Le temps des Verts au Conseil fédéral est venu!

Le président des Verts suisses, Ueli Leuenberger, à la tribune de l’assemblée des délégués de son parti ce printemps à Bâle. (Keystone/Georgios Kefalas)

L’idée d’avoir Joschka Fischer comme éventuel candidat à la chancellerie traverse l’esprit de nombreux Allemands. La question des chanceliers, c’est-à-dire la recherche des partis pour trouver des candidats, concerne maintenant aussi les Verts. Autrefois, elle était uniquement réservée à l’Union et au Parti social-démocrate (SPD). Portés par la catastrophe nucléaire de Fukushima, les Verts allemands pourraient même accéder pour la première fois au siège de chancelier. Le parti des Verts pourrait atteindre les 25 pour cent. Cette progression montre avant tout une chose: les Verts sont populaires, et le deviendront toujours plus. 

En Suisse, c’est un peu plus compliqué. Car les Verts divisent leurs voix. Certains se dirigent vers la gauche pure et dure, d’autres marchent sur la voie des libéraux. Le désir d’avoir une politique verte est pourtant indéniable. Les Verts suisses – PES et Vert’libéraux – obtiendraient ensemble tout juste 15 pour cent des voix lors des élections de cet automne, selon un récent sondage. C’est presque autant que le PDC et un peu moins que le PLR. Ce dernier occupe jusqu’à présent deux sièges au Conseil fédéral. Le siège du PDC est de toute façon controversé. 

Pour les Verts, la participation au gouvernement est une chose acquise dans neuf cantons et dans les grandes villes de Suisse depuis des années – parfois des décennies – mais ne l’est toujours pas au niveau fédéral. Mais la pression devient de plus en plus grande à chaque législature. D’un point de vue arithmétique, il pourrait maintenant y avoir une voix verte au gouvernement. D’autant plus lorsque l’on considère la prochaine législature. 

Le thème central dominant sera celui lancé par la conseillère fédérale Doris Leuthard, à savoir la sortie du nucléaire. Pour mener à bien ces travaux d’Hercule, les Verts doivent être impliqués sur le plan de la responsabilité. Ils ont à leur côté les associations environnementales et de protection de la nature. Et sans leur coopération, le projet du siècle risque d’échouer. 

D’un point de vue arithmétique, il pourrait maintenant y avoir une voix verte au gouvernement. 

Ce qui différencie aussi les Verts suisses de leurs voisins du nord, c’est que les Allemands disposent d’un grand nombre de dirigeants politiques populaires. Jürgen Trittin, Renate Künast, Cem Özdemir ou Claudia Roth: on les croit tous capables d’accomplir des tâches très importantes en politique. Sur ce plan, le parti de Ueli Leuenberger doit encore progresser. 

Les Verts se sont présentés aux élections du Conseil fédéral avec Luc Recordon et Brigit Wyss. Les candidats étaient symboliques et d’une manière ou d’une autre, on ne s’attendait pas à une élection. Tous deux ont enregistré un succès d’estime, et étaient en définitive comme des pages blanches en politique mais ont été malchanceux. 

Aujourd’hui, la situation est différente: pour la première fois, il existe une réelle chance, bien qu’elle soit mince. M. Leuenberger l’a compris et a aussitôt nommé un groupe de six candidates et candidats. Avec le président du gouvernement bâlois Guy Morin et le conseiller d’État bernois Bernhard Pulver, il croit pouvoir lancer dans la course deux personnalités charismatiques. Cette fois, les Verts semblent prendre la chose au sérieux. Et cela est aussi dû à l’évolution dramatique de la politique énergétique. Maintenant, on a besoin de voix vertes au Conseil fédéral.

145 commentaires sur «Le temps des Verts au Conseil fédéral est venu!»

  • Wir brauchen keinen SVP,FDP;CVP;BDP-aber auch keinen roten Grünen oder grünen Roten Bundesrat, wir brauchen fähige Personen im Bundesrat welche uns alle weiterbringen und nicht nur diejenigen welche schon reich sind ,oder es noch werden wollen mit unbrauchbaren Technologien.

    • Alois Tobler dit :

      Genau so sehe ich die Sache auch. Bundesräte sollten ihr Parteibüchlein nach der Wahl abgeben und eine Volkswahl des BR wäre nur schon deshalb schlecht, weil sich dann die Kandidaten für die Wahl ‘gut verkaufen’ müssen und dann nicht unbedingt der gewählt werden würde, der sich in der täglichen Arbeit mit herausragender Leistung hervor tut.

    • Zimmermann dit :

      Schon längst sind nur noch Einknicker, Hinterbänkler und Dauerlügnerinnen gefragt, deren Name eine Mauschelclique vorbuchstabiert, damit sie von Polit-Vasallen- und Filzabzocker, ….pardon «  »Volksvertreter «  » « gewählt «  » werden können
      Und nun soll ausgerechnet ein gelernter Koch, der nun plötzlich Atom-Experte sein soll (allerdings nur im Seldwyla-Mainstream und Weck-Staats TV) die Lösung bringen

      • Immerhin wird er als Koch wohl wissen was mit einer versalzenen Suppe zu machen ist.Verdünnen,verdünnen….

        • Zimmermann dit :

          Ist der als Koch so gut wie als Atom »Experte » (o.k. der ist ja auch noch Stil/ Anstands-Migrations-Wirtschafts-Euro – Alles »Experte ») bemerkt der keinen Unterschied zwischen Ovo und salziger Suppe zumal der die wohl mit Hammer und Sichel degustieren würde
          Und Herr Bossert… versalzene Suppe nenne Sie die Riesenschweinerei, ist etwa wie einen Grünen als « Volksvertreter » zu beschimpfen
          Mit sozialistischem Staatswahn/Steuer/Bevormundungs-Geifer z.B. Energie-Steuerwucher würgen die ehemaligen Trotzki Lenin Mao Arafat Honecker Castro Causecu Huldiger ganz im Sinne ihrer Idole Unternehmertum ab

          • P. Dobrak dit :

            Absolut richtig. Die Fähigsten müssen in den Bundesrat. Deswegen brauchen wir auch die direkte Bundesrats-Wahl. Dann gibt es kein Gemauschel und keine Partei-Liebkosungen (wenn Du meinen wählst wähle ich Deinen).

  • Paul Wodak dit :

    Wie wärst mit Daniel Wischer, zukunftige Vertreter der Palestin. Nein ehrlich so etwas raus von der Regierung, eine Schande für die Schweiz und ihre Bürger. Wir brauche eine Persönlichkeit die pusch die Solar Energie damit wir öel sparen, sorgt für Schweizerbürger damit Sie Arbeit haben und dann kann man anderen Hilfe anbieten und Projekte realisieren.

  • Hans P. Grimm dit :

    Mir graut davor! Es ist schon schlimm mit den jetztigen BR aber es könnte wahrlich noch schlimmer kommen! Ich hoffe die Vorsehung bewahrt uns vor dieser Strafe.
    Wer will grün regiert werden? Keine Energie, keine vernünftigen Lebensmittel, keine Industrien, keine Transportmöglichkeiten! Totale Koruption um etwas zu erhalten, Bestechen um etwas Energie, Esswaren, Arzneien, Opperationen, Transporte usw.zu erhalten. wer will schon so eine Zukunft?

    • Mario Monaro dit :

      Sie haben ja ein sehr eingeschränktes Bild von den Grünen. Wie sie wissen waren die ja in Deutschland mal mit in der Regierung und das Land ist nicht untergegangen. Im Gegenteil, es wurde etwas beschlossen (Atomausstieg), das zunächst rückgängig gemacht und jetzt doch wieder umgesetzt wird. Irgendwie waren die wohl der Zeit voraus. Aber egal: dieses Horrorszenario wird ganz sicher nicht eintreffen. Was ist falsch daran, wenn die Grünen versuchen die Welt auch für zukünftige Generationen zu erhalten?

      • Mario Monaro, ja es ist sicher Richtig die Welt für kommende Generationen zu erhalten! Nur wenn ich denke was für ein mickriges Pünktlein unsere Schweiz auf dieser Erde ist, kann man die Selbstüberschätzung in Ihren Kreisen kaum in Worte fassen.Wann begreifen auch die Grünen, dass wir bestenfals unser Land aus dem Weltweiten Schlamassel heraushalten können und sollten?

      • Zimmermann dit :

        Rote Lügen in grünem Gewand von T.Mann …gibt auf viele Ideologie- Anfälle von Umweltgutmenschen eine nette Antwort
        In Grossdeutschland haben die  » Grünen » tatsächlich nettes geleistet, vor allem nette Jöblein für sich generiert, Cohn Bendit,(als Kinderschänder auf You tube) Fischer ….RAF-Spezi, der Steine nur in den Himmel warf, die dann zur Überraschung auf Polizisten niedergingen, Trittin/Roth etc Internationaler Sozialismus. Oder Seldwyla-Grüne- von Saubannerzug-Organisatoren bis Stadion/Hausbesetzer und Sozialmissbrauchs-Klienten ist alles zu haben…aber nur Einzelfälle-gell

      • Haimax dit :

        Herr Monaro, Es wurde dort die Verarmung des deutschen Volkes beschlossen mit der Agende 2010, Harz 4 und weiteres Volksverachtendes. Mir grauts noch mehr!

    • Markus dit :

      Ich würds mal mit etwas Realität probieren, tönt schlimmer als es ist: Basel-Stadt wird seit langem rot-grün regiert und siehe da: finanzstärkste Stadt der Schweiz, im Unternehmerrating auf dem 2. Platz (Wirtschaftsfreundlichkeit), zweimal Steuern gesenkt innert 5 Jahren (und zwar nicht für die Spitzenverdiener sondern den Mittelstand), grösstes Investitionsprogramm in Bildung seit 35 Jahren (Harmos und Infrastruktur), gemäss Kriminalstatistik sicherste Stadt der Schweiz. Rot-grün tut dem Lande gut!

      • Tomas dit :

        Basel ist ein Spezialfall, nicht überall hat man soviel Steuersubstrat zum melken. In Bern herrscht auch rotgrün und wer kann, flüchtet weg.

        • tststs dit :

          Und wohin flüchten alle? Züri… Und Züri ist politisch eher…?

          • zeller rolf dit :

            Ein schlechtes Beispiel, sind doch die Hauptgeldgeber für die gute Steuerlage der rotgrünen Basler genau Firmen welche grün höchstens als giftige Farbe oder vieleicht grünen chemischen Zusatz verwenden. Daher gibt es dort neben viel Steuergeld auch viele Deponien zu sanieren. Eine weiterer Blickwinkel wo Rotgrün durch ihre  » Einäugikeit » nur dass sehen, was sie sehen wollen!

        • Zimmermann dit :

          Auch Zürich und Bern sind nett links/grün…fuktioniert immer solange es die Anderen bezahlen.
          Und sind Schweinereien nicht mehr unter den Teppich zu kehren so sind es Hinterwäldler die kritisieren, denn es handelt sich ja immer nur um Einzelfälle
          In Basel ist es ja auch immer die so böse abzockende Pharma…die dann wieder einem weltoffenen grösseren Dörflein den sozialen Frieden bezahlen darf
          In Zürich sind es die bösen Bankster, die für kulturelle Grosstadtträume und Krawallschäden bezahlen und im netten lieben Fuck-Blocher-Tschäppät -Stil kassieren die netten Berner über den NFA nett ab

      • roger m dit :

        basel ist immer noch an der spitze bei den steuern, krankenkassen,hohe kriminalität,arbeitslosenquote,asylwesen und der mittelstand verlässt je mehr diese stadt,eingebürgert wird noch und noch,um die einwohnerzahl zu halten,auch die sozialausgabensind die höchsten der schweiz,wo ist da der erfolg? riehen und bettingenausgeschlossen) so einen unsinn zu schreiben,kann nur ein linker.oh hab vergessen,der linksextrmismus wird hier erlaubt.

      • Markus, also bitte,auf einem so soliden Fundament wie Basel es schon lange vor den Grünen hatte, wäre es schon eine Schande, wenn da abgewirtschaftet würde! So schnell sind also die eigenen Wurzeln vergessen.

      • P. Dobrak dit :

        Nun ja … Basel hat die Steuern zweimal gesenkt. Ist aber immer noch unglaublich hoch. Und sonst? Bin froh wenn ich dort nicht hin muss – man kann sich dort ja nur als rot-grüner wohl fühlen …

  • Richi dit :

    Nun, das Problem der GPS ist, dass Sie mehr Links den Grün ist und das Problem der GLP ist, das sie zwar (im Moment) populär ist, aber kein Mensch weiss, für was ausser Martin Bäumle die Partei sonst noch steht… Grün passt überhaupt nicht in den Bundesrat.

    • Markus Kobel dit :

      Ausreden, nichts als Ausreden! Sie lenken ab vom Thema, weil Sie zwar ein schlechtes Gewissen haben, aber die eigene Bequemlichkeit doch noch vorgeht.

    • Zimmermann dit :

      Doch doch ….der Bäumle sagte in der Weck Staats-TV Arena….dass es an der Zeit ist, dass Schwule Paare Kinder adoptieren können.
      Ob er dies aus privatem Antrieb oder aus urbaner Stil und Anstands-Weltoffenheit einfordert ist nicht bekannt.
      Dass sich der allerdings der Walliser Extrem-Slalom-Zichzack-Wendehals-Windfahne an den Hals wirft, …o.k es geht um Kommissönli Pöstchen für Staatsabzocker, ist mehr als widerlich. Er soll sich doch seinen Herzenswunsch mal vom christlichen Veterinär erklären lassen… aber Vorsicht ..morgen weiss der wieder nicht mehr was er gerade gesagt hat

  • Natürlich passt GRUEN in den Bundesrat, wen uns die grünen wirklich plausibel erklären können, wie bei der grossen Zuwanderung die Schweiz Energien sparen kann und wie bei einem Atom-Ausstieg die volle Versorgung gewähr-
    leistet werden kann. Keine Sprüche oder haltlose Versprechungen sondern wirklich konkrete Lösungen. Wir warten gespannt.

    • Das können die bestimmt, lieber Herr Pfaendler. Umweltschutz ist keine Zauberei. Aber er geht uns alle an. Da müssten auch Sie mitziehen. Sind Sie bereit für einen eigenen Beitrag?

      • Selbstverständlich. Als Unternehmer unternehme ich viel, dass mit den vorhandenen Resourcen vernünftig umgegangen wird. Das wissen auch meine Angestellten und handeln ebenfalls rücksichtsvoll..
        Aber das ist ein Tropfen auf den heissen Stein im Verhältnis was zur Zeit in der Schweiz abgeht.

        • Sie sagen es. Umso wichtiger also, dass sich endlich jemand an einflussreicher Stelle ernsthaft für eine lebenswerte Zukunft einsetzt. Das muss nicht unbedingt ein grüner sein. Aber wie wir seit Jahrzehnten sehen, ändert sich durch die der eigenen Bequemlichkeit verhafteten Politiker nichts zum positiven.

    • Hans dit :

      Die « Lösung » haben die Öko-Fanatiker längst präsentiert: Sie schimpft sich 2000-Watt-Gesellschaft. Diese ist aber nicht ohne einen massiv tieferen Lebensstandard und eine massiv tiefere Lebensqualität möglich. Die 2000-Watt-Gesellschaft ist nichts anderes als ein Tarnmäntelchen für die staatlich geförderte Verarmung der Bevölkerung!

      • Dass die Mehrheit der Bevölkerung keine Lust auf sparen hat, ist wohl so. Aber was ist die Alternative? Weitermachen wie bisher bis zum unumkehrbaren Kollaps? Langsam wird es Zeit zur Vernunft zu kommen. Wegschauen hilft nichts.

  • Pedro dit :

    Niemals GRUEN, man sieht es was diese unsägliche Partei in Zürich anrichtet

    • Realist dit :

      Was konkret Pedro? Oder ist es nur ein pauschaler Rundumschlag? Liefern Sie gefälligst Fakten!

    • Pietro dit :

      Grün würde auch in die Bildung investieren, kommt bei Ihnen leider zu spät.

      • Realist dit :

        Dümmeres fällt ihnen nicht ein? Bei ihnen war Bildung wohl vergebens.

        • Andy Maechler dit :

          @Realist: Hui, jetzt haben sie aber niveauvoll zurückgeschlagen. Alle Achtung. DAS war in etwa ein Anschauungsbeispiel von grüner Politik: Niveauvoll tun, aber genau so niveaulos reinprügeln wie alle andern. Wenn dann die Sache mal von aussen betracht wird heisst es zuerst « das waren wir nicht ». Später dann, nach Beweiserbringung « Die anderen haben aber angefangen ». Baaah. Kindergarten!

  • roger m dit :

    ich bin ein naturfreund aber kein grüner,aus dem einfacher grund,weil grüne gar nicht wissen was natur ist,ihr wissen beschränkt sich auf atomausstieg,was ich auch befürworte,aber sie wollen nicht wissen,dass unsere schweiz durch immer mehr ausländer total verbaut wird,grünes verschwindet immer mehr,überall wird gebaut,agrarland kümmert sie kaum,nein.so eine partei darf keinesfalls in die regierung,besonders nicht mit einem leithengst wie leuenberger,dem bauernhasser

    • Herr Leuenberger enttäuscht mich auch, immer nur Sprüche und haltlose Behauptungen gegen politische Gegner. Etwas Gescheites habe ich von ihm leider bis jetzt nicht gehört. Aber wenn die Grünen an den nächsten Wahlen abschiffen, so löst sich das Problem Leuenberger warscheinlich von selbst.

    • Helveticus dit :

      Leuenberger empfinde ich als machtgeilen, cholerischen Strippenzieher. Wenn er nicht bald einen Teil des Regierungskuchens erhält, wird er eines Abends im Fernsehen zu toben und zu heulen beginnen.

  • Manfred dit :

    Und da möchte auch unser « König vom Bach » (perfekt erzählt im Mimösli 2011) Guy Morin doch Bundesrat werden. Das wäre das grösste Armutszeugnios für die Schweiz, wenn die Grünen keinen fähigeren Kandidaten hervorbringen würden. Der liebe Guy Morin merkt noch nicht einmal, dass er nur für die Wahlpropaganda missbraucht wird.

  • Beerli Thomas dit :

    Grün hat gerade ein Hoch – hochstilisiert durch die Hysterie und Panik, ausgelöst durch eine Naturkatastrophe. Die Grünen haben weder realistische Lösungen noch haben sie Erfahrungen in der Exekutive. In einem Jahr schreit kein Wähler mehr nach den Grünen – siehe Deutschland. Hoffen wir, wird uns durch die Vernunft der Wähler die unglückliche Situation in Baden-Württemberg erspart bleiben. Fazit: Grüner Bundesrat – nein Danke.

  • steve dit :

    Der prozentuale Zuwachs der Grünen geschieht beinahe ausschliesslich auf Kosten der SP. Sollen sich doch bitte diese beiden Parteien einigen, ob nicht ein SP-Bundesrat zugunsten der Grünen zurücktreten sollte. Für die Schweiz würde sich dadurch nicht viel ändern. Die Programme der beiden Parteien unterscheiden sowieso sich nur in Details. Der eklatanteste Unterschiedn zwischen Rot und Grün dürfte das Durchschnittsalter der Parteimitglieder sein.

  • Sven E. dit :

    Fehleinschätzung! Wenn Leuthard bereits am Atomausstieg dran ist, brauchen die Grünen hier gerade nicht mehr mit eingebunden werden. Übrigens wählt die Schweiz nicht immer grüner. Sie wählt einfach immer weniger rot, da deren Inkompetenz je länger je offensichtlicher ist. Der Fukushima-Schub ist gemäss allen Umfragen auch schon wieder verraucht. Die Grünen werden sich auf dem aktuellen Niveau einpendeln. Das reicht nicht für den Bundesrat.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Und bereits will sich Frau Leuthard wieder die Option für ein mögliches neues AKW offen halten.

  • zurbrügg dit :

    Die Grünen der Schweiz sind im Gegensatz zu den Deutschen extrem Links, darum kann man sie nicht mit den Deutschen vergleichen. Ausserdem haben sie kein wesentlich anderes Programm als die SP. In dem Sinne sind die Grünen völlig überflüssig. Kommt noch dazu, dass sie in ihren Kreisen Antijüdische Elemente dulden, was ihrer vielgepriesenen Weltoffenheit zuwiderläuft, was auch für die SP gilt.

    • Stefan Gfeller dit :

      Wer die Arbeit und den « Leistungsausweis » der demokratisch gewählten (und somit vom Volk verantworteten) Regierung des Staates Israel kritisiert und hinterfragt, ist deshalb noch lange nicht antijüdisch. Genauso, wie jemand kein Katholikenhasser sein muss, um den Staat Italien bzw. dessen Regierung zu kritisieren.

  • mars solm dit :

    Grün im BR? Dann kann man ja gleich eine Mauer um die Schweiz bauen und uns zurückziehen in die Berge und in WG’s. Das WAS DIE Grünen wollen ist doch die totale Abkapselung nachder Welt aussen mit BIO Food von anderen Grünen Genossen. Man sehe sich nur Herrn Vischer an. Da braucht man ja einen Joint um das zu überstehen. Und einmal im Jahr Fahrt der jungen CH Pioneere nach Palestina mit gemeinsamen Steinewerfen gegen Israel.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Nein, kommt bitte nicht auch noch in die Berge. Wir ärgern uns bereits genügend über Bauern, die zu Land und Wald keine Sorge tragen, mit ihren Heizungen und Motörlis die Gegend verstinken, Mottfeuer brennen lassen und über Ausländer wettern, obschon es fast keine hat. (Und ist mir die Frau davon gelaufen, nehme ich auch gerne eine Ausländerin). Milch von Kühen, die in von Hunde verkackten Wiesen grasen und diese noch subventioniert! Müssen wir das haben und sollen wir zusehen, wie unsere Natur verkommt? Übrigens: Der Joint schadet mit der Zeit dem Hirn!

  • In seiner Zusammensetzung brauchen wir einen Bundesrat, welcher in erster Linie für die Interessen des Schweizer Bürgers politisiert. Vorallem braucht es Persönlichkeiten, die bereits einen klaren Leistungsausweis mitbringen. Aus der links-grünen Ecke besitzt kein Kandidat das nötige Vertrauen in der Bevölkerung, nicht zuletzt deshalb, weil sich hinter dem grünen Anstrich eine verhängsnisvolle « Multi-Kulti »-Ideologie verbirgt. Die « Martin-Bäumle-Grünen » hängen ihr Fähnchen in den Wind. Das kennen wir bereits von anderen Parteien, welche wenig Profil und Standfestigkeit besitzen.

    • Helveticus dit :

      Das sehe ich ähnlich. GPS und GL gehen nicht auf eine Kuhhaut, die wirklich guten Köpfe fehlen und irgendwie mag man den Grünen, falls sie die eigenen Anliegen durchsetzen wollen, keine verantwortungsvolle Regierungspolitik zutrauen. Wenn einzelne Grüne in Kantonsregierungen reüssiert haben, dann als pragmatische Liberale, aber nicht als Ökos.

      • Was mir an den GL auffällt, ist dass keinerlei Stellungsnahmen dieser Partei zu aktuellen Themen zu lesen sind! Entweder haben die ganz einfach keine Meinung, oder sie lassen wie so oft erlebt, die Katze erst nach den Wahlen aus dem Sack! Da werde ich den Verdacht nicht los, dass die Bezeichnung grün einzig und alleine als Umhang dient unter welchem dann vom Umweltboom abkassiert und so alles zusätzlich verteuert werden kann.

  • Theo Nötzli dit :

    Die Linken haben bereits zwei Bundesräte. Das reicht.

  • David Herger dit :

    Wenn die Grünen 14% Stimmen erhalten, haben sie meiner Meinung nach klar Anspruch auf einen BR-Sitz. Was mich jedoch stört, ist, dass die Grünen immer auf den SVP Sitz schiessen und nicht, den der ihnen zustehen würde. (Kollegialitätsprinzip???). Ich persönlich glaube nicht, dass Grün was verändert, sie spezialisieren sich auf Umweltfragen, jedoch habe ich selten konstruktive Lösungen von ihnen gehört. Wenn man die Carte Blanche von Daniel Brélaz liest, stehen einem sogar die Nackenhaare zu berge. In Energiefragen sind die Grünen meiner Meinung nach viel zu naiv.

  • « Grün » ist ja gut und recht aber « grün » umfasst nicht nur Umweltpolitik und Atomausstieg, sondern steht auch für eine mehrheitlich linke bis linksradikale Ideologie. Wenn ich dieZiele der Linken seit 68 betrachte, graut es mir. Keine andere Ideologie hat mit ihrem betont atheistischen Kurs derart viele Werte nachhaltig zerstört wie linksgrün. Der Vergleich mit Deutschland bedarf einer Ergänzung: Militante Übergriffe auf Veranstaltungen von Kirchen und Lebensrechtsorganisationen stammen aus der linksgrünen Küche! Diese Art Freidenkertum ist keine Wertehaltung, sondern destruktive Ideologie!

    • Nutzen wir die Chance auf eine Antwort aus erster Hand: Wie denkt die EDU über die destruktive Ideologie: Wirtschaftswachstum ohne Grenzen?

      • Das hängt vom Motiv ab. Grundsätzlich ist alles Grenzenlose problematisch. Ein grenzenloses Wirtschaftswachstum wird es kaum geben. Wirtschaftswachstum zum Erhalt der Wohlfahrt ist ok. Wirtschaftswachstum aus reiner Habgier oder Machtanspruch ist abzulehnen.

  • Thomas Kaltenrieder dit :

    Die Grünen sind nicht regierungsfähig auf nationaler Ebene. Sie stehen fundamental gegen die Mehrheitsmeinung des Volkes wie bspw. Asyl- und Ausländerpolitik, EU-Beitritt, Armee usw.

  • bruno - walther rudolpph dit :

    GRÜNE gehören in den bundesrat >> ratschlag für die bundesratswahlen >> 1. die sesselkleber abziehen >> 2. BR ausmisten und danach je 2 BR für die 2 grössten parteien (z.z. 2 SVP 2 SP) je einen für die FDP / CVP / GRÜNEN >> oder je einen für SP, SVP, FDP, CVP, EVP, GRÜNE, PdA. >> 3. sämmtliche lobbyverbindungen verwaltungsratsmandate usw. offenlegen >> 4. amtzeitbegrenzung auf 8 jahre >>
    auch im national- und ständerat müssen die endlich die lobbyverbindungen und verwaltungsratsmandate offen gelegt werden >>denkt daran, im herbst sind wahlen ! ! achtet auf transparenz

    • Zimmermann dit :

      Genau Rudolpph…und dann noch je einen Bundesratssitz für die Beizer Minigolfer Fussballer Buschauffeuere Bauern und Kosovaren, davon gibt es nämlich mehr als Grüne EVP und PdA zusammen…..allerdings, wenigstens haben Sie nicht auch noch diese BSE-Sekte der Bündner Permanent-Lügnerin oder wie sich diese momentan gerade nennen noch aufgezählt

  • Thomas Meisterhans dit :

    Die Schweiz braucht einen fähigen Bundesrat. Unfähige Leute (von denen wir in der letzten BR-Generation sehr viele hatten, jetzt wohl nur noch die mit Doppelnamen) sollten abtreten müssen. Das erreicht man am besten durch einen Systemwechsel Regierung/Opposition.

  • Li(e)b(r)e Schweizer, macht nicht den Fehler Grün zu wählen. In Deutschland hat sich gezeigt, dass die Grünen, sobald sie in der Verantwortung stehen, kläglich versagen und sch zum Teil selbst zerfleischen. Wer allerdings noch mehr Multikulti in der Schweiz haben will, soll Grün wählen. Zudem ist mir bei den Grünen aufgefallen, dass jeder, der gegen sie schreibt oder nicht deren Meinung ist, von reaktionären Kräften niedergeschrien wird. Die Grünen sind keine Demokraten und lieben nur die eigene Freiheit, nicht aber die Freiheit Anderer.

    • Es sollte heißen « nicht aber die Freiheit Andersdenkender »

    • Alain Mohler dit :

      In Deutschland sind die Grünen an die Macht gekommen und haben sich zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg wieder an einem Krieg beteiligt. Den Beweis wie ein Krieg « Frieden » bringen soll, sind sie uns schuldig geblieben. Wie Urteilsunfähig die Grünen diesbezüglich sind, sehen Sie an den unlogischen Kommentaren von NR Jo Lang zur aktuellen Armeedebatte. Auf der ganzen Welt brodelt es, die Weltbevölkerung explodiert, die Resourcen werden aufgebraucht, das steigende soziale Gefälle, Hungersnöte und Völkerwanderungen wie noch nie, Aufstände und Diktaturen, aber Herr Lang will die Armee abschaffen.

      • roger m dit :

        joe lang ist nicht für die schweiz,er ist weltreisender in eigener sache und wird gesponsert von den linken,sorry vom steuerzahler,eine zumutung vom br,der so etwas zulässt

      • Martina Puls dit :

        Auf der ganzen Welt brodelt es, weil sie diese himmelschreiende soziale Ungerechtigkeit satt haben und nicht länger die Fussabtreter der Eliten sein wollen. Nur deshalb stehen sie endlich auf und wollen eine Demokratie, die ihren Namen noch verdient! NR Jo Lang weiss als kluger Politiker sehr genau, wieso er diese Armeedebatte führt. Diese Milliardenbeträge müssen endlich in friedensfördernde und vorallem friedenserhaltende Projekte investiert werden und nicht in Schiesspulver und Schrott-Verteidigungsmaschinen. Was für ein Unsinn! Panzer und Kampfjets gegen Naturkatastrophen, Dürre, Hunger?!

        • Und in etwa dem gleichen Stil,bringt auch Ihr Jo Lang die Dinge gekonnt durcheinander.Ich gebe Ihnen Recht,dass wir keine Panzer und Kampfjets mehr brauchen dafür aber eine gut durchorganisierte und MODERN ausgerüstete Armee.Was der Lang da erzählt ist in höchsten Masse naiv! Ihre Friedensfördernden Massnahmen in vielerlei Hinsicht Fragwürdig! Die Bekämpfung des Hungers in der Welt ist ein Fass ohne Boden, wenn nicht endlich die schrankenlose Vermehrung der Menschen angegangen wird.Dass unter so fürchterlichen Bedingungen Kinder gezeugt werden können, muss schon System haben!

          • Helveticus dit :

            Kleiner Denkastoss für Sie, Herr Bossert, und alle, die nicht wissen wie man der Demografie-Falle entkommt: Was würden Sie tun, wenn Sie zwar eine Frau, aber keine AHV-Berechtigung, keine Aussicht auf Pension und auch keinerlei Rücklagen hätten. Fürs Alter vorsorgen, nicht?

          • Helveticus,diese, in erster Linie durch Missionare vertretene Meinung über diese Art Altersvorsorge glaube ich schon lange nicht mehr. Das ist weiter nichts als religiöse Rhetorik.Meinen Sie diese Frauen merken nicht, dass viele ihrer Geschlechtsgenossinen an Hunger und Krankheiten sterben, gerade weil sie alles an die Kinder geben.Es müsste eigentlich auch diesen Müttern einleuchten, dass die Chance 2 Kinder durchzufüttern grösser ist als bei 5-7 Kindern! Ich befürchte der Hintergrund ist viel brutaler als wir dies in unseren geordneten Verhältnissen vorstellen können,bzw.wollen.

  • Ein Atomausstieg bringt höhere Strompreise und macht die Schweiz abhängiger von der EU. Die Grünen wollen, dass weniger Energie verbraucht wird und dass die Schweiz abhängiger vom Ausland wird, damit die Schweiz in die EU muss.

  • Alain Mohler dit :

    Die Grünen sind Träumer. Die wenigen Realpolitiker, wie ein Geri Müller, können sich gegen die weltfremden Ideologien nicht durchsetzen. Ansonsten sind grüne Politiker, die der Realität nicht entfremdet sind, eher bei der GLP zu finden. Wenn Entscheidungsträger mit einem Weltbild politisieren, die den Menschen so sehen wie sie ihn gerne hätten und nicht wie er effektiv ist, so ist das schädigend. Seit die SP ihr Weltbild in die Politik einbringt hat sich die Gesellschaftsstruktur massiv verschlechtert. Der Beweis sehen auf der Strasse, im Gefängnis, Sozial- Arbeitsamt, IV, Schule, Versicheru..

    • klaus schweizer dit :

      Geri Müller? Ein Realpolitiker? Meinen Sie das ernst? Hat nicht er mit seinem Spezi Vischer den Iran besucht und die Diktatoren dort in den höchsten Tönen bejubelt? Im Reisebericht der beiden ist da sogar von einer gelebten Demokratie die Rede und davon, dass nichts gegen eine iranische Atombewaffnung spricht. Und das von AKW-Protestlern.

      • Alain Mohler dit :

        In Realation zu Leuenberger, Genner, Teuscher, Lang, Lachenmeier etc. ja. So was ich von Bern höre macht er in der sicherheitspolitischen Kommission gute Arbeit. Auch sein Netzwerk soll gut sein und sein Ansehen bei den anderen Politikern ist hoch. Er gilt als Schwergewicht, wenn es um eine allfällige Bundesratskandidatur geht. Alles andere wären taktische Spielchen. Grundsätzlich stehe ich auf eine starke mitte-bürgerlich Ausrichtung, aber wenn es ein Grüner sein muss, dann bitte keinen Träumer, sofern das möglich ist. Selbstverständlich sind mir die Ansichten eines Bäumle genehmer, aber …

      • zurbrügg dit :

        Ja, die Liste der peinlichen Auftritte des Herrn Müller kann noch beliebig erweitert werden: Mitglied des Antizionistischen Vereins Schweiz Palästina, und nicht zu vergessen der Auftritt der Herren Müller und Vischer an der Gaza Kundgebung in Bern, wo diese sauberen Herren mit dem wütenden Mob, Israelische Fahnen verbrannten! Eine schreckliche Vorstellung, solche Brandstifter die an vergangen geglaubte Zeiten erinnern, als Führer der Schweiz ertragen zu müssen!

        • Helveticus dit :

          Die beste Lobby, welche die Islamisten in der Schweiz haben, sind die naiven Säkulären in SP und der GPS. Es ist 1. eine Schande und 2. ein Wunder, dass sie selber noch nicht gemerkt haben, mit wem sie sich zu wessen Vorteil ins Bett legen. Mit Sozialismus oder Ökologie hat das jedenfalls nicht die Bohne zu tun.

  • Philipp Schneider dit :

    Zuerst müssen Grüne und Grünliberale zeigen, dass sie zusammenarbeiten wollen und können. Wären Sie zum Beispiel mehrheitlich miteinander Listenverbindungen eingegangen, wäre das ein klares Zeichen gewesen, denn zusammen hätten sie nach den Wahlen mit ca. 14-15% Anspruch auf einen ökologischen Bundesratsitz, der dieses Wählersegment repräsentiert.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Genau dieses Problem habe ich auch mit den beiden grünen Parteien. Gemeinsam wären sie stark und würden problemlos einen BR stellen können. Das Fehlen einer Listenverbindung verunsichert auch mich als potentielle Wählerin.

      • Philipp Schneider dit :

        Die Vorstandmitglieder und NR neben Bäumle sind viel zu angepasst. Es ist richtig, dass Bäumle die Führung übernommen hat, aber sein gesellschaftspolitisch konservativer/antiliberaler Kurs widerspricht vielen, und auch ich bin deswegen ausgetreten. Wenn sich die echt Gesellschaftsliberalen stark machen in der GLP und mit denjenigen der Grünen zusammenspannen, die diesbezüglich sowieso führend sind (Giroud, Pulver, Gilli), in Arbeitsgruppen usw., dann kann eine echte grosse ökologisch, liberale Bewegung entstehen, die FDP und CVP überholt und die SP links liegen lässt.

        • Helveticus dit :

          Träumen Sie weiter, Herr Schneider. Wenn ich sehe, wie bei den Kommunalwahlen an meinem Wohnort die Grünliberalen sich in erster Linie von den Linken (bes. den Grün-Alternativen) abzugrenzen suchten, wüsste ich nicht, wie die beiden je zusammenkommen sollten. Dann trennt doch GLP und FDP inhaltlich sehr viel weniger.

      • scout dit :

        Ihre Aussage stimmt wenn man sie durch die zürcher Brille betrachtet. Im Aargau sind die beiden Parteien aber eine Listenverbindung eingegangen und arbeiten somit sehr wohl zusammen.

        • Martina Puls dit :

          Sehr gut! Dann müssen noch mehr Listenverbindungen der beiden GPS und GPL eingegangen werden in allen Kantonen und es könnte klappen. Wozu haben wir diesen PolitBlog zur Verfügung gestellt bekommen, wenn nicht jetzt die Interessierten dafür motiviert und sensibilisiert werden sollen?? Dank Internet können die Parteipräsidenten aller Kantone damit zugemailt werden und sie werden die Listenverbindungen auf gewissen Druck eingehen. Worauf noch warten?

          • Martina Siegenthaler dit :

            Liebe Namensschwester, dieses Wunschdenken hatte ich auch einmal, bin aber damit bei einer der beiden Parteien auf taube Ohren gestossen. Umsomehr war ich erstaunt, zu lesen, dass offenbar im Kt. Aargau eine Listenverbindung zustande kam. Ja, gemeinsam wäre man stark und ein BR-Sitz wäre wahrscheinlicher, aber eben….. Schade, wirklich schade!

  • Armin Meier dit :

    Wie schon im letzten Blog. Ab 14% Wählerstimmen hat eine Partei das Recht auf einen Bundesrat, ab 28% auf zwei. Das gilt auch für die FTP und die BDP, sowie für die SVP! GLP und GPS sind zwei verschiedene Parteien, sie können keinen Bundesrat gemeinsam stellen.

  • Peter Baldinger dit :

    Die Lieblingsbeschäftigung vom Tagi:
    Die Grünen gross und gut schreiben!

    • Reto Schmitt dit :

      Das Leiblingsthema der Blogger
      Haue für die Grünen, obwohl diese bisher ja immer in der Minderheit waren und gegen den Geldadel keine Chance haben, ihre Ideen umzusetzen, wohl auch nicht einen Bundesrat zu installieren.

      • roger m dit :

        bei den grünen und grünliberalen gibt es mehr millionäre als man denkt,geldadel gibt es in jeder partei,sollten sie doch wissen herr schmitt,grün heisst nicht,dass man ein naturfreund ist,sondern,dass man von vorteilen profitieren will

      • Peter Baldinger dit :

        @ R.Schmitt,
        nach meinem Wissensstand verdienen Grün-Wähler mehr als der arbeitende SVP-Wähler.

        Sie dürfen jetzt auf Blocher, Frey + Co. losbashen – gääähn
        (ich werde danach auch nicht auf die linken Oeri, Ringier, de Weck usw. Erben hinweisen)

  • Alain Mohler dit :

    Was an den Grünen und auch zu grossen Teilen an der SP wirklich nervt, ist dass sie uns ihren Lebensstil aufzwingen will. Die Entscheidungsfreiheit ist doch die grossen Errungenschaft unserer Zeit, dafür steht doch unsere Kultur, um diese Freiheit haben Generationen gekämpft, dafür gehen wir jeden Tag zur Arbeit und dafür müssen wir einstehen.

    • Helveticus dit :

      Was an den Bürgerlichen wirklich nervt, ist die Unfähigkeit zur Selbstreflexion. Wenn es ein Korrektiv in Form von SP und Grünen nicht gäbe, hätten sie das System in den vergangenen 120 Jahren schon mehrfach an die Wand gefahren. Eigentlich schade, dass sie daran gehindert wurden, sonst müssten wir heute weniger Pseudoliberalität uns Selbstzufriedenheit ertragen.

  • Holger Ohnmacht dit :

    Recordon wurde lediglich als Störfeuer ins Rennen geschickt. Eine ernsthafte Absicht bestand nie. Die Kandidatur von Wyss war ebenfalls von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Grün und GLP in einem Atemzug zu nennen und die Wähleranteile zusammenzuzählen ist eine Rechnung, die man nicht anstellen darf, denn diese beiden Parteien sind sich nicht grün. Die Grünen haben a) einen schwachen Präsidenten und b) keine profilierten Kandidaten. Zudem politisiert die Partei zu stark ideologisch geprägt. Fukushima allein ist kein Argument, danach hätte man schon vor 25 Jahren nach Tschernobyl rufen müssen

    • Helveticus dit :

      CVP und BDP zu addieren macht jedenfalls sehr viel mehr Sinn, als GL und GPS in den selben Topf zu werfen – da gebe ich Ihnen recht.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Als ob diese beiden schrecklichen Unfälle mit ihren Folgen nicht reichen würden. In Fukushima strahlt und strahlt es munter weiter, aber wir haben ja wohl andere Sorgen, wie z.B. der starke Schweizerfranken und die Wahlen….. Dafür interessiert sich ab sofort niemand mehr, sollte beispielsweise Mühleberg hops gehen. Noch erinnere ich mich an Hamsterkäufe von UP-Milch in Zusammenhang mit Tschernobyl. Der Verdrängungsmechanismus in unserer Gesellschaft gibt mir mehr als zu denken.

      • Holger Ohnmacht dit :

        Ich verdränge gar nichts, aber ich halte die grünen Politiker schlicht für nicht kompetent genug, um in der Landesregierung Einsitz zu nehmen. Die Absichtserklärung für den Atomausstieg ist verabschiedet, nun muss sie nur noch vom Parlament umgesetzt + vom Volk abgesegnet werden. Dafür brauchen wir keinen Bundesrat mit grüner Kravatte und einem ideologischen Parteibuch. Wenn ich daran denke, dass z.B. der Basler Stadtpräsident ernsthaft als Kandidat in Erwägung gezogen wird, so zweifle ich echt am Anspruch der Grünen. Bei den Grünliberalen sehe ich das anders, das sind Realisten nicht Träumer.

        • Martina Siegenthaler dit :

          Und kaum war der Atomausstieg verabschiedet, ging es bereits auf’s Reisli nach London. –
          Egal, was man von den Grünen hält, sie bleiben seit Jahren beim Thema, das ist es, was für mich zählt. Zugegeben, ab und zu etwas stur und unglücklich vorgetragen!). Den Basler Stadtpräsidenten kenne ich nur aus den Medien und kann ihn daher auch nicht beurteilen. Bei den Berner NR-Wahlen ist jedoch Bernhard Pulver als Parteilose meine Stimme gewiss.

          • roger m dit :

            der basler grüne regierungsrat heisst guy morin,sorry,er ist vom volk ungewählter regierungspräsident geworden,seine leistungen sind dürftig aber er ist bei jeder festivität dabei,als kulturminister unterstützt er nur anlässe für die oberen hundert,das gemeine volk ist ihm nur wichtig als steuerzahler,auch ist er sehr unbeliebt,also keine basis für einen bundesratstitel

  • Helveticus dit :

    Die Grünen der Schweiz mit jenen in Deutschland gleichzusetzen ist dummes Zeug, weil die einen fraktioniert sind, die andern geeint. GPS und GL in einen Topf zu werden ist dummes Zeug, weil die einen Linke sind, die andern Bürgerliche. Fürs Ökothema mag das egal sein, bei allem anderen trennen Welten. Stark genung, um allenfalls der SP einen Sitz abzujagen wär nur die GPS. Und dort sind keine Realisten, sondern Utopisten und Fundis federführend. Mr. Chapman möchte ihnen wohl auch noch ein paar Pfründe zuschanzen, aber brauchen tuts die sicher nicht in der Regierung.

  • Roger dit :

    Ja klar – Öko-Kommunisten in der Regierung – so weit kommt’s noch.

    • Realist dit :

      Sind Ihnen braune Kapitalisten lieber?

      • roger m dit :

        die svp ist grüner als die grünen,sie wollen ,dass unsere landschaft erhalten bleibt,zu ihrem saublöden kommentar,über 99% der svp ist nicht braun und sind keine kapitalisten und den komunismus und sozialismus haben wir ja kennengelernt in diversen ländern,hass kennt halt keine grenzen

        • Realist dit :

          Nein. Die SVP ist keineswegs grün, zwar auch nicht braun. Aber die Grünen sind auch keine Oeko-Kommunisten. Was den Hass betrifft, sollten Sie zuerst mal vor der eigenen Türe wischen.

  • Reto Schmid dit :

    Eine Partei, die nur vom Wetterbericht lebt, kaum 10% Wähler erreicht, den Leuten nach kommunistischer Art ihre intolerante Lebensweise aufzwingen will und die ökonomischen Zusammenhänge nicht verstehen will, hat schlicht nichts im Bundesrat verloren.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Und erreichen die Grünen die dazu benötigten Prozente von Wählerstimmen, haben sie in der Regierung sehr wohl etwas zu suchen, egal ob es Ihnen passt oder nicht. Leute wie Giroud, Pulver, Müller und Co. verfügen allesamt über einen Hochschulabschluss und benötigen keine Wetterfee. Sie sind sehr wohl in der Lage ökonomische wie auch ökologische Gebiete zu verstehen und gewissenhaft zu handeln.

      • Priska Arnold dit :

        Frau Siegenthaler, selbstverständlich hat die Grüne Partei Anspruch auf einen Sitz wenn die Partei dazu die benötigten Wählerstimmen erhält. Allerdings sollten sie beachten, dass dies dann bei Allen anderen Parteien auch so sein sollte! Siehe BDP, welche die benötigten Stimmen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreichen wird. Dazu die SVP, welche mit >28% den Anspruch auf 2 Sitze haben darf. Wer soll also Ihrer Meinung nach einen Sitz für die Grünen abgeben? Rechnerisch im Moment: BDP oder FDP.
        Und: Ein Hochschulabschluss ist sicherlich kein Qualifikationsausweis für einen Bundesrat.

        • Martina Siegenthaler dit :

          Frau Arnold, mit der Feststellung des Hochschulabschlusses hatte ich lediglich gegen die Aussage von Reto Schmid gekontert, weil ich die Aussage betr. Wetterbericht eine absolute Frechheit fand. Glaubwürdigkeit und Anstand stehen bei mir an erster Stelle und hierfür braucht es wahrlich keinen Hochschulabschluss. Die FDP würde ich persönlich keinen Tag vermissen.

          • Reto Schmid dit :

            Was solls. Die Grünen werden nie 11 Wählerprozente überschreiten. Die Grünliberalen sind für die Cüplilinken nur so lange interessant, bis die SP nicht mehr in die EU und nicht mehr den Kapitalismus abschaffen will.

  • Helveticus dit :

    Auch Akademiker können hemmungslose Opportunisten sein, Frau Siegenthalter. Mit Blick auf Kollega Giroud wage ich sogar zu behaupten: Es hilft ganz erheblich. Abgesehen davon haben Sie recht: Sollten die Grün-Alternativen auf 15 Prozent kommen, dürfen Sie ran an den Speck im BR, (falls sie taktisch genügend ausgebufft sind, um ihren Anspruch im Parlament durchzusetzen). Aber bitte nicht GL und GPS zusammenrechnen, das wäre, mit Verlaub, Mumpitz.

  • AntonKeller dit :

    Was ist mit den Grünen los? Für die ist das Palestinaproblem wichtiger als der AKW-Ausstieg.

  • sandro gasser dit :

    nach diesem blog weiss man nun: der tagi reporter und journalist matthias chapman findet das es in der energiepolitik eine dramatische entwicklung gegeben hat und deshalb einen grünen bundesrat braucht. der geneigte leser lernt: diese blogs sind dazu da, die persönliche meinung eines journalisten, eines berichterstatters der öffentlichkeit darzulegen. ich persönlich könnte darauf verzichten, den inhaltlich zeigt es nur die beschränkte sicht eines relativ unbedeutenden tagi-mitarbeiters. dieser platz im blog könnte man auch leuten zur verfügung stellen, die wirklich was zu sagen hätten. schade!

  • Hans Phillip dit :

    Es tut mir leid, dies zu sagen, aber nun ist nicht die richtige Zeit für die Grünen. Die Welt fällt in ein schwarzes Loch, der Finanzkollaps ist im vollen Gange, die Schweiz wird mitbetroffen sein, schwer sogar. Was wir nun brauchen, sind kompetente Menschen, die Lösungen bringen. Bis jetzt habe ich die Günen noch nichts anderes machen sehen, als auf anderen herumzuhacken, aber sie selbst machen es nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Mit dieser Wirtschaftskrise brauchen wir keine Grünen, wir brauchen Erfahrung und Vorbereitung für die Zeit nach der Krise.

    • Helveticus dit :

      Ein sinnfreies Statement, Herr Philipp. Vielleicht sagen Sie uns mal, wer denn in Ihren Augen kompetente Lösungen kennt. Etwa Johann der Zauderer?

      • Hans Phillip dit :

        Sage ich Ihnen gerne, sicher nicht die Gruenen ! Zu wenig Erfahrung im Moment. Wie ich schon sagte, im Moment ist nicht die richtige Zeit. Wir sind vor einer Krise und die Gruenen kuemmern sich nun um Milliarden von extre Kosten um Atomkraftwerke abzubauen und fuer extra Milliarden neue Alternativ Energiequellen zu bauen. Finden Sie dies wirklich Intelligent im Moment ? Eine Frage an Sie. Wie waere es mit zuerst einmal diese Finanzkriese ueberwinden und nach der Erholung mal wieder auf dieses Thema zu kommen, dann werde ich die Gruenen unterstuetzen aber sicherlich nicht jetzt !

        • Helveticus dit :

          Ich schlage vor: Wir versuchen, irgendwie mit der Währungskrise klar zu kommen und stellen gleichzeitig die Weichen für einen Atomausstieg. Weder fürs eine noch fürs andere brauchts Grüne im Bundesrat. Wessen Vorschläge zur Schwächung des Frankens am wenigsten schädlich für unser Land sind, ist mir nicht klar. Aber beim Atomausstieg setze ich ganz auf Doris Leuthard und die BR-Mehrheit. Herr Schnarcher-Ammann kann man nach den Wahlen gegen einen SVPler austauschen, das ist Hans was Heiri.

          • Hans Philipp dit :

            Ich bin nun mit Ihrer Antwort einverstanden. Aber wir duerfen auf keinen Fall die erst noch richtig kommende Finanzkriese unterschaetzen.

  • jack bouchon dit :

    Wieso soll die Grüne Partei Anrecht auf einen Bubdesrat haben, mit 10 pct der Stimmen. Eine grüner Bubdesrat, wäre ja extrem links,
    etwa gleichgestellt mit einem Kommunist, wenn wir die halb offiziellen Analysen über das Absstimmungverhalten die Fraktion im
    Nationalrat näher betrachten. Die Soldidarität im Bundesratt wäre nioch schlimmer als im jetzigen Moment (Ties seit Jahren)

  • Ruedi vo Stette dit :

    Wenn die Grünen wirklich so grün wären wie sie vorgaukeln grün zu sein, dann könnte man ev. in ein paar Jahren über eine BR-Kandidatur reden…im Moment wäre das aber nicht opportun drum belassen wir es besser so wie es gegenwärtig ist!

  • Hausi dit :

    Warum gibt es eigentlich keine Grauen. Man hat ja bei allen Parteien den Eindruck dass sie im grauen Bereich agieren.

  • Rene Meier dit :

    Ich bin auf für Grün – grün ist nämlich die Farbe unserer $VP. Unsere $VP ist die einzig wahre grüne Partei. Jawoll.

    • Realist dit :

      Ja, aber nur die Druckfarbe auf den Plakaten und Flugblättern. Ansonsten bekämpfen die alles was nur von Ferne nach Umweltschutz riecht. Neuestens trampeln Männer mit schwarzen Hosen über den roten Teppich mit Schweizerkreuz. Sind das Dunkelmänner oder die Millionäre der $VP?

  • Georg Stamm dit :

    Bevor es Zeit ist für « Grün » im BR ist es Zeit für 2 SVP-Vertreter dort. Im BR nichts mehr verloren hat E. Widmer-Schlumpf, deren BDP auf 2.9% (!) komme, laut Umfrageergebnissen. Das hat nichts mit Sympathie oder Antipathie mit EWS zu tun, sondern damit, dass jemand aus so einer Partei keine BR-Legitimation hat. Wenn die CVP und die SP (mehrheitlich) für EWS stimmen werden, so haben sie die Konkordanz beerdigt. Dazu müssen sie stehen und auf Geschwätz von der « Inhaltlichen Konkordanz » verzichten.

  • Damit das auch wieder mal geschrieben wurde, Umweltschutz ist KEINE Erfindung der Grünen! Der Umweltschutz entstand lange bevor es diese Partei gab und ist vielen in verschiedenen Branchen tätigen Normalos zu verdanken, welche in den Medien aber auch an den Arbeitsplätzen beharrlich und ohne öffentlichen Pomp, zu Umweltgerechterem verhalten aufforderten.Oft genug gegen ihre eigenen Chefs.

    • Georg Stamm dit :

      Ihre Aussage im 1. Satz ist völlig richtig. Dies geht tatsächlich heute meist vergessen. Zur Erinnerung: So Marksteine wie die Abwasserreinigung (100% Anschlussgrad 70er Jahre, 1. CH Kläranlage 20er Jahre), Phosphatfällung zur Entlastung der Seen (ab 50er Jahre), Abwasserkontrolle Industrie durch Kantonschemiker (70er Jahre), Feuerungskontrolle, Katalysatoren bei Autos (ab 1987, in CH vor der EU), usw. sind alle vor den Grünen verwirklicht worden. Ergebnis heute: Viel bessere Luft- und Wasserqualität als z.B. 1960.

  • Martina Puls dit :

    Also was die Abzockerparteien können und dies im Bundesrat grad heute beweisen – wieder Milliarden für die Wirtschaftverbände reinpumpen! – das können die Grünen oder die Grünliberalen auch. Nur wäre das nachhaltiger, ganzheitlicher und würde dem Fussvolk auch etwas bringen. Fertig mit Milliardenbeträgen in die eigenen Taschen verteilen und das Volk bluten lassen! Wieso hat hier noch niemand laut ein Veto eingereicht?! Fertig lustig jetzt mit Steuergeldern verprassen in Bern und erneuerbare Energien fördern, subventionieren und Arbeitsplätze schaffen! Ein Grüner als Bundesrat, alles klar?! 600

  • Chappuis Jean-François dit :

    Aujourd’hui presque tout le monde à la voix verte et les membres de notre gouvernement ont intérêt à montrer l’exemple !
    J’estime qu’aucun parti peut prétendre que l’écologie c’est son fond de commerce. Chacun doit se comporter de manière à préserver l’environnement, trier ses déchets et économiser l’énergie.
    Donc il n’y a aucune nécessité d’avoir un vert au gouvernement pour régler ces problèmes !
    Mieux mettre en place des personnalités qui ont une vision d’ensemble de tout, qu’on fanatique qui s’intéresse qu’aux problèmes liés à l’écologie.

  • Schneeberger dit :

    Ein Grüner wäre als Zeichen zwar interessant, würde im Bundesrat aber gnadenlos verheizt. Und mit ihm die ganze grüne Politik verraten. Man sieht ja schon, dass gerade den naturschützenden Verbänden und Parteien vorgeworfen wird, den Atomausstieg zu bremsen, weil man auch Gas- und Wind- und Wassergrosskraftwerke kritisiert!
    Das ist so lächerlich und durchschaubar! Als sei man als Grüner bisher nur gegen Gaskraftwerke und die Zubetonierung der Alpen gewesen, weil es ja die Atomkraft gab!

  • Philipp Kästli dit :

    Geri Müller soll es machen! Wir brauchen auch nach Micheline Calmy-Rey jemanden, der weltpolitisch über Niklaus von der Flüe hinausdenkt.

  • Hans dit :

    Der übertriebene Ökologismus hat in der Schweiz schon viel zu viel Schaden angerichtet. Ein(e) Grüne(n) im Bundesrat ist so ziemlich das letzte was diese Land braucht. Nein, danke!

  • Ruedi vo Stette dit :

    Irgendwie erinnert mich der Herr Leuenberger mit seinen beiden erhobenen Armen auf der Foto an frühere Zeiten…damals war ich ein grosser Fan vom « Kasperli » und seinem Theater !

  • Der Bundesrat ist kein Amt für Ideologen und politische scharfmacher, mit Herrn Leuenberger würde dieser Rat noch mehr gespalten als er ohnehin schon ist! Das gleiche gilt für Teuscher und Co.Warum nicht wieder einmal eine parteilose Person? Vieleicht würden sich dann die streitsüchtigen Parteien eines Besseren besinnen und wieder zu ihren eigentlichen Aufgaben zurückfinden.

  • Julien dit :

    La venue de verts-pastèque au CF est pratiquement la pire option dans le contexte de tractations difficiles avec une EU désorientée, d’une crise majeure de l’Économie mondiale et de l’insécurité qui est en train d’exploser, Genève n’étant qu’un petit échantillon de ce qui va se passer dans toute la Suisse, si on ne prend pas de mesures énergiques d’urgence.
    La présence des Verts-Pastèques serait un couteau planté dans le dos du CF.

    On a déjà beaucoup de mal à rétablir la collégialité mise à mal par les Blocher et autres Merz. Ce n’est pas le moment d’y faire entrer plus d’idéologie.

  • Stéphane dit :

    Les Verts au CF? Je pense qu’ils sont encore un peu trop verts pour cela.

  • elena dit :

    @Julien cinq sur cinq avec vous,depuis quelques années entre alliances et mésalliances au sein de divers partis,les verts rejoignant l’UDC en cas de tempêtes plus personne ne s’y retrouve et le peuple perd confiance aussi!

  • elena dit :

    souvenez vous du temps ou l’on allait chercher son lait et les yoghourts faits maison chez le laitier du coin,boissons mises sous verres qui eux étaient consignés ce qui faisait un petit argent de poche pour les débrouillards de l’époque,on crie haro sur le transgénique n’oublions pas cependant que pour être conservé sur une longue période ce lait a subi différents traitements supprimant du même coup ses valeurs qui étaient vraiment bio,alors chercher des poux ou y’en avait avant la création du monde demande à être réalistes aussi

  • elena dit :

    Quand aux traitements infligés aux mammiphères marins,j’en profite puisqu’ on parle écologie,comment se fait-il qu’il ne fut jamais demandé à aucun Suisse ayant adopté après avoir versé de l’argent un de ce mammiphère avant de lui poser une balise,je trouve qu’il est fait peu cas de tous ces gens qui croyant sauver l’environnement se sont fait arnaquer sinon quel terme employer face à ce qui a été sans nul doutefait à tous ces poisssons adoptés et face à l’argent versé,il en va de même pour les sommes versées pour sauver des arbres en Amazonie un arbre pour chaque suisse généreux quel gâchi !

  • Zen dit :

    Je vous invite à aller visiter le site internet des verts libéraux…
    J’adore (c’est vrai) !!!!

  • Maja dit :

    Für mich sind die Grünen gelaufen. Ich muss meine Grundwasserpumpen-Heizung nach 20 Jahren betrieb ersetzen.
    Damals kostete sie 30’000.– inkl. Boiler. Heute wollen die 60’000 ohne Boiler. Was die in weiteren 20 Jahren kosten wird, wage ich gar nicht auszudenken. Umweltschutz ist eine Geldmaschine geworden. Ich kann nur jedem abraten umweltfreundlich zu heizen.

  • Mägge dit :

    Nein, keinen Grünen in den BR, dann lieber 7mal SVP Jupieee….

    Dann sind endlich alle bösen Ausländer/innen weg.
    Dann wird endlich eine Mauer, gegen die böse EU, um die Schweiz gebaut.
    Dann sprudeln die Banken Bonie noch mehr, steuerfrei versteht sich.
    Dann spriessen die AKW’s wie (Atom)Pilze aus dem Boden.
    Dann erhalten die Grossbauern noch mehr Milliarden.
    Dann kommen alle die IV Renter/innen (SVP Sprache Schmarotzer) endlich zur Kasse.
    Dann kommt die 2. Gotthardröhre und wir haben weniger Verkehr!
    Dann gibt es Steuererleichterungen für die „armen“ Reichen.

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