Inutile de se rendre malade

Selon la journaliste du Tages-Anzeiger Claudia Blumer, ce n’est pas l’excès de matières grasses et de sucre qui rend les Suisses malades, mais la mauvaise conscience inoculée par les campagnes de l’Office fédéral de la santé publique (OFSP). Selon Madame Blumer, l’étude prévue par l’OFSP – qui vise à interroger 2000 personnes sur leurs habitudes alimentaires – servirait uniquement à justifier ces campagnes. Mais sauf votre respect: c’est de la psychologie de comptoir qui n’a rien à voir avec des faits concrets. Nous le savons: le nombre de personnes en surcharge pondérale augmente. Le surpoids accentue le risque de troubles cardio-vasculaires, de diabète et d’autres maladies – c’est d’ailleurs ce que confirment les médecins. Les raisons de cette évolution sont elles aussi incontestées: les personnes en surpoids ont rarement une alimentation équilibrée et ne font pas assez de sport. Si le stress peut bien sûr augmenter le risque de tomber malade, cela ne change rien au fait que les chiffres plus élevés affichés par la balance sont avant tout le résultat de calories non consommées. Cela ne change rien non plus au fait que le traitement de ces maladies entraîne des coûts importants, supportés par la collectivité par le biais des primes de caisse maladie. Les seules maladies à ne pas coûter cher sont celles qui ont pu être évitées – et il est bien sûr plus agréable d’être en bonne santé que d’être malade.

Tout régime qui échoue est une source de stress supplémentaire: nombreux sont ceux qui essaient un régime différent pour échouer à nouveau. Les seuls à tirer profit de ce cercle vicieux sont ceux qui à qui il rapporte de l’argent.

Notre société privilégie la minceur – parfois à l’excès – et les personnes qui ne correspondent pas à cet idéal de beauté font l’objet de toutes sortes de conseils bien intentionnés et de regards apitoyés. Tout régime qui échoue est une source de stress supplémentaire: nombreux sont ceux qui essaient un régime différent pour échouer à nouveau. Les seuls à tirer profit de ce cercle vicieux sont ceux qui à qui il rapporte de l’argent. Et c’est tout cela – et non la campagne de sensibilisation de l’OFSP – qui pèse aux personnes concernées et leur gâche la bonne humeur et la qualité de vie. Alors que faire? Le remède parait simple: plus d’exercice, plus de fruits et légumes, plus de plats préparés soi-même. Sucre, matières grasses et sel sont parfaits pour un rôle de second plan, mais pas en tant qu’acteurs principaux. Souvent, le quotidien ne nous permet pas non plus de tenir nos bonnes résolutions: les distributeurs automatiques qui proposent des pommes sont rares, le prochain supermarché est trop loin, le chemin du bureau n’a pas de piste cyclable et certaines informations importantes ne figurent pas sur l’emballage des aliments.

Aujourd’hui, la population suisse est relativement bien informée sur les avantages d’une alimentation équilibrée: les efforts des spécialistes de la prévention et des enseignants ont porté leurs fruits. Nous nous efforçons de créer un environnement permettant à la population de prendre des décisions bénéfiques pour leur santé. Nous concluons des accords avec l’industrie alimentaire pour réduire la teneur en sel et en sucre des produits finis. Nous faisons en sorte que le personnel des restaurants utilise des légumes frais pour la cuisine, que les fruits soient mieux mis en évidence dans les supermarchés et que les emballages des aliments pour enfants indiquent clairement ce que nos enfants consomment. Et c’est précisément dans cet objectif que nous avons besoin de bases de données actualisées, car à partir du moment où nous saurons comment les Suisses s’alimentent, nous serons en mesure de proposer des aliments plus sains et à l’endroit le plus approprié. Il est également indispensable que chaque personne qui se rend dans un cabinet médical pour demander conseil ou se faire examiner en ressorte en sachant comment prendre soin de sa santé.

Car ce n’est certainement pas le savoir qui rend malade, mais plutôt l’ignorance.

62 Comments sur «Inutile de se rendre malade»

  • Hans P. Grimm says:

    Weniger oder keine Kohlenhytrate essen. Diese wandeln sich im Körper zu Zucker und danach zu Fett!

    • Arnold Armin says:

      Ich sehe das Problem noch anderst wo! Unter anderem sind in der heutigen Stresszeit nach getanter Arbeit schlicht überfordert sich einigermassen richtig zu ernähren. Aufgedeckt muss auch noch, dass viele Arbeitnehmer und anderes wegen der niedrigen Entöhnung nicht in der Lage sind sich gesund zu ernähren!

    • Peter S. says:

      Ich esse kaum Kohlehydrate, meine Portionen sind die eines Kindes, ich esse 1 x pro Tag – am Mittag und trotzdem kämpfe ich mit Übergewicht. Medizinisch erwiesener Grund: Vererbung.
      So, Herr Strupler – und wie mir geht es noch vielen Anderen. die nehmen vom baren Wasser zu.
      Deshalb – bitte veralgemeinern Sie nicht, der Gründe für Übergewicht gibt es viele.

      • Marcel Eicher says:

        “Medizinisch erwiesen”… so ein Unfug… Vielleicht haben sie eine ererbte NEIGUNG, aber jeder nimmt ab, wenn er weniger Kalorien zu sich nimmt, als er verbraucht.

    • Sabine W says:

      Herr Grimm: Ihre Aussage finde ich nun etwas sehr extrem. Jemand, der wie ich, viel Sport macht, braucht ganz einfach genügend Kohlenhydrate; aber die richtigen (kein Weizenmehl etc). Wer keine Kohlenhydrathe isst, dessen Hirn wird früher oder später Probleme bekommen. Wichtig ist, die richtigen Kohlenhydrate zur richtigen Zeit (abends braucht der Körper meistens keine mehr, eher Eiweiss). Bitte vorher überlegen und dann schreiben…

      • Jennifer says:

        Peter S.: Falls Sie wirklich so wenig essen, rate ich Ihnen dringend sich mit dem Thema Hungerstoffwechsel auseinanderzusetzen. Man kann sich nämlich auch dick hungern!

    • Adrian Engler says:

      Ja, die undifferenzierte Verteufelung von Kohlenhydraten ist einer dieser Mythen, wegen welcher viele Leute ungesund essen. Das zeigt, dass mehr Aufklärung nötig wäre.

  • Karl Eisenring says:

    Krank sind die perversen Farbfotos auf den Zigarettenpackungen. Krank sind die ewigen Bevormundungskampagnen. Krank ist das Streben nach der makellosen, gesunden und sterilen Gesellschaft. Krank ist der Gesundheits- und Schönheitswahn. Krank ist die gezielte Angstmacherei. Übrigens: Das Leben endet meist tödlich.

    • Super Trooper says:

      So ist es.Ich wiege123 kg, bin 62 Jahre alt, kerngesunde, fit wie ein Turnschuh, treibe keinen Sport und esse gern. Alles dies ist nämlich mein gutes Recht. Die Gesundehtiskosten sind nicht wegen den Übergewichtigen hoch, sondern u.a. deshalb, weil man Übergewichtige mit Bevormundungen, Asugrenzhungen t. Teil Psychoterro in die Arme der Pharmakonzerne treibt, die Milliarden dami verdienen, wie auch mit erfundenen, abe nicht existierenden Krankheiten ADSH, Burn out usw. usw. Bis jetzt habe ich men Essen und meine KK Prämien immer noch selber bezahlt.

  • barbara says:

    Als stark übergewichtige Frau kann ich Ihnen sagen: es ist nicht immer so einfach wie man meint. Mehr Früchte, mehr Bewegung, mehr Gemüse, weniger Süsses und Fettes. Stimmt: das funktioniert. Ich kann Ihnen nicht sagen, wieviele Diäten und Essplan-Umstellungen ich hinter mir habe. An wievielen Studien ich teil genommen habe. Es ist zermürbend. Weil essen auch zur Sucht werden kann. Und nun sagen Sie einem Alki: Trink einfach nicht mehr. Ich kann dem Essen nicht komplett ausweichen wie ein Raucher oder Trinker seinem Stoff. Ich muss mir täglich Gedanken über meinen Stoff machen, als Mutter.

    • maja says:

      Das sie viele Diäten kennen sollten sie nutzen, sie haben viel Wissen angesammelt. Machen sie einen Menü-Wochenplan und kaufen sie entsprechend ein. So müssen sie nicht mehr jeden Tag darüber nachdenken was sie essen. Essen sie nie zwischen den Mahlzeiten.

      • Super Trooper says:

        Genau solche Ratschläge, die immer wieder kommen, braucen wir Übergewichtigen nicht. In Gesellschaft mache ich mich jeweils immer darüber lustig und sage dann jeweils: “Es ist schon speziiell, ALLE ANDEREN haben Probleme mit MEINEM Gewicht, nur ich als Einziger und den es auch Einziger notabene etwas angeht, habe keine damit!”! Lasst un doch einfach in Ruhe unser Leben leben und kümmert Euch um Euere eigenen Angelegenheiten.

  • Jana says:

    Ich glaube ich nicht, dass es in der Schweiz viele Uebergewichtige hat. Ich vergleiche da mal mit den USA. Was Uebergewicht ist, wird in der CH nur anders definiert. Ausserdem traegt Stress sehr viel dazu bei. Es veraendert den Hormonhaushalt und wer unter Stress steht, kocht in der Regel auch nicht viel selber. Ein Beitrag zum Uebergewicht kommt sehr oft auch von einer Schilddruesenunterfunktion. Besonders bei Frauen in mittleren Jahren wird diese nicht erkannt, da falsch gemessen wird und die Referenzerte nicht dem Alter entsprechen. Nichtwissen der Aerzte, besonders auch bei Ernährung.

  • Paul says:

    Ernährung ist eines, Alkohol das zweite. Das wird meist verschwiegen, warum? Bier und Whisky machen dick, das regt zudem noch die Essenslust an. Dazu kommt dann noch zuwenig Bewegung – fertig ist der Teufelskreis. Jeder kann abnehmen wenn er will, doch dazu braucht es sehr viel Selbsdisziplin!

  • Ben Zibble says:

    Die grössten Unterscheide bei den diversen Gruppen von Menschen die krank werden macht die Herkunft und das Aufwachsen aus…
    .
    Man weiss gerade in der Kranken- und Lebensversicherungsbranche (wichtig bei risiko- bzw. Prämienberechnung) schon lange das die Unterschichten wesentlich weniger lang leben, früher und häufiger krank werden als die gebildete und Oberschicht, die Reichen.
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    Etwaige Unterscheide zur Volksgesundheit sind also primär dort zu suchen. Deshalb ist Bildung gerade zur Ernährung sowie Aktionen und Sanktionen auch in der Schule wichtig…

  • Marcello says:

    Danke für diesen Beitrag, war nötig nach den haarsträubenden Ergüssen von Frau Blumer letzte Woche.

  • will williamson says:

    Seit ein paar Jahrzehnten habe ich ein paar Kilos zu viel, obwohl ich weder zu viel Fett noch zu viel Zucker konsumiere und jede Menge Gemüse (eigener Garten) und Obst esse. Gemüse und Obst sind vermutlich dafür verantwortlich, dass ich nur noch ungefähr eine Ahnung habe, wie ein Arzt aussehen könnte. Deshalb ist es für mich ein absoluter Ärger, dass meine KK-Prämien dank hoher Franchise jedes Jahr überproportional aufschlagen. Dafür ist das BAG zweifelsfrei verantwortlich. Das sollte Herr Strupler zur Kenntnis nehmen und die Rabattierung verbessern!

    • Ben Zibble says:

      Alle möglichen Neoliberalen Vordenker und deren Anhänger reden dauernd von den Segnungen eines totalen (totalitären?) Wettbwerbs.
      .
      Genau diese konkurrenzsituation hat man aber tunlichst vermieden indem man wohl das Franchsing einführte, aber die Rabatte dafür fixierte und limitierte. Weiter ist Wettbwerb bei den KK Prämien wegen der rein virtuellen rechlichen Trennung von GV und PV etwa bei den Grund- und Zusatzversicherungen mit ihren unterschiedlichen Kündigungsfristen.
      .
      So wie das heute aussieht entsteht der Eindruck das die Selbstbedienung System hat, ja gefördert wird.

    • Josef Marti says:

      Sie essen zuviel Kohlenhydrate; also kein Gipfeli und kein Pausensandwich mehr.

  • Die Rechtfertigung für das BAG lautet, die Prävention in Sachen Ernährung spare der Allgemeinheit Krankenkassenprämien. Gibt es dazu Datenmaterial? Ich habe zumindest meine Zweifel, dass die Millionen teure Prävention, einen positiven Einfluss auf die KK Prämien haben. Ich lasse mich aber gerne belehren.

  • Herr Strupler, Sie haben absolut Recht!
    Meiner Meinung nach sollte man auch noch einen kleinen Schritt weiter denken und herausfinden, warum z.B. viele Eltern Ihren Kindern nur Fertignahrung geben und sich selbst lieber ungesund ernähren? Wir alle sind nur noch eine kleine Arbeitsmäuse, die im Arbeitslaufrand versuchen, anzukommen und nebenbei noch Familie versorgen. Ich denke, wenn wir da ansetzen und versuchen die Familien zu entlasten mit mehr Hort-,Kindertagesstätten-, oder gar Kindergrippenmöglichkeiten, dann besteht eine grössere Chance, Ihr Konzept nachhaltiger zu verwirklichen.

    • Petter says:

      Danke, ich möchte meine Familie nicht mit Kita entlasten, ich wlil selbst zu meinem Kind schauen. Das ist Familie. Dazu muss aber der Arbeitgeber mir entgegenkommen.
      Sie zäumen das Pferd von der falschen Seite auf. Weniger Arbeit, mehr Familie wäre wohl richtig. Nicht umgekehrt… Kitas führen dazu, dass sie eben genauso ein Arbeitsmäuschen sind…
      PS: Ich vergesse auf jeden Fall nie mehr in meinem Leben die Zeit mit meinem Zwerg.Wenn ich mir im Nachhinein vorstelle, dass er während dieser von mir betreuten Tagen in der Kita war und ich auf Arbeit, sträuben sich mir die Nackenhaare…

  • Roland K. Moser says:

    Ein Pölsterchen macht sicher nichts. Vor allem, wenn man älter wird, legt auch das Gewicht leicht zu.

    Das Problem sind die massiv-übergewichtigen. Dort würde ich via Krankenkassenprämie ansetzen. Ebenfalls bei den Rauchern, Alkoholikern und anderen Drogensüchtigen.

    Grundsätzlich ist meine Meinung, dass die Krankenkassenprämie dort auf das Risiko angepasst wird, wo der Mensch Einfluss auf die Krankheit/Unfall nehmen kann.

    • Blanche Wu says:

      @Moser: Wenn sie bei den Alkoholikern und Drogensüchtigen die KK Prämie erhöhen, dann werden viele Drogensüchtige auf der Strasse verrecken, weil genau niemand mehr zum Arzt geht. Sie können dem Drogensüchtigen keine Pistole an den Kopf halten und sagen hör auf. Er macht weiter, weil er süchtig ist. Diese Menschen sind an einem Punkt, wo die Vernunft nicht mehr mitkommt, auch wenn sie höhere Beiträge zahlen müssten. Sie zahlen sie einfach nicht. Also eine blöde Idee. Weiter gibt es auch Raucher die bis 80ig keinen Arzt sahen und kerngesund sind. Diese wären einfach mal pauschal diskriminiert.

      • Roland K. Moser says:

        Sie erzählen schönen Mist.

        Dass Sie die Gefahren des Rauchens verharmlosen, zeigt, wessen Geistes Kind Sie sind.

  • G. Meier says:

    Es ist nicht Aufgabe des BAG, mit der Lebensmittelindustrie Vereinbarungen zu treffen oder bei Personalrestaurants auf gesunde Kost hinzuwirken. Aufgabe des BAG ist, die Bevölkerung aufzuklären und auf die Folgen falscher Ernährung hinzuweisen. Auch ’gesunde’ Kost kann dick machen, wenn sie im Übermass konsumiert wird. Ich habe das Glück, dass wir in unserer Familie das Essen mit Frischprodukten selbst zubereiten, Convenience Food ist für uns ein Fremdwort. Und trotzdem lasse ich mir vom BAG nicht vorschreiben, wie viele Kalorien es sein sollen und ob ich ein Glas Wein dazu trinken darf.

    • Daniel Bach says:

      Sehr geehrter Herr (Frau?) Meier
      Wir machen beides: die Bevölkerung auf die Folgen einer ungesunden Ernährung hinweisen, als auch mit der Lebensmittelindustrie reden. Wir konnten in Tests feststellen, dass man bei vielen Fertiggerichten das Salz reduzieren kann, ohne dass es der Essende überhaupt merkt. Man kann das Essen in vielen Fällen gesünder machen, ohne den genuss einzuschränken. Und viele müssen ja über Mittag irgendwo essen.
      Geniessen Sie ihr Glas Wein – das werden wir Ihnen ganz sicher nicht verbieten :-).
      Daniel Bach, Kommunikationschef BAG

  • DAM says:

    Die Frage ist halt einfach, was schlussendlich aus der ‘sauberen Datengrundlage’ gemacht wird, Herr Strupler.

    Oder wie erklären Sie, dass gemäss neuster Statistik heute mehr SchweizerInnen rauchen als noch 2011? Und dies trotz höheren Zigaretten-Preisen, strikteren (Anti-)Raucher-Gesetzen und kostspieligen Präventionskampagnen des BAG.

  • Anna Meier says:

    @Pascal Strupler: Jaja klar, als würde euch vom BAG die Gesundheit der Bevölkerung auch nur im entferntesten interessieren…. das ist wohl der Witz des Tages. Glauben Sie wirklich, ich kaufe Ihnen nach all den erfundenen Grippewellen noch irgendetwas ab? lol… Es geht Sie nichts an, was ich esse und never ever würde ich so einen “Fragebogen” wahrheitsgemäss ausfüllen, basta!

  • Josef Marti says:

    Ziemlicher Mumpitz was da verzapft wird. Die steigenden Krankheitskosten sind Wirtschaftswachstum das direkt ins BIP fliesst. der medizinische und Pflegesektor ist die Boombranche schlechthin und läuft gegenwärtig in eine grosse Personalknappheit hinein, die Nachfrage ist riesig und steigt stetig mit der technologischen Entwicklung. Dass zunehmende Diabetes vielleicht sogar die durchschnittliche Lebenserwartung drückt freut und schont unsere Pensionskassen und Renten.
    Endlich aufhören mit diesen sinnlosen Belehrungen und Eingriffen in die persönliche Freiheit.

    • Super Trooper says:

      So, So,. Jetzt hat also Diabetes Aktion? Vor 30 Jahren waren es das Cholesterin und vorher etwas anderes. Aktionen also wie bie der Migros oder bei Coop. Einziger Zweck, möglichst viele Leute rennen zum Arzt deswegen und die Pharmakonzerne verdienen damit Milliarden!! Über die gante Bevölkerung gesehen, haben sich solche Aktionen bisher immer als recht nutzlos erweisen. Zum Geldverdienen sind sie jedoch allemal gut.

  • Helena Müller says:

    Die massive Werbung betreffend ungesunden Lebensmitteln, die versteckte Chemie in allem, all das macht dick. Zudem bei Einzelnen der “nicht-gefühlte-innere-Selbstwert”. So geht die Spirale unendlich ins Fett. Man muss nur die Gepflogenheiten von den Menschen beobachten…. Es ist überall ersichtlich.

  • Kuno Sprecher says:

    Ich ziehe es vor, mich von Herrn Strupler als Küchentisch-Philosoph abkanzeln zu lassen (danke übrigens für diese offene Arroganz gegenüber Kritikern, sehr aufschlussreich) als dass ich mich von Bürokraten nicht nur belehren, sondern auch noch bestrafen lassen muss. Die Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger hat ein unglaubliches Ausmass angenommen und das BAG marschiert bei diesem Trend vorne weg. Schrittweise werden wir jetzt so angepasst, wie es Politik und Gesinnungstäter wie das BAG gerne hätten: zahm, willig, demütig und bar jeglichen Nachdenkens!

  • Petter says:

    Die Pathologisierung des Menschen schreitet unaufhaltbar voran.
    Liebe Leute, vergesst vor lauter lebensverlängernden Massnahmen nicht zu leben!

  • Tim Weser says:

    Zu viele Früchte sind auch nicht die Lösung, da sie sehr viel Zucker und Kohlenhydrate enthalten.

    • Bea Habegger says:

      Herr Weser

      Ganz Ihrer Auffassung.

      …nicht zu vergessen all die Pestizide. Zusatzstoffe in den angeblich gesunden “Fertigsalaten” und Co. Aber dies verschweigt man selbstverständlich gerne, letztlich boomen die Chemie- und Pharmaindustrie mehr denn je…

    • Sabine W says:

      Herr Weser: er schreibt nicht: Nur noch Früchte oder 2 kg Früchte pro Tag, sondern einfach: mehr Früchte und Gemüse essen (ich kenne genügend Leute um mich herum, die sehr wenig davon essen, tatsächlich….)

      • Bea Habegger says:

        Und können Sie wissenschaftlich belegen, dass diese Menschen kränker sind, nur weil sie sich vielleicht schützen vor Pestiziden und anngeblich gesunden Fertigsalaten, welche wohl ach soooooooooooo gesund sind… Man lese das Kleingedruckte/mein Rat mit all den E’s und mache äääääääääääääääääähm statt mmmhhh. Gesünder nur weil es die eine Vermarkterlobby so steuert, jöööh wi dumm sy mer afe? Habe sog. Chörnlipicker gesehen, welche an Gelbsucht “krepierten”.

        Ausgewogenheit und auf seinen Körper statt auf Werbung hören ist mein Tip!

    • maja says:

      da stimme ich ihnen voll zu. Ich mag Früchte nicht besonders ausser Trauben. Ich muss mich also etwas selber überlisten einen Apfel zu essen. Ich reibe ihn daher in den Rüeblisalat oder verstecke ihn sonst in einem Gericht, der Fantasy sind da ja keine Grenzen gesetzt. Zudem gibt es gar keine gute Äpfel mehr. Ich mag keine mehligen Sorten. Am liebsten direkt vom Baum.

    • Adrian Engler says:

      Mann muss schon sehr viele Früchte essen, damit man zu viel Zucker hat (bei Fruchtsäften sieht es anders aus, in diesen ist der Zuckeranteil viel grösser als in ganzen Früchten). Dass das Märchen von den generell bösen Kohlenhydraten nicht haltbar ist, sollte inzwischen längst bekannt sein.

  • Bea Habegger says:

    “Krank sein muss nicht sein”, VOLLTREFFER.

    Deshalb wäre es längst fünf vor 12, dass das BAG, statt Krankheiten zu bewerben und somit als verlängerter Arm der Pharma- und Krankrednerarmeen zu agieren, wieder die Bevölkerung schützt. Diese “Dick-Debatte” ist nichts anderes als Werbung für Magenbänder, welche derzeit boomen und Beschäftigungstherapie für die Krankmacherlobby.

  • Marco Müller says:

    Als Veganer seit mind.11-Jahren (nun 29j), habe ich all diese Probleme mit Übergewicht nicht. Ich ernähre mich vielseitig ohne Tierquäler-Produkte und fühle mich viel besser als vorher. Ich bevorzuge biologische-Produkte und lege viel Wert auf Qualitativ hochwertiges Essen. Dafür gehe ich praktisch nie in die Ferien, sondern wenn mache ich in der schönen Schweiz Ferien, belaste dadurch weder Umwelt noch gibt’s Stress. Das eingesparte Geld wird dann wieder in etwas teurere Bio-Lebensmitteln eingesetzt, man muss halt Prioritäten setzen, und nicht immer jammern wie teuer Bio wäre, schizophren!

    • DAM says:

      @Marco Müller
      “…man muss halt Prioritäten setzen, und nicht immer jammern wie teuer Bio wäre…”
      Eben genau weil ich Prioritäten setzte, verzichte ich in der Regel auf die teureren Bio-Lebensmittel.

  • Man muss keine med. Kenntnisse haben um festzustellen dass die Tendenz zur Fettleibigkeit schon im Kindsalter angelegt wird. Wer in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist – was bei Kindern der Kriegs- und Nachkriegsgen ja oft der Fall war – und Schleckereien höchstens an Weihnachten und Ostern in den Mund bekam, bei dem bleibt die Aktivität der Fettzellen das ganze Leben auffällig inoffensiv und muss auf Süsses nie ganz verzichten. Eltern sollten dafür sorgen, dass im Haushalt nur zurückhaltend genascht wird; gleichzeitig würde der Lebensmittelindustrie der Deklarationsterror erspart.

  • richi kägi says:

    stimmt, zuviel und das falsche essen macht krank. krank macht auch das ewige gejammere der dicken, und ihre ausreden über ihr dicksein. suchtgefahr, ok. dem lässt sich schwer ausweichen und nicht wenige erliegen ihr. dann bewegt euch mehr! sport besteht aus mehr als ihm vom sofa aus zuzuschauen. aber auch da sind tausend ausreden hilfreich. meinen anteil an den jährlich steigenden gesundheitskosten (nicht zuletzt den dicken wegen) die kriegt ihr ohne murren, dafür stehe ich zum solidaritätsprinzip von versicherungen. aber mein verständnis für euer dicksein, nein. das geht mir schon lange ab.

    • barbara says:

      Lieber Richi, weisst Du wie es sich anfühlt wenn Leute laut genug sagen, wie peinlich das aussieht wenn so eine Fette Sport macht? Wenn man in der Badi hören muss: jetzt läuft gleich das Bassin über und wenn die raus kommt ist das Bassin leer. Weisst Du wie es ist immer wieder Rückfälle zu haben? Weisst Du wie es sich anfühlt, wenn man die eigenen Arztrechnungen nicht mehr der Krankenkasse schickt, weil man sich so schämt dass man dick ist? Du magst von Deinem hohen Ross runter recht haben. Aber Du hast null Ahnung. Ich wünsche Dir diese Erfahrungen nicht, die ein Dicker macht.

  • Denise says:

    Ich bin dafür, die KK-Prämien individueller und eigenverantwortlicher zu gestalten. Ich bin jedenfalls nicht bereit, für all die spätpubertären Blogger, die sich nirgends dreinreden lassen wollen, aber nie die Verantwortung für die Folgen ihres Handelns übernehmen, höhere KK-Prämien bezahlen zu müssen. Lasse mich doch von diesen Bloggern nicht zwingen, für ihr trotziges Gehampel mitbezahlen zu müssen! Danke Hr Strupler für die klare Antwort auf den Artikel von Blumer!

    • DAM says:

      Apropos ‘trotziges Gehamper’: Wer im Glashaus sitzt…

    • Super Trooper says:

      Momoll, wir übernehmen durchaus unsere Verantwortung und auch noch jene von vielen anderen. Das Einzige was wir nciht wollen, dass man uns mit Lügen ständig für dumm verkauft und uns damit abzockt. Wenn Sie sich schon solche Gedanken machen, dann bite zu Ende denken und nicht nur in Ansätzen.

  • Petra Bart says:

    Krank macht unsere Lebensart. Wir sollten uns finden. Zum einfachen Starten hilft, kein Weissmehl, keine Milchprodukte, kein Zucker, kein Bier, wenig Alkohol, mehrheitlich Gemüse, Obst, Nüsse, wenig und wenn Bio-Fleisch, eine Stund Bewegung an der frischen Luft, ganz wenig PC und TV und viel Ruhe und Schlaf und gute Beziehungen. Das reicht für den Anfang, der Appetit auf mehr kommt und verdrängt die albernen Schuldzuweisungen!
    Anfangen heute und viel Spass und Genuss. Es wird garantiert eines der schönsten Abenteuer in Deinem Leben.

  • A. Gabathuler says:

    Ich bin übergewichtig. Aber kerngesund. Alle zwei Jahre Totalcheck beim Arzt, der nicht mehr tun kann als festzustellen, dass ich kerngesund bin. Weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal gegen etwas behandelt wurde. Ich schaffe locker und regelmässig siebenstündige Bergwanderungen Ich habe es satt, in die Ecke: Dick = unsportlich = kostenverursachend abgeschoben zu werden. Kein Mensch regt sich auf, wenn Dünne absolut unsportlich sind und beim kleinsten Windhauch krank werden, aber uns Dicken unterstellt man generell, uns nicht zu bewegen und der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen.

    • Herr/Frau Gabathuler, das ist richtig, ich glaube, dass die molligen, korpulenten Menschen zufriedener sind als die Dünnen, die auf jedem “Furz” achten. Leben und leben lassen… Der Körper signalisiert nämlich was er braucht, was gesund und was schädlich auf die Dauer wird. Alles kann man im Massen konsumieren mit etwas Bewegung dazu, dann läuft alles rund !

  • Peter Z. says:

    Essen und Lebensmittel Allgemein haben im Konsumland Schweiz heute echt schlechten Stellenwert. Es ist erschreckent, das manche Leute nicht mehr mal wissen, wie man ein 0815 Brot herstellen würde… Wenn man bei uns in einen 10’000 Einwohner Städchen den MCD und ander Fast Food Läden kurz um über Mittag in der Woche anguckt, dann sagt das einiges über unsere Gesellschaft und das Essverhalten aus….

  • Patrick says:

    Immer wieder interessant zu sehen, dass medikament-induziertes Übergewicht scheinbar nicht existiert. Dass manche Medikamente, die für PatientInnen unverzichtbar sind, stark in ihren Stoffwechsel eingreifen und längerfristig deutliche Folgen haben, wird (absichtlich?) nie erwähnt. Wer Medikamente einnimmt, deren Wirkung locker einen Gesunden für mehrere Tage flachlegt, und diese seit vielen Jahren schluckt, der hat nur ein müdes Lächeln für Leute, die von Pharmakologie keine Ahnung haben, aber stets ihren Senf dazugeben müssen.

  • Peter Steiner says:

    Ich bin Diabetiker (Type 2), war 177 kg schwer, habe alleine ohne Hilfe der Ärzte 70 kg abgenommen und gelte heute als vom Diabetes geheilt, sprich ich messe meinen Blutzucker nicht mehr, spritze kein Insulin mehr und schlucke auch keine Pillen mehr.

    Als direkt betroffener kann ich nur sagen: Pascal Strupler hat das Recht auf eine eigene Meinung wie jeder andere auch – selbst wenn es absoluter Bullshit ist.
    Sämtliche Ärzte in denen ich Behandlung war stützen sich auf seine Statistiken ab – und jeder hat mir erzählt ich könne unmöglich an Gewicht verlieren.
    (Teil 1)

  • Peter Steiner says:

    (Teil 2)
    Grund für die massive Gewichtszunahme über die Jahre hinweg war übrigens eine langjährige Stoff-Wechsel-Störung. Das hat man dann nachträglich herausgefunden.
    Aber dank den Statistiken von Hr. Strupler hat man das gar nie untersucht, weil statistisch gesehen bin ich eben ein Einzelfalll.
    Nur sind da draussen ganz viele Einzelfälle, die wie ich jahrelang nicht behandelt oder falsch behandelt werden.

    Hr. Strupler, gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht.

  • marie says:

    herr strupler, definieren sie gesundheit. nicht einmal die who bringt dies fertig, aber sie scheinen zu wissen, was das ist.

  • Renéé says:

    hat schon mal jemand überlegt, das es auch arme Menschen gibt die sich von Teigwaren, Kartoffeln und sonstigen günstigeren Lebensmittel ernähren, weil Früchte, Gemüse + co zu teuer kommt bei z.b. Sozialempfängern, Rentnern, Grossfamilen. sprich alle die nicht soviel haben zum leben?????? Ausserdem wird viel zu viel gemacht damit der Mensch immer länger lebt. Wie soll das noch ausgehen. Lasst die Menschen würdig leben aber auch würdig sterben. Die Natur würde sehr viel ganz normal dazubeitragen wenn der ach so intelligente Mensch nicht immer Gott spielen würde.

    • Renée, Sie sehen es richtig, nicht jeder kann essen nur was gesund ist und was er möchte. Ich kenne Leute die sehr arm sind und ernähren sich von Tierfutter (eine Büchse für 3 Tage)… Mehr als traurig, aber das gibts auch in die reiche Schweiz !

  • Heute gelesen …. essen nach Bilder… Kennt man die richtige Portionenmenge nicht, wäre dies eine grosse Hilfe für viele dicke Menschen. Bilder reichen vollkommen aus – keine geschriebenen Rezepte zusätzlich. Mit Angabe – 3xtäglich / 5xtäglich – essn. ÜBRIGENS – habe 10 Kg abgenommen mit – 1 Stück Brot + 40 g Käse / Kaffee+Rahm morgens. Gemüse + Fleisch mittags. 1-2 Portionen Pommes / Cola Zero abends- von oder bei Mc Donalds. Cola Zero immer bei Durst. Zum Znüni 1 Apfel – nicht täglich. Tipp – in den Ferien darf ich vieles – alles (Menge) kosten … . Glück – Gesundheit – ein langes Leben !

  • Felix says:

    Ich finde es sehr spannend wie hier von “bösen” und “guten” Lebensmitteln geschrieben wird. Prinzipiell funktioniert der Körper bei einer mehr oder weniger gesunden Person relativ einfach: Entscheidend ist die Kalorienbilanz. Nehme ich mehr, werde ich dick oder muskulös, nehme ich weniger, verliere ich entsprechend. Dem Körper ist es dabei recht wurscht woher er die Kalorien bekommt. Gleichzeitig benötigt er natürlich auch noch Vitamine etc. Wer also abnehmen möchte: leichtes Kaloriendefizit (ca. 20% weniger als benötigt) und es klappt. Erreicht man schnell mit Sport und etwas weniger essen.

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