J’ai reçu une lettre… du Conseil fédéral

Pour une fois, c’est le Bernois, d’un canton pourtant réputé lent, qui a été le plus rapide: deux jours à peine après mon élection au Conseil national, j’ai reçu une lettre de félicitation du conseiller fédéral Johann Schneider-Ammann (PLR): «Je me réjouis de collaborer avec vous.» Quatre jours plus tard, une lettre standard similaire m’est parvenue… de Didier Burkhalter. Lui aussi se réjouit de collaborer avec moi.

Puis, deux semaines de calme, avant que l’invitation de la conseillère fédérale Doris Leuthard n’arrive dans ma boîte aux lettres. Son contenu? Une rencontre informelle vers la fin de la session d’hiver pour discuter de questions précises et de sujets liés à son département, le DETEC.

Depuis, aucune missive de conseiller fédéral ne m’est plus parvenue. De quoi tirer un premier bilan, chose que je devrais bien sûr m’interdire. Johann Schneider-Ammann, le conseiller fédéral vacillant, s’annonce de manière tout à fait professionnelle auprès des parlementaires fraîchement élus. Burkhalter, son camarade de parti, trébuche derrière lui. Les deux lettres sont optimistes, mais prudentes. Leur joie à la perspective de collaborer avec moi sonne davantage comme des vœux de fin d’année.

Ueli Maurer, Simonetta Sommaruga et Eveline Widmer-Schlumpf auraient-ils omis la petite marque d’attention? Ou bien la considèrent-ils comme une attention futile?

Doris Leuthard se fait manifestement moins de souci. Son invitation fait preuve de confiance en soi. La rencontre est fixée pour après l’élection du Conseil fédéral. Et la représentante du PDC part du principe qu’elle continuera à diriger l’influent Département des transports.

Silence radio du côté d’Ueli Maurer (UDC), Simonetta Sommaruga (PS) et Eveline Widmer-Schlumpf (PBD). Auraient-ils omis la petite marque d’attention? Ou bien la considèrent-ils comme une attention futile? On ne sait pas.

Quoi qu’il en soit, le 14 décembre – jour de l’élection au Conseil fédéral – approche à grands pas. Evidemment, il ne sera pas question de sentimentalisme ni de lettres de félicitations, mais plutôt de concordance, ce modèle castrateur avéré en politique suisse.

Chacun le sait, pourtant, la concordance et Widmer-Schlumpf ne font pas bon ménage. Il manque un siège au Conseil fédéral, pour cela. Que faire, alors? Voilà quelques jours, j’ai rendu visite à un ami jodleur à l’hôpital. Nous avons commencé à parler politique. Son épouse est d’avis que Widmer-Schlumpf doit quitter ses fonctions comme elle les a endossées. Il y a de l’idée.

132 Comments sur «J’ai reçu une lettre… du Conseil fédéral»

  • Marco Beer says:

    Was soll dieses billige Geschreibsel? Selbstverständlich soll Frau Widmer gehen, sollte die BDP nicht bis zum 14.12.2011 mit der CVP fusionieren. Und selbstverständlich hat die SVP Anrecht auf einen zweiten Bundesrat. Und selbstverständlich muss die FDP einen Bundesratssitz abgeben (am liebsten ist mir, wenn Schneider-Ammann abgewählt wird). Jeder Kindergärtler weiss dies! Weshalb also dieser blutleere Beitrag. Weiss Herr Keller nichts Gescheiteres zu berichten? Nicht mehr als durchsichtige Bundesratswahl-Propaganda? Nun ja, es ist Montag früh. Das nächste Mal erwarte ich mehr, viel mehr!

    • Andreas Varga says:

      Selbstverständlich ist nur Art. 175 unserer Bundesverfassung. Alles andere ist Polittheater, zum Teil bis an die Schmerzgrenze.

      • Marco Beer says:

        Sehr geehrter Herr Varga. Danke für Ihren Hinweis auf Art. 175 BV, dessen Inhalt mir als Jurist bekannt ist. Mit meinem dreifachen “selbstverständlich” wollte ich rhetorisch verstärkt auf die politische Tradition der arithmetischen Konkordanz hinweisen.

        • Peter Rietsch says:

          Nun, Herr Jurist, da Sie auf die “Arithmetik” hinweisen, haben Sie ja diesbezüglich vielleicht sogar ein gewisses Verständnis. Jedenfalls hätte am ehesten die Grüne Partei ein “arithmetisches” Anrecht auf einen Bundesrat, gefolgt von Grünliberalen und der BDP. CVP wird wohl auf mehr Sitze in der BV kommen als die FDP, aber auch sie hat weit weniger Anrecht auf einen zweiten Bundesrat als die genannten Parteien auf einen. In Blöcken gerechnet kommen SVP+FDP auf 2.9, SP+GP auf 2.1, CVP+EVP+GLP+BDP auf 2 BR. Runden kann jeder selber. Die “arithmetische” Ausgangslage ist jedenfalls klar.

          • Marco Beer says:

            Sehr geehrter Herr Rietsch. Sie können mich gerne mit meinem Namen ansprechen, danke. In meinem ersten post habe ich mich ausschliesslich mit bürgerlichen BR-Kandidaten befasst, weil dies das Thema im Beitrag Herr Kellers war. Diesbezüglich stimmen Ihre Berechnungen mit meinen arithmetischen Überlegungen überein. Ob sich die SP von der GP überreden lassen wird, der GP einen BR-Sitz zu überlassen, bezweifle ich angesichts der Wähleranteile allerdings ernsthaft. Zudem habe ich mit meinen Aussagen nie den Anschein erweckt, die CVP hätte ohne Fusion mit der BDP Anrecht auf einen zweiten BR-Sitz.

      • Hans Christian Müller says:

        Ungenau, Herr Varga. Selbstverständlich sind nur Art. 175 Abs. 1 u. 2 BV. Den Absatz 3 können Sie vergessen. Wählbar sein heisst nämlich nicht gewählt sein, und in das Parlament wählbar ist grundsätzlich jede Schweizerin und jeder Schweizerm dîe oder der in bürgerlichen Rechten und Ehren steht. Die Praxis beschränkt sich aber auf Bundesparlamentarier und hin und wieder Regierungsratsmitgliedern aus den Kantonen. Dieser Absatz 3 ist also überflüssig oder falsch formuliert.

    • heinz fritschi says:

      Nein, Herr Keller weiss nichts Gescheiteres zu schreiben. Gründe: 1. er ist $VPler 2. er ist Weltwoche-Schreiber. Erwarten Sie wirklich mehr?

      • nicolas Streit says:

        Yeah, Herr Fritschi ist der Sieger im ewigen Wettbewerb, wer seinen Beitrag als Erster mit dem schmucken $VP-Signet ausstattet. Und Herr Streit enttäuscht auch sonst nicht: nach dem $VP kommt obligatorisch ein hämischer Spruch und ‘Weltwoche’!`Der Pawlowsche Reflex lässt grüssen!

        • macho says:

          Es ist nun mal Tatsache Herr Streit. Man kann von denen nicht viel mehr erwarten, und selbst ohne Erwartungshaltung ist dieser Blog heisse Luft, allerhöchstens…

        • heinz fritschi says:

          Schreibt da ein Pawlowscher Hund? Oder gibt es Pawlowsche Zottel?

        • Nikolaus Pawlow says:

          Der Pawlowsche Reflex bezieht sich wohl auf Sie selber – Sie bellen ja bzw. greifen in die Tasten … …

      • Beat Pulfer says:

        Unglaublich, was dieser “Journalist” hier schreibt, und vor allem WIE er es schreibt! Manch ein Primarschüler könnte es besser! Für die Weltwoche reicht es anscheinend? Aber da geht es ja nicht um den Stil, sondern um den hämischen Inhalt!

    • Julius Hadorn says:

      Es ist ein Beitrag von einem freien Schweizer. Der Schweizer ist frei, zu schreiben was er will. Dies zu kritisieren oder gar mit Beleidigungen auszuschmücken ist schlicht nicht mal fähig, das Wort “Demokratie” oder “Freiheit” auszusprechen, geschweige denn zu verstehen.

    • C.S. says:

      Ihre Selbstverständlichkeit grenzt an Ueberheblichkeit und Grössewahn. Aufgrund der geleisteten Arbeit wäre der Abgang anderer BR eher zu begrüssen. Was die Verteilung der BR-Mandate betrifft, wird Ihre Ueberheblichkeit noch einen Dämpfer erleiden. Die CH braucht Köpfe und keine lobbygesteuerten Marionetten! Der Artikel selbst ist wirklich keine Wucht.

  • Richard Stretto says:

    «Widmer-Schlumpf solle doch gehen, wie sie selber ins Amt gekommen sei. Kein schlechter Ansatz.» Wenn ich mich richtig erinnere, kam Frau Widmer-Schlumpf als SVP-Regierungsrätin in den Bundesrat. Danach wurde sie aus der SVP ausgeschlossen (samt ihrer Kantonalpartei; man nennt das auch Sippenhaft). Die SVP müsste also nur Frau W-S samt der Graubündner SVP wieder aufnehmen, und schon wäre a) die Konkordanz gewährt und b) Frau W-S könnte so gehen, wie sie ins Amt gekommen ist (nämlich verleiben). Ansonsten ein selten geistloser Blog. Kaum gewählt, schon geifern … tss, tss, schlechter Stil!

    • PlainCitizen says:

      Frau Widmer-Schlumpf hatte am Vortag gegenüber Maurer zu verstehen gegeben, dass sie eine allfällige Wahl nicht annehmen würde.

      • Beat Pulfer says:

        “Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.” Dieser Spruch von Wilhelm Busch kommt mir oft im Zusammenhang mit der SVP in den Sinn. Wehe, du machst etwas, was dem Orakel vom Herrliberg nicht passt…!

      • Vera Pfändler says:

        nein das hat Frau Widmer-Schlumpf nicht gesagt, sondern sie könne sich nicht vorstellen ohne Fraktion im Bundesrat zu sein. Habe das selber nachgesehen und wurde von Hr. Maurer so gesagt. Die andere Aussage wurde erst danach geschrieben.

    • Vinzenz Guier says:

      So einfach, wie Sie es darstellen ist es nicht Herr Stretto. BR WS hat ihren und ihres Papas langjährigen SVP-Kollegen Blocher mit linker Hilfe (der SP war sie ja vorher spinnefeind!) (Hämmerle) aus dem Amt geworfen. Wäre ja noch schöner, diese Niedertracht mit der Wiederaufnahme in die SVP zu honorieren. BR WS, bzw. ihre hinterhältigen Schachzüge sind eines BR-Mandates unwürdig. Ja, sie soll gehen, zu ihrer Seilschaft in GR. Kann ja zum Dank ex SP- NR Hämmerle zu einem RR-Stuhl in Chur verhelfen. Würde sie nicht tun, Eigennutz geht vor.

      • Hanspeter Bruhin says:

        Der Hämmerle bleibt für mich das Sinnbild unehrenhaftes Handelns.

      • Sehr geehrte Herr Guier:
        Vielen Dank für Ihre zeilen. Der Herr aus dem Bündner Land hat sich Gott sei Dank zurückgezogen aus dem Rat.Er geht jetzt nach Afrika. Aber die Geschichte ist so verlogen das man sich das am besten vergisst. Widmer Schlumpf hat sich gegeüber der Partei nicht korrekt verhalten. Das wusste Sie. Hofen wir auf Gerechtigkeit bei den Wahlen. Es wird heiss am 14. Dezember.

      • Harry Muff says:

        Nicht W-S hat Blocher mit linker Hilfe aus dem Bundesrat geworfen, sondern die Mehrheit des Parlaments. Auch wenn sie die Wahl nicht angenommen hätte; Blocher wäre von der Mehrheit des Parlaments erneut nicht gewählt worden. Nach SVP-Logik war die Abwahl Blochers und die Wahl W-S (unhinterfragbarer) Volkswille, weil die Parlamentsmehrheit als Vertretung der Volksmehrheit Blocher abgewählt und W-S- gewählt hat. Folglich passt der Vorschlag Kellers in der Interpretation von Herrn Stretto. Amstutzs versuchter BDP-Schulterschluss in Bern war wohl nur ein Vorgeschmack…

    • heinz fritschi says:

      Sie schreiben besser als Keller, obwohl der meint, ein Profi zu sein. Und es ist besser durchdacht.

      • Hans Peter Graf says:

        Um für Christoph Blocher Reden zu schreiben, muss man kein Profi sein. Keller zum Diktat!

    • Ernst Pauli says:

      Ihre Aussage, Herr Stretto, kann ich nur unterstützen. Herr Keller profitiert natürlich von NW. Dort NR zu werden ist nicht schwer. Es genügt einige Bierchen auszugeben. Es wird sich zeigen ob der Nidwaldner in Bern ein Hinterwaldner wird.

      • Hans Käslin says:

        Sehr schön Herr Pauli wie sie über die politischen Gegebenheiten in NW Bescheid wissen und die dortige Bevölkerung pauschal beleidigen. Ihr niveauloses Stammtischgelabere können Sie meiner Ansicht allerdings gerne für sich behalten.

        • Harry Muff says:

          Herr Pauli, Sie liegen falsch:
          1. Es ist sehr schwer, hier NR zu werden; wir haben nur einen. Fragen Sie sämtliche Herausforderer von König Edi .
          2. Der Hinterwaldner Keller hat vor allem davon profitiert, dass er als Blochers Redenschreiber im Hintergrund seit vielen Jahren ein politisches Schwergewicht mit exzellenten Verbindungen und entsprechender Unterstützung ist. Leider musste er darum den dummen Bauern auch keine Biere ausgeben…

    • Harry Haller says:

      Guter Kommentar, da gibt es nichts beizufügen – ausser: es ist eine Schade solche Politiker zu haben !

    • lena says:

      Ihre Interpretation ist eine Möglichkeit. Die andere wäre, ein anderer BDP-Kandidat wird statt Widmer-Schlumpf gewählt, wird dann von der BDP ausgeschlossen und bildet eine neue Partei. Allerdings denke ich auch nicht, dass das war was Keller gemeint hat….. Ich kann mir schon vorstellen was er gemeint hat, allerdings nur weil man ja seinen politischen Hintergrund kennt, ansonsten mach seine Aussage keinen Sinn. Stammtisch (respekitve Krankenbett) geschwätze, das hier wiederholt wurde ohne zu merken, das es eigentlich einen volkommen anderen Sinn ergiebt als man sagen wollte.

    • Peter Imhof says:

      EWS zurück zur SVP! Niemals. Wir wollen eine solche Person nicht. Würde das passieren, würde die SVP sich selber zerstören. Sie würde von 26.8% auf 5,4% fallen. Ich würde niemals die SVP wählen wenn diese Person wieder in der SVP wäre. Sie soll zum wohle des ganzen Landes zurücktreten. Verrat darf nicht nochmals mit 4 Jahren Regieren belohnt werden. Auch die GR SVP würde die BDP nicht mehr aufnehmen wollen, denn wir haben damit ein Problem von selber erledigt. Wie links die BDP politisiert, sieht man jetzt ja. Die BDP ausser der Rettung EWS kein Politischer Inhalt. Fusion BDP/CVP ist gut.

      • Elvira Gugger says:

        Was soll denn diese Gefusel von Verrat und Niederträchtigkeit? Seit wann ist es verboten, in der Politik zu taktieren? Das wird ja bei jeder Vorlage so gemacht. Da legt sich die SVP schon mal mit der SP ins Bett und umgekehrt. Aber korrekt ist in den Augen der SVPler ja nur das, was in ihrem Sinn ausgeht. Alles andere ist eine bösartige Veschwörung der politischen Kontrahenten, hahaha.

      • Paul Panther says:

        Uuuuh Peter, Du Armer, weisst Du schon: Blocher wurde ABGEWÄHLT! So eine Gemeinheit!

  • Da gäbe es sehr wohl noch Möglichkeiten, die Konkordanz wieder ins Lot zu bringen.So könnte sich Frau Widmer-Schlumpf endlich zu dem bekennen was sie ist und an Stelle von Br Calmy- Rey als SP-Bundesrätin weiter im Amt bleiben. Damit wäre das Problem theoretisch gelöst, wo die SVP eine geeignete Person herzaubern wollen, entzieht sich meiner Kentniss.

    • Girafo Gondolfsky says:

      EWS politisiert pointiert rechts, der SVP durchaus würdig. Wer sie bei der SP verordnet, ist entweder völlig ignorant – oder halt gehässiger Weit-aussen-rechts-SVPler. Ich weiss nun nicht, welche Annahme mehr gegen Sie spricht, Herr Bossert – beide lassen stark an Ihrer Demokratiebefähigung zweifeln. Aber immerhin beneide ich Sie um die Schlichtheit Ihrer Weltwahrnehmung: Manchmal wünschte ich mir, ich könnte es mir so einfach machen – alles schwarz oder weiss, keine Grautöne, und vor allem die schöne Freiheit, unbedarft und gedankenlos Propaganda nachzuplappern.
      Muss das schön sein!

      • Girafo Gondolfsky, besser eine schlichte Weltwahrnehmung als die Einbildung, dass eines der kleinsten Länder (bezw.deren SP) die ganze Welt verändern könne! Auch wenn mein Vorschlag zugegebener Massen etwas quer liegt, so hatte ich im Gegensatz zu Ihnen einen machbaren Vorschlag in Frieden! Aber genau dort ist für viele eben das Problem, siehe Rückgang der Einsch.- Quoten der Arenasendung. Für viele gilt, ohne Streit,Intriegen und Parteienklatsch keine Politik und das nennen Sie dann auch noch Demokratie!

        • silvio von Planta says:

          Herr Bossert! Zur Arena: Sobald sich die Männer der Linken und vor allem der RECHTEN sich an Anstand und Respekt in der Art zu sprechen halten, werden wieder höhere Einsch.-Quoten herrschen! Das ist übrigens auch der Ton der meisten Zürcher (oder ZH-nahen) SVPler-Brigade, leider! Es braucht alle Parteien und freidenkenden Menschen, aber in der Schweiz herrscht Anstand und Respekt, das hat die SVP leider vergessen!!!
          Die Schweiz ist nicht so klein, wie sie sagen! Leider auch da ein freier Gedanke, der einfach gehalten wird. Die Grösse eines Landes bezieht sich mehr auf Geschichte und Vertrauen

    • Rudi Buchmann says:

      Die politischen Ziele der SP sind ganz woanders. Sie verschieben absichtlich politische Realitäten, weil sie rethorisch etwas erreichen wollen. Aber je oberflächlicher argumentiert wird, desto eher hat Widmer-Schlumpf eine Chance, gewählt zu werden. Falls Widmer -Schlumpf wiedergewählt würde, ist das nur ein Abbild der letzten Wahlen. Sich darüber aufzuregen, ist dann nur verlorene Zeit!

      • Rudi Buchmann, ich habe nie geschrieben Br. Widmer – Schlumpf müsse weg! Das unterstellen Sie mir.Wenn sie als SP- Bundesrätin die Parteiführung wieder zu weltlich möglichen und akzeptablen Parteiprogrammen verleiten könnte, wäre vieleicht die SP auch für Arbeiter wählbar.

      • Rudi Buchmann,zum Nachtrag aktueller Ereignisse,als hätte ich es gestern vorausgahnt! lag ich doch richtig mit meiner für Sie unverständliche Querverschiebung.Ihr Hämmerle weis das v i e l besser!

  • Phil Bösiger says:

    Muss denn jeder Weltwoche-“Journalist” hier in der BaZ seinen Senf abgeben? Reichts nicht, wenn Somm Chefredakteur ist und Mischa Hauswirth sein Hilfssheriff?
    Herr Keller – nicht jeder weiss, dass Konkordanz plus Widmer-Schlumpf nicht geht. Vor allem Leute ohne Hirnwäsche aus Herrliberg können da durchaus anderer Meinung sein! Mit MWS gehts sogar besser! Auch MWS politisiert ordentlich rechts von der Mitte – als ex SVP-Politikerin nicht sehr überraschend – aber sie hat sich mit Kompetenz und Durchsetzungsvermögen durchaus für eine Wiederwahl empfohlen. Dies ganz im Gegensatz zu Herrn Maurer.

    • Thomas Steffen says:

      Ja, lieber Herr Bösiger – da mögen Sie vielleicht recht haben mit dem Urteil über W-S. Dennoch hat Herr Keller recht mit dem was er sagt: mit W-S im BR gibt es keine Konkordanz – die BDP hat nun einmal kein Anrecht auf einen BR Sitz. Das Parlament muss sich daher entscheiden ob man W-S wählt und dafür das Wort “Konkordanz” nie mehr ins Mund nimmt, oder ob man die parteigerechte Aufteilung des BR beibehält.

      • Phil Bösiger says:

        @ Steffen – Dann zeigen Sie mir doch mal, wo genau das mit dem Parteienproporz in der Bundesverfassung steht. Konkordanz bedeutet, dass vor allem die Wähler anteilsmässig vertreten sind, nicht in erster Linie die Parteien (Lehmbruch 2010). Konkordanz bedeutet auch, dass die Exekutive überparteilich zusammenarbeitet, im Gegensatz zum Konkurrenzsystem wie in unseren Nachbarländern.
        Ich gehe mit Ihnen darin einig, dass die BDP als Partei kein einforderbares Anrecht auf einen Bundesratssitz hat, genausowenig wie jede andere Partei. Wählbar sind Personen, nicht Parteien.

  • Martin M. Bundi says:

    Und ich meine: Konkordanz plus SVP geht nicht. Peter Keller wünscht sich wohl, dass die Weltwoche wieder (wie bei Blocher) zum Schweizerischen (Vor)-Informations-Organ aus dem Bundeshaus wird.

  • Herr Bösiger – das Durchsetzungsvermögen hinkt scheinbar – hat doch der Bundesrat Frau EWS mit ihrer Oekosteuerreform auflaufen lassen – trotzdem hat sie durch die Hintertür ihren Erguss publiziert – der Zickenkrieg mit Kollegin Leuthart hat sich weiter verschärft und wird nicht Enden – nur die Abwahl kann dies korrigieren. Es ist verständlich, dass die Ministerin vom UVEK sich nicht von der Finanzministerin in den Rücken schiessen lässt – aber das ist eben typisch für die machtgeile Frau ohne Anstand, Tolleranz und Ehrlichleit – die CVP hat es in der Hand hier ein Zeichen zu setzen für Doris

  • rené baldinger says:

    entweder ist herr keller unterbeschäftigt oder er hat bereits die ersten direktiven aus der svp-zentrale erhalten? die obigen zeilen sind absolut substanzlos und zeugen nicht von gutem journalismus, es geht ja schon fast ins polemische, wobei die “schlagrichtung” nicht erstaunen kann. es bleibt zu hoffen, dass roger köppel etwas mehr “leistung” erwartet und auch fordert. ansonsten muss ich sagen > nur weiter so herr keller und sie disqualifizieren sich gleich selber.

  • Karin Zink says:

    Lieber Herr Keller, ihre Carte Blanche zeigt, wie “nett” die BR bei Ihnen zu lobbyieren versuchen. Es ist mir schleierhaft, was an dieser Fakten von den Kommentatoren zu kritisieren sein soll. Leider wird sich die intrigante EWS kaum leise durch die Hintertür verabschieden, wie sie sich reingeschlichen hat. Dennoch hoffe ich, dass den Parlamentariern noch vor den Wahlen die Augen aufgehen bezüglich des dünnen Leistungsausweises (Kahlschlag im EJPD, Geldverschenkerlis ins Ausland im EFD, geplatzte und unnütze DBA mit den USA, D) und der Zerstörung der Konkordanz.

    • Schmid says:

      Die intrigante EWS, das ist Fakt, hat nichts als Kosten Verursacht, das Politfeld unötig belastet.
      Wir kennen EW schon als Regierungsrätin “Pelzmantel” Komödie. Das Bundesgericht hat EW nicht
      zugestimmt. Kahlschlag im Finanzdepartement und Aushebelung von Regierungskollegen. “Aliesch”

  • Roman Müller says:

    andere schreiben über wirkliche Probleme des Landes. Herr Keller über Briefe aus dem Bundesrat. Was soll das? Und wieso publiziert der Tagi so ein wirres Geschreibsel?

  • Dass die Weltwoche ein Blocherblatt und somit mehr als rechts steht ist ist allen bekannt und dass P.Keller Blochers Briefeschreiber ist, wissen in der Zwischenzeit auch alle. Dass Fr.E.W. Sch. die beste BR ist wissen alle, aber die SVP Wähler-innen müssen sie anscheinend mit allen Mitteln schlecht machen und nicht wählen, was ja hiimmeltraurig ist. Um so mehr, dass die SVP keinen Kanditaten für den BR haben,der den normalen Standart eines BR entspricht. Dieser Artikel muss ignoriert und die E.W.Sch. muss wieder gewählt werden. Solche Propoganda der SVP sind zu verurteilen.

  • Schmid says:

    Dieser Fall ist eindeutig Eveline Widmer hat die Macht gesucht und diese in der BDP gefunden, das ist Fakt.
    Die BDP hat kein Anrecht auf einen Bundesrat Sitz in unserer Regierung. Evelin Widmer muss dir Konsequenz
    selber tragen, zurück treten der einzige Weg. Adiö Frau Widmer.

    • Ruedi Meierhans says:

      Eindeutig ist hier nur Ihre Geschichtsklitterung, Herr Schmid. EWS kam als (von der Bundesversammlung in korrektem demokratischem Prozess gewählte) SVP-Politikerin an die Macht. Die Gründung der BDP hat die SVP selbst zu verantworten. Ähnliche Verdrehungen hört man von rechts immer wieder – ich frage Sie daher: Lügen Sie hier bewusst oder fallen Sie tatsächlich auf die billige Propaganda herein? Eine andere Möglichkeit sehe ich hier nicht. Wahrlich beides kein Ruhmesblatt für Sie! Ich würd mich glaubs furchtbar schämen, gäbe ich meine Denkfähigkeit so leichtfertig ab.

      • Scheidegger Charlotte says:

        Lieber Herr Meierhans-Nein, nein, so ist das nicht, Herr Meierhans-EWS wurde von der SVP nicht gutgeheissen-das was EWS getan hat, ist schlicht und einfach VERRAT-sie ist ihrer eigenen Familie, von der sie jahrelang profitierte hinterhältig in den Rücken gefallen-sie soll gehen, da könnte sie noch was gutmachen- sie hat Unstabilität in die CHer-Politik gebracht-sie ist eines BR unwürdig-und jetzt sucht sie mit ihrer windigen Politik Stimmen aus dem ganz linken Lager zu holen-Konkordanz und EWS geht definitiv nicht-wenn sie nicht selbst geht, muss sie abgewählt werden!

  • So wie EWS gekommen ist – durch den Hintereingang – so muss sie auch wieder gehen.
    Diese Schreiben der Bundesräte sind doch reine Werbe-Polemik – unsere Politiker haten kein Selbstverstrauen und sind am ENDE des Lateins.
    ewz

    • Marcel Vonderach says:

      Frau BR W-S ist nicht durch die Hintertüre gekommen, wie Frau Weber schreibt. Sie wurde von der Ver. Bundesvers. regulär gewählt. Sie war zwar nicht offiz. Kandidatin der SVP, aber sie wurde gewählt. Dass die BV andere als die von den Parteien portierten Kandidaten wählt, ist schon öfters vorgekommen, unter tatkräftiger Unterstützung auch der SVP. (BR Dreyfuss oder Stich) Warum also soll das der SVP nicht auch passieren können. Dass die Bündner SVP samt BR W-S im Nachgang aus der SVP geworfen wurde, ist lediglich deren Arroganz und Dummheit zuzuschreiben. Aber eben: Wahltag ist Zahltag !

  • Hans Müller says:

    Warum sollte die FdP mit ihren 15% zwei Sitze erhalten und die neue Mitte (glp und BDP) mit ihren knapp 11% keinen Sitz? Und zudem, Herr Keller, wer hat denn Frau Widmer Schlupf schon wieder aus der SVP ausgeschlossen? Und wer wählt jetzt schon wieder den Bundesrat? Die vereinigte Bundesversammlung oder der Möchtegern-Autokrat aus Herrliberg? Ihr Geschreibsel zeigt doch nichts anderes als dass auch Sie die Abwahl Ihres Messias aus dem Bundesrat noch immer nicht verkraftet haben!

  • Auguste says:

    hmm…, die gegenwart und die jüngere Vergangenheit widerlegen herrn keller: die herrschende konkordanz plus widmer-schlumpf scheinen das land nicht ins chaos zu führen. eigentlich ist eher das gegenteil der fall – aber das kann man natürlich ganz unterschiedlich sehen. willkommen in der politik herr keller.

  • Theo Frei says:

    Der Herr Neunationalrat und Immernochjournalist ist also von Sommaruga, Mauer und Widmer-Schlumpf betupft, weil sie keine Bundesgelder für überflüssige Begrüssungspost ausgegeben haben. Da können wir uns ja auf einen SVPler freuen, der von überall her “geschösselet” werden möchte, vor allem, wenn es der Steuerzahler blecht.

  • Was heisst eigentlich Konkordanz? Nach Wikipedia : Tja … das spricht nicht gegen EWS. Nach dieser Definition ist auch nicht zwingend, dass die politische Minderheit SVP/FdP/Lega (voraussichtlich 107 von 246 Sitzen in der Bundesversammlung) auf eine Mehrheit in der Landesregierung pochen kann.

    • Die Definition nach Wikipedia: ‘Als Konkordanzdemokratie wird ein Typus der Volksherrschaft bezeichnet, der darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren (Parteien, Verbände, Minderheiten, gesellschaftliche Gruppen) in den politischen Prozess einzubeziehen und Entscheidungen durch Herbeiführung eines Konsenses zu treffen’
      Konkordanz wird oft mit proportionaler Vertreteung verwechselt. Das wäre mit einer Voklswahl im Nationalratsproporz möglich. Eine Volkswahl nach dem Mehrheitswahlrecht garantiert das aber sicher nicht. Die SVP hat dies bei den NR- und RR-Wahlen wohl erfahren …

  • Jan Holler says:

    Na, diese Carte blanche wurde völlig vergeudet. Kein Wunder, ist die Weltwoche nur noch ein diffuser Schatten ihrer selber. Viele SVP Leute scheinen keinen Stil und kein Niveau zu haben. Kaum im NR schon werden grosse Töne gespuckt und alles so ins Gegenteil verdreht, dass man selber gut da steht, der andere aber nicht. Statt sich für die Schreiben zu bedanken, tritt Herr Keller unter die Gürtellinie. Ist das ein Zeichen geistiger Grösse?

  • Ernst Rietmann says:

    Es ist mir ein Rätsel, wie Peter Keller gewählt werden konnte. Ein billiger Artikel, dazu noch schlecht geschrieben und vor allem nur SVP-Positionen beleuchtend. Was konnte von einem Weltwoche-Journalisten auch anderes erwartet werden. Keine Worte zu seinen Zielen und Positionen als Nationalrat, keine Brückenbauer-Position zu anderen politischen Meinungen, nichts. Lieber kein Blog als dieser.

  • Ursula Schüpbach says:

    Keller tut zuerst so, als ob er der Einzige gewesen sei, der solche Briefe bekam. Aber mitunter scheint das ein Ritual zu sein, das alle Parlamentarier betrifft. Weiss gar nicht, warum man dann hier so eine intrigante Schreibe produzieren muss. “Sülzige Briefe aus dem Bundesrat”? Oh je, “grossartiger” Titel, danach folgt quasi nichts mehr, das mit dem Titel zu tun hätte.

  • Es steht fest – um diesen Zickenkrieg zu beenden muss eine gehen – freiwillig geht EWS nicht – also ist es an der CVP entsprechend zu handeln um die Abwahl zu bewerkstelligen – dass sich Leuthart und EWS gar nicht verstehen, das pfeiffen schon die Spatzen von den Dächern – die Oekosteuerreform von EWS hat deutlich gezeigt, dass diese Machtgier auch vom Gremium nicht goutiert wird und sie hat auflaufen lassen – dass EWS nachher in die Presse geht, zeigt doch den wahren Charakter, den diese Frau gegenüber ihren Kollegen/innen hat – Herr Darballey, da müssen sie bis 14.12. wohl über die Bücher!

  • Ralph says:

    Und dieser Herr sollte Redaktor bei einer Zeitschrift sein? Sehr schwacher Text, inhaltlich sowie formell. Pfui Nidwalden, da habt ihr einen Wichtigtuer gewählt, statt einem Politiker mit Leistungsausweis wie etwa Conrad Wagner es gewesen wäre. Schade, dass einfallslose Polemik mehr Stimmen einbringt als sinnvolle Argumentation.

  • markus liechti says:

    wieso vergibt der Tagi einen Block an einen noch nicht mal vereidigten Neo-Nationalrat? Wenn er ein Bedürfnis hat solchen Mumpitz zu schreiben, kann er das ja in seinem Propagandablatt tun.

  • Nigg says:

    Lieber Herr Keller
    Was Sie schreiben ist eine Sache. Mich stört wirklich und aufrichtig, DASS Sie schreiben. Sprich dass Sie weiterhin als Journalist tätig sind. Der Inhalt ihrer Carte Blanche zeigt, wohin das führt… Die ideologische Unabhängigkeit der Medien als 4. Gewalt im Staat bleibt zu diskutieren. Aber zumindest sollte es in meinen Augen der journalistische Ethos verbieten, gleichzeitig aktiv im Parlament zu politisieren und und als Medienschaffender tätig zu sein.

  • sandro gasser says:

    tatsächlich herrr keller? sie haben 3 briefe von bundesräten erhalten die sich auf eine gute zusammenarbeit freuen? und die frau eines jodlerkollege war der meinung, das ews so gehen sollte wie sie gekommen ist? toll, das sie uns an diesen eindrücklichen erlebnissen teilhaben lassen… redaktoren gibt es in diesem land! (seufz)

  • Markwalder says:

    quel homme ou femme politique approuve la publicité agressive genre Mediatmarkt Furst Migros qui plusieurs fois chaque soir nous assaille et quelle solution prévoient-elles pour préserver les personnes qui acceptent la pub mais pas ces agressions vulgaires et non souhaitées?

  • Krebs Walter says:

    Sülzige Briefe aus dem Bundesrat. Nationalrat Peter Keller, SVP: Endlich wieder ein Nationalrat und Journalist der Klartext spricht und schreibt. Es ist nur zu hoffen, dass er so bleibt.
    Walter Krebs, Bümpliz

    • Hanspeter Lechner says:

      Klartext … ?? Wenn Sie, Herr Krebs, darunter das gebetsmühlenartige Wiederholen von längst ausgelutschten Themen verstehen, dann stimme ich Ihnen vorbehaltlos zu.
      Hanspeter Lechner, NanNing, VR China.

      • Hans Christian Müller says:

        Immerhin ist es doch interessant zu erfahren, Herr Lechner, zu erfahren, wer sülzige Briefe schreibt, und sich dazu mit Herrn Keller zu fragen, warum diese überhaupt, die anderen nicht und schliesslich weshalb. Also, lieber auf Post aus China verzichten.

  • Ernst Graf says:

    FDP und SVP haben zusammen 41 Stimmenprozente geholt. Das gibt Anspruch auf genau 3 Sitze im BR. Sie wollen aber vier Bundesräte, also die Mehrheit. Die 59% Stimmenprozente hätten dann nur noch Anspruch auf die restlichen drei Sitze. Die Volksmehrheit wäre dann im BR in der Minderheit. Ein seltsames Demokratieverständnis. Dabei heucheln immer alle, sie würden den Volkswillen respektieren. Wenn es im Parlament eine Mehrheit gibt für EWS dann soll sie auch bleiben, nur darauf kommt es an. Konkordanz ist ein leeres Schlagwort, wenn zwei Mitteparteien etwa gleich stark oder schwach sind.

  • Hablützel says:

    Keller ist nicht der Rede wert. Ein weiterer unsympathischer Sympathisant der ultrarechtesten Partei der Schweiz und das einzige was er kann, ist die einseitige Schuldzuweisung seines Übervaters zu wiederholen. Wenig intelligent, aber so ist die Klientel der SVP bzw. die Schreibtischtäter der Weltwoche, uninspiriert, nichtig.

    • macho says:

      Dem kann man nichts mehr hinfzufügen, sie haben völlig recht. Selten so banale, inhaltlose Propaganda gesehen wie jene von Herrn Keller, eher peinlich.

  • Holger Ohnmacht says:

    Der Blog ist im Boulevard-Stil geschrieben und die Kommentare im gleichen Stil verfasst. Wann endlich kann die vier Jahre alte Geschichte abgehakt werden? Damals ging es darum, die SVP zurückzubinden. In der Vergangenheit wurde schon öfters nicht der offizielle Kandidat gewählt, das Spezielle war, dass ein amtierender Bundesrat ausgetauscht wurde. Blocher müsste endlich einsehen, dass seine Zeit abgelaufen ist und nicht nochmals ins Parlament zurückkehren. Die Frage ist, ob wir weiterhin die Konkordanz wollen oder ein Regierungs- / Oppositionsmodell. Dies sollte aber das Volk bestimmen können.

    • Theo Frei says:

      Die Geschichte fing halt schon vier Jahre vorher an, als erstmals nach Ewigkeiten eine Abwahl erfolgte. Wer die Szenen mit den konsternierten CVPlern und den schenkelklopfenden SVPlern gesehen hat, musste sich vier Jahre später nicht wundern, dass die CVP die Chance zur Retourkutsche nutzte. Nun war es an den ehemaligen Schenkelklopfern und Feixern, belämmert dazusitzen. Eingedenk des Blocherschen Stammbaums war man damals geneigt, die Bibel zu zitieren: “Wer das Schwert zieht, wird durch das Schwert umkommen”. Aber eigentlich ist das zu martialisch, aber das Tabu der Abwahl gilt nicht mehr.

  • dominik reinhard says:

    Herr Keller – ich hoffe Sie werden besser in Bern politisieren als es dieses belangloses Berichtlein es scheinen lässt.
    So what? Erwarten Sie von allen bisherigen Bundesräten gleich eine Einladung?

  • WIR BENÖTIGEN BUNDESRÄTE DIE ANGEMESSEN KOMMUNIZIEREN

    Gemäss der Geschäftprüfungs-Kommision hat der Bundesrat seit dem Jahr 2004 in der Einwanderungspolitik unangemessen kommuniziert. Dies betrifft die Bundesräte Leuthard, Widmer-Schlumpf und Schneider-Ammann. Wenn die Kommunikation so weit von der Amts-Erfüllung entfernt liegt, soll sich dieses Verhalten in der Erneuerungswahl auswirken.

    Es geht um den Bericht «Personenfreizügigkeit führt zu Lohndruck» vom 21. Oktober 2011: http://www.parlament.ch/d/mm/2011/Seiten/mm-gpk-n-2011-10-21.aspx

  • Daniel Keller says:

    Der Inhalt dieser Carte Blanche ist: NULL. Aufgrund des Titels hätte ich zumindest erwartet, dass ein paar süffisante Sätze aus den erwähnten Briefen zitiert werden, über die man sich amüsieren könnte. (Schneider-Ammann sagt man ja diesbez.ein gewisses Talent nach …).
    Stattdessen ein billiger Aufhänger, um der Schweiz wieder einmal mitzuteilen, dass EWS von der SVP als Verräterin ihrer verdienten Strafe zugeführt werden soll (Abwahl). Das wissen wir nun langsam. Auf das Geschreibsel von Peter Keller hätten wir verzichten können. Wenn das alles ist, was ein neugewählter NR zustande bringt …

  • Elisabeth Hasler says:

    Da kann man nur sagen: Zum Glück und Vorteil der Schweiz hat es offenbar nur eine Minderheit unserer Landesregierung nötig, sich in devoter Untertänigkeit einem Weltwoche Journalisten und SVP Nationalrat anzudienen zwecks künftiger “guter Zusammenarbeit”. Das Kukucksei im NR wird also hoffentlich nicht mit zuvielen Departements Internas gefüttert – es sei denn, die Indiskretionenschieberei gehe nun wieder von vorne los, wie in der Blocher-Ära.
    Für was hält sich dieser Mensch eigentlich? Müssen/sollen Bundesräte zu Befehlsempfängern der “Weltwoche” werden?

    • Frau Hasler – ihre Ergüsse sind sehr schwer verständlich – vor allem sollten sie vielleicht ihren Hass gegen die SVP etwas bändigen – es wird fast etwas langweilig und wir könnten ganz gut Leben ohne ihre Kommentare.

    • Martin Kathriner says:

      Da sehe ich auch so Frau Hasler. Warum wurde HErr Keller in den HR gewählt? Um der zu politisieren, das Nidwaldner Volk in Bern zu vertreten und die Schweiz weiterzubringen? Oder wurde er etwa zur Infiltrierung des Parlaments durch die Weltwoche eingesetzt?

  • Bernhard Kobel says:

    Habe selten einen so inhaltsleere Carte Blanche gelesen. Nun ja, ein hirngewaschener SVPler findet den Beitrag wohl gut, für alle andern, die selber denken können, eine Bestätigung: Die SVP-Politiker (von ein paar ganz wenigen Ausnahmen abgesehen) sind langweilig, repetieren Parteiparolen und sind nicht in der Lage, zu differenzieren. Aber für das eigene Volch reicht das wohl.

  • cristiano safado says:

    Eine sehr schwache post für einen Redaktor und Nationalrat !!!

  • Jan Demuth says:

    Ihn stören also einerseits die Briefe der Bundesräte, die ihn begrüssen und gleichzeitig, dass er von den anderen Bundesräten nichts erhalten hat? Ja was wollen Sie denn? Ich finde beide Varianten ok. Dieser inhaltsleere Beitrag zeigt eine gefährliche Haltung für den Nationalrat. Anstatt auf Zusammenarbeit aus, auf Konfrontation gerichtet. Immer etwas zu suchen, das stört. Anstatt höflich dankend zu antworten oder zur Kenntnis zu nehmen, dass Bundesräte nun einmal (noch) keine Zeit haben, jeden einzelnen Parlamentarier anzuschreiben.

  • Frank Z. Marg says:

    Lieber Herr Keller
    Jeder weiss, dass Sie nicht mehr schreiben sollten. Es ist grauenhaft zu lesen, wie Sie Informationen, die Sie als neuer Nationalrat erhalten haben, journalistisch ausweiden. Ich kann nur hoffen, dass Sie noch vor dem Legislaturende entweder aufhören zu schreiben oder freiwillig Ihren Sitz räumen. In Ihrem Fall geht beides zusammen nicht.

  • Bedaure sehr, dass sie meine Zuschrift unterschlagen haben, glaube kaum, dass sie der Situation nicht entsprochen hat. Für mich ist das eine unfaire Zensur, die nicht objektiv ist. Diese Einsendung war weder ehrverletzend noch rassistisch etc.Eine reine Willkühr. von ihrer Seite. Viel Glück für ihre einseitige Berichterstattung die ich verurteile.

  • marie says:

    hr keller sie sind redaktor? klingt wie ein primarschulaufsatz. und m.e. beleidigt das sogar primarschüler… na ja, vielleicht hatten sie auch keine zeit, mussten aber trotzdem, wie es von ihren “bossen” verlangt wird, ein entsprechendes votum in der angelegenheit “schmach” von sich geben. kindisch.
    übrigens sehr gute analyse:
    Richard Stretto sagt: 14 November 2011 um 08:34

    • Thomase says:

      Ihre konsequente Kleinschreibung ist noch schlimmer als ein Primarschulaufsatz und die BDP zusammen. Die sollen erstmals die Werbekosten, welche sie noch schuldig sind, bei der SVP begleichen 🙂

      PS: Warum fürchten sich denn so viele Schreiben hier vor der SVP oder geben sich Opportunisten gleich immer der Leier von der bösen SVP hin?

  • Realist says:

    Peter Keller, Sie passen hervorragend zur SVP. Sind Gratulationsschreiben ein öffentliches Thema? Wenn EWS Ihnen eines gesandt hätte, ja. Aber so: Viel warme Luft, viel Lärm um nichts.

  • Bruno Froehlich says:

    Meine Empfehlung an Herrn Peter Keller : Berufswechsel zum ” Ghostwriter “, dann muss er nur noch verantworten was die andere Person vorquatscht. Fuer die Position eines Journalisten wie auch Nationalrates reicht dies hier gelieferte Qualitaets- und Qualifikationsmuster nicht.

    • Harry Muff says:

      Wie nun langsam allgemein bekannt sein sollte, war er jahrelang Ghostwriter und Redenschreiber für Blocher. Entgegen den meisten Annahmen hier ist es darum nicht so, dass er dem Übervater alles nachbetet. Er wiederholt vielmehr, was er früher selbst in dessen Mund gelegt hat…

  • Anna Steiner says:

    Toll, dass es einen Peter Keller im Nationalrat gibt. Mir scheint, dass gewisse linke Kreise Mühe damit bekunden, dass jemand als Journalist sein Geld nicht nur als Nationalrat sondern auch noch als ehrenwerter Angestellter einer nicht von Steuerngeldern finanzierten Zeitung verdient. Ich kenne diesen Politiker und freue mich auf jeden Fall auf weitere interessante News von ihm.

    • Helveticus says:

      Auf interessante News hatte ich mich auch gefreut, bevor ich diese Kolumne gelesen habe. Leider Fehlanzeige. Wes Brot ich ess’ , des Lied ich sing, heisst es. Dennoch könnt man aus einer allg. Menschenfreundlichkeit heraus wenigstens das Schreiben sein lassen.

  • Holger Ohnmacht says:

    Schon wieder ein Blogger, der es nicht schätzt, wenn jemand seine Meinung nicht teilt. Zensur statt freie Meinungsäusserung – tolle Perspektiven, die der Neo-Parlamentarier in Aussicht stellt.

  • Gaston Ravasi says:

    Einfach nur peinlich, Herr Nationalrat Keller! Wie wäre es, wenn sie erst einmal etwas leisten würden bevor sie in der Gegen rumkeifen? Und dann noch dies: Konkordanz hat nichts mit der von der SVP so geliebten Zauberformel zu tun. Sie ist demzufolge in jeder beliebigen Zusammenstellung des Bundesrates möglich.

  • Marco Valentino Bianchi says:

    Was für eine infantil selbstgefällige und wichtigtuerische, Köppeli-esque und von sprachlicher Langeweile und inhaltlicher Irrelevanz geprägte Carte Blanche. Bald ist der gute Mann auch noch im nationalen Parlament – na dann mal vielen Dank auch, liebe Nidwaldner Stimmbürger!

    • sepp z. says:

      und der arbeitet bei der Weltwoche?
      hab dieses Blatt seit 10 Jahren und nach dem Rutsch nach Rechtsaussen nicht mehr gelesen.
      Aber verpassen tue ich da ja scheinbar nichts Hochstehendes.

  • Robert Frauchiger says:

    Herr Keller soll uns doch einmal plausibel erklären, warum dei SVP und die FDP mit zusammen 41,7 % Wählerstimmen eine Mehrheit im Bundesrat stellen sollen. Eine solche “Zauberformel” ist offensichtlich “fauler Zauber”. Die SVP beschwört doch sonst auch immer gerne Volkes Stimme…..

  • Holger Ohnmacht says:

    Herr Keller, Zensur gehört nicht zu den Gepflogenheiten in einer Demokratie.

  • Mathematiker says:

    Wenn Herr Keller wirklich mathematische Konkordanz will, dann kann man ihm nur mathematische Sitzrechner empfehlen:
    http://www.wahlauswertung.de/probewahl/sitzverteilung/
    Man staune: SVP 2; SP 2; FDP 1; CVP 1; Grüne 1…
    Solange Grün(liberal)e inkl. BDP Widmer-Schlumpf als “ihre” Kandidatin akzepieren, ist aus Konkordanz-Sicht alles in Ordnung mit EWS. JSA dürfte dann zugunsten eines zweiten SVPlers ersetzt wird, wenn die SVP dann doch noch überhaupt einen Kandidaten findet, der in der Lage ist das Amt auszuüben…

  • herman says:

    diese stinkende konkordanz. keine regierung in europa ist so zerstritten wie die schweizerregierung.nur wenns ums
    bankgeheimnis geht dann sind sie alle gleicher meinung. der besuch des hohen gastes aus bruessel, in guten zeiten
    waren mehrere bundesraete present in diesem fall calmy rey allein.noch mehr beispiele gefaellig?

  • F. Gerber says:

    Ich finde gut, dass Herr Keller etwas provoziert! Und wenn ich die Kommentare lese hat er sichtlich provoziert!
    Zum Thema bin ich auch der Meinung, das EWS zurücktreten sollte, oder dass zumindest diejenigen Kreise die sie gewählt haben,
    sie nun zu den ihren zählen! Das heisst die SP, die Grünen und die Mitte können sich ja aussuchen wer von ihnen
    den Bundesratssitz an EWS abgeben möchte. Entweder hält die Konkordanz oder wir sollten die Volkswahl ins Auge fassen. Die Zusammenarbeit Regierung-Parlament würde sicher nochmals viel schwieriger werden! Also doch Konkordanz!

    • Marc says:

      Schon lustig, sagt man einfach die Wahrheit, provoziert man gleich damit. Was provoziert ist eher das Verhalten von EWS.

      • Helveticus says:

        @Gerber: Bei einer Volkswahl würde die SVP riskieren, nicht angemessen in der Exekutive vertreten zu werden, Siehe verschiedene Volkswahlen in div. Kantonsregierungen. Aber ich nehme an das Buebetrickli würde darin bestehen, dass die SVP nur Blocher und allenfalls noch Maurer für den BR aufstellt ….
        @Marc: Ich verstehe den paranoiden Hass auf EWS nicht. Ich finde EWS und ihre Partei auch nicht so toll, aber erstens ist sie eine ausgebildete und dossierfeste Juristin und zweitens hat sie reichlich (Kantons-)Regierungserfahrung im fraglichen Departement. Sicher 1000mal besser als CB & Co.

    • Ruedi Norhus says:

      Gerade wenn die Grünen, die SP, die CVP und die BDP EWS als die ‘ihre’ ansehen bleibt sie im BR. Zumindest wenn die Grünliberalen als Fraktionspartner der CVP mitgezählt würden, wären die vier Sitze die sich diese Parteien teilen, vollends gerechtfertigt. Der Anspruch der FDP hingegen beruht ausschliesslich darauf, dass die drittgrösste Partei angeblich Anrecht auf zwei Sitze haben soll. Wo das geschrieben stünde weiss niemand. Bin zwar überhaupt kein Anhänger von EWS, von mir aus kann sie gerne abgewählt werden, aber zuerst muss die FDP einen Sitz an die SVP abtreten.

  • Verunsichert says:

    “Unsere” 7 Gruselzwerge mit z.T. oraler Verstopfung , oder leider auch dem Gegenteil hätten sich vielleicht etwas früher am “Riemen” reissen sollen und nicht erst wenn die Wiederwahl gefärdet ist sich darauf besinnen was sie eigentlich ihrem Arbeitgeber (dem Voolk) schuldig sind. Das oft kindische und eines Bundesrates völlig unwürdige Spielchentreiben rächt sich igendwann und wird zum Rohrkrepierer. Es ist sicherlich kein leichtes BundesratIn zu werden, noch schwieriger aber ist es eine/r Gute/r zu sein. Das Bundeshaus ist kein Kindergarten und keine Kinderkrippe – also benehmt euch nicht so-

  • heinz trimmer says:

    Wenn die Quintessenz von Kellers Aufsätzchen lautet, dass Jodlerfrauen ein besonders gutes Gespür für gute Politik haben, dann weht das inhaltliche Lüftchen ziemlich lau.

  • Helveticus says:

    Soso, die FDP-Bundesräte haben unserm Herrn Keller einen netten Brief geschrieben. Wie ïnteressant. Drei Bundesräte haben diese wichtige Tat verschlampt. Wie ungehörig. Nicht mehr wählen will der gute Herr Keller aber die Siebte im Bunde, seine Ex-Parteikollegin. Wie ungemein überraschend. Ich warte auf den Tag, dass Carte-blanche-Autoren eine page blanche abgeben, wenn sie nichts Relevantes zu schreiben haben. Dann würde man als Leser wenigstens nicht unnötig Lebenszeit verlieren. Gähn und gute Nacht!

  • es brasucht ein hohes mass von arroganz, um sich wie frau widmer-schlumpf um das bundesratsmadat herumschlaegt. vom ersten intersse, naemlich dem wohl des landes und seines zusammenhalts, ist gar nicht die rede. ist die schweizer demokratie dazu da, dass eine vom konsens in unserm land offenbar voellig unabhaengige dame ihrer lustbarkeit lebt und gar dem parlament ihren willen aufdraengen will, obwohl nur ein bescheidenes grueppchen von ch-buerger/innen hinter ihr und ihree aschattenpartei steht ?

  • peter Müller says:

    Es ist schon gemein! Da schreien SVPler Solches in die Zeitung und man darf sie trotzdem nicht als beschränkt bezeichnen.

  • Dieter Bachmann says:

    “Konkordanz plus Widmer-Schlumpf geht nicht” kann nur jemand schreiben, der nicht weiss, dass Konkordanz “Einvernehmlichkeit” heisst, nämlich die einvernehmliche Bildung einer Regierung mit dem guten Willen aller grosser Parteien. Wenn eine Partei permanent Kasperletheater macht und die eigenen Bundesräte rauswirft, dann “geht Konkordanz nicht”, und zwar nicht mit dieser Partei. Die SVP-Grinde haben nur sich selber zuzuschreiben, wenn sie vorläufig nur einen Bundesrat haben. Sollten sie sich in Zukunft konkordant zeigen, werden sie mittelfristig auch wieder einen zweiten Sitz bekommen.

  • Luigi Radaelli says:

    Schön zu lesen_ his Masters wrighter! Jeder zitiert die Konkordanz wenn sie opportun ist! Sollte man nicht, auch ohne Krise eine Technokraten – Regierung einsetzen; mir ist das destruktive Politiker- Geschwätz langsam zuwider_ Ich Frage mich nur wo die SVP wirklich die Interessen des “normalen” Volkes wahr nimmt?

  • Schmid says:

    Das out für EW ist nahe und hat seinen Platz. Die Königsmörderin hat genügend Zeit gehabt um sich anzupassen und
    geradlinig zu politisieren. Wir in Winterthur, kennen auch die Tricks, wie unser Bundesrats- Anwärter, von Leon Schlumpf
    ausgetrickst wurde. Eine Legende, die Tricks der Schlumpf’s. Wir wünsche EW viel Spass bei Ihrem wohlverdienten ausscheiden aus der Trick Kiste des Bundesrates.

  • Jean d'Hôtaux says:

    Mais pourquoi donc Madame Eveline Widmer-Schlumpf devrait-elle quitter le Conseil fédéral, alors qu’elle y apporte une stabilité et surtout beaucoup de compétences ?

    Et si l’Assemblée fédérale l’en éjecte, par qui la remplacerait-on ? L’UDC n’a personne à proposer, pas de personnalité crédible tout au moins. Installer un second UDC au Conseil fédéral, ce serait laisser entrer le loup dans la bergerie. On a déjà essayé avec Blocher qui n’a pas été loyal avec ses pairs et n’a respecté ni la confidentialité, ni l’institution elle-même.

    SVP-UDC muss raus vom Bundesrat !

    l’institution

  • Da staunt der Laie A. Köppel says:

    erstaunlich, ich finde in diesem Blöglein kaum eigene Keller-Meinung, nichts zur Zukunft der Schweiz, keine Zielsetzungen für das neue Amt , keine Ansätze zu Problemlösungen – nur bla bla was andere so machen, uninteressant bis lächerlich. Statt zur eigenen Meinung zu stehen versteckt Keller sich hinter “Jeder weiss..”…Und jeder weiss natürlich: Konkordanz geht mit ALLEN die von der Bundesversammlung gewählt werden, auch mit EWS, oder mit CB, höchstens besser oder schlechter.
    Keines Nationalrates und keines Journalisten würdig, superschwaches Blöglein

  • Beat says:

    Dise Carte Blanche ist auch so ein Etikettenschwindel. Nichts vom Titel bestätigt sich im Text. @Verunsichert: Ja es ist schwer Bundesrätin zu sein und das traurigste das sich abzuzeichnen droht ist dass die tüchtigste abgewählt wird weil das Parteien – Geplänkel höher gewichtet wird als die Fähigkeit? Noch können wir hoffen dass es genügend vernünftige Parlamentarie hat die verstehen das die Schweiz in dieser schwierigen Zeit und insbesondere in der FInanzpolitik eine starke Führung mit Wissenshintergrund braucht. EWS bringt im jetzigen Departement genau das was nötig ist. Wieso ändern?

  • Anna says:

    Wieso sollte die SVP anrecht auf nochmals einen Sitz haben? Frau Widmer Schlumpf wurde damals als SVP Politikerin gewählt. Selber schuld wenn die SVP ihre Bundesräte nicht anerkennt und aus der Partei wirft (nur weil sie nicht Blocher heissen). So hat die SVP die Konkordanz und ihren Anspruch auf zwei Bundesratssitze selber untergraben.
    Da könnte ja jede Partei kommen und ihre Politiker, kaum sind sie gewählt, aus der Partei werfen nur um nochmals einen Sitz zu beanspruchen.

  • C. Leuenberger says:

    Einfach peinlich, schäme mich sonst nicht für andere, aber hier ist es mir einfach peinlich, von einem solchen NR vertreten zu sein. Möchte mich ganz klar distanzieren, als Wählerin von NW.

  • Hans Christian Müller says:

    An eine Vielzahl von scharf denkenden Kommentatoren hier: Ich finde es äusserst interessant zu erfahren, wer aus dem BR-Gremium den neu gewählten Parlamentariern überhaupt sülzige Briefe schreibt, und mich mit Herrn Keller zu fragen, warum sie dies wohl tun. Dass sich da dann auch der Gedanke an E. W-S. aufdrängt, müssen ihre Fans und die Linken eben einfach schlucken. Übrigens das “$” war nie ein echter Brüller und auch für solche, die das fanden, schon längst passé.

  • Scheuber Rolf says:

    Aus Nationalrat und Weltwoche-Redaktor Peter Keller ist ja eine richtige Märli-Tante geworden!

  • M. V. Bianchi says:

    Xenophobie für den ungebildeten Mittelstand – etwa 1/4. Dazu Gewinnmaximierung für die 1% Reichsten. Ergibt zusammen ziemlich genau 26.6%. Und mit den verwesenden Überresten der politischen Bankenlobby als Steigbügelhalter reklamiert man dann im Bundesrat die absolute Mehrheit – eine Frechheit sondergleichen! Ignorance is bliss.

  • Calvinius says:

    Voilà voilà, Monsieur n’a pas reçu sa petite lettre, alors il ne va pas voter pour pour ces candidates …
    Super, on apprend pas l’humilité en entrant au conseil national ?

  • Christian Duerig says:

    RATSCHLAG FÜR POLITIKER
    Wer sich Sorgen über seine Wahl, Wiederwahl, Abwahl und Nichtwahl mancht, der soll aus der Politik verschwinden. Es geht nicht um Persönlichkeit, sondern um das Wohl des Volkes. Wer tauglich ist, der wird gewählt.

  • Berney Philippe says:

    Limitons le nombre de partis en Suisse à trois. Ainsi le débat aura lieu dans les partis et non au Conseil National. On gagnera du temps et de l’argent. La presse fera le reste.

  • rene baldinger says:

    guete morge herr keller – ich bin gerade im ausland und habe ihre zeilen etwas verspätet gelesen – ich hätte einen tipp um es besser zu machen – sollte frau widmer-schlumpf bei der anstehenden bundesratswahl wiedergewählt werden, so gratulieren sie ihr doch – da würden sie grösse zeigen – beste grüsse in die schweiz – rene baldinger

  • Hans Gross says:

    Die Propaganda-Schrift ist etwas plump geraten, aber das ist ja egal. Ich hätte lieber von Herrn Keller erfahren, mit welchen Bundesratskandidaten seine Partei die Schweizerinnen und Schweizer überzeugen will. Mit Herrn Frei, der im Appenzell dem cleveren FDP-Rookie Caroni unterlegen ist? Mit Herrn Rime, dem die Stimmbevölkerung im Kanton Freiburg eine klare Absage erteilt hat, weil Alain Berset einfach näher beim Volk ist? Nein, die SVP könnte und müsste bei der SP mit ihren Grosskaliber-Kandidaten Berset, Maillard, Rossini und der tessinerin Carobbio etwas lernen!

  • walter ottiger says:

    Und jetzt warte ich gespannt auf den ersten Auftritt von Neo-Nationalrat Peter Keller. Nebst dem “Anspruch” auf einen BR-Sitz hat P. Keller noch andere “Ansprüche” angemeldet. In der Neuen Luzerner Zeitung (6.11.2011) möchet er einen zweiten Ständeratssitz für Nidwalden. Jetzt bin neugierig auf die parlamentarische Intiative des WW-Redaktors !!! Aber, wer weiss, vielleicht wird er in dieser Frage vom Politbüro am Zürichsee zurück gepfiffen. Warten wir mal ab .

  • Die Sentimentalität ist das Alibi der Hartherzigen.
    Arthur Schnitzler

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