Medienleichen säumen den Weg der neueren Zeitgeschichte

Die Höhlenmenschen malten die Bilder der Tiere an die Wände, die sie sich als Beute wünschten, und schossen mit Pfeilen nach ihnen, um die Jagdgötter durch dieses Ritual günstig zu stimmen. Dann gingen sie hinaus und töteten in der erlebten Wirklichkeit wirkliche Tiere.

In der heutigen Gesellschaft werden Beuteopfer nicht mehr real erlegt, sondern nur noch bildlich. Man ist ja zivilisiert. Es darf kein echtes Blut fliessen. Das braucht es auch nicht mehr. Hat man jemanden durch die Macht der Bilder fertig gemacht, ist der wirkliche Mensch ebenfalls erledigt und fristet höchstens noch ein Mauerblümchendasein. Solche Medienleichen säumen den Weg der neueren Zeitgeschichte und reichen von Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp über Ex-Botschafter Thomas Borer und George W. Bush bis zu Christoph Blocher. Wobei die Bildleiche des letzteren erstaunlich zäh zu sein scheint.

Die Gesellschaft braucht willige Instrumente des einzig seligmachenden globalen Dogmas und keine kritischen, selbständig denkenden Bürger.

Silvia und Christoph Blocher im Fokus der Medien. (Ausriss Blick-Titelseite)

SVP-Nationalrat Christoph Blocher wird besonders gerne angegriffen: Silvia und Christoph Blocher im Fokus der Medien. (Ausriss «Blick»-Titelseite, 2006)

Andere Menschen werden bildlich zu heiligen Kühen hochstilisiert, zu medialen Göttern am kathodischen Himmel. Und wehe dem, der an diesen Götzen kratzt. Das System schlägt erbarmungslos zurück. Bildlich, versteht sich. Tolerant. Weltoffen. Zum Wohle der Menschen. Diese Leuchtfiguren sind meistens links und reichen von Ruth Dreifuss und Jean Ziegler bis Obama und Widmer-Schlumpf, denen man alles nachsehen muss, da sie Geschöpfe eben dieser Medienwelt sind und zum Schutzwall gegen das Böse hochstilisiert wurden.

Die Bilder der modernen Medienlandschaft sind flüchtig, oberflächlich, unbeschränkt verfüg- und manipulierbar. Mit ihnen lässt sich so schön übertünchen, dass es dahinter keine Inhalte mehr gibt, keine «echten Tiere», dass die Form selber zum Inhalt geworden ist.

Seit langem werden die Gehirne der Kinder von Geburt an mit vorgegebenen Bildern so kalibriert, dass die Entwicklung einer eigenen Traumwelt, kritische Distanz und Introspektion verhindert werden. Die Bildwelt, die ihnen so früh wie möglich in die Augen gestreut wird, soll bewirken, dass sie nur mehr in Schablonen denken, in politisch korrekten Gemeinplätzen. So zappt sich denn die Jugend vor dem Fernseher von Impuls zu Impuls und sucht in der Reizüberflutung eine Freiheit, die genauso virtuell ist wie die sie anpreisenden Bilder.

Dieser Verblödungsmechanismus hat jedoch Sinn und Methode. Die Gesellschaft braucht willige Instrumente des einzig seligmachenden globalen Dogmas und keine kritischen, selbständig denkenden Bürger. Der Mensch soll als Konsument wie auch als Arbeitnehmer und Stimmbürger die Bahn der neuen Moral nicht mehr verlassen können. Er soll im Labyrinth der Bilder bleiben, in dem ihm die Architekten der neuen Weltordnung Brot und Spiele anbieten, damit er sich still hält.

Darum sind Bücher so wichtig. Darum ist es wesentlich, dass die Kinder so früh wie möglich mit den geheimnisvollen, abstrakten Zeichen konfrontiert werden, die es ihnen ermöglichen, ihre eigenen Träume zu entwerfen, aber auch Distanz zur Welt zu nehmen und die Freiheit dort zu suchen, wo sie allein möglich ist: in sich selber. Statt im schnell fliessenden Medienstrom mitzuschwimmen werden sie vielleicht jene geheimnisvolle Landschaft in ihrer Seele entdecken, in der noch Tiefe und Dauer herrschen.

Insbesondere die direkte Demokratie braucht Bürger, die nicht nur passiv jedes neue Reglement und Gesetz als Garant ihrer «Freiheit» schlucken, sondern das soziale Netz entlarven, das sie dazu verleitet zu glauben, nur der idealisierte Staat könne ihr Glück gewährleisten.

Widerstand ist angesagt, wollen wir die Fehler der Griechen nicht wiederholen. Und ich denke dabei nicht an Odysseus oder Herkules.

// <![CDATA[
document.write("„);
// ]]>

221 Kommentare zu «Medienleichen säumen den Weg der neueren Zeitgeschichte»

  • lucius mayer sagt:

    Nicht die Medien, sondern die PolitikerInnen selbst haben den Ausdruck «PolitikerIn» zu einem üblen Schimpfwort verkommen lassen. Von der $VP bis zur SP (kaum zurück getreten wurde Alt-BR Moritz Leuenberger Verwaltungsrat bei der Implenia, seiner vormaligen Lieferantin) lauter Karrieristen, die vor allem sich und ihre Vermögensmehrung fördern anstatt dem Schweizer Volk zu dienen. Die Glaubwürdigkeit der PolitikerInnen liegt weit unter Null. Herr NR O. Freysinger sollte sich für die restlose gesetzliche Offenlegung der Parteienfinanzierung bärenstark machen anstatt über die Medien zu lästern.

    • roger meier sagt:

      die linken parteien brauchen nicht so viele spenden,da 90% der medien,,sowie unser staatsfernsehen,die beste werbung für sie macht,und unbezahlbar ist,also abermillionen von franken,auch haben sie enorm viele spenden,sei es aus privater hand oder von firmen ,wie coop,migros usw.man sollte immer zuerst nachdenken,bevor man einen kommentar schreibt,herr l.mayer,

      • Börni sagt:

        Da kann ich Ihnen voll zustimmen Herr Meier. Seit das Staatsfernsehen unter der Leitung des SVP-Hassers Roger de Weck steht, ist es noch weiter nach links gerutscht. Und ich als SVP-Wähler muss dieses SVP-Bashing mit den Zwangsgebühren mitfinanzieren.

      • Th.Meier sagt:

        R. Meier
        ich habe sehr genau nachgedacht. Sie sprechen das Staatsfernsehen an. Es gibt einige SF-Angestellte, die jetzt in der Politik tätig sind. (M. Reimann, W. Vetterli beide SVP, F. Leutenegger FDP, N. Hochreutener CVP sowie M. Aebischer SP).
        Bezeichnen sie das als Links???.Und seit wann machen Coop und Migros Politik. Also, bevor sie andere beleidigen, zuerst Fakten studieren und dann loslegen. Ob die SVP eine Sekte ist, kann ich nicht beurteilen. Zumindest werden deren Wähler einer Gehirnwäsche unterzogen.Was dabei herauskommt, zeigt ihr Kommentar deutlich.

        • Th Meier, die von Ihnen zitierten Politiker sind aus einer weit zurückliegenden TV-Ära, mit Ausnahme von SP-Aebischer, also nicht wirklich nachgedacht.

        • tom brall sagt:

          herr th. meier, sie hätten noch mehr nachdenken sollen. 5 personen, die mal beim sf arbeiteten. ganze 5! anno dazumal… es geht darum, wer jetzt seine brötchen dort verdient und wie diese (mehr als 5) personen denken und ihre denkweisen in sendungen einfliessen lassen. oder glauben sie ernsthaft, dass jeder fernsehmitarbeiter „profi genug“ ist, absolut „objektiv“ zu sein?! nein, natürlich nicht, denn objektivität ist relativ. es kommt auf den standpunkt des betrachters an, der im falle von sf mit bestimmtheit links der mitte anzusiedeln ist.

        • Reto Derungs sagt:

          Th. Meier, natürlich haben Sie recht, beim SF sind die Mitarbeiter politisch ausgeglichen; die Bürgerlichen sprechen die Nachrichten, die Rechten kommentieren den Sport und die Linken manipulieren die Politsendungen. So war es und so ist es, mit ein paar ganz wenigen Ausnahmen, welche dann als Feigenblatt herhalten. – Im übrigen kann ich den Thesen Freysingers nur beipflichten. Und rechne damit, dass die Zwangsgebühren in die Wüste geschickt werden (und der schielende Besserwisser vom Club Helvétique ebenfalls)

    • David Herger sagt:

      „Die Glaubwürdigkeit der PolitikerInnen liegt weit unter Null.“ Und Leute die immernoch $VP schreiben, kann man einfach nicht ernst nehmen. Hallo? Sind wir im Kindergarten? Werden sie mal ein bisschen erwachsen!
      Wenn sie eine restlose gesetzliche Offenlegung der Parteifinanzierung wollen, dann sagen sie das doch ihren „eigenen“ Politikern. Sie müssen doch auch andere Meiungen akzeptieren können, wo wären wir denn sonst, wenn es nur noch eine Meinung geben würde.

      • lucius mayer sagt:

        Sehr geehrter Herr Herger, $VP – eine Partei von Milliardären für Milliardäre: Blocher, Ebner, Frey, Spuhler usw. Wie die meisten anderen Parteien dient auch sie dem Geldadel. Zweifel? Gucken Sie nur den Zickzackkurs der $VP bei den CHF 68 Mrd. für die UBS sowie beim Staatsvertrag mit den USA an.

        • David Herger sagt:

          Herr Mayer, zu behaupten die SVP würde bei ihren Wählern eine Gehirnwäsche unterziehen, zeigt auf wie naiv sie sind. Sie dürfen gerne glauben die SVP sei eine Partei von Milliardären für Milliardären, aber seien sie mal ehrlich, denken sie nicht, dass die SVP dann nur eine Handvoll Wähler in der Schweiz hätte? Ich glaube weiterhin, dass man in der Schweiz mit Geld keine Stimmen kaufen kann. Bei einer Abstimmung gewinnt nicht der, der am meisten Geld zur Verfügung hat, sondern spielen da viele verschiede Faktoren mit.

          • André Dünner sagt:

            Herr David Herger

            Was glauben Sie denn was Gehirnwäsche genau ist? Sind es nicht über Jahre, Jahrzehnte, vielleicht auch ein halbes Jahrhundert gezüchtete Gedankenwerte? Vermutlich sind Sie ein wenig naiv.

            Erst waren es die Russen, Chinesen, Nord-Vietnamesen, dann noch die Nord-Koreaner, Nord-Was Weiss Ich’s, etc., welche als Staatsfeinde galten. Was ist aus dieser Ex-Intellektuellen Linken SVP geworden? Ist fast menschlich. Auch ich hatte ziemlich linke Neigungen. Als junger Mensch. Und wurde teils desswegen gefeuert. Heute würde ich bedingt Rechts wählen. Geld macht nicht zwingend Human.

        • Peter Baldinger sagt:

          @L. Mayer
          Eine Partei von Milliardären?
          Wie informieren Sie sich?
          Ich schätze de Weck SFDRS,
          plus Informationen aus den Medienkonzernen
          der Milliardärsfamilien Ringier und Coninx (Tamedia)!

    • Nagel auf den Kopf getroffen. Dieser Österreicher aus einem unserer Subventionskantone faselt und schimpft über den „idealisierten Staat“. Dabei ist er selber Repräsentant und Profiteur dieses von Economiesuisse und Banken geschmierten Staatsapparates.

      • Was hat der ‚Subventionskanton‘ mit dem Thema zu tun? – Kein Bruchstück zu schade, um den jämmerlichen Leierkasten in Stand zu halten.

        • Diese Dünnhäutigkeit ausgerechnet von den SVPlern ist nur noch amüsant. Die SVP hat je den neune Polit- und Diskussionsstil eingeführt. Wer sich aus dem Fenster lehnt, ist halt prädestiniert, um auf den Mann gespielt zu werden. Das macht wirklich Spass, SVP sei Dank.

          • Walter Bossert sagt:

            Gfeller,das was Sie da behaupten stimmt nun einfach nicht.Ich bin kein SVP,ler aber ich mag mich dennoch gut an die mit erhobener Faust und roter Nelke im Knopfloch ,linksextreme Sprüche skandierenden und die Bürgerlichen verunglimpfenden Linken erinnern, welche lange bevor es die SVP gab, das schimpfen über andere für sich gepachtet hatten und es auch heute noch tun. Der 1. Mai ist nicht mehr weit!

      • Helveticus sagt:

        Wäre Freysinger Österreicher, sässe er nicht im Nationalrat, Blocher wäre in Ihrem Sinn Deutscher wohl auch nicht dabei. Gleiches lässt sich aus allen andern Fraktionen berichten. Also bitte aufhören mit dem Blödsinn jetzt.

        • Criticalmind sagt:

          Wäre doch gut.

          • Helveticus sagt:

            Na klar, und Schweizer sind nur jene, deren Vorfahren 1848, oder 1291, besser noch nach der alemannischen Landnahme oder sagen wir nach dem Autfauchen der Protokelten zu Ende der Jungsteinzeit alle auf dem heutigen schweizerischen Staatsgebiet lebten.

    • Wundrak Dieter sagt:

      That’s just life today. Sage ich es auf Englisch, so verstehen es sogar Leute in der Teppichetage, die jährlich mit vielen Millionen nach Hause gehen. Und damit die ARMEN REICHEN auch noch ein wenig sparen können, haben wir in der Innerschweiz noch die Steueroasen. Und weiter, so auch wir, die dies so sehen, müssen eingestehen, dass uns dies alles nichts angeht. Also hat es zusätzlich auch noch das Bankgeheimis. Und Steuerbetrug wie auch Steuerhinterziehung ist kein Vergehen, nur ein Verbrechen, wenn man es nicht anwendet. So doch gesehen von Herrn Blocher und seinen Komplizen. Fertig, sorry,

  • klaus habsburger sagt:

    dieser klagefreudige österreichischstämmige alpendesperado soll doch aufhören hier ständig rumzujammern. da bleibt doch gar keine zeit für die vom volch gewünschte hetze über.
    freysinger steht symbolisch für seine partei, ist m.e. höchst unsympathisch und gehört, mit seiner mentalität, zum wohle der schweiz, eingewiesen oder ist mit einem einwegticket sitten-wien auszustatten.
    persönlich wie politisch finde es ein unding, dass dieser zweifelhafte poet schweizer schüler ‚unterrichtet‘..

    • Rolf Fritz sagt:

      Ich nehme an, Sie sind Allen sympathisch. Das ein so primitiver Kommentar veröffentlicht wird, sagt Alles über den Zensor des Tagesanzeigers aus.

      • Hugo Reichmuth sagt:

        Ich finde das ok. Wer so argumentiert, entlarvt sich selber. Zensur hat in einer Gesellschaft mündiger Menschen nichts verloren.

      • Roland K. Moser sagt:

        Es ist besser, wenn zu viel anstatt zu wenig veröffentlicht wird.

        • Rolf Fritz sagt:

          Herr Reichmuth, Herr Moser: Wenn man nur halb so primitiv über einen SP-Politiker oder EWS herzieht, wird man zensuriert. Aber, .. vielleicht haben Sie nur meinen Kommentar nicht verstanden!

          • Hugo Reichmuth sagt:

            Herr Fritz, ich verstehe was Sie meinen. Je nach Moderation wird sehr eigentümlich zensiert. Habe ich auch schon erlebt. Ich akzeptiere die Moderationsregeln, sie sind an und für sich sinnvoll, aber die Interpretation ist oft nicht nachvollziehbar.

    • Lorena sagt:

      Genau gegen eine solch einfach gestrickte Denkweise wie die Ihre, richtet sich der Artikel. Leider haben sie die Botschaft nicht verstanden und schimpfen, von blindem Hass getrieben, gegen die boese SVP.

      • Ernst Pauli sagt:

        77% der Schweizer haben somit einen „blinden Hass“ gegen die SVP? Wo bleibt hier die Realität? Und wer macht sich so verhasst?

        • Lorena sagt:

          Ich beziehe mich auf den Kommentar von Herrn Habsburger. Lesen Sie sich doch zuerst einmal in die Diskussion ein.. Dass bei Ihnen alle Sicherungen durchbrennen, wenn es um die SVP geht, ist mittlerweile allgemein bekannt. Ihre Beitraege sind nur noch peinlich.

    • Nussbaumer Fritz sagt:

      Nomen est omen. Ein Mensch mit Namen HABSBURGER kann vermutlich nicht anders. Dieses dekadente Geschlecht, das Europa während 700 Jahren mit einer Blutspur überzogen hat, meldet sich halt immer wieder mit seinem „Europa nostra“.
      Im Klartext nach Bertthold Brecht: Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.

    • Hugo Reichmuth sagt:

      Vor 30 Jahren wünschte man allen linken Kritikern ein Ticket „Moskau einfach“. Es ist schön zu sehen, dass die Linke heute auch im Establishment angekommen ist und die gleiche Denkfaulheit praktiziert wie ihre vormaligen Gegner.
      Nur so als Hinweis: Hätte man einige berechtigte Anliegen der SVP ernst genommen und nicht durch die ideologische Brille gesehen, wäre die SVP heute noch eine 12-Prozent-Partei und die Politiker hätten einen besseren Ruf.
      Aber Denken ist verdammt anstrengend – vor allem, wenn man einmal an den Schalthebeln der Macht angelangt ist.

    • Schaffner sagt:

      Selten so einen primitiven Kommentar gelesen, Herr Klaus….. Darum duerfen Sie ja auch Ihren richtigen Namen nicht
      schreiben, oder?

    • Sugi sagt:

      Sobald Sie Ihren Namen ehrlich und offenlegen, „könnte“ man
      eventuell Ihre Zeilen für „voll“ nehmen…
      Anonym Schmutz schleudern ist anscheinend keine Schwäche
      von Ihnen.

    • Na ja, wenn ein Habsburger einen Österreichstämmigen … in die Wüste schickt. Aber sonst – Ihr von Hass triefender Kommentar übersteigt bei weitem das Mass an Niedertracht, welches sich politische Widersacher und ihre Medien auf helvetischem Boden zukommen lassen.

    • caduff sagt:

      Herr Habsburger: Ich könnte wetten Sie haben den Artikel gar nicht gelesen, sondern wie die meisten SVP-Hasser einfach einen stumpfsinnigen Kommentar von sich gegeben. Sagt auch etwas aus!!!

    • Börni sagt:

      Unglaublich, was Sie hier schreiben! Das der Tagi so etwas veröffentlicht spricht für sich. (Alles ist erlaubt gegen die SVP)

    • Ich stimme dem Habsburger voll zu. Bravo, lassen Sie sich von diesen Gutmenschen von der SVP nicht täuschen, und schon gar nicht, wenn ausgerechnet aus dieser Ecke ihr „Stil“ bemängelt wird. Wer austeilt muss auch einstecken können; aber keine Angst, die SVP ist ungewollt gerade dabei, dies laufend zu lernen.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Rechte Gutmenschen!! Selten so gelacht Herr Albert, aber guter Witz für einen rosa Brillenträger
        und Sozialmufti :-))

      • Hans Christian Müller sagt:

        Nun, Herr Gfeller, grob, unflätig und meinetwegen auch stillos ist eines, unanständig, herabsetzend, ehrenrührig und verletzend etwas anderes. Aber letztlich kann jeder für sich wählen und bestimmen.

    • markus müller sagt:

      lustig wie sich all die svpler gleich über die unflätige art und weise aufregen, wenn sie mal nicht gegen ausländer sondern gegen sie selbst gerichtet wird. seeehr verdächtig 🙂

    • Patrik Neuschwander sagt:

      Primitiver geht es nicht mehr klaus habsburger! Sehr erstaunlich, dass der TA solche Beiträge durchlässt! Gibt mir je länger je mehr zu denken.

    • Mark Mathis sagt:

      Sie können sich gleich bei der SVP anmelden, die benötigte Hetzkompetenz haben Sie soeben nachgewiesen.

    • L. Schuster sagt:

      BRAVO @klaus habsburger ! Ihr Kommentar sagt es treffend, was dieser Freysinger für ein Schwachmat ist !

      • Lorena sagt:

        Danke fuer Ihren Beitrag Herr oder Frau Schuster. Ich bin ueberwaeltigt von Ihrem weitsichtigen Gedankengang.

    • André Dünner sagt:

      Auch Hitler kam aus Österreich. Sozialist auf Staatsebene. Doch die Frage ist nicht woher jemand stammt, sondern was jemand in sich trägt. Dies sehen die wenigsten. Möglicherweise mit der Zeit, wenn sich eine Person exponiert und was leistet – dann sich dem Licht der Öffentlchkeit aussetzt.

      Das ist kein leichter Job. Ist eine Gratwanderung. Mehr noch – ein Hochseilakt. Wenn Sie und alle Kritiker mal aufs Seil müssten, dann würde ich gerne sehen – wie lange Sie oben bleiben. Ist schwer sich dort oben zu behaupten. Von unter wird geschossen, von oben die Spucke.

      Für was entscheiden Sie sich?

  • sandro gasser sagt:

    na ja, eine einleitung aus der steinzeit.. die schlussfolgerung ist neuzeit. tatsächlich finde ich auch, das der medialgehirngewaschene bürger / IN das vorgekaute nur noch verdauen sollte und nicht hinterfragen, die tiefenfolgen von dieser oder jenen handlung nicht hinterdenken sollte. leider, und das werfe ich den journalisten vor, lassen sich diese von den politischen leitlinien ihres medienhauses lenken und verweigern selber eine kritisches hinterfragen ihres tuns. jobangst?
    grundsätzlich müssen die medien die pflicht der 4 gewalt im staate wahrnehmen. MÜSSEN! ohne freiheit kein staat..

  • Oje!
    Die Lieben und Netten sind plötzlich Killerschafe geworden welche in Herden ihre fiesen Sprüche in den von ihnen infiltrierten Medien verbreiten. Da sollte man doch Mitleid mit dem armen paranoiden Wolf haben.

  • Reto Burgener sagt:

    Mit der Macht der Bilder jemanden fertig machen; Da kommt mir das Weltwoche Cover mit dem Romajungen samt Pistole in den Sinn und darunter die fein differenzierende Schlagzeile: Die Romas kommen. Raubzüge in die Schweiz. Und wie weit rechts stehen Sie denn, Herr Freysinger, wenn Ihnen Obama und Widmer-Schlumpf links vorkommen? Rechte Politiker bekommen in letzter Zeit mehr ihr Fett weg, weil sie seit Jahren hetzen und in ihrer Argumentation unglaubwürdig wirken. Sie spielen mit der Fremdenfeindlichkeit und selbstgerechtem Machtgehabe, statt mit klugen Lösungen. Und dann diese Wehleidigkeit !

    • Dieter Bachmann sagt:

      Vieles, was der Herr Freysinger hier schreibt ist ja gut und richtig. Leider kommt das halt von einem Vertreter jener Partei, die jahrelang sehr gut damit gelebt hat, die „Macht der Bilder“ skrupellos auszunutzen. Und just in dem Moment, als Schwarze Schafe, Raben und Messerstecher ihre Wirkung nicht mehr ganz wie gewünscht entfalten, entdeckt man bei sich eine Art publizistischer Ethik und ortet die mediale Manipulation beim Gegner? Wie aufschlussreich.

      • Felix Rothenbühler sagt:

        @Bachmann: Ich dachte spontan etwa genau dasselbe: Wer hat denn die vergangenen Jahre die Macht der Bilder benutzt, bis es selbst vielen SVP-Sympathisanten nicht mehr wohl war dabei? Tatsächlich spielen hier auch die Medien ein gefährliches Spiel, und ich erinnere gerne daran, dass der Tagi und andere zu Recht mehrmals heftig kritisiert wurden, weil sie provokative Plakate (vermeintlich zur Illustration) auch noch abdruckten und damit zu einer wesentlich breiteren Streuung beitrugen.
        Wenn es Freysinger ernst ist mit seiner Aussage, dann lasse er Taten folgen und kehre vor seiner Tür.

      • Marie V.Roth sagt:

        Gerade die Ausklammerung all der medialen Verteufelungen – das wird man doch noch sagen dürfen – der Rechstnationalen in den letzten zwei Jahrzehnten, macht dieses Artikelchen zu einem Pamphletchen wie es üblicherweise in rechten Foren vorkommt. Aufklärerisches enthält es damit nichts. Kommentare der üblichen Sorte: Er hat genau recht, besser könnte man es nicht sagen..etc. zeigen immer auf, welche Klientel damit bedient wird. Es ist wohl einer der intellektuell dürftigsten Beiträge auf Politblog. Und das will was heissen 😉

    • Franz Brunner sagt:

      @Burgener–statt mit klugen lösungen? na dann machen sie mir mal einen vorschlag wie das problem der sinti-roma-banden gelöst werden könnte—egal ob obama links/rechts oder was auch immer ist, erinnern sie sich noch an das hysterische getue von etwa 300’000 „jüngern“ in berlin? davon sicher mehr als 80% eher „linke etc“—endlich ist der friedvolle heilsbringer angekommen und diese dreckige bush politik wird erledigt–zählen sie mal auf was sich denn inzwischen so geändert hat

    • Rudolf Mühlemann sagt:

      Aha, das Weltwoche-Cover. Dieses scheint zur Reinkarnation des als überwunden geglaubten rechten Bösen geworden zu sein. Die „Interpretation der geheimnisvollen, abstrakten Zeichen“, (Zitat Freysinger), ermöglichen es dem Menschen erst, in die geistigen Tiefen hinabzustossen und das Leben überhaupt zu begreifen. Nicht die Weltwoche, Freysinger oder die SVP sind übrigens das Problem, sondern die Verlogenheit im Umgang mit den drängenden Fragen der Zeit. Die Tragik der von den eigene Familie ausgebeuteten Roma-Kinder ist eigentlich uninteressant. Was zählt, ist der politische Abwehreffekt.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Sie sollten sich vielleicht auf ein Thema festlegen, Herr Burgener, dieses dann aber richtig durchdenken. Je mehr Sie aufzählen, desto diffuser wird das Bild Ihrer Gedankenwelt.

      • Reto Burgener sagt:

        Bitte gerne: Dann leg ich mich auf Freysinger’s Wehklagen fest: Die Medienleichen. Die durch Bilder fertig gemacht wurden. Keine andere Partei hat so widerlich mit Bildern gearbeitet und eben solche Medienleichen produziert wie die SVP selbst. Letztes Beispiel der Roma Junge auf dem Weltwoche Cover. Angesichts der Proteste tut die SVP einmal mehr scheinheilig und begriffsstutzig. Diese geheuchelte Kritik darf Herr Freysinger als erstes bei seiner eigenen Partei abliefern, Herr Müller. Jetzt verstanden?

  • Alex Zatelli sagt:

    Seltsam.

    Ich dachte, die SVP-Uslender-Nummer sei das Schablonen-Denken par excellence hierzulande.

    Aber wer weiss, in hundert Jahren wird vielleicht das Minarett-VERBOT als der zukunftsweisende, visionäre Schritt der Schweiz angesehen werden, mit dem sich dieses Gesellschaft die Antwort auf die allerdrängensten Fragen gab?

    • Roland K. Moser sagt:

      Danke Herr Freysinger für den Artikel.
      Danke Newsnetz für die Veröffentlichung.

      • Politische Figuren wie Freysinger sind der Schweiz unentbehrlich. Dass man sich bei Newsnetz für eine Veröffentlichung bedanken muss, ist für demokratische Verhältnisse schon fast ein Hohn. Na ja, auch ein Napoleon …

    • James sagt:

      In hundert Jahren ist das Minarettverbot längst Geschichte und unsere Kirchen zu Moscheen umfunktioniert.

      • James, teile zu 100% Ihre Voraussage. Wer die Salafisten-Koranschlacht in Deutschland mitverfolgt, macht sich in dieser Hinsicht keine Illusionen mehr. Und wie gewohnt, ist von den islamischen Verbänden nichts zu vernehmen.

        • Das hätte dann immerhin den Vorteil, dass aufmüpfige Blog Einträge von schreibwütigen Frauen verboten wären.

        • Agnes, solange es so Leute gibt wie Sie argumentieren, wird es immer Kriege geben, sei es politisch oder religiös. Wieso immer diese Intoleranz? Seit schon Menschenzeit gibts auf die ganze Welt Kirchen, Synagogen, ohne alle Sekten zu erwähnen. nur die Minaretts und Moschés sind nicht tolierbar. Das deutet auf ein echtes Rassismus. Total kontraproduktiv!

          • Mallair Cartial sagt:

            Martial. Moscheen sind nicht verboten, bloss die Minarette. Und die Minarette sind nicht nur für Muslime verboten, sondern auch für alle anderen. Also ist es nicht rassistisch.

            Sie können sich ja auch die Frage stellen, was eigentlich die Motivation von jemandem ist, wenn dieser sich im 21. Jahrhundert in der Schweiz für wirklich nichts anderes erwärmen kann, als darum zu kämpfen, endlich ein Minarett stehen zu haben. Und genau dagegen richtet sich das Minarettverbot – es ist ein Zeichen gegen fundamentalistisches Denken, welches mit dem Feigenblatt der Religionsfreiheit daher kommt.

  • Balthasar Streiff sagt:

    Und jetzt bitte noch in Gedichtform, Herr Freysinger, das gäbe epochale Literatur mit politischen Inhalten und einem Schuss Sozialkritik. Auch die SVP hat doch Kunzt und Kultur!

    • Den Massstab ‚epochaler Literatur mit politischem Inhalt‘ hat doch unlängst Einer aus Deutschland gesetzt – in mediokrer Gedichtform allerdings – auch stammt der Poet nicht aus dem rechtsbürgerlichen Lager.

      • Heinrich Vogelsang sagt:

        „Es hing am Laken des Kanaken/Ein ganzes Heer von Kakerlaken,/denn lebt wer in der eignen Kacke/ (..)“ Oskar Freysinger im Okt. 2008 in der Pendlerzeitung „.ch“ Ich glaube kaum, dass irgendjemand diesen widerlichen Schund noch irgendwie unterbieten könnte. Frage mich, welchen Anforderungen ein Kantilehrer im Wallis genügen muss. Vermutlich reicht es, um Deutsch zu unterrichten, wenn man passabel Franz spricht.

        • Na ja, aus dem Kulaken macht man einen Kanaken, damit es dann besser in die Schablone des bösen Rassisten passt. Es ist ein Spottreim – wollten Sie diese aus der Literatur tilgen, müssten manche ewige Grössen vom Dichterolymp gestürzt werden.

          • Heinrich Vogelsang sagt:

            Lol, ja der Freysinger hat nach eigenem Bekunden Kulake geschrieben und bei der Zeitung haben sie Kanake gelesen und gedruckt. Wobei der Freysinger nach eigenem Bekunden eigentlich Clochard gemeint hat, obwohl Kulake wohlhabender Bauern heisst. Der Mann kann nicht nur nicht Deutsch, er weiss offensichtlich auch nicht, was seine Finger in die Tastatur tippen. Frage mich, ob er bewusstseinsverändernde Drogen nimmt. Erinnern wir uns am Schluss naoch an seinen unsterblichen Reim «Dornwittchens klitzekleines Fuzzi ist wohl zu eng für Bortoluzzi» und schweigen wir von Literatur und Dichterolymp.

    • Den Massstab ‚epochaler Literatur mit politischem Inhalt‘ hat doch unlängst ein Anderer aus Deutschland gesetzt: in mediokrer Gedichtform allerdings und der ist nicht aus dem rechtsbürgerlichen Lager.

      • Helveticus sagt:

        Ich glaube, dass das literarische Niveau des jüngsten Grass-Gedichts jenes der anonymen Freysingerschen Hobbydichtung noch unterschreitet. Dennoch hat Grass‘ Statement eine poltische Berechtigung und Authentizität, während das Mitglied des serbischen Schriftstellerverbands, Sektion Unterwallis, auch in der obigen Kolumne nicht darauf verzichten will, Schwachsinn aus Herrliberg nachzuplappern (EWS ist eine Linke, CB eine Medienleiche und die Erde wohl auch eine Scheibe).

        • Der politische Sinn oder Unsinn von Grass‘ Gedichtselabort war gerade Gegenstand einer heftigen Debatte – mitunter auch unter namhaften deutschen Philosophen – und die können der Sache nichts substantiell Vernünftiges abgewinnen.

        • zysi sagt:

          genau helveticus – dass die authentizität bei graSS gegeben ist, kann nicht abgesprochen werden. hingegen zur politischen berechtigung ist einspruch zu erheben, es sei denn sie befürworten die verdrehung von ursache (iran und nicht israel) und wirkung (angekündigte landkarten tilgung von israel und nicht des iran).

  • W.Hueppi sagt:

    Vom Feindbild Blocher profitiert nicht nur der Blick seit Jahren, sondern die Mehrheit des Schweizer Mainstream in der „Veroeffentlichten Meinung“. So werden gezielt immer die unvorteilhaftesten Bilder von ihm veroeffentlicht, selbstverstaendlich alles zufaellig. Besonders der Blick u. Tagi sind hier besondere Kuenstler. Selbstverstaendlich gibt es in der Presse auch „Heiligenbilder“ von Schweizer Politiker, wie Frau Eveline Widmer Schlumpf oder der langjaehrig „Darling“ der Schweizer Presse, Frau Leuthard. Bei dieser Dame greifft man neuerdings auch zu unvorteilhaften Bildern, ein Zufall?

  • Christine Schreiber sagt:

    Schon klar, dass Freysinger lieber Bilder von klischierten Feindbildern wie Roma-Kinder mit Knarre in der Hand in den Medien sieht, als aufklärende Artikel über SVP- oder FDP Politiker.

    • roger meier sagt:

      die wahrheit mögen viele nicht vertragen,hätte blick den roma-jungen gezeigt,würden die linken leser kommentieren,endlich eine zeitung,die uns diese kriminalität der sinti und roma zeigt,sie wären sicher auch darunter,frau christine schreiber,da bin ich überzeugt

      • Heinrich Volgesang sagt:

        Lautet die Wahrheit denn, dass ein 8-jähriger Zigeunerbub auf einer bosnischen Müllhalde plant, mit seiner Spielzeugpistole Raubzüge in die Schweiz zu unternehmen? Nein. Oder führen Spielzeugpistolen in den Händen von Kindern unweigerlich zu kriminellen Karrieren? Dann sollte man sie in der Schweiz ganz schnell verbieten. Oder glauben die Schmierfinken bei der Weltwoche zu wissen, dass der Roma-Junge in Bosnien zwangsläufig zum Verbrecher wird, weil es ihm im Blut liegt? Vermutlich. Das ist aber ebenso falsch wie rassistisch, Volksverhetzung der üblen Sorte.

  • Luigi Radaelli sagt:

    Mit anderen Worten, wenn das Tun und Handeln von CB kritisiert ist man ein undifferenzierter von den linken Medien beeinflussbarer, unintelektueller, nicht lesender Ch- Bürger. Da bin ich aber froh!

  • Albert Baer sagt:

    Der Herr Freysinger ist natürlich auf dem rechten Auge wieder blind. Was ist denn mit der ganzen SVP Bilderpropaganda (Messerstecher, Ivo der Vergwaltiger, Minarette-Raketen, etc. etc.). Die Weltwoche macht einen Bub auf der Müllhalde mit Spielzeugpistole zum Kindkriminellen.

    Was die Literatur betrifft, bin ich mit Freysinger einig. Mittels Literatur erfahren wir mehr über uns selbst und über die Welt.
    Wie viele SVP Mitglieder/Sympatisanten wohl Literatur lesen und welche?

  • Markus Niederberger sagt:

    Was soll die Jammerei? Was zeichnet denn eineN PolitikerIn aus? Dass sie, wo immer eine Kamera auftaucht, Ihre Gringe in Schussrichtung reinhalten.

    Jetzt haben es ein paar übertrieben. Ist doch gut so. Vielleicht sind ja die nächsten lernfähig.

  • Daniele Ulrich sagt:

    Herr Freysinger, ich finde das eine unglaublich schwache Selbsteinschätzung, wenn man sich in Ihrer Position so äussert. Sind Sie eine Rechtsintellektueller?
    Es spielt niemand so perfekt auf der Klaviatur der dumpfen Schablonen und der medialen Hetze wie Ihre Partei; wenn sie damit nicht mehr soviel Erfolge feiern können, liegt das vielleicht daran, dass sie Glaubwürdigkeit verloren hat. EWS hier als Linke aufzuzählen beweist ihr eigenes Schablonendenken.
    Zum Schluss: wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück!

  • Rudi Buchmann sagt:

    einzig seligmachenden globalen Dogmas …… Sind das die chinesischen oder norwegischen Investoren, die halb Afrika aufkaufen und ganze Landschaften zu Monokulturen umbauen. Sind das die Uranabbauer in Russland, wo keiner weiss, mit wem man es zu tun hat? Sind das die Ölförderer, die monate- ja jahrelang aus lecken Bortürmen Erdöl ausfliessen lassen, sind das die Putins und Medews, die ihr Land durch korrupte Oligarchen ausbluten lassen, sind das die „Klimalügner“ ….. Und und und. Herr Freyersinger konstruiert sich mit seinen selbsterfunden Begriffen selbst zum Opfer. Wer hat Mitleid?

  • Thomas Meier sagt:

    Freysinger ist ein Rechtsextremer und ich kann nicht verstehen, dass er von Journalisten immer noch als tolerierbar betrachtet wird. Oder kriegen Mitglieder der PNOS auch eine „Card Blanche“? Der Typ tritt regelmässig an Veranstaltungen von Rechtsextremen auf, hat Freunde in ganz Europa, welche rassistische Propaganda betreiben und gibt offen zu mit Leute zusammenzuarbeiten, welche Breivik als Vorbild und Quellen gegolten haben. Ich finds einfach nur krank. Es ist das einen, wenn man gegen Zuwanderung ist, aber was komplett anderes wenn man einfach nur rassistisch ist.

  • Rolf Fritz sagt:

    „Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare“.Ausnahme: gegen SVP und ihre Exponenten ist Alles erlaubt

    • Girafo Gondolfsky sagt:

      Schwachsinn, Herr Fritz, passt aber präzis zur Realitätsfernheit, die man den SVP-Anhängern zunehmend attestieren muss. „Rote Ratten“, „naive Gutmenschen“, „gutgläubige Linksterroristen“, „Landesverräterin“ – die Liste der Invektiven, mit denen einem die ach so anständigen Rechten hier als Linken seit Jahren überziehen, liesse sich beliebig verlängern. Dass Sie aber natürlich nur wahrnehmen, dass es aus dem Wald (endlich!) in gleicher Münze zurückschallt, spricht für sich. Im Übrigen: Freysinger fand das Plakat, auf dem der SVP-Stier die CVP-Kuh vergewaltigt, super. SVP und Anstand … Pfui.

      • Helveticus sagt:

        Super, weil treffend, war hingegen Darbellays Definition der SVP ….
        http://www.youtube.com/watch?v=9DWNtBFG7b0&feature=related

      • Rolf Fritz sagt:

        Es ist rchtig, dem Herrn Freysinger seine verbalen Entgleisungen vorzuhalten. Aber wenn man Anstand vom politischen Gegner (zu Recht) einfordert, sollte man selber davon ein klein wenig besitzen!

      • Marie V.Roth sagt:

        Naja. Herr G. Aus dem Geschreibsel von F. lässt sich ja ableiten, was er dazu sagen würde. Wir sind eben „politcally incorrect“. das heisst, wir sagen die Wahrheit. (Und das sollte man doch noch tun dürfen, himmelherrgott. wir sind so frei und nennen Linke Ratten. Was sie ja sind, nicht wahr?) Insbesondere im Zusammenhang mit Breiviks Prozess wird Freysingers selektive Wahrnehmung ausgesprochen aktuell. Der Biedermann und die Bradstifter. Oder eben: Politisch unkorrekt bedeutet das Gegenteil von „freiem Denken“. Es ist Ideologie. Durch und durch.

    • Patrik Neuschwander sagt:

      Wie recht Sie haben Rolf Fritz, Ist mir auch aufgefallen. Es ist unglaublich, was sich da der TA leistet!

    • Thomas Rudolph sagt:

      Wer austeilt muss auch einstecken können, Herr Fritz!
      Wie kann man denn gegen die SVP rassistische Komentare schreiben?? Sind die eidgenössichsten aller Eidgenossen jetzt eine eigene Rasse?? Wurden sie speziell gezüchtet. Wenn ja, was war denn das Zuchtziel, welche Eigenschaften sollten weg gezüchtet und welche hervorgehoben werden? Kritikfähigkeit? Rudelverhalten?

  • G. Meier sagt:

    Als politisch interessierter, aber ungebundener Zeitgenosse sehe ich es ähnlich wie O. Freysinger. In einem, aus meiner Sicht wichtigen Punkt, übersieht der PolitBlogger aber, dass die SVP selbst diese Bilder pflegt, nicht öffentlich aber parteiintern. Wenn er schreibt «Andere Menschen werden bildlich zu heiligen Kühen hochstilisiert, zu medialen Göttern am kathodischen Himmel», dann vergisst er, dass innerhalb der Partei insbesondere Blocher zu sehr zum Dogma geworden ist. Ich prophezeie, dass der Niedergang der SVP so lange anhält, bis sich Blocher (endlich) zurückzieht. Hat er diese Grösse?

    • will williamson sagt:

      Manchmal habe ich auch den Eindruck, der Personenkult in dieser Partei übertreffe noch jenen in der Sowjetunion zur Zeit Stalins.

    • Hugo Reichmuth sagt:

      Also ich halte Blocher für den letzten Trotzkisten. Er betreibt „permanente Revolution“ und hält seine Leute auf Trab. Nicht immer geschickt und in der letzten Zeit rachsüchtig, aber immerhin.
      Ich prophezeie der SVP, dass sie sich nach dem Abgang Blochers zu einer FDP mutiert und weniger Impulse als Didier Burkhalter liefert (lebt der eigentlich noch?).
      Die SVP wird den Weg gehen, den die FDP gegangen ist. Macht macht halt bequem und Erfolg ist eine zwiespältige Angelegenheit.

  • da hat er recht, die überflutung von bild und text seines parteifreundes, ist tatsächlich unerträglich. als erste schnelle massnahme: teleblocher abschalten.

    • will williamson sagt:

      Sie könnten ihn ja auch gar nicht erst einschalten, dann brauchten Sie auch nichts abzuschalten.

  • Massimo sagt:

    Sie haben vergessen zu schreiben, dass im Bundesrat auch eine Landesverräterin sitzt!

  • Girafo Gondolfsky sagt:

    Keine Partei hat in der Schweiz je so auf Bilder gesetzt wie die SVP (und natürlich mehrheitlich in Rot-Schwarz-Weiss, man verneigt sich vor dem Vorbild), keine Partei hat sich je so auf eine einzige Leuchtfigur versteift, die nicht angekratzt werden darf. Freysingers Geschreibsel ist genau das: Geschreibsel – es entlarvt die Scheinwelt, in der er lebt, und zerfällt, kaum kommt es mit der Realität in Berührung. Dass er dazu trotz seines Berufs an grundsätzlichen Deutschregeln scheitert („die Gehirne der Kinder“? Wie viele haben sie denn, zwei, drei?), spricht, um im Bild zu bleiben, Bände.

  • Sugi sagt:

    Herr Freysinger: Besten Dank für Ihren treffenden Beitrag.
    Wieder einmal schieben Sie den Puck im richtigen Moment
    an die richtige Stelle!
    Uebrigens, alle glasklar formulierten Tatsachen stossen
    immer „gewissen“ Leuten schwer auf…

  • Daniel Studer sagt:

    Ach kuck, ein Rechtsintellektuelles – sein Alphatierchen scheint in Bedrängnis zu sein, Vorsicht, es beisst um sich.
    Komm wir malen sein Bildnis an die Wand, tanzen im Vollmond ums Feuer und lassen unsere Pfeile fliegen.

  • B.Herter sagt:

    Gibt es Argumente, die das Gesagte entkräften oder gibt es nur polemische Aussagen dazu? Den gelesenen Kommentaren zu entnehmen trifft das letztere zu. Schade.

    • Felix Rothenbühler sagt:

      Herr Freysinger hat Recht. Doch er möge bitte in seinem Einflussbereich für Besserung sorgen, bevor er andere kritisieren zu müssen glaubt. Dort nämlich mangelte es nicht an Aufgabenfelder im von ihm dargestellten Bereich – im Gegenteil: hat seine Partei doch vorexerziert, wie man mit Provokation (auch) durch Bilder Erfolge erzielt: „Solange ich Neger sage, ist die Kamera bei mir“, Zitat von Ueli Maurer.

  • Samuel Bendicht sagt:

    Und was möchte uns dieser selbsternannte Walliser Volkspoet damit sagen? Dass linke in Schablonen denken? Dass die Medien nichts gegen den Personenkult der svP schreiben dürfen? Dass der Staat sich aus dem Sozialen zurückziehen soll? Oder vielleicht auch ganz einfach, dass es eine Weltverschwörung der Presse gegen die svP gibt? Bei so viele kryptischen, in Zeichen gefasste Gedankenfetzen glaube ich, dass auch der Oskar am allgemeinen svP Verfolgungswahn leidet und hinter jeder Ecke einen bösen, linken Verschwörer sieht.

  • Jan Holler sagt:

    Was für eine Heulsuse! Wer solche Plakate wie die SVP aufhängt, wer solchermassen wie die SVP auf die Andersdenkenden eintritt, der sollte nicht herum flennen.
    Auch Pech, dass die „einzige“ rechte Zeitschrift so ungeschickt agiert. Alles in allem muss man dann halt schliessen, die Logik O.F.s weiter gestrickt, dass die Linken sich geschickter verhalten. Also weniger poltern, dann gerät man auch nicht ins Visier dieser „gleichgeschalteten“ (sic!) linken Medien.

  • Richi sagt:

    Lieber Herr Freysinger schönes Bild, dass Sie da vom Schweizer Bürger haben. Wir sind also so dumm, dass wir uns von den (linken?) Medien beliebig manipulieren lassen! Mit so einer abgehoben Meinung disqualifiziert man sich selber! Irgendwie scheint es, dass die SVP-Intelligenzia ein neues Feindbild aufbauen will – nach den Linken, den Scheininvaliden, den Minaretten, (…) ist nun die Presse dran , die Ihrer Majestät äh pardon, der Schweiz einen Dolch in den Rücken treibt!

  • Max Meier sagt:

    Ausgezeichneter Blog Beitrag Herr Freysinger. Ich hoffe wirklich, dass dieser Beitrag zum Denken anregt und nicht nur wieder vorgefasste politische Meinungsäusserungen provoziert.

  • Patrik Neuschwander sagt:

    Bravo Hr. Freysinger! Sie haben alles auf den Punkt gebracht.

  • Peter Gysin sagt:

    Aus eigener Erfahrung kann ich Oskar Freysinger nur zustimmen. Wer sich nicht „politisch korrekt“ verhält, wird von den Medien und der Verwaltung systematisch terrorisiert. Auch im 3. Reich wurden Menschen, die sich kritisch gegenüber dem damailigen Zeitgeist äusserten, verfolgt und hingerichtet. Die „politische Korrektheit“ ist die Weiterentwicklung des faschistoiden Zeitgeistes!

    • M.Rohr sagt:

      Wurde Frau Widmer-Schlumpf nicht auch politisch verfolgt und hingerichtet, weil sie sich nicht nach der Obrigkeit der Partei richtete?Also ich finde das ganze absolut lächerlich.Journis seien von der politischen Ausrichtung des Verlagshauses geleitet.Vielleicht haben die auch einfach eine soziale Einstellung.Zu sehr links war schon immer das kleinere Übel, wie zu sehr rechts.Es gibt nur eine Regel die für mich aufgeht: Traue keinem Politiker, erst recht nicht wenn er viel Geld hat. Hat sich bis jetzt sehr bewährt.

    • Hugo Reichmuth sagt:

      Herr Gysin, obwohl ich die politisch Korrekten nicht ausstehen kann, halte ich Ihren Vergleich ungeheuerlich. Wenn Sie unsere Situation mit der von Kommunisten, Sozialdemokraten, Zeugen Jehovas oder einfach Juden und Zigeunern (oder Homosexuellen) unter dem Naziregime vergleichen wollen, dann bedauere ich sehr, dass Sie nie ein GeStapo-Folterkeller von innen gesehen haben.
      Das ist eine echte Beleidigung für alle Opfer von Gewaltherrschaften – ob links oder rechts.

  • Der Bericht von OF ist so realistisch wie wir es täglich erleben können.
    Wir – die manipullierte Gesellschaft – wir die ferngesteuerten Marionetten und wir die Verdummungs-Gesellschaft der jegliches selber denken aberkannt wird.
    Schwimmt der Schweizer nicht wunschgemäss mit der Masse wird er an den Pranger gestellt, verhöhnt und verarrscht, gedemütigt und erniedrigt.
    Die Schweiz muss wieder lernen selber vorausschauend zu denken ohne in die Maschinerie von EU und Sozis zu gelangen. Selber denken-für die Eidgenossenschaft – für die Eidgenossen.Das ist die Aufgabe der Politik.
    alexandra weber

    • Thomas Rudolph sagt:

      Sie sind manipuliert? , ferngesteuert?- Wer hat ihnen denn gesagt sie sollen so einen Seich schreiben? „Die Maschinerie der Sozis“ ?!! Wann haben die denn jemals eine Mehrheit irgendwo gehabt um die Geschicke der Schweiz bestimmen zu können? Hier gibts seit jeher eine bürgerliche Mehrheit. Und bei dem Satz „Selber Denken- für die Eidgenossenschaft – für die Eidgenossen“ ist ja die Denkrichtung auch schon vorgegeben – soviel zum Thema „Schwimmt der Schweizer nicht wunschgemäss mit der Masse… . Ich hab selten so einen widersprüchlichen, wirren Komentar gelesen wie den Ihren, mit verlaub

      Thom

    • Andreas Schweizer sagt:

      Da spricht die SVP Frau! Eidgenossin durch und durch! Bei allem Respekt, aber mir gehen so Leute wie Sie immer mehr auf den Senkel mit dem ewigen Verallgemeinern bzw. das Gefühl zu haben sie sprächen fürs Volch! Lernen Sie endlich mal selbständig zu denken anstatt die kruden Phrasen der Partei auswendig zu lernen!
      Beste Grüsse, ein Schweizer!

  • Jaeggi Manfred sagt:

    Für die Jäger aus der Steinzeit waren die Höhlen mit Wandmalereien wohl kaum „Schiesskeller“, wo sie Pfeile, Speere, Steinäxte etc. an die Wände schleuderten. Die Jäger gingen bestimmt sorgfältig mit den aufwändig hergestellten Waffen um und verschossen „ihr Pulver“ nicht unnütz. Sonst wären die kunstvoll gemalten Umrisse der Tiere in den Höhlen von Treffern beschädigt. Ausserdem: Woher weiss Hr. Freysinger, dass dies so gewesen sein soll? Der Vergleich hinkt gewaltig, Hr. F.! Hingegen kommen die Medienauftritte der SVP-Exponenten in den Medien oftmals Schiessübungen im Schiesskeller gleich.

  • Beat Nik sagt:

    Genau weil Herr Freysinger hier immer wieder Platz bekommt ums sich zu entfalten (Es gibt wes Gott bessere SVP Politiker die keine Propaganda betreiben) habe ich das Tagi Abo gekündigt. Herr Freysinger wirkt nett, jung und kompetent. Ich finde Ihn jedoch einer der grössten Hetzer des Landes, und würde Ihn in einem Zug mit Ulrich Schlüer nennen. Solche Menschen, egal ob links oder rechts, sollten kein Sprachrohr dieser Grösse bekommen, da reicht der Nationalrat volkommen aus!

  • Daniele Ulrich sagt:

    Huch, und ich war doch jetzt so zufrieden, weil ich gedacht habe, dass der souveränste Souverän der ganzen weiten Welt solche Spielchen locker durchschaut. Ich dachte, die Lügner werden sofort entlarvt und es wirkt sich dann bei den nächsten Wahlen aus.
    Aber Herr Freysinger sagt uns hier, dass wir uns so früh wie möglich mit „den geheimnisvollen, abstrakten Zeichen konfrontieren“ und lesen lernen sollen – und nicht nur die Bildchen anschauen. Aber Herr Freysinger, welche Bücher sollten wir denn lesen, damit wir die Freiheit in uns selber wirklich finden? Bitte helfen Sie uns!

    • Peter Specker sagt:

      Gefällt mir

    • iskra sagt:

      Ja, welche Bücher soll man denn lesen, Herr Lehrer ? Vielleicht “ Das Blocher-Prinzip“ oder ein Band aus der Globireihe oder ein ganzer Jahrgang der „Schweizerzeit“ ?

      • will williamson sagt:

        Eine Alternative wäre vielleicht Karl May. Das wäre spannender. Oder aus Anlass der Schuldenkrise vielleicht „Das Kapital“ von Karl Marx.

  • Heinrich Vogelsang sagt:

    Die SVP arbeitet mit den selben plakativen Methoden von Bild und Boulevard, die Monsieur den Medien, welche als homogene Masse übrigens gar nicht existieren, vorwirft. Ansonsten stellt das Freysingersche Geschwurbel eine reife Leitung dar: Die Verbindung von Medienschelte mit der Selbstinszenierung als kultivierter Widerstandskämpfer und der Integration einer Hommage an Sektenführer Christtoph Blocher weist einen ausserordentlich engen gedanklichen Kurvenradius aus. Ein aufrichtiger Denker bekäme beim Schreiben Kopfweh.

  • Dario Piemontese sagt:

    Hab aufgehört zu lesen, als Fr. Widmer-Schlumpf als links bezeichnet wurde.

    • Peter Rusterholz sagt:

      Frau Widmer Schlumpf’s Partei ist nicht links, aber auch nicht rechts, sie ist äh, … sie ist noch. Die Politik von Frau Widmer Schlumpf ist aber klar links. Regulation, Anpassung, Schwächung des Finanzplatzes auf Kosten zehntausender von Arbeitsstellen im Banking und den nachgelagerten Bereichen wie Gastgewerbe, Bau, Infrastruktur, Werbung, usw.

    • Franz Brunner sagt:

      links ist nicht wer sich selbst so bezeichnet, links ist wer linke anliegen unterstützt durch spenden, stimmabgabe zugunsten linker projekte macht etc—bin nicht so auf dem laufenden, aber nennen sie mir mal zu den letzten sagen wir mal 10-15 sachgeschäften, wie da die ews meinung/stimmabgabe lautet–könnte mir also schon vorstellen, dass sie mit ihrem glauben ews sei rechts leicht überrascht würden

    • Franz Brunner sagt:

      links ist wer linke anliegen unterstützt durch spenden, stimmabgabe zugunsten linker projekte macht etc—bin nicht so auf dem laufenden, aber nennen sie mir mal zu den letzten sagen wir mal 10-15 sachgeschäften, wie da die ews meinung/stimmabgabe lautet–könnte mir also schon vorstellen, dass sie mit ihrem glauben ews sei rechts leicht überrascht würden

    • Es ist ganz einfach Herr PIemontese: Links sind alle 75% Schweizer (oder eben gerade deshalb NIcht-Schweizer), die nicht SVP wählen; deshalb ist auch die Regierung links, um nicht zu sagen linksextrem, genau gleich wie das EU-Ausland mit Cameron, Sarkozy, Merkel, Berlusconi etc., richtige Prototypen mit sozialistischer Weltanschauung.

    • Daniele Ulrich sagt:

      Na ja, Freysinger ist soweit rechts, dass er bereits weder links ist.
      Ach wisst Ihr was – es geht hier schon lange nicht mehr um politische Richtungen. Wir werden einfach manipuliert, und von dem freyen Singer zuerst.

  • Arthur Gubler sagt:

    Super! Ein toller Artikel, der den Linken ans Lebendige geht und das ist gut so. Über deren Beleidigungen müssen sie einfach nur lachen, wie es Christoph Blocher tut.

  • Martina Siegenthaler sagt:

    „Zuerst schau in dich und dann um dich“, pflegte meine Mutter uns immer wieder zu sagen. Mediengeil und machtsüchtig wie sich Herr Freysinger selbst präsentiert, haben wir ausgerechnet von ihm auf einen derartigen Text gewartet. Selbstreflektion scheint sogar bei SVP-Gymnasiallehrern ein nicht oder falsch verstandenes Fremdwort.

    • sandro gasser sagt:

      warum beherzigen sie den rat ihrer mutter nicht und schlagen mit schlagwörter wie mediengeil, machtsüchtig, selbstreflektion im grundegenommen nur sich selbst, liebe martina siegenthaler? wenn sie VERSUCHEN würden zu verstehen (und wenn es nur der versuch ohne erfolg wäre) wäre das bei ihnen wenigstens einen ansatz, die thesen von freysinger zu wiederlegen.
      aber es ist mit gedankenaufwand verbunden, es ist für sie vermutlich einfach einfacher, ein einfaches feindbild zu pflegen… schade!

  • Helveticus sagt:

    Hohoho, Medienopfer Blocher, dass ich nicht lache! Es gibt keine schlechte Werbung. Aber das braucht man dem Volk nicht auf die Nase zu binden, gellen Sie. Lieber noch ein bisschen Selbstbeweihräucherung als Schriftsteller, lol, und sich dann in Opferpose werfen. Auch Unsinn bringt Aufmerksamkeit.

  • Paul Eggimann sagt:

    Hier beklagt sich der Wolf über die Schäfchen, die mal zurückbeissen! Wer verunglimpft denn die Politiker als classe poliitque oder Linke und Nette? Wer spielt mit seinen Plakaten immer wieder mit pauschalisierenden Bildern?
    Wie lange ist die Liste der „Trophäen“ die die SVP bereits erlegt hat?
    Und wer spielt immer wieder gnadenlos auf den Mann statt auf die Sache?
    Aber eben: Hier in Zürich hats seit Jahrzenten eine bürgeliche Regierung aber wenn mal etwas schlecht ist, dann sind die Linken schuld. So ist auch dieser Artikel nur wieder der erste Schritt zur Rechtfertigung des nächsten Angriffs

  • S. Bellwalder sagt:

    Weshalb bietet man Leuten wie diesem Guignol und notorischen – bezeichnenderweise ähnlich wie dessen Übervater selbst nicht einmal als Schweizer geborenen – Fremdenhasser, bei dessen rüpelhaften Auftritten man sich als Walliser regelrecht schämen muss, in allen Medien eine solche Plattform? Warum sind derartige Schaumschläger, ob links oder rechts und auf welchem Gebiet auch immer, für die Medien so dankbar?

  • Can Bellido sagt:

    Bezüglich den Leutfiguren und den Bildleichen möchte ich was vermerken. Jean Ziegler und Ruth Dreifuss sind klar Links, Obama ist eher Mitte-Links, aber nach welchen politischen Normen ist Widmer-Schlumpf eine Linke? Das linkeste politische Profil das man ihr zuordnen könnte wäre die Mitte, obwohl sie wohl eher eine Mitte-Rechts Politikerin ist. Nur schon allein diese Ausage von Freysinger zeigt, wie primitiv er die schweizerische politische Landschaft der Schweiz sieht. Herr Freysinger, nicht alles was politisch links von der SVP angesiedelt ist, ist auch Links.

  • Pierre Santschi sagt:

    En relevant le moutonnisme médiatico-politique, ne lui donne-t-on pas un pouvoir supplémentaire?
    Cela fait partie des paradoxes de la vie qu’un poète (à ses heures) comme Monsieur Freysinger doit goûter à sa juste valeur…

  • maurus candrian sagt:

    mir kommen die tränen ab dem gebabbel des selbsternannten (schmuddel-) poeten freysinger. jetzt, wo eine breitere bevölkerung die null-leistungen und den reinen destruktivismus der blocher-partei endlich durchschaut (am vergangenen wochenende im thurgau), werden von der svp selbstmitleid und opferrolle kultiviert. im übrigen finde ich auch beim besten willen null wirkliche aussagen im elaborat des herrn lehrer. die schweiz (und die welt) braucht keine fremdenhasser à la svp, sondern echte grössen (und vorbilder), und die können von den (ach so bösen) medien nicht einfach demontiert werden

  • will williamson sagt:

    „Diese Leuchtfiguren sind meistens links und reichen von Ruth Dreifuss und Jean Ziegler bis Obama und Widmer-Schlumpf, denen man alles nachsehen muss, da sie Geschöpfe eben dieser Medienwelt sind und zum Schutzwall gegen das Böse hochstilisiert wurden.“
    Ich vermisse bei dieser Aufzählung die Namen der Leuchtfiguren und Scharfmacher von rechts. Gehört der Autor des Artikels nicht auch schon seit längerer Zeit dazu? Würd mich nicht sonderlich erstaunen, wenn er im Keller ein paar Feindbilder aufgehängt hätte, auf die er mit Dartpfeilen schiesst.

  • pannatier sagt:

    Faut-il écrire en allemand pour laisser un commentaire sur un journal romand?

  • max sagt:

    Wie recht Freysinger hat zeigt schon die Tatsache, dass linke Poster offensichtlich Werbung (SVP Plakate) nicht von redaktionellen Erzeugnissen unterscheiden können. Journalisten sollten informieren und keine politischen Kampagnen führen.

  • Mitch sagt:

    Que les médias servent globalement la cause du capitalisme néolibéral n’est un secret pour personne. Ce qui m’étonne un peu M. Freysinger, c’est votre appartenance à l’UDC, ce parti agrarien du centre. Ah, vous me dites que l’UDC n’est pas un parti du centre… Mais alors d’où est-il? Quelle voie veut-il défendre? Est-il uniquement le parti qui défend une pensée non politiquement correcte comme celle que vous revendiquez si souvent ? Prenons par exemple M. Parmelin, le plus super-politiquement-correct du paysage politique suisse, que fait-il dans le même parti que vous? Qu’est-ce que l’UDC?

  • Ernst Pauli sagt:

    Das will Herr Freysinger ernsthaft kommunizieren: „Seit langem werden die Gehirne der Kinder von Geburt an mit vorgegebenen Bildern kalibriert“. Soso. Und die SVP-Zujubler meinen unterstützend, dass alle voller Hass gegen die SVP reagieren. Denn nur die SVP hat recht. Und mit dieser Einstellung hat natürlich Freysinger recht. Nur welche Kinder meint er denn? Super, dass der SVP NR auch an die beste Bundesrätin EWS gedacht hat. Sie soll ja gaaanz links sein, seit ihrem Austritt aus der SVP. Vorher natürlich nicht. Realität wo bleibst du?

  • Chris Meier sagt:

    Meistens links sind diese medial inszenierten Kunstfiguren. Die berühmteren Beispiele, die Freysinger aussen vor lässt, sind Berlusconi, Sarkozy, und der Typ von Blocher TV… Die berühmtesten TV-Kommentatoren in den USA sind allesamt erzkonservativ. Mit ihrer Kultur- und Bildungspolitik, sowie ihrem konstruierten, propagandistischen Vaterlandsmythos zum Machterhalt greiser Milliardäre leistet die SVP wie wohl keine andere Partei in der Schweiz einen nachhaltigen Beitrag zu Volksverblödung. Aber in Freysingers paranoider Welt heiligt der bevormundende Zweck wohl locker die Mittel…

  • Klaus A. sagt:

    Deprimierend, primitiv wie z.T. die Habsburger-Oesterreicherkeule geschwungen wird. Wahrscheinlich fehlt den betreffenden Briefschreibern einfach die Intelligenz um auf den Text des Autors einzugehen.

  • Verena sagt:

    hat es auf den Punkt gebracht. Die Medien versuchen mit ihrer Macht die Menschen zu manipulieren. Sie merken jedoch nicht, dass dadurch die Glaubwürdigkeit der Menschen in die Politik verloren geht. Der Thurgau beweist es wieder einmal. Die Stimmbeteiligung nimmt von Jahr zu Jahr ab. Diese Hetzerei gegen Personen sind mir so zuwider, dass ich keine Zeitung mehr abonniere. Jedes Mal, wenn ich eine Zeitung lese fühle ich mich anschliessend deprimiert.

  • Ernst Pauli sagt:

    Es ist schon erstaunlich, wie sich jetzt die SVP wieder in die Medien bringt, angefangen von Chr. Blocher (Sonntag, Tele Züri etc.) und jetzt der Herr aus Oesterreich. Es geht Richtung Immunitätsentscheid Dr. Blocher und da macht man natürlich viel Lärm, um ihn besser darzustellen. Ziemlich scheinheilig.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Hier vertauschen Sie doch einmal mehr die Fakten, Herr Pauli. Es sind weder Blocher noch die SVP, die sich „wieder in die Medien“ bringen. Die Medien sind es, die verbissen nach SVP-Statements, SVP-Bildern und SVP-Aktivitäten Ausschau halten. Warum denn sonst liest man auch im TA immer wieder Dinge, die Christoph Blocher allein im Teleblocher erzählt? – Sie müssen einfach damit leben, Herr Pauli, dass offenbar die gesamte übrige Parteienlandschaft nicht soviel süffiges hergibt.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Erstaunlich, Herr Pauli, was zwei Buchstaben bewirken. Ich habe zu Ihrem Beitrag von 11:19 eine Antwort verfasst, in der die zwei Buchstaben TA vorkamen. Der braucht nun etwas länger, bis er erscheint, wenn überhaupt.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Ich versuche es also nochmals: Einmal mehr Herr Pauli vertauschen Sie die Fakten. Es sind weder die SVP noch Christoph Blocher, die sich „in die Medien“ bringen. Vielmehr suchen diese verbissen nach SVP-Statements, SVP-Bildern und SVP-Aktionen. Wie sonst könnte man gar auch im TA hin und wieder Dinge lesen, die Christoph Blocher allein in den Fan-Plattform Teleblocher äussert? – Sie müssen einfach damit leben lernen, Herr Pauli, dass diese Partei offenbar mehr süffiges hergibt, als die gesamte übrige Parteienlandschaft.

  • markus müller sagt:

    @ herr freysinger: besser könnte man das prinzip SVP gar nicht erklären. „Hat man jemanden durch die Macht der Bilder fertig gemacht, ist der wirkliche Mensch ebenfalls erledigt“: siehe SVP und ausländer. „Andere Menschen werden bildlich zu heiligen Kühen“ siehe: blocher. ihre komischen linksmedialen (gutes wort gell) verschwörungstheorien machen mir jedoch etwas angst. und zwar angst vor ihnen und nicht vor den theorien.

  • markus müller sagt:

    @ herr freysinger: besser könnte man das prinzip SVP gar nicht erklären. „Hat man jemanden durch die Macht der Bilder fertig gemacht, ist der wirkliche Mensch ebenfalls erledigt“: siehe SVP und ausländer. „Andere Menschen werden bildlich zu heiligen Kühen“ siehe: blocher. ihre komischen linksmedialen (gutes wort gell) verschwörungstheorien machen mir jedoch etwas angst. und zwar angst vor ihnen und nicht vor den theorien.

  • Früher sagte man: Billet Moskau einfach. Hier wäre eine Ticket Sitten – Wien einfach nötig.

    • will williamson sagt:

      Was soll diese Empfehlung? Die Österreicher und die Wiener im Speziellen sind in der Mehrzahl freundliche Leute. Die wollen den doch dort nicht.

      • OK, einverstanden. Dann halt Sitten – Kärnten einfach, richtig so?

        • Leon A. sagt:

          @ Gfeller – Schön auf den Punkt gebracht – denn in Kärnten besteht immer noch die zu füllende Lücke, die ein verblichener Haider hinterliess. Und das politische Kärnterpuzzle wäre wieder bestens hergestellt.

          • klaus habsburger sagt:

            herr gfeller, ich fuhr mal von sitten nach braunau. das war kurz nachdem fritzl für internationales aufsehen sorgte. die kulturellen unterschiede zur schweiz waren schon spürbar. vielleicht bezog sich der rossschwänzige semi-ösi auf diese tatsache, bei den veröffentlichten geistesergüssen seiner letzten carte blanche.

            Leon A., sie beleidigen herrn haider..

  • markus müller sagt:

    herr freysinger: besser könnte man das prinzip SVP gar nicht erklären. „Hat man jemanden durch die Macht der Bilder fertig gemacht, ist der wirkliche Mensch ebenfalls erledigt“: siehe SVP und ausländer. „Andere Menschen werden bildlich zu heiligen Kühen“ siehe: blocher. ihre komischen linksmedialen (gutes wort gell) verschwörungstheorien machen mir jedoch etwas angst. und zwar angst vor ihnen und nicht vor den theorien.

  • N. Koch sagt:

    Wenn Bilder der Manipulation und Verblödung dienen, wieso verkleistert dann die svp die ganze Schweiz mit Dumpfbildbotschaften im Nazistil? Wenn man Menschen durch die Macht der Bilder nicht fertigmachen soll, wieso dämonisiert die svp ständig Minderheiten auf Plakaten? Wenn man Menschen nicht zu medialen Göttern hochstilisieren soll, wieso verklären svp-Medien und spv-Leserbriefschreiber Blocher zum Grössten Bundesrat Aller Zeiten, ohne den wir längst in der EU wären? Fragen, die wohl weder Herr Freysinger noch seine durch svp-Plakate manipulierten Anhänger beantworten werden.

    • will williamson sagt:

      Ob Herr B. der grösste Bundesrat aller Zeiten war, lasse ich hier mal offen. Aber dass wir ohne ihn schon lange in der EU wären, das denke ich schon.

  • hans müller sagt:

    Ich glaube, da können sich wohl die wenigsten erinnern, als die Herrschenden alles unter den Tisch kehren konnten. 68er Revolution Zürcher -Krawalle etc. Jetzt wo die Bürger dank Medien und Internet mündiger geworden sind, passt das dem Freysinger nicht Ist halt schon schönner wenn man im Dunkeln und Verborgenen seine Anhänger bearbeiten kann

  • Heinrich Vogelsang sagt:

    Es gibt keine schlechte Werbung, Blocher ist kein Medienopfer, sondern der am besten beworbene Poltiiker in der Schweiz. Auch Freysinger ist gut darin, mit Unsinn Medienpräsenz und Aufmerksamkeit zu erzeugen.

  • Urs Baumann sagt:

    Ach Herr Freysinger, ich kann mir nicht vorstellen das sie diesen Mist den sie schreiben selber glauben, oder halten sie die Leute für so blöde

  • Mark Mathis sagt:

    Ich habe mich schon daran gewöhnt, dass in diesem Land Rechtsextreme alle Nicht-Rechtsextremen als Linke verunglimpfen. Aber wenn nun auch in der bürgerlichen Presse Kolumnisten zugelassen werdne, welche die rechtsbürgerliche Bundesrätin Widmer-Schlumpf als Linke verleumden, muss ich sagen: Behaltet Eure Lektüre, ich setze meine Lebenszeit für Sinnvolleres ein.

  • Alain Burlet sagt:

    Als vor wenigen Jahren, die SVP stark am wachsen war, jubelte Oskar Freysinger. Seine Partei müsse offenbar wenig Werbung machen, weil die Medien ihr die Arbeit abnimmt. Es liefen Berichte über Christoph Blochers Leben; einfache und gezielte Parolen einzelner SVP-Politiker wurden von der Bevölkerung positiv aufgenommen; Volksinitiativen waren deutlich und gut verständlich.
    Es überrascht mich deshalb , dass Oskar Freysinger heute über die gleichen Medien schimpft. Um zu Geld zu kommen, ist den Medien egal welche Politik gemacht wird. Hauptsache ist, dass man über attraktive Themen verfügt.

  • Corélande sagt:

    Nous y sommes arrivés à l’abrutissement de la pensée collective. Il y a un demi siècle, Guy Béart chantait : Celui qui dit la vérité sera exécuté. Puis la Bible nous informe que dans les derniers temps: “ …..le mal sera le bien et le bien sera le mal“! Voilà nous y sommes et les jours meilleurs ne sont pas pour demain.
    A l’UDC vous avez raté le coche en décembre 2007. L’éviction de Blocher n’aurait pas du être admise. C’était tout le contraire de la volonté populaire. Maintenant les gens se sont détournés et ils ne reviendront plus à la politique. La preuve l’abstention!

    • Logique sagt:

      Blocher au CF était une volonté populaire ? On n’est pas le 1er avril …

      • Marc Gilbert sagt:

        Non, l’élection de Blocher était usurpation du pouvoir par l’UDC. La plus grosse erreur que notre parlement a commise. Le peuple a bon dos. Vous savez que plus de 40 % de ceux qui ont voté l’initiative sur les minarets ne savaient ce qu’ils votaient !!! Laisser le peuple tranquille, svp

  • Franz Brunner sagt:

    liebe nicht-svp-ler—stellt euch mal vor die svp / weltwoche plakate blieben aus und es stünde einfach in etwas grösserer schrift zb „bundesstatistik beweist: romakriminalität steigt um 30%—da könntet ihr euch ja nicht mehr enervieren und „pfui“ rufen und müsstet euch sogar mit dem thema auseinandersetzen—-das wäre aber etwas gar mühsam, nicht? also seid doch zufrieden dass die svp so messerstecher- und schwarze-schafe plakate macht—das garantiert, dass ihr auch weiterhin nur „pfui“, „rassismus“ sagen und euch der sachdiskussion verweigern könnt

    • Ernst Pauli sagt:

      Zur Sachdiskussion ist die SVP gar nicht bereit. Sonst würde sie mal über altBR Blocher diskutieren, wie er trotz anderslautenden Versprechungen und bei vollem Bundesratssalär den 10 Million-Wahlkampf 2007 leitete. Niemand spricht vom Schaden, der dem Steuerzahler entstanden ist. Nicht einmal jene, die Hildebrand rausgemobt haben. So viel zur Sache. Antworten fehlen.

      • Franz Brunner sagt:

        herr pauli, sie altlinker neider–ihre antwort ist ganz typisch für blinde, egal auf welchem auge—auf keinen fall auf die fragen des andern eingehen, einfach was neues in den raum „schmeissen“—was wollen sie denn hören? dass altBR CB gelogen und falsch gehandelt hat? kein problem, fällt mir als neutraler beobachter gar nicht schwer zu unterschreiben—so, jetzt sind sie dran, wie steht das nun mit sinti-romas und asylwesen etc?

      • sandro gasser sagt:

        nicht einmal jene die hildebrand rausgemobbt haben. soviel zur sache. antworten fehlen. … und leider manchmal leider auch der verstand…

    • Thomas Freienstein sagt:

      Lieber Herr Brunner
      Es geht mir als nicht SVP-Wähler nicht darum, dass die SVP Themen anspricht mit welchen ich mich nicht ausseinandersetzen will. Nur greifen die Erklärungen für Phänome viel zu kurz. Laut der Kriminalstatistik sind Schweizer straffälliger als die in der Schweiz lebenden Deutschen. Was bringen solche Statistiken? Wäre es nich viel spannender den Bildungs- resp. die finanziellen Möglichkeiten von Deliquenten zu untersuchen? Oder glauben sie wirklich, dass Deliquenz auf eine Nationalität zurückzuführen sei? Oder Minarette der Grund für Steinigungen sind?

      • Franz Brunner sagt:

        lieber herr freienstein–wäre es nich viel spannender den Bildungs- resp. die finanziellen Möglichkeiten von Deliquenten zu untersuchen? SIND DAS nicht auch statistiken? Deliquenz auf eine Nationalität zurückzuführen sei? WENN ab-ler nur 5% der bevölkerung ausmachen, aber für 30% krimineller taten berantwortlich sind, was sagt das dann ihnen? Minarette der Grund für Steinigungen sind? WAS soll dieser zusammenhang

  • Jean-Fran*çois chappuis sagt:

    Le point de vue de cet ultra libéral, coqueluche des médias, correspond à la ligne dure de l’UDC. Cette super star est capable d’affronter n’importe quel homme politique ou d’un autre milieu, tant sa culture est développée! Cependant je constate qu’il reste un vrai disciple de Christoph Blocher. La manière d’agir d’Oscar Freysinger est axée sur une ligne de conduite unique qui règne au sein du parti et il est temps de changer votre fusil d’épaule. Votre formation perd des sièges un peu partout en Suisse avec l’arrivée du PBD d’Eveline Widmer-Schlumft, à l’image de la Turgovie ce weekend !

  • Diana sagt:

    Oskar Freysinger schaut in den Spiegel, empört sich darüber was er da erblickt……… und bemerkt bis zuletzt nicht, dass es sein eigen Spiegelbild ist, das er anbellt. Im Grundsatz hätte er ja Recht, aber die SVP ist die letzte Partei, die diese Entwicklung beklagen sollte, denn ihr haben wir diese Radikalisierung der Politik zu verdanken, sie sind diejenigen, die seit Jahren ihre politischen Gegner mit Dreck bewerfen. Wir warten auf Einsicht.

    • Heinrich Vogelsang sagt:

      Da können Sie lange warten, Auch wenn die Sektenmitglieder erkenntnisfähig wären, so würden sie doch niemals ihnren Standpunkt korrigieren….kommunikationstaktischer Grundsatz.

      Ansonsten: Sehr schön gesagt mit dem Anbellen des eigenen Spiegelbilds.

  • Juerg Wyss sagt:

    Oski, was wosch säge? Begriiffe kes Wort.

    Nun, als ich den Titel las, dachte ich zunächst, da schreibt wieder einer ÜBER die Kampagnen einer Partei namens SVP. Wie erstaunt war ich, als ich las, dass das VON dieser Stelle kommt. Noch erstaunter war ich, als ich den Inhalt las. Mir kommt da nur eines in den Sinn: „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“.

  • Stoffel sagt:

    F. bezeichnet die zu 98% bürgerlichen Massenmedien der Schweiz als links, stellt seinen Führer B.als deren Opfer bzw. als Märtyrer hin, und zu gleicher Zeit weint Breivik vor Gericht und bezeichnet seinen Massenmord als Notwehr. Es existiert natürlich überhaupt kein Zusammenhang zwischen den beiden Ereignissen.

    • Arnold Laine sagt:

      da überhaupt kein Zusammenhang zwischen den beiden Ereignissen besteht: Was wollen Sie uns mit Ihrem Post hier eigentlich sagen..?? Oder versuchen Sie beim Leser doch einen eindruck zu vermitteln, es könnte ein Zusammenhang bestehen? Dann erklären Sie bitte..!

  • André Morf sagt:

    … und Freysinger darf sich beim Tagi prominent als Leichenschänder betätigen… Zum K… verlogen.

  • Ernst Pauli sagt:

    „Hat man jemanden durch die Macht der Bilder fertig gemacht, ist der wirkliche Mensch ebenfalls erledigt “ meint Herr Freysinger. Richtig, deshalb erinnere ich an die üblen SVP-Plakate.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Zwei Dinge, Herr Pauli. Zum einen: Lesen Sie doch bitte meine Antwort auf Ihren Beitrag von 11:19h. Zum andern: Beschränken Sie sich bitte auf ein Bild und versuchen Sie es, in Worten zu interpretieren. Was Sie daraus lesen, entsteht nämlich in Ihrem Hirn. Und das wäre doch interessant. Es geht auch da um den Inhalt, nicht um die Verpackung.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Ach, Herr Pauli, mit meinen Antworten an Sie habe ich heute Pech. Schon wieder ist diejenige weggerutscht, mit die ich Sie auf meine Antwort zu ihrem Beitrag von 11:19 h aufmerksam gemacht habe. Zudem habe ich mir den Hinweis darauf gestattet, dass die Interpretation eines Bildes beim Betrachten desselben in Ihrem Hirn erfolgt und dass es auch da um den Inhalt, nicht um die Verpackung geht.

  • In der direkten Demokratie gibt es gegenwärtig zunehmend mehr Bürgerinnen und Bürger, welche die Feindbild-Projektionen von Herrn F. durchschauen. Gerade weil die Bildung in der Schweiz das kritische Potential zu eigenem Denken und zu tolerantem Umgang miteinander fördert, nimmt der Zulauf zu der von Herrn F. vertretenen SVP nun im Steilflug ab. Die maßlose Polemik von Herrn F. empfinde ich als durchaus unschweizerisch und als menschlich unwürdig. Es wird Zeit, dass sich die SVP von solchen Polemikern trennt.

    • Bei soviel geballter wissenschaftlicher Kompetenz bleibt einem nur noch die ehrfürchtige Verbeugung vor dieser tiefgreifenden Analyse. Trotzdem hoffe ich, dass uns solche Polemiken auch in Zukunft erhalten bleiben, wäre doch schade, oder?

    • Peinlich, wenn man den Dr. Dr. herausstreichen muss – ist eigentlich auch unschweizerisch.

      • Agnes, die dümmsten Leute können den Doktortitel erhalten. Gleich was sie geleistet haben oder nicht. Doktor sein ist wirklich keine Seltenheit, man kann dieser Titel kaufen oder die Disertation kopieren, es passiert immer wie öfters!

  • Gottfried von Siebenthal sagt:

    O.Freysinger möchte sich als kritischer Denker profilieren und realisiert offenbar nicht, wie sehr er damit selber die Mechanismen und „heiligen Taten“ seiner eigenen Partei kritisiert und geisselt! Selbstkritik oder einfach Naivität?

    • Martina Siegenthaler sagt:

      Auf den Punkt gebracht und damit ist die Frage auch gleich beantwortet.

    • will williamson sagt:

      Wenn einer mal auf einem festen Gleis eingefahren ist, muss mit einem gewissen Wahrnehmungsverlust gerechnet werden. Gewissermassen ein Tunneleffekt.

    • lara kraft sagt:

      Siegenthaler/Williamson: Genau sowas spricht Herr Freysinger an. Nur ist er sich nicht bewusst, wem er das eigentlich sagen müsste. Namlich seinen eigenen Leuten die sich online wie eine Horde aufführen und immer und immer und immer wieder die gleiche Laier runterbeten. Zum Teil im O-Ton aus dem Parteiprogramm. Na? Ich glaube ich hör’s klackern.

  • Daniele Ulrich sagt:

    Was besser nicht gesagt worden wäre:
    Macht der Bilder von Minaretten raketengleich
    Diese Leuchtfiguren sind meistens nach links
    ausgerichtet und manipulierbar
    In Schablonen denken
    Klartext pissen in schnell fliessenden Medienstrom
    und die direkte Demokratie ist gerettet.
    (Ständige Wiederholung ist Schlüssel zum Erfolg)

  • Da bleibt einem die sprichwörtliche Spucke weg: Medienleichen Christoph Blocher, Thomas Borer und G.W. Bush? Haben wir richtig gehört? Ausgerechnet G.W. Bush! Ein Mann mit höchstens durchschnittlicher Intelligenz, der als mächtigster Mann der Welt durch seine Krieg, die immer noch andauern, gut und gern zwei bis drei Millionen Menschen auf dem Gewissen hat. Blocher und Borer werden sich bedanken. Was will man anders von Oskar F. erwarten, der sich mit Herz und Seele der Islamophobie verschreibt und einen Breivik aus seinem Gedächtnis gestrichen hat.

  • Jean Pierre Deners sagt:

    Et alors ?. Un vieux que se plaint des jeunes, un sans pouvoir que veux du pouvoir, un mail aimé qui cherche l’amour, un perdant qui ne sais pas perdre… M. Freysinger, vous voulez arrêter un tsunami avec un parapluie…(et de toute évidence le tsunami va remporter la confrontation…). Vos idées et votre parti ne sont que dinosaures en train d’agoniser…

  • Roland Stuber sagt:

    Meinen Sie jetzt die Medienleichen, die uns die Weltwoche hinterlässt, Herr Freysinger? Irgendwie verstehe ich Sie in letzter Zeit nicht mehr richtig. Immer mehr erscheint es mir, das ALLES was Sie so schreiben, eklatant „weinerlich“ klingt? Und „ohne Mist“ sind Ihre Aussagen dann jeweils im krassen Widerspruch zu Ihren Erklärungsversuchen, wenn Sie denn wieder einmal die „Schwarz-Plakate“ ihrer $VP verteidigen müssen, was Sie ja jeweils immer mit „wir-wollten-ja-nur-Misstände-aufzeigen“ erklären & die brutale Polemik dahinter immer schönreden müssen. Tja so ist’s wenn der Wald zurückbrüllt!

  • Hans Peter Bernet sagt:

    Der arme „Rossschwanz-Mann“ aus dem Wallis kann einem leid tun und mit ihm der ganze Männerbund innerhalb der SVP. Was müssen sie alles ertragen von der bösen Presse! Da sind sie seit vielen Jahren die aufmerksamsten Patrioten, spüren die schrecklichen Gefahren auf , die unserem Land drohen, kehren jeden Stein um, denn man weiss ja nie, wo sich noch ein „Islamist“, ein „Linker“, oder ein „Netter“ versteckt, und zuletzt werden sie selbst von der Presse zum Sündenbock gestempelt. Wenn jammern je seine Berechtigung hatte, dann hier. Armer Freysinger! Her mit der Sammelaktion! Jeder Franken zählt!

  • Philippe Mettauer sagt:

    Dem (noch?) nicht anerkannten Schriftsteller O. Freysinger gegenüber sei entegengehalten, dass Bürger, welche Bücher lesen, wohl etwas weniger Bush und Blocher wählen, als jene, welche k e i n e Bücher lesen. Die Medienschaffenden haben zur Aufgabe, den bisweilen zu durchsichtigen Machenschaften der Politiker auf die Schliche zu kommen bzw. diese zu kommentieren. Geradezu absurd ist die Verurteilung der Bilderflut von seiten eines Politikers, dessen Partei mit einer Flut von aggressiven Bildern gegen Minderheiten hetzt und daraus bis in die jüngste Vergangenheit Kapital geschlagen hat.

  • Heiner Hug sagt:

    Dass die wenigsten Denken können zeigt leider diese Diskussion. Kindisch ist man für oder gegen die SVP. Der viel interessantere Gedanke ist doch, dass die Medien Buhmänner und Helden stilisieren, welche die Masse dann in dumpfer Nachplapperei nachbetet.
    Leider ging Freysinger mit schlechtem Beispiel voraus, in dem er den an sich neutralen Gedanken politisch so stark frisierte, dass er dieses kindische Gezänk begünstigte.

    • Hans Christian Müller sagt:

      Wenn ich mir in aller Bescheidenheit dieses Urteil erlauben darf, Herr Hug: einer der intelligentesten Beiträge in diesem Blog. Allerdings vermag der Hinweis auf das politische Frisieren die Nachplapperer nicht zu entlasten. Jedem hat die Natur ein Hirn geschenkt, das in jedem Fall eingesetzt werden darf.

  • klaus habsburger sagt:

    wenige tage bevor der rechtspopulistische islamkritiker anders behring breivik in utoya/oslo 77 sozialdemokratische kinder und jugendliche kaltblütig erschoss/bombte, veröffentlichte unser rechtspopulistischer islamkritiker und waffennarr aus sitten/sion ein pamplet mit dem titel: ‚multikulti zerstört vielfalt‘
    eine brühe zu rezensieren lohnt sich nicht und natürlich besteht zwischen diesen beiden ereignissen überhaupt keinen zusammenhang!

    ob des ‚rechtsintellekutellen‘ kampfhundehalters rossschwanz schon zu berge steht ob all seiner fans hier..? ist halt so ne sache mit dem polarisieren..

  • Christoph sagt:

    Das ist kein Phänomen der Neuzeit. Bereits im Dreissgjährigen Krieg rührte die Presse kräftig mit und das hat sich bis heute durchgezogen. Etwas verwunderlich ist hingegen, dass die Leute selbst Jahrhunderte später noch dieselben Geschichten glauben, obwohl die Forschung ein jeweils anderes Bild zeichnet. So ist die Behauptung, Marie Antoinette habe gesagt, „sie sollen Kuchen essen, wenn sie kein Brot haben“, uns noch in der Geschichtsstunde als Wahrheit verkauft worden.

  • paul real sagt:

    ABER HERR FREYSINGER! Das ist ja der reinste Sozialismus was sie hier erzählen! Die Freiheit steht doch in der Verfassung an prominenter Stelle, in welcher Weise fühlen sie sich denn unfrei? Oder wollen sie darauf hinaus, dass weil hier so wenig Freiheit herrscht, wir es mit dem Sozialismus (vielleicht im Schafspelz des Sozialstaats?‘) zu tun haben? Es verwundert mich immer wieder wie gerade der indoktrinierteste Teil der Bürger dem Rest solches vorhält. Gutmensch ist übrigens der alte Spiesser-Vorwurf „gutbürgerlich“ von rechts – nicht mal eigene Schimpfworte haben die, alles nur geklaut.

  • Stadelman Reto sagt:

    Oskar Freysingers Kritik am System stimmt. Was er aber nicht bedacht hat, ist dass diese Kritik unabhängig von der politischen Gesinnung an jedem System angebracht werden kann. Die SVP ist demnach also nicht besser oder schlechter als die SP. Sie ist nur ein vorübergehender Verlierer in diesem ewigen Spiel das sich „die Gesellschaft“ oder „Geschichte“ nennet…

  • lara kraft sagt:

    Mit Verlaub, für die $VP sind alle Freiwild (Kosovaren, Ausländer, Deutsche, Linke, „einfache“ Schweizer, uswusf), nicht nur Politikerinnen und Politiker. Schon seltsam wie gerade ein Freysinger von der Bauernpartei nun auf die Tränendrüse drückt. Schon vergessen, diese Partei kaufte „mutmasslich“ Medien auf um damit Schlammschlachten führen zu können.

    Die SVP ist Meister darin, anderen das Wort im Miund umzudrehen und ist selbst gerne – auch mehrmals – das Fähnchen im Wind.

  • Jens Gloor sagt:

    So können sich nur Exponenten der SVP äussern. Normalerweise besteht zwischen Politik und Konzernmedien eine einwandfreie Symbiose – die die Einen können ohne die Anderen ganz einfach nicht überleben. Ich habe Beweise, dass sich ‚Qualitätsmedien‘ durchaus für ’sachdienliche Artikel‘ kaufen lassen – das ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Genauso wie Zürich Schwarze Kassen betreibt, macht es auch Bundesbern. Was wir wahrnehmen ist lediglich die ‚Gute Mine‘ zum ‚Bösen Spiel‘. Die Medienshow dient lediglich zur Ablenkung von den realen, politischen Problemen. Alles Lüge.

  • Jens Gloor sagt:

    Die SVP soll lieber politisch brauchbare Arbeit leisten, als ständig alle müde zu quatschen…

  • Blanche Wu sagt:

    Mal auf den Punkt gebracht. Es darf ja nicht mehr blutig sein, aber psycho Terror ist natürlich erlaubt. Da zivilisiert, da nicht blutig. Dabei wird heute psychisch kaputt geschlachtet bis der Mensch ein Wrack ist. Siehe Stars die so lange ausgesaugt werden und danach werden sie fallen gelassen, fängt ja schon in der Schule an mit Cybermobbing. Ist aber immer noch zivilisiert da nicht blutig. ok. Das ist fast noch schlimmere Gewalt…

  • Peter Herzog sagt:

    fanatischer islambekämpfer und geschichtenerfinder oskar freysinger im (bilder-)rausch der verschwörungstheorien. die trashigen privatsender, das leitmedium der von freysinger wahrscheinlich angesprochenen jugend handeln nicht systematisch verblödend, sondern gewinnmaximierend.
    (abgesehen davon: er hat recht damit, dass die medien nicht immer fair mit bildern umgehen und auf sensationen aus sind. aber eben: es geht nicht direkt um herrschaft, sondern um geld..)

  • Ferit Koyutuerk sagt:

    Sie vergleichen die Höhlenmenschen mit unserer heutigen Gesellschaft. Dieser Vergleich, Gegenüberstellung und Parallele ist absolut unzutreffend, grundfalsch und widersprüchlich. Die Höhlenmenschen mussten jagen und töten um ihr Daseinsberechtigung und Ihr Lebensrecht zu erhalten. Die Gesellschaft muss das heute nicht mehr, – jagen und töten. Es sind heute andere Motive und Beweggründe, weshalb die Menschen einen anderen kompromittiert, ruiniert und blossstellt. Und eines muss ich Ihnen sagen, Widerstand in der Schweiz begann mit „Gessler-Hut“ vor 720 Jahren. Auf welcher Seite standen Sie?

  • Dans ce texte on parle d’Elisabeth Kopp, Thomas Borer et même de Bush. Mais c’est vraiement du réchaufé tout cela. Rien d’actuel ni d’intéressant. Le brûle-pourpoint c’est encore et toujours Blocher qui ne cesse d’aboyer et de détruire. Lorsque celui-ci ne sera plus parmi nous, l’UDC n’existera pratiquement plus, car il n’y aura plus personne pour verser des millions dans un parti politique si aberrant, pourri et destructif. Ce jour arrivera!!

  • Maurice sagt:

    Ganz und gar meine Meinung Herr Freysinger. Bei den Medienleichen vergessen Sie bitte Herr Grass oder Herrn Hildebrand nicht. Ich bin auch beeindruckt von ihrem stilistisch guten Text. Aber was machen Sie in der SVP? Ist nicht die SVP (mit der Weltwoche z.B.) genau die Partei die diese Entwicklung entscheidend herbeiführt hat mit ihrem Ton und ihrem Populismus.

  • Hans Gross sagt:

    Mich erstaunt auch, dass Medien Herrn Blocher die Schuld an der SVP-Misere (-8 NR Sitze, katastrophale Bundesratswahl, -26 Sitze in Kantonsparlamenten, ein Bundesrat auf Irrwegen mit seinen Gripen und dem Informatikflop ) geben. Normalerweise müsste der Parteipräsident hinhalten. Hier nicht. Ist das Manipulation durch die Medien?
    Jein. Mag sein, dass der nette Junge von nebenan sich sicher wenger als Buhmann verkaufen lässt als der schlaue aber verbitterte Blocher. Wenn aber der formelle Parteipräsident als Strohmann Blochers handelt, dann ist die Kritik an Blocher gerechtfertigt.

  • Greg sagt:

    Danke für die klaren Worte:

    SVP ist in Wahrheit KEINE echte Bürgerpartei des Mittelstandes – aktuelles Beispiel, welcher NORMALO? profitier von einer Steueramnestie?

    http://www.politnetz.ch/parlament/879-allgemeine-steueramnestie–2#filter%5Bsector%5D=K

    Bemerkenswert, wer alles mit der Vesicherungs- und Finanzlobby paktiert! => $VP

    bem

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.