Die grösste Skihütte der Schweiz liegt in Zürich

Am Tag unseres Besuches steht das Lokal an der Uraniastrasse leer. Es war Donnerstagabend. «An den Wochenenden ist hier die Hölle los», versichert der Mann in Lederhosen hinter der Bar. Wie alle Angestellten der Mausefalle zog er quasi mit dem Club von Österreich nach Zürich. Aus der Steiermark nach Fehraltorf, um genau zu sein.

Am DJ-Pult steht DJ Monday, auch er Österreicher. Zwischen massiven Holztresen, einem Chalet und einem Baum mitten auf der Tanzfläche (!), spielt der Mittvierziger mit der grauen Mähne allesamt Stücke, von denen jedes einmal zuvorderst in den Charts war. Einige Leute schunkeln dazu über die knarrende Tanzfläche. «Simply the best!» schallt aus den Boxen.

Zehn Jahre nach Villa Wahnsinn

Die Mausefalle ist ein in Österreich erdachtes und ebendort erprobtes Partykonzept. «Die Gäste sollen für einen Moment lang in eine andere Welt eintauchen», sagt der blonde Barmann. Und: «Raus aus dem Alltag, rein ins Vergnügen». Exakt dasselbe verheisst auch Schriftzug auf der Getränkekarte. Einigen nennens Erlebnisgastronomie. Etwas, das in Zürich seine Blütezeit hinter sich hat, würde man meinen. Warum also öffnet mehr als zehn Jahre nach Villa Wahnsinn genau ein derartiges Lokal an Zürichs bester Lage?

«Das Einfache kommt wieder in Mode», sagt der Geschäftsführer der Mausefalle, Gerold Breinbauer. Die Presseverantwortliche Fara De Tomi doppelt nach: «Jetzt ist Hirschmann weg, es gibt mehr Platz für Neues in der Innenstadt». Wobei sich das Publikum der beiden Tanzschuppen wohl deutlich unterscheiden dürfte. Versprechungen auf sorglose Ausgelassenheit da, Hoffnungen auf ein wenig Glamour dort.

Die erste Mausefalle in der Schweiz

Doch welches ist das Zielpublikm für diese überdimensionierte Après-Ski-Party, als Wintersport-Ort ist Zürich ja nicht bekannt?  «Vorwiegend Leute aus der Agglomeration», so Breinbauer, der in Österreich mit seiner Mausefalle grosse Erfolge feiert. In Graz, in Linz, in Innsbruck und in Schwaz hat er Niederlassungen. Und nun auch in Zürich – es ist die erste Mausefalle in der Schweiz.

Wenn auch nicht die letzte: «Weitere Standorte werden wir uns ansehen», sagt De Tomi. Erstmal müssten aber hier alle Abende gut besucht sein. Denn Breinbauer hat sich sein Zürcher Lokal etwas kosten lassen. Mehrere Millionen habe er investiert, wie viel genau wollte er nicht verraten. Dass er keine Kosten gescheut hat, sieht man dem Lokal auch an: Drei Stöcke, zwei Raucherlounges, umfassende Chaletinnenausstattung, Galerien von denen man das Lokal überblicken kann – und an den Decken: Mausefallen. Willkommen in der grössten Skihütte der Schweiz.

Haben Sie Erfahrungen gemacht mit Erlebnisgastronomie? Was denken Sie darüber? Schreiben Sie Ihre Meinungen in die Kommentare.

47 Kommentare zu «Die grösste Skihütte der Schweiz liegt in Zürich»

  • Swissgirl sagt:

    Hallo Zusammen,
    Ich bin da ganz anderer Meinung als so mancher hier, also ich find die Mausefalle total gut und gehe total gerne dorthin, wenn das auch viele Leute nicht verstehen können. Ich finde das Local, die Musik, Dj`s total lässig. Ich war schon am ersten Samstag, als es eröffnet wurde dort und gehe immer wieder gerne. Entlich mal etwas anderes, keine öde House und Elekromusik, wie sie nur noch überall in Zürich läuft, da kommt ja gar keine Stimmung auf, nur langweiliges rumstehen, teure Getränke, viel teuer als ein Bier für 8.-Fr, Frauen mit viel zu hohen Highhells, kurze Röcke(alle Vips)natürlich.Ich find viel schöner und normaler in der Mausefalle, fröhlicher. Ich bin so froh dass es dieses Lokal gibt, kann man nicht mit dem Alpenrock vergleichen(auch gut). Die Mausefalle liebt man oder hasst man, denke ich. Genau wie Aprèsski, Oktoberfest und Ischgl natürlich oder Arosa im Winter. In diesem Sinne, viel Spass und vielen Dank dem Mausefalle-Team.

  • helmi sagt:

    ach Ihre lieben Partygänger..jeder hast so seine Macken. Aber den einen sind 8 Fränkli zu viel für ein Bier, den anderen passt das Konzept nicht. Na und..?

    Wenn 14-16 CHF jederzeit für einen trockenen Prosecco hingeblättert wird (wohl gemerkt eine Flasche für 3-4 Stutz!!), darf doch ein süffiges Bierchen auch mal 8 CHF gelegt werden..ansonsten bleibt doch zu Hause..
    Konzeptlos? ….naja , auch dies ist ne Positionsache..allen lässt sich eh nicht alles recht machen…ist doch klar.
    Wenn du ausgehen möchtest leg mal deine Konzeptkritik weg und versuche es..wenn’s dir passt ok, wenn nicht auch ok.

    Viel Spass und Gruss von einer tollen Skybar in BKK ..Konzept oder Preis na was solls..

  • Sam sagt:

    War letztes Wochenende da…. abartig teuer. DJ Pult auf der Tanzfläche völlig deplaziert. Was haben sich die Leute dabei nur gedacht? Tanzen wie in den österreichischen Ski hütten ist kaum möglich, und spätestns ab 22.00 Uhr unmöglich. Der DJ muss bei der Musik und Stimmungsmache noch EINIGES dazulernen. Er scheint mir nicht viel Österreich-Skihütten-Erfahrung zu haben. Wenn die so weitermachen läuft das auf das Villa-Wahnsinn Schlamassel hinaus…

  • Jasmin Brotschi sagt:

    Wir waren gestern zum ersten Mal in der Mausefalle.
    Bis 22h konnte man ganz gut als Paar tanzen.Ab 22.30h wurde es dann leider immer enger auf der Tanzfläche. Der DJ war mir zu wenig „fetzig“, das könnte bestimmt noch verbessert werden. Interessant fand ich die Durchmischung der Gäste. Da war von 20-60ig alles dabei. Das finde ich persönlich sehr sympathisch. Am 16.3. soll Jürgen Drews die Bude rocken. Ich fands ok.

  • Gigi von Arosa sagt:

    Ihr Zürcher seid ja so versnobbt! Ist Züri zu schick und zu kuul für ein bischen einfache Fröhlichkeit?
    Und geht man hier in den Bergen zum ApresSki sind die Hütten voll mit Zürchern…

  • werner notz sagt:

    Das Bier kostete nur die erste Woche 8.ooFranken. Die vielen Neider sollen einmal vorbeigehen,und schauen wie jetzt dass Bier kostet. n.b. wir haben viel beigetragen bei erstellen der Mausefalle.Wir stolz auf ein so schoenes Lokal in Zuerich. ein fruenlichen Gruss an Gerold , Heinz und sein Team aus der Karibik vom buebi Werni

  • werner notz sagt:

    Das Bier kostete nur die erste Woche 8.ooFranken. Die vielen Neider sollen einmal vorbeigehen,und schauen wie jeztz dass Bier kostet. n.b. wir haben vielbeigetragen bei erstellen der Mausefalle.Wir stolz auf ein so schoenes Lokal in Zuerich. ein fruenlichen Gruss an Gerold , Heinz und sein Team aus der Karibik vom buebi Werni

  • Christoph Kummer sagt:

    Alle unsere Deutschen Mitarbeitern von der Zurich Insurance verkehren hier. Sie lieben es richtig Deutsch mit den Gaesten zu sprechen. Aber das Bier ist zu teuer. Wenn das Bier sfr. 5.– kostet gehe ich wieder hin.

  • klugscheisser sagt:

    also wenn ich skihüttengaudi möchte, gehe ich in die berge. selbst dort sind die musik und die leute nur mit genügend schnaps intus länger als 1 stunde auszuhalten. stell sich das einer in zürich vor. 8 franken für ein bier zahl ich in den bergen zwar auch, aber dort hab ich verschneite berge vor der hütte, und nicht die graue unraniastrasse.
    darauf hat doch niemand gewartet, meine ich!
    warum gibts in dieser stadt so viele techno- und house-schuppen?
    genau: weil die nachfrage dafür da ist. und zürichs clubs gehören zu den besten.
    wer behauptet wir schweizer könnten nicht richtig feiern, der geht an die falschen partys.
    sorry lederhose, aber das funktioniert hier nicht

  • Ben sagt:

    Seit wann schreibt man Züri mit Ts ?

    • Marco Sumsara sagt:

      War schon immer so – schon mal die Tafel am Hauptbahnhof angeschaut? Die Tsürcher finden das nur nicht so cool und entspricht nicht ihrem Bild von Weltmetropole. Darum haben sie einfach ein Z daraus gemacht.

    • Nicolas sagt:

      Seit sich Agglos von uns Stadt Zürichern abheben wollen

      • Jürg sagt:

        @ Nicolas – Sie scheinen jedenfalls kein Stadt Zürcher zu sein, sonst würden sie nicht Züricher Schreiben ;-)))

        • Karl Bolliger sagt:

          nein der Nicolas ist ein Stubsuuger aus dem Land, in welchem sie grundsätzlich alles so schreiben wie bei Muttern, auch wenn sie in Timbuktu sind und gerade einen dortigen Ortsnamen schreiben…

  • Samy sagt:

    Das AlpenRockHouse gibts schon seit Jahren und dort passt wirklich alles…..

    • Karl Bolliger sagt:

      ja, wer will den schon ins Tram 10 steigen, wenn die Party steigen soll? und wie kommt man danach nach Hause? Wir Städter mögen den Neerachern ja das AlpenRockHouse gönnen – und sind natürlich neidisch, dass wir den Trend nicht als erste erkannt haben 😉

  • Jürg sagt:

    … genauso wenig wie so ein Ding in Berlin oder London funktionieren würde, wird’s nix in Tsüri… wetten?
    Skihütten haben wir ja selbst… in den Bergen …auch so tolle! Aber ist doch nett wenn er seine Millionen hier begräbt :-)))

  • Daniel sagt:

    Ich habe schon früher von der Mausefalle gehört und ich persönlich bin sowieso ein riesen Fan von solchen Beizen. Ich freue mich und hoffe das das ganze Konzept viel Erfolg haben wird!

  • Marcel sagt:

    Keine Ahnung was daran neu sein soll. Gab die letzten 15 Jahre schon im Alpenrock. Aber eben, die Mausefalle kommt aus dem Ausland, also muss es wohl gut sein. Wer’s mag, ein bisschen Abwechslung zu den dumben BumBumClubs tut gut, auch wenn’s nur billiges Ballermanngegröhle ist. Die 8 Franke für die Stange bezahl ich auf jeden Fall garantiert nicht.

  • Stefan Dürig sagt:

    Falls ich wieder einmal in die Schweiz in den Urlaub fahre, dann werde ich die Mausefalle bestimmt besuchen. Zu schön sind die Erinnerungen an die Zeiten, wo es noch den „Hexekessel“ oder die „Villa Wahnsinn“ gab – was haben wir getanzt, mitgesungen, geschaukelt, gegröhlt, Mädchen angebaggert und und und… Ist das Lokal halt etwas für uns „80’er-Jahre-Partyvolk“ – hab nichts dagegen. Ist sowieso schöner, als besoffene, bekiffte Teenager, die nur dumm rumstehen auf der Tanzfläche und mit der guten alten Musik so absolut gar nichts am Hut haben – waren die ja damals noch nicht mal geboren…
    Und 8 Stutz für ein Bier? Was seid ihr Schweizer Bünzlis doch alle verwöhnt! Der Schweizer Franken war noch nie so viel wert, wie heute und hier im Norden (Skandinavien) zahlt man allemal soviel – und das in einem ganz normalen Lokal, ohne Tanz und DJ. Und übrigens: Wir haben in den 80’er-Jahren auch bereits einen „Schnegg“ (5 Franken) für ein Bier bezahlt – und jetzt rechne die Teuerung der letzten 30 Jahre dazu und vergleiche mal, wie viel wir heute verdienen…!

  • G. Müller sagt:

    Früher oder später werden die Oesterreicher auch realisieren, dass nach dem Wahnsinn-Flop die Mausefalle ein Doppel-Flop ist 🙂

  • Hans Nussbaumer sagt:

    Offenbar scheinen die Schweizer traditionellerweise alles was aus dem benachbarten deutschsprachigen Ausland, kommt nicht zu mögen, so natürlich auch diesen Versuch etwas Stimmung ins triste Zürich zu bringen. Würde hingegen jemand aus den USA etwas ähnliches unternehmen, würden es natürlich die meisten „cool“ finden auch wenns der grösste sch….. wäre.

    • Nicolas sagt:

      Ach Herr Nussbaumer…
      Dieses wissen beziehen sie woher? Leben sie überhaupt in der Stadt, waren sie schon mal hier? Wir sind nicht generell gegen unsere gleichsprachigen Nachbarn, wir sind aber generell gegen miese Konzepte, da die Stadt schon gesättigt ist, was Nachtclubs/Discos angeht.
      Ausserdem, wenn sie das XXL kannten, beim Letzipark, heute Komplex, die hatten schon vor jahren ein aprés-ski Konzept, welches nicht nur in die Hose ging, sondern auch massenweise Schlägereien nach sich zog.

      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spass in der Mausefalle, wir werden uns im Agglomagnet sicherlich nicht treffen.

      guten Tag

  • David Brader sagt:

    Das Konzept wird kläglich scheitern. Auf siowas hat Zürich nicht gewartet!

    • Karl Bolliger sagt:

      Nun David, Zürich vielleicht nicht du, aber ich kann mir vorstellen, dass viele Einwohner darauf stehen – nicht nur unsere Freunde aus dem Norden – nein, die verklemmten Zürcher fuhren früher ja nach Baden ins Bad (äh, Puff) und heute zum Skiurlaub nach Tirol – was denkst du, wo Zürcher da ihre Nächte verbringen – im Bett, im Raclette-Stübli oder auf der Ski-Piste? Wohl eher auf einer der vielzähligen Sausen…

  • Brigitte Moser sagt:

    Ist doch gut zu wissen, wo sich alle Agglos verstecken, das schafft Platz in der Stadt!

  • Peter Möhri sagt:

    Ballermann & co. zieht bei uns Schweizern nicht. Höchstens ab und zu im Skiurlaub in Oesterreich oder auf Mallorca. Aber eben nur ab und zu und sicher nicht hier in Zürich. Evtl. sollte die Mausefalle sich auf die vielen eingewanderten Deutschen spezialisieren. Z.B.. Deutsch/Oesterreichischer Freundschafts-Club. Die mögen das! Laut und Deutsch.

  • Der Kritiker sagt:

    Die Idee ist gut, das Konzept ist erprobt – aber eben nur in Österreich! Das Lokal hat weder reinen österreichischen Charme, noch traditionell schweizerischen Charme! Die Positionierung des Publikums fehlt, das Personal ist nett aber dann doch irgendwo steril! Nach dem Prinzip „Mit der Masse mach ich Kasse“ wurde hier ein millionenschweres Ambiente geschaffen bei dem sich jeder fragt „Wofür?“, „Für wen?“. Das Lokal ist nie wirklich ausgelastet. Der DJ erweckt den Eindruck eines österreichisch-deutschen Provinzdisco DJs der in der Wahl seines Programmes den Eindruck erweckt, gerade vom Mallorca Urlaub zurück gekommen zu sein. Ballermann und Schinkenstrasse lassen grüssen. Wie sich Alpenhütte, Ballermann und Schinkenstrasse verträgt bleibt abzuwarten.
    Fazit: Was wird das? Was machen die? Wann wird wirklich eröffnet?

  • Samuel K. sagt:

    @ Don Grumello: Vielen Dank für diese Mitteilung. 8.00 für eine Stange Bier ist definitiv way to much.

    • marcel sagt:

      Mal schaun, ob sich die Zürcher hier melken lassen. Sind 8 Franken für eine Stange in Zürich üblich? Hier in Bern zahle ich dafür immer noch zwischen 4 und 5 Franken, und ich finde das reicht auch.

      • Mark sagt:

        8.- Stutz für ein Bierchen? Eigentlich wollte ich mal hingehen, aber diese Idee hat sich schlagartig in Luft aufgelöst. Danke für die Info!

      • roger sagt:

        @marcel: im hive z.b. kostet eine 3.3dl flasche turbinenbräu (WIRKLICH regionales bier) 6 franken. das ist in etwas züri-style und für mich zwar die obere grenze, aber gerade noch angemessen, da flasche und richtig gutes bier. zu diesem „neuen“ schschschönen laden will ich mich gar nicht erst äussern. skoll.

        • Biertrinker sagt:

          Niemals zahl ich für eine Stange 8.-, nie!

          • Kurt Gerber sagt:

            Auf die 8 Franken leg ich noch einen Stutz drauf und geh mir im Discounter ein Sixpack 50cl-Hülsen kaufen. Davon werd ich wenigstens besoffen. Und das ist ja schliesslich Sinn und Zweck des Biertrinkens, oder ?

  • John Kummer sagt:

    Gute Idee… Die Zürcher sind leider zu versnobbt für so etwas! Vielleicht können die bei „Alperose“ noch mitgröhlen, aber bei all den deutschen Partyschlagern singt keine Sau mehr mit… Vielleicht klappts mit den vielen Deutschen die in Zürich leben. Seien wir ehrlich: Wir Schweizer bringen keine Party zustande, sondern nörgeln an den Deutschen rum, die Mallorca zur Partyinsel gemacht haben!!

  • Don Grumello sagt:

    Die Einrichtung der Mausefalle ist nett, geradezu ein Edel-Aprés Ski Lokal. Dass Millionen an dieser Lage investiert wurden sieht man, aber an einen Erfolg in absehbarer Zeit mag ich nicht glauben. Dazu ist auch am Wochenende zu wenig los (wir waren an einem Freitagabend dort). Und der Preis von CHF 8.00 (!) für eine Stange zieht auch nicht grade Normalos aus der Agglo an. Das ist auch in Zürich eine Menge Geld für ein (dazu noch schlecht eingeschenktes) Bier!

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