Ghadhafis Mordlust und Schweizer Angsthasenpolitik

Der Wind der Geschichte hat das Mittelmeer erfasst. Tunesien, Ägypten, Libyen, Bahrain, Jemen. Auf den Strassen an der Grenze zur Wüste stürzen hundert Millionen Araber mit Blut, Tränen und Hoffnung die Mauern des von den Diktatoren für sie erbauten gigantischen Gefängnisses. Diese Revolution erschüttert die ganze Welt, so wie die ganze Welt vor zwanzig Jahren beim Sturz der Berliner Mauer dauerhaft erschüttert wurde.

Die USA überlegen sich, wie sie eingreifen sollen, ebenso Europa, China und Russland. Die Diplomaten drücken kein Auge mehr zu, die Ökonomen stellen Prognosen an. Kurz: Dieser Schirokko (der heisse Wind, der von der Sahara Richtung Mittelmeer weht, Anm. der Redaktion) stört unsere festgesetzten Ordnungen und selbstverständlich gewordenen Sicherheiten.

Und in der Schweiz? Natürlich haben wir unsere Sünden beglichen. Wir haben die Vermögen von Diktatoren eingefroren, soweit wir davon Kenntnis haben. Das ist doch schon etwas, werden Sie jetzt sagen. Aber der arabische Frühling erregt weniger Enthusiasmus als Befürchtungen und Kleinlichkeit.

Als ob dieser kräftige Hauch der Freiheit, der durch die Büros der Bundespolitik gefegt ist, zu einem schwachen Lüftchen geworden wäre. Die Konservativen, die Populisten und die chronischen Nörgler versuchen ihn abzuschwächen.

Konservative Zürcher Politiker berechnen, – es stehen schliesslich Kantonswahlen an – was der Anstieg der Kriminalität bei einem eventuellen Flüchtlings-Zustrom aus Nordafrika bewirken könnte.

Steht sinnbildlich für die arabischen Gewaltherrscher: Muammar al-Ghadhafi.

Wenn die durch ihr Schicksal verdammte arabische Jugend allen Gefahren trotzt, um die Botschafter unserer eigenen Werte und Ideale zu werden; wenn sich in Tunis das gesellschaftliche Leben neu organisiert; wenn der mordsüchtige Clown, der unsere Mitbürger als Geiseln gehalten hat, endlich kurz davor ist, entthront zu werden. Woran denken die Kleingeister der Schweizer Politik? An die Nachteile, welche die Freiheit und Würde unserer Nachbarn mit sich bringen könnte. In den Augen dieser Angsthasen ist alles sehr einfach: Die Geschichte soll ihren Lauf nehmen, nur zu! Aber bitte, ohne daraus gleich eine Riesengeschichte zu machen.

Nicht ein einziger Flüchtling hat bis jetzt an unsere Türe geklopft. Aber die SVP misst schon jetzt die nötigen Kilometer Stacheldraht ab, um das Tessin einzuzäunen. Konservative Zürcher Politiker berechnen, – es stehen schliesslich Kantonswahlen an – was der Anstieg der Kriminalität bei einem eventuellen Flüchtlings-Zustrom aus Nordafrika bewirken könnte.

Man spricht über Föderalismus und Subsidiarität. Man spekuliert über die Aufteilung der Kosten zwischen Bund und Kantonen, die bei der Öffnung von weiteren Zivilschutz-Anlagen entstehen könnten. Die Botschaft, die man hiermit über das Meer ruft, lautet: Euer Geld nehmen wir, aber nicht die Flüchtlinge.

Eine Revolution ist im Gange. Niemand weiss, wohin sie führt. Enttäuschungen werden nicht ausbleiben. Doch auch Hoffnung liegt in der Luft. Die Schweiz sollte bereitstehen, um ihren Beitrag zu leisten, anstatt sich um ihren kleinen Sorgen zu kümmern. Laut den Kennern der arabischen Welt hat die grosse Erniedrigung zum Ausbruch der Revolution geführt. Die nun verlangte Freiheit sei eine Antwort auf die Schande der Vergangenheit. Die sich erhebenden Nationen gehen von der Demütigung in die Freiheit. Es wäre entwürdigend, wenn wir den umgekehrten Weg einschlügen.

356 Kommentare zu «Ghadhafis Mordlust und Schweizer Angsthasenpolitik»

  • Peter Heimerle sagt:

    Was ist falsch daran, sich Gedanken über die Zunahme der Kriminalität zu machen? Im Grunde genommen sind die Schlägereien und Mordereien in Arabien nicht unsere Sache, also wollen wir auch die Folgen nicht ausbaden.

    • BAitsch Marianne sagt:

      Guter Mann, es sind nicht Schlägereien und Mordereien. Es ist ein Freiheitskampf. Ghadhafis Waffen stammen sicher zum Teil aus der Schweiz, wenn sie auch vielleicht über Umwege dorthin gelangt sind. Aber so ist das Denken der saturierten Schweizer, was über die Grenze ist geht uns nichts mehr an, Hauptsache wir haben profitiert.
      Das Waffenexportgesetz gehört geändert, besser heute als morgen.

      • Marcel sagt:

        Die Frage sei erlaubt: Freiheitskampf für was und für wen? Was kommt nachher? Wer in Lybien ist bereit, das Land zu führen und aufzubauen? Haben die Leute Geduld dazu? Sind Sie fähig, trotz religiöser und kultureller Hindernisse, demokratisch zu handeln? Ich würde diese Fragen alle mit Nein beantworten. Daher glaube ich, dass sich nicht viel ändern wird, wenn überhaupt.

        • Fredi Moser sagt:

          „Freiheitskampf für was und für wen?“
          Genau diese Frage hätte sich unser National-Terrorist Willy Tell auch stellen müssen. Hätte er sich nicht so ungeschickt angestellt, wären wir heute Skination Nummer Eins und hätten auch die Fussball-EM 2008 nicht teilen müssen!

        • Freiherr sagt:

          Bingo!

          Auch anderswo waren die von den Amis und ihren Pudeln an die Macht Gebombten kein Haar besser als die Weggebombten!

      • M. Bättiger sagt:

        Ziemlich naiv. Freiheitskämpfer oder einfach die nächste Diktatur? Wenn ich so die Statements am TV dieser Freiheitskämpfer höre, wird mir angst und bang. Wenn die CH tatsächlich so abgeschottet ist, wie Sie behaupten, woher kommen denn die hunderttausenden Flüchtlinge in unserem Land? Was macht unser Militär in Korea oder Ex-Jugoslavien? Warum geben wir 1,5 Mrd. an Entwicklungshilfe aus? Warum haben wir diesen Betrag um 640 Mio erhöht? Warum Kohäsinsmilliarde? Warum 18 Mrd. IWF-Kredit? Warum NATO-Partnerschaft für den Frieden? Warum gute Dienste der CH? Ihr Beitrag ist populismus pur!

      • Peter sagt:

        Bitte um Beweise! Sonst ist Ihre Aussage verleumdend.

    • hoffman sagt:

      Genauer gesagt ist es nur unsere Sache, wenn aus lybischen Ölexport und US-Militärhilfe ein paar Miliarden auf unseren Konten landen, wir die weiterinvestieren und am Profit teilhaben können. Oder wenn wir in der UNO oder sonstwo Ghadaffi für sein stabiles Regime loben, gute Beziehungen aufbauen (Geld) und ihm Waffen verkaufen und so. Joint Venture machen mit dem lybischen Staat. Wer meint bloss nicht die Hände schmutzig machen der lebt in einer Traumwelt aus Unwissen und guter Meinung von Allem was schweizerisch ist. Klärt euch doch mal auf, steht ja alles im Internet.

    • Othmar Kalt sagt:

      Aha, richtig, die Mördereien in Arabien sind nicht die Sache der Schweiz! Ok gut ! Und das ergaunerte und erpresste Geld
      der Despoten aus 60 Jahren, gehört auch nicht in die Schweiz zum horten! Ist das so schwer um es zu verstehen. Die Schweiz lebt mit gestohlenem Geld, Geld von Blutdiamanten, Geld von tausenden von Toten in Bürgerkriegen.
      Ein solcher Schweizer Meister Dr. Ackermann macht mit 25% Gewinn, das gleiche mit der Deutschen Bank.

      • Rene Frischknecht sagt:

        Herr Kalt,
        Ich horte kein ergaunertes Geld, und ich kenne auch keinen Schweizer, der ergaunertes Geld hortet!
        Wir muessten also den Banken und der Waffenindustrie eine Umsturzsteuer aufdruecken.
        Dann koennten wir das Kaesseli kippen wenns irgendwo knallt.
        So als Putschversuchssackgeld oder so.

    • Viktor M. sagt:

      Die SVP und deren Anhänger sollten mal die offiziellen Statistiken lesen und damit ist klar, die SVP ist auf dem falschen Dampfer. doch leider folgen nochimmer Anhänger einem Leithammel der den 30 Jahren gleichkommt!

  • Maja sagt:

    Wo sollen denn diese Flüchtlinge untergebracht werden? Etwa in Äpplis neuer Wohnung! Leider sind die Reichen, die am meisten von den Gelder aus diesen Länder profitieren nicht persönlich betroffen wenn es um das Zusammenleben mit den Flüchtlingen geht.

    • Kathy sagt:

      Hast Du den Blog nicht gelesen? Bis jetzt haben wir keine Flüchtlinge hier..

      • pater zuellig sagt:

        @Käthi: Warum das anbiedernde „Du“. Wir sind nicht Ihre Genossen. So, und was sind den Asylanten anderes als Flüchtlinge? Ich habe Ihnen doch schon einmal eine Geschichtslektion gegeben, was mangelnde Eigenproduktion von Nachwuchs, respektive überdurchschnittliche Produktion durch Immigranten anbelangt. Bitte die Demographie der letzten sechzig Jahre konsultieren. Überdies, das gab es doch auch schon einmal ein Völkerwanderung, und die war bei den Einheimischen ebenso unerwünscht.

        • mater mueller sagt:

          In tiefster Respektierung, Deinem dringlichen, priorisierten Wunsch der Siezung folgend: Ich erachte die Erhaltung unseres Reichtums und der privilegierten Stellung unserer (gottgegebenen) wirtschaftlichen Vorteilssituation als Ihro angemessen und sowohl verteidigungswürdig gegen Gesindel und Gesocks anderer, fremder Abstammung. Was wir (Sie!) haben, haben wir (Sie!) schliesslich verdient!
          Damit erledigt sich natürlich jede Flüchtlingsfrage zu unserem (Ihrem!) wirtschaftlichen Nachteil.

          • pater zuellig sagt:

            @mamma mueller:
            (1) Aber bitte, es gibt keine „Respektierung“ sondern „tiefsten Respekt“, und die „Siezung“ gibt es auch nicht … Sie waren zweifelsohne beim Deutschunterricht in der Baumschule.
            (2) Unser Reichtum wie auch wirtschaftliche Errungenschaften (Vorteilssituation wem gegenüber?) mussten erarbeitet werden, dies nach der Französischen Revolution … den Geschichtsunterricht hatten Sie (damals „Du“) wohl auch in der Baumschule.
            3) Der letzte Satz Ihres Kommentars ist non-sense, denn ohne Ausgaben für Flüchtlinge ginge es uns besser.
            4) Schreiben Sie besser nicht mehr um 3.42 Uhr.

          • Patrick Tigri sagt:

            So Pater. Respekt bitte. Respekt hat mit Duzen nichts zu tun. Wenn ich Dich Duze, kann ich Dich sehr gut respektieren.

            Ich Sieze die Leute, die ich verachte.

        • Viktor M. sagt:

          Herr Züllig, wenn die Arbeiter zu Knschten werden und sich ein Kind nicht mehr rechnet, da die liebe SVP auf seiten des Kapital stehen, erüberigt sich ihre Baumschule!

        • Patrick Tigri sagt:

          Das ist das Internet. Hier wird geduzt. Mit wenigen Ausnahmen. Siezen muss man sich verdienen.

    • Viktor M. sagt:

      Liebe Frau Maja, sollte man sie besser Frau Eva Braun nennen?

  • Heiner Müller sagt:

    „Euer Geld, aber nicht eure Flüchtlinge“ würden wir rufen? Da bringt Frau Regierungsrätin etwas durcheinander. Bei allem Verständnis und bei allem Mitleid mit den Menschen in Nordafrika – und bei aller Abneigung gegen die SVP: Man sollte sich über die Folgen von Flüchtlingswellen Gedanken machen. Und zu diesen Gedanken gehört offenbar auch die Kriminalität. Dann kann man diese Kriminalität in Kauf nehmen, man kann sie zu verhindern versuchen, oder man kann keine Flüchtlinge aufnehmen. Nur etwas darf man nicht: Gedankenlos sein.

    • Lieber Herr Müller. Sie sagen selber: «zu diesen Gedanken gehört OFFENBAR auch die Kriminalität». Wie kommt es, dass aus diesem «offenbar» schon einen Satz weiter Gewissheit wurde? Bitte geben Sie uns doch die Quelle für Ihre Ableitung der Kausalität von Flüchtling und Kriminalität an.

      • Hans Müller sagt:

        Die Quelle? Wahrscheinlich Menschenverstand, offenen Augen, Statistiken und Weitsicht.
        Gefahren müssen frühzeitig erkannt werden. Die SP in in diesem Punkt noch etwas unerfahren.

        • Nicht, dass ich mich hier für irgendeine Partei stark machen möchte. Aber angesichts des immer und überall geäusserten Killerargumentes «Flüchtlinge sind Kriminell» reicht mir ein «wahrscheinlich» nicht. Bisher konnte / wollte mir noch niemand eine Quelle nennen, die den behaupteten Zusammenhang nicht nur offenbar oder wahrscheinlich belegt.

          • Stefan Herzog sagt:

            Quelle: Jedes beliebige Polizeikorps der Schweiz bzw. deren Pressemitteilungen, publiziert z.B. per Homepage. Ableitung der Kausalität von Flüchtling und Kriminalität: Flüchtling = arm, perspektivlos, risikobereit, da nichts zu verlieren ist (weil sie es in den schweizer Hotel- Gefängnissen immer noch viel besser hätten als zuhause) Dies führt ganz selbstverständlich dazu, dass ein hoher Prozentsatz von Flüchtlingen kriminell wird. Schade, aber leider Realität.

          • @S. Herzog. Ihre Herleitung ist zwar nachvollziehbar, aber eher eine Vermutung, die mit Zahlen zu beweisen wäre. Pressemitteilungen sagen wenig über Verhältnisse aus. Was sagt uns beispielsweise ein Bericht über 5 – sagen wir – Einbrüche? Da fehlt zum einen die Relation (5 von 10E? oder 5 von 100.000E? Und 5 von 10 Flüchtlingen oder 5 von 100.000 F.?). Andererseits sprechen Statistiken gerne auch einfach von «Ausländern». Sind das dann Asylbewerber oder Touristen? Solange der Zusammenhang nicht durch Zahlen belegt ist, sollten wir uns mit dem Killerargument «Kriminell» zurückhalten

          • Patrick Tigri sagt:

            Kehren wir das um. Kriminelle sollen zu Flüchtlingen werden. Ich meine damit die Wirtschaftskriminellen. Raus mit ihnen, die brauchen wir hier nicht.

        • Viktor M. sagt:

          Die Statistiken zeigen auf, dass sie im Verhältnis zu den Ausländern sinkend sind, woher haben sie ihre Zahlen? Aus den immer wiederkehrenden Parolen der SVP, die der 30 Jahren im letzten Jahrhundert gleichkommen!?

  • Maja sagt:

    Umma» ist arabisch und bedeutet «Gemeinschaft aller Muslime. Wozu einen arabischen Namen wenn es eine schweizerische
    Organisation sein soll.

    • Freiherr sagt:

      Warum nicht? Die Schweizervereine in Suedostasien bezeichnen ihre Vereine auch in der englischen Sprache ihres Pudelleinenfuehrers USA….

      • Maja sagt:

        sie wissen sehr genau, dass das nicht miteinander vergleichbar ist.

        • Freiherr sagt:

          Ja, ich weiss; „Wenn zwei dasselbe tun ist es nicht dasselbe.“ Wurde mir zusammen mit „Lehrjahre sind keine Herrenjahre!“ schon in der Leere eingebleut….

        • Patrick Tigri sagt:

          Das ist sogar sehr genau das Gleiche, Maja. Es gibt für einen aufgeklärten Menschen keinen Grund, sich für wertvoller zu halten als den Nachbarn. Oder hier:Wenn Deutschschweizer irgendwo in der Welt einen Club gründen, dann hat der mit grosser Wahrscheinlichkeit einen deutschsprachigen Namen. Er ist dann aber keine Schweizerische Organisation sondern meinetwegen eine aus Kentucky oder Argentinien oder Burma. Das GENAU Gleiche gilt für eine Umma.

  • Orlando Tscharner sagt:

    Blödsinn

    • Martin Bundi sagt:

      Der uebliche „Roland-Moser Ideoologie-Bloedsinn“. Ihre Platzangst bringt Sie eines Tages noch zum Platzen!

      • Maja sagt:

        so ganz Unrecht hat er nicht. Je weniger Platz ein Mensch hat desto agressiver wird er. Das ist ja bei den Tieren auch so.
        Auf Geld kann man keine Häuser und Strassen bauen.

        • Freiherr sagt:

          Und essen kann man(n)s erst recht nicht, sowenig wie Sozialamtsgutscheine der beruflich, finanziell und sozial gekeulten Baecker und Metzger…..

      • Freiherr sagt:

        Die meisten „Kriegs“fluechtlinge der BalkankriegE mutierten schon im Balkan zu Wirtschaftsfluechtlingen. Weil sie in der Schweiz Verwandte oder Bekannte von Lohndoempern oder Lohndoempernachzug hatten. Sie sollten ja urspruenglich auch bei diesen untergebracht werden, verlangten (und bekaten) aber pro (Halb)familie eine eigene Luxuswohnung. Die ganzen sozialisierten Lohndoempingfolgekosten (inkl. Nachzug aller (UN)art) sollten eigentlich zur Gaenze aus einer auf der Lohndoempinglohnsumme von den Lohndoempinggewinnlern abzufuehrenden Lohndoempinggewinnsteuer finanziert werden, was das Lohnd

        • Viktor M. sagt:

          Ausgezeichneter Ansatz Herr Freiherr, wenn man weiss was Bäcker, Metzger und Bauern für Knechte bezahlen:-)

          • Freiherr sagt:

            Hab mal einen Dokumentarfilm ueber einen Verdingkindsklaven gesehen, der auch als Erwachsener auf dem Grossgrundbesitz stecken geblieben ist. Auf die Frage an die Sklavenhalterin, wieviel Geld er den bekomme: „Geld?! Fuer was braucht denn der Geld!“.

            Man koennte das dann so machen wie die Scheidungsraubjuxtiz. Anstatt das tatsaechliche Einkommen als Abzockgrundlage zu beruecksichtigen fantasiert der Steuerkommissaer einfach, was der Doemper eigentlich verdienen „muesste“….

        • Patrick Tigri sagt:

          Luxuswohnung? Waren Sie mal in einer staatlich finanzierten solchen? Ich halte dies für eine perfide Behauptung.

      • Urs Pfister sagt:

        Die „übliche Linke Prasendrescherei, dass in der Schweiz unendliches Bevölkerungswachstum möglich ist“ wäre dann nichts als die Antwort auf „übliche bürgerlich-rechte Prasendrescherei, dass unendliches Wirtschaftswachstum möglich ist“. Wer sich darübe aufregt, dass die Linken den Kapitalismus überwinden will, darf sich nicht daran stören, wenn die Bevölkerung wächst. Eine wachsende Wirtschaft, benötigt wachsende Ressorucen wozu auch MItarbeiter gehören. Wer A sagt muss auch B sagen.

        • pater zuellig sagt:

          Volkswirtschaftlicher Non-Sense. Wir brauchen in der Schweiz Qualität, nicht Quantität. Deutsche Professoren Ja, Nigerianische Handlanger Nein. Die Arbeitsintensiven Aktivitäten haben sich schon längst nach Asien und Afrika verlagert.

      • Martin Bundi sagt:

        Warum wandern Sie denn nicht aus, wenn Ihnen die Situation in der Schweiz so extreme Platzangst bereitet? Also in Kanada gibt’s viel Platz und dieses Land duerfte moeglicherweise Ihren besonderen Standards (EU = Diktatur) von „Demokratie“ genuegen. Oder Namibia – Blocher macht ja dort (nebst in Nordkorea!) ja scheinbar „Reflektions“-Ferien; dann kann das ja nicht so schlecht sein…

        • M. Bättiger sagt:

          Jetzt kommt das Blocher-bashing wieder. Wie immer. Ziegler besucht immer wieder seinen Freunden Ghadhafi und nimmt dessen Ehrenpreis freudig entgegen. Cavalli seinerseits besucht gerne seinen Freund Fidel. Hubacher wiederum freute sich immer wieder die sozialistische Diktaturen in Rumänien und DDR zu besuchen und gratulierte den Staaten zum Geburtstag jeweils freudig und rühmte deren „Vorbildcharakter“. Noch heute gilt Stalin, Castro oder Che zu den linken Helden. Aber wenn ein Blocher eine Ferienreise tut….uiuiui.

          • Thomas Läubli sagt:

            Christoph Blocher wollte sich doch erkundigen, ob es sich lohnt in Nordkorea zu investieren so, wie er im kapitalistischen China mit Parteifunktionären Geschäftli macht, um sie im Kampf gegen das eigene Volk zu unterstützen…

          • M. Bättiger sagt:

            Schämen Sie sich eigentlich nicht, einfach Lügen in die Welt zu setzen um politische Ziele zu erreichen? Aber scheinbar kann man die SVP nicht mit sachlicher Kritik bekämpfen. Blocher war nicht in Nordkorea um sich zu „erkundigen, ob es sich lohnt dort zu investieren“. Aber Leute wie Sie lügen wohl lieber als sachlich zu argumentieren (und nebenbei sind es dann die gleichen, die derSVP vorwerfen, populistisch zu sein). Was für heuchler!

          • tobe or not tobe sagt:

            Oh der arme chrigeli hat ja nur gutes getan für das Schweizer Volk. er hat das Volk gespalten und manche ausenvor gelassen! Seit der Mensch in der Politik ist, hat man als Schweizer mit ausländischen Wurzeln nicht mehr das Gefühl hier Zuhause zu sein. Die Antwort wird sicher lauten “ wenn ihr euch anpasst, haben wir nichts gegen euch“!! Verdammt ich muss mich genau so anpassen wie jeder andere Schweizer Mitbürger auch. Ah von wegen Blocher und sauber politisieren, lesen sie doch mal diesen Abschnitt
            http://www.ignoranz.ch/item/merz-und-blochers-schmutzige-vergangenheit-sp-fordert-apartheid-pu

  • Lisa sagt:

    Es muss endlich mal an die Schweiz gedacht werden,diese ist voll,wir können nicht noch mehr aufnehmen.Nicht zu vergessen das sind muslimische Flüchtlinge,jenes Glaubens die uns verachten ausserdem muss sehr wohl an die steigende kriminalität gedacht werden.Ägypter und Tunesier sind keine Flüchtlinge,dort sind die Diktatoren weg und Krieg gibts auch nicht. In der vergangenheit haben uns die Politiker angelogen mit die Flüchtlinge gehen wieder,zb.Kosovaren sind noch da..Diese Politik ist nicht mehr zu verantworten!

    • Kathy sagt:

      Jaja Lisa, das Boot ist voll… von wo kennen wir das? ist mir gerade entfallen..

      • Jürg Heldner sagt:

        Keine Ahnung Kathy? Von Jean Ziegler als er mit Ghadafi zu Nachtessen sass?

      • Peter Schmid sagt:

        Die Engländer haben einen Film darüber gedreht über die Tatsache dass sie ca. 10’000 Juden bei sich aufgenommen haben. Über die über 100’000 die von der Schweiz geschützt wurden schweigt man sich natürlich aus. Und dass in jener Zeit die Nahrungsmittel für die ganze Bevölkerung rationiert werden musste, ignoriert man auch einfach. Hauptsächlich man kann einfach wieder einmal völlig unreflektiert ein abgeroschener Satz loswerden.

    • Mark Keller sagt:

      Alle Muslime die ich kennengelernt habe, haben mich nicht verachtet. Wieso bedeuten Flüchtlinge steigende Kriminalität? Und Überhaupt, warum hyperventilieren die mesiten Kommentatoren hier? Die Schweiz hat noch keinen einzigen dieser Flüchtlinge gesichtet.

      • pater zuellig sagt:

        @M. Keller: Sie wohnen wohl im Val Ferret, Walliser Seite. Aber gehen Sie doch mal um 01.00 zum Zürcher HB. Nimmt mich schon Wunder weshalb wir überhaupt Asylanten (früher Flüchtlinge genannt) Heime unterhalten. Es gibt ja auch andere „Leugner“.

  • Kurt Gygax sagt:

    Die Schweizer sind nicht nur Angsthasen sie sind auch feige. Denken wir nur an die somalischen Piraten. Endlich hatte man eine sinnvolle Verwendung der Armee schon versteckte sich die feigen SVP – Exponenten hinter fadenscheinigen Argumenten.
    Ich bin der Meinung die Schweiz sollte sofert ihre Kampfflugzeuge für einen Einhaltung einer Flugverbotszone über Lybien zur Verfügung stellen.

    • Leo's Schale sagt:

      BRAVO @K.Gygax, Sie sprechen mir aus der Seele! Aber leider werden sich die verblendeten SVP’ler (aber auch SP’ler) wieder hinter einer nie dagewesenen Neutralität verstecken wie das Kind hinter dem Rockzipfel „Mami Helvetia“. Es ist schon tragisch wie hier einige (leider zu viele) wieder paranoid u. egoistisch,bzw. rücksichtslos nur an sich denken. Dabei schieben sie immer die CH als ihre Nation vor. Wie so oft, reine Selbsttäuschung u. in die eigene Tasche lügen.
      BRAVO zu @M. Bundi: «Der übliche “Roland-Moser Ideologie-Blödsinn”. Ihre Platzangst bringt Sie eines Tages noch zum Platzen!» 😉

      • Freiherr sagt:

        Wie Sie richtig bemerken ist die CH unsere (und nicht Ihre!) Nation). Auch wenn Ihre Nation Soldaten (bis Guttenberg gar Wehrpflichtige) fuer Ferkel, Gynokratie und USA verheizen will, brauchen wir das nicht nachzuahmen….

        • Leo's Schale sagt:

          Irrtum! Sie sind nur zufällig in der CH geboren, bzw. können nichts dafür (auch nicht für den relativen Wohlstand) und haben demzufolge auch keinerlei Besitzansprüche!
          …übrigens, BRAVO @marcel steiner:«Naturkatastrophe sei Dank,so kann Gadhafi seinen Feldzug gegen das eigene Volk weiterziehen und die europäischen Politiker können aufatmen und sich ihrem atomideologischen Kampf widmen. Hier kann jeder seine Worthülsen platzieren und Gaddafi kann in Ruhe seine „Patronenhülsen“ regnen lassen. Einem momentanen Frieden zuliebe opfert Europa seine Glaubwürdigkeit gegenüber den arabischen Völkern!»

          • Peter Schmid sagt:

            Wie bitte? Die Schweizer haben keine Besitzansprüche in ihrem eigenen Land? Das hätten Sie wohl gerne Herr Schale. Und ja, es sind UNSERE Vorfahren die (oftmals unter sehr harten Bedingungen und grossen persönlichen Opfern) UNSEREM Wohlstand den Weg geebnet haben. Und auch in der heutigen Zeit arbeitet die Schweizer Bevölkerung im Weltweiten vergleich immer noch überdurchschnittlich lang um diesen Wohlstand (knapp) zu halten (vergrössern können wir ihn sowieso nicht mehr, da werden wir zu sehr geschröpft).

      • Maria Halder sagt:

        Leo Schale sie sagen es. Jetzt ist aber ihre Chance gekommen. Packen sie ihr Gewehr ein und ziehen sie in den libuyschen Freiheitskampf. Die ganze Schweiz wird es ihnen danken. Und nehmen sie bitte Frau Géraldine Savary gleich mit. Ich war schon ausgibieg in ganz Nordafrika inkl. Libyen. Bin aber sicher sie beide haben da noch Wissensluecken. Hilfe vor ort macht naemlich Sinn. Wirtschaftsfluechtlinge aus Tunesien aufzunehmen, macht keinen. Also, Koffer packen und anpacken. Sie beide.

    • Freiherr sagt:

      Petieren Sie die Aussenclownin. Die ist geil darauf, auch an ihrem Leichensack ihrer Grossfrausucht zu froenen (oder sollen nur andere mutig sein?) und auch in Zuerich, Genf, Basel und Bern statt in Londen, Madrid und Moskau Bahnen und Busse in „Solidaritaet der Verwundbarkeit“ (O-Ton) hochgehen zu lassen….

    • M. Bättiger sagt:

      Was für ein Mist! Die Schweiz ist neutral (abgesehen völkerrechtlich ist die Schweiz dazu verpflichtet). Und dieses bemühende SVP-bashing ist langsam so totgeritten. Wäre nur die SVP gegen den Einsatz in Somalia gewesen, hätten wir nun den Einsatz in Somalia, denn die SVP hat keine Mehrheit im Parlament. Also, wer war noch dagegen (Anm. alle!).? Und dass ein Binnenstaat ihre Armee auf die hohe See schicken soll, ist ja soetwas von weltfremd und lächerlich. Wirklich.

  • Freiherr sagt:

    Savary braucht sich in Zukunft ihr Hoeschen nicht mehr zu naessen.

    Die FINMA-Baenkster, die fuer die Rettung ihrer Privatpansion das Bankgeheimnis gekeult haben, und die Aussenclownin, welche das Fell des Baeren einfriert, befor der erlegt ist, schrecken Raubfiskenfluechtlinge und Potentaten in Zukunft sicher davor ab, ihr Geld Kundenverraetern eines Schurkenstaates anzuvertrauen.

    Und wenn schon das profitable Auslandschwarzgeldgeschaeft und die bezueglichen Steuereinnahmen gekeult sind, besteht kein Grund mehr, die Defraudanten des Schweizer Fiskus bis hin zu den Caymans zu beguenstige

  • pater zuellig sagt:

    Der Unterschied zwischen der konservativen Linie in der CH und Ihrem dramatisierten Weltbild liegt darin, Frau Savary, dass wir nicht Leute zurueckhalten sondern unseren Besitzstand wahren wollen. Dazu gehoeren auch die von der SP viel beschworenen sozialen Errungenschaften. Sie selber sind jung genug um sich an die Besuche Ihrer Parteikollegen im Arbeiter- und Bauernparadies zu erinnern. Was haben Sie damals dazu geschrieben. Im Nachhinein ist es immer einfach Geschichte neu zu schreiben. Als Bub war ich in der CH einer von 3.5 Millionen; die dazugekommenen 4 Millionen sind nicht CH Produkte.

    • Kathy sagt:

      produkte?? hallo redaktion, redefreiheit in ehren, aber so was geht gar nicht!

      • Jürg Heldner sagt:

        Taschentuch gefällig Kathy?

      • Martin Bundi sagt:

        Also wir wissen ja unterdessen, wie grenzenlos der Humor von Roland Moser ist. A propos Annabelle: Warum lesen Sie nicht ab und zu diese Zeitschrift. Bringt Sie vielleicht auf ander (schoenere!) Gedanken. Auch gut fuer die Gesundheit, denn der von Ihnen an den Tag gelegte (schon fast religioese) Eifer und die missionarische Verbissenheit frisst Sie eines Tages noch auf. Haette auch den Vorteil, dass Sie in jener Zeit, die Sie mit dem Lesen der Anabelle (hat auch schoene Bilder drin!) nicht anderen Leuten mit Ihrem Angstgeheul auf allen Foren auf den Wecker gehen.

    • tobe or not tobe sagt:

      Danke ich bin wohl kein Schweizer Produkt.. Jemand der sich Pate schimpft und Menschen als Produkte betitelt, gibt mir einen weiteren Grund die Kirche zu verachten.

      Wir wollen nur alle unseren Besitzstand verteidigen, nichts anders. Wir haben Angst vor der Realität wie sich wirklich ist und nicht die Fantasiewelt die sich die Schweiz um sich aufgebaut hat.

      Die konservativen Angshasen reden nun von Wirtschaftsflüchtlingen. Das sind sie alle, denn kaum ein Land hat eine Wirtschaft wie die Schweiz! Also ist dies nur eine lächerliche Aussage der Alpisgüetli Jünger. AMEN!

      • Jürg heldner sagt:

        Gratulie Tobe – Sie haben den mit Abstand dümmsten und relitätsfremdesten Beitrag verfasst. Der „goldene Gutmensch“ geht eindeutig an Sie, Sie multikultureller Weltbürger!

      • pater zuellig sagt:

        @Togo: War bisher nur im Albisgüetli um meine Off-Roader vorzuführen. Bestätige auch, dass ich tolerant genug bin andere Religionen zu würdigen und geschäfte daher im Iran, Afghanistan und weiteren Ländern mit islamischer Staatsreligion. Toleranz ist offensichtlich sehr viel einfacher aus der heimischen Stube, finanziert durch den Wohlfahrtsstaat, als vor Ort im dortigen Selbstverständnis, dass man eben ein mässig geduldeter Gast ist. Stehen Sie ‚mal auf dem Al Junid Square in Jalalabad mit einem Plakat und propagieren Ihre Thesen. Da hilft Ihnen nicht einmal mehr die MCR.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Hürg Heldner: Danke das ehrt mich natürlich wenn mein wohl ihrem Niveau entsprechende Text, bei Ihnen Aufmerksamtkeit gefunden hat. Ihre 2 Sätze strotzen nur so von intelligenten Beiträgen die mir nun die augen geöffnet haben und ich werde von morgen an ihre Lieblingspartei wählen.

        Der ständig verachtende Unterton gegenüber linksgerichteten passt zum allgemeinen Rechtsrutsch. Ihr lebt vom Konstrukt von Nation und Rasse, sowies viele Faschisten in Vergangenheit machten. Ihr werde die Hand heben wenns euch damit besser geht, ihr habt verlent selber zu denken!! ihr braucht „Führung“!!!

        • pater zuellig sagt:

          @Tonga: Sehr einfach, aus persönlicher Überempfindlichkeit heraus einen Rechtsrutsch zu vermuten. Auch falsches Glossar, alle nicht Gleichgeschalteten als Nationalisten, Rassisten, Faschisten und Anhänger des Führers zu denunzieren.

          J. Heldner verachtet doch nicht Sie und andere Linksgerichtete: Es sind diese antiquierten, bornierten Ansichten die jedem liberal denkenden Zeitgeist aufstossen, nämlich dessen Intelligenz anzweifeln. Sie glauben wohl immer noch dass Sie die Umzingelten sind, wie Frau Savary’s SP’s, die mit der Überwindung des Kapitalismus in die Wahlen zieht. Das ist Verachtung.

          • tobe or not tobe sagt:

            @Zuellig (sorry bitte nehmen sie den Pater raus, passt nicht zu ihrer Einstellung) Der Rechtsrutsch hat schon lange stattgefunden, ob persönlich oder objektiv Empfunden spielt keine Rolle. Wiederholt haben die Franzosen eine LE PEN in die Stichwahl zum Präsidenten gelassen. Die Sozial Demokraten und PNOS-Jünger haben vermehrt Aufwind und von den Österreichern etc. möchte ich gar nicht beginnen. Antiquiert ist von Eidgenossenschaft zu reden aber 50% der Bevölkerung aussenvor zu lassen.! IBorniert ist die ständige denunzierung von Linksdenkenden.

          • M. Bättiger sagt:

            Dass die in Lampedusa ankommenden vor TV-Kameras selber sagen, dass sie aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa kommen, dass negieren Sie einfach? Schon bemühend, wie linke Ideologen alles ausblenden was nicht in ihr Weltbild passt. Nicht einmal, wenn die Betroffenen vor laufender Kamera sagen, sie kämen nur aus wirtschaftlichen Gründen, lassen Sie das gelten und schwafeln weiter von Menschen, die an Leib und Leben verfolgt seien. Scheuklappen abnehmen, Hr. „to be or not to be“ (wie immer anonym, die Linkspolemiker)

        • tobe or not tobe sagt:

          @M.Bättiger: von schreiberling FREIHERR ÜBER ZUELLIG BIS ZU BÄTTIGER: Eure Sprüche klingen immer gleich!! Immer dieselben langweiligen Versuche, Leute in ein schlechtes Licht zu rücken, nur weil sie selber zuwenig Lebenserfahrung und Selbstreflektion mitbringen! Ihr seit wirklich Bürger einer Demokratie? glaub ich nicht…
          Hm Herr bättiger also wennSie nichs mehr zu verlieren haben, können Sie 1000 Gründe nennen um in einem anderen Land auf ein besseres Leben zu hoffen. Was habt ihr eigentlich das Gefühl wir sind der Nabel der Welt?? Globalisierung stört sich nicht an Grenzen!!

          • pater zuellig sagt:

            @Toby-or-not-Toby: Gerade bei Ihrer Weltanschauung braucht’s doch Seelsorger. Es geht doch gar nicht um Rechtes oder Linkes Gedankengut, es ist eine Frage von Nicht Dumm-oder-Dumm, respektive Dumm-und-noch-Dümmer, Herr To-be-Dumm-or-to-be-noch-Dümmer. Und was hat nun Frau Le Pen mit diesem Blog zu tun? Sowie die Verdrehung der Tatsachen was die Aussichten der PNOS-Jünger (tönt wie Scientology-Jünger) anbelangt? Bald glaube ich dass Ihre Ansichten nicht borniert sondern hochgradig konfus sind … nichts zu tun mit Konfuzius.

    • Patrick Tigri sagt:

      Recyceln Sie sich. Der kommunale Werkhof wird Sie mit Freude aufnehmen. Im Kadaverraum ist sicher noch Platz.

  • willi aerne sagt:

    Dass der „mordsüchtigen Clown“ ein Despot ist, weiss man seit er an der Macht ist. Das hat nicht daran gehindert, mit ihm Geschäfte zu machen, inkl. Rüstungsgüter. Jetzt, wo man seinen Sturz befürchtet, sperrt man seine Konten. Was aber – wenn er, wie es aktuell scheint – wieder Oberhand gewinnt? Wird man wieder mit ihm geschäften? Und kommen dann vielleicht noch mehr Flüchtlinge, als wenn er stürzt? Schickt man ihm dann wieder ein paar Milliarden, damit er sie zurück hält? Brecht hat ja schon gesagt, das Fressen komme vor der Moral.

  • Abdel Thuma sagt:

    Die Schweiz habe ihre Sünden beglichen und die Potentatengelder eingefroren, schreiben Sie, Frau Savary. So weit, so gut. Wer aber ihre Sünden noch nicht beglichen hat, ist Ihre Partei, die SP. Sass nicht die SP jahrzehntelang mit all den Ben Alis, Mubaraks, Gaddafis in der Sozialistischen Internationale? Hat nicht Jean Ziegler die übelsten Dikatatoren als revolutionäre Helden abgefeiert und sich mit ihnen gemein gemacht? Hat nicht Frau Calmy denselben Ziegler in den UNmenschenrechtsrat befördert. Hat nicht Ziegler dort ständig gegen den Westen polemisiert und seine Diktatorenfreunde geschont?

    • Ruedi Lais sagt:

      Die üblichen Unwahrheiten halt. In Libyen gibt es 1. kein Parlament, 2. keine Parteien, 3. demzufolgie auch keine Sozialistische/Sozialdemokratische Partei, 4. ist Libyen in der Sozialistischen Internationalen deshalb auch gar nie vertreten gewesen. Zu Mubarrak: Man denke daran, dass dieser Diktator 1979 den Frieden mit Israel aushandelte und diesen seit Amtsantritt 1981 stets aufrecht erhielt. Die SI umfasst als weltweite Bewegung solche Grenzfälle. Als SPler muss ich aber zugeben, dass sie in diesem und manch anderen Fällen (auch Tunesiens Ben Ali) zu wenig kritisch war.

      • Abdel Thuma sagt:

        Grenzfälle ist eine schöner Euphemismus. Ich würde das eher als grenzwärtig bezeichnen, mit was für kranken Systemen sich diese SP solidarisiert und solidarisiert hat.

      • Abdel Thuma sagt:

        Und noch was, Herr Lais. In der heutigen NZZ finden Sie von Urs Schöttli einen schonungslosen Kommentar zu den menschenverachtenden Machenschaften der SP in ihrem verbissenen Kampf gegen das „westlich-kapitalistische System“. Viel Spass beim Lesen!

        • Ulrich Schwendener sagt:

          Könnten Sie den Link hier posten?

          • Abdel Thuma sagt:

            Leider nein. Der Kommentar ist nur in der gedruckten Ausgabe zu lesen.

          • Abdel Thuma sagt:

            Dafür gibt es einen ebenso schonungslosen wie brillanten Artikel über die Machenschaften der Linken, insbesondere Politclown Jean Ziegler hier: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12707388/Die-Heuchler-und-ihr-peinlicher-Freund-Gaddafi.html

          • Martin Bundi sagt:

            Wuerde den Kauf der NZZ wegen diesem Artikel empfehlen. Sinnvolle Abwechslung (und Niveau-Steigerung) gegenueber Weltwoche und Teleblocher !

          • Mark Keller sagt:

            Richard Herzinger, der Autor des Artikels, macht in selbigem ja keinen Hehl daraus, dass er von Leuten die es wagen dem westlichen Kapitalismus den Spiegel vorzuhalten, gar nichts hält! RH kritisiert nur einzelne Personen. Dass Europa Libyen 80% des Erdöles abgenommen hat, und damit Ghadhafi finanzierte steht mit keinem Wort in diesem etwas einseitig geratenen Artikel. Aber der Artikel gibt ja nur die ganz persönliche Meinung von Richard Herzinger wieder. Der nette Herr war übrigens auch Deutschlandkorrespondent der Weltwoche.

          • Abdel Thuma sagt:

            @Mark Keller
            Sie meinen mit Leuten, die dem Kapitalismus den Spiegel vorhalten, wohl Sozialisten und Kommunisten. Dass Herr Herzinger von derlei Pack nichts hält, ist nach den gescheiterten Experimenten mit 100 Millionen Toten auch kein Wunder. Noch weniger werden die zahllosen Opfer davon halten und ihre Angehörigen und eigentlich jeder, der eine Form von Totalitarismus erlebt hat.

          • Mark Keller sagt:

            @Abdel Thuma: die Opfer, welche die westliche kapitalistische Weltordnung tagtäglich in der dritten Welt fordert sind Ihnen natürlich egal. Hauptsache Sie können auf den Greueltaten von Despoten herumreiten, welche Ideologien misbrauchten und pervertierten um ihre eigenen Machtlüste zu befriedigen!

    • tobe or not tobe sagt:

      @Abdel: Ziegler hat sich ganz klar von Ghadaffi und seiner Gangart gegenüber seinem Volk distanziert. Verwechseln sie bitte nich die Revolution von 1969 mit der heutigen. Ghaddaffi wurde gefeiert aber hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem Despoten entwickelt. !!
      Wer wollte dann die Waffenexporte stoppen? Etwa die SVP und ihre bürglerichen Freunde? Nein die hatte wieder Angst um ihre eigene Existenz und verkaufen lieber Mordwerkzeuge ins Ausland!!! Egal zu wem!! Die LINKEN die sie hier aufzählen haben wenigsten noch eine Weitsichtigkeit und sind nicht auf einem Auge blind!!!

      • Abdel Thuma sagt:

        Jean Ziegler distanziert sich immer genau dann, wenn einer seiner geliebten Diktatoren fällt. Jahrzehntelang hat er ihnen aber die Stange gehalten und aktiv daran mitgearbeitet, dass solche Despoten nicht durch die UNO verurteilt wurden. Kritik am kapitalistischen Westen ist schliesslich wichtiger. Damit dürften aus blindideologischen Gründen an den Händen dieses linksintellektuellen Politclowns hektoliterweise Blut kleben. Das verbindet ihn mit den Despoten und Diktatoren. Auchj für ihn ist es höchste Zeit abzutreten.

  • Jürg Heldner sagt:

    @ Géraldine Savary: Sie dürfen gerne die ausschliesslich jungen männlichen Wirtschaftsflüchtlinge bei Ihnen zu Hause aufnehmen und mit Ihrem eigenen Geld durchfüttern.
    Ich habe kein Bedürfnis die Welt retten zu müssen – Sie offensichtlich schon Frau Savary. Tun Sie das auch, aber bitte nicht mit unseren Steuergelder.

    • Kathy sagt:

      dann wünsche ich ihnen, dass sie mit der welt zusammen untergehen. wer derart bauchnabelfixiert und ignorant ist, sollte sich öffentlich nicht äusser dürfen.

      • Jürg Heldner sagt:

        @ Kathy: Zum Zum Glück neigt sich die Zeit des rot-grünen Meinungsdiktats ihrem Ende zu. Zu hoffen ist, dass künftig sozial-romantisch verklärte Gutmenschen wie Sie ihre Meinung nicht mehr öffentlich äussern dürfen.

        • Mark Keller sagt:

          Schön, dass Sie es so offen aussprechen, was von einer rechtskonservativen nationalistisch gesinnten Mehrheit zu erwarten sein wird: die Abschaffung der Rede- und Meinungsfreiheit. Wie vor rund 75 Jahren bei unserem nördlichen Nachbarn!

      • M. Bättiger sagt:

        Ignorant sind nur Sie, die jegliche Realität ausblendet. Die Flüchtlinge aus Tunesien oder Agypten sind reine Wirtschafsflüchtlinge. Ausschliesslich junge Männer zwischen 18-30. In Japan sind ganze Städte dem Erdbeben und dem Tsunami zum Opfer gefallen. Menschen haben nicht nur ihr Hab und Gut verloren, sondern auch ihren Job und ihre Familien. Ich will da helfen und nicht einem jungen Wirtschaftsflüchtling aus Tunesien, der sein verdientes Geld dann seiner Familie heimschickt und dort Ferien macht.

    • tobe or not tobe sagt:

      @Jürg Heldner: Ich bitte Sie aber keine ausländischen Produkte zu konsumieren. Keine Auslandsferien zu tätigen und vorallem nicht das Land zu verlassen. Ihre Beiträge stinken nach faschoidem Gedankegut… da wird einem übel….

      • pater zuellig sagt:

        @Käthi: Warum immer diese Zensur Forderung. Auch die Todeswünsche sind nicht gerade fein.

        @Dumm-und-noch-Dümmer: (1) Kaufen Sie sich einen Spell-Check, denn es schreibt sich „faschistoid“. (2) Kaufen Sie sich ein Geschichtsbuch, denn J. Heldner’s Kommentare haben nichts mit Faschismus zu tun. (3) Kaufen (und lesen) Sie eine Wortschaftsblatt, z.B. WSJ oder FT, denn so verstehen Sie vielleicht den Internationalen Warenaustausch etwas besser, vielleicht.

  • Jonas Meier sagt:

    Die Welt, auch wir Schweizer, sollten Soldaten nach Libyen schicken und den Aufständischen helfen diesen Diktator zu stürzen.
    Neutralität heisst nicht, dass man zuschauen muss, wie ein Gemetzel verübt wird an Unschuldigen. Wir reden hier immer nur über Flüchtlinge oder was es die schweiz kostet. Glauben Sie mir, langfristig kommt es billiger, wenn auch wir 2000 Soldaten entsenden und eine Friedenstruppe von 30’000 Mann kann Gaddafi vertreiben. Wir würden uns viele neue Freunde machen und die Leute würden ihr Land wieder aufbauen. Das ist aktive Neutralität—aber eben: nichts für Angsthasen.

    • Freiherr sagt:

      Und was haetten Sie gesagt, wenn Frankreich ein Regiment der Fremdenlegion geschickt haette, um den Jurapatrioten zu helfen, den Jura vom Berner Joch zu befreien?

    • Maja sagt:

      Neutralität bedeutet nur sich selber militärisch verteidigen.

    • Martina Puls sagt:

      @Jonas Meier

      Sehr richtig, Neutralität heisst nicht die anderen die Hände schmutzig machen lassen sondern sich für Menschenrechte einsetzen und die Humanität auf die Fahne schreiben. Nichts anderes heisst Neutralität. Wer sich jetzt hinter diesem Wort verschanzt, zeigt seinen Egoismus und Unkenntnis der Schweizer Tradition ganz offen. Dieser grausame Diktator hat seine Gelder auch auf Schweizer Banken deponiert und die Wirtschaft hat dies zugelassen. Wir haben also allen Grund, endlich Farbe zu bekennen und dem freiheitsliebenden Mitmensch dort in Nordafrika zu helfen. Auf geht’s!!

    • M. Bättiger sagt:

      Na denn gehen Sie, Hr. Jonas Meier. Schöne Worte vor dem PC zu machen, sind denkbar einfach. Also los, Sie haben ja als Schweizer sicherlich Militärdienst geleistet (oder haben Sie sich da etwa gedrückt und fordern nun einen Militäreinsatz?) und wissen, wie es geht. Also! Auf gehts!

  • Abdel Thuma sagt:

    Die Linke sollte, statt immer nur mit spitzen Fingern auf andere zu zeigen, für einmal ihre eigene üble Vergangenheit aufarbeiten und Selbstkritik üben. Langsam beginnt ja der Lack zu bröckeln. Nach dem Tagi hat die Welt eine schonungslose und brillante Demontage der selbsternannten „Linksintellektuellen“ publiziert, die sich aus ideologischen Gründen mit den übelsten Diktatoren und Despoten ins Bett gelegt haben. Zu finden unter: „Die Heuchler und ihr peinlicher Freund Gaddafi“. V.a. Politclown Jean Ziegler bekommt da sein Fett ab. Für dieses Diktaorenliebchen ist es höchste Zeit abzutreten!

    • Jean Lenaux sagt:

      @Savary: Ihren Scheinidealismus glaube ich Ihnen nicht. Unsere SP-Leute haben folgende Strategie zur Erhaltung und Stärkung ihrer politischen Basis: 1. Möglichst viel Zuwanderung in die sozialen Netzwerke, 2. Möglichst leichte Einbürgerung für diese Zuwanderer, da diese Leute dann treue SP-Wähler werden. Wer am sozialen Tropf des Staates hängt wählt SP oder Grüne. „Dieser Unfug wird dann mit dem pseudo-demokratischen Argument begründet, „wer hier lebt, soll auch politisch mitbestimmen können“.
      @Abdel Thuma: Danke für Ihre kritischen Hinweise.

  • Koller sagt:

    Es vergeht mir die Lust am multikulturellen Zusammensein, wenn ich durch die Tatsache bei einem Diskussionsthema anderer Meinung zu sein, mir um meine Gesundheit Sorgen machen muss.

    • Martin Bundi sagt:

      Wie ueblich eine tiefschuerfende Analyse, Herr Moser

      • Jürg Heldner sagt:

        Er hat aber Recht, oder? Siehe Mohamed-Karikaturen und Anschläge auf Politiker in den Niederlanden.

      • Martin Bundi sagt:

        Ach Sie sind immer noch in dieser unausstehlichen Schweiz. Warum nicht in Kanada? Wo Sie sich fuer wenig Geld viel Land kaufen koennen ohne zu riskieren, dass Sie je einen Auslaender treffen (vorausgesetzt Sie klassieren die Kanadier
        nicht von Anfang an auch als Auslaender…). Ich bin sicher Sie werden nicht einmal Heimweh haben (ich meine nach der Schweiz im Wunschstadium der SVP = 1291) denn mit der heutigen modernen Technologie koennen Sie auch dort Teleblocher empfangen und die Weltwoche lesen…Gute Reise.

      • Martin Bundi sagt:

        Uebrigens, sollte Ihnen Kanada etwas zu bewaldet vorkommen, koennte ich Ihnen Libyen sehr empfehlen. Egal ob Ghadafi gewinnt oder nicht: Ihre Ideen und Wertvorstellungen haben dort eine grosse Chance gut anzukommen.

  • ein romano sagt:

    hab ich es doch gedacht. der Polit Blog ist ultra Links, ultra gegen SVP eingestellt.. ABER das passt ja zur Ultralinken BAZ und TAGI !!! schade… irgendwie reicht es mir lansgam…

    • Armando sagt:

      Sie sind ja ein ganz Kluger. TAGI und BAZ (Blocher lässt grüssen) sollen ultralinks sein? Leiden Sie an Realitätsverlust oder Schizophrenie?

      • Leo's Schale sagt:

        BRAVO, gut gekontert @Armando! Leider sterben die – höflich ausgedrückt – mindergebildeten SVP-Stammtisch-Nachplapperer nie aus. Keine eigene Meinung und ewig billiges rechts-links-, bzw. schwarz-weiss -Gefasel. Als wenn’s dazwischen nichts gebe. Erbärmlich armselig!

  • Burri Nicole sagt:

    Warum sollen wir diese Flüchlinge nicht aufnehmen? Die Anzahl Flüchtlinge ist ja lächerlich klein im Vergleich zur Anzahl Einwanderer aus dem EU Raum! Tja, wie war das mit der Ventilklausel bei der Abstimmung! Mit Flüchltlingen kann man sehr gut schwarzmalen und die Leute in Angst und Schrecken versetzen. Es sind ja nicht die Tamilen, Leute aus dem Balkan und die Türken, die uns die Wohnungssuche nach bezahlbaren Wohnungen zur Hölle machen, sonder gut ausgebildete Leute aus dem EU Raum, welche dank der Politik der Wirtschafts- und Steruerpolitik der FDP und SVP in die Schweiz ziehen.

  • Urs sagt:

    Ahem, wieviele haben wegen aktueller Ereignisse den bereits an unsere Türen geklopft und um Einlass gebeten?

    • Freiherr sagt:

      Mit weit ueber 20 Prozent Auslaendern, die wegen zu weicher Strafjuxitz und Sozialhaengematten kleben wie Pech und Schwefel ist Vorsicht langsam besser als nur Nachsicht….

      • Urs sagt:

        Soso, wieviele dieser äh 20% Nichtschweizer sind den von der Justiz und den Hängematten zu weich gebettet?

        • Urs sagt:

          Ja genau Hr. Moser, und wenn man alle Kantone noch abzieht die nach 1291 dazu gestossen sind würde man auf über 95% Ausländeranteil kommen…

        • Urs sagt:

          Ja aber , die Schweiz so wie diese heute dasteht auf der Landkarte ist über einen Zeitraum von ca. 600 Jahren gewachsen… wollen Sie die Menschen alle in einen Topf werfen? Geht ja wohl nicht oder? Von wegen Stammesgebiete wo doch die Globalisierung bereits auch die Schweiz überrollt hat. Gerade weil die Schweiz klein war, waren die Menschen hier gezwungen sich nach Absatzmöglichkeiten ausserhalb ihrer Stammesgebiete umzusehen. Das gleich tun andere Menschen eben auch. Handel treiben und Auswandern und nun sagen Sie blos für jeden Ausgewanderten Schweizer halten Sie die Hand in’s Feuer? 600

          • Christoph sagt:

            Im frühen Mittelalter gab es schon keine Stämme mehr und das Gebiet war derart uninteressant, dass es die Habsburger eigentlich aufgeben wollten. Einzig die Städte unterhielten Handelsnetze, aber bei den grossen waren Schweizer nie dabei. Der einzige Exportschlager waren die Söldner. Hat in all den Jahrhunderten jemand uns geholfen? Nein.

        • Martin Bundi sagt:

          Haben Sie da den Blocher-Clan einbezogen in Ihre „Berechnungen“; die wurden ja (historisch besehen) auch vor nicht allzulanger Zeit eingebuergert.

        • Mark Keller sagt:

          Die Helvetier besiedelten vor rund 2000 Jahren unser heutiges Mittelland etwa von Freiburg bis Zürich und Uri. Also bei weitem nicht in etwa das Gebiet der heutigen Kantone. Die Helvetier wurden später von den Alemannen assimiliert. Hier liegt wahrscheinlich der Grund von Herrn Moser’s panischer Angst vor einer fremden Invasion. Er fürchtet assimiliert zu werden.

        • Mark Keller sagt:

          Aha, die Alemannen haben uns – wer war uns? – von den Römern befreit. Mit uns meinen Sie wohl die Schweizer? Es gab aber nie Schweizer! Bis zum Westfälischen Frieden gab es nicht ein Mal ein Staatsgebilde, welches Schweiz hiess. Das Gebiet gehörte zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Esrt Mitte des 17 Jh. wurde ein selbständiges Staatsgebilde als Schweiz anerkannt.

    • Martin Bundi sagt:

      Und wie waer’s wenn Geschichts- und Demokratieprofessor Moser (EU= Diktatur) auswandern wuerde. Kanada oder Libyen scheinen mir passend. Die „sozialistische“ TAmedia wird es verkraften koennen. Schliesslich ist es (nebst Teleblocher und Weltwoche natuerlich) das einzige Medium, das ueber jeden „Furz“ der SVP berichtet und blinden Eiferern wie Ihnen unbeschraenkt Raum einraeumt.

      • Martin Bundi sagt:

        So ist es. Die freie Presse ist ja so liberal und veroeffentlicht (wenn Ihre Beitraege als Masstab gelten) jeden Mist. Aber in dieser freien Presse gibt’s wenigstens vielschichtigen („pluralistischen“) Mist zu lesen. Bei Teleblocher und Weltwoche gibt’s zwar auch viel Mist – allerdings Einheitsmist! Ist dies moeglicherweise der Unterschied zwischen linker und rechter Presse? Hat da Herr Blocher moeglicherweise bei seiner Reise nach Nordkorea etwas Entscheidendes gelernt?

    • tobe or not tobe sagt:

      Dann lesen sie doch die Weltwoche, da finden sie Freunde…!¨.

      • Leo's Schale sagt:

        Richtig @Mark Keller, Ihre Beiträge sind aufschlussreicher Geschichtsunterricht für so manche unwissende Naivlinge in diesem Blog hier. Mein Kompliment und Dank!

        • Peter Schmid sagt:

          Selten so gelacht, die Beiträge von Herrn Keller sind geschichtlich etwa so genau und exakt wie die Ihren. Die Eidgenossenschaft wurde 1291gegründet (Das original Dokument dazu liegt im Bundesbriefarchiv) und über die Jahrhunderte kamen dann immer mehr Gebiete dazu. Auch wenn sie damals noch nicht „Schweiz“ hiess und immer wieder mal Einer unseren „lieben Nachbarn“ ihre Besitzansprüche militärisch durchzusetzten versuchten.

  • hoffman sagt:

    Hab gehört bei den Ospels und Vasellas wären noch Zimmer frei für Flüchtlinge aus jenen finanziellen Engagnements, die Erstgenannte reich gemacht haben.

    • Martin Bundi sagt:

      @R. Moser: Aber das Reisen erweitert doch den Horizont. Da kommt man auf andere Gedanken, sieht wie andere auch leben und moeglicherweise kommt man da auf den Gedanken, dass es noch Alternativen zur Schweiz a la Blocher (ca 1291) gibt

  • Gianin May sagt:

    Die arabische Welt steht nun am Anfang von dem was Europa vor 3-4hundert Jahre erlebt hat und wir täten gut daran uns rauszuhalten, jede Nation muss es für sich selbst lernen und immer wieder lernen und durchboxen (daher würde sich die EU besser aus Osteuropa raushalten)

  • Aber, aber Frau Savary, seien Sie doch bitte nicht so naiv. Als Politikerin sollten Sie doch wissen, dass in der Politik kaum etwas aus Enthusiasmus und Gutmenschentum geschieht. Es geht um Interessen. Die guten Libyer fliehen nicht. Sie kämpfen um ihre Freiheit. Sie wollen kein Eingreifen ausländischer Truppe, sie wollen Waffen und eine Flugverbotszone über Libyen. Dies damit Gaddafis Kampfjets nicht mehr so einfach Stellungen der Rebellen bombardieren können. Als Enthusiastin müssten sie sich also für die Lieferung von schweren Waffen an die Rebellen einsetzen. Haben Sie das schon getan?

    • Freiherr sagt:

      Das Gutmenschentum ist zu ueber 90 Prozent auch nur Larvierung von Interessen. Von noch mehr Stellen in der Auslaendersozailindustrie bis zur geschechtsneidischen Steigbuegelhaltung der neobraunen Apartheid gegen farbige Kernfamilien von Nurschweizern….

      • Es ist gar nicht einmal so lange her als wir über ein Exportverbot für Kriegsmaterial abgestimmt haben….die Initiative stammte aus dem Umfeld von Frau Savary. Es waren die Linken, die das Exportverbot wollten. Und jetzt will Frau Savary, dass wir den Libyern helfen. Am besten würden wir den Libyern helfen indem wir ihnen modernes Kriegsgerät schicken.

  • Maja sagt:

    Der Tagi hat offenbar Libyen vergessen. Zurt Zeit nur noch die katastrophe in Japan wichtig. Nur noch AKW.
    Die gleiche Strategie wie bei der Libyenberichterstattung. Ich werde in den nächsten Tagen keine Zeitung mehr lesen.

    • Tja, jetzt haben die Atomgegner eben Hochkonjunktur. Das müssen sie natürlich ausnutzen. Schliesslich gibt es nicht jeden Tag ein Problem mit einem über 40 Jahre alten Kernreaktor, der sich in einer Erdbeben- und Tsunamizone befindet.

  • Wir haben Wahljahr und da „echte“ Schweizer eben SVP wählen, muss die SP dafür sorgen, dass es mehr „unechte“ Schweizer gibt, die SP wählen. Multikulti ist in Städten verbreiterter als auf dem Land und in den Städten gibt es auch mehr SP Wähler. Die wenigsten davon dürften Urschweizer sein.

  • ein Böser Mann sagt:

    Ein bisschen heuchlerisch sind Sie schon Géraldine Savary oder nicht?
    Es ist erwiesene Masse bekannt das die SP einen Sitz hat in der Sozialistische Internationale. Die Gemeinschaft wo auch Ghadhafi und andere Diktatoren einen Sitz haben. Die SP hat so zu sagen an einem Tisch mit Herr Ghadhafi gesessen. Und jetzt trauen Sie sich mit ihre SP Kollegen andere die über eventuelle Problemen nachdenken das reden zu verbieten. Sie sollten schleunigst die moralische KeuleFallen lassen, den moralisch gesehen steht der SP schon seit langem im Abseits.

  • Rolf Auf der Maur sagt:

    Der Schriftsteller Broder-ein kluger Mann-, hat einmal gesagt: Immer dieses “ Wir, wir,wir…ich kann dieses Wort nicht mehr ausstehen!Frau Savary. Die kleine Schweiz ist nicht der Welt Sozialamt. Appelieren Sie lieber an die Grossen dieser Welt. Sehen Sie denn nicht, wie Russland, Deutschland,England, Frankreich und,und,undd. Diktator Gaddhafi mit Kriegsmaterial eingedeckt hat? Verlogener gehts ja nicht.. Das Lybische Volk ist verraten worden. Die Revolte gescheitert. Noch fragen?

  • hoffman sagt:

    „@ Urs Pfister: Ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Bevölkerung und somit auch die Wirtschaft nicht unendlich wachsen können? Und dass die Schweiz mit 8 Mio Einwohner um mindestens 2 Mio Einwohner überbevölkert ist?“

    Warum sollen die nicht unendlich wachsen können? Ist ihnen schon mal aufgefallen, dass sie von Ökonomie keinen Schimmer haben und Fehler wiederholen, die schon seit 200 Jahren widerlegt sind? Meinen sie die Anzahl Menschen pro Fleck korreliert mit der Arbeitslosenquote? Pure Ignoranz. Warum fühlen sie sich bemüssigt ihren Ausländerhass immer als Systemotlage zurechtzulügen?

    • hoffman sagt:

      Schauen sie Herr Moser wenn ich etwas hasse, dann sind es Leute, die mich als links einordnen, nur weil ich ihren Stumpfsinn zerpflücke. Wie wollen sie denn auf Überbevölkerung kommen wenn nicht wegen den Arbeitslosen? Stau am morgen oder was? Geht nicht, dann geht es um die Ursachen: Warum gibt es Arbeitslose? Zu wenig Arbeit? Zu viele Menschen? Sie plädieren für zu viele Menschen. Warum? Weils ja noch Ausländer gibt, darum. Aber nur zu, wenn ich ich vergaloppiert habe, dann berichtigen sie!

    • Martin Bundi sagt:

      Aber das tun Sie doch staendig, Herr Moser: Ueberbevoelkerung bringen Sie ja staendig mit PFZ, Auslaendern etc. zusammen! Das ist „ultrarechts“ !!! Aehnliche Argumente hoerten wir ja schon einmal vor vielen Jahren im Norden….

      • Peter Schmid sagt:

        Wer Überbevölkerung (und mit Ihr der klar sichtbare Druck auf die Infrastruktur, Umwelt, und die Lebensqualität der Bevölkerung) mit Massenimmigration der letzten Jahre (beides; PFZ und Flüchtlinge) in Verbindung setzt ist also „Ultrarechts“? Ja wie denken Sie denn hat sich die Bevölkerung der Schweiz seit den 50er Jahren verdoppelt? Durch abknospung?

      • hoffman sagt:

        Überbevölkerung ist an sich schon eine rechte Idee, versucht die Mängel des Kapitalismus als Mangel der Produktion überhaupt zu begreifen. Und dafür gibt man dann den Ausländern die Schuld. (Oder den Juden, wer sich halt grad anbietet als Randgruppe, Roma, Asylanten, alles was arm und besser noch rechtslos ist). Gegen die Kapitalisten, die arbeitslose Einkommen in Milidardenhöhe haben und die ganze Arbeiterschaft des Planeten aussaugen sagen sie nie einen Ton, das ist halt Rechts, Buckel vor dem Kapital, Stiefel gegen die Arbeiterschaft.

      • Peter Schmid sagt:

        @hoffman. Ach so Überbevölkerung ist eine rechte „Idee“. Danke, und da dachte ich immer dass Überbevölkerung auch hauptsächlich ein biologisches und soziales Problem sei. Aber was sich die Rechten nur immer so ausdenken…

    • Paul Jenni sagt:

      Warum die Bevölkerung nich unendlich wachsen können soll, ist jetzt aber eine blöde Frage, nicht? Wo jetzt genau die Grenze des „Gesunden“ ist, ist sicher individuell zu betrachten, aber dass allein die Fläche begrenzt ist, dürfte unabhängig von politischer Gesinnung klar sein. Und dass auf einer endlichen Fläche nur eine endliche Zahl Menschen leben kann, ist doch irgendwie auch logisch, nicht? Also darf (unabhängig von PVZ und anderem blabla) doch schon die Frage erlaubt sein, warum wir nicht heute schon nach Lösungen für ein Problem suchen, dass sich in Zukunftzwangsläufig einstellen wird.

      • hoffman sagt:

        Als hätte der ganze Überbevölkerungs IRBGENDWAS damit zu tun, dass Leute Berechnungen über Fläche und Ausnutzung anstellen. Sie verkennen sie Sache wenn sie solche vorgeschobene Heuchelei ernst nehmen und verständnisvoll abnicken: Ja wenn wir Platzprobleme haben, ja DANN muss man die Ausländer halt schon .. Es funktioniert ganz und gar andersrum: WEIL jemand Ausländer nicht mag weil er Arbeitslose und sonstigen Mist für DEREN Verschulden hält, DARUM spricht er von Überbevölkerung.

        • Peter Schmid sagt:

          Wow, schliessen Sie nun da von Sich auf allen Anderen?
          Bin nicht Arbeitslos, habe viele ausländische Freunde, habe selber im Ausland gewohnt, und möchte trotzdem nicht dass meine Kinder einmal in einer trostlosen Betonwüste leben müssen, in der die allgemeine agressivität wegen „gegenseitigem auf die Füsse treten“ ständig steigt.

  • Frank Zuffnik sagt:

    Waers nicht eventuell schlauer, man taete sich in Schachspielermanier mal ueberlegen, wo die eigenen Politik und das Gewinnstreben zuguterletzt hinfuehren koennte? Die Konstellation „Despot“, „Revolution“, „Buergerkrieg“. „Dikator gewinnt dank westlicher Hilfe von vorher“ und „Fluechtlinge“ ist ja so neu nicht. Und dass Wohlstand mit einem Preis zu zahlen ist, das muesst ja wohl der hinterletzte unterdessen auch gemerkt haben. Dass genau der Schweizer wenn er nichts haette nicht dahinginge wo immer lautstark verkuendet wird wieviel die da haben, das ist wohl ebenfalls schwer vorstellbar.

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Flüchtlinge? Die Leute sind unterwegs, weil sie wirtschaftlich in Bedrängnis sind. Es ist zwar verständlich, dass sie versuchen, ihr Los zu verbessern und deshalb das Land verlassen, bringt aber für die Volkswirtschaften nichts. Hilfe vor Ort ist die einzig nachhaltige Unterstützung, wenn die Diktatoren weg sind, müssen die Länder neu aufgebaut werden, dazu sind die jungen Männer aufgerufen, nicht dazu, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Deshalb sind wir auch nicht in der Pflicht, solche Leute aufzunehmen, auch geschichtlich gibt es keine Verpflichtung. CH hatte keine Kolonien.

  • Urs sagt:

    Eben ja, und was mich wirklich interessiert sind die Gründe für die Ablehnende Haltung der bürgerlichen Fraktion was Ausländer anbelangt. Was stört an diesen Menschen (flüchtlinge, Immigranten etc) und wer auch noch versteht warum soll sich hier mal äussern, aber wenn’s geht ohne Heimatliche Parolen. Dazu muss ich sagen das mich die massive Zuwanderung auch stört. Dies vorallem wegen der stark gesunkenen Lebensqualität vor allem im Freizeitbereich aber auch beim Wohnen wegen der Abzockermieten und beim Verkehr. Beruflich bin ich nicht negativ betroffen, aber andere sind das sicher.
    600

    • Urs sagt:

      Also wer kann und will hier persönliche Erfahrungen mitteilen die irgendwie mit Ausländern, Asylanten, Immigranten, EU- nicht EU Bürger, Einwanderung, Arbeit, Freizeit usw. zusammenhängen und sich schlecht auf die eigene Person oder auch Familie, Freunde ausgewirkt haben…
      …vieleicht wäre eine Debatte darüber interessanter als sich konstant gegenseitig eins oder auch mehrere über die Rübe zu ziehen…

      • Ulrich Schwendener sagt:

        Teil 3: Gerade mal 0.13% aller um Asyl bittende Nigerianer werden am Ende auch tatsächlich als solche anderkannt.99,87% sind demnach keine echten Asylanten. Trotzdem verursachen gerade diese 99,87% enorme Kosten im Land. Viele Schweizer sind zudem sehr enttäuscht darüber, dass die zu Recht aufgenommenen Flüchtlinge aus dem Balkan nicht mehr in ihre Heimat zurück müssen. Dass wir die Kriminellen davon (es gibt sehr viele Kriminelle aus dem Balkan) nicht wollen liegt auf der Hand. Aber auch die gut Integrierten sind hier de facto am falschen Platz.

        • Alex Hofer sagt:

          Hier erlaube ich mir auch noch eine Nachfrage. Würden Sie wünschen, dass aus solchen Ländern gar keine Asylgesuche mehr berücksichtigt würden, um Geld zu sparen? Ich wäre eher der Meinung, dass diese „Investition“ sinnvoll ist, wenn so Leben oder Würde von Menschen, seien es auch nur sehr wenige, gerettet werden. Ihre Zahlen zeigen auch auf, dass nur sehr wenige überhaupt Asyl erhalten. Diese restriktive Asylpolitik hat im 2010 zu einer „natürlichen“ globalen Abnahme der eingehenden Gesuche geführt.

          • Ulrich Schwendener sagt:

            @Hofer: Definition vom Wort Asyl gem. Wikipedia: „Unter der Bezeichnung Asyl versteht man Zufluchtsort, Unterkunft, Obdach und Freistatt bzw. Freistätte, aber auch Schutz vor Gefahr und Verfolgung. Im speziellen meint man damit die temporäre Aufnahme Verfolgter.“ Lesen Sie das gaaanz genau und Sie erkennen, dass der Begriff „Asyl“ bei uns lange Zeit inflationär gebraucht wurde. Calmy-Rey würde es vermutlich eine „aktive Interpretaion“ nennen. Bite beachten Sie nebst dem Wort „Verfolgter“ auch den Begriff „temporär“

          • Alex Hofer sagt:

            Eine „temporäre Aufnahme“ in allen Ehren, aber ich fände es zum Beispiel nicht unbedingt richtig, jetzt gut assimilierte einstige Flüchtlinge aus dem Balkan oder gar ihre in der Schweiz geborenen Kinder wieder zurückzuschicken. Ich habe zudem nicht das Gefühl, dass die Schweiz überfremdet ist, obwohl es, wie überall, sicher Reibungen gibt zwischen den aufeinandertreffende Kulturen. Es ist nicht wirklich unsere Aufgabe, alle Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen, aber das wird auch nicht gemacht. Und eine noch viel restriktivere Ausländerpolitik würde auch nicht alle Probleme lösen.

          • Alex Hofer sagt:

            Sie übertreiben nur ca. um einen Faktor zwei. Im Jahr 2010: 18 % der Asylgesuche wurden angenommen. Zudem wurden ca. 4800 (~ 30 %) der Gesuchstellenden vorläufig aufgenommen, da die Rückführung nicht möglich war (Foltergefahr, Unsicherheit). Gibt insgesamt maximal 48 %. 2010 sind übrigens 2.7 % weniger Gesuche eingereicht worden als im Vorjahr.

      • Ulrich Schwendener sagt:

        Teil 4: Wie wollen die Länder prosperieren, wenn die „Guten“ im Ausland sind und nicht in ihrem Land den Aufbau mitgestallten?
        Wenn die Schweiz auch in Zukunft humanitär Tätig sein will, müssen wir schauen, dass unser eigenes Land finanziell nicht untergeht. Die von den linken Gutmenschen praktizierte Entwicklungshilfe in den vergangenen Jahrzehnten war komplett kontraproduktiv und hat mehr Schaden als Nutzen gebracht. Wir brauchen nicht mehr Geld für diese Länder sondern ein komplettes Umdenken bei der Entwicklungshilfe.

        • Alex Hofer sagt:

          In Anbetracht der Gewinne der UBS, des Lohns von Leuten wie Herrn Vasella oder der Fähigkeit der Nationalbank, Rettungspakete über 70 Milliarden Franken bereitzustellen oder, um den Schweizer Franken abzuschwächen, in Euros zu investieren, habe ich nicht so sehr Angst vom finanziellen Untergang der Schweiz.
          Interessant finde ich aber Ihr Vorschlag vom „Umdenken bei der Entwicklungshilfe“. Meinen Sie damit das komplette Einstellen aller Hilfeleistungen? Oder gäbe es andere Vorschläge?

          • Ulrich Schwendener sagt:

            @Hofer: Nein Herr Hofer, ich meine damit nicht, dass keine Enwicklungshilfe mehr gewährt werden sollte. Aber man muss wegkommen vom Giesskannenprinzip und von der Pflästerlihilfe, hin zu einer Hilfe die die nachhaltige Entwicklung auch fördert. Das erreichte man in der Vergangenheit nachweislich nicht. Zuviel Geld fliesst in die Verwaltung der Hilfe und führte geradezu in eine Entwicklungshilfeindustrie. Filz, Korruption und Nachlässigkeit dominiert diese Industrie. Da hier nur Schlagwörter drin sind (600) sage ich nur: Hilfe zur Selbsthilfe, aber vor Ort und nicht hier,

          • Alex Hofer sagt:

            Hilfe zur Selbsthilfe und wenn möglich vor Ort, da bin ich volkommen mit Ihnen einverstanden.

          • Mark Keller sagt:

            Ich lese immer nur Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Worthülse. Ich habe aber noch keinen Vorschlag gelesen, wie denn Hilfe zur Selbsthilfe aussehen würde? Warum zahlen wir dem Kakaobauern denn nicht soviel für seine Kakaobohnen, dass er und seine Familie davon leben kann?

    • Ulrich Schwendener sagt:

      @Urs, Teil 1: Mich stört es schon, wenn unsere Sozialwerke überproportional von Immigranten aller Art ausgenommen werden , während der Mittelstand, welche dies alles finanzieren muss, immer mehr ausblutet. Weiter zeigen alle Statistiken, dass die bei uns lebenden Ausländer ebenfalls überproportional delinquieren. 80% der Gefängnisinsassen sind Ausländer. Auch darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass die CH-Kultur mit einigen Kulturen der Eingewanderten nicht kompatibel ist. Die Werte vieler Immigranten widerspricht der unseren.

      • Mark Keller sagt:

        Was ist DIE schweizer Kultur? Können Sie dies definieren?

        • Ulrich Schwendener sagt:

          Das könnte ich Herr Keller. Aber mit Ihnen zu debatieren macht einfach keinen Sinn. Sie sind auf Augen und Ohren blind und taub und verweigern sich jeglicher Realitäten. Googlen Sie doch einfach mal nach „Schweizer Kultur“ und Sie werden staunen. Jawoll, es gibt, auch wenn Ihnen das nicht gefällt, sehr wohl eine Schweizerische Kultur. Dass ausgerechnet Sie diese nicht kennen, erstaunt allerdings wenig.

          • Mark Keller sagt:

            Es gibt massenhaft kulturelle Unterschiede zwischen den verschiedenen Landesteilen. Die Welschen haben eine andere Kultur und Mentalität als die Deutschschweizer, zum Beispiel. Es gibt sie gar nicht, DIE schweizerische Kultur.

          • Martin Bundi sagt:

            @Mark Keller. Ich hoffe Sie habens bemerkt: Kultur nach SVP-Normen gibt’s schon und koennte man auch definieren. Nur hat man dazu keine Lust, weil ja alle „anderen“ (Schweizer die nicht SVP waehlen) „auf Augen und Ohren blind und taub sind und sich jeglicher REalitaet verweigern“. Statt zu googeln empfehle ich Ihnen vielleicht das Studium der Weltwoche und Teleblocher; da bekommen sie wohl eine gute Ahnung, was Schweizer Kultur nach der Definition der „guten Schweizer“ ist.

        • Ulrich Schwendener sagt:

          Wenn dies alles ist was Sie (Herr Keller) zu meinem 4-teiligen Beitrag zu sagen haben, dann habe ich mit meinem Statement wohl ins Schwarze getroffen. Besten Dank für Ihre stillschweigende Zustimmung 🙂

        • Mark Keller sagt:

          Ländler sind nicht so mein Ding. Gotthard sind ein Teil der Schweizer Kultur!

    • Ulrich Schwendener sagt:

      Teil 2: Was mich auch stört ist der Fakt, dass die meisten Personen die Asyl beantragen, sog. Scheinasylanten sind. In Tat und Wahrheit handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge. Keine Frage, ich verstehe diese Leute und auch ich würde vermutlich mein Glück in einem anderen Land suchen, wäre ich z.B. in Lybien geboren. Aber wir haben weder die Pflicht noch die Möglichkeit alle Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen. Nehmen wir beispielsweise die Asylanten aus Nigeria.

      • Mark Keller sagt:

        Die Asylsuchenden aus Nigeria sind ein anderes Problem. Eine Drogenschmugglerroute führt von Südamerika über Nigeria nach Europa. Wobei nicht alle Asylsuchenden aus Nigeria auch für die Internationale Drogenmafia tätig sind. Es gibt sehr viele Nigerianer, welche gegen die Machenschaften in Ihrem Staat kämpfen und deshalb an Leib und Leben bedroht sind. Das eigentliche Übel ist die, durch die westlichen Oelkonzerne verursachte Verarmung der Bevölkerung!

    • ein Böser Mann sagt:

      Die Bürgerlichen sehen in dieser Flüchtlinge und Ausländer nicht ihr Politisches Klientell, im Gegensatz zu den Linken.
      Flüchtlinge und Ausländer halten überproportional gesehen die Sociale Ämbter, Fluchtlingswerke, Socialhilfe, imigrations-organisationen usw. finanziell und Stellenmässig am leben. Und wer hat eine Stelle in dieser Branche? Jawohl das sind überwiegend Linksdrehende Bürger. Finden Sie, Herr Urs, es komisch das die Linken so dafür sind das noch mehr Flüchtlinge und Ausländer in die CH kommen.
      Anderseits schauen Sie sich Frankreich, Niederlande, Deutschland unsw. an … Fragen?

    • Martin Bundi sagt:

      In Kanada oder Libyen hat’s noch viel Platz, Herr Mosern

    • Martin Bundi sagt:

      Welches Know-How? Wusste nicht, dass „Angstmacherei“ als Knowhow durchgeht

  • Monika Keil sagt:

    So geht es mir auch, Herr Moser. Das ewige Gebrüll der SVP-Unterstützer (von kontraproduktiven Plakataktionen mal ganz abgesehen) hängt mir auch zum Halse raus – sogar mir als Nicht-SP-Wählerin…….. Die Berufung auf Ihr Ur-Schweizertum ist klaustrophobisch und der Sache nicht dienlich (und wird durch die ewigen Wiederholungen auch nicht wahrer!).

    • Kathy sagt:

      Welche Überbevölkerung? Wir haben weltweit eine der niedrigsten Arbeitslosenquoten, also vergessen sie das mit der Überbevölkerung. Ich kann dieses „alle-die-nicht-svp-wählen-sind-keine-echten-Schweizerinnen“ nicht mehr hören!! Ich bin Eidgenossin und kann mit dieser Ideologie nichts anfangen!!

      • Jürg Heldner sagt:

        Und die anderen Eidgenossen können mit Ihnen nichts anfangen Kathy. Was tun? Asyl in Kabul oder Peschawar?

      • kurt mäschli sagt:

        Aber eine sehr schlechte, allerhöchstens eine Schweizerin nach meinem Verständnis.

      • tobe or not tobe sagt:

        @EJürg Heldner/ Roland Moser: Eidgenossen dürfen sich sowieso nur die Innerschweizer nennen. Die ganzen Mittelländler und Züri-Bern-Basel-Agglo Köpfe die sich hier als die Super-Schweizer wichtig machen, sind auch eingewanderte, vermischte Schweizer.

        Wir Schweizer sind Angsthasen. jüngstes Beispiel die AKW Betriebsverlängerung die plötzlich blockiert wurde. Keine eigenen mutigen Entscheide, nein wir machens wie alle andern. reagieren wenns fast schon zu spät ist. Ja nehmt Familien auf und lässt sie an unseem Luxus teilhaben.

      • tobe or not tobe sagt:

        @Kathy: Amen!! Nicht jeder Eindgenosse muss diesem Stammtischgeschnorr folgen! Danke

        Ich hoffe für Sie meine Damen und Herren, das wir nie in die Situation kommen, von heute auf morgen unsere Häuser verlassen zu müssen.Hoffe unsere Nachbarn reden dann auch von Wirtschaftsflüchtlingen und lassen sie an der Grenze stehen! I
        Hoffe diese alten, festgefahrenen Politstrukturen verblassen und unsere Jugend macht einen Schritt vorwärts statt Rückwärts. Doch wenn die Eltern ihre Kinder schon auf den Fremdenhass trimmen, wie wird das wohl herauskommen??

        • pater zuellig sagt:

          @Dooby-Dooby-Doo: Dachte dass Sie den Religionen abgeschworen haben. Immerhin gibt’s jetzt ein Amen für die vom Käthi zum Kathy konvertierte.

      • Peter Schmid sagt:

        @Kathy. Sie wissen aber schon dass die offizielle Schweizer Arbeitslosenquote nur so niedrig ist weil alle Ausgesteuerten (nach 1-2 Jahren), die ans Sozialamt verwiesen wurden, und alle Arbeitslosen die zur Zeit gerade ein gratis-Praktikum absolvieren, nicht in dieser beschönten Zahl auftauchen?
        Zudem, ganz allgemein hat es auch in der Schweiz zu wenige Jobs für niedrig-qualifizierte.

      • M. Bättiger sagt:

        Effektiv liegt die CH-Arbeitslosigkeit bei 8% (inkl. Ausgeseteuerte). Und die Schweiz ist ein Land, wo man noch zurückhaltend ist und andere Wege sucht (aufbrauchen von Vermögen, Familie) bevor man aufs Sozialamt geht. Weiter hat die CH in den letzten 20 Jahren um 2 Mio Menschen zugenommen (BRD: Abnahme um 800’000 Menschen). Letzlich ist die Schweiz das dichtest besiedelte Land Europas (Siedlungsdichte) neben Kleinstaaten wie MOnaco.

    • Martin Bundi sagt:

      Und ich kann das ewiggleiche Geplapper des Roland Moser nicht mehr ertragen. Ich starte nun (in guter SVP Tradition) eine Initiative. Inhalt: Roland Moser soll auswandern duerfen. Ob nach Kanada oder Libyen ueberlasse ich dann den Ausfuehrungsbestimmungen.

  • Nik sagt:

    Super! Schwarz-Weiss-Denken über das ganze Forum hinweg. Vielleicht solltet ihr alle mal ein halbes Jahr in den Bundesrat, bei Ueli Maurer scheints geholfen zu haben…

  • Martin Frey sagt:

    Liebe Fr. Savary, Sie liegen richtig mit Ihrer Kritik am europ. Kleinbürgertum, irren jedoch wenn Sie mit dem Finger nur auf die Rechten zeigen. Der wahre Skandal ist das totale Stillschweigen der ansonsten perfekt geölten europäischen Empörungsindustrie, die sonst wegen jedem Olivenbaum in Gaza auf die Strassen geht. Und der „verrückte Clown“ ist ein sozialistischer Clown, der in Vergangenheit nicht nur von Ihrem Juso-Exponenten aus Genf eifrig hofiert wurde, sondern mit dem Ihre Partei jahrelang in der sozialistischen Internationalen Händchen hielt. Wie auch mit den anderen arab. Diktatoren.

  • Sven E. sagt:

    Die Dame hat wohl nicht mitbekommen, dass es die EU war, welche die Sanktionen der Schweiz gegen Ghaddafi verurteilt hat und wo genau der Fehler liegen soll, wenn Vertreter des nationalen Parlaments über mehrere Wochen im Voraus Risiken und mögliche Probleme von Ereignissen abzuschätzen versuchen, ist mir schleierhaft.

  • Descartes sagt:

    Encore G. Savary? On connaît les avis politiques de Mme Savary et son propos les confirme; Haine contre les citoyens UDC qui dressent des barbelés (sic) et tout le monde il est beau et donc la Suisse doit accueillir tout le monde! Sauf que c’est le citoyens qui paie et pas tous ces politiciens du politiquement correct. Si en plus la gauche que représente Mme Savary, défendait l’ordre plutôt que dealers, mendiants et autres traficants, le peuple qu’elle rejette serait aussi de son avis envers ceux qui ont de rééls besoins d’aide.

  • Raphaël Mahaim sagt:

    Au-delà da la joie inespérée de voir des peuples réclamer leur liberté, ce printemps arabe m’inspire deux autres commentaires:
    – Les réactions de notre Conseil fédéral ont été aussi inaudibles qu’inconsistantes ; il ne suffit pas d’annoner le gel des avoirs des dictateurs avec lesquels il sablait le champagne il y a quelques semaines pour mener une politique internationale crédible et cohérente
    – Il est tout de même dramatique que certains cercles se saisissent de cet événement pour dénoncer „l’arrivée massive de réfugiés économiques“. Il n’est décidément pas bon d’être réfugié en ce bas mond

  • Ruedi Lais sagt:

    @Mit-Blogger von Rechts-Aussen. Ich habe seit Start ein paar Beiträge geschrieben und ein paar Hundert gelesen. Es ist mir aber verleidet. Eure Stellungnahmen sind mir zu aggressiv, zu voraussehbar. Meine Arbeits- und Lebenszeit ist mir zu wertvoll, ich lerne auch nichts dabei. Ich wünsche weiter viel Befriedigung beim Draufloshämmern.

    • Jürg Heldner sagt:

      Danke für die Mitteilung, verschwenden Sie nicht weiter Ihre kostbare Lebenszeit.

    • Martin Bundi sagt:

      Wie ist denn mit Ihrer Auswanderung, Herr Moser? Kanada oder Libyen?

      • Ulrich Schwendener sagt:

        Martin Bundi: Sie haben nun innert wenigen Minuten sieben Mal die immergleiche Leier gebracht. Ich denke wir alle haben verstanden, dass Sie Herrn Moser nicht mögen. Schön wäre es, wenn Sie ausser Pöbeleien auch einmal etwas mit Substanz posten würden. Sie bringen sich und Ihre Ideologiegenossen mit solch kindischen Kommentaren nur in Misskredit.

        • Martin Bundi sagt:

          Lieber Herr Schwendener – gut gezaehlt! Ich habe mich nun mal entschieden, den ewiggleichen Leiern von Herrn Moser (und seinen Gesinnungsgenossen) meine eigenen Leier gegenueberzustellen. Einfach um sicherzustellen, dass solche Seiten nicht zu einer weiteren Version von Teleblocher oder Weltwoche verkommen – dort bleiben ja die ewiggleichen Leier unwidersprochen. A propos Substanz: Da warte ich nun einfach einmal ab, bis von der „Gegenseite“ etwas mit Substanz erscheint, dann sehen wir dann weiter.Meine Ideologie lautet also: Leier kann man nur mit Leier bekaempfen.

          • Freiherr sagt:

            Jetzt werden auch hier nebst den linken Redaktionszensoren linke Zumuellzensoren geduldet. Verpissen sich wieder zu ihren FreundInnen im zugemuellten Blog der Gynokratinnen und ihrer Lila Pudel!

          • tobe or not tobe sagt:

            @Freiherr = Freysinger ? Oder täusch ich mich hier …… Ihre Beitrag um 15.31 war so der Hammer das ich gerade meine Stelle gekündigt habe und mich nur noch dem rechten, faschoiden Gedankengut widmen werde. Sie haben mich überzeugt wir sind alles linke, schweizhassende Landesverräter die ausgeschafft gelten.
            Wäre alle Schweizer so wie so hätten wir ja keine Probleme gelll?

          • Freiherr sagt:

            Warum gehen Sie sich nicht einfach wieder bei ihrem Mamablogmami aus“tobe“n?

          • tobe or not tobe sagt:

            @Freiher zu Ignorranz: Habe ich wohl den Nagel auf den Kopf getroffen mit Freysinger!!! Wer andere Meinungen nicht hören und sehen will hat in einer Demokratie nichts zu suchen.! Lassen sie mich in Ruhe un ich lass Sie in Ruhe. Demokratie ist nicht die Art wie sie mit Menschen kommunizieren, Demokrate heisst nicht immer alles zu bekommen was man gerne möchte..!

      • Martin Bundi sagt:

        Wenn Sie kein Freund der Auswanderung sind, warum schlagen Sie denn immer wieder anderen Leuten vor, sie sollen doch auswandern.

        • pater zuellig sagt:

          @Tubeli-or-more-Tubeli: Haben Sie den Spell-Check immer noch nicht gekauft? Offensichtlich, dass Sie mit Shakespeare nichts gemeinsam haben. Und mit der MENSA noch weniger. Amen.

    • Martina Puls sagt:

      Ich bitte Sie Ruedi Lais zu bleiben, sonst geben Sie diesen Wahrheitsverweigern nur grünes Lilcht! Erinnern Sie sich an das Statement von Charles Lewinsky nach der Minarett-Initiative im Tagi hier publiziert? Wer sich nicht mit diesen Leuten an den gleichen Stammtisch setzt, übergibt die Wähler und Wählerinnen denjenigen, die am lautesten schreien!! Danke für Ihre Beiträge übrigens, die ich sehr schätze und mehr davon lesen möchte. Und ich bin sicherlich nicht alleine mit dieser Meinung, Herr Lais.

    • magie z sagt:

      Demokratiemüde, Herr Lais? Als ehemalige Auslandschweizerin (mit Eigenerfahrung in Integrieren,zwischen den Kulturen leben, etc., etc., etc.) sehe ich mich weder rechts-aussen, noch links. Aus vielen Erfahrungen und Erkenntnissen sehe ich vieles einfach differenzierter. Ihre Stellungnahmen, auch in anderen Medien, sind für mich ebenso voraussehbar und ermüdend: ideologisch geprägt, indifferenziert und gewisserweise überheblich – als könnte die Schweiz alles Ungemach der Welt auffangen, ohne Forderungen an diejenigen zu stellen, die ihr Heil passiv hier erhoffen..

      • Ulrich Schwendener sagt:

        Ich denke eher, dass Hr. Lais merkt, dass er mit seiner weltfremden Ideologie vermehrt auf einsamen Posten ist. Auf Dauer ist dies frustrierend. Ich bin sogar überzeugt, dass Lais im Grunde genommen nur Gutes will, leider erkennt er die Realitäten und die Konsequenzen seiner Ideen nicht. Womit er sicherlich Recht hat ist, dass einige, sowohl Rechte wie Linke, nicht fähig sind anständig zu diskutieren.

      • Peter Schmnid sagt:

        @magie z. Da kann ich ihnen nur Zustimmen. Bin selber ex-Auslandschweizer und stelle immer wieder fest dass die meisten Naiven „lasst alle zu uns, und lasst sie machen was sie wollen“-Leute, noch nie länger als ein paar Wochen (in den Ferien) im Ausland waren und dadurch ein völlig verklärtes Bild dieser Kulturen haben.

    • Abdel Thuma sagt:

      @Ruedi Lais
      Angesichts solcher Vertrickungen mit Diktatoren bleibt der SP und Links-Aussen natürlich auch nicht viel anderes übrig als zu schweigen:
      http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12707388/Die-Heuchler-und-ihr-peinlicher-Freund-Gaddafi.html

      • Yves sagt:

        Persönliche Fehde, oder einfach verbale Inkontinenz? Posten Sie den Link doch noch mal. Zur Sicherheit vielleicht 2 oder dreimal. Schliesslich ist ‚die Welt‘ auch kein neoliberal-braunschwarzes Propagandablättlein.

  • Gene Amdahl sagt:

    Mit den Flüchtlingen kommt automatisch auch die Kriminalität. Das haben wir doch jetzt zur Genüge erlebt mit den Leuten aus dem Ex-Jugoslavien? Ich habe noch kein einziges SP Mitglied kennen gelernt welches einen Flüchtling bei sich aufnahm und durchfütterte!

    • Gene Amdahl sagt:

      Genau – und die SP nimmt immer den Bürger aus. Kennen wir doch u.a. aus der DDR Zeit?

      • tobe or not tobe sagt:

        Was wär den ihr Traumregime?????

        • pater zuellig sagt:

          @T-o-n-t-o: Sicher nicht die sozialistischen Bruderregimes in Kuba, Nicaragua und Venezuela. Wie wär’s mit Singapur.

      • tobe or not tobe sagt:

        Was wär den ihr Traumregime?????

      • tobe or not tobe sagt:

        @Gene Amdahl: Was blabbern sie hier.. sie vergleichen wirklich die SP mit der Partei der DDR. Es ist ein weit grosser Unterschied zwischen einem Kommunisten und sozialen Parteien!!!! Lesen sie mal anstatt alles zu übernehmen ohne nachzudenken.
        Ach Schweiz, wenn das deine Wähler sind, hast du nichts anders verdient..!!!

        • pater zuellig sagt:

          @tumb-or-more-tumber: Die vorgeschlagenen Geschichtsbücher noch nicht gekauft? War die National-SOZIALISTISCHE Partei nicht etwa auch sozialistisch? Auch scheint mir die jüngst von der SP propagierte Abschaffung des Kapitalismus sehr eindeutig. Ach eben, was man selber tut ist immer wohl getan.

  • andre steiner sagt:

    Wie realitätsfremd dieser Politblog und von linken träumern überlaufen. Sieht ehh so aus als ob es hier eher um einen Fussballmatch SVP gegen SP geht. Sagen die einen das sagen die anderen das umgekehrte einfach nur schon aus Prinzip. Auch das linke intelektuelle (wo denn ?) geplapper ist nicht mehr als ein nachgeplapper, ohne Sinn und Verstand und unterscheiden sich in keinster Weise vom sogenanten Stammtisch geplauder der SVP. Na ja, manche sollen ja nur einen Kopf bekommen damit Sie sich im Spiegel selber bewundern können. Verantortung tragen Sie ja nicht für den Müll den sie rauslasen.

  • pater zuellig sagt:

    @Cathy – Früher waren Sie doch noch ein Käthi, warum nun diese anglisierte Anrede? Schämen Sie sich denn Schweizerin zu sein? Und bevor Sie Ihre wohl unüberlegte Reaktion in den Blog setzen, bitte mal kurz nachdenken ob die CH in 1950 im Vergleich besser dran war als heute. Allerdings, ich nehme an dass bei Ihnen Geschichte Glücksache ist und, Samaritern eigen, bleibt.

  • kurt mäschli sagt:

    Ich wehre mich dagegen das es immer heisst: das Geld nehmen „wir“ auch! Nicht „wir“ nehmen das Geld, sondern die gierigen Bankters! Also sollen auch sie das Gesindel aufnehmen, auf ihre Kosten! Gesindel deswegen, weil die die es nötig hätten, gar nicht kommen können!

  • Shlomo Grünbaum sagt:

    Und da schreiben sie wieder die Kleingeister. Da ergeben sie ganz fest tolle Möglichkeiten in den nordafrikanischen Ländern und ihr unterhaltet euch über mögliche Kriminelle. Wie war das nochmals als der Ostblock flöten ging?

    • pater zuellig sagt:

      Seltsamer Kommentar, Herr Schlomo. Uns ging kein Ostblock flöten, im Gegenteil … irgendwie haben wir heute mehr östliche Kriminalität hierzulande. Ebenso aus Nordafrika. Zudem, welche tollen Möglichkeiten? Ein bisschen Öl/Gas und Tourismus? Und was hat uns, der CH, die Ostöffnung gebracht? Sind wohl ein Hellseher, was?

      • Freiherr sagt:

        Und merwuerdig vieldeutig. Vielleicht gehts ja bei den „ganz fest tollen Moeglichkeiten“ um Luftangriffe auf Zivilisten und andere Kriegsverbrechen bis hin zur Besiedlung besetzter Gebiete mit Zivilisten statt nur Besatzungssoldaten und deren Verwaltung, bei denen Kiegsverbrecher oft gar nicht nur sich selber, sonder auch ihre unschuldigen Kinder in Todesgefahr bringen….

        • Shlomo Grünbaum sagt:

          @pater: schon mal was von der boomenden Wirtschaft in Polen und Ungarn gehört?

          @freiherrchen: was unterstellen sie mir da? Bin ich ein Schasmitglied? LOL

          • Shlomo Grünbaum sagt:

            Ganz herzig finde ich Menschen, die auf sachliche Argumente soo emotional reagieren. Ich jedenfalls verbrenne heute Abend ein paar Schweizer Werte wie ein Lampion.

  • Simon sagt:

    Als Deutscher finde ich es immer wieder erschreckend und beruhigend zugleich, den Fremdenhass vieler Schweizer zu sehen. Da wird sich dann auf Scheinheiligkeiten wie Überbevölkerung berufen – ein starkes Stück bei einem Land dessen Metropolen gegen die wirklich großen der Welt doch sehr idyllisch wirken.

    Wenn man profitgierige Buchautoren vorwegnimmt hört man solche Sprüche in Deutschland hauptsächlich von Neonazis. Sollten diese Sozialversager wieder fahrt aufnehmen, können wir Deutschen uns entspannt zurücklehnen, teilen doch zumindest die Schweizer deren Gedankengut.

    • Gene Amdahl sagt:

      Es hat nichts mit FremdenHASS zu tun sondern vielmehr, dass das Mass des Erträglichen längst überschritten wurde. N.B. mein Deutscher Kollege hat in Deutschland ebenfalls Mühe mit der Masseneinwanderung aus dem Osten. Das was Sie in der CH erleben, erleben ihre Landsleute im Norden ebenfalls – mit der gleichen Reaktion!

    • Martin Bundi sagt:

      Also Ihr nicht zu baendigende Eifer und Ihr missionarisches Gehabe weckt halt schon gewisse Befuerchtungen bei „normalen“ Leuten. Auch wenn diese nicht (wie Sie dies gerne annehmen) aus der rot-gruenen Ecke kommen.

    • tobe or not tobe sagt:

      @Simon: Danke das es jemand mal sieht. Es spricht nichts dagegen, sich als Bewohner eines Landes zu wehren,aber die ARt und weise wie es hier getan wird, spricht Bände!!!

      • Peter Schmid sagt:

        Da stimmem ich Ihnen zu, nur betrifft dies aber auch die ebenso agressiven Beiträge der Gegenseite (inkusive Ihrer Eigenen).

    • Peter Schmid sagt:

      Mit solchen Aussagen schüren Sie die Resentements gegen die Ausländer doch nur mehr. Sie sind ja schliesslich nur hier weil sie von den höheren Schweizer Löhnen (und den Jobs) profitieren wollen. Das dies in dem Ausmasse wie es in den letzten Jahren geschehen ist, früher oder später auf Kosten der Einheimischen Bevölkerung gehen muss (auch in A) ignorieren sie einfach oder belächeln dies sogar. Wir wollen aber keine durchgehenden Beton-Slums von Genf über Zürich bis nach Basel und St. Gallen, dass Sie das aus eigen profit-Gründen nicht verstehen wollen, ok, aber lassen Sie uns unsere Meinung.

      • tobe or not tobe sagt:

        Peter Schmid da geb ich ihnen recht. Aber will man das verachten wenn Leute sich ein besseres Leben erhoffen? Sie wurden wohl ähnlich reagieren, sind aber nie in der Situation gewesen und können somit berühigt sagen dass sie das nicht korrekt finden.

        Ich belächle die Bevölkerung gar nicht im Gegenteil ich schätze die Möglichkeiten und Chancen die uns hier geboten werden. Doch bevor man uns verurteilt, sollten sie sich überlegen ob sie einer dieser Küchenjobs oder Fabrikarbeiten selber verrichten möchten. Wohl nicht, denn alls Schweizer is man ja keine sog. nieder-gebildete Person !

        • Peter Schmid sagt:

          Verachten tue ich das bestimmt nicht. Aber muss ich es auch begrüssen oder gar Freude daran haben? Haben Sie schon festgestellt dass in letzter Zeit ein grosser Teil des (ungelernten) Service-Personals aus dem Balkan durch EU-Bürger mit richtigen Schulabschlüssen (auch ungelernt) ersetzt wurde? Was ist mit den Entlassenen passiert? Sozialhilfe?
          Leider ist es so dass die Arbeitgeber immer diejenigen mit der besseren Ausbildung nehmen wenn sie denn können. Jobs für unqualifitierte sind mittlerweile auch in der CH Mangelware (deshalb auch so viele „Arbeit auf Abruf“ Jobs).

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      geh deine glatze polieren moser

    • pater zuellig sagt:

      Herr Simon,
      a) Offensichtlich mögen Sie das Ruhrgebiet, denn dort finden Sie eine ähnliche Bevölkerungsdichte.
      b) Und woseliwo ist die Idylle in Klein-Basel oder Oerlikon?
      c) Wette dass es sich beim „profitgierigen Buchautoren“ um Günther Wallraff handelt, Sie Schlaumeier, Sie.
      d) Gut zu wissen dass nur Neonazis Sozialversager sind, sonst wären ja unsere IV und anderen Sozialabgaben noch höher.
      e) Dann aber … Ihr Zynismus Ende letzten Satzes ist etwas inkohärent. Bitte nochmals formulieren.

  • Christine Wohlgemut sagt:

    Frau Géraldine Savary; Haben wir nicht genug Probleme mit den Flüchtlingen, die hier sind und schon lange nach Hause müssten. Es ist doch genau Ihre Partei die in den 90ern die Probleme verleugnete und niedergemobbt hat, zahlreiche politische Sendungen belegen dies. Das Wort Ausländerkriminalität wurde als rassistisch abgetan und die Wortmelder als fremdenfeindlich abgestempelt. Gerade diese Denunzierung hat verhindert, dass die Probleme nicht angesprochen und gelöst wurden. Ihre Partei trägt grosse Verantwortung an der jetzigen Gesellschaftstruktur und an der Notwendigkeit der Ausschaffungsin

  • Thomas Läubli sagt:

    Wenn man die Kommentare liest, fragt man sich, woher die rechtskonservativen Gutmenschen so viel Zeit haben, um ihren Troll-Müll abzuladen. Sind etwa alle ALV-Bezüger aka Sozialschmarotzer?

    • Freiherr sagt:

      Wenn sich die Linken Finken ueber die verschleuderten Zigmilliarden an Steuer- und Kirchensteuergeldern fur zigtausende Gynokratinnen- und Lila Pudel-Sinekuren fuer die Auslaendersozialindustrie und Familiengestapo gegen eigene Buerger und deren Kernfamilien im Inland sowie die aussenclownsche religioese, wirtschaftliche und soziale Subversion im Ausland ebensoviele Sorgen machen, wie eigenen Buergern rapid gekeulten Sozialbrosamen, wird die Welt auch im Inland und fuer Auslandschweizer wieder etwas weniger entrechtend, enteignend und versklavend….

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        oh mein gott, hört sich so rechtsintellektualität an? sind sie ausländer? ihrem deutsch nach sind sie noch nicht so richtig integriert muss ich anmerken…

    • Abdel Thuma sagt:

      Jahrzehntelang haben zuvor die linken Gutmenschen die Debatte zu steuern versucht.
      http://www.welt.de/debatte/kommentare/article12707388/Die-Heuchler-und-ihr-peinlicher-Freund-Gaddafi.html

      • Alain Mohler sagt:

        Dieser Artikel müsste jeder lesen bevor er wählen geht. Die Bevormundungsmentalität der Linksintellektuellen wird aufgedeckt. Vielleicht begreifen wir irgendwann einmal, dass was wir als Hilfe verstehen genau das Gegenteil verursacht. Zur Zeit sind 18 Millionen Menschen aus Afrika auf dem Weg nach Europa, mit einer völlig falschen Vorstellung was sie hier erwartet. Für diese Illuision, die wir ihnen durch unsere jahrzehntelange Flüchtlingspolitik vermittelt haben, muss ein beachtlicher Teil dieser Menschen unterwegs das Leben lassen. Die Folgen der SP Sozialpolitik und ihren Protagonisten.

        • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

          also am besten schicken wir sie wieder zurück und zerstören weiterhin ihre märkte. wir könnten sie auch gleich ganz ausrotten – nur könnten wir sie dann auch nicht mehr ausbeuten. so doof…

        • Thomas Läubli sagt:

          Herr Mohler, was ist mit der Entwicklungshilfe direkt an die Despoten, die der Westen schon seit Jahren mit wirtschaftlichen Beziehungen leistet: all die Geschäftli mit den Scheichs in Saudiarabien und Konsorten? Ist das nicht auch eine Bevormundungsmentalität gegenüber dem unterdrückten Volk in diesen Ländern?

    • tobe or not tobe sagt:

      Gen-Pool? Rassenzugehörigkeit? Vermischung?

      Ja frisches Blut braucht das Land, den das alte gerät ins stocken..

      • Peter Schmid sagt:

        Sie und der Herr Läubli haben dann wohl eines gemeinsam; Sie wollen die Schweizer abschaffen. Und da werfen Sie uns braunes Gedankengut vor?

        • tobe or not tobe sagt:

          Nein nicht die Schweiz abschaffen, sonder Leute die blind in den Tag leben wie sie.. Wir alle können diesen Standard denn wir hegen und pflegen und bis aufs Blut verteidigen, nicht ewig weiterführen. Ich habe keine Angst vor dem was kommt, sie aber schon und leben somit ein Leben in Angst und Zweifel.

          Rassen existieren in meinen Augen nicht, aber in ihren. Und ich selber trage zwei Heimatländer bei mir, fühle mich aber hier zuhause. Bin ich den ein Schweizer in ihren Augen???

        • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

          ja, beim leute wie sie abschaffen, da mache ich mit. niemand will ihre illustion einer schweiz abschaffen die es gar nie gegeben hat. sie dürfen weiterträumen. und sie dürfen auf dem rütli ihren servelat essen und auf dem rigi die sonne geniessen. die nimmt ihnen niemand weg. und sonst: gehen sie hinter den schopf weinen und lassen sie die welt den erwachsenen.

        • Peter Schmid sagt:

          Was ist denn die „Schweiz die es nie gegeben hat?“. Wusste ich doch dass ich in einem Fantasiegebilde gelebt habe, die grünen Wiesen (auch im Mittelland), den Frieden, die politische Selbstbestimmung, all das habe ich mir wohl in meinem „blinden in den Tag leben“ nur so geträumt. Den Standart den ich hier lebe ist exakt der gleiche Standart wegen dem Sie und Ihre Kollegen in die CH gekommen sind, oder etwa nicht?
          Ihre Ansichten sind wirklich sehr typisch. Ständig werfen sie mit der Rassismus-Keule ums sich, sind aber selber die grössten Rassisten.

        • Peter Schmid sagt:

          Nachtrag. Man merke das in diesem Blog Sätze wie „wandere doch aus“ (x-Mal wiederholt) oder „Leute abschaffen“ (damit wären dann die Schweizerischen Einheimischen gemeint, die nicht derselben Meinung sind wie Sie) von Ihrer Seite her kommen. Und da denken Sie wirklich dass Sie auf der „guten“ Seite stehen, dabei ist Ihr Gedankengut viel rakikaler, zerstörerischer und gemeingefährlicher wie dasjenige das Sie der Gegenseite vorwerfen.

        • tobe or not tobe sagt:

          @Peter Schmid: Wo haben wir hier mit der Rassismuskeule geworfen? Habe nur erwähnt, das ich keine Unterschiede in Rassen sonder in Charakteren mache! !! Lesen sie genauer…. Aber sie beantworten sich ja ihre Frage selber, wieso die Leute in die Schweiz kommen. Um 1 mal in ihrem Leben so einen Lebensstandard geniessen zu dürfen. Wissen Sie, wenn wir Schweizer alles zu 100% selber erschaffen hätten, wäre dies ein anderes Thema. Aber mit blutigen Händen nach Frieden zu schreien passt nicht.
          Ich wünsche Ihnen Bewusstsein…

        • Peter Schmid sagt:

          Wie blutig sind den unsere Hände Herr „anonym“? So blutig wie diejenigen von Amerika, China, Russland, Deutschland? So blutig wie diejenigen von den arabischen Ländern selbst (inkl. Libyen), oder von den afrikanischen Ländern? Können Sie mir bitten irgendwo ein Land, eine Bevölkerung zeigen die nicht Blut an den Händen hat?

        • Peter Schmid sagt:

          Sie wollen die Schweizer Bürger die nicht Ihrer Meinung sind „abschaffen“ und sehen nicht ein das dies noch viel verwerflicher ist, als die von Ihnen so hart bekämpfte unterscheidung (ich selber möchte nämlich niemanden abschaffen, auch nicht Sie) nach Rassen? Schön dass Sie im „Bewusstsein“ leben…… (sehr starker Sarkasmus)

        • tobe or not tobe sagt:

          Nei behalten sie ihre Meinung, abschaffen ist wohl das falsche Wort dazu… Würde ihne ausschaffen besser gefallen? Nein ich habe auch genug von der Diskussion wer jetz ein „Echter“ und kein echter Schweizer ist. Ich denke links und muss nicht die ganze Zeit hören ein Gutmensch zu sein. Îch bin auch realistit und sehe die Probleme die Emigranten verursachen, doch vieles ist auch eigenverschulden. Wir benötigten Billigarbeiter für die Arbeiten die wir nich tmachen möchten und damit die Bauunternehmer den maximalen Profit erreichen können (Kapitalismus willkomen¨!!)

          • Peter Schmid sagt:

            Das dies auch Eigenverschulden ist, da stimme ich Ihnen zu, das heisst aber noch lange nicht dass man kein Gegensteuer geben darf. Wo ist eigentlich die Links-Partei die sich diesem Problem nicht verschliesst, sondern auch annimmt? FDP und SVP profitieren doch viel zu viel von der unkontrollierbaren Einwanderung, die Ersteren finanziell, die Zweiten sowohl finanziell wie auch politisch.

          • Peter Schmid sagt:

            Und nein, „ausschaffen“ ist auch nicht gerade die feine Art. Mit Ihrer Terminologie bestärken Sie die Theorien des Herrn Moser dass die Einheimische Bevölkerung (ja, die Schweiz ist tatsächlich schon seit über 5000 Jahren besiedelt) in „Reservate“ abgeschoben werden soll. Ich stehe hier für eine (starke!) Reduktion der Einwanderung ein, nicht für eine Ausschaffung der schon hier Anwesenden.

          • tobe or not tobe sagt:

            Diese Statements hauen mich um, woher haben sie diese Intelligenz?

          • tobe or not tobe sagt:

            @Peter Schmid: Genau diese Ohnmacht, nicht zu wissen welche Partei noch den Durckblick hat, befällt mich bei jeder Abstimmung. Viele Linke Parteien haben mir einfach zu wenig PEP, zuwenig provokation (ausser zbsp. Juso!) Ich möchte das Feld aber nicht der SVP überlassen wie es momentan der anschein hat, den die bürgerlichen sind nur Nutznieser. Dort wo es ihnen am beste geht, hängen sie sich an, anstatt selber mal Mut zur Veränderung zu zeigen.
            Deshalb wünsche ich mir eine Änderung inder politischen Landschaft und wie man sieht (zbsp MMC Genf) sind hier einige Parteien in der Startphase.

        • Bernd Rickert sagt:

          Bloss weil die Migranten mehr Sex haben, gibt’s nicht weniger Schweizer. Die Schweizer schaffen sich selbst ab.

    • ein Böser Mann sagt:

      1) Der Mann von der Strasse hat es endlich satt sich von Linke schein intelektuellen bevormunden zu lassen. Auch er hat jetzt kappiert dass die Linken Moralisch schon längst verkommen sind, und nur daran beschäftigt sind ihre Kaputmacher Ideologie durchzusetzen und für sich selber eine Wohlfühl oase zu kreieren. Und alle Linke Gutmenschen glauben diesen SP schrott auch noch und halten sich moralisch gesehen für etwas besseres.
      Sie möchten ein Beispiel:
      SP Regierungsrätin Regine Aeppli:

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        „…halten sich moralisch gesehen für etwas besseres.“ also eigentlich sollte man auf solchen schrott ja nicht mehr unbedingt antworten aber da sie gerade von ’sich moralisch im recht sehen‘ sprechen – kennen sie den spruch: schweizer wählen svp? (ich hoffe dieser kognitive prozess ist jetzt nicht zuviel verlangt)

      • tobe or not tobe sagt:

        @ein_Böser Mann: Der Mann von der Strasse? Zu denen gehöre ich auch aber lies mich nicht hirnwaschen, weder von links noch von rechts.

        Ich bin in der Hoffnung, dass wir uns vermehrt für eine gemeinsame Staatsführung und nicht in eine schwarz-weiss Politik einsetzen würden.
        Streiten sich 2 lacht der 3.. also demfall die bürgerlichen..!!!!!!!!!!

    • ein Böser Mann sagt:

      2) Sie reitet momentan auf die Wohnungsteuerungswelle, und empört sich darüber das Spekulanten die Wohnungspreis hochtreiben. Ihr wahl slogan um stimmen zu ergattern: “ Seefeldisierung? – Eine bezahlbare Wohnung darf auch in Ihrem Quartier kein Luxus sein“
      Diese Gute Frau hat grad im Seefeld Quartier 2 Wohnungen gekauft, mit eine eine geschätzen gesamtwert von CHF 6.9 mln
      Sie und der SP propagieren ja transparenz bezüglich finanzsektor: Sie und Ihr mann aber haben ihren Steuerausweis amtlich sperren lassen.
      Animal Farm? Alle Tiere sind gleiche, aber …
      Ja der SP ist moralisch tot.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      da sie ja ein ganz bewanderter sind, sollten sie eigentlich wissen, dass im genpool diversifikation signifikante vorteile birgt. war das jetzt zu hoch? also für die einfachen unter uns: je mehr man die völker mischt, desto besser. ich hoffe dass sie wenigstens noch wissen wo und zu welcher zeit in europa ebensolches gedankengut, wie sie da von sich geben, konjunktur feierte.

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        das ging an herr moser

        • tobe or not tobe sagt:

          schon klar 🙂 Wie man in dunkeln Tälern die von höchstens 2 Familien bewohnt werden, bemerken kann (weltweit), häufen sich dort eher Vererbungskrankheiten und behinderungen. Aus der Sicht der Natur überlebt das Gen, das sich am besten anpassen kann.. (nicht zwangshaft das stärkere aber das wandlungsfähigste)

          Also fakto, überleben konservative Ansichten nicht, sie sind nicht Anpassungsfähig..

  • ein Böser Mann sagt:

    Unde noch was aus der moralisch Küche der SP Frau Géraldine Savary:
    Vor Monaten wurde in der Aussenpolitischen Kommission (APK) des Nationalrats der SVP-Antrag, Libyen aus dem UNO-Menschenrechtsrat auszuschliessen, dank der Stimmen der linken APK-Mitglieder abgeschmettert.

    Der Menschenrechtsrat die von SP Calmy-Rey zu Ihre eigene Ehre ins Leben gerufen wurde und wo Gaddafi (Libyen) frisch fröhlich von Calmy-rey hoffiert wurde.
    Wer SP wählt oder SP gewählt hat, hat sich schuldig gemacht, an diese Moralische Heuchlerische Maskerade die von den SP Genossen aufgeführt wird

      • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

        das es nur die halbe wahrheit ist, zeigt ihr link sehr schön. weil leute von links bis rechts sich haben täuschen lassen herr thuma. da können sie ihren link noch so oft posten, das ändert die lage kein bisschen.

        • ein Böser Mann sagt:

          Nicht ganz korrekt. Die SVP wollte Libyen ja aus dem UNO-Menschenrechtsrat auszuschliessen

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            ja und bill clinton wollte das auch und der war links. und jetzt? lies nochmal deinen link. ich zitiere: „Da sich Gaddafi über die Jahre hinweg gegenüber nützlichen Idioten von ganz LINKS bis ganz RECHTS spendabel zeigte, dürfte noch manche peinliche Enthüllung bevorstehen“. so. jetzt kapiert? das ist kein innerschweizerisches links/rechts problem. an gaddafi haben genügend leute verdient. und wenn ich sage verdient dann meine ich die banken und die waffenindustrie und die sind auch nicht gerade sehr links.

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            nachtrag: und von wegen die svp und menschenrechte! das ist jetzt die ALLERLETZTE partei die damit kommen kann. gerade die svp. unsere lieben fremdenhasser und rechtspopulisten und messerstecherschwarzeschaafeplakatierer und unsere minarettler, die den armen nehmen und den reichen geben, die neutralität schreien während sie hintenrum waffen an diktatoren liefern. gerade die svp die die menschenrechte eigentlich lieber abschaffen würde. danke bestens, aber das wort menschenrechte passt nicht wirklich auf eine glatze.

        • tobe or not tobe sagt:

          @ein_Böser Mann: Interessiert sich die SVP eigenltich für was um uns abgeht? Die Waffen-Export-initiative wurde aber von den bürgerlichen und rechten abgeschmettert.. Blut an euren Hànden!!!

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            hallo tobe! ich danke dir für deine blutige schützenhilfe! ich bin rambo, oder der vietcong – falls du meinen neuen nick noch nicht kennst 😉

          • tobe or not tobe sagt:

            #vietcong: natürlich kenn ich deine alten Nicks noch, Genosse :-)) … danke für den Support .. :

        • ein Böser Mann sagt:

          @ VB
          Es geht hier um die Schweiz. Interessiert mich etwas was die Ami’s machen. Sie müssen hier nicht versuchen abzulenken. Ich rede von der Schweiz und fakt ist dass die SP und andere Linken Gaddafi immer unterstützt haben, hingegen die SVP das gegenteil machen wollte aber von der SP daran gehindert wurde

          @ Tobe or…
          CH exportiert vorallem Machinen und chemikalien in Libyen. Die Waffen kommen aus China und Rusland. Informieren Sie sich besser.
          Übrigens Sie sind sicher dafür das die Aufständische waffen bekommen um sich gegen Gaddafi zu wehren oder? Doppelmoral.?

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            @ böser mann

            (bitte mich mit viet… irgendwas anschreiben sonst überlese ich sie). natürlich haben sie recht, dass das von links falsch war. aber genauso falsch wäre es zu verschweigen wer gaddafis geld per bankgeheimnis schützt und wer ihm – auch überumwege – waffen liefert (gaddafi ist ja auch nicht der einzige despot) und nochmal: die svp und menschenrechte, das will so einfach nicht zusammenpassen, da können sie sagen was sie wollen, das nimmt man ihnen einfach nicht mehr ab. das haben sie schon lange vergeigt.

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            @ böser mann (nachtrag)

            und ebenfalls müssen sie zugeben dass sich leute von links bis rechts von gaddafi haben täuschen lassen. also funktionieren ihre einseitigen anschuldigungen einfach überhaupt nicht.

          • ein Böser Mann sagt:

            VB: die svp und menschenrechte….
            Ichlache mich tot. Sie tun grad als ob die SVP jegliche menschenrechte verletzt. Seid wann gibt es ein menschenrecht auf einen Turm (minarette). Seit wann gibt es ein menschenrecht darauf daskriminellen nicht ausgeliefert werden dürfen.
            Sogar die EU hat festgelegt das Kriminelle in das Heimatland zurückgeschickt werden können. Deutschland, Frankreich, Holland prktiziren das schon seit jahren.

            Ja, ja Linksdrehendes Pavlovisches Gebell.

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            es gibt kein recht auf einen turm aber es gibt das recht seine religion ausüben zu dürfen. und es gibt verhältnismässigkeit. und es gibt vorgehensweisen die probleme lösen anstatt neue zu schaffen. es gibt kein automatisches bleiberecht für kriminelle ausländer, aber es gibt den grundsatz der rechtsgleichheit. aber bitte, lachen sie sich tot, dann sind wir sie wenigstens los. ich überlege mir ob man leute wie sie nicht ausschaffen sollte, weil sie die schweizer grundrechte nicht achten und sich die svp nicht integriert.

          • tobe or not tobe sagt:

            @ein_Böser Mann: Bei den Waffenlieferungen in den Tschad, Saudi Arabien etc stehen meist Despoten als Käufer im Hintergrund!! Die Schweiz hat noch nie einen hehl daraus gemacht, sich durch Staatsgelder zu bereichern. Der Rattenschwanz der Möglichkeiten für uns ist ersichtlich. Banken haben mehr Geld, Bürger mehr Chancen auf eine Hypothek und Kredite.. Wäre dieses Geld nicht vorhanden gewesen wäre die Schweiz nicht wo sie heute ist. Und dann können sie noch 200Jahre hart arbeiten und werden nie eine solche änderung in einem Land vollbringen.
            Ja und ich würde den Rebellen Waffen geben!!!!

        • ein Böser Mann sagt:

          Wow sie können aber pöbeln Vietnamese. Sie sind ein typische Linksdrehende Bürger die nur das nachplabbern was die SP Ihnen auftischt. Sie haben in Ihrem Beitrag wohl kein einziges Klischee ausgelassen. Reiten auf Ihre Gutmenschentum und fühlen sich o so erhaben. Argumenten oder Fakten sind nicht zu finden.
          Sie blenden einfach aus welche Moralische Werten SP genossen praktisieren.
          Kenne Sie Animal Farm: Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher.
          So geht es halt bei der SP (Siehe SP Regierungsrätin Regine Aeppli hieroben). Anstatt dies als schrott ab zu tun,forschen Sie doch mal.

          • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

            @ böser mann
            sie machen den fehler mich als sp-ler zu sehen. es ist ja aber auch nicht schlecht, wenn man von seinem gegner unterschätzt wird. nun, stellen sie sich vor, im gegensatz zu ihnen bilde ich mir meine meinung parteiunabhängig. bei den linken hockt oben eben ein gehirn und nicht ein milliardär der einem sagt was zu tun ist.

  • Alain Mohler sagt:

    Es wäre an der Zeitm, dass die SP endlich die Verantwortung für ihre Politik und für das Scheinheilige hofieren von Despoten übernehmen müsste. Die SP Frau Géraldine Savary verurteilt andere die mit den Energiebesitzern Geschäfte machten, wovon letztendlich auch die Linke in Genuss kam, aber selber mit Ghadaffi und Co. befreundet und in Internationalen Gesinnungsorganisationen ideologische Gemeinsamkeiten pflegten. Eine Doppelmoral die Ihresgleichen sucht. Diejenigen die keine neuen Scheinflüchtlinge wollen, weil die Letzten noch instrumentalisiert werden, sind sich der Diskreditierung sicher.

  • tobe or not tobe sagt:

    @Roland Moser: Sie leiden wohl wirklich unter Realitätsverlust. Die Schweiz wird nie mer die Schweiz werden die sie sich wünschen!! Die Zeiten der Rassen und Nationen ist vorbei……

  • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

    wichtig ist zuallererst, was die arabische revolution dort bewirkt wo sie geschieht. bestenfalls emanzipieren sich die arabischen staaten weit genug, dass europa und amerika nicht mehr einfach tun und lassen können was sie wollen, damit ihr öl billig und störungsfrei fliesst. europa kann aber sehr wohl etwas tun: sich ebenfalls emanzipieren und vom öl unabhängiger werden. dann müssen wir auch keine diktatorenregimes mehr mit waffen beliefern und ihr geld schützen, was dann ebenfalls den arabischen völkern und ihrer emanzipation entgegenkommt. alle völker wollen nur das eine: frieden.

  • rolando santana sagt:

    die pathetisch mahnfingererhobene schreibe der genossin savary ist das übrliche mit linkem sündenstolz durchtränkte antischweizgeschwafel, diesmal unter dem vorwand wieder mal „aktive neutralität“ (ein unwort der linkspopulistin calmy-ray) zu machen. natürlich ist nur die schweiz am lybienschlamassel schuld, da alle waffen aus der schweiz kommen und die schweizerbanken die kohle des diktators und ehemaligen spezis vom nutzlosen genossen jean ziegler horten. und darum ist man verpflichtet alle wirtschaftsflüchtlinge in der schweiz zu beherbergergen 😉 2011: die sp verliert mal wieder..

  • Christoph sagt:

    1. Die Revolution ist noch nicht zu Ende. Da kann noch alles mögliche passieren, für Schlussfolgerungen ist es noch zu früh.
    2. Hiesige Politiker haben sich vor allem um die „durch ihr Schicksal verdammte schweizer Jugend“ zu kümmern.
    3. Wer hat die letzten 50 Jahre die Beziehungen zu diesen Staaten geregelt? Das Volk? Nein, das waren unsere Politiker und deren Lobbyisten.
    4. Dass es diesen Ländern schlecht geht, liegt auf der Hand. Durch das Abschöpfen der sozialen Probleme wird die Situation dort nicht verbessert, hier aber verschlechtert.

  • M. Bättiger sagt:

    Diese Linkspopulismus ist unerträglich. Dieses ewige Niedermachen, kleinreden und Beschuldigen der eigenen Heimat scheint Lebensinhalt derselben. Wir nehmen nur das Geld dieser Staaten? Man könnte ja meinen, wir würden nicht jährlich Milliarden fürs Ausland spenden. Man könnte meinen, man habe nicht gerade über 900 Mio. zusätzlich fürs Ausland gesprochen Man könnte meinen, die Schweiz habe nicht schon hunderttausenden Flüchtlingen Schutz geboten. Jedes Jahr kommen 15000-30000 hinzu. Letzlich war es Fr. Sommaruge, die eine Massenflucht anmahnte, nicht die SVP. PS: das Öl bezahlen wir mit Mrd.

  • Welche sagt:

    Eh ben!…Je crois qu’on a déjà assez à faire avec nos suisses-allemands….:-))

  • Freiherr sagt:

    http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Komplett-daneben/story/30037838
    Die Masseinheit der kuerzesten Strecke zwischen zwei Fettnaepfen: „ein Calmy“.

    Aber auch das wird sie nicht aus dem Sattel heben. Zusehr profitieren die Neobraunen und Konsorten von ihrer Kollaboration beim Missbrauch von personellen und materiellen Mitteln des Bundes zum 0- oder Discounttarif fuer Exportkonzerne, die dann fuer die konsularische Betreuung von Turisten und Rentnern fehlen, bis hin zur Stiefelknechtschaft bei der Durchsetzung der vom EAZW unter dem GroePaz gebrunzten selektiven Apartheid gegen

  • Alain Mohler sagt:

    Dieser Blog wird ja völlig zugemüllt, schade. Fantasienamen und offensichtlich falsche Namen sollten doch gemäss Anmerkung der Redaktion nicht veröffentlicht werden. Die Kriterien die hier angewendet werden sind nur schwer nachzuvollzeihen. Bedauerlich für die gute Idee die anfänglich dahinter steckt.

    • Werner Mühlebach sagt:

      @ Alain Mohler: Wenn man von oben mit lesen beginnt sieht es so aus als würden Kommentare fehlen. Deswegen der sclechte Eindruck

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      und wer sagt, dass alain mohler ihr richtiger name ist? ps: im internet fährt man mit fantasienamen eigentlich besser – nur so für die zukunft. weil sie werden jetzt jahrelang gespreichert sein.

    • Freiherr sagt:

      @ Herr Mohler:
      Leider haben sich einige Kinder oder als Maenner Kindskoepfe Gebiliebene vom Mamiblogmamispielplatz hieher verlaufen und muellen mangels Kommentarbeschraenkung nun auch hier im Minutentakt zu.

      Ob ich nun Freiherr oder Heiri Frei schreibe ist ghupft wie gschprungen. Als Louis Capet noch als Baenkstermarionette seine Kritiker in den Politterrorkerker werfen liess, haben manche Vordenker der Grundrechte – die jetzt wieder in uebelstem Neofeudalismus bis hin zur Apartheid und Keulung anderer Grundrechte von Lohnsklaven versumpfen – wohlweislich auch nicht mit echter Adresse pub

  • Michael sagt:

    ANGSTHASENPOLITIK? Überlegen die schlauen Linken auch mal woran das liegen könnte? Ist’s nicht so, dass tagtäglich gewalttätige Immigrantenkinder (mehrheitlich aus dem Balkan, v.a. Kosovo) im Ausgang, beim Sport und an den Schulen, ihre anständigen Mitmenschen terrorisieren!?! Vielleicht sollte man mal dieses Problem in den Griff kriegen, statt den Schweizern immer nur Rassismus zu unterstellen! Es wäre interessant zu sehen, ob Savary nach ein paar Tritten gegen ihren Kopf immer noch so arrogant von Angsthasen reden würde…

  • Alfred E. Neumann sagt:

    Das liegt daran, dass man nicht alles schreiben darf. Nur linke Inhalte sind erlaubt.

  • Freiherr sagt:

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/amerika/Drogenmafia-treibt-Keil-zwischen-Mexiko-und-USA-/story/22258296

    Die USA zoffen nun gar wiedermal mit ihrem ersten Kolonialisierungsopferstaat, dem sie fast die das Gebiet von ein paar Bundesstaaten geklaut hatten. Kein Imperium hatte je auf Dauer Ruhe, und keines wird auf Dauer Ruhe haben, sondern am unersaettlichen Hals ersticken.

    Die Vetoprotektion der Israelis, deren Jabos seit Jahrzehnten unbehelligt zivile Ziele angreifen, steht mit der Vogelfreigabe libyscher Luft- und Bodenziele fuer UNO-Luftangriffe noch asymetrischer in der nahoestlic

  • Freiherr sagt:

    @ Redakton

    Im Gegensatz zum Wirtschafts- und sogar Mamablog erscheint beim Anklicken eines „Letzte Kommentar“ nicht dieser, sondern der Artikel. Ab ein paar Dutzend Kommentaren wird die Suche nach spaeten Antworten (zu) kompliziert…..

    Auch waere die Erweiterung der Liste auf minestens die letzten Zehn statt nur fuenf hilfreich…..

  • Hs Ulr Schmutz sagt:

    Hallo Mme Savary: Absolvieren Sie bitte zuerst eine militärische Grundausbildung,
    bevor Sie solchen Stuss von sich geben. Oder versuchen Sie es mal mit einem
    persönlichen Einsatz in Libya auf Seite der Aufständigen. Im spanischen Bürgerkrieg
    sind immerhin noch ein paar tapfere Eidgenossen aus dem linken Lager an die
    Front gezogen. Von der sicheren Schweizer Plattform aus lässt sich leicht polemisieren,
    ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

    • Freiherr sagt:

      Bingo!

      Die Aussenclownin waere wahrscheinlich auch weniger kriegsgeil, wenn sie auch im Schweizer Aerar bei der ruecksichtslosen Brutalisierung zur Kriegstuechtigkeit schon im tiefsten Frieden gelernt haette, dass die Maxime Kriegsverhinderung ist und Kriegfuehrung erst bei deren totalem Versagen zu rechtfertigen ist….

    • Freiherr sagt:

      Savary wird wahrscheinlich auch immer noch im Bundeshaus hocken, statt – mangels militaerischer Ausbildung – den libyschen Rebellen wenigstens die Munition zu tragen und die Sitefel zu puzten.

  • Benjamin Friedli sagt:

    Bahrain und Jemen liegen nicht am Mittelmeer. Und glauben Sie mir, wenn ich sage ich habe nie Geld von irgendwelchen Despoten bekommen, gehabt oder Zinsen davon gekriegt, aber unfreundliche, unangepasste, assoziale Wirtschaftsflüchlinge bekomme ich schon fünf Minuten nach meinem allmorgentlichen Kaffee zu sehen, wobei mir dieser fast schon wieder hochkommt. Aber bei aller Kritik muss ich Ihrem letzten Satz zustimmen, obwohl ich glaube dass wir es schon verpasst haben den richtigen Weg einzuschlagen.

  • Freiherr sagt:

    http://www.bernerzeitung.ch/meinungen/dossier/kolumnen–kommentare/Ein-richtiger-Entscheid/story/20840960

    * Ironie ein*

    Ich habe von der neobraunen Lohnkeulung und Apartheid genug. Ebenso von der selektiv kommunistischen Abzocke des Loewenanteils des Restlohnes.

    Also erklaere ich hiermit Freiherrdorf fuer unabhaengig und forder das Regim auf zurueckzutreten. Falls es meiner Forderung nicht sofort willfaehrt, verlange ich von der Nato die Keulung der Schweizerischen Luftherrschaft und ein paar Atomboembli….

    *Ironie aus*

  • Walter Angst sagt:

    Es soll uns eine Freude sein, Flüchtlinge aufzunehmen und ihnen eine bessere Welt zu zeigen. Geben wir ihnen doch einen Teil unseres Wohlstandes.

  • Freiherr sagt:

    @ Herr Angst:

    Der Loewenanteil meines „Wohl“standes und der der meisten aneren Erschaffer und Sicherer ist laengst abgezockt….

  • Freiherr sagt:

    So wie ich die UNO-Resulotion gelesen und verstanden habe, gestattet sie der selektivhumnitaeren Angriffskriegerkoalition nur das Abknallen fliegender libyscher Flugzeuge und nur den Angriff auf Bodenziele, die im Begriffe sind, unbewaffnete Zivilisten anzugreifen.

    Entweder kann ich nicht lesen oder verstehen oder die Angriffskriegskoalition ist einmal mehr zu einer Angrifskriegsverbrecherkoalition mutiert, welche sich um ein UNO-Mandat oder dessen Umfang einmal mehr futiert….

  • Ende EU sagt:

    Wir haben keinen Platz mehr in der Schweiz. Und die „Flüchtlinge“, welche in den letzten 30 Jahren in der Schweiz Unterschlupf gefunden haben, gehen morgen nach Hause.

  • Erik Lang sagt:

    Géraldine Savary spricht Klartext. Nun stellt sich die Frage, welchen aktiven (natürlich diplomatischen) Beitrag die Schweiz leisten könnte. Muammar al-Ghadhafi ist nicht nur ein mordsüchtiger Clown, wie Géraldine Savary schreibt; er steht für mich für das grausame Ego, das nichts anderes tut, als sich mit Händen und Füssen über Wasser zu halten, wobei alle Verluste nebensächlich sind. Könnte die Schweiz für seine Nachfolge nicht EINE FRAU vorschlagen? Eine Persönlichkeit, die von den Stammesführern nicht als Konkurrenz angesehen wird? Sondern Libyen Zeit gibt für den politischen Reifeprozess?

    • Freiherr sagt:

      Die Schweiz koennte die Aussenclownin andienern. Waere interessant zu beobachten, welch kurze Halbwertszeit eine Regentin (L’Etat c’est moi!), die sich um internationales und nationales Recht sowie Amtspflichten und Grundrechte von Kindern und Maennern sowie primitivsten Anstand gegen Amts- und Rechtsunterworfene futiert in einem anderen Staat hat….

  • Freiherr sagt:

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/die-arabische-revolution/Rakete-trifft-Ghadhafis-Residenz/story/24651823?dossier_id=852

    Was ein Mordversuchsangriff auf Gadafis HQ mit der Durchsetzung eines Flugverbotes und der Keulung von Angriffen auf unbewaffnete Zivilisten zu tun hat ist unerfindlich.

    Es ist auch kaum anzunehmen, dass – wenn ueberhaupt – gegen Israel ein Flugverbot verhaengt wuerde, auch die Knesset und die kriegsverbrecherischen zivilen Siedlungen und DDR-Mauern in besetzten Gebieten (statt auf legalem Staatsgebiet) bombardiert wuerden….

  • Hier eine schöne Zusammenfassung aller Posts und Tweets zum Thema Ghadhafi und Libyen

  • Tiptop sagt:

    @Freiherr: Die UN-Resolution hat die Durchsetzung eines Waffenstillstandes zur Zielsetzung, nicht nur des Flugverbotes. M. Gaddafi ist als Oberbefehlhaber der Streitkräfte legitimes Ziel zur Erwirkung dieser, so wie jeder Oberbefelhshaber von irgendwelchen Streitkräften in der Welt ebenfalls ein legitimes Ziel darstellt.

  • Ende EU sagt:

    Wir nehmen keine „Flüchtlinge“ von UNO-Mitgliedern mehr auf. Weil nur seriöse Länder in dieser Organisation dabei sein dürfen, gibt es auch keine „Flüchtlinge“ von UNO-Mitgliedern.

  • Freiherr sagt:

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/die-arabische-revolution/Naechtliche-Angriffe-auf-Tripolis-fordern-offenbar-Tote/story/18573688?dossier_id=852

    Warum wurde bei der Einrichtung der Noflyzone des WEF Bern nicht bombardiert?

    Es wird gegen Libyen offensichtlich weit ueber das Mandat des UNO-Sicherheirsrates kriegsverbrecherisch hinausgeschossen!

  • Walter Weber sagt:

    Sehr geehrte Frau Géraldine Savary
    Wie nicht anders zu erwarten, schiesst einmal mehr eine SP Politikerin auf die SVP, was übrigens in einer Demokratie auch gestattet ist. Gemäss Ihren Aussagen ist Gadhafis ein mordsüchtiger Clown, was ich noch nahtlos unterschreiben würde. Leider haben Sie vergessen, dass das SP Aushängeschild Hr. Jean Ziegler vor nicht allzu langer Zeit von diesem mordsüchtigen Clown noch einen sogenannten Friedenspreis in Empfang genommen hat! Sorry, aber das ist natürlich weniger schlimm, als wenn sich SVP Exponenten Gedanken machen, über evtl. Flüchtlinge!

  • Bruno Waldvogel-Frei sagt:

    Leider scheint Frau Savary wenig Kenntnis von den kulturellen und soziologischen Gepflogenheiten jener Regionen zu haben. Noch immer geht es in erster Linie ums Clan- und Sippendenken. Wer etwas gereist ist und Afrika kennt, weiss, dass es „die Nation“ oder „das Volk“ so nicht gibt. Schon mal gesehen, was bei Wahlen oder Revolutionen geschieht, wer von wem welche Ämter bekommt? Staatsähnliche Gebilde in Afrika oder im Orient sind nur mit Diktaturen möglich. Fallen sie, drängen neue an die Macht. Solange nicht der Wille zur Nation besteht, Hände weg, sonst verbrennt man sie sich.

  • Tiptop sagt:

    @Freiherr von woher kommt diese Information? Bevor man beurteilt, welcher Paragraph der Resolution 1973 von den West-Alliierten verletzt worden ist, sollte man den genauen Inhalt des Antrags zur Resolution 1973 kennen und den genauen Wortlaut der angepassten Resolution 1973. Was in Zeitungen zu dieser Resolution gedruckt steht, sind blosse Ausschnitte und beinhalten nicht alle Teile der Resolution. Die Original-Resultion 1973 beinhaltet jedenfalls die jetzigen alliierten Schritte von Luftschlägen, falls dies nötig ist und beschräkt sich nicht bloss auf ein Flugverbot.

    • Freiherr sagt:

      http://www.un.org/News/Press/docs/2011/sc10200.doc.htm
      Die umfasst so ziemlich denselben Brunz zum Schutz der unbewaffneten Zivilisten in bandenbeherrschten libyschen Reumen wie die staatlichen Sondersicherhicherheitsgeschenke der Schweiz und Oesterreichs an das WEF. Mit ihrer Argumentation waere es zum Schutz des WEF ebenfalls zulaessig, alle Flugplaetze in Flugweite von Davos unbrauchbar und Ansammlungen von WEF-Gegnern in Zuerich und Bern zu bombardieren.

      Legitim sind nach der UNO-Resulotion eindeutig nur Angriffe auf fliegende Flugzeuge und Bodentruppen, die unbewaffnete Zivilisten ang

  • Noé Fleury sagt:

    Im Jahr 2004, 41,5% Rohöl (5,1 Millionen Tonnen) stammten aus Libyen und 30,6% aus Nigeria

    (Quelle : http://www.bfe.admin.ch/php/modules/publikationen/stream.php?extlang=de&name=de_69219825.pdf)

    Wir unterstützen indirekt die schlimmsten Diktaturen.

  • Freiherr sagt:

    „Im Schutz der westlichen Luftangriffe sind die libyschen Rebellen am Wochenende weit nach Westen vorgerückt.“

    http://www.bernerzeitung.ch/ausland/die-arabische-revolution/Nato-greift-erstmals-Ghadhafis-Heimatstadt-an/story/31822272?dossier_id=852

    Anstatt Truppen zu keulen, die unbewaffnete Zivilisten angreifen, vernichtet die Angriffskriegsverbrecherallianz Truppen, die von bewaffneten Zivilisten angegriffen werden.

    Fast wie gegen Serbien. Abgesehen davon, dass diesmal ein UNO-Mandat krass missbraucht wird, statt dass ein solches ganz fehlt; und dass Obama, nachdem er sich von drei E

  • Ende EU sagt:

    Die paranoide linkslastige Red. streicht diverse Beiträge raus, weil sie nicht ins kosmopolitische Weltbild der Zeitungn passen. Ich kann nicht mal mehr mit meinem Namen Beiträge schreiben.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.