Beiträge mit dem Schlagwort ‘Ferni’

«Ferni entdeckt Facebook»

gastautor am Mittwoch den 3. Oktober 2012

Nach etlichen lustigen und skurrilen Shootings war es dann endlich soweit gewesen. Am 31. Juli 2011 eröffnete mir die Spass-Community den Zutritt zum Social-Network-Riesen „Facebook“. Und nach nicht mal einem Monat durfte ich schon als Ferni Zapper 1000 Freunde dazu zählen. Jetzt fragt ihr euch sicher, wie ich das geschafft habe? Diesen Beitrag weiterlesen »

«Ferni erfindet sich immer wieder NEU»

gastautor am Dienstag den 3. April 2012

Ja, meine lieben Leser, wie lief es wohl weiter für mich? Nachdem ich einige Destinationen besucht hatte, schwebte mir ne Typveränderung vor! Diesen Drang bzw. diesen Wunsch mit meinem Look mehr spielen zu wollen, kam mir auf meiner letzten Reise, als ich auf dem bunten Mallorca weilte. Diesen Beitrag weiterlesen »

«Ferni – der Reisende»

chris faber am Donnerstag den 23. Februar 2012

Und was das für eine Idee war, die Bruno Banani und Kung Fu Panda da hatten!!! Unfassbar, bereits am nächsten Tag wurde die Idee im engsten Kreis der Spaß-Community platziert und diskutiert…Ja, aber verflixt fernisch hoch drei, werdet ihr euch jetzt bestimmt fragen! Von welcher Idee spreche ich denn hier die ganze Zeit? Okay, ist ja jut! Inspiriert durch den Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“, der unter anderem von einem gestohlenen Gartenzwerg erzählt, der auf Reisen geht und von dem aus allen Teilen der Welt Fotos gemacht werden, wurde ich dann auf Reisen geschickt! Koffer packen und ab geht die Post hieß es!

Und die erste Destination, die ich antreten durfte, war das Land aus Tausendundeine Nacht, mit anderen Worten – DUBAI! Was für ein Aufenthalt kann ich nur sagen! Im Gegensatz zu meiner Reisebegleitung kann ich ganz klar von mir behaupten, dass ich mich stets bemüht habe mich zu integrieren! Na ja, halt eben, wie es sich für eine Fernbedienung gehört! Gut, auch hier muss man ganz klar zwischen Marken differenzieren. Meine Wenigkeit ist ja stolzer Träger der Marke Somfy – und die…, ach Ferngott, wen interessiert das schon! So, bevor ich total abschweife, ah ja, hier war ich noch gleich stehen geblieben…Also, ich hatte es vom Integrieren gehabt und genau das tat ich, wie man unschwer auf dem einen Foto erkennen kann…

Ferni - der Reisende
Anstatt FERLAH, verwendete ich sogar das „ALLAH“, legte mir auch das entsprechende Outfit zu und erhielt zudem noch von einem Beduiner den Namen Mr. Sahid! Ein Musterbeispiel der Integration! Kaum befand ich mich wieder auf heimischen Boden, stand auch schon die nächste Reise auf dem Plan. Quasi von einem Extrem ins andere, wenn man so will! Es ging ab in den kaaalten Norden – brrrrrr! Und zwar nach Kopenhagen! Zum Glück hatte ich meinen von Fernando Lagerfeldo designten Mantel dabei! Anschließend durfte ich Grüße aus Vienna schicken. Vielleicht wundern sich jetzt einige darüber, wieso ich in einem Kleid leichtfüßig vor dem Schloss Schönbrunn am Tänzeln war? Nun hierzu sei folgendes gesagt. In dieser Spaß-Community tummeln sich ja wirklich sehr lustige Vögel herum, darunter auch jene eine Reisebegleitung, die von allen anderen Mitgliedern immer wieder eine Affinität verspürt aus Ferni ne Frau zu machen…Ihr glaubt mir nicht? Dann wird euch das eine Bild, das auf Mallorca aufgenommen wurde, eines Besseren belehren. Ja ja, es lebe die Transsexualität! Wie bereits erwähnt wurde, bin ich nicht schlecht, was das Adaptieren betrifft…Und so wundert es wahrscheinlich auch niemanden, dass der Sangria-Eimer neben mir auf dem Bild zu sehen ist und dass, wie man ebenfalls unschwer erkennen kann, meine Wampe deutlich zugenommen hat während meiner Zeit auf Malle…

Wie lief es weiter für Ferni? Folgten noch mehr Reisen? Benützt, wie immer Fernis E-Mail-Adresse, clickferni@gmail.com um eure Antwort zu schicken! Auch diesmal warten für die ersten Zwei Einsendungen wieder zwei Kinogutscheine von Pathé Basel auf euch.

Text & Bild von Vero Kovacs, Die Spaß-Community

«Ferni – der Barzapper»

chris faber am Mittwoch den 1. Februar 2012

Kaum hatte ich die mittlere Brücke überquert, befand ich mich auch schon in dieser Shopping-bzw. Ausgehmeile, genannt die Steinenvorstadt, die mehr oder weniger pulsierende Ader von Basel! Wie dem auch sei, ich hatte keine Zeit zu verlieren, mein Wattcher zeigte nämlich mittlerweile den überaus bedrohlichen Wert von 3% an!!!!!!!! Und ENDLICH, endlich bekam ich meinen heiß ersehnten Batterieshot! Serviert wurde mir dieser Shot von einer von Kopfschmerzen geplagten und mit einem Magnumeis versehene Bedienung! Ich weiß bis dato nicht, was in diesem Shot war, aber ehe ich mich versah, befand ich mich auch schon im Geschehen dieser Bar!

So spannend sich das auch alles anhören mag, aber ich war nicht mehr ich selbst! Ich war völlig auf meine eigentliche Funktion als eine hundsgewöhnliche Fernbedienung reduziert worden! Was meiner einer nicht alles über sich ergehen lassen musste. Während meiner Zeit an der Bar, es waren immerhin drei Monate gewesen, fühlte ich mich jedes Mal, wie durch den Wolf gedreht! Etliche durchzechte Nächte und immer wieder das Ein-und Ausfahren der Markise gehörten zum Tagesprogramm. Zudem musste ich noch unfreiwillig Bekanntschaft machen mit diversen Stellen an dieser Bar! Üble Stellen, sag ich euch! Stellen, wie der Zigaretteneimer oder das Spülbecken! Ich denke, dass die Bilder für sich sprechen!

Ferni - der BarzapperUnd dann, eeeeeeeeeeendlich war es soweit. Der Tag meiner Absolution war gekommen…Wir schreiben das Jahr 2011, es war am 28. Juni, an meinem Geburtstag, als ich wie durch einen Wink des Schicksals meine ersehnte Freiheit zurück erhielt. Ich werde nie den Moment vergessen als mich die Spaß-Community, sprich Bruno Banani unter anderem, an der Bar erblickte, mich seinem Kollegen, dem Kung Fu Panda, zeigte und ihm die alles und entscheidende Idee gekommen war…

Was glaubt ihr, geschätzte Leserschaft, was ist wohl anschließend geschehen?

Die ersten Zwei, die einen originellen Vorschlag an Fernis E-Mail-Adresse schicken: clickferni@gmail.com, dürfen sich wiederum über je zwei Kinogutscheine von
Pathé Basel freuen!

Text & Bild von Vero Kovacs, Die Spaß-Community

«Ferni – ein Sans Papiers beehrt Basel»

chris faber am Dienstag den 24. Januar 2012

Hmmmm, alter Ferni…WO ist denn unser einer nur wieder einmal gelandet? – Basel?
B.A.S.E.L. – Also, B wie Batterie, A wie Ampère, S wie Strom, E wie Elektronik und L dann wie Leistung? Hehehehehe, schon witzig, womit ich Basel gleich assoziiere! Wie dem auch sei! Trotzdem weiß ich nach wie vor nicht, wie ich hergekommen bin? – Hmmm, grübel, grübel…

Nun sitze ich hier also am Ufer eines Flusses, der sich Rhein nennt und fisch mir gerade mit einer Angelrute neben einem sogenannten Wickelfisch noch eine Batterie des Typs: MN27 aus dem Wasser! Diese Basler müssen ein lustiges Volk sein! Gut, das mit diesem Wickelfisch lässt sich noch wegen des Rheins nachvollziehen, aber was es mit dieser Batterie auf sich hat, ist mir dennoch schleierhaft! Basel steht wohl auf Energie – Hihihi, genauso wie ich! À propos Energie, wie steht es eigentlich um meine Energiereserven? Ach du grüner Ferni, mein Energiestand hat gemäß meines Wattchers die kritische 10% Marke erreicht – HELP! Uiiiii, das schreit nach einem Batterieshot – Ganz klarer Fall! Aber, wo finde ich jetzt auf die schnelle eine Bar? Hmmm, meine Sensoren melden mir, dass ich mich mal Richtung Mittlere Brücke bewegen sollte…Schon noch ulkig, beim näheren Betrachten fallen mir gleich zwei Sachen an mir auf! Erstens mal diese unglaubliche lange Zahl: 200’000 und dann die Abkürzung: Hù

Was das alles wiederum zu bedeuten hat? Grübel, grübel, grübel…Ferngott nochmal! Stimmt ja! Jetzt, fällt es mir wieder ein!!! Genau, 200’000 ist ja die Postleitzahl von Shanghai-Zentrum und Hù ist die Abkürzung von Shanghai! Langsam aber sicher erinnere ich mich wieder! Aber, kommen wir doch zurück zur Bar. Zur welcher könnt ich den gehen? Was meint ihr, liebes Basler Volk, welche Bar würdet ihr unserem Ferni vorschlagen?

Die ersten Zwei, die einen Vorschlag an Fernis E-Mail-Adresse schicken, dürfen sich über je zwei Kinogutscheine von Pathé Basel freuen!

Einsendeschluss ist der 31.01.2012
Hmmm, um jedoch an seine E-Mail-Adresse zu gelangen, müsst Ihr noch
jenes versteckte „Häuschen“ finden, in dem sich die besagte Adresse auch befindet.
Wie gemein!!!!!!…

Keine Panik! Hierzu gibt es einen kleinen Hinweis:
Gleich beim Eingang eines bekannten Gartens, nicht unweit vom Spalentor gelegen, hängt jenes kleine verwunschene „Häuschen“ an dessen schwarzen Gitterstäben!

Und jetzt los, macht Euch schnell auf die Suche!

Text & Bild von Vero Kovacs, Die Spaß-Community