Beiträge mit dem Schlagwort ‘Fondation Beyeler’

Degas, der geheimnisvolle alte Wilde

chris faber am Samstag den 6. Oktober 2012

Seit letzter Woche zeigt die Fondation Beyeler noch bis 27. Januar 2013 in einer Sonderschau Edgar Degas Werke und seine immense Bedeutung für die moderne Kunst.

Heute findet von 18.30 – 20.00 Uhr in der Fondation Beyeler die SWR Kulturnacht – Degas und die Farbe der Zeit, statt. Hier könnt Ihr in Gesprächen und Lesungen zeitgenössischer Texte Person, Werk und die Epoche des Künstlers kennen lernen. Unter den Gesprächsgästen des Abends ist der Kurator der Degas Ausstellung, Martin Schwander. Musikalisch wird der Abend gestaltet von dem Jazzmusiker und Allroundbläser Mike Svoboda. Moderator des Abends ist Thomas Koch. Die Veranstaltung in der Fondation Beyeler wird aufgezeichnet und am Samstag, den 13. Oktober ausgestrahlt (SWR, ab 20.03 Uhr).

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Schlaglicht auf Woche 40

schlaglicht am Montag den 3. Oktober 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlaglicht auf Woche 39

schlaglicht am Montag den 26. September 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Beckmann sticht Bourgeois aus

karen gerig am Mittwoch den 7. September 2011

Louise Bourgeois, Max Beckmann. (© Pro Litteris)

Manchmal, da kommt es anders als man denkt. Welch Plattitüde, dieser Spruch. Und doch immer wieder wahr. Am eigenen Leib erfahren hab ich ihn vergangenen Freitag, als gleich zwei Medienkonferenzen anstanden. Um elf gings in Kunstmuseum zu Max Beckmann, um 14 Uhr in die Fondation Beyeler zu Louise Bourgeois. Nun war ich nie ein Beckmann-Fan, wenn ich auch seine Leistung anerkannte, den jeweiligen Strömungen der Moderne konsequent aus dem Weg gegangen zu sein und zu einem unverkennbaren eigenen Stil gefunden zu haben. Louise Bourgeois stand mir schon näher, was eine kleine Ausstellung in Kopenhagen mir diesen Frühling gerade wieder bewiesen hatte. So dachte ich am Freitagmorgen: Beckmann = Pflicht, Bourgeois = Kür. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schlaglicht auf Woche 36

schlaglicht am Dienstag den 6. September 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das definitive Ende einer Ära

karen gerig am Sonntag den 8. Mai 2011

Ernst Beyeler mit Pablo Picasso (sitzend). (Foto Fondation Beyeler)

Bald ist es soweit: Die Galerie Beyeler schliesst ihre Türen, anderthalb Jahre nach dem Tod ihres Gründers Ernst Beyeler. Die übriggebliebenen Bestände der Galerie werden Ende Juni bei Christie’s versteigert werden, der Erlös der Stiftung Beyeler zu Gute kommen, so hatte es das Galeristenpaar Beyeler in seinem Testament verfügt. Was bleibt? Die Räumlichkeiten an der Bäumleingasse in einem wunderschönen Haus, das den Immobilien Basel-Stadt gehört. Wie man munkelt, freut man sich dort darauf, dass sie frei und somit teuer weiter vermietbar werden. Wir erinnern uns stattdessen daran, dass, wer immer bis ins Innerste der Galerie, in Ernst Beyelers Büro, vordringen wollte, an seiner Frau Hildy vorbei musste, die letzte Kontrollinstanz quasi. Diesen Beitrag weiterlesen »

Halbleere Gänge vs. übervolle Räume: Der Kampf um die Publikumsgunst

karen gerig am Donnerstag den 20. Januar 2011

Bereits haben über 200’000 Leute die Wien-Ausstellung in der Fondation Beyeler besucht – täglich quetschten sich allein in den letzten Tagen und Wochen rund 2000 Besucher durch die Ausstellungsräume. Manch einer findet, das sei zuviel, um die Kunst noch geniessen zu können (vgl. hier). Weniger Probleme hat da der Besucher der Warhol-Ausstellung im Kunstmuseum – hier bleibt vor den Bildern genug Raum für Betrachtung. Genaue Zahlen sind vom Museum allerdings noch nicht in Erfahrung zu bringen.

Vollgestopfte Räume versus halbleere Gänge, wie kommts? Dürfte man nicht meinen, dass ein Name wie Andy Warhol die Menschen auch scharenweise ins Museum lockt? Wir erwarten ja keine halbe Million wie 2009 bei der «Jahrhundertausstellung» Vincent van Gogh. Doch wieso schaffte es eine Fondation Beyeler, selbst mit einem eher unbekannten Namen wie Jean-Michel Basquiat innert vier Monaten 110’000 Leute anzuziehen, während die Jahresbesucherzahl fürs Kunstmuseum (ohne Museum für Gegenwartskunst) gar nicht so weit darüber liegt? Betrachtet man die letzten zehn Jahre, so spielt das Kunstmuseum mit Namen wie Holbein, Kandinsky, Judd oder auch Gursky doch absolut in der oberen Liga mit.

Würde Andy Warhols Frühwerk in der Fondation Beyeler mehr Besucher anziehen? (Foto Margrit Müller)

Und trotzdem – wir wagen die unverschämte Behauptung: Würde Andy Warhols Frühwerk in Riehen gezeigt, läge die Besucherzahl um einiges höher. Und hätte das Kunstmuseum die Basquiat-Ausstellung gezeigt, hätten keine 110’000 Leute den Weg dorthin gefunden.

An den Eintrittspreisen kanns nicht liegen, diese sind in Riehen um vier Franken pro Person höher als am St. Alban-Graben. Ist die Fondation Beyeler also geschickter, wenn es um die Bewerbung des Museums geht? Machen wir einen Rundgang durch Basel: An den Plakatsäulen scheint das Wien-Warhol-Verhältnis ausgeglichen, und am oberen Ende der Freien Strasse wird fürs Kunstmuseum, am unteren für die Fondation Beyeler geworben. Die SBB bietet für beide Ausstellungen Packages an. Doch auf dem Bahnhofsplatz empfangen die Touristen nur mobile Plakatwände der Fondation mit dem Hinweis, wie man möglichst schnell nach Riehen gelangt. Das Kunstmuseum fehlt. Im Fernsehen wird schweizweit sowohl für die Wien- als auch für die Warhol-Ausstellung geworben, für die Wien-Ausstellung auch am Radio. In den Medien hingegen ist die Fondation Beyeler präsenter, ist öfter mal der Ausflugstipp, und sie wirbt auch stärker über die Landesgrenzen hinaus, vor allem in den angrenzenden Landesteilen – mehr als die Hälfte der Fondation-Beyeler-Besucher (52 Prozent) kommen aus dem Ausland, fast die Hälfte davon aus Deutschland. Doch auch das Kunstmuseum zieht viele ausländische Besucher an – Statistiken sind jedoch keine zu erhalten. Beide Museen werben zielgruppenorientiert.

Die Fondation Beyeler ist beliebtes Ausflugsziel - im Bild das Kaffeehaus in der Wien-Ausstellung. (Foto Pino Covino)

Allein an der Werbung kanns also nicht liegen. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt wohl aber die Positionierung der beiden Museen beziehungsweise ihre nationale und internationale Ausstrahlung. Das Kunstmuseum erinnert rein äusserlich an eine Festung und bietet auch im Innern nicht die modernste Architektur. Das ist natürlich wenig schmeichelhaft formuliert, und der Erweiterungsbau könnte hier Abhilfe schaffen – allerdings frühestens im Jahr 2015. Die Schwerfälligkeit der Architektur scheint sich manchmal im Ausstellungsprogramm zu spiegeln – gerade auch in kleineren Präsentationen im Kupferstichkabinett etwa. Überspitzt könnte man sagen, dass das Kunstmuseum ein elitäreres Publikum anspricht als die Fondation Beyeler. Die lichtdurchflutete Fondation liegt zudem harmonisch eingebettet im grünen Umland und bietet sich für einen Sonntagsausflug geradezu an, gerade auch für Tagesausflügler aus dem Ausland. Kommt dazu: Die Figur Ernst Beyeler und dessen herausragende Sammlung – ein populäres Identifikationsmerkmal, das dem Kunstmuseum fehlt. Die Kunst der Klassischen Moderne – der Schwerpunkt der Fondation Beyeler sowohl in Sammlung wie Sonderausstellungen – ist zudem immer noch die weltweit populärste Kunst.

Wird der Erweiterungsbau dem Kunstmuseum neue Besuchergruppen erschliessen? (Visualisierung Christ & Gantenbein)

Gerade im Hinblick auf den Erweiterungsbau täte dem Kunstmuseum ein Imageschub gut. Ein Patentrezept, wie dieser zu bewerkstelligen wäre, lässt sich leider nicht so einfach zusammenmixen. Das Wichtigste ist und bleibt, ein attraktives Ausstellungsprogramm anzubieten. Mit der Präsentation der Sammlung im Obersteg und einer Ausstellung zu den Landschaften Max Beckmanns, die für 2011 geplant sind, ist der Kassenschlager aber immer noch nicht in Sicht. Die Fondation Beyeler trumpft dagegen mit Brancusi, Dali, Serra und Louise Bourgeois auf.

Dem einzelnen Besucher können diese Überlegungen ja eigentlich egal sein. Im Gegenteil: wer die Kunst lieber in Ruhe geniesst, ist im Kunstmuseum ja sogar besser dran.

Welches Museum besuchen Sie lieber, liebe LeserInnen? Und warum?

Kuhglockengebimmel neben dem Wiener Kaffeehaus

karen gerig am Mittwoch den 5. Januar 2011

Neulich in der Fondation Beyeler. «Mir gefäl… Strich», sagt die eine Frau vor einem Aquarell von Egon Schiele zu ihrer Nachbarin. «Was hast Du gesagt?» fragt diese, deutlich hörbarer. Flüstern gehört im Museum immer noch zum guten Ton. Ebenso, dass man nicht rennt und sich überhaupt ruhig verhält. Schliesslich ist ein Museum eine Art von Tempel – damit ist Andacht angebracht. Doch was, wenn es in diesem Tempel summt und brummt wie in einem zu gut frequentierten Bienenstock? Da wird, wer flüstert, kaum mehr verstanden.

In die Fondation Beyeler gelangt man momentan, wenige Tage, bevor die «Wien»-Ausstellung zu Ende geht, nur mit Ellbogengewalt. Auf dieselbe Weise ergattert man sich einen Platz vor irgendeinem Bild in den Ausstellungsräumen. Fast wünscht man sich, dass man wie etwa in den Uffizien in Florenz im Einerkolonnensystem durch die Schau gelenkt würde. Aber nur fast, weil man dann garantiert vor den uninteressantesten Werken am längsten stehenbleiben muss. Doch ist in diesem Gedränge noch Kunstgenuss möglich?

Monica Studer und Christoph van den Berg vor ihrer Installation in der Fondation Beyeler. (Foto Dominik Plüss)

Die Fondation Beyeler bietet dem überforderten Besucher einen Ausweg. Sie nennt sich Untergeschoss. Dort findet man einerseits Sitzgelegenheiten im «Wiener Kaffeehaus». Gemütlich allerdings ist es dort nicht wirklich, und der in der Luft liegende Gulaschgeruch ist auch nicht jedermanns Sache. Besser, man wendet sich der linken hinteren Ecke zu und verschwindet durch den schmalen Durchgang ins «Hotel Vue des Alpes».

Das virtuelle Hotel des Basler Künstlerpaares Monica Studer und Christoph van den Berg existiert seit zehn Jahren. Man kann dort Zimmer buchen und durch die Alpenwelt spazieren, während man zuhause vor dem Bildschirm sitzt. In der Fondation bieten zwei Bildschirme inklusive Maus einen Vorgeschmack darauf. Eine grosse Projektion zeigt das «Gleissenhorn», die Kamera schwenkt langsam dessen 360-Grad-Panorama ab. Doch nicht nur aktuelle Wetterdaten des imaginären Gebirges werden angezeigt, sondern mittels Mausklick kann das Datum verändert werden. Falls man seinen Aufenthalt im nahegelegenen Hotel wettergerecht planen will.

In der Mitte des Raumes haben Studer/van den Berg eine graue Gesteinsformation aus Holz gebaut. Darauf kann sich setzen, wer müde ist, und mit dem Blick durch die virtuelle Bergflora wandern, die an die Wand projiziert wird. Immer neu setzt der Computer die Blüemli und Gräser zusammen, nie sieht man dasselbe. Sanftes Kuhglockengebimmel hilft bei der Entspannung. Man bleibt einfach sitzen, bis man sich gewappnet hat für den Rückweg durch die überfüllten Ausstellungsräume ein Stockwerk höher.

Zimmer 201 in Studer/van den Bergs «Hotel Vue des Alpes».

Hat man es schliesslich nach draussen geschafft, kann man zuhause dann ein Zimmer im «Vue des Alpes» reservieren – momentan sind für Kurzentschlossene sofort Plätze frei. Für all jene, die nach dem Museumsbesuch dringend Erholung nötig haben.

Rückblick #5: Vermisste Freunde und eine James-Bond-Kulisse

schlaglicht am Donnerstag den 30. Dezember 2010

Für den Rückblick auf das Basler Kulturjahr 2010 haben wir verschiedene Persönlichkeiten aus der Region zu ihren Höhe- und Tiefpunkten aus dem sich zu Ende neigenden Jahr befragt. Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler, ist viel gereist und will weiter reisen.

Sam Keller, Direktor der Fondation Beyeler, vor Gustav Klimts «Tänzerin». (Foto Mischa Christen)

Herr Keller, was war Ihr kulturelles Highlight 2010?
Der Besuch bei Richard Serra in seinem New Yorker Atelier. Er ist einer der interessantesten Künstler unserer Zeit und seine Skulpturen ermöglichen unvergessliche essentielle Erfahrungen. Wir werden einige seiner besten Kunstwerke nächsten Sommer nach Basel bringen.

Gab es auch einen kulturellen Tiefpunkt?
Mit den Künstlern Louise Bourgeois, Robert Rauschenberg und Christos Partnerin Jeanne-Claude sowie den Kunstsammlern Ernst Beyeler, Rudolf Leopold und Conte Panza di Biumo hat die Kunstwelt einzigartige Persönlichkeiten verloren.

Was haben Sie verpasst?
Oh je, daran darf man gar nicht denken. Viele internationale Ausstellungen und Konzerte hätte ich auch noch gerne gesehen. Und auch gerne mehr Bücher gelesen und Kinofilme gesehen. Was ich am meisten bedaure ist wohl, die Caravaggio-Jubiläumsschau in Rom und die Ausstellung «the Sacred made Real» über barocke spanische Malerei und Bildhauerkunst in der National Gallery London verpasst zu haben.

Haben Sie etwas vermisst?
Ja, seit die wunderbaren Werke des kubanischen Künstlers Felix Gonzales-Torres unser Museum nach Ausstellungsende wieder verlassen haben, vermisse ich sie wie gute Freunde.

Hat Sie etwas besonders positiv überrascht?
Dass es Herzog de Meuron weiterhin gelingt, sich selber zu übertreffen: Mit dem Vitra Haus in Weil ist ihnen ein grosser Wurf gelungen, und in Miami haben die Basler Architekten das spektakulärste Parkhaus der Welt gebaut. Eine ideale Kulisse für den nächsten James Bond Film!

Was sind Ihre Kulturwünsche fürs 2011?
Beruflich hoffe ich, wir können viele Leute mit unseren Ausstellungen und Veranstaltungen in der Fondation Beyeler begeistern. Privat wünsche ich mir, eines der unglaublichsten Kunstwerke zu besuchen: den Roden Crater des Künstlers James Turell in Arizona, wo er seit vielen Jahren einen erloschenen Vulkan aushöhlt, um darin Lichtinstitutionen zu kreieren.

Es folgen unter anderem noch kulturelle Jahresrückblicke mit Carena Schlewitt (Kaserne), Tobit Schäfer (Rockförderverein), Hirscheneck-Booker Marlon McNeill und Galerist Stefan von Bartha. Bereits erschienen: Angelo Gallina, Guy Morin, Thomas Jenny, Smash137.

Rückblick #2: (Zu wenig) Zeit für Nostalgie

schlaglicht am Montag den 27. Dezember 2010

Für den Rückblick auf das Basler Kulturjahr 2010 haben wir verschiedene Persönlichkeiten aus der Region zu ihren Höhe- und Tiefpunkten aus dem sich zu Ende neigenden Jahr befragt. Regierungspräsident Guy Morin hätte gerne mehr gesehen, als seine Zeit zulässt.

Der Basler Regierungspräsident Guy Morin.

Herr Morin, was war Ihr kulturelles Highlight 2010?
Es gab so viele, ich kann nur einzelne herauspicken: «Hair» im Theater Basel (ich bin ein Nostalgiker), das Alexanderfest oder die «Macht der Musik» von Georg Friedrich Händel in Augusta Raurica oder «Andy Warhol» im Kunstmuseum.

Gab es auch einen kulturellen Tiefpunkt?

«Maldoror» von Philipp Maintz war mir zu düster.

Was haben Sie verpasst?
«Wien 1900: Klimt Schiele und ihre Zeit» in der Fondation Beyeler und viele Produktionen in der Kaserne wie «Spot 2010 Basel: Stadt Plan 2020», «Tag der hellen Zukunft» von Thom Lutz oder Aufführungen des Jungen Theaters wie «Punk Rock» oder «Scham» unter Uwe Heinrich.

Haben Sie etwas vermisst?
Zeit, um die vielfältigsten Kulturveranstaltungen und Produktionen unserer Stadt würdigen zu können.

Was sind Ihre Kulturwünsche fürs 2011?
Dass Baselland den zusätzlichen Beiträgen fürs Theater zustimmt, und dass wir mit Unterstützung unserer Bevölkerung die wunderbare Kulturstadt Basel weiterentwickeln können.

Es folgen unter anderem noch kulturelle Jahresrückblicke mit Sam Keller (Fondation Beyeler), Graffiti-Künstler Smash 137, Carena Schlewitt (Kaserne), Tobit Schäfer (Rockförderverein), Thomas Jenny (Radio X) und Galerist Stefan von Bartha.

Bereits erschienen: Angelo Gallina