Beiträge mit dem Schlagwort ‘Theatersubventionen’

«Ein Kulturleitbild soll Vertrauen schaffen»

karen gerig am Montag den 7. März 2011

Rund 80 Stellungnahmen zum Entwurf des basel-städtischen Kulturleitbildes gingen beim Ressort Kultur ein. Aktuell sei man noch dabei, diese auszuwerten und zu diskutieren, sagt Philippe Bischof, Leiter der Abteilung Kultur im Präsidialdepartement. Im Juni dann wird das Kulturleitbild der Regierung präsentiert. Einfach hat Bischof es nicht, seit zwei Monaten ist er im neuen Amt, der Kulturleitbildentwurf stammt noch vom Vorgänger. Ein, zwei Dinge würde er anders anpacken, lässt er im Gespräch denn auch durchblicken. «Das Kulturleitbild ist für mich vor allem die Grundlage für einen zukunftsgerichteten Diskurs, der offen und regelmässig geführt werden muss», sagt er. «Und es soll Vertrauen schaffen und Bewegung zeigen.»

Philippe Bischof, Leiter Abteilung Kultur. Foto Roland Schmid

Diskussionsstoff hat das 82 Seiten starke Werk schon geliefert. Sprengstoff bot vor allem die darin formulierte Idee, das Historische Museum mit dem Antikenmuseum zu einem Haus der Geschichte zusammenzuschliessen. Eine Idee, die sich inzwischen weiter entwickelt hat, wie Bischof vorletzte Woche an einem Podium durchblicken liess und nun bestätigt. «Kern der Idee und grosses Anliegen von Guy Morin und mir ist die verstärkte Vermittlung von Geschichte in Basel. Es gibt ja wichtige Themenbereiche, die in der Ausstellung von Geschichte nicht genügend vorkommen. Wir diskutieren daher inzwischen in neue Richtungen», sagt er, «doch grundsätzlich werden mögliche Synergien zwischen Museen durchaus geprüft.»

Jeweils für eine Legislaturperiode soll das Kulturleitbild gelten, so steht es im Kulturfördergesetz. Eine Spanne von vier Jahren also, die das Leitbild sinnvoll füllen soll. Eine kurze Dauer, wenn man bedenkt, dass das letzte Kulturleitbild aus dem Jahr 1996 stammt. Gibt diese kurze Gültigkeitsdauer nicht die Möglichkeit für Experimente? Man könnte meinen, sagt Bischof, Ideen gibt es ja genug, doch für deren Umsetzung ist der finanzielle Handlungsspielraum klein. Zunächst gebe es ein paar längerfristige wichtige Baustellen abzuschliessen. Während der kommenden vier Jahre sehe man, wo man stehe, und könne die Gesamtlage neu beurteilen. An einigen Baustellen mag man bis dann fertig gebaut haben, dafür tun sich sicherlich neue auf. Die Entwicklung auf dem Dreispitzareal etwa werde bis dahin mit wachem Blick beobachtet und interessiert begleitet. Schliesslich engagiert sich der Kanton Basel-Stadt bereits beim Haus für elektronische Künste, weitere Engagements wären durchaus denkbar.

Gelder sind fest gebunden

Nur – woher das Geld dafür nehmen? Schliesslich kämpft die Basler Kulturförderung vor allem mit einem Problem: Fast alle Gelder ihres Fördertopfes sind fest gebunden. Vor allem die grossen Institutionen wie das Theater Basel oder das Kunstmuseum profitieren vom Topf. Gleichzeitig kämpfen diese Institutionen mit den alternativeren und neuen Orten um Besucher. «Doch soll man ihnen allein deswegen Gelder wegnehmen?», fragt Bischof. «Oder andersherum gefragt: Welche aktuellen Kriterien legitimieren die hohen Subventionen an diese Institutionen? Das ist die entscheidende Frage.»

Das Kunstmuseum, einer der «Leuchttürme» der Basler Kultur. Foto Margrit Müller

Die Antwort darauf ist keine einfache. Man darf nicht nur in ökonomischen Kriterien denken, doch gibt es wirklich objektive, ideologiefreie? Das Kulturleitbild hat sich mit dem Verlangen nach «messbaren Auswirkungen» der Kultur nicht gerade viele Freunde gemacht. In manch einer Stellungnahme wurde kritisiert, Kultur werde wie eine Ware behandelt, die Kulturpolitik merkantil ausgerichtet. Doch innerhalb des Standortmarketings nehmen Institutionen wie das Theater Basel und das Kunstmuseum unbestritten mit die wichtigsten Positionen ein.

Solange die öffentlichen Kulturgelder nicht zunehmen, müssten auch diese Institutionen sparen, um Kantonsgelder freizubekommen. Denn auch Bischof ist sich bewusst: «Es gibt viele potenzielle Engagementbereiche, neue Sparten, die in die Förderung drängen. Und für diese gibt es leider zur zeit wenig Spielraum. Zudem gibt es manche Kultur, die ganz ohne staatliche Förderung stattfindet.» Gottseidank, ist man versucht zu sagen. Denn dass in naher Zukunft der städtischen Kulturpolitik plötzlich aus dem Nichts mehr Gelder erwachsen, ist wohl auszuschliessen. PPP könnte da ein Stichwort sein, die vielgerühmten Private Public Partnerships. Beim Erweiterungsbau des Kunstmuseums soll eine solche erstmals erprobt werden – über die Zusagen von Sponsoren, die sich an den höheren Betriebskosten des Museums beteiligen sollen, hat man allerdings noch keine verbindlichen Aussagen.

Mehr Land für die Stadt?

Wie stünde es denn mit einer tiefergehenden Zusammenarbeit mit dem Nachbarkanton? Mancherorts wird seit dem Baselbieter Nein zum Theater danach verlangt. Angesichts der Tatsache, dass der Kanton Baselland diesen Frühling ebenfalls ein Kulturleitbild erarbeiten wird, wäre der Zeitpunkt vielleicht günstig. Oder etwa nicht? «Sicher. Aber man stellte sich das zuletzt vielleicht einfacher vor als es in Wirklichkeit ist», vermutet Philippe Bischof. Das Baselbiet habe teilweise, wie jetzt sichtbar wurde, ganz unterschiedliche Ansprüche an die Kultur. «Kultur funktioniert auf dem Land offensichtlich anders.» Das sehe man auch in jenen Kantonen, in denen Stadt und Land zwingend zusammenarbeiten müssten, in Luzern etwa oder in Bern. Es mache für die beiden Basel absolut Sinn, weiter so zusammenzuarbeiten zu versuchen, wie man es gewohnt ist: Bei vielen Projekten und beispielsweise in den Fachausschüssen funktionieren das ja sehr gut. Für das Theater müsse neben der städtischen Lösung aber auch eine landschaftliche gefunden werden, das sei dringend notwendig. Das sieht auch das Kulturleitbild vor, das Theater Basel fungiert dort als Baustelle Nummer 15. Als es formuliert wurde, war die Baselbieter Abstimmung noch nicht geführt. Mindestens hier also wird die nächste Version des Kulturleitbildes einen neuen Vorschlag liefern müssen.

Agieren statt lavieren

karen gerig am Sonntag den 13. Februar 2011

Die Mehrheit der Baselbieter möchte nicht mehr fürs Basler Theater zahlen, so das Resultat des Abstimmungssonntags. Schade. Man kann als Theatergänger oder als Basler nun lavieren und sich über die «Kulturbanausen» enervieren. Luft ablassen tut bekanntlich gut. Zentral jedoch ist jetzt die Frage: wie geht es nun weiter mit dem Theater? Laut Direktor Georges Delnon habe das Theater keinen Plan B, liess er vor der Abstimmung verlauten.

Doch man kann das Theater schlecht einfach schliessen. Das wird der Kanton Basel-Stadt nun verhindern müssen. Philippe Bischof, Leiter des Ressorts Kultur Basel-Stadt, sagte nach Bekanntwerden des Abstimmungsresultats zu Schlaglicht, die Politik kenne immer einen Plan B. Bezüglich des Basler Theaters muss sie das auch haben. Wie der Plan konkret aussieht, darauf müssen wir noch warten. Ob eine weitere Subventionserhöhung des Kantons Basel-Stadt, der jetzt schon als Geldgeber mehr als die Hauptlast trägt, die Lösung ist, ist fraglich.

Trotzdem steht fest: Das Abstimmungsresultat setzt ein sehr schlechtes Zeichen für die Partnerschaft der beiden Halbkantone. Die schwierige Aufgabe der Politik ist es nun, dieses zu neutralisieren. Schliesslich steht in verschiedenen Bereichen wichtige Zusammenarbeit an. Die mit dem neuen Finanzausgleich verknüpften Verhandlungen könnten den Kanton Baselland allerdings bald zu mehr Solidarität zwingen – auch im Bereich der Kultur.

Durchhalten auf dem Dreispitz

karen gerig am Montag den 31. Januar 2011

Volles Haus für elektronische Künste an der Museumsnacht 2011.

Über 2500 Eintritte verzeichnete das Haus für elektronische Künste (Haus-ek) zur Premiere auf dem Dreispitz an der Museumsnacht vor anderthalb Wochen. Die Hälfte davon blieb auch gleich zur Party, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Und die meisten schlenderten wohl auch durch die angrenzenden Kunsträume Oslo 8 und Oslo 10 sowie die Künstlerateliers und das Fotolabor von Pascale Brügger, um einen Augenschein zu nehmen. Ein gelungener Einstieg für das Dreispitz-Areal, das bekanntlich zum Kunstquartier werden soll.

Doch ein gelungener Einstieg bedeutet noch nicht, dass die dort angelaufenen Projekte auch nachhaltig Erfolg haben werden. Bis der «Dreispitz» wirklich lebt, vergehen nämlich noch einige Jährchen. Dann soll auch die Hochschule für Kunst hier eingezogen sein (im Jahr 2015), soll mindestens ein Restaurant den Aufenthalt versüssen (Zeitpunkt: unbekannt), soll die BLT den Anschluss an den ÖV gewährleistet haben (Zeitpunkt: unbekannt), sollen Loft-Wohnungen entstanden sein (Bezug: unbekannt) etc.

So sollte der Neubau fürs Kunsthaus Baselland und das Haus für elektronische Künste aussehen. (Visualisierung CMS)

Noch ist vieles unklar. Ob das Kunsthaus Baselland etwa tatsächlich aufs Areal ziehen wird. Ob der Neubau, in dem es zusammen mit dem Haus-ek untergebracht werden soll, entstehen wird, oder ob für letzteres eine andere Lösung gefunden werden muss – der nicht nur provisorische, sondern definitive Umbau der bestehenden Halle etwa. Das Kunsthaus Baselland hat sich zwar für einen Umzug ausgesprochen, doch die Finanzierung steht noch in den Sternen. Direktorin Sabine Schaschl geht nicht davon aus, dass diesbezüglich vor dem Sommer Klarheit herrschen wird. Man warte beim Kanton wohl einerseits die Theater-Abstimmung ab und andererseits die Neuwahlen der Regierung – vorher spricht im Kanton Baselland keiner über Geld, schon gar nicht, wenn es um Kultur geht.

Nichtsdestotrotz wird auf dem Dreispitz munter gearbeitet. Pascale Brügger eröffnet morgen Dienstag offiziell ihr Fotolabor. Im Haus-ek wird die Eröffnung im Mai vorbereitet, fürs Oslo 10 wird noch das Kuratorenteam gesucht (Eröffnung der ersten Ausstellung wird ebenfalls im Mai sein), die Künstler und Künstlerinnen haben ihre weissgestrichenen Ateliers bezogen.

Blick in die Fotogalerie Oslo 8.

Als erster Ausstellungsraum wird im April das Oslo 8 eröffnen, die Galerie von Christoph Kern und Thomas Diewald. Geplant ist eine Ausstellung mit René Burri. Ein Wagnis, so allein auf weiter Flur, oder? «Ja, wir sind die Ersten», sagt Kern. «Und – ehrlich gesagt – wir sind sehr gespannt, wie es werden wird.» Ursprünglich hätten auch das Haus-ek und Oslo 10 im April eröffnen wollen – eine gemeinsame Vernissage wäre sicher gut gewesen, hätte mehr Publikum generiert. Auch in Zukunft würden gemeinsame Events wohl mehr Leute anziehen. Laut Kern finden diesbezüglich lose Gespräche statt.

Noch aber fühlt man sich sehr einsam auf dem Weg zum Oslo 8. Doch Kern blickt optimistisch in die Zukunft. Für den Fotografen ist dies die erste Galerie, die er führt. Er arbeitet nebenbei immer noch Vollzeit als Fotograf, sollte das Projekt Olso 8 also scheitern, wäre das zwar äusserst schade, aber nicht existenzbedrohend. Auch für Thomas Diewald ist die Galerie nicht die einzige Beschäftigung. «Natürlich hoffen wir, dass es funktioniert» sagt er. Mit der Fokussierung auf Fotografie-Ausstellungen könnte das gelingen, schliesslich gibt es in Basel keine vergleichbare Institution. Trotzdem zeigt die Erfahrung, dass Galerien auf dem Dreispitz es bisher schwer hatten: Michel Fischer (2001-2003) gab nach zwei, Groeflin/Maag (2004-2007) nach drei Jahren auf. Im neuen Konzept des Dreispitz als Kunstquartier sollte dies ändern – doch ist dies nicht allzu ferne Zukunftsmusik? Noch befindet sich das Quartier in einer unabsehbar langen Warteschlaufe. «Durchhalten ist angesagt» formuliert es Christoph Kern wohl richtigerweise.

Das Theater mit dem Theater

karen gerig am Montag den 24. Januar 2011

Kaum einer, der sich im Vorfeld der Baselbieter Abstimmung zum Theaterreferendum nicht zu Wort meldet. Auch von uns wurde von mehreren Seiten eine Stellungnahme gefordert. Wir vom Schlaglicht sind uns einig, dass ein Ja zum Theater unabdingbar ist. Unsere persönlichen Gründe und Argumente dafür sind hingegen vielgestaltiger und erinnern an die Argumente der unzähligen Gastbeiträge und Wortmeldungen in verschiedenen Medien der letzten paar Wochen.

Nur etwas für die Basler und Baselbieter Elite? Das Theater Basel. (Foto Lucian Hunziker)

Die Gegner der Subventionserhöhung fürs Theater Basel nutzen vordergründig finanzielle Argumente: Baselland müsse sparen, da sei die Verpflichtung auf höhere Ausgaben hirnrissig. Basel könne vom «Goldesel Baselland» nicht mehr und mehr verlangen. Solle man doch die Eintrittspreise erhöhen. Die Befürworter halten mit anderen Zahlen dagegen: 44,5 Prozent der Abonnenten des Theaters kommen aus dem Baselbiet, mehr als aus Basel-Stadt (41,3 Prozent). Trotzdem bezahle Basel mit 37,1 Millionen Franken den Löwenanteil der Subventionen, Baselland würde nach der Erhöhung der Subventionen 8 Millionen bezahlen – ein deutliches Ungleichgewicht.

Diese auf Zahlen beruhenden Gedankengänge könnte man auf beiden Seiten weiterführen. Man könnte anmerken, dass viele Baselbieter ihren Lohn in Basel-Stadt abholen, ihre Steuern aber auf dem Land bezahlen. Dass nur ein kleiner Teil der Baselbieter tatsächlich ins Theater Basel pilgert. Dass, wenn die Eintrittspreise erhöht werden müssten, nur noch Gutverdiener die Vorstellungen besuchen könnten, das Theater dadurch Zuschauer verlieren würde und wiederum weniger Geld zur Verfügung hätte.

Doch sind Zahlen und Budgetfragen die richtigen Argumente? Oder soll man stattdessen das Ansehen des Theaters ins Felde führen, die Auszeichnungen, die es erhalten hat? Den Leistungsauftrag, den es erfüllen muss? Die Spitzenleistungen, die das Theater erbringt? Soll man ans Verantwortungsbewusstsein des Stimmvolkes appellieren? Ans Partnerschaftsverhältnis, das bekanntlich auch in anderen Belangen leidet? Darf das Hauptargument sein, dass das Theater Basel am Ende wäre, wenn die Subventionen nicht erhöht würden?

Hoffen gemeinsam: Theaterdirektor Georges Delnon (l.) und der Baselbieter Kulturdirektor Urs Wüthrich-Pelloli. (Foto Margrit Müller)

Es hat wohl jedes Argument, ob pro oder kontra, in dieser Diskussion seine Berechtigung. Grundsätzlich geht es bei der Abstimmung aber um Solidarität – ein Grundwert, der in unserer Gesellschaft stetig schwindet. Egal, ob es ums Gesundheitswesen, um die Altersvorsorge oder eben um Kulturfragen geht. Eine der zentralen Fragen heutzutage scheint zu sein: Warum soll ich für etwas bezahlen, wovon ich nicht profitiere? Mein Nachbar will ins Basler Theater? Soll er, doch dann soll ER dafür zahlen. Doch auch diese Argumentationslinie führt uns nicht viel weiter. Denn irgendwann gelangt man damit ad absurdum. Keiner kann nur für das bezahlen, was er selber nutzen will.

Urs Wüthrich, Baselbieter Kulturdirektor, sagt heute Montag in der BaZ: «Kultur ist nicht einfach nice to have. Kultur ist lebenswichtig. Ohne Kultur ist man heimatlos.» Das widerspiegelt nicht nur seine Meinung. Kultur ist daneben auch ein anerkannter Wirtschafts- und Standortfaktor. Kultur ist vielfältig, dazu gehört der Dorfverein genauso wie das Theater Basel. Doch ist auch dies wiederum eine subjektiv gefärbte Meinung.

Rückblick #2: (Zu wenig) Zeit für Nostalgie

schlaglicht am Montag den 27. Dezember 2010

Für den Rückblick auf das Basler Kulturjahr 2010 haben wir verschiedene Persönlichkeiten aus der Region zu ihren Höhe- und Tiefpunkten aus dem sich zu Ende neigenden Jahr befragt. Regierungspräsident Guy Morin hätte gerne mehr gesehen, als seine Zeit zulässt.

Der Basler Regierungspräsident Guy Morin.

Herr Morin, was war Ihr kulturelles Highlight 2010?
Es gab so viele, ich kann nur einzelne herauspicken: «Hair» im Theater Basel (ich bin ein Nostalgiker), das Alexanderfest oder die «Macht der Musik» von Georg Friedrich Händel in Augusta Raurica oder «Andy Warhol» im Kunstmuseum.

Gab es auch einen kulturellen Tiefpunkt?

«Maldoror» von Philipp Maintz war mir zu düster.

Was haben Sie verpasst?
«Wien 1900: Klimt Schiele und ihre Zeit» in der Fondation Beyeler und viele Produktionen in der Kaserne wie «Spot 2010 Basel: Stadt Plan 2020», «Tag der hellen Zukunft» von Thom Lutz oder Aufführungen des Jungen Theaters wie «Punk Rock» oder «Scham» unter Uwe Heinrich.

Haben Sie etwas vermisst?
Zeit, um die vielfältigsten Kulturveranstaltungen und Produktionen unserer Stadt würdigen zu können.

Was sind Ihre Kulturwünsche fürs 2011?
Dass Baselland den zusätzlichen Beiträgen fürs Theater zustimmt, und dass wir mit Unterstützung unserer Bevölkerung die wunderbare Kulturstadt Basel weiterentwickeln können.

Es folgen unter anderem noch kulturelle Jahresrückblicke mit Sam Keller (Fondation Beyeler), Graffiti-Künstler Smash 137, Carena Schlewitt (Kaserne), Tobit Schäfer (Rockförderverein), Thomas Jenny (Radio X) und Galerist Stefan von Bartha.

Bereits erschienen: Angelo Gallina