Beiträge mit dem Schlagwort ‘Arnold Schwarzenegger’

MacGyver auf Anabolika

Fabian Kern am Mittwoch den 13. November 2013

«Escape Plan» läuft ab 14.11. in den Kinos Pathé Küchlin (Basel) und Oris (Liestal).

«Escape Plan» läuft ab 14.11. in den Kinos Pathé Küchlin (Basel) und Oris (Liestal).

Die lieben Erwartungen. Da sieht man zwei gealterte Actionstars auf dem Plakat eines Ausbruchsthrillers und denkt sich: Das wird sicher lustig – wenn auch vor allem unfreiwillig. Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger schossen und prügelten sich letztes Jahr in «Expendables 2» erstmals Seite an Seite durch die Kinosäle. Der frühere Gouverneur von Kalifornien doppelte im zweiten Frühling seiner Schauspielkarriere mit der altmodischen, aber amüsanten Actionkiste «The Last Stand» gleich nach. Also weiter in diesem Stil? Nein! Mikael Hafströms «Escape Plan» bietet keine Haudrauf-Action, sondern vielmehr solide Spannung, die über die gesamte Filmdauer anhält.

In der Falle: Ray Breslin. (Bilder: Ascot Elite)

In der Falle: Ray Breslin. (Bilder: Ascot Elite)

Ray Breslin (Stallone) ist der Spezialist schlechthin, wenn es um die Sicherheit von Gefängnissen geht. Die Haftanstalt, aus welcher der frühere Staatsanwalt (!) nicht ausbrechen kann, muss erst noch gebaut werden. Oder wurde sie das schon? Die CIA beauftragt den Experten, ein neuartiges Hochsicherheitsgefängnis für die Bösesten der Bösen auf ihre Schwächen zu testen. Weil das Honorar exorbitant hoch ist, zögert Breslins Geschäftspartner Lester Clark (Vincent D’Onofrio) keine Sekunde, seinen besten Mann ins Ungewisse zu schicken. Denn der Haken an der Geschichte: Keiner aus dem Team darf wissen, wo der Knast liegt. Eine klare Verletzung von Breslins Regeln, was ihn aber nicht daran hindert, das Risiko einzugehen.

Skrupellos: Direktor Hobbes.

Skrupellos: Direktor Hobbes.

Dabei weiss man doch, dass die Verletzung von Regeln in Filmen immer zu Problemen führt! Das merkt auch Breslin in seinem neuen ungemütlichen Zuhause. Das Hightech-Verlies ist anders als alles, was er bisher gesehen hat. Kein Wunder, hat es Direktor Hobbes (Jim Caviezel) doch aufgrund Breslins Buch über Sicherheit bauen lassen. Und nun will er ihn mithilfe seiner Wärtertruppe um den Sadisten Drake (Vinnie Jones) schmoren lassen. Aber warum? Und wo ist dieses Gefängnis überhaupt? Fragen, die Breslin nur mit Unterstützung beantworten kann: Vorhang auf für Emil Rottmayer (Schwarzenegger). Der im Knast höchst respektierte Häftling macht mit Breslin gemeinsame Sache – unter der Bedingung, dass er ihn mit auf die Flucht nimmt. Doch Hobbes bekämpft alle verdächtigen Aktivitäten mit brutalen Massnahmen.

Knastbrüder: Emil und Ray.

Knastbrüder: Emil und Ray.

Natürlich, gewisse Szenen sind etwas übertrieben. Stallone als MacGyver auf Anabolika weiss aus jeglichen Materialien irgendetwas Nützliches anzufangen und übertreibt es bisweilen mit seinen Fertigkeiten. Zudem geniesst er trotz aller Repressionen erstaunliche Freiheiten in einem Knast, wo jeder Winkel dauerüberwacht ist. Seis drum, die Mischung zwischen Spannung und Humor, zwischen Action und Dialogen stimmt. Auch deshalb, weil man das Alter von Stallone (67) und Schwarzenegger (66) berücksichtigt, und die beiden Actionikonen nicht mit übertriebener Kraftmeierei der Lächerlichkeit preisgibt. Allerdings muss man sagen, dass Schwarzeneggers Deutsch, das er im Film ziemlich lange präsentiert, fast noch schlimmer ist als sein Englisch. Dennoch ist «Escape Plan» ein guter Actionthriller. Wem das zu wenig Muskeln, Maschinen und Kanonen sind, der kann sich auf «Expendables 3» freuen, mit dem uns Stallone 2014 beglücken wird.

Die lieben Erwartungen. Manchmal ist es auch schön, wenn sie nicht erfüllt werden.

«Escape Plan» läuft ab 14. November 2013 in den Kinos Pathé Küchlin (Basel) und Oris (Liestal).

Weitere Filmstarts in Basel am 14. November: Captain Phillips, Last Vegas, Eltern, Io e te, Venus im Pelz, The Lunchbox, Watermarks – Three Letters from China.

Schwarzeneggers zweiter Frühling

Fabian Kern am Mittwoch den 30. Januar 2013

Filmplakat

«The Last Stand» läuft ab 31.1. im Capitol und im Pathé Küchlin

Zum Glück ist «The Last Stand» nicht als ernsthafter Actionthriller gedacht. Dann würde er nämlich komplett durchfallen. Man würde sich ärgern über die vielen Klischees, die bedient werden, über die zweifelhafte Glaubwürdigkeit zahlreicher Szenen – und über Arnold Schwarzeneggers schauspielerische Leistung. Die «steyrische Eiche» zählte zwar noch nie zu Hollywoods Charakterdarstellern. Und mit seiner Rolle als hölzerner Dorfsheriff Ray Owens tut er nichts, um daran etwas zu ändern. Mimik? Unfreiwillig komisch. Akzent? Unfassbar komisch, auch heute noch. Aber wenn man das im Action-Genre einem verzeiht, dann der Bodybuilder-Ikone Arnold Schwarzenegger. Man wäre gar enttäuscht, würde er plötzlich ein einigermassen passables Englisch an den Tag legen.

Corvette ZR1

Flott unterwegs: Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) in der Corvette ZR1. (Bilder: Rialto)

Die erste Nebenrolle spielt ein Auto: Eine Corvette ZR1. Mit unfassbaren 1000 PS unter der Haube und dem mächtigen Drogenbaron Gabriel Cortez (Eduardo Noriega) am Steuer rast der Rennbolide von Las Vegas, wo Cortez dem FBI um Agent John Bannister (Forest Whitaker) auf spektakuläre Weise entkommen ist, unaufhaltsam auf die mexikanische Grenze zu. Die generalstabsmässig organisierte Privatarmee des Drogenkartells räumt gnadenlos und grosskalibrig jede Strassensperre aus dem Weg, während Cortez Profirennfahrer-Qualitäten an den Tag legt. Und eine Sprengung der Corvette kommt deshalb nicht infrage, weil der ruchlose Mexikaner eine FBI-Agentin als Geisel genommen hat.

Ray Owens und Lewis Dinkum

«Ich bin der Sheriff.» Ray Owens (Schwarzenegger) und Lewis Dinkum (Knoxville).

Doch Cortez hat – wie könnte es anders sein – die Rechnung ohne den Sheriff von Sommerton Junction gemacht. Jenes Grenzkaff ist die letzte Hürde, die ihn von seiner Heimat trennt. Pech, dass sich ausgerechnet da ein früherer S.W.A.T-Cop aus Los Angeles niedergelassen hat, um seine Ruhe zu haben. Diese wird von der brutalen Vorhut von Cortez’ Streitmacht unter der Führung des Söldners Burrell (Peter Stormare) aber jäh gestört. Mit einer Handvoll Provinz-Grünschnäbel, unterstützt von einem Ex-Soldaten (Rodrigo Santoro) und einem irren Waffenfreak (Johnny Knoxville), stellt sich der gealterte, aber immer noch unbestechliche Owens der Übermacht entgegen.

Ray Owens, Sarah Torrance und Frank Martinez

Schweres Geschütz: Ray, Sarah (Jaimie Alexander) und Frank (Rodrigo Santoro).

Ernst zu nehmen ist die testosterongeladene Actionkiste wie gesagt nicht. Der Südkoreaner Kim Jee-Woon hat «The Last Stand» entsprechend mit einem Augenzwinkern und nur zu einem Zweck inszeniert: um Schwarzenegger das Comeback auf der Leinwand zu ermöglichen. Zwar hatte «Arnie» schon in den letzten Jahren kleinere Auftritte, wie etwa in beiden Teilen von «The Expendables». Doch mit seiner ersten Hauptrolle seit zehn Jahren lanciert der frühere Gouverneur von Kalifornien seinen zweiten Kinofrühling. «The Last Stand» ist nur der Beginn. Demnächst wird Schwarzenegger in «The Tomb» an der Seite seines Kumpels Sylvester Stallone zu sehen sein und hat viele weitere Highlights in der Pipeline, darunter auch «Terminator 5». Vorerst darf man sich aber daran ergötzen, wie der mittlerweile 65-jährige Terminator mit einem guten Schuss Selbstironie einem Drogenbaron in die Suppe spuckt – auch wenn er dabei selbst tüchtig einstecken muss. Ein Kultfilm wird «The Last Stand» zwar nicht werden. Aber wo Schwarzenegger draufsteht, ist immer noch Schwarzenegger drin.

«The Last Stand» läuft ab 31. Januar 2013 in den Basler Kinos Capitol und Pathé Küchlin.

Weitere Filmstarts in Basel am 31. Januar: Zero Dark Thirty, Hyde Park on Hudson, Jagten, Das bessere Leben ist anderswo, Vergiss mein nicht, Après mai, Jesus liebt mich, Fünf Freunde 2.

Der Anti-Schwarzenegger

Fabian Kern am Mittwoch den 10. Oktober 2012

Teddy Bear

«Teddy Bear» läuft ab 11. Oktober im Kult.kino Atelier.

Wer Bodybuilding und Kino in einem Satz hört, denkt unweigerlich an einen Namen: Arnold Schwarzenegger. Die «steyrische Eiche» hat mit seiner Hollywood-Karriere die Kraftmeierei salonfähig gemacht. In seinem Kielwasser wollten auch andere Bodybuilder auf die Leinwand. Deren Erfolge sind aber überschaubar. Nun hat mit dem Dänen Kim Kold ein weiterer Muskelberg den Weg in die Kinos gefunden. Doch während Schwarzenegger mit coolen Sprüchen in Actionfilmen, einer Politik-Karriere und einer Affäre mit dem Kindermädchen inklusive unehelichem Sohn die Gazetten füllt, glänzt Kord im dänischen Film «Teddy Bear» mit Zurückhaltung.

Dennis (Kim Kold) in Thailand

Greifbare Einsamkeit: Dennis wird zunächst auch in Pattaya nicht glücklich. (Bilder: Pathé)

Kim und Ingrid

Unter der mütterlichen Fuchtel: Dennis und Ingrid.

Bodybuilder sind extrovertierte Menschen, sollte man glauben. Das extreme Posing auf der Bühne, eingeölt bis in die letzte Pore, ist schliesslich das Ziel der menschlichen Kunstwerke. Nicht so Dennis Petersen (Kim Kold). Der tätowierte Riese, der spontan an Mickey Rourkes Figur Marv aus «Sin City» erinnert, hatte noch nie eine feste Freundin und wohnt mit 38 Jahren immer noch bei seiner Mutter (Elsbeth Steentoft). Um seiner Einsamkeit Abhilfe zu schaffen, folgt er dem Vorbild seines Onkels, dessen Brautschau in Thailand erfolgreich verlief. Doch das aggressive Werben der Thailänderinnen ist nichts für den schüchternen Hünen. Also gibt Dennis sein Vorhaben auf und konzentriert sich auch in fremden Gefilden darauf, was er am besten kann: Bodybuilding. Und prompt verliebt er sich in die Inhaberin seines Gyms in Pattaya. Doch wie soll er das seiner Mutter beibringen, die so sehr klammert, dass sie schon eine Krise kriegt, wenn ihr Sprössling mal einen Abend ausgeht?

Dennis und Toi

Wer nicht mehr sucht, der findet: Dennis und Toi.

«Teddy Bear» legt den Fokus auf zwischenmenschliche Beziehungen. Ein erwachsener Mann sucht auf herzerwärmend hilflose Weise seine wahre Liebe und versucht gleichzeitig, sich von seiner unnatürlich behütenden Mutter zu emanzipieren. Es geht aber auch um Klischees. Ein Berg von einem Mann wünscht sich nichts sehnlicher, als nicht auf seine Muskeln reduziert zu werden, sondern eine Partnerin fürs Leben zu finden. Ausgerechnet in Thailand, das mit Sextourismus gleich gesetzt wird, findet er sie – just nachdem er die Suche enttäuscht abgebrochen hat. Der Regisseur Mads Matthiessen hat seinen Kurzfilm «Dennis» von 2007 zu einem Kinofilm der leisen menschlichen Töne ausgebaut und wurde dafür am Sundance Film Festival ausgezeichnet. Dennis’ Einsamkeit ist beinahe greifbar, man möchte den Hünen an der Hand nehmen und ihn davor behüten, ausgenutzt zu werden. Die Tatsache, dass vorwiegend mit Amateur-Schauspielern an Originalschauplätzen gedreht wurde, verleiht dem Drama einen dokumentarischen Touch.

Die Leistung des Hauptdarstellers ist beeindruckend. Kolds erste Kinorolle könnte den Beginn einer internationalen Karriere markieren. Man darf gespannt sein, welche Rollen sich der Däne in Zukunft aussucht. Den Schritt nach über den grossen Teich wagt der Super-Schwergewichts-Bodybuilder nun schon einmal. Zur Zeit steht Kold für das Actionspektakel «Fast and the Furious 6» vor der Kamera. Vielleicht wird das ja doch noch etwas mit einer Karriere à la Schwarzenegger – wenigstens in filmischer Hinsicht. Der ganze private Mist von Arnie muss ja nicht sein. Aber eines ist nach «Teddy Bear» sicher: He’ll be back.

Hier die Vorgeschichte zu «Teddy Bear», der Kurzfilm «Dennis» aus dem Jahr 2007:

Rambo vs. Universal Soldier

Fabian Kern am Mittwoch den 29. August 2012

The Expendables 2

«The Expendables 2» läuft ab 30. August in den Kinos Pathé Küchlin und Capitol.

Nostalgische Actionfans über 30, die auf ihrer Fernbedienung dem Sender Kabel eins einen der vorderen Plätze reserviert haben, können ihr Sofa wieder einmal gegen einen Kinosessel eintauschen. Sylvester Stallone hat zum zweiten Mal sein Telefonbuch hervorgeholt und für «The Expendables 2» erneut Actionkumpels reaktiviert, die schon lange nicht mehr auf der grossen Leinwand zu sehen waren. Diesmal durften sich Jean-Claude Van Damme und Chuck Norris den Staub aus dem letzten Jahrhundert von den Schultern klopfen und sich kampfmässig wieder einmal austoben. Zudem erhalten Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis grössere Rollen als noch vor zwei Jahren. Und auch jüngeres Blut wird eingeführt: Jungstar Liam Hemsworth (der jüngere Bruder von Chris «Thor» Hemsworth) und die Martial-Arts-Spezialistin Yu Nan tun dem Casting gut. Das Resultat ist solide Actionkost: Nach dem etwas holprigen ersten Teil kommt «The Expendables 2» schon sehr viel stilsicherer daher.

Barney Ross (Sylvester Stallone) und seine Truppe

Haben Zuwachs bekommen: Die «Expendables» um Anführer Barney Ross (Sylvester Stallone).

Booker (Chuck Norris)

Ja, er lebt noch: Chuck Norris.

Natürlich erwartet niemand, dass der erfahrene Action-Regisseur Simon West («Con Air», «Tomb Raider», «The Mechanic») das Genre neu erfindet – im Gegenteil. Wer Namen wie Stallone, Jason Statham, Dolph Lundgren oder Schwarzenegger auf dem Plakat liest, will eben gerade nicht überrascht werden, sondern explosive Unterhaltung mit markigen Sprüchen nach bekanntem Muster vorgesetzt bekommen. Und die Handlung soll dabei möglichst nicht stören. Diese Erwartung wird erfüllt, denn der rote Faden ist schnell erzählt. Barney Ross (Stallone) steht beim undurchsichtigen Mr. Church (Willis) in der Schuld und muss einen Routine-Auftrag in Osteuropa durchführen. Doch die Mission läuft aus dem Ruder, und einer der «Verzichtbaren» kommt ums Leben – Rache ist angesagt. Im Visier steht die brutale Gruppierung «Sang», die unter der Führung Jean Vilain (Van Damme) auf der Suche nach waffenfähigem Plutonium aus Sowjet-Beständen den gesamten früheren Ostblock terrorisiert.

Trench, Ross und Church

Chefsache: Trench (Schwarzenegger), Ross (Stallone) und Church (Willis) sind am Drücker. (Bilder: ASCOT ELITE)

Drehbuchschreiber Stallone hat die richtigen Lehren aus seinem mit 274 Millionen Dollar Einspielergebnis zwar sehr erfolgreichen, aber ziemlich bruchstückhaften ersten Teil gezogen. Nachdem er sich 2010 nicht recht zwischen hartem Actionthriller und gutem altem Ballerfilm entscheiden konnte, hat er nun die Kurve gekriegt. In den Schiess-Sequenzen wird zwar immer noch nicht mit Blut gegeizt, aber der Cast harmoniert nun deutlich besser. Die Sprüche sitzen, und keine Figur nervt mehr so wie Gunnar Jensen (Lundgren) noch im ersten Teil. Zudem wurde die Selbstironie nochmals gesteigert. So weist der Name von Van Dammes Figur bereits auf seine Rolle hin («villain» ist englisch für Bösewicht), können Stallone und Statham über ihre durchschnittliche Körperlänge scherzen und Schwarzenegger zugeben, dass sie eigentlich alle ins Museum gehörten – und das, nachdem er zusammen mit Bruce Willis in einem Smart (!) durch einen bulgarischen Flughafen gerast ist. Immer wieder wird auch auf die alten Rollen angespielt. Chuck Norris wird als «einsamer Wolf» bezeichnet, Jason Statham erinnert mit seiner Pingeligkeit an «Transporter» und Schwarzenegger überstrapaziert sein berühmtes «I’ll be back» so lange, bis ihm Willis entnervt über den Mund fährt. Nicht zuletzt deswegen ist «The Expendables 2» ein Plädoyer dafür, die Originalfassung im Kino zu geniessen. Einzelne Sätze sind einfach nicht zu übersetzen, wie zum Beispiel Stallones Spruch zu einem durchlöcherten Bösewicht: «Rest in pieces.»

Vom Erfolg der Fortsetzung ist das Produktionsteam offensichtlich überzeugt, denn bereits wird mit möglichen Kandidaten für «The Expendables 3» verhandelt. Clint Eastwood, Harrison Ford, Wesley Snipes und Nicholas Cage sollen auf der Wunschliste stehen. Wen wollt Ihr im dritten Teil sehen? Vorschläge bitte im Kommentarfeld eintragen.