Die Einwanderungsinitiative wird in der Abstimmung scheitern

Der Wahlkampf ist so gut wie abgeschlossen. Die Parteien können nur noch hoffen, dass sich ihre Rezepte bewährt haben und das gewünschte Ergebnis zeitigen.

Zufrieden gab sich dieser Tage schon mal SVP-Präsident Toni Brunner. Die Einwanderungsinitiative sei ein Renner, verkündete er. Bereits seien 120’000 Unterschriften für das Begehren zusammen, das eine Kontingentierung der Zuwanderung und damit faktisch das Ende des freien Personenverkehrs mit den EU-Staaten fordert.

Dieser Erfolg erstaunt keineswegs, gehört doch die Migration zweifellos zu den Themen, welche viele Menschen in diesem Land beschäftigen. Wer allerdings vom Sammel- direkt auf ein späteres Abstimmungsergebnis schliesst, liegt der Propaganda der SVP auf und ignoriert die Resultate früherer Urnengänge.

Zum ersten: Das Ausländer- und Einwanderungsthema ist bei der SVP die halbe Miete. Die Partei weiss das und beackert das Feld entsprechend. Mindestens so viel wie auf einen Sieg an der Urne zielt die Initiative auf die Bewirtschaftung der eigenen Klientel und dem Gewinn neuer Wähler.

Noch jedes Mal lag die Zustimmung zum bilateralen Weg am Schluss höher, als die Skeptiker erwartet hatten. Weshalb sollte es bei der Einwanderungsinitiative anders sein?

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wird kaum vom bilateralen Weg abrücken: Anti-Einwanderungsplakat der SVP.

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung wird kaum vom bilateralen Weg abrücken: Anti-Einwanderungsplakat.

Zum zweiten: Bevor man das Anliegen einer Partei vorschnell als mehrheitsfähig deklariert, lohnt sich zuweilen ein Blick zurück. In Sachen Europapolitik sieht er so aus: Im Juni 1997 hat das Volk eine Initiative mit 74,1 Prozent Nein verworfen, die Verhandlungen mit der EU ohne vorherige Abstimmung untersagt hätte. Im März 2001 sagte eine noch klarere Mehrheit Nein zu sofortigen Beitrittsverhandlungen mit der EU. Diese beiden Urnengänge steckten den Weg ab, den das Volk mit dem hauchdünnen Nein zum EWR bereits im Dezember 1992 vorgegeben hatte: Der Bundesrat handelt mit Brüssel Abkommen über eine vertiefte Zusammenarbeit in spezifischen Bereichen aus. Von diesem bilateralen Weg liessen sich die Stimmberechtigten bisher nicht abbringen. Das erste Verhandlungspaket passierte die Abstimmung im Mai 2000 mit 67,2 Prozent Ja. Im Juni 2005 stimmten 54,6 Prozent dem Beitritt zu den Abkommen von Schengen und Dublin zu. Im Herbst des gleichen Jahres befürworteten 56 Prozent die Ausdehnung des freien Personenverkehrs auf die neuen EU-Staaten. Immer noch solide 53,4 Prozent sagten Ja, als es im November 2006 mit der so genannten Kohäsionsmilliarde ans Portemonnaie ging. Schliesslich befürworteten im Februar 2009 59,6 Prozent die Weiterführung des freien Personenverkehrs und dessen Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien. Gibt es eine andere Regierung in Europa, die das Volk in der Europapolitik so sicher hinter sich weiss?

Immer wieder gab es Stimmen, die Stimmung werde jetzt dann kippen. Etwa beim Schengen-Abkommen, bei dem die Schweiz eine nur bedingt beeinflussbare Weiterentwicklung mit «eingekauft» hat. Oder bei der Verknüpfung der Ausdehnung auf Bulgarien und Rumänien mit der generellen Weiterführung der Freizügigkeit. Fakt ist: Noch jedes Mal lag die Zustimmung zum bilateralen Weg am Schluss höher, als die Skeptiker erwartet hatten. Weshalb sollte es bei der Einwanderungsinitiative anders sein?

Es mag ja schon sein, dass die Krise und die vermehrte Zuwanderung gut qualifizierter Deutscher den einen oder andern Skeptiker vom Ja- ins Neinlager ziehen. Dass eine Mehrheit vom bilateralen Weg abrücken wird, ist aber doch eher unwahrscheinlich. Selbstverständlich dürfen die Befürworter des freien Personenverkehrs nicht einfach die Hände in den Schoss legen und die Abstimmung über die Einwanderungsinitiative der SVP von Vornherein als abgelehnt betrachten. Aber sie haben überhaupt keinen Grund, wie das Kaninchen vor der Schlange zu erstarren.

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238 Kommentare zu «Die Einwanderungsinitiative wird in der Abstimmung scheitern»

  • zurbrügg sagt:

    Wir sollten einfach in die EU eintreten! Denn im EU Raum lebt es sich mit weniger Vorschriften und Schikanen, freier!

    • Hans P. Grimm sagt:

      in dem Falle: Tschüss, gibt wieder Platz für einen Immigranten.

      • jon maier sagt:

        @H.p.Grimm. na wo gehn Sie denn hin, in die EU? wohl kaum, USA, China, Japan? Finde das immer wieder lustig, wenn jemand sagt er wandere jetzt dann aus.

        • Hans-Peter Landolt sagt:

          So so Herr Grim, ich bin Gluecklich, dass ich vor 19 Jahren auf die Philippinen Ausgewandert bin. Andere werden Folgen.

        • Uriel sagt:

          Merken Sie sich folgendes! Es leben zur Zeit mehr als 450’000 Schweizer im EU Raum und um einiges mehr in der übrigen Welt. Anscheinend fanden diese Menschen ein besseres Zuhause als in der engen Schweiz.

      • Peter Steiner sagt:

        @Hans P. Grimm: Spricht da jetzt ein Schweizer mit Demokratieverständnis oder ein $VP’ler mit Hang zu einem totalitären, faschistischen Regime?

        Die Antwort darf sich jeder selber geben.

        • Hans P. Grimm sagt:

          Ich bin in keiner Partei und bin ein Antifaschist! Ich unterstelle auch keinem wie sie einer zum Faschist nur weil er eine Meinung hat!

      • Jacqueline sagt:

        Ihr gehässiger Ton ist absolut fehl am Platz. Wenn Sie etwas zur Debatte beitragen wollen, dann tun Sie das auf eine anständige Art und Weise.

    • rolf kuhnert sagt:

      Wieviel Worte hat der EU-Gesetzesartikel über die Banankrümmung?

    • h. schütz sagt:

      BRAVO @zurbrügg, genau so sehen wir das auch !

    • Manfred Stierli sagt:

      Von einem kleinen Boot aus auf ein sickendes Schiff zu springen, macht wenig Sinn

      • Matthias sagt:

        Sie wissen aber dass das kleine Boot mit heruntergezogen wird?

        • Allen Solt sagt:

          Oh, ist das so? Sollen wir auf ein sinkendes undemokratische Schiff aufspringen, nur damit idiotische Sozis sagen koennen, wir sind alle solidarisch untergegangen? So absolut stupid kann nur ein Sozialist denken. Trotzdem: netter Manipulationsversuch.

          • Uriel sagt:

            @ Solt: Warum leben denn zur Zeit in den EU Staaten mehr als 450’000 Schweizer und noch mehr in der übrigen Welt? Die würden ja nicht in jenen Ländern leben, wenn es denen schlechter ergehen würde als in der Schweiz. Die Schweiz ist eng und ist nicht das gelobte Land, wie manche es sich einbilden. Allerdings ist die Schweiz das gelobte Land für Reiche, die fast keine Steuern bezahlen müssen oder hier schwarzes Geld bunkern.

      • willi aerne sagt:

        @ stierli: Wo SICKT das Schiff?

    • hagedorn sagt:

      Endlich mal eine gute Idee. Vorallem haben wir was vom finanziellen Beitrag an Europa….naemlich Mitbestimmung!

    • Franz Weber sagt:

      Arbeiten Sie eig. in einer Kohlenmine oder wie kommen Sie auf so eine Schwachsinnige Antwort?
      Essen Sie gerne minderwertige Waren? Dann würde Ich Ihnen anraten in die EU auszuwandern.
      Haben Sie gerne Ende Monat weniger Geld im Portemonnaie? AUSWANDERN!
      Wollen Sie weniger Mitspracherechte? AUSWANDERN!
      Diese Liste liesse sich unendlich verlängern.
      Wie wäre es mal mit denken?!

      • gustave sagt:

        Herr Weber Jemand, der so wenig Anstand hat, wie Sie, wandert doch bitte geryde zuerst mal aus…

      • Klaus Bruggisser sagt:

        Hardcore-SVPler begreifen es wohl nie.
        Wollen Sie 2-3x soviel für Güter des täglichen Bedarfs zahlen? HIERBLEIBEN!
        Wollen Sie Wucher-Mietpreise durch die SVP unterstützte Abzocker bezahlen? HIERBLEIBEN!
        Wollen Sie andauernde Steuer-Erleichterungen für SVP-Millionäre anstatt für den Mittelstand? HIERBLEIBEN!
        Wollen Sie noch länger der Lügenpropaganda der Ziegenbock-Partei aufsitzen? HIERBLEIBEN!
        Wollen SIe weiterhin zuschauen, wie diese von einem Patriarchen geführte Milliardärspartei die Schweiz zerstört?
        HIERBLEIBEN!

        • Jacky Forrer sagt:

          Eine Frage bleibt da offen. Gefällt es Ihnen hier ? Es scheint doch so, dass sie ein HIERGEBLIEBENER sind

          • Ivo Gut sagt:

            Vielleicht ist er ja deshalb noch hier, weil die SVP-Gläubigen nach wie vor nur einen kleine Teil der Schweizer Bevölkerung darstellen?

        • Rolf Imhof sagt:

          Aber dass dafür die Löhne 2-3mal kleiner sind und die Steuern sowieso an den meisten Orten höher, das verschweigt er…

      • weber anna sagt:

        Diese Behauptungen von R. Lenzin sind reine Spekulation. Verhandlungen werden bestimmt möglich sein und wenn die Bilaterle scheitert, dann gibt es auch wieder neue Wege. Typisch links.

    • M. Schär sagt:

      @Zurbrügg: Warum ist dann die Zuwanderung aus der EU in der Schweiz so hoch, wenn doch die EU soviel besser ist?

      • Mark Keller sagt:

        Weil wir sonst niemanden reinlassen! Würden wir auch aussereuropäische Arbeitnehmende hier arbeiten lassen (wer einen Arbeitsvertrag hat darf kommen), sähen die Zuwanderungszahlen vielleicht anders aus.

    • Jacky Forrer sagt:

      Ist das ihre Meinung oder sind sie ein Fan von Christa Markwalder ?

    • Hans-Peter Landolt sagt:

      Viel Spass

    • Erik sagt:

      Bist du wirklich auf den Kopf gefallen? Weniger Vorschriften als in Europa? Hast du schon angeschaut wieviele Dinge in Europa kontrolliert sind, selbst der kleine Mann mit seine eigne Kartoffeln im Garten. Euch ist immer noch erlaubt etwas zu planzen ohne eine Bewilligung der Regierung. Ich bin ein Europäer und ich wünsche alle Schweizer viel mehr freiheit als in Europa. Europa ist ein offenes Gefängnis und viele leute wollen lieber in die Schweiz wohnen. Darum ist die Schweiz jetz voll. Nein zum eintritt in die EU. Ein Höllander hat gesprochen.

  • Hans P. Grimm sagt:

    Vielleicht, weil man für deren Wohnungen nun die Wälder im Mittelland roden will? oder weil unsere Kinder und Enkel wegen der Lohndrückerei zu Sklavenlöhnen arbeiten sollen? oder weil sich Familien keine Wohnungen mehr leisten können? oder weil mit der Übervölkerung die Heimat und Natur vollkommen zerstört wird? oder weil Staat und Wirtschaft in Zukunft keine Ausbildungen mehr finanzieren wollen weil es billiger ist gut ausgebildete aus der EU zu holen?

    • Hans Hugentobler sagt:

      @Grimm: Kennen Sie jemanden persönlich, der durch einen billigeren Ausländer verdrängt wurde? Fakt ist, dass in vielen Branchen, bei denen diese Argument kommt es allgemeine verbindliche Gesamtarbeitsverträge gibt, mit geregelten Mindestlöhnen. Ich persönlich, da dies mein Job ist, mehrere Schweizer Firmen die sogar mehr bezahlen würden wenn sie einen gelernten Schweizer Zimmermann, Schreiner, Heizungsmonteur, Polymechanier usw. finden würden.

      • willi aerne sagt:

        Herr Hugentobler, noch nie etwas von Dumpinglöhnen, z.B. auch auf Grossbaustellen des Bundes oder von Kantonen gehört? Allenfalls gibt Ihnen die UNIA solche Fälle bekannt!

      • M. Hönger sagt:

        Warum berichtet denn das Fernsehen von Langzeitarbeitslosen 45-jährigen Schweizern die z.B. von Beruf Maler sind?

      • Haimax sagt:

        Jacwk Gremlik informiert Unternehmer wie sie mit Hilfe von Personaldienstleistern ihre Personalkosten um 20 bis 30% senken können. Der Pole betreibt mehrere Personalbüros mit Vermittlung von Ostarbeitern.

        Dann ist noch zu bemerken, dass die GAV-Löhne meist so tief sind, dass Handwerker 1000 bis 1500 über den GAV verdienen, wenn natürlich dann Leute kommen die zu den Mindestlöhnen arbeiten ist das schon Lohndumping!

        Viele Betriebe haben schon heute nur noch ein Minimum an gelernten Handwerker und stellen dann massenhaft Handlanger aus dem Ausland an. Mein Sohn hat dann genervt gekündigt.

      • cristiano safado sagt:

        Lesen Sie den heutigen Tagi. Zur Zeit arbeiten auf der Baustelle der Post in Bern slowakische Bauarbeiter für Fr. 5.– (!!!!!) die Stunde.

      • K.Stauffer sagt:

        Hr.Hugentobler kennen Sie die Arbeitslosenzahlen in den schweizerischen Grenzgebieten wo täglich tausende Ausländer in die schweiz strömen um hier zu arbeiten,sie sind komischerweise bedeutend höher als in der übrigen Schweiz.Warum?Weil die Ausländer billiger arbeiten als die Schweizer!!!

    • Helmut Melzer sagt:

      Wer die Bilateralen aufkündigen will, muss am Ende dem Schweizer Volk auch alternativen aufzeigen wie denn die wirtschaftl. Nachteile dann kompensiert werden sollen. Es ist zwar richtig das mit einer Kündigung die Einwanderung aus der EU praktisch gestoppt wird, aber man baut zugleich für die Wirtschaft enorme neue Handelsbarrieren auf die den Export in die EU erheblich erschweren werden. Es ist schon jetzt mit dem starken Franken sehr schwer für die Exportindustrie Waren in die EU zu verkaufen, aber mit zusätzlichen Handelsbarrieren fast unmöglich. Und die Konsequenz daraus? Arbeitslosigkeit!

      • willi aerne sagt:

        Herr Melzer: 3x so viele EU-Angehörige in der Schweiz wie Schweizer in der ganzen EU und jedes Jahr 20 Milliarden mehr Importe aus der EU als Exporte dorthin. Und da sollen wir keinen Verhandlungsspielraum haben? Es gibt einfach zu viele Defaitisten auf allen Pisten!

      • roger meier sagt:

        welche handelsbarrieren meinen sie? meinen sie wirklich,die eu würde uns hindernisse in den weg legen,glaube kaum,die schweiz ist ihnen zu wichtig,sie schweiz importiert den grössten teil aus der eu,schaffen arbeitsplätze für grenzgänger und eu-müde und was die arbeitslosigkeit betrifft,haben wir die wenigsten in europa und wenn,sind es viele ausländer.wir sind ein selbständiges land und wollen es auch bleiben,alle eu-länder beneiden uns deshalb,nein,sogar die ganze welt.die eu ist ein missgebilde und wird noch viel unruhe stiften,bis zum verfall,sie werden es erleben

    • Matthias sagt:

      Ja, und wo hocken die Herren die Löhne drücken und Bildung zerstören? Ach, was für ein Zufall, in der selben Partei die gegen Ausländer wettert.

    • Peter Steiner sagt:

      Tja, und gemäss den rechten Lemmingen sind die Unternehmer der Schweiz, die diese Hungerlöhne zahlen, alle in der $VP.

      Was jetzt?

      Ach was, als $VP’ler werden sie schon einen Dreh finden, die Schuld wieder den „Linken“ zu geben. Am Stammtisch nach ein paar Bier geht das wunderbar, da bin ich sicher 🙂

    • Mcirdi sagt:

      Ja Herr Hans Hugentobler ich kenne jede menge Schweizer die ihre Arbeit verloren haben, und einige sind Familien Väter.
      Die wurden ersetzt durch Ostdeutsche.Viele Schweizer Arbeiteten auf Montache in der Metallbransche der Verdienst im Monat war Fr.5000.- Brutto, die Ostdeutschen Arbeiten für Fr.4200.-
      Ihr lebt wo sie herkommen warscheinlich hinter dem Mond !

      • Marc B sagt:

        Die Liste könnte ich noch locker mit sehr vielen Leuten im mittleren Kader ergänzen… vom Top-Kader ganz zu schweigen -> z.b. bei meinem Arbeitgeber innert Jahresfrist von 20% Deutsch-Anteil auf 90%.

  • Mittlerweile hat jeder Stimmbürger gemerkt, dass man zu den Bilateralen immer Nein hätte sagen sollen. Die Bilateralen wurden nur zum Zweck eines späteren erleichterten EU-Beitritts erschaffen. Der Rechtsbestand ist bei einem Beitritt schon weitgehend übernommen.
    Ausser ein paar Abzockern und ein paar EU-Beitritts-Befürwortern profitiert niemand von den Bilateralen. Wenn sie gekündigt werden, ist es zum Vorteil für die Schweiz.
    In der Schweiz leben 8’000^’000 Mio Menschen offiziell plus ca. 500’000 illegal. Es hat 1’100’000 Hektaren Landwirtschaftsland. Genug für 1’100’000 und keinen mehr.

    • Beat sagt:

      keiner hat davon profitiert???? Fragen Sie die 600000 Auslandschweizer die seit den bilateralen Abkommen bequem im Ausland leben duerfen.Frueher hatten wir komplizierte Arbeits und Visumauflagen um zum Beispiel nur in Spanien arbeiten zu duerfen.Ich hoffe dass diese Initiative abgeschmettert wird weil wie kann man so weltfremd und buenzlig sein, eben voll schweizerisch!!!

      • Stefan Keller sagt:

        Was erzählen Sie für einen Schrott?!! 600000 Auslandschweizer im Total und die leben alle im EU-Raum? Sie sind ein Dummschwätzer und verdrehen Zahlen nach Bedarf. In der EU lebt ein Bruchteil der Auslandschweizer.. und die dürfen ja gerne dort bleiben wenn es im Ausland schöner ist. Vielleicht sind einige davon aufgrund der Überfremdung in der Schweiz gegangen und kämen gerne zurück. Sie dürfen ruhig bleiben, wo immer man Sie noch zu was brauchen kann… wenn denn..

        • kopp sagt:

          Die EU Befürworter üben sich in der Verdrehung der Tatsachen anstatt diesen ins Auge zu sehen. Lieber ein kindliches Nachäffen des Dollarzeichen ($) ist doch von deren Parteizugehörigkeit geprägt. Ich drücke die Daumen für diese Initiative.

        • willi aerne sagt:

          Zur Präzisierung: in der EU leben etwa 420,000 Schweizer. Ein sehr grosser Teil von ihnen sind Doppelbürger, die sowieso kein Visum brauchen.

        • Lampert Christian sagt:

          Also das mit der Überfremdungsempfinden der Schweizer finde ich als EU Bürger merkwürdig. Vier gleichberechtigte Sprachen aufgeteilt in 60% Deutsch, 20% Französisch, 10% Italienisch und der Rest der Schweiz eigentliche Sprache: Romanisch. Bei schweizerisch freiwillig gewählten EU Sprachverhältinssen von 90 % plus Englisch auch noch dazu frage ich mich wo da eigentlich eine kulturelle Überfremdung bestehen würde.

        • Ernst Hiestand sagt:

          Bin froh dass Ich vor vielen Jahren nach Kanada auswanderte. Ich habe mich gut in Kanada eingelebt und bin sozusagen Kanadier geworden, ohne die Gute – Alte Schweiz, die ich immernoch schaetze, zu vergessen
          Ich bin der Meinung, dass die Schweiz langsam uebervoelkert wird, mehr und mehr von Immigranten, die keinen Respekt vor Schweizer-Tradition haben und gerne Ihre Braeuche in der Schweiz verbreiten moechten. Das gleiche sieht man heute in allen immigrations Laendern, auch in Kanada. Die westliche Zivilisation wurde ueber Jahrhunderte aufgebaut; und wird nun langsam zerstoert zu werden.

      • Die haben auch schon vorher im Ausland gelebt und gearbeitet. Während der Gültigkeit des PFA sind maximal ein paar Hundert Schweizer in die EU ausgewandert. Und das hätten sie auch ohne PFA können.

      • Margrit sagt:

        Danke Beat! Genauso sehe ich es auch!

    • Richard Stretto sagt:

      «Es hat 1’100’000 Hektaren Landwirtschaftsland. Genug für 1’100’000 und keinen mehr.» Nach dieser Berechnung müssten dann aber auch ein paar Millionen Schweizer und -innen über die Klinge springen und ihre Heimat verlassen. Wie war doch das schon wieder mit diesem österreichischen Rattenfänger, der vor einigen Jahrzehnten den «Lebensraum Ost» zu popularisieren versuchte?

      • Mit 1 Hektare Landwirtschaftsland können Sie in unserem Klima ganz knapp 1 Menschen pro Jahr vorwiegend vegetarisch ernähren. In der Schweiz hat es 1’100’000 Hektaren Landwirtschaftsland => pro Tag müssen Lebensmittel für 6’900’000 Menschen importiert werden. Wenn wir die 2’500’000 Ausländer repatriieren, müssen wir nur noch Lebensmittel für 4’400’000 Menschen importieren und können einfach so alle AKW abstellen. Wenn der durch die Repatriierung freiwerdende Raum und EFH-Quartiere renaturiert werden, müssen noch weniger Lebensmittel importiert werden.

      • Seit Anfang der 60er wurden Ausländer importiert, um die Lohnschere zu öffnen und dadurch abzuzocken. Und um die Schweiz zubetonieren zu können und damit auch kräftig abzuzocken. Seit Anfang der 60er werden die SchweizerInnen von den PolitikerInnen angelogen – eben weil diese abzocken und eine Multi-Kulti-CH errichten wollen. Wir müssen die Entwicklung stoppen und rückgängig machen. Zudem müssen die Hürden für Initiative und Referendum halbiert werden. Eine Initiative muss spätestens 6 Monate nach der Einreichung zur Abstimmung kommen und spätestens 6 Monate nach Annahme umgesetzt sein.

        • Lars sagt:

          Vielleicht haben Sie ja Glück und die EU baut eine Mauer um die Schweiz herum, dann können sie friedlich auf Ihren Schweizer Hektaren Schweizer Bananen anpflanzen und Schweizer Autos bauen…

        • Dieter Bachmann sagt:

          Der Herr Moser hat leider recht. Schauen SIe sich doch die Zahlen an. Im Zeitraum 1990-2009 ist das BIP pro Kopf nominell um 41% gestiegen, bei 37% Teuerung (Quelle: BFS)
          Wir haben also 20 Jahre „für die Wirtschaft, für den Wohlstand“ massive Einwanderung zugelassen, unser Land zubetoniert, riesige Verluste an Lebensqualität hingenommen, und für was? Für poplige 4% mehr Wohlstand in zwei Jahrzehnten. Man hat uns systematisch über Jahrzehnte belogen.
          Schadenfreude von den Leuten die das „schon immer wussten“ ist hier verfehlt, den die Dummen sind wir alle. Die Frage ist jetzt v.a.: wie weiter?

    • Damian sagt:

      @Moser

      Jaja, nur die Abzocker sollen profitiert haben? Selbst SVP-Unternehmer sehen das anders.

      Bei den Bilateralen geht es um so wichtige Abkommen wie:
      -Öffentliches Beschaffungswesen (CH-Unternehmen können im EU Raum Aufträge der öffentlichen Hand ergattern)
      -Minderung Technische Handelshemmnisse (wieviele Jobs hängen wohl daran`?)
      -Zusammenarbeit bei der Forschung (wer in der Championsleague forschen möchte, muss Zusammenarbeit suchen)
      -Freihandelsabkommen

      Nein, die Bilateralen sind das Rückrat unserer Exportwirtschaft. Nur Ignoranten sehen das anders und fallen auf die Propaganda rein.

      • Dieter Bachmann sagt:

        Was ist denn bitte der Unterschied zwischen „Abzocker“ und „SVP-Unternehmer“? Die SVP ist die grosse Gewinnerin der Personenfreizügigkeit. Die SVP-Elite wird dabei reich, und gleichzeitig lässt sie sich von den unter die Räder gekommenen Wutbürgern noch an die Macht wählen. Die SVP hat im Interesse ihres eigenen Machtgewinns unser Land in den letzen 15 Jahren systematisch ausgehöhlt und zerstört. Divide et impera.

  • eric sagt:

    die initiative wird angenohmen weil dass Schweizervolk die schnauze voll hat

    • Eric – Sie haben absolut RECHT.
      Wir Schweizer wollen Schweizer sein und bleiben – wollen Arbeit und Wohnraum – keinen Stau und keine Ueberfälle – keine Vermummung und keine Demos etc.etc.
      Warum bloss sollen wir Verbrecher füttern die unser Land schädigen?
      NEIN DANKE:
      Alexandra Weber

      • Philipp Rittermann sagt:

        -;) -> nun, da hat es tatsächlich einer unverblümt auf den punkt gebracht, chapeau!

        • Peter Ammon sagt:

          Die SVP eine visionäre Partei? Jahrelang hat die SVP vor hoher Ausländerkriminalität gewarnt und wurde verunglimpft. Heute geben selbst linke Kreise zu das dies eine Tatsache ist. Genauso ist es nun mit der überbordeten Zuwanderung. Wiederum wird das Problem bei Seite geschoben. Aber auch hier wird die SVP wiederum recht bekommen. Es sind zwar jeweils populistische Themen aber eben Tasachen.

        • tobe or not tobe sagt:

          Einwanderungsinitiative, d.h. Kontigendierung der Einwanderung, Sie haben hhier gerade alle Einwanderer als VERBRECHER bettitelt. Schande über Sie, die in einem von Ausländer gebauten Haus, von Ausländern gebauten Strassen, von Ausländern gebauten Autos, erzeugten Elektrowaren, erzeugten Narhungsmittel leben und hier noch solches postulieren.
          Auch ihnen wird mal ein Lichtlein aufgeheen, hoffe ich zumindest. Ansonsten lass es Hirn regnen. !

          • Ruedi vo Stette sagt:

            …du hast noch etwas vergessen du Schlauberger!… nämlich die vielen von Ausländern gezeugten Kindern !

            PS. Bitte achte auch etwas besser auf deine Orthografie !

        • Cristina sagt:

          1. dann zeigt mir bitte schön mal die schweizer, welche sich um die art von stellen reissen, welche von den bösen und kriminellen ausländer weggenommen werden…

          2. frau weber: wodurch genau sehen sie ihre existenz als schweizerin denn gefährdert duch die zuwanderung? (zitat:Wir Schweizer wollen Schweizer sein und bleiben)

          3. genau, weil die die vermummten an den demos ausschliesslich ausländer sind..hüstel

      • Lars sagt:

        Etwas arg pauschalierend Ihre Aussage!

      • tobe or not tobe sagt:

        @Alexandra Weber: Was bitte macht für Sie einen Schweizer aus frau WEBER?? Ich möchte dies beantwortet haben.. danke

        • marie sagt:

          …die „echten schweizer“ waren die, die den bundesbrief unterschrieben haben. aber die sind meines wissens tot. man KANN die alten zöpfe hochhalten, aber die erscheinen doch zu „verfilzt“.

      • hagedorn sagt:

        @ Frau Weber: Sind Sie sich bewusst, dass die SVP, die ihre Ansichten traegt, auch der Meinung ist, dass die FRAU zu Hause an den Kochherd gehoert und die Maenner die ERNAEHRER sind. Wollen Sie wirklich so fanatischen Hetztern hinterherlaufen….? Sie werden auch so Schweizerin bleiben!

      • ruedi sagt:

        Frau Weber,
        es wird eine unvorstellbar gewaltige, evt. sogar gewalttätige Demonstration geben, wenn diese Initiative angenommen wird.
        Dies aus augenscheinlichen Gründen. Die Schweiz gehört weder nur den Rechten noch nur den Bonzen der SVP.
        Wenn dann die Schweiz mal wieder an Einwohnern abnimmt, woher haben wir unser ach so schönes Wirtschaftswachstum? Mit sinkender Bevölkerung verabschieden wir uns von diesem. Zudem haben wir dann keine jungen Leute mehr, die unsere überdurchschnittlich vielen Alten durchfüttern. Probleme über Probleme, von dieser Initiative verursacht.

        • tobe or not tobe sagt:

          Es besorgt mich das Leute so denken ! Falls diese Initiative durchkommen würde, ist dies fast eine kriegserklärung an die Moral, Menschlichkeit und die traditionellen Schweizer Werte, nämlich Menschlichkeit hoch zu halten und zu respektieren.

          Es sollte jeder mit ausländischen Wurzeln, Ausländer die hier arbeiten, während nur 15 minuten die Arbeit niederlegen… Innerhalb von wenigen Augenblicken würde die Schweiz stillstehen…..

          • Umit Akbulut sagt:

            Ich finde es an der Zeit, dass den „Schweizern“ (wie auch immer dieser Begriff definiert wird) die Rechnung für die Arbeit welche Generationen von Gastarbeitern geleistet haben und weiterhin leisten, gezeigt wird. Diese bodenlose Frechheit für jedes Uebel den Ausländer an den Pranger zu stellen, jeden ausländischen Krüppel welcher sich bei der niederen Arbeit welche er verrichtet hat für das Wohl der Schweizer die Gesundheit ruiniert hat, als Scheininvaliden hinzustellen, den Wunsch nach Schweizer Schulklassen (gefüllt mit Kevins, Natans, Britneys, Sharons ach wie Schweizerisch) WTF?

          • tobe or not tobe sagt:

            Ganz genaut. Es ist eine bodenlose Frechheit und respektlosigkeit, die jedem von uns, mit Eltern oder Grosselter die in Produktionen, Bau, Hilfsarbeit und Fabriken gearbeitet haben, aufs tiefste beleidigen.

            Würde dies angenommen ist es Zeit für Aktionen, Zeit für mehr Aufmüpfigkeit von Secondos und Schweizer Bürgern wie Sie und ich !! Den nur ihr Name entscheidet bei denen schon darüber, währen wir uns (habe auch ausländischen Namen) noch rechtfertigen müssen. !!

          • marie sagt:

            schliesse mich als seconda euch an und bin dabei.

      • Umit Akbulut sagt:

        Wie peinlich ist das denn?! Da wollen Sie, Frau Weber, tatsächlich für jedes Problem, sei es Stau, Ueberfälle, Vermummung (ja der Albaner und Türke sitzt ja in der Südkurve im Letzigrund) und Demos verantwortlich machen? Einfach nur peinlich peinlich.

        • Gerald sagt:

          selig sind die geistig armen, denn ihnen wird das schweizerreich gehören.

        • cristiano safado sagt:

          @Mr. tobe or not tobe
          Und wie ist es mit der laufenden Beleidigung der Schweizer durch Ausländer ?????

          • Schmid Lena sagt:

            christiano safado, und wie steht es um die Menschen, die von (3) Ausländern zusammengeschlagen wurden, weil sie kein Handy oder Geld bei sich hatten? Als Mutter und Schwiegermutter habe ich das hautnah erlebt und die Angst meiner Angehörigen seit einem Jahr wegen der Morddrohungen, weil sie Anzeige erstatteten. Von den 3 Tätern wurde alles abgestritten, sie leben auf freiem Fuss und der Fürsorge. Wenn dies einem SP-Politiker passieren würde?????

        • Ruedi vo Stette sagt:

          @Umit bzw. or tobe…etc.! Penlich ist einzig uund allein dein naiver Kommentar…gell!

    • Hausi sagt:

      Leider wird bei einer Annahme die Initiative dann verschleppt und verschleppt, wir haben ein gutes, resp. schlechtes Beispiel mit der Minder-Initiative.

      • Mark Keller sagt:

        a) Es ist noch keine Minderinitiative zur Abstimmung gekommen und b) wer verschleppt denn diese Initiative? Eben!

    • Remond Fischer sagt:

      @eric MAXIMUMWORD. Die Schweiz ein Volk von Wutwählern.

      ob dies allerdings die CH weiterbringt sei mal dahingestellt.

    • Ruedi vo Stette sagt:

      @Weber ! Da fehlt doch noch etwas: Sie unterschrieben doch sonst ihre vielen Statements immer mit Alexandra Weber-Nogawa ewz…warum plötzlich diese Bescheidenheit ?!

  • Philipp Rittermann sagt:

    es ist unwahr, dass dies das ende der bilateralen bedeutet. unabhängig davon muss die einwanderung nun gestoppt werden. auf teile der bilateralen abkommen, die da hauptsächlich wären pfz schengen/dublin kann aber getrost verzichtet werden, weil das nämlich nur mal eine schöne illusion war, aber in tat und wahrheit in keinem lande kontrolliert funktioniert -> reine schreibtischtaten der euro-beamten in brüssel.

    • Damian sagt:

      Schon mal was von der Guillotine-Klausel gehört?

      • willi aerne sagt:

        Richtig! Guillotineklausel. Meiner Ansicht nach ist die Unterschrift der Schweiz unter dieser Klausel die grösste politische Fehlleistung des letzten Jahrhunderts! Wie kann man nur? Ausser man habe ganz bewusst unterschrieben, weil man damit maximalen Zwang in Richtung EU-Beitritt ausüben wollte.

  • Michaël. V sagt:

    Encore une fois, la Suisse fait preuve d’une grande ouverture d’esprit bravo ! Il ne faut pas s’étonner que ce parti d’extrême droite s’attire les foudres à chaque fois qu’un de leurs „brillants“ politiciens participent à un quelconque débat politique. Et le pire dans tout cela, c’est le nombre de personnes qui croient bêtement les affiches de l’UDC placardées en ville et qui votent en conséquence.

  • Stefan Holliger sagt:

    Mal ganz ohne Deutsche hin und Kosovaren her. Die Realität ist, dass wir jährlich 80’000 neue Einwohner verkraften müssen. Die Ereignisse rund um uns werden mit einiger Wahrscheinlichkeit diese Zahl noch weiter anwachsen lassen. Wer den wachsenden Widerstand gegen diese Entwicklung bekämpft ist auch dringend gehalten Wege aufzuzeigen, wie wir mit dieser Situation umgehen sollen. Economiesuisse sieht nur die Arbeitskräfte, alles andere ist ihnen schnurz. Und die ständige Drohung mit Repressalien der EU geht mir schon lange auf den Keks. Lösungen bitte!!!

    • Meine Lösung: Stopp der Einwanderung auf allen Känälen und rückgängig machen der Einwanderung auf den Stand von 1960.

      • tobe or not tobe sagt:

        ??? 1960 ? Dann müssten wir Sie noch abtreiben!!

      • Ueli Wehrli sagt:

        1960? Dann aber bitte auch den technischen und wissenschaftlichen Stand inkl. Handel und und und… auf 1960 zurück drehen. Viel Spass in dieser 1960er CH. Sie dürften wohl allein sein mit ihrer geistigen Verblendung. Herr Moser, machen Sie die Augen auf und blicken die Realität, sie sind ein Tagträumer, die Welt dreht sich weiter, auch ohne Sie und ihr zutun.

      • kudi meyer sagt:

        früher war eh alles besser, da konnte man noch in die hosen kacken und mutter hatts geputzt, gell hr. moser gell…..

      • Thomas sagt:

        Jö, jetzt hat sich wieder einer geoutet, der eigentlich einfach eine Zeitmaschine will. Zurück zur Schweiz der Mami und Omi. Diese glorreiche Zeit vom kalten Krieg, in der noch alle für Waffen und alle gegen die «Tschinggen» waren. Als die Frauen noch kein Wahlrecht hatten und man jetzt denkt, war ein Paradies von den Migrationsverhältnissen, während damals alle von den unintegrierbaren Italienern jammerten.

      • Franz Rosenkohl sagt:

        Genau! Konkubinationsverbot, Gardinenobligatorium, Tanzverbot, kein Wäschehängen am Sonntag, sofortige Abschaffung des Frauenstimmrechtes!

  • Die ganzen Zahlenspielereien von vergangenen Abstimmungen kann man vergessen. In den letzten Jahren und Monaten hat sich die Situation der EU-Staaten so krass verändert, dass frühere Befürchtungen übertroffen und Vorteilsgeschwafel gründlich widerlegt wurden! Es ist klar, dass die EU alles unternehmen wird um die Schweiz in irgend einer Form als Blutreserve anzuzapfen um ihr Traumgebilde aufrecht zu erhalten, obwohl es nie wirklich Lebensfähig war.

  • Zaugg sagt:

    Walter Bossert: Was Sie geschrieben haben: sehr schön! Wir sollten uns endlich emanzipieren gegenüber der EU. Die Länder ringsum sind Nachbarn, aber keine Familienmitglieder.

  • marcel finn sagt:

    Ich glaube die Initiative wird (leider) angenommen. Die SVP versteht es exzellent die Denkfaulheit und Bequemlichkeit des Volkes für die eigenen Zwecke auszunutzen…

    • Wer so pauschal Andersdenkende als denkfaul bezeichnet, der hat zumindest ein Mangel an Argumenten!

    • hagedorn sagt:

      @ MARCEL FINN: Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Die SVP streut Ihre Resentiments auf das sogenannte „Schweizer Volk“ und zwar mit einfachen Schlagwoertern und das Volk nimmt es an, ohne dass es auch nur einen Hauch darueber nachdenkt, was Brunner & Co. da ueberhaupt verzapfen!!

      • marcel finn sagt:

        @Bossert. Fällt Ihnen auf, dass genau diese pauschale Verunglimpfung von der SVP vorangetrieben wird?

        • tobe or not tobe sagt:

          Sind ja sicher wieder die linken Medien Schuld, dass alle die SVP vollidiotisch finden? Vielleicht liegts am IQ, dem viele $VP’ler fehlen…

          • kopp sagt:

            Ein Halbschlauer wollte $ setzen um offenbar die finanzielle Stärke der SVP zu veranschaulichen. Nun Äffen es die ewigen kindischen Kinder bis zum verblöden nach. Wem fehlt nun am IQ?

          • tobe or not tobe sagt:

            Kopp…. Ja Dinero, Zaster, Kronen, Euros, das finden wir doch alle geil.

    • tobe or not tobe sagt:

      Wenn dies angenommen wurde, ist Zeit für Action, die linken werden extremer, die rechten Antworten mit nochmer Repression durch Polizei und Fichierung der Bürger!!

      • Damian sagt:

        Nein. Wenn das angenommen wird ein grosser Teil der SVP-Wähler arbeitslos. Die SVP wird dafür anderen die Schuld zuschieben, wie immer. Entsprechend werden die Rechten extremer.

    • kopp sagt:

      Ich drücke die Daumen für diese Initiative.

      • Franz Rosenkohl sagt:

        Ich drücke Ihnen die Daumen, wenn Sie mal ins Spital / Pflegeheim müssen und die Ärzte und Pfleger mit Migrationshintergrund leider ausgewandert wurden.

  • Gianin May sagt:

    die Akzeptanz der EU liegt in der Angst, welche sie schürt

  • vincent sagt:

    En même temps les accords bilatéraux sont une goutte d’eau par rapport à ce que les autres pays membres de l’AELE et de l’EEE ont accepté. Ils me semble avoir lu un chiffre de plus de 3000 directives acceptées en 16 ans d’appartenance. Mais la population de ces pays sont contre l’adhésion à l’UE ou le remplacement de l’accord EEE par des accords bilatéraux (56% des Norvégiens sont contre l’abandon de l’EEE.)

  • Francis Kappa sagt:

    Wir werden mehr und mehr ein Auffanglager für in ihrer Heimat gescheiterte EU-Bürger – vornehmlich Deutsche. Das muss ein Ende haben. Sollen die EU-Bürger sich doch in ihrer so tollen EU nach Jobs umschauen. Die Schweiz gehört den Schweizern und sonst niemanden. Das Fehlen an Qualifizierten wird zuerst vielleicht weh tun, aber durch gezielte Ausbildung werden wir auch dies ausgleichen. Die Schweiz hat bisher alles geschafft und existiert schon länger als ihre Nachbarn.

    • Mirjam Gabi sagt:

      Ach ne, und wer übernimmt während dem Ausbilden von qualifizierten Personen, wie z.B. Ärzten/Ärztinnen, die Versorgung der Kranken? 30% der Ärztinnen/Ärzte haben ihre Ausbildung im Ausland absolviert und machen ihren Job GUT. Sind wir darüber doch froh. Nur so kann das schweizer Gesundheitssystem aufrecht erhalten werden. Und wir möchten doch bei Unfall/Krankheit eine möglichst gute Versorgung? Oder?
      Ich bezweifle, dass die CH überhaupt genügend schlaue Menschen hat, welche höher qualifizierten Ausbildungen absolvieren können???

      • Michael sagt:

        Francis, das mit dem Ausbildung von „Qualifizierten“ wird nach der Ausschaffung von EU-Akademikern auch nicht mehr ganz so einfach. Vielleicht habe Sie einmal die Güte sich mit der Herkunft der Dozenten diverser „hochqualifizierter Schweizer Universitäten“ (allen voran Zürich, Basel und St. Gallen zu befassen?
        Ich zB lebe sehr gerne in der CH, obwohl ich einkommensbedingt noch nicht einmal ein „Wirtschaftsflüchtling“ bin und empfinde die hiesige „Enge“ eher als Geborgenheit. In D bin ich nicht gescheitert, ich ertrug Bevormundung, Kriminalität und ungebremst zunehmende Verblödung nicht mehr.

  • Die bilateralen Verträge müssen entflechtet werden Es braucht eine Einheit der Materie. S können Aenderungen problemlosvor-genommen werden.

  • Thomas Steffen sagt:

    ddfe

  • tobe or not tobe sagt:

    Wer von Euch superschlauen erklärt mir mal was genau einen Schweizer ausmacht????

    • cristiano safado sagt:

      Ein friedliches Zusammenleben und weniger Kriminalität und Arbeitsplatzkonkurrenz.

      • Mark Keller sagt:

        Toll… es gibt keine kriminellen Schweizer… und in einer geschützten Werkstatt arbeiten war schon immer angenehmer…

    • willi aerne sagt:

      tobe or not tobe macht sich einen Spass daraus, hier aus der anonymität heraus serienmässig gegen die Schweizer zu hetzen und Quatsch zu verbreiten. Darauf können wir doch gut verzichten.

      • Mark Keller sagt:

        Ganz toller Beitrag zur Diskussion… Scheinbar wissen Sie keine Antwort auf die Frage von „to be or not to be“, was macht einen echte Schweizer, äh… pardon, Eidgenossen aus?

  • Abdel Tuma sagt:

    Wow, Herr Lenzin! Ihre hellseherischen Fähigkeiten in Ehren. Aber ob Sie Recht behalten werden?

  • elf sagt:

    Les chiens aboient mais la caravane passe. L’UDC est le 1er parti de Suisse, l’initiative contre l’immigration de masse passera haut la main et ce sont davantage les Suisses que l’UDC qui gagneront.

    • lalsacienromand sagt:

      Grâce à l’UDC, espérons que la Suisse devienne bientôt un bocal à poissons rouges : ils ont beau jeu les UDC d’oublier que les Suisses ont longtemps émigré parce que c’était un pays pauvre. Perte de mémoire opportune ? On se demande en tout cas jusqu’où peut aller l’UDC, parce qu’à force le filon finira par être épuisé. Bientôt une initiative contre le voisinage de masse dans les villes ?

    • Old Frankie sagt:

      Tandis que l’on essaie de nous faire peur avec une soi-disant immigration massive on peut craindre au contraire une prochaine émigration des Suisses qui verront leur poste de travail délocalisé ou qui ne trouveront plus à se loger dans leur pays. « Les Suisses qui votent UDC » se trompent de cible et font le beurre des milliardaires étrangers ou suisses, plus ou moins honnêtes ou franchement malhonnêtes qui spéculent sur la valeur du franc, achètent nos terres et nos entreprises et dont le pouvoir supérieur à celui des gouvernements est en train de battre en brèche le système démocratique.

  • sepp z. sagt:

    Ich finde, die SVP sollte mal für 4 Jahre Aussenpolitik machen.
    Die Schweiz würde Errungenschaften wie die Bilateralen kündigen, aus der UNO und dem Europarat austreten. Innert Kürze wäre die Schweiz wirtschaftlich und politisch total isoliert. Das Bankgeheimnis würde von selbst kippen, und all die Abzockerbänker würden von selbst auswandern, ihren Arbeitsplätzen hintennach. Und wir würden zu tiefen Löhnen arbeiten, wie sie die $VP schon heute propagiert, und uns genügsam um unsere Familien kümmern, unsere Äcker bestellen und mit Inbrunst unseren Nationalfeiertag begehen und dem König huldigen

    • tobe or not tobe sagt:

      Jawohl Sepp, das würde uns wohl gut tun. Dan können die alten wieder eine Anbauschlacht auf dem Paradeplatz tätigen…

      • Philipp Rittermann sagt:

        …was aber immer noch gscheiter wäre als dass die jungen auf dem paradeplatz rumquängeln….

        • tobe or not tobe sagt:

          Occupy auf dem Paradeplatz macht es richtig: Keine Gewalt keine Schmiererein, die bürgerliche dazu bringen, nach Kostenübernahme zu schreien.Das Volk glaubt, auf der seite der SVP in Sicherheit zu sein,wer das glaubt, glaubt wohl auch an den WEinachtsmann?Hoffe die Bewegung nimmt zu, die Aktionen werden derper und Bänkler und Trader müssen fürchten um Ihre Sicherheit… Menschen die das Schicksal anderer zu 100% egal ist, haben genau sowenig recht auf Existenz wie sie von den andern behaupten. Nun ist es fraglich das sie als KLeinverdiener noch immer an diese Wirtschaftskapitäne glauben.blind!

          • kopp sagt:

            Lieber tobe not tobe oder wie auch immer, Du bist sicherlich ein spätpubertierender Oberlinker der noch nie etwas von Arbeit gehört, geschweige denn je einen Rappen zu unserem BIP beigetragen hat. Denn nur solche können den ganzen Tag am Paradeplatz die Zeit verblöden. Stimmt’s?

          • tobe or not tobe sagt:

            @Kopp: Ja da haben sie voll daneben gelangt.Urteil fehlgeschlagen mister supperschlau.. Bin zwar ein Oberlinker in ihren Augen, aber wohl schon mehr BIP Beitrag geleistet als sie je werden… Ihr Stammtischgelaber zeigt mir nur mit wieviel IQ bei ihnen gehandelt wird. !!

    • Walterli sagt:

      Lieber Sepp…und was genau soll daran schlecht sein (ausser den König huldigen)….oder ist Gier und immer noch mehr das Ziel des Lebens ?

      • Ivo Gut sagt:

        Lieber Walterli, du hast völlig recht. Nur sag dann halt denjneigen, die das wollen auch gleich, dass sie ihr schönes Auto verrosten lassen, ihr bequemes Häuschen aufgeben, ihre PK vergessen und die gute Ausbildung ihrer Kinder in den Kamin schreiben können – denn wer soll mit dem Einkommen aus Milch, Fleisch und Kartoffeln die Strassen, Infrastruktur, Schulen und die Subventionen für die Bauern zahlen? Sagst du das, lieber Walterli, den anderen Tellensöhnen dann auch? Oder gehörst du zu den Opportunisten, die laut schreien, solange sie keine Verantwortung für ihre Aussagen fürchten müssen?

    • Aus der UNO austreten ist sehr gut – Das ist nämlich eine Verbrecher-Vereinigung.

  • Patrik sagt:

    Für alle die gerne in die EU wollen….
    egal wo du gerade bist, in max 2,5 h bist du in der EU…
    nimand zwingt dich in der schweiz zu bleiben….

    und liebe Baz
    bitte neutral schreiben nit immer so links….

  • Peter Steiner sagt:

    Man sollte vielleicht mal genau hinschauen, wenn die $VP genau meint, wenn sie vom „Schweizer Volk“ spricht, dann kann man sich wieder ein bisschen beruhigen.
    Das Schweizer Volk nach $VP besteht aus Millionären, Bauern und latenten Alkoholikern an Stammtischen die mangels Bildung zu den Verlierern der Entwicklung gehören.

    Denn das Volk als Gesamtheit der Schweizer Bevölkerung soll gemäss $VP kein Mitspracherecht in der Politik haben, einen entsprechenden Leserbrief wurde von $VP’ler Rudolf Borer in der NOZ (Neue Oltner Zeitung) dieser Woche veröffentlicht, was ich selten ehrlich fand.

    • tobe or not tobe sagt:

      schön gessagt Peter: Der durschnittliche SVP Wähler scheint ein verängstigter Mensch zu sein, mit dem Hang, sein Versagen andern Menschen in die Schuhe zu schieben.Natürlich ist dies immer besser, wenn die ganze Last, die man mit seinen Stammtischkollegen teilen kann, noch einem Ausländer in die Schuhe schieben kann. Dumm, dümmer, SVP!!!

      • Stefan Keller sagt:

        tobeornottobe… arbeiten Sie auch was.. oder kotzen Sie nur „Lesermeinungen“ in die Welt. Für Sie wäre nottobe die allerbeste und dem Volkswohle dienende Variante… go on

        • tobe or not tobe sagt:

          @Stefan: sehr guter Beitrag den sie hier leisten doch…. fühlen sich wohl angesprochen. STimmung im Keller?

    • Damian sagt:

      @Steiner
      Haben Sie einen Link zum Leserbrief?

      Falls Sie mit Gesamtheit der CH-Bevölkerung auch Ausländer miteinschliessen, dürfte die Aussage von Roli Borer wohl wenig spektakulär sein.

  • Gerber sagt:

    Damals der EWR, das wärs gewesen. Da hätte man Mitbestimmung ohne EU. Blocher hats versaut. Nun ist der bilaterale Weg der „weniger schlechte“. EU = Nein! Wer in die EU will, soll mal ein Jahr lang in einem EU Land leben und arbeiten. Viel Spass!

    • lillian sagt:

      genau !

    • Gene Amdahl sagt:

      Fast keiner will dorthin >50% Steuern; >18% MwSt; schlechtere Infrastrukturen; keine Demokratie. Die Mehrheit der Eu Bürger würden sich aus der EU längst verabschieden wenn sie nur dürften. Die EU ist ein Sauladen bestehend aus 27 Nationen die wirklich nie zusammenpassen können – mentatlitätsbedingt.

    • Mr. Moser sagt:

      Der EWR ist an folgender Aussage gescheitert: Trainigslager für den EU-Beitritt.“ von Ogi

  • Stef Baumann sagt:

    Lieber Herr Lenzin – Was soll dieser Artikel? Wollen sie Hellseher oder Journalist sein?

  • Die Angstmacherei der EU-Beitrittsbefürworter von Seiten der FDP und der CVP ist verlogen. Die Ausschaffungsinitiaive ist keine Gefahr für die Bilateralen, da die EU ein grosses Interesse an diesen Verträgen hat. Die EU profitiert von der Personenfreizügigkeit und den Abkommen mit der Schweiz weit mehr als umgekehrt. Auch ohne Personenfreizügigkeit können genügend ausländische Arbeitskräfte gefunden werden. Die kommen freiwillig und gerne in die Schweiz.

    • Damian sagt:

      Jetzt mal Köpfchen einschalten:

      Wir exportieren 80% in die EU. Aus der EU kommen 60% aller Importe der Schweiz. Sieht ausgeglichen aus, aber fragen Sie sich mal, welche Bedeutung die 60% für die EU haben (bezogen auf die Gesamtexporte) und welche Bedeutung die 80% für die Schweiz haben.

      Hier zu behaupten, wir würden mehr von den Bilateralen profitieren als die EU, ist einfach ignorant.

      • Lars sagt:

        ja genau, Köpfchen einschalten. In den meinsten Fällen gibt es ohne Importe keine Exporte! Oder wachsen die Rohstoffe auf den Bäumen? Könnte ja sein, hier soll ja Milch und Honig fliessen…

  • Ferdi Bohn sagt:

    Glückliche Schweizer, Sie können über Ihre Politik, Ihre Zukunft selbst entscheiden. Das ist Demokratie. Die Einzige in Europa.

    • h. schütz sagt:

      Schön weiter träumen und Wunschdenken. Das Erwachen wird für einfältige Leute wie Sie sehr unbequem (gelinde ausgedrückt) 😉

    • tobe or not tobe sagt:

      Das ist ein Wort.. !! Andere schlagen sich die Köpfe ein um solch Mitsprache recht zu haben, wir lassen aber lieber andere Denken und Entscheiden. Demokrate heist auch :

  • Damian sagt:

    Man darf sehr gespannt sein auf den Ausgang dieser Wahlen. Sollte sie angenommen werden und entsprechend automatisch (Guillotin-Klausel) die Bilateralen künden, habe ich immerhin die Gewissheit, dass dies viele (schlecht ausgebildete) SVP-Wähler treffen wird.

    Leider befürchte ich, dass die SVP dies aber mithilfe massiver Propaganda (Mittel sind vorhanden) jemandem sonst anlasten wird. Die Arbeitslosigkeit im Verbund mit dieser Propaganda wird die Erfolgsfaktoren der Schweiz eliminieren. Man ist heute schon auf dem Weg dazu.

  • Ruedi vo Stette sagt:

    Einwanderung sofort stoppen und Asylverfahren sofort beschleunigen…so funktioniert’s !

    • tobe or not tobe sagt:

      Und wieder ein hochintelligenter Mathematiker der das à la milchbüchli Rechnung zu lösen weis.

      Wollt ihr den totalen Einwanderungsstop??

      Meine Forderung: Flugverbot für die „richtigen“ Schweizer, Ausreiseverobt oder nur unter strengen Visavorschriften !! Ende der Durchsage..

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    Bis diese Initiative zur Abstimmung kommt wird noch einige Zeit vergehen. Und in dieser Zeit wird der Zuwanderungsdruck noch erheblich zunehmen wie auch die Kosten dafür. Man sollte daher etwas vorsichtig sein und voreilig Prognosen abgeben.

  • Hannes Mueller sagt:

    Diese Initiative hat keine Chance. Viele Schweizer haben genug von der überbordenden SVP-Propaganda, haben genug von der Hetze gegen Migranten, haben genug von einer Wirtschafts- und Sozialpolitik, die unser Land in die Isolation treibt.

  • willi aerne sagt:

    Wieso ist man vorsichtig, wenn man voreilig Prognosen abgibt?

  • Ernst Ermatingen sagt:

    Die Schweiz muss sich nun endlich von dieser EU distanzieren!!! und zwar mit allen Mitteln !! Es wird immer schlimmer mit den
    Nachbarn Deutschland und Frankreich…. Was wollen diese Leute immer von der Schweiz? Es ist doch klar….es geht immer um das liebe Geld!! Jetzt wo sie dann selber keines mehr haben, wollen sie es in einem anderen Staat, wie der Schweiz holen..
    Wir müssen uns mit allen Mitteln gegen diese Staaten wehren… auch wenn wir eine Insel bleiben…wir finden schon unseren Weg auch ohne EU, davon bin ich fest überzeugt. Aber wir müssen einen klaren Weg einschlagen.

    • m.simon sagt:

      Sagen wir es doch einfach so, es sind Wirtschaftsflüchtlinge. Sobals die EU scheitert werden 100.000de kommen. man muss angst haben.

  • Nur die dummen schaufeln ihr Grab selber.. Warum brauchen wir ausgebildete Leute unsd Spezialisten in diesem Land?! Leider haben wir unausgebildete Leute, die kaum lesen schreiben und eine 2.Sprache sprechen, da sie nur schweiz. Deutsch sprechen ,siehe unsere NR.. Die Landwirtschaft. ist angewiesen auf solche Leute, aber da soviele Bauern in Bern sitzen, haben sie soviel Unterstützung.. Ohne ausgebildete Leute, kann die wichtige Ex.portindustrie. ihre Tore schliessen..Wann endlich sehen auch unsere dummen Leute das ein?!

    • Heinz E. Mueller sagt:

      35 – 40 % der Parlamentarier/Innen im Nationalrat in Bern sind KRANKENKASSENVERTRETER !!! Dementsprechend wird z.B. das Gesundheitswesen der CH „aufgepumpt“ . Jeder Zuzüger wird Zugehöriger der Krankenkassen. Das wird für Alle Jahr für Jahr, massiv teurer ! Da sind die Bauern geradezu solide Mitbürger.

  • Ich hoffe auf unsere intelegenten Leute in der Schweiz.3.5% des BSP erschaffen die Bauern, der grosse Teil arbeiten für Ex.Firmen, die unser Wohlstand bringen: Die SVP ist so eingebildet, dass sie glauben mit ihren unausgebildeten Leute, die sehr gu t ausgebildeten Ausländern zu ersetzen?! Wer kann so dumm sein und diese Mähr den SVP Ideologen die ihre Realität schon längsten verloren haben und nur noch ihren Fanatikern nachlaufen, was aber tötlich sein kann. Wir brauchen in diesem Land Visionäre und keine Schaumschläger., die vor jahrzenten Erfolg hatten. Weg mit den Unfähigen.

  • Beni Schnyder sagt:

    finde ich auch.

  • m.simon sagt:

    Man stelle sich vor man beschränkt die Zuwanderung und es gibt keine EU mehr? Wie steht es dann um die Bilateralen?
    Ich finde es eigentlich gut die Zuwanderung zu stoppen bis auf das benötigte Mass.

  • Francis Kappa sagt:

    Die Zuwanderung muss reduziert bzw. erstmal gestoppt werden, ansonsten haben wir bevölkerungstechnisch bald Zustände wie in Kuwait oder Dubai. Schweizer wären dann eine Minderheit.

    • tobe or not tobe sagt:

      Was sind Schweizer?

      • Rolf Imhof sagt:

        Schweizer, hier gemeint Eidgenossen, sind Nachfahren von oder immer noch solche Leute, die dieses Land so aufgebaut haben, sodass viele Ausländer von der Infrastruktur und den guten Arbeitsbedingungen profitieren können. Solche echten Schweizer, die hier hin gehören, weil sie von hier kommen…

      • Balduin sagt:

        Wie man aus Ihren Kommentaren entnehmen kann sind die Schweizer jene Volksgruppe, welche Sie als „tobe or not tobe“ auf’s übelste verachten und welchen Sie die Eigenständigkeit in diesem Land absprechen. So quais das „tobe“ steht für Sie als übergeordnete Kapazität und das „not tobe“ für die Geistig umnachteten und Geistig minderbemittelten, stehts besoffenen, dummen Schweizer Vollidioten ! Nun frage ich Sie: “ was sind für sie dann z.B. Kosovaren und warum wolllen die berechtigerweise einen eigenen Staat, wenn Patriotusmus ein solches Verbrechen sein soll wie Sie es hier, zur Genüge, titeln

        • tobe or not tobe sagt:

          Nie habe ich gesagt oder gar daran gedacht Schweizer zu verachten. Auch Sie Balduin haben mir keine Antwort darauf gegeben was oder wer für Sie ein richtiger Schweizer ist. Ihres sonstiges blabla …

          Ich möchte lediglich von rechten Wählern wissen was für Sie ein richtiger Schweizer ausmacht.???

      • Peter Schmid sagt:

        @ tobe…. Ob es Ihnen nun passt oder nicht es gibt uns. Einige von uns sind schon seit vor der Gründung der Eidgenossenschaft hier. Wir sind die Einheimischen, die Aborigines, die Eingeborenen. Ich FÜHLE eine Verbindung zu meiner Heimat, zu dem Tal in dem wir schon seit x-Generationen leben. Es tut mir weh wenn ich sehe wie dieses nun zubetoniert wird, und wie jahrthunderte alte Bräuche im globalen Einheitsbrei untergehen. Leute wie Sie setzten sich für US-Indianer und Tibeter ein, und sprechen uns gleichzeitig unser Existenzrecht ab!

    • sepperl sagt:

      Wenn ich so lese was hier geschrieben wird, komme ich zum Schluss, dass es der Schweiz wohl gut täte wenn es weniger Schweizer gäbe…

    • Mark Keller sagt:

      Francis Kappa, wieso ht es in Kuwait und Dubai soviele Ausländer? Weil ohne dort gar nichts laufen würde. Könnte es bei uns nicht auch so sein?

  • Christian Schmid sagt:

    Es ist richitg, dass sich die Schweiz der Frage der ungebremsten Einwanderung stellt. Vor allem den Kosten die diese mitbringt und bereits heute in verschiedenen Bereichen ins Uferlose reichen. Das wirtschaftliche Wachstum der Schweiz liegt heute weit über demjenigen der EU und kann dank vorhandenen Instrumenten weiterhin sichergestellt werden. Für gut ausgebildete Personen und Spezialisten genügen Einzelvereinbarungen, wie diese u.a. mit Japan unterhalten werden. Alle jene, die nach wie vor behaupten, der eingeschalgene Kurs sei richtig od. ein EU-Beitritt sei notwendig liegen falsch!

  • Francis Kappa sagt:

    Dank der PFZ nimmt die Zuwanderung schon invasive Zustände an. Wenn das so weiter geht, werden bald mehr EU-Bürger in der Schweiz leben als wie die einheimische Schweizer Bevölkerung.

    • Mark Keller sagt:

      Und wäre dies ein Problem? Wenn wir diese brauchen um unsere Wirtschaft und unser Staatswesen auf Touren zu halten, sollen sie kommen. Lieber viele Zugewanderte bei florierender Wirtschaft, als zum Armenhaus Mitteleuropas zu verkommen.

  • Antipathique sagt:

    Rejeté comme l’initiative anti-minaret alors !

  • na dann … ich werde mich jetzt mit dem Autor in Verbindung setzen!

  • Maja sagt:

    Für die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrates steht fest, dass die Löhne in der Schweiz wegen der Personenfreizügigkeit unter Druck geraten sind. Also hat der BR gelogen. Ich denke diese Initiative könnte sehr wohl angenommen werden.

    • Mark Keller sagt:

      Und weil dies die GPK festgestellt hat, stimmt es natürlich! Die GPK besteht aus Politikern. Sind diese glaubwürdiger nur weil sie in der GPK sitzen? Wo sind die (nachprüfbaren) Fakten auf denen diese Feststellung basiert?

  • Andres Müller sagt:

    Das Einwanderungsproblem aus dem EU-Raum wird sich vermutlich bald von selbst lösen. Das Interesse an der Schweiz wird abnehmen, weil die Arbeitslosigkeit infolge Exportproblemen zunehmen wird und sich die Finanzkrise diesmal vermehrt auch der Schweiz widmen wird. Die Zeit des Trittbrettfahrens auf Ausländischen Rettungspaketen geht vorbei. Es wäre kluger zusammen mit der EU die Flüchtlingsproblematik in Afrika anzugehen. Man sollte den „Arabischen Frühling“ vermehrt unterstützen (aber mit Direkthilfe und weniger mit Geld (das dort leider eher nur in der Korruption versickert).

  • Keller Gerhard sagt:

    Natürlich, die Ausschaffungsinitiative ist ja auch gescheitert.

  • Rita sagt:

    Diese Initiative wird angenommen! Ich persönlich wähle am Wochenende Grün liberal, doch diese kommende SVP-Initiative, die die Einwanderung bremsen soll, werde ich mit einem JA, Fettdruck und Ausrufezeichen annehmen.

    • Mark Keller sagt:

      Gut, sehr gut… setzen Sie möglichst viele Ausrufezeichen auf den Stimmzettel… so wird der Zettel am sichersten zur Makulatur.

  • Mr. Moser sagt:

    Die Anti-Minarett-initiative wird in der Abstimmung scheitern, haben alle gesagt und selbst ich habe das gedacht. Deshalb rate ich dem Autor ein wenig demütig zu sein, bevor man schreibt:

    „Die Einwanderungsinitiative wird in der Abstimmung scheitern“

  • Ernst Rottmann sagt:

    Ich hätte gerne gewusst, ob es sich um das Helfersyndrom, einen Manipulationsversuch, oder Unwissenheit handelt, wenn Leute hier drinnen immer wieder auf die humanitäre Tradition der CH hinweisen und das als Grund dafür nehmen, dass man die Grenzen für niemanden verschliessen soll. Die humanitäre Tradition besagt dass aufgrund kriegerischer Ereignisse an Leib und Leben Gefährdete hierherkommen dürfen, man ihnen Asyl gewährt und sie dann, wenn die Bedrohung weg ist, sie wieder zurückgeführt werden. Wir haben aber vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge.

  • Andres Müller sagt:

    „Der Politblog ist eine Kooperation von Newsnetz mit der gemeinsamen Bundeshausredaktion von «24 heures» und «Tribune de Genève» sowie «Tages-Anzeiger» und «Der Bund». … und ich wird gegen die freie Meinungsbildung massiv gefiltert, ein Skandal liebe Blog -Zensoren.

  • Ivo Gut sagt:

    Ohne bis zur Völkerwanderung zurückzugehen: Die Schweiz war schon immer ein Einwanderungsland und hat davon enorm profitiert: Nestlé, BBC/ABB, Gotthardtunnel, Staumauern in den Alpentälern und sogar Willhelm Tell – alles geschaffen mithilfe von Ausländern. Und von Djourou über Derdjok bis zu Shakiri und Xhaka – kaum Urschweizer, oder? Und ob zum Nutzen oder Schaden der Schweiz: von Blocher über Martullo bis Yvette Estermann – alle stammen sie von Ausländern ab. Der Chirurg, der meinem Sohn mit einer Notoperation am Herz das Leben rettete, war übrigens Tscheche.

    • Mark Keller sagt:

      Vielleicht sollten wirklich ein Mal alle ausländischen Arbeitskräfte ihre Arbeit für 24 Stunden niederlegen. Viele SchweizerInnen würden sich wundern, was dann alles stillstehen würde.

      • Peter Schmid sagt:

        @M. Keller. Dieser ausgeleierte Allgemeinplatz hätte nur seine Berechtigung wenn dann auch zugleich die 25-30% Ausländer auf sämtliche Dienstleistungen (inkl. Einkaufen, Arzt, ÖV, benutzung von Strassen…..) verzichten würden.

  • Helen Rohrschach sagt:

    Stimmen wir dieser Initiative zu, könnte das ein Signal an andere europaskeptische Länder wie England oder Finnland sein und den Beginn vom Ende der EU bedeuten. Was mich freuen würde. Ich stimme definitv für diese Initiative, das ist absolut sicher. Das selbe gilt für 90% meiner Bekannten.

    • Mark Keller sagt:

      Wer bedient Sie dann im Restaurant? Wer putzt dann das Spital in welchem Sie liegen? Wer fährt dann den Bus der Sie zur Arbeit bringt? Überlegen Sie sich und schauen hin, wo überall ausländische Arbeitskräfte die Wirtschaft und den Staat am Laufen halten.

  • Jeanpolka sagt:

    Notre pays pourrait aisément trouver la main d’oeuvre spécialisée dont elle a besoin en augmentant les exigeances scolaires actuelles.

  • Klaus Imhof sagt:

    Calm down, vernünftige Leute, und hört auf zu geifern, Zurückgebliebene. Die Initiative wird unmöglich angenommen. Von wirtschaftsfreundlichen (Mitte bis sogar vernünftige Exponenten der SVP, siehe Spuhler) bis linken Kreisen werden alle diese Initiative ablehnen. Die Loser-Klasse mit Zukunftsängsten und Ausländerhass macht höchstens 30% der Stimmenden aus.

  • Die 28% Partei glaubt ihren Fanatikern klar zu machen, dass wir keine Ausländer benötigen. Wie soll es weiter gehen ohne unsere gut ausgebildeten Ausländern? Diese Bauernpartei plus Fanatiker möchten ein Reduie schaffen annalog AUNS und sich vor den böesen Ausländern mit Streumienen und Jets verteidigern.. Es ist eine Schande, dass wir soviele dumme Schweizer-innen haben, die einer solchen Partei den Rücken stärken: Wer bringt das Geld für unsere Arbeitslosen, wenn der Export zusammenfällt und die Bauern ihre eigenen Produkte selber essen müssen?! Ohne Subvention?!

  • P+ M. H sagt:

    Jader der unbedingt in die EU will kann nach Deutschland Italien oder in ein Eu Land seiner Wahl reisen und sich dort niederlassen.
    Dann ist er in der EU.

  • 022 sagt:

    „Au nom de quoi la situation serait-elle différente pour l’intitative sur l’immigration ? “

    Au nom de quoi ?

    Il faut juste redescendre sur terre Monsieur Lenzin… Au nom du fait que nos enfants doivent *maintenant * s’expatrier de genève parce qu’ils ne trouvent plus à se loger, au nom du fait que nos parents en ont *maintenant* marre de se faire cambrioler, au nom du fait que *maintenant* tout un chacun risque de se faire tabasser la nuit au coin de la rue…

    Comment peut-on faire une analyse aussi décontextualisée de son plan historique et de ses conditions sociales ???

    • Michel Pernet sagt:

      Redescendons sur terre en effet… J’attends que l’UDC lance une initiative pour supprimer les forfaits fiscaux dans toute la Suisse. On verra ainsi de nombreux logements se libérer et la pression sur le marché se détendre. Elle aura aussi pour avantage de traiter avec équité toutes les personnes qui vivent sur notre territoire.

      • MARFAK sagt:

        avec 8 sièges en moins de l’UDC , la brocante fait un prix pour détendre la cupidité du flouse ultra libéral chacun pour soi et le diable pour tous !

  • yenamarre sagt:

    Lorsque nous sommes au courant de tout ce qui se passe dans nos contrée, les désagréments (vol, tabassage, cambriolage) quand on voit les pays voisins on se rends compte qu’il est temps d’agir et si la Suisse à toujours réussi à s’en sortir, c’est en analysant les erreurs des autres pays et surtout la France, mais de toute façon quand on lit l’article sur les 43060 multinationales dirigées seulement par un noyau de 147 entreprises dont UBS qui est placée à la 9 ème place, laquelle a été sauvée par les impôts des contribuables, de lire qu’une telle structure est très difficile à démanteler ABE

  • Safin sagt:

    Heureusement qu’il y a l’UDC car, autrement, il n’y aura plus rien de suisse dans ce pays. Non, a l’immigration massive et non contrôlée, nous devons rejeter les accords bilatéraux et renégocier ces accords.

  • Züst Ruedi sagt:

    Es ist das katholische Wunschdenken, wenn hier behauptet wird, dass die Einwanderungsinititative scheitern werde. Tatsächlich ist die EU und UNO gescheitert, mit ihren Menschenrechten zum Asylbetrug, welcher der halben dritten Welt Gratisganzjahresferien auf unsere Kosten hier ermöglicht, welche zwingend zur Überschuldung aller Staaten hinführt. Tatsache ist ferner, dass die bilateralen Verträge von den Katholikenstaaten beliebig übertreten werden, die Schweiz damit massiv übervorteilt wird, weshalb mit USA, Israel Handel mit EU ohne Schengen, Dublin, ohne Personenfreizügigkeit gefordert wird.

  • Züst Ruedi sagt:

    Mit der Zuwanderungsinitiative geht es um die Sicherung der Lebensqualität in unserem kleinen Land, welches das Anliegen aller Grünen, Schweizer und Ausländer, in diesem Lande sein müsste, von ihnen schändlich verleugnet wird, womit sie sich selber als grüne und soziale Heuchler abqualifizieren. Mit der grenzenlosen Zunahme der Bevölkerung durch die Einwanderung wird die einheimische und ausländische Bevölkerung zusätzlich als Arbeitskräfte, Konsumenten konkurrenziert, weshalb die Gegner selber ausländerfeindlich und schweizerfeindlich sind, indem sie so eine zunehmende Teuerung verschulden.

  • Martin Cesna sagt:

    „Unser kleines Land“, die anderen draussen lassen, zuviele Einwanderer? Schon im alten Wallis wusste ein Stockalper, dass Handel und Austausch Wohlstand bringt. Die aktuellen Grenzen dienen noch unserer Nostalgie und der Rückerstattung der MWST. Firmen und Geldstrukturen überschreiten sie täglich und sind so zu Weltgängern geworden. Der Rückfall ins ausschliessliche eigene Land bedeutet aber Armut, Beschränkung, wie von Gotthelf schon beschrieben. Man kann es so wollen, aber die Schweiz ist umgehbar. Der Brenner-Basistunnel ist schon im Bau. Der hölzige Himmel wäre aber Elend.

  • Thomas Vogt sagt:

    Eure Kommentare sind sowas von Sch**** ich könnte ko***…… diese Billigen Argumente vowengen sonst haben wir keine die die Drecksarbeit machen oder keien Ärzte! Tja wenn genrell weniger kommen haben wir auch weniger Leute medizinisch zu versorgen. Es ist langsam echt an der Zeit das was geht, das Land ist nicht riesig. Die Krankkassen immer teurer, die Strassen immer voller, Wohnungen immer knapper! Und ich find die geil die der SVP vorwerfen sie seien Fanatiker aber so wie ihr argumentiert und mit eurem $VP anstatt SVP, seid die echten Fanatiker! Shame on you, wandert bitte aus!

  • Christoph sagt:

    Die Vorlage wird deshalb scheiern, weil sie nicht durchdacht ist. Wenn die Zuwanderung begrenzt ist, dann betrifft dies vor allem diejenigen, welche wegen der Arbeit kommen wollen, denn die Asylanten muss man ja, nach Behauptung der Regierung, unbedingt aufnehmen. Sie würden dann im Parlament so behandelt, dass sie nicht unter diese Initiative fallen, juristisch ist da Spielraum genug. Praktisch wird sich durch diese Initiative also rein gar nichts ändern, sie zementiert nur den status quo.
    Der Rattenfänger von Hameln lässt grüssen.

  • Housi sagt:

    Nun, gut zwei Jahre später wissen wir es: Die Initiative wurde trotz allem angenommen. Da wir es uns leid sind, seit über 20 Jahren zuschauen zu müssen, wie sich die Schweiz mit dem Rest der Welt arrangiert, haben wir uns schon seit längerem entschieden, nach Deutschland auszuwandern. In wenigen Monaten ist es so weit, alles ist vorbereitet, und wir freuen uns, dass wir uns nicht mehr mit solchen Initiativen auseinanderzusetzen haben…

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