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Die Schlaglicht-Tipps zum Jugendkulturfestival

Luca Bruno am Donnerstag den 1. September 2011

Dieses Wochenende steht Basel wieder Kopf und zehntausende Jugendliche und Junggebliebene strömen ans Jugendkulturfestival. Das Programm ist auch dieses Jahr von schwindelerregender Vielfalt. Deshalb haben die Schlaglicht-Autoren Luca Bruno, Chris Faber und Joël Gernet für Euch ein paar Konzert- und Theaterperlen herausgepickt.

Dass wir Euch nur Tipps zum JKF-Samstag liefern, ist purer Zufall (wirklich!). Natürlich ist auch der Vortag äusserst reichhaltig, wie Ihr dem JKF-Freitagsprogramm entnehmen könnt.

Vielversprechend soll gemäss Festivalmacher zudem auch die erstmals statt findende JKF-Party in der Elisabethenkirche werden (Fr. und Sa. ab 22h): «Das wird die Art-Party 2.0 der Jugendkultur: Die ganze Elisabethenkirche eine Party mit den wahnsinnigsten Visuals, die Basel je gesehen hat. Die Kirche wird – visuel und fiktiv – zum Einstürzen gebracht und überflutet.» Ja dann – allen ein schönes JKF.

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5 Kommentare zu “Die Schlaglicht-Tipps zum Jugendkulturfestival”

  1. Mike sagt:

    Wer sich eine gehörige Portion ROCK zumutet, kommt am Freitag um 22:00 zum Pyramidenplatz.
    Bitch Queens werden die Erde beben lassen, quasi als Vorwarnung auf die darauf folgenden Dogs Bollocks, die wohl am prominentesten besetzte Rockband Basels.

    22.00 Pyramidenplatz – Bitch Queens
    23.00 Pyramidenplatz – Dogs Bollocks

    http://www.jkf.ch/kuenstler—akteure/bands/bitch-queens.html
    http://www.jkf.ch/kuenstler—akteure/bands/dogs-bollocks.html

  2. ich sage nur eins:
    es lohnt sich auch am freitag um 21.30 auf die kleine bühne zu gehen.

  3. Lüc sagt:

    ich find den Musikgeschmack von Luca Bruno langsam ein wenig eintönig…

  4. Yves Baumann sagt:

    Ich sag auch noch eins: Wer selber produziert soll einfach mal beim kulturkick Stand vorbei schaun. Wir unterstützen eigene Projekte von jungen Menschen mit Beratung und Beiträgen bis zu 5000.-. So z.B: Octanone oder Opportun (Theater). Boxen mögen wir auch, machen wir aber lieber selber 😉