La Suisse, centre du monde?

La Suisse a choisi, en 1992, de rester hors de la construction européenne. A observer l’Europe se débattre dans des difficultés économiques, financières et monétaires importantes, les eurosceptiques se félicitent que nous soyons hors de l’Union européenne et réclament à corps et à cris un «Alleingang» renforcé.

L’approche des élections fédérales et le message peu clair du Conseil fédéral ne contribuent pas à renseigner objectivement la population sur la réelle situation de la Suisse dans le concert des nations, et tout spécialement en Europe. Comment pourrait-il en être autrement lorsque sept ministres issus de partis aussi disparates sont censés parler d’une seule voix?Le monde a changé. Il est devenu fini et globalisé; les cris et menaces des nationalistes, leur désignation de boucs-émissaires étrangers pour faire diversion n’y changent rien et tiennent plutôt du principe de l’autruche qui se cache la tête dans le sable pour ne pas voir la réalité en face. Cette dernière législature est la preuve de notre interdépendance complète au monde.

Après une campagne fédérale 2007 marquée par les moutons noirs et une peur construite des étrangers, la période qui s’achève a vu s’effondrer des mythes que d’aucuns croyaient immuables; le secret bancaire a disparu en quelques mois sous les pressions extérieures, la Suisse neutre a du subir les démêlés avec le dictateur libyen dont elle ne serait pas sortie sans l’aide de ses alliés de l’Union européenne et les accords de Schengen-Dublin, la sortie programmée du nucléaire a été décidée suite à un cataclysme survenu aux antipodes.

La période qui s’achève a vu s’effondrer des mythes que d’aucuns croyaient immuables

60% d’exportations vers l’UE, 80% d’importations depuis l’UE: la Suisse est bien européenne! Ici une douane suisse. (Keystone/Peter Klaunzer)

Au-delà de la campagne électorale et de ses péripéties, les problèmes auxquels seront confrontés parlementaires et Conseil fédéral seront intimement imbriqués aux problèmes du monde, et de l’Europe en particulier. Se réjouir des difficultés de l’Europe et de l’euro, c’est oublier que la Suisse ne s’est pas construite sans crise; il a fallu du temps pour installer un minimum de solidarité confédérale. Un autre fait est têtu:  60% d’exportations vers l’UE, 80% d’importations depuis l’UE: la Suisse est bien européenne!

Quelle solution pour lutter contre le franc fort? Quelle répartition des richesses ici en Suisse, mais aussi entre les pays du sud, les pays émergents et les pays industrialisés de longue date? Quelles innovations pour faire face au réchauffement climatique et aux nouveaux défis énergétiques? Quelles régulations de la finance mondiale et du système bancaire pour éviter de nouvelles crises mondiales? Comment articuler notre relation avec l’Union européenne, sachant que les bilatérales III sont au point mort? Où aller chercher les jeunes et les travailleurs dont nous aurons besoin pour répondre au défi démographique et au manque de main d’œuvre qui menace notre niveau de vie et notre croissance?

Les données géopolitiques sont nouvelles; la Terre est un village global dont ni la Suisse, ni l’Europe ne sont le centre! Les défis sont gigantesques et passionnants, seule une Suisse ouverte et solidaire pourra y répondre pour le bien de sa population.

164 commentaires sur «La Suisse, centre du monde?»

  • Alain Burky dit :

    « Die Erde ist ein globales Dorf » – ja, jedoch eher virtuell.
    Aber, mit welchem Quartier ich eher mehr oder eher weniger in Kontakt treten will, bestimme ich selbst.
    Und – ohne eigene Identitaet faellt das Kontakt-nehmen eher schwerer.
    « Chacun à sa facon »; Man hat sogar im zentralistischen Frankreich gemerkt (immer mehr),
    dass « bottom-up » bei diesen Fragen besser geht, als « top-down ».

    • joachim kuhn dit :

      Nur gut besteht die Schweiz aus mehr als nur Ihnen. Sie haben wohl gar nichts aus dem Artikel gelernt. Egozentriker bleibt Egozentriker. Wirft man Ihm das vor, dreht er sich einmal im Kreis und wähnt sich auf einem anderen Standpunkt.

      • Bialystock dit :

        @kuhn
        Sie wollen wirklich behaupten, Sie haben aus dem Geschwurbel von Frau Aubert etwas gelernt ? Womöglich etwas Nützliches gar ? Na dann herzliche Gratulation !

        • Jürg Schwaller dit :

          @Bialystock; waren Sie schon mal im gleichnamigen Ort in der polnischen Pampa ? Dann lebe ich trotz allem noch lieber in der CH.

      • Alain Burky dit :

        Da bleibe ich lieber still, und behalte,
        meine subjektive Sicht auf die Objekte …

        • Alain Burky dit :

          Noch eine kleine Anmerkung an Monsieur Kuhn:
          Sie haben eine etwas eigenwillige Dialektik (pardon, sind Sie etwa (neo)hegelianer?)
          Da kann ich leider nicht dienen.
          Ich beziehe meine « Erkenntnis », wenn ueberhaupt, eher aus einer D/F Linie (da ich in F wohne):
          D: Kant-Schopenhauer-Nietzsche (also die Trilogie) – im Vergleich mit:
          F: Rousseau-Voltaire-Diderot (also auch eine Art Trilogie)..

  • R.Meyfarth dit :

    Diesen Aussagen kann ich nur zustimmen. Ich erwarte jedoch einen Aufschrei der Nationalisten und Isolationisten. Wir sind mitten in Europa, Schadenfreude hilft nicht und eine Abkehr von Europa und der globalisierten Welt wird uns nur schaden. Nur mit Mut, Innovationskraft und einem gesunden Selbstvertrauen koennen wir die Herausvorderungen der Zukunft GEMEINSAM loesen. Ideologisches Parteiengeplaenkel ist Schaumschlaegerei an der wir nur ersticken und die uns nicht weiter bringt.

    • Karin Gut dit :

      Mit wem GEMEINSAM wollen Sie denn die Probleme lösen? Mit Europa, das eine Währung erfunden hat die mehr Probleme schafft als löst? Mit US-Amerika, das soviel Schulden hat wie das Schweizer Bruttosozialprodukt von 30 Jahren? Mit China, das masslos die Umwelt vergiftet und diktatorische Regime unterstützt? Mit Afrika, dessen Bevölkerung so schnell wächst dass sie sich in 35 Jahren verdoppelt?

      • Marcel dit :

        Und mit einer Schweiz, die sich bei allem und jedem raushält , es sei den es bringe ihr Profit, Frau Gut? Mit einer Schweiz die sich masslos an den anderen begünstigt? Mit einer Schweiz, die nie international klar Stellung bezieht, duchmäusert aber handumkehrt bei islamischen Despoten Gas Energie einkäuft? Das ist dann korrekt? Ich bitte Sie!

        • Leider ist es nun mal das Islamische Despoten neben Oel auch noch Gas zu verkaufen haben und wir haben weder noch.Hingegen sich bei Islamischen extremisten politisch einzumischen scheint für SP.ler kein Problem zu sein!

        • Albert Baer dit :

          @Marcel
          Das sind naive, träumerische Ansprüche vieler blauäugiger Linker an eine « heilige » Schweiz. Selbst eine perfekte Schweiz, würde den Lauf der Welt nicht im geringsten beeinflussen. Als machtloser Kleinstaat gilt es schlau zu sein und im Wettbewerb mit mächtigeren Staaten seine Vorteile zu suchen und zu verteidigen. Auch ich wünsche mir eine gerechte, solidarische Schweiz/Welt. Realität ist aber eine Konkurrenz-Welt wo viele Staaten mit uns im Wettbewerb stehen. Diese Konkurrenten würden nur zu gerne das Schweizer Kuchenstück anknabbern.
          Ein SP Wähler.

      • Oliver Burkardsmaier dit :

        Frau Gut, Ihre Kritik an den Ländern und Ländergemeinschaften ist zwar berechtigt. Aber wie lautet Ihre Konlklusion? Dass die Schweiz die Probleme in und mit der Welt alleine löst? oder dass man die Probleme Probleme sein lassen will, um nicht mit den anderen zusammen spannen zu müssen?

        • sepp z. dit :

          Das Projekt Europäische Gemeinschaft EG mit den Wurzeln in der ECSC grad nach dem zweiten Weltkrieg macht Sinn.
          Erfolgreicher und demokratischer (d.h. mit mehr Mitspracherecht der Bürger) wäre es wohl heute, wenn die Gemeinschaft föderalistischer wäre, d.h. kulturelle und wirtschaftliche Unterschiede (bsp PIGS-Wirtschaften) zulassen würde. Die jetzige Idee der EU ist schlicht zu fest geprägt vom Zentralismus Frankreichs, gleichmachend, nivellierend.

        • Karin Gut dit :

          Die Bevölkerungszahl muss stabilisiert werden, sowohl in der Schweiz wie global. Überbevölkerung ist das Urproblem, solange die Bevölkerung immer wächst eiern die Politiker vom einem Übel ins andere.

          • Mark Keller dit :

            Die Bevölkerungszahl in der Schweiz kann solange nicht stabilisiert werden, bis ein gesundes und langfristiges demographische Gleichgewicht zwischen Jung und Alt erreicht ist. Dieses Gleichgewicht, zusammen mit einer entsprechend genügenden Wirtschaftsleistung, muss uns einen langfristigen Wohlstand für die ganze Bevölkerung sichern können.

    • Kanal voll dit :

      Ein Hoch der Autorin, welche der Schweiz doch hoffentlich endlich mal die Augen öffnet. Die selbstverliebte Eigenart der schweizer Bevölkerung ist eine Mischung aus Minderwertigkeitsgefühlen, naiver Arroganz und kindischer Trötzlei. Man nimmt sich zu wichtig und meint, allest drehe sich um die Schweiz weil die Schweiz keine eigen Identität, bzw. Charisma hat. So wartet man bis alles perfekt ist und wechselt dann die Fronten wie ein Wendehals. Momentan kriecht man den erfolgreicheren Asiaten in den Hntern, später dannn wieder anderen Staaten. Ein ewiges Lavieren und den Erfolgreichen Nachrennen

      • Ganz anders würden Sie es wohl bezeichnen, wenn Schweizer den EU-Königen …den Hof machen! Da ist dann wohl ein ganz anderer Kanal voll!?

      • Andreas Keller dit :

        Nichts neues, die Auotrin predigt was die Linken schon seit 20 Jahren immer sagen. Mitte der 90er Jahren hatten sie sogar einmal fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung in der Europa-Euphorie versammelt. Längst sind wir aber froh, dass wir uns nicht zu fest an Europa gekettet haben, sonst wäre es uns vielleicht wie den Deutschen ergangen, welche wirtschaftlich blendend da stehen, sich aber immer neu verschulden müssen, weil zu viel Geld in die EU abfliesst. Wie auch immer, die SP ist heute jedenfall die einzige Partei, welche den EU-Beitritt im Parteiprogramm hat.

      • Maria Halder dit :

        Und was bitte ist ihre Loesung? Oh, entschuldigung. Sie studieren noch und werden von ihren Eltern unterstuetzt? Ja, dann ist alles noch sehr einfach. Dann hat man noch viiiiel Zeit, mit anderen Studierenden die urbane, coole und junge Multikulti Zukunft der Schweiz zu planen. Verdienen muessen ja die anderen. Denn, auch wenn sie es nicht glaube, von urban farming kann man nicht alleine ueberleben

    • R.Meyfarth dit :

      Warum finden sich in der Schweiz keine Bürger und Politiker die den Mut haben,für die Option in der EU mitzumachen? Wir sind mitten in Europa, das unser wichtigster Handelspartner ist und auch bleiben wird.Mit Selbstvertrauen könnten wir Verhandlungen aufnehmen, mit opt-out von Währung und Lösungen für die direkte Demokratie die nicht verhandelbar wären. Das Verständnis der EU für diese schweizerischen Anliegen sind grösser als und paranoide Politiker eintrichtern.Zeigen wir Mut mitreden und mitgestalten zu wollen, anstatt nur reagieren und ein Feindbild gegenüber der EU aufrecht zu erhalten!

      • Hans dit :

        @Meyfarth: Weil ausser den verbohrtesten Ideologen mittlerweile alle erkannt haben, dass die EU ein zutiefst undemokratisches Gebilde ist, das die Interessen des Grosskapitals zu Lasten von Bürgern und Kleinbetrieben vertritt und konstant neue Probleme schafft statt diese zu lösen!

        • Bea dit :

          Meyfarth die deutschen würden llieber Gestern als Heute aus der EU austreten! Die Eu wird als Diktatur empfunden,was sie auch ist,denn die Menschen haben nichts zu sagen,ausserdem wird sie nicht bestehen bleiben.Es findet sich niemand um mitzumachen,weil man den nahenden Zusammenbruch sieht.

          • Vollmer K. dit :

            Was behaupten Sie denn da? Die Deutschen kritisieren die EU aber austreten wollen sie gar nicht. Immer diese unqualifizierten, naiven Behauptungen einiger Wunschträumer aus der CH. Einfach keine Ahnung aber immer wissen wollen was die Europäer, bzw. die Deutschen wollen…. unglaublich naiv!

          • K.Vollmer,da Sie offensichtlich deutscher sind, ist es zwar Ihr gutes Recht sich für IHR Land zu wehren ,Sie sollten dann aber umgekehrt Ihre Nase nicht in die Angelegenheiten anderer stecken und schon gar nicht auf diese unqulifizierte Art!

        • Daniel Rotzinger dit :

          Die Interessen des Grosskapitals von UBS, CS, Novartis und Co.?

    • Jack Hugentobler dit :

      Wie soll man da aufschreien wegen lauter warmer Luft? Was sollen wir denn tun? Am besten etwas wirbeln in den Medien! Hoffentlich wird Filippo Leutenegger etwas härter mit Sachverständigen Politikern in Spe an duîe Nieren gehen!

  • Jürg Schwaller dit :

    Wann realisieren auch die letzten Bürger,dass das Märchen aus unserem Berner Polit-Olymp, die Schweiz sei ein wichtiger Player im europäischen oder gar globalen Geschehen, eben nur ein Märchen, das von massloser Selbstüberschätzung zeugt, ist und bleibt. Unsere-einst zweifellos bedeutende-Nation, deren Stimme international Gewicht hatte, ist in Mittelmass , Bedeutungslosigkeit und Peinlichkeit abgetaucht. Die Schweiz wird heute international in einem Atemzug mit « ferner-liefen »-Staaten und Bananenrepubliken genannt. Rosinenpicker, Abseitssteher und Problemaussitzer braucht Europa nicht

    • Rosinenpicker??? Eben hat Frau Aubert selbst geschrieben,80% AUS der EU, 60% in die EU ist das so schwer zu verstehen Herr Schwaller?

      • Marcel dit :

        Nein Herr Bossert,,,aber di 80% aus der Eu sind gemessen an de Markgrösse der Schweiz ein Tropfen. Ist das so schwer zu verstehen? Ich bin kein Befürworter eines EU Beitrittes, aber Herr Schwaller hat einfach Recht. Wir machen nirgends mit, wir bewegen uns nur auf Druck von aussen und wir wollen für alles ein Sondeverträglein.

    • Karl Vollmer dit :

      BRAVO @Jürg Schwaller !!! Ganz unsere Meinung. Es wird immer peinlicher und unglaubwürdiger und die Bürger lügen sich in die eigene Tasche. Die Schweiz wird im Ausland immer mehr – wenn überhaupt – als kleiner Einfaltpinsel wahrgenommen und belächelt.

      • Dem wiedersprechen aber Wirtschaftskenner die der Meinung sind es sollte viel mehr Schweizlein geben.( Berichte erst letzte Woche in dieser Zeitung! )

        • Vollmer K. dit :

          Ach auf solche nichtssagenden Einzelmeinungen und Diplomatengesülze stürzen sich dann Leute wie Sie ganz gierig damit sie auch mal ein trösdendes Wort hört. Da ist doch das Selbstwertgefühl gewaltig angeknackst – und das zu Recht! Die Realität sieht eben ganz anders aus.

          • Herr Vollmer ,über die Realität,welche Sie meinen ist es wenig Sinnvoll zu diskutieren.Selbstwertgefühl; Meine Erfahrung ist, dass gerade Menschen, die sich anderen an den Hosenboden hängen und dabei frech aus dessen Schatten hervormaulen ohne eine eigene Meinung zu haben, auch kein Selbstwertgefühl haben können.Tut mir ( fast ) leid, aber Sie wollten es so.

      • Rolf Schumacher dit :

        Die Schweiz ist ein ganz grosses Stück unabhängier Erfolgsgeschichte. Wir haben eines der besten Schulsysteme der Welt. Wir haben top-KMUs, welche für Innovation und Qualität stehen. Unserer KMUs sind Weltspitze. Wir beherbergen top-global players in der CH, welche uns manche Türe aufstemmen und den Rücken stärken. Die CH ist international (IKRK, UNO, Weltpost, BIS, FIFA, C.of.Rome) top verlinkt. Wir haben das stabilste politische System der Welt. Die direkte Demokratie garantiert Selbstbestimmung. Die Schweiz muss sich nicht schämen. Sie soll sich nie von aussen abschaffen lassen.

        • Jules Minder dit :

          Einfach lachhaft. Nun scheint auch bei Ihnen endgültig der Grössenwahn angekommen zu sein. Aber träumen Sie schön weiter. Waren Sie eigentlich auch schon mal in der grossen weiten Welt?

      • Robert dit :

        Gerade haben wir ein Wochenende in München verbracht – bei der Familie mit vielen, teil politischen Gesprächen. Als schweiz-deutsches Paar können wir Ihnen bestätigen, dass die Wahrnehmung der Schweiz differenziert ist – weder durchgängig positiv noch negativ. In der Tat wären viele Süddeutsche gern « in der Schweiz », sehen aber auch genau die Nachteile einer allzu grossen Isolation. Aber belächelt, das kann ich Ihnen versichern, werden wir nicht.

      • Bea dit :

        karl Vollmer Nein die Schweiz wird bewundert und beneidet,das las aus unzähligen Kommentare aus Deutschland und Österreich.

        • Vollmer K. dit :

          « Angstliches Rufen im für was auch » von einigen hier. Die CH WIRD IMMER MEHR BELÄCHELT und als « Rosinepickerin » Schmarozerin verachtet. Aber natürlich müssen Sie sich selber Mut machen (Eigenlobhudelei!). Keinen einzigen Ausländer gibt es der Bewunderung hat! Für was auch ? Die CH ist viel zu unwichtig und nur eines von vieln kleinen Ländern auf diesem Globus. Die grosse Liga spielt wo anders. Und ohne EU und DE, etc. wäre die CH ein NICHTS !

          • Roland Senn dit :

            Mein Güte, was muss die Schweiz Ihnen nur angetan haben, Herr Vollmer? So Hass erfüllt wie Sie sind, hoffe ich für Sie, dass Sie ihr Brot nicht in der Schweiz verdienen müssen.

  • Stefan Jost dit :

    Das nebulöse Motto « eine offene und solidarische Schweiz wird Antworten finden » als Antwort auf unsere konkreten Probleme ist nicht gerade Vertrauen erweckend…

    Die Länder der EU sind doch auch so stolz « offen und solidarisch » miteinander zu sein, aber wieso versaufen sie dann den Problemen??

  • Frau Aubert will immerhin das Wohl der Bevölkerung in der Schweiz sichern! Da giebt es sicher nichts einzuwenden. Das Problem ist eher dort zu suchen, wo es konkret darum geht wie dies geschehen soll.Vielleicht in dem wir Millionen in Entwicklungsländer schicken und zurück kommen tausende Flüchtlinge? Solidarisch oder? Auch Frau Aubert ist vom ewigen Wachstumswahn überzeugt, ist ja auch der bequemste Weg.Augen zu, Ohren zu, und immer schön nachplappern was die Parteidoktrin vorgiebt sonst ist man weg vom Fenster.Das beste wäre nur noch Parteilose zu wählen.

    • Kurt Ochsner dit :

      Heute morgen im Radio DRS: Bericht aus einem Flüchtlingslager in Kenia, wo ca. 350’000 SomalierInnen, von Bürgerkrieg und Dürre vertrieben, in einem 10 Quadratkilometer grossen Zeltcamp leben. Gleiche Berichte könnten aus Tunesien, Sudan, Thailand, Jordanien etc. stammen. Nur ein winziger Teil der Flüchtlinge findet den Weg in die Schweiz. Deshalb haben wir allen Grund, Kenia und anderen Aufnahmeländern im Süden beizustehen.

      • Ja, gerade weil wir solche Meldungen seit mehr als 60 Jahren zur genüge kennen,müsste doch jeder Mensch überlegen was wir denn so lange falsch gemacht haben! Es ist schlimmer geworden! Nicht besser! Bei einer Krankheit würde der Arzt auch das Medikament absetzen und ein anderes suchen und nicht weiterwursteln. Sie können es drehen und wenden wie sie wollen, ein absolutes minimum an Eigenverantwortung müsste diesen Menschen, vor allem in etwas besseren Zeiten schon auferlegt werden! Mich wundert es schon wie man in allerhöchster Not noch Kinder zeugen kann. Das bringen auch nur die Menschen fe

  • GionSaram dit :

    Ich hatte gehofft aus diesem Beitrag von Frau Aubert zu erfahren welche Lösungsvorschläge sie und die SP haben um die anstehenden Probleme und Krisen der Schweiz mit der EU zu lösen. Leider fand ich ausser der hohlen Phrase der « offenen und solidarischen » Schweiz nichts konkretes in diesem Beitrag. Parteien die ausser Schlagworten nichts zu bieten haben, sind für mich nicht wählbar.

    • Karin Gut dit :

      Ja, zuerst holt sie bei allen Problemen von diktatorischen Regimen, Finanzkrise, Drittwelt, Klimawandel, Energieerzeugung bis Demographie aus, und am Schluss kommt die Lösung aller Probleme: eine « offene und solidarische Schweiz ». Ein überzeugendes Argument die SP zu wählen sehen darin wohl nur Hardcore-SP-Fans…

      • Bea dit :

        Da die SPkeine Antworten hat,eisige Realitätsverweigerung betreibt ist sie nicht mehr wählbar.das Volk wird schmälich im Stich gelassen.

  • Markus Stäheli dit :

    Endlich schreibt mal wieder von der SP! [/Ironie] Wir sind bisher alleine gegangen und es geht uns gut. Nicht super. Aber gut und vor allem: Besser als ALLEN Nachbarn. Die europäische Idee liegt im Sterben. Die Leute auf der Strasse verstehen zu recht nicht, weshalb man in Deutschland bis 67 oder gar 70 arbeiten soll, während man im Süden bereits mit 50 oder 55 zurücklehnen kann. Ohne Fleiss, keinen Preis. Die Schweiz muss differsifizieren. Die Abhängigkeit zu den USA und der EU verkleinern. Die BRIC-Staaten sind hier genau der richtige Ansatzpunkt.

    • Karl Vollmer dit :

      Sie meinten wohl « diversifizieren », oder ? Deutsches Sprach = schweres Sprach, gäll? 😉

      • Steven Huch dit :

        Differenzieren war wohl ursprünglich gedacht. Herr Stäheli hat absolut Recht mit seiner Aussage.
        Zum Glück arbeiten linke Korrekturprogramme so zuverlässig, wenn’s auch nur bei fremden Texten ist 😉

      • Markus Stäheli dit :

        @Karl Vollmer: Wer keine Argumente hat, kann bei einer Antwort wie Ihrer trotzdem mitreden. Schön, habe gerne geholfen.

        @R.Meyfarth: Es geht doch auch nicht darum, dass man komplett von der EU/USA loskommt. Aber wenn man aber diese Abhängigkeiten Mittel-/langfristig halbieren könnte und dies auf die BRIC-Staaten verteilen könnte, wäre das schon sehr gut.

    • R.Meyfarth dit :

      Die BRIC-Staaten werden nie die Wichtigkeit der EU ersetzen können, auch wenn deren Anteil erhöht werden kann. Es ist so wie jemand von fernen Ländern träumt, jedoch aus ideologischen Gründen blind sein will für die Möglichkeiten in unmittelbarer Nachbarschaft. Die Schweiz ist Mitten in Europa aber das wollen gewisse Leute nicht sehen.

      • Maria Halder dit :

        Man kann auch mitten in Europa sein und trotzdem einen eigenen Weg gehen. Nur weil man mitten drin ist,. Was ist das fuer ein Argument? Was EU heute ist: Extreme Steuern, kein Mitspracherecht, Verarmung des Mittelstandes, in den meisten Laender eine Riesenbuerokratie, Korruption, keine Eigenverantwortung der Buerger. Alles wird von Oben vermittelt. Ich habe genug Selbstbewusstsein um es als Schweizer unabhaengig schaffen zu wollen. Ich bin offen, habe Jahre im Ausland gelebt, kann mehrere Sprachen, will mit der EU Geschaefte machen. Mit, aber nicht in der EU.

  • Anita Meier dit :

    Die Forderung nach einer offenen und solidarischen Schweiz ist im Grundsatz richtig. Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir ohne Mass und Kontrolle Superreiche, jede Art von Arbeitnehmern sowie echte und weniger echte Flüchtlinge (inkl. Kriminelle) bei uns aufzunehmen haben. Gerade weil wir nicht der Mittelpunkt der Welt sind, dürfen wir uns nicht anmassen, den Retter der Welt zu spielen und dabei selber unterzugehen. Echte Solidarität heisst Hilfe vor Ort. Dazu gehört auch, anderen Ländern nicht dauernd Arbeitsplätze, hochqualifierte Arbeitnehmer und gute Steuerzahler abzuwerben.

  • marc bühl dit :

    immer wieder interessant, wie eine aussage mit den dann aufgelisteten fakten widerlegt werden.
    « die schweiz/europa nicht nabel der welt » (natürlich bin ich damit einverstanden)
    aber
    über 50% der wirtschaft der schweiz ist inlandbezogen.
    50% wird exportiert – davon aber 80% nach europa.
    also nur gut 10% unseres wirtschaftlwebens kommt von ausserhalb europas.
    für uns ist wirtschaftlich somit a) die schweiz und b) europa der « nabel der welt ».

  • Albert Baer dit :

    Als SP Wähler muss ich sagen, dass die unkritische Haltung der SP gegenüber der EU einfach grauenhaft ist. Ja die Welt wird zum Dorf und es ist gut, richtig und nötig dass wir besser zusammenarbeiten. Es wäre aber falsch, wenn die Welt zu einem gleichgeschalteten Einheitsbrei würde. Die EU ist zur Zeit ein zentralistisches und bürokratisches Monster. Die Welt braucht Vielfalt. Zur Offenheit: Die Schweiz ist wohl der mächtigste Kleinstaat der Welt. Das geht nur mit Offenheit und nicht mit Abschottung.

    • Jürg Wehrlin dit :

      Abgrenzung ist nicht Abschottung. Abgrenzung ist jedoch zwingend, denn wir müssen uns nicht einmischen, sondern in aller Stille vertrauliche Gesprächspartner für alle sein. Unser Problem ist Ihre Aussenministerin, welche genau das nicht kann.

  • Billaterale III am Nullpunkt: Ja und dies nimmt unsere Aussenministerin zum Anlass, auf Vorrat gegen möglich Verhandlungspartner zu wettern! Und das sollte den Weg für erfolgreiche Verhandlungen vorbereiten? Wurde diese Strategie im Club Helvetic erdacht?

  • luzim müller dit :

    Jetzt auch noch Grössenwahn, was? Von wegen die CH sei der mächtigste kleinstaat der Welt. Nun wirds aber wirklich lächerlich. Träumen Sie schön weiter in Ihrem « Eidgenossien » und « Rosinenpickien ». Ist ja wirklich peinlich!

    • Lieber Luzim Müller

      Sag mir wohin Du auswandern wirst. In dieses schönere und bessere Land möchte ich auch gehen

    • Steven Huch dit :

      Vielleicht ist gerade das das Problem Herr Müller….Dem Schweizer Normalo ist immer etwas irgendwie peinlich, da er es allen immer recht machen will und so gar nie aus dem Dauersichschämenzustand herauskommt.

  • Hanspeter Elmer dit :

    Weder die Probleme der Schweiz noch der EU werden sich durch unserer Beitritt in Luft auflösen. Es ist ja auch eine völlige Idiotie zu glauben, dass die Zuwanderung junger Arbeitskräfte die demographischen Probleme lösen wird. Sie werden sich nur zeitlich nach hinten verschieben. Spätestens dann, wenn all die Zugewanderten auch ins Rentenalter kommen, wird das dann vielleicht auch mal die Linke realisieren. Bis dann haben wir 12 Mio. Einwohner und das Land ist zubetoniert. Aber so weit kann die Linke einfach nicht Denken, dass würde ja ihrer Ideologie widersprechen.

    • Andreas Keller dit :

      Theoretisch hätte man mit der Zuwanderung tatsächlich einen demographischen Ausgleich erzielen können. Die Jahrgänge 1950 bis 1970 sind verhältnismssig stark vertreten in der CH-Bevölkerung. Ein erheblicher Teil der als so hilfreich beschworenen Zuwanderung der letzten 20 Jahre war aber ebenfalls in dieser Alterkategorie. Somit ist bei den heute 40 bis 60 Jährigen immer noch ein riesiger Überhang. Solange die alle arbeiten ist das kein Problem, aber in 20 Jahren sind das grösstenteils Pensioniäre…

  • sepp z. dit :

    Als Linkswähler nervt mich diese unkritische EU-Beitrittswilligkeit bloss noch.
    « die Schweiz ist faktisch europäisch! » Besser als dieser Satz könnte sich Frau Josianes Auberts Missverständnis und Unwissen nicht ausdrücken. Die Schweiz ist nämlich europäisch, heute und bereits vor 2 Jahrtausenden. Die EU oder der Euro sind nicht Europa.
    Die EU in der heutigen zentralistischen Form (nach Jean Monnet) hatte und hat viele Alternativen, heute ists bloss noch ein Organ im Dienste des Neoliberalismus und der Wirtschaft. Frau J. Aubert empfehle ich das Lebenswerk von Altiero Spinelli zur Lektüre.

    • Stefan Jost dit :

      Als Ex-Linkswähler habe ich meine helle Freude an der EU-Hochjubelei durch die SP, das ist Gratis-Wahlwerbung für die Nicht-Links-Parteien 😉

      • sepp z. dit :

        Naja. Parteien sind nicht Endzweck. Am Ende wollen wir eine vernünftige Politik für unser Land.
        Auch die SVP, um ein Beispiel zu machen, hat schwer zu beissen am Neoliberalismus (wie hier Frau Aubert), entsprechend sind die poliitschen Spitzkehren teils recht waghalsig. Gegen PFZ. Aber für freien Markt. Aber für Schutz der Agrarwirtschaft vor dem Markt. Aber für weniger Staat etc.

        Als Bürger sollten wir mündig genug sein, zu billige, unhaltbare oder eigennützige Parolen unserer Politiker zu durchschauen. Sei es links oder rechts oder mitte.

  • Maja dit :

    Das wissen wir alles schon längst. Ich würde gerne hier einmal etwas Neues lesen und auch Pläne für das Volk, weil wir werden nämlich vernachlässigt. Wären wir Katzen oder Hunde hätte ich schon längst den Tierschutz eingeschaltet.

    • Tom Baer dit :

      Wir müssen leider für den Kapitalismus konditioniert werden, das fängt schon nach der Geburt an. Tierschützer würden vermutlich protestieren wenn ein Säugetier gleich nach der Geburt von der Mutter getrennt würde.
      In den westlichen Staaten gilt es immer noch als normal, dass Kleinkinder alleine getrennt von den Eltern im Kinderzimmer schlafen. Die Grundbedürfnisse der Kleinkinder nach Sicherheit und Zuwendung werden dabei einfach ignoriert.
      Ein guter Plan für die Zukunft wäre eine « Kapitalismus-Entkonditionierung » vielleicht durch « Gewaltfreie Kommunikation » nach Marshall B. Rosenberg.

  • Urs dit :

    Diese kritiklose verheiligung der aktuell gestalteten Globalisierung führt ja angesichts diverser bankrotter Nationalstaaten nicht zum guten für alle. Wenn Konzerne Mrd. Profite generieren dürfen, die Bürger der Länder aber zwangsverschuldet werden und denen dann noch die frechen Attribute « selber schuld, faulheit etc. » hinterhergeschmissen werden, ja dann ist die Globalisierung offensichtlich nicht in der Lage noch Willens etwas für die Menschen zu tun. Was bitte schön soll ich daran gut finden? Die Jubelschreie der Finanzmärkte und Investoren? Für mich als Mensch sind andere Dinge wichtiger.

    • sepp z. dit :

      In der Tat absurd, dass Frau Aubert, welche die frühen Tage der EG/EU selbst miterlebt hat, die Legitimation der EU nun plötzlich in der Globalisierung sieht. Fatal, dass sie den Paradigmenwechsel nicht mitgekriegt hat und nun als Linke der neoliberalen Globalisierungspolitik zujubelt. Teilweise (‘Arbeitskräfte’) klingt sie wie die FDP.
      Was war also der Zweck der Gründung einer Staatengemeinschaft? Es war schlicht das Verhindern weiterer Kriege nach 1945. Diese Absicht sollten wir heute noch hochhalten. Und auch zu unterscheiden wissen von der späteren Ambition eines europäischen Superstaates.

  • Heinz Butz dit :

    Ja und waseliwas empfiehlt uns jetzt die liebe Josi? Übernahme des Euro? Wohl kaum. Beitritt zur EU? Die Abstimmung hätte beim aktuellen Desater keine Chance, zu Recht. Offen und solidarisch mit der gesamten Welt ist die Schweiz schon, siehe Entwicklungshilfe, Beiträge an die EU in Milliardenhöhe, Schengen, Asylpolitik usw. Was will uns also die liebe Josi mit « offen und solidarisch » verkaufen? Leider wissen wir es nicht und Frau Aubert sicher auch nicht. Deshalb ein Tip an profilierungssüchtige PoliterInnen: Bitte verschont uns mit euren nichtssagenden Floskeln und tut eure Arbeit.

  • Mike dit :

    Ja ja, Frau Aubert. Mit Einwanderung der Knappheit an Arbeitskräften entgegenwirken. Das ist ein altbekanntes Argument für die Freizügigkeitsbefürworter. Ein weiteres ist: « Einwanderer schaffen Arbeitsplätze ». Eine Ratte die sich selbst in den Schwanz beisst.

  • Rolf Schumacher dit :

    Paneuropa ein altes absurdes Hirngespinst. Karl der Grosse scheiterte, genauso wie die Habsburger, Napoleon und nun auch die angelsächsich-jüdische Geldelite aus Europa ein Reich zu machen. Für die grössenwahnsinnigen Ideen einiger weniger geldgieriger Egomanen wurden Millionen von einfachen Bürgern auf europäischen Schlachtfeldern geopfert und Millionen anderer wurden schlicht ausgebeutet. Rumänien zb müsste nicht hungern, wenn es sich eigenständig entwickeln könnte. Es hungert aber, weil die eigene Landwirtschaft ineffektiv ist und das Land subventionierte I, F, E EU-Früchte kaufen muss.

    • Beat dit :

      Sehr unschön, hinter dem Gebäude Europa eine « angelsächsich – jüdische » Geldelite zu vermuten. Insbesondere die Tatsache dass die EU notorisch antiisraelisch agiert ist ein sehr starkes Indiz dass diese wahrscheinlich reine Vermuting ncht stimmt.

  • René Grossenbacher dit :

    Das mit der Hilfe der Eurostaaten stimmt nur bedingt. Deren Hilfe war so lau, dass von einer Alibiübung gesprochen werden darf. Eigentlich sind wir im Regen stehen gelassen worden. Es darf dabei aber auch nicht verschwiegen werden, dass sich unsere Bundesregierung bis auf die Knochen blamiert hat – ganz einfach Unfähigkeit – von SP bis SVP! Politiker eben!

  • Holger Ohnmacht dit :

    Ich habe nicht ganz verstanden, was uns die Autorin mit ihrem Votum sagen will, denn was sie schreibt, ist allgemein bekannt. Fordert sie den EU-Beitritt? Die Grenzen sind offen und dass die grenzenlose Zuwanderung nicht nur gut ist, hat selbst die SP aus ihrem EU-Traum geweckt. Die Schweiz ist wirtschaftlich stark vernetzt, halt nicht als EU-Mitglied, aber auf der Basis der Bilateralen Verträge mit der EU. Die Schweiz ist solidarisch, mit den Kohäsions- und den SNB-Milliarden an den IWF (à fonds perdu?). Unsere Regierung kuscht aber zu schnell und vergisst, dass wir ein souveräner Staat sind.

  • Steluccio dit :

    Incroyable, je n’ai quasiment jamais vu autant de bêtises dans un seul article. Les bilatérales sont mortes, notre demande d’adhésion de 92 l’est tout autant, notre économie va bien et ne souffrons pas du capitalisme mondial, même si l’on importe beaucoup c’est plutôt l’UE qui devrait être contente, aucune raison d’y rentrer même si le monde est global nous pouvons et devons rester local. Bien à vous …

  • Reto Schmid dit :

    Erstaunlich, dass frau mit so hohler Phrasendrescherei immer noch Wähler findet. Mit Harmoniesucht kann frau einfach nicht die Probleme lösen, die jetzt dringend gelöst werden müssten. Die Schweiz war und ist schon immer Europa. Zum Glück aber hat sich das Volk immer gegen grössenwahnsinnige und staatsgläubige Etatisten ausgesprochen. Es wäre an der Zeit, wenn die Sozis endlich Selbstkritik üben würden anstatt die alte Leier zu wiederholen.

    • Herr Schmid, ich finde es schon richtig, dass die SP vor den Wahlen noch einmal zeigt was sie wirklich ist! Zuviele wurden schon wieder mit weltfremden Phrasen eingelullt.

  • Jean dit :

    Cet article est un ramassis de banalités. Pour n’en prendre qu’une, 60% vers l’UE et 80% de l’UE… Mme Aubert, allons plus loin dans ce raisonnement, 100% vers le monde et 100% du monde: la Suisse est bien terrienne… Ouf, je respire. Les pays du monde n’attendent en général pas de faire partie d’une union magique pour exporter et importer en majorité de leurs voisins. Concernant la crise libyenne, remerciez plutôt le peuple libyen qui saigne depuis quelques mois pour chasser le dictateur que vos amis européens (Berlusconi et Sarkozy notamment) ont entretenu pendant des années…

  • Franz Brunner dit :

    demographischen Problemen+Knappheit an Arbeitskräften, die unseren Wohlstand+Wachstum gefährden—jetzt zeigt sich eben, dass beisielsweisedie ahv (deren väter immer noch so hochgejubelt werden) eine völlige fehlkonstruktion ist—aber statt das problem zu lösen « schreit » man nach mehr einwanderung, was ja, wie wir sehen, einfach zu andern, noch viel weiterreichenden problemen führt—möchte mal sehen ob j. aubert, wenn sie eine unternehmerin wäre, ein solches problem in der firma auch so lösen würde

  • Diese Politikerinkommt mir vor wie ein Papgei, der Sätze, gleich welcher Intelligenz, einfach nachspricht, statt selbständig zu denken. EU eine gemeinsame Währung = ein gemeinsames Desaster.Personen konnten vor der Freizügigkeits-Klausel genau
    nach Bedarf in die Schweiz einreisen. Die Einreise war aber kontrolliert.
    Wann endlich wachen die Linken auf?

  • Rolf Schumacher dit :

    Die EU ist ein selbstzerstörerischer Wirtschafts-Moloch. Gerade so pervers wie die ehemalige GUS. Ein ultratoxischer Aparatschnik-Wasserkopf, der das gesunde Wachstum jeder Vokswirtschaft verunmöglicht. Brüssel liess Schummeleien in I, E, Ostblock zu und hat sich sogar noch daran (Steuern) bereichert. Die EU ist ein träger, kaum steuerbarer lecker Moloch. Merkel-Sarkozy (und ihre Bankerfreunde) haben als Kapitäne versagt und eine ganze Generation von jungen Europäern in eine Massendepression geschickt. Gut dass die Schweiz bei diesem autolytischen Prozess nicht als Mitglied mitgemacht hat.

    • Jules Minder dit :

      Aus Ihren unqualifizierten Sätzen spricht die reine paranoide Angst weil Sie nur die negativen Seiten der EU – und das auch nur vom Hörensagen – sehen wollen!

  • Ed Mancini dit :

    Es ist merkwürdig, « die undeutliche Botschaft des Bundesrates » zu kritisieren mit einem Beitrag, der ebenfalls eher schleierhaft ist. Wofür plädiert Frau Aubert? Für irgendetwas MUSS sie ja plädieren, sonst lohnt es sich nicht einen Artikel darüber zu schreiben. Möchte sie die CH in der EU sehen, am besten mit € statt Fr.? Oder die automatische, einseitige Übernahme von EU-Recht (sprich: Bilaterale III)? Oder soll die CH einfach intensiver am internationalen Trauerspiel partizipieren? Sie bleibt die Antwort schuldig. Ich persönlich gehöre zu den sich selbst gratulierenden Euro-Skeptiker.

  • Urs dit :

    Die « nur positive » Globalisierung hat jegliche Sozialstandards welche für normale Lohnempfänger bis zur oberen Mittelklasse wichtig sind, nicht geregelt oder alternativ die niedrigst möglichen Standards eingeführt oder diese versucht einzuführen. Komplett nicht Globalisert sind Arbeitsrecht, Gewerkschaftliche Aspekte, Versicherungen für Unfall, Arbeitsausfall, Rentensysteme, Krankheit etc. Auch in der EU gibt es kein Niederlassungs- noch ein Arbeitsrecht d.h. man jederzeit des Landes verwiesen werden und verliert alles bisher erarbeitete wie Rentenansprüche, Feriendauer etc.

  • Bettina Ramseyer dit :

    Ein weiteres SP-Pamphlet, welches uns besserwisserischen Ton eines Oberlehrers mit dümmlichen Plattitüden eindeckt Die Schweiz ist im Herzen Europas, und die Schweiz ist hervorragend eingebettet. Dafür müssen wir nicht in der EU sein, Isolation und Abseitsstehen wird von unserer Gemeinschaft der ideologisch-fundamentalistischen Gutmenschen herbeigeredet und ist so zutreffend und relevant wie die Überwindung des Kapitalismus. Wohin das Primat einer sozialistischen Politik führt zeigt die Erfahrung: DDR, Sowjetunion, oder Nordkorea, aber auch Griechenland und Portugal: direkt in den Abgrund!

  • Hans Huber dit :

    Madame Aubert, genau eine « offene und solidarische Schweiz ». Sie können auch gleich sagen, dass sie und ihre gehirngewaschenen Egomanen die CH am liebsten an die EU verschachern möchten. Sie sollten selber am besten Wissen, dass Sozialismus dann aufhört….wenn alle anderen auch nicht mehr viel haben….

  • sandro gasser dit :

    wiedermal ein sp- blog, der sich ein einer schlagzeile erschöpft, nämlich: OFFENE UND SOLIDARISCHE SCHWEIZ! dieses gutgemeinte gedankengut mit einer offenen und solidarischen gemeinschaft, EUROPA, hat diese länder and die wand gefahren und wer blutet? die leistungsfähigen müssen für die « genussländer » mit ihrem super-sozialen gesellschaftsmodellen bezahlen. irgendjemand bezahlt immer. und am schluss reisst es alle in die schuldenwirtschaft = krise, den von nichts kommt nichts und wenn es nichts hat gibt es nichts zu verteilen. bluten werden die kleinen, wie immer, wenn es gutgemeint ist….

    • Gene Amdahl dit :

      Nur LINKE können solchen Quatsch von Solidarität schreiben. Es ist die EU (auch USA), welche die Schweiz wirtschaftlich in die Enge treiben. Hunderte von KMUs werden sich verabschieden müssen, da diese nicht mehr mithatlen können. Was gibt es denn überhaupt zu verteilen?

  • Eisenring Markus dit :

    Grossen Respekt habe ich vor der historischen Leistung der EG/EU, welche das für 2 Weltkriege verantwortliche Europa befriedet und auch Brücken über den ehmaligen Eisernen Vorhang gebaut hat. Als Linker kritisiere ich hingegen die neoliberale Ausrichtung der heutigen EU massiv und sehe keinen guten Grund, diesem Gebilde beizutreten. Mit den vielen selbstgefälligen Isolationisten hier habe ich auch nichts am Hut, da es diesen Leuten nur darum geht, den eigenen, global erwirtschafteten Wohlstand als selbstverdient zu legitimieren, während der Rest der Welt an seiner Misere selber schuld ist.

    • Herr Eisenring, die ewigen und pauschalen Vorwürfe an das arbeitende Volk in der Schweiz, ist in etwa gleich penetrant wie gewisse Parolen der SVP.Sagen sie mir doch konkret, was ich denn hätte unterlassen sollen damit jetzt in Somalia nicht 100000 Kinder vom Hungertod bedroht sind? Diese ewigen Vorwürfe erzeugen einen fatalen Widerwillen, überhaupt noch irgendwo zu helfen, wird einem doch gleich wieder die Ausbeuterkeule hinterher geworfen!! Vieleicht wäre es besser, einmal sachlich über die Nebenwirkungen des Missionierens nachzudenken.

      • Eisenring Markus dit :

        Herr Bossert: Es geht mir nicht darum, die fleissigen Arbeitenden hierzulande herunterzumachen. Niemand verlangt von der Schweiz, die Probleme dieser Welt alleine zu lösen. Was mir sauer aufstösst, ist die Haltung eines Teils der Schweizer Bevölkerung, der die Augen davor verschliesst, dass wir unseren Wohlstand dem globalen Handel, einer für uns sehr günstigen Konstellation des Finanzplatzes – und natürlich auch unserem Fleiss! – verdanken. Oder der auf die Zuwanderung schimpft, gleichzeitig aber von importierten Billigarbeitern profitiert. Ich wünsche mir nur etwas mehr Bescheidenheit!

        • 2. Versuch.Ja Herr Eisenring, so bin ich schon eher einverstanden.Es könnte sein, dass wir in Bezug auf die Profiteure und Spekulanten gleicher Meinung sind.Was mich aber oft ärgert ist, dass sich die gewöhnlichen Bürger gegenseitig die Schuld zuschieben, für Dinge, an denen andere im Stillen Millionen verdienen.Zb.Steuerflucht.Groteskerweise hilft die SP mit ihrem Verhalten in der Zuwanderungsfrage den Profiteuren! Wenn wir da nicht endlich weiterdenken ist der Wohlstand aller in der Schweiz lebenden gefährdet, denn die Investionen laufen ins unermssliche. Wünsche trotzdem einen schö.Abend.

    • Maria Halder dit :

      Ja, zum Teufel, dann gehen SIE doch dem Rest der Welt helfen. Es verbietet es ihnen ja keiner. Wollen sie Somalia 200 Mia schenken? Denken sie wirklich das wuerde helfen? Reisen sie mal in diese Teile der Welt. Oder noch besser: leben sie da. Vielleicht koennen sie ein paar Leuten helfen. Vielleicht sehen sie dann aber auch, dass es oft halt keine Hilfe gibt. Ich helfe lieber meinem Umfeld. Das kann ich selbst steuern. In Afrika kriegt das Entwicklungshilfegeld immer der naechste Diktator und seine Unterlinge. Und ich schaeme mich meines Wohlstandes nicht. Der ist hart erarbeitet.

      • Frau Halder,von der Meinung her können Sie eigentlich nicht mich gemeint haben, da ich den Nutzen der Geldschickerei ebenso wie Sie für total verkehrt halte.Das Stichwort Somalia stammt aber von mir, weil dieses Drama die Probleme besonders krass aufzeigt und weil es mich gerade deswegen ärgert ständig auf die Seite der Schuldigen gestellt zu werden, wo nicht einmal Grossmächte etwas ausrichten können. Wie wohl viele im Stillen, frage ich mich auch wie man sich in dermassen schwierigen Verhältnissen auch noch vermehren kann, als sei jede Menge an Wasser und Essen vorhanden! Alles klar jetzt?

      • Mark Keller dit :

        Maria Halder, essen Sie Schokolade? Vermutlich ja. Wenn wir den Kakaobauern genug (einen fairen Preis) für ihr Produkt zahlen würden, dann ginge es diesen Bauern besser. Sie könnten sich weiterentwickeln. Sie könnten sich einen gewissen Wohlstand erarbeiten. Benutzen Sie ein Mobiltelefon? Zu dessen Herstellung werden Metalle aus seltenen Erden benötigt. Die Menschen die diese Erden abbauen, erhalten zu viel zum Sterben, aber zu wenig zum Leben. Sie arbeiten unter unerträglichen Bedingungen. Ist Ihr Wohlstand wirklich Ihr alleiniges Verdienst? Haben Sie ihn wirklich allein erarbeitet?

        • Maria Halder dit :

          Ja, ich stamme aus aermlichen Verhaeltnissen und habe sehr hart gearbeitet. Ich besitze allerdings heute kaum Moebel, esse falls moeglich biologisches Gemuese aus naechster Umgebung und kaufe meine Kleider und Buecher hauptsaechlich second hand. Ich bin ueberzeugt, dass weniger mehr ist. Allerdings habe ich auch intensiv verschiedenste Laender in Afrika und Asien bereist und mache mir daher recht wenig Illusionen. Das Leben ist oft ungerecht. Auch in der CH. Jeden Tag mit Selbstkasteiung zu verbringen ist daher nicht meine Sache. Das Leben ist zu kurz. Wenn sie das wollen, steht es ihnen frei.

    • luzim müller dit :

      BRAVO @Eisenring Markus! Richtig ist tatsächlich: SELBSTGEFÄLLIGE ISOLATIONISTEN und dazu noch armselig einfältige grössenwahnsinnige, naive Selbstverliebte mit grossem Minderwertigkeitskomplex. Es wird immer peinlicher!

      • Müller, das mit dem Minderwertigkeitskomplex lassen wir lieber sein wo es ist.Ansonsten kann ich mir nicht vor stellen, dass Sie mit solchen Hasstiraden jemanden, egal welche Seite, zu einer Aenderung bewegen können! Peinlich sind vorallem Leute,welche nicht diferenzieren können.

    • Jules Minder dit :

      Kompliment an @Eisenring Markus. Sie sehen das völlig richtig, denn aus Geschichte lernen, etwas stetig verbessern, um Visionen kämpfen, etc. ist das Lebenselixier und nicht das ewige Abseitstsehen, Dauermotzen und warten bis alles perfekt ist um dann problemlos zu ernten was andere gesäht, bzw. erkämpft und erarbeitet haben!

    • Franziska Oberdank dit :

      @Eisenring: Eine Plattitüdenschreibe ohne Aussage. Was ist eine neoliberale Ausrichtung? Und wer sind die Isolationisten und warum sind sie das? Und der global erwirtschaftete Wohlstand? Das sieht nach copy-paste aus dem Gewerkschaftsheftchen oder dem neuen SP-Parteiprogramm aus. Pseudointellektueller Überbau mit fehlendem sachverstandlichem Fundament. Ideologiegeplapper eines saturierten Cüpli-Sozis mit Gutmenschenallüren. Respekt vor der Leistung der sozialistisch regierten EU-Länder, den Staat mit Günstlingswirtschaft (Frührenten, Staatsapparat etc.) an die Wand zu fahren. Respekt!

  • Andreas Ungricht dit :

    Schon die Bezeichnung « Abseits stehen » zeigt eine verbissene Wut der EU-Turbos auf das Stimmvolk. Isolation, Igelstellung und Abschottung sind ähnlich absurde Beschreibungen für ein Landes, das sich einem zentralistischen und undemokratischen Regime nicht beugt. Ist es diesen Politikern / innen zu mühsam, für die Schweiz einzustehen? Was treibt diese Leute an, die die Schweiz aufgeben wollen und uns fremden Gesetzen und Richtern zu unterstellen? Hat uns nicht die Freiheit, die bewaffnete Neutralität, der Föderalismus und die Unabhängigkeit zum Wohlstand verholfen?

    • Bea dit :

      Sie agens! Nun im Herbst haben wir die Möglichkeit EU Turbos nicht mehr zu wählen.

      • Frank Schmitt dit :

        Nun. Diskutieren oder lieber wahlkämpfen, das scheint hier die Frage liebe Bea…?!

  • Hans dit :

    Gerade weil weder die Schweiz noch Europa der Nabel der Welt sind, müssen wir uns schleunigst von unserer verkrampften EU-Fixierung lösen und unsere politischen und wirtschaftlichen Aktivitäten vermehrt auf die aufstrebenden Länder Asiens, aber auch auf Russland, Brasilien und nicht zuletzt Afrika fokussieren.

  • Helmut Melzer dit :

    Sehr guter Artikel zum Thema Schweiz, EU und die Welt. Leider hat man hierzu Lande oft den Eindruck das die Schweiz eine Insel mitten im Pazifik zu sein scheint. Besonders die Rechtspopulisten versuchen immer wieder dem Volk hier etwas vor zumachen. Sie predigen Isolation als Heilmittel, präsentieren Sündenböcke die für alles gerade stehen müssen und artikulieren sich extrem Ausländerfeindlich was ihre Sündenbockpolitik noch unterstreicht. Dabei wissen sie selber die Schweiz ist extrem mit der EU verflochten und die Probleme jener machen keinen Halt an den Schweizer Grenzen.

  • Urs dit :

    Auf der anderen Seite, trotz aller Vorbehalte zum Thema Gloablisierung, Fr. Aubert hat leider recht mit ihren Aussagen. Der Globaliserung wurde wegen des beinahe totalitären Liberalisierungsanspruchs nicht’s entgegengesetzt um die für die Menschen wichtigen Apsekte befriedigend zu regeln. Insofern ist es korrekt das die kleine Schweiz im Alleingang nicht soviel bewirken kann. Nach wie vor gelingt uns das einigermassen, etwa mit den Mindestlöhnen für Reinigungsmitarbeiter usw.. Viele andere Aspekte kommen aber unter die Räder und das versteht man nur wenn man drunter gekommen ist.

  • Boris Kerzenmacher dit :

    Immer noch steht die CH weltweit in allen Bereichen am besten da. Und das hat ganz einfache Gründe: Übersicht, Eigenbestimmung und Verantwortung im Kleinen. Diese Vorzüge der CH bringen auch solche Miesmachertexte einer SP-Nationalrätin nicht weg. Gut so.

    • Sebi dit :

      Naja.. So hat die Schweiz zum Beispiel im Bereich DEMOKRATIE alles andere als den besten Platz! http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/DemokratieRanking–Schweiz-abgeschlagen/story/20819716

    • Helmut Melzer dit :

      Ihr Kommentar erinnert mich an eine Schlagzeile in der sf-online: « Die Schweizer sind Ranking-Fetischisten »http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/28/Schweiz/Schweizer-sind-Ranking-Fetischisten. In allem will man der beste sein,man ist frustriert wenn es nicht so ist und es geht ein kollektiver Aufschrei durch das Land wenn Kritik geübt wird, besonders wenn dieser von außen kommt. Ja die wunderbare Welt der Schweiz, wie zerbrechlich sie ist sehen wir jetzt. Man flüchtet sich in Isolation, wie der Igel der sich einrollt. Nur von Autos hatte er nie was gehört!

      • Alain Burky dit :

        In einer, von Natur aus, unsicheren Welt sind wohl alle « zerbrechlich ».
        Rankings werden vor allem von der Presse gern zitiert.
        Ich halte es eher mit den « Moody Blues »; kann als ganz gut leben, ohne immer « Nummero uno » zu sein.

  • Kunz Walter dit :

    Dass die Schweiz der Nabel der Welt sein war mir bis anhin unbekannt erfahre ich das erste Mal durch die Presse. Das ist vielleicht meinem jugentlichen, 75 Jahre, Alter zuzuschreiben.

    • luzim müller dit :

      Sehr gut ironisiert @Kunz Walter! Kompliment für Ihr kluges, ironisches Statement.

  • Karrer dit :

    ON NE VEUX PAS DE L’EUROPE, peut être faudra-t-il le lui écrire en mandarins pour que ces illuminés pro-europe le comprennent ?

    Comment peut-on moralement et intellectuellement préconiser une adhésion, alors qu’une analyse de 10 minutes suffit à voir que les inconvénients en serai nettement plus important que les bénéfice.
    – Pas d’europe sociale
    – Pas de politique commune
    – L’UE fait le tapis devant les moindres caprices des USA
    – Signataire de l’ACTA
    – Signataire d’un accord visant à mettre fin à la neutralité d’internet
    – Signataire du filtrage généralisé chez les FAI
    – etc…

    • Helmut Melzer dit :

      Was wollen Sie? Ein perfektes Europa? Nein Europa ist eine Baustelle, an dem es sich lohnt mit zu wirken. Sie kritisieren das es keine gemeinsamen Ziele gibt, dann arbeiten wir doch gemeinsam daran. Ja zur Zeit wird die europäische Politik von Politikern bestimmt die nur national denken. Das war mal anders. Nehmen sie die Zeit von Kohl und Mitterrand oder auch früher. Ja Europa hat auch Fehler begangen, die zu schnelle Osterweiterung, aus meiner Sicht. Aber es bleibt ein wunderbarer Gedanke für den es sich lohnt zu kämpfen. Die EU ist der Garant für Frieden in Europa, das müssen wir verteidige

      • Jean d'Hôtaux dit :

        @ Helmut Melzer :

        Mit Ihrem Kommentar bin ich global einverstanden, aber wenn Sie schreiben :
         » … die zu schnelle Osterweiterung …  »

        Würde ich Ihnen fragen :  » Gab es eine andere Lösung ?  »

        Nach 1989 (eiserner Vorhangs Abschaffung) ging es um Friede et Stabilität in Europa. Dann hat sich EU um alle diese Ostländern
        gekümmert.
        Es war dringend …

        MfG

  • Hans Christoffel dit :

    Man muss doch blöd sein, wenn man von einem guten, seetüchtigen, sturmerprobten Schiff mit intaktem Steuer plötzlich auf ein leckes, halbabgesoffenes Ruderboot steigt, in welchem alle in eine andere Richtung rudern. Wir wären nur dazu da, die Lecks zu stopfen und trotzdem unterzugehen. Genau so wäre das, wenn wir der EU beitreten. Eine zentralistisch gesteuerte Schweiz? Keine Kantons und Gemeinderechte mehr? Nur Bern bestimmt, ob z.B. irgendwo zuhinterst im Thurgau ein neuer Kindergarten gebaut wird?

    • Mark Keller dit :

      Auch in der EU bestimmt Brüssel nicht, ob zuhinterst in Sizilien ein Kindergarten gebaut wird. Aber in der Schweiz wäre uns schon viel geholfen, wenn in allen Schulen zur gleichen Zeit auch das Gleiche gelehrt würde. Wenn es nicht in jedem Kanton eigene Steuergesetze geben würde. Wenn es eine einheitliche die ganze Schweiz umfassende Raumplanung gäbe, die auch über die Grenzen hinaus geht, in den grossen Agglomerationen wie Genf oder Basel, etc.

  • Was haben wir bei einem EU-Beitritt zu gewinnen, was werden wir verlieren? Was überwiegt? Wo hat der einzelne Bürger mehr Mitspracherechte? In einem imperialen Riesenreich oder in einem kleinen direktdemokratischen Staat? Was ist sozialer? Wie die PIGS-Staaten Schulden auf Kosten der übrigen Staaten der Eurozone zu machen oder eigenverantwortliches Handeln? Wer meint, dass Grösse alles ist, der leidet unter einem Grössenwahn. Singapur ist kleiner als die Schweiz und dennoch eine Wirtschaftsmacht. Was Singapor kann, das kann die Schweiz schon lange.

    • Mark Keller dit :

      Tja, nur fragt in Singapur niemand was die Bevölkerung will. In Singapur gibt es keine direkte Demokratie, sondern ist faktisch eine Diktatur. Der Bürger hat in Singapur null Mitspracherecht!

  • Hermine Kleefeld dit :

    Der Politblog des Tagi ist zu einer Wahlkampfzeitung für die SP geworden. Die Oberblogger vertreten stramm eine linksgewerkschaftliche Gutmenschenideologie mit den Zielen: 1. Überwindung des Kapitalismus, 2. Verstaatlichung des privaten Eigentums, 3. Höhere Steuern, 4. Recht auf Mindestlohn für alle (auch Arbeitslose); 5. Eintritt in EU; 6. Niederlassungsrecht für alle, 7. Gleichbereichtung subito! 8. Gleicherberechtigung für Frauen, 9. Wohnrecht am Zürichberg und an der Goldküste für alle; 10. AKW weg aber subito! 11. Gratis ÖV für alle! Keiner muss mehr arbeiten, und alle sind solidarisch.

    • Urs dit :

      Schön, obwohl ich nicht alle Ansichten ohne Vorbehalte Teile, immer noch besser als jegliche Neoliberale Politik in der etwa Profite privatisiert werden und Verluste den Bürgern aufgehalst werden… in der Regel ohne nach zu fragen.

      • Hans dit :

        …aber genau diese neoliberale Politik ist in der EU schon wesentlich weiter fortgeschritten als in der Schweiz, soll uns aber unter anderem auf Druck der EU auch aufgezwungen werden, zum Beispiel im Bereich des öffentlichen Verkehrs oder des Strommarktes. Wann merkt die SP endlich, dass die EU nicht den Interessen des kleinen Mannes sondern jenen der Grosskonzerne dient?!?

        • Gloria Engelmacher dit :

          Kann mir jemand sagen, was neoliberale Politik ist? Und schreibt nicht so böses Zeug über die Josiane Aubert, sie ist eine Nette, und sie ist eine Frau! Wer schlecht über sie schreibt ist ein Rassist!

  • schön dit :

    si ces pays qui ont l’Euro avaient gardé leur monnaie et que celle-ci aurait été dévaluée ,on ne fairait pas autant de singerie pour le Franc fort ,le dollar est aussi à la baisse ,à croire qu’en Suisse les factures sont établies en monnaies étrangères.

    Quand à entrer dans ce machin la Suisse y perdrait plus qu’elle ne gagnerait on pourra dire adieu à notre démocratie directe les ordres viendront de Bruxelles c’est déjà le cas avec les bilatérales voir le » Cassis de Dijon » et d’autres lois qui ne correspondent pas à notre législation que nous avons votée

  • Jean d'Hôtaux dit :

     » La Suisse, centre du monde ?  » Certes non, mais la Suisse centre de notre monde helvétique !

    Chacun voit midi à sa porte, que l’on soit Suisse ou ressortissant d’un autre pays et c’est bien normal !

     » Quelles innovations pour faire face au réchauffement climatique et aux nouveaux défis énergétiques ?  » se demande Josiane
    Aubert, pour relever aussitôt :  » …la sortie programmée du nucléaire a été décidée suite à un cataclysme survenu aux antipode »

    Mais ce n’est certainement pas cette sortie du nucléaire qui nous permettra d’atteindre les objectifs du protocole de Kyoto !

  • Gion Saram dit :

    Wenn ich den Ausdruck « offene und solidarische Schweiz » höre zieht sich mir mein Magen zusammen und ich denke automatisch an Politiker die mehr von meinem Einkommen via Steuern konfiszieren wollen um die Hälfte dieses Geld wieder mit einem barmherzigen Lächeln als staatliches Manna auf mich runter regnen zu lassen, vorausgesetzt ich akzeptiere gleichzeitig das die Hälfte dieses Geldes verwendet wird um Einwanderer durch SP-nahe Armutsverwalter betreuen zu lassen. Frau Aubert, welches Careteam hilft mir gegen dieses Bauchgefühl?

  • cristiano safado dit :

    Auch wenn wir ähnliche oder sogar gleiche Probleme haben wie andere Länder, heisst das nicht, dass wir sie auf der gleichen Art und Weise wie andere lösen müssen. Das tun andere Länder auch nicht. Der beste Beweis hierfür ist der Umgang mit Steuerflüchtlingen. Uns wird hier durch Erpressung (nur wer sich erpressen lässt, ist erpressbar) Vergleiche und Auflösung des Bankgeheimnisses von Staaten aufgezwungen, die jedoch das gleiche tun (z.B. USA, Deutschland). Gerade in Zeiten wankelmütigen Bundesrates und Parlamente ist es wichtig, dass das Volk nicht weiter ausländischen Forderungen nachgibt.

  • Kaspar Tanner dit :

    Die Schweiz ist europäisch und die EU der wichtigste Handelspartner? Mal abgesehen von einigen Grenzdebilen verlangt niemand eine Mauer um die Schweiz. Selbst die SVP-Vertreter Frey, Blocher und Spuhler wissen aufgrund ihrer Berufskarriere, dass die Erde rund ist und pflegen vermutlich mehr Beziehungen zum Ausland als die ganze SP-Fraktion.
    Für diese Allgemeinplätze macht Frau Aubert Multikulti-Freysinger den Podestplatz streitig um die Verbreitung der grössen Banalitäten. Nur so als Tipp: Wer eine Lehre absolviert und etwas aufgeweckt ist, weiss solche Dinge schon im 2./3. Lehrjahr…

  • Katharina dit :

    Die EU ist keine Demokratie, sondern ein multinationales Konstrukt mit nur minimalen demokratischen Kontrollen und mitbestimmungsrechten. DAS ist, was viele Schweizer zu Recht hindert, es zu begrüssen. Dass viele Entscheidungen der EU der Schweiz erpresserisch aufgezwungen werden, macht das ganze nicht populärer, sondern bestärkt nur das berechtigte Misstrauen.

    Für die wirtschaftlichen Fragen war der EWR eigentlich ein guter weg für die Schweiz, aber dieser wurde durch den Beschiss eines verdeckt hinterlegten EU-Beitritts-Antrages und, dass dies aufflog, verhindert.

  • Zen dit :

    La solution pour lutter contre le franc fort est de rétablir l’existence de la classe moyenne afin qu’elle puisse vivre normalement sans excès et soutenir les entreprises novatrices. Quelle répartition des richesses ici en Suisse, mais aussi entre les pays du sud, les pays émergents et les pays industrialisés de longue date ? Cesser l’envoi d’argent, mais soutenir des sociétés qui développent localement – en Suisse ou à l’étranger – les régions en crise avec leurs habitants.

    • Zen dit :

      Quelles innovations pour faire face au réchauffement climatique et aux nouveaux défis énergétiques? L’argent investit par les lobbys nucléaires (électricité et pétrole) sont à utiliser pour le développement des énergies renouvelables. Faire croire que l’électricité sans nucléaire sera plus chère est du chantage… De plus voir chez nos voisins des kilomètres de champs cultivables sans arbres et peut être une idée à leur suggérer…. Faire confiance à nos génies sur la capacité à créer des énergies renouvelables me semble une ouverture d’esprit de la Suisse…

      • Zen dit :

        Quelles régulations de la finance mondiale et du système bancaire pour éviter de nouvelles crises mondiales? Eviter de jouer avec notre argent, de le perdre (AVS, banques, etc) et de nous demander le renflouement de leurs caisses… Engager des personnes responsables pour gérer les finances, limiter les plafonds des salaires – cela leur évitera de se prendre la tête – et punir de manière beaucoup plus sévère leurs crimes…

        • Zen dit :

          Où aller chercher les jeunes et les travailleurs dont nous aurons besoin pour répondre au défi démographique et au manque de main d’œuvre qui menace notre niveau de vie et notre croissance?
          En engageant nos enfants et nos concitoyens même s’ils ont atteint le grand âge de 40 ans… En évitant de laisser partir nos cerveaux à l’étranger… En rétablissant les valeur de la vie de famille… Créer un service social pour réinsérer les chômeurs -et non les jeter au RI, soutenir les personnes qui ont des projets en discutant tout simplement… Rétablir le respect entre dirigeants et employés.

          • Zen dit :

            Et surtout que les entreprises publiques cessent de générer une concurrence déloyale contre les entreprises privées…

      • Jean d'Hôtaux dit :

        @ ZEN :

         » Faire croire que l’électricité sans nucléaire sera plus chère est du chantage…  »

        En quoi serait-ce du chantage ? L’énergie nucléaire est meilleure marché, c’est un fait avéré et prouvé par les prix du marché !

        Maintenant, si l’on renonce au nucléaire pour éviter de prendre des risques pour l’environnement est une chose, prendre une telle décision en prétendant qu’elle n’aurait aucun impact sur l’économie en est une autre …

        La décision du Conseil fédéral nous obligera à trouver des solutions pour remplacer 40% de notre consommation. Ce n’est pas réaliste !

        • Jean d'Hôtaux dit :

          Je complète mon commentaire ci-dessus :

           » Ce n’est pas réaliste d’ici à 2034 sans avoir recours à de l’énergie achetée sur le marché européen, donc à l’étranger. Or l’Allemagne a pris elle aussi une telle décision et devra également acheter de l’énergie à l’étranger, ce qui va indéniablement faire monter les prix. La France qui produit 80% de ses besoins par le biais du nucléaire deviendra plus que jamais exportateur d’énergie … nucléaire.

          • Jean d'Hôtaux dit :

            Suite de mon commentaire ci-dessus :

            Quel intérêt pour Genève, par exemple, d’arrêter l’exploitation de Mühleberg situé à 120 km à l’est, si l’exploitation de celle de Bugey (F), située à 70 km à l’ouest est prolongée ?

            Si l’on veut démanteler le nucléaire, c’est au niveau du continent européen qu’il faut agir, car les risques pour l’environnement et la population ne connaissent pas les frontières !

          • Jean-Paul Costantini dit :

            Suite à la catastrophe de Fukushima, l’on ne cesse de mentir quant aux impacts réels sur l’environnement. Tout à coup la panique s’installe et l’on veut sortir du nucléaire au plus vite. Jusqu’en 2034, il reste tout de même 23 ans, C’est long ! Remplacer cette énergie par du gaz ne peut être qu’une solution transitoire, étant l’ émission importante de CO2. Une seule solution: ECONOMISER, partout, par tous les moyens, toutes les ressources de notre planète en perdition. Evidemment, cela sous-entend un ralentissement de la sacro-sainte et incontournable croissance économique….

          • Zen dit :

            Dire maintenant que le coût de l’électricité sera plus chère alors que des idées ne cessent de germer – je pense à l’émission « C’est ma Terre, M. Piccard, au bateau solaire, aux projets dans nos universités, à nos professionnels de l’électricité, et j’en oublie – est pour moi la source du chantage. De plus, le traitement des déchets nucléaires ne peuvent être mesurables. Si l’énergie solaire peut nous rendre autonome, quel lobby nous enverra sa facture pour se faire de l’argent ?

  • Martin Kreidel dit :

    Die meisten Kommentatoren hier merken in ihrer « die Schweiz ist besser »-Haltung wohl gar nicht, daß sie damit die Aussage von Frau Aubert nur unterstützen. Vor lauter Selbstzufriedenheit und EU-Haß – nein, auch um einen EU-Beitritt geht es nicht – glaubt man auch weiterhin, man könne unter sich bleiben, blendet aus, was alles schon längst nicht mehr Schweiz-exklusiv ist. Bei jedem Kontakt mit der realen Außenwelt (nicht nur EU) versagt die offizielle Schweiz, dank dilettantischer bis nicht vorhandener Außenpolitik. Beleidigt u. empört ist man dauernd – wie soll man so ernst genommen werden?

    • Kari Vollmer dit :

      Ja, eine selbstgefällige CH Bevölkerung mauert sich in seine Träume ein und will nur profitieren, aber nichts beitragen. Sowas wird eben logischerweise immer unbeliebter im Ausland. Man nennt das gelinde ausgedrückt « Rosinenpicker ». Wir nennen das parasitäres Schmarotzen!

      • Herr Vollmer,danke für das Kompliment!! ich gehöre nämlich auch zur Schweizer Bevölkerung und bin somit ein « selbstgefälliger Träumer und werde Rosinenpicker und parasitärer Schmarotzer genannt! Eine wirklich freundliches Völklein diese SP-ler,man wird sich im Herbst errinnern! Könnten Sie mir freundlicherweise mitteilen in welcher Verwaltung Sie arbeiten? Sparen ist gerade mode.

      • Kaspar Tanner dit :

        Was ist denn Ihr Vorschlag? Die Euro-/Griechenland-Krise gibt’s, weil ein paar Banker jegliche Vorsicht missen liessen (oder schlecht beraten waren) und Milliarden in schwach entwickelte Staaten gepumpt haben. Nun verkauft man der Bevölkerung die Bankenrettung als « europäische Solidarität ». Sollen wir uns da « solidarisieren »?
        Die Rettung der Banken wird Milliarden/Billionen kosten, die EUropa in Zukunft fehlen werden. Die Konsequenzen werden gravierender sein als sämtliche Al-Kaida-Terroranschläge der letzten 10 Jahre.
        Sie können gerne dumme Banker retten. Mir genügte die Ups!-Rettung.

    • Beat dit :

      Das ist ja die Kollegin von Fr. Aubert, wo die dilettantischste Aussenpolitik aller Zeiten seit 1948 macht. Wieso beraten sich die beiden nicht öfter wenn Fr. Aubert so genau weiss wie die Schweiz im internationalen Umfeld gesteuert werden soll?

  • duprem dit :

    assez curieux un forum exclusivement en allemand. Bien que je comprends l’allemand je m’exprime mieux en français. Encore une fois on cherche à noyer le poisson et par de moultes périphrases nous faire comprendre que nous devons entrer dans l’UERSS. De la part d’une socialiste cela m’étonne pas. Parti dont le nom signifie mondialisme et destruction des nations.
    Non ,la Suisse est pas le centre du monde , elle en est pas non plus le fameux ‘unding’ de Juncker. Ce neoliberalisme , ce mondialisme bureaucratique et dictatorial est insupportable . Les gens qui le defendent ont des motivations suspectes et pour le moins une carence dans la reflection. On connait les fruits qu’ont produit l’UE depuis 20 ans . Une lente descente en enfer et une dissolution des nations et la montée d’un feodalisme moderne.Le fameux mensonge du ‘un franc sur 2 est gagné avec l’UE’ ,mais ont dit JAMAIS que 3 franc sur 2 sont achetés en UE. Nous sommes les rares clients solvables de ce ‘machin’ et constament insultés. La terre n’est pas un village global , ça veut rien dire. Quoi de commun entre un Australien et un Norvegien ? Belle salade de problèmes qui n’ont rien à voir ensemble , le nucléaire , le commerce , les moutons noirs , les mythes, les bilatérales … un salmigondi dont le but est de defaitisme . L’histoire a montré que nous povons compter que sur nous mêmes et en commerce nous avons pas d’amis , mais seulement des correspondants . Effrayante élite

  • duprem dit :

    quelques videos pour lesquelles il vous faudra du courage pour les voir jusqu’au bout . Que d’illusions detruites

    http://www.dailymotion.com/UPR-TV#videoId=xjcwmg
    http://fouthese.com/2011/07/15/10-raisons-de-sortir-de-lunion-europeenne/

  • Chappuis Jean-François dit :

    J’étais un Europhile convaincu de la 1ère heure et en 1992, j’ai été très décu de ce rejet massif du peuple Suisse!
    Depuis de l’eau a couler sous les ponts et je me rencontre que le peuple Suisse n’avait pas si tort que ça de refuser ce « machin » comme certains appelaient l’UE! Car l’arrivée de certains pays, n’ayant que pour intention de toucher cette manne bienvenue pour dévellopper leur économie est en train de ruiner l’UE.Je doute fort que les Allemends vont continuer encore longtemps de travailler dur pour soutenir ce bateau qui coule. J’ai la ferme conviction qu’ils vont quitter l’euro!

    • Jean-Paul Costantini dit :

      Votre point de vue est intéressant, mais je doute fort que l’Allemagne sorte de l’Euro, car les impacts sur son économie seraient considérables. L’Espagne a évité le naufrage jusqu’à présent grâce à l’Euro. Le retour à la Peseta sous-entendrait une dévaluation importante de la monnaie, suivie d’une inflation incalculable, qui entraînerait une progression de la misère. Comment, en effet, rembourser avec une monnaie sans valeur, une dette conclue dans une monnaie forte ? Est-ce l’Euro qui s’est affaibli ou le Franc qui s’est renforcé, ou les deux ? Une solution: DEPENSER MOINS !

  • Georg Stamm dit :

    Nachdem wir nun endlich wissen, dank Mme J. Aubert, dass die Schweiz nicht der Nabel der Welt ist (das dürfte für alle höchst überraschend sein …), wissen wir wenigstens ebenso, das Mme Josiane Aubert, NR der SP, eine grosse EU-Freundin ist und dort unbedingt mitwirken will, weil die Schweiz ja « offen und solidarisch » sein muss (was sie ja überhaupt nicht ist). Wer die Ansichten von Mme J. Aubert nicht teilt tut gut daran, ihren Namen von der NR-Liste zu streichen resp. eine andere Liste einzuwerfen.

  • Hans Christoffel dit :

    Man muss doch blöd sein, wenn man von einem guten, seetüchtigen, sturmerprobten Schiff mit intaktem Steuer plötzlich auf ein leckes, halbabgesoffenes Ruderboot steigt, in welchem alle in eine andere Richtung rudern. Wir wären nur dazu da, die Lecks zu stopfen und trotzdem unterzugehen. Genau so wäre das, wenn wir der EU beitreten. Eine zentralistisch gesteuerte Schweiz? Keine Kantons– und Gemeinderechte mehr? Nur Bern bestimmt, ob z.B. irgendwo zuhinterst im Thurgau ein neuer Kindergarten gebaut wird? Wer solche Szenarien will soll um Asyl nachsuchen in der ach so gelobten EU!

  • dude dit :

    paradis fiscal only…

    • Jean-Paul Costantini dit :

      OK, mais n’oublions pas que la Suisse est probablement le seul pays au monde dans lequel vous, moi, nous avons la possibilité d’agir directement sur les décisions politiques. Nous jouissons d’une liberté d’expression (presque) totale. Même si cela ralentit certains processus, ce point mérite d’être souligné. Nous pouvons donc, par une initiative, modifier les lois fiscales de ce pays, à condition qu’une réelle volonté politique voie le jour.

  • Hans Gross dit :

    Treffende Analyse, Frau Aubert!

  • Kaspar Tanner dit :

    An der Schweiz muss etwas dran sein: 60’000 Neu-Helvetier pro Jahr können nicht irren…
    Wie viele SP-Wähler und Grüne haben bisher dieses schreckliche, unsolidarische und hinterwäldlerische Land in Richtung EUropa – wo Milch, Honig und die absolute Empathie fliessen – verlassen?

  • Babar1 dit :

    Josiane,
    vous et votre parti, voulez donner des leçons sans cesse…
    les votations ! ça c’est du concret.
    Tenez vous à cela, et arrêter de faire passer la majorité pour des tricheurs..

  • Beat dit :

    Man kann das leicht umdrehen: Wer heute immer noch « Beitritt » schreit wird wohl ewig blind bleiben. Es ist eine Frechheit wenn Fr. Aubert den Beitrittsgegnern unterstellt dass sie sich über die Probleme mit dem Euro freuen würden. Ich behaupte die meisten Warner die schon 1992 und auch später immer wieder ausgelassen oder niedergeschrieen oder in die rechtsextreme Ecke gestellt wurden waren schon damals nicht gerade blind und sehen deshalb auch heute dass es da nichts zu freuen gibt. Wenn überhaupt, freuen sie sich dass sie damals wie heute sehend sind.

  • Gérard ESTUBLIER dit :

    En fait, le centre du Monde, c’est le Méridien de Greenwich ! Il ne traverse pas la Suisse !

  • Binggeli Jean-Charles dit :

    Le débat sur l’UE n’est plus d’actualité. Avec tous les accord passés, la Suisse est quasi européenne. L’UDC en voulant cassé les bilatéraux s’en aperçoit un peu tardivement.
    A l’aube de grand bouleversement, (climatique, énergie, émergence de pays, .) il est impossible de dire si une Suisse dans l’UE qui doit se fédéraliser s’en tirera mieux que seul. Il est urgent d’attendre!
    Venant d’une vieille famille suisse, je suis un surpris de voir des descendant d’origine allemande, autrichienne, huguenot de parler avec tant de haine sur l’europe, dont des cadre de l’UDC. Le complexe d’oedipe?!

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