Beiträge mit dem Schlagwort ‘Labrador City’

Oh, Hinterhof

Luca Bruno am Donnerstag den 15. September 2011

Der härteste Job in Basel? Programmverantwortlicher eines Clubs zu sein. Woche für Woche steht er vor der gleichen schwierigen Aufgabe: Wie fülle ich am Wochenende meinen Club und mache möglichst viel Umsatz?

Nun, entweder versucht man einen möglichst grossen Namen der elektronischen Clubmusik anzulocken, läuft so aber ständig in Gefahr, dass die Konkurrenz einen noch besseren Namen auftischt und man die Gunst der lokalen Partygänger somit fürs Erste wieder verliert oder man geht einen komplett anderen Weg und bucht verhältnismässig unbekannte Bands, riskiert damit aber, dass in Basel niemand diese Band kennt und der Club leer bleibt. Der Hinterhof geht an diesem Freitag, dem 16. September, wieder einmal den zweiten, riskanteren Weg und lädt an der «Oh, Sister»-Night mit Labrador City und den Silver Firs zwei Bands aus Bern ein. Das sind vielleicht noch keine grossen Namen, aber könnten es bald werden. Zu verdanken haben sie das unter anderem angesprochener «Sister». Aber welche Schwester ist damit gemeint? Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlaglicht auf Woche 37

schlaglicht am Montag den 12. September 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

«Tour de Suisse» auf der Klosterhofbühne

Luca Bruno am Donnerstag den 9. Juni 2011

Jeweils am zweiten Juniwochenende des Jahres findet auf dem Barfüsserplatz das «imagine» Festival statt. Oft geht jedoch vergessen, dass das «Festival gegen Rassismus» mehr als nur zwei Tage Jubel und Trubel auf dem Barfi ist. Bevor wir uns also dem diesjährigen Musikprogramm widmen, ein kleiner Reminder, wo «imagine» überall seine Hände im Spiel hat:

So ist das «imagine» nebst zweitägigem Musikfestival auch multinational tätig. In Ländern wie Brasilien, Kolumbien oder Kenia organisiert das Schweizer Team in Zusammenarbeit mit dort einheimischen Jugendlichen unter dem Namen «imagine International» seit 2005 zahlreiche Projekte, womit ein lebendiger Kulturaustausch zwischen Schweizer und ausländischen Jugendlichen angeregt wird. Ausserdem führt «imagine» jedes Jahr mehrere Workshops in Schulen durch, durch welche der Dialog zu Themen wie «Ausgrenzung», «Diskriminierung» oder «Gewalt» gefördert werden soll. Das Organisationskomitee des Festivals besteht übrigens mit einer einzigen Ausnahme aus Mitgliedern, die jünger als 24 Jahre alt sind – da wäre eigentlich auch der Name «Jugendkulturfestival» nicht ganz unpassend…

Diesen Freitag und Samstag, am 10. und 11. Juni 2011, feiert das «imagine» Festival nun seinen 10. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und für den Weg zur Geburtstagsparty geben wir nach dem Klick noch fünf Tipps zum diesjährigen Musikprogramm mit.

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