Tout le monde gagne, surtout les caissières!

Quand le distributeur Lidl annonce qu’il va fixer dans ses enseignes le salaire le plus bas à 4000 francs, tout le monde crie victoire. Étrange, n’est-ce pas? Surtout réjouissant! Lancé avec quelques mois d’avance, le débat sur le salaire minimum proposé par l’initiative de l’Union syndicale suisse (USS) trouve dans le coup marketing de lidl une formidable caisse de résonance. L’objet devrait être soumis à votation dans le courant 2014 et constituera le point d’orgue de l’agenda social que la gauche veut imposer à la politique suisse jusqu’aux Fédérales de 2015.

A première vue, il est curieux de constater que partisans et opposants au salaire minimum saluent avec enthousiasme la décision et s’en emparent pour consolider leur position. «C’est possible!» disent les uns. Pour la gauche qui veut une réglementation étatique des salaires, c’est la preuve indéniable que son exigence est réaliste.

L’affaire du salaire minimum de Lidl, au-delà du coup marketing, est pour le coup exemplaire du génie politique helvétique.

Les caissières de Lidl verront leurs conditions salariales s’améliorer. (Image : Keystone/ Steffen Schmidt)

Pour les autres, la droite, c’est la preuve par l’acte qu’une réglementation ne sert à rien puisque le marché réagit de lui-même. Démonstration CQFD pour ceux qui ne jurent que par un marché du travail libéral et qui ne veulent pas entendre parler d’un Etat intrusif. Pour peu, ils pourraient ranger au placard leurs affiches «Nein au diktat de l’Etat» déjà imprimées en attendant une prochaine campagne, un autre objet. Le slogan est inusable et réutilisable dans tous les contextes. Nous devons être le seul pays au monde à avoir une administration qui fonctionne bien, mais qui est régulièrement dépeinte comme le diable!

Qui a dit que politique et économie ne font pas bon ménage? En Suisse, ils sont intimement liés. Ce mariage est tout à tour dénoncé comme une collusion malsaine ou une union de raison. Une relation décrite soit comme une insoutenable soumission qui fait perdre la face à la politique qui se doit être supérieur. Soit au contraire, comme le secret de la réussite d’un marché de travail qui flirte avec le plein-emploi: libérale sociale light, la politique suisse ne crée pas des règles, elle impose quelques correctifs quand la main invisible se révèle insuffisante.

L’affaire du salaire minimum de Lidl, au-delà du coup marketing, est pour le coup exemplaire du génie politique helvétique. Le partenariat social passe par une dynamique et permanente tension entre les partenaires. Pour créer du consensus, il faut avoir une position à défendre. Sans la proposition de l’USS, Lidl n’aurait sans doute pas bougé!

Que chaque camp partisan revendique la victoire n’est qu’un détail de l’histoire pour politologues et journalistes commentateurs de la vie politique suisse. L’essentiel est ailleurs: l es caissières de l’enseigne de distribution verront leurs conditions salariales s’améliorer. Et, espérons-le, il y aura un effet boule de neige auprès de ces concurrents et dans d’autres branches du marché du travail dont les salariés tirent le diable par la queue à la fin du mois. Car enfin soyons concrets: comment vivent les 335 000 salariés en Suisse qui gagnent moins de 4000 francs par mois?

39 Comments sur «Tout le monde gagne, surtout les caissières!»

  • Richi says:

    “…der Markt selbst regulierend eingreift” – das interessiert mich jetzt aber… Wie kann der Markt selber Handlungen vornehmen? Wohl durch Adam Smith mit seiner unsichtbaren Hand, oder wie? Merkwürdiger Aufsatz, wahrscheinlich ist in der Übersetzung einiges verloren gegangen.

  • Sutter Philipp says:

    Clever von Lidl so in die Schlagzeilen zu gelangen.
    Dumm nur, dass bei Lidl niemand ausser der Filialleiter und sein Stellvertreter 100% arbeiten und so deshalb trotzdem niemand auf diesen Lohn kommt. Ich gehe nicht bei Lidl einkaufen.
    Und überhaupt; Wir können doch nicht unsere gesamte Wirtschaft mit solchen staatlichen Restriktionen eindecken, wie doof sind wir denn mittlerweile?? Das nimmt schon Ausmasse an wie in Deutschland.
    Und bitte nehmt Deutschland nicht als Vorbild an.

  • Roland K. Moser says:

    In der Schweiz funktioniert der Arbeitsmarkt seit 1950 nicht mehr, weil er durch Arbeitskraft-Importe absichtlich ausgehebelt wird.

    Könnten keine unterbezahlten Arbeitskräfte importiert werden, wäre die Lohnschere längst bei 1 : 3.

  • Arnold says:

    Est realtiv einfach, dass Gegner und Befürworter den Mindestloh begrüssen Zumal es andere noch nicht einführen

  • Peter Ralon says:

    Lidl macht Werbung für sich selbst und greift dabei die Thematik der Abstimmungsvorlage auf. Doch Lidl täuscht. Ausser den Filialleitern und ihren Stellvertretern arbeitet niemand 100%. 60% Stellen sind Standard, dazu kommt ein Konkurrenzverbot und die Dienstpläne sind nicht langfristig, Einspringen gehört zum Alltag. Also wie organsiert man sich mit 60% (2400.- CHF/m) im Detailhandel bei diesen Arbeitszeiten um mit einem Zweitjob leben zu können … so gut wie gar nicht. Lidl täuscht, will damit Kunden in ihre Filialaen locken, auf Kosten derer die nicht von diesen Löhnen leben können!

    • Herbert Lamprecht says:

      Und wie machen es Ihrer Meinung nach COOP und Migros???
      Aber erst mal wieder auf Lidl einschlagen…

      • bitta says:

        ich kenne die gesamte Belegschaft einer Coop-Filiale, und die arbeiten all 100%, kommen also auf ein Einkommen, mit dem sie leben können. Mit max. 60% und Konkurrenverbot ist so was einfach nicht möglich.

    • Richard Keller says:

      Ich wohne in Italien und gehe auch bei Lidl einkaufen.Ich kenne das weibliche Personal sehr gut und habe schon viele Gespraeche mit ihnen gefuehrt.Alle sagen mir,dass ihnen der 60% Job sehr entgegen kommt,haben doch die meisten Familie mit Kindern und sie somit sich auch mit der Arbeit zu Hause gut zurecht kommen und auch die Kinder koennen gut versorgt werden.Diese 60% Jobs machen in unserer Zeit doch wohl auch Sinn.Saemtliche bestaetigen mir ihre Zufriedenheit.

  • Gerald München says:

    “Bringen wir es mit einer Frage auf den Punkt: Wie um alles in der Welt kommen die 335’000 Lohnbezüger in der Schweiz, die weniger als 4000 Franken im Monat verdienen, über die Runden?”
    Sehr gute Frage bei den Lebenskosten in der Ch und sehr schade das der Author sich hier eher ironisch(?) oder sarkastisch(?) darüber lustig macht statt es zu recherchieren oder gibt’s bei euch in der Ch keine Arbeitsarmut.

    • Nico Meier says:

      Sicherlich ist es schwierig mit weniger Lohn auszukommen aber gerade bei geringqualifizierten Arbeitskräften ist es doch besser eenn sie eine Arbeit haben, auch wenn sie schlecht bezahlt ist als wenn sie arbeitslos wären oder nicht?

      • Silas Arn says:

        @Nico Meier Arbeit gibt es immer. Einen Lohn unter 4’000.- zu bezahlen ist aber völlig unabhängig von der Ausbildung eine Frechheit und gehört verboten!

  • Joachim Schippers says:

    So sollte es sein. Wenn ein auskömmlicher Lohn bezahlt wird, braucht es vom Staat keine Lohnsubventionen um Working Poor Einhalt zu gebieten. Es benötigt keine Bürokratie, Verordnungen, und Überwachung um allfällige Lohnsubventionen zu verteilen. Alle haben etwas davon.

  • div says:

    ich möchte da mal etwas klarstellen. die rede ist von 4000 franken BRUTTO!!! da gehen sicher noch abzüge in der höhe von ca 600 bis 800 franken weg! dann bleiben NETTO vielleicht noch 3400 /3200 franken übrig. wenn man bedenkt, dass man vor allem in zürich selbst für rattenloch gut 1900 franken zahlt und dann krankenkasse und steuern dazu rechnet, bleibt nicht mehr soooo viel übrig…
    egal, ob verkauf oder gastro. das sind «knochenjobs» und ich verstehe nicht, warum diese menschen so wenig verdienen, derweil ihre arbeitgeber immer reicher werden……

    • Roland K. Moser says:

      Sie verdienen so wenig, weil zum Aushebeln des Arbeitsmarktes Arbeitskräfte importiert werden. Seit 1950. Wir haben Marx industrielle Reservearmee in der Schweiz.
      Sie sind wohl der Letzte, der die Einwanderung stoppen und rückgängig machen will?

    • bitta says:

      und sie verdienen so wenig, weil die Läden sonst die Ware nicht dermassen billig “verschutten” könnten, ohne ihr Marge zu beeinträchtigen – oder weshalb glauben Sie, zahlen wir anteilsmässig so wenig wie nie für unsere Lebensmittel?

  • Anton Schneider says:

    Wie man mit 4000 über die Runden kommt?
    Alleinstehend, bei den Eltern wohnend, nicht in Zürich wohnend…. geht es vielen jungen Leuten AUSGEZEICHNET!!!!
    Die pauschale undifferenzierte Behauptung, dass man mit Löhnen unter 4000 nicht Leben kann, ist absurd, abstrus, weltfremd!

    • Tom says:

      Allerdings kann man nicht das ganze Leben bei den Eltern wohnen und irgendwann möchte man auch nicht mehr alleinstehend sein. Und von diesen Leuten sprechen wir hier!

  • Reto says:

    “Fast scheint es, als wären wir das einzige Land dieser Welt mit gut funktionierenden Behörden, die nichtsdestotrotz regelmässig als der Teufel höchstpersönlich hingestellt werden!” – Sorry ganz unabhängig vom Artikel kann man diese Behauptung einfach nicht so stehen lassen! In den letzten Jahren hat sich deutlich gezeigt wie “gut funktioniernd” die Verwaltung doch ist. Siehe diverse Berichte (Adeline in Genf, Carlos inZH). Und diese Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs, ungern erinnere ich mich noch an den Zürcher Männerbeauftragten (den dritten innert Jahresfrist) etc….

  • Maiko Laugun says:

    Die Antwortet lautet: Entweder Doppelverdiener oder Unterstützung durch den Staat, z.B. in Form von Krankenkassen-Beiträgen. Lidl wird dann die höheren Personalkosten auf das Sortiment umwälzen und – falls andere nachfolgen – wird alles teurer und die nun besser bezahlten Angestellten müssen auch wieder teurer einkaufen. Dann sind alle wieder gleich weit. Ach so, Nein, da wäre ja noch die 1:12 Initiative, glauben zumindest die gleichen Initianten. Dort werden genau diese kleinen Angestellten ausgelagert und ausser Spesen ist nichts gewesen. Aber es werden bestimmt weitere Initiativen folgen…

  • Nico Meier says:

    Ich mag jedem einen guten Lohn gönnen.
    Aber ich sehe auch, dass es in vielen Bereichen Jobs gibt, die nicht genügend Mehrwert generieren um die 4’000 brutto die mit Arbeitgeberbeiträgen schnell gegen 5’000 Fr. gehen zu rechtfertigen.
    Gerade in der Kommissionierung der Waren werden Löhne um 3’500Fr. bezahlt. In dieser Branche Mindestlöhne von 4’000 staatlich festzulegen hätte zur Folge, dass die Kommissionierung der Güter in Zukunft in Lörach erfolgen würden in Form einer passiven Veredelung. Was ist besser 3’500 zu verdienen oder Arbeitslos zu sein?

  • R. Merten says:

    Journalist Alonso hat nicht erkannt, dass Lidl mit diesen Lohnmassnahmen eine Werbeaktion gestartet hat. Zudem gilt der Mindestlohn nur für die Vollzeitstellen und das sind die Wenigsten. Die Lidl-Aktion ist also keine Gutmenschentat, sondern reines Kalkül. Dass X. Alonso meint, dass alles das den Gewerkschaften zu verdanken sei, ist irreführend. Die Gewerkschaften können nur fordern- ein einfaches Weltbild. Geld verteilen ist einfach- Geld mit Arbeit zu erwerben weit schwieriger. Sich selber gönnen sich die Cüpli-Sozialisten und führende Gewerkschaftsfunktionäre aber alle Annehmlichkeiten !

  • Christian.Rupp says:

    Und wie viele Personen werden von Lidl zu 100% angestellt? Das Gänze riecht nach Mogelpakckung.

    • Christian, Ihr Argument ist falsch und sagt rein nichts. Wieviele Mütter, Ehefrauen sind darum froh um einen 50 – 80% Job zu üben und nebenbei die Familie versorgen zu können ? Zuerst sollte man richtig überlegen !

  • gus muller says:

    Ja Herr Alonso, bevor Sie nochmal einen Artikel schreiben erkundigen sie sich vorher wies wiklich läuft. Am besten spricht man mit Leuten die bei Lidl ,Aldi angestellt sind, und dann weiss man das niemand dort ein volles Arbeitspensum bekommt…..

  • simone says:

    Diese Sozialpartnerschaft funktioniert nur solange die Arbeitslosigkeit so tief ist. In guten Zeiten fuer die schlechten sorgen.. ich lebe in einem Niederlohnland und hier wird ueberall gedrueckt. 800 Euro Monatslohn ist normal (damit wird knapp eine Miete gedeckt, ohne Rechnungen, Nebenkosten, Essen, …) und die Laeden druecken weiter – bei 40% Arbeitslosigkeit bei den 18 – 25 Jaehrigen findet sich immer jemand, der auch praktisch gratis arbeitet, nur um endlich in die Arbeitswelt eintreten zu koennen.

  • Bernhard Piller says:

    Lidl erhöht die Löhne und wird entsprechend die Preise erhöhen. Die anderen Branchen werden nachziehen müssen und dann werden auch dort die Preise steigen. Für dieses Phänomen gibt es ein Wort: INFLATION.

  • Thomas Meier says:

    Ich habe jahrelang weniger als 4’000 verdient und trotzdem in der Stadt Zürich gewohnt. Man bezahlt ca. 900 für ein WG Zimmer, 200 KK und 150 für ÖV. Der Rest ist dann für Essen, Kleider und Ausgang. Ich war sogar in den Ferien und haben oft auch teurere Produkte gekauft. Man muss halt ein bisschen aufpassen, aber es geht eingentlich ohne Probleme. Schon klar, ich war damals jung und habe noch eine Ausbildung gemacht, aber das ist ja gerade der Punkt. Für solche Leute sind “billig Jobs” genau das Richtige. Ich hätte die Ausbildung ohne Job niemals machen können, heute verdiene ich mehr.

  • Pit Rorschach says:

    Lidl denkt aus ihrer Sicht eine Vorreiter-Rolle zu spielen.
    Dumm nur, das der zweite deutsche Unternehmer ALDI schon seit Anbeginn die Mindestlohngrenze von Fr. 4’000.– geboten hat, ja, sogar darüber hinaus geht und zudem noch besser bezahlt als Migros und Coop
    Die Angestellten bei ALDI sind zufrieden und die Meisten, in dieser Filiale in der ich täglich einkaufe, seit Anbeginn mit dabei.

    • Louis Golay says:

      …und hats da auch eine die Schweizerdeutsch spricht??
      Ich gehe selten zu Aldi, nur gezielt wegen einzelnen Produkten, vor allem Rasierzeug. Da ist mir aufgefallen, keine spricht Dialekt!
      Stellen die die Leute schon in DE ein, wenn sie eine neue Filiale eröffnen?

  • Pascal Meister says:

    Man kann leben mit einem Lohn unter 4000 brutto – als Doppelverdiener absolut problemlos. Oder als Teilzeit-Zweiteinkommen geht’s auch. Schade kommen immer noch mehr Einwanderer in die Schweiz, welche das Lohngefüge kaputt machen. Ich wäre dafür, dass eine Einwanderung NUR noch zulässig ist entweder ins Gesundheitswesen oder in einem Lohn ab 10’000 Franken pro Monat, also für qualifizierte Spezialisten. Dass Gastronomie, Hotellerie und Landwirtschaft mit Billigstlöhnen von Zuwanderern gestützt werden, finde ich skandalös.

  • Viktor Markus says:

    Ale diejenigen welche hier hurra schreien betr. Mindestlohn sind einfach geblendet von der neuen Gier und die Gewerkschaften machen auf Populismus! Frage: Wie lange dauert es, bis die Kaufkraft diese Erhöhung aufgefressen hat!? Sicher nicht länger als 1 Jahr! Dabei geht total vergessen: Wir haben immer noch den Hochpreisinsel_Zuschlag!!
    Da macht unsere Politik nichts! Warum? Unsere Politiker verdienen mit den Abzockern und Lobbyisten mit!
    Wir hätten etliche Möglichkeiten die Kaufkraft zu stärken, warum wird da nichts gemacht!?
    Warum über Jahre Subventionen und mit dem Verkauf von Land MillGew

  • Herbert Lamprecht says:

    Wie schön, dass man mal wieder auf Lidl rumhacken kann während Schweizer Firmen bis jetzt genauso mies zahlen und noch schlechter. Aber das sind ja nicht die Bösen.

  • Hubert Kramer says:

    Verschont uns bitte vor Pfusch-Initiativen! Eine fixe Zahl von 4000 Fr. Mindestlohn in die Bundesverfassung zu schreiben ist unbedarft, weil in ein paar Jahren die Inflation 4000 Fr. ein Hungerlohn sein wird. Der gleiche Pfusch: 1:12 kann eben so gut 1:20 sein. Und beim Grundeinkommen überlassen die Initianten die Realisierung das eigene Hirn selbst anzustrengen dem Bundesrat.

  • Martin Luginbühl says:

    Ich sag’s schon lange. Wenn wir Konsumenten die Wirtschaft dazu zwingen, ein Kilo Brot für 20 Rappen anzubieten, dann kriegen wir es auch. Aber über die Qualität darf man dann auch nicht meckern. Ich will die billigen Sachen von Lidl, Aldi und Co. nicht. Weil ich Schweizer bin und mich zu der Qualität bekenne. Wir brauchen diese Gammelfleisch-Misere nicht. Wir wollen ja auch kein Harz IV. Folgt nicht dem Ruf von billig. Auf die Qualtität kommt es an. Bleibt Schweizer bitte und verfallt nicht dem deutschen “Schnäppchen-Irrsinn” bitte. Dann klappts auch mit den Löhnen.

  • Von Lidl, der leider immer wieder negativ kritisiert wird, finde ich es eine absolut wunderbare Reaktion. Die Anderen könnten sich vielleicht ein Beispiel nehmen. Wenn man an das Gastgewerb denkt wie auch an die Coiffeurgeschäfte, minimal Lohn: 3’500 CHF brutto und dies nicht einmal X 13, eine Schande sowas…!

  • Beat says:

    Es ist schon über 40 Jahre her da hat jemand mit für jene Zeit ausgefallenem Haarschnitt gemeint: “Do you mean that money was heaven sent?”
    Es kommt mir so vor als würden heute viele Menschen genau diesem Irrtum unterlaufen wenn ich diese Kommentare lese.

  • David says:

    Wir leben ja nicht um zu arbeiten sonder wir arbeiten um zu leben. Wer denkt er hätte eine Arbeit in der Schweiz gefunden die 4000 Franken nicht wert sei, der solle sich doch mal überlegen was man machte wenn keiner die Arbeit erledigen würde. Genau, man könnte rationalisieren oder doch herausfinden das diese oder jene Arbeit unbedingt getan werden muss und darum auch 4000 Franken gezahlt werden kann.
    Das Hirngespingst der Arbeitslosigkeit ist dumm: Wir importieren jedes Jahr 80’000 Arbeiter, auch niedrieg qualifizierte. Im schlimmsten Fall gäebe es eben weniger Einwanderer!

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