Verheerende liberale Gleichgültigkeit

Schon der Titel «Der IZRS soll seine Moschee bauen» legt bereits eine atemberaubende Teilnahmslosigkeit an den Tag, als handle es sich um den Anbau eines Geräteschuppens auf einem kaum sichtbaren Maiensäss: Kein Hinweis darauf, dass es sich um eine Gruppe salafistischer Schweizer handelt, die an prominenter Lage in unmittelbarer Nähe zum vielbesuchten Einkaufszentrum Westside eine der grössten Moscheen Europas planen, dass diese von fundamentalistischen Ölscheichs finanziert wird und dass damit nichts weiter als eine offene Provokation der Schweizer Bevölkerung einschliesslich der Mehrheit ihrer Muslime beabsichtigt wird.

Frau Blumers oberstes Kriterium scheinen Arbeitsplätze und Profit zu sein, während inhaltliche Fragen über die dort abgehaltenen Veranstaltungen völlig ausgeblendet werden. Dieser Logik folgend soll allein der freie Markt entscheiden, ob wir dem Salafismus – die menschenfeindlichste islamische Praxis, wie wir sie von Saudiarabien her kennen und gegen die zurzeit Millionen Menschen in den arabischen Ländern ankämpfen – in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen wollen. Und der Markt hat nichts dagegen, es locken Profite für Baugewerbe und Tourismus.

Frau Blumer ortet im Radikalismus der Salafisten eine «Marktlücke», die wir unbesehen bedienen sollten.

Nora Illi, die Frauenbeauftragte des Islamischen Zentralrats. (Bild: Keystone)

Der Islamische Zentralrat vertritt die menschenfeindlichste islamische Praxis: Nora Illi, die Frauenbeauftragte des Zentralrats. (Bild: Keystone)

Diese Denkweise setzt voraus, dass alles, was der Markt verlangt, auch willkommen sein muss, unabhängig von lästigen gesellschaftspolitischen und ethischen Implikationen. Diese gehen weit über die angeführten – zugegeben relativ nebensächlichen – Bedenken von «Lärm, Konkurrenzierung des lokalen Gewerbes und überbaute Wiesen» hinaus. Frau Blumer ortet im Radikalismus der Salafisten eine «Marktlücke», die wir unbesehen bedienen sollten und blendet dabei aus, dass wir damit Wertvorstellungen begünstigen, die unsere pluralistische Staatsform in ihren Grundfesten bedrohen können. Es ist gerade diese verheerende «liberale» Gleichgültigkeit, welche zum Leid auf dieser Welt beiträgt: Ideale skrupellos auf dem Altar des Marktes opfern – Hauptsache der Rubel rollt!

Sehr wohl wird in der Schweiz viel Geld verwaltet, das nicht immer mit lauteren Mitteln erwirtschaftet wurde. Doch die lange Geschichte von Nazigold- und Geldwäschereiskandalen erlaubt uns noch lange nicht im gleichen Stil weiterzufahren. Vielmehr sollten wir heute dazugelernt haben und fragen, woher das Geld kommt und wer hier Einfluss nehmen will, anstatt abzuwarten bis die chronisch unterbesetzten Geldwäschereibehörden zufällig terroristische Verbindungen entdecken.

Dass alle namhaften Exponenten muslimischen Glaubens darüber einig sind, dass der salafistische, von Schweizer Konvertiten geführte «Zentralrat der Muslime» den Muslimen in der Schweiz nachhaltig schadet, scheint Frau Blumer auch nicht zu kümmern; genauso wenig wie Nicolas Blanchos erklärtes Ziel, mit seinen Konvertiten eine Parallelgesellschaft zu errichten. Viel wichtiger ist ihr die Aussicht auf die Millionen aus Qatar und Kuweit – unabhängig davon, wer diese Geldgeber sind und warum sie ihren Einfluss und ihre Macht auszudehnen versuchen. Dabei ist gerade hier die Schweizer Bevölkerung – besonders ihr muslimischer Teil – gefordert, dieser Vereinnahmung des Islams durch radikale konvertierte Schweizer, die für sich die Deutungshoheit beanspruchen, entschieden Paroli zu bieten und die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft und unserer Verfassung hochzuhalten, anstatt nur auf die Wirtschaftlichkeit zu schielen.

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536 Kommentare zu «Verheerende liberale Gleichgültigkeit»

  • RolandK Moser sagt:

    Es gibt keinen „moderaten“ Islam. Und es wird auch keinen geben. Die Leute vom IZRS sind richtige Muslime. Und die Autorin ist eine Papier-Muslimin, die mit ihren Islam-Kenntnissen und den Medien ein wenig Geld verdient.
    Für das Christen- und Judentum sieht es gleich aus.
    Der Islam stellt eine Gefahr für Europa dar, wie es das Christentum fast 2000 Jahre lang war. Daran ändern ein paar Möchte-Gerne-Muslime wie die Autorin nichts.

    • Dem muss ich zustimmen. Es wäre natürlich wünschenswert wenn alle Muslime wie Frau Mesali wären, aber Frau Mesali ist nur eine Namensmuslimin oder kulturelle Muslimin.
      Der Islam ist durch den Koran, der eben nur bedingt mit der Bibel vergleichbar ist, keine „ich picke mir die Rosinen aus meiner Religion zusammen“-Religion. Der Islam gibt durch den Koran klar definierte und für alle Muslime gültigen Anweisungen vor. Z.B. das Kopftuchgebot ist nicht wage umschrieben sondern sehr deutlich.
      Vielleicht haben ihre Eltern damals ihr ein bestimmtes Islambild vermittelt – ein Wunschdenken-Bild.

      • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

        Keine Religion – das Christentum auch nicht – erlaubt ein „Rosinenpicken“. Koran und Bibel sind durchaus vergleichbar. Die Behauptung, im Koran gäbe es eine klare Anweisung ein Kopftuch zu tragen ist Quatsch! Es gibt eine klare Anweisung, Männer auf der Strasse NICHT durch tiefe Décoltés zu provozieren.

        • Mahdi-Thomas: Überlassen Sie doch einfach die Koraninterpretation einem echten Exeget, einem Text-Ausleger, der nicht zwingend ein gläubiger Muslim sein muss, noch weniger ein Imam – einfach einem echten Geleehrten.

          • Anh Toan sagt:

            Mahdi-Thomas Bischoff hat Recht mit der Bemerkung, im Koran gäbe es kein Kopftuchgebot: Auch in der westlichen Welt gibt es Frauen, die für das Recht kämpfen, sich mit nackten Brüsten öffentlich zu zeigen (Sehen Sie sich mal „Topfreedom“ auf Wikipedia (englisch) an.) Dies zeigt jedoch vor allem, dass ein Bedecken der weiblichen Brüste in der Öffentlichkeit auch in der westlichen, und übrigens auch in der asiatischen (nicht moslemischen) Welt, gesellschaftlich verlangt wird.
            Eigentlich gehts hier aber weder um Religion, noch um nackte Brüste, es geht um ein Baugesuch.

          • Roger Baur sagt:

            Wer sagt was ein Gelehrter ist? Sollte der Glaube nicht jedem zugänglich sein? Wir brauchen keine Vorbeter u. Verführer. texte wie die der Bibel oder des Korans soll jeder mit seinem Herzen prüfen.
            Da braucht es keine Demagogen u. scheinheilige Neurotiker. Die über die Religion ihre Profilneurose ausleben.

          • Mehmet Aktay sagt:

            @Anh Toan, Nicht wahr! Im Koran gibt es das Gebot zur Verschleierung:

            Koran 24:31 „Und sprich zu den gläubigen Frauen, daß sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und daß sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muß, und daß sie ihre Tücher über ihre Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthüllen…“

            Koran 33:59 „O Prophet! sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Tücher tief über sich ziehen. Das ist besser, damit sie erkannt und nicht belästigt werden“

          • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

            Mehmet Aktay:
            Sie zeigen durch Ihre Bemerkung ich sei ein islamischer Fundamentalist der an Auswandern denken sollte, nur weil ich das zu provozierende Outfit von gewissen Frauen kritisiere, dass sie selber extremistische Tendenzen aufweisen. Nach dem Motto: „alles was mir nicht in den Kram passt, hat gefälligst zu verschwinden.“ Die zitierte Bemerkung meiner Cousine hat, als kulturellen Hintergrund, Jahunderte christlicher Tradition. Es geht nicht um Ausschnitt, sondern eine gewisse, die Frauen entwürdigende, sexistische Mode.

          • Anh Toan sagt:

            @Mehmet Aktay:

            24.31 redet ausdrücklich von den Brüsten oder dem Senken des Blickes. Von einer Gesichtsverschleierung ist nicht die Rede.

            33.59 Die Frauen sollen erkannt werden! Die Tücher sind die Röcke, welche die Frauen tief über sich ziehen sollen (ihre Beine): So werden Sie erkannt und nicht belästigt. Wenn da steht „nicht erkannt werdet“, sind wohl eher die Tücher die vom Kopf bis über den Körper gezogen werden gemeint.

            Haben Sie richtig oder falsch zitiert? Ich vermute richtig.

        • Susan Geyer sagt:

          Es wäre an der Zeit, diese Anweisung mit einem ernsthaften Rat zu ersetzen: Männer, die sich durch ein tiefes Décolleté provoziert fühlen, machen eventuell einen Denkfehler und sollten unbedingt lernen, für ihre sexuellen Triebe selbst die Verantwortung zu übernehmen!

          • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

            Klar das Männer Verantwortung übernehmen müssen! Und wie steht‘s mit den Frauen?? Ihre Bemerkung ist stark feministisch gefärbt. Nach dem Motto: Frauen sollen frei sei und sich selbst bestimmen. Frauen dürfen alles – Männer dürfen zahlen! Eine Frau hat durchaus Verantwortung zu übernehmen, für das, was sie anzieht! Doch ich lasse lieber eine Frau in dieser Sache zu Wort kommen, meine Cousine – absolut keine Muslima: „So wie sich die Frauen heute anziehen – eine reine Aufforderung zur Gewalt!“ – Die Anweisung betreffend zu tiefer Decoltés ist durchaus vernünftig und muss nicht ersetzt werden.

          • Daniel Durango sagt:

            Hauptsache Frau muss nicht denken !?

          • Sehr richtig, Frau Geyer.

          • Stadelman Reto sagt:

            @Susan Geyer
            Zwar gebe ich ihnen recht, die Männer müssen Verantwortung für ihre Triebe übernehmen. Aber ich vergleiche ein tiefes Dekolte gerne mit einem Polizisten der keine kugelsichere Weste trägt. Wenn etwas passiert sagt natürlich niemand das es die Schuld des Polizisten war, aber es ist eben doch allen klar das er einen Fehler gemacht hat. Das gleiche gillt für Frauen die zu freizügig herumlaufen. Wenn etwas passiert sind sie sicherlich nicht schuld. Aber trotz allem wissen alle das sie sich nicht geschützt hat. Die Wahrheit ist wohl das sowohl Männer UND Frauen Verantwortung tragen.

          • Era Dam sagt:

            Nun, Ihre Cousine übertreibt, ich würden den Satz umformulieren: „So wie sich gewisse Frauen heute anziehen – eine reine Aufforderung zum Hinsehen!“ – ergo sollte sich eine leichtbekleidete Frau auch nicht beklagen, wenn ein Mann hinstarrt.

          • Era Dam sagt:

            Mahdi-Thoms Bischoff’s Cousine übertreibt masslos, andrerseits muss man Frau Geyer entgegnen, dass exhibitionistische Frauen sich nicht über Männerblicke beklagen sollten, letztere oft tun.

          • Petter sagt:

            @Mahdi-Thomas: Ein Mensch hat für seine Taten Verantwortung zu übernehmen. Wenn eine Frau leichtbekleidet rumläuft, dann sind die Konsequenzen natürlich Blicke. Wenn ein Mann dadurch seine Selbstbeherrschung verliert, dann ist das SEIN Problem. Oder sagen Sie etwa, dass ein hübsches Mädchen selbst schuld ist, wenn es vergewaltigt wird? Sollte es nicht so hübsch sein?
            @Stadelmann: Ihre Argumentation ist genauso absurd wie die von Mahdi. Der Schütze ist der Schuldige, aber garantiert nicht der Polizist. Kennen Sie beide überhaupt noch „Verantwortung für die eigenen Taten übernehmen“?

          • Mehmet Aktay sagt:

            Mahdi-Thomas Bischoff, Ihr Kommentar kann ja wohl nicht ernst gemeint werden. Sagen Sie da tatsaechlich, dass es die Schuld der Frauen ist, wenn sie vergewaltigt werden? Sie toenen nicht anders als ein islamischer Fundamentalist. Vielleicht wuerde Ihnen das Leben in einem islamischen Land besser gefallen, wo die Frauen keine „zur Gewalt einladende Schlampen“ sind, nur weil die einen tiefen Ausschnitt tragen. Schon mal ans Auswandern gedacht?

          • Manu sagt:

            @Mahdi-Thomas:
            Nur weil eine Frau einen kurzen Rock anzieht, heisst das zumindest m.E. nicht, „kommt her und vergewaltigt mich“.
            Genau so wenig wie wenn ich mein Velo nicht abschliesse, dies keine Aufforderung ist, es nicht zu klauen…
            Diese Argumentation verteufle ich wirklich. Wie können Sie nur sagen, der Mann darf sich jede Frau nehmen wenn er lust dazu hat, und wenn er keine Lust hat, mit Charme u. Liebe zu verführen, dann darf er die Frauen vergewaltigen? Nur weil er durch den kurzen Rock Lust auf Sex bekam?! Wir beide wissen, dass zu dieser Lust keiner anzüglichen Kleidung bedarf!

        • Mahdi-Thomas: Jeztz verstecken Sie sich auch noch hinter einer angeblichen Aussage Ihrer Cousine: „So wie sich die Frauen heute anziehen – eine reine Aufforderung zur Gewalt.“ Ja, das ist sowas von unerhört! Jemandem wie Sie möchte ich in der Nacht jedenfalls nicht begegnen.

          • Susan Geyer sagt:

            @ A. Juillerat: Mahdi-Thomas Bischoff wird uns sicher auch in diesem Fall eine handfeste Antwort bescheren können 😉 —vielleicht aus dem Quran oder den Hadithen, jedenfalls aus vorsintflutlichen Quellen… Sie sollten nachts nicht draussen unterwegs sein, Frau Juillerat, denn das ist für unselbständige Männer eine Provokation!

          • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

            Liebe Agnes Juillerat
            Von mir haben Sie sicher nichts zu befürchten, auch nicht nachts, ich bin in sicheren Händen und beherrsche mein Triebe. Ich muss mich nicht verstecken! Das Wort meiner Cousine ist sicher überspitzt, bringt die Sache aber auf den Punkt. Natürlich gilt dieser Satz nicht für alle Frauen. Es ist immer wieder eigenartig, wie selbstverständlich Frauen annehmen, die ganze Welt sei angefüllt mit normalen Personen, ausgeglichen und ohne gefährliche Impulse. Der Blick in jede Zeitung oder auf jeden Kanal zeigt das volle Gegenteil.

        • Daniel sagt:

          @ Agnes Juillerat: Lesen Sie mal Ihren Text langsam durch und lassen ihn sich verinnerlichen….Ich erachte eben das „Text Auslegen“ als ein Hauptproblem der Religionen. Sofern die Bibel, Koran etc „echt“ sind/wären, ist es, wahrscheinlich, nicht im Sinne des Erfinders, dass man das Buch „interpretieren/auslegen“ muss. Und das erst noch von einem „echten Gelehrten“! Zumal mir bis anhin niemand wirklich (und überzeugend) erklären kann, wieso, im Falle ISLAM, ein Kopftuch zwingen ist. Doch wenn gewisse Kreise das wollen, null Problemeo, aber nicht hier, sondern ZUHAUSE!

      • Auch wenn Frau Keller-Messahli keine praktizierende Muslimin wäre, stünde ihr dennoch das Recht zu, im Namen des Islam zu sprechen – als Frau mit islamischen Wurzeln. Genauso wie Europäer, die sich zu keiner Konfession bekennen, ihre christlichen Wurzeln dennoch nicht leugnen wollen.

      • Susan Geyer sagt:

        „aber Frau Mesali ist nur eine Namensmuslimin oder kulturelle Muslimin.“ Woher wissen Sie das denn so genau? Sind Sie mit Saïda Keller-Messahli befreundet?

    • Dieter Bachmann sagt:

      Kommentarspalten-Schreihälse wie der Herr Moser ändern daran erst recht nichts. Die Frau Keller-Messahli versucht wenigstens, einen zivilisierten, aufgeklärten Islam zu konstruieren. Noch ist sie natürlich eine klägliche Minderheit, aber beim Christentum hat’s ja auch ein paar hundert Jahre gebraucht, nicht wahr?

      • RolandK Moser sagt:

        Mit Ihrer Aussage erklären Sie den Islam als unzivilisiert und unaufgeklärt. Ist das Absicht? Ich werte den Islam nicht – weder rauf noch runter. Ich stelle fest, dass er nicht kompatibel ist mit uns. Das Juden- und Christentum auch nicht. Nur diese beiden sind entschärft.
        Wieso ist der Islam für Sie unzivilisiert und unaufgeklärt? Weil er andere Vorstellungen vom Leben hat als Sie? Aber bitte!

        • Der Islam ist sehr wohl unzivilisiert! Oder finden Sie es etwa zivilisiert wie man Frauen ‚beschneidet‘, d.h. mutiliert????
          Es ist nichts weniger als barbarisch und bestialisch!!
          Allein schon dieser Gebrauch ist Grund genug, den Islam in Europa entschieden zu bekämpfen!

          • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

            Frauen zu beschneiden ist eine vorsindflutliche Tradition, die nichts mit Islam zu tun hat. Es existiert keine solche Anweisung im Koran oder der islamischen Tradition. Wenn es nun sogenannte „Moslems“ gibt die Frauen beschneiden (in Aegypten sollen es zirka 95% der Frauen sein, die beschnitten sind) dann beweist das nur, dass der Islam als Lebensgrundlage ebensowenig angenommen wurde, wie bei uns das Christentum.

          • Benjamin Kindler sagt:

            Es ist genau so unzivilisiert, wie man Knaben beschneidet, obwohl davon KEIN Wort im Koran steht …

          • Era Dam sagt:

            @ Benjamin Kindler – bloss ist die Verstümmelung der Spitze des nicht erigierten männl. Geschlechtsorgan keine muslimische Spezialität – die puritanischen Amerikaner machen dies (fast) gleich häufig.

          • Era Dam sagt:

            @Benjamin Kindler: schlechtes Beispiel – die Verstümmelung des männlichen Penetrationsorgans ist sogar bei den puritanischen Amerikanern courant normal.

          • Chadischa Meier sagt:

            @Benjamin Kindler; Sie sagen:“ Es ist genau so unzivilisiert, wie man Knaben beschneidet, obwohl davon KEIN Wort im Koran steht …“ Wie meinen Sie das? Ist es unzivilisiert, wenn man es tut,weil KEIN Wort davon im Koran steht?
            NB. Es steht aber ein Wort in der Bibel davon.Und wenn dies Juden tun,ist es dann zivilisiert?

        • Dieter Bachmann sagt:

          Zivilisation und Aufklärung sind auch Begriffe, die nichtwertend verwendet weden können und sollen. Die Buschmänner der Kalahari / Ureinwohner von Neu Guinea sind weder zivilisiert noch aufgeklärt. Schön für sie, lang sollen sie es bleiben.
          Um Ihre Frage zu beantworten, ja, der vom IZRS propagierte Salafismus ist weder zivilisiert noch aufgeklärt. Der von Frau Keller-Messahli vertretene „Minderheits-Islam“ ist beides.

          • Pierre Meier sagt:

            @ Ibsen und die anderen: Bewerten Sie andere Religionen auch anhand derer Extremisten? Wenns nicht so traurig wäre, wäre Ihr Kommentar lächerlich… Recherchieren Sie mal, wo und in welchem Ausmass Frauen beschnitten werden. An die anderen Möchtegern-Geert-Wilders: schon mal überlegt, was passiert wenn man gegen eine ganze Volksgruppe vorgeht und diese in den Untergrund zwingt? Sicher eine grossartige Strategie. Bitte etwas mehr Weitsicht als den eigenen Tellerrand an den Tag legen.

        • Philipp Hofmann sagt:

          Die Vorkommnisse in Israel (ultra-orthodoxe Juden attackieren gemässigte Juden & verlangen eine gesellschaftliche Separation) beweisen, dass Sie falsch liegen. Diese Fakten zeigen deutlich, dass man jede noch so als friedlich deklarierte Religion mittels Fundamentalisierung ad absurdum führen bzw. radikalisieren ausleben kann. Eine „Entschärfung“ ist bloss eine zeitl. oder eine örtl. Erscheinung/Variation – und keine Eigensschaft. Und warum sollen alle abrahamistischen Religionen „inkompatibel“ (?) mit „uns“ (?) sein? Gab es denn je messbare Alternativen, die bessere Kompatibilität gewährten?

        • Marco Casutt sagt:

          Falsch, keine Religion ist „entschärft“. In unserer Verfassung bspw. ist eines der ersten Worte „Gott“ und wie sehr die Menschen die Religion nach wie vor feiern durfte man wieder in den vergangenen „Festtagen“ beobachten.

          Richtig ist hingegen, dass die Religionen und ihre bluttriefenden „heiligen Schriften“ das grösste Hindernis zu einer ziviliserten und ethischen Gesellschaft sind. Die Fokussierung auf den Islam ist aber keinesfalls dienlich, um dieses Problem zu beheben.

          • Casutt: so ganz ohne Religion ging’s wiederum auch nicht gut. Maotsetum, Stalinismus, ja Hitlertum – alles wunderbar.

          • Marco Casutt sagt:

            @Agnes Juillerat: Natürlich geht’s unter totalitären Regimes „nicht gut“. Wo habe ich denn bitte etwas anderes behauptet? Mit Atheismus hat dies herzlich wenig zu tun (Hitler war im übrigen ein sehr katholischer „Atheist“).

          • Marco Casutt: warum denn wurden während des Stalinismus alle Kirchen zu kommunistischen Einrichtungen umfunktioniert? Hitler hat seine Ideologie mit nebulösem esoterischen, nicht religiösem Geschwafel gerechtfertigt, dass er wie die Mehrzahl der Europäer damals ein Getaufter war, hat mit der Sache nichts zu tun. Seine kirchlichen Widersacher hat er, wie im Fall Pastor Bönhofer, exekutieren lassen.

          • Marco Casutt sagt:

            @Agnes Juillerat: Hitler trat nie aus der Kirche aus und betonte in „Mein Kampf“, „Gottes Werk“ zu tun. Atheismus sieht anders aus.

            Im Übrigen ist das nebensächlich, denn (ich zititere mich selbst): Natürlich geht’s unter totalitären Regimes “nicht gut”. Wo habe ich denn bitte etwas anderes behauptet? Mit Atheismus hat dies herzlich wenig zu tun.

        • Christian Emmenegger sagt:

          Auch im Namen des Christentums werden nach wie vor Frauen beschnitten!! Ist das alleine auch ein Grund genug, das Christentum in Europa zu bekämpfen??? Oder sind Sie da eher inkonsequent in Ihrer unüberlegten Meinungsäusserungen. Informieren Sie sich doch bitte, bevor Sie mit solchen Aussagen um sich schlagen.

        • daniela zumsteg sagt:

          das beschneiden der männlichen Genitalien ist im gegenteil zur Beschneidung der Frauen weder gesundheitsschädigend (ausser es wird auch mit verschmutztem Besteck gemacht), es führt nicht zu grauenvollen Schmerzen beim Wasserlösen, Menstruation, Geschlechtsverkehr und Geburt und es dient nicht der Unterdrückung des Mannes, der seiner Frau jungfräulich in die Ehe folgt. Ein grosser Unterschied!

          • Hanspeter Niederer sagt:

            Einen äusserst wichtigen Unterschied haben Sie vergessen: die Beschneidung der Mädchen/Frauen besteht in den meisten Fällen in der Entfernung der Klitoris, was die sexuelle Empfindungsfähigkeit zerstört. Barbarischer männlicher Übergriff, ausgeführt durch willfährige Frauen ! Die Entfernung der Vorhaut bei Jungen diente/dient der Vorbeugung von Entzündungen in warmen Klimazonen, die die sexuelle Empfindungsfähigkeit in keiner Weise tangiert.

      • Meier sagt:

        Danke Herr Bachmann für diese wohltuenden Zeilen!!

      • Robert Hell sagt:

        Dieter Bachmann, ich denke Sie wissen, was wahre Moslems in arabischen Laendern mit jenen machen, die den Islam neu zu konstruieren versuchen, nicht wahr? Und diese Mehrheit repraesentiert den wahren Islam.
        Moderaten Islam gibt es nicht. Reines Wunschdenken.

        • Ein moderater Islam eigentlich ein Paradoxon. Viele die hier den Islam in Schutz nehmen sollten sich mal einige beglaubigte Hadithe über das Leben Mohammeds durchlesen (der ist ja gemäss Koran das grosse Vorbild dem man unbedingt nacheifern muss). Ein kriegerischer Feldherr der so gnädig war die Frauen seiner getöteten Gegner zu „heiraten“ wenn sie ihm gefielen. Die anderen wurden als Sklavinnen an seine Anhänger, die Muslime, verteilt.
          Da erscheint es mir auch merkwürdig (und das als Atheist), das immer noch einige Leute hier mit dem Finger auf Jesus zeigen. Was hat der so schlimmes getan?

          • Markus Mathis sagt:

            Jesus hat nichts Böses getan, aber all die Atheisten hier sind vermutlich auch nicht Atheisten, sondern mehrheitlich einfach gestrickte Kleinsparer und denkfaule Kulturrelativisten. Vor 50 Jahren wären sie in die Kirche gerannt, wie die meisten andern auch. Jetzt wettern sie gegen Religion, wie die meisten andern auch, die modern scheinen wollen. Ist irgendwie hipper und einfacher. Sie haben das Gefühl, dass sie auf die andern Glaubensrichtungen einprügeln müssen, wenn sie den Islam bashen wollen. Das halten sie dann für Ausgewogenheit, vielleicht sogar für helvetische Neutralität.

      • news sagt:

        Das sehe ich genau so! Die Stimmen die ermahnen den Islam nicht zu unterstützen u.A. wegen der Missachtung der Frauenrechte sind zahlreich und tun und taten z.T. das unter Einsatz ihres Lebens. Man denke da z.B. an Nawal el Saadafi, ägyptische Ärztin. Für mich ist was sie schreibt verbindlich und trifft zu.

        Wehret den Anfängen! Solche Grossprojekte lehne ich insofern ab als eine übergeordnete Organisation des Islam in der
        Schweiz es abgelehnt hat ins Haus der Religionen einzuziehen – ebenfalls in Bern West!. Diese – man kann fast sagen – Satelliten-Städte vor Bern sind eh längst überbelastet

        • Guido Mülller sagt:

          Was?
          Frauen werden im Islam unterdrückt – das werde ich sofort meiner katholischen Pfarrerin erzählen…
          🙂

    • Die Salafis/Wahhabis sehen sich tatsächlich als die einzig echten Muslime und sehen alle anderen Muslime, nicht als Muslime sondern als Muschrikun (Polytheisten). Das betrifft auch alle anderen Sunniten, speziell Sufis, ganz zu schweigen von den Schiiten, die für Salafis erst recht ein rotes Tuch sind. Sie übernehmen einfach die Argumentation der Salafis, Herr Moser. Das ist allerdings falsch, es gibt nicht nur eine Form des Islam – es gibt viele Ausdrucksformen dieses Glaubens. Aber es gibt nur einen Gott und nur einen Qur’an.

      • Roland K. Moser sagt:

        Gemäss dem Islam gibt es nur einen Gott. Es gibt noch andere Religionen, die sagen, dass es mehrere Götter gibt. Und dann gibt es noch Menschen, die sagen, dass es keinen Gott gibt.
        Ich übernehme nicht die Argumentation der Salafis. Sie haben mein Argumentation gelesen, die in meinem Kopf entstanden ist.
        Es gibt nur einen richtigen Islam. Was Sie als „Ausdrucksformen“ des Islam beschreiben, sind lokal gefärbte Varianten des Islam, die teilweise nicht mehr Islam sind. Das fehlen der Scharia beispielsweise ist ein ganz klares Zeichen, dass es sich nicht um den Islam handelt.

        • Helveticus sagt:

          Sie sind wohl ein bedeutender Mufti, Herr Moser. Oder etwas ein Professor? Wo dozieren Sie denn Islamwissenschaften?

        • Helveticus: Herr Moser hat recht. Übrigens – auch ein Nichtgläubiger ist in der Lage, den Islam oder andere Religionen einer sachlichen Analyse zu unterziehen – weit mehr als ein voreingenommener Professor, Mufti oder Anbeter.

          • Helveticus sagt:

            Herr Moser sagt in diesem Blog: Es gibt Christen, Moslems, Juden und …. Menschen. D.h. alle vorgenannten sind für ihn niedrige, tiergleiche Wesen. Ich bin gegen Internet-Zensur, aber es fällt mir schwer, solche Menschenverachtung hinzunehmen. Er ist ethisch keinen Deut besser als ein Salafist. Der Gipfel der Frechheit ist, dass er den Untermenschen auch noch meint Noten austeilen zu müssen, wie gut und richtig sie ihren Glauben leben. Unerträglich. Wenn Sie sich auf seine Seite schlagen, Mme Juillerat, disqualifizieren Sie sich mE selber.

          • Roland K. Moser sagt:

            Helveticus: Was haben die letzten 2000 Jahre christlicher Terror in Europa mit Menschsein zu tun?

      • Abdel Haji sagt:

        Falsch, es gab MEHRERE Koran-Versionen. Die wurden alle bis auf eine von Uthman vernichtet. Die Fragmente einer Version wurden 1972 in Jemen gefunden. Interessanterweise unterscheidet sich diese in Jemen gefundene Version von der heute allgemein gueltigen massiv. Dies zeigt, dass der Koran nicht Gottes Wort ist.

        • Die beiden ältesten erhaltenen Versionen des Qur’an stammen aus dem 9. Jahrhundert. Es gibt in Istanbul und Tashkent je eine Kopie davon. Die aus Jemen ist hingegen nicht als Kopie des Qur’an anerkannt. Schonmal divergieren das Alter des Papiers und das Alter der Schrift auf dem Papier, ein Zeichen dafür, dass es sich um eine Fälschung handeln könnte. Also bitte nicht so voreilig Schlüsse ziehen.

          • Abdel Haji sagt:

            Nein, gem. Sahih Bukhari 6:510:478-80 gab es bereits zu Zeiten Uthmans mehrere Versionen,die er dann vernichtete.Die älteste Version ist in der British Library und ist aus dem 8. Jhdt,nicht dem 9., und ist somit über 100 Jahre nach dem Tod Mohammeds geschrieben.Ganze Passagen wurden entfernt oder hinzugefügt.Weiter wurden die Textfragmente schon vor Zusammenstellung der verschiedenen Korane stark verändert.Wer kann da noch Authetizität garantieren? Niemand.Zusammen mit Versen die besagen,dass die Erde flach ist und sich die Sonne darum dreht kann man nur sagen, dass das nicht Gottes Wort ist.

      • Helveticus sagt:

        Bei aller Wertschätzung, Frau Ferhadi: Der eine Gott hat mE nichts mit dem Koran zu tun 😉

        • Hans Ineichen sagt:

          Welchen meinen Sie jetzt? Den islam. Einen, den christl. Einen, oder den jüdischen Einen. Oder ist es am Ende, ganz im Zeichen der Zeit, immer der Gleiche und setzt sich in seinem Helpdesk jedesmal einfach ein entsprechendes Chäppli auf, wenn er angefragt wird?

          • Susan Geyer sagt:

            @Hans Ineichen… 😀 Sie bringen’s auf den Punkt! — Man könnte auch sagen (etwas weniger lachend…): dieser „Gott“ ist ein Gedanke, eine Idee; und diesen Gedanken nehmen ganz viele Leute so ernst, als sei er eine Realität. Und sie streiten sich darüber, quälen deswegen ihre Kinder und andere Mitmenschen, sowie ihre Tiere, sie verbieten sich und anderen die Freiheit, selber für das Leben Verantwortung zu übernehmen, weil sie sich diesem Gedanken „Gott“ und dem, was man sich über ihn ausgedacht hat, unterwerfen.

          • Abdel Haji sagt:

            Hans Ineichen, ist alles der selbe Gott, falls es ueberhaupt einen gibt.

      • Markus Schneider sagt:

        Und der ganze Unsinn baut darauf auf, dass es angeblich „einen Gott“ gibt. Dafür wird geschlagen und geprügelt, verstümmelt und ermordet. Aber es gibt diesen Gott überhaupt nicht – weder diesen noch einen anderen. Und das könnens ich die Katholen, die Juden, die Hindus etcpp ebenfalls hinter die Ohren schreiben. Jeder der an solche Wahngestalten glaubt ist doch nichts anderes als ein Fall für die Sonderschule (weil zu dumm) oder psychiatrische Klinik (weil geisteskrank).

        • Egon Putzig sagt:

          Gleich welcher Religion:
          Wer unterdrückt, prügelt, verstümmelt und töte, hat den „Teufel“ im Herzen
          Wer tröstet, ohne Hintergedanken hilft und Gutes tut, hat „Gott“ im Herzen.

        • Hanspeter Niederer sagt:

          Und jetzt noch die demütige Variante speziell für Sie: der Mensch kann nicht WISSEN, ob es einen Gott gibt oder nicht.

    • Dass keine einzige Welt-Religion vernunftgesteuert ist, darin gehe ich mit Ihnen einig. Dennoch ist es eineTatsache, dass das Juden- und Christentum im Verlauf einer langen Zeit sich in dem Sinn „humanisiert“ haben, als ihre Doktrinen niemandem mehr aufgezwungen werden.

      • Marco Casutt sagt:

        Niemandem aufgezwungen? Sagen Sie das mal einer „Hexe“ in Tansania oder einem unter dem Vorwand der Tradition genitalverstümmelten Kind!

        • Beides, Hexereien und Genitalverstümmelungen haben nichts mit den Praktiken der Weltreligionen zu tun. Die Beschneidung des Knaben im Islam und Judentum kann ich nicht als Genitalverstümmelung ansehen. Das ‚Ding‘ soll ja im Erwachsenenalter voll funktionieren.

          • Helvetia sagt:

            Da gibt es aber viele beschnittene Männer, die ihnen widersprechen würden! Meiner Meinung nach ist auch die männliche Beschneidung, solange sie nicht zwingend medizinisch nötig ist, ein Verbrechen am unschuldigen Kind, denn zumeist sind die Knaben noch Babys und können sich nicht wehren. Natürlich ist das nicht mit der weiblichen Genitalverstümmelung zu vergleichen (damit das klar ist), aber nichts desto trotz wird hier einem gesunden Menschen etwas entfernt, das in der Natur eigentlich einen Sinn hätte. Und das Hygiene-Argument braucht jetzt niemand zu bringen, wir kennen Wasser + Seife.

          • Roland K. Moser sagt:

            Das „Ding“ funktioniert im Erwachsenenleben eben nicht mehr. Deshalb wird ja beschnitten – damit zu Ehren eines transzendenten Wesens die Selbstbefriedigung nicht mehr möglich ist und das sexuelle körperliche Empfinden abgestumpft ist. Die Eichel stumpft ab, weil sie nicht mehr von der Vorhaut geschützt ist.

          • Marco Casutt sagt:

            Genau, hat nichts mit den Praktiken der Weltreligionen zu tun (passiert zwar täglich, steht exakt so in den „heiligen Schriften“, aber egal..). Den Atheismus hingegen assoziieren Sie mit Hitler und Stalin? Ihre Beiträge sind reine Realsatire, Frau Juillerat!

            Der Verharmlosung der aus Wahnvorstellung durchgeführten Verstümmelungen gibt’s nichts hinzuzufügen.

      • David Swoboda sagt:

        Die Religionen wurden in keinster Weise humanisiert. Was die christlichen und jüdischen Staaten unterscheidet ist, dass unsere Staaten sakulär sind und die Kirche auf den Staat keinen Einfluss mehr hat.

        • Mark Keller sagt:

          Die Kirche auf den Staat keinen Einfluss hat… Das glauben Sie doch selbst nicht! Dank der katholischen Kirche beginnt unsere Verfassung mit dem Satz „Im Namen Gottes…“! Dank der katholischen Kirche und dem Einfluss der Katholiken kennen wir in der Schweiz „nur“ die eingetragene Partnerschaft und haben ein Adoptionsverbot für gleichgeschelchtliche Paare. Die meisten Kantone kennen eine Kirchensteuer. Die Kirche, besonders die katholische hat in der Schweiz einen sehr grossen Einfluss auf den Staat. Einen zu grossen!

          • Markus Mathis sagt:

            Landeskirchen haben doch nicht Einfluss auf den Staat, weil die Kantone Kirchensteuer einziehen. Es ist umgekehrt. Und es ist auch nicht die Kirche, die dem säkularen Staat Gesetze aufs Auge drückt, denn die beiden sind GETRENNT. Aber es gibt halt immer noch viele Christen (Mitglieder einer Kirche) im Land. Es sind über 2/3 der Bev. Wollen sie die ausbürgern? Die moralische Kategorien der christlichen Mehrheit prägen das sittliche Empfinden mit, welches Basis für Gesetze ist. Hätten wir eine muslimische Bevölkerungsmehrheit, ginge das sittliche Empfinden Richtung Scharia. Gott bewahre.

        • Doch, die christliche Religion hat sich verwandelt zum Besseren, der Diskurs ist sanft geworden, sucht den Ausgleich und Frieden. Die jüdische Religion hat sowieso nie Andersgläubige verfolgt.

          • Guido Mülller sagt:

            Als Katholik muss ich zustimmen – obwohl sie nur eine von der Erbsünde gezeichnetes Weibsbild sind!
            Wir sind einfach die besseren Menschen und nur wir kommen ins Himmelreich, leider bin ich IV, sonst würde ich noch ein paar Ungläubige (z.B. diese lästigen Reformierten mit Ihrer Ökomene) umbringen oder eine Abtreibungsklinik oder einen Kondomautomaten in die Luft sprengen.
            So jetzt im Ernst: Religionen sind zum Missbrauchen da und da ist keine besser als die andere.

    • @ RolandK Moser: Dass keine einzige der Weltreligionen an sich vernunftgesteuert ist – darin gehe ich mit Ihnen einig. Da aber scheinbar ein grosser Teil der Menschheit nicht darauf verzichten will/kann, sind säkulierte Formen, wie sie das Juden- und Christentum kennt, annehmbar ‚vernünftig‘.

    • Ursula Badertscher sagt:

      Frau Keller-Messahli ist der lebende Beweis dass es den moderaten Islam gibt! Mit geflissentlichem ignorieren solcher Strömungen erstickt man natürlich jede Reformbewegung schon im Keim.
      Wer kann Interesse daran haben, dass der Islams unreformiert bleibt? Doch nur fundamentalistische Islamisten od. ebenso fundamentalistische Christen! Für mich persönlich beides gleich grosse Übel, die sich notabene auf ganz ähnliche Schriften berufen. Leider haben die Juden damals ihr Copyright nicht gesichert, sonst hätten wir diesen idiot. Revierkampf um die 3 verwandten abrahmschen Religionen gar nicht…

      • Roland K. Moser sagt:

        Frau Keller-Messahli ist keine Muslimin.

        • Mark Keller sagt:

          Etwa so wie Sie kein Christ sind, Roland K. Moser!

          • Roland K. Moser sagt:

            Ich gehöre keiner Religion an. Und wenn Sie mich als Christ bezeichnen, beleidigen Sie mich massiv. Ich unterscheide zwischen Juden, Christen, Muslimen und Menschen.

          • Mensch(katholisch), B.Kern sagt:

            Herr Moser, Sie sind ein Menschenverachtendes, sozialdarwinistisches Monstrum. Aber-auch Sie sind Mensch, wenn auch nicht gläubig.

          • Roland K. Moser sagt:

            @ Mensch(katholisch), B.Kern: Ganz im Gegenteil! Die Religionen sind menschenverachtend – Können Sie lesen? Europa wurde zwangschristianisiert. Das Christentum hat seine Heimat im Nahen Osten und dorthin gehört es auch. Zusammen mit dem Judentum und dem Islam.

          • Guido Mülller sagt:

            Der Einkäufer Rolnd K. Moser wieder…
            …er hat einfach keine Ahnung – oder ist er eine heimlicher Anhänger von Hinduismus, Budismus, Taoismus oder Schamanismus und Animismus?

      • Susan Geyer sagt:

        @ apropos das Copyright: Ich vermute: die Juden hatten das Copyright gesichert und die ersten Christen und später auch die ersten Muslime haben sich darüber hinweg gesetzt, haben ganz frech alle Geschichten stibitzt/geguttenbergt und sogar die Namen der Leute übernommen (sehr plump, finde ich), Abraham, Isaak, Jakob etc.! Man weiss ja, wo so etwas hin führen kann! Sie liegen sich noch heute in den Haaren deswegen… Die Christen haben inzwischen klein beigegeben, aber die Muslime tun sich schwer.

    • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

      Lieber Herr Roland K Moser

      Es gibt keinen fanatischen Islam – es gibt NUR einen moderaten! Der sogenannte Islam von Fanatikern ist nichts anderes als ein Missbrauch durch Menschen mit instabilem, problematischen Persönlichkeitsprofil. So ist, zum Beispiel, Krieg im Koran als Massnahme gefordert, aber NUR als Verteidigungskrieg. Ich vermute, dass Sie das nicht glauben wollen, weil Ihnen das nicht in Ihr Konzept passt. Sie missbrauchen den in seiner innersten Natur moderaten Islam, genauso wie es Fanatiker tun, die behaupten, Frauen müssten wie Kohlensäcke herumlaufen.

      • Mahdi-Thomas Bischoff, da muss ich Ihnen aber widersprechen. Salafismus ist bei den Saudis Staatsreligion. Alles Menschen mit einem instabilen, problematischen Persönlichkeitsprofil? – Meine Überzeugung ist: Geschlechtertrennung ist fanatisches, religiöses Barbarentum. Das Ersäufen von ungehorsamem, notablen Frauen im Swimmingpool ebenfalls. Ist aber weniger auffällig, als die Todesstrafe durch Steinigung oder Galgen.

        • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

          Wenn der Islam irgendwo Staatsreligion wird, heisst das noch lange nicht, dass es sich um eine gute Sache handelt. Religion ist eine Sache, ihre Auslegung durch Menschen eine andere. Ich kenne Saudi-Arabien nicht, habe noch nie dort gelebt. Deshalb halte ich mich zurück mit Aussagen über dieses Land. Dass Menschen mit problematischen Persönlichkeitsprofilen ganze Nationen ins Verderben rennen können, sehen sie – viel näher bei uns – am Beispiel Adolf Hitler. Sie werden ja auch nicht sagen, dass Hitler eine gute Sache vertrat, nur weil ihm Millionen Menschen nachrannten!?

        • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

          „Geschlechtertrennung ist fanatisches, religiöses Barbarentum“

          Liebe Agnes Juillerat
          Ich bin in diesem Punkt mit Ihnen völlig einig. Männlein und Weiblein gehören zusammen! Es ist vor allem diese übertriebene Geschlechtertrennung, die mich bei diesen sogenannten Salafisten abschreckt. Männer ticken anders als Frauen. Frauen ticken anders als Männer. Deshalb ist das vernünftige Zusammenleben von Mann und Frau eine fruchtbare Bereicherung. Wer beide trennt und – zum Beispiel – in getrennte Räume sperrt, födert einfältiges Denken – unter Männern und unter Frauen.

      • Roland K. Moser sagt:

        Sie irren sich gewaltig: Was Sie relativierend als Auswüchse des Islam darstellen, ist der richtige Islam. Aus den Hadhitten (Begebenheiten im Leben des Propheten) leiten die Muslime (selbst Papier- und andere Möchte-Gerne-Muslime) ab, dass Nicht-Muslime zum Islam konvertieren oder getötet werden müssen. Das rührt daher, dass es nur 1 Gott und 1 Propheten gibt. Wer sich nicht zu ihm zuwendet, wendet sich von ihm ab. Und darauf (Apostasie) steht im Islam die Todesstrafe.
        Der Islam hat seinen Platz in der Welt, aber in Europa gehört er verboten.

        • Herr Moser, nicht alle Hadithe sind vertrauenswürdig und selbst im islamischen Raum ist man sich nicht darüber einig welche authentisch sind und welche nicht. Was sie hier wiedergeben ist eben nicht die islamische Sicht schlechthin, sondern diejenige der Wahhabiten/Salafis, die für sich allerdings den Alleinvertretungs-Anspruch des Islam postulieren – sie sind denen bereits in die Falle getappt.
          http://www.al-islam.org/new-analysis-wahhabi-doctrines/

          • Roland K. Moser sagt:

            Sie relativieren eine äusserst gefährliche Politideologie, welche im Mäntelchen der Religion daherkommt. Sie können mir alle unterstellen – glauben tue ich es Ihnen nicht. Ganz im Gegenteil: Sie beweisen mir nur, dass mit den Relativierungen (Auch den Ihrigen) die Gefahr des Islam verdeckt werden soll.

        • news sagt:

          Ich teile Roland K. Mosers Meinung. Das Grossprojekt ist nahe der Grossüberbauungen Bern West geplant, Tscharnergut, Gäbelbach, Holenacker und diverse Einfamilienhaussiedlungen, die ohnehin von Multi-Kulti überbelastet sind. Des weiteren weiss ich nicht, wie die Schweiz mit den Gesetzen der Scharia umgeht. Deutschland z.B. anerkennt vor dem Gesetz diverse gesetzliche Regelungen aus dem Herkunftsland wie z.B. Polygamie (Viel-Ehe) u.A. die in der Scharia verankert sind. M.E. heisst es da: wehret den Anfängen, zumal der „Isalm“ es abgelehnt habe ins Haus der Religionen einzuziehen in Bern West.

        • Guido Mülller sagt:

          Immer wieder lustig den Quatsch von Roland K. Moser zu lesen: Fakt ist aber, dass der Islam in der Sharia zwischen 3 Gruppen unterscheidet: Muslime, Dhimmis (z.B. Christen), Ḥarbīs (z.B. USA – kleiner Spass…).
          Europa verdankt dem Islam sehr viel: als in Europa nach dem Fall des römischen Reiches das dunkle Mitelalter einzug hielt, entstandt und entwickelte sich der Islam zu einer Hochkultur und nur über den Islam fanden die grichischen Philosphie-Schätze den Weg nach Europa – danke an dieser Stelle dem Islam!

    • Helveticus sagt:

      Wenn Sie den Standpunkt von andern nicht respektieren, haben Sie auch keinen Anspruch darauf, dass man Sie oder Ihr einfältiges, religionshasserisches Gepolter ernst nimmt, Moser.

    • Christian Emmenegger sagt:

      Lieber Herr Moser, wie kommen Sie dazu solch einen Quark zu schreiben? Sind Sie kompetent zu sagen, was der „richtige Islam“ beinhaltet? Mal einen Koran von innen gesehen?

      Beim Lesen der Bibel wie auch des Korans geht es nicht um Rosinenpickerei, sondern um INTERPRETATION. Es gibt unzählige von christlichen und muslimischen Konfessionen/Gruppierungen, die ihre heilige Schrift anders verstehen/interpretieren und andere Schlüsse daraus ziehen. Andere Interpretationen als nicht der Religion zugehörig zu bezeichnen, ist religiöser Fundamentalismus. Und wie sagt man doch: Wer im Glashaus sitzt, ..

      • Roland K. Moser sagt:

        Das sind dann weder Juden, noch Christen, noch Muslime. Was noch nichts darüber aussagt, ob sie nicht doch auch gefährlich sind.

    • Roland K. Moser sagt:

      Das Christentum wurde in Europa entschärft. Vielleicht ist es auch falsch geschrieben. Besser wäre vermutlich: Das Christentum in Europa wurde entmachtet. Geändert hat es sich nicht. Kann es auch nicht. Wie der Islam auch nicht. Deshalb stellt der Islam ganz sicher eine Gefahr für Europa dar und das Christentum potenziell.

    • Bruno Waldvogel-Frei sagt:

      Jede Person, die eine Leitungsfunktion innerhalb einer islamischen Kultus-Gemeinschaft innehat, wird dazu verpflichtet, öffentlich und schriftlich den Scharia-Geboten rund um die Apostasie (=Abfall vom Islam, verbunden mit Ehrenmorden, Verfolgung oder Entzug jeglicher Grundrechte) abzuschwören. Ist die Person dazu nicht bereit, sollte sie alle öffentlichen Funktionen verlieren und nötigenfalls ausgewiesen werden. Dieser Grundsatz sollte für alle religiösen Gemeinschaften gelten. Herrn Blancho sollte man die Sozialgelder entziehen und wegen Polygamie vor Gericht stellen.

      • Mark Keller sagt:

        Und was haben Ehrenmorde mit dem Islam zu tun?

      • Roland K. Moser sagt:

        Das ist problemlos für jeden Muslim an. Denn gemäss der Taqqya darf/muss der Mjuslim für seinen Glauben lügen.

      • news sagt:

        Herr Waldvogel-Frei da kann ich nur zupflichten. Parallelgesellschaften grade in Projekt-Gebiet existieren und sind nun wirklich unübersehbar präsent.

    • Stadelman Reto sagt:

      Wohoho, ich hätte nicht gedacht SO ETWAS in diesem Blog hier zu finden. Aber sie Herr Moser haben es mir gezeigt. Es gibt sie eben doch, die Ewiggestrigen… Natürlich gibt es gemäsigte Gläubige und sie als „Papiermuslime“ zu bezeichnen ist wohl eine der schlimmsten Beleidigungen überhaupt! Ist ihnen überhaupt klar das sie damit die Fronten nur verhärten, den Hass fördern und die gemäsigten Moslems erst recht dazu bringen extrem zu werden? Ich denke das wissen Sie sehr wohl aber es passt ihnen ganz gut… Extremismus fängt schon hier an, Sie sind ein Extremist Herr Moser. Schämen sie sich!

      • Susan Geyer sagt:

        @ Stadelmann Reto… Wie viele muslimische Bekannte und Freunde haben Sie denn?

      • Heinz Gerber sagt:

        Herr Stadelmann, merken sie eigentlich nicht, dass Leute wie sie mit ihrer „liberalen Gleichgültigkeit“ (gemäss Frau Saïda Keller-Messahli) den Extremismus noch fördern und fordern. Es ist typisch für Leute wie sie welche keine Fakten nennen auf der Ebene der Diffamierung weiter zu kommunizieren. Wer ist nun wirklich der Extremist und wer sollte sich schämen?

      • Roland K. Moser sagt:

        Schämen Sie sich! Sie leugnen die letzten 2000 Jahre Dunkelheit und Elend in Europa durch das Christentum und wollen wieder 2000 Jahre Dunkelheit und Elend in Europa durch den Islam. Welcher Religion gehören Sie eigentlich an? Sie sind ein Extremist, der Europa mittels den Religionen Abrahams wieder in die Höhle zurück befördern will. Schämen Sie sich eigentlich nicht? Dass Ihr Ausfluss veröffenticht wird, befürworte ich – Es zeigt nämlich, wohin die Religionstümler wie Sie uns wieder bringen wollen! Zurück in die Höhle mit Heilandssandalen anstatt Schuhen.

    • Cassandra Dürr sagt:

      Auch die Papierchristen sind Bestandteil unserer Kultur in der Schweiz und in Europa! Selbst jene, die steuertechnisch „ohne Religion“ sind, sind noch ChristInnen. GEnauso ist es mit MuslimInnen: Es gibt solche, die andere Religionen und deren Angehörige in Ruhe lassen, und es gibt solche, die alle anderen Menschen als Dreck und als Ungeziefer betrachten. Und HIER ist die Gefahr, die Frau Keller-Messahli treffend und richtig beschreibt!
      Wehret den Anfängen! Denn wer andersgläubige Menschen so verachtet, ist schnell dabei, sie auch vernichten zu wollen.

      • Mark Mathis sagt:

        Endlich mal ein vernünftiges Statement.

      • Gerda Schuurman sagt:

        an Cassandra Dürr: Sehr deutliche und wahre Antwort. Nicht die Religion, nicht die Gesetze, etc. etc. Es sind immer die Menschen und deren unkontrollierten Triebe (Macht, Sex) die für Krieg oder Frieden sorgen.

      • Roland K. Moser sagt:

        Ich bin kein Christ! Ich habe den Religionsunterricht nur auf Druck meiner Mutter besucht. Dasselbe gilt für die Konf. Während dem Konf-Unterricht habe ich dem Pfarrhelfer gesagt, was er hören wollte, gedacht habe ich etwas, was hier nicht veröffentlicht würde.

    • Hans Koller sagt:

      Bravo sie sagen.

    • Daniel Moser sagt:

      Wer behauptet, es gebe keinen moderaten Islam, hat sich nie seriös mit der grossen Vielfalt des Islams auseinandergesetzt. Zur Konstruktion eines wirksamen Feindbildes ist es natürlich nützlich, sich an extremen Formen des Islams zu orientieren, wie beispielsweise an der wahabitischen, wie sie in Saudi-Arabien offiziell gepflegt wird (in einem Staat, der vom Westen seit Jahrzehnten unterstützt wird). Gerade in Tunesien und Ägypten gibt es viele moderate Muslime, die den Koran auch historisch-kritisch interpretieren. Die Fundamentalisten in allen Religionen sind die eigentliche Gefahr.

      • Guido Mülller sagt:

        Verflucht, dafür dass die Islamisten nur 1 Prophet und 1 Gott haben, haben die extrem viele Strömungen:
        http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_schools_and_branches
        Die sollten sich ein Beispiel an uns Christen, da gibt es nur einen wahren Glauben: die heilige römische katholische Kirche gebaut auf dem Apostel Petrus (und diverse abgefallene Splittergrupen, die man nicht erwähnen darf, sonst kriegt man die Kretze).

    • Roland K. Moser sagt:

      Der Artikel bazonline.ch/wetter/allgemeinelage/Streit-um-Bewilligung-von-islamischem-Kindergarten/story/12020977 zeigt doch, wo es hingeht. Vor allem der letzte Satz ist interessant: „…Er will eine «islamische Vorschulerziehung» gewährleisten und will «den unislamischen Einflüssen entgegenwirken, die unseren Nachwuchs zu (…) grossen Sünden führen…“
      Wieso der Artikel unter „Wetter“ aufgeführt wird, weiss ich auch nicht.
      http://www.alhuda.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=30

  • Truth sagt:

    Wenn Sie so weiterfahren, werden die „Lieberalen“ (Linksgrünrechte) in zwei Genarationen in der Schweiz nichts mehr zu sagen haben bzw. nicht mehr existieren… Die islamische Taqiyya is tsonst allgegenwärtig! Doch obwohl der IZRS Klartext redet, lässt man ihn und seine führenden CH-Spinner gewähren. Dafür will man christliche Eltern, die gegen alzu freizügigen Sexualunterricht im Kindergarten sind, kriminalisieren…
    http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

  • Kurt sagt:

    Und wo sind die Demonstrationen der „gemässigten“ Muslime?
    Wo sind die Proteste?

    Leider ist es so, dass ich eigentlich nie Muslime gegen den „radikalen“ Islam aufstehen und demonstrieren.
    Sonst wird gerne gefordert!
    Mit freundlichen Grüssen
    Kurt

    • Ata-ul-Haque sagt:

      Viele Musliminnen und Muslime setzen sich täglich für ein friedliches Miteinander ein. Es gibt viele Beispiele wo aktiv Toleranz und Frieden gepredigt und gelebt wird. Namentlich wäre hier die Mahmood Moschee in Zürich zu nennen. Seit bald fünfzig Jahren wird dort von der Ahmadiyya Muslim Jamaat nicht nur auf deutsch gepredigt. Regelmässig finden auch öffentliche Veranstaltungen statt. Die Gameindemitglieder sind bestens integrierte Bürgerinnen und Bürger. Ein schönes Beispiel, dass Islam als Teil des schweizerischen Alltages gelebt werden kann.

      • Mehmet Aktay sagt:

        Ata-ul-Haque, Sie sollten vielleicht erwaehnen, dass die Ahmadiyya Moslems in islamischen Laendern verfolgt werden, da diese nicht als richtige Moslems gesehen werden. Sie haben deshalb eine Gruppierung gewaehlt, die den typischen Islam nicht repreasentiert. Laut einer Studie werden in 80% der europaeischen Moscheen Hass gepredigt. In den USA hat es aehnliche Zahlen. Ich kann mir nur schwerstens vorstellen, dass es in der Schweiz anders ist. Was anderes zu behaupten, ist naives Wunschdenken.Islam, Schweiz und Menschenrechte sind nicht komaptibel. Sorry.

        • Mark Keller sagt:

          Wenn Sie schon eine Studie bemühen um Ihrer Prozentzahl den Anschein von Redlichkeit zu geben, dann nennen Sie bitte auch die Quelle, damit das nachgeprüft werden kann. Ansonsten sind solche Zahlen nichts als bösartige Stimmungmache!

          • Mehmet Aktay sagt:

            @ Mark Keller, Von 100 US Moscheen hatten 51% Texte welche zu Gewalt aufriefen,30% hatten Texte die moderat zu Gewalt aufriefen, und 19% hatten keine Aufrufe zur Gewalt (www.meforum.org/2931/american-mosques).Diese Daten wurden von weiteren 5 Studien bestätigt.In England ist es ähnlich (www.telegraph.co.uk/news/uknews/1567819/Hate-literature-easily-found-at-UK-mosques.html).Gleiches in Frankreich,Belgien,Holland.Das ist keine „bösartige Stimmungmache“ sondern eine Tatsache,über die Sie sich besser mal den Kopf zerbrechen anstatt andere zu beschuldigen.

        • Ata-ul-Haque sagt:

          Sehr geerter Herr Mehmet Aktay
          Wer definiert denn was der Islam ist? Die Ahmadiyya Muslim Jamaat baut ihre Lehre streng auf dem Koran auf. Die Gemeinde ist eine Reformbewegung, eine Rückbesinnung auf die wahren Werte, die im Islam zu finden sind, wie eben Menschenrechte und Nächstenliebe. In diesem Sinne ein „typischer Islam“. Es ist doch auch eine Tatsache, dass die überragende Mehrheit der Musliminnen und Muslime gänzlich nach dem schweizerischen Gesetz Leben und ein friedlicher Teil der Gesellschaft sind. Sei das am Arbeitsplatz oder in der Freizeit.

          • Kurt sagt:

            Und nun der übliche Trick.
            Was ist der „Islam“?

            „überragenden Mehrheit der Musliminnen …“
            Ja aber leider sind, im Verhältnis zu Schweizern, viel mehr Muslime straffällig und zwar ziemlich genau 4mal mehr. Können Sie mir das erkläre?
            (Ich bin sicher, das hat nichts mit dem Islam zu tun!)
            Eine Frage noch, was sieht nach dem islamischen Recht für Menschen, die aus dem Islam austreten?
            Darf man eine Frau schlagen? (Nachdem sie so blöd war und 3mal nicht kapiert hat, was sie falsch gemacht hat?)

            Aber hey, hat nichts mit dem Islam zu tun, ehrlich 🙂

          • Laura Weiss sagt:

            Kurt: guter Punkt. Und ebenso hat laut Islam-Appeasern vermutlich auch der Anstieg der Ehrenmorde in der Tuerkei seit Uebernahme der Islamisten um 1400% nichts mit dem Islam zu tun. Oh, sorry, politisch korrekt heisst das ja jetzt ‚gemaessigte Islamisten‘, obwohl das alles auf der selben Ideologie basiert. Das ist gleich, wie wenn man von gemaessigten Nazis spricht. Aber die Uno und OIC wollen jetzt ja eine neue bindende Resolution (16/18) durchbringen, welche die Kritik des Islams weltweit unter Strafe stellt.

          • Mehmet Aktay sagt:

            Ata-ul-Haque: Menschenrechte und Nächstenliebe sind Teil des Islam? Selten so gelacht. Bitte zeigen Sie mir eine einzige Stelle, die Menschenrechte und Nächstenliebe predigt und NICHT ABROGIERT wurde von intoleranten, gewalttaetigen Versen. Eine einzige.

    • Hans Trütsch sagt:

      @Kurt:
      wo sind denn die Demonstrationen der „gemässigten“ Christen, wenn die Fundi Christen mal wieder mit Kindersärgen durch Zürich marschieren um gegen das Abtreibungsrecht mobil zu machen?
      Wo warst du Kurt?

      Leider ist es so, dass ich eigentlich nie die Kurt’s gegen die Christlichen Fundis demonstrieren sehe. Aber du forderst natürlich gerne. Am besten von anderen. Ist schliesslich viel einfacher sich vor dem Computer über andere Glaubensrichtungen zu enervieren und zu fordern, sie sollen endlich etwas gegen die Fundis auf der Strasse machen. Wo warst du Kurt? Wir haben dich vermisst!

      • Anh Toan sagt:

        @Hans Trütsch: Viele dieser „Kurts“ sind in der gleichen Partei wie Ueli Maurer oder wählen diese. Ueli Maurer ist Mitglied im Patronatskomitee der Limmat-Stiftung, die zur Finanzierung von Opus Dei Aktivitäten dient. (Quelle: http://www.bornpower.de/opus/laender.htm).

        Kurt kommts Du an die Demo, die den Rücktritt von Ueli Maurer verlangt?

        • Kurt sagt:

          Ja, wenn Du mit den „gemässigten“ Moslems eine Demo zur Einhaltung der Grundrechte und des verbotes der Sharia kommst!!!

          • Kurt sagt:

            Also? Ich warte?

            Es ist immer wieder schön, wenn gewisse Menschen andere angreifen (…vor dem Computer über andere Glaubensrichtungen zu enervieren und zu fordern 🙂 aber genau dasselbe tun. (…wo sind denn die Demonstrationen der “gemässigten” Christen)
            Es ist entlarvend, wenn der einzige Unterschied zum Gegenüber derjenige ist, dass man (also Sie) die scheinbar einzig richtige Meinung hat! Ich kann mit Ihrer Meinung leben, könne Sie mit meiner?
            Freundliche Grüsse

          • Ata-ul-Haque sagt:

            Sehr geehrter Herr Kurt

            Der Austritt aus dem Islam ist jedem freigestellt und trägt keine Konsequenzen. Die Glaubensfreiheit wird im Heiligen Koran an mehreren Stellen garantiert. Des weiteren gerechtfertigt der Koran NICHT das Schlagen einer Frau. Frauen dürfen nicht geschlagen werden. Dies gilt ebenfalls für andere Grausamkeiten wie Steinigung und Beschneidung von Frauen. Diese haben nichts mit dem Islam zu tun. Auch wenn diese Grausamkeiten leider ausgeübt werden.

          • Kurt sagt:

            Lieber Ata-ul-Haque
            Sure 4 / 34
            Diejenigen (Frauen) aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, meidet sie in den Schlafgemächern und schlagt sie.
            (Und bitte vergiss nicht, dies Allahs Wort, welches nicht umgedeutet werden darf und kann, oder?!)

            Betreffend Austritt aus dem Islam, möchte ich Dich bitten mir die Sure welche dies garantieren zu benennen. Die Sunna auf jeden Fall sieht für solche vom Glauben abgefallene die Todesstrafe vor.

      • Kurt sagt:

        Lieber Hans Trütsch
        Es gibt sehr wohl Christen, die FÜR das Abtreibungsecht demonstrieren.
        Was ich bemängle ist, dass die „gemässigten“ Muslime bis heute noch nieeeeemals gegen die Sharia oder gegen den islamischen Extremismus auf die Strassen gegangen sind. Wenn nun aber Kritik gegen den Islam kommt, egal welcher Art, dann fühlen sich alle betroffen und finden es ja sooooo gemein, dass alle in den gleichen Topf geschmissen werden. Verstanden?

        • At-ul-Haque sagt:

          Lieber Kurt
          Ich finde es positv von Ihnen, dass Sie den Koran selber zur Hand nehmen! Leider ist der Vers, den sie zitieren falsch übersetzt (das wird leider oft gemacht um Frauenunterdrückung zu rechtfertigen). Das Wort, dass oft fälschlicherweise mit „schlagen“ oder „züchtigen“ übersetzt wird, ist das arabische Wort „Darab“. In Wirklichkeit stellt es keinerlei Erlaubnis dar, eine Frau zu misshandeln.
          Religionfreiheit:
          „In Glaubensdingen darf es keinen Zwang geben“ (2:257)
          Weitere Sellen: 18:30 / 10:100
          (Die Sunna war, andere Religionen zu schützen)

    • Guido Mülller sagt:

      keine Proteste – die sind ja gemässigt.

  • Es ist leider so – in der Schweiz wird für Geld alles geopfert – Hauptsache schneller Profit. Die Weitsichtigkeit der Politik beschänkt sich selber durch falsches Handeln – weil viele Politiker am Profit partizipieren..

  • Andreas sagt:

    Der Islam so wie er in Saudi Arabien gelebt wird ist mit der Schweiz nicht kompatibel & wird es auch nie sein.

    • Mark Keller sagt:

      Und wie wird der Islam in Saudi Arabien genau gelebt? Da ich dies nicht weiss, können Sie mir sicher fundierte Informationen geben.

  • Mägge sagt:

    Frau Blumer (Reporterin Newsnetz) geht es in erster Linie nicht um den Bau dieser Moschee. Ich glaube eher, dass diese Dame, mit ihrem Blog Beitrag, der serbelten SVP die Karten zuspielen will. Jetzt kann diese Partei wieder mit dem Plakate drucken beginnen und sich bei Frau Blumer bedanken. Jetzt reden/schreiben wieder alle von dieser Moschee und vergessen sind die Schweinereien gewisser Exponenten dieser Partei.
    Tja….. Geld sinkt nicht……..

    • Walter Bossert sagt:

      In der Schweiz gibt es offenbar nichts mehr was sich nicht irgendwie dieser SVP zuordnen lässt. Ist es denn wirklich nicht mehr möglich über ein Thema zu diskutieren ohne dass Verbindungen zu dieser Partei gemacht werden?Viele Leute haben einen erschreckend engen Horizont!

    • Robert Hell sagt:

      Mägge, oh je, ich wusste, dass irgendjemand wieder die SVP ins Spiel bringen musste. Was mich ueberrascht hat, ist das geschickte Einbringen einer Verschwoerungstheorie.
      Ich habe den Verdacht,dass das gesunkene Schiff in Italien auch ein SVP Coup war, um von der Nationalbank-Affaere abzulenken. Das selbe mit Iran: ich glaube, C. Blocher gab den Iranern das Plutnium um EWS aus dem Weg zu schaffen!! Ich bin sicher, Sie stimmen mir da zu, Mägge, nicht wahr?

    • Roland K. Moser sagt:

      Der Aufruf „Kauft nicht bei SVPlern!“ fehlt noch.

    • Oski Hauser sagt:

      Wo ist das Problem Mägge, Hauptsache du kannst deine rote Seele wieder etwas erleichtern und
      die SVP diffamieren gäll.
      Zudem… Geld sinkt sehr wohl, aber stinkt nicht 😉 und zu deiner serbelten Rechtschreibung… man schreib serbelnd mit nd… Google ist dein Freund, wenn du nicht sicher bist.

    • Helveticus sagt:

      Mägge hat recht, auch wenn die andern Komentatoren es nicht wahrhaben wollen. Frau Blumer, die wohl selbst kaum SVP wählt, leitet mit ihrem gleichgültig-naiven Einsatz zugunsten islamistischer Extremisten Wasser auf die politischen Mühlen der SVP, die das Thema prominent besetzt und mit jedem Ereignis von ihrem eigenen, staatsgefährdenden Tun ablenken kann.

  • Heinz Binggeli sagt:

    Der Islam ist eine Sekte wie andere Religionen auch. Überall wo Gewalt ist ist auch der Islam involviert.
    Ich denke aber hinter dem Islam steht Satan!

    • Burak Köse sagt:

      Na dann Grüssen Sie Statan von mir. Dies ist wiederum eine andere Ideologie. Ich denke kaum dass Satan das stehlen verbietet, unschuldige Menschen töten verbietet, das Fasten gutheisst, Almosen geben als verpflichtung wiederlegt, dass mann die Rechte der Menschen und sogar den Tieren beachten soll, dass alle gleich sind vor Gott usw… vorschreibt?? Wenn ja, dann passt dieses Bild ja gaaanz genau zum Satan wie wir ihn alle kennen.

      • Ich glaube weder an Gott noch Satan, doch kann ich diese Rückschlüsse verstehen, den so abwegig ist es nicht. Herr Burak:
        Der Islam verbietet nur das töten von unschudligen Menschen. Nicht-Muslime sind per islamischer Definition „schuldig“, also von dieser Regel ausgenommen. Der Ramadan (Fastenmonat) kann als eine Art Indoktrinationsritual betrachtet werden. Ausserdem wissen wir ja wie viel dort gefastet wird, wenn die Sonne mal untergegangen wird – sehr gesund 😉 Almosen werden auch nur an Muslime gegeben. Ungläubige müssen ja sogar ein Schutzgeld zahlen. Tierrechte: Halalschlachtung?

        • Marco Casutt sagt:

          @ Isley Constantine: Keine „Schlachtung“ ist mit Tierrechten vereinbar, völlig egal, wie sie genau etikettiert wird. tierrechtspartei.de/tstr

          • Sie sind mir vielleicht ein Relativierer. Die Halal-Schlachtung ist also nicht so schlimm weil generell Schlachtung schon ein Verbrechen ist? Dann ist ein Apfel das gleiche wie eine Birne, weil beides Obst ist? Oder ein gebrochener Finger ist so schlimm wie Speicheldrüsenrkebs, weil beides ein körperliches Gebrechen ist? Was wollen sie mit dieser Relativiererei eigentlich bezwecken?

          • Marco Casutt sagt:

            „Die Halal-Schlachtung ist also nicht so schlimm weil generell Schlachtung schon ein Verbrechen ist? Dann ist ein Apfel das gleiche wie eine Birne, weil beides Obst ist? Oder ein gebrochener Finger ist so schlimm wie Speicheldrüsenrkebs, weil beides ein körperliches Gebrechen ist?“

            Keine Ahnung, wie Sie darauf kommen.

            „Was wollen sie mit dieser Relativiererei eigentlich bezwecken?“

            Relativiert habe ich nichts, ich habe lediglich den Unterschied zwischen Tierrechten und Tierschutz erläutert, da Sie ihn ganz offensichtlich nicht kennen.

        • Chadischa Meier sagt:

          @Isely Constantine.Das Schmerzempfinden der Tiere beim islamischen Schächten im Vergleich zur Betäubungsmethode. EEG Teste und ein wissenschaflicher Bericht von zwei Wissenschaftlern, Professor Schultz und Dr. Hazim von der Universität Hannover sind lesenswert darüber.

        • Hans sagt:

          Aha, da möchte eine Nicht-Muslimin es besser wissen als ein Moslem?
          FInde ich immer wieder amüsant, wie die einten „Nicht-Moslems“ versuchen den Islam selbst zu interpretieren…

  • Michael G sagt:

    Danke! Endlich jemand der „fuedle“ hat die Wahrheit zu sagen. Blanco und konsorten sind ein Menschenverachtendes „Team“ um politisch korrekt zu bleiben. Religionsfreiheit is ein wichtiges gut, Demokratie und Gleichberechtigung aber wichtiger..

  • steffan sagt:

    die leute in arabischen ländern würden dies bekämpfen? wie bitte? wurden deshalb überall die islamischen parteien gewählt? das ist das, was das volk wollte und bekommen hat, sogar auf dem demokratischen weg, was wollen diese leute bloss nur? die mehrheit hat entschieden also respektiert es. und dieser forum hat mal 230 mitglieder, denken sie frau saida keller dass sie die mehrheit vertreten? den schweizer muslimen versuchen vorzumachen wie sie zu leben hätten in ihrem eigenem land? was haben sie für den islam getan? ausser sich immer von allem distanziert, helfen sie doch mal den frauen

  • Angela B. sagt:

    Für jede Moschee, die die Saudis hier in der Schweiz bauen, erteilen sie Christen ihn Saudi Arabien das Recht, einen öffentlichen Versammlungsraum in Saudi Arabien zu erstellen. Und jede Person darf diesen Raum betreten und straflos zum Christentum konvertieren. Die Rechte, die Moslems hier einfordern, müssen Sie auch den Christen in moslemischen Ländern geben

  • Liberale werden mehr und mehr zu Steigbügelhaltern von extremistischen Gruppierungen, weil sie dies aus falsch verstandener Toleranz heraus nicht nur nicht bekämpfen, sondern sogar noch fördern. Diese Unfähigkeit der Liberalen sich gegen etwas auszusprechen – man könnte damit ja aufhören Liberal zu sein – und alles als erlaubt zu erklären ist meines Erachtens ebenfalls eine Form von Extremismus. Sitzen die extremistischen Gruppen dann erst mal auf dem Pferd werden sich die Regeln – auch für Liberale – ändern. Die Parallelgesellschaft ist nicht das Ziel, sondern lediglich ein Mittel zum Zweck.

    • Immanuel Fehr sagt:

      Bravo! Herr Ferhadi bringt es auf den Punkt.

    • Mark Mathis sagt:

      Meine Rede. Früher nannte man sowas „schei..liberal“, was soviel bedeutet wie frei von allen Werten.

    • Oliver Burkardsmaier sagt:

      Ich denke, Sie, und auhc die Blogschreiberin, gehen hier zu weit. In der Aufforderung, die Moschee bauen zu lassen, sehen Sie die Aufforderung, dort dann keinen Anspruch auf Einhaltung Schweizer Gesetze zu erheben. Woraus leiten Sie dies ab? Im Beitrag stand nichts davon.
      Namentlich beim Thema Religion wird gern so getan als gäbe es nur schwarz oder weiss. Es wäre aber sehr wohl möglich, sich auf allgemein akzeptable Graustufen zu einigen: Ihr bekommt Eure Moschee, müsst euch aber zur Einhaltung unserer Gesetze verpflichten. Denn Unterdrückung (auch verständliche) schafft Radikalitsierung.

      • Helveticus sagt:

        Die Zentralrätler sind schon radikal. Ich nehme an, Sie kennen sie bestens.

      • Das muss ich nicht aus dem Blogbeitrag ableiten, sondern kann es aus den Aussagen von Salafis/Wahhabis selbst entnehmen. Im Übrigen denke ich nicht,dass Gesetze verhandelbar sein sollten, man hat sich einfach daran zu halten. Gegen die Moschee an sich ist auch nichts einzuwenden, man muss allerdings einfach wissen,dass die Gruppe, die dahinter steht höchst problematisch ist.

        • Oliver Burkardsmaier sagt:

          Frau Ferhadi ich hatte nicht vorgeschlagen, die Gesetze zu verhandeln.
          Dass die Gruppe problematisch ist, ist mir (aus der Zeitung) bekannt. Ich hielde es jedoch für eine gute Idee, dieser Gruppe nicht auch noch einen „Grund“ zur weiteren radikalisierung zu geben, indem man ihnen ihr Gotteshaus verbietet. Wenn man ihnen stattdessen dialogbereit begegnet, könnte man eventuell etwas bewirken. Mit nackter Ablehnung und Verboten wird man jedoch, so denke ich, keine Denkweise ändern. Dass das nicht heisst, jegliches Handeln unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit zu tolerieren, versteht sich.

        • Mehmet Aktay sagt:

          Parvaneh Ferhad, gegen diese Moschee ist sehr wohl was einzuwenden.

          • Guido Mülller sagt:

            Gegen eine Moschee ist nix einzuwenden – wohl aber gegen diese Leute, die dahinterstehen.
            Ihr Extremismus lässt sich aber psychologisch erklären: Sie sind konvertiert und deshalb Extremisten und somit stellt deren Gedankengut eine Beleidgung von allen „normalen“ Moslems dar.
            Konvertierte Christen sind genaus so schlimm: „Toleranz ist latanisch und bedeutet „erdulden“, aber bald ist Schluss damit und wir räumen auf mit dem Protestanten-Pack!“ Da zuck ich schon zusammen und was dann solche Leute noch zum Thema Abtreibungen beizutragen habe, getraue ich mich nicht wieder zu geben…

  • Brigitte Miller sagt:

    Bin sehr froh, hier die Stimme von Frau Keller-Messahli als Gegengewicht zu dem seltsamen Artikel von Frau Blumer zu lesen.

    Was die beiden Herren vom Zentralrat anbelangt:

    Offenbar mangels anderer sinnstiftender Aktivitäten haben sie sich den Islam als Spielwiese ausgesucht und finden dort Bestätigung für ihr Selbstbewusstsein.( (inkl. der Möglichkeit, mehr als eine Frau zu haben) Wenn sich einheimische Muslime gegen den Aufbau einer Parallelwelt wehren,
    ist dies das beste, was uns passieren kann.

  • Jerry sagt:

    Citation : „le courant de l’islam le plus destructeur pour la personne humaine, comme nous le voyons en Arabie saoudite et contre lequel des millions de personnes luttent actuellement dans les pays arabes “

    Quel mensonge et quelle honte d’insulter ainsi le printemps arabe. Ces dictateurs contre qui des millions de personnes luttent actuellement dans les pays arabes, qui ne sont que débauches, vols, violences et monstruosité, n’ont de musulman que le nom, tout comme vous devrais-je peut-être rajouter.

    Comment pouvez vous décemment faire un tel amalgame perfide ?

    • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

      Il vaut peut-être mieux de parler de ce que semble proposer le Conseil Central Islamique:

      Voulez-vous qu’on pousse les femmes de se promener dans des sacs de charbon?
      Voulez-vous que – dans une assemblée (on ne parle pas de la prière à la mosquée) – hommes et femmes soient séparés?
      Voulez-vous qu’on nous présente la lapidation des adultères comme étant une „valeur religieuse“ alors que le Saint Coran (24:2) invite de les fouetter (donc de ne pas les tuer)?

      Toutes ces points sont défendus par le CCIS. Et il semble qu’il soit soutenu par beaucoup d’argent venant de la région du golf.

  • Bonjour Madame,

    Merci, mille fois merci pour cet article courageux. Je vous soutiens à 100%. Il ne faut surtout pas confondre un islam ouvert, une spiritualité bienfaisante et lumineuse, avec un islam rigoriste portant la haine de l’Autre, créant des ravages intercommunautaires, conduisant le monde à se déchirer dans la guerre et le meurtre. J’espère que nos politiciens et politiciennes sauront vous lire et comprendre que le libéral n’est pas contre les mosquées mais que nous sommes tous contre les pertes de liberté, le retour à l’obscurantisme. Non à l’invasion salafiste et aux extrémistes.

  • Anh Toan sagt:

    „Der Islamische Zentralrat vertritt die menschenfeindlichste islamische Praxis“: Der Islam ist also menschenfeindlich, der IZRS vetritt die menschenfeindlichste Form des Islam? Richtig wäre folgende Formulierung: Der IZRS vetritt eine menschenfeindliche islamische Praxis.

    In der Schweiz finden sich dem Opus Dei nahestehende Mitglieder im Bundesrat, Ueli Maurer ist Mitglied im Patronatskomitee der Limmat-Stiftung, die zur Finanzierung von Opus Dei Aktivitäten dient. (Quelle: http://www.bornpower.de/opus/laender.htm). Das Opus Dei vertritt eine menschenfeindliche Form des Katholizismus!

    • RolandK Moser sagt:

      Wenn der Islam in der Schweiz erstarkt, wird es das Christentum leider auch wieder. Und dann geht es zurück ins finstere Mittelalter. Das Mittelalter war nicht finster, weil die Leute schlecht oder blöd waren, sondern wegen dem Christentum.
      Wenn sich also der Islam in der Schweiz weiter ausbreitet haben wir plötzlich eine doppelte Sauerei. Den Islam und das Christentum.

      • Mark Mathis sagt:

        Dann, Herr Moser, ist für Sie der Zeitpunkt gekommen nach Nordkorea auszuwandern, wo sie garantiert von jeder transzendentalen Religion verschont bleiben ….

        • Hans Meier sagt:

          Herr Mathis, wenn es etwas gibt, das der Westen von den kommunistischen Diktaturen uebernehmen sollte, dann ist es das Verbot von Religionen. Wenn man nicht gleich alle Religionen verbieten will, dann wenigstens die abrahamitischen. Man wuerde der Menschheit einen grossen Gefallen machen.

          • Mark Mathis sagt:

            Noch ein Kulturrelativist, der nach Pjöngjang will…. es ist zum Verzweifeln. Ist ihnen bewusst, dass das sittliche Empfinden, auf dem unsere säkuläre Gesetzgebung fusst, von christlichen Moralvorstellungen geprägt ist? Ist Ihnen bewusst, dass die Aufklärung, auch wenn sie erst von den Kirchen abgelehnt wurde, von christlich getauften Philosphen konzipiert wurde, die nicht nur auf der Antike, sondern auch auf der Vorarbeit christlich-religiöser Denker aufbauten? Ist Ihnen bekannt, dass sich die Landeskirchen mit dem Konzept der Aufklärung versöhnt haben? Wir sollten stolz sein auf unser Erbe

          • Roland K. Moser sagt:

            Das Abendland ist keltisch-germanisch geprägt. Das christliche Gedankengut haben wir hier die letzten 2000 Jahre erlebt – es war nicht erfreulich und ist es immer noch nicht.
            Das Christentum hatte zum Glück keinen grossen Einfluss bzw. er wurde entschärft, vor ca. 200 Jahren.
            Christliche Kultur ist: In der Höhle leben, frieren und mit Heilandssandalen rumlaufen.

          • Georg Buch sagt:

            @Meier: Mag sein, dass unsere Kultur auf dem Christentum fusst. Der Ganze Hokuspokus hinter dieser Religion ist aber nicht mehr von Nöten. Irrationaler Glaube an Märchen für Erwachsene (Religion) wird immer eine Gefahr für den Frieden darstellen (eine unter vielen natprlich). Die Verfechter von Religion sind natürlich vehement dagenen, sind sie doch mit dem Müll von Kind auf indoktriniert worden oder sehen aus egoistischen Gründen einen Profit und die Macht andere Menschen zu kontrollieren und ihr Ego aufzubauen (Blancho). Es ist an der Zeit organisierte Religionen aktiv zu bekämpfen.

          • Markus Mathis sagt:

            @Buch Die meisten Menschen sind nicht stark genug, um ohne Religion zu überleben. Die Wenigsten taugen zu wirklichen Atheisten und können ihre Existenz als sinnlos hinnehmen. Ein Todesfall eines geliebten Menschen, eine schwere Krankheit, ein existenzieller Schock und schon sind die meisten am Limit und froh um jede Hilfe und um jedes Heilsversprechen. Das areligiöse Getue beruht darauf, dass die meisten Menschen in der Schweiz materiell sorglos leben und abgelenkt ihre eigene Sterblichkeit verdrängen. Als Ersatzkulte haben sie Konsumismus + Kapitalismus auserkoren. Den Tanz ums goldene Kalb.

    • Steve Von Abt sagt:

      Anh Toan, wie viele Terrorangriffe gab es im Namen des Opus Dei in den letzten 50 Jahren denn? Wieviele Menschen wurden vom Opus Dei ermordet und wieviele Opus Dei Suizidbomber gab es in den letzten 50 Jahren? Wieviele Flugzeuge wurden vom Opus Dei in Wolkenkratzer geflogen,waehrend dem der Pilot ‚Jesus liebt euch‘ schrie? Sagt der Opus Dei, Schwule, Juden, Apostaten muessen abgeschlachtet werden UND tut dies dann in der Folge auch? Nein, tut mir leid, Ihr Argument gilt nicht. Ihre Verharmlosung des Islam ist gefaehrlich.

      • Anh Toan sagt:

        @Steve Von Abt: Verharmlosung ist genauso gefährlich wie Verteufelung: Beides verunmöglicht zu erkennen, wie die Dinge tatsächlich liegen.

        Da dieser Blog, und generell die Stimmung in der Welt zur Zeit den Islam verteufelt, scheint es mir angemessen, ein bisschen Ausgleich zu schaffen, zumal es hier eigentlich schlicht um Baurecht geht. Was in einer Moschee erzält werden darf ist eine andere Frage, als ob sie gebaut werden darf.

        Die Methoden des Opus Dei sind auf unsichtbare Einflussnahme angelegt, die islamischen Extremisten operieren mit Massenemotionen. Was mehr schadet weiss ich nicht.

      • Guido Mülller sagt:

        Opus Dei hat die Franco- und Pinochet und andere Dikaturen unterstützt (und macht das immer noch). Wie hoch da der Body-Count ist weiss ich nicht, aber da dürfte nicht 0 stehen…
        Suizidbomer dürfte es bei Opus Dei nicht geben, aber vielleicht haben sie die entsprechenden Waffen geliefert.
        Als Schwuler werden Sie bei Opus Dei nix zu lachen haben.
        Und die Liste der verbotenen Büchern ist bei Opus Dei um einiges länger als bei den Islamisten.

  • Jerry sagt:

    La suite n’est pas meilleure, où immoralité est juxtaposée à la religion, et procès d’intention rime avec délire paranoïaque. Le questionnement de fond sur la source de cet argent est légitime, mais face à tant d’absurdités, il n’y a plus rien à retenir.

    D’autant plus, qu’au lieu de choisir une position radicale comme vous le faites, ne vaudrait il pas mieux chercher une solution intermédiaire, comme par exemple permettre à l’état d’avoir un oeil sur ce qu’il s’y fait. Bref, je recherche toujours la progression dans vos propos et j'“admire“ votre impudente escroquerie des idéaux du printemps

    • yenamarre sagt:

      jerry, vous parlez pour eux et vous on sait très bien que l’état n’aura plus droit d’avoir un œil sur ce qui se passe dans une mosquée 1fois que vous serez installés, on le voit au Canada, aux USA, en France, Angleterre, Pays Bas, Finlande, Suède, Allemagne, etc, etc, etc…
      Ces groupuscules n’ont aucune solution intermédiaire, ça vous le savez très bien, vos objectifs et de vous multipliez, afin d’être en nombre et de soumettre le peuple qui vous a accueillis, ça c’est mon avis après avoir visionné d’innombrables vidéos sur ces imams qui prônent le meurtre des juifs, chrétiens et tous autres

      • Jerry sagt:

        Vous m’en voyez désolé mais le fait de regarder des cassettes de fous hystériques isolés ne vous permet pas d’affirmer qu’il n’y a aucune solution intermédiaire.
        Vous vous enflez d’assurance pourtant, il suffit de voir le printemps arabe pour comprendre que parmi les dirigeants des pays arabes il n’y a (presque, et encore) que des truands, fous qui encore hier étaient considérés comme méritant, honnête et défenseur des Droits. Il serait peut-être temps de comprendre que la masse, le peuple, le fondement de l’islam et des pays arabes ne sont pas représentés par ces fous.

  • Anh Toan sagt:

    Die Christen dürfen ihre Tempel in der Schweiz mitten in Wohnzonen bauen, gemäss BAFU ist ein Maximalpegel von 60 dB am Ohr einer schlafenden Person die kritische Schwelle, bei Kirchglocken wurden in 200m Abstand 70-78db gemessen.

    Warum sollten Moslems ihre Tempel nicht in Gewerbezonen bauen dürfen? Solange sie die Vorschriften der Raumplanung, des Baurechts, Feuerpolizei etc. Einhalten, gibt es keine verfassungsmässige Möglichkeit, dies zu verhindern.

    Den echten Schweizern steht es frei, eine Initiative die entweder ein Religionsverbot oder eine Staatsreligion zu lancieren.

    • RolandK Moser sagt:

      Das Christentum hat 2000 Jahre lang Europa terrorisiert und wurde dann entschärft. Schon vergessen? Nun gibt es Leute wie mich, die dasselbe mit dem Islam nicht auch noch wollen.

      • Anh Toan sagt:

        @Roland Moser: Auch Religionen ausnahmslos auf Lügen beruhen, ziehe ich Religionsfreiheit einem Religionsverbot vor. Ich akzeptiere, dass ein grosser Teil der Bevölkerung diese Form von Schmerzmittel braucht. (Marx hat Opium gesagt, zu seiner Zeit war Opium das einzige wirksame Schmerzmittel).

        • Mark Mathis sagt:

          @Anh Toan: Leben Sie mal ein paar Jahre in einem Schützengraben oder in einer Isolationszelle und sagen Sie mir nachher, dass Sie kein „Schmerzmittel“ brauchen. Erst dann sind Sie glaubwürdig. Im übrigen kann man sich auch für ein besseres Diesseits einsetzen, ohne an den unwahrscheinlichen Fall zu glauben, dass es im Kosmos keine Urgrund gäbe. Das Universum soll sich zufällig zusammenziehen und grundlos ausdehnen: Wie absurd ist das denn?

      • Guido Mülller sagt:

        Das ist einfach nur dumm!
        Das Christentum hat sich im 4. Jh. in Europa ausgebreitet, nachdem das westliche römische Reich zusammengebrochen ist. Und dem Christentum hat das dunkle Mittelalter sehr viel zu verdanken – es war das Licht in dieser dunklen Zeit, nur dank der Klöstern ging wichtiges Wissen während der Völkerwanderung nicht verloren (z.B. das römische Recht).
        Aber was interessiert uns das heute, wenn wir über alles fluchen können?

    • Falsch! Moslems beten nicht in Tempeln sondern in der Moschee. Dass es sich im gegebenen Fall jedoch um eine Salafisten-Moschee handelt, ist im Forum auch dem dem Hinterletzten klar. Toan, Sie entlarven sich selbst mit dem Herunterschwätzen einer extremistischen Ungeheuerlichkeit, die den Untergang der westlichen Gesellschaft einleutet – ohne die Beteiligung von Kirchenglocken.

      • Anh Toan sagt:

        Wikipedia definiert Tempel als: religiöse Gebäude die als Kultstätte oder Heiligtum dienen, ich denke, dies gilt auch für Moscheen. Ich benutze den Begriff Tempel, weil was für Moscheen gilt, auch für Kirchen, für Synagogen, was auch immer gilt. Entweder wir bekennen uns zu einer Staatsreligion, zu einem Religionsverbot oder zu Religionsfreiheit. Als Schweizer sind wir stolz auf die von den Bürgern mitgestaltete Verfassung, wir sollten uns an deren Bestimmungen halten oder diese ändern. Sonst werden wir zu Heuchlern: Religionsfreiheit in der Verfassung aber Moscheen verbieten?

      • Anh Toan sagt:

        Und nochmals @Agnes Juillerat: Wenn der IZRS extremistisch ist, gibt es genügend Bestimmungen, diesen Verein in die gesetzlichen Schranken zu weisen oder allenfalls aufzulösen. Diese Bestimmungen finden sich im Strafrecht (von Staatsschutz über Geldwäsche bis Betrug, Nötigung), in den kantonalen Polizeigesetzen (Ruhestörung etc.), aber bestimmt nicht im Baurecht für eine zonenkonformen Bau.

        Ob ich oder Sie oder 99.9% mögen, was der IZRS verzapft, ist irrelevant, solange es im Rahmen des Gesetzes ist. Das Baugesuch kann ohne Willkür einzig anhand des Baurechts geprüft werden.

        • Hören Sie mir doch auf mit Ihrer haarspalterischen, doppelbödigen Argumentation. Ein Beispiel: wenn ich ein Baugesuch für irgendwelche Kammern beantrage, dort Menschen zu misshandeln gedenke, bekomme ich auch keine Baubewilligung. Diese Islamisten und Salafisten aber wollen die ganze westliche Kultur ausmerzen.

          • Anh Toan sagt:

            @Agnes Juillerat: Reichen Sie ein Baugesuch ein, fragt Sie niemand, was Sie in diesem Bau machen wollen: Ob ein Haus mit vielen Einzelzimmern ein Hotel, oder ein Bordell ist, beurteilt sich nicht anhand des Baurechts. Selbst wenn ein Stadtbekannter Zuhälter ein Baugesuch für ein Hotel einreicht, wird dieses (zu Recht) bewilligt, sofern die zonen- und baurechtlichen Vorschriftzen eingehalten werden.

            Soll der IZRS gestopt werden, dann basierend auf dem Strafgesetzbuch, bestimmt nicht mittels wiilkürlicher Verweigerung einer Baubewilligung.

          • Guido Mülller sagt:

            Bei einem Sado-Maso-Dark-Room muss jedoch die Mauer entsprechend dick sein…

    • Peter Schmid sagt:

      @Anh Toan. Hä? Die weitaus meisten Städte und Dörfer in der Schweiz wurden um die christlichen Kirchen HERUM gebaut, und nicht umgekehrt. Wer heutzutage neben eine Kirche zieht muss sich deshalb wirklich nicht beklagen dass „die Christen ihre Tempel inmitten der Wohnzonen gebaut“ hätten. Ich weiss auf alle Fälle nichts von Christen die in ein islamisches Land ziehen und dort öffentlich gegen den Muezzin wettern.
      Des weiteren stimme ich Herrn Moser zu. Wir haben unsere Religion gezämt, nun will ich nicht eine noch viel rückständigere aufgedrückt bekommen.

      • Anh Toan sagt:

        @Peter Schmid: Wollen Sie die Religionsfreiheit abschaffen und den Islam in der Schweiz verbieten?

        Es geht um ein Baugesuch, um nichts anderes als Baurecht, nicht darum ob wir den IZRS, den Islam oder Religion überhaupt mögen.

        • Peter Schmid sagt:

          @Anh Toan. Wo steht denn in meinem Beitrag dass ich die Religionsfreiheit abschaffen will? Sie sind einer der typischen „ich habe keine Argumente deshalb interpretiere und verdrehe ich einfach die Kommentare der Anderen“-Schreiber. Gegen Abschaffung der Religionsfreiheit bin ich übrigens nicht, aber gegen eine klare Einschränkung. Alle in einem Land gelebten Religionen müssen sich in ALLEN Belangen zwingend den Gesetzen und Verfassungsartikel des jeweiligen Landes unterordnen. Das gilt sowohl für das katholische Zölibat wie auch für den islamischen Kleiderzwang.

        • Mehmet Aktay sagt:

          Islam in der Schweiz zu verbieten ist nicht abwegig. Islam and damit verbundenes Schariarecht verletzen geltendes Schweizer Gesetz. Weiter ist die im Islam zwingende Subversion der Kuffar (nicht-islamischen) Länder eine Gefahr für die innere Sicherheit. Zudem stört Islam auch den sozialen Frieden wie keine andere Ideologie. All dies ermöglicht es laut Schweizer und europäischem Recht, eine Religion zu verbieten, auch wenn es die Religionsfreiheit verletzt. Das Deckmäntelchen einer Religion garantiert keine Narrenfreiheit.Sorry. Da könnte sonst ja jeder kommen und eine Ideologie Religion nennen.

      • Guido Mülller sagt:

        „Wir haben unsere Religion gezämt“ ist einfach nur naiv. Wir ignorieren die Religion einfach. Wer sich ein bisschen mit dem katholischen Glauben auseinandersetzt, der weiss, was eigentlich von ihm erwartet wird.
        Nur weil uns der Staat vor der Religion schützt, haben wir sie nicht gezämt. Das Gegenteil ist richtig: Je mehr die Gesellschaft säkularisiert wurde, um so radikaler wurden die Ansichten in der katholischen Kirche.

  • A. Huber sagt:

    Eine wichtige Rolle spielen die Medien, welche diesen fragewürdigen Personen immer und immer wieder eine Plattform bieten. Ich jedenfalls habe in verschiedenen Diskussionen (z.B. im Club) den Eindruck gewonnen, dass es sich um geltungsbedürftige „Spinner“ handelt, die mit ihrem Glaubenswechsel vor allem eines beabsichtigen, nämlich Aufsehen und Aufmerksamkeit zu erregen. Was den Islam generell betrifft, so steht es jedem Menschen frei, zu glauben, wovon er überzeugt ist. Was aber nicht toleriert werden darf ist, dass ein Glaube unser Staatswesen in Frage stellt; so z.B. beim Schwimmunterricht.

    • Mark Keller sagt:

      Wieso stellt die nicht Teilnahme am Schwimmunterricht unser Staatswesen in Frage? Wieso eigentlich muss Schwimmunterricht obligatorisch sein? Warum sind Nothelferkurse nicht obligatorisch? Oder das Erlernen von Skifahren oder Bergsteigen?

      • Karol Bumper sagt:

        weil ich den islamischen jungen Frauen beim Schwimmunterricht so mit Stielaugen an den Hintern glotzen kann. Das ist ja der einzige Grund wieso sie teilnehmen sollen. Bei Nothelferkursen oder beim Erlernen von Skifahren/Bergsteigen ist das so nicht ohne weiteres machbar. Wobei man sie beim Übernachten in der Ski-/Berghütte etwas anmachen könnte. Andererseits wenn die Anstands-Begleiterin, die mit dem Mantel bis an den Boden und Kopftuch, mit dabei ist gehts auch wieder nicht. Also nicht interessant.

      • Helveticus sagt:

        Es geht den muslimischen Traditionalisten nicht um den Schwimmunterricht, sondern kurzfristig um die Errichtung einer islamischen Parallelgesellschaft, die sich um unsere Normen, Werte und Gesetze foutiert. Schritt zwei ist die Erichtung eine Paralleljustiz, die entweder auf der Scharia fusst (Grossbritannien), oder aber informell bleibt (gibts in Deutschland). Es klingt zwar nach Verschwörungstheorie, aber konsequent zu Ende gedacht gehts den Islamisten in Europa langfristig um die Dominanz der nicht-islamischen Gesellschaft, die man überwandern, missionieren oder reproduktiv überflügeln will

      • Heinz Gerber sagt:

        Wollen sie den muslimischen Mädchen das Schwimmen verhindern????

      • Guido Mülller sagt:

        Nothelferkurs ist obligatorisch, sonst kriegt man keinen Führerschein…

  • eugster sagt:

    Dann geht auf die strasse und zeigt es oeffentlich dass ihr dagagegen seit ,gegen den radikalismus. 1tens in jeder zeitung und radio+tv wird berichtet, jeder weiss nachher bescheid und die sympathie wird euch den moderaten ismamisten guttun, organisiert euch, die radikalen tun es auch

  • Erich Meier sagt:

    Immerhin gibt es auch erfrischende Stimmen der Vernunft innerhalb des Islam, wenn schon die etablierten Mitte-Links-Parteien aus „politischer Korrektheit“ schweigen zu islamistischen Provokationen oder linke Journalistinnen wie Claudia Blumer diese sogar bejubeln.

  • Thomas Beeringer sagt:

    Witzig – hätte hier ein bekennender SVP Exponent, z. B. Oskar Freysinger, das Gleiche geschrieben würde er von den Gutmenschen und Linken gevierteilt. So aber bleibt der Protest aus.

    • Das würde Freysinger nie schreiben, schon alleine deshalb, weil der den Unterschied zwischen Islam – der pluralistisch ist und viele Strömungen enthält – und dem Wahhabismus/Salafismus nicht macht oder nicht machen will. Er verteufelt den Islam an sich spricht aber im Grunde lediglich über die Wahhabiten. Das lässt darauf schliessen dass er entweder uninformiert oder aber unehrlich ist.

      • Roland K. Moser sagt:

        Ich sehe auch gesamten Islam eine Gefahr. Deshalb will ich ja auch ein Verbot des Islam.

        • Nur weil Sie das so sehen, heisst es noch lange nicht, dass dem auch so ist.

          • Hans Ineichen sagt:

            Sorry Schmetterling – ich schliesse mich R.K Mosers Wort an. Ich bin aus der kath. Kirche ausgetreten und habe keine Lust mich nun mit islam. Strömungen zu befassen. Ich schaue ihn mir aus der Ferne an, lasse ihn auf mich wirken und beurteile ihn aufgrund des Gefühls das er bei mir auslöst. Und das ist nun mal kein Gutes. Im Gesamteindruck ist er mir zu laut, fordernd, infantil, blutrünstig. Man muss ihn niederbinden. Die budd/hind Tamilen kenne ich auch nicht und weiss nicht was sie nachrennen, aber denen würde ich ein Religionszentrum sofort zugestehen.Sie stören mich nicht, da friedlich.

          • Thomas Beeringer sagt:

            @Ferhardi – genau auf solche Aussagen habe ich eben gewartet – obwohl ganz unrecht haben Sie ja nicht, bzw. weiter oben haben Sie mal ganz einen vernünftigen Kommentar geschrieben.

          • Roland K. Moser sagt:

            Zeitung lesen hilft.

          • Roland K. Moser sagt:

            Koran lesen auch.

          • Steve Von Abt sagt:

            Parvaneh Ferhadi, es gibt nur einen Islam, wie Erdogan schon sagte,und der ist im Koran und den Hadithen. Und dieser Isalm ist intolerant, hetzerisch, rassistisch, gewalttaetig und ist mit unseren Werten nicht kompatibel. Kein Wunder, haben die islamischen Staaten die Universelle Menschenrechtsdeklaration der Uno nicht unterschrieben,sondern kamen mit Ihrer eigenen, auf Scharia basierenden,ganz einfach weil Scharia und universelle Menschenrechte inkompatibel sind.Tun Sie uns den Gefallen und höhren Sie mit dem dauernden Relativieren auf.Es gibt nur einen Islam.Alles andere ist Augenwischerei.

          • Roland K. Moser sagt:

            Danke Steve von Abt.

          • Guido Mülller sagt:

            @Steve Von Abt:
            richtig so und es gibt auch nur 1 Christentum: Den heilsbringenden Katholizimus!

            Aber anscheinend haben die Leute vom Islam doch die Menschenrecht akzeptiert (teilweise); guck mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Charta_der_Menschenrechte

      • Da die moderaten Islam-Gläubigen keinen Anlass zu Streitgesprächen geben, sind sie für Freysinger auch kein politisches Thema. Da unterscheidet er sehr wohl – Ihr Freysinger-Bashing lässt jedoch eine kluge Differenzierung vermissen.

      • Oski Hauser sagt:

        Parvaneh… Frysinger ist nur vernünftig, da es absolut müssig ist über eine Feinstrukturierung im Islam zu diskutieren.

  • vielen herzlichen dank für den artikel.
    es wirklich nicht darum, dass die menschen gegen den islam sind oder rassisten sind! vielmehr geht es darum um die errungenschaften der aufklärung und der freiheit, die wie wir alle heute geniessen dürfen, zu kämpfen!
    die gleichgültigkeit wie sie von frau blumer dargestellt wurde ist einfach nur erschreckend.

  • Alois Krieger sagt:

    Danke, es braucht unbedingt solche Stimmen von normalen Menschen aus den Religionen, welche die meisten hier nicht kennen. Ansonsten prägen die Extremisten das Bild in den Köpfen der Bürger.

    Ich würde auch gerne mal von den jüdischen Organisationen hier wissen, ob sie es gutheissen, wie man mit den Palestinensern umgeht.

  • thalmann sagt:

    première question les catholiques peuvent construire des églises en Arabie Saoudite ou au Koweït ont ne peut faire confiance à ces gens là ils sont fourbes et ils veulent gardé le monopole des relisions 10 000 fois non aux Mosquées en SUISSE

    • Guido Mülller sagt:

      es gibt leider schon einige Moschen in der Schweiz – fast 20 in Basel, aber zum Glück ohne Minarette…
      …es kommt noch schlimmer: vielleicht betet ein Islamist in seiner Wohnung in Ihrer Nähe – davon kriegt man bekanntlicherweise ja die Kretze!

  • Martin Holzherr sagt:

    Ich teile die Beurteilung von Saida Keller-Messahli. Wenn ein Moscheebau initiiert von „Islamisten“, also Vertreter eines radikalen, politischen Islams, ein Zeichen setzen will und als neuer Sammelpunkt für alle Moslems in der Schweiz auftritt, so ist das beunruhigend.
    Mein Ausgangspunkt ist aber ein etwas anderer als der von Frau Saida Keller-Messahli. Für mich stehen die Rechte des Individuums über den Rechten einer Religionsgemeinschaft. Gelebter Islam a la Islamischer Zentralrat missachtet die Rechte des Individuums, der Frauen beispielsweise. Das darf nicht sein.

  • Peter S. sagt:

    Danke, Frau Keller-Messahli, für diesen Artikel. Sie zeigen klar und unmissverständlich die düsteren Wege einer eben solchen Gruppierung. Es bleibt zu hoffen, dass Ihre Worte als mahnender Fingerzeit für die Schweiz aufgenommen wird.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Danke Frau Keller-Messahli für diesen Beitrag von muslimischer Seite. Stellungsnahmen von Moslems gegen diese Vereinigung von Fanatikern sind von unschätzbarem Wert für die Akzeptanz der moderaten Anhänger des Islam in der schweizerischen Gesellschaft. Mein Motto: Gib religiösen Fanatikern keine Chance, gleich welchen Glaubens sie sind !

  • Walter Boshalter sagt:

    Ich gebe der Autorin recht. Der IZRS kann heute als wahabitische Sekte angesehen werden welche ihr christliches Pendant irgendwo ziwschen einer Adventistengemeinschaft und einer Methernitha finden würde. Es genügte, den Verein zu beobachten. Fliesst allerdings ausländisches Geld und steigt dadurch die Einflussnahme auf die muslimischen Mitbürger wird es kritisch. Denn iIn der Schweiz herrscht nur scheinbar eine liberale Gleichgültigkeit. Und zwar solange wie die Prallelgesellschaft diskret und unauffällig gebildet wird. Ansonsten kommt rasch mal ein Minarettverbot in die Verfassung.

  • Ihre Replik auf den verheerenden IZRS-Moschee Beitrag von letzter Woche lässt einwenig aufatmen.
    Es macht den Anschein, als ob Nicolas Blancho, in der Rolle als Vertreter einer radikalen, menschenverachtenden Religionsauffassung, vor allem von dem Einen getrieben sei – eine steile, faschistoide Politkarriere hinzulegen.

  • Walter Zaugg sagt:

    Dankenswert wie Frau Saida Keller-Messahli Stellung nimmt gegen den naiven und dümmlichen Politblog von Claudia Blumer.
    Die Kindergartenmentalität (JEKAMI) von Blumer und ihresgleichen schafft Probleme, welches das fragile Gebilde unseres Zusammenlebens aufwühlen und Unfrieden stiften. Demgegenüber wäre ein Islam wie ihn Frau Keller-Messahli vertritt, bei uns schon längst gesellschaftlich akzeptiert – ein Minarettverbot wäre nicht mal diskutiert worden und Moslems würde man mögen, wie man hierzulande Buddhisten, Hindus – und andere schätzt.

  • hérisson sagt:

    Bravo Madame Keller-Messahli, quel plaisir que de vous lire!

    Il faut agir en effet, avant d’en arriver à ça:
    http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2012/01/22/01016-20120122ARTFIG00257-l-imam-radical-d-une-mosquee-parisienne-bientot-expulse.php

  • berit schrickel sagt:

    Ah. Vielen Dank Frau Keller-Messahli. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Offen sein für neues bedeutet nicht gemeinhin, alles zuzulassen. Es wäre schön, wenn mehr Politiker nicht so verblendet wären, und die Polizei etwas stikter gegen die tatsächlichen Staatsfeine vorgehen würde, anstatt ein paar WEF-Gegner einzusperren (aber von denen brauchen sie sich ja auch nicht zu fürchten. Fundamentale Islamisten machen da schon mehr Angst).

  • Burak Köse sagt:

    Ja, millionen von Muslime in den arabischen Ländern bekämpfen das? zum ersten mal finden Demokratische Wahlen statt, und deshalb hat die Nahda-Partei in Tunesien, die Muslimbrüder und die gemeinen radikalen salafistischen NUR Partei in Ägypten, und AKP in derTürkei mit klarer Mehrheit gewonnen? Frau Saida hat keine Ahnung, und Sie vertritt keineswegs die „Muslime“ in der Schweiz. Diese Replik ist nichts anderes als nur eine Hetzkampagne. Es wird versucht, die Muslime untereinander zu verfeinden und in gruppierungen zu unterordnen. Aber genau diese Repliken vereinen die Muslime immer mehr!!!!

    • Burak Köse: Sie gehören wohl auch dieser ehrenwerten Truppe an? – Kommentar geschlossen.

      • André Hafner sagt:

        Wer diese Gruppierung unterstützt, ist ein Feind der Demokratie, der Aufklärung und der Menschenrechte. Wer sie und ihre Lehren toleriert, nimmt in Kauf, dass die Menschenrechte in einer Parallelgesellschaft verletzt werden.

    • Monika Vögeli sagt:

      Wie Sie sagen, finden die demokratischen Wahlen zum ersten Mal statt, d.h., es ist neu und noch keine Gewohnheit. Wenn nun die Muslimbrüder die einzigen sind, die organisiert um die Stimmen buhlen, Arme unterstützen, Spitäler finanzieren usw.usf., dann ist es kein Wunder dass sie Erfolg haben,

      Apropos „Frau Keller-Messahli“ vertrete nicht die Muslime in der Schweiz: Frau Keller vertritt jene Muslime in der Schweiz, die gut in die Schweiz passen.

      Vertreten denn Illi/Blanche

    • Das ist gerade verkehrt herum, Burak Köse. Es sind die Wahhabiten/Salafis die Fitna betreiben und Zwietracht in die Ummah tragen, indem sie andere Strömungen partout nicht akzeptieren können und alles, was nicht so ist wie sie, aus der Ummah ausgrenzen und eliminieren wollen. Dabei sind sich alle grossen Rechtschulen und erst recht viele kleine einig, dass die Unterschiede zwischen den Gruppen zu akzeptieren sind.
      http://www.al-islam.org/new-analysis-wahhabi-doctrines/

  • Frau Bass sagt:

    Das ist nun mal das grosse Handicap (und nicht Gleichgültigkeit) von Herr und Frau Schweizer wenn sie a) selber keine Muslime sind (und somit auch nicht darüber urteilen können ab wann der Islam nun fortschrittlich gelebt wird oder nicht…und wenn, dann wäre es anmassend Vergleiche zu unseren Glaubensgrundsätzen zu ziehen) b) den Koran nie gelesen haben c) keine Ahnung haben was „salafistische Schweizer“ sind, sich aber unbedingt an die Religionsfreiheit halten müssen um im ausserhalb nicht als „weltfremd“ „unmenschlich“ und „verhinderer“ zu gelten.

  • Cornelis Bockemühl sagt:

    Ich kann den IZRS nicht selber beurteilen; gut möglich dass die Autorin da Recht hat. Dennoch kann ich ihre Warnung vor einem Moscheebau in Bern nicht unterstützen. Freiheit der Meinungsäusserung, Kultur, Religion ist die wichtigste Errungenschaft in Europa in den letzten 500 Jahren, hart erkämpft! Wenn wir jetzt wiederum Dinge wegen „falschem Glauben“ bekämpfen dann spielen WIR SELBER das Spiel der Radikalen – und das hat nichts mit Markt und Geld zu tun! Viel richtiger wäre wenn schon der Kampf für eine Kathedrale in Riad, also nicht „gegen falschen Glauben“, sondern „für Religionsfreiheit“!

    • Michael G sagt:

      Dann will ich aber auch dass rechts nationale Menschen verachtende ihr Zentrum bekommen !

      • André Hafner sagt:

        Genau. Extreme, menschenverachtende Ideologien müssen bekämpft werden, egal ob sie unter dem Deckmantel der Religion daherkommen oder nicht. Ob Nationalsozialist oder Islamist spielt keine Rolle, beides sind Feinde einer aufgeklärten Gesellschaft – wie auch die extremen Christen.

      • Oski Hauser sagt:

        Genau Michael, und zwar direkt neben der Moschee des IZRS. Das gibt Stimmung und sorgt
        dafür, dass es Blancho nicht zu wohl wird!

    • Helveticus sagt:

      Jetzt mal ganz langsam. Zum Mitschreiben: Hitler ist auf demokratischem Weg an die Macht gekommen. Auch der IZRS nützt unsere säkuläre, demokratische Verfassung aus, um seine islamofaschistischen Ziele voranzubrigen, die notabene in erheblichem Mass mit der Bundesverfassung kollidieren. Dagegen gilt es Front zu machen. Nur wer die Freiheit verteidigt, ist wert, sie zu behalten. Das Zentrum hat weniger mit Glaubensfreiheit, als vielmehr mit einem unberechtigtem und totalitärem Machtanspruch, sowie mit Brunnenvergiftung zu tun. Hier gehts nicht um Riad, hier gehts um unsere eigene Haut.

    • Cornelis Bockemühl, wie bekämpfen keinen „falschen Glauben“ wir bekämpfen eine politisch motivierte, extremistische, islamische Ideologie.

  • Roland Kämpe sagt:

    „Saïda Keller-Messahli ist Präsidentin des Forums für einen Fortschrittlichen Islam.“
    Das Forum ist ein Witz. Es GIBT keinen „fortschrittlichen“ Islam.
    Und wer mir dies nicht glaubt, der werfe mal einen Blick auf bspw. Nordafrika.
    Ausserdem, wo sind denn all die „moderaten“ Muslime, welche doch so sehr gegen den IZRS sein sollen?
    Aber für etwas Geld erzähle ich im TA oder sonstwo gerne, was die Journalisten von mir hören wollen.

    • Frank Jones sagt:

      R. Erdogan sagte selbst: „Der Begriff ‚moderater Islam‘ ist haesslich und beleidigend. Es gibt keinen moderaten Isloam. Islam ist Islam.“ (Kanal D TV’s Arena Programm, 2007).

      Alle die hier jetzt so verzweifelt nach einem guten Islam suchen:den gibt es nicht. Ich befuerchte,Fr. Keller-Messahli und all die anderen sollten nochmals die zu Hass aufrufenden Stellen im Koran nachlesen und dabei sich mal ueberlegen,wieviel friedliche Verse abrogiert wurden (alle).Ich bin sicher, dass Fr. Keller-Messahli eine gute Person ist,doch denke ich,dass sie den Islam nicht so lebt,wie es Mohammed wollte.

      • Helveticus sagt:

        Erdogan ist ein Islamist. Zwar kein salafistischer Islamist, aber doch ein Islamist. Einem Islamist ist der Glaube auch politische Ideologie. Ich habe zwar allergrösste Vorbehalte gegen diese vormoderne Religion, aber bitte hören Sie auf zu behaupten, dass alle Muslime Islamisten oder Salafisten sind oder sein sollten. Das ist einfach zu dumm.

        • Frank Jones sagt:

          Der IZRS hat Verbindungen zu Terrororganisationen. Das beweist ein Dokument der Bundeskriminalpolizei zur «Opération Bazzar Tre», den grössten Terror-Ermittlungsfall der Schweiz.
          Auszug vom Blick:“Blancho… als Mann mit Verbindungen zu mutmasslichen Terroristen. An der [Anti-Minarett] Demonstration [des IZRS], so der Bericht weiter, habe der grösste Teil des Schweizer Ablegers der «Libyschen Islamischen Kampftruppe» (GICL) teilgenommen. Die sympathisiert offen mit dem Terrornetzwerk Al Kaida.“

          • Guido Mülller sagt:

            @Jones
            Ich habe noch was viel schlimmeres gelesen: Blacho war AUNS- und SVP-Mitglied
            @Helveticus
            gib es auf und nimm eines der beiden Denkmuster gefälligst an:
            1. Es gibt Katholiken und verlorene Seelen (Protestanten, Islamisten, Hinduistenusw.); habe ich im Katechismus so gelernt und hilft mir im Alltag…
            2. Die hier vertretene Auffassung: Islamist = Islamist (Erdogan) = Terrorist (ist ja logisch).
            Ihre hier vertretene Auffassung: Islamist kan sein: Sunniten (Hanafilter, Mal-kit, Hanibaln und Schlaf-fit), Schiiten (Imamiten, Ismailiten), Mohammedaner wird demokratisch abgelehnt – zu komple

  • Jacqueline Gafner sagt:

    Vielen Dank, Frau Keller-Messahli, für Ihre beeindruckende Replik auf den effekthascherischen und mehr als billigen „Locker-vom-Hocker“-Beitrag von Frau Blumer zu einem schwierigen Thema. Es macht Mut, zu sehen, dass es in der Schweiz auch noch Leute gibt, die ihren Kopf zum Denken brauchen und überdies die Zivilcourage haben, die Dinge beim Namen zu nennen. Ihrer Analyse gibt es nichts beizufügen, ich kann sie nur unterstützen.

    • Helga Klee sagt:

      Bravo! Ich unterschreibe jedes Wort von Frau Gafner, denn sie bringt es auf den Punkt, was der extreme islamische Zentralrat will. Sind wir dankbar, dass es so mutige Fauen wie Frau Keller-Messahli gibt, die uns die Augen öffnen, bevor es zu spät ist. Der Zentralrat will, das Rad der Zeit ins Mittelalter zurückdrehen. Frauen sollen genau das tun, was den Männern dient. Würde noch fehlen, wir leben in einem wunderbaren Land, wollen unsere Freiheiten nutzen und uns nicht von extrem Denkern unterkriegen lassen.

  • Marlies sagt:

    .Ihre Projekte als Gewinn für das Land anzusehen, ist äusserst blauäugig. @@Ich hasse es wirklich dass wir blauäugigen für alles den Kopf hinhalten sollen. Erstens kommen wir in den Staaten wo „Muslime-Islam“ mir egal, praktiziert wird gar nicht vor. Zweitens ist es hoch Rassistisch eine Menschengruppe vorne weg als dumm und naiv hinzustellen. Wenn Ihr Selbsternannten klugen so weitermacht, werden auch wir blauäugigen Kelten eine Paralellgesellschaft Gründen. Ihr vom Süden kommt in unser Land und beleidigt uns. Ihr solltet Euch schämen!

  • Was den Islam angeht, haben wir es insbesondere bei den Linken mit einer Mischung aus Unwissen, Dummheit, Naivität und Ignoranz zu tun. In diesem Kontext sehe ich auch den Artikel von Frau Blumer. Linke wollen im Namen der Toleranz sogar jenen Tür und Tor öffnen, die unsere Geselschaft in eine intolerante Gesellschaft verwandeln wollen.

    • Roland K. Moser sagt:

      Offenbar habe der Sozialismus und der Islam Gemeinsamkeiten! Z.B. totalitäre Herrschaft und Vernichtung Andersdenkender.

      • Guido Mülller sagt:

        Der Islam war in seiner frühen Form sehr Tolerant.
        Interessant finde ich den Vergleich von einer Religion (Islam) mit einer Staatsform (Sozialismus). Warum wird der Islam nicht mit dem Nationalsozialismus oder einem anderen autoritären Regime (z.B. Katholizismus) verglichen?

        Ich kann mir das nur so erklären: Jemand hat zwei Feindbilder – sie erleichtern das Leben – und sucht nach Gemeinsamkeiten, was das Leben noch einfacher macht…

  • will williamson sagt:

    „Dabei ist gerade hier die Schweizer Bevölkerung – besonders ihr muslimischer Teil – gefordert, dieser Vereinnahmung des Islams durch radikale konvertierte Schweizer, die für sich die Deutungshoheit beanspruchen, entschieden Paroli zu bieten und die Grundwerte unserer freiheitlichen Gesellschaft und unserer Verfassung hochzuhalten, anstatt nur auf die Wirtschaftlichkeit zu schielen.“

    Wenn die moderateren Muslime den Bestrebungen der Fundamentalisten entgegen treten würden, wäre das natürlich die beste Voraussetzung, um Streitereien zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu verhindern.

  • Dieter Bachmann sagt:

    Der IZRS schadet den Muslimen vielleicht kurzfristig, langfristig ist er für sie aber ein Segen. Denn er zwingt sie, ihre „verheerende muslimische Gleichgültigkeit“ aufzugeben. Er zeigt, dass der aggressive, fiese, barbarische Islam nicht einfach ein Schreckgespenst westlicher Konservativer ist, sondern eine reale Gefahr. Sie haben sich dagegen zu stellen, andernfalls sind sie mitschuldig. Jeder Muslim in Europa ist gefordert, sich entweder von barbarischem Islam im Geiste des Salafismus zu distanzieren, oder aber zu recht als feindlicher, anti-westlicher Aggressor zu wahrgenommen zu werden.

  • Madeleine sagt:

    Deux remarques à propos de ce texte par ailleurs intéressant à plus d’un titre::
    1) „Et celles-ci vont bien au-delà des craintes exprimées – et, je l’admets, relativement accessoires – du «bruit, de la concurrence pour les commerces locaux et du bétonnage des espaces verts».“
    Ces trois critères et surtout le bétonnage de notre petit pays sont, au contraire, des éléments très importants.
    2) La „longue histoire des scandales“ devrait nous inciter et non pas „nous permet“. Cette histoire ne nous permet rien si ce n’est d’avoir honte.

  • will williamson sagt:

    Dass Ideale dem Mammon geopfert werden ist ja nicht neu. Bibelleser kennen die Geschichte vom goldenen Kalb im alten Testament. Dass Moses es zerstört hat, muss ein Gerückt sein, da es ja immer noch lebt!

    • Helveticus sagt:

      Im kleinsten Vollkanton der Schweiz, wo ich lebe, hat die unbedingte und alleinige Anbetung des Mammons den Katholizismus bereits als vorherrschende Religion abgelöst.

      • Peter Schmid sagt:

        Genfer oder Zuger? 😉 (Genf ist so viel ich weiss auch ein Vollkanton und wäre wohl kleiner als Zug)

      • Guido Mülller sagt:

        Ich bette auch lieber zum Mammon als zu was anderem und ich denke und hoffe wir sind die Mehrheit!

  • Daniel sagt:

    Ich finde es einfach der Hammer was der IZRS da in unserem Land leistet und vor allem habe ich Mühe das dies von unserer Regierung überhaupt geduldet wird. Mich würde mal wunder nehmen, ob ich in einem Muslimischen Land einen Katholischen Verein Gründen könnte und so Hausieren gehen wie der IZRS das in der Schweiz macht? Ich glaube eher das es keine zwei Tage gehen würde und ich wäre in der hintersten und letzten Zelle versorgt!

  • Martin Frey sagt:

    Bin zum wiederholten Mal dankbar über das klare Votum von Fr. Keller-Messahli, die sich, anders als Fr. Blumer und mit ihr viele andere aus dem linksliberalen Corner, nicht in Kulturrelativismus übt, sondern das Kind beim Namen nennt. Man würde sich mehr solcher Voten, mehr Abgrenzung von anderen islamischen Exponenten wünschen, denn so erhält man etwas den Eindruck einer einamen Ruferin in der Wüste. Denn für den Salafismus, der z.b. in Aegypten nach den Muslimbrüdern auf Anhieb 20% der Stimmen holte, darf es in aufgeklärten pluralistischen Gesellschaften keinen Platz, kein Appeasement geben.

    • Salafismus und Muslimbrüder (wo ist denn da der grosse Unterschied) sind aber in den westlichen Ländern – ganz besonders in Europa – schon längst und sehr solid verankert. Mohammed Sifaoui: „Nous sommes rentrés dans une guerre mondiale qui ne dit pas son nom et dont nul ne voit la fin.“

      • Das ist auch nicht weiter verwunderlich, Frau Juillerat. Salafismus/Wahhabismus wird ja auch von den westlichen Mächten gefördert, weil er am besten ihren Zwecken dient: Nämlich einen hässlichen Islam zu konstruieren, mit dem man die Leute beunruhigen kann und mit dessen Hilfe den tatsächlichen Islam zerstören kann.
        http://www.al-islam.org/new-analysis-wahhabi-doctrines/

        • Roland K. Moser sagt:

          Verschwörungstheorien.

          • Katia sagt:

            „Salafismus/Wahhabismus wird ja auch von den westlichen Mächten gefördert“ Ich glaube, da geht Parvaneh Ferahdi tatsächlich zu weit. Keine westliche Macht will den Islam „zerstören“, es geht doch allen nur ums Geld, davon wollen sie immer mehr. Und der Wahabismus wird indirekt gefördert – weil Saudi-Arabien so viel Öl fördert und im Geld schwimmt.

        • Helveticus sagt:

          Och, der Westen ist selber schuld, dass Immigranten zu muslimischen Extremisten werden… ja so. Machen Sie es sich da nicht ein bisschen sehr einfach, Frau Ferhadi? Welches Interesse sollten wohl die weltlichen Zivilgesellschaften daran haben, dass irgendwelche Mittelalter-Heinis Züge in die Luft jagen? Fakt ist doch, dass die Einwanderer ihre Identitätsprobleme mit Hilfe einer totalitären und unaufgeklärten Ideologie, die der Islam neben dem spirituellen Gehalt eben auch ist, zu lösen versuchen. Bitte replizieren Sie, wenn Sie können.

        • Frau Ferhadi, wenn Sie tatsachlich daran glauben, was Sie da den westlichen, demokratischen Mächten unterschieben, ist das ungeheuerlich und sollte Sie zur sofortigen Flucht veranlassen. Aber nein – Liege ich falsch in der Annahme, dem Namen nach könnten Sie oder Ihre Eltern iranische Flüchtlinge sein?

  • Realist sagt:

    Besten Dank an Frau Keller für die klaren Worte. Als Christ lasse ich mich auch nicht mit Evangelikalen in einen Topf werfen. Gegenüber Fundamentalisten, jedwelcher Art, darf es keine Toleranz geben. Political correctness kann man auch übertreiben.

  • Der freundlich-harmlos dreinblickende IZRS-Führer soll ja das Polygamie-Recht bereits für sich in Anspruch genommen haben, seine schweizerische Erstfrau Nora mit den Kindern nach Ägypten verschickt und von einem Imam in der Schweiz zum zweiten Mal religiös verheiratet worden sein. Meine Frage geht an den schweizerischen Geheimdienst: Wer ist dieser Imam? C’est quoi cet immense bordel!

  • Ursula Badertscher sagt:

    So lange die Trennung von Religion und Staat in der BV nicht hieb- und stichfest verankert ist, können wir uns solche liberale Gleichgültigkeit schlicht nicht leisten!
    Der Artikel über die Religionsfreiheit ist viel zu dehnbar abgefasst. Er kann in seiner aktuellen Form weder die Bildung von Parallelgesellschaften verhindern, noch die Rechte der Frauen innerhalb des privaten Umfelds effektiv schützen.
    Sind wir schon derart dem Winnetou-Syndrom verfallen, dass wir z.B. bei unseren hart erkämpften Frauenrechten für eine radikale Minderheit gar beide Augen zudrücken u. eine Ausnahme gewähren?

    • Roland K. Moser sagt:

      Die BV garantiert lediglich die Glaubensfreiheit. Die Religionsfreiheit wird durch die völkerrechtlichen Verträge garantiert. Es braucht nur die Kündigung der völkerrechtlichen Verträge. Dann können der Koran und andere Hetzschriften gegen Nicht-Muslime nicht mehr verkauft werden.

  • Madeleine sagt:

    Et pour ceux qui souhaitent approfondir le sujet du „droit musulman“ et de ses principes de partage du monde, voici un lien instructif: http://www.fsa.ulaval.ca/personnel/vernag/eh/f/cause/lectures/cimeti%C3%A8res_musulmans.htm.
    Nous vivons dans un monde chrétien, une civilisation chrétienne et nous demandons à y demeurer.

  • Erich Müller sagt:

    Die Schweiz ist ja wie im Mittelalter! Es gibt genügend Beispiele auf dieser Welt wo Islam, Kristentum und andere Religionen zusammenleben können. Warum kein Minaret in der Schweiz?? Warum sollten wir Kirchentürme haben?? Wegen Kultur?? Das ist ja totaler blödsinn!! Ich bin 100% Schweizer und glaube an den Islam. Das hat nichts mit Kultur zu tun! Jeder kann seine Religion ausleben. Man muss den Islam nicht immer mit den schlimmsten Ländern vergleichen! Geht mal nach Malaysia oder Indonesia dort hat es Kirchen und Moscheen nebeneinander und die Leute respektieren einander!!

    • Hans Keller sagt:

      Malaysia? In Malaysia ist der Islam Staatsreligion. Andersgläubige darf man nicht heiraten. Bei einem Abfall vom Islam muss ca. zwei Jahre bewiesen werden, dass man nicht doch noch zum Islam bekehrt werden kann, beispielsweise in „Umerziehungszentren”, wo Austrittswillige festgehalten werden. Am Ende muss ein Sharia-Gericht über den Austritt entscheiden. Die in der Verfassung verbriefte „Religionsfreiheit“ besteht nur theoretisch. Dies zeigen auch Fälle aus der jüngsten Zeit. (Quelle: Wikipedia). Ganz klarer Fall von Taqiyya von Herrn Müller. Islam nein danke!

      • Guido Mülller sagt:

        ich errinnere mich daran, dass als ich aus der Kirche ausgetreten bin, ich zweimal zu einem Notar musste (und das war nicht gratis), um meinen Gesteszustand überpüfen zu lassen und es gab noch andere Hürden zu überwinden…

    • heinz bieinisowitsch sagt:

      Richtig Hr. Müller,ich bin zwar nur ein kleiner Papierlischweizer und ich glaube immer mehr an den Islam! Wir sind in der Schweiz eine Demokratie,wir haben ja bald an jeder Ecke eine Kirche die kaum besucht wird. Hört doch auf mit diesem blödsinn. Minarette ja, schliesslich bezahlen diese Bürger auch ihre Steuern bei uns! Aber leider sind viele Schweizer Egoisten!

    • Hans Keller sagt:

      Und in Indonesien haben Zusammenstösse zwischen Moslems und Christen seit 1999 mehr als 10.000 Menschen das Leben gekostet. In West-Neuguinea hält die Welle der Gewalt gegen die animistisch-christliche Papua-Bevölkerung bis heute an. Seit 2011 gilt in der Provinz Aceh die Scharia. 2005 erhielt Aceh einen halbautonomen Status. Dort geht die Polizei nun massiv gegen als „unislamisch“ deklarierte Verhaltensweisen vor, beispielsweise mit Bestrafung, Abschreckung und„Umerziehungsmassnahmen“. (Queller: Wikipedia). Islam die Religion des Friedens und der Liebe? Nein, Herr Müller, nein.

    • Damian sagt:

      Islam ist nicht dasselbe wie IZRS.

      • André Hafner sagt:

        Stand gerade heute in der Zeitung: Ein Indonesier bloggte „Es gibt keinen Gott“ und ihm drohen nun 5 Jahre Gefängnis wegen Blasphemie.

        Widerlichstes Mittelalter.

    • Erich Müller: jetzt aber schleunigst Ihren Vornamen ändern – schon um der Aufrichtigkeit halber und so ..

    • Susanne Weil sagt:

      Erich Müller, eine 26 jährige Freundin von mir war Studentin in Malysia. Sie gehörte zur chinesischen Minderheit dort und ist nicht Muslimin.Sie darf sich im Gegesatz zu Moslems nicht mal für ein staatliches Studienstipendium bewerben wegen ihrer Religion.Sie ist jetzt in die USA ausgewandert wo sie gleiche Chance hat wie alle anderen.Soviel zu Malaysia, Islam und Toleranz. Und vielleicht sollten Sie mal auch mehr lesen über all die Kirchen,die zur Zeit in Indonesien abgefackelt weren.Ihr Argument ist nicht valid.

  • Sam Gerber sagt:

    Damit wir uns alle bewusst sind: Wenn ich morgen in Saudi-Arabien eine mit fremden (ausländischen, „Interessen“-gesteuerten) Geldern eine „gesponserte“ Kirche bauen möchte, wäre darauf die Todesstrafe fällig wegen unerlaubtem Missionierend gegen die Staatsreligion. Es bedarf einer unglaublichen Chuzpe, dass genau diese Radikalen sich anmassen, mit massiven Fördergeldern ihren Extremismus zu exportieren. Unter die Räder kommen in erster Linie die liberalen, aufgeklärten Muslime, welche von den Neo-Islamisten quasi in Geiselhaft genommen werden.

    • Anh Toan sagt:

      @Sam Gerber: Und wir nehmen uns am besten Saudi Arabien aus Vorbild, halten uns als gute Christen an den Bibelspruch: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.

      Fördergelder bekommen in der Schweiz nur die christlichen Religionen, dürfen juristische Personen mit Kirchensteuern abzocken, da sich diese ja nicht auf die Glaubensfreiheit berufen können.

      • Helveticus sagt:

        Mann, Toan, sind Sie in islamistischer Schläfer? Warum wollen Sie ein Denkverbot betreffs Ausbreitung islamofaschistischer Ideen und saudi-arabischer Menschenverachtung verhängen? Und da Sie ja kaum ein guter Christ sind, ist es scheinheilig, mit Bibelzitaten um sich zu werfen. Es ist zudem völlig richtig, dass Firmen Kirchensteuern bezahlen, da die 1. eh schon wenig Gewinnsteuern abdrücken, 2. die Kirchen dafür soziale Dienstleistungen wie Gassenarbeit oder Schuldenberatung anbieten, die der bürgerlich dominierte Staat nie übernehmen würde und 3. die Kirchen das Land moralisch stabilisieren.

        • Anh Toan sagt:

          Es ging darum, ob es Fördergelder für Extremismus gibt.

          Ich bin nicht religiös, respektiere jedoch die Religiösität der anderen. Auch wenn ich nicht glaube, glaube ich dennoch nicht, ich wisse. Ich habe mit vielen, tief in ihrer Religion verankerten Moslems über die Stellung der Frau, die unbedingte Achtung des Vaters, die Existenz Gottes usw. diskutiert. Und trotz Empörung über meine Meinung, waren all diese Menschen mir freundlich gesinnt, das oberste Gebot war immer „Salam“. Wenn mich dies zu einem islamischen Schläfer macht, lebe ich damit.

          • Helveticus sagt:

            Warum glaube ich nicht, dass ihre Gesprächspartner wackre Wahabiten/Salafisten waren? Eins möchte ich Ihnen ans Herz legen: Eine persönliche Primärerfahrung taugt nur bedingt als Basis für ein allgemein gültiges Urteil. Wenn Sie zum Beispiel in einem oder zwei Schweizer Restaurants tranige Pommes frites futtern, so bedeutet das noch nicht, dass in der helvetischen Gastronomie generell schlecht gekocht würde.

  • Silvie Blake sagt:

    Wer sich auf den Koran beruft, kann nicht von einem fortschrittlichen Islam sprechen. Der Islam ist eine Politreligion, die der Westen früher oder später als dies zu behandeln hat. Die Folgen der Ausbreitung des Islams kann jeder, der auch will, sehen und für die Zukunft abschätzen. Die westliche Welt sollte konsequent keine Muslime aufnehmen.

    • will williamson sagt:

      Im Westen herrscht Religionsfreiheit. Da der Islam als Weltreligion eingestuft ist, kann Ihre Forderung nicht erfüllt werden. Im Weiteren wäre zu unterscheiden zwischen Islam und fundamentalistischem Islamismus. Wer sich konsequent auf den Koran beruft, gehört zum Letzteren.

      • Hans Keller sagt:

        Die Geschichte des Islams spricht eine klare Sprache: Moderater Islam mutiert über die Zeit zu einer fundamentalistischen und intoleranten Ideologie. Blauäugig und naiv versucht man jedoch dem Westen ein klein-schnuckeliges Babykrokodil zu verkaufen, dass in seiner ausgewachsenen Form alles verschlingt, was ihm in den Weg kommt. Solange der „moderate Islam“ dieser Welt den islamischen Fundamentalismus nicht im Griff hat, sehe ich keinen Grund auch nur ein Gramm eines islamischen Samens in den Westen zu importieren.

        • Hannes sagt:

          Moderaten Islam gibt’s nicht. Erdogan sagte selbst: „Islam ist Islam“. Recht hat er. Jemand, der den Koran nicht befolgt, ist nicht Moslem gem. dem Koran selbst. Ein Moslem muss den Koran befolgen, inkl. Anti-Semitismus, Schwulenhass, Misshandeln von Frauen etc. Und wenn jemand den Koran leugnet, ist er ein Apostat. Wir wissen, was die Strafe fuer Apostaten im Islam ist: Tod. Und auch dies ist nicht mit dem Schweizerrecht vereinbar.

    • Hannes Weder sagt:

      Gut gesagt.

    • Helveticus sagt:

      @Blake: Den letzten Satz unterschreibe ich.

  • RolandK Moser sagt:

    Ein 20-jähriges schweizerisches Verbot des Islam inkl. sämtlicher seiner Schriften macht meines Erachtens Sinn. Wenn der Islam dann immer noch gleich ist, wie heute, wird das Verbot um 20 Jahre verlängert.

    • Mehmet Aktay sagt:

      RolandK Moser: Volkommen einverstanden.

    • Mahdi-Thomas Bischoff sagt:

      Das heisst, lieber Herr RolandK Moser, Sie wollen, dass die Muslime der Schweiz in den Untergrund müssen, wodurch für Fanatiker viel Zulauf und Auftrieb entstehen würde.

      • Ursula Badertscher sagt:

        Da das alte Testament genauso rückständig, gewalttätig und totalitär ist wie der Koran, müsste man die gleiche Massnahme zumindest für den ersten Teil der Bibel ebenfalls einführen. Da sowohl die Christen als auch die Muslime gehörig bei der Tora abgekupfert haben, würde wahrscheinlich auch diese keinen Persilschein kriegen.
        Ich zweifle sowieso, ob mit Ausnahme des Buddhismus überhaupt eine Weltreligion unsere heutigen westlichen ethischen und humanitstischen Standards erfüllen kann. Ohne massive Rosinenpickerei, schönfarberische Interpretation und Einäugigkeit wohl kaum…

        • Roland K. Moser sagt:

          Aktuell stellen weder das Christen- noch das Judentum eine Gefahr dar, weshalb man sie nicht verbieten muss. Ganz persönlich bin ich aber der Meinung, dass in beiden eine potentielle Gefahr lauert und diese Religionen ihre Heimat im Nahen Osten haben und deshalb hier nichts zu suchen haben.

        • Kis sagt:

          Zu ihrer Info: Die Tora ist integraler Bestandteil des Alten Testaments. Sie wurde übernommen, nicht daraus abgekupfert. Und Mohammed wurde vom Judenchristentum in Arabien beeinflusst. Die Zusammenhänge sind offensichtlich. Der Unterschied liegt doch aber darin, dass ungleich weniger Christen als Muslime ihre hl. Schrift wortwörtlich auslegen, sondern sie im Wissen um die verbesserten naturwissenschafltichen Erkenntnisse interpretieren und nach den eigtl Botschaften suchen. Der Unterschied liegt darin, das Christen kaum mehr im Namen des Glaubens morden, Muslime aber schon.

          • Ursula Badertscher sagt:

            Tut mir leid, dass ich in der Tora nicht bewandert bin, aber das AT hat mich derart angewidert, dass ich mich endgültig von solchen „Philosophien“ und rachesüchtigen Göttern verabschiedet habe. Das Niveau dieser grässlichen religiösen Hetzschrift ist derart weit von meinem persönl. ethischen Standard entfernt, dass ich genauso wenig Lust habe darin nach „versteckten Botschaften“ zu suchen, wie z.B. Hitlers „Mein Kampf“ nach humanistischen Ansätzen zu durchforsten… Da gibt es andere antike Erklärungsversuche des Universums die 1000x spannender sind als diese abrahamschen Schundschriften.

          • Kis sagt:

            Sie dürfen sich gern dem Buddhismus widmen, wobei sie mir für eine Buddhistin seltsam unentspannt vorkommen. Wenn sie allerdings der Schweizer Bevölkerungsmehrheit die angestammte Religion verbieten wollen, sind Sie am falschen Platz. Aber Asien soll ja auch schön sein.

        • André Hafner sagt:

          Genau. Man sollte viel weniger tolerant gegenüber all diesen „heiligen Büchern“ sein, die vor Völkermord und Menschenrechtsverletzungen nur so strotzen. Mit der gleichen Elle gemessen wie politische Schriften würde man sowohl Bibel wie Koran als gewaltverherrlichend brandmarken.

        • Mehmet Aktay sagt:

          @Ursula Badertscher, Sie scheinen die Bibel aber nie gelesen zu haben, sonst wuessten Sie dass das alte Testament narrativ ist. Im Gegesatz befiehlt der Koran Unglaebige und Apostaten zu ermorden falls sie nicht konvertieren oder sich unterwerfen.Weiter ist das Alte Testament nicht die Lehre Jesus‘,sondern beschreibt Ereignisse,welche Jahrhunderte vor seiner Geburt geschahen.Jesus war friedlich,Mohammed nicht. Es ist so simpel. Kein Wunder,ist Islam so wie er ist.

      • Roland K. Moser sagt:

        Die Muslime müssen nicht in den Untergrund. Sie können ihre Religion ablegen oder in die Heimat ihrer Religion gehen. Das Juden- und Christentum und der Islam stammen aus dem Nahen Osten- und dorthin geören sie auch.

    • Oski Hauser sagt:

      Moser for BR!!!

  • cristiano safado sagt:

    Illi und Blancho vom Islamischen Zentralrat sind keine echten Muslime. Sie haben die Religion entdeckt um Macht auszuüben, vorallem aber um ihre „Schäfchen“ finanziell auszunehmen.

    • will williamson sagt:

      Ihre Vermutung kann durchaus zutreffen. Erinnert mich an eine ganz alte Story von einem Sektengurunamens Samuel. Der hatte „Jusus ist Sieger“ an seine Hauswand gemalt. Eines Tages stand dann darunter: „Und Samuel sein Kassier!“

    • Das liegt am Wahhabismus, der beruht nämlich gerade darauf und das hat dort lange Tradition. Man braucht sich nur Saudi Arabien anzusehen und weiss, dass das stimmt.

    • Mehmet Aktay sagt:

      Alle die hier jetzt den Islam weisswaschen wollen und behaupten, dass Illi und Blancho nicht repraesentativ fuer die Moslems sind, sollten mal im Inernet nachlesen gehen, idealerweise auf Webseiten, die nicht von den politisch korrekten Medien gefuehrt werden. Dann wird man sehen, dass Illi und Blancho nicht anders als 90% der Moslems weltweit sind. Etwas anderes zu behaupten ist Realitatesverweigerung.
      Dank der politischen Korrektheitspest kann ich hier nicht mal schreiben, dass Islam und Menschenrechte inkopatibel sind ohne vom TA zensuriert zu werden

    • Mehmet Aktay sagt:

      Falsch. Absolut falsch. Illi und Blancho sind gute Muslime. Sie leben den Islam genau so, wie es Ihnen im Koran und den Hadithen vorgeschrieben wird. Ich als ex-Muslim kann Ihnen das versichern.

      • Wahhabiten verfälschen sowohl Qur’an als auch Hadithe. Das ist hinreichend belegt.
        http://www.al-islam.org/new-analysis-wahhabi-doctrines/

        • Mehmet Aktay sagt:

          @Parvaneh Ferhadi, dann sagen Sie das Doch mal den Wahibiten selber. Sie werden dann vermutlich eine kleine Lektion in Sachen Schariastrafrecht bekommen.
          Ihr Namen tönt persisch. Sind Sie Schiitin? Ich denke, dass die allermeisten Sunniten betr. korrekte Interpretation des Korans mit den Schiiten ebenfalls nicht einverstanden sind, um es sehr diplomatisch auszudruecken. Woher nehmen Sie also das Recht zu beurteilen, welche Interpretation des Islam die richtige ist?
          Und was sagen Sie dazu, dass der Koran, gem. Islam Gottes Wort, voller Widersprueche und Fehler ist? Gott macht keine Fehler.

    • Ernst Graf sagt:

      Bravo Herr Safado,
      Ihre Interpretation ist völlig richtig. Dem ehemals linken Demo Anführer Patrick Illi ist kein Allah erschienen auf dem „Weg nach Damaskus“. Die linken Protestler früherer Jahre haben ihn aus ihren Reihen ausgeschlossen, und deshalb sucht er eine neue Möglichkeit seinen kranken Narzissmus auszuleben. Der ISZR bietet ihm dafür das Forum. Die beiden bösen Buben haben sich zu Gurus gemausert, wie man sie auch im Hinduismus kennt. Die Anhänger finanzieren ihnen ein Luxusleben und werden dabei ausgenommen wie die Hühner, welche goldige Eier legen.

  • Ursula Badertscher sagt:

    Wer wirkt wohl glaubwürdiger? Das kulturelle Insiderwisen von Frauen wie Keller-Messahli oder Hirsi-Ali, oder die romantisierten Kultur-Vorstellungen einer aussenstehenden Journalistin, die ja selber den Kampf um unsere Frauenrechte bestenfalls vom Hörensagen kennt, weil sie geboren wurde als diese schon längst etabliert waren…
    Für letzteres kann sie zwar nichts dafür – für ihre Naivität und mangelnde Hinterfragungsbereitschaft hingegen schon.

  • Heinz Binggeli sagt:

    Ich empfehle allen die hier im Blogg Schreiben und Lesen liest mal das Buch “ Mein Abschied vom Himmel“ von Hamed Abdel-Samed!!!
    Es wird Ihnen die meisten Fragen beantworten!!!

  • ali ahmeti sagt:

    entschuldigt bitte, aber diese frau keller ist ein witz…mit ihrem forum treibt sie eine one-woman-show. sie wird von keiner muslimischen organisation akzeptiert, egal ob radikale oder liberale. aber ich verstehe die meisten, die ihr applaudieren, sie nennt sich „muslimin“ und sagt wir muslime sind das letzte, was es auf der welt gibt. ist doch genau das, was die meisten nicht-muslime hören bzw. lesen möchten. das ist eine art „selbstbefriedigung“…

    • Ahmeti, was Sie zu Frau Keller sagen, ist eine einzige, widerliche Verläumdung. Zu welcher Gruppe Muslime nun Sie gehören ? -dazu braucht man nicht lange zu rätseln.

    • Damian sagt:

      Hast Du den Artikel oben überhaupt gelesen oder möchtest Du einfach beleidigen? IZRS-Mitglied?

    • Martin Frey sagt:

      Entschuldigung bitte, aber Ihr Votum ist auch ein Witz. Mit keinem Wort versuchen Sie auch nur, auf Argumente anderer einzugehen. Die Sie wahrscheinlich nicht teilen, auch nicht teilen müssen da man bei uns die Meinungsfreiheit kennt. Und sowas wie kritisches Hinterfragen ist wohl nicht vorgesehen, Hr. Ahmeti. Und das ist meines Erachtens genau das, woran grosse Teile der islam. Welt heute kranken, ganz im Ggs. zu früher, als die islamische Welt bedeutend aufgeklärter war als heute. Fähigkeit zur Selbstkritik ist der Schlüssel um im Leben voranzukommen, Leute schlechtzumachen dafür nur billig.

    • Oski Hauser sagt:

      Ahmeti..merken sie, weshalb die Kreuzzüge nie vorüber sein werden?

  • jromao sagt:

    Mais pourquoi une Mosquée ?? Est-ce qu on construit des églises dans les Pays Arabes ?? Arrentons cette manie de laisser faire tout e n importe quoi. NON, NON, NON ET NONNNNNNN

  • John Kipkoech sagt:

    Ich habe noch nie davon gehört, dass eine Moschee nur einer bestimmten Richtung des Islams dient. Das Haus tut nichts zur Sache. Die Frage ist lediglich, was wird gepredigt und gelehrt in einem solchen Haus. Wenn zu Terror und Radikalismus aufgerufen wird, kann der Staat einschreiten – dass ist verboten. Die Moschee ist kein Problem und was dort gepredigt wird wissen wir (noch) nicht, wird es zu bunt, wird man es abstellen.

    • Urs Widmer sagt:

      @John Kipkoech: Wollen Sie wirklich wissen was in Moscheen in Europa gepredigt wird? Mit versteckter Kamera aufgenommen und deutsch untertitel. http://kitmantv.blogspot.com/2010/08/undercover-mosque-german-subtitles.html

      • Ursula Badertscher sagt:

        Danke für den Link. Das ist wirklich starker Tabak!
        Wir müssen unbedingt ein scharfes Auge auf diese Saudi gesponserten Extremisten richten, sonst werden unsere Rechte als Kuffarokraten (islamistisches Schimpfwort für Demokraten…) tatsächlich schleichend untergraben.
        Gegen das wahabistische Endziel wirkt selbst die die viel zitierte superkapitalistische New World Order wie ein Ferienlager…

      • Helveticus sagt:

        @Widmer: Kipkoech weiss genau, was in den Moscheen gepredigt wird. Der macht hier auf Wolf im Schafspelz. Lesen Sie mal seine Kommentare im letzten Blog.

  • Egon Stein sagt:

    Aus unserer westlichen Kultur ist die Justiz-und Polizeiordnung gewachsen. Der Islam untersteht einer unter ihm gewachsenen Kultur- und Rechtsordnung, die mit der westlichen Kultur -und Rechtsordnung im Widerspruch steht; sie ist inkompatibel mit der Europäischen Kultur. Weil nur eine Rechtsordnung den Frieden in der Gesellschaft garantieren kann, muss sich jede andere Kultur in der Schweiz , dieser Rechtsordnung unterordnen. Das gilt gleicher massen für Russische- oder Muslimische Gebetshäuser und ihre
    darin betenden Menschen. Egon Stein, Meggen >egon.stein@bluewin.ch<

  • Karin Zink sagt:

    Liebe Frau Keller-Messahli,
    Ihre Befürchtungen sind real und nachvollziehbar. Nun, Sie wissen, wer in diesem Land den Mut besitzt, solchen Entwicklungen entgegenzutreten und durchzuziehen. Also lamentieren sie nicht, sondern wenden Sie sich an ihn,aber nur, wenn Sie danach nicht den schwarzen Peter seiner partei in die Schuhe schieben wollen. Wenn Sie Ihen Glaubensbrüdern uns Schwestern wirklich helfen wollen, dann müssen sie richtig Farbe bekennen und sich an Blocher wenden. Er ist der einzige, der helfen kann, nicht nur Ihnen, sondern auch der Schweiz.

    • Ernst Graf sagt:

      Ein anderer Guru soll helfen?
      1. Das wird sich Frau Keller Messahli nicht antun.
      2. Herr Blocher ist nicht so islamfeindlich, wie seine Partei. Beim Minarettverbot blieb er auf Distanz und hat kein Geld gespendet.
      3. Frau Keller ist auch für ein Burkaverbot, die SVP dagegen nicht. Die jüdischen Zensoren haben diese Forderung aus dem SVP Programm entfernen lassen.

    • Damian sagt:

      Darum hat Blocher bei seinem Amtsbesuch in der Türkei, als amtierender Bundesrat, auch Schweizer Gesetze kritisiert! Einfach lächerlich.

    • Oski Hauser sagt:

      So pessimistisch würde ich das nun auch wieder nicht sehen Frau Zink. Es sind viel die genug haben, einzig sich (noch) nicht trauen etwas laut zu sagen.
      Immerhin ein gutes Beispiel war doch die Minarettabstimmung.

  • Mehmet Aktay sagt:

    “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”

    Cem Ödzemir, Parteivorstand der Grünen, “Hürriyet” vom 8.9.1998

    • Und? Falls er das wirklich so gesagt hat, sagt dass rein gar nichts über den Islam an sich sondern höchstens etwas über Cems Verständnis seiner türkischen Wurzeln. Ich nehme an sie beziehen sich auf Michael Mannheimers Blog, der leider vergisst, das türkische Originalzitat zu verlinken. Ob er wohl richtig übersetzt hat?

      • Roland K. Moser sagt:

        Er hat für den Islam gesprochen.

      • Mark Mathis sagt:

        Gehts hier auch ums Türkentum, oder gar um Poesie? „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Zitat R. Erdogan, heute türkischer Ministerpräsident, anno 1998.

  • Adrian Stampfli sagt:

    Lustig wie manche hier die Diskriminierung von Frauen als Argument gegen den Islam anführen.Wie war es noch in den 1950ern? Der Mann entschied und die Frau hatte sich zu fügen. in der Schweiz hat ja auch das Frauenstimmrecht eine sooo lange Tradition, 1971 und lange von der SVP bekämpft!

    Im übrigen gibt es klare Gesetze, wenn islamische Prediger oder Gläubige dagegen verstossen (etwa durch Hetze, Diskriminierung, Nötigung etc.) kann man sie bestrafen, solang man ihnen aber nichts nachweisen kann, muss man sie in Frieden lassen und ihnen die gleichen Rechte geben wie den Juden und Christen.

    • Roman Günter sagt:

      Herr Stampfli, im Gegensatz zu allen anderen Ländern (ausser Bundesstaat Colorado), wo das Frauenstimmrecht per Staatsdekret eingeführt wurde, haben in der Schweiz die Mehrheit der Männer für ein Frauenstimmrecht gestimmt. In einer vom Islam geprägten Gesellschaft wäre dies nie möglich gewesen. Religion kann in der Schweiz eigentlich nur persönlich ausgeübt werden, sobald jemandem Zwang auferlegt wird (Kinder, Frauen oder Gruppen) wird es widerrechtlich und sollte als Offizialdelikt (z.B. Kindsmisshandlung) betrachtet und kompromisslos geahndet werden.

    • Diskriminierung der Schweizer Frauen in den 50er Jahren? Unsere Mütter trugen damals kecke Bibi-Hütchen, enge 7/8 Jupes und Stöckelschuhe – sehen so diskriminierte Frauen aus?

  • Frank Jones sagt:

    Wer denkt, Islam ist Frieden,hat keine Ahnung.Mohammed ruft im Koran und den Hadithen mehrmals zum Mord von Juden und anderen auf.Wer will da noch behaupten, dass Illi und Blancho untypische Moslems sind?
    Einer der am meisten zitierten Verse aus den Hadithen:

    „Der Prophet [Mohammed] sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um!“

    al-Buchari 4:52:17

    • Ernst Graf sagt:

      Das steht auch ungefähr so in den Schriften Luthers gegen die Juden

      • Frank Jones sagt:

        @Ernst Graf, ach wirklich? Luther rief nie zum Mord von Juden auf. Und noch wichtiger,Luther repraesentiert nicht die Lehre Jesus, welcher, im Gegensatz zu Mohammed, Frieden,Liebe und Vergebung predigte. Mohammed hatte Sklaven,mordete, fuehrte Krieg etc. Und das wollen Sie rechtfertigen? Finde ich ziemlich krass…

      • Roland K. Moser sagt:

        Wir wissen, dass das Christentum 2000 Jahre lang Europa terrorisiert und die menschliche als auch technische Entwicklung absichtlich verhindert hat. Nun geht es um den Islam. Und der will Europa wieder 2000 Jahre in finsterste Dunkelheit stürzen.

      • RobertW sagt:

        Interessant zu sehen, dass Ernst Graf den Mordaufruf an Juden zu rechtfertigen versucht. Widerlich. Ich bin sicher, Ernst Graf sieht sich perverserweise als toleranter Mensch. Absolut unerträglich ist das. Mir wird übel.

    • Abdel Thuma sagt:

      Zum rassistischen Aufruf gegen Juden passt auch, was der Pressebeauftragte dieses Zentralrates auf seiner Webseite «Pro-PLO.org» verlauten liess: «Zwei Linienbusse voll mit Zionisten-Besatzungs-Bastarden gesprengt. Die Brüder erlegten min. 16 Zionisten und mehr als 91 wurden verletzt». Ein anderer Beitrag: «Explosion in Taba, Hilton in die Luft gesprengt, viele Zionisten-Schweine in kleine, handliche Stücke zerlegt. Mind. 35 Tote, 250 Verletzte. In Gaza feiern die Massen. Allahu Akbar!»
      Das zeigt eigentlich schon deutlich genug, dass solche Typen mit einem Rechtsstat nicht kompatibel sind.

  • Gilles Cain sagt:

    Der Islam als Ideologie führt zur Verarmung, zu einer gewaltzentrierten Gesellschaft und zu einer Welt, in der die Schwachen durch hinterlistige Anschläge weiter zerstören statt zu erbauen. Quod erat demonstrandum.

  • Phil sagt:

    Comme le disait si bien Recept Tayip Erdogan: „Il n’y a pas d’islam Radical, il y a un islam“. Il est vrai, il y a des musulmans, certains modérés, certains radicaux, mais l’islam est radical, qu’on le veuille ou non. Il suffit de lire le Coran pour s’en rendre compte. Vous savez très bien qu’aucun musulman en Suisse ne s’opposera à ce projet, ni aucun suisse d’ailleurs sous peine d’être traité d’immonde raciste islamophobe dans une société qui prône le multiculturalisme à sens unique. Quant à ceux qui ont déclenché le printemps arabe, ils n’ont réussi qu’à ammener les islamistes au pouvoir.

  • Marc Christen sagt:

    Ich denke alles sieht anders aus, wenn man nicht von einer Religion spricht, sondern eher von einem wesentlichen Anteil der Weltbevölkerung. Man kann den Islam meinetwegen verteufeln, aber nicht einen wesentlichen Teil der Weltbevölkerung. Und es geht um diese, und nicht in erster Linie um den Islam. Man kann nicht die Hälfte der Welt wegwünschen, sonst macht man sich damit selbst zum Ausserirdischen. Deshalb fände ich die Idee auch gut, wenn solche Orte entstehen würden, bloss von Leuten mit wirklich guten Absichten, nicht irgendwelchen Witzfiguren.

  • Markus Keller sagt:

    Und wiedereinmal ein Ilsamisch-/Christliches Tehma welches von einem Christlich-/Islamischen Autor/Journalist auf die eine oder andere Seite, mehr oder weniger objektiv betrachtet wird.
    Für mich stellt sich die mitlerweile die Frage: Existiert eigentlich kein wortgewantes Exemplar eines Atheisten? Wo bleibt der scharfe analythische Verstand einer Persönlichkeit die frei von jeglicher zwängerei der einen oder anderen Seite, quasi neutral, sich dem Thema annimmt?

    • Mark Mathis sagt:

      Die atheistischen Grossdenker tummeln sich hier in den Kommentarspalten 🙂

    • Marco Casutt sagt:

      Doch, auch die gibts. Bloss kommen die in den Medien und der theistischen Gesellschaft im Allgemeinen kaum zu Wort.

    • Roland K. Moser sagt:

      Ist es Ihnen analytisch genug, wenn ich Ihnen sage, dass die Heimat des Juden- und Christentums und Islam im Nahen Osten liegt und diese „Religionen“ demzufolge nicht nach Europa gehören?

    • Anh Toan sagt:

      @Markus Keller: Eine neutrale Stellungnahme zum Thema Bau einer Moschee in einem Gewerbegebiet findet sich in juristischer Fachliteratur zu Raumplanungs- und Baurecht. Zonenrechtliche, bau- und feuerpolizeiliche und noch eine Menge mehr Vorschriften müssen eingehalten werden. Das vielleicht irgendwann, irgendeiner, irgendwelche Lügen in diesem Gebäude verzapft, ist absolut irrelavant zur Beurteilung der Gesetzeskonformität des Gebäudes, sondern allenfalls strafrechtlich gegen die entsprechenden Personen (Staatsschutz, Nötigung, Betrug, Rassismus etc.). Lügen an sich ist aber legal.

    • Roland K. Moser sagt:

      Lesen Sie Richard Dawkins Gotteswahn. Witzig und analytisch.

  • Belkise Sinai sagt:

    Ach Frau Keller-Messahli. Sie langweilen uns so sehr mit ihrer Angstmacherei!
    Dass ausgerechnet Sie und ihr Verein, mit 230 Mitgliedern dem IZRS etwas sagen will, da
    kan ich nur den Kopf schütteln. Bin Muslima und fühle mich durch sie angegriffen und in keinster Weise vertreten.
    Also, behalten sie ihre Furchteinflösse für sich und werden sie nicht hochmütig. Im Gegensatz zum IZRS mit über 2000 Mitgliedern, sind sie wohl kaum stellvetretender!!

    • Damian sagt:

      Ah ja, aber 2000 Mitglieder sollen stellvertretend sein für die 90% aller Muslimen in der Schweiz die ihren Glauben nicht aktiv praktizieren?

      Wenn Blancho nicht einmal über die Lippen bringt, dass er die Steinigung von Frauen verurteilt – und (offenbar) 2000 Personen trotzdem in seinem Konvertitenverein mitmachen, so ist das sehr wohl furchteinflössend für jeden vernünftigen Menschen.

      • Helvetia sagt:

        Damian, keine Antwort ist manchmal eben auch eine Antwort. Blancho und alle, die so in Nachthemden und Bärtchen rumlaufen und deren Frauen von oben bis unten schwarz gekleidet und oft auch im Gesicht verschleiert sind, befürworten ganz klar die Scharia à la Saudi Arabien. Also steinigen, Handabhacken, Todesstrafe für Aposthasie, Homosexualität sowie strengste Geschlechterapartheid. Nur kann er das jetzt (noch) nicht sagen. Und wenn eine Frau das auch noch befürwortet, kann ich nur den Kopf schütteln. Diese Leute verwenden unsere eigenen Gesetze dafür, diese dann später abzuschaffen!

    • Aha hochmütig … Belkise Sinai, ist wohl jeder in Ihren Augen, der sich wagt, selbständig, ausserhalb der hergebrachten muslimischen Doktrin zu denken.

  • Claudia Blumer sagt:

    Der wirtschaftliche Profit ist nicht das wichtigste Kriterium. Meine Aussage ist: Der Aufschrei gegen ein islamisches Kulturzentrum, das erst als Idee existiert, ist unverhältnismässig. Wenigstens sind dadurch die chronisch unterbesetzten Geldwäschereibehörden alarmiert. Gut wäre hingegen, wenn Parallelgesellschaften und Geldwäscherei in allen Bereichen konsequent bekämpft würden.

    • Abdel Thuma sagt:

      Unverhätnismässig finden Sie das? Und das, was der Pressebeauftragte dieses IZRS auf seiner Webseite «Pro-PLO.org» verlauten lässt, ist das verhältnismässig? «Zwei Linienbusse voll mit Zionisten-Besatzungs-Bastarden gesprengt. Die Brüder erlegten min. 16 Zionisten und mehr als 91 wurden verletzt». Ein anderer Beitrag: «Explosion in Taba, Hilton in die Luft gesprengt, viele Zionisten-Schweine in kleine, handliche Stücke zerlegt. Mind. 35 Tote, 250 Verletzte. In Gaza feiern die Massen. Allahu Akbar!»

    • Frau Blumer, habe ich falsch gelesen? Hiess doch der Zeitungsartikel „Der IZRS soll seine Moschee doch bauen! Sie sprechen mit doppelter Zunge.

    • Martin Frey sagt:

      Entschuldigung, Fr Blumer, ab Ihre Stossrichtung im Artikel war eine andere. Ganz abgesehen davon dass Geldwäscherei zwar kriminell ist und geahndet werden soll wie jedes andere Delikt, steckt da keine totalitäre, ab- und ausgrenzende Ideologie dahinter, die nicht nur unser liberales Gesellschaftsmodell bedroht, sondern auch die Integrität und Freiheit der muslim. Bevölkerungsgruppen. Das Hauptziel des globalen Salafismus sind zuallererst die anderen Muslime, und dann wir „Ungläubige“. Sie sollten sich vorab mit der Ideologie dieser Gruppierungen auseinandersetzen, alles andere ist gefährlich.

    • Roland K. Moser sagt:

      Der Aufschrei ist nicht unverhältnismässig. Der Islam stellt eine grosse Gefahr für uns dar.

    • Mark Mathis sagt:

      @Frau Blumer: Ihre Kernaussage haben Sie mit allerlei unangemessenen und unpassenden Vergleichen garniert, die darauf abzielten, islamistischen Extremismus zu verharmlosen. Nun gibt nicht mehr nur der Aufschrei wegen dem geplanten IZRS-Zentrum zu reden, sondern auch das Medien-Ereignis, dass Sie mit Ihrer unglaublich naiven Kolumne geschaffen haben.

  • Erwin S. sagt:

    Es geht schon LANGE nicht mehr um Wertediskussionen, oder welcher Islam besser oder schlechter ist.
    Es geht um VIEL Wichtigeres: die Zahl der Muslime in der CH liegt schon bei über 400’000 und hat sich seit 1980
    verfünffacht. Durch Zuwanderung und der deutlich höheren Geburtenrate bei Muslimen bleibt nur eines festzustellen:
    Die Schweiz wird ein muslimisches Land werden. Wir können es zulassen, oder nicht. Recherchiert mal selber bei bfs und Kantonen. Die Diskussion in der Schweiz muss entemotionalisiert werden. Es geht nicht mehr um Inhalte, sondern um rein sozio-demografische Entwicklungen.

  • Maria Pfister-Senn sagt:

    Frau Keller, könnte es sein, dass der IZRS den Muslimen in der Schweiz schadet, weil er das wahre Gesicht des Islams zeigt, das Gesicht, das so viele „Moderate“ krampfhaft und unter Aufbietung aller Taqqiya-Künste unter dem Orientteppich zu halten versuchen?

  • Hannes Weder sagt:

    Ich sehe hier ziemlich viele ziemlich blauäugige Kommentare.
    Islam ist ein Wolf im Schafspelz.
    Viele hier werden das vermutlich eines Tages auf die schmerzliche Weise lernen.

  • Falcon Kammer sagt:

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
    Recep Tayyip Erdogan Türkischer Ministerpräsident

    Wann wacht ihr endlich auf?!

    • Der Erdogan wird doch auch von den westlichen Regierungen als moderater Islamist hofiert.

      • Helveticus sagt:

        Viele halten ihn für den Darbellay Kleinasiens und seine Islamisten-Partei für eine Art CVP des Nahen Ostens. Katastrophale Fehleinschätzung. Dass der politische Katholizismus – überhaupt und auch in der CVP – bedeutungslos geworden ist, vergessen die Kulturrelativisten natürlich. Erdogan ist eher eine Art islamischer Blocher oder Haider.

    • Damian sagt:

      Erdogan wurde für diese Äusserung vom türkischen Staat bestraft!

      • Bitte Näheres zur Bestrafung von Erdogan, weil sonst wenig glaubhaft.

        • Mark Mathis sagt:

          Wikpedia: „Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten (….) (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt.“ Mitte 1999 war er aber schon wieder frei und mutierte wenig später zum astreinen Demokraten 😉

  • Wüthrich sagt:

    Erstaunlich dieser Artikel. Eine äusserst gute und klare Zusammenfassung, was wir vom islamischen Zentralrat zu erwarten haben! Zum Glück gibt es unter den Muslimen Leute, die nicht so naiv sind. Die Schweizer müssen da noch lernen. Ob der Islam an und für sich mit dieser Weitsicht umzugehen weiss, muss sich erst noch zeigen.

  • McDynamaik sagt:

    Leute, welcher der islamischen Glaubensgemeinschaft angehören kommen in unser Land, machen Geld und schlussendlich wollen sie noch Moscheen bauen. Komischerweise sehe ich jeden Tag solche mit einem neuen, schön polierten und auch nicht unbedingt billigen BMW rumfahren, während Einheimische gerade mal ihre Wohnung zahlen können. Anpassen wollen sie sich ja ebenfalls nicht,man beachte Burkas, was in meinen und auch in vielen anderen Augen nicht der Gesellschaft unseres Landes entspricht. Gewalt geht ebenfalls auch von vielen solchen aus…einen positiven Punkts hats,sie machen die „Drecksarbeit“

  • Hans Hegetschweiler sagt:

    Selbstverständlich gibt es einen nach innen gewandten gemässigten Islam und es gibt unter der Milliarde Muslims Dutzende oder Hunderte von Millionen, die ihre Religion ähnlich praktizieren wie die Christen hier. Gerade die Schweizer, die mit den Bosniern und Albanern zusammenleben, müssten das wissen. Viele Kommentatoren hier schreiben über den Islam, ohne je in einem islamischen Land gelebt zu haben und ohne Muslime zu kennen. So entstehen Vorurteile. Ich bin aber auch dafür, die Salfiten Moscheen bauen zu lassen. Wahre Toleranz zeigt sich gegenüber denen, die wir nicht mögen.

    • Abdel Thuma sagt:

      Dann können Sie aber gleich auch Tür und Tor für andere Rassisten, Menschenverachter und Faschisten öffnen. Frei nach Ihrem Motto: „Wahre Toleranz zeigt sich gegenüber denen, die wir nicht mögen.“

      • Hans Hegetschweiler sagt:

        Es geht nicht um das Öffnen von Tür und Tor, es geht darum, ob man einen Bau, der den Bauvorschriften entspricht, erlaubt oder aus ideologischen Gründen verbietet. Und ja, das müsste man auch Faschisten und Menschenverächtern (was ist das), wenn sie keine Gesetze brechen, erlauben (deshalb habe ich die Rassisten nicht erwähnt). Wenn die Glaubens- und Gewissensfreiheit und die Meinungsäusserungsfreiheit nur Menschen einschliesst, die ohnehin die gleichen Grundwerte wie wir haben, dann können wir sie auch abschaffen.

        • Katia sagt:

          Hallo? Die logische Folgerung aus ihren Argumenten ist, dass man in der Schweiz dann auch Hitler-Denkmale und -Verehrungshallen bauen darf, inkl. der Gründung einer neuen NSSAP (Nationalsozialistische Schweizerische Arbeiterpartei.) „Tolle“ Sichtweise… Und jeder darf fröhlich Hitlers Ideologie verkünden – solange darauf keine Taten folgen… Aber die würden folgen, da können Sie sicher sein! Ihre Sicht ist menschenverachtender Liberalismus, da hört meine Toleranz auf. Und jetzt entschuldigen Sie mich bitte, ich muss mal kurz ins Badezimmer, meinen Magen via Speiseröhre entleeren.

        • Oski Hauser sagt:

          Hegetschweiler…Deshalb bin ich für ein rechtsextremes Begegnungszentrum zonenkonform gebaut und direkt neben der geplanten Moschee!

        • Roland K. Moser sagt:

          Die Sozialisten haben Sie vergessen!

    • Roland Kämpe sagt:

      Der Begriff ‚Toleranz‘ wird häufig – viel zu häufig – falsch ausgelegt.

      ‚Toleranz‘ soll nicht etwas Negatives, nicht ein Dulden wohl oder übel sein.
      Sie gehört aber zu den Spielregeln der Demokratie. Darum sind wir intolerant nur gegen Intolerante nach dem Grundsatz berechtigter Notwehr:
      „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit!“

      In Deutschland gibt es 37’400 offiziell bekannte, bekennende muslimische Extremisten und 29 islamistische Organisationen.
      Soweit wollen wir’s in der Schweiz nicht kommen lassen, oder?

    • Helveticus sagt:

      @HH: Au ja, und als nächstes bauen wir ein revisionistisches Dokumentationszentrum für unseren Holocaust-Leugner Jürgen Graf. Am besten gleich in Zürich-Enge.

  • Jessica Alberici sagt:

    Natürlich gibt es Muslime, die offener und tolleranter sind, und die sich eine eigene Meinung zum Koran schaffen, leider zeigen sie uns nicht, dass sie die Mehrheit sind. Der Respekt der Religion muss gegenseitig sein, und das erfolgt aber nicht. Mit Worten sagen alle islamische Länder, dass sie tolerant sind, in der Tat ist es aber schwer, diese Toleranz umgesetzt zu sehen.
    Und schon eine Religion die nur so strikt gefolgt sein muss, sonst wird man zum Verräter, die Frauen und Männer noch als ungleiche betrachtet,usw. (vieles sollte noch erwähnt werden) kann sich nicht als tolerant vorstellen

  • Jessica Alberici sagt:

    Danke Frau Keller-Messahli, für diesen Artikel!

  • Gratuliere Frau Keller.Unsere Ahnungslosen, nicht nur bei den Liberalen, merken gar nicht, dass eine Moschee neu und gross in oder bei der Schweizer Hauptstadt Bern, aus muslimischer Sicht, an Symbolik gar nicht zu übertreffen wäre. Ein Sieg über das tumbe Schweizervolk, das die Unverschämtheit hatte, ein Bauverbot für Minarette auszusprechen und damit den wühlenden Islam in die Schranke zu weisen.Siehe auch Haus der Religionen in Bern:Buddhisten = 800m2, Muslime 500m2, Christen und andere je 150m2. für den Betraum.Mir sagt das genug..

  • Michel sagt:

    NON ! NON et NON !!! Que Blancho & Co aillent s’établir ailleurs ! Là où leurs „convictions“ et leur vision très personnelle de l’Islam est glorifiée, là où la toute puissance du mâle islamiste par rapport à la femme peut s’exercer dans une liberté très pratique…Quand aux femmes clâmant leur bonheur et leur joie de participer à cette mascarade de religion qu’elles suivent docilement leur maître et bon débarras. Je n’ai pas envie que nos gosses fassent des cauchemards en croisant des émules de Bélphégor dans nos rues !!!

    • yenamarre sagt:

      Bélphégor, il y a longtemps que je n’avais entendu ce mot, moi je les appelle comme ça et ma fille et son copain, les ninjas, beurck, comment peut-on se prosterner devant autant d’humiliation, ces mecs se prennent pour Dieu, ils devraient avoir honte. Pas de mosquée, après cela deviendra un nonmanland, dehors les fascistes, eux-mêmes ont copiné avec hitler pour tuer tout ce qui ne ressemblait pas à leur doctrine. Après ils viennent nous dire que nous on est des fascistes, si cela était, la Suisse n’aurait pas prospéré et les gens ne seraient pas ce qu’ils sont aujourd’hui

  • “ … ohne in einem islamischen Land gelebt zu haben“. Ist aber auch nicht nötig, da wir ja keine Analphabeten sind und die Bilder aus den Vierteln europäischer Grosstädte, wo verschleierte Frauen die Regel sind, werden uns täglich vor Augen geführt. Und ja, sind es jetzt „Dutzende oder Hunderte von Millionen, die ihre Religion ähnlich praktizieren wie die Christen“ ? Ihr Statement, salafistenfreundlich und scheintolerant, ist eine einzige Feindschaftserklärung an die Frau. Ein Grund zum Aufschreien.

    • Damian sagt:

      In der Schweiz üben 90% der Muslime ihre Religion nicht aktiv aus.

    • Ernst Graf sagt:

      Frau Juillerat,
      Ägypten ist bevölkerungsmässig das grösste arabische Land (ca 80 Millionen) . Ein Drittel der Wähler und Wählerinnen haben für liberale und säkulare Parteien gestimmt. Es sind also tatsächlich -wie Frau Keller schreibt- allein in Ägypten Millionen gegen einen militanten Islamismus angetreten.
      Frau Juillerat ich hasse es, wenn immer alle Muslime in einen Topf geworfen werden, und dass Sie keine Analphabetin sind, verdanken Sie unter anderem gerade auch den Arabern, welche griechische Philosophie vor christlichen Fundis in die Neuzeit herüber gerettet haben.

      • Helveticus sagt:

        Hmm…vielleicht waren die Nah-Ostler, die uns das antike Wissen gerettet haben, aber auch gar nicht mohammedanisch? Was denken Sie, wäre das möglich und plausibel?

        • @ Graf: 2/3 Fundis gegen 1/3 Moderate – nicht gut für die junge Demokratie. Den Eintopf weise ich an Ihre Adresse zurück.
          Hmm … und ich glaube, es waren die Perser und nicht die Araber, die mit der Übermittlung der griechischen Philosophie.

      • @Graf, zeigen Sie mir die Stelle auf, wo ich alle Muslime in den gleichen Topf werfe? Sie unterstellen mir etwas, was nicht zutrifft. Ganz und gar nicht Gentlemen like. Und Sie verwechseln die Araber mit den Persern.

      • @Herr Ernst Graf aber jetzt im Ernst: 1/3 Moderate gegen überwältigende 2/3 Fundis. Adieu arabischer Frühling mit dem bewundernswerten Einsatz der laizistisch gesinnten Jugend. Die Religiösen haben sie um Ihren Verdienst geprellt. – Apropos griechische Philosophie … es waren die Perser und nicht die Araber. Und das noch: ich mache nicht auf Eintopf.

      • Oski Hauser sagt:

        genau Herr Graf und die Null haben die Araber auch erfunden und wir sind zu ewigem Dank verpflichtet.
        Wo die Griechen heute hocken braucht keine Erklärung, trotzdem sie die Philosophie und Demokratie erfunden haben und mathematisch ist bei den Arabern gelinde gesagt, auch nicht mehr viel passiert danach.
        Hauptsache tolerant zu allem und jedem, es könnte ja ein Geschäftli den Bach ab gehen wenn nicht, oder noch schlimmer, jemand denkt schlecht über uns ach so pflichtbewussten Schweizer.

  • Marc Bachmann sagt:

    Man sollte weltweit diesen ganzen Humbuck Religionen und Glauben verbieten. Nichts hatte der Menschheit mehr Übel, Leid und Tod gebracht, als dieser ganze Klimbim, den sowieso niemanden beweisen kann und noch keiner Gott oder sowas ähnliches gesehen hat. Alle Religionen beanspruchen die einzige und richtige Wahrheit fürs sich, aber keiner kennt und weiss sie wirklich. Genau so wie sie alle behaupten, sie seien die einzigen Friedlichen. Aber alle morden sie sich gegenseitig ab. Wie sagten die Gallier über die Römer? Genau, die spinnen……. die Gläubigen!

    • Beat sagt:

      Leute wie Sie Hr. Bachmann sind ca. als gleich gefährlich einzustufen wie Hr. Blancho. Die Radikaliität mit der Sie gegen die Religionsfreiheit eintreten wollen ist durchaus ähnlcih zu sehen. Es würde für einen sehr grossen %-Satz der Menschen in unserem Land Unterdrückung bringen.

      • Marc Bachmann sagt:

        So ein Blödsinn. Ich bringe niemanden um, weil er die Welt anders sieht als ich. Ich bestehe nicht darauf, dass ich DIE WAHRHEIT weiss. Ich versuche niemanden zu bekehren. Ich terrorisieren niemanden. Ich unterdrücke niemand. Ich urteile nicht über andere. Ich schreibe niemandem vor, wir er leben muss! Ich zettle keine Kriege an. Die Liste würde sich unendlich erweitern lassen, was alles schon im „Namen Gottes“, der Religionen und Glauben die Menschheit über sich ergehen lassen musste und noch wird. Haben Si e es gecheckt um was es mir ging?

  • Rolf Fritz sagt:

    In islamischen Staaten haben andere Religionen einen schlechten oder gar keinen Stand. Wo der Islam ein starke Minderheit besitzt, ist Krieg und Terror. Wer’s nicht glaubt, sollte den Tagi lesen und die Tagesschau ankucken. Wieso ist das, was man täglich sieht und hört, für Viele nicht die Wahrheit?

  • Rieux Alec sagt:

    Radikale Burka-Lösung: ab nach Dubai. Mit dem Berner Münster! Blancho kann dort in temporärer Anstellung kostenlos Weihrauch verteilen, Frau Illi Burkas nähen. Letzteres lässt sich teuer in die Schweiz exportieren, boah. Mit etwas Humor hinter einer radikal-konvertierten Schweizer Burka sollte das möglich sein. Damit bliebe man sogar finanziell unabhängig.

  • Thomas Läubli sagt:

    Dass die Islamisten nun aus Trotz eine überdimensionierte Moschee bauen, ist nur folgerichtig. Mit dem Minarettverbot wollte Ulrich Schlüer die radikalen Kräfte unter den Muslimen stärken. Dies ist ihm offensichtlich gelungen, und der Schweizer kann nur noch in die Röhre gucken, weil das von Schlüer als wirkungslos konzipierte Minarettverbot daran nichts ändern wird. Ich habe kein Mitleid mit der Mehrheit der Wähler, die mit dem Minarettverbot ein Zeichen für die Islamisierung gesetzt haben.

  • Andrew Dantes sagt:

    Warum weigern sich so viele, hinzuhören wenn jemand spricht, der/die Ahnung von etwas hat? Warum weigern sich so viele, hinzusehen wenn sich Extremismus aufbaut und steigert? Komischerweise poltern viele gegen die SVP und gegen Blocher, bei Blancho und Co. sind alle unendlich liberal und tolerant! Wieso?
    Ich weiss, dass es einen moderaten Islam gibt, ich kenne genügend Muslime, die ich sogar Freunde nenne. Aber Blancho und seine Schergen sind nichts als Hetzer und schaden tatsächlich dem Islam, wie aber auch uns als Land!

  • Christof Locher sagt:

    [ob wir dem Salafismus – die menschenfeindlichste islamische Praxis, wie wir sie von Saudiarabien her kennen und gegen die zurzeit Millionen Menschen in den arabischen Ländern ankämpfen – in der Schweiz zum Durchbruch verhelfen wollen. Und der Markt hat nichts dagegen, es locken Profite für Baugewerbe und Tourismus.] Die MIllionen Menschen in der Arabischen Welt kämpfen nicht gegen einen feindlichen islam sondern gegen Tyrannai der Diktatoren es gab wahlen in egypten und tunesien und siehe da die Muslimbrüder sind die gewinner! Von wegen die Leute wollen keinen islam in ihren Ländern!!

  • Silvan Geissmann sagt:

    Religionsfreiheit sollte heissen : Freiheit VON Religion.

  • Ursula Stähli sagt:

    Sehr treffend Frau Keller-Messahli! Schon bei „Himmelsreise, Mein Streit mit den Wächtern des Islams“ von Necla Kelek findet sich unbegreifliche liberale Gleichgültigkeit, es handelt in Deutschl.. Nach dier Lektüre dieses Buches, wo es um „Unfreiheit und Unterdrückung im Names Korans“ geht, auch um etwa 4 Mio gut integrierte Muslime und eben einen kleinen %-Satz solcher, die
    „demonstrativ Zeichen der Abgrenzung gegen die ‚Ungläubigen‘ setzen und behaupten, dabei den Gesetzen ihrer Religion zu folgen“. Kelec versucht immer noch iin ihrem neuen Heimatland Politiker aufzurütteln. . . bei uns?

  • M. Berlinger sagt:

    Genau wie Frau Keller las ich den zitierten Artikel und rieb mir die Augen. Das kann doch nicht wahr sein, dass radikalste Konvertiten ein Zentrum bauen wollen und niemand erhebt seine Stimme (nicht mal die SVP, die sonst ob jedem Türmchen ein Riesengeschrei macht 😉 ). Ich selbst bin Agnostiker, habe also weder für die eine, noch für die andere Religion irgendwelche Ressentiments. Alle Leute sollen aber ihre Religion ausüben dürfen – wenn diese die hart erworbenen ethischen Grundwerte einer Gesellschaft respektiert bzw. achtet, und gerade das ist beim IZRS mit Sicherheit nicht der Fall.

  • Christoph sagt:

    Am Tag, als bin Ladens Todesmeldung verbreitet wurde, haben hierzulande nicht nur die Leute um Nicholas Blancho geweint. Doch, ich hab’s gesehen. Es gibt sie schon, die Unterschiede innerhalb der muslimischen Gemeinden und Glaubensrichtungen, aber die sind lange nicht so klar.
    In Deutschland unterstehen fast alle Moscheen der Kontrolle des türkischen Staates, eine ungeheure Macht, nicht weniger gefährlich, denn auch das kann man politisch nutzen.
    Es gibt Dinge, die passen einfach nicht zusammen. Islam und westliche Jurisprudenz sind so ein Paar.

  • Bruno Waldvogel-Frei sagt:

    Ich wiederhole meine Forderung, die ich schon bei der Kolumne von Frau Blumer gesagt hatte: Jeder Imam oder religiöse Leiter einer Moschee oder Kongregation muss öffentlich und schriftlich ein Gelübde ablegen, das die Scharia-Bestimmungen rund um die Apostasie (Abfall vom Islam mit Verfolgung oder gar Tötung verbunden – Stichwort Ehrenmord) verwirft. Ist er dazu nicht bereit, verstösste er gegen das Schweizerische Recht und gegen das internationale Menschenrecht. Als Folge davon darf er/sie das Amt nicht ausüben und hat das Land zu verlassen.

    • Oliver Burkardsmaier sagt:

      Das ist eine vernünftige Forederung, Herr Waldvogel-Frei. Wenn man sie jetzt noch, den Sinn erhaltend, allgemeingültiger formuliert (für jede Glaubensrichtung), dann ist sie um ein vielfaches vernünftiger, und wesentlich zweckdienlicher, als das Verbot von Gebäuden.
      Insbesondere würde es, im Gegensatz zu Bauvorschriften, auch aufzeigen, was die Anleigen dier heir wohnenden sind, und den Angehörigen aller Glaubenskreise die selben Massstäbe auferlegen, was ich sehr begrüssen würde.

    • Brunos Forderung kann man nur beipflichten. Keller-Messahli spricht für all jene Moslems die ich kenne, die wie alle Christen die ich zu meinen Freunden zähle, sich wenig um ihre Religion kümmern. Sie leben eher säkular und feiern die Feste wie sie fallen. Sie sind tolerant, pflegen ihre Rituale, die dem sozialen Bedürfnis entsprechen, akzeptiert, integriert zu sein. Herzliche Umarmungen in der Familie und der Nachbarschaft, erlebe ich als die Regel, über allen Göttern. Missbrauch, der Religionsfreiheit – ob finanziell, politisch, ideologisch, ist Sache der Staatsanwaltschaft.

    • Roland K. Moser sagt:

      Jeder Muslim kann ihnen alles unterschreiben, was gegen seinen Glauben verstösst. Er wendet dann einfach die Taqqia an. Dann haben Sie ein Lippenbekenntnis und der Muslim macht weiter wie bisher.

  • Rolf Wittwer sagt:

    Der Islam ist eine sich niemals an unsere gewachsene abendländische Lebensphilosophie und -kultur anpassen wollende Gesellschaftsstruktur, welche den Muslims 24 Std. pro Tag ihr Leben vorschreibt, wenn nicht diktiert. Ich arbeitete in etl. isl. Ländern, habe mich stets angepasst und kam schliesslich zu o.e. Ergebnis, welches nichts mit intolerentem Rassismus, rechter Nazigesinnung, Fremdenfeidlichkeit etc. zu tun hat.
    Dass der ISRS weiterhin fordert und „seinen“ Islam verkaufen will (Europa-Meeting Bülach) ist Beweis genug, dass aucn wir islamisiert werden sollen. Frau Keller hat

    • yenamarre sagt:

      C’est l’islam qui est nazie, fasciste, pour ça qu’hitler avait trouvé chez les musulmans l’allié idéal, alors ne vous offusquez pas du rejet que l’on peut avoir vis à vis de cette secte fasciste

  • Rolf Wittwer sagt:

    Auf Grund meiner in isl. Länder gesammelten Beobachtungen, Arbeits- u. Lebenserfahrungen muss ich Frau Keller 100% zustimmen. Die Gleichgültigkeit diesem mit uns niemals kompatibel sein werdenden eingewanderten und fremden Lebensstil in Form dieser Religion, muss hierzulande ein Ende haben. Es kann und darf nicht sein, dass wir uns irgendwann 24 Std./Tag ebenfalls diesem Diktat unterwerfen müssen. Ohne intoleranter Rassist oder fremdenfeindlicher brauner Nazi zu sein, dürfen solche Meinungen doch noch erlaubt sein, die Frage ist jedoch wie lange noch!
    Bis auch hier die Scharia herrscht?

    • Roland K. Moser sagt:

      Noch vor 2 Jahre wäre ihr Kommentar nicht gedruckt worden. Wir machen Fortschritte. Aber noch langsamer als uns der Islam erobert.

  • Zora Masé sagt:

    Bonjour.
    Je n’en peux plus de l’islamisation croissante, tapageuse et harcelante de nos sociétés chrétiennes.
    J’en ai une indigestion.
    Elle me sort par les oreilles.
    La croisade islamiste chez nous : non merci !
    Bonne journée.

  • M. Baettiger sagt:

    Ich glaube, das Problem ist nicht eine „liberale Gleichgültigkeit“, eine wirtschaftliche Sicht. Das Problem ist, dass viele Leute den gesunden Menschenverstand verloren haben und denken, man sei ein umso besserer (offener) Mensch, wenn man alles toleriert. Und klar will auch niemand als „Rassist“ stigmatisiert werden, wie man das doch so anschaulich, erfolgreich mit der SVP tut – tagtäglich in diesem Forum und dieser Zeitung. Werte wie Gleichberechtigung etc. treten dann in den Hintergrund, sobald man das Zauberwort „Religionsfreiheit“ hervorzaubert. Damit tun wir niemandem einen Gefallen.

  • Wenn ich diese Kommentare lese, läuft es mir heiss und kalt den Rücken hinunter. Sie könnten wortwörtlich aus dem Manifest des rechtspopulistischen Massenmörders Breivik aus Norwegen abgeschrieben sein. Weitaus die meisten Muslime in unserem Land praktizieren ihren Glauben etwa so wie die christliche Mehrheit. Sozusagen nicht. Trotzdem: Wer in eine Moschee gehen will, soll das auch in unserem Land dürfen. Das erlaubt ausdrücklich unsere Verfassung. Angst habe ich nicht vor Moslems. Angst habe ich vor den Breiviks. Sie laufen auch bei uns herum und beanspruchen, Christen zu sein!

    • Joe Walsh sagt:

      Vielleicht sollten Sie mal den Koran lesen oder in gewisse Moscheen gehen. Ich garantiere Ihnen, dass es Ihnen dort kalt den Rücken hinunter laufen wird.

    • Heinz Gerber sagt:

      Wenn ich ihren Kommentare lese, läuft es mir auch heiss und kalt den Rücken hinunter. Populistische Phrasen dreschen und Andersdenkende verurteilen. Typisch Politiker bzw. Akademiker, welche meinen der Otto-Normalbürger sei für eine eigene Beurteilung zu ungebildet. In gewissen Kreisen ist es “chic” – “tolerant” zu sein. Aber gegenueber Intoleranten funktioniert Toleranz nicht. Das kann man auch in grossen philosophischen Werken von Popper bis Glucksmann nachlesen.

      P.S, Haben sie als Politiker überhaupt eine eigene Meinung zu diesem Thema oder ist es ihnen zu anstrengend?

    • Helveticus sagt:

      Angst habe ich nicht vor den Breiviks. Angst habe ich vor den Beutlers. Defätisten und Kulturrelativisten sind zwar nicht ganz so gefährlich für unsere freiheitliche Gesellschaft, wie die Extremisten, die sie untergraben. Aber sind sie bedeutend zahlreicher. Schon Thomas Jefferson wusste: „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“.

  • Aber Gott wird Sein Licht vollenden,auch wenn es denn Ungläubigen zuwider ist.Punkt Aus der islam ist nicht unsere Religion sondern Gottes Religion,und wir menschen sind doch nur die geschöpfe Gottes und wir sind Sterblich.Schöpfer gegen geschöpf das hat doch kein sinn also bitte lasst es sein.Ihr werdet velieren wenn ihr euren Herrn nicht diennt.Schon in diesem Leben werdet ihr die velierer sein so wie im jenseits.

    • yenamarre sagt:

      Voilà la traduction avec Google, pas chouette

      Mais Dieu parachèvera Sa lumière, même si elle ist.Punkt contraire de la part des infidèles parce que l’islam n’est pas notre religion, mais la religion de Dieu, et nous sommes seulement humains et nous sommes les créatures de Dieu Sterblich.Schöpfer contre la créature n’a pas encore si pleine de sens s’il vous plaît laissez-le sein.Ihr Velier si vous ne diennt.Schon votre Seigneur dans cette vie que vous serez comme dans le Velier au-delà.

  • Sylvie sagt:

    Il est bon d’avoir un autre questionnement vu sur un autre angle. Effectivement, nous avons à nous poser des questions éthiques quant au financement, d’une part, et d’autre part, oui jusqu’à présent la Suisse est encore un pays chrétien. Et ces valeurs là sont primordiales et devraient être préservées. Ce n’est pas l’argent qui est source de salut, mais seulement Jésus-Christ !!

    • John sagt:

      Parfaitement. On oublie de dire que les fondemments et les bases de la suisse se sont fait sur les valeurs chrétiennes.

      Le pays s’est construit en mettant la mains à la patte, non pas en priant toute la journée

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Alle Religionen, die mit unserer Demokratie kompatibel, sollen ausgeübt werden dürfen. Das kann man vom Islam keinesfalls sagen, der Islam ist nicht vereinbar mit einer offenen, demokratischen, gleichberechtigten Gesellschaft. Keine Toleranz den Intoleranten! Der Islam ist ähnlich wie Scientology völlig extrem, Abtrünnige werden verfolgt, aber im Gegensatz zu Scientology, wo sie ‚bloss‘ geplagt werden, verfährt der Islam mit seinen Abtrünnigen radikal, sie sind Freiwild, sie dürfen umgebracht werden! Und solchen Gemeinschaften wollen wir Raum bieten? Uns ist wirklich nicht mehr zu helfen!

  • Rudolf Mühlemann sagt:

    Wir haben das Thema „Islamismus“ in Europa am Hals, und daran wird sich nichts mehr ändern. Die Kultur-Muslime, aber auch die praktizierenden Muslime, sind nicht das Problem. Die Gefahr besteht darin, dass der politisch gefärbte Islam einen klaren Machtanspruch erhebt. Das Entscheidende ist, dass er dieses Ziel in Europa anstrebt, mit Unterstützung der Konvertiten. Ganz besonders diese sind hochgefährlich, aber auch deren steinreiche und meistens anonyme Unterstützer. Interessant ist, welche Bedeutung den Frauen im Islam beigemessen wird. Nicht als gleichberechtigter Partnerin notabene!!!

  • Strant sagt:

    Bravo sehr gelungener Artikel
    Meiner Erfahrung nach sind Muslime ganz normale Menschen die einen anderen Glauben leben sie versuchen auch nicht krampfhaft andersgläubige zu Missionieren.

    Es sind die Fundamentalisten um die wir um Sorgen sollten.
    Fundamentalisten wie der Fundamentalistische Zentralrat !

    Es ist schon Paradox wie Bern als Stadt und Kanton Fundamentalistischem Gedankengut Tür und Tor öffnen ohne dies kritisch
    zu hinterfragen wieso wird das so gehandhabt ?

    Statt ahnungslos gegen neue Medien zu schiessen muss man die Jugend vor Fundamentalisten schützen !

  • Patrick Leu sagt:

    Islam versus Christentum ist doch alles Quatsch! Tatsache ist, dass Muslime ihre nicht zeitgemässes Gehabe dauernd damit rechtfertigen, dass die Christen dies auch taten. Das mag wohl sein, liegt aber einige Jahrunderte zurück. Den Muslimen würde es endlich mal gut stehen Respekt gegenüber unserer Lebensweise zu zeigen, sich anzupassen und endlich aufhören hier in unser Leben ihre 500 Jahre alte Lebensweise zu propagieren. Wenn sie das wollen, können sie das im Iran tun oder sonst wo, aber bitte nicht hier! in Europa Soviel Anstand kann doch wohl noch verlangt werden.

  • star sagt:

    Nach durchlesen nicht alle Kommentaren , habe ich festgestellt , das islam ist Riese Chaotikum ! Für HALBKLUGE !

  • Susan Geyer sagt:

    In der Schweiz leben relativ wenige Muslime (verglichen mit F oder D), verschwindend wenige von ihnen sind Wahabiten, und es gibt Pläne für eine saudi-arabisch geprägte Gross-Moschee in Bümpliz Brünnen! ➔ Eine alte Schweizer Tradition ist: wer die Reichen noch reicher macht, geniesst Narrenfreiheit; Kohle = alles, Moral = wurst. Wenn die Landbesitzer (Gde. Bern? Geldadel?) durch das Moschee-Projekt ganz viel Geld einheimsen können, wird’s womöglich realisiert werden. Es sei denn, jene oft beschriebenen, aber ewig stummen, unsichtbaren gemässigten Muslime würden für einmal protestieren! ☁

  • Heiner Hug sagt:

    Herr Mahdi – diie Diskussion über Kopftuch und tiefes Dekollte ist müssig.
    Im Koran steht: Ihr Männer schlagt eure Frauen wenn sie auch nicht gehorchen.
    Auf Abfall vom Islam und Lästerung des Propheten steht die Todesstrafe. – Das sind die wirklichen Probleme.

    Frau Kellers Votum ist richtig. Extremisten darf man nicht einfach gewähren lassen. Kürzlich berichtete der Tagi über extremistische Juden, welche zunehmend Macht in Israel haben. Angefangen hat diese bewegung mit wenigen hundert Leuten, deren Treiben einfach toleriert wurde. Heute eine Macht im Land.

  • Jürg Gassmann sagt:

    Sehr geehrte Frau Keller-Messahli, sicher eine wichtige Unterscheidung zwischen Toleranz und Gleichgültigkeit. Ich habe sehen können, was Salafi-Medressen und mit saudischem Geld grosszügig dotierte Moscheen in Pakistan angerichtet haben. Wr werfen Muslimen immer vor, sich nicht genügend deutlich von gewalttätigen Fundamentalisten zu distanzieren, und handkehrum untergraben wir durch solch undifferenzierte Gleichgültigkeit die Bestrebungen der stillen, demokratisch und rechtsstaatlich gesinnten Mehrheit.

  • Vielleicht wäre Nora Illi und ihr Mann früher in die Punkszene gegangen. Da diese heute aber über keinerlei Provokationscharakter mehr verfügt , haben sie sich halt etwas anders ausgesucht. Wie Nietzsche so schön gesagt hat: Wer als Satz nicht bestehen kann, versucht es als Gegensatz.

  • Beat sagt:

    Liebe Frau Keller Messahli, es ist gut so etwas zu lesen, aber ich orte ein Problem in der Tatsache dass sich fast nur Prominente wie Sie derart kritisch mit der Materie befassen und sich so ausdrücken können. Ich fürchte dass es beim „Fussfolk“ nicht geschieht weil sie bedroht sind. Ein Elend ist, dass seit dem 11.9.2001 keine echte Abgrenzung der Gemässigten von den Radikalen stattgefunden hat. Das bringt für viele Aussenstehende die Befürchtung man sei mit der Gewalt einverstanden. Damit für die Gemässigten eine Art Sippenhaft des Generalverdachts. Die Ängste sind somit begründet.

  • Hannes Keller sagt:

    Mir platzt jetzt endgültig der Kragen: WANN erhielt unsere Regierung das Mandat vom Volk,unsere Kultur, Heimat, Traditionen und Zukunft wegzuschmeissen und alles mit einer schleichenden Islamisierung zu durchsetzen?Vor 15 Jahren war all dies kein Thema,aber innerhalb dieser paar Jahre haben die es geschafft, dass eine von aussen kommende islamische Ideologie unseren sozialen Frieden und innere Sicherheit bedroht.Und die Regierung macht munter weiter,will jetzt sogar gem. einem Zeitungsbericht bevorzugt Moslems anstellen.Es ist genug! Falls nötig werde ich selbst eine Volksinitiative lancieren.

  • Susan Geyer sagt:

    Ich poste diesen Link nochmals – er ist schon weiter oben in den Leserkommentaren zu finden. Und ich empfehle allen, das Video anzuschauen (ist deutsch untertitelt), denn ziemlich genau das, was da dokumentiert ist, wird für Bern Brünnen geplant. „Undercover Mosque“ über die wahabitische Moschee in Birmingham… http://kitmantv.blogspot.com/2010/08/undercover-mosque-german-subtitles.html

  • Jacques sagt:

    Bravo Mme Keller-Messahli, Merci d’avoir le courage de dénoncer les menées dangereuses de ce groupe d’illuminés. Enfin, illuminés seulement en apparence. La réalité est qu’ils sont effectivement dangereux pour la Suisse, sa démocratie, la paix sociale et religieuse.
    Non, tout n’est pas égal. Il faut distinguer entre l’exercice sain et naturel de sa foi et des menées hégémonistes visant, à terme, à faire de la Suisse et de l’Europe des terres d’Islam radical.

    • Brady de Chantereine sagt:

      Supprimons les religions et la paix entre les peuples se rétablira.
      A méditer: tant qu’il y aura la religion il y aura la guerre,alors ne donnons pas la possibilité d’être envahis par l’Islam, dans
      50 ans, vos enfants et petits-enfants verront dans leur jardin un minaret et la cathédrale de Lausanne sera remplacée
      par une mosquée.

  • Jacques sagt:

    Certes, ce n’est pas pour demain, ni même pour après-demain. Mais c’est la suite de cette lente, patiente, implacable conquête de cette Europe déchristianisée. Et c’est la vengeance contre l’interdiction des minarets.
    Ce projet représente un danger mortel pour la Suisse et pour l’Europe. Croire le contraire est faire preuve d’une naïveté coupable et suicidaire. Le temps, l’immigration et la natalité concourent à faire de ce qui paraît aujourd’hui une évolution impossible, une réalité pas si lointaine qu’il n’y paraît.

    Cessons d’être faibles et naïfs ! Il faut interdire ce projet fou !

  • Werner Ruf sagt:

    Laut dem heute in Berlin vorgestellten Antisemitismusbericht ist Judenfeindlichkeit in Deutschland weit verbreitet. Verantwortlich dafuer sind Rechtsextreme, Holocaust-Leugner und Islam. Wen ueberrascht es? Faschismus und Islam gehen wieder einmal Hand in Hand. Das hatten wir bei den Nazis schon,als die mit Hilfe der Bosnischen Moslems die Juden in Osteropa massakrierten. Oder als Nazis mit Hilfe des Grossmufti von Jerusalem, al-Husseini, die Juden im Nahen Osten ausloeschen wollten. Da kommt die Moschee der IZRS Anti-Semiten in Bern gerade recht. All die Islam-Appeaser sollten sich schaemen.

    • rolf zeller sagt:

      Vermutlich ist schon die Reihenfolge falsch. Die Judenfeindlichkeit ist ja eine der tragenden Inhalte des Korans, wobei wir Christen, obwohl gerne von Links übersehen, da nicht besser weg kommen. Was die Neonazis betrifft, ist die Grenze, dazu zu gehören, sehr fliessend. Ein Schweizer der beim Minarettverb. ja stimmte, würde vermutlich dazu gezählt. Im weiteren ist die dazugehörende „Fremdenfeindlichkeit“, heutzutage nicht mehr antisemitisch, wie ja Vorfälle belegten. Vermutlich werden da aus politischen Gründen und wegen zunehmenden Vorkommnisse, die Taten auf mehrere Schultern verteilt.

  • Jean sagt:

    Il ne faut pas céder,!
    Nous savons et avons de nombreux exemples,c ‚est une manière de provoquer la démocratie,et d’imposer un modèle de l’islam,
    Pas compatible avec notre pays.
    Chacun peut réaliser sa religion sans imposer,ni passer en force et aussi pour convertir.
    Stop!
    alors qu’il aille vivre dans le pays musulman nombreux dans le monde .

  • Roland K. Moser sagt:

    Allah! Go home!

  • Haufman sagt:

    Il n’y a pas d’islam progressiste ou d’islam tolérant. Il suffit de lire le coran, les hadiths pour s’en rendre compte. J’en ai assez de lire des bêtises du genre ‚musulmans extrémistes‘ ou ‚musulmans tolérants‘ : il n’y a qu’un seul coran, qui est intouchable, inchangeable et qui permet la soumission des Juifs et des Chrétiens. Le meurtre des Chrétiens au Nigéria n’est pas le fait d’extrémistes mais le fait de musulmans, simplement!!!

    Je ne sais pas ce que Saïda Keller-Messahli prétend être mais il est clair que c’est de l’enfumage.

  • Rüffe Sommerer sagt:

    In Nordafrika wächst derzeit der muslimische Glaube und der Staat zusammen, anstatt die Religion und der Staat zu trennen passiert genau das Gegenteil. Die sogenannten gemässigten Muslimen distanzieren sich nicht (oder nur zu wenig) von den streng Gläubigen. Dem demokratisch gewählten Rückschritt ins Mittelalter steht also nichts im Weg.
    Unsere Aufgabe wird sein unsere Gesellschaft davor zu schützen. Da wir heute schon zulassen, dass unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit geltendes Recht untergraben wird (z.B. Verschleierung, Zwangsehe), müssen leider wir bald bei uns selbst nachbessern.

    • „Unsere Aufgabe wird sein unsere Gesellschaft davor zu schützen“. – Jetzt aber vorwärts, ‚Manne id Seck‘! Pardon, bin mir natürlich bewusst, dass vor allem unsere Linksfeministinnen sich in Sache Verschleiering quer stellen. Abstruser geht’s nicht mehr.

      • Alain Mohler sagt:

        @ Frau A. Juillerat: Ich verstehe Ihr Votum nicht, die Erklärung ist im darauf folgenden Satz. Sie haben schon mitbekommen, dass in Afghanistan die Mädchen wieder mit 11 Jahren die Schule verlassen und einen Schleier tragen müssen. Die Islamisierung betrifft aber nicht nur Frauen, sondern auch unsere Werte und Entscheidungsfreiheiten zu deren wir es über viele Jahrhunderten geschafft haben. Von wegen schwer verständlich…

        • Das Missverständnis liegt am Typpfehler meiner ironischen Bemerkung, sollte heissen: „Jetzt aber vorwärts, ‚Manne ad Seck‘!“ Will damit sagen, dass wohl die Männer aktiv werden müssen, unsere Gesellschaft vor mittelalterlichen Praktiken zu schützen, da leider unsere Feministinnen in Sache Verschleierung partout kein Problem sehen wollen.

    • Alain Mohler sagt:

      Die Muslim-Brüder gewinnen Wahlen, so gesehen haben Sie recht und die Islamisierung schreitet voran. Hoffentlich können wir unsere Kultur und gesellschaftlichen Errungenschaften erhalten.
      Was mich eher beunruhigt ist, dass muslimisch Gläubige hierzulande für ihren Vorteil die Religionsfreiheit geltend machen, aber bei profitablen Themen plötzlich ganz westlich orientiert sind. So habe ich im Schulfernsehen „mySchool – Gesichter des Islam 1–4“ gelernt, dass gemäss der Sure ein Muslime kein Geld annehmen darf ohne valable Gegenleistung. Demnach dürfte kein Muslime Sozialtransfers beziehen.

      • news sagt:

        Ein für die Bevölkerung in jenem Quartier wichtiger Aspekt wird völlig übergangen. Jetzt schon sind immobilien wie Wohneigentum, seien es Wohnungen oder Einfamilienhäuser fast nicht mehr zu verkaufen oder nur weit unter dem einstigen Kaufpreis. Ein solches Grossprojekt umzusetzen wäre in der Hinsicht zusätzlich belastend.

    • Ihre Analyse ist an sich richtig. Bedauerlich: Im Maghreb und im arabischen Raum wird heute der säkulare Staat zurückgedrängt. Leider gibt es diese Tendenz auch in Europa: In Ungarn z., B., wo die neue Verfassung klar von einer christlichen Kultur spricht. Auch in einigen Kantonen der Schweiz, wo plötzlich das „christlich“ wieder in den Verfassungen erscheint. Wir dürfen also nicht die gleichen Fehler machen. Nicht wieder ins 17. Jhdt , in die Zeit vor der Aufklärung, zurückfallen. Der Preusse Friederich II läutete um 1750 den säkularen Staat ein: Jeder soll nach seiner Fasson selig werden.

  • samos sagt:

    @Haufman

    Si un chinois viol une fillette de 3 ans es qu’on va dire de tous les chinois qu’ils sont pédophiles ? La bêtise d’un individu n’est pas celle de tous ceux qui revendiquent la même identité religieuse ou culturelle.

    L’islam est une religion de paix, de sagesse. L’islam enjoint au bon comportement envers les êtres humains, les animaux.

    Meilleures salutations

    • Phil sagt:

      Alors ça c’est vraiment la meilleure… une religion qui s’est répandue par le sabre, dont le prophète est un guerrier, polygame (dont une femme, Aïcha, qu’il à épousé à six ans), et qui prône la „dhimmitude“ des non musulmans ou la conversion de force, qu’on ne peut pas quitter sous peine d’être un mécréant condamné à mort, qui prends la femme pour un objet est de loin pas une religion de paix mais une doctrine dangereuse et parfaitement incompatible avec notre histoire, nos valeurs, notre politique et notre société. Personne n’est dupe, les gens se réveillent et commencent à comprendre !

      • sabu sagt:

        @ Phil
        Avant de te lancer dans une loghorrée autant inutile que peu constructive, il faudrait revoir tes connaissances de l’islam et, au moins, te rappeller que de tenter de discréditer cette religion en revenant à ses origines est totalement incohérent. Car je suis catholique pratiquant et je sais que l’on pourrait tout aussi bien critiquer l’attitude de l’Eglise à certains moments de l’histoire.
        Ce que je veux dire, c’est qu’il faut absolument éviter de tomber dans le piège de la théorie des chocs des civilisations.

        • sabu sagt:

          suite

          C’est un projet oligarchique instrumentalisé par le monde de la Banque pour détourner la colère populaire, qui devrait être tournée contre le monde de la finance. Parce qu’aujourd’hui, en réalité, ce qui nous fait le plus de mal, ce ne sont pas les musulmans, mais la finance.
          Et je ferai aussi remarquer qu’on a beaucoup plus de points communs avec l’islam qu’avec une certaine frange du judaïsme (sionistes), qui eux sont notre ennemi commun, catholiques et musulmans réunis.

          En ce qui concerne la provenance des fonds pour la mosquée, je suis d’accord, il faut y faire attention.

    • Hans Keller sagt:

      En Chine, le violeur est punis, dans l’islam la femme violée est punie ou même tuée et le violeur masculin protégé par l’islam. Ne me dites pas que vous ne voyez pas de différence. Incroyable.

  • Hellish sagt:

    Frau Messahli, Sie mögen ja recht haben,. aber was hier auch gar nicht brauchen sind Muslime die andere Muslime bekämpfen.

    • Hellish: …“Sie mögen ja recht haben, aber was wir hier auch gar nicht brauchen sind Muslime die andere Muslime bekämpfen.“ Genau solche Botschaften wie die Ihrige sind Gift und missdienen zuletzt der Vertrauensbildung zwischen den Muslimen und der einheimischen Bevölkerung. Frau Messahli mag zwar rechthaben, soll jedoch schweigen. Ist das jetzt als Rechtsverweigerung gegenüber der Frau zu werten oder dient es der berüchtigten „Verstellung“. Genau genommen wollen Sie uns daran hindern, Klarheit darüber zu schaffen, wer sich unserem Rechtssystem entzieht will und wer nicht.

  • @samos: Qu’en dites-vous ou plutôt, que disent vos livres sacrés sur l’apostasie?

  • Laura Weiss sagt:

    Ich finder der Artikel von Saïda Keller-Messahli ist ziemlich schoenfärberisch was den Islam anbelangt, aber korrekt was die Linken Medien, Politiker und Islam-Appeaser betrifft. Der Artikel von Claudia Blumer ist jedoch eine Zumutung, schon beinahe staatsgefährdend. Wenn all so denken würden wie Claudia Blumer, würde es die Schweiz und Europa so wie wir sie kennen in 20 Jahren nicht mehr geben, da durch eine islamisches Kaliphat ersetzt.

    • Alain Mohler sagt:

      Der Islam wird zur Zeit durch eine rosarote Brille gesehen. Unangenehme Themen, wie die Verbreitung des Islam oder der Umgang mit Ungläubigen etc, werden einfach ignoriert. Man könnte meinen die „vermeindlich“ gemässigten Islamisten sind nur die Wegbereiter der gläubigen Vertreter dieser Religion.
      Claudia Blumer ist eine Linksextremistin und ihre Artikel entsprechend überflüssig. Das hat mit Journalismus im herkömmlichen Sinne nichts mehr zu tun, hier geht’s um Gesinnungsverbreitung. Seit ich dies bei einem ihrer Artikel kritisierte werden meine Kommentare bei ihr nicht mehr veröffentlicht.

      • Alain Mohler: Auch meine Kommentare werden seit Monaten im Newsnetz gesperrt, auch ich denke, dass Journalistin Blumer dahinter steckt. Werde mich an den Presserat wenden.

        • Roland K. Moser sagt:

          Ich hatte dasselbe Problem. Jetzt werden in den Blogs ein Teil meiner Kommentare wieder veröffentlicht. Bei den Nachrichten nicht. So wird versucht, die öffentliche Meinung zu steuern -> Aus der Affäre Hildebrand wird die Affäre Blocher gemacht z.B.

        • Laura Weiss sagt:

          @Agnes Juillerat, Alain Mohler: Ich habe von vielen Personen gehört, dass deren Kommentare hier nicht mehr veröffentlicht werden, auch im Tagi und all den anderen zur TA Media Gruppe gehöhrenden Publikationen. Und das nur, weil diese unbequeme Meinungen äusserten, ohne dabei gegen die Forumsrichtlinien verstossen zu haben. Das nennt man wohl Zensur; ein anderes Wort dafür kenne ich nicht. Sich an den Presserat wenden ist keine schlechte Idee.

      • Mark Mathis sagt:

        Lieber Herr Mohler, es gibt Bedingungen, welche die Redaktion für eine Publikation der Kommentare stellt. Sie sehen sie jedesmal unter der Textbox, wenn Sie einen Kommentar schreiben. Meine Kommentare werden manchmal auch zensuriert, aber im Politblog seltener als auf den TA-Seiten. Hier wird mit Rücksicht auf die freie Meinungsäusserung sehr viel aufgeschaltet. Ihre Paranoia gegenüber Frau Blumer kann ich nicht nachvollziehen. Für mich war ihre letzte Kolumne zwar ebenfalls ein Gräuel. Aber Sie übertreiben masslos (Linksextremistin etc.). Ich würde gar von Beleidigung od.Verleumdung sprechen.

        • Alain Mohler sagt:

          Lieber Herr Mark Mathis, beachten Sie den Unterton in den Artikeln und Sie werden mir recht geben müssen. Dieses „links=lieb und rechts=böse Schema“ hat nun wirklich nichts mit informativer Berichterstattung zu tun. Ich habe mir soeben noch einige Berichte von Frau Claudia Blumer durchgelesen und muss feststellen, dass ihre Präsenz enorm ist und ich meine Meinung nicht revidieren muss.
          Linksextrem ist weder eine Beleidigung noch eine Verleumdung, zur Zeit sowieso nicht denn ist es Hip. Genau so schick ist es die rechte Politik zu negieren, denn das habe ich gerade gelesen.

          • Mark Mathis sagt:

            Lieber Herr Mohler, ich verstehe natürlich, dass ein Rechter sich an linken Standpunkten stört. Aber grundsätzlich ist nicht alles, was links ist, gleich linksextrem, ebenso wie nicht alles was rechts ist, rechtsextrem ist. Zu dieser Kolumne: Es ist nicht Ziel linker Politik, religiöse Fanatiker zu fördern. Linke Politik ist traditionell anti-klerikal und weltlich ausgerichtet. Frau Blumer hat hier eine Art liederliche Gesellschaftsliberalität vertreten, wie Frau Keller-Messahli richtig anmerkt. Es gibt nämlich nicht nur die Pole links-rechts, sondern auch fortschrittlich/liberal-konservativ.

        • Roland K. Moser sagt:

          Das mit der Linksextremistin sehe ich auch so.

    • Was mich interessieren würde: Ob wohl dieser Schmähartikel gegenüber allen rechtschaffenen Bürgern innerhalb der Redaktion von Newsnet eine personelle Konsequenz hat? Oder hat man dort Narrenfreiheit?

  • Haufman sagt:

    @ Samos

    Avant de faire des comparaisons hasardeuses, lisez le coran, étudiez les hadiths et revenez me voir. Mahomet étant le saint modèle par excellence, tous ses gestes sont considérés comme justes. Je citerai en vrac l’esclavage, le pillage, le meurtre, le vol… Les musulmans savant très bien tout cela. Il n’y a que les non musulmans pour être encore aussi naïfs.

    Tout le reste n’est que verbillage futile

  • Uma sagt:

    Fände es erstmal angenehm, wenn die Medien diesem narzisstisch-gestörten Blancho etwas weniger Aufmerksamkeit schenken würden, da die übertriebene mediale Präsenz eines gestörten Fundamentalisten wohl dazu führen könnte, dass wir vergessen, dass Muslime nicht NUR Muslime sind, sondern auch Arbeitskolleginnen, Vereinsmitglieder, Mitstudentinnen, Freunde, etc. Diese übertriebene Diskussion über ein Haufen Fundis fördert die interkulturelle Verständigung nicht gerade und schürt Angst. Natürlich sollten wir alle Fundis, die eine archaische mittelalterliche Weltsicht predigen möglichst unterbinden.

    • Wie aber, wenn die archaische Weltsicht des Koran von sämtlichen Imamen immer noch wort-wörtlich genommen und dem entrspechend gepredigt wird – auch in der Schweiz.

      • Uma sagt:

        Indem auf die Spezialwünsche dieser Gruppierungen nicht eingegangen wird und Regeln durchgesetzt werden, notfalls mit entsprechenden Sanktionen. Imame predigen vielleicht archaisische Weltsichten, doch mögen ja viele der Katholiken hierzulande auch zwischen Papst und realem Leben differenzieren (Kondomverbot). Fundis, ob Koran, Bibel oder Tora, nehmen den Glauben immer wortwörtlich und sind in ihren Ansichten radikal, sonst wären sie ja keine Fundis. Ich kenne christliche Fundis, die Homosexualität immer noch als Krankheit bezeichnen. Mir sind die ICF-Anhänger genau so ein Dorn im Auge.

    • Mark Mathis sagt:

      Das Problem ist, dass die grosse Mehrheit sich nicht gescheit interkulturell austauschen kann. Die meisten begegnen einer andern Kultur entweder wertend und ablehnend, oder verleugnen die eigene Weltsicht und tauschen sie gleich gegen die fremde ein. Um sich interkulturell verständigen zu können, müsste man erst einmal erkennen, wer man selber ist. Selbstbewusst sein. Nach all diesen Kommentaren hier habe ich aber nicht das Gefühl, dass sich viele ihrer Identität sicher seien. Ist auch schwierig, wenn man zB meint sich schämen zu müssen, dass man ein Kind christlicher Eltern ist….

      • zeller rolf sagt:

        Mag sein, es sind aber die feinen Unterschiede die relevant sind. So sind leider die Flugzeugentführer, Selbstmordattentäter usw. nicht gleichmässig über alle „Gruppen“ verteilt. Auch spielt die Anzahl der „Mitglieder“ eine nicht unwesendliche Rolle in der rekrutierung des extremem Nachwuchs, vorab bei Einsätzen mit Totalverlust der selben.

  • Jean d'Hôtaux sagt:

    Ce qui pose problème dans ce projet de méga-mosquée à l’ouest de Berne, c’est avant tout l’origine des fonds. Pourquoi accepterions-nous que des fonds étrangers de provenance occulte financent des édifices religieux pour faire la promotion d’une religion hors-sol propagée par les prêches d’imams intégristes, totalement déconnectés de la réalité européenne, ne parlant pas la langue du pays dont ils sont les hôtes, des imams imposés par les pays contributeurs du Golfe ?
    Nous avons un exemple parfait de cette situation à la mosquée du Petit-Saconnex à Genève, déplorée par les fidèles eux-mêmes.

  • rolf zeller sagt:

    Auch für den Islam gilt die gleiche „Physik“ wie der anderen politischen, religiösen und Weltanschauungsbewegungen. Es sind immer die Extremen, welche etwas bewegen und es weiter bringen um dann Letzt endlich die Führung zu übernehmen. Wenn dies im Umweltschutz, Anti AKW oder im Kampf gegen rechts passiert, findet es eine Mehrheit in Ordnung. Leider wird es aber auch im Euro-Islam nicht anders heraus kommen. Nur dann wird es vermutlich für uns zu spät sein.Alle Länder ohne Ausnahme, welche heute einen gewissen Prozentsatz in der Bevölkerung erreicht haben, haben die gleichen Probleme!

  • Mildrid Frey sagt:

    Ich finde die Einleitung von blauäugig> sprich dumm nicht gerade sehr clever. Ich bin blauäugig und nun wütend. Sehr wütend. Naiv nennt sich das Frau Keller, alles andere ist R…….

  • Roland K. Moser sagt:

    Kann eigentlich jeder ein transzendentes Wesen erfinden? Angenommen nach dem Tod von Fidel Castro erscheint Fidel Castro Christian Levrat und erklärt ihm, dass er seit ewigen Zeiten der Gott des Sozialismus ist und ihm Christian Levrat nun den Auftrag gibt, den Sozialismus als Religion zu erklären und als Prophet für die neue Religion aufzutreten. Was dann? Dann gibt es keine Männer und Frauen mehr, weil alle gleich sind.

  • Ist der Islam eine Religion? Würde ich den Koran schreiben, oder vergleichbares, ich wäre nächstes Jahr schon im Chefi, das Buch würde auf den Index gesetzt, Besitz, Vertrieb, Import würden unter Strafe gestellt. Aus meiner Sicht ist er eine totalitäre politische Ideologie zur Erringung der Weltherrschaft. Andere Kritik würde ich bei anderen Religionen auch anbringen: Christentum als zusammengeschusterter Murks, nachdem das angekündigte himmlische Jerusalem nicht zu Lebzeiten Jesu eintraf. Judentum als Stammesgeschichte eines Volkes auf Wanderung. Bliebe möglicherweise der Buddhismus.

  • Im Prinzip schon. Auch ein Stuhlbein könnte ein solches Wesen verkörpern. – Solch tiefschürfende Fragen und zugespitze Analysen fallen einfach ins falsche Jahrhundert. Die befreienden Erkenntnisse aus der Aufklärung sowie stoischen Weisheiten der Antike sind in weite Ferne gerückt. A propos Philosophen deutscher Sprache – in der heiklen Frage scheinen sie alle zurzeit irgendwie gelähmt, erblindet und erstumm zu sein.

  • Roland K. Moser sagt:

    Die Juden, Christen und Muslime (Aufzählung in der Reihenfolge des Erscheinens) sollen ihre Wander-Heilands-Sandalen anziehen und sich auf den Weg machen in die Heimat ihres Glaubens – Den Nahen Osten. Und dort bleiben.

  • Patrick Widmer sagt:

    Der Islam in Europa ist ein Kuckucksei, das von unseren naiven (v.a. linken) Politikern auch noch mitausgebrütet wird. Nie werde ich verstehen, wie unsere Linke sich ausgerechnet mit der reaktionärsten aller Religionen verbünden kann!? In ein paar Jahrzehnten wird sichtbar, was die heutige, fahrlässige Politik damit angerichtet hat. Dann nehmen die Probleme mit dem Islam überhand und Europa ändert unwiderbringlich seinen Charakter, verliert seine Freiheiten und Errungenschaften. Gute Nacht ihr Handlanger; spätere Generationen werden Euch verfluchen — zu Recht!

    • rolf zeller sagt:

      So sehe ich dies schon längere Zeit. Sie haben es auf den Punkt gebracht. Was „Links“ betrifft gilt leider nur ein Sprichwort:
      Nur die allergrössten Kälber, wählen ihre Metzger selber !

  • Pierre Bourdon sagt:

    Diese Pro/Contra-Diskussionen um den Islam und was denn der Islam genau, kann man eins zu eins auf Diskussionen über den Kapitalismus, den Kommunismus, etc. übertragen. Wer jeweils einen Begriff verteidigt, der Gerade angegriffen wird (sei es jetzt eine Religion, Wirtschaftstheorie, Gesellschaftsmodelle etc.), wird jeweils die Deutungshoheit über den Begriff für sich in Anspruch nehmen und erklären, dass die kritisierten Punkte nicht zwangsweise mit dem Begriff einhergehen müssen sondern lediglich unerwünschte Nebenwirkungen seien und es eben durchaus auch ohne diese möglich wäre.

  • Melbourne sagt:

    Die Geschichte der Menscheit zeigt here deutlich, dass die Gott, Allah, Goetter und alle andiron Geistermythologien an den Rand unserer Selbstvernichtung durch Fanaticer gefuehrt haben. Der einzige Ausweg ist diese zu ersetzen durch eine auf das Leben und vorab den Menschen und sein Fortleben aufbaut. Wir Sind fuer uns selbst verantwortlich und keine Geister!

  • Hannes sagt:

    Jeder der wissen will, weshalb die Islamisierung des Westens eine Gefahr darstellt, sollte sich ‚3rd Jihad‘ anschauen. Gerade letzte Woche gab es in New York einen Skandal, weil dieser Film Polizeirekruten des NYPD gezeigt wurde. Die Moslems laufen Sturm dagegen. Dieser Film enthaelt alles, was man wissen muss, inklusive Statistiken, Geschichte, islamische Vertreter und Interviews mit Experten.
    http://www.youtube.com/watch?v=ls9OGBS00Fk

    • Roland K. Moser sagt:

      Claudia Blumer wird Ihnen das gesamte Video als eine Schmutzkampage gegen den Islam erklären. Ebenso alle SozialistInnen.

  • Günther Stephan sagt:

    Gestern habe ich an der UNI Basel einen Vortrag von Saïda Keller-Messahli zum Thema „Länder im Umbruch“ gehört. Er war hervorragend und er hat mich auch berührt. Wie schön wäre es auf dieser Welt, wenn es mehr Persönlichkeiten gebe wie Frau Keller-Messahli mit so viel Sachverstand, Augenmass und Menschlichkeit.

  • Ahmed sagt:

    Comment être naïve,il faut refuser l’autorisation de cette mosquée .ouvrant les yeux un converti qui est président,qui souhaite construire la plus grandes mosquée ,avec des fonds étranger…..Pourquoi !
    Il est plus simple d’aller vivre dans un pays propice à l’islame.
    Pourquoi vouloir imposer et convertir des suisses ,en suisse!!!!
    Prenez garde.

  • Anton Tifanor sagt:

    Vielen Dank für einen interessanten Beitrag. In diesem Zusammenhang stieß ich vor kurzem auf einen Blog der liberale Gedankengänge einmal auf eine ganz andere Art und Weise beleuchtet. Lesens- und diskussionswert!
    Feue mich auf Eure Meinungen dazu.
    http://seneca-vision.de/klaus-peters/blog-klaus-peters-seneca-vision/item/3-die-positive-seite-der-gier.html

  • news sagt:

    Es ist so, es wäre wünschenswert, wenn alle Muslime wie Saïda Keller-Messahli wären, was leider sichtbar nicht der Fall ist. Sonst gäbe es nämlich zumindest die Kopftuch-Diskussion gar nicht und die Diskriminierung alleinstehender Frauen oder solchen, ide abends mal – sei’s allein oder mit Freundinnen – ins Kino oder sonstwohin gehen um auszuspannen wäre kein Thema, was es aber zunehmend ist. Nicht nur in der Bundeshauptstadt, dort aber im Speziellen.
    Realistischer wäre an dieser Stelle eine Replik Pierre Vogel’s gewesen, der zur Salafisten-„Szene“ gehröt. Ein Rückstandiger aus dem Ruhr“pott“

  • news sagt:

    @ Roland Moser

    Hier nochmal der link zum gelöschten Film @ Roland Moser. Er ist im www durchaus frei zugänglich und lässt einen erschaudern. Das ist, was alleinstehende Frauen schon jetzt und leider in der Schweiz erleben ohne irgendwo z.B. interkulturelle Vermittlung zu erhalten. Ich befürchte, die Behörden wagen es nicht mehr sich mediativ einzumischen und reduzieren solche Situationen auf Einzelfälle und Nachbarschaftsstreit was mit der Realität nicht im Entferntesten entspricht.

  • news sagt:

    @ Roland Moser

    Hier der link;

    http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=the%20third%20jihad%3A%20radical%20…%22&source=web&cd=4&ved=0CEsQtwIwAw&url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dj3BGwQr8xg4&ei=H-40T7S2GIP0-gaJiYWXAg&usg=AFQjCNGmm3ChkXTVwIYgSXX5EXi6hhpTvg&cad=rja

  • news sagt:

    @ Roland Moser

    Anstelle des Leittextes hätte man ja Pierre Vogel um einen Text bitten können. Das würde dann auch viel eher der Situation vor allem von uns Frauen entsprochen. Warum nur spricht keiner über die Belästigungen und Diskriminierung die wir im öffentlichen Raum abens mal allein oder mit Freundinnen unterwegs? Sie sind hier in der Schweiz längst ein unhaltbare Tatsache. Sowas wollen wir nicht aber Pierre Vogel aus der Salafistenszene eben schon z.B..

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