Woran unsere Gesellschaft krankt

Vom Rückzugsort zum Rummelplatz: Aussicht vom Uetliberg auf Zürich. (Foto: Gaetan Bally/Keystone)

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint: In dieser Absolutheit formuliert, stimmt die Äusserung des deutschen Schriftstellers Kurt Tucholsky nicht. Auf das Treiben der Stadtbehörden am Uetliberg trifft sie aber sicher zu. Am Zürcher Hausberg zeigt sich im Kleinen, woran die Gesellschaft krankt: am Irrglauben, in jeden Winkel der Natur vordringen und ihn zur Komfortzone umgestalten zu müssen.

Das jüngste Opfer ist der Linderweg, der unter den abenteuerlichen Routen auf den Uetliberg zu den anmutigsten zählt. Leicht ansteigend zieht er vom Friesenberg quer durch die steile Ostflanke auf den Bergkamm. In der Dämmerung lassen sich hier Reh, Dachs oder Fuchs beobachten. Steil ist der Weg nie, aber mancherorts schmal, von Runsen durchzogen, abgeschattet und daher oft auch viele Tage nach dem letzten Regen matschig. Vorsicht ist geboten, Trittsicherheit ein Muss, vor allem bei Nässe und Schnee.

Das Verhängnis nimmt seinen Lauf

Hier hat sich der Uetliberg etwas von seiner Ursprünglichkeit bewahrt. Doch dieses rare Gut ist bedroht – weil die Stadtbehörden den Weg seit Juni aufrüsten: mit Brücken samt Geländern, Treppen sowie planierten Wegstrecken. Die Fachleute von Tiefbauvorsteher Filippo Leutenegger (FDP) argumentieren, es gehöre zu ihren Aufgaben, das Wegnetz am Uetliberg «laufend zu unterhalten», der Linderweg sei nur noch schlecht begehbar, ein Ausbau finde nicht statt.

Indes: Der Pfad wird durch das neue Styling für ein breiteres Publikum attraktiver, das Verhängnis nimmt seinen Lauf: Der Pfad wird zum Weg wird zur offiziellen Wanderstrecke wird zur Touristenattraktion – wird selber zum Treiber neuer Erschliessungen.

Fatal: Solche Entwertungen passieren in der Regel punktuell, sie verändern die Landschaft schleichend, jede für sich genommen kaum sichtbar, in der Summe aber substanziell. Für Schlagzeilen taugt der Einzelfall daher nicht, zumal am Uetliberg: Wer mag sich aufregen über weitere Narben an einem Berg, der längst übererschlossen und gebietsweise zum Rummelplatz verkommen ist? Wer kritisiert, gilt als radikal und wird zurechtgewiesen: Es sei wichtiger, die wirklich sensiblen Naturschutzgebiete zu erhalten.

Sanierung per Helikopter

Das Argument verfängt jedoch nicht. Man kann das eine tun und das andere nicht lassen. Allein schon der Aufwand für die Linderweg-Sanierung sprengt ökologisch betrachtet den Rahmen: Es war ein Helikopter, der das Baumaterial an den Berg transportiert hat – in mehreren Etappen. Unnötige Flüge, die klimaschädliche Treibhausgase ausstossen und Krach machen, bewilligt von einer Stadt, die sich sonst gerne als ökologisch fortschrittlich feiert.

Grün Stadt Zürich entgegnet, eine Zufahrt mit Fahrzeugen sei nicht möglich gewesen: «Es war die beste Variante, um das Baumaterial im unwegsamen Gelände innert nützlicher Frist zu transportieren.» Dass es am sinnvollsten wäre, diesen Weg sich selber zu überlassen und der Natur so ein Stück ihrer selbst zurückzugeben – auf diesen Gedanken kommt Leuteneggers Personal offenbar nicht.

29 Kommentare zu «Woran unsere Gesellschaft krankt»

  • Daniel Werner sagt:

    Der Artikel veranschaulicht wie die Stadt Zürich alles erschliesst, wo Natur besser sich selbst überlassen wäre. Es muss offenbar alles „gesichert“ begehbar sein. Aufmerksamkeit und Selbstverantwortung fehlanzeige. Aber das passt gut zur Stadt, in welcher alles unter „Kontrolle“ sein muss, gut zur Stadt, welche ja zu den schönsten weltweit gehören soll, aber die Menschen dafür zu den gestresstesten weltweit. Bald jeder hat nur noch einen Blickwinkel von 0,01 Grad – ja nicht zur seite sehen, nur seins durchziehen. Und – der STeuerzahler finanziert solche Aktionen mit – ob er das will oder nicht. Hier sage ich jetzt meine Meinung: Auch ich denke, dass im äussersten Fall eine Tafel mit einem Hinweis der Begehbarkeit vollends genügt hätte.

    • Hansli sagt:

      Der Artikel veranschaulicht nicht, wie die Stadt Zürich alles erschliesst, sondern wie wir in der Schweiz alles erschliessen. So ziemlich alle Trampelpfad-Wanderwege wurden zu Strassen ausgebaut. Das ist egal ob in der Stadt, im Kanton Zürich oder auch in den Bergen.

      • Andy sagt:

        Ich will mehr schwierige, verwitterte, schmale Trampelpfade, welche körperlich anstrengend zu begehen sind. Stattdessen werden Waldwege zu Autostrassen ausgebaut, zwar nicht asphaltiert, aber mit Schotter so schön aufgeschüttet, dass man sie mit dem Rennrad befahren kann.

  • Henri Brunner sagt:

    Ich bin gewiss kein Anhänger der radikalen „die Natur der Natur“-Bewegung, welche die Menschen am liebsten aus der Natur entfernen und irgendwo kasernieren würden.
    Die Sanierung dieses Weges, wleche ja eher ein Ausbau darstellt, ist Resultat der heutigen Manie, die Natur (und nicht nur diese) überall „sicherer“ oder am liebsten gleich „ganz sicher“ zu machen.
    Dies wiederum ist Resultat einer nie dagewesenen Regulierungswut, welche für alles und jedes Mindestnormen, Regeln und Gesetze am Laufmeter produziert.
    Wer also sich wie Herr Hähne am Ausbau dieses Weges stört, muss das Übel an der Wurzel packen, was heisst, den normativen und gesetzgeberiischen Apparat mindestens halbieren und auszuhungern. Alles Andere ist Jammern über den Status ohne den Willen zur Änderung.

    • Hansli sagt:

      Das Übel ist nicht der Staat , sondern unsere Klagewut. Würde der Staat ausgehungert, würden diese Wege einfach geschlossen.

    • Charlie sagt:

      @ Herr Brunner: Hervorragend zusammengefasst!
      @ Alle: Ich frage mich seit längerer Zeit, woher diese Regulierungswut eigentlich kommt? Geht auch hier eine schleichende Amerikanisierung vor sich, welche jegliche Freiheit eliminieren will, um ja nicht für irgend eine Sache finanziell haftbar gemacht zu werden? Aber vielleicht sind wir da ja auch alle selber schuld: Sobald irgendwo irgend etwas passiert, schreien wir nach einer gesetzlichen Regelung und es muss sofort ein Schuldiger gefunden werden. Und so entfernen wir uns von der Maxime, dass Jeder und Jede für ihre Taten oder Unterlassungen die Verantwortung dafür selber tragen muss. Und: Verantwortung = Freiheit, auch wenn die Sache mal gegen einen selber geht. That’s life…

  • Marcel Widmer sagt:

    Der Uetliberg ist nun mal am Rande einer (fast) grossen Stadt gelegen und sollte sich m.E. seinem Schicksal fügen für möglichst viele Touristen und City-Slickers ohne Bergausrüstung und Klettererfahrung zugänglich zu sein. Damit verliert er nicht seine „Würde“ sondern dient seinem Zweck als „Stadt-Hügel“! Für mich liest sich das immer ganz schön abgehoben, wen man glaubt zu wissen, wem die Naherholungsfreuden vorbehalten werden sollen … natürlich nur den trittfesten „locals“ mit politisch korrektem CO2 „food print“! Also ich denke städtische Toleranz und Gelassenheit wäre hier mehr gefragt. Mit dem GA ist man ja schon in 30 Minuten in den Voralpen und kann dort verwitterte schlecht begehbare Wanderpfade geniessen!

    • Marc Meier sagt:

      Auf den Üetli gibt es schon genug Autobahnen bzw. Bahnen für Menschen. Was die Behörden hier veranstalten, geht auf keine Kuhhautl Ich denke hier an die Aktion am Laternenweg vor ca. 10 Jahren oder mehr, als massenhaft alte Bäume gefällt wurden, um den Wanderern die Aussicht auf das Stadtbild (oder eine ähnliche Bullshitbegründung) zu gewährleisten. Dabei spielt es offenbar keine Rolle ob links-grün oder wie jetzt mit Philippo mitte-rechts am Ruder sitzt.
      Nicht zuletzt sind es auch meine Steuergelder die hier verprasst werden. Und mein Klima, dass mit völlig unnötigen Heliflügen verändert wird.

    • Hermann Klöti sagt:

      In 30 Minuten in den Voralpen? Dank Strassenbau, (zu) billigem Treibstoff, und weil die siedlungsnahen Wanderwege überall Rollator- und kinderwagensicher ausgebaut werden. Warum eigentlich keine Hinweistafeln „Betreten/Befahren auf eigenes Risiko“? Aber es scheint, die „öffentliche Hand“ hat immer noch viel zu viel Geld; und profilierungssüchtige Politiker/innen sind darauf aus, es insbesondere vor Wahlen aus dem Fenster zu schmeissen.

    • Peter Wehrli sagt:

      Danke für diesen Kommentar! Als Rollstuhlfahrer frage ich mich immer warum so viele „trittfeste Locals mit politisch korrektem CO2-Footprint“ nur immer an sich selber denken…und sobald andere ebenfalls gerne die Natur geniessen würden von „Übererschliessung“ reden.

  • Bruno Pfeuti sagt:

    Der Linderweg war jahrelang in einem sauschlechten Zustand, der die Begehung für Nicht-Berggänger gefährlich machte. Gerade vorgestern erwanderte ich den instand gestellten Weg und war positiv überrascht, wie geschickt die schwierig zu unterhaltenden Passagen gelöst wurden. Viel örtliches Eibenholz wurde zur Absicherung eingesetzt und wer es lieber abenteuerlich hat, findet am Üetliberg-Nordhang noch kilometerweise schwierige Trampelpfade vor. Weder der Denzler- noch der Linderweg sind bisher zum Rummelplatz verkommen und gehören zum Schönsten, was Zürich zu bieten hat. Wer als Alpingänger SAC-Hütten benutzt, sanktioniert Helikopterflüge in ganz anderem Ausmass, als es hier punktuell für notwendig erachtet wurde.

  • Daniel Meier sagt:

    Arg übertrieben Ihr Sermon. Die Gesellschaft krankt also weil irgend ein unbedeutendes Waldwegli saniert wird? Sie haben offensichtlich den Blick auf das Wesentliche verloren.

    • Röschu sagt:

      Auch das grösste Übel beginnt im Kleinen, Herr Meier!

    • Fritzli Meier sagt:

      Ein anschauliches Beispiel dafür, was der Autor meint. Die Gesellschaft krankt nicht weil dieses Waldwegli saniert wird sondern dieses Waldwegli wird saniert weil die Gesellschaft krankt. Manchmal besteht das Wesentliche aus vielen kleinen Dingen: „Solche Entwertungen passieren in der Regel punktuell, sie verändern die Landschaft schleichend, jede für sich genommen kaum sichtbar, in der Summe aber substanziell.“ Dann verlieren die Leute offensichtlich den Blick auf das Wesentliche.

    • Alig sagt:

      D.M. hat das Wesentliche wohl noch gar nicht entdeckt. Stefan Häne beschreibt ein grundsätzliches Problem anhand eines durchaus typischen Beamtenverhaltens. Es erinnert mich auch an „via secura“ der ASTRA. Auch hier wird im Namen der Sicherheit die individuelle Verantwortung , oder hier die indiv. motorische Fähigkeit, normiert, planiert. Leben darf nicht mehr erlebt, sondern nur noch überlebt werden.

  • adrian wehrli sagt:

    Jammern auf sehr hohem Niveau. Der Uetzig ist Naherholungsgebiet und sollte auch für Senioren über den Linderweg begehbar sein. Oder spielt hier jugendlicher Egosimus? Heliflüge, Klimaschädlich? Kleinstes minibox Denken. Amen.

  • Christian Hofstetter sagt:

    Es ist zum Markenzeichen einer rot-grünen Stadt geworden, die Natur in dem Sinne zu begradigen, als dass sie keinen Eindruck vermitteln soll, nicht fein säuberlich und mit viel Geld gepflegt worden zu sein. Der aufgeblähte Apparat, der unter anderem für die Stadtentwicklung zuständig ist, erfindet immer neue Aufgaben, um sich nicht im Nichtstun zu gefallen. Der hinterste Winkel oder der naturbelassenste Abhang wird dazu benützt, aufzuzeigen, wo die grünen Heinzelmännchen zur Stelle sein müssen. Eine irrige Entwicklung, die mit „gesunden“ Aufgaben einer Stadt und ihrer Verwaltung nicht mehr viel zu tun hat. Die Stadt sollte sich endlich darauf beschränken, das zu tun, was wirklich Sinn macht und zwar nicht nur für den Menschen sondern auch für die Natur.

  • Franz Wegmüller sagt:

    Naja, Uetliberg. Am besten einen Weg wählen, den sonst niemand hochgeht. Wobei: hochgehen sehe ich da sowieso selten jemanden, jedenfalls nicht die Massen, die man oben – nicht selten in Trekkingausrüstung wie für eine mehrwöchige Sahara-Expedition (vielleicht ist das das „Kranke“?) – antrifft. Insofern hat man auf den Wegen eigentlich sowieso seine Ruhe, ausgebaut oder nicht. Und die StöcklischuhträgerInnen kehren dann ja doch meistens recht schnell wieder um, sollten sie mal auf den „falschen“ Weg geraten. Auch hier egal, ob der Weg ausgebaut ist oder nicht.

  • Röschu sagt:

    „Dass es am sinnvollsten wäre, diesen Weg sich selber zu überlassen und der Natur so ein Stück ihrer selbst zurückzugeben – auf diesen Gedanken kommt Leuteneggers Personal offenbar nicht.“
    Ich denke es ist noch weit schlimmer. Das Personal wird durchaus auch auf diese Ideen/Gedanken kommen. Nur ist es halt so, dass immer irgendetwas getan werden muss, damit man selbst nicht überflüssig wird…

  • G. Licht sagt:

    Dies hat mit zu viel Geld haben zu tun. Die Schweiz, vielleicht das reichste Land der Welt, hat viel Geld aber wenig Ahnung von der Natur belassen, so wie sie sein sollte. Das typische Beispiel sieht man in Italien zwischen dem reicheren Norden und den ärmeren Süden. Der Apennin von der Toskana Richtung Norden ist gepflegt, obwohl noch nicht so krankhaft wie hier, hingegen der südliche Apennin, wundervoll wild der Natur überlassen. Zusätzlich dass die Leute eine natürliche gesunde Einstellung im Süden haben, fehlt es dort auch an Geld und es der Natur zugutekommt. Wo kein Geld auch kein Schaden an der Natur entsteht. Viele finden die übergepflegten Gärten als herzig aber die Natur ist genau dies was sie nicht mag. Der Schweizerische Ordnungswahn verursacht auch seinen negativen Teil dazu.

  • Martin Frey sagt:

    Unsere Gesellschaft krankt noch an ganz anderen Sachen.
    Aber es ist ein Fakt, dass die CH in ihrem Perfektionswahn überall hin Strassen/Wege zieht, diese irgendwann perfektionistisch ausbaut und womöglich noch zupflastert. Dieser ökologische Irrsinn zerschneidet Oekosysteme mit für Kleinlebewesen kaum zu überwindenden Barrieren. Dass lärm- und störungssensible Arten dadurch existenziell bedroht werden versteht sich nicht nur von selbst, sondern wurde erst wieder durch Untersuchungen belegt.
    Eigentlich bräuchte unser Land einen Rückbau von Strassen und Wegen, analog den zubetonierten Gewässern. Oder Passagen, wie Oekobrücken bsw. Das Problem ist jedoch, dass wir zuviel Geld haben, und das Geld in den Departementen regelmässig investiert gehört um den weiteren Geldfluss zu gewährleisten.

  • Hanspeter Fischer sagt:

    Die ganze Schweiz ist Randstein erschlossen. Das macht sie für Ausländer
    so klein und puzzig!

  • Lukas Fierz sagt:

    Wie der Arzt, der sich bei einem Patienten mit Leberkrebs im Endstadium rührend um eine Fusswarze kümmert, kümmert sich Stefan Hähne rührend um einen Fussweg, während unser Planet unwiderbringlich verbrennt. Soviel zu relevantem Journalismus….

  • Paul Koller sagt:

    Volltreffer! Genau so habe ich die „Sanierung“ der Insel Ufenau erlebt. Die jahrhundertealten, idyllischen, stark verwurzelten, wunderschönen Wege wurde plattgewalzt, ausgefräst und rollstuhlgängig gemacht (obewohl es bereits einen rollstuhlgängigen Weg gab!) und mit SIA-genormten Grässlich-Sitzbänkli zugepflastert. Eine Schande!

  • Laura sagt:

    Ein guter Artikel. Gut geschrieben. Mutige Worte. Man muss hier nichts hinzufügen. Man muss es lesen und darüber nachdenken.

  • Remo Peter sagt:

    Das Gleiche gilt für die Mountainbike-Trails!

  • Christian Thomas sagt:

    Das grösste und wichtigste Bauwerk des Linderweges ist die Serie von Eiben-Brücken unterhalb des Restaurants Uto-Staffel. Ohne sie wäre wäre der Weg schon seit vielen Jahren nicht mehr durchgängig. Die Brücken wurden mit einem Arbeitslosen-Projekt erstellt und passen sich gut in die Landschaft ein. Das meiste Material wurde vom Dürlerstein aus mit der Karrette transportiert.
    Leider wurde der grösste Teil des Weges jahrelang nicht unterhalten und es wird nicht lange dauern und das Begehen wird an einige Stellen bei nassem wieder ziemlich anspruchvoll sein. Der latent staatsfeindliche Kommentar zum Linderweg ist überflüssig. Offensichtlich haben viele Leute den Artikel kommentiert ohne den Weg je selbst gegangen zu sein.

  • suizaloca sagt:

    begehe den weg schon seit meiner kindheit, und gerade an nebligen/nieseligen tagen kann es durchaus sein dass man auf dem ganzen weg keiner menschenseele begegnet. habe das immer genossen und zu schätzen gewusst, diese abgeschiedenheit so nahe der stadt, durchaus ein gewisser luxus! denke eine sanfte wartung ab und zu ist nötig, und die brüggli unter dem uto staffel find ich zb gut gelöst. denke (oder hoffe) aber nicht, dass dadurch grosse massen angelockt werden, aber evtl. generiert dieser artikel diesbezüglich nun eine gewisse aufmerksamkeit?

  • Martin sagt:

    Ich kenne zwar diesen Weg nicht, aber: Voll und ganz Ihrer Meinung! Alles wird zugepflastert, am besten betoniert, damit auch der Kinderwagen usw. gut darauf fährt. Von „Natur“ ist da nichts mehr übrig. Wozu noch Bergschuhe kaufen, wenn ich am Schluss sowieso nur auf betonierten Strassen spaziere? Da reichen ein paar stabilere Turnschuhe.

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