Un Kosovar fait gagner les Suisses

Les trois buts marqués par Xherdan Shaqiri contre la Bulgarie lors du match de qualification pour l’Euro 2012 ont été accueillis avec grand enthousiasme par les supporteurs suisses, et avec un sentiment de triomphe symbolique par les populations immigrées et les Suisses d’origine albanophone.

La contribution de ce jeune prodige suisse d’origine kosovare à la victoire éclatante de l’équipe nationale de football survenait dans un contexte polémique, engendré par la publication d’annonces publicitaires incendiaires par l’Union démocratique du centre (UDC).

Parue dans une partie de la presse quelques jours seulement après de sinistres événements dans lesquels étaient impliqués des ressortissants kosovars, l’une de ces annonces s’intitulait «Des Kosovars poignardent un Suisse». Elle associait ainsi directement deux épisodes de violence – un ressortissant kosovar avait abattu sa femme ainsi qu’une assistante sociale à Pfäffikon, un autre avait poignardé un lutteur suisse à Interlaken – avec l’initiative contre l’immigration massive.

Ces faits démontrent combien l’organisation des immigrés et leur investissement dans l’espace démocratique du pays d’accueil favorisent le vivre-ensemble.

Le succès personnel de Suisses issus de l’immigration est très important dans le processus d’intégration. Ici Xherdan Shaqiri après son troisième but contre la Bulgarie. (Keystone)

Face à ces événements, la communauté kosovare a réagi par une dénonciation énergique de toute forme de violence et par des messages de solidarité à l’égard des victimes et de leurs proches. En parallèle, des réactions ont paru dans les médias suisses et kosovars contre l’instrumentalisation (lire la collectivisation) de cas individuels de violence à des fins électorales.

Il est intéressant de constater que les réactions de la population d’origine kosovare, mais aussi de certaines organisations helvétiques, comme celle de la Conférence des évêques suisses, n’ont pas été vaines. En fait, les auteurs des annonces controversées ont reculé en publiant de nouveaux messages publicitaires, qui ramenaient les actes de violence évoqués à leur dimension individuelle. Ainsi, le slogan est devenu «Un Kosovar poignarde un Suisse». De plus, selon différentes sources officieuses, la première annonce et le désaveu qu’elle a suscité ont donné lieu à un débat au sein de l’UDC.

La prestation de Shaqiri et des autres joueurs d’origine kosovare de l’équipe de Suisse ainsi que l’appel citoyen et critique de la communauté kosovare contre toute forme de violence, mais aussi contre l’usage de cas de criminalité individuelle à des fins politiques, sont deux manifestations significatives d’une importante dimension du processus d’immersion dans la société helvétique: l’intégration active des immigrés.

Ces faits démontrent combien l’organisation des immigrés et leur investissement dans l’espace démocratique du pays d’accueil favorisent le vivre-ensemble. Ces événements prouvent aussi à quel point la réussite sociale de personnes issues de familles immigrées dans les différentes sphères de la société peut contribuer à une meilleure connaissance mutuelle et, par là même, à renforcer le sentiment d’appartenance des personnes d’origine immigrée à la société helvétique.

Toute l’actualité des albonophones de Suisse, en trois langues, sur le site www.albinfo.ch.

331 commentaires sur «Un Kosovar fait gagner les Suisses»

  • zurbrügg dit :

    Man kann die Augen verschliessen und sagen, kriminelle Kosovaren seien Einzelfälle. Dass dem nicht so ist, weiss jeder der sich nur ein bisschen in den Medien informiert, und im Bekanntenkreis umhört. Es hat gar keinen Sinn, diese Tatsachen klein zu reden, das schafft nur noch mehr Probleme. Diese ausschliesslich jungen Männer wollen sich ganz einfach nicht an unsere Gesetze halten, sie wissen ganz genau, dass ihnen höchstens nur lächerliche Strafen warten. Ihre Verachtung gegenüber den andern lernen sie von ihrer Religion.

    • Martin dit :

      Richtig gesehen! Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling.

    • Joachim Kuhn dit :

      Da kennen wir wohl zwei verschiedene Realitäten. Kann durchaus sein, dass beide stimmen. Aber hier in Zürich (Stadt) gibt es viele Ausländer (Albaner, Türken, Serben, Wasauchimmer) und ich sage 98% davon benehmen sich korrekt und anständig. Die anderen 2% schaffens in die Zeitung. Mich verwundert eher, dass die meisten Meldungen jedoch aus Regionen kommen, in denen man diesen Menschen mit Vorurteilen gegenüber begegnet und ihnen die Integration schon vorweg verweigert. Ich denke da ginge es mir auch am Allerwertesten vorbei, was die Gesellschaft denkt. So sind wir jugendlichen eben.

      • zurbrügg dit :

        Richtig! Herr Kuhn. Ich kenne recht viele Menschen aus anderen Nationen. Für mich besteht da kein Unterschied zu den Einheimischen. Die allermeisten Ausländer sind integriert und achten oft die Gesetze und Bräuche besser als wir Schweizer! Trotzdem gibt es Bevölkerungsgruppen, vor allem aus Islamischen Kulturen, welche sich bewusst abschotten, und das ist gefährlich! Eine Ghettobildung wie sie zum Teil in Deutschland und Frankreich besteht, ist brandgefährlich. Darum ist es falsch, die Augen vor der Realität zu verschliessen. Die Politik ist gefordert.

        • Salah dit :

          Herr Zurbrügg, es tut mir leid aber euer Kommentar zeigt einmal mehr, dass von einigen Menschen hier, nur das angeschaut wird wie man sich gerade fühlt. Freut man sich über einen fussballtechnischen Sieg der Schweiz war es einfach jemand mit einem ausländischen Namen. Ist etwas schlimmes und unglaubliches geschehen war es dann ziemlich spezifisch die Rasse, die Familienzugehörigkeit, ja auch die Religion. Darf ich sie fragen was genau in der Religion dazu steht und vor allem welche Sie meinen? Islam, Orthodox? Natürlich nicht katholisch, das wäre nicht Lust und Laune gemäss.

        • Integration ist auch eine Frage des «Zuhause seins». Wie viele Familien rechnen damit, irgendwann wieder in die alte Heimat zurückzukehren. Dieses auf dem Sprung sein, wirkt sich natürlich auf die Kinder aus. Wo sind sie daheim? Woran sollen sie sich orientieren? Wie ihren Platz in der Gesellschaft finden? Und in welcher Gesellschaft, wenn es morgen vielleicht doch wieder zurück geht? Kein Wunder gesellen sie sich zu anderen Jugendlichen in einer ähnlichen Situation.

          • Das Schiksal eines nur provisorischen Zuhauseseins trifft auch noch andere Völker, ohne dass sich diese mit einer hohen Kriminalitätsrate auszeichnen. Auch ich wurde mehrmals von ein und derselben Gruppe jugendlicher Albaner, rein zufällig, (man hatte sich bis anhin nie gesehen/angesprochen, weder Blickwechsel oder ähnliches) am Bahnhof und während der anschliessenden Bahnfahrt in die Zange genommem, verspottet und angepfiffen. Und dann erst später festgestellt, dass sie in einer staatlich subventionierten Wohnsiedlung zu Hause waren.

          • Liebe Frau Juillerat. eigentlich bestätigen Sie mich. Staatliche Ghettobildung ist keine taugliche Idee für die Integration.

          • Patrick Eyholzer, genau das ist unter anderem ein Grund warum so sehr dagegen bin dass diese Leute in die Schweiz kommen, beziehungsweise geholt werden. Es sollte wann immer möglich, entweder vor Ort, oder zumindest in der Nähe des Herkunftslandes geholfen werden, damit die Leute bei einer Besserung der Lage, bei einem Wiederaufbau des Landes helfen können und nachher nicht als Fremde im eigenen Land abgelehnt werden. Der Kosovo war da ein Beispiel wie es nicht gemacht werden darf!! Im Fall Libyen hat von mir aus gesehen die UNO jämmerlich versagt,das Flüchtlingsdrama war zum voraus bekannt

          • Lieber Herr Eyholzer, Sie fühlen sich von mir bestätigt: « Staatliche Gettobildung ist keine taugliche Idee für die Integration ». Nur, die subv. Wohnsiedlung, von der ich spreche, ist kein Getto, es leben dort auch Schweizer und andere Ausländer. Ich meinerseits fühle mich von Ihnen nicht bestätigt: Keine Anteilnahme, kein Wort darüber, wie man sich als Angegriffene in nicht mehr jugendlichem Alter fühlen könnte. Und…die besagten Jugendlichen haben ja auch Eltern. Wo ist die Dankbarkeit gegenüber dem Land und seinen Bürgern, das Asyl gewährt?

          • Liebe Frau Juillerat. Ich habe zunächst darüber nachgedacht, ob ich auf Ihre Erfahrung eingehen soll, kam aber zum Schluss, dass dies zu weit führen würde, da hier zu viele Themen vermischt werden. Auch hier kommt wieder eine ganze Menge zusammen. Alles was ich dazu sagen kann, ist, dass ich an Ihrer Stelle zur Polizei gegangen wäre, wenn es offenbar immer die Gleichen waren.

          • Sam Smith dit :

            Frau Juillerat: Sprechen Sie mit den Eltern der Albaner. Sie haben ja schon herausgefunden, wo sie wohnen. Das hat meistens den grössten Effekt, da diese Jugendliche (auch dank ihrer Kultur) diese hochachten.

          • Herr Eyholzer, in diesem Blog geht es um das Thema Integration/Nichtintegration. Dem Benehmen nach der Jugendlichen haben diese Missachtung und Diskrimination gegenüber einer Einheimischen manifestiert. Ich will nicht bemitleidet werden, das ist nicht meine Absicht. Es geht viel eher um Ausgewogenheit – für die « Problemjugendlichen » finden Sie erklärende Worte, was mich betrifft, würden mit einem sich « darauf einlassen » zu viele Probleme verwischt. Könnte es sein, dass Sie an meiner Glaubwürdigkeit zweifeln? Ja, und dann mit der Strafklage gegen Unbekannt, das kann man sich gleich ersparen.

          • Sam Smith: wie ich in meinem Erlebniskommentar schreibe, wurde mir erst später (eineinhalb Jahre nachher) bekannt, wo ein Teil dieser Jugendlichen herkam, weil ich nach der Pensionierung in dieselbe Siedlung umzog. Einwenig spät, für ein klärendes Gespräch mit den Eltern, die inzwischen wieder weggezogen sind. Und ich weiss nicht – wenn der legendäre Respekt so selbstverständlich funktionieren würde, hätten auch die Schulen weniger Probleme. Der Grund liegt wohl andereswo: als echter Macho braucht man, was die Frauen betrifft, nur Mutter und Schwester zu respektieren.

        • Liebe Frau Juillerat. Ich zweifle nicht an Ihrer Glaubwürdigkeit. Ich kenne Sie nicht. Mit «Themen vermischen» beziehe ich mich auf Ihre Aussagen. Zunächst sprachen Sie von «provischorischem Zuhause». Dann von «staatlich subventionierten. Wohnsiedlungen» Von «Ausländern» und dann von «Dankbarkeit und Asyl». Von Jugendlichen und Übergriffen. Wo sollte man da beginnen? Es würde ganz einfach den Rahmen dieser Plattform sprengen, alles zuerst definieren zu wollen.

          • Meine Beiträge sind alles andere als wirr. Das Eine führt zum Anderen, hat aber immer mit dem Thema der Integration von Albanern zu tun. Die subv. Wonhsiedlung hat etwas damit zu tun, als die betr. Jugendlichen und Ihre Eltern finanziell unterstützt werden, schon deswegen dürfte man ein Minimum an Anstand erwarten, Pöbeln und Spotten einer unbekannten Einheimischen gegenüber liegt schon gar nicht drin. Aber wissen Sie was, inzwischen verzichte ich gerne auf Ihr Verständnis, Sie betreiben einfach nur Wortklauberei, könnten ein Anwalt sein, der diese Früchtchen noch verteidigt. Adieu.

          • Liebe Frau Juillerat. Niemand spricht von «wirr». Ihr mehrmaliges Missverstehen bestärkt mich aber darin, nicht weiter darauf einzugehen.

          • Herr Eyholzer, zum letzten Mal. Stelle fest, dass Sie auch mit anderen Kommentarschreibern ähnliche Spielchen treiben. Ihren Namen werde ich bei einer allfälligen nächsten Gelegenheit ignorieren.

        • Roman Fenner dit :

          Da gibt es aber das Beispiel der Tamilen die sich auch abschotten und trotzdem wurde es in über 20 Jahren nie « gefährlich » für die schweizerische Bevölkerung. Entscheiden sind wohl eher Einflüsse der gesellschaftlichen Strömungen. Im Islam gibt es das Problem der Radikalisierung über extremistische Gruppen. Da werden auch viele Vorurteile gegenüber dem Westen und « Ungläubigen » geschürt und gepflegt. Nur haben wir diese Tendenz auch mit fundamentalistischen Christen und Parteien die politisch Kapital schlagen wollen. In Norwegen wurde es dann wirklich brandgefährlich, für alle.

      • Peter Baldinger dit :

        2% ?
        Sehr viele schaffens auch noch in die ALK, IV und sonstige Sozialkassen.
        Ein Problem verniedlichen oder ignorieren verhindert eine Lösung Herr Kuhn.

      • Peter Baldinger dit :

        2% ?

        Sehr viele schaffens auch noch in ALK, IV, und sonstige Sozialkassen.
        Ein Problem verniedlichen oder ignorieren verhindert eine Lösung Herr Kuhn.

    • Daniel dit :

      Genau und da kommt unsere Kuscheljustiz wieder ins Spiel! Bei den Typen kommtmir echt die Galle hoch!

    • Labinot dit :

      Herr Zurbrügg

      Was bitte schön hat das mit Religion zu tun? Ist es denn in Ihrer Religion erlaubt andere zu verurteilen?
      Ich glaube Sie machen sich hier lächerlich, dass Sie einfach so Leute verurteilen und den Besserwisserspielen. Suchen Sie sich einen Hobby. Sie sind genau der Typ der keinen einzigen Typ aus dieser Region kennt, bzw wie diese Kultur ist.

      Realität ist diese: Schauen Sie sich mal diese Strassen und diese Gebüde hier in der Schweiz an. Wer sind diese Arbeiter? zu 90 % Albanner. Ohne diese sähe die Schweiz nicht so aus. Das ist auch ein anderer Sozialkreis.

      • Ueli dit :

        Top Antwort

      • zurbrügg dit :

        Dann schauen Sie einfach mal über die Grenze zB nach Deutschland, wo die Muslime die Einführung und Anwendung der Scharia fordern! Spiegel 29.08.11 « Ihre Gerichtssäle sind Moscheen,und ihr Gesetz ist die Scharia: Islamische Friedensrichter unterlaufen den Rechtsstaat. Die Justiz weiss sich nicht zu wehren. » Und der Spiegel ist absolut keine Rechtsstehende Zeitschrift, im Gegenteil. Man kann auch einfach die Augen vor den Problemen verschliessen.

        • Auch in unserem Land ist so einiges im Gange: Einheimische Professoren lancieren ab und zu die Idee vom Islamischen Familienrecht, das man auch bei uns gewähren sollte und siehe da, diese abstrusen Ideen werden sofort bejubelt – von den gut integrierten Vorstehern der islamischen Verbände.

      • Alexander Dominguez dit :

        Auch Sie sind einer dieser Weltmeister im Probleme wegdiskutieren. Herr Zurbrügg hat völlig recht. Ein paar positive Einzelfälle sprechen nicht für die grosse Mehrheit an unangepassten, respektlosen Kosovaren, die hier nur profitieren wollen und in einer Parallel-Gesellschaft leben. Und wer sagt denn, dass Herr Zurbrügg im Namen einer Religion redet. An Wochenenden kann man sich am Abend kaum mehr an Bahnhöfe getrauen, da dort die altbekannten Grüppchen herumlungern mit dem charakteristischen Dialekt.. »weisch Mann »…..wer sich hier nicht integrieren will, soll ganz einfach gehen !

        • Labinot dit :

          Herr Domiguez

          Ich glaube die Leute die nicht mit der Realität leben könen sollten gehen. Die Schweiz ist ein bekanntes Land für Frieden und Freiheit und vorallem für Akzeptanz. Ihr habt es doch während der Libyen Krise gesehn, kein einziges Land hat der Schweiz geholfen, aus diesem Grund weil die anderen Länder immer mehr und mehr sehen in welche Richtung die Schwiz am gehen ist. Die Welt veränder sich jede Woche, Was ist wenn die Schweiz mal Kosovo abhängig wird? was dann sollen wir dir dann auch diesen Hass zurückzahlen??

          • Alexander Dominguez dit :

            Herr Labinot…wollen Sie jetzt etwa behaupten, dass niemand der Schweiz in der Lybien Kriese half, weil die Schweiz so ausländerfeindlich ist ? Welches der europäischen Länder hat einen so hohen Ausländeranteil, wie die Schweiz ? In den meisten Ländern hätte man schon lange vorher den Riegel geschoben. Es ist alles eine Frage des Masses. Wenn zuviele Leute aus Kulturen kommen, die nicht kompatibel mit unserer Kultur sind, dann knallt es irgendwann. Das hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Mit Deutschen, Italienern oder Franzosen hat kaum einer ein Problem.

          • Labinot dit :

            Herr Dominguez

            Die Italiener, Deutschen und Franzosen wollen ja nicht die Drecksarbeit machen und im Bau arbeiten oder in Toiletten putzen an Bahnhöfen etc. + die Deutschen, Italiener und Franzosen mussten nicht zuschauen wie Ihre Eltern massakriert wurden Mütter vergewaltigt oder getötet wurden. Wären Sie auch noch der gleiche Herr Dominguez, hätten Sie all das erlebt?

          • Martin K. dit :

            Ich habe mich schon gewundert, wann die alte und sattsam bekannte « Wir armen Kriegsopfer »-Keule kommt. Und siehe da! Hier ist sie.

      • Lembass dit :

        Schauen sie sich mal den Koran an, diese sogenannte « Bibel » der Islamisten steht in vielerlei hinsicht mit unseren Gesetzen in Konflikt. Unsere Gesetze sind für diese Leute lediglich schwammige Richtlinien, wonach gelebt wird ist der Koran. Ausserdem ist dieses « Buch » mittelalterlich und menschenverachtend. Wer ihn gelesen hat der weiss es.
        Es ist schlichtweg nicht möglich nach deser Religion zu leben und dann noch unsere Gesetze zu befolgen.
        Viele haben das Gefühl ihren Glauben/Kultur zu verlieren, wenn sie sich ganz integrieren.

        • Labinot dit :

          Herr Lembass

          Also meine Eltern können es. Ich auch. Oder befolgen Sie alle Reglen der Bibel.

          Das wichtigste ist immer Religion vom Staat zu trennen, man hat ja gesehen was passiert ist in der Vergangenheit: Kreutzritter etc. oder scheuen Sie sich ganz Südamerika diesen riesigen Kontinent, wenn man denn Staat von der Religion nicht trennt.

    • Zimmermann dit :

      und schön, dass der schmierige Gutmenschenfilz mit seiner Klienten- Wirtschaft auch schon ein ganz ganz klein wenig aufgewacht ist……allerdings erst die ganz cleveren der Guten und Lieben……bis vor ein paar Wochen war es ja schliesslich immer noch nur die böse SVP die lediglich dumpfe rassistische menschenverachtende braune Wahlpropaganda betrieb.
      Oder stehen eventuell gar bald Wahlen an und man bemerkt bei der Menschheitswohltätigkeits-Industrie, dass das Volk ( und da auch nur die aufgeweckten Cleveren) langsam genug von deren Lügen Vertuschungen und Fehlinformationen hat

      • Matthias dit :

        Die Schweizer haben dieses Jahr aber mehr Familien mit ihren Armeewaffen getötet als Kosovaren Schweizer aufgeschlitzt. Und das dank der SVP und ihrer Wähler.

        • Max dit :

          Naja, es gibt allerdings auch (noch) mehr Schweizer als Kosovaren in der Schweiz. Ich bin immer noch der Meinung, wer sich integrieren WILL der KANN sich auch integrieren. Also, ich habe noch Schwarzenbach erlebt und das ganze « Theater » um die Überfremdungsinitativen. (70er Jahre) Damals zielte man vor allem auf die Italiener. Heute kann man ohne zu lügen sagen, dass diejenigen, welche hier geblieben sind, sich bestens integriert haben. Alle anderen sind wieder gegangen. Und die meisten hier niedergelassenen Italiener haben die Schweiz sogar bereichert. Nicht nur im Sport

          • Das waren Leute aus dem abendländischen Kulturkreis, Ihr Vergleich hinkt gewaltig. Wir befinden uns mitten in einem Krieg der Kulturen, das schleckt keine Geiss weg. Nur sind diese Leute infolge ihrer Rückständigkeit schlicht ohnmächtig und unfähig etwas zustande zu bringen, also können sie nur durch Getto-Bildung/Parallelgesellschaften und Terror reagieren. Einen Einfluss in Politik und Wirtschaft werden sie nie erreichen; und nicht vergessen, wir haben noch ein potentielles riesen Heer von Chinesen und Indern, die durchaus fähig sind. Kein Wunder laufen die Rückständigen Amok.

          • Max dit :

            Ja Albert, mit dem abendländischen Kulturkreis hast du schon recht. Fragt sich nur wo er anfängt und wo er auhört. Denn ich (Jahrgang 49) erinnere mich an Süd – Italiener, welche kaum ihren Namen schreiben konnten. Und an solche, die einfach irgendwo im Wald Holz schlugen, weil man das bei ihnen offenbar auch durfte. Auch sass das Messer bei einigen sehr locker und Schlägereien zwischen Schweizern und Italienern waren auch keine Seltenheit, auf jeden Fall dort, wo ich aufwuchs. Also ist abendländischer Kulturkreis ein weiter Begriff.

        • Alexander Dominguez dit :

          Ja ja Matthias…wer keine Argumente mehr hat, der bringt dann solch unsinnige Beispiele, die gar nichts mit dem Thema zu tun haben. Kosovaren haben nun mal keine Armeewaffen zu Hause, sonst würde es noch mehr Tote geben. Und auf jeden Kosovaren kommen 30 oder 40 Schweizer. Wenn also eine kleine Minderheit gleich viel Gewaltverbrechen verübt, wie die grosse Mehrheit, dann sind sie eben 30 oder 40 mal so gewalttätig, wie Schweizer. Ganz einfache Mathematik ! Auch Sie kommen irgendwann noch auf die Welt…..

          • Labinot dit :

            Herr Dominguez

            Kommen Sie doch mal mit nach Kosovo, ich lade Sie gerne ein in Kosovo. Alles auf meine Kosten. Ich glaube die Diskussion mit Ihnen bringt so nichts, weil Sie schon auf jegliche Antwort Vorurteile haben. Sie beleidigen gleich ein ganz Volk inkl. meine Eltern die noch nie etwas mit dem Gesetzt zu tun hatten. Ich würde mich viel mehr um eine Bank ärgern die 2’300 Millionen Franken verspielt haben. Die die mit Pensionskassen Geldern von anständigen Arbeitern herum spielen.

        • M. Bättiger dit :

          Für dieses Jahr gibt es noch überhaupt keine Zahlen – Ihr Beitrag ist damit frei erfunden! Abgesehen davon gibt es x-fach mehr CHler als Kosovaren hier. 2009 hatte die CH übrigens 14 Fälle von Mord. Alleine der im Artikel genannte Kosovare hat nun schon 2 Tötungen in diesem Jahr zu verantworten. Es ist übrigens nicht nur so, dass Ausländer überproportional Straffällig werden (Doppelbürger mit CH-Pass werden übrigens den Schweizern zugeordnet), sondern sie sind v.a. überproportional bei den Delikten gegen Leib und Leben.

      • Labinot dit :

        Herr Dominguez

        Wieso geht es dann der Schweiz so gut? weil sie so einen hohen Ausländer anteil hat, Sie könnte den Markt gar nicht sättigen ohne diesen hohen Ausländeranteil.
        Mal ne andere Frage, wären Sie noch der gleiche Herr Dominguez, wenn Sie einen Krieg erlebt hätten und mit ansehen müssten wie Ihre Mutter oder Ihre Schwester vergewaltigt wird? oder Wenn Ihr Vater massakriert wäre und Ihr Haus in dem Sie jetzt leben völlig abgebrannt wäre mit all Ihren Sachen und Erinnerungen? Wären Sie da noch der gleiche Typ?

        • Krieg erlebt zu haben, ist noch lange kein Grund und auch keine Erklärung für kriminelle Taten im Asylland. Im Gegenteil, wehr Leid erfahren hat, kennt so etwas wie Dankbarkeit. Und hören Sie doch auf mit Ihrer ewigen Drecksarbeit. Wetten, dass kein einziger albanischer Bauarbeiter seinen Beruf so verstanden haben möchte, der Hohn kommt von Ihrer Seite. Die Leute sind gewerkschaftlich organisiert und untersützt und werden von allen geschätzt und anerkannt. Möchte wissen, auf welchem Planet Sie leben?

          • Labinot dit :

            Was wetten? Sie haben keine Ahnung. ich verkehte ja mit diesen Leuten und weiss was abgeht. Sie sind genau dieser Typ der keine Ahnung hat und solche Sachen aus Angst bzw. aus einem Vorurteil sagt. Sie möchten über den Ausländern stehen, und Ausländer als Unteschicht anschauen. Ich frage mich auf welchen Planeten Sie leben?
            Noch einmal wir Albanner lassen uns halt das nicht gefallen. nachdem Motto lass mich in Ruhe ich lass dich in Ruhe.
            Die Schweiz ist ein freies Land und die die kriminell werden werden ja bestraft. und zeigen Sie mir ein Bsp. wo Gewalt keine Gegengewalt verursacht hat!

          • Martin K. dit :

            @Labinot

            Ihre aggresiven und rechthaberischen Statements bestätigen nur, was die allermeisten in der Schweiz lebenden Menschen von Albanern halten.

          • @Labinot: Ja, ja, laut Ihnen soll ich keine Ahnung haben, nur aus Angst und Vorurteilen bestehen. Gerade habe ich den albanischen Bauarbeitern meinen Respekt gezollt. Noch weniger betrachte ich andere als Untermenschen, einfach eine ungeheure Unterstellung von Ihnen. Und es gibt unzählige Beispiele dafür, dass Gewalt nicht zu Gegengewalt führen muss/darf, sonst gäbe es auf dieser Welt ausschliesslich Krieg. Ihr Motto, (albanisch), wie Sie betonen, « lass mich in Ruhe, so lass ich dich in Ruhe », könnte auch als Bedrohung verstanden werden und zeugt nicht gerade von einer gelungenen Integration.

    • Matthias dit :

      Aha die Medien und der Bekanntenkreis… Hauptsache keine seriösen Quellen abrufen, nicht wahr? Wäre ja anstrengend.

    • Stefan Peter dit :

      @zurbrügg Ich habe mich in den Medien informiert und mich im Bekanntenkreis umgehört, jedoch habe ich noch nie solche dummen Aussagen wie die Ihre gehört. Fact ist, das die Mehrheit (die klare Mehrheit) der Ausländer gut integriert sind und keine Probleme machen. Das solche Personen wie Sie dies nicht wahrhaben will ist unglaublich. Kennen Sie den Koran so gut dass Sie eine solche Aussage machen können?? Es gibt auch unter den Christen solche die den Glauben falsch auslegen, siehe Fall Wila. Ihre Aussage ist reine Stimmungsmache von ziemlich weit rechts aussen.

      • Peter Baldinger dit :

        Herr Peter, bitte überwinden Sie Ihre linke ideologische Barriere und konsultieren Sie den Ausländeranteil
        in der Strafanstalt Pöschwies.

        2010 = 67%

        • Stefan Peter dit :

          Ja klar und das sind alles Kosovaren die im Pöschwies einsitzen. Es ist schon komisch dass alle welche nicht der selben Meinung sind immer in die linke Ecke gedrückt werden. Ich bin weder links noch idelologisch sonder einfach ein Schweizer der jedoch nicht SVP wählt.

          • Sam Smith dit :

            Naja.. der Anteil der Leute ohne Berufsausbildung, die da einsitzen, ist sogar noch grösser. Könnte es an diesem liegen? « Unausgebildete schlitzen andere auf »? Vielleicht wurde darum überhaupt gegen das Ausländergesetz verstossen (das, ja, zu Gefängnisstrafen führen kann, und für einen ziemlichen Anteil der Gefängnisstrafen in der Schweiz verantwortlich ist)?

          • Peter Baldinger dit :

            Stefan Peter:
            Kosovo hatte mit 7,94% tatsächlich die höchste Ausländerrate in Pöschwies ( Jahresbericht 2010),
            zudem Albanien 3,49%, Mazedonien 4,13% und Serbien 4,76% mit hohen Albaneranteilen .
            Nicht zu vergessen eingebürgerte, welche unter Schweizer aufgeführt sind.

      • Alexander Dominguez dit :

        Ja Herr Peter….Ihr Bekanntenkreis dürfte zum schwarzen Block gehören. Dort hat man eh ein Weltbild, welches die Schweiz am liebsten ins Meer versenken würde. In meinem Bekanntenkreis tönt es genau so, wie Herr Zurbrügg geschildert hat. Und bevor Sie mich jetzt in eine Schublade stecken…..NEIN, ich habe noch nie SVP gewählt und werde die auch nie als Partei wählen. Genau so wenig würde ich aber auch SP oder Grüne wählen. Es gibt eben ein wenig mehr, als das Links-Rechts-Schema im Leben !

        • Stefan Peter dit :

          Aha « und bevor Sie mich jetzt in eine Schublade stecken » ich muss mich aber von Ihnen in eine Schublade stecken lassen oder wie soll ich das verstehen mit dem schwarzen Block. Ich kenne niemanden aus der linken Szene und distanziere mich in jeder Form von Gewalt. Einfach lachfaft Ihr Kommentar.

    • marcel finn dit :

      « Dass dem nicht so ist, weiss jeder der sich nur ein bisschen in den Medien informiert, und im Bekanntenkreis umhört. » Und der Bekanntenkreis informiert sich natürlich auch über die Medien. Sie disqualifizieren sich mit Ihrer Aussage! Wer sich über die Medien informiert wird nie die (ganze) Wahrheit erfahren. Aber eben. Schön glauben was geschrieben wird.

    • M. Bättiger dit :

      Richtig! Es ist auch falsch, wenn der Artikel sagt, der Slogan sei im Bezug auf die Volksinitiative zur Masseneinwanderung (die Saldo-Einwanderungszahlen stiegen von 29000 auf 104000) erfolgt. Falsch: sie erfolgte im Zuge der parlamentarischen Verweigerung, das Abstimmungsergebnis zur Ausschaffungsinitiative umzusetzen. Ich frage mich auch, warum die Ausländer hier nicht selber ein immenses Interesse daran haben, die kriminellen Ausländer auszuschaffen. Gerade erst wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die CH innert 20 Jahren vom sichersten Land Europas ins Mittelfeld abgerutscht!

    • Mark Keller dit :

      @Zurbrügg. Die Medien geben ein sehr verzerrtes Bild der Wirklichkeit wieder. Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten und steigern die Verkaufszahlen. Auch der Bekanntenkreis ist trügerisch, da dieser seine Informationen auch aus den Medien bezieht. Kennen Sie oder Ihre Bekannten persönlich Kosovaren? Wenn ja, wieviele davon sind kriminell?

      • zurbrügg dit :

        Herr Keller, es ist mir auch klar, dass die Medien vor allem die negativen Ereignisse schildern. Ich selber habe noch nie ein negatives Erlebnis mit Menschen aus dem ehemaligen Jugoslawien oder überhaupt mit andern Nationalitäten gehabt, im Gegenteil. Die Realität ist aber auch, dass viele Kosovaren aber auch andere, vor allem Muslimischen Glaubens sich nicht integrieren wollen, und sich nur untereinander austauschen. Und diese Ghettobildung ist zum Beispiel in Deutschland ein Riesen Problem. Die Anwendung der Scharia ist Realität! Wer diese Entwicklung verharmlost, ist blind und dumm!

        • Mark Keller dit :

          Und wo genau ist die Anwendung der Scharia in der Schweiz Realität? Könnten Sie dies einem blinden und dummen Newsnetzleser erläutern.

        • muster dit :

          Lesen sollte man können…..ich schrieb von Deutschland. Und nur Naivlinge, welche sich der Realität verschliessen, glauben hier in der Schweiz sei sowas nicht möglich!

          • Mark Keller dit :

            Aha… und wie genau wird in Deutschland deutsches Recht durch die Scharia ersetzt? Sie haben da doch sicher konkrete Beispiele.

          • zurbrügg dit :

            Spiegel Nr.35 29.08.11 « Islamische Schattenjustiz » Den Artikel schreibe ich jetzt nicht, den könnten Sie selber lesen, aber ich denke, dass Sie das gar nicht wollen…. manche haben Angst vor der Wahrheit.

  • Simon Kaiser dit :

    Ja, Einzefälle. Wieso belegen dann die Kosovaren immer die Spitzenplätze bei den Straftaten-Statistiken?
    Und dies obwohl sie nicht den grössten Bevölkerungsteil ausmachen. Fakt ist einfach dass Ausländer prinzipiell einfach eher anfällig auf Straftaten sind als Schweizer. Ansonsten kann man ja auch einfach mal einen Blick in die Statistik werfen (Fussballer hin oder her).

    • Geben Sie uns bitte die erwähnten Statistiken, die über verurteilte Straftäter und nicht nur über Beschuldigte berichtet, als Link an. Damit wir alle vom Gleichen reden.

        • Beide Links angeschaut. Keinen Hinweis auf Simon Kaisers «Kosovaren immer die Spitzenplätze bei den Straftaten-Statistiken» gefunden.

          • Lieber Herr Buetler. Das ist jetzt nicht Ihr Ernst, dass ich die fehlenden Belege für die Behauptung anderer selber zusammensuchen soll? Wer (ganz allgemein) derart vehement etwas behauptet, sollte auch angeben können, wie er zu dieser Aussage kommt.

          • josé buetler dit :

            lieber herr eyholzer, ich denke nicht, dass die weltwoche es sich leisten kann falsche zahlen zu veröffentlichen. die angaben sprechen für sich. aber sie können sich gerne beim bfm melden und werden dort bestimmt die erwähnten statistiken erhalten ;o)

          • ganz im Gegenteil, Herr Buetler. Wer behauptet muss begründen können. Bringschuld. Aber meine mehrfache Nachfrage bei den Kommentatoren nach dem Ursprung der «Fakten» zeigt, dass es offenbar keine brauchbaren Fakten gibt. Sonst würde sie doch jeder sofort vorbringen.

          • Philipp Betschart dit :

            Herr Eyholzer: Ich gebe Ihnen insofern recht, dass « Kosovaren » in den Statistiken nicht explizit aufgeführt sind. Mit Ihrem Satz « Aber meine mehrfache Nachfrage bei den Kommentatoren nach dem Ursprung der «Fakten» zeigt, dass es offenbar keine brauchbaren Fakten gibt. » ignorieren Sie konsequent, dass Ausländer tatsächlich überdurchschnittlich oft Straftaten begehen und dafür verurteilt werden. Nehmen Sie doch mal dazu Stellung und erzählen Sie mir nichts von wegen kriegsgeschädigt, keine Ausbildung, hartes Leben etc. das rechtfertigt kein schlechtes Benehmen.

          • Lieber Herr Betschard. Die Frage lautet zunächst: worüber sprechen wir? Ich beziehe mich explizit auf die verschiedenen Behauptungen über die angeblich überdurchschnittliche Beteiligung an Verbrechen von Kosovaren. Ich werde hier nicht zwischen verschiedenen Themen hin und her hüpfen, nur weil meine einfache Frage nach Belegen nicht beantwortet werden kann. Auch dies gehört zu einer ernsthaften Diskussion. Anderes können wir bei Interesse gerne später und an anderer Stelle gerne sachlich besprechen. von mir aus auch auf meinem Blog.

          • Martin Frey dit :

            Lieber Herr Eyholzer, Sie treiben die Leute etwas von sich her, wenn Sie ständig nach den Daten zur Kriminalität verlangen. Denn Sie wissen whs. so gut wie ich dass schätzungsweise 95% der Leute in solch einem Blog egal ob von links oder rechts kein Quellenstudium betreiben. Und dass die Daten zwar erhebbar wären aber bis vor kurzem auf eidgen. Ebene nicht veröffentlicht wurden, ua. aus Gründen der Polit. Correctness. Ich denke es ist hier gar nicht die Frage wer die « Hitliste » anführt, die zudem je nach Deliktkategorie völlig anders aussieht.

          • Martin Frey dit :

            Auch ist Ihnen sicher bekannt, dass die Kosovaren gar nicht gesondert aufgeführt werden, in den Statistiken immer noch unter Serbien-Montenegro laufen (was übrigens viele Serben stossend finden). Aber natürlich sind Leute aus dem Kosovo leider bei vielen Deliktkategorien prominent vertreten, auch wenn Sie in keiner Art und Weise da allein « führend » sind wie vielerorts hier behauptet. Und zwar auch korrigiert nach Alter, Geschlecht etc. Der Diskussionspunkt wäre m. E. eher die Frage nach dem Grund der Uebervertretung gew. Nationalitäten, und weshalb sich das über doch viele Jahre kaum ändert.

          • manfred zürcher dit :

            Wenn man sich denn schon auf die Statistiken beruft, Herr Betschart: Bei Ihren Links ist ersichtlich, dass 85% der Verbrechen von Männern begangen wurden. Da würde es ja nach Ihrer (und SVP-)Logik Sinn machen, alle Männer irgendwohin auszuschaffen.
            Oder: kastrieren, damit der Testosteron-Spiegel sinkt, oder am besten gleich abtreiben, sobald beim Ultraschall eindeutige Zeichen der Männlichkeit feststellbar sind. Spätestens wenn die Reproduktionstechnologie soweit fortgeschritten ist, dass es uns Männer nicht mehr braucht… oder?

          • Philipp Betschart dit :

            Herr Zürcher, Sie ziehen die Diskussion ins Lächerliche. Ich habe nie geschrieben, dass Ausländer grundsätzlich schlecht sind und alle ausgeschafft werden müssen. Aber die Frage, wie man mit straffälligen Personen umgeht ist sehr zentral. die Meinungen gehen hier auch weit auseinander. Allerdings müssen gewisse Kreise endlich damit aufhören, die Tatsachen betreffend Straffälligkeit klein zu reden oder zu ignorieren, weil die Statistiken dafür klare Daten liefern.

          • Lieber Martin Frey. Wie Sie ganz richtig sagen, werden – soweit ich das bisher sehen konnte – Volksgruppen nicht separat in den Statistiken aufgeführt. Umso mehr interessiert mich, woher all die Schreiber hier die Zahlen für ihre expliziten Behauptungen beziehen. Und weil ich mich gerne eines Besseren belehren lasse, meine mehrfache Frage nach den Quellen. Glauben Sie mir bitte, dass mich dieses ergebnislose Fragen nach Fakten mehr ermüdet, als Sie.

          • josé bütler dit :

            lieber herr eyholzer, ich habe mir die mühe gemacht und bei der weltwoche nachgefragt bezüglich dem artikel, den ich am 21. september2011 um 09:52 in meinem kommentar erwähnt habe. habe vom entsprechenden redaktor folgende zeilen erhalten und denke, dass damit ihre forderung nach fakten befriedigt sein müsste:
            Besten Dank für Ihre Rückmeldung zu unserem Artikel. Die Recherche zu einem solchen Artikel dauert mehrere Tage, und wenn ich jetzt für Sie nochmals alles heraussuchen müsste, würde die nächste Weltwoche wohl mit ein paar leeren Seiten erscheinen. Ich hoffe also auf Ihr Verständnis …

          • josé bütler dit :

            … dass ich diesen Aufwand nicht betreiben kann. Ich kann Ihnen jedoch garantieren, dass sämtliche angegebenen Zahlen und Daten im Artikel aus offiziell beglaubigten Statistiken stammen. Gerade bei so einem heiklen Thema könnten wir es uns schlicht nicht leisten, irgendwelche falschen Daten zu publizieren – die dafür verantwortlichen Ämter würden sofort reklamieren und eine Gegendarstellung fordern.

            Der Job eines Journalisten ist es ja, für die Leser die relevantesten Daten zu recherchieren und mit Quellenverweis zu veröffentlichen, damit der Leser selber …

          • josé bütler dit :

            … (der ja meist auch einen arbeitsintensiven Job hat) dies nicht auch noch machen muss. Sie können bei Ihren Kollegen also sorglos mit den Angaben aus unserem Artikel argumentieren. Es stimmt jede Zeile und die Quelle ist jeweils auch angegeben.

            Falls Sie sich trotzdem auf die Suche begeben möchten, können Sie dies gerne tun auf den Webseiten des bfm http://www.bfm.admin.ch, bei der suva und beim Bundesamt für Statistik: www. bfs.admin.ch

          • Hallo Herr Bütler. Ihren Aufwand in Ehren. Aber – Sie können es sich sicher vorstellen – mir reicht eine Interpretation von Zahlen durch (erst recht mir unbekannte) Dritte nicht. Nicht, weil ich den Schreibern bei der Weltwoche misstrauen würde. Aber Interpretationen lassen zu viele Fehler zu. Dumme und weniger dumme. Da stolpern selbst Ärzte und Wissenschaftler. Da irre ich mich lieber direkt, als mögliche Irrtümer von anderen zu übernehmen. Ein kleines unspektakuläres Beispiel finden Sie in meinem Namen verlinkt. Und in einem Beitrag von gestern. Wünsche Ihnen aber auf eine schöne Restwoche.

          • josé buetler dit :

            so, herr eyholzer, es ist zwar eine gewisse zeit vergangen, seit september, aber die situation hat sich leider für sie und ihren standpunkt nicht verbessert. im gegenteil, der brutale mord eines kosovaren an seiner frau im kt. st. gallen spricht für sich. für den fall, dass sie immer noch realitätsresistent sind, hier ein link zu einem bericht im 10 vor 10 vom 11.11.2011, aus der gezeigten statistik sollte auch für sie ersichtlich sein, wie die realität aussieht:
            http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f37c0e85-cf64-4ad5-921f-15c6d83ab9f3

    • Daniel dit :

      Allerdings! Gut,Schweizer hat es auch dabei aber fast keine Eidgenossen!

      • Matthias dit :

        Stimmt, die Neo Nazis sind ja die heiligen Lämmer, wenn nicht gerade ein paar erwachsene Eidgenossen einen 14 Jährigen in den Rollstuhl prügeln.

      • Schnyder Benedict dit :

        Eidgenossen? Die wären ja mittlerweile auch ein wenig überaltert.
        Rechnen Sie mich als Walliser eigentlich auch zur CH? Immerhin gehörten wir erst seit knapp 200 Jahren dazu….

      • Ein anderer Daniel dit :

        Oooh mein Gott, jetzt kommt tatsächlich wieder dieses Eidgenossen-Argument… Wann und wo haben sie dann genau diesen Eid abgelegt?

      • Roman Fenner dit :

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich immer noch Eidgenosse nennen würden wenn sie wüssten wie damals die Gesellschaft war. Fremde Mächte waren vertrieben aber kein Rechtsstaat, einfaches Volk diente einzig und alleine der Oberschicht und durfte für diese auch noch in den Krieg ziehen. Die Kirche schlief mit den Besitzenden unter einer Decke, half mit zu unterdrücken und bekam dafür viel Geld und Ländereien. Bern regierte mit eiserner Hand über fast die Hälfte der Schweiz. So eisern das die westliche Region der heutigen Schweiz Napoleon zur Hilfe baten. Erst so kam Demokratie ins Land.

    • Philipp Betschart dit :

      Herr Eyholzer, es geht weder im Blogeintrag, noch im Kommentar von Simon Kaiser ausschliesslich um die Kosovaren. Es wäre auch nicht gerecht, nur diese Ausländergruppe zu betrachten, denn zweifellos gibt es auch andere Ausländer, die sich nicht angemessen verhalten. Die Kosovaren gehören aber zur Gruppe « Ausländer » in den Statistiken, das sind die Daten, welche uns zur Verfügung stehen. Ferner ist es mir egal, woher die Person explizit kommt, man hat sich hier zu benehmen, egal ob Deutscher, Kosovare oder Schweizer.

      • Lieber Herr Betschart. Sie haben inzwischen sicher noch einmal nachgeschaut. Simon Kaiser, 07:36: «Wieso belegen dann die Kosovaren immer die Spitzenplätze bei den Straftaten-Statistiken?»

        • Philipp Betschart dit :

          Richtig, aber gleich darauf folgt: «Fakt ist einfach dass Ausländer prinzipiell einfach eher anfällig auf Straftaten sind als Schweizer.» Dass es keine Zahlen für «Kosovaren» gibt ist mittlerweile jedem klar, darauf habe ich ebenfalls hingewiesen. Mit Ihrer Tüpflischeisserei gehen Sie einfach nur den Fakten und der Diskussion aus dem Weg. Ich habe meinen Standpunkt wohl genügen dargelegt und mit Fakten untermauert. Sie können dies akzeptieren und dazu Stellung nehmen, oder ganz in linker Manier weiter um den heissen Brei rumschwatzen und somit das Problem elegant ignorieren.

          • Herr Betschard. Ganz im Gegenteil. Wer an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist, wirft keine unbelegbaren Behauptungen in den Ring und weicht dann auf ein anderes Teilthema aus. Eine Diskussion mit dem Ziel, etwas zu lernen bedarf Fakten. Gibt es keine, macht jede weitere Diskussion keinen Sinn. Sonst könnte ich ja auch einfach irgendetwas behaupten und dann drehen wir uns du-lügst-nein-du-lügst lustig im Kreis.

        • Philipp Betschart dit :

          Herr Eyholzer, nochmals: Ich habe nie geschrieben, dass es nur eine bestimmte Nationalität ist. Sie sagen es, eine Diskussion macht nur wirklich Sinn, wenn Fakten dafür vorhanden sind. Da es keine belegbaren Daten für die Kriminalitätsrate von «Kosovaren» gibt, muss man die Diskussion halt auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verlagern zu dem es anerkannte Fakten gibt. In diesem Fall ist es generell die Kriminalität von Ausländern, ob es ihnen nun passt oder nicht. Da hilft es nicht sich krampfhaft an einem Satz festzuklammern, zu dem es keine Fakten gibt. Sie stellen sich selber ins Abseits

  • Philipp Betschart dit :

    Es bestreitet doch niemand, dass es gut integrierte Ausländer gibt. Ich selber kenne viele, mit einigen von denen ging ich zur Schule etc. Damals war es auch kein Problem, man hatte nur ein paar Ausländer in der Klasse, die gar keine andere Wahl hatten als sich zu integrieren. Mittlerweile hat die Schweiz aber einen kritischen Punkt längst überschritten, Klassen mit Schweizern als Minderheit sind keine Seltenheit mehr. Dieses Bild lässt sich auf viele andere Bereiche übertragen, mit all seinen Folgen.

    Fragt doch mal die gut integrierten Ausländer, was sie von der ganzen Sache halten!

    • Andi Meier dit :

      Viele Ausländer haben nunmal keine andere Wahl, als in Quartieren bzw. Ortschaften mit günstigem Wohnraum zu leben. Wenn dann dort die Schweizer zur Minderheit werden, heisst das ja noch lange nicht, dass in der Schweiz im allgemeinen zu viele Ausländer leben.

    • Daniel dit :

      Ich kenne sehr viele gut integrierte Ausländer. Aber ich kenne wenig Albaner die gut integriert sind!

    • Jack Staley dit :

      Antw. @ S. Kaiser und Daniel: Ich bin Ausländer und lebe seit 1971 in CH. Kaiser sagt: « Fakt ist einfach dass Ausländer prinzipiell einfach eher anfällig auf Straftaten sind als Schweizer ». Eine solche Verallgemeinerung kann man nicht durchgehen lassen. Was meinen Sie mit « einfach »? Wirklich FAKT IST, DASS 98% ALLER Ausländer sich korrekt verhaltet, hart arbeitet, Steuern bezahlt, eventl. Ihre Grossmutter od. Mutter im Spital betreut und und… DIESE Ausländer haben den CH WOHLSTAND mit ihrem Schweiss mitgetragen. Sie sollten den Ausländer danken, anstatt typische SVP- « slogans » auszustossen!

      • Philipp Betschart dit :

        Jack Staley: Wenn Patrick Eyholzer im obigen Beitrag tüpflischeissen darf, dann darf ich das auch: Wie erklären Sie es sich dann, dass erwiesener massen 71.6% aller Gefängnisinsassen aus dem Ausland stammen, obwohl der Ausländeranteil in der Schweiz etwas über 20% liegt? Ausländer sind in der Schweiz häufiger straffällig als Schweizer, das ist wirklich und unbestritten Fakt!

        • Marcel S. dit :

          @ Betschart Aber schauen Sie mal nach wieviel dieser Ausländer auch in der CH wohnen. Leider gibt das BfS nur teilweise Auskunft. zB. von total 1894 Untersuchungshäftlingen (CH&Ausl.) sind über 600 nicht in der CH wohnhaft, weitere 371 unterstehen den Zwangsmassnahmen nach Ausländergesetz, von normalen Strafvollzug gibt es leider keine Unterscheidung zw. Ausländer in der CH whft und nicht. Nicht wohnhafte Ausländer werden ja auch meist sofort eingesperrt wegen Fluchtgefahr, Fazit, die ausländische Wohnbevölkerung ist straffällier als die Schweizer, aber nie in dem Ausmasse wie Sie schreiben

          • Philipp Betschart dit :

            Leute in Untersuchungshaft sind auch noch nicht verurteilt. Aber ich gebe Ihnen insofern recht, dass die Statistik zum Strafvollzug dem Umstand der Wohnhaftigkeit keine Rechnung trägt. Wie Sie aber bestätigen, sind trotzdem überdurchschnittlich viele Ausländer straffällig. Ausserdem erwähne ich es hier nochmals: Mir ist es egal wer die Person ist, woher sie kommt, ob sie hier wohnt etc. Sie hat sich einfach zu benehmen und das gilt auch für Schweizer.

  • beat buerki dit :

    bravo. mehr gäbe es dazu eigentlich nicht zu sagen. schade tummeln sich die rassisten auch hier wieder und toben sich mit doofen eugenisch geprägten vergleichen aus.

    • Philipp Rittermann dit :

      da haben sie recht her buerki – es ist leider aber auch schade, dass sich naive und intolerante pseudointelektuelle hier tummeln…..

  • Philipp Rittermann dit :

    die, welche sich anpassen – sprich integrieren LASSEN waren- und sind ja kein problem. daneben ist es halt einfach so, dass mentalitäten, welche von klein auf praktisch nur krieg erlebt haben, wohl generell etwas äh-aggressivere problemlösungen anstreben. kommt das zum tragen muss mit härte reagiert werden -> nur abschreckende massnahmen gebieten dem einhalt.

    • Chrigi dit :

      🙂 Ob in der Schule, auf der Strasse, am Arbeitsplatz oder sonst wo – Wenn hier jemand mal mit abschreckenden Massnahmen gebietet, kriegt er eine Busse und wird als Rassist abgestempelt.

  • Sutter dit :

    Danke für diesen Artikel. Gedanken wie diese führen zur wahren Integration. Sind ein herzliches Willkommen für alle Menschen. Ein Willkommen, das auch jeder Mensch gerne annimmt. Liebe Kosovaren, ihr sollt wissen, dass vor euch die Italiener, die Spanier, die Tamilen und andere durch diese Partei schrecklich diffamiert worden sind. Es geht also irgendwann vorbei, denn heute kräht kein Populist mehr danach.

  • Erich Schlumpf dit :

    Xherdan sagt es selber, es ist ein Minderheit von, in seinem Fall, Kosovaren, welche sich nicht zu benehmen wissen. Die werfen dann ein schlechtes Licht auf all die anderen Landsleute, welche sich zu integrieren wissen. Was Links auch nie verstehen will – und viel Lärm darum macht – ist die Tatsache das es der SVP nur um diese Minderheit von Ausländer geht. Diese Minderheit kostet die CH ein Vermögen an Sozialkosten. Die CH Nati ist ein perfektes Beispiel, dass die Integration funktioniert. Es liegt jedoch mehrheitlich beim zum Integrierenden, nicht beim Integrierer.

    • David dit :

      Braucht es denn nicht immer beide Seiten? Und da spreche ich nicht vom Integrierer (= Schweizer Staat), sondern von der Bevölkerung, die ihre Hand auch zu einem gewissen Grad ausstrecken muss. Integration ist schwierig, wenn man bereits zum Voraus auf Ablehnung stösst. Natürlich müssen auch die Migranten den guten Willen beweisen. Das ist klar. Die Nicht-Integration mit gewissen Religionen zu erklären, finde ich aber gefährlich. Schliesslich sind auch die überhaupt nicht integrierten gut ausgebildeten Expats mehrheitlich aus dem selben Kulturkreis wie wir…

      • Erich Schlumpf dit :

        Klar braucht es immer beide Seiten. Aber der Integrier kann noch soviel Aufwand betreiben wenn sich der zu Integrierende nicht will, dann will er nicht. Es braucht nicht viel zur Integration. Man muss sich an unsere Gesetzt halten, sich angemessen benehmen und unsere Kultur respektieren. Leider gibt es einige, welche das nicht machen und die stellen ein Problem dar – auch für die eigenen (Fremd)landsgenossen.

  • Maja dit :

    Was mich stört ist, dass viele der Ausländer in der Öffentlichkeit in ihrer Muttersprache sprechen obwohl sie das Deutsch beherrschen.
    An den Kassen spricht das Personal in der Muttersprache mit anderen Angestellten über die Köpfe der Kunden hinweg.
    Migros und Coop etc. sind da gefordert ihrem Personal manieren beizubringen.
    Passiert mir das noch einmal werde ich laut und weise solche Angestellte in die Schranken.

    • Raffael dit :

      Sie waren offenbar noch nie längere Zeit im Ausland, sonst würden Sie wissen, dass dies ein ganz normales Verhalten ist und dass Auslandschweizer untereinander (auch im Beruf) auch in Schweizerdeutsch kommunizieren. Interessieren würde mich zudem noch, welche Sprache denn alles verboten werden müsste. Es gibt ja in der Schweiz (vielleicht zu Ihrem Widerwillen) drei Amts- und sogar vier Landessprachen. Dürften dann alle nur noch Deutsch sprechen oder wären für Sie zumindest diese Landessprachen erlaubt?Für alle die neben Ihnen an der Kasse stehen werden und für Sie selbst; lassen Sie’s sein.

      • Maja dit :

        Habe ich gesagt Sprachen sollen verboten werden? Nein!

        Italienisch und Französich und English verstehe ich oder wenigstens Bruchteile davon. Es ist überhaupt nicht unerhört sondern hat mit Anstand zu tun.
        Dieses Personal hat hier die Schule besucht und die Lehre gemacht also kann ich erwarten, dass sie sich gefälligst wie
        integrierte benehmen oder muss ich Kroatisch, Albanisch etc. lernen.

        • ERNST dit :

          Ich finde es völlig normal, dass z.B. eine Migros Verkäuferin mit ihren Landsleuten in ihrer gemeinsamen Sprache spricht, sonst würde sie von denen wohl als überheblich eingeschätzt.
          Ich wurde einmal in einer Apotheke in Italien von einer Schweizerin bedient. Sie muss meinen Schweizer Akzent bemerkt haben, denn auf meine italiensiche Frage antwortete sie mir zu meiner Überraschung auf schweizerdeutsch.

        • Mark Keller dit :

          Werte Maja, Ihre Forderung hat nichts mit Anstand zu tun. Ihre Forderung hat nur damit zu tun, dass Sie befürchten, die Leute würde in ihrer Muttersprache über Sie lästern! Die Leute sprechen ja nicht mit Ihnen, wieso sollten sie sich also nicht in Ihrer Muttersprache unterhalten. Wieso wollen Sie unbedingt ein Gespräch verstehen, das nicht mit Ihnen geführt wird?

          Es besteht überhaupt kein Grund laut zu werden und Mitarbeitende eines Geschäftes zurecht zu weisen. Dies hat dann etwas mit Anstand zu tun. Wenn ich als Geschäftsführer sowas mitbekommen würde, würde ich Sie in die Schranken weisen

    • Daniel dit :

      Vorallem weiss man nicht über was sie Reden.Ob sie den nächsten Überfall planen oder was! Aber einem angrinsen, das man nicht weiss was los ist! Die liebe ich auch so!

      • Mark Keller dit :

        Ist Ihr Kommentar nun ironisch oder meinen Sie wirklich was Sie schreiben? Oder könnten Sie auch nur ein Troll sein?

    • Hans Komiker dit :

      Und was machen sie wenn es sich um italiener handelt ? Italienisch ist eine landessprache….jedermann darf doch wohl sprechen wie im der schnabel gewachsen ist…unerhoert, jemanden die sprache verbieten zu wollen…ihnen sollte man manieren beibringen

      • Daniel dit :

        Ui,ui, da haben wir ja einen ganz Engagierten! Ich spreche Italienisch, Französisch und Englisch als Fremdsprache! In den Landessprachen würden Sie sowas auch nicht hören. Weil man damit rechnen muss, das viele diese Sprache verstehen! Aber bei Albanisch:::???

        • Jack Staley dit :

          @Daniel den « kleinen » Mann; Ich schlage vor: Ab sofort die Ausländer die kein Ital, D od F. sprechen, mit einem Stern od. ähnliches zu markieren, man muss es gut sehen. Somit können wir diese von denen die Ital, D od F sprechen, sofort und besser unterscheiden. Die die kein Ital. D of F sprechen, dürfen ab sofort im öffentlichem Raum NICHT mehr in Ihrer Muttersprache sprechen. Punkt Schluss!
          Ab sofort, konsequent keine ausländische Arbeitskräfte einstellen, k. produkte, keine ausl. Restaurants besuchen, keine Ferien mehr im Ausl. buchen und die Mauer um CH bauen…… Hä wie wärs?

          • Daniel dit :

            Es geht nicht darum die Leute mit einem Stern zu versehen, aber wenn man doch hinhört dann merkt man was eine/r für eine Landessprache spricht. Vorallem dann wenn man die betreffende Sprache nicht erlernt hat und die auch nicht versteht!

          • Mark Keller dit :

            Was ist eigentlich das Problem? Dass man nicht versteht was gesprochen wird? Warum muss man denn verstehen, über was sich Leute unterhalten, wenn man selbst nicht am Gespräch beteiligt ist? Wie armselig, dass man den Ausländern, die in der Schweiz leben und arbeiten, ihre Identität wegnehmen will.

      • Maja dit :

        Italienisch, da verstehe ich Bruchstücke und höre heraus ob jemand agressiv ist oder nicht bei den Slawischen Sprachen ist
        mir das nicht möglich.

    • Stefan Peter dit :

      @Maja, ich bin oft geschäftlich im Ausland ( Korea / Japan / China) tätig und auch ich spreche im Ausland mit den anderen Schweizer schweizerdeutsch und es hat sich noch nie jemand beklagt. Ihre Aussage ist so was von lächerlich. Haben Sie auch schon Schweizer im Urlaub gesehen, die KEIN Wort spanisch oder englisch sprechen und meinen alle müssten deutsch verstehen da kann ich mich als Schweizer nur schämen.

      • Maja dit :

        Ich hoffe nicht, dass sie vor einem Kunden der English kann trotzdem Schweizerdeutsch sprechen und ihn ausschliessen.

        Es geht nicht um Urlauber.

        • Mark Keller dit :

          Sprechen die Angestellten, welche Sie weiter oben erwähnten, mit Ihnen oder unterhalten Sie sich ohne Bezug zu Ihnen? Wieso soll der nette Tamile im Coop Pronto Shop der mit mir freundlich in perfektem Schweizer Deutsch spricht, mit seinem tamilischen Kollegen der neben mir gleichzeitig an der Theke steht, nicht in seiner Muttersprache sprechen? Es hat mich nicht zu interessieren über was Leute sprechen, wenn ich nicht am Gespräch beteiligt bin. Gehören Sie zu den Leuten die überall die Ohren spitzen, um ja nicht zu verpassen, über was andere Leute reden (allgemein als belauschen bezeichnet).

          • Maja dit :

            Nein es geht darum wenn ich an der Kasse an der Reihe bin und einfach über meinem Kopf als ob ich nicht da wäre
            geschwafelt wird.
            Uebrigens geht es auch anders. habe ich gerade heute erlebt.
            Zu ihrem Beispiel – wie wollen sie mit diesen Menschen zusammenleben wenn eine Barriere aufgebaut wird mit der Sprache? Kann der eine Tamile noch nicht Deutsch ist es etwas anderes.
            Und nein ich denke nicht, dass die über mich reden – wäre mir eh egal. Ich lausche auch nicht. Ihre Argumente sind ein wenig primitiv.

          • Mark Keller dit :

            Dann geht es in Ihrem Beispiel gar nicht um die Sprache, sondern darum, dass Sie nicht wunschgemäss bedient werden. Das ist was ganz anderes.

            Auch wenn der eine Tamile Schweizer Deutsch spricht kann es mir und Ihnen egal sein, ob sich die beiden in Ihrer Muttersprache unterhalten. Das Gespräch findet in diesem Falle nicht mit mir oder Ihnen statt.

            Wieso sind meine Argumente primitiv? Was könnte am Gespräch der beiden Tamilen, für mich so interessant sein, dass ich verstehen müsste, was gesagt wird? Ich verstehe Ihr Problem nicht. Die Muttersprache ist ein Teil der Identität einer Person.

          • Raffael dit :

            Faszinierend das Ganze. Als ich den Kommentar von Maja las, fand ich diesen so unglaublich, dass ich hier meinen ersten Kommentar schrieb. Jetzt, einige Tage später, muss ich erstaunt feststellen, dass sich zu Maja’s xenophoben Äusserungen noch einige andere dazugesellt haben. Ich vermute die Äusserungen in einem tiefen Minderwertigkeitskomplex, da man selber nur in einer Sprache fliessend kommunizieren kann. Schade, dadurch verpasst man vieles. Beste Therapiemöglichkeit, wäre ein Sprachaufenthalt im Ausland. Falls dies als zu gefährlich erscheint; Romandie oder TI würden auch helfen.

  • CC7 dit :

    ich bin selbst Ausländerin, und finde wirklich Schade, dass Kriminalität in den letzten 10 Jahren so deutlich zugenommen hat. Leider ist es so, dass Krimineller sehr oft aus Osteuropa oder Nordafrika sind. Das lese ich/höre ich im TV, usw. Ich fühle mich nicht mehr so sicher wie vor einigen Jahren hier und wäre froh, wenn diese massive Einwandung ein Stopp hätte. Die Schweiz braucht Ausländer, die sie arbeiten wollen, sich gut integrieren wollen und sich an die Regeln halten. Die anderen sollten irgendwoanders bleiben.

    • Daniel dit :

      Die bin ich vollkommen Ihrer Meinung. Egal von welchem Land jemand kommt,solange unsere Gesetze respektiert werden dann soll er/sie auch bei uns Willkommen sein!

      • Labinot Krasniqi dit :

        Ich bin auch Albanner bin hier in der Schweiz aufgewachsen etc., dass sind auch meine Gesetze die der Schweiz.
        Sie meinen glaube ich andere Gesetze, die Gesetze die Sie gerne haben möchten.
        Es ist doch ganz klar, lauft etwas schief greift die rechtlich Hand an und nicht ihrer innerlicher Rassismus, aber ich denke viel mehr, dass das von Ihren Eltern kommt, als die, die Italiener und Spanier fertig gemacht haben.

        • Daniel dit :

          Es sagt ja auch niemand etwas, wenn Sie sich an die Gesetze halten! Aber leider Gottes gibt es auch andere. Oder wollen Sie Ihre Landsleute schönreden???

          • Smus Rassi dit :

            Doch! Sie sagen was!
            Sie behaupten doch, dass die Menschen deren Sprache sie nicht verstehen den nächsten Überfall planen.
            Sie behaupten doch, dass die Kosovaren die keine Arbeit haben kriminell werden.
            Sie behaupten doch, dass die Kosovaren sich aufführen wie die Könige.
            Sie behaupten doch, dass die Kosovaren grösstenteils kriminell sind.

            Zum Glück bin ich nur Schweizer und kein Eidgenosse, sonst hätten wir beiden ja noch etwas gemeinsam – Gott behüte!

          • Philipp Rittermann dit :

            ja, Herr anonym « rassi » -> warum sind sie noch hier, bitte gehen sie wieder « heim »! thx! ich schreibe manchmal auch plakativ, aber unter meinem namen -> wenn SIE was zu sagen « hätten », warum anonym – sind sie ein feigling?

  • Martin Frey dit :

    Wie so oft haben alle ein wenig recht. Es ist hocherfreulich dass Leute wie Shaqiri ein so positives Beispiel abgeben, und, wie er selber sagt, als Vorbild für junge Leute mit dem gleichen Migrationshintergrund dienen. Damit ist aber auch schon angedeutet dass es eben halt auch sehr viele Kosovaren seines Alters gibt die sehr wohl grosse Probleme verursachen, schlecht integriert sind und meinen, sich ausschliesslich mit Aggression, Gewalt und falsch verstandenem Machismo den Respekt verschaffen zu müssen, den sie sonst nicht kriegen. Wie übrigens eine ganze Reihe anderer Ausländergruppen auch.

    • Daniel dit :

      Natürlich ist er einVorbild für die jungen Kosovaren. Nur schon wegen seines Vermögens. Von denen will doch auch jeder einen « Geilen Schlitten unter dem A… », aber das Finanzielle fehlt und da kommen sie natürlich auf die schieffe Bahn und verüben Verbrechen! Und da sind wir wieder bei dem Punkt anbelangt!

    • Martin Frey dit :

      Alle Leute brauchen positive Vorbilder, insbesondere die jungen Ausländer, die mit dem Familiennachzug oft viel zu alt für eine erfolgreiche Integration in die CH kamen. Uebrigens m. E. einer der schwersten Fehler in der Ausländerpolitik der letzten Jahrzehnte, welcher sich nun rächt, da diese Leute nun 20+ sind, oft keine Ausbildung, keinen Job und dadurch keine Perspektive haben. Dies halte ich für einen der Hauptgründe weshalb die Integration der heutigen jugendlichen Ausländer aus Kosovo, Türkei oder arab. Staaten deutlich schlechter verläuft als damals die der Italiener und Spanier.

    • Rüdiger Kraus dit :

      Ein Vorbild ist nicht rassistisch wie Shaqiri. Was für ein Hohn, wenn einer der schwarze Gegenspieler « Scheiss-N…. » nennt, auch noch als Beispiel für gelungener Integration gilt. Integriert im Sinne der PNOS!!!

  • Und es wird auch übertrieben, wenn man die Urheber der Kosovarenplakate als Rassisten schimpft. Schliesslich ist die Sache mit der gewonnenen Abstimmung über die Ausschaffung krimineller Ausländer immer noch nicht geregelt. Für einen guten Ruf (Gotthelf) ist man ein Stück weit selbst verantwortlich. Dass der grosse Teil der Kosovaren sich zumindest nach aussen integriert, darf man ja auch erwarten. Was die Familiensitten – Stichwort KANUN – betr., sind wir noch Meilen voneinander entfent.

  • Kurt Ochsner dit :

    Die Albaner Jugoslawiens teilen das Schicksal der Kurden. Sie hatten nie Minderheitenrechte oder gar einen eigenen Staat. Sie durften ihre Sprache oft in der Schule nicht richtig lernen, und ihre Kultur (eine Hirten- und Kleinbauermkultur) wurde gegenüber der städtischen und Industriekultur als minderwertig abgestempelt. Bei den Albanern kommt hinzu, dass sie von den Türken zT zwangsislamisiert wurden und daher von den christlich gebliebenen Serben zu den feindlichen Türken gezählt wurden. So konnten die Kosovo-Albaner nie eine positive gemeinsame Identität entwickeln.

    • Und was ist mit dem gemeinsamen Gesellschafts- und Familienrecht, dem Kanun?

    • josé buetler dit :

      das mag alles stimmen, herr ochsner. aber es entschuldigt nicht die teilweise schlechte visitenkarte, die die kosovaren in der schweiz abgeben. im verhältnis zur anzahl kosovaren, die in der schweiz leben, haben sie im vergleich zu anderen personengruppen prozentual eine höhere kriminalitätsrate, das schleckt keine geiss weg, leider!

      • Natürlich darf man Fakten nennen, ohne in irgendeine Ecke gestellt zu werden. Doch bisher hat die Aussage «Kosovaren höhere Kriminalitätsrate» noch niemand mit einer Statistik untermauert. Drum danke für erhellende Links.

        • Peter Baldinger dit :

          Patrick E. Eyholzer:
          Pöschwies Jahresbericht 2010:
          Kosovo hat den höchsten Ausländeranteil mit 7,94%,
          zudem Albanien mit 3,49%, Mazedonien (4,13%) und Serbien (4,76%) haben auch hohe Albaneranteile.
          Nicht zu vergessen die eingebürgerten Schweizer-Albaner.
          Vergleich: Deutschland 1,90%

    • Daniel dit :

      Das mag ja sein! Aber das gibt denen noch lange nicht das Recht sich in unserem Land aufzuführen wie die Könige und unsere Gesetze zu missachten!

      • Kurt Ochsner dit :

        Natürlich nicht! Aber es wäre sicher hilfreich, wenn wir nicht nur die Fussballkünste der Albaner-Secondos bewundern würden. Über 3% der Schweizer Bevölkerung sind kosovarischer Herkunft. Ihre Sprache und Kultur sollte uns mehr interessieren und in Schulen und Medien präsenter sein. Dann relativiert sich auch das persönliche Versagen Einzelner. Mit gegenseitiger Wertschätzung fällt beiden Seiten die Integration leichter.

        • Daniel dit :

          Sie finden jetzt aber nicht, das wir in unseren Schweizer Schulen neuerdings auch noch Albanisch unterrichtet bekommen sollten???

          • Kurt Ochsner dit :

            Sicher nicht anstelle der Landessprachen und der Weltsprache Englisch. Aber warum nicht auf der Stufe von Russisch, Spanisch, Chinesisch, d.h. an Mittelschulen und als Freifach in Berufsschulen?

        • silvie blake dit :

          Typischer Gutmenschenquatsch. Warum soll mich die kosovarische Kultur interessieren? Wer kommt integriert sich, oder soll einfach abhauen müssen.

          • Mark Keller dit :

            Silvie Blake (auch nicht gerade ein urschweizerischer Nick), weil es die Integration und das gegenseitige Verständnis fördert, wenn man sich kennt. Vor etwas das man kennt, hat man auch keine Angst! Sowas werden Sie aber wohl nie begreifen.

      • Labinot Krasniqi dit :

        Daniel
        Dann geh und schiess du die Tore für die Schweizer Nat! Schreib Geschichte! So wie es jetzt die Schweizer Nati macht. Geh und mach das mal 😉

        • Martin K. dit :

          Unter « Geschichte schreiben » verstehe ich wesentlich mehr, als nur hinter einem Ball herrennen?

          • Daniel dit :

            Ich auch! Aber bei gewissen fängt halt der verstand erst beim Fussball an und weiter…? Das seie dahingestellt!

          • Labinot dit :

            Richtige Bünzli-Schweizer. Dann geh und renn mal hinter dem Ball hinterher wenns so einfacht ist. Schau mal nacher ob du Geschichte schreibst!

          • Martin K. dit :

            Gönnen wir unserem alb. Geschichtsfreund seine Fussball- und Renneuphorie. Allerdings würde ich dann gerne ein alb. Geschichtsbuch sehen. Müsste dem Sportteil des Tagi gleichen

    • Stefan dit :

      Das stimmt so nicht. Die Albaner dürften sehr wohl zu Zeiten Jugoslawiens fast alles tun. Hatten eigene Schulen und dürften eigene Sprache sehr wohl sprechen. Jeder andere Ex-Jugoslawe(nicht nur Serben) wird ihnen sagen, dass sich die Albaner nie richtig in Jugoslawien integreren wollten und schon in den 70 Jahren versuchten sich mit Gewalt durchzuboxen. Die Albaner aus Kosovo zahlten mehrheitlich keine Steuern, keine Staatsausgaben, Wasser, Strom usw. Man hatte schon zu Zeiten Jugoslawiens eine Sonderhilfe (Steuerhilfe( für Kosovo. Keine Integration in der Schweiz sowohl in EX-YU.

      • Labinot dit :

        Stefan komm doch mal mit nach Kosovo und lern einwenig Geschichte 😉

        • Martin K. dit :

          Hier wird die Geschichte des Mittelalters in der Schule durchgenommen. Ich glaube kaum, dass irgend jemand daran interessiert ist, es in natura zu sehen. Ausser vielleicht ein paar Geschichtsprofessoren

    • Maja dit :

      von den Türken zT zwangsislamisiert! Dachte das fällt unter Islamphobie.

      • Labinot dit :

        Wo waren denn deine Grosseltern als Hitler regiert hat? wie haben die sich gefühlt? Du hast ja richtig mut. Solche Leute wie dich brauchen wir.

  • René Baron dit :

    Sozial- und Integrationskompetenz umfasst dann schon noch etwas mehr als « nur » Fussballspielen. Nicht dass ich Herrn Shaqiri diese absprechen möchte, ganz im Gegenteil, aber dennoch möchte ich darauf hinweisen, dass man wohl unmöglich allein aus dem Blickwinkel des PROFI-Fussballs irgend etwas für die Allgemeinheit gültiges folgern könnte. DAS wäre Populismus auf die Spitze getrieben.

  • Rüdiger Kraus dit :

    Tja. Scheint als würde es nichts ausmachen wenn einer Rassist ist, aber eben der « Secondo-Poster-Boy » aller. Ihr seid richtig verkapte Rassisten. Danke für die Ehrlichkeit…

    • Rüdiger Kraus: Sie scheinen ja einem richtigen Rassistenwahn verfallen zu sein, sehen Sie doch überall « verkappte Rassisten ».

      • Rüdiger Kraus dit :

        Ein gefoulter Fussballer ist ähnlich wie ein Besoffener oder wie ein Kleinkind, steinehrlich wenn er gefoult wurde. Wenn dann die N-Bombe fallengelassen wird, wie bei Shaqiri der Fall, dann ist das in meinem Buch Rassismus, Frau Juillerat. Ich weiss nicht was das bei ihnen bedeutet, bei mir ist der Fall klar. Und ich sage dies nicht, weil ich mit einer schwarzen Frau zusammen bin, sondern weil mich Rassismus einfach ankotzt…

    • Daniel dit :

      Das hat überhaupt nichts mit Rassismus zu tun! Lesen Sie auch Zeitungen? Verolgen Sie auch die Medien? Dann sehen Sie doch selbst, welche Leute den grösten Bock schiessen in unserem Land!

      • Rüdiger Kraus dit :

        Wenn ein weisser Fussballer wie Shaqiri, seine schwarzen Gegenspieler « Scheiss-N…. » nennt, hat das nichts mit Rassimus zu tun? Aber dafür ein Plakat mit Schafen? Meine schwarze Frau benutzt den « Schwarzes-Schaf » Vergleich auch, wenn einer von Ihrem Heimatland aus der Reihe tanzt. Aber eben ein Weisser « Secondo-Kosovo-Poster-Boy » scheint Narrenfreiheit zu geniessen.

    • r.meier dit :

      warum sind wir rassisten,weil wir kriminelle ausländer nicht wollen? sie wissen doch ganz genau,was hier alles so abläuft oder sind sie ein so toleranter mensch,der sogar verbrechen erlaub erlauben will? shakiri ist sicher ein vorbild,wie alex frei,roger federer usw auch.hat es mit nationalität gar nichts zu tun,sind auch keine verbrecher,90% unserer bevölkerung,wollen ganz einfach,das kriminelle ausländer,hier nichts zu suchen haben,oder sind das in ihren augen alles rassisten?

      • In unserer krankhaften « Leistungsgesellschaft » werden uns von den Globalisierungsturbos immer und immer wieder irgendwelche Supertalente im Sport als Vorbild dikitert; für mich unverständlich. Der Normalo und Mittelstandsangehörige soll sich bitte immer weiter abstrampeln und diese Vorbilder anhimmeln, damit die Teppichetage immer schön absahnen kann. Da kann man nur noch sagen: Opium fürs Volk, panem et circenses (Brot und Gladiatorenspiele) für das dumme Volk das immer schön mitzumachen hat und ja nicht aufmüpfig wird. Den Globalisierungtubos ist unsere kulturelle Identität scheiss egal.

      • Mark Keller dit :

        R. Meier, warum kommt niemand auf die Idee einen in Bern straffällig gewordenen Bündner, nach verbüsster Strafe in seine Heimat Graubünden auszuschaffen? Absurde Idee? Aha, Sie beginnen es zu erfassen. Jetzt das Ganze nur noch zu Ende denken!

        • Maja dit :

          Mak Keller Weil ein Bündner eben auch in Bern ein Schweizer ist und er da nicht um Asyl gebeten hat. Wenn sie diesen Unterschied nicht sehen frage ich sie warum es den unbedingt den Staat Kosovo geben muss wenn das keine Rolle spielt.

  • Daniel dit :

    Wenn die Schweiz im Fussball gewinnt, dann freut es mich. Aber das die Schweizer Nati nicht aus 100% Schweizern (bzw. Eidgenossen) besteht das weiss man ja schon seid Jahren! Ein Shaqiri hat es ja auch nicht Nötig Verbrechen zu begehen wie seine Landsleute. Er verdient ja genug und muss sich seinen Lebensunterhalt ja nicht so bestreiten wie die andern Kosovaren! Auch wenn bei den Kosovaren immer von Einzelfällen gesprochen wird, Sorry wenn ich das jetzt sage aber der grösste Teil sind Kosovo Albaner die die Verbrechen begehen! Da hat es mir etwas zuviel Einzelfälle rum und die gehören raus!

  • Rüdiger Kraus dit :

    Und das Spiel geht weiter, gell liebes Tagi-Stock-im-A….-Team. Ihr seid schon perfide-berechenbar

  • Jonas Reich dit :

    Bashkim Berisha wurde früher auch als Beispiel gelungener Integration hochgejubelt …

    • Daniel dit :

      Der Typ war mir nie ganz Koscher und man hat ja gesehen wo es hingeführt hat! Und das wegen einem Parkplatz! Leider kein « Einzelfall »!

      • Mark Keller dit :

        Aha, und wann hat es noch einen solchen Vorfall wegen einem Parkplatz gegeben? Können Sie Beispiele aufführen? Nein? Also doch ein Einzelfall!

  • Hans Komiker dit :

    Wieso soll ich mich um eine integratiin bemuehen, wenn mir bei jeder gelegenheit die tuere vor der nase zugeknallt wird…meinen namen und mein ausshehen kann ich nicht aendern und das oeffnet tuer und tor fuer vorurteile….ich kann 100te von bespielen bringen, bei denen ich als vorzeige integrations muster secondo ganz subtil diskriminiert wurde. Suchen sie mal eine mietwohnung wenn ihr name uaf -ic endet.

    • Daniel dit :

      Nennen Sie sich darum Komiker???

    • Maja dit :

      Im Moment haben alle Probleme mit der Wohnungssuche, das müssen sie nicht so persönlich nehmen.
      Oder es kann ja auch sein, dass die Verwaltung schlechte Erfahrungen gemacht hat mit -ic.

      • Mark Keller dit :

        Werte Maja, Ihr Kommentar zeigt sehr schön auf, dass Leute wie Sie keine Ahnung vom wirklichen Leben der Immigranten haben. Leute wie Sie sind die Steine, die den Migranten bei der Integration im Weg liegen.

  • sandro gasser dit :

    feindselige inserate der svp? die ausländer, denen die schweiz obdach, schutz, arbeit und ein soziales netzt gegeben hat verhalten sich feindselig gegen schweizer. diese, (auch unterschwellige agression) kann man sehr gut gerade bei einwanderer aus dem balkan beobachten und teils am eigenen leib verspüren. nur wer draussen ist merkt, was wirklich abgeht. auch die kriminalisierung in der schweiz hat viel mit der einwanderung dieser bevölkerungsgruppe zu tun. ein paar wenige kriminelle bewirken leider sehr viel negatives. eigentlich für alle klar, ausser für faktenresistente!

    • Daniel dit :

      Aber sind nun einmal die Fakten die dafür sprechen,das der grösste Teil aus dem Kossovo stammt bei der Kriminalisierung!

      • Lieber Daniel. Gerne möchte ich Ihren «Fakten» glauben. Drum bitte ich Sie, mir den Link zu der Statistik anzugeben, der Sie Ihre Fakten entnommen haben. Herzlichen Dank im Voraus.

        • Daniel dit :

          Das könne Sie ja wohl selbst ausrechnen und für das braucht man nicht Mathematik Studiert zu haben!

          • Lieber Daniel. Um etwas auszurechnen braucht es Zahlen. Drum würde ich mich ganz ehrlich freuen, wenn Sie mir die Grundlage Ihre Behauptungen liefern könnten. Und damit meine Ich die konkreten Zahlen, aus denen Sie Ihre ganz konkrete Aussage ableiten, nicht einfach BfS.

          • Mark Keller dit :

            Richtig Daniel, um Kommentare wie die Ihren abzugeben braucht man wahrhaftig keine Uni von innen gesehen zu haben. Da reichen die haarsträubensten Vorurteile aus. Entweder pflegen Sie einfach Ihre Vorurteile, oder Sie hatten mal ein negatives Erlebnis mit Kosovaren und projezieren dies nun auf eine ganze Volksgruppe. Was das Ganze auch nicht besser, höchstens verständlicher macht..

  • Bruno Waldvogel-Frei dit :

    Ich freue mich natürlich über diese « Integration », und ich zweifle auch nicht an der Leistungsfähigkeit dieser Fussballer. Wie gesagt, das honriere ich. Und so könnte ja auch wirklich ein Stück Identität wachsen. Nur gibt es da einen kleinen aber gewichtigen Faktor, der in der Diskussion übersehen wird: GELD. Diese Profis integrieren sich überall, können Engländer, Schweizer, Deutsche, Bulgaren oder Saudis werden. Solange die Kasse stimmt. Wirkliche Integration geschieht anders: freiwillig, ohne Sold und Prestige. Als Secondo darf ich das schon so sagen, nicht wahr?

    • Martin K. dit :

      Da haben Sie absolut recht. Übrigens, 2/3 der Speiler der franz. Fussball-Nati kommen aus ehemaligen Kolonien. Dass ihre in Frankreich wohnhaften Landsleute es deswegen leichter hätten, wird wohl niemand behaupten

  • Smus Rassi dit :

    Toll, dass das Newsnetz den vereinigten Rassisten ein Schweizweites Forum bietet indem diese ihre rassistischen Sprüche gratis veröffentlichen können.
    Das einzige, was ich nicht verstehen kann ist, wieso sich Rassisten so daran stossen als Rassisten bezeichnet zu werden, ist doch in ihrer Welt Rassismus etwas vollkommen Normales und Angesehenes.

    • muster dit :

      Ja Herr Rassismus, solche wie Sie, welche jegliche Kritik als rassistisch brandmarken könnnen wohl nichts für ihre Dummheit. Wer konstruktive Kritik als Rassismus ansieht, dem ist ganz einfach nicht mehr zu helfen. Es gibt da so Psychologen, welche gerne helfen würden.

      • Rüdiger Kraus dit :

        LOL. Jetzt werde ich wieder zensiert, weil ich Shaqiri als Rassisten bezeichne. Tja wenn man keine Gegenargumente hat, dann ist das bitter, nicht wahr liebs Tagi-Team? Da könntet ihr euch etwas von der WELTWOCHE abschneiden. Die passt zwar nicht sovielen Leuten, wie es Tagi-Leser gibt, aber wenigstens lässt diese die Meinungen zu!

    • Mark Keller dit :

      Ein Süchtiger sieht sich auch nicht als Süchtigen, und empört sich als Süchtiger bezeichnet zu werden.

  • Rene Meier dit :

    Gibt es noch anderes als dieses abgelutschte Thema ? Und von wegen Ghetto und Parallelgesellschaft und Abschottung …. man betrachte die Villen an der Goldküste mit den Mauern und Hecken drumherum und versuche, das Terrain eines « exklusiven » Golfclubs zu betreten ….

  • Guillaume dit :

    Un kossovar ?
    Non un suisse d’origine albanaise du kossovo.
    Les serbes du kossovo ne sont-ils pas aussi des kosovars ?
    Reconaitre les serbes du Kossovo comme des kossovars à part entière et cesser d’entrenir l’amalgame albanais du Kossovo=kossovar alors que les serbes ne restent que des serbes sur une terre kossovare qui n’est pas la leur contriburait aussi à faire diminuer la violence.
    Ne Trafiquons pas l’histoire S-V-P merci.

  • silvie blake dit :

    Ich könnte locker darauf verzichten, x-Millionen einwandern zu lassen, um ein paar Zufallstreffer einer gelungen Integration zu erhalten. Mich würden konkrete Zahlen über Ausländer interessieren; wieviele nützen unsere Sozialwerke aus, wie viele sitzen in den Gefängnissen usw. Meine Meinung über Kosovaren ist kein Vorurteil, sondern ein Urteil auf Grund vieler unverschämter Vorkommnisse in der Schweiz und anderswo.

    • Hausi dit :

      Silvie. Über Schweizer wollen Sie dies konkreten Zahlen wohl nicht wissen.

      • Benedict Schnyder dit :

        mit Verlaub, sobald man die Zahlen der Ausländer kennt, kennt man auch die Zahlen der Schweizer. Prozentrechnen ist nicht sehr schwer… ich helfe Ihnen gerne dabei.

    • Mark Keller dit :

      Welche unverschämten Vorkommnisse anderswo meinen Sie? Die überwältigende Mehrheit aller Ausländer unter der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz sind integriert, achten unsere Gesetze und Regeln. Eine Minderheit, wie anderswo in der Welt auch, werden straffällig. Diese Minderheit wird von Leuten wie Ihnen zur Regel gemacht. Dies kann nicht akzeptiert werden.
      Woher haben Sie diese Kenntnisse, um sich ein solches Urteil bilden zu können? Vielleicht erklären Sie sich etwas näher.

      • Silvie Blake dit :

        Sie Vielschreiber, ersparen Sie mir doch Ihre lästigen, gutmenschlichen Einwendungen. Ich habe schlichtweg keine Lust mit einem linken Tagträumer abzugeben. Also erwarten Sie von mir keine Antworten, wäre Zeitverschwendung.

        • Mark Keller dit :

          Werte Silvie Blake, Sie sind also doch einfach nur ein Troll. Hab’ ich’s doch gewusst. Maul weit aufreissen, und nichts dahinter!

  • Erika Müller dit :

    Man darf einfach nicht alle in denselben Topf werfen. Ich hab das Gefühl, dass viele Junge und vor allem weibliche Jugendliche sich integrieren möchten, dies aber in der Familie nicht zugelassen wird. Man müsste einfach dort ansetzen. Die männlichen Jugendlichen haben es um einiges leichter.

  • Hans Meier dit :

    Ich wäre dafür, dass vermehrt mit Statistiken argumentiert würde. Aber mit echten, keinen geschönigten. Leider dürfen die nicht veröffentlicht werden (z.B. Kriminalstatistiken, welche die eingebürgerten Schweiz kennzeichnen). Dann würde ich das « Einzelfälle »-Argument akzeptieren, falls angebracht. Der schlechte Ruf der Kosovaren fiel aber leider nicht vom Himmel – und ein paar Einzelfälle sorgen NIE UND NIMMER für eine nachhaltige Diskreditierung eines gesamten Volkes. Sind sie an der Quelle? Am Samstag-Abend an Bahnhöfen? Im Ausgang? Auf der Strasse? Sprechen Sie mit Polizisten? Mit Jungen?

    • Mark Keller dit :

      Sind am Samstag nur böse Kosovaren und gute Schweizer im Ausgang? Haben wir im Ausgang nicht eher ein gewaltiges Alkoholproblem? Wie unterscheiden Sie Kosovaren von anderen Volksgruppen? Sind Polizisten, die sich nur mit der Gewalt befassen, repräsentative Quellen für solche Aussagen?

      Werden die Fussballfans alle generell als gewalttätig eingestuft und als Hooligans bezeichnet, wenn unter 20’000 Leuten in etwa 100 sich mit der Polizei eine Schlacht leisten? Nein? Aber bei den Kosovaren darf man das problemlos, oder wie?

      • muster dit :

        Ist ja schön, dass Sie sich so für die Kosovaren einsetzen! Vermutlich sind Sie, wie die meisten der Linken irgendein am Staatstropf hängender Sozialarbeiter, welcher seine Pfründe verteidigt. Nur ein kleiner Anstoss: Schon mal was von der Anwendung der Scharia unter den Moslems im Westen gehört? Und unsere Gesetzgebung wird umgangen, die Richter sind machtlos gegen diese Paralellgesellschaften der Moslems? Natürlich nicht, für Sie unterscheiden sich die verschiedenen Volksgruppen ja nicht… .

        • Mark Keller dit :

          Wo wird in der Schweiz Scharia angewendet? Konkrete Beispiele bitte, nicht nur Behauptungen, die Sie nicht beweisen und nur vom Hörensagen kennen. Ich setze mich gegen Vorurteile ein, da Vorurteile zur Diskriminierung und schliesslich zu sozialem Unfrieden führen.

  • Richard Amstutzm HK dit :

    Als Schweizer, seit ueber 25 Jahren im Ausland, ist mir in der Bahnhofstrasse in Zuerich aufgefallen, hier spricht man kaum mehr das
    Schweizerdeutsch, ist lebendiger geworden, auch die Gesichter haben sich geaendert. Eigentlich schoen. Da wo ich wohne, gibt es
    unter den Menschen ebenfalls Probleme. Auch hier spricht man verschiedene asiatische Sprachen. Wer soll das denn verstehen.
    Es gibt halt Gute und Boese.

  • Stefan Götschi dit :

    Wieder ein Artikel der nur die halbe Wahrheit erzählt und nicht zu Ende gedacht ist. Erstens gibt es nur sehr wenige junge Menschen die den Sprung in den Spitzensport schaffen und zweitens ist Spitzensport keine Auszeichnung für Integration. Es ist der Sport selbst notabene, der integriert; ob mit oder ohne ausländische Wurzeln. Der Sport gibt klare Regeln vor die es zu aktzeptieren gilt. Also kann « erfolgreich im Sport sein » nicht ein Grund sein für eine gelungene Integration. Der Umkehrschluss wäre dann: jeder schlechte Schüler mit Migrationshintergrund ist nicht gut integriert. Ist das so?

  • Warum muss die Presse immer wieder die altbekannte Suppe von ein paar SVP-Exponenten aufwärmen und so alle diferenzierteren Ansichten in den gleichen Topf einrühren? Ich selber habe viele ausländische Freunde und möchte diese auch nicht missen! Das heisst aber doch nicht und da sind meine Freunde gleicher Meinung, dass unbeschränkt Leute in der Schweiz aufgenommen werden können! Dass sich diese jungen Kosovaren für die Schweizer Nati anstrengen ist sicher positiv,das Alltagsleben findet nicht auf dem Fussballfeld statt und gerade im Alltag muss sich Integration bewähren!

  • Zum Glück gibt es noch Xherdan Shaqiri’s, er zeigt, dass man sich integrieren kann. Aber wie integrieren sich jene Ausländer, die in ihren Cafés im Kleinbasel sitzen, sich nur in ihrer Landessprache unterhalten und jeden Schweizer der sich in das Café verirrt, feindlich ansehen? Da sie meist überall Karten spielen, denke ich die meinen, es seien verdeckte Polizisten, die schauen ob verbotene Geldspiele gespielt werden. Ich habe diverse solche Cafés besucht und in keinem Kontakt zu den Leuten gefunden. Ich bin Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen, war auch im Ausland, wo ich ein Ausländer war!

    • Ja, diese sind doch einfach angekommen im Schlaraffenland. Und soll mir niemand weismachen wollen, es seien alle redlich um Arbeit bemüht. Laut Statistik, die offizielle Zahl stammt nicht von mir, ist nur jeder vierte anerkannte Asylant berufstätig. Übrigens, sind in den besagten Cafés auch Frauen anzutreffen?

      • Nein, selten, dass zeigt auch woher der Wind weht! Frauen passen nicht in solche Café. Wie auch in deren Heimatländer, wo auch selten Frauen anzutreffen sind. Ausser zum putzen!

  • Dieses Beispiel mit den ausländischen Fussballspielern halte ich noch aus einem anderen Grund für sehr wackelig.Bekanntlich arbeiten in der Schweiz sehr viele Ausländer und das nicht nur für ein paar wenige Jahre des Jungseins. Dass aber diese Fussballer im Gegensatz zu der Leistung anderer so hervorgehoben werden , grenzt auch schon an Diskriminierung.So werden Sachverhalte verzerrt und ein völlig falsches Bild daraus konstruiert.

  • Andi Harsch dit :

    Vorurteile? Aber hallo. Die Tatsachen kann man nicht schönreden -> Ausländerkriminalität ist eine Tatsache – aber auch Schweizer sind kriminell. Es gehört sich nicht dass man hier kriminell ist. Wer sich nicht an die Regeln hält hat zu büssen (egal ob Schweizer oder Ausländer). Gäste die sich nicht anständig benehmen oder für die Integration ein Fremdwort ist, haben hier einfach nichts zu suchen. Ich bin kein Freund der SVP aber bei dieser Thematik hat sie meine Unterstützung vollumfänglich.

    • Mark Keller dit :

      Andi Harsch, ich wiederhole es auch für Sie ganz persönlich wieder einmal: die ständig bei uns lebenden AusländerInnen sind KEINE Gäste, es sind ausländische Arbeitnehmende und deren Familienangehörige. Niemand ist kriminell. Aber jedermann kann straffällig werden. Kriminalität ist eine Tatsache, ob Einheimische oder Ausländer. Straftäter sollen bestraft werden und zwar nach dem gleichen Massstab für gleiche Taten. Die Diskussion dreht sich aber nicht mehr um Kriminalität sondern nur noch um Kriminalität bei Ausländern. Dies ist nicht richtig und stossend. SVP Propaganda wirkt auch bei Ihnen.

  • Stefan dit :

    Hallo, bin ein sogenanter Eidgenosse. Mag aber keine Ländlermusik, halte nicht allzuviel vom Schwingen, jodle nicht und wähle auch keine SVP, obwohl das Schweizer ja tun. Muss ich micht jetzt auch noch integrieren? Was ist eigentlich schweizerisch?

    • silvie blake dit :

      Eben kein Eidgenosse.

      • Rüdiger Kraus dit :

        Mutter zum Kind: Du darfst am Nachmittag nicht spielen gehen.
        Kind zur Mutter: Aber der Daniel darf spielen gehen, ich möchte auch spielen gehen!
        Mutter zum Kind: Und wenn Daniel von der Brücke springt, springst Du hinterher?

        In etwa so kommt mir das Gezwänge rein, wen nicht SVP-Wähler, sich darüber erbosen, dass die SVP sich verhält, wie man es von der SVP gewohnt ist. Aber eben, seit Blocher abgewählt wurde, erschienen mehr Zeitungsberichte über ihn als zb. alle Bundesräte und sogar mehr als Jesus. Er scheint halt der Fetisch der Schreiberlinge zu sein. Warum darüber nerven?

    • Stefan dit :

      Wenn Eidgenosse heisst rassistisch, engstirnig und intolerant zu sein, verzichte ich gerne darauf!

  • Herbert Wigger dit :

    Spitzensport hat mit Integration gar nichts zu tun, sondern ist ein knallharter Selektionsprozess. Nur die Talentiertesten und Hartnäckigsten kommen so weit. Der Spitzenfussball ist im besten Fall ein Beispiel für Chancengleichheit, und oft nicht mal das. Er bietet letztlich eine verschwindend kleine Chance zum sozialen Aufstieg. Herr Schaqiri hat dank Talent, Biss, Unterstützung des fam. Umfeldes und Glück diese Möglichkeit wahrgenommen. Tausende andere Migranten bleiben auf der Strecke. Wer das nicht glaubt, soll einmal bei einem Juniorentraining eines ambitionierten Vereins vorbei schauen.

  • Pat McAllister dit :

    Ich erachte es als kleinen Beweis für gelungene Integration wenn man auf einen Fussballstar zurückgreifen muss. Was weiss denn der Fussballmillionär (und seiner Familie) von Problemen von Kosovaren? Das ganze hier ist leider ein wenig an den Haaren herbei gerissen..

    • Andi dit :

      Auch ein Fussballstar kennt die Probleme seiner Landsleute, zumal der Zusammenhalt der kosovarischen Familien viel stärker ist, als manchen Schweizer Bürgern..zudem wäre ein Fussballstar, so rasch zu seinem Ziel gekommen, wenn er sich nicht integriert hätte? Wenn er die Vereinsregeln eingehalten hätte?

      • Maja dit :

        Was nützt es mir wenn ein Fussballstar die Probleme seiner Landsleute kennt! Wäre es nicht wichtiger, dass ich als Schweizerin die Probleme einer ausländischen Nachbarin kenne. Vielleicht erkennen wir dann wie sich die Probleme gleichen.

  • Herr Patrick E. Eyholzer: Sie sagen, dass ich Sie mit meiner Aussage über staatlich subv. Wohnungen geradezu in Ihrer Meinung bestätige: » die staatliche Gettobildung ist keine gute Idee zur Integration ». Nur, die Wohnsiedlung von der ich spreche, ist kein Getto, ist gemischt, es leben auch Schweizer und andere Ausländer dort. Ich meinersits fühle mich von Ihnen nicht bestätigt. Keine Anteilnahme, kein Wort darüber, wie man sich als Angegriffene in nicht mehr jugendlichem Alter fühlen könnte. Und…diese Jugendlichen haben ja auch Eltern, und wo ist die Dankbarkeit genüber dem Aufnahmeland.

  • Peter Keller dit :

    Kosovaren? Hier ist die Rede von Albanern aus dem Kosovo… Die Nationalität Kosovo gibt es ebensowenig wie die Sprache « Kosovarisch ».
    Man sollte mal in die Schweizer Gefängnisse gehen und schaune wie hoch der Prozentanteil Insassen albanischer Herkunft ist. Erschreckend! Das sagt eigentlich schon alles….

  • Eric Cerf dit :

    Möchte mich für all die anständigen Kosovaren einsetzen, die hier schaffen, Steuern bezahlen und keinen Anlass zur Klage geben¨Die gibt es Gott-sei-Dank viel, viel mehr,als der zugegeben (zu) grosse Bodensatz an jungen Kosovaren, die kriminell sind.
    Es leben 200 000 Kosovaren unter uns, das mal so nebenbei. Kenne persönlich zwei hochanständige, rechtschaffene Familien, mit gut geratenen Kindern. Wir müssen sehr aufpassen, dass wir nicht alle in denselben Topf werfen, sondern unterscheiden. Leider stimmt es auch, dass in Discos junge gerne Kosovaren rumprügeln,oft mit Messer/Pistole im Einsatz!

    • josé buetler dit :

      sie haben völlig recht, herr cerf. aber ich denke gegen die rechtschaffenden hat niemand etwas, die sind herzlich willkommen! auch die ausschaffungsinitiative hat sich ja nur gegen kriminelle gerichtet. aber die gefahr, dass man « alle über den gleichen kamm schert » ist gross, zumal halt regelmässige verstösse gegen das gesetzt, raserunfälle, messerstechereien, pöbeleien mit körperverletzungen, etc, auch nicht zu besserm image verhelfen.

    • Nein Herr Cerf, keine Bange, wir werfen nicht Alle in den gleichen Topf und das wissen auch Sie. Im Übrigen, und damit sind nicht Sie gemeint – in den Blogs ist viel die Rede von Drecksarbeit auf Baustellen, die von Kosovaren verrichtet würden. Kein Albaner möchte seine ehrenwerte Berufsarbeit so verstanden wissen. Purer Hohn von denen, die vorgeben, für sie einzustehen. Auch ist man gewerkschaftlich organisiert und unterstützt und von der Bevölkerung geschätzt. Ablehnung und zu Anlass zur Entrüstung wird von einer anderen Kategorie provoziert.

    • M. Bättiger dit :

      Sie sagen es richtig. Zehntausende von Kosovaren, ja hunderttausende leben hier. Um genau zu sein: 10% aller Kosovaren leben in der Schweiz! Die Schweiz hat hunderttausenden im Krieg ein Obdach gewährt und sie an Leib und Leben geschützt. Insofern ist eben diese massive Brutalität und Kriminalität aus dieser Volksgruppe umso störender. Viele dieser Leute sind dendenziell äusserst agressiv. Und eigentlich müsste v.a. den rechtschaffenen Kosovaren daran gelegen sein, dass man die schwarzen Schafe ausweist, denn ich könnte mir vorstellen, dass Kosovaren auch überproportional Opfer von Gewalt sind

      • Kurt Ochsner dit :

        Da liegen Sie historisch ziemlich daneben. Als der Krieg in Kosovo ausbrach, lebten bereits 150’000 Menschen aus Kosovo in der Schweiz, nämlich meist ehemalige Saisonarbeiter mit ihren nachgezogenen Familien. Der Krieg brachte noch einmal Zehntausende (nicht Hunderttausende) dazu, zu ihren Verwandten in die Schweiz zu fliehen. Übrigens: Die albanische Einwanderung begann Anfang der 70er Jahre, als der Schweizerische Baumeisterverband Rekrutierungsbüros in Prishtina (Kosovo) und Skopje (Mazedonien) betrieb. Der SBV garniert(e) die Profite, die Öffentlichkeit hat die Integrationskosten.

        • Martin Frey dit :

          Danke für die dringend nötige Korrektur, Hr. Ochsner, eines Dogmas v.a. von linker Seite (s. Argumentation Secondos+) die gebetsmühlenartig betont, dass die Kosovaren halt noch nicht solange in der CH seien und darum die mustergültige Integration analog den Italienern schon noch kommen wird. Diese Tatsache ist vielen nicht bekannt. Die Albaner sind später wie andere Volksgruppen (Bsp. Tamilen, Kroaten) dann einfach dahin geflohen wo schon viele Landsleute und daher auch Verwandte leben. Die eigentliche Immigration hat viel früher begonnen, echte Probleme gab es erst mit dem Familiennachzug.

          • Kurt Ochsner dit :

            Danke. Daher meine Forderung: Firmen, welche Leute aus dem Ausland anstellen, sollen eine Zeitlang einen Teil der Integrationskosten übernehmen, ZB Sprach- und Integrationskurse, Schulangebote « Deutsch als Zweitsprache », Übersetzungskosten, Integrationsvereinbarungen etc. Und plötzlich ist die Putzfrau aus Kosovo oder der EDV-Spezialist aus Indien nicht mehr so wahnsinnig viel billiger als jemand aus der Schweiz.

        • M. Bättiger dit :

          Mir ist nicht ganz klar, warum ich « historisch ziemlich daneben liegen » soll. Die Schweiz hat hunderttausende im Krieg ein Obdach gewährt – ob die Menschen schon da waren oder erst kamen, macht da keinen Unterschied. Aber wenn wir nur von den Kriegsflüchtlingen sprechen wollen, dann sind 90’000 Menschen nach Westeuropa und die USA geflüchtet. 50’000 kamen in die Schweiz (Deutschland hat 15’000 aufgenommen, Frankreich 6500). Die Betreuung dieser 50’000 Menschen kostete die CH monatlich gegen 100 Mio. Aber gut, es wäre auch zuviel verlangt, Dankbarkeit zu verlangen oder Rechtsstaatlichkeit.

      • Ich werde mich in der nächsten Zeit schlau darüber machen, was die Zahl albanischstämmiger Zuwanderer betrifft, wobei die Kosovaren den Hauptteil ausmachen. Es gab Verschiebungen vom ursprünglich serbischen zum kosovarischen Pass, was ja noch junge Geschichte ist. Im gesamten sind es dennoch Hundertausende, Kosovo selber hat ca 2 500 000 Einwohner.

  • Peter Panther dit :

    Was hat eigentlich Fussball mit der gelungenen Integration zu tun? Das ist doch total daneben! Wenn es nun wirklich so einfach wäre, dann hätte man schon längst die Probleme der einzelnen Volksgruppen gelöst! Ob man sich im Alltag mit diesen zurecht findet – ist eine ganz andere Frage!!! Das leben ist doch nicht eine Fantribune in einem Fussballstadion.

    • Benedict Schnyder dit :

      Vielleicht ist der Fussball gerade kontraproduktiv für die Integration? foulen und checken, rassistisches und homophobes gepöbel sind eben nicht die Umgangsformen, mit denen man in der Schweiz vorwärts kommt…

      • silvie blake dit :

        es sollen die Multi-Kulti-Träumer doch ein Grümpelturnier mit balkanischen oder türkischen Mannschaften besuchen. Wetten, dass nichts ohne Theater über die Bühne geht.

  • Rüdiger Kraus dit :

    « Die Leistung von Shaqiri und anderen jungen Natispielern kosovarischen Ursprungs sowie der Bürgeraufruf und die Kritik der kosovarischen Gemeinschaft gegen jede Form der Gewalt, aber auch gegen die Verwendung von Fällen individueller Kriminalität zu politischen Zwecken, sind ein klarer Ausdruck der bedeutenden Dimension des aktiven Integrationsprozesses der Immigranten in die Schweizer Gesellschaft » Wow das ist eine Stufe höher als I. Petrusics Feststellung, dass die CH-Flagge ein Kreuz beinhaltet! Es macht den Anschein, dass gesunder Menschenverstand, noch speziell gewürdigt werden sollte…

  • M. Bättiger dit :

    Mir ist nicht ganz klar, warum Shaqiri ein Beispiel für gute Integration sein soll. Weil er kein Straftäter ist? Reicht das schon? Oder weil er viele Tore schiesst? Shaqiri ist nicht der Beste Jodler, Schwinger oder Ski-Fahrer. Er ist Fussballer. Und damit macht er einfach das, was er auch in seinem Heimatland gemacht hat. Das zu tun, was man auch in seinem anderen Land gemacht hätte, hat nichts mit Integration zu tun. Abgesehen davon würde ich liebend gerne auf ein paar Tschütteli-Goal verzichten, wenn die CH dafür wieder zum sichersten Land in Europa würde (heute liegen wir im Mittelfeld).

    • Duncan Hawke dit :

      Gut ich bin auch Schweizer und Jodle nicht, finden Schwingen langweilig und ziehe den Sommer dem Winter vor.
      Schoggi mag ich so nebenbei auch nicht besonders. Aber Fussball und Tennis, da steh ich drauf und Musik aus England und Amerika gefällt mir gut und ich lese gerne englische Literatur und schaue mir gerne internationale Filme an, mag chinesisch und japanisch und Burger und Kebap etc…muss ich nun den Pass abgeben? Was macht denn einen Schweizer heute bitteschön aus? WAS? Ein Beispiel habe ich, wir können es nicht ausstehen wenn wir auf etwas warten müssen. Die SBB ist zu pünktlich;-)

    • Duncan Hawke dit :

      Aber ich komme Ihnen mit dieser Annhame ein Stückweit entgegen.
      Damals war es doch ein riesen Aufreger als sich Petric, Rakitic wie auch Kuzmanovic dazu entschieden nicht für die Schweiz zu spielen. Nun, diese Entscheidung müssen/können Shaqiri und Co. gar nicht treffen. Der Kosovo ist und wird wohl von der FIFA nicht anerkannt. Wollen Sie also Länderspiele bestreiten, geht das also nur für die Schweiz.

      • M. Bättiger dit :

        Und das hat Shaqiri ja auch gesagt. Könnte er für Kosovo spielen, hätte er es getan (O-Ton Shaqiri) – nur so zum gut Integriert.

  • moimême dit :

    Guillaume tu penses donner la leçon à un albanais du kosovo ? tu viens d’ou toi pour parler de ce sujet ?
    Shaqiri est un kosovar point final.

    Et on écrit kosovo et non pas kossovo 😉

  • Duncan Hawke dit :

    Ein Integrations-Beispiel: Als ich in der 5. Klasse war, 1996, bekamen wir einen neuen Schüler aus dem Kosovo, der 2 Jahre älter war und von seinen Eltern nie zur Schule geschickt wurde, weil es sich ja um serbische Schulen handelte und die sind ja gaaanz böse uuuhhh! Ein Fall der zeigte, dass da vieles falsch ging. 1. Tolle Eltern, Bildung ist ja auch nicht wichtig, nein. 2. Super Lösung des Schulsystems. Einen der kein Wort versteht einfach in eine neue Klasse zu stecken, auf gut Glück? Heute tut er mir wirklich leid, was kann er dafür? Wie muss er sich gefühlt haben?

  • Ruedi dit :

    Die EX-JU kommen untereinander schon nicht klar, ist bis Heute so. Der Krieg ist ja ein Beweis dafür das Speziell die Ex-Jugoslaven ein Rassistisches Volk ist. Das kann man gut daran erkennen das in Schweizer Bau/Industrie Firmen entweder nur Serben oder nur Albaner eingestellt werden, weil es sonst Probleme gibt. Und wenn diese dann gegenüber anderen Ausländern oder Schweizern in der Firma in der Überzahl sind werden sie von den EX-JU gemobt. Wieso machen die CH-Arbeitgeber dieses Doofe Spiel mit? Und wo bleibt die Integration wenn sie sich schon untereinander Separieren?

    • Mark Keller dit :

      Ein oder zwei Lektionen Geschichte würden vielleicht zum Verständnis beitagen…

      • Maja dit :

        Ich glaube nicht, dass die Geschichte da hilfreich wäre, wegen der klappt es ja nicht. Es wäre besser nach vorne zu schauen als immer die alten Geschichten für Hass und Ablehnung zu bemühen.

  • Ruedi dit :

    Liebe Multikulti-Freunde Geht mal da Arbeiten wo die netten Menschen aus dem Balkan arbeiten. Da hab ich schon ungefragt Sätze gehört wie diesen: Wenn meine Tochter einen Schweizer heiratet dann bringe ich denn Schweizer um. Oder diesen: Wenn meine Frau mich betrügt schneide ich ihr beide Fussfesseln durch. Oder der Schweizer Maurer-Lehrling der Weinend erzählt er werde von der in der Mehrzahl EX-JU Hilfsarbeitern fertig gemacht. Schweizer die in Ihrem eigenen Land am Arbeitsplatz von EX-JU aus Futterneid angefeindet werden weil der Chef einen Schweizer und nicht einen Landsmann einstellt.

  • Gent dit :

    Es gibt keine Kosovaren, dass sind Albaner.

  • Ruedi dit :

    Wenn wir in der Schweiz jedes Jahr einen zuwachs von 70’000 Ausländern haben das ist die grösse der Stadt Winterthur, für wenn Bauen WIR oder SIE die dann die Häuser für die Schweizer oder die Ausländer? Auch wenn diese einmal eingebürgert werden bleiben Sie ihrer Herkunft und Kultur weiterhin Treu und finden diese besser wie die Schweizer Kultur, nur leben wollen Sie im eigenen Land nicht, weil es da nichts zu holen gibt. Was ist das Resultat dieser Einwanderung für das Schweizer-Volk? Mehr Wohlstand für alle – oder was? Doch eher das Gegenteil ist der Fall! Wieviel Einwanderung verträgt CH!

    • M. Bättiger dit :

      Seit Einführung der kontingentslosen Personenfreizügigkeit mittte 2007 beträgt der Zuwachs von Ausländer jedes Jahr nicht 70’000 sonder 104’000 Menschen (kann jedermann auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik nachlesen). Ebenso bezieht sich diese Zahl auf die Saldoeinwanderung (die Auswanderer sind in diesen Zahlen also schon mitberücksichtigt). Würde man nur die Netto-Einwanderungszahlen ansehen, kämen jedes Jahr rund 160’000 Menschen neu in die CH. Die Saldozuwanderungsraten in die CH sind übrigens die höchsten der OECD (und in der OECD sind Länder wie USA, Kanada, Australien und Co.)

      • Ruedi dit :

        Was also ist das Ziel unserer Aktuellen Regierungs und Wirtschafts-Politik? Rechnen Sie mal aus wie viel Jahre es noch dauert bis die Schweizer-Bevölkerung eine Minderheit im Eigenen Land ist!

        Ihre Zahl 160’000 = 1.6 Millionen mehr Ausländer in 10 Jahren! In nur 50 Jahren 9 Millionen Ausländer Zuwachs!

        Vielen Dank und ein Bravo an die Aktuelle Politik und Wirtschaftsführer die es sich zum Ziel gemacht haben die Schweiz/er auszulöschen! Und ein Beweis dafür das diese Elite sein eigenes Land Ihrer Geldgier Opfert. Sie merken nicht das so am Schluss ALLE verlieren werden – auch die Ausländer!

      • Mark Keller dit :

        Ein schönes Beispiel wie falsch man Zahlen darstellen kann…!

        • M. Bättiger dit :

          Und welche Zahl ist falsch? Alle meine Zahlen kann man auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik nachlesen. Meinen Sie, mit einer simplen Lügenunterstellung würden Realitäten verschwinden?

          • Mark Keller dit :

            …kämen jedes Jahr 160’000 Menschen neu in die Schweiz.
            …1.6 Millionen mehr Ausländer in 10 Jahren!
            …50 Jahren 9 Millionen Ausländer!

  • Ruedi dit :

    Die Politik vertritt die Wirtschaft und die Wirtschaft Ihre Eigen-Interessen nämlich die Rendite und Diese stellt lieber vorzugsweise Junge und Billige Ausländische Arbeitskräfte ein und sagen sie fänden keine Schweizer. Jedoch werden Ältere Schweizer wegen Lohnkosten auf die Strasse gestellt. Und die Jungen Schweizer wollen sich Angeblich die Hände nicht schmutzig machen. Aber vielleicht haben sie einfach keine Lust auf einen zu tiefen Lohn nach der Baulehre. Und keine Lust darauf von den netten Ausländischen Hilfsarbeitern am Arbeitsplatz gemobt zu werden.

    • M. Bättiger dit :

      Wer hat denn ja zur Personenfreizügigkeit gesagt und damit ja zu der von Ihnen beschriebenen Entwicklung? Richtig – die Mehrheit der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Und welche Partei war kritisch gegenüber der PFZ und wurde als Angstmacher und Wohlstandsgefährder verhöhnt?

      • Ruedi dit :

        Herr Bättiger ich mache keine Parteipolitik kann mich auch keiner zuordnen. Das Problem gibt es schon lange vor der Personenfreizügigkeit. Die Schwarzenbach Initiative hätte diese Entwicklung auch nur vielleicht stoppen können. Denn wenn die Politik ihre Versprechen an das Volk nicht hält und den Wirtschafts-Interessen den Hof macht, werden alle Abstimmungen nichts nützen. Die Politik hat ja auch gesagt die Ex-JU Kriegsflüchtlinge müssen nach dem Krieg zurück – Sie sind aber immer noch hier und haben ihre Familien auch noch reingebracht. Die Partei die Sie meinen hat viele Chefs von EX-JU!

        • Es gab die Zeit, während der die Wirtschaft florierte und das Anwerben ausländischer Arbeitskräfte richtig und sinnvoll war – damit war beiden Seiten geholfen. Die Saisonniers aus Ex-Jugoslavien waren fleissig, ehrlich und nicht kriminell, da sie sonst die Erlaubnis für die folgende Saison verwirkt hätten. Und mit der Aufenthaltsbewilligung durfte auch die Familie nachziehen. Alles in allem ein Modell für eine perfekte Integration.

          • Ruedi dit :

            Ja Frau Juillerat der Saisonie-Status war der bessere weg die Personenfreizügigkeit der Falsche weg und gar nicht notwendig. Die Gastarbeiter sind nämlich gar nie mit der Absicht in die Schweiz gekommen um hier zu bleiben. Nein sie wollten sich mit dem erarbeiteten Geld in der Heimat etwas aufbauen. Mit der Aufenthaltsbewilligung konnte die Frau dann auch ins Land kommen, Mann + Frau = Kinder und wegen denen sind sie alle hier geblieben trotz Haus im Süden bleiben auch die Eltern hier weil die Kinder sich als Schweizer fühlen. Also ein grosses ? für die Aufenthaltsbewilligung! Warum?….

          • Ruedi dit :

            …Warum muss ein Land sein mangelhaftes Bevölkerungswachstum mit Ausländern kompensieren. Welche Fehler wurden da gemacht in der Familienpolitik das die Schweizer nicht mehr selbst für das Bevölkerungswachstum sorgten. Nur eine Generation früher war es noch normal viele Kinder zu haben. Wieso können Albaner im heutigen Umfeld 4-6 Kinder haben und Schweizer nur 1.5 ???

          • Mark Keller dit :

            Werter Ruedi, woher haben Sie die Zahl von 4-6 Kindern pro albanischer Familie? Die Quelle würde mich brennend interessieren. Schon einmal etwas vom demographisch-ökonomischen Paradoxon gehört? Nein? Dann googeln Sie etwas.

            Sie gehören scheinbar auch zu denjenigen Schweizern die eigentlich nur Arbeiter wollten, und sich dann wunderten, dass Menschen kamen. Nur so lässt sich Ihr Kommentar vom 21.09. 22:37 erklären.

            Möchten Sie als Saisonnier in einem fremden Land – hunderte von Kilometern von Ihrer Familie entfernt – monatelang arbeiten, ohne Möglichkeit Ihre Familie zu sehen?

  • Ruedi dit :

    Wie immer merkt und händelt die Politik das Problem erst dann – wenn es zu spät ist. Dann nämlich wenn in Zukunft die Politiker im Parlament auch solchen netten Mitarbeitern gegenüber sitzen. Und auch die Verantwortlichen Arbeitgeber wenn ihre ehemaligen günstigen Arbeitskräfte in der eigenen Firma das sagen haben werden und nur den Vorteil für Ihren Ursprünglichen Kulturkreis im Fokus haben. Dann wird es aber kein zurück mehr geben – Dann ist es zu spät! – Oder ist es jetzt schon bereits zu spät?

  • Guillermo dit :

    Journal romand. 192 commentaires. Un seul en français! A part Shaquiri, tl ne faudrait pas oublier les Xhaka, Mehmedi, Ben Khalifa, Inler, Derdyoh et autres Djouru sans être exhaustif. Vu du Valais (le Bas) on se demande si ce n’est pas une autre « invasion » qu’il faudrait stopper. Mais bien entendu en douceur et démocratiquement; pas besoin de tartes à la crème pour arrêter la démagogie .

  • Ruedi dit :

    Wie Tief die CH bereits gesunken ist sieht man an der Minarett-Abstimmung. Diskussionen um Kreuze in Schulzimmern. Diskus. um das Schweizerkreuz auf der Fahne. Und ein Rassismus-Gesetz zum Schutze der Ausländer und zur Schutzlosigkeit der Schweizer die sofort als Rassist hingestellt werden wenn Sie etwas gegen die Missstände der Ausländerpolitik sagen. Aber die Schweiz gehört den Schweizern! Die Ausländer wollen hier arbeiten es zwingt sie aber keiner dazu. Wir sind ihnen nichts schuldig! Für ihre Arbeit werden Sie bezahlt! Sie stehen in unserer Schuld! Sie sollen sich Anpassen oder Gehen!

    • Ruedi, Aus Ihren Statements klingt viel Verbitterung. Ich bin nicht einverstanden wenn Sie sagen, die Ausländer stünden in unserer Schuld, so etwas wäre nicht menschlich. In der zwischenmenschlichen Beziehung darf es kein oben und unten geben. Kriminelles Verhalten darf jedoch nicht toleriert werden, jahrelanges und teures Durchfüttern (600 Franken pro Kopf im Tag) in Gefängnissen ist sinnlos und kann ohnehin in Bälde nicht mehr finanziert werden. Echte Integration ist auch mit einem archaischen Mann-Frau Verständnis nicht vereinbar, religiöse Regeln als Vorwand müssen bekämpft werden.

    • Betim dit :

      Was Sie tun nennt man sich in die Opferrolle setzen indem sie Präventiv Paranoja erzeugen, kennt man sehr gut vom Psychologen Dr. Radovan Kardicz.

      Die Schweiz gehört den Schweizern ? wie… « Deutschland gehört den Deutschen? »

      na dan…. He….. ehem Husht Huscht…

  • Ruedi dit :

    Frau Juillerat Sie sollten zwischenmenschliche Beziehungen nicht mit Staatlichen Hoheiten in Verbindung bringen. Wir Schweizer sind nämlich nicht mit EX-Jugoslavien oder anderen Südstaaten Verheiratet. Die Schweiz ist Verantwortlich für sein Volk und darf nicht durch die Überfremdung den Wohlstand des Schweizer Volkes gefährden. Denn wenn es uns Schweizern einmal schlecht gehen sollte werden wir von EX-JU keine Hilfe bekommen. Andere Völker sind für sich selbst Verantwortlich und müssen Ihre Probleme selbst lösen. Klar sind Ausländer in unserer Schuld wenn Sie als Gäste aufgenommen werden

    • Mark Keller dit :

      Auch für Ruedi noch einmal: es sind ausländische Arbeitnehmende und ihre Familienangehörigen, die bei uns leben, KEINE Gäste! Ausländische Arbeitnehmende kommen in die Schweiz, weil wir Arbeitsplätze für sie haben. Und weil wir nicht genügend Arbeitskräfte haben, um diese Arbeitsplätze zu besetzen.

  • Christin Nogler dit :

    Die Überschrift des Artikels ist an sich schon ein totaler Blödsinn! – Die Einbürgerung « williger » Ausländer in « unser » Fussballnationalteam ist tatsächlich eine Glanzleistung! – Da kriechen unsere Nati-Zampanos vor den jungen Staren auf den Knien herum, versprechen was auch immer, damit sie ja nicht in ihren Ursprungsländer spielen, sondern sich zur « Schweiz » bekennen. Ist denn das Integration? Meiner Meinung nach sollten Doppelbürgerschaften verboten werden. Entweder man ist Schweizer oder aber irgendetwas anderes. Schluss, Ende und Amen. – Frage: Wer hat diese Jungs denn ausgebildet???

    • Mark Keller dit :

      Ricola…?

    • Betim dit :

      « Lustig sind die Leut »

      Wen « Schweizer » wie Petric und Co nach Kroatien und Serbien spielen gehen ist es nicht gut, wenn Schweizer wie « Shaqiri, Ahmeti, die Gjaka Brüder, Behrami, Zhemalji » sich für die Schweiz entscheiden, dann ist es auch nicht gut…

      « Lustig sind die Leut »

  • Ruedi dit :

    Was erwartet einen Schweizer in Albanien wenn er da Leben und Arbeiten möchte? Und was kriegt der Albaner alles in der Schweiz? Die Kriegen in der Schweiz alles was wir in Albanien niemals bekommen würden. Und dafür kriegen wir von Ihnen die Respektlosigkeit sich nicht zu Integrieren. Viele können nach 10 oder 20 Jahren nicht einmal die Sprache weil sie bei uns in einer Parallelgesellschaft leben wollen – haben wir das nötig?

  • Zen dit :

    Pour moi l’insécurité vis-à-vis des étrangers, c’est :
    a) les personnes qui remplissent nos universités, qui s’installent dans nos régions, faisant augmenter le niveau d’instruction et le nombre de logements et – par conséquent – font baisser mon niveau de vie pendant que j’éduque mes enfants !!!
    b) les entreprises internationales qui s’installent dans nos régions, faisant augmenter les besoins en logements de luxe
    c) cette sournoise délinquance à la drogue
    d) ce langage « sans nous il n’y aurait pas de croissance.. », alors que – en réalité – la qualité de vie se péjore pour les familles..

  • Ruedi dit :

    Frau Juillerat gehen sie mal als Schweizer/in längere Zeit ins Ausland. Dann werden sie sehr schnell merken das Sie da ohne Geld nicht willkommen sind. Sie werden nicht mal eine Aufenthaltsbewilligung ohne ausreichend Kapitalnachweis erhalten. Und einen Antrag auf Asyl werden sie auch keinen stellen können. Sie werden da auch keine Notunterkunft und Lebensmittel vom Staat erhalten. In vielen Ländern werden Sie trotz guter Ausbildung nicht einmal eine Arbeit bekommen weil in den meisten Ländern Konsequent die Einheimischen bevorzugt werden und Sie als Ausländer Diskriminiert werden.

    • Nur damit es klar ist: Auch ich bin gegen diese masslose Einwanderung, inklusiv im Asylbereich, wo ein skandalöser Missbrauch floriert. Was die Wirtschaftsflüchtlinge betrifft, kommt mir die Galle hoch, bin ich doch selber in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Als Bergbauernkinder hatten wir nur das aller, allernötigste, mussten jedoch schon im Kindsalter bei den anfallenden Arbeiten tüchtig zulangen. Und das mit null Unterstützung vom Staat. Von guten Bidldungsmöglichkeiten wollen wir schon gar nicht reden. Heute finanzieren wir mit unseren bescheidenen Einkommen den ganzen Asylwahnsinn.

    • Betim dit :

      Laut Statistik der regionalen Arbeitslosenkasse gehen 80% der Stellen unter dem Tisch vermittelt, sprich an Verwandte und Bekannte.

  • Milot Shwizi- ein Albaner aus dem Kosovo dit :

    Ich bin Milot , ein Kosovare .

    Ich glaube das die meisten Kosovaren ( Albanern aus dem Kosovo ) gut integriert sind in der Schweiz.

    Mann sollte schtraffen die die Krimminelle sachen machen …aber …(ich will sagen ,nur wenn ein Mensch einmal Böses gemacht hat ,dan wird er es doch nicht immer machen! auch wenn ich denke das jeder Mensch versucht ein gutes klares schönes leben zu haben…

    Aber mal ehrlich ein Mensch ist auch nur ein Mensch , JEDER Mensch macht mal Fehler .

    Vieleicht werden auch Schweizer , mal Kosovarische Hilfe brauchen …

    • @Milot Shwizi (echt Ihr Name?) Also, Fehler machen, ja … kriminell sein, nein! Sie scheinen den Unterschied nicht zu kennen und reden von guter Integration? Sehr bedenklich…

      • Mark Keller dit :

        Agnes Juillerat, bitte definieren Sie « kriminell sein ». Wann ist jemand für Sie kriminell? In unserem Rechtsstaat kommt beim Strafrecht Resozialisierung vor Rachebefriedigung. Das hat Milot Shwizi schon richtig verstanden. Jeder Mensch kann mal einen Fehler machen und dafür bestraft werden. Auch SchweizerInnen. Auch Sie.

        • Milot Shwizi dit :

          Sie haben mich gut vertanden,Danke

          Was ich auch sagen will ist das ihr (manche)Schweizer dem Deutschen vergeben habt was die im 2WeltKrieg Millionen von Menschen (circa 60 MILLIONEN) und 6 millionen juden , Die meisten Unschuldig umgebracht hatten.

          Ich will sagen in dem NIVEAU was DEUTSCHE im rangliste der Krimminalität , kann mann sie mit der Kosovarischen Vergleichen ?! Ich glaube überhaupt nicht !

          Oder was haben Weisse Amerikaner mit Schwarzen Amerikaner gemacht ? …

          Aber zum glück hat sich viel Positives bis heute verändert. ALSO , NICHTS IST FÜR IMMER .

    • Peter Panther dit :

      « Die meisten Kosovaren ( Albanern aus dem Kosovo ) » sind überhaupt nicht integriert und leben in einer ganz anderen Welt, die mir der hiesigen Kultur nicht kompatibel ist und bleibt. Ich beobachte diese Menschen auf den Strassen von Zürich und versuche immer eine Erklärung dafür zu finden. Das betrifft auch die serbische Bevölkerung in der Schweiz. Sie alle leben in einer besonderen Welt, die so unzugänglich und verschlossen ist, dass es sogar Angst macht. Da muss man in den Herkunftsländern erst anfangen um etwas überhaupt ändern zu können in der Zukunft. Viel Glück!

      • Mark Keller dit :

        Sie beobachten diese Menschen also auf den Strassen Zürich’s… Tragen diese Menschen ein Nationalitätenkennzeichen auf der Stirn, damit Sie wissen, dass es sich um Albaner aus dem Kosovo oder um Serben handelt?

        • Maja dit :

          Aber hallo, das sieht man doch woher die Menschen kommen. Es ist auch nichts verwerfliches daran.
          Meine Mutter lebt in einem Haus, das zum grössten Teil von Albaner bewohnt wird. Ihre direkte Nachbarin ist eine junge Frau die Kopftuch trägt. Spricht perfekt Züri-Dütsch und bastelt gerne. Alle sind sehr hilfsbereit da kann ich nichts negatives sagen. Nur eine schiesst quer aber das gibt es wohl in jedem Block. Das sagen auch die anderen Albaner. Darum finde ich es so wichtig, dass es keine Sprachbarrieren gibt. Gedankenaustausch ist doch wichtig für das gegenseitige Verständnis.

      • Betim dit :

        Hallo Karl

        Es ist völlig verständlich dass sie Angst verspüren wenn sie täglich die menschen von weiten beobachten, sagen sie doch « dem fremden » einfach mal hallo, oder mirdita, oder dobrodosli, und dann werden sie eine überraschung erleben die man Menschlichkeit nennt …ergo., freude, höflichkeit, humor, und vieles mehr. vielleicht auch einen wahren guten freund 🙂

    • Ruedi dit :

      Herr Shwizi Ich habe nichts gegen Ausländer auch nicht gegen die Menschen aus dem EX-JU auch wenn ich schon Negative Erlebnisse mit Menschen aus diesem Kulturkreis gemacht habe. Ich mache die Ausländer auch nicht für die Einwanderung Verantwortlich. Dafür Verantwortlich sind wir Schweizer SELBST! Wir können den Ausländern nicht die Schuld geben für unsere Einwanderungspolitik. Es hat aber absolut nichts mit Rassismus zu tun wenn wir Schweizer Angst vor Überfremdung und den daraus entstehenden Problemen haben. Sie möchten doch auch nicht das im Kosovo mehr Ausländer leben wie Kosovaren? – Oder?

      • Milot Shwizi dit :

        Danke über ihre antwort Herr Ruedi

        Da haben sie nun mal recht und unrecht. Im jedes Land gibt es Ausländer. Mann solte niemals vergessen das auch Viele Schweizer im Ausland leben.

        Wie ich es noch gesagt hatte,mann sollte bestraffen die die kriminelle sachen machen.Aber es kommt nicht von der HERKUNFT an wer krimminel ist.Und Ein Mensch ist nicht immer LIEB…

        Wenn ein Ausländer zu uns im Kosovo kommt und unsere Sprache kann,die meisten Gesetze anwedet ist er/sie bei uns Herzlich Willkommen.

        • Ruedi dit :

          Herr Shwizi Ich hätte da eine Frage an Sie wie hoch ist der Ausländeranteil im Kosovo? Haben Sie im Kosovo Dörfer oder Städte wo der Ausländeranteil 50% oder höher ist?
          Sie haben Recht viele Schweizer Leben im Ausland. Der Unterschied ist aber das Diese meistens viel Geld mit ins Ausland nehmen und das dort Investieren. Und Sie passen sich im Ausland schnell an und lernen die Sprache und Integrieren sich. Haben Sie schon mal gehört oder gelesen das Schweizer im Ausland schwer Integrierbar sind.
          Sehen Sie in die Schweiz können Sie kommen ohne die Sprache zu beherrschen, viele lernen es gar nie.

      • Mark Keller dit :

        Aha, in der Schweiz leben mehr AusländerInnen als SchweizerInnnen? Habe ich da die neueste Statistik nicht mitbekommen?

  • François Berger dit :

    Un mauvais débat pour des politiciens de tendances nationalistes ou mondialistes ! Shaqiri est citoyen suisse. Un point c’est tout ! Tout dialogue, toute glose sur ses ancêtres n’est que billevesées. Silence maintenant ! Pax vobiscum!

    Eine schlechte Debatte für Politiker, nationale oder globale Trends? Shaqiri ist Schweizer Staatsbürger. Das ist es! Jeder Dialog ist jede Glanz auf seine Vorfahren nur Unsinn. Schweigen Sie jetzt! Pax vobiscum!

    • Für wen halten Sie sich eigentlich, cher François Berger? Tönt nicht gerade überzeugend nach Pax vobiscum. Na ja, vielleicht einfach nur besoffen.

      • Milot Shwizi dit :

        Ich finde was Herr François Berger gesagt hat inteligent. Finde seine meinung Besser als viele andere.

        Je vous ai bien comprit Monsieur Berger et je suis d’accord avec vous!

    • silvie blake dit :

      Schlimm, wenn man sich bemüht über den Sachen zu stehen, schliesslich sich aber nur zum Trottel macht.

    • Rüdiger Kraus dit :

      Le PS avait dit qu’ils vont tous retourner quand le conflit est terminé,si on questionnait de leur donner l’asyl à l’époque.Tout le monde qui été contre la reprise des ces »degat »de la dictature jugoslave de l’époque »bien-contre-mal »(Les democracy parlamentaire contre le communism)ont été diabolisé.Et puiss’qu’on nous a forcé a être neutre(c’était les autres qui voulait cela de la Suisse),les gens n’ont pas voulu prendre la responsabilité pour quelque chose qu’ils ont pas causé(pourquoi devrait-il).Mais ça n’a pas empeché le PS,de tituler tout le monde comme rassiste(si on a pas d’argument…)

  • G.Lisci dit :

    Il s’agit d’un esclave…..bien integré.
    slim

  • Mägge dit :

    Ist erstaunlich wieviel hier über die Kosovo Albaner Bescheid wissen, Vorurteile zuhauf. Ich bin überzeugt, dass ein grosser Teil der negativen Vorurteile nur vom « Hören sagen kommt » und von Menschen stammt die ihrgendwo im Juhee wohnen. Sicher noch nie mit einem solchen Menschen gesprochen und diese nur aufgrund unserer Boulevard Zeitung und sonstiger parteipolitischer Hetze vorverurteilen. Ach ja… wir sind ja soovviieell besser!

    • Diejenigen, die im Juhee wohnen, wie Sie sagen, haben schon rein von ihrer topographischen Lage her mehr Weitsicht als Sie. Ansonst scheinen Sie von der wirklichen Welt nicht viel mitzubekommen.

      • Mägge dit :

        Hallo Agnes
        Und um welche Zeit machen Sie am Abend den Stein vor die Hölle…….
        Ja ja Sie haben schon recht….

      • Mark Keller dit :

        Um von der topographischen Lage her Weitblick zu haben, benötigt man eine Ebene. In useren von hohen Bergen umgebenen Tälern nicht unbedingt die hierfür ideale Topographie. 🙂

        • Anh Toan dit :

          Gotthelf, Geld und Geist: « …..aus den Fenstern sieht man die Berge, die so kühn und ehrenfest Trotz bieten dem Wandel der Zeiten, dem Wandel der Menschen. » Wandel, muss abgewehrt werden, Fremde bringen Wandel.

    • Rüdiger Kraus dit :

      Es ist halt schon so, dass Leute auf dem Land weniger Ausländer haben,als die Städter.Nur bin ich in der Stadt anonym.Wenn ich in einem kleinen Dorf der Dorf-Lümmel bin, dann wissen dass alle sehr schnell (Bad news travel fast).Das kann Vor-und Nachteile haben. Aber es kommt halt meistens nicht von ungefähr. Ich war dem selber ausgesetzt in der Jugend, der Dorf-Tratsch-Gemeinde und weiss wovon ich rede.Demo (Volk oder Dorf) kratie (Herrschaft) funktioniert viel eher in einem Dorf, als in riesigen Gross-Städten wo jeder, jeden nicht richtig kennt IMO.Der Dorfpolizist genoss auch mehr Respekt…

  • Mägge dit :

    @Rüdiger Kraus
    Bevor ich mir ein Urteil über einen Menschen (welcher Abstammung auch immer) bilde, will ich diesen zuerst kennenlernen, bzw. mit ihm reden können. Ob ich nun in einem Dorf oder einer Stadt lebe, ist da eher nebensächlich.
    Wenn ich dann da noch die Antwort der obigen Dame lesen darf, stellt sich mir schon die Frage wär hiereigentlich (mental) agressiv ist.

    • Rüdiger Kraus dit :

      @Mägge.Ich bezog dies auf die gängige Meinung,dass Dörfler,gerne Inzucht-Truppe genannt,auch ein Sensorium haben und nicht einfach nur verkappte Rassisten sind,welche überhaupt keine Ahnung haben.Und ja ich bin wie sie und will den Menschen zuerst kennenlernen.Da Shaqiri aber ein Rassist ist,spare ich mir die Mühe,den genauer kennenlernen zu wollen.Was ich gesehen/gehört habe von ihm punkto schwarzer Gegenspieler,reicht völlig aus für das Prädikat rassistisch.Ist ja ein allgemein bekanntes Problem im Profi-Fussball,wo der weisse Millionär den schwarzen Millionär « Scheiss-N…. »tituliert…

    • M. Bättiger dit :

      Da müssen Sie sich aber mit vielen Menschen in der CH unterhalten, bevor Sie zu Themen wie Imigration, Integration, Kriminalität, Einwanderung etc. äussern können. Ich meinerseits muss nicht jeden kennenlernen um zu erkennen, dass die Ausländerkriminalität überbordet, dass die CH inner 20 Jahren vom sicherste Land ins Mittelfeld abrutschte, dass die höchste Zuwanderung der OECD in der Schweiz passiert – in eines der dichtest besiedelten Staaten dieser Welt.

  • Mägge dit :

    Kleiner Nachtrag eines Japaners, Ja auch « AUSLÄNDER »

    http://www.youtube.com/watch?v=O-YaEEaGI80&feature=related

    • Mark Keller dit :

      Cooler Rap… gefällt mir sehr! Sagt alles was es zum Thema zu sagen gibt. Wird aber den meisten Kommentatoren hier kaum gefallen.

  • Der-Kosovare dit :

    AMERIKANER sind schwarze,weisse,asier… Amerikaner gab es auch nicht aber es gibt es heute

    Multi-Kulti America

    Also aus america wurde ein Land mit sehr sehr vielen Verschiedenen Völkern. aber sie nennen sich Fast alle AMERIKANER

    • M. Bättiger dit :

      …und haben riesige Rassenprobleme. So kommt es dann, dass 92% aller afro-amerikanischen Stimmbürger die zur Wahl gingen Obama wählen, nur weil er ein Schwarzer ist…

      • Der-Kosovare dit :

        In Amerika sind alle gleich , ob Schwarze,Weisse,Asier… da gibt es alle Völker in einem Land,die werden alle gleich behandelt(die meisten). In USA haben sich alle Völker der Welt gemischt. Die Fuhlen sich fast alle Amerikaner, auch wen es manchmal rassenprobleme gibt. Aber es hat sich viel,und wird viel Positives verändern da bin ich mir sicher.

        • Lieber Kosovare, Sie scheinen von Amerika (USA) absolut keine Ahnung zu haben ! Aber träumen Sie ruhig weiter.

        • Ruedi dit :

          Herr Kosovare Träumen Sie nicht von einer besseren Welt! Machen Sie zuerst einmal zusammen mit Ihren Landsleuten ein besseres Kosovo! Das geht aber nicht wenn die Kosovaren ihr Land im Stich lassen und es verlassen. Wenn Sie es dann geschaft haben ein besseres Kosovo zu machen, können Sie immer noch Ihren Traum von einer besseren Welt verwirklichen. Lassen Sie sich nicht vom Schweizer Arbeitsmarkt ausnützen, arbeiten Sie für Ihr Volk und Land für eine bessere Zukunft des Kosovo. Der Kosovo braucht Sie!

          • Der-Kosovare dit :

            Glauben Sie es ist leicht zu machen was Sie denken ?

            Ich habe keinen Haus mehr in Kosovo. Meine Stadt war Leposaviç(Albaniku auf Albanisch). Damals gab es da viele Albaner, aber nach dem Krieg sind die Mehrheit von dort geflohen.Und dieses Stadt ist jetzt Mehrheilich von Serben bewohnt und mein Haus haben Die zerstört im Krieg.

            Ich werde sicher im Kosovo zurück kehren,aber zuerst muss ich hier einpar Geld verdienen hier in der Schweiz und dann baue ich mir einen Haus in Drenica !

  • walter ryser dit :

    Shaqiri wird als Muster der gelungenen Integration dargestellt. Da werden Tomaten mit Äpfeln veglichen. In diesem Umfeld ist es doch nicht schwer sich zu integrieren. Fussbal ist ein globales Geschäft. Die Frage ist doch vielmehr, wo und mit wem hält sich Herr Shaqiri in der Freizeit auf – nehmen er und seine Familien am kulturellen, gesellschaftichen Leben hier teil?

    Schauen sie doch einmal nach – ich wette mit ihnen, Herr Shaqiri verbringt seine Freizeit zu 90% im Umfeld seiner Landsleute, wie praktisch alle zugewanderten Ausländer. Das nennt sich dann gelungene Integration…

    • Armand Pirovino dit :

      Lieber Walter Ryser!
      Statt mit dem Finger immer auf die « Ausländer » zu zeigen, können wir uns auch mal fragen, wie vielen Ausländern wir unsere Türen öffnen: Wann haben Sie das letzte Mal mit einem Menschen ohne CH-Pass zusammen gegessen, vielleicht sogar bei Ihnen zu Hause? Unsere beiden Schwiegersöhne kommen aus Ungarn und Äthiopien. Wir selber sind seit Generationen Schweizer, aber dankbar, durch diese « angeheiratete Öffnung » unseren Blick über die Alpen hinaus erweitert zu haben. Die Welt findet auch ausserhalb von Basel und Chiasso statt. Viel Spass bei der Er(d)kundung.

  • Anh Toan dit :

    Die meisten Arschloecher, die ich so in der Schweiz antreffe, sind Schweizer wie ich. Ich kenne sogar Schweizer in Vietnam, die Arschloecher sind. Und einen in Aegypten.

    Ab wieviel Generationen ist jemand nicht mehr Schweizer mit auslaendischer Herkunft? Wir kommen doch alle aus Afrika, sind also grundsaetzlich auslaendischer Herkunft? Die Nachkommen derjenigen die 1291 in der Schweiz gelebt haben, dann gaebe es wohl nicht sehr viele Schweizer? Nur soviele Generationen, dass Christoph Blocher nicht auslaendischer Herkunft ist?

    Shaqiri ist geil, nicht weil FCB oder CH Nati, weil saugut!

    • Maja dit :

      Da müssen sie gar nicht so weit in die Vergangenheit zurück. Die Entwicklung eines Menschen von der Zeugung bis ins erwachsenen Alter ist bei allen identisch gleich woher er kommt.

  • Ruedi dit :

    Die USA haben ein grosses Ausländerproblem mit den Latinos. In diesen Ländern kommen jeden Tag so viele Perspektivlose Kinder zur Welt und die Mütter sind zum Teil selbst noch Kinder die Schwanger zur Schule gehen. Mit 20 Jahren haben diese Mütterkinder schon 2-3 Kinder und noch nie gearbeitet wie die Väter dieser Perspektivlosen Kinder die dann mühsam von denn Grosseltern oder anderen Familienmitgliedern durchgeschleppt werden müssen. Und jeder von denen wollen weg nach USA oder EU weil es da soviel Umsonst gibt glauben Sie und ist Teilweise auch so. Gleiches Problem wie Balkan, Afrika..

  • Erdan Duraki dit :

    Wow sehr cool 2 Albaner und ein Schweizer retten leben eines 40 jährigen Deutschen.

    « » » » » http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/thurgau/unterseerhein/tz-ur/art123851,2644186 « » » »

  • Ruedi dit :

    Die Einwanderung aus solchen Armen Ländern mit dem riesigen Kulturellen und Bildungsunterschied in denn Arbeitsmarkt und die Sozialwerke der Schweiz, USA, etc. wird diese Länder mit zunehmender Einwanderung auf denn Stand der Einwanderungsländer herunter ziehen. Wir sind schon mittendrin in dieser Entwicklung. Die Einheimischen werden durch Billigarbeiter aus dem Arbeitsmarkt verdrängt aber mit den Billigarbeitern lassen sich die Sozialwerke nicht finanzieren und ohne oder schwache Sozialwerke werden wir uns am Schluss die Köpfe einschlagen wie uns die Geschichte lehrt.

  • Ruedi dit :

    Die Aktuellen Probleme der Welt sind das Problem der ,,Überbevölkerung,, Und diese ist Verantwortlich für die Völkerwanderungen, Energiefrage, Ernährungsfrage, Platzfrage und Finanz/Schuldenkrise! Die Bevölkerungsexplosion sorgt für eine so grosse Nachfrage das die Produktion nicht mehr oder immer weniger die Nachfrage befriedigen kann. Das Führt zur Preisexplosion die Billigarbeiter oder Moderne Sklaven nicht mehr bezahlen können. Der Wachstumswahn frisst das System auf oder das System frisst sich dadurch selber auf. Ist Mensch gemacht und könnte man ändern wenn der Wille dazu da ist.

  • Ruedi dit :

    Eine Politik die Die Zusammenhänge nicht erkennt und lieber Parteikampfsport betreibt um sich Macht und Kapital zu sichern wird die Probleme vom Volk und Land nicht lösen können. Die Probleme sind miteinander verknüpft und können nicht getrennt von einander gelöst werden. Man muss am richtigen Ort anfangen die Probleme zu lösen.

    Mit Fussball dem Dummensport könnt ihr die Probleme sicher nicht lösen. 22 die einem einzigen Ball nachrennen und ein schreiender Mob erinnert mich irgendwie an die Steinzeit. Irsinnspiel des Kapitalismus mit überbezahlten Balltretern, Volksmassen-Verblödungssport.

  • Ruedi dit :

    Betim grosses Maul in der Schweiz haben ist einfacher wie Probleme im Kosovo zu lösen. Schweiz ist halt besser für dich wie Kosovo darum bist du in der Schweiz. Läufst du vor den Problemen deiner Heimat weg – hast du Angst? – nicht gerade Mutig!

  • jose bütler dit :

    @patrick e. eyholzer so, herr eyholzer, es ist zwar eine gewisse zeit vergangen, seit september, aber die situation hat sich leider für sie und ihren standpunkt nicht verbessert. im gegenteil, der brutale mord eines kosovaren an seiner frau im kt. st. gallen spricht für sich. für den fall, dass sie immer noch realitätsresistent sind, hier ein link zu einem bericht im 10 vor 10 vom 11.11.2011, aus der gezeigten statistik sollte auch für sie ersichtlich sein, wie die realität aussieht:
    http://www.videoportal.sf.tv/video?id=f37c0e85-cf64-4ad5-921f-15c6d83ab9f3

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