistiken schauen und dich vermissen. 😉

  • P. Rolet sagt:

    Hipster sind keine Minderheit… also dürft ihr die trotzdem bashen!

  • fönny blog sagt:

    En gros muss ich sagen, dass ich Deine Blogs lieber El Arbi ganz amüsant und oft erstaunlich fundiert und rechechiert finde. Ganz ehrlich werde ich die Blogs über (nicht gegen) die Hippster vermissen. Mir als bekennender Hippster hats oft geholfen…
    Ich bin mal so frei und wage einige Blog-Themen vorzuschlagen. Und das gratis…

    – ICF vs. SVP-Puuräzmorgä „Wo erhalte ich wirklich Hilfe?“
    – Wo kriege ich noch wirklich gutes billiges Bier? (Evt. eher für Sarasin da Sie ja kein Alkohl trinken).
    – 24h Züri-West vs. 24h am Albisriederplatz
    – Fit in der Stadt (Poledance für Männer, Bodybuilding für Frauen, Stepptanz im Albisgüetli)

    Ich gibs zu, das mit dem Bier ist vorallem aus eigenem Interesse mir sehr wichtig.

    • Schato Brion sagt:

      Wie kann man Hipster sein und das Wort falsch schreiben? Ok, vielleicht sind die Hippster, die Hipsterer der Hipster.

      Also für meinen Teil würde ich es begrüssen, wenn das Hipster-Bashing beibehalten wird!

  • etniesoph sagt:

    kein hipster? muahahahaha der hipigste hipster aller zeiten! so geht das! 🙂 <3 oh! falscher kanal. sorry.

  • Norbert Nerdiger sagt:

    Lustige Liste. Ich frag mich ja nur, wie viele Leute hier eigentlich den coolen verstecken Bildwitz verstehen. Der Autor ein verkappter Nerd? Oder doch nur blindes kopieren aus der Google Bildersuche?

  • Mike Müller sagt:

    Na, endlich habt ihrs eingesehen…

  • Marcel Claudio sagt:

    Was bleibt dann noch?

    – der Verrichtungsboxenflop – eine Analyse vor Ort
    – Bankerschicksale nach der angenommenen 1:12 Initiative
    – Wahlkampf für den Gemeinderat – die schrägsten Wahlplakate
    – SVP – Lachnummer-Kandidaten für den Stadtrat
    – Hündeler Schicksale in der Allmend bei Techno-Parties
    – der Mikrokosmos Kanzlei inkl. das Petanque-Spiel
    – neue exotische Sekten & Therapien
    – Mountainbike-Rowdies auf dem Albisgüetli
    usw…

    und den Rest könnt ihr selber brainstormen … werdet ja schliesslich dafür bezahlt 🙂

  • Philip sagt:

    Züri Trotz Allem? oder was? Bleiben überhaupt noch Themen, wenn ihr diese Themen ausschliesst? Blühende Blümchen im Alten Botanischen Garten kommentieren? Die Geburt der Kraulquappen im Teich der ETH Hönggerberg miterleben?

  • rundumblicker sagt:

    Gute Idee! Vergessen gingen allerdings Stellwerkstörungen, Hafenkräne, überfahrene Katzen, Zürich Film Festival, Albisgüetli-Tagung, Fluglärmstreitereien, klapperndes Cobra-Tram, Bahnhofstrasse-Mieten, Wettervorhersagen, Gubrist-Stau, Best-of-Swiss-Gastro-Award, Weihnachtsbeleuchtung, Taubenvernichtung, Wohnungsnotstand, Beizen-Eröffnungen, Weltklasse Zürich, Beizen-Schliessungen, Fussballarenen, Promi-Tratsch, Verkehrssünderstatistik, Sexverrichtungsboxen, Top Platz im Städte-Ranking, Fotowettbewerbe, Seewassertemperaturen, Oden an die *en-Wurst.

    • Réda El Arbi sagt:

      Nein, zum Beispiel wiederholen sich Beizeneröffnungen nicht, beim ZFF können wir uns über Promis lustig machen. Aber den Topplatz in den Städterankings müssen wir wirklich nicht mehr erwähnen. Ist doch eh klar.

  • Gabriela Meister sagt:

    Da Sie sich ja nur über „diese“ Rubrik beschweren: Ein Abo für die Gratis-Online-Blogs? Oder habe ich es verpasst, meine Kreditkarte anzugeben?

  • markus sagt:

    Schlimmer als Hipster sind eigentlich nur die, die selbst Hipster sind, aber ständig betonen, dass sie keiner sind, indem sie schlecht über Hipster schreiben. Und man ist noch lange nicht kein Hipster, nur weil man den Bart schon trug, bevor die Hipster darauf gekommen sind.

    • Réda El Arbi sagt:

      „lange nicht kein Hipster“, schöne Formulierung. Aber ehrlich, ich bin keiner. ich bin 43, verheiratet, und eigentlich ein ziemlicher Spiesser. Ich muss mir keine Mühe geben, speziell, anders oder sonstwie hip zu sein. Wenn ich diesen Ehrgeiz noch hätte, würde ich Dinge tun, die Andere geil finden. Das würde aber der person widersprechen, die ich bin. Zu kompliziert? Ok, ich war schon cool, als cool sein schon cool war. Uncool sein ist sowas von 2012.

      • markus sagt:

        Wo ist dann die Motivation in Sachen „Hipster“ unbequem zu sein (statt „Dinge zu tun, die Andere geil finden“). Wenn jemand seiner Ansichten (zu vielen Themen) wegen als kontrovers wahrgenommen wird, finde ich das schon spannend. Ausser jemand schreibt der Kontroverse wegen immer wieder über die gleichen (wenigen) Themen. Ich glaube dir, dass du kein Hipster bist. Ich lese nur deine Dinge am liebsten, wenn sie gaaaar nix damit zu tun haben. Und nicht, weil ich ein Hipster bin, sondern gerade eben weil ich auch keiner bin. Darum freue ich mich ja über diese Versprechen, das du hier gibst!

        • markus sagt:

          PS: es gibt vermutlich durchaus verheiratete, 45 jährige, spiessige Hipster. Meistens verbindet Szenenleute ja nur Äusserlichkeiten und vielleicht noch ihre Geschmäcker. Jedoch gibt es sicherlich aufgeschlossene, kulante Schulhausabwarte oder spiessige, kleinkarierte Snowbard-Freaks. Obschon das ja bekanntlich die viel chilligeren Leute sind als etwa Skifahrer.. aber das ist natürlich quatsch. genau so wie das Gegenteil. Samma uns ehrlich: http://www.youtube.com/watch?v=Zf_HQCWHyR8

      • schhhhh sagt:

        du bist kein hipster, jedoch auch sonst nur langweilig

        • Réda El Arbi sagt:

          Ah, danke. Ich weiss es zu schätzen, dass du trotzdem alles liest UND kommentierst. Wie spannend muss ich dann erst für die Leute sein, die mich NICHT für langweilig halten. Ich bin geschmeichelt. 😉

    • Beasty sagt:

      Für mich ist Réda ein riesen(grosser) Hipster. Ein Trendhäsli, modern, gutaussehend, Journi, Züriboy. Sorry, mehr Hipster geht nicht… Aber süss, wie ers immer wieder versucht, uns und sich auszureden. Gruss von einem stolzen Hipster

      • Réda El Arbi sagt:

        Ja, ich wohn in Stein m Rhein. Und mein Beileid, von wegen Stolz und so. Aber die Krankenkasse wird sicher die Kosten übernehmen. 😉

  • dani sagt:

    schöne träumereí

  • Alice im Wunderland sagt:

    Ich liebe Ihr Blog, Herr Réda El Arbi.
    Weiter so! Nach den Nachrichten lesen, freue ich mich jedesmal darauf, Ihr Blog lesen zu dürfen. Wobei die Kommentatoren meist lustiger sind.

    Eine brennende Frage habe ich noch: Wer ist eigentlich der KMU?

  • Michi B sagt:

    Dann muss aber auch der Südkurveschal(eluia) aus dem Logo.

  • Auguste sagt:

    hmm…, aber über den gc-fan schreibt ihr doch noch, oder? so bedrohlich könnte doch ein einzelner nicht mal für euch sein.

  • tom fry sagt:

    Einfach den Kommentar abschaffen.

  • Ernst Mai sagt:

    Find ich gut. Schreiben Sie doch bitte einmal darüber, wieso es in Zürich so viele niedergelassene Psychiater hat, wie viele Zürcher sich beim Schönheitschirurgen behandeln lassen, warum das Wetter hier immer so schlecht ist und warum niemand sich darüber beschwert, dass zwei Firmen das Angebot an Esswaren und Dingen des täglichen Bedarfs diktieren.

    • urs bilger sagt:

      die 2 erstgenannten berufe sind wohl unabdngbar ims zurich. wenn herr el arbi ueber das wetter schreiben moechte, wuerde er wohl den berufsstand wechseln. ist jede/r/m selbst ueberlassen, wo eingekauft werden soll 🙂

    • Hans Fallada sagt:

      falsch ernst. in zürich gibts auch marktplätze, bioläden zu hauf, billigdiscounter, noch billigere billigdiscounter, luxus viktualienmärkt, ethnomärkte, usw.. mach doch mal nen ausflug, komm her und schaus dir an.
      und psychiater hats glaub gar nicht so viele. psychologen schon. die machen einfach die besseren seelsorge als die pfaffen (ausnahme bestätigen die regel).

  • Mark Angler sagt:

    Wäre schön, wenn das für den ganzen Tagi gälte. Und er sich dann auch gleich wieder von seinem zunehmend blickesken Stil abwenden und vermehrt auf seriösen, recherchierten Journalismus setzen würde.

    • Lukas Aeschbacher sagt:

      100% d’accord. Ich fände zudem einen Artikel über die Zensur des Tagi bei den Leserkommentaren sehr aufschlussreich. Aber da würden die Stadtblogger vom Tagi gewaltig eins aufs Dach kriegen. Vermutlich wird sogar dieser Kommentar zensuriert werden.

      • Réda El Arbi sagt:

        Normalerweise sind wir um Welten liberaler als in üblichen Tageszeitungen. Was immer wieder rausfliegt, sind Angriffe ohne Argumente, Kommentare, die den Anstand vermissen lassen, und Kommentare, bei denen wir einfach nicht zulassen können, dass der Kommentator sich so abgrundtief lächerlich macht. Insgesamt weniger als 1 % der Kommentare.

        Ausserdem müssten wir auf unserer Plattform gar keine Kommentare freischalten. Aber hier, wenn Sie wirklich wissen wollen, was ich darüber denke:

        http://www.clack.ch/ressort/artikel/frau/5430/dumm_boese_und_zensiert

        • Lukas Aeschbacher sagt:

          Dass der Stadtblog liberaler ist als der Tagi, ist mir durchaus bewusst, denn sonst hätte ich meinen Kommentar gar nicht erst geschrieben – beim Tagi wäre er garantiert nicht veröffentlicht worden. Was Sie (von mir aus können wir uns auch siezen… egal) im verlinkten Artikel schreiben, stimme ich fast ausnahmslos zu. Es soll an dieser Stelle auch mal gesagt sein, dass ich es sehr schätze, dass Sie Artikel nicht einfach fire-and-forget raushauen, sondern sich an der nachfolgenden Diskussionen aktiv beteiligen, Stellung nehmen, nachinformieren, etc – das macht beim Tagi fast niemand.

          Dafür ist beim Tagi die Zensur so rigoros wie sie intransparent ist. Dass gewisse Sachen nicht veröffentlicht werden (gegen Gesetze verstossend, ohne Anstand, persönliche Angriffe etc), ist völlig klar. Wenn aber wohlformulierte Kritik am Artikel oder der darin vertretenen Meinung – insbesondere mit nachvollziehbaren Hinweisen auf Fehler – zensuriert wird, finde ich das oberschwach von den betreffenden Redaktoren und da es systematisch geschieht, ist es oberschwach vom Tagi. Es werden sogar Kommentare zensuriert, die sich kritisch zu Medien im allgemeinen äussern (also nicht auf den Tagi bezogen). Und dann werden auch Kommentare zensuriert einfach aufgrund der darin vertretenen Meinung, was einen extrem unangenehmen Beigeschmack hat.

          Genug gemotzt. Der Tagi darf veröffentlichen bzw. zensieren, was er will. Das ist so. Die Leser der Kommentare müssen sich einfach bewusst sein, dass sie u.U. nicht alles lesen können, was gesagt sein wollte. Und auch, dass die Vielfalt der Meinungen nicht 1:1 wiedergegeben wird.

          • Stefan W: sagt:

            Das finde ich einen wichtigen Punkt. Die scheinbar willkürliche Kommentarfilterung schreckt vor allem diejenigen ab, die sich Mühe geben, etwas sachlich auszuformulieren. Diejenigen, die nur simple Hetze schreiben, machen auch dann weiter, wenn sie nur einen von zehn Kommentaren „durchbringen“. Der Tagi sorgt somit dafür, dass er am Ende nur noch die Kommentarschreiber hat, die er eigentlich „offiziell“ nicht will..

            Aber zur Sache: Was man auch ignorieren sollte, sind die Zürcher In-Beizen und das Wetter. Ansonsten bin ich mit der Auswahl einverstanden 😀

        • Guru Hatian sagt:

          Leider ist es Fakt, dass der Tagi ihm unangenehme Kommentare immer wieder zensuriert, auch wenn diese nicht gegen die Richtlinien verstossen. Interessant ist zum Beispiel, dass die NZZ Online viel weniger Kommentare zensuriert, diese aber trotzdem auf einer sachlicheren Ebene stattfinden… Beim Tagi ist man schon verloren, wenn man sich überhaupt mit den Kommentaren abgibt (was ich beim Stadtblog nicht finde)

      • Wernef Schneiter sagt:

        Da wird über Journis hergezogen. Lese ich hier alle Kommentare, dann muss ich feststellen:Kaum einer dieser Schreiber würde sich als Journalist eignen.

        • David sagt:

          Aber zumindest ist der Tagi diesbezüglich nicht so schlimm wie der Blick. Manchmal reizt es mich, die dortigen Diskussionen mit etwas frischen Argumenten zu bereichern (sachlich und freundlich). Wurde noch nie veröffentlicht. Aber nicht, weil die Diskussion zu Ende gewesen wäre, sondern weil gewisse Gesichtspunkte der Redaktion (oder wohl eher: der Chefredaktion) nicht gefallen. Schlimm ist einfach, dass viele Leute gewisse Meinungen für „die Volksmeinung“ halten, wenn 99 Prozent der Leserkommentare in eine Richtung gehen. Dabei ist es nicht die Voks- sondern die Redaktionsmeinung.

  • Beni Arnold sagt:

    Ich erwarte in einem Jahr einen Beitrag in welchem die oben gemachten Versprechungen überprüft werden, hoffentlich mit positivem Resultat 😉

    Jeder Pendler mit genug Langeweile um täglich durch die mit Emotionen ergänzten SDA Meldungen in Gratiszeitungen und Online-Portalen der grossen Zürcher Tageszeitungen zu stöbern, wird ihnen zu den genannten Themen eine Hand voll generischer Aussagen schneller zusammengestammelt haben, als das Vater Unser.

    Na ja, ich übertreibe wohl ein wenig.
    Kurz gesagt: Danke für die amüsant geschriebene Ansage gewisse ausgelutschte Themen in Zukunft nicht mehr beackern zu wollen. Ich nehme Sie beim Wort!

  • Joël Fisler sagt:

    Haha, ich habe mich grossartig amüsiert beim lesen des Blogs. Danke 🙂

  • Willi Forrer sagt:

    wow, für mich eine wundervolle Nachtlektüre (Zeitverschiebung). Wie Du, Reda, aus so viel Nichts einen literarisch voll blühenden Blumenstrauss zu formulieren vermagst. Und sehr unterhaltsam, wie Du immer wieder gewissen Kreisen mit deinen Buchstaben auf den Füssen herumtanzt, immer in der Hoffnung, alle mögen den Sinn eines Blogs verstehen. Ps. Der beste Blog bis dato 2013!

  • Hervé Grand sagt:

    Ich wär dafür mal für einen Artikel über einen Italienischkurs bei der Migros-Klubschule, damit mein geliebter Cappuccino nicht mehr orthographisch vergewaltigt wird.

  • Karl Eigenmann sagt:

    Und jetzt? Seid Ihr alle arbeitslos? Oder schreibt Ihr nun nur noch darüber, worüber Ihr nicht mehr schreiben werdet? All zu viel bleibt ja in der Tat nicht übrig… So farbig ist DIE Stadt leider auch wieder nicht… Denn auch über die wild gewordenen, partygeilen Youngsters, wird es, solange der Wolf die Polizei regiert, nichts mehr zu schreiben geben, denn das „Chaotentum“ wurde jetzt ja nach Winti, Bern und wohin auch sonst noch, „genearshort“… (1. Mai war ja nicht die einzige Gelegenheit, bei der sich Polizei und „Autonome“ jeweils beschnupperten…) – ich sehe schon, es wird noch mehr Artikel geben, wie jener, bei dem sich der Autor über den Verlust seines Exotenbonus beschwerte, weil sich tanzwütige, gut ausgebildete Frauen (ich verzichte bewusst auf „intelligente“), von machohaften Latinos, nicht nur gerne aufs Parkett führen lassen…

    • Réda El Arbi sagt:

      Hab grad schnell nachgesehen. Im letzten Jahr hatten wir über 150 Beiträge, davon 12 zu den oben erwähnten Themen. Nun, es scheint, als ob die Stadt doch noch Einiges zu bieten hat. 😀

      PS: Der Salsa-Post kam im Mama-Blog.

  • Maiko Laugun sagt:

    Wir wollen aber Mist lesen – egal zu welchem Thema – und unseren Senf dazu geben. Und das tun wir weiterhin, wir versprechens! 🙂

  • urs bilger sagt:

    koestlich geschriebene liste, a-ber ueber was schreiben sie denn noch in zukunft ??? 🙂

  • Jonas Beck sagt:

    Kleiner Tipp: stellt das Schreiben ganz ein.
    Wäre kein Verlust für die Menschheit und ein Gewinn für den Journalismus.

    • Réda El Arbi sagt:

      Ah, ein FCZ-Fan. 🙂 Sobald Sie den Unterschied zwischen Bloggern und Journalisten verinnerlicht haben, ist das Leben mit den neuen Medien auch nicht mehr so schlimm, ehrlich.

    • urs bilger sagt:

      oh doch herr beck. da ich mich zur menscheit zaehle, habe ich definitiv anspruch auf den nichtverlust des stadtblogs. ein tipp an ihre adresse: einfach nicht lesen, wenn sie’s eh nicht moegen – und vor allem: nicht kommentieren !!!

    • Maiko Laugun sagt:

      @Beck: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran – werter Herr Beck – das wäre kein Verlust für die anderen Leser. Danke.

    • Franz Zauber sagt:

      Man wäre bei einer Qualitätszeitung ja schon einmal zufrieden, wenn Journalisten Kaputschino, Cappuchino, Gabuschino, aso diesen Kafi richtig schreiben könnten. Aber langsam gewöhnt man sich in dieser Rubrik daran….

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