Archiv für die Kategorie ‘Schlaglicht’

Schlaglicht auf Woche 36

schlaglicht am Dienstag den 6. September 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Treibstoff – Die Kritiker – Rezension Exit Lear

chris faber am Samstag den 3. September 2011

Ausgewählte Kritiken der  Treibstoff-Kritikerplattform:

WER IST HIER DER KÖNIG?

Von Adrian Wettstein

Der Klassiker „King Lear“ dient zurzeit als Inspiration für verschiedene Projekte junger Theatergruppen. Die Inszenierung von Luise Voigt an den Treibstoff Theatertagen thematisiert die Rolle der medialen Repräsentation für die Verkörperung von Machtpositionen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Treibstoff – Die Kritiker – Rezension Ghostcity

chris faber am Samstag den 3. September 2011

Ausgewählte Kritiken der  Treibstoff-Kritikerplattform:

GHOSTCITY – EINE HEIMSUCHUNG

Von Sarah Leonor Müller

Mit «Ghostcity» hat der Figurentheaterspieler Marius Kob ein begehbares Modell einer trostlos verlassenen Trabantenstadt geschaffen. Wie geisterhafte Touristen wandeln die Betrachter durch diese Plattenbaulandschaft und suchen selbst nach einer Geschichte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Treibstoff – Die Kritiker – Rezension Sigille

chris faber am Samstag den 3. September 2011

Ausgewählte Kritiken der  Treibstoff-Kritikerplattform:

GSCHPÜRMI, ZÄHL MICH!

Von Michaela Friemel

Das Performancekollektiv IDK, Diekekskrise, eröffnete gestern die Treibstoff Theatertage in Basel mit ihrem Stück „Sigille. Ein esoterischer Trip“. Dem Thema ausliefern wollte sich das Trio, und steckte damit die Latte vielleicht zu hoch. Ausgeliefert war ohne Frage das Publikum, allerdings weniger dem Thema, als dem Indianersalbei, der den Raum beräucherte. Lachen durfte es hingegen viel. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Schlaglicht-Tipps zum Jugendkulturfestival

Luca Bruno am Donnerstag den 1. September 2011

Dieses Wochenende steht Basel wieder Kopf und zehntausende Jugendliche und Junggebliebene strömen ans Jugendkulturfestival. Das Programm ist auch dieses Jahr von schwindelerregender Vielfalt. Deshalb haben die Schlaglicht-Autoren Luca Bruno, Chris Faber und Joël Gernet für Euch ein paar Konzert- und Theaterperlen herausgepickt.

Dass wir Euch nur Tipps zum JKF-Samstag liefern, ist purer Zufall (wirklich!). Natürlich ist auch der Vortag äusserst reichhaltig, wie Ihr dem JKF-Freitagsprogramm entnehmen könnt.

Vielversprechend soll gemäss Festivalmacher zudem auch die erstmals statt findende JKF-Party in der Elisabethenkirche werden (Fr. und Sa. ab 22h): «Das wird die Art-Party 2.0 der Jugendkultur: Die ganze Elisabethenkirche eine Party mit den wahnsinnigsten Visuals, die Basel je gesehen hat. Die Kirche wird – visuel und fiktiv – zum Einstürzen gebracht und überflutet.» Ja dann – allen ein schönes JKF.

Kaserne Basel Theatertankstelle

chris faber am Mittwoch den 31. August 2011

Treibstoff rockt alle 2 Jahre als Produktionsfestival für junge Theaterschaffende Basel, findet bereits zum fünften Mal statt. Bisherige Teilnehmer waren u.a. Maiden Monsters, Phil Hayes, Thom Luz, Partick Gusset oder Boris Nikitin.

Junge, noch nicht etablierte Theaterschaffende aus der Schweiz und den angrenzenden Nachbarländern werden nach eingereichten Exposés ausgewählt, die 6-8 Besten werden finanziell, aber auch mit Infrastruktur etc. unterstützt.

Die ZuschauerInnen werden 2011 eine wunderbare inmitten begehbare Modellstadt erleben, eine Reise durch die Esoterikweltein Königreich, welches sich langsam zersetzt, wie politisches Engagement belebt werden kann, trinkende Journalisten auf dem Vulkan, ein Schlagerliederabend, ein Lottogewinn mit Hindernissen und natürlich Sprachbefall, eine Plattform für junge Schreibende.

Bis zum 11.09 im Theater Roxy, Kaserne Basel und im Raum33, Heute erstmal mit einem Eröffnungsmarathon und danach mit der Opening Party. Heute um 19 gehts los mit IDK, dem Esoteriktrip, im Roxy und in der Kaserne um 21 Uhr mit Ghostcity und Exit Lear. (Fotos von Donata Ettlin).

Schlaglicht auf Woche 35

schlaglicht am Montag den 29. August 2011

Noch keine Ahnung, was kulturell läuft diese Woche? Wir helfen Dir bei der Planung Deiner Kulturwoche mit Hinweisen auf ausgewählte Kultur-Leckerbissen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Hallihallo Schreibtalente!

karen gerig am Donnerstag den 11. August 2011

Wolltet Ihr schon immer mal selber eine kulturelle Veranstaltung in eigenen Worten kritisieren? Die Kritikerplattform der Treibstoff-Theatertage gibt Euch die Möglichkeit dazu. Und es werden noch Leute gesucht, die mitmachen wollen. Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist zwar schon morgen Freitag, aber wenn bis Montag noch Bewerbungen eintrudeln, drücke man ein Auge zu, meint Kaserne-Direktorin Carena Schlewitt.

Die potentiellen NachwuchsjournalistInnen erhalten übrigens die Möglichkeit, einen zweiteiligen Workshop unter der Leitung von professionellen KulturjournalistInnen zu besuchen. Dazu gehört etwa der Theaterredaktor der BaZ, Stephan Reuter. Die Teilnahme ist kostenlos, und mehr Infos gibt es hier. Und vielleicht landet ja ein Text von Euch plötzlich auch hier auf dem Schlaglicht…?

Vier wilde Biester auf dem Floss

sarah degen am Donnerstag den 11. August 2011

Wild Beasts: v.l.n.r. Ben Little (Gitarre), Hayden Thorpe (Gesang), Tom Fleming (Bass) und Chris Talbot (Schlagzeug)

Heute Abend präsentiert uns das «ImFluss»-Festival eine absolute Indie-Delikatesse: Wild Beasts. Die vier Briten spielten eben noch in Glastonbury und nun in Basel. Wahnsinn!

Wild Beasts stammen aus der Nähe des Lake Districts, hoch im Nordwesten Englands. Der See wurde vor allem durch die Lake Poets, eine Gruppierung von Dichtern der Romantik, bekannt. Dies erklärt vielleicht auch die romantisch verträumte Musik der Wild Beasts, die gleichzeitig als Indie-Rock wie auch als Art-Rock definiert wird. Charakteristisch ist auf jeden Fall die Falsett-Stimme des Leadsängers Hayden Thorpes, die leicht über die glockenartigen Gitarrenklänge segelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bézier – eingefangene Lebenskurven

chris faber am Freitag den 5. August 2011

Fast jeder landet im Leben auch mal an einen Punkt, wo er denkt, wohin soll ich jetzt gehen, um meine Ziele zu verfolgen. Gerade heute, wo in der heutigen Arbeitswelt niemand mehr nach Studium oder Lehre in einer Firma anfängt und dort bis zur Pensionierung aufsteigt, sind Lebenskurven, die Dich auch mal in eine ferne Stadt und Land, in eine komplett andere Ausbildung oder Tätigkeit tragen, mit besonderen Menschen zusammenbringen, am Ende wichtig, um genau die Leidenschaft für einen Beruf zu entdecken, der Dir Spass macht.

Mit der namentlichen Verbindung zur Bézierkurve möchte Janine Michel die oft im ZickZack laufenden Lebenswege und die daraus entstehenden Verbindungen dokumentieren. Dazu hat Sie in Ihrer einjährigen spannenden Arbeit BÉZIER Menschen zwischen 25-35 Jahren gesucht und gefunden, die Ihr sehr offen erzählen, wie es Ihnen ergangen ist auf Ihrem Berufsweg, wie Sie gerade Niederlagen und Enttäuschungen in eine Richtung gelenkt haben, die letztendlich den Kick zu Ihrem Traumberuf gaben.

BÉZIER stellt anhand von zehn Interviews mit Kreativschaffenden zehn interessante Lebensgeschichten vor, die im Hinblick auf berufliche Wendepunkte und wegweisende Momente untersucht wurden.

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