Deuxième conseiller fédéral UDC : à la recherche de l’homme providentiel

Le meilleur cheval de l’écurie UDC rue dans les brancards : Peter Spuhler ne veut pas entrer au Conseil fédéral. Il est pourtant le favori. Ce patron populaire doit surmonter maintenant ses propres résistances.

L’UDC a un gros problème : elle n’a pas de candidat pour les élections au Conseil fédéral. Depuis des semaines, une tragédie se joue en public au sein du parti. Caspar Baader a refusé en dépit du soutien de Blocher, Jean-François Rime n’enthousiasme pas les foules, Roland Eberle ne veut pas essuyer une nouvelle défaite. Et pour couronner le tout, le meilleur cheval de l’écurie rue dans les brancards. Peter Spuhler s’oppose depuis des années au poste dont rêvent 99 % des hommes et des femmes politiques du pays.

Peter Spuhler est une sorte de Nicolas Hayek 2.0. Il a réussi à s’opposer au naufrage d’une industrie pleine de traditions. Quelqu’un qui construit des chemins de fer en Suisse est un héros, en particulier lorsque tous les autres ont jeté l’éponge.

Il a pourtant tout du candidat idéal. La mise en place d’une multinationale dans le domaine des chemins de fer lui permet de prouver son expérience de la direction. Il est le seul membre de l’UDC à pouvoir recueillir les suffrages d’autres partis, car il soutient les accords bilatéraux. Et, ce qui n’est pas sans importance, il jouit d’une très grande popularité.

Peter Spuhler est une sorte de Nicolas Hayek 2.0. Il a réussi à s’opposer au naufrage d’une industrie pleine de traditions. Quelqu’un qui construit des chemins de fer en Suisse est un héros, en particulier lorsque tous les autres ont jeté l’éponge. Bien sûr, son parcours n’est pas exempt de zones d’ombre. Son bref passage à UBS n’a pas vraiment été glorieux, et il a dû fermer les yeux sur la vente de matériel ferroviaire au dictateur biélorusse Loukachenko. Mais cela n’a pas terni son succès.

À l’UDC, on connaît la popularité dont il jouit au niveau national. C’est pourquoi il est également courtisé au sein du parti. Il oppose toutefois un refus catégorique, évoquant son entreprise, qu’il doit diriger en cette période troublée. On le croit. Il ne peut pas abandonner son bébé. Mais il devrait bien être possible de trouver une solution à ce problème.

L’UDC peut chercher longtemps, elle ne trouvera personne de son acabit. Elle doit donc faire pression sur Spuhler de toutes ses forces. Blocher pourrait lui montrer comment on cède les rênes d’une société. Même les autres partis du Conseil fédéral pourraient venir le courtiser.

Il ressort de la polémique sur les élections générales au Conseil fédéral que le PLR devra se passer d’un second siège. Avec seulement 15 % des suffrages, il ne peut tout simplement plus y prétendre. Un « Oui » de Peter Spuhler permettrait de couper court, une bonne fois pour toutes, aux atermoiements. Il est pour ainsi dire certain d’être élu au gouvernement. Cela procurerait une stabilité durable au Conseil fédéral. Et qu’est-ce qui conviendrait mieux à la Suisse en cette période d’incertitude annoncée ? Tout comme l’UDC a besoin de Spuhler, la Suisse a besoin que le meilleur patron local de la nouvelle génération soit aux manettes du pouvoir dans le Conseil fédéral. Spuhler lui-même devrait s’en faire un devoir.

156 commentaires sur «Deuxième conseiller fédéral UDC : à la recherche de l’homme providentiel»

  • Karl Hunziker dit :

    Spuhler? Nein danke. Einer der sich für ausl. Arbeiter stark macht, weil sie billiger sind als Einheimische, will ihn nicht auch noch auf dem Thron haben. Die CHer Arbeiter werden arbeitslos und Spuhler noch reicher. Abfahren mit solchen Verrätern und Profiteuren…

    • Cavelti dit :

      Wenn Sie sich im Telefonverzeichnis von Domat Ems die Namen der Abonnenten anschauen, stellen Sie fest, dass viele ausländische Namen tragen ( z.B. die ersten beiden Einträge unter « A ») und dass der grösste Teil dieser Menschen bei Ihrem Blocher angestellt sind. Sie leisten ihre Arbeit, zahlen Steuern etc.

  • Cavelti dit :

    .Als Unternehmer ist Spuhler tatsächlich mit Hayek vergleichbar. Anders als Spekulant und Intrigant Blocher, der als blindes Huhn die Ems-Chemie gefunden hat. Wir brauchen Spuhler auch als Gegengewicht zum Matriarchat, das sich im Bundesrat breit gemacht hat (Hut ab vor den Bundesrätinnen!), denn die jetzigen Bundesräte mit Glied haben weder Charisma noch Pfupf und brillieren auch sonst nicht.

  • Heinz Oberholzer dit :

    Ja aber unter der Bedingung dass die Konkordanz eingehalten wird. Das heisst 2x SP , 2x SVP, 2x FDP und 1x CVP. Alles andere sollte er ablehnen denn nur so würde Ruhe in die Regierung einkehren. Die Herren Leuenberger,Grunder und Bäumle können dann ihre immer wieder betonte konstruktive Politik aus der Oposition starten. Die grösseren Probleme wird dann wohl der Gesamtbundesrat in Angriff nehmen. Herr Grunder könnte sich dann Gesundheitlich auch etwas schonen wenn er nicht jeden Freitag in der Arena präsent sein muss,denn bis jetzt glaubt er ja dass ohne ihn in der Politik nichts mer läuft!

  • lars beer dit :

    … bei aller Lobhudelei, sei noch eine Frage gestattet Hatten wir nicht schon mal einen Vollblutunternehmer im Bundesrat? – Eben!

  • Eron Thiersen dit :

    Mit Spuhler könnte man auch gleich einen dritten FDP Mann in den Bundesrat wählen. Dann hätten wir zwei Wirtschaftsminister. Steuern für Unternehmer, Unternehmen weiter senken, Vermögende entlasten, Aktionärsrechte beschneiden, Steuerwettbewerb unter den Kantonen fördern, Personenfreizügigkeit auf Unqualifizierte ausdehnen usw. Öffentliches Auftragswesen: Selber ausschreiben und selber Aufträge annehemen! Will man das wirklich? Spuhler’s bisherige Politik war immer von eigenen wirtschaftlichen Interessen geprägt, das ist Fakt und historisch nachweisbar. Spuhler steht für sich selbst!

    • Rudolf Mühlemann dit :

      Lieber Eron Thiersen, was ist denn daran so schlimm? Auch ein Linker verfolgt eigene Interessen, schafft aber keine Arbeitsplätze und sichert keinen Wohlstand. Und, pragmatisch und logisch gesehen, gibt es schlicht nichts Wichtigeres. Ein erfolgreiches Unternehmen sichert auch Steuersubstrat. Einerseits durch die Körperschaftssteuer, andererseits durch die Einkommenssteuer der Mitarbeiter. Dazu kommen mittelbare Vorteile durch die Alimentierung von Zulieferern und des lokalen Gewerbes. Sind Ideologien besser? Peter Spuhler ist die beste aller möglichen Lösungen.

    • Emil Roduner dit :

      Fragen Sie einmal die rund 2400 Mitarbeiter der Stadler Rail AG, ob Herr Spuhler dies alles nur für sich selbst gemacht hat. Da müssten Sie Ihre Ansicht aber sofort und komplett revidieren, Herr Thiersen!

      • Eron Thiersen dit :

        Fragen sie mal ihren Chef womit er gedroht hat, falls die Unternehmenssteuerreform nicht angenommen wird – mit Wegzug, Schließung und Verlagerung ins Ausland. Soviel zum Thema: Kümmert sich um seine Angestellten. Angestellte sind für notwendige Manövriermasse. Sollten die Geschäfte schlechter laufen, oder versiegen, wird er ohne Augenzwinkern Stellen abbauen und verlagern. Seine Mentalität entspricht nicht dem klassischen Bild des Patrons, sonder dem des Managers. Übrigens sass er auch im VR der UBS zu Ospel’s Zeiten!

        • helen wael dit :

          Der Ausdruck « notwendige Manövriermasse » wurde und wird in Burgdorf knallhart umgesetzt – und niemand schaut hin. Den Medien und der Politik werden häppchenweise « highlights » serviert und danach sind diese wieder happy.

    • Cybot dit :

      Na das ist doch – bis auf die Personenfreizügigkeit – voll SVP-Linie. Oder was hast du gedacht, für wen die SVP Politik macht? Die SVP war schon immer die wirtschaftsfreundlichste Partei neben der FDP.

      • Hans Abächerli dit :

        Und wo ist den das Problem daran? Was denken Sie, Cybot, woher denn das Geld kommt? Vom Staat??? Und, Eron Thiersen, vergessen Sie nicht, dass ein BR kein König ist (auch wenn Couchpain es gerne gewesen wäre :-)), sondern die Beschlüsse des Parlaments umzusetzen hat! Spuhler erfüllt fast alles, was ein BR braucht: Er hat Führungserfahrung, ist konzilliant, hat Charisma, Verhandlungsgeschick, ist konsensfähig und ist bei der SVP! Und für die anderen Parteien wählbar! So wäre die Kirche wieder im Dorf, denn soll die Konkordanz bleiben, kann man der SVP den 2. BR-Sitz nicht verweigern.

        • Eron Thiersen dit :

          Tatsächlich kommt viel Geld vom Staat. Viele Steuergelder kommen indirekt über steuergeldfinanzierte Entwicklungen / Forschungen / Aufträge (national / international) / Verbindungen / Konditionen / Bürgschaften zu Spuhler’s Unternehmungen zurück. Natürlich hat er Charisma nur sollte man sich nicht zu fest blenden lassen und kritisch bleiben. Schauen sie doch mal genauer ins Handelsregister was passiert wenn Investoren ihr Geld abziehen. Und Hr. Spuhler weiss genau, weshalb er nicht ins Rampenlicht als Bundesrat will!

      • Johnny California dit :

        Geh mal in die Stadler-Rail nach Oberbussnang schauen wieviele Schweizer gesamthaft dort arbeiten.
        Resp. wieviele Male wurden allen Temporären gekündigt und neue später eingestellt…wieviele aus Ostdeutschland dort arbeiten.
        Spuhler ist sicher das kleinste Übel, aber ein geviefter Geschäftsmann ist er alle Weile…. »dä weiss wiemers macht » oder so!
        Ich hätt nix gegen ihn eigentlich…lieber als ein Hardliner…sollte man sowiso verbieten, dass Politiker welche ohne Einsicht oder Abrücken zu einem Konsens nicht fähig sind, aus der Politik verbannt werden.

    • Heiri Zürcher dit :

      @Emil Roduner: Ich bin voll gleicher Meinung. Spuhler ist nur auf seinen eigenen Vroteil und Profit bedacht – Ein Wolf im Schafspelz! Wasser predigen aber Wein trinken. Vor nicht allzu langer Zeit drohte er ja ins Ausland abzuwandern… und hat’s bis heute nicht getan. Warum wohl? Weil er nirgends so wenig Steuern zahlt wie in der CH.

  • Magerius dit :

    Herr Spuhler ist zu Höherem berufen als zu einem BR.

    • kuer habegger dit :

      Herr Spuhler könnte nur als Ersatz von EWS gewählt werden – es ist ihm kaum zuzumuten, dass er sich mit dieser machtgeilen Frau im Bundesrat die Klingen kreuzen würde und dass er diesen Zickenkrieg unetr den Bundesrätinnen ausstehen müsste – dieses Team könnte nur funktionieren, wenn EWS abgewählt würde und der Bundesrat wieder als Team auftreten könnte und das Vertrauen im Volk zurück gewinnen könnte – so würde die Glaubwürdigkei des BR wieder gestärkt und der aalglatte Grunder käme wieder auf den Boden zurück – im Moment führt er sich auf wie der Messias, der von Gott gesandt wurde!

      • Pascal dit :

        Ich finde der heutige Bundesrat funktioniert um einiges besser als 2003 – 2007 als ein gewisser Herr Blocher in diesem Gremium sass! Glaubt man verschiedenen Umfragen, hat EWS im Volk mindestens dopppelt so grossen Rückhalt wie der Minister der besten Armee der Welt! Tja Herr Habegger, die Wunden verheilen nicht – organiseren Sie doch einmal eine Selbsthilfegruppe zum Thema Abwahl Blocher, Geld dazu hat die SVP ja genug.

      • Jeanclaude dit :

        Spuhler kann nicht BR werden. Er bleibt Unternehmer und wird der Nachfolger von Fulvio Pelli. In diese Partei passt er nämlich besser.

        • Helveticus dit :

          Hmmm, ich frage mich nur, warum Spuhler nicht der einzige jüngere Rechtsfreisinnige ist, der nicht in der rechtsfreisinnigen FDP, sondern in der SVP ist. Möglicherweise war für ihn als erfolgreicher Mensch mit normaler Intelligenz bei der SVP ja einfach eine schnellere Parteikarriere möglich und vielleicht sind ja dort auch seine Zukunftschancen auch besser … siehe Diskussion um die Wahl in den BR. Dass er sich noch ziert, halte ich für ein taktisches Ablenkungsmanöver, das dem herkömmlichen Schamempfinden geschuldet ist.

      • Alfred Brand dit :

        Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. 1A-Einschätzung !

      • Peter Steiner dit :

        @Kurt Habegger: Wissen was Hr. Spuhler unter anderem auch für andere Parteien wählbar macht?
        Er kann selbst denken und lässt sich nicht von billiger Parteipropaganda – gestrickt für Leute wie Sie – einlullen.

      • werner eicher dit :

        wie kann das Team funktionieren, solange Herr Maurer dabei ist? Da hilft eine Abwahl von EWS nicht!

    • Marianne Holzer dit :

      Genau! Zu 2 BR!

  • kurt habegger dit :

    Eines ist sicher – es könnte nur einen Ersatz für EWS sein – man könnte Spuhler nicht zumuten, sich mit dieser machtgeilen Frau im Bunderat die Klingen zu kreuzen – eines ist sicher, dass das Team mit Spuhler beim Volk wieder Vertrauen säen kann und dass der Bundesrat wieder an Glaubwürdigkeit gewinnen würde – aber eben, der Zickenkrieg und Machtkampf unter den Bundesrätinnen kann nur ein Ende haben, wenn EWS abgewählt wird! Das hätte zur Folge, dass auch der aalglatte Grunder wieder auf die Erde zurück kommen kann und sich nicht weiter wie ein Messias aufführt, der von Gott gesandt wurde.

  • Vanadis dit :

    Darf er im Bundesrat auch nur zu 60% anwesend sein?

    • helen wael dit :

      Hmmmh – könnte gewisse Probleme geben.

      In Burgdorf ging das damals ganz gut. Mister S zeigte sich in den spektakulären, medienwirksamen Stunden – in Krisensituationen hatte er andere wichtige Termine wahrzunehmen und mutierte zu Mister nobody.

  • Bastian Stalder dit :

    Diese Lobhudelei auf Spuhler ist nicht nachvollziehbar. Das UBS-Debakel als « kein Ruhmesblatt » zu bezeichnen, ist wohl die grösste Untertreibung. Spuhler hat in diesem Gremium schlicht versagt; und das kostete weit mehr als ein entgangener Eisenbahnauftrag. Warum sollte er als Bundesrat erfolgreich sein? In einer Regierung sind einfach andere Qualitäten gefragt, als als CEO. Und wenn Sie der FDP einen zweiten Sitz aberkennen und gleichzeitig der BDP einen zugestehen, dann verkennen Sie schlicht die Realität: BDP und GLP erreichen zusammen nicht annähernd den Wähleranteil der FDP.

  • chris dit :

    Ich glaube nach wie vor nicht, dass Spuhler als BR einsteigen würde/wird. Viel zu spannend ist sein Leben als Unternehmer – und wieso seine ganze Kraft & Dynamik in einer Institution verpuffen lassen, wenn es anders geht (& mehr Freude macht?)

    Als Unternehmer ist man es sich gewohnt, rasch zu Entscheiden / dynamisch zu reagieren – ohne vorher 100 Instanzen anfragen zu müssen, ob das so rächt wäre.

  • Max Meier dit :

    Es ist Sache der Partei einen Kandidaten zu nominieren, auch einen unbequemen. Die Idee einer Konkordanz ist nicht, dass das Parlament einen netten aber nicht durchsetzungsfähigen Bundesratseinheitsbrei zusammenwählt, um es den Damen und Herren im BR dann möglichst leicht zu machen. Es ist die Idee polarisierende Parteimitglieder auf Grund ihrer Wählerstärke in einem Siebnergremium zusammenzubringen. Der BR muss sich bezüglich allen anstehenden Themen einigen und gemeinsam diesen Kompromiss vertreten, auch wenn er dem einzelnen nicht passt. Es gibt keine nicht wählbarbaren Kandidaten.

  • Hans Herbst dit :

    Ja, Peter Spuhler ist sicher ein guter und respektabler Kandidat. Aber an seiner Stelle hätte ich auch kein Interesse, nicht wegen des eigenen Unternehmens. Aber als Marionette von Blocher & Mörgeli wollte ich meine Trümphe auch nocht nicht ausspielen. Peter Spuhler hat noch einen grossen Vorteil: er ist relativ jung. Solange Blocher und seine Entourage noch Regie führen, ist für ihn die Zeit noch nicht gekommen. Aber ich bin sicher, dass es in Zukunft einen BR Spuhler geben wird, weil weit und breit niemand in Sicht ist, der ihm auch nur annähernd das Wasser reichen könnte.

  • Ich hoffe, dass spätestens übermorgen wieder ein Artikel kommt, Peter Spuhler sagt immer noch ab, wir wollen doch auf dem laufenden sein. Am besten jeden Tag in der Schlagzeile.

  • Leo Arnold dit :

    Wenn Spuhler seine wirtschaftliche Führungserfahrung, die zweifelsohne excellent ist, auch adäquat im Bundesrat einsetzen will, muss er wohl bedenken, dass bereits sein SVP-Zampano daran gescheitert ist. Es braucht mehr! In der Witschaft steht hinter jedem Menschen die Erfolgszahl. In der Politik steht hinter jeder Erfolgszahl der Mensch, der im Zentrum zu stehen hat – vor dem Zaster. Diese « Kunst » der politischen und wirtschaftlichen Kohärenz in der Führung als Bundesrat entging Blocher vollends. Blocher wollte eine Schweiz AG unter CEO Blocher.

    • Eron Thiersen dit :

      Nun Blocher hat es ja mal öffentlich ausgesprochen, was unter vorgehander Hand Alltag ist, er zahlt Schmiergelder um an öffentliche Aufträge im Ausland ranzukommen. Also wer Geld hat, zieht Geld an, dass sind also diese unternehmerischen Fähigkeiten. Voller Neid muss ich bekennen, die fehlen mir.

    • Achermann Guido dit :

      Genau! Herr Arnold sie haben ohne Sarkasmus und Polemik den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen. Aber eigentlich ist es ein schlechtes Zeugnis (nicht nur für die SVP), dass die (wirklich)fähigen Leute abwinken, wenn es um die Landesregierung geht. So bekommt die Schweiz immer die « besten » Politiker als Lenker des Schicksals der Schweiz. Im Hintergrund werden teilweise Kindergarten Spiele gespielt « Wenn ihr unseren nicht wählt, dann wählen wir eueren nicht… » Es geht in der Schweiz längst nicht mehr darum Fähige Leute als Bundesrat zu wählen, sondern um Partei- und Partikularinteressen

  • steve dit :

    Spuhler hat grosse Qualitäten als Unternehmer, genauso wie Blocher oder Schneider-Ammann. Und genauso wie die beiden genannten würde er als Bundesrat scheitern.
    Als BR sind nicht Macher mit Ecken und Kanten gefragt, sondern machthungrige stromlinienförmige Selbstdarsteller mit einem Hang zur Intrige. Spuhler soll Unternehmer bleiben. Dort nützt er der Schweiz mehr.

  • Werner Amsler dit :

    @Matthias Chapmann: Warum würde ein Ja von Spuhler das Hin und Her ob die FDP Anrecht auf einen zweiten Sitz hat beenden?? Herr Spuhler ist von der SVP und würde den unbestrittenen zweiten Sitz der SVP belegen. Absolut zu Recht argumentieren Sie argumentieren mit dem prozentualen Wähleranteil und genau daraus folgt, dass eine 5% Partei KEINEN Sitzanspruch hat und die drittstärkste Partei, nämlich die FDP deren Zwei. Die Regeln für die Konkordanz sind klar! Die Journalisten und Politiker müssen sich nur noch daran halten.

    • Hans Füglistaller dit :

      Herr Amsler, SIe legen das Wort « Konkordanz » völlig falsch aus.
      Nehmen wir in Zukunft folgendes Szenario an (Annahme):

      FDP 15%
      CVP 14%
      Grüne 13%
      Grünliberale 12%
      SVP 11%
      CSP 10%
      BDP 9%
      SD 9%
      PdA 7%

      Dann wollen Sie also stur behaupten, dass die drei wählerstärksten Parteien Anspruch haben auf Sitze und 46% der Wähler nicht repräsentiert sein sollen in der Regierung? Nun hören Sie aber auf! Sie rechnen falsch, die FDP hat NICHT Anspruch auf zwei Sitze!!

    • Mani. dit :

      1. « Die Journalisten » haben kein Wahlrecht in der Bundesversammlung.
      2. Nein, die Regeln für die Konkordanz sind nicht klar. Es gibt keine. Es gibt nur eine Formel, die sich über eine längere Zeit bewährt hat. Sie funktioniert offenbar nicht mehr, die Formel muss neu gemacht werden.

    • Thomas Meier dit :

      Eine, der 5% Parteinen hat Anspruch: Für einen Bundesratsitz braucht man 14,3% Stimmen (100/7=14.28), somit steht nur der SVP, SP und FDP direkt einen Sitz zu. Zieht man die 14,3% von diesen Parteien ab, erhält man folgende Liste: SVP 12,31%, CVP 12,3%, Grüne 8,4%, GLP 5.4%, BDP 5.4%, SP 4.4%, EVP 2%, EDU, 1.2%, FDP 0.8% usw. Somit gäbe es einen (weiteren) Sitz für SVP, CVP, Grüne, GLP oder BDP. Wie irgendjemand auf die Idee kommt, dass die FDP zwei Sitze haben soll, ist mir ein Rätsel? Warum sollte die drittgrösse Partei zwei Sitze haben mit so wenig Stimmen?

      • Andreas Egli dit :

        Na, vielleicht weil die FDP fast dreimal so viele Stimmen hat wie die BDP oder die GLP? Weil sie fast doppelt so viele Stimmen hat wie die Grünen, oder weil die Usanz der Zauberformel so lautete, dass die drei grössten Parteien je zwei Bundesratssitze halten sollten, und die nächstkleinere Partei einen?

        • Roland Schürch dit :

          Ziemlich grossspurige Worte für einen, der 1959 nicht dabei war. Für mich bedeutet die Zauberformel nämlich etwas ganz anderes, z.B. die Einbindung der relevanten Kräfte in die Regierung, oder der Ausgleich/Kompromiss zwischen Parteien und unseren Sprachregionen. Also nichts Zementiertes. Zeiten ändern sich. Mit 15% Wähleranteil ist die FDP nun nicht mehr so relevant.

      • M. Bättiger dit :

        Mir hingegen ists ein Rätsel, wie Ihnen dies ein Rätsel sein kann. Ihr Rechenbeispiel ist ein völlig neuer Ansatz, DER NOCH NIE angewendet wurde. Sie bringen diesen Ansatz nur, weil sie irgendwie die heutige Regelung torpedieren wollen und etwas anderes rechtfertigen wollten. Genauso wie wenn jemand von einer inhaltlichen Konkordanz spricht oder plötzlich Sitzansprüche gemäss einer zusammengebastelten Mehrparteienmitte rechtfertigen will. Faktum ist: bis dato galt die mathematische Konkordanz nur für die vier grössten Parteien (2,2,2,1). Noch nie war eine andere Partei als die 4 Grossen im BR.

  • Peter Steiner dit :

    Tolgen im Reinheft? Herr Chapman — es ist nicht Herr Lukaschenko, der in Weissrussland Zug fährt, sondern die Bevölkerung.

    • helen wael dit :

      JA, JA – UND DIESE BEZAHLT AUCH DEN ZUG. Dies liegt im Bereich der Möglichkeiten. Alles hat schliesslich seinen Preis – und oft bezahlen diesen die Schwächeren.
      Habe nicht recherchiert, doch die Erfahrung zeigt; dass zuviel Hintergrundwissen meist unerfreulich ist.

  • Andres Müller dit :

    Zur Erinnerung! Peter Spuler hin oder her, falls Schlumpf bleiben würde hätten wir DREI als SVP gewählte Bundesräte und nicht zwei.

    Schlumpf wurde als SVP-Bundesrat gewählt.!!

    Dass die Dame danach gegen ihren Willen aus der SVP ausgeschieden wurde und deshalb eine neue Partei entstand, ist dabei unerheblich.

  • Martin dit :

    Spuhler ist intelligent genug um einen BR-Posten sehr gut zu besetzen. Aber auch intelligent genug um zu begreifen, dass er, wenn er intelligente und gute Politik im BR betreiben will, seine Partei (und vor allem die kadavergehorsamen Blocher-Soldaten im SVP-« Zentralkomitee ») noch und noch hängen lassen muss. Denn SVP-Politik mag ja gut sein für Wahlkämpfe (und auch dort stottert der Motor ja trotz viel Oligarchenb-« Sprit » gewaltig) aber für eine gute Landespolitik taugt sie gar nichts!

  • Giulio dit :

    Herr Spuhler hat nicht jahrelang in die eigene Tasche politisiert, damit er nun alles aufgibt und ausnahmsweise einmal für die Gemeinschaft eintritt.

  • helen wael dit :

    O ja – Spuhler schaut für sich selbst. – In Burgdorf steht noch ein weiterer « Tolggen » in Form der einstigen Maschinenfabrik AEBI, welche er kräftig zutode saniert hat.
    Wie es all den gekündigten oder auseinandergerissenen Arbeitern der ehemaligen Stammbelegschaft geht, ist ja eh’ wurscht…
    Der Prototyp eines Selfmade-Mans kann sich in Politik und Gesellschaft gut verkaufen. Wenige stellen die Frage, ob dies wohl eine Mogelpackung sein könnte.
    TRAU – SCHAU – WEM

    • Rolf Schumacher dit :

      Spuhler ist KEIN Selfmade, nein. Er hat in die Familie Stadler hineingeheiratet. Das Geschäft an sich gerissen und sich scheiden lassen. Die Situation war für die Familie Stadler alles andere als einfach. Aber im Business zählen Gefühle eh nicht. Auf seinem weitern Weg ist er dem Hochheirater Marcel Ospel begegnet. Ospel hat in die Köchlin Familie hineingeheiratet. Wurde CEO des (Köchlin)Bankvereins in Basel. Spuhler und Ospel waren hauptsächlich mitverandtwortlich für die aktuelle UBS-Krise mit der USA. Die Schweiz hat dieses Trauma noch nicht ausgestanden. Ermotti Sergio ?????

    • zurbrügg dit :

      Die Maschinenfabrike AEBI floriert wieder, seit Spuhler die Führung übernommen hat. Vorher waren die Produkte völlig veraltet, technisch weit hinter der Konkurrenz, das ist die Tatsache! Von zutode sanieren kann keinen Rede sein, im Gegenteil!

      • helen wael dit :

        @zurbrügg

        Ich nehme an, dass Sie auch nicht direkt betroffen sind. Abgesehen davon gibt es jetzt keine Neuentwicklungen mehr und ein Teil der Bahnmontage wird nach Burgdorf verlagert. Falls dies unterdessen nicht schon gesehen ist. Wer Strukturen oder Abläufe hinterfragt, darf mit einem Maulkorb oder einer Kündigung rechnen.
        Null problemo – ganz easy, Mann… c’est la vie.

      • helen wael dit :

        Da sind Sie wohl kein direkt Betroffener.
        Neuentwicklungen gibt es schon lange keine mehr. Jetzt ist halt ein wenig Bahnmontage dran – was soll’s ?
        Wer Strukturen und Abläufe hinterfragt, erhält einen Maulkorb oder wird kurz-und-schmerzlos gekündet.
        Null problemo – easy, Mann; c’est la vie…

        • zurbrügg dit :

          Zum Arbeitsklima kann ich nichts sagen, jedoch wurde in den letzten Jahren die gesamte Palette der Vierradmäher, Motormäher und der Transporter erneuert, und ist heute auf dem Stand der Konkurrenz.

          • helen wael dit :

            Fact ist, dass seit der Übernahme keine neuen Maschinen mehr auf den Markt kamen. Daher logisch, dass es keinen Versuch mehr gibt.

            Ihre beschriebenen Typen waren noch in der Pipeline oder wurden neueren Normen angepasst.

            Aebi Schmidt liegt konkurrenzlos abgeschlagen auf dem letzten Platz.

    • Franz Brunner dit :

      @wael—-klar, wenn die SP (linke) « saniert » geht immer gut aus, wenigstens für jede, die als « opfer » was kriegen—-es ist ja der saat der hilft—-wer ist eigentlich der staat?

      • helen wael dit :

        @Brunner
        Gewerkschaften und sog. Linke sowie die Medien standen mehr aussen vor beim ehemaligen Deal um die Maschinenfabrik.

        Bei meiner Schreibe handelt es sich bloss um Menschen, die in der AEBI gearbeitet haben, dann auf-geteilt wurden und bis heute unter den Folgen dieser Aktion und des Führungsstils zu leiden haben. Der eine mehr, der andere etwas weniger. Glücklicher ist jedenfalls auf Arbeiter-Ebene fast niemand geworden; beim Kader etliche kurzfristig reicher, bis zur Wegsanierung oder ähnlich. Es herrscht ein reger (deutscher) Wechsel. Langjähriges Wissen und Know-how – who cares?

  • Rudi Buchmann dit :

    Wenn man der SVP einen weiteren Sitz zusprechen will, dann gibt es nur eine Wahl: Pirmin Schwander, der Präsident der AUNS. Das wäre ehrliche Politik. Gerade dieser Teil des Volkes müsste im Bundesrat abgebildet sein. Dass nicht von ihm die Rede ist, spricht jetzt überhaupt nicht für die SVP. Jetzt haben plötzlich alle Kreide gefressen. Mit markigen Worten und eindringlicher Werbung wurden Wähler gefischt. Und jetzt, wo es um die Umsetzung der Parteiziele geht, ist keiner zur Stelle. Und dann behauptet die SVP noch, sie mache ehrliche Politik. Pfui, pfui, pfui!

  • Marcel Bieri dit :

    « dass die FDP auf einen zweiten Sitz verzichten muss. Sie kann mit nur 15 Prozent Wähleranteilen schlicht und einfach keinen Anspruch mehr rechtfertigen » Wie soll man das noch ernst nehmen?? Eine Partei welche mit 5,4 Prozent Wähleranteil einen BR-Sitz beansprucht wird als Sieger gefeiert und ihr wird der Anspruch nicht abgesprochen weil ihrer Kandidatin einen Heiligenschein besitzt. Sind unsere Journalisten alles Warmduscher? Warscheinlich ist es die Angst « wenn ich die BDP kritisiere, werde ich als SVP-Blocher Jünger betitelt.

  • Markus Andreas Keller dit :

    Peter Spuhler ist ein Unternehmer, wie es sie in unserem Land leider zu wenige gibt. Er soll genau darum Chef eines Schweizer Unternehmens bleiben und als Kopf die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen vorantreiben. Als Bundesrat müsste er seine Beteiligung verkaufen und der Betrieb würde unweigerlich von einem ausländischen Investor gekauft werden müssen.

  • Lars Trauber dit :

    Wieso um aller Welt soll die FDP auf einen 2. Sitz verzichten?
    Alle wissen wer mit nur 5 % Wählerstimmen einen Bundesratzsitz blockiert.
    Hört endlich auf die Augen vor der Wahrheit zu verschliessen. Die BDP gehört nicht in den Bundesrat, die FDP hat Anrecht auf 2 Stize!

  • hans huber dit :

    Peter Spuhler macht da wo er jetzt ist einen super Job, ein Job, der ihm auf den Leib geschnitten ist! Was Spuhler jetzt macht, ist das Beste was er für die Schweiz tun kann! – Ich denke nicht, dass er ein guter Bundesrat sein würde. Ich kann ihn mir auf jeden Fall im Bundesrat nicht vorstellen.

    • helen wael dit :

      « …. das Beste, was er für die Schweiz tun kann »

      Wenn die Kantone ZH und TG als schweizweite Kantonsvertreter angesehen werden, vielleicht oder auch nicht.

  • Paul Keller dit :

    War ER nicht auch dabei als die UBS versenkt wurde und hat dabei erst noch als Kopfnicker/VR kräftig abgesahnt?. Solche Männer braucht das Land (aber keine Angst, für SFr 500000 macht der den Job nicht)!

  • Das wäre für die nationalkonservative Fahnenschwinger- und Bauernfraktion innerhalb der SVP ein herber Schlag, wenn ein ultraneoliberaler Globalisierungsturbo wie Spuhler BR wäre. Die SVP wird je länger je mehr Probleme bekunden, ihre Hillbilly’s bei der Stange zu halten.

  • Rudi Buchmann dit :

    Es gibt nur einen und das ist Pirmin Schwander, der Präsident der AUNS. Spuhler ist sowenig ein SVP-Bundesrat, wie es Widmer-Schlumpf bei ihrer Wahl war.

  • Rolf Schumacher dit :

    Noch vor wenigen Monaten drohte Spuhler mit Auswanderung, jetzt will er BR werden? Spuhler war skandalöser UBS-VR unter Ospel! Wir brauchen also keinen Selbstdarsteller, sondern einen konsensfähigen intelligenten Vermittler, der sich in den Dienst des Gemeinwohls stellen kann. Spuhler hat sich gerade kürzlich in Minsk feiern lassen (Tagesschau-Schweiz aktuell) als er dem letzten Diktator Europas (Lukaschenko) seine Züge andrehen konnte. Das Volk in Weissrussland hungert, unser Spuhler schert sich ein Teufel darum und lässt es sich bei Sekt und Kaviar gut gehen. Spuhler ist kein Landesvater.

    • zurbrügg dit :

      Er will ja eben gerade nicht, Bundesrat werden, wenn Sie den Artikel gelesen und kapiert hätten. Für den Bundesrat wäre Herr Spuhler eindeutig überqualifiziert! Das würde wieder Zoff und Neid in dieser Wohlfühloase geben, wie bei Blocher. Richtig fähige Leute werden sich hüten, diesen Job anzunehmen.

    • Peter Steiner dit :

      Hallo Herr Schumacher: Runter kommen! In Weissrussland fährt nicht der Diktator die Züge, sondern die Bevölkerung.

      • Rolf Schumacher dit :

        Das Durchschnittseinkommen liegt bei 300 Euro. Und die Arbeitslosigkeit liegt bei über 50%. Die Leute in Weissrussland fühlen sich absolut verarscht! Die teuren Stadlerzüge (Bombardier ist günstiger) sind eine Klatsche mitten ins Gesicht jedes vernünftigen Weissrussen. Das Land ist fünf mal so gross wie die Schweiz. Es gibt keine gescheite Infrastruktur (Strassen-Strom-Kanalisation-Schulen), die Spuhler Züge sind ein absoluter Luxusnonsens, der das Land nicht braucht. Weiss waschen kann man Schmutzgeld übrigens auch im Bahnkauf bei einem ehemaligen UBS-Verwaltungsrat.

    • Alex Meyer dit :

      Ach was, und weil das Volk in Weissrussland angeblich hungert, soll man ihm keine Züge verkaufen? Sollen die Weissrussen etwa nicht Zug fahren dürfen, nur weil sie einen Diktator haben?

      • Rolf Schumacher dit :

        Zuerst Arbeit und Brot, dann kann man über Züge sprechen. Die Stadler-Luxusvariante braucht es aber sicher nicht zu sein. Ein nur einigermassen vernünftiger Mensch macht mit einem Verbrecher wie Lukaschenko, der sein Volk verrecken lässt keine Geschäfte. Sorry Meyer darüber sollten wir nicht diskutieren müssen, es gibt Grenzen, die ein Bundesratskandidat nicht überschreiten darf. Spuhler hat als UBS-VR versagt, mit Auswanderung gedroht und mit Lukaschenko geschäftet, dekadenter kann man es wirklich kaum treiben, der Mann verdient meinen Respekt aber ganz sicher nicht.

  • Christian Bolliger dit :

    Honi soit qui mal y pense – aber mir scheint, dass der Kandidatenmangel bei der SVP durchaus gewollt ist. Zum Schluss ‘muss’ dann der Patriarch wieder in den Ring, damit er seinen ‘Auftrag’ erfüllen kann.

    Das ging beim letzten Mal schon schief …

  • Samuel Balsiger dit :

    Der Journalist schreibt, « sie (die FDP) kann mit nur 15 Prozent Wähleranteilen schlicht und einfach keinen Anspruch (auf zwei Sitze) mehr rechtfertigen. » Diese Aussage, gleich wie so manch linker Artikel, ist als reine Propaganda zu verstehen und zeugt von grosser Nichtkenntnis des historischen Begriffes Zauberformel. Zudem sind rechnerische Aufgabe auch nicht gerade seine Stärken. Denn: Halt die BDP mit knapp 5 % einen Anspruch auf einen Sitz, so hätte die FDP derer drei und die SVP derer fünf. Also gemäss Wähleranteil und historischer (bewährter) Zaubelformel muss die BDP verzichten. Punkt.

  • PS wäre weitaus der BESTE für den Bundesrat der SVP und für den BR im allgemeinen und für die Schweiz.
    Doch neben seinem XXL-Geschäft wird die Doppelbelastung zu gross – das ist verständlich.
    Hinzu kommt,, will er sich mit diesem Kindergarten in Bern überhaupt rumschlagen? Er würde bestimmt auf *Tabula–RASA* umstellen – es würdi chlöpfe und tätsche und die Federn würden fliegen – die BR würden erwachen, der Kriechgang gegenüber dem Ausland würde der Vergangenheit angehören etc,etc,
    Viel Glück für die Schweiz,
    ewz

    • Rudi Buchmann dit :

      Ach was …. Der Schuler ist ein netter …. Es ist ja wirklich lustig, wie uns jetzt die SVP den Schuler schmackhaft machen will.

      • Sorry – wer ist SCHULER? Unbekannt oder?!?!
        ewz

      • Ruedi vo Stette dit :

        Na ja Frau Weber-Nogawa…und wer sind eigentlich sie ?! bei der BDP und komischerweise immer noch Sympathisantin der SVP…wie lässt sich dieses Gedankengut eigentlich vereinbaren…zudem was soll das Kürzel « ewz » eigentlich aussagen ?

    • Jeanclaude dit :

      Erfolg als Unternehmer bedeutet noch nicht, dass jemand als Bundesrat taugt. Wir haben bereits ein gutes Beispiel. Peter Spuhler tanzt gewandt in jeder Richtung, je nachdem, ob es seiner Firma nützt oder nicht. Aus diesem Grund ist er überhaupt politisch aktiv. Und in der falschen Partei. Solange er die Arbeitskräfte nur im Ausland rekrutiert und seine Drohungen einer Auslagerung der Betriebe ins Ausland nicht wahr macht ist er für die CH nützlicher als als Bundesrat. Letzteres entspricht auch gar nicht seinem Naturell.

    • Markus dit :

      Kriechgang gegenüber dem Ausland würde aufhören? Dass ich nicht lache. Spuhler macht das ja täglich um seine Produkte im Ausland anzupreisen. Und das ist nicht verwerflich.

    • Rolf Schumacher dit :

      Ja, ja liebe Frau Weber, genau so hat es bei den Blocher-Supportern auch getönt. Das Fazit war ein selbstverliebter BR-Blocher, der national und international derart viel Geschirr zertrampelt hat, dass er von denen in Bern oben stante pede ante portas geschoben wurde. Sebstverliebte Oligarchen scheinen in West-Europa einen sehr schweren Stand in der Politik zu haben, das kommt aktuell auch Berlusconi zu spüren über. Nur in Russland und anderen Ländern wo die Maifa durch und durch regiert, haben sie politisch das Sagen.

  • Peter Baldinger dit :

    Ein SVP Bundesrat wird von den linken Medien durch den Dreck geschleift,
    professionell mit nachteiligen Bildmaterial begleitet.
    Wer soll sich das noch antun?
    Nettes Foto von BR Sommaruga heute im Tagi! Leistungsausweis?

    • Cybot dit :

      Warum liest du es dann? Und wo steht hier was schlechtes über einen SVP-Mann? Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem was du schreibst, lies erst mal den Artikel.

      • Alfred Brand dit :

        Cybot: Selber richtig lesen; Baldiger wollte sagen, dass ein gewählter SVP-Bundesrat grundsätzlich schlechte Presse erhält und somit die Motivation, sich aufstellen zu lassen, eher gering ist. Warum sollte ein respektierter Unternehmer sich dem Ungemach aussetzen, eventuell plötzlich zum Buhmann zu avancieren?
        Und von wegen « warum liest du du es dann ». So ein kindisches Argument habe ich schon länger nicht mehr gehört, respektive gelesen. Wenn dich die SVP-Plakate (dies nur als Beispiel) ärgern sollten… was soll’s? Warum siehst du denn hin? Wäre in etwa das Gleiche, oder nicht

      • Peter Baldinger dit :

        @Cybot,
        man sollte auch über die Konkurrenz informiert sein, darum bin ich hier!
        Umgekehrt würde eine Wirtschaftszeitung Cybot nicht schaden.
        Linksmedien geben Peter Spuhler den Vorzug gegenüber einem SVP-Hardliner,
        daher der wohlwollende Artikel.
        Wird P. Sp. Bundesrat wird er umgehend schlecht geschrieben!
        Ah ja noch was!
        Auf der rechten Seite dieser Website lachen SP-Politiker äussers sympathisch,
        Blocher dagegen wirkt orientierungslos.
        ZUFALL? – oder wird wird da Cybot gar ein wenig manipuliert?

        • Jeanclaude dit :

          Blocher wirkt nicht nur, sondern er ist orientierungslos geworden.

          • Peter Baldinger dit :

            @Jeanclaude,
            Blocher orientierungslos?
            So wird es Ihnen suggeriert.
            Ich würde Blocher nicht unterschätzen.

            Frau Sommaruga erscheint immer souverän
            im Medien-Bildmaterial.
            Hat Si.So. ihr Departement unter Kontrolle?
            Leistungsausweis?

      • Peter Baldinger dit :

        @Cybot
        Klar habe ich den Artikel gelesen!
        Linksmedien ziehen Peter Spuhler einem SVP-Hardliner vor,
        daher der wohlwollende Artikel.
        Wird P.Sp. Bundesrat wird er umgehend schlecht geschrieben.
        Ah ja, noch was!
        Auf der linken Seite dieser Website lachen diverse SP-Politiker
        äusserst sympathisch entgegen, Blocher dagegen wirkt orientierungslos.
        ZUFALL?- oder lässt sich Cybot ein wenig manipulieren?

        • Rolf Schumacher dit :

          Schlechter als die wahre Persönlichkeit, kann der Ruf eines Menschen medial nie umgeschrieben werden. Das umgekehrte geschieht leider allzuoft, es wimmelt nur so von hochgelobten yes we can Idolen, die dann matt und glanzlos abtreten müssen, wenn die Wirklichkeit ihren PR-Ruf zertreten hat.

          • Peter Baldinger dit :

            EWS, Sommaruga (heute wieder äusserst sympa. im TA), Leuenberger, Dreifuss = beliebte Bundesräte!
            Maurer, Blocher ( siehe Bild rechts), Merz = beliebt? na ja…
            Es wird medial doch ganz massiv eingewirkt bei der jungen unerfahrenen Leserschaft.
            z.B. Berlusconi heute Makroaufnahme von hinten auf die ‘gemachten’ Haare, dass würde mit einem linken Politiker nie geschehen! (ich bin kein Berlusconi-Fan!)
            Ich verstehe Peter Spuhler für seinen Entscheid!

  • Andreas Meier dit :

    Spuhler soll dort sein, wo er am wirkungsvollsten ist. Für mich ist er erfolgreich als begabter Schef und dynamischer Verkäufer, aber weniger als Politiker. Auch ist er zu jung, um zu übergeben. Wenn er bei Stadler bleibt, dient das unserer Wirtschaft viel mehr, als wenn er in Bern die unverrückbare Ideologie seiner eigenen Partei zu spüren bekommt. Er soll Stadler weiterführen, der Verlust wäre viel zu gross. Die SVP soll jemand anderen bringen, falls sie einen Vernünftigen haben.

    • Peter Theiler dit :

      Spuhler soll dort bleiben, wo er ist, solange es geht. er macht einen guten Job bei Stadler ! Oder wer will, dass es dort zugeht wie bei Mövenpick, nachdem Prager die Zügel abgab ?

      • helen wael dit :

        Den ersten Satz von Ihnen hätte man als Leit-Gedanken nehmen sollen, damals bei der AEBI-Übernahme.

        Dann gäbe es heute nicht zwei re-dimensionierte Betriebe, die mit dem Überleben zu kämpfen haben.

  • mars solm dit :

    alle die hier so kluge kommentare schreiben sind bestimmt sehr aufgeschlossen zur Volkswahl des Bundesrates. Dann ist es in der Hand der Bürger. Abwer es sind genau die gleichen die hier schreiben welche dagegen sind.

    • hans huber dit :

      …und was möchten sie damit sagen? Hat das einen Bezug zum Bericht oder wollten sie einfach nur einen Kommentar schreiben?

  • Jean Thomas Weber dit :

    Peter Spuhler ist ein fähiger und erfolgreicher Unternehmer und er weiss ganz genau, warum er auf den BR-sitz verzichtet. Lassen wir ihn also, es braucht auch fähige Wirtschaftsfachleute in der Schweiz, gerade in der jetzigen Zeit. Dass die SVP keinen valablen Kandidaten stellen kann, ist ihr eigenes Problem, das sie ihrem Übervater Blocher zu verdanken hat. Wenn dieser endlich mal Ruhe gibt, kommt auch die SVP wieder zur Ruhe und zum verantwortungsvollen Mitregieren. Ältere Männer neigen eben gerne zur Selbstüberschätzung, denn sie fürchten sich nicht mehr vor der Zukunft…

  • Hans Gerber dit :

    Da hat doch die grösste Partei im Land tatsächlich keine mehrheitsfähigen BR-Kandidaten, bei denen man annehmen kann, dass sie von der Bundesversammlung gewählt würden. Also mich wundert das nicht. So ist das eben, wenn man die letzten Jahrzehnte immer nur Nein zu allem sagte und fundamental Opposition betrieben hat. Lösungsorientierte Politiker sind und waren bei der Partei nie erwünscht bzw. wurde raus geschmissen.

  • Fred David dit :

    Die Frage ist gut : Einer oder keiner. Die Antwort fällt leicht: Keiner. Spuhler selber willl nicht. Es gibt keinen Anspruch auf einen Regierungssitz. Die SVP stellt die grösste Fraktion. Aber 73% der Wähler haben explizit nicht SVP gewählt. Es geht sehr gut ohne SVP in der Regierung, besser als mit. Man kann als Partei nicht dauerend Regierung und Opposition sein wollen. Die SVP ist eine gute Oppositionspartei, die aufpasst und den nötigen Lärm macht. Das ist ihre Rolle – eine durchaus wichtige. Also SVP in die Opposition. Dafür 2 x FDP, 2 x SP, 2 x CVP, 1x BDP. Optimal!

  • maja dit :

    Wozu haben wir so viele verschiedene Parteien wenn ein BR nur gleichdenken darf wie ein SPler oder Grüner!
    Also irgend etwas stimmt doch da nicht. Die SVP kann doch den Kandidaten aufstellen den sie möchte.
    Was wäre wenn die SVP zu linke BRs abwählen würde oder Geschichten ans Tageslicht bringen würde, die eine Amtsniederlegung unumgänglich macht. Die Schweiz ist in einer gehörigen Schieflage.

  • Kurt Poetsch dit :

    Heizöl & Brennholz giebt es genug . Aber Bitte nicht auch noch Peter Spuhler in den Bundesrat .
    Wir müssen froh sein für sein  » Waggi — Spuhler » im Thurgau , und nicht`s anderes .

  • hans huber dit :

    Spuhler mag ein excellenter Patron sein. Hut ab! Er leistet auch hervorragende Dienste für die Schweiz, als Unternehmer. Im Bundesrat sind aber nicht seine Qualitäten gefragt, da würde seine Energie verpuffen!
    Zum Thema SVP-Bundesratswahl: Schade, dass die SVP hier wieder einmal ihren Ruf unterstreicht zwar laut schreien und angreifen, aber nachher nichts (bzw. wenig) liefern zu können.

  • Franz Brunner dit :

    glauben sie wirklich führungserfahrung aus der wirtschaft nützt irgendwas im BR? in der wirtschaft wird entschieden, und dann ausgeführt, auch wenn die « unten » murren—beim staat wird aber nicht nur gemurrt, dort bockt die verwaltung (und es muss toleriert werden), weil sie eigeninteressen verfolgt—-absolut nutzlos einen solchen « macher » in den BR zu wählen

  • Kotrin dit :

    Peter Spuhler était surtout en faveur de la libre-circulation et de l’adhésion à l’Espace Schengen. Il n’est donc pas qualifié pour représenter le courant majoritaire de l’UDC au Conseil Fédéral.

    • Machin35 dit :

      S’il fait partie des personnes POUR la libre-circulation, il ne sera pas a sa place pour défendre les amis de l’UDC et les places de travail pour nos jeune ouvriers qui cherche une place de premier emploi

  • Markus Döbeli dit :

    Jaja, da kann man lange schreiben und sich Szenarien ausdenken, am Schluss heisst es wieder: « Ich möchte nicht Bundesrat werden, aber ich würde ein Opfer erbringen, wenn das Volk mich als Bundesrat möchte. » Und: « Wir schicken den Besten ins Rennen, entweder er oder Opposition ». Berlusconi lässt grüssen. Irgendwann muss die Schweiz einfach merken, dass sie sich mit diesem veralteten Polit-System bald einmal selber ins Bein schiesst. Vorschlag: Rechtes Lager 3 Sitze, Linkes Lager 2 Sitze, Mitte 2 Sitze, ohne irgendwelche Partei-Ränkespiele.

  • Auguste dit :

    hmm…, die sonderbare angewohnheit der svp ihre leute, die man mit ach und krach in regierungsämter gebracht hat, anschliessend lustvoll zu demontieren (wenn sie nicht blocher heissen) ist jedem parteimitglied, das noch ein wenig selbstständig denken kann, grund genug, leichten herzens abzuwinken. die ubs-erfahrung, die herrn spuhler seine grenzen deutlich gemacht hat, wird ihn davon abhalten, wieder ein amt anzutreten, das für ihn nicht überblickbar ist.

  • smart dit :

    Johann Schneier Amman baut Maschinen für den Strassenbau; sein (bzw. das Unternehmen seiner Frau) ist also sehr direkt abhängig von staatlichen Aufträgen. Stadler Rail von Peter Spuhler baut Züge, Aebi Schmidt, wo Stadler auch das Sagen hat, baut Kommunal- und Landwirtschaftsfahrzeuge. Auch seine Unternehmungen sind also sehr stark abhängig von staatlichen Aufträgen. Der TA will scheinbar nur Unternehmer im BR, welche vom Staat abhängig sind. Diese sind natürlich einen Garant dafür, dass der Staat seine Tätigkeiten weiterhin ausbaut. Der Vergleich mit Hayek hinkt gewaltig!

  • Silvio Foresti dit :

    Man hört immer, die SVP habe keine valablen Kandidaten.
    Tatsache ist: Die SVP kann vorschlagen wen sie will – er wird von der Konkurrenz konsequent abgelehnt.
    Wenn gesagt wird, die habe keine Kandidaten heisst das deshalb ja nur, dass sie keine unfähigen Leute ins Rennen schickt.
    Gute Kandidaten hat sie mehr als genug! Und der Beste, den sie je hatte, wurde hinterhältig rausgeworfen!

    • Hans dit :

      Wer wird abgelehnt? Sie WOLLEN NICHT Verantwortung übernehmen, die Herren Badern, Amstutz, Eberle, Spuhler usw. usf. Warum wohl? Halten sie sich für überfordert, wenn sie nicht nur das Herrliberg-Brevier runterbeten können?

    • SF ich muss Sie 100%-ig unterstützen – es ist so.
      Gute fähige Personen sind so oder so in der Privatwirtschaft und bewegen sich nicht in diesem Rumpelstilzli-Club im Bundeshaus.
      ewz

    • Hans Hugentobler dit :

      @Foresti: Falsch, die SVP hat durchaus Kandidaten die von den anderen gewählt würden, nur die will die SVP nicht aufstellen. Da die zu wenig auf « Linie » sind. Spuhler hätte sehr gute Chancen gewählt zu werden, er will aber aus verständlichen Gründen nicht. Herrn Spuhler ist durchaus bewusst, dass er von seiner Partei im Regen stehen gelassen würde, wenn es hart auf hart kommt. In der SVP gilt, es gibt nur den Weg der Parteileitung, wer das nicht befolgt wird verunglimpft. Man sehe Ogi oder Schmid,

    • Mike Locher dit :

      Weiss nicht, was Sie meinen: Ogi wurde ebenso gewählt wie Schmied und Maurer. Manchmal ist halt ein Kandidat gut für die Partei aber nicht gut für die anderen, dann wird er halt nicht gewählt. Genauso wie die SVP damals die Uchtenhagen verhindert und stattdessen den Stich gewählt hat. Der Unterschied dabei war nur, dass die SP darauf sportlich reagiert hat und die SVP bei der Blocher-Abwahl in den Trötzli-Modus gewechselt hat. Hätte der gute Toni der Frau Schlumpf ganz einfach gratuliert, dann hätte die SVP jetzt schon zwei Sitze und das ganze Gejammer wäre uns erspart.

  • Pascal Dietrich dit :

    Und weshalb, Herr Chapman, sollte die FDP mit über 15 Prozent Wähleranteil einen Sitz abgeben müssen, während die BDP mit nur 5 Prozent ihren behalten dürfte? Mit zwei Sitzen kommt die FDP auf 7,55 Prozent Wähleranteil pro BR-Sitz, was zwar wenig ist, aber immer noch die Hälfte mehr als die BDP mit ihren 5,4 Prozent…

    • Fritz Gerber dit :

      Die Konkordanz 2,2,2,1 ist schon korrekt! Die 5% Partei BDP hat kein Anrecht auf einen Bundesrat!
      Ich errinnere mich noch genau an diese ominöse Wahl.
      Frau Widmer wurde nämlich von den Linken und Grünen
      gewählt,
      natürlich mit Hilfe der windigen CVP.
      Darum sollten die Linken und die CVP sich überlegen einen Sitz an die BDP abzugeben.

  • Nico dit :

    Ein erfolgreicher Unternehmer macht noch keinen guten Bundesrat !

  • Jeanclaude dit :

    Genau, den besten muss man wieder wählen. Aktion P lässt grüssen.

  • Verena dit :

    Es ist einfach Erfolg mit Hilfe der Banken zu haben und sich so langsam ein Imperium aufzubauen. Diese Art von Bundesräten hatten wir und die braucht es nicht. Die Schweiz kann nicht nach dem Prinzip einer Firma gelenkt werden.Vorallem wünsche ich keinen im Bundesrat, welcher seine Finger 2008 beim UBS-Debakel im Spiel hatte und diese rasch zurückzog als es brannte und zwar mit einer Aussage (ungefährso) jetzt müssten Profis ans Ruder. Warum war er im Verwaltungsrat? Um günstig an Kredite zu kommen? Ich frage mich ob er seine Autoneum Aktien so wie versprochen noch besitzt?????????????????????

  • Ups dit :

    Peter Spuhler hat schon bis jetzt als Politiker nur die Interessen der Wirtschaft (und vor allem auch die eigenen Interessen) vertreten. Der Mann mit mehreren Fabriken (zum Beispiel in Polen, damit die Billiglohnarbeiter nicht mal in die Schweiz gekarrt werden müssen) eignet sich überhaupt nicht als Bundesrat. Wir brauchen Bunderäte, welche für die Interessen aller in diesem Land einstehen. Spuhler hätte allerdings grosse Chancen, weil Politiker (die ja den Bundesrat wählen) einen von Ihresgleichen (also ein Wirtschaftsvertreter) allen anderen vorziehen. Macht doch, was ihr wollt…

  • F. Graf dit :

    Der arme Herr Spuhler wird gegen seinen Willen zur alles überstrahlenden Lichtgestalt hochgejubelt. Wie würde sich Herr Chapman beklagen, wenn man mit ihm so eine « character assasination » begehen würde. Es ist doch nicht Spuhlers Problem, wenn die SVP nur eine einzige Patrone im Lauf hat. Auch für die SVP wäre es gesünder, wenn jemand anderer kandidiert. Herr Chapman unterschätzt – wie übrigens viele Journalisten – den grossen Sach- und Fachverstand. Herr Spuhler ist erfolgreich, nicht weil er eine abserbelnde Industrie retten wollte, sondern weil er die Bahntechnik von A bis Z kennt.

  • Mike Locher dit :

    Dass er abwinkt, spricht natürlich um so mehr für ihn. Ein Patron alter Schule eben, der nicht nur mal eben ein bisschen Manager macht, um den Börsenkurs kurzfristig hochzutreiben, einen Bonus abkassiert und dann ein Unternehmen weiterzieht, um auch dieses kaputzuwirtschaften. Obwohl der SVP ein zweiter Sitz zusteht und obwohl wir mit einem Bundesrat Spuhler gut bedient wären (sicher um Welten besser als mit dem alternden Clown CB) wünsche ich mir, dass er hart bleibt und seinem Unternehmen treu bleibt. In diesen Zeiten brauchen wir Kapitäne in der Wirtschaft, die langfristig denken.

  • sandro gasser dit :

    natürlich wäre peter spuhler ein guter bundesrat. ich frage mich, warum es bei den linken von anwärter/innen nur so wimmelt und bei den rechten geeignete kandidaten absagen. möglicherweise weil sie eine andere, berufliche herausforderung haben? weil sie sich nicht mit einem politik ämtli beweisen müssen?

  • Christoph dit :

    Jaja, ohne die Euro Stütze der Nationalbank wäre der wahrscheinlich pleite. So wie die meisten sich nur dank eines protegierten Marktes überhaupt behaupten können. Nein, von denen gehört keiner in den Bundesrat.

  • ARF dit :

    Ausserdem ist Hr. Spuhler eigentlich Zürcher ud so einen BR haben wir bereits von der SVP.

  • Ueli dit :

    Erfolgreich ein Unternehmen oder eine Unternehmensgruppe führen ist nun wirklich kein Garant für ein erfolgreiches Bundesratsmandat. Die FDP hat das ja jetzt gerade vorgemacht.

  • M. Bättiger dit :

    Die SVP hat selbstredend als grösste Partei mit den meisten Politikern genug Möglichkeiten, um einen Bundesrat zu stellen. So farblos Gesicher wie einige jetzige Bundesräte (Burkhalter, Sommaruga) kann jede Partei stellen. Das Spuler nicht will, ist nachvollziehbar. Ich würde auch nicht mein Lebenswerk aufgeben für einen unsicheren Bundesratsjob. Leute die das gemacht haben, ihr Unternehmen verkauften, um den Land zu dienen werden ja mit Häme abgewählt (Blocher) oder nach 1 Jahr Amtszeit zur Diskussion gestellt (Schneider-Ammann).

  • Enrico dit :

    Als Bundesrat eignen sich viele. Aber Spuhler ist als Unternehmer bis auf Weiteres kaum zu ersetzen. Man soll sich von der Vorstellung lösen, Bundesrat zu sein, komme einem Höhepunkt in einer Laufbahn gleich.

  • Christian Nogler dit :

    Was heissst denn « keine geeignete Kanditaten »?? Sollte wohl eher heissen « keine Opportunisten » oder Lallinger welche sich biegen und wenden je nach Gusto von SP/Grün und BDP (Bündnis Dubioser Politiker) & CVP/GLP! – Die SVP sollte eher in die Opposition gehen als sich wieder irgendjemand auf’s Auge drücken lassen. Nun sind ECHTE SVP’ler gefordert!!!

  • Marc Gilbert dit :

    Aber Ja, brauchen wir kein BR von UDC. Am Bestens raus Herr Maurer. Wer nicht schweizerische Institutionen akzeptieren, darf nicht in Bundesrat sein. Herren Blocher u. Maurer waren nur Katastrophe für unser Land.

  • Lidija Jametti dit :

    Es muss doch möglich sein den Entscheid des Herrn Spuhler zu akzeptieren und respektieren. Er will nicht BR werden und will seiner Firma treu bleiben. Was gibt es noch da zu palavern?
    Es hat genügend SVP Leute die könnten gewählt werden. Zum Beispiel Herr Brunner him self. Oder? Er wird sicher die Schweiz mitstabilisieren können und garantiert nicht an die EU verkaufen. Gerade jetzt ist es wichtiger denn je.Es braucht Leute die nicht nur abnicken.

  • Andy Dreyer dit :

    Man hat doch schon bei Blocher gesehen, dass ein erfolgreicher Unternehmer nicht unbedingt ein guter Bundesrat ist. Und mit Schneider Amman ist es das gleiche Problem. Patron einer Firma zu sein ist ein anderer Job als Bundesrat. Als Patron können diese Herren ziemlich frei schalten und walten wie sie wollen. Im BR sind aber Konsens und Kompromisse gefragt

  • Peter Beutler dit :

    Wenn Mitte-Links der SVP einen zweiten Sitz zugesteht, was aber nur mit einem FdP-Bundesrat möglich ist, ja, dann ist Peter Spuhler wohl die beste Wahl.

    • M. Bättiger dit :

      Vielleicht wird Mitte-Rechts der SP im Schlusswahlgng keinen 2. Sitz zugestehen. Auch ne Möglichkeit, wenn man Fr. Widmer-Schlumpf unbedingt durchdrücken will.

  • Wildi dit :

    Der beste Patron der Schweizer Industrie (evt. auch in Europa) sollte seine sehr gut aufgebaute Firma nicht verlassen. Sein Mitarbeiter / innen und die Bahngesellschaften benötigen Hr Spuhler mehr als sein Einsitz im Bundesrat.

  • Maja dit :

    Wenn die Konkordanz nicht mehr gilt kann jeder Schweize/in Bundesrat werden. Es steht nirgend, dass der BR in einer Partei sein muss. Und wer behauptet eigentlich immer das die SVP mühe hätte einen guten BR zu finden. Wohl nur die Gegner.

  • Pascal Meister dit :

    Schön, wenn jemand weiss, was das Beste für das Land ist… Aber wenn ich Peter Spuhler wäre, ich würde mich hüten, ein solches Amt anzunehmen. Erstens verliert er bestimmt Dutzende Millionen, wenn er in der Firma nicht mehr selbst entscheidet oder diese gar verkauft – und zweitens, was kann er schon gewinnen? Er hat einen exzellenten Ruf, ist angesehen, reich, hat seine Familie soweit organisiert – also ich würde mich an seiner Stelle zu 200% weigern, Bundesrat zu werden.

  • Ursula Nauer dit :

    Welch heuchlischer und sinnloser Artikel. Bestes Pferd im Stall, da lach ich nur…. Der Mann hat einfach Glück gehabt mit seiner Firma, sonst ist er ein Angeber und Opportunist.

    • helen wael dit :

      Ich denke, er hat schon gearbeitet, um dass zu erreichen, was er jetzt hat.

      Manchmal kommt bei einem Aufschwung der Charakter nicht so mit – kann sein. Wenn jemand an zuvielen Hochzeiten tanzen will, kommen die kleineren Gesellschaften wohl zu kurz.

  • Züst Ruedi dit :

    Herr Spuhler hat recht, wenn er nicht in den Bundesrat will, obwohl er genauso ein guter Bundesrat wäre. Der Katholik Darbelley und Konsorten wollen ihn nur dorthin locken, um nachher seine Firma beerben zu können. Was Frau Leuthard, Widmer-Schlumpf, Calmy-Rey als Bundesrätinnen können, oder besser zu können glauben, kann jeder SVP Politiker, allen voran Christoph Blocher, BR Maurer, Toni Brunner, Herr Frey, Köbi Frei, Frau Rickli etc. etc. noch besser.

  • Züst Ruedi dit :

    Herr Spuhler hat recht, wenn er nicht in den Bundesrat will, obwohl er genauso ein guter Bundesrat wäre. Der Katholik Darbelley und Konsorten wollen ihn nur dorthin locken, um nachher seine Firma beerben zu können. Was Frau Leuthard, Widmer-Schlumpf, Calmy-Rey als Bundesrätinnen können, oder besser zu können glauben, kann jeder SVP Politiker, allen voran Christoph Blocher, BR Maurer, Toni Brunner, Herr Spuhler, Herr Frey, Köbi Frei, Frau Rickli etc. etc. noch besser.

  • Boris Kerzenmacher dit :

    Besser Herr Spuhler bleibt dem TG erhalten anstatt er sich der linken Neidkultur in Bern aussetzt.

  • Ruedi vo Stette dit :

    Spuhler…obwohl ich ein eingefleischter SVP-ler bin, muss ich sagen: NEIN DANKE, lieber nicht !

  • Ruedi vo Stette dit :

    Spuhler…nein danke…obschon ich ein überzeugter SVP-ler bin…

  • Susy Schmitz dit :

    Herr Spuhler ist durchaus wählbar. Analog kommt für die Calmy-Nachfolge nur Boris Banga in Frage. Er ist integer, exekutiverfahren, gemässigt, intelligent und konsensfähig. Einer und sonst keiner. Basta!

  • Hansspeter Gsell dit :

    Vorschlag zur Güte!
    Ein Junger Mensch geht vor der Berufswahl zu einem Berufsberater, um seine Eignungen zu testen. Da ja nur geeignete Leute, welche von ausgebildeten Berufsberatern der Wirtschaft empfohlen werden , Aussicht auf eine gute Arbeit haben. (Volksmeinung)
    Mein Vorschlag: Das Parlament stellt schweizweit ein Gremium aus Fachleuten zusammen, welche die Grosse Aufgabe haben, aus den gewählten Parlamentariern die Geeignetsten auszuwählen. Den meine Meinung ist, dass für ein so hohes Amt, nur die Besten, nicht aber die Beliebtesten ausgewählt werden dürfen. Kindergarten beendet?!

    • Sandra Eisenring dit :

      Dem Kann ich nur zustimmen. Wäre das Beste. Was nützt mir eine Zauberformel, wenn Leute das Amt inehalten die schlichtweg nicht fähig sind…..

  • Holger Ohnmacht dit :

    Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor. Ein erfolgreicher Unternehmer muss nicht zwingend ein guter Bundesrat sein. Spuhler hat seit seiner Zeit als UBS-VR zudem einen riesigen Tolggen im Reinheft. Ob seine überhebliche Art in die geschützte Werkstatt zu Bern passt, steht nochmals auf einem andern Blatt geschrieben.

  • Florian Sieber dit :

    Spuhler hält den Rekord, der Parlamentarier zu sein, der am seltensten an den Sessionen teilnimmt. In der letzten Legislatur war er gerade mal bei bei rund 40-50% der Sitzungen anwesend. Im Bundesrat geht so etwas natürlich nicht. Wohl auch ein Grund, warum er abwinkt

  • helen wael dit :

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa HURRA ! – dann sind Sie schön eingebunden in das BR-Gremium und dies ergäbe eine wirtschaftliche Schadensbegrenzung. (Hoffen darf frau ja immer)

  • Spuler ist eben schlau. Er weiss ganz genau, dass jeder initiative Unternehmer, ist er erst einmal Bundesrat, im Gremium auf Mittelmass gestutzt wird und so die an ihn gestellten hohen Erwartungen nicht erfüllen wird. Spuhler kann als Bundesrat nur verlieren. Ich finde das zwar schade, aber ich verstehe Spuhler bestens.

  • Peter Baldinger dit :

    ‘Einer oder keiner’?
    Die Weltwocher (z.B.) fordert den linken Politiker XY als Bundesrat?
    ‘Einer oder keiner’!
    Was würde der stramme Linkswähler denken?
    Arrogantes Pack? Penner? Mit Geld kann man alles? Zu viel Macht?
    Ok.! Ist kein Thema!
    Peter Spuhler hat mehr Format als alle SP-Bewerber zusammen.

  • Philipp Schneider dit :

    Der Beste??? Schon vergessen: Spuhler war UBS-Verwaltungsrat und ist einer der Hauptverantwortlichen für das UBS-Milliardendebakel, weil er seine Aufsichtspflicht offensichtlich nicht nachkam oder schlicht und einfach überfordert war! Still und leise hat er das sinkende Schiff (den VR) verlassen, aus Feigheit oder Ueberforderung. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn dieser Nationalrat der FDP angehört hätte. Gerade jetzt haben wir ja auch wieder einen dieser hochgejubelten Wirtschaftsführer als BR.

  • Hans Gross dit :

    Spuhler kommt nahe an die Popularität eines Alain Berset oder Pierre-Yves Maillard heran. Das spricht für ihn. Trotzdem habe ich keine Lust auf einen Politiker, der, sobald er gewählt ist, von seiner Partei nur noch als halber SVP-Bundesrat betrachtet wird, weil er zu Europa Stellung genommen hat… Nein, dieses Wehklagen brauchen wir nicht!

  • Peter Stoffel dit :

    Jetzt wird ge-wer und geweisst, doch jeder weiss, dass Herr Spuhler nicht BR werden will. Ich kann ihn da absolut verstehen. Eine Firma von praktisch Null auf 100 zu bringen und sie dann erfolgreich zu führen – das ist eine Aufgabe, die her zu geben für ein BR-Sitzli auch ich nicht bereit wäre. So frage ich mich nur – weshalb diese vielen Blogs?

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