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Zurück in die USA: Technik und Kniesalbe in Boston

the glue am Dienstag den 15. März 2011

Sonntag Abend spielten wir erneut ein tolles Konzert in Kanada, im Centre des Arts KoSA. Leider fanden an diesem kalten Sonntag Abend nicht so viele Leute den Weg zu uns. Die, die da waren, erlebten aber einer super Abend, wie auch der Schweizer Konsul in Montreal in seinem Kommentar bestätigt. (siehe Kommentar zu Kanada im Schnee und eine Kulturattachée). An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Michael Zaugg für die Organisation unseres Kanada-Aufenthaltes.

Am Montag verliessen wir Kanada wieder in Richtung USA. Nach sieben Stunden und einem kurzen Grenzproblem (Oliver hatte keinen Stempel in seinem Pass) erreichten wir dann endlich Boston und fuhren sogleich zum hiesigen Schweizer Konsulat Swissnex, um den stellvertretenden Konsul Andreas Rufer zu treffen, der für uns am Dienstag einen Auftritt an ihrem Tag der offenen Tür ermöglicht hat. Michis erste Frage galt einer heilenden Salbe für sein Knie, das er sich irgendwie nächtens in Montreal verletzt hat. Das war natürlich kein Problem. Auch dafür sind Konsulate da. Drinnen erwartete uns ein immenser technischer Aufbau, der nicht nur etwas übertrieben war, sondern auch optisch nicht gerade gut aussah. Die Technikfirma hatte unseren Technical Rider sehr grosszügig interpretiert. Nach kurzer Rücksprache reduzierten wir das Equipment aufs Nötigste und gingen dann zu einem Essen mit Mitarbeitern des Konsulats und assoziierten Studenten. Ein guter Abschluss eines langen Tages. Morgen steht ein Besuch in Boston an, am frühen Abend dann das Konzert im Swissnex.

Für den Schlaglicht-Blog berichtet die Basler A-capella-Band The Glue noch bis Ende März von ihrer Nordamerika-Tournee.

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4 Kommentare zu “Zurück in die USA: Technik und Kniesalbe in Boston”

  1. Susanne sagt:

    Je dirai que l’assistance n’était quand même pas pire à Montréal, mais peu nombreuse.
    Nous avons adoré le concert! Ja, warum nicht nach Warwick/Victoriaville auf’s Land, wenn wir genug früh informiert sind und etwas Werbung machen können… so können wir uns auch den Weg sparen;-) (Mit dem Weg über Sherbrook, Chantal vom Volleyballturnier abholen, und mit der Strasse im Umbau – Hilfe, wo kommen wir da zum Zentrum!, haben wir diesen Abend 400 km hin + zurück gemacht.)

  2. Fritz Hochhuth sagt:

    Lieber Herr Beermann von the Glue. Sie lassen sich mit einer “kultigen”, grell farbigen Skimütze ablichten, mit der die Schweizerische Kredit Anstalt das Land in den 70er Jahren überschwemmt hat. Damals hatte jedes Kind so eine. Heute sind wir – fast alle – klüger. Heute wissen wir, diese SKA, diese Firma, die heute Credit Suisse heisst, hat damals nicht nur poppige Skimützen verschenkt, sondern auch fleissig Geschäfte mit dem rassistischen Apartheid-Regime in Südafrika gemacht. Auch in Sachen “nachrichtenloser Vermögen” von Holocaust-Opfern aus der NS-Zeit musste die Credit Suisse in den 90ern ordentlich Kritik einstecken… Sind Sie sicher, Herr Beermann, dass sie für so eine Firma Werbung machen wollen?

  3. Roman Hatz sagt:

    Glückwunsch! Wer hätte gedacht, dass ihr mal den Sprung über den grossen Teich schafft 🙂
    Beste Grüsse an Tumi und an den Rest der Rasselbande

  4. lool sagt:

    Wie viele Menschen arbeiten mit Technik in der USA?

    MFG lool 😀