Beiträge mit dem Schlagwort ‘Jugendkulturfestival’

Alle wollen auf die JKF-Bühne, keiner will voten

Joel Gernet am Mittwoch den 15. Mai 2013

Am Donnerstag endet das Publikums-Voting zum Jugendkulturfestival – die Bilanz ist durchzogen. Dennoch haben alle Beteiligten Grund zur Freude. Eine kleine Polemik von einem, der den Mund eigentlich nicht zu weit aufreissen dürfte.

Das JKF 2013 findet am 30. und 31. August statt. (Fotos: zvg)

Das JKF 2013 findet am 30. und 31. August statt. (Fotos: zvg)

Da soll noch einer sagen, die Jungen sitzen nur zu Hause. Auf die Bühne zieht es sie! Ans JKF! Noch nie wollten so viele Bands am Basler Jugendkulturfestival auftreten wie dieses Jahr. Nicht weniger als 205 Musikformationen wollen am letzten Augustwochenende eine der zahlreichen Bühnen in der Innenstadt rocken – ein Viertel mehr als beim letzten JKF 2011.

Dazu kommen noch über hundert Anmeldungen aus den Bereichen Tanz, Theater, Sport und Freestyle. Das ist ein neuer Rekord, wie die Organisatoren stolz verkünden. Für Jugendliche und Kreative ist das alle zwei Jahre statt findende JKF einer der kulturellen Höhepunkte des Sommers. Wann sonst gehört die Innenstadt ganz der Jugend?

Bands, die sich ihrer Teilnahme am 8. Jugendkulturfestival ganz sicher sein wollen, lassen sich beim Publikums-Voting auf der JKF-Homepage unter die ersten Zehn wählen. Diese sind nämlich auf sicher dabei. Alle anderen durchlaufen das gängige Selektionsverfahren der Organisatoren. Das Voting endet am Donnerstagabend, 16. Mai 2013. Zeit also für den Endspurt und eine kleine Zwischenbilanz kurz vor dem Zieleinlauf. Eigentlich sind solche Votings ja eine gute Sache. Insbesondere für junge Bands mit treuer Fanbasis, aber geringem Bekanntheitsgrad.

Aber überspitzt könnte man sagen: Die Band-Anmeldungen mögen in die Höhe schnellen – doch keine Sau nimmt am Voting teil. Alle wissens, keiner votet. 14 der über 200 Bands kommen am Mittwochvormittag auf mehr als 100 Stimmen, davon zwei auf mehr als 200 (hier werden der Fairness halber bewusst keine Bandnamen genannt). Bei den restlichen Formationen ergibt sich ein tristes Bild: Wenn es eine Band nicht einmal schafft, 40 Stimmen zu mobilisieren, fragt man sich schon, ob die überhaupt einmal jemandem erzählt haben, dass man Musik macht. Und wenn man dann sieht, dass es etablierte Bands gibt, die weniger Stimmen als Bandmitglieder haben, dann kann man schon von einem kleinen Desaster reden.

Woran liegt das? (Ausser am für den Voter lästigen Registrierungsverfahren – wie wärs z.B. mit einem Facebook-Login?) Erstens wissen die etablierten Acts, dass sie den JKF-Gig so gut wie sicher in der Tasche haben. Ebenso eine tolle Auftrittszeit auf einer der grösseren Bühnen – dafür gibt es ja zu Recht das Organisationskomitee. Dieses kennt die Basler Bandszene und weiss, wie man ein ansprechendes Festival programmiert. Und junge Bands, die wirklich gut sind, könnten sich ihrer Sache eigentlich auch sicher sein – sofern sie genug Selbstvertrauen haben, um dem OK zu vertrauen. Das bedeutet eigentlich, dass sich nur durchschnittliche oder blutjunge Bands via Voting in die Top Ten katapultieren lassen müssten. Dass dies nicht so ist, zeigen die ersten 15 des Votings, wo durchaus auch grosse Namen zu finden sind.

Fotobeweis: 2011 war der Autor selber am JKF dabei – nachdem er mit «Brandhärd» das Publikums-Voting gewann.

Meiner Meinung nach liegt das dürftige Interesse am JKF-Voting vor allem am Voting selber. Hier also Punkt zwei: Die Leute haben Votings satt! Heute wird wegen jedem Furz (und damit meine ich nicht das JKF) eine Publikumsabstimmung lanciert in der Meinung, dass man so via Social Media «die Jungen» erreicht und gratis Promo erhält. Das ist zum kotzen!

Ich habe langsam keine Lust mehr, meinen Facebook-Account zu besuchen, weil ich zugebettelt werde von Musikern und anderen Kreativen, die sich für irgendwas verknechten lassen. Als Künstler kann man sich doch heute keine coole Aura mehr erarbeiten, wenn man seine Fans permanent auf Knien anbetteln muss. Hallo! Wo bleibt denn da der Rock’n’Roll? Das sage ich als Fan und Musiker zugleich – wobei ich jetzt hoffe, das ich mit meiner Band demnächst nicht auch wieder auf eine Voting-Teilnahme angewiesen bin. Ich habe keine Lust, meine Freunde zu nerven.

Denn ich weiss, es geht vielen wie mir. Darum: Hört um himmels Willen auf mit diesen lästigen, degradierenden Votings! Wer einen Künstler unterstützen will, soll seine Konzerte Besuchen, CDs kaufen und YouTube-Videos anclicken. Und zwischendurch vielleicht ausnahmsweise ein Voting wie das des JKF. Denn eigentlich, das darf man nicht vergessen, kann die Diktatur solcher Mini-Mehrheiten auch eine gute Sache sein – in der richtigen Dosis.

Also votet! Ihr habt noch Zeit bis am Donnerstagabend. Danach kehrt zumindest in dieser Sache Ruhe ein – und wir können uns auf das Wochende vom 30. und 31. August 2013 freuen. Dann findet zum achten mal das Jugendkulturfestival statt und die Innenstadt gehört für einmal ganz der Jugend und allen Junggebliebenen.

PS: Vielleicht habe ich es verdrängt – oder ich bin einfach schon alt – aber ich möchte und sollte an dieser Stelle natürlich nicht verschweigen, dass ich 2011 mit meiner Band Brandhärd das JKF-Voting gewonnen habe. Allerdings ohne Bettel-Tour.

Die Schlaglicht-Tipps zum Jugendkulturfestival

Luca Bruno am Donnerstag den 1. September 2011

Dieses Wochenende steht Basel wieder Kopf und zehntausende Jugendliche und Junggebliebene strömen ans Jugendkulturfestival. Das Programm ist auch dieses Jahr von schwindelerregender Vielfalt. Deshalb haben die Schlaglicht-Autoren Luca Bruno, Chris Faber und Joël Gernet für Euch ein paar Konzert- und Theaterperlen herausgepickt.

Dass wir Euch nur Tipps zum JKF-Samstag liefern, ist purer Zufall (wirklich!). Natürlich ist auch der Vortag äusserst reichhaltig, wie Ihr dem JKF-Freitagsprogramm entnehmen könnt.

Vielversprechend soll gemäss Festivalmacher zudem auch die erstmals statt findende JKF-Party in der Elisabethenkirche werden (Fr. und Sa. ab 22h): «Das wird die Art-Party 2.0 der Jugendkultur: Die ganze Elisabethenkirche eine Party mit den wahnsinnigsten Visuals, die Basel je gesehen hat. Die Kirche wird – visuel und fiktiv – zum Einstürzen gebracht und überflutet.» Ja dann – allen ein schönes JKF.

Schlaglicht auf Woche 35

schlaglicht am Montag den 29. August 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Ist die Schlafstadt erwacht?

karen gerig am Montag den 8. August 2011

Nix los in Basel? (Foto N. Pont)

Vor ein paar Jahren schallten sie besonders laut, die Stimmen, die Basel eine Schlafstadt schimpften. Auch heute noch hört man sie, doch es scheint, als wären sie leiser geworden. Ist Basel aus dem Schlaf erwacht? Oder hat sich schlicht Resignation breitgemacht? Eine Diskussion «Schlafstadt oder nicht?» muss an verschiedenen Punkten ansetzen. Wir versuchen sie aufzulisten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Stadtentwicklung zum Selbermachen

Joel Gernet am Montag den 6. Juni 2011

Abgeschirmt: Medientermin auf dem Birsigparkplatz.

Wer hat schon einmal von «Seed Bombs» und «Backstein Curling» gehört? Oder vom «PARK(ing) Day»? Eine genaue Erklärung gibts in der Bildergalerie unten, soviel aber vorweg: Es sind Denkanstösse, mit denen die Vereine Neues Jugendkulturfestival (JKF) und Neubasel seit heute via Postkarten zur kreativen Eroberung des öffentlichen Raumes aufrufen. Da ist es nichts als konsequent, dass die Organisationen ihre gemeinsame «Pressekonferenz» an der frischen Luft veranstalten. Diesen Beitrag weiterlesen »

«Es geht um Wertschätzung der Jugendkultur»

gastautor am Donnerstag den 23. Dezember 2010

Jugendkultur gehört ins Kulturleitbild. Diese Forderung haben diese Woche die Organisationen Basler Freizeitaktion (BFA), imagine/terre des hommes schweiz, infoklick.ch, Kulturkick, Neubasel und Jugendkulturfestival Basel (JKF) formuliert. Sie haben sich dazu entschlossen, eine Vernehmlassungsantwort zum Entwurf des Kulturleitbildes des Kantons Basel-Stadt (hier nachzulesen) zu verfassen. Sebastian Kölliker* vom JKF formuliert in folgendem Gastbeitrag für die Schlaglicht-LeserInnen Gründe und Ziele der Forderung.

Kultur lockt die Massen, wie hier an einem Konzert am Jugendkulturfestival 2009. (Foto Dominik Plüss)

81 Seiten umfasst der Entwurf des Kulturleitbildes für den Kanton Basel-Stadt. Jugendkultur ist darin kein Thema. Das wäre aber notwendig. Am besten in einem separaten Kapitel, um ihre Bedeutung für Basel zu würdigen. Denn Jugendkultur ist spartenübergreifend, voller Potenzial, und sie gestaltet die Stadt nachhaltig wie auch in kurzfristigen Aktionen.

Blättert man durch den Entwurf des Kulturleitbildes Basel-Stadt, trifft man vor allem auf Vorhaben zur Förderung von Grossprojekten und etablierter Kultur. Dass diese wichtig sind, ist gut. Sie brauchen aber ein Gegenstück, damit sie wirklich leben können. Die Jugendkultur.

*Sebastian Kölliker studiert an der Universität Basel Philosophie und Wirtschaft und ist im Vorstand des Rockfördervereins der Region Basel (RFV) und des Jugendkulturfestivals Basel (JKF) aktiv. Zudem engagiert er sich im Komitee Kulturstadt Jetzt.

Die im Entwurf des Kulturleitbildes beschriebenen Massnahmen in vielen Bereichen (wie z.B. Film oder Tanz und Theater) sowie deren Potenziale zielen auf Aktivitäten, die bereits etabliert sind und hohen Ansprüchen genügen müssen. Zusätzlich sollte Förderung aber niederschwellig beginnen, um so ein Fundament zu schaffen.

Nicht nur aus finanziellem Aspekt ist es wichtig, die Jugendkultur in das Kulturleitbild einzubinden. Es geht vor allem um Akzeptanz, Wertschätzung und die Frage, was man in dieser Stadt zulässt. Zur für die Jugendkultur sehr wichtigen Zwischennutzung und zu kulturellem Freiraum werden leider keine Aussagen gemacht. Man kann nicht ausser Acht lassen, dass der grösste kulturelle Freiraum des Kantons, das nt/Areal, schon bald in dieser Form nicht mehr zur Verfügung steht. Es braucht hier keinen Plan des Kantons, aber eine Zusage des Zulassens und Förderns von Freiräumen.

Die Jugend ist Teil der Gesellschaft und so sollte sie auch Teil der Kulturförderung sein. Jugendkultur kann wachsen und macht Nischen lebendig, reagiert schnell, nimmt schnell auf, gibt schnell wieder und kann aus wenig viel machen. Jugendkultur setzt Trends, ist Motor für Veränderungen und entwickelt Neues. Nicht zuletzt reflektiert sie unsere Gesellschaft kritisch und prägt auch den öffentlichen Raum in zunehmendem Masse.

Die Regierung muss sich unbedingt den Auftrag geben, Jugendkultur sowohl finanziell wie auch in der Frage der Akzeptanz, Wertschätzung und der Wahrnehmung in der Gesellschaft zu unterstützen.

Und ja, die Jugend darf dieses Einbinden in ein Kulturleitbild Scheisse finden. Eben, sie ist das Gegenstück.

Der Inhalt von Gastbeiträgen deckt sich nicht zwingend mit der Meinung der Schlaglicht-Redaktion. Die Gastautoren sind in ihrer Meinung und ihren Formulierungen frei.

Vom Keller ins Rampenlicht

Joel Gernet am Mittwoch den 24. November 2010

Dass sich Basel in Sachen Pop, Rock und Rap nicht verstecken muss, ist – zumindest am Rheinknie – kein Geheimis. Dass in Basel aber viele, sehr viele Bands ihr Potenzial nicht ausschöpfen – erst recht auf nationaler Ebene – auch nicht. Woran liegt es, dass Herr und Frau Schweizer neben den Lovebugs und Black Tiger, allenfalls noch The Bianca Story oder The Glue, kaum aktuelle Musiker aus Basel kennen? Liegt es an der viel zitierten Basler Bescheidenheit? Sind unsere Bands zu wenig selbstbewusst? Oder nur zu versifft? Wird Basler Sound vom den nationalen Mainstream-Medien totgeschwiegen? Oder sind die Musiker schlicht und einfach zu schlecht?

Da viele ansässige Bands definitiv die Qualität und das Potenzial haben, national was zu reissen, wage ich zu behaupten, dass viele Basler Künstler zu bescheiden sind. Oder zu versifft. Oder beides. Was kann dagegen getan werden? Ganz einfach: Den Finger aus dem Allerwertesten nehmen und sich jetzt für das siebte Jugendkulturfestival (JKF) anmelden, das am 2. und 3. September die Innenstadt wieder Kopf stehen lassen wird. Folgenden fünf Punkte erklären, warum:

  1. Ein konkretes Ziel vor Augen haben: Wer sich stets nur im Bandkeller verschanzt und «für die Mülltonne» oder fürs Internet (was teilweise aufs Gleiche hinausläuft) musiziert, macht niemals die Fortschritte einer Band mit kontinuierlich wachsender Live-Erfahrung. Der Schritt auf die Bühnenbretter – mit echten Zuschauern und so…, nicht mit Clicks – stellt für die meisten Bands eine magische Grenze dar. Eine Grenze, über die sich viele aus falscher Bescheidenheit – oder eben Versifftheit – zu spät wagen. Klar, noch viel mehr Künstler präsentieren sich zu früh, aber das ist ein anderes Thema. Wer sich für einen Basler Grossevent wie das Jugendkulturfestival (oder auch die BScene) anmeldet, setzt sich ein ambitioniertes Ziel und kann dabei nur gewinnen.
  2. Das «Business» kennenlernen: Wer sich die Mühe nimmt, einen Anmeldeprozess wie beim JKF zu durchlaufen, merkt was es braucht, um über den Bandraum hinaus wahrgenommen zu werden: Eine professionell – am besten auch originell – geschriebene Bandbiographie; vernünftige Bandfotos; einen Plan, wer oder was auf die Bühne gehört und – vor allem – Sound der ready ist, vom Publikum gefeiert zu werden. Künstler, die sich angewöhnen, solche administrative Hürden zu überwinden und die sich so mit sich selber auseinandersetzen, haben es später auch leichter bei einer allfälligen Anmeldung zum «RegioSoundCredit», bei dem dreimal im Jahr Geld für vielversprechende Bands aus der Region ausgeschüttet wird. Als Kellerband mit Ambitionen gilt es solche Angebote sowie Wettbewerbe jeder Art zu nützen.
  3. Live-Erfahrung sammeln: Ein Bandprobe kann niemals ein Livekonzert ersetzen. Eine Combo kann noch so eingespielt sein – wenn sie nicht weiss, wie man mit dem Publikum kommuniziert und wie dieses auf die verschiedenen Lieder reagiert, ist diese Routine wenig wert. Ein überzeugendes Auftreten ist – wie fast überall – die halbe Miete. Mit Live-Routine können einem auch die gröbsten Patzer, sofern man diese originell auffängt, Publikums-Sympathien einbringen.
  4. Sich dem Publikum und den Fachleuten präsentieren: Nur wer sich zeigt, kommt ins Gespräch. Nur wer im Gespräch ist, wird auch weiter beachtet. Am Jugendkulturfestival ist halb Basel auf der Strasse (zumindest die musikaffine Peergroup). Zudem werden auch namhafte Komponenten aus der Musikszene unterwegs sein, denen man sich zeigen kann.
  5. Der Durchbruch ist möglich: Wenn eine unbekannte Kellerband an einem Grossevent wie dem Jugendkulturfestival überzeugt, hat sie gute Chancen auf Folgeauftritte. Oder, dass sie beim nächsten JKF nicht am Freitagnachmittag auf einer Nebenbühne, sondern am Samstagabend auf einer Hauptbühne spielen wird. Wer seinen Auftritt zudem via Videobilder (gibt es eine schönere Video-Kulisse als die voll besetzte Basler Innenstadt?) optimal weiter verwertet, kann noch mehr Leute erreichen und beeindrucken. Es soll ja Basler Bands geben, die auch dank einem JKF-Videoclip den nationalen Durchbruch geschafft haben. Also ran an den Speck!
  6. Spass haben: Das Wichtigste zuletzt. Es gibt für eine Band aus der Nordwestschweiz kaum etwas schöneres, als an einem Spätsommerabend in der zum bersten gefüllten Innenstadt zu spielen. Punkt.

Also… seit dieser Woche können sich (nicht nur) Musiker aus der Region für das siebte Jugendkulturfestival anmelden (hier das Formular). Und ich hoffe, dass sich die ein oder andere Kellerband am Riemen reisst und am ersten Septemberwochenende auf einer der JKF-Bühnen steht. Auf dass Basel bald wieder mehr zu bieten hat als eine Handvoll nationale bekannter Musiker. In Anbetracht des lokalen Potenzials kann es doch nicht sein, dass unter den über 300 Bewerbern für das SF-Finale zum Eurovision Song Contest (ESC) nicht einmal ein halbes Dutzend regionale Artists waren (oder sind sie sich zu schade dafür?)! Immerhin: Mit zwei von zwölf Finalisten – The Glue und Anna Rossinelli – ist Basel nun dafür quasi überproportional vertreten in der Finalshow um die Schweizer ESC-Vertretung. Und was ist schon der Konkurs-Concours gegen das Basler Jugendkulturfestival…