Die SVP spielt wieder mit Kriegssymbolik

Immer wenn die SVP schwarze Bilder einsetzt, wirds polemisch: Dieses Mal sind es nicht schwarze Schafe, schwarze Raben oder schwarze Hände. Auf den ausgehängten Plakaten wird unser Land von schwarzen Männern überfallen. Dies ist eine Symbolsprache, die kriegerisch daherkommt. Die SVP spielt einmal mehr auf die Überfremdungsängste der Schweizer Bevölkerung an. Die polemische Darstellung wird der Problematik aber nicht gerecht.

Es gibt Missbräuche im Asyl- und Migrationswesen, das bestreitet niemand. Und wir müssen diesen hart, aber fair begegnen. Namentlich muss der Familiennachzug von Personen aus Drittstaaten strikter geregelt werden. Es darf nicht sein, dass ein eingewanderter Arbeitslosengeld- oder Sozialhilfebezüger, der sich selber nicht einmal finanzieren kann, Frau und Kinder in die Schweiz holt, wo sie dann ebenfalls vom Staat abhängig werden.

Die humanitäre Tradition unseres Landes ist und bleibt aber genauso wichtig: Die Beschleunigung der Asylverfahren sowie die Etablierung der Bundeszentren, wie sie das Volk jüngst begrüsst haben, sind ein Gebot der Fairness. Ein Gebot der Fairness gegenüber all denjenigen Personen, welche im Ausland effektiv an Leib und Leben bedroht sind. Die FDP hat dazu im Mai einen Aktionsplan für eine pragmatische Einwanderungspolitik mit 12 konkreten Forderungen vorgestellt.

Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder zweite Franken im Ausland verdient wird!

Eindeutige Symbolsprache: Das Plakat der SVP zur «Einwanderung stoppen – Schweiz retten»-Kampagne. (PD)

Eindeutige Symbolsprache: Das Plakat der SVP zur «Einwanderung stoppen – Schweiz retten»-Kampagne. (PD)

Die SVP betreibt dagegen lieber Polemik mit hetzerischer Symbolik. Sie vereinfacht bis ins Extreme und überzeichnet so weit, dass das eigentliche Ziel verfehlt wird: «Einwanderung stoppen – Schweiz retten» lautet die Parole, die uns alle nicht weiterbringt. Eine Annahme der SVP-Initiative würde dem Prinzip der Personenfreizügigkeit mit unserem wichtigsten Handelspartner EU widersprechen – und damit würden die bilateralen Verträge gefährdet. Marktzugangs- und Zollerleichterungen für unsere ohnehin schon bedrängte exportorientierte Wirtschaft gingen verloren – Arbeitsplätze und Wohlstand würden aufs Spiel gesetzt. Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder zweite Franken im Ausland verdient wird!

Die SVP-Initiative ist jedoch nur der Auftakt zu mehreren Abstimmungen, welche die Bilateralen Verträge gefährden:
– Mit der Ecopop-Initiative folgt eine Initiative, die unter dem Stichwort Landschaftsschutz gegen die Zersiedelung durch Einwanderer mobil macht. Die Wohnbevölkerung dürfte im dreijährigen Durchschnitt nicht um mehr als 0,2 Prozent pro Jahr wachsen – auch diese Initiative ist mit der Personenfreizügigkeit und den bilateralen Verträgen nicht vereinbar.
– Mit dem Beitritt Kroatiens in die EU am 1. Juli dieses Jahres muss die Schweiz die Erweiterung der Personenfreizügigkeit verhandeln. Auch hier kann mit einem Referendum seitens SVP oder AUNS gerechnet werden. Und auch hier wäre eine Annahme gleichbedeutend mit der Kündigung der bewährten bilateralen Verträge.

Als Nationalrätin des Kantons Basellandschaft weiss ich, wie sehr wir qualifizierte Fachkräfte aus dem Inland und Ausland brauchen. Ohne diese hätten die Unternehmen in der Region Basel wie in der ganzen Schweiz mit enormen Problemen zu kämpfen, weshalb sich sowohl Bundesrat, Nationalrat als auch die Wirtschaftsverbände für die Beibehaltung der Personenfreizügigkeit stark machen. Die verlässlichste Kraft ist dabei die FDP, welche sich als einzige Partei ohne Unterbruch für die Beibehaltung der Bilateralen Verträge ausgesprochen hat.

Selbstverständlich hat auch die Personenfreizügigkeit nicht nur Vorteile. Immer mehr Menschen im Land führen zu mehr Verkehr und mehr Bedarf an Wohnraum. Doch auch dagegen gibt es bessere Rezepte als die SVP-Initiative. So schlägt die FDP einen massiven Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, namentlich auf der Ost-West-Strecke inklusive Anschluss nach Basel, vor. Und im Wohnungsbau führen einzig weniger Bürokratie, weniger Einsprachen und raschere Verfahren zu mehr und guten Wohnungen.

Nun ist Ferienzeit. Wer immer in Europa in den Ferien ist oder war, weiss, dass unser Land eine Insel der Stabilität und des wirtschaftlichen Erfolgs ist. Das verdanken wir auch dem Bilateralen Weg. Sitzen wir nicht der hetzerischen Kriegssymbolik der SVP auf, sondern arbeiten wir lösungsorientiert und nüchtern für das Erfolgsmodell Schweiz!

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203 Kommentare zu «Die SVP spielt wieder mit Kriegssymbolik»

  • max sagt:

    Und noch so eine Neunmalkluge, die die PFZ nicht von simpler Eiwanderung unterscheiden kann. Das Schauermärchen, dass wir ohne PFZ allfällig benötigte Arbeitskräfte aus dem Ausland nicht mehr bekämen, wäre zwar eigentlich leicht zu durchschauen, wird aber trotzdem gerne immer wieder gebracht. Wahr ist aber, dass wir für unseren Arbeitsmarkt sicher keine Verträge mit dem Ausland benötigen. Und ebenso wahr ist, dass sich die Zahl der Schweizer im EU Ausland seit Annahme der PFZ nicht vergrössert hat. Unter dem Strich also: die PFZ kostet, bringt aber effektiv nichts.

    • Rene Wetter sagt:

      Ihre Aussage sagt aber auch dass eine Abschaffung der PFZ nichts bringt denn: Wenn man die Arbeitskräfte auch ohne PFZ bekommt wird die Einwanderung auch weitergehen. Ein weiterer Anhaltspunkt ist ind Einwanderung aus Drittstaaten, die ist keineswegs rückläufig aber wird von den PFZ Kritikern nie thematisiert. Es ist auch interessant dass gerade die Kreise die ständig mit der PFZ argumentieren am meisten ausländische Arbeitskräfte rekrutieren. Gastgewerbe, Landwirtschaft und Bauwirtschaft sind oft einer gewissen erechtskonservativen Partei nahestehend.

      • Staehelin Theres sagt:

        Einziger Unterschied, Wetter, Sie cleveres Kerlchen, diese Branchen hatten, bis die Linken ihre Sklavenmarkt-Lügen verbreiteten und Gutmenschen deren Stuss wiederkäuten, immer nur junge Arbeitnehmer beschäftigt, die nach ein paar Monaten wieder ausreisten. Und für jede neue Saison eine Bewilligung benötigten
        Und à propos Sklavenmarkt, 3/4 der Saisonniers die ich kenne, die angeblich soooo ausgebeutet wurden, besassen, nach ein paar Jahren „“Ausbeutung in der Schweiz““, in ihren Heimatländern Häuser Läden Restaurants oder Hotels. Und besuchen noch immer ab und zu Ihren „Ausbeuter“-gell

        • R. Merten sagt:

          Fru Staehelin hat Recht- Frau Schneeberger sollte endlich die ängstliche Haltung gegenüber der Asylproblematik aufgeben. 95 % der Asylbewerber sind keine echte Asylanten und gehören umgehend ausgeschafft-es ist klar, dass die verwöhnten Asylbewerber mit Gratis-Badeeintritt, Sackgeld und gratis Handy unser Land nicht mehr verlassen wollen. Dass die Sozis und die Hilfswerkindustrie die Ausschaffungen verhindern mit allen erdenklichen Mitteln ist allen bekannt. Deshalb müssen nicht aufenthalts- berechtigte Asylanten kurz und bündig sofort ausgeschafft werden, wie es das Gesetz verlangt!!!

          • Jon Caduff sagt:

            Einen Asylantrag an die Schweiz kann jeder stellen, der will. Das hat mit PFZ nichts, aber auch gar nichts zu tun. Jedenfalls solange innerhalb der EU keine Kriege oder menschenverachtende Regimes wüten.

        • Rene Wetter sagt:

          @Stahelin: Was soll dieser polemische Rundumschlag? Ich habe nichts von Ausbeutung und Saisonniers geschrieben.
          Ich bin aber ein entschiederer Gegner einer Wiedereinführung des Saisonnierstatutes aber aus anderen Gründen: 1. Zieht es unqualifizierte Leute an 2. Kommen aus den Rekrutierungsgebieten zukünftige Asylanten. 3. Billige Arbeitkräfte führen zur Strukturerhaltung 4. Brauchen wir in vielen Branchen keine saisonale Leute (z.B. Industrie, Gesundheitswesen, Detailhandel)
          Ich hoffe jetzt dass ich nicht wieder zensuriert werde.

          • Kurt Ochsner sagt:

            Sie bringen es auf den Punkt! Das Saisonnierstatut hat die Schweiz mit unqualifizierten Arbeitskräften versorgt, deren Integration verhindert werden sollte. Viele von ihnen bilden mit ihren Familienangehörigen heute die am meisten von Arbeitslosigkeit und Absturz in die Sozialhilfe bedrohte Bevölkerungsgruppe. In unserem Interesse ist es, nur Arbeitskräfte zu rekrutieren, die sich und die wir qualifzieren und integrieren können. Vom Leid, das die Trennung der Saisonniers von ihren Familien mit sich bringt, will ich jetzt schweigen. Es ist den Verfechtern des Saisonniersstatuts ja eh egal.

      • Urula Wyss sagt:

        Herr Wetter: Konnte man, vor der PFZ, keine Leute aus dem Ausland holen? Haben bis dahin nur Schweizer in der Schweiz gearbeitet? Bitte ziehen sie ihre rote Brille ab. Danke für ihre Antwort.

        • Rene Wetter sagt:

          @Wyss: Habe ich irgendwo geschrieben, dass es vor der PFZ keine Einwanderung gab? Was soll die Polemik mit der „roten Brille“? Ich schrieb nur dass die Abschaffung der PFZ nichts an der Zuwanderung ändern wird. Wir haben ja nicht mal die Zuwanderung aus Nicht PFZ Staaten im Griff. Die wird erstaunlicherweise nicht thematisiert. Viel wird erwähnt dass die Firmen die ausl. Arbeiter auch ohne PFZ bekommen werden, was beweist dass die Abschaffung der PFZ nichts an der Zuwanderung ändern wird. Dank dem Internet ist es zudem einfach geworden das Stellenangebot hier einzusehen und sich bewerben

      • Rolf Bender sagt:

        … aber ohne PFZ können WIR bestimmen, WER, WOHER und WIEVIELE wir wünschen….. und nicht Brüssel !

        • Rene Wetter sagt:

          Ach jetzt bestimmt nicht Brüssel, sondern unsere Firmen wer da rein kommt. Es hat noch nie ein Einwanderer einer Firma seine Arbeitskraft aufgezwungen. Bei einer Abschaffung der PFZ bestimmen nichr „wir“ sondern die Arbeitgeber wer und wieviele kommen. Also ändert sich nichts

          • Kurt Leutenegger sagt:

            Sie haben recht, die Industrie hat die Fäden in der Hand, aber es sind zwei Initiativen im Feuer und da werden Sie sicher ja stimmen. Dann haben wir das Volk das sagen wie viel wir einwandern lassen. Danach müssen wir noch das Asylproblem in den Griff bekommen. Wir sind nämlich das Land welches pro Bevölkerung am meisten aufnimmt.

      • Anton Keller sagt:

        Es geht im Unterscheid zur Ecopop Initative nicht um das begrenzen der Einwanderung, sondern um den Inländervorrang. Leute, die schon in der Schweiz sind, sollen nicht durch frische Zuzüger ersetzt werden. Das hatte sich bis zur PFZ bewährt und wird ja heute auch so für die nicht PFZ-Länder gehandhabt. Es ist zudem rassistisch Ethien als Zutrittskriterien zum Arbeitsmarkt festzulegen. Weshalb darf ein Portugiese in der Schweiz arbeiten, ein Australier aber nicht, obwohl er besser qualifiziert wäre?

    • Romy sagt:

      D. Schneeberger war sehr froh, dass die SVP sie bei den Nationalratswahlen unterstützte. Nun ist diese Dame NR und zum Dank betreibt sie eine regelrechte SVP-Hetzkampagne. „Lösungsorient“ kann ich bald nicht mehr hören, denn was hat die FDP schon an Lösungen hervor gebracht, mir sind keine bekannt. Die FDP sind als Windfahnen bekannt, die sich je nach Gusto zu biegen pflegen und als verlässliche Kraft kann man diese Partei wahrlich nicht bezeichnen, im Gegenteil. Bei der Abstimmung zur PFZ wurde gelogen, dass sich die Balken bogen bez. Fachkräften. Viele dieser sind heute Soz.hilfeempfänger.

  • Realist sagt:

    Die Rezepte der FDP sind Augenwischerei. Der massive Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist kostet Geld. Die FDP steht, zusammen mit der SVP, am meisten auf der Sparbremse. Verstärkte flankierende Massnahmen gegen Lohndumping, eine bessere Raumpllanung, gehörten noch nie zu den FDP-Rezepten.

    • Dimitri Papadopoulos sagt:

      Es bräuchte keine Lösungen wenn wir die Probleme nicht hätten. Die Rückkehr zu einer kontrollierten Einwanderung wie sie die SVP anstrebt hätte gegenüber der heutigen Situation viele Vorteile. Ich war selbst von 2008-2011 im Ausland, gerade die Zeit als die PFZ voll einschlug. Die Veränderungen (zum schlechten) waren dramatisch. Staus, überfüllte Züge, Schlangen überall. Zudem hat die PFZ zwar ein absolutes Wachstum des BIP bewirkt, aber eine Abnahme des pro-Kopf BIP. Die PFZ macht also jeden von uns ärmer.
      Es ging uns ohne PFZ auch gut, besser als mit ihr.

      • Rene Wetter sagt:

        @Papadopoulos: Googeln Sie mal „BIP pro Kopf Schweiz“ statt irgendwelche Behauptungen zu verbreiten. Beim BFS können Sie die Zahlen als Excel runterladen. Nur soviel vorab: Es gab nur vom 2008 auf 2009 einen BIP Rückgang da war eine Rezession sonst stieg das BIP pro Kopf immer

        • Patrick Tanner sagt:

          @Wetter, und dann google Sie die BIP-pro-Einwohner-Zunahme von 1990 bis 2002 (also während den angeblich so wirtschaftlich schlechten 1990er Jahren nach dem Platzen des Immobilienbooms 1991) und von 2002 bis Mai 2007, also vor Einführung der PFZ mit Kontingenten und vergleichen diese mit dem BIP-pro-Kopf-Wachstum seit 2007. Sie werden vestellen, dass das BIP-pro-Kopf-Wachstum signifikant höher war als seit Einführung der PFZ ohne Kontingente im Mai 2007, wo es seither mehr oder weniger stagniert hat. Berücksichtigt man die exorbitanten Mietpreissteigerungen kam es zu einer Wohlstandsabnahme.

          • Georg Merkl sagt:

            Muss ich Ihnen als Volkswirt erklären was ein reales BIP ist und, dass die Preissteigerungen über den BIP-Deflator bereits bereinigt sind? Muss ich Ihnen erklären, dass staatliche von einer Behörde im voraus festgelegte Einwanderungsquoten eine Planwirtschaft ähnlich wie im Kommunismus sind? Muss ich Ihnen erklären, dass die Entwicklung des BIP nicht von einem einzigen Faktor, wie der Personenfreizügigkeit abhängt und, dass man deshalb nicht einfach darauf schliessen kann, dass irgendeine Veränderung auf den Faktor Personenfreizügigkeit zurückzuführen ist?

          • Kurt Leutenegger sagt:

            George Merkel. Es ist eine Tatsache dass die PFZ für die Gemeinschaft nichts bringt. Laut Statistischem Amt des Kanton Zürich hat die Zuwanderung trotz sehr gut gebildeten, gut verdienenden Personen keinen positiven Einfluss auf die Gemeindeausgaben.

          • Patrick Tanner sagt:

            @Merkl, das müssen Sie mir nicht erklären. Einwanderungsquoten kommen in Kanada, Australien, Neuseeland zur Anwendung und haben sich makroökonomisch bewährt. Sie wohl nicht allen Ernstes behaupten, dass es sich bei diesen klassischen Einwanderungsländern um kommunistische Staaten handelt? Darf ich Sie freundlicherweise darauf hinweisen, dass Sie früher immer mit dem Argument „wirtschaftliche Stagnation in den 1990er Jahren wegen dem EWR-Nein“ und „erst wieder wirtschaftlicher Aufschwung dank Bilateralen/PFZ“ argumetiert haben und alle anderen Faktoren (Platzen Immo-Blase, Zins) negiert haben.

      • Kurt Ochsner sagt:

        Alle Analysen der Verkehrs- und Raumplanungsproblematik belegen: Die Personenfreizügigkeit hat praktisch keinen Einfluss auf die Verkehrsmenge und den Raumbedarf. Weitaus der grösste Teil des Anstiegs ist auf mehr Mobilität und mehr Platzbedarf der ansässigen Bevölkerung zurückzuführen. Die so genannte „kontrollierte Einwanderung“, also die Kontingentslösung der 70-90er Jahre hat die Zuwanderung nicht gedrosselt. Sie ist ein Abbild der Bedürfnisse unserer Marktwirtschaft. Wir sollten sie nicht durch eine ineffiziente, korrupte Planwirtschaft ersetzen.

        • Patrick Tanner sagt:

          Das ist unwahr: Massgebend für den Flächenverbrauch ist natürlich die Siedlungsfläche und nicht die Wohnfläche. Die Arealstatistik des Bundes zusammen mit der Statistik der ständigen Wohnbevölkerung ergibt folgendes Bild: Am Wachstum der Siedlungsfläche war das Bevölkerungswachstum von 1965-1982 zu 18%, von 1982-1994 zu 72%, und von 1994-2006 zu 77% beteiligt. Seit der vollen PFZ kennen wir keine aktuellere Arealstatistik, aber der Anteil dürfte deutlich über 80% liegen.
          Salopp gesagt haben unsere Eltern/Grosseltern sich grössere Wohnungen gebaut, heute bauen wir primär für die Zuwanderung.

        • Patrick Tanner sagt:

          Auch Ihre Aussage zur Verkehrsemnge ist schlicht und einfach tatsachenwidrig, Herr Ochsner. Gemäss BfS (Bundesamt für Statistik) haben sich im Zeitraum 2007 bis 2011 die Personenkilometer auf Strasse, Schiene und Wasser von rund 113,2 Milliarden auf 121,8 Milliarden um 7,6% erhöht. In der gleichen Zeit hat sich die ständige Wohnbevölkerung um 5,9% erhöht. Damit sind rund 80% des gestiegenen Mobilitätskonsums seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit durch das Bevölkerungswachstum verursacht, und nur rund 20% der Verkehrszunahme wird durch den gestiegenen Pro-Kopf-Konsum verursacht.

        • Max Bernard sagt:

          Diejenigen Analysen – von wegen alle! -, die „belegen“, dass die Masseneinwanderung „keinen Einfluss auf die Verkehrsmenge und den Raumbedarf“ haben sind polit-ideologisch gesteuert.
          Oder glauben Sie die jährlich rd. 80000 Zuwanderer hätten keinen Wohnraumbedarf und bewegen sich im luftleeren Raum? Auch die Aussage wonach die Wohnungsnot bzw. die Mietpreissteigerungen dem erhöhten Wohnflächenbedarf geschuldet sei ist eine Lüge. Denn zum Einen sind die höheren Ansprüche nicht erst seit der PFZ vorhanden und zum Anderen ist die Not gerade bei den niedrigen Wohnraumansprüchen am Grössten.

          • Guido Meier sagt:

            Ich gehe davon aus, dass Leute, die sagen, dass die PFZ nur Nachteile (übermässige Zunahme bei Wohnraum, Verkehr) und Überhaupt keine Vorteile (Witschaft) und von „Masseneinwanderung“ reden, dies nur aus polit-ideologisch Gründen tun.

            Das Volk wird dies bei der nächsten Abstimmung beweisen. Selbst BR Maurer gibt zu, dass diese SVP-Initiative schlicht nicht mehrheitsfähig ist – aber wohl Balsam für die SVP-Seele („Ausländer-Raus-Parole“). Dies sind jedoch schlicht keine überzeugende Argumente, sondern einfach SVP-Partei-Geschwafel.

  • Urs sagt:

    Was die SVP macht ist schon lange vor der SVP bei Propaganda und Parteistrategen bekannt gewesen. All das ist nicht neu und nicht speziell. Man weiss das bestimmte Gruppen der Gesellschaft nur in einfachen Zusammenhängen ihre Schlüsse ziehen obwohl die Gedanken dazu wesentlich komplexer als die Schlussfolgerung sind. Ebenso lassen sich diese Gruppen immer weiter in ihre Ecke drängen um so mehr Gegenbeweise gegen ihre gefassten Meinung vorliegen. Ein Paradox das man einfach ausnutzt um die Wähler anzusprechen. In diesem Fall mit einfachen Symbolen auf Wahlplakaten…

    • Peter Richter sagt:

      @ Urs
      Das bestimmte Gruppen der Gesellschaft nur in einfachen Zusammenhängen ihre Schlüsse ziehen?
      Um sich Wahlerfolge zu sichern neigen bestimmte Politiker dazu, trotz hoher Staatsverschuldung, dem Wahlvolk Versprechungen in unbezahlbaren Dimensionen zu machen,
      z.B. mehr Lohn bei kürzeren Arbeitszeiten (35 Std-Woche), Frührente,
      noch mehr Multikulti, mehr Sozialausgaben, usw. usw.
      Das Resultat dieser unverantwortlichen Politik ist heute in Griechenland, Frankreich usw. sichtbar!

  • W. Stettler sagt:

    Frau Schneeberger – eigentlich würde mir der Freisinn nahe liegen. Aber, seien Sie ehrlich: im Moment sind ausgewogene, gesenkelte Parteiprogramme einfach nichts wert. Um der rot/grünen ÜBELMACHT einigermassen Herr zu werden, gibts leider kein anderes Mittel, als sich genau auf die gegenüberliegende Seite zu stellen. Ich meine damit, dass ich SVP wähle, weil dies A) das kleinste Übel in der Parteienlandschaft ist und B) nur so verstanden wird, dass die Kuschel- und Verwirrtenpolitik der SP alles andere als zeitgerecht und gefragt ist. Darum hat die SVP Erfolg, nicht wegen der doofen Plakate!

    • Reto Stadelman sagt:

      „Aber, seien Sie ehrlich: im Moment sind ausgewogene, gesenkelte Parteiprogramme einfach nichts wert.“
      Das stimmt nicht. Man darf die Vernunft niemals aufgeben. Das hat etwas mit ihrem ganz persönlichen Stil und Contenance zu tun. Das ist es ja auch was die FDP von der SVP unterscheidet. Genau jetzt müssen sie FDP wählen um diesen Polemikteufelskreis zu druchdringen!

      • Helga Klee sagt:

        Sehr gut auf den Punkt gebracht Herr Stadelmann. Die FDP macht sich stark für vernünftige Lösungen, das ist es was wir brauchen, darum verdient die FDP unsere Unerstützung. Die Rezepte der SVP: ewige Schlechtmacherein und immer nur Nein sagen, bringen ausser einem schlechten Image rein gar nichts. Geht es darum billige Arbeitskräfte für die Landwirtschaft zu rekrutieren, dann spielt der SVP die Herkunft der Hilfskräfte plötzlich keine Rolle mehr. Wo ist da die Glaubwürdigkeit dieser Partei?

    • Stephan sagt:

      Eine wirklich prägnante Darstellung, Herr Stettler.
      Ich denke, mit Ihrer Aussage können sich zahlreiche Schweizer identifizieren (auch solche mit sozialem Gewissen!)

    • Remo_Roffler sagt:

      Stimme Ihnen vollumfänglich zu; gut auf den Punkt gebracht!

    • Guido Meier sagt:

      So denken wohl einige – ich habe jeden Tag die Hoffnung, dass sich die FDP nicht nur gegen die SP stellt, sondern auch gegen die SVP und Verantwortung für die Schweiz übernimmt.

      Deshalb wähle ich wohl CVP, weil die FDP zurzeit halt nur eine Kopie der SVP ist. Dass jemand SVP statt FDP wählt überrascht mich nicht, wer will schon eine Kopie, wenn er das Original haben kann.

      SVP kommt für mich nicht in die Tüte, diese Partei ist mir einfach zu rassistisch (die ganze SD ist auch dort) und zu konservativ (Frauen an den Herd und so) und überhaupt nicht liberal (Verbot hier und da usw.).

  • Goran sagt:

    Das Land wird von „Intellektuellen“ wie Blocher ueberfallen! Hoffentlich kann uns nur noch Gott zur Hilfe beistehen, wenn diese „Intellektuellen“ das Land ruinieren!

    • Peter H. Kuhn sagt:

      Gott, wenn es den dann gibt, sollte uns eher vor der Einwanderung Krimineller und unerwünschter Personen aus gewissen Ländern beschützen! Das wäre einiges gescheiter und „intellektueller“, als über eine Person zu lästern, die unserem Land sehr viel gebracht hat! Höchste Zeit, dass in diesem Land gegensteuer gegeben wird!

      • Realist sagt:

        Was hat er denn gebracht? Vernichtung der Tinner-Akten im Interesse der USA, Schubladisierung von Gesucht im Keller, Demontage des BFM. Gott sei dank ist er weg. Gegensteuer ist beim Casino-Kaptialismus, der Abzockerei in grossem Stil dringend nötig. Es ist die SVP die mit der FDP eine Blockadepolitik betreibt.

        • Tim Strupper sagt:

          Ja, die Linke und ihre PFZ-, Asylstrategie usw. bringt uns natürlich viel mehr: steigende Lebenshaltungskosten, ausufernde Asyl- und Sozialhilfekosten, teurer Wohnraum (Immobilienblase), überfüllte Züge, Strassen etc. und vor allem: grosse, grosse Probleme für die junge Schweizer Generation. Frau Sommaruga überzeugt mich auch viel mehr, als Herr Blocher, sie beachtet Volksentscheide und sorgt dafür, dass 1. die Verfahren viel schneller und günstiger (Rechtsanwalt für alle) werden 2. wir Eingeborenen darum das BFM und seine supercleveren Ideen wieder voll ernst nehmen. Ich lache später.

          • Sutter Philipp sagt:

            an Herrn Realist; Ich mag Herrn Blocher eigentlich nicht zuhören, und mag ihn auch nicht besonders.
            Man sollte Ihm aber ein Riesendenkmal oder eine Statue errichten, weil er dafür gesorgt hat, dass wir nicht in der EU sind!
            Gut gibts die SVP

          • Albert Schwarzenbacher sagt:

            Herr Sutter, wir haben nicht etwa einen König oder Diktator, sondern hier bestimmt immer noch der Souverän, das Volk. Blocher hat sich seinerzeit mit seiner „Aktion für eine neutrale uns unabhängige Schweiz“ gegen den EWR-Beitritt eingesetzt und diese Abstimmung dank der Unterstützung durch die Grünen hauchdünn gewonnen. Und da wir entgegen Ihrem Wunsch immer noch eine Demokratie sind, müsste auch ein EU-Beitritt vor das Volk.
            Also: Lernen Sie, EU und EWR zu unterscheiden, und lassen Sie die monarchistischen Fantasien einfach stecken!

          • Guido Meier sagt:

            Für diese Statue bin ich auch – wir können sie dann vom Sockel holen, wenn wir EU-Mitglied sind…

            Die in der Hoffnung, dass wir dann andere Fehler vermeiden können; in der Schweiz wird einfach nicht aus Fehlern gelernt – wer weiss noch wie das war in der Schweiz mit: AHV, Frauen-Stimmrecht (inkl. ZGB-Revision), UNO, usw.

            In der Schweiz dauret einfach alles viel länger, man weigert sich aufgrund der Ideologie schlicht und einfach mit Argumenten auseinander zu setzen (aktuell: Wehrpflicht). Dieses Verhalten ist nur auf den übermässigen Reichtum zurück zu führen -ob sich das von selbst regelt?

  • Welschfreundlich sagt:

    Alles SVP-Humbug!! Mehr muss man dazu nicht sagen, bzw. schreiben.

  • Kusi Nachbur sagt:

    Es ist alsoein Erfolgsmodell, wenn wir in der Schweiz Arbeitsplätze für Ausländer schaffen? Es ist also ein Erfolgsmodell, wenn die ganze Landschaft zubetoniert wird, die Mieten explodieren, die Löhne sinken und über 50-Jährige trotz guter Ausbildung keine Chance mehr auf einen Arbeitsplatz haben? Das ist vielleicht ein Erfolgsmodell für die Klientel der FDP, die Arbeitgeber und Manager, die durch billige Arbeitskräfte höhere Gewinne einfahren können. Und natürlich für die Linken, die ihre Mulitikulti-Ideologie auf dem Buckel der Umwelt und der Schweizer Bevölkerung ausleben.

    • Leimgruber sagt:

      Für den Normalbürger hat die PFZ nur Nachteile gebracht und bezahlen dürfen wir dafür. Unsere Gemeindesteuer geht nächstes Jahr 8 % hinauf, weil die Einwohnerzahl in den letzten 13 Jahren um 1300 Einwohner zugenommen und jetzt die ganze Infrastruktur ausgebaut werden muss.

      • Louie König sagt:

        Wow, in 13 Jahren um 1300 Einwohner gewachsen!! Das sind ja ganze HUNDERT Einwohner pro Jahr mehr!! Okay, schluss mit dem Sarkasmus. Das hat natürlich alles nur mit dem PFZ zu tun und wäre sonst gar nicht passiert, gell? Das ist absurd und einfach nur lächerlich, wie Sie argumentieren.

      • Leimgruber sagt:

        @Louie König: Was soll daran lächerlich sein ? Ich muss noch korrigieren, der Zuwachs war 1650 Leute, das sind 33 % innerhalb von 13 Jahren. Es wurde auch noch nie soll verbaut in solcher kurzer Zeit, das Dorf ist voll von Baustellen.
        Von ihnen aus gesehen hat das nichts mit der Zuwanderung zu tun ?

    • Reto Stadelman sagt:

      Ja das ist es. Haben Sie sich schon mal überlegt das alle diese Ausländer politisch kein Mitspracherecht haben, aber sehr wohl hier Steuern bezahlen über die wir verüfgen können? Sie helfen der Wirtschaft, da sie Arbeiten übernehmen die unsere „KV-Schweizer“ nicht machen wollen und bringen Know-How ins Land. Auch wenn Ottonormalbürger (zu denen die meisten Kommentatoren inklusive meiner Wenigkeit gehören) auf den ersten Blick wenig Vorteile haben: Von einer funktionierenden Wirtschaft profitieren wir alle automatisch!

      • Kusi Nachbur sagt:

        @Stadelmann: Es ist eben kein Erfolgsmodell, wenn man Arbeitsplätze für hunderttausende Ausländer schafft, die zwar hier Steuern zahlen, aber für die man die Infrastruktur massiv ausbauen und die Landreserven der nächsten Generationen zubetonieren muss. Dazu kommen noch die erwähnten Nebeneffekte wie hohe Mieten, sinkendes Lohnniveau, etc., welche sie mal eben gar nicht in ihre Erwägungen einbeziehen. Dieses Masseneinwanderungs-Modell ist ein totales Desaster, nur gibt es halt immer noch Ökonomie-Gläubige wie Sie, die das erst dann merken, wenn es 10 nach 12 ist.

      • Anton Keller sagt:

        Die Schweiz hat eine funktionierende Wirtschaft, Italien nicht, obwohl in beiden Länder Italiener geschuftet haben. Die Italiener in der Schweiz sind dabei reicher geworden, die Italiener in Italien sind relativ gesehen ärmer dran.

    • Guido Meier sagt:

      Diese (wohl rethorisch gemeinte) Frage: „Es ist also ein Erfolgsmodell, wenn wir in der Schweiz Arbeitsplätze für Ausländer schaffen?“

      Kann ich mit einem einfachen: „Ja!“ beantworten! Erfolg muss man jedoch haben und erkennen – der Vorteil ist folgender: 1. Steuereinahmen, 2. Know-How, 3. Unabhängigiket, 4. Arbeitsplatz 5. Internationalität (wieder Unabhängigkeit) 6. Wohlstand 7. Bereicherung von Kultur und Aktionären 8. Stärkung der eigenen Wirtschaft.

      Wenn auf die Firmenansiedlung in der Schweiz verzichtet würde, hätten wir zwar schönere Landschaften – aber sind wir alle Bauern?

      • Kurt Leutenegger sagt:

        @Guido Meier. Und wenn das so weiter geht wie sie das befürworten, wie sieht die Schweiz in 50 Jahren aus? 1. Laut statistischem Amt ZH hat die Einwanderung einen steuerlich negativen Einfluss in den Gemeinden. 2. Wir Schweizer sind das Land mit den meisten Erfindungen. 3. Wir werden im Lebensmittelbereich immer abhängiger vom Ausland. 4. Lohndruck und ausländische Mentalität am Arbeitsplatz (Arbeitsfriede). 5. Wir werden nie Unabhängig sein. 6. Wohlstand nur für die Reichen da ein falsches Steuergesetz. Wir brauchen die Bauern, oder wie wird sonst die Bevölkerung ernährt?

        • Guido Meier sagt:

          Wenn der Ausländer die Quelle allen Übels ist – dann ist das halt der Glaube einer Person. Es mutet jedoch stellenweise halt schon ein bisschen seltsam an, wenn der Glaube mit Fakten belegt werden soll.
          1. Die Schweiz gehört zu den reichsten Ländern der Welt, die hohe Steuereinnahmen kommen aus dem Ausland (noch); dass Zürich aufgrund des SVP-Ausländerhasses und SP-Gerechtigkeitsschwachsinn, die Pauschalbesteuerung abgeschafft hat, verdient eine Strafe! 2. Die Erfind ngen in der Schweiz werden wohl auch von dem einten oder anderen mit Immigrationshintergrund unterstützt… 3. Brot&Bier=Ausland

  • W.Grämer sagt:

    Vielfach steigen die Mieten durch die Zuwanderung ins „Uferlose“.31000 neue Zuwanderer in einem halben Jahr das sind ein paar tausen zuviel Frau Schneeberger.Diese Zuwanderung bringt viel negatives für den Normalbürger .Man stellt billigere Zuwanderer ein +entlässt Schweizer.PFZ damit erhöht sich auch die Kriminalität offene Grenzen.Bin Parteilos nicht SVP Mitglied.

    • marvin sagt:

      und wie viele abwanderungen gab es in dieser zeit? denke, die netto zuwanderung ist unterm strich aus der EU fast null bzw. negativ. last but not least ist die schweiz mit dem bisherigen modus nicht schlecht gefahren, oder? aus meiner erfahrung sind die schweizer, die wirklich durch zuwanderung aus ihrem job verdrängt werden, diejenigen, die sowieso aufgrund mangeldner performance oder ausbildungsdefiziten probleme haben, im arbeitsmarkt unter zu kommen. als unternehmer stell ich die person ein, die am besten geeignet ist. ich bin ja nicht die caritas!

    • Leimgruber sagt:

      @W.Grämer: Genau das passiert jetzt wie sie es beschrieben haben. Ich wurde auch mit 55 entlassen ohne Aussicht jemals wieder eine Stelle zu finden. Man hört doch immer wieder das wir alle von dieser masslosen Einwanderung profitieren, es soll mir noch einer sagen wo ?

      • Louie König sagt:

        @Leimgruber: Das ist natürlich sehr unglücklich und ich kenne ebenfalls Leute, die in einem ähnlichen Alter entlassen wurden und nun mit der Jobsuche verzweifeln. Aber mal ganz ehrlich, war die Entlassung aufgrund von billigeren Zuwanderern?

        • A.Risch sagt:

          Der „Altgediente“ daher auch gut bezahlte wird entlassen und durch einen BILLIGEREN, NICHT BESSEREN ersetzt. Ich weiss von was ich schreibe, habe es selber erlebt. Ich arbeitete in einer Firma als IT Leiter in der 60 jährige konsequent auf die Strasse gestellt und durch Junge ersetzt werden. Der soziale Gedanke ist in der angeblich christlichen Schweiz verloren gegangen. Es zählt nur noch Gewinnmaximierung !

  • Heinz Oberholzer sagt:

    Frau Schneeberger sie behaupten die FDP sei die verlässtlichste Partei in sachen Personenfreizügigkeit. Darum verliert die FDP bei allen Wahlen ziemlich viele Wähler. Die PFZ ist gut für Lohndumping und steigende Wohnungsmieten. Mit ihren Argumenten stossen sie überall sofort an,denn die Bürger/innen kennen unterdessen die Schlitzohrigkeit der Partei FDP. Der SVP hetzerische Kriegssymbolik anzudrehen ist ja lächerlich und auch unfair,aber sie und ihre Partei versuchen mit allen mitteln ein paar Wähler zurück zu gewinnen.Sie werden bald erleben dass dieser Schuss ebenfalls nach hinten losgeht!

  • Peter H. Kuhn sagt:

    Die schwarzen Figuren, die auf den SVP Plakaten erscheinen sind mehr als berechtigt! Sie weisen offen, korrekt und ehrlich auf Missstände hin. Missstände, die die Classe politique Parteien zunehmend tolerieren und sogar unterstützen! Gerade diese Missstände, wie Schengen, die Personenfreizügigkeit mit all den schlimmen Folgen gefährden das Erfolgmodell Schweiz enorm! Zu diesen Parteien gehört besonders die heutige FDP, die alles unter den Begriffen „Gewinnoptimierung und rücksichtslose Internationalisierung“ sieht. Sie merken nicht einmal, dass sie dabei dauernd Wählerstimmen verlieren.

  • Remo_Roffler sagt:

    Für Frau Schneeberger und ihre FDP ist der Weg offenbar das Ziel. Das erhalten des Wohlstandes durch Unabhängigkeit ist das Ziel Die FDP hat mit ihrer selbstgefälligen und trägen Koalition der Vernunft mit der Ratslinken die fruchtbare politische Diskussion beinahe abgeschaft. Ich tu dir nichts, du tust mir nichts. Und der Stimmbürger bezahlt. Die Tabuthemen hat die SVP angefasst, nicht die FDP.

  • David Herzig sagt:

    Es nützt nichts, wenn die FDP die SVP verteufelt, ihre „besseren Ideen“ aber in ihrem Parteiprogramm behält. Sie soll doch auch eine Volksinitiative machen, dann können wir darüber abstimmen. Das Heil der Personenfreizügigkeit ist schlicht ein Witz. Wir erleben Masseneinwanderung mit Dumpinglöhnen, überlasteter Infrastruktur und hohen Mietpreisen. Nicht vergessen: Die volle Freizügigkeit mit den EU-Oststaaten kommt erst noch..! Wenn wir so viele Fachkräfte brauchen, warum nicht auch in Asien oder Amerika nach den Besten suchen? Dazu braucht es aber keine Freizügigkeit mit dem ganzen Kontinent.

  • Stefan Jost sagt:

    Ja, es ist richtig, dass mit der Annahme der Ecopop-Intiative das heutige Personenfreizügigkeits-Abkommen mit der EU zu Ende wäre. Jedes Jahr verlassen aber auch viele Personen die Schweiz dauerhaft, so dass auch bei einem limitierten Bevölkerungswachstum von 0.2% jedes Jahr etwa 20’000 – 30’000 Personen in die Schweiz zuwandern können, genug um den zusätzlichen Bedarf qualifizierter ArbeitnehmerInnen der Schweizer Wirtschaft zu decken.

    • Patrick Tanner sagt:

      Werter Herr Jost, da seit ca. 10 Jahren im jährlichen Durchschnitt 75000 bis 80000 Personen aus der Schweiz auswandern, dürfen gemäss der ECOPOP-Initiative, die eine jährliche Nettozuwanderung von 0,2% der Gesamtbevölkerung verlangt, also ein jährliches Wanderungssaldo von knapp 17000 Personen, pro Jahr 92000 bis 97000 in die Schweiz einwandern. Nur gerade ca. 15000 bis 20000 Einwanderer führen zu einer erhöhten Wertschöpfung und sind für die CH-Wirtschaft als Fachkräfte essentiell. M.a.W: auch bei Annahme der ECOPOP-Initiative erhält die CH-Wirtschaft die notwendigen Fachkräfte.

      • Rene Wetter sagt:

        @Tanner: Können Sie nochmals Ihre Statistik mit dem Wohnflächenbedarf für Schweizer, Ausländer und PFZler bringen?

        • Patrick Tanner sagt:

          In politischen Diskussionen wird häufig auf die Zunahme der Wohnfläche pro Kopf als Hauptursache der Zubetonierung der Schweiz hingewiesen. Massgebend für den Flächenverbrauch ist natürlich die Siedlungsfläche und nicht die Wohnfläche. Die Arealstatistik des Bundes zusammen mit der Statistik der ständigen Wohnbevölkerung ergibt folgendes Bild: Am Wachstum der Siedlungsfläche war das Bevölkerungswachstum von 1965-1982 zu 18%, von 1982-1994 zu 72%, und von 1994-2006 zu 77% beteiligt. Seit der vollen PFZ kennen wir keine aktuellere Arealstatistik, aber der Anteil dürfte deutlich über 80% liegen.

        • Patrick Tanner sagt:

          Wer trotz der eindeutigen Sachlage, wie Sie werter Herr Wetter, am Argument festhalten möchte, dass der Wohnflächenkonsum pro Kopf der bereits hier Lebenden eine besondere Schuld für die Zersiedelung trifft, sollte die ZKB-Studie zur Immigration lesen. Auf Seite 98f wird dargestellt, dass die neue Zuwanderung aufgrund der PFZ die Haushaltgrösse von früher 2,9 Personen auf 2,2 Personen senkte und damit die Wohnflächen pro Kopf am Beispiel des Kanton Zürich mit rund 66 m2 der Zugezogenen aus den neuen Herkunftsländer deutlich über dem kantonalen und schweizerischen Mittel liegt.

  • marcel sagt:

    Es ist ja auch nicht das Ziel der SVP, UNS weiterzubringen. Das Ziel der SVP ist es, die Partei weiterzubringen, und diesem Ziel dienen all die unsäglichen Kampagnen durchaus.
    Abgesehen finde ich das Hohelied auf das „Erfolgsmodell Schweiz“ auch langsam lächerlich. Auch in der Schweiz wird der Angestellte für möglichst wenig Lohn so gut wie möglich ausgepresst, während in den Chefetagen die Selbstbedienungsmentalität Einzug gehalten hat. Das „Schweizer Erfolgsmodell“ wandelt sich je länger je mehr zum ganz profanen angelsächsischen „the winner takes it all“, und die FDP trägt das ihre dazu bei

  • Pit Stoffel sagt:

    Gleich wie, Frau Schneeberger. Ein Plakat zeigt nur dann Wirkung, wenn es provoziert. Diesbezüglich könnte die FDP von der SVP eine ganze Menge lernen. Und somit geht die Rechnung für die SVP auf: Man redet über das Plakat, man redet über das Thema. Tat man das jemals auch bei einem Plakat der FDP? Nein, sicher nicht, die sind zwar schön aber recht langweilig.

  • Gerhard Schweizer sagt:

    Wir brauchen dringend bessere Bildung in diesem Land. Auch politische Bildung, die kritisches und eigenes Nachdenken fördert und nicht nur das Auswendiglernen der Bundesräte. Es sind ja vor allem die Bildungsfernen, die auf die primitive Polemik der SVP hereinfallen. Analog zu den USA, dort ist der typische Republikaner-Wähler weiss, auf dem Land lebend und bildungsschwach. Gleichzeitig muss man sich fragen, ob es wirklich sinnvoll ist, dass das Volk über (fast) alles abstimmen kann, vielleicht sollte man das besser auf Themen wie Olympische Spiele, neue Autobahnen usw. beschränken.

    • Fritz Blasimann sagt:

      bildungferne SVP Wähler…. nach ihrer Logik müssten ja die ganzen bunten Burschen vor der Reithalle in Bern eigentlich SVP Wähler sein..

    • K.A. Barett sagt:

      @Schweizer: Die Urzelle der Demokratie, das antike Athen, kannte das Prinzip „ein Mann eine Stimme“ nicht. Nur die Besitzenden durften wählen und gewählt werden. Wenn man in den westlichen Demmokratien nach diesem Grundsatz handeln würde, wären die Ergebnisse völlig andere, als die bekannten. Wenn eine Mehrheit von wenig oder nichts Besitzenden eine Minderheit von Besitzenden politisch kontrolliert, braucht es wenig Phantasie, um sich die Wirkung ausmalen zu können. Das ist in den westlichen Demokratien der Fall. Das alte Rom handelte nach dem Grunhdsatz „Brot und Spiele“ (für das Volk).

    • B. Habegger sagt:

      Herr Schweizer

      Zitat: „Es sind ja vor allem die Bildungsfernen, die auf die primitive Polemik der SVP hereinfallen.“

      Bittte definieren sie doch den nterschied von Bildungsnähe oder Bildungsferne, statt Anti-sVP-Polemik zu betreiben.

      Der Alltag bringt es immer mehr zu Tage, dass nicht möglichst viele Diplome, Bachelor und Co. zwingend „als besser Gebildet“ bezeichnet werden kann.

      Das in den letzten Jahren angezüchtete Managergehabe bedeutet keineswegs besser gebildet zu sein, wie vorwiegend linke Intellektuelle gerne vermitteln möchten. Derer Missmanager-Beispiele gibt es derzeit zu Hauf.

      • Claudio Tamè sagt:

        Luft ablassen Schweizer und vom hohen Ross runter! Haben Sie es vergessen wer die Schweiz auf die Beine gestellt hat.
        Waren es die Schiki Mikis, die Elite oder waren es die Bauern?

    • Gerhard Schweizer sagt:

      @SVP`ler: Natürlich hört man das als SVP-Sympathisant nicht gerne, aber die Wählerstruktur ist gut untersucht und belegt. Wir wissen ja auch alle ganz genau, warum die Plakate so simplifiziert dargestellt werden. Peinlich wird es öfters bei den Kommentaren, wenn wieder mal einer offenbart, dass er z.B. den Unterschied zwischen EU und EWR nicht kennt und trotzdem für seinen Kommentar hunderte von Thumbsup bekommt. Die SVP wendet sich ja auch regelmässig gegen Bestrebungen, die die Bildung verbessern sollen. Wen wundert`s?

      • B. Habegger sagt:

        @Schweizer/“Zitat“ : „Die SVP wendet sich ja auch regelmässig gegen Bestrebungen, die die Bildung verbessern sollen. Wen wundert`s?“

        Was die angedeuteten Bestrebungen betr. Verbesserung im Bildungswesen derzeit bringen ist wenig unterstützenswert. Bei dem Managergehabe, welches seit Jahren gezüchtet wird bedarf es der Simplifizierung, da selber denken nicht mehr gefördert wird. Beispiel/Dieser Tage erlebt: Schulabgänger, braucht Handy um 2 x 3.20 zu rechnen. Das sind also die angehenden angeblich Bessergebildeten….man staune!

      • Kaspar Tanner sagt:

        Herr Schweizer,
        Europa war im 19. und frühen 20 Jhdt. das Zentrum des Fortschritts und hat dann diesen Titel an die USA abgeben müssen. Wenn ich bedenke, wie früher Schule gehalten wurde, zweifle ich ernsthaft an Ihrer Aussage.
        Ich muss es einfach als Lehrer sagen: Es gibt keine Korrelation zwischen Bildungsausgaben und Fortschritt.
        Mit noch mehr Bildungsausgaben wird die Bürokratie gefüttert, die die jetzige Volksschule erfolgreich kaputtmacht. Darum lehne ich als Lehrer mehr Ausgaben ab. Wenn es so weitergeht, werden in 20 Jahren auf eine Lehrkraft ein bis zwei ED-Mitarbeiter kommen.

      • Sven Zimmermann sagt:

        Herr Schweizer. Die Plakate werden so gestaltet, weil es die beste Art ist ein Plakat zu gestallten. Ich habe eine Lehre als Polygraf in einer Werbeagentur gemacht. Die SVP Plakate sind beinahe perfekt. Und wie gesagt, dass hat nichts mit Bildung und sondergleichen zu tun. Danke!

    • Walter Bossert sagt:

      Schweizer, merkwürdig ist nur, dass all diese gescheiten und gebildeten nicht mal merken, dass sie einem riesigen Schneeballsystem aufgesessen sind welches zwingend mit immer mehr und immer grösser gefüttert werden muss und irgendwann im Kollaps zerplatzt wie eine Seifenblase. Deshalb frage ich mich ob gewissen Leuten nicht das Mitspracherecht eingeschränkt werden sollte, da sie eindeutig befangen sind und nur ihr persönliches Wohl im Auge haben.

  • Walter Bossert sagt:

    Sie meinen mit dem Vorschlag, die Verkehrssysteme auszubauen eine grosszügige und intelligente Idee zu vertreten. Aber erstens kam dies anderern schon lange vor Ihnen in den Sinn und zweitens ist das ja genau das was ich im obigen Beitrag erwähnt habe, ihre Anhänger profitieren davon,geben aber viel zu wenig zurück und drittens ist das ja genau die Zerstörung der Natur, nicht nur der Ausbau, sondern auch der Betrieb.Wie Rezessionen in der Vergangenheit gezeigt haben, hat ein Rückgang des Wachstums auch Vorteile, nur werden diese schön unter dem Deckel gehalten! ZB. tiefere Preise,Mieten etc.

  • Amadio Clute sagt:

    Warum nicht schwarz? ich habe bis jetzt noch keine blonde Flüchtinge gesehen. Frau Schneeberger, unser Land braucht nicht nur die Wirtschaft! Nicht nur Geld also. Warten Sie mal ein Paar Jahre bis eine harte Krise kommt, dann verjagts die IV, die AHV und die Finanzen im allgemeinen sowie Ihrer Partei. Immer mehr Ausländer bedienen immer mehr Ausländer in diesem armen Land

  • Christoph Bremser sagt:

    Die FDP ist nur noch ein Satellit der SVP und umrundet den grossen ideologischen Mutterplaneten aus allen und in alle Richtungen. Die Parteien haben viele Gemeinsamkeiten, wie z.B. schwerreiche Mitglieder und das Bedürfnis, möglichst viele Ausländer in die Schweiz zu schleusen. Der Unterschied macht die Ehrlichkeit der FDP aus, diese sagt es geradeaus, währendessen die SVP vorneherum gegen die Leute wettert, die sie hinterherum in die Schweiz holt. Beide Parteien erzeugen aber das gleiche Problem für den Mittelstand: Lohndruck, Platznot, Wohnungsnot, Verschandelung der Schweiz

  • Patricia Galli sagt:

    Ja nach dem wie alt wir sind, ist seit unserer Kindheit die Bevölkerung der Schweiz um 1, 2, 3 oder 4 Millionen Menschen angewachsen. Frau Schneeberger’s zuwanderungs-freundliche Haltung kann ich mit Blick auf profitable Geschäfte der Balser Wirtschaft im Prinzip schon verstehen, aber es drängt sich nicht nur mir die langfristige Frage auf: Nochmals 1, 2, 3 oder 4 Millionen Menschen mehr? … und danach? noch weiteres Bevölkerungswachstum??
    Früher oder später kommen wir sowieso nicht darum herum das Bevölkerungswachstum zu limitieren, so wie in der ECOPOP-Initiative vorgeschlagen.

  • BOM sagt:

    Die Schweizer Infrastruktur verkraftet einfach nicht mehr Einwohner. Es geht hierbei nicht nur um den Verkehr auf den Strassen und Wohnungen. So einfach ist das wohl nicht Frau Schneeberger. Es geht hierbei auch um:
    – Energie
    – Lebensmittel (Landwirtschaft)
    – Wenn mehr Wohnungen gebaut werden, wo bleibt denn unser Erholungsgebiet, Nahrungsanbau? Das wird dann alles zugebaut?
    – mehr Platz auf Sportplätze (Schwimmbäder, etc.)
    – etc.

    Übrigens „kriegerisch“ finde ich die SVP Kampagne keineswegs!

    Die Liste ist wohl endlos… und wer soll das bezahlen?

    • Sacha Meier sagt:

      Die Schweiz hat sich nach dem EWR-Nein und der Zementierung der kartellistisch-oligopolistischen Hochpreisinsel funkdamental verändert. Unser Landes-Geschäftsmodell ist der zuwandernde Konsum. So sind wir zum klassischen Einwanderungsland geworden, in dem das jährliche Wirtschaftswachstum ziemlich exakt der Bevölkerungszunahme von 2…3% p.a. entspricht (vgl. KOF-Studie 03/213). Es gibt zudem nichtöffentliche Schätzungen unserer Regierung, dass die Grenze dieses Schneeballsystems bei 80…120 Mio. Einwohnern liegt. Das ist kein Hirngespinst. Singapur hat genau diese Entwicklung schon hinter sich.

    • Audergon René sagt:

      Ja genau, das Energieproblem kommt in den Kommentaren nicht vor.Immer mehr Einwanderung und gleichzeitig will man die Energiewende natürlich ohne mehr CO2.Alles kann man nicht miteinander haben…Bezahlen darf es dann immer der „Normalbürger“. Natürlich sollte die Schweiz dabei noch konkurrenzfähig bleiben…

  • Brunner Franz sagt:

    liebe Frau Schneeberger—1) Missbräuche im Asyl- und Migrationswesen, das bestreitet niemand, wir müssen diesen hart, aber fair begegnen………….GENAU das schreiben und erzählen uns alle „eher links orientierten schon seit jahren—geändert hat sich absolut nichts—2) humanitäre Tradition genauso wichtig—Gebot der Fairness Personen welche im Ausland effektiv an Leib und Leben bedroht sind—MEHR ALS 80% aller Gesuche werden abgelehnt, und das sicher von einer »im zweifelsfalle zugunsten«-behörde—hören sie und gleichgesinnte doch bitte endlich mit dieser schönrederei auf

  • Karin Gut sagt:

    Die Drohbotschaft, dass mit der Annahme der ECOPOP-Initaitve das PFZ-Abkommen gekündigt wird, hat doch längst keine abschreckende Wirkung mehr. Je länger je mehr ist die PFZ im Volk unbeliebt, und umso mehr ist es eher eine erfreuliche Botschaft, dass mit einem JA zu ECOPOP die EU-Personenfreuzügigkeit zu Ende ist.

  • Paul Ernst sagt:

    Super Beitrag – genau so wie ich ihn von einer liberalen Politikerin erwarte. Die FDP ist die wirklich bürgerliche Partei.

  • Hans Müller sagt:

    Was die Hetzpropaganda der SVP betrifft, so bin ich mit dem Beitrag einverstanden. Die Lösungsvorschläge der FdP zur Zuwanderung sind aber völlig untauglich. Einfach die Schleusen offenstehen lassen (die Zuwanderung hat gegenüber dem Vorjahr nochmals um 25% zugenommen!) und dafür noch mehr Infrastruktur und Wohungen bauen ist keine Lösung! Die FdP sollte lieber mal den Wachstumsfundametalismus hinterfragen. Warum brauchen wir z.B. noch mehr Arbeitsplätze wenn doch schon jetzt Fachkräftemangel herrscht und diese Fachkräfte dann wieder im Ausland rekrutiert werden müssen?

  • s.frei sagt:

    ..aber zwischenzeitlich jeder 4 ein ausländer ist (über 25%fremdanteil = 8mio !). die „deuterei“geht wieder los. warum hat der „mann“ (?) lange hosen und schuhsolen wurde noch nicht gedeutet?! absolut richtig seine heimat zu verteidigen auch wenn windige, z.t. nicht einmal schweizer, unser land verkaufen und nur an spekulation interessiert. während die neuzuzüger mehrheitlich fluchtgeldträger sind, od. mittel- und vorallem bildungslose asylanwärter. aber zum glück haben wir klavierspieler ohne abschluss als justizminister, ist doch was ?!

  • Dan Bourque sagt:

    Dieser Artikel symbolisiert schön, dass die FDP das Problem der Masseneinwanderung immer noch nicht verstanden hat und was es für den Durchschnittschweizer bedeutet. Und dass sie zudem nicht bereit ist zu tun, was wirklich nötig ist, nämlich die Einwanderung in unser kleines überbevölkertes Land zu regulieren und einzuschränken. Die SVP ist und bleibt die einzige Partei, die bereit ist, endlich einzugreifen, den Rest kann man getrost vergessen.

  • Andreas Keller sagt:

    Wenn die PFZ nach etwa 15 Jahren wieder aufgehoben wird (wegen Annahme von Masseneinwanderungsinitiative und/oder Ecopop-Initiative), dann werden viele der PFZ nicht nachtrauern.
    Das kurze Leben der PFZ zeigt, wie dynamisch Demokratie ist. Was früher eine Mehrheit fand, verliert die Mehrheit wieder. Wenn das Volk nach Annahme der ECOPOP-Initative das 0.2% Bevölkerungswachstum unerwartet als zu gering empfinden sollte, dann kann man das demokratisch wieder umstossen – aber die Limitierung des CH-Bevölkerungswachstums nicht auszuprobieren wäre schade.

  • Roland K. Moser sagt:

    „…Die SVP spielt einmal mehr auf die Überfremdungsängste der Schweizer Bevölkerung an. Die polemische Darstellung wird der Problematik aber nicht gerecht…“

    1. ist die Schweiz massiv überbevölkert. Jeden Tag müssen die Lebensmittel für 3 Millionen Einwanderer und deren Nachfahren importiert werden. Das richtige Wort ist nicht „Überfremdungsängste“ sondern „Überbevölkerung“.

    2. Welche Farbe schlagen Sie für die Männer vor?

    3. Ich habe das bessere Rezept als die SVP: Alle Einwanderer und eingebürgerten Einwanderer repatriieren, um das Überbevölkerungsproblem zu lösen.

    • Stefan sagt:

      Sorry, aber ist das ernst gemeint oder einfach nur Provokation? Warum ist es relevant, dass wir Nahrung importieren? Je mehr Länder voneinander abhängig sind desto kleiner die Wahrscheinlichkeit auf Krieg. Ausserdem müssten wird dann ja auch selbst Kleider, Gebrauchsgegenstände usw. herstellen. Öl haben wir auch keins, als müssten die Bauern wieder Pferdewagen verwenden usw. Würde CH alle selbst produzieren, wären wir eines der ärmsten Länder der Welt. Der gesamte Wohlstand beruht letztendlich auf Spezialisierung und als kleines Land wären wir da massiv eingeschränkt.

      • Roland K. Moser sagt:

        Es ist ernst gemeint.

        Wir importieren nicht einfach für uns ein paar exotische Früchte, sondern jeden Tag den vollen Bedarf für 3 Millionen Menschen.

        Die Schweiz ist überbevölkert.

        • Und jeden Tag Erdölprodukte für 8 Millionen Menschen, Elektronik für fast 8 Millionen Menschen.
          Weshalb it ihr Fokus ausschliesslich bei der Nahrung?
          Wie sieht es aus bei der Selbstversogung mit zB. Uran, Atomkraftwerken, Automobilen, Motorräder, Edelmetallen… so ziemlich jedem Rohstoff ..? Weshalb stört sie die Unterdeckung da nicht?
          Nur so viele Menschen in der CH sollen Autofahren dürfen, die ein rein Schweizerisches Auto Haben, dass aus 100% CH Rohstoffen gebaut wurde und mit 100% Ch Energie betrieben wird. Der Rest wird ausgeschafft.

          • Roland K. Moser sagt:

            Was haben Erdölimporte und das Lösen des Überbevölkerungsproblems gemeinsam? Nichts.

          • Guido Meier sagt:

            Doch, herr Peter Pfrunger versucht klarzumachen: Die CH importiert ziemlich viel…

            Apropos Import; ohne Import von Getreide hätten wir in der Schweiz kein Brot oder Bier – das CH-Getreide kann man für beides nur sehr bedingt verwenden. Vielleicht ändert der Klimawandel das ja noch…

          • Roland K. Moser sagt:

            Dann gehen Sie mal in eine Bäckerei und kaufen dort Mehl aus einheimischer Produktion und machen damit ein Brot.

            Und ich sage, dass wir 3 Millionen Menschen repatriieren müssen, damit wir nicht tagtäglich deren Lebensmittel importieren müssen. Was das mit den Erdölexporten zu tun hat, erschliesst sich mir nicht.

          • Peter Pfrunger sagt:

            Her Moser sie machen ihr „Überbevölkerungsproblem“ am Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln fest.

            Ich unterstelle ihnen niedere Beweggründe, denn mit dem Selbstversorgungsgrad an Erdölprodukten sähe es eben so aus, dass sie analog dazu ebenfalls kein Existenzrecht in der Schweiz hätten. Das wissen sie und blenden dies deshalb einfach aus.
            Sie verpacken Fremdenfeindliche Ideologie in das Pseudoargument der Selbstversorgung. Gleich wie die Argumentationstrategie der Ecopopinitianten.
            Das ist unsäglich!

  • Nico Meier sagt:

    Sorry aber das Gegenrezept der FDP mit massivem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und jeglichen Wohnungsbau durchzuwinken ist doch keine Lösung. Wollen wir wirklich sechs Spurige Autobahnen und jeglichen Naherholungsraum zubetonieren. Probieren sie mal Kinder in gewissen Regionen in den Fussballunterricht anzumelden. Kein Platz und zwar auf Jahre hinaus- mehr Fussballplatze können nicht entstehen da einfach der Platz nicht vorhanden ist. Die negativen Aspekte der Einwanderung überwiegen weit mehr als die Positiven.

    • Audergon René sagt:

      Ja und was hat dann die PFZ der EU gebracht? Einen Unsäglichen Konkurrenzkampf mit den bekannten Folgen. Land gegen Land, Arbeiter gegen Arbeiter…

  • BOM sagt:

    kleiner Nachtrag.
    Übrigens finde ich nicht das wir in der Schweiz zu wenig qualifizierte Arbeitskräfte haben. Es muss nicht immer UNI sein. Der zweite Bildungsweg sollte wieder mehr gefördert werden! In den 90′ Jahren wurden Mitarbeiter von Firmen gefördert und ausgebildet. Heute wird gleich im Ausland rekrutiert. Wenn dann ein Manager aus den EU Länder in einer Firma eingestellt ist, so wird dieser dann auch keinem Mitarbeiter im zweiten Bildungsweg den Vorzug geben. Ganz einfach weil es diesen Bildungsweg in den EU Länder zum Teil nicht gibt. Das ist eine falsche Entwicklung!

    • B. Habegger sagt:

      BOM

      Genau wir laufen in die falsche Richtung im Bildungswesen. Managergehabe wird gezüchtet, Berufe der realen Wirtschaft abgewertet.

      Die bewährte Schweizer Dual-Bildung wird durch die Zuwanderung seit einiger Zeit intensiv ,nachhaltig und vorwiegend durch EU Befürworter nach unten angepasst/bzw. gedrückt.

      Ganz im Sinne des Brüsseler-Klomplexhaufenkonstruktes genannt auch EU.

      Bildungsstarke Völker sind schlechter manipulierbar, was eines der vorrangigsten Ziele der EU scheint.

  • Abdel Thuma sagt:

    Wow, Frau Schneeberger. Die negativen Folgen eines irrwitzigen Wachstums wollen Sie also mit noch mehr Wachstum abfedern. Klingt doch irgendwie verrückt, nicht?
    Für eine Vertreterin der Wirtschaft- und Bankenpartei wohl eher nicht. Da verspricht es Profit. Allerdings auf Kosten der Lebensqualität der Normalsterblichen in diesem Land.
    P.S. Das schreibt hier jemand, der nicht zu den Verlierern der PFZ ohne Schranken gehört. Aber manchmal ist weniger mehr und genug ist genug.

  • Stefan Gisler sagt:

    Schön, dass sich jemand aus der FDP der unsachlichen Angstmacherei der SVP und der Ecopop-Initiative entgegenstellt. Doch mehr Strassen sowie Bürokratieabbau beim Wohnungsbau sind keine Lösungen, wie überhitztes Wachstum, Mehrverkehr und überteuerter Wohnungsmarkt gestoppt werden. Wenn die FDP Einwanderung und Wachstum fördert, soll sie auch flankierende Massnahmen politisch stützen: Zahlbarer Wohnraum für Normalverdienende, faire Löhne für alle (kein ausländischen Billigarbeiter), ÖV und anderes Mobilitätsverhalten fördern, keine Dumpingsteuern für Privilegierte, etc. Das hilft allen.

    • Stefan Jost sagt:

      Wenn Ihr „anders Mobilitätsverhalten“ gleichbedeutend ist mit weniger Mobilität, dann haben Sie eine unrealistische Illusion.
      Realistisch gesehen ist es eher so, dass die Mobilitätsbedürfnisse noch zunehmen, obwohl ÖV und Strassen vielerorts oft schon überlastet sind. Bremsen können Sie die Entwicklung nur mit teureren Tickets, hohen Benzinsteuern und anderem, was im Portemonnaie weh tut.
      Sinnvoller ist es allerdings das Bevölkerungswachstum in der Schweiz stark zu bremsen (=Ecopop-Initiative) und das Mobilitätsproblem löst sich quasi von selbst.

  • Bernd Schlemm sagt:

    Blödsinn, Probleme sollen offen angesprochen werden.
    In Deutschland hat man diese jahrzehntelang unter den Teppich
    gekehrt, und steht nun vor einem Scherbenhaufen in der Einwanderungspolitik.
    Massenhafte Einwanderung in die Sozialsysteme, wie in Deutschland, kann sich
    die kleine Schweiz nicht leisten. Jede Wohnung ist irgendwann überfüllt, wenn man
    immer mehr Menschen da reinpferscht.Kanada und Australien machen vor, wie man kluge Einwanderungspolitik macht.

  • Martin Heidegger sagt:

    Wer hat schon Angst vor der SVP? Deren Stimmenanteil wird sich innerhalb der nächsten 5-10 Jahre sowieso halbieren. Aus einem ganz einfachen Grund: Die meisten SVP-Wähler sowie der Financier des Vereins werden bis dann das Zeitliche gesegnet haben….

    • r.meier sagt:

      wenn blocher nicht mehr ist,wird sich der stimmenanteil eher verdoppeln,herr heidegger,denn wir schweizer haben genug von einer humanität,die die linken immer reicher macht, auch das wort humanität wird immer mehr missbraucht,geldmaschine wäre in der schweiz eher angebracht,

      • Reto Zumstein sagt:

        @r.meier: Wenn also Blocher nicht mehr ist, wird die SVP 50% der Stimmen erhalten? Der Lacher des Jahres. Sie werden noch auf die Welt kommen…

      • Martin Heidegger sagt:

        @Meier. Träumen Sie weiter. Ohne Financier ist die SVP gar nicht mehr fähig ihre intensive Propaganda aufrecht zu erhalten. Man weiss von untersuchten Abstimmungen/Wahlen, dass der Mitteleinsatz der SVP jeweils ein Mehrfaches der eingesetzten Beträge aller anderen Parteien beträgt. Noch was, Meier: Der Durchschnitts-Schweizer haben genug davon für Bauern Miliarden auszugeben, an Kartelle jedes Jahr 30 Mia abzuführen und für Steuerhinterzieher in diesem Land die Steuern mitzubezahlen. Das hat nichts mit Links zu tun, sondern mit liberalem marktwirtschaftlichem Gedankengut.

      • Martin Heidegger sagt:

        Und noch was: Halten Sie sich bitte stets vor Augen, WER die rückständige Heidiland-Schweiz finanziell am Leben erhält. Es sind dies in erster Linie die Kantone GE, ZG, BS und ZH. Vielleicht wird es den Steuerzahlern dort auch mal zu blöd, 20 kleine Kantönchen mitzufinanzieren. Als Zürcher bin ich schon seit längerem dafür, dass der Kanton Zürich die Eidgenossenschaft verlässt und unabhängig wird.

        • Albert Inglin sagt:

          Heidegger@: Sie haben kleine Kantoenchen wie Schwyz und Zug vergessen, die grosse Kantone wie Bern subentionieren. Und solange die SP (frueher mal wirklich eine Arbeiterpartei) sich vor allem fuer ewige Studenen, Staatsdiener etc. einsetzt, wird die SVP auch ohne Financier Zulauf haben.

      • Stefan Gisler sagt:

        „Humanität, die die Linken immer reicher macht“? Äh, wer wird in der Geldmaschine Schweiz reicher und reicher? Ja genau, pauschalbesteuerte Ausländer, CEOs, Verwaltungsräte – alle nicht gerade bekannt für ihr Linkssein. Dafür von einer SVP gehätschelt und belohnt. Denken Sie einfach daran, dass gerade die SVP sich gegen Mindestlöhne, gegen Schwarzarbeit, gegen zahlbaren Wohnungsbau massiv wehrt und gleichzeitig AHV und Pensionskasse abbauen. So sorgt die SVP und nicht die PFZ für massive Probleme für Familien und Normalverdienende.

        • Martin Heidegger sagt:

          Stefan Gisler, nicht zu vergessen dass die SVP-Kartelle schützt und für „Heimatschutz“ für Bauern eintritt. Eine vierköpfige Familie muss in der CH locker 6’000.- bis 8’000.- mehr für Lebensmittel ausgeben als im benachbarten Ausland. Wie Sie sagen schafft das „massive Probleme für Familien und Normalverdienende“….

  • Max Bader sagt:

    Ich schreibe mal nicht über die PFZ, sondern über die Strategie der Eindämmung der Einwanderung aus Drittstatten. Es ist nämlich richtig, dass uns dieser Familiennachzug einiges kostet. Nur habe ich von der FDP nur darüber gehört, dass sie diesen eindämmen wollen, aber nie eine konkrete Umsetzung gesehen. Beispielsweise kommen immer noch Netto 2000 Personen aus dem Kosovo und rund 1000 aus Mazedonien und auch viele aus der Türkei und arabischen Ländern in die Schweiz. Dieser Nachzug kostet und zig Millionen, aber dagegen wird nichts unternommen.

    • Hans Müller sagt:

      Guter Punkt, v.a. auch, weil hier z.T. systematischer Missbrauch betrieben wird. Es wäre sinnvoll, den Familiennachzug an die finanzielle Unabhängigkeit der Antragsteller zu koppeln (und nicht nur pseudomässig) und an die Pflicht, Deutsch vor der Einreise lernen zu müssen, zu koppeln. Und vor allem sollte man damit aufhören, auch Eltern nachziehen zu dürfen.

  • Gerold Stratz sagt:

    Betr. Plakat:Könnte auch bedeuten: Christoph Wolfram Blocher, Tito Tettamanti, Sergio Ermotti u. Brady Dougan
    gemeinsam an der Bundesfeier.
    Zum Thema. Die SVP zielt vorwiegend auf Gruppen, die keine Lobby haben. Einwanderer, Asylbewerber
    und auf den Bauch ihrer mutmasslichen Wähler, weil dort mehr „Potenzial“ vermutet wird, als z.B. im Gerhirn.
    Es wäre interessant zu sehen, was passiert, wenn alle „eingewanderten Arbeitskräfte“ gleichzeitig,
    z.B. 4 Stunden die Arbeit einstellen!?

  • Paul Rohner sagt:

    Daniela Schneeberger, könnte es nicjt sein, dass Sie aus irgendwelchen eigenen Vorteilen inder falschen Partei beheimattet sind. Könnte es vielleicht sein das der Satz „Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder zweite Franken im Ausland verdient wird“ Ihre Triebfeder ist. Die Frage soll erlaubt sein, was haben die Schweizer Normalbürger davon. Es sollte auch Ihnen bekandt sein, dass der Vorteil in sinkenden Anstellungslöhnen und Steuererhöhungen ist. Ich staune immer wieder, wie die SVP nutzlos versucht, mit der FDP zusammen zu stehen, um dann betrogen zu werden wie bei den Wahlen in Bern.

  • Thomas Rilke sagt:

    Nationalrätin Schneeberger bringt es auf den Punkt. Die SVP hat einmal mehr Interesse an der Problembewirtschaftung als an der wirklichen Problemlösung. Darum auch Initiativen, die kaum je umgesetzt werden können. Das weiss die SVP, aber es ist ihr egal, Umsetzung ist nicht das Ziel. Persönlich glaube ich, dass sich diese Kriegsrhetorik langsam abnützt. Viele Leute haben davon genug, auch viele bürgerliche und selbst einige SVP-ler – die ich kenne. Allerdings sind wir ein kleines Land mit wenig Raum und immer mehr Verkehr. Diese Probleme gilt es zu lösen, aber sicher nicht nach Art der SVP

    • Michael Berger sagt:

      Eine Ergänzung. Die SVP verfolgt eine doppelte Strategie. Einerseits Probleme bewirtschaften, damit der Wähleranteil erhöht wird. Andererseits wird mit den vielen gewählten Parlamentariern durchaus wirksam politisiert, allerdings nicht bei den bewirtschafteten Problemen (die sollen ja bestehen bleiben), sondern bei den eigenen wirtschaftlichen Interessen: (Subventionen für Landwirtschaft, Steuersenkungen von welchen hauptsächlich Unternehmen und wohlhabende profitieren).

  • Hansjürg sagt:

    „So schlägt die FDP einen massiven Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, namentlich auf der Ost-West-Strecke inklusive Anschluss nach Basel, vor. Und im Wohnungsbau führen einzig weniger Bürokratie, weniger Einsprachen und raschere Verfahren zu mehr und guten Wohnungen.“
    Ist der Zementbaron Schmidheiny eigentlich immer noch Mitglied der FDP? Sonst habe ich keine weiteren Fragen.

  • Pauline Schneider sagt:

    Die abgebildete Männer sehen eher aus vie Banker oder andere gutqualifizierte Angestellte. Sollen wir nun vor denen Angst haben? Ich dachte, das Problem war eher die Drogendealer, die religiösen Fanatiker und die Schmarotzer. Die tragen aber selten Anzug und Business-Schuhe. Ich bin verwirrt.

  • Rüdiger Kraus sagt:

    Es gibt halt immer Leute die mit gewissen Sachen durchkommen. Die SVP mit schwarzen Motiven und Viktor Giacobbo posaunt das Neger-Wort im Staats-SRF wo auch Daniel Cohn-Bendit philosophieren darf (auf unsere Kosten versteht sich). Kranke Welt

  • K.A. Barett sagt:

    Guter Rat ist so oder so teuer. Niemand weiss eigentlich, was zu tun ist. Die Sp will die Schleusen bedingungslos öffnen, die SVP ebenso bedingungslos schliessen. Tatsache ist, dass die Ursache des in der Schweiz herrschenden Wohlstandes, der extreme internationale Faktor der Wirtschaft, deshalb zum Problemfaktor werden könnte, weil die Internationallität ein interaktives Element ist. Der Wohlstand wirkt gegen aussen wie ein Magnet. Die Leute kommen, weil sie daran teilhaben wollen. Daran wird sich nichts ändern, solange das Gefälle besteht. Das Problem ist eine vernünftige Selektion. Was tun?

    • Peter Richter sagt:

      Die SVP will die Schleusen bedingungslos schliessen?
      Das ist falsch, Herr Barett!
      z.B. eine Mauer um die Schweiz bauen, Insel Schweiz sind typisch linke Werbeslogans gegen die SVP,
      dabei ist kaum eine andere Wirtschaft internationaler vernetzt als die Schweizer-Wirtschaft.
      Die SVP ist gegen die unkontrollierte Einwanderungsflut und will die Einwanderung mehr nach ökomenischen Kriterien selektionieren, Asylmissbrauch und die Einwanderung in die Sozialkassen soll gestoppt werden.

  • tom huber sagt:

    angst regiert die SVP !

    Solange wir Mut zum nein sagen haben, kann uns nichts passieren.

  • Wave Dancer sagt:

    Wir haben in erster Linie ein hausgemachtes Problem das viel gravierender ist als Ausländer die hier profitieren wollen: Die Gesetze, Verordnungen, deren Vollzug und die gesamte Politik dahinter ist nicht mehr zeitgemäss, versozialisiert, zu weich, völlig desolat! Ausländer „glauben“ hier ihre eigene Kultur durchsetzen zu können. Das ist VERDRÄNGUNG! Ich bin Auslandschweizer und musste mich völlig in meiner Wahlheimat ASSIMILIEREN, bzw. mich deren Kultur anpassen und diese respektieren und das ist richtig und gut so!

  • Sergio Padovano sagt:

    Nun darf man mittlerweile sagen und schreiben, dass das wovor die SVP seit Jahrzehnten warnt… halt doch eingetroffen ist…entgegen den Behauptungen und Versprechungen der Guten Netten und Linken………aber man muss dann sofort, um nicht von gaaanz intelligenten weltoffenen urbanen Gutmenschen angeblödet oder in die Nazi-Ecke gestellt zu werden auch sofort betonen, dass man nur genau da, und sonst nicht, der SVP Recht gibt, und auf jeden Fall nie etwas mit dieser Partei zu tun hatte, oder gar Mitglied sei……..Seldwyla..eine Bananenrepublik voller Gutmenschen, wie sie leibt und noch lebt

    • Thomas Rilke sagt:

      Herr Padovano
      Ja, gewisse Dinge sind eingetroffen, und die SVP hat gewarnt. Aber zum Einen hat die SVP kein Interesse an der Problemlösung, das dürfen dann Andere, die wieder von der SVP kritisiert werden, weil sie halt gewisse Standards einhalten müssen. Und zum Anderen stellt die SVP das Thema schwarz-weiss dar, Differenzierung gibts nicht. Aber in Einem gebe ich Ihnen recht. Alle Personen in die Nazi-Ecke zu stellen, die der Einwanderung kritisch gegenüberstehen, das geht auch nicht. Aber was haben Sie gegen urbane, weltoffene Menschen ? Ich bin auch so einer, trotzdem liebe ich mein Land

  • Kaspar Tanner sagt:

    Wenn ich die Mieten meiner Immobilien bei jedem Auszug ohne Gegenleistung erhöhen und die Löhne nach jeder Kündigung senken könnte – ich wäre begeistert von der PFZ!
    Es versteht sich von selbst, dass ich dann in der FDP wäre.

  • SVP oder FDP, da ist für mich kein grosser Unterschied. Beides Parteien die dem Kapital huldigen.

    • Fred Baumann sagt:

      …nur dass die FDP dazu steht, während die SVP ständig versucht ihr Image der Partei des kleinen Mannes zu pflegen.

  • Stefan sagt:

    SP und SVP Wähler sprechen ja gerade auf diese Ängste an. Je nach Bildungsniveau werden dann einfach die Ausländer (SVP / bildungsferne Schichten) oder den Reichen (SP/Grüne, Pseudointellektuelle) die Schuld an allem gegeben. Letztendlich habe aber z.B. die Mehrheit der Schweizer keine Plan von Wirtschaft, das wurde schon x-fach bewiesen, aber das getraut sich halt kein Politiker zu sagen, weil das all den SVP/SP Wähler gegen den Kopf stösst. Letztendlich ist die Zuwanderung ein Problem von mangelhafter Bildung in CH gemischt mit Wohlstandsfaulheit und Arroganz.

    • Kaspar Tanner sagt:

      Werter Stefan,
      Die Schweiz ist das einzige Land Europas, wo Ignoranten – um in Ihrem Sinn zu reden – die (Wirtschafts-)Politik bestimmen können.
      Frage: Wieso ist unser Ignorantenstaat meilenweit allen anderen europäischen Quasi-Partitokratien/Elitenherrschaften voraus?
      Und wenn Fachwissen wirklich matchentscheidend wäre: Wer hat vor 2008 Schrottpapiere ge- und verkauft, Sozialfälle mit Hypotheken versorgt und Dritt-Welt-Staaten wie Griechenland mit Krediten versorgt?

      Danke für Ihre sicher erhellende Antwort!

  • manuel sagt:

    ach was, die $VP hat schon recht. leute die in ärmeren oder kriegsversehrten ländern geboren wurden sind selber schuld, darum sollen sie auch bleiben wo sie sind. manchmal frage ich mich, was diesen menschen angetan wurde, dass sie so denken, oder ist das wirklich nur der wohlstand und seine begleiterscheinungen, wie das sich über die anderen stellen etc.

  • Corinne Etter sagt:

    Frau Schneeberger: Warum sollte ein Ausländer, der hier arbeitslos wird, weil z.B. sein Unternehmen keine Aufträge generieren konnte und er so arbeitslos wurde, obwohl er immer sein bestes gegeben hatte, seine Familie nicht nachholen? Dieses Argument finde ich nicht richtig; oder auch, dass die FDP nur Menschen gut findet, die verwertet, bzw. aus deren Arbeitskraft Gewinne gemacht werden können. Das Menschenbild der FDP gilt es zu überdenken. Von der FDP als Partei der Freiheit hört man überraschenderweise nichts wegen den Überwachungsskandalen, wo bleibt da noch die Freheit des einzelnen?

  • Pascal Meister sagt:

    Leider unterliegt die Autorin einem Denkfehler – wie leider viele! Die PFZ ist lediglich verpflichtend für die Schweiz, bringt ihr aber keine Rechte. Mit der PFZ haben Bürger der EU Rechte gegenüber der Schweiz, und darunter leiden wir. Um Fachkräfte ins Land zu holen, brauchen wir nur eine effiziente interne Regelung. Von mir aus sollte die Einwanderung auf Menschen beschränkt werden, die entweder über 100’000 Franken im Jahr verdienen oder im Gesundheitswesen arbeiten, so lange dort Mangel herrscht. Alles andere ist wirtschaftlich unsinnig, vor allem in Tieflohnbranchen wie der Gastronomie.

  • Andy Konrad sagt:

    Ich mag weder diese SVP Plakate noch ihre FDP Schönfärberei der PFZ. Wenn man täglich die Leserkommentare in den Zeitungen liest, sollte eigentlich jedem Politiker, egal ob Links oder Rechts, langsam klar werden, dass das Schweizervolk genug hat von der grenzenlosen Zuwanderung und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Früher haben sich Politiker Volk und Land verpflichtet gefühlt, heute gilt leider nur noch das Wirtschaftsdiktat. Kurzsichtiges und kurzfristiges, rein profitorientiertes denken. Die PFZ macht die Schweiz längerfristig kaputt, aber das ist der Politik leider egal.

  • Alfred Siffert sagt:

    Eine SVP braucht grossen Zusammenhalt und fordert Disziplin. Volch und eigene Werte bilden die „interne Verfassung“. Damit diese Insel der Glückseeligkeit erhalten bleibt, werden Dritte niemals eingelassen. Fremdes wird kritisiert, damit das Eigene besser dasteht und die „Sekte“ zusammengeschweist wird. Unser Institutsdirektor, von Blocher persönlich noch zum Amtsdirektor ernannt, zeigt das auch im Management. Er schweisst einen Trupp Gleichdenkender zusammen, feindet mit einigen an. Dann noch Zuckerbrot und Peitsche und fertig ist das SVP-Blocher-Prinzip: entweder gleich oder gegen uns.

  • dominik reinhard sagt:

    Also wenn ich das Plakat richtig anschaue, sehe ich Anzugsträger. Sind das nicht die Herren die Aktenköffer voll Schwarzgeld in die Schweiz bringen. Vielleicht hat man die SVP missverstanden. Sie ist mit dem neuen Plakat gegen Steuerbetrüger und Masseneinwanderung von „Schwarzgeld“.

  • Luisa Haltner sagt:

    Die Stiefel sind so schwarz wie d.Seelen und Gemüter derer, die sie drucken u.aufhängen – und gleich schwarz, wie die Seelen u.Herzen der Jubler…
    Ob das der Schweiz dient, darf bezweifelt werden. Angst mach dumm – und darum passt es zur SVP!

  • rolf zeller sagt:

    Ein Artikel,ganz im Sinne unserer täglichen Politik. Vorbei die Zeit des Ausspruches“ Hund friss,oder stirb“.Heute würde dieses Sprichwort Seitenlang und etwa so beginnen.Natürlich hat der Hund hunger,aber man darf nicht vergessen,dass auf dieser Welt es viele hungernde Hunde gibt.Auch sollte man nicht vergessen das der Knochen, den er fressen sollte von einer Kuh stammen könnte, welche aber auch …Wenn wir nicht zu klaren und etwas egoistischen Handlungen aus dem Bauch heraus und ohne wenn und aber finden, werden andere, die solche Skrupel nicht haben, uns bestimmen und sagen wo es lang geht

  • Martin Cesna sagt:

    Je martialischer die Ideen in der Politik werden, desto grösser muss die drohende, wohl unabwendbae Katastrophe sein. Vielleicht macht es mehr Sinn, die Augen zu öffnen, dass das bisherige „Modell Schweizr“ eher dem Ende zu gehen könnte. Schon ein Konkurs der UBS (noch abgewendet) hätte das Land in griechische Niederungen gebracht. Die SVP-Ideen sind international selbstschädigend, da sie an nötigen Beziehungs-Stützfeilern sägen. Der propagierte „Igel Schweiz“ wird dann später einfach vom Auto überfahren.
    Radikale Nordwestschweizer Lösung: Grenzkontrolle in den Belchentunnel verlegen.

  • Lucien Michel sagt:

    Na ja, die SVP muss halt die Bildsprache verwenden, die von ihrer Klientel und ihren potentiellen Wählern verstanden wird, da muss es halt einfach, schwarz-weiss, holzbödig zugehen, man darf da nicht wählerisch sein.

    • Martin Heidegger sagt:

      Dem ist absolut so. Wähleranalysen bestätigen, dass die Wähler der Blocherpartei im Vergleich mit allen anderen Parteien das tiefste Bildungsniveau haben . („Zuletzt besuchte Schule?“). Und auch das höchste Durchschnittsalter. Deshalb sprechen ja manche von der SVP als der „Rentner- und Realschülerpartei“….

      • rolf zeller sagt:

        Bin ein Realist mit Lebenserfahrung .Sicher lebt sich im Elfenbein-Turm gemütlich, solange er niemandem im Wege steht. Auch Bildung schadet nichts, nur nützt sie einem Studierten nachts in Basel auch nichts,wenn ein Zugewanderter ohne jegliche Bildung seine Geldbörse haben möchte.Dass es im Detail hier immer schwieriger wird, Gewisse Ereignisse zu rechtfertigen wurde mir erst kürzlich bewusst. So erklärte mir ein Bekannter, welcher sich stark für die“Zugewanderten“ einsetzt,,natürlich gibt es viel Unangenehmes, aber bis in zwei Generationen wird etwas Vorbildliches für die ganze Welt entstehen

      • Turri Koestler sagt:

        Ja Herr Heidegger, Ihr Namensvetter war ja hochgebildet und politisch so flexibel. Ein anderer, noch bekannterer Philosoph meinte jedoch: „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“ (Arthur Schopenhauer).

      • Audergon René sagt:

        Wer hat dann als Beispiel Swissair oder Swissmetall gebodigt? NichtLleute mit tiefen Bildungsniveau…

  • fischer sagt:

    Immer schön mit der Angst, ängstliche Politik tun. Dies wiederspricht doch den eigentlichen Aufgabestellung der Politik, mittels fairen und offenen Informationen den Büger bestmöglichst zu infomieren. Mit solchen Kampangnen stellen wir uns der Sache leider nicht. Was ist mit der rechten und linken Szenen. Wird hier entsprechend auch dank den Massnahmen der Sicherheit auch ausreichend gedient, oder sind dies einmal mehr nur Wortphrasen?

  • Wave Dancer sagt:

    … zusätzlich – in der Ch fehlt ein Konsens darüber was mit dem Land und der Bevölkerung überhaubt in Zukunft geschehen soll.
    Es fehlen Visionen, Stolz, Nat. Identität, der Wille zur Bescheidenheit, alle wollen „profitieren“ ohne zu leisten. Das ergibt ein Machtvakuum, das gewisse Gruppen sich knallhart für ihre eigenen Interessen, meist post-sozial-komunistischer oder rein wirtschaftlicher Natur, ausnutzen. Der Verlierer ist IMMER der Bürger, der schlussendlich die Verantwortung trägt. Der CH fehlt ein klares Zukunftskonzept. Die Politik hat bis dato vollständig versagt!

  • G. Meier sagt:

    Mantrahaft die Bedeutung der Personenfreizügigkeit und mit ihr die bilateralen Verträge beschwören und feststellen, dass jeder 2. Franken im Ausland verdient wird. Ist damit das Problem der zu hohen Einwanderungsquote gelöst? Oder etwa mit dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur (damit noch mehr Leute einwandern können)? Einer andern Partei Polemik und sogar Kriegssymbolik zu unterstellen ist einfacher, als selber griffige Lösungen zu präsentieren. Die rasante Bevölkerungszunahme ist ein Problem. Es kann aber nicht gelöst werden, indem man andere Parteien verunglimpft. Bundesbern ist gefordert!

  • Petter sagt:

    Mal zur Erklärung ganz abstrahiert: Wandert ein Arzt ein, so braucht der ein neues Haus. Dies bringt dann Bauarbeiter aus Polen in die Schweiz. Diese Arbeiter wiederum brauchen dann wieder einen Arzt. Also kommt ein zweiter Arzt in die Schweiz. Dies wiederum zieht dann Ostdeutsche Bauarbeiter in die Schweiz, welche diesem Arzt das Haus bauen. Dann kommt der Architekt aus Deutschland, der es plant. Und der wiederum braucht natürlich auch einen Arzt…
    Machts langsam „klick“? Ihr werdet für blöd verkauft und merkt es nicht…

  • ralph kocher sagt:

    Der Schwarze Mann – war ein Spiel in früherer Zeit. Schwarz waren auch die Aufzüge von Söldnertrupps in revoltierenden Diensten. Schwarz sind nun die Herzen reichster Zeitgenossen. Wie passt so etwas zusammen? Angst vor dem Teilen müssen; trotz raffen und doppeltem Verdienen durch Ausnutzung der anderen Welt? ES gibt wahrlich eine weisse Weste: Die reine Seele. Ich hoffe nur, dass solch‘ in der sich anmassenden Welt nicht verstickt. Weil Völlerei ist eine Sünde!

  • Ada de Bonis sagt:

    Es müsste ein strenges Selektions-System für Immigration aufgebaut werden. Beispielsweise, in welchen Branchen wirklich Bedarf besteht und welche Kriterien allfällige Bewerber zu erfüllen haben
    Auch müssten nationale Kontingente entwickelt werden Es geht nicht an, dass in manchen Bereichen bereits mafiöse Zustände herrschen, dank denen nationale Gruppierungen sich gegenseitig Stellen zuschanzen und andere ausschliessen.
    Ich bin mir bewusst, dass das Problem nicht leicht zu lösen ist und dass ein umfassend gerechtes System kaum möglich sein dürfte.

    • Rene Wetter sagt:

      Das wird alles nicht funktionieren, wer am lautesten schreit kommt zum Zuge. Dann: Was ist mit Grenzgängern? Was ist mit Familiennachzug? Was mit Einheiraten? Was mit Asylanten?
      Man sollte mal schauen wie das Dänemark macht die haben ja auch PFZ.
      Vermutlich müsste man Ausländerbewilligungen an Auflagen für Firmen knüpfen z.B. Beschäftigung von Leuten Ü50, Ausbildung von Lehrlingen etc.

      • Audergon René sagt:

        Richtig! Besonders das Problem mit den Grenzgängern wir oft „vergessen“…

  • Roman Gabriel sagt:

    Von der PFZ profitieren ein paar wenige auf Kosten der Allgemeinheit. Wer noch behauptet, die PFZ lohne sich für den „normalen“ Bürger lügt ganz bewusst oder ist unglaublich naiv. Bezieht endlich die Infrastrukturkosten und die Umweltkosten in die Rechnung ein, dann geht sie nämlich hinten und vorne nicht mehr auf. Um diesen Wahnsinn zu beenden sind wir durchaus bereit ein paar wirtschaftliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Europa ist sowieso nicht die Zukunft. Wenn wir die Abhängigkeit von der EU nicht reduzieren, werden wir mit ihr zugrunde gehen.

  • mars simon sagt:

    Ach, gehts mal wieder os mit der Angsmacherei! Natürlich hat die PFZ für den normalen Inländer nichts gebracht. Kommen doch in den ersten 6 Monaten alleine aus der EU wieder 30.000 in die CH. Trotz pseudo Ventillklausel. Im Gastgewerbe kommt auf eine offene Stelle 43 Bewerber! (SECO Zahlen) . Die Einwanderung oder die neuen Gastarbeiter um es besser zu sagen, verdrängen Einheimische und Alteingesessene Ausländer, wie im Bau wo Italiener durch DE ersetzt werden, In der Informatik, DE und Inder gegen Inländer. Lehrabgänger werden verdrängt duch billige Akademiker, Die PFZ lässt grüssen!

  • Willhelm sagt:

    viele vergessen das die Ausländer unsere AHV unterstützen. Ohne sie hätten wir schon heute sehr grosse probleme das zu finanzieren. Aber ja die meisten sind hier sicher über 50 sind bald in rente und können das noch ausnutzen. Ich bin 19. werde länger als ihr arbeiten müssen und zudem angst haben das ich nie eine Altersvorsorge bekommen werde, weil die SVP ihr misst wiedermal mit angst durchgebracht hat.
    Aber ja ist nicht euer Problem.

    • Lennart Kirill sagt:

      @Wilhelm, nur Erinnerung, ein System das längerfristig nur überleben kann, wenn immer neue Teilnehmer sich in das System einkaufen um mit ihren Einkaufsbeträgen die bisherigen Teilnehmer auszahlen zu können, nennt sich Schneeballsystem. Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen (Gewinne für Teilnehmer entstehen beinahe ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in den Systemen mitwirken und Geld investieren). Nachhaltig sind solche Systeme eigentlich nie.

      • Willhelm sagt:

        Ich weiss was schneballsysteme sind, die AHV gehört aber nicht dazu. Es bräuchte ein gleichgewicht zwischen jung und alt. Nur kommen die schwierigkeiten vom Babyboom in den 50er jahren auf uns zu. Es gab Massiv mehr kinder und diese sind jetzt Alt und beanspruchen die AHV. Wir Jungen sind aber extrem den alten unterlegen und können das niemals bezahlen. Die Ausländer unterstützen uns bei dieser Aufgabe. Würden wir davon ausgehen, dass es keine „umgekehrte Pyramide“ gäbe, sondern ein „Zylinder“ (gleich viele junge, wie alte Menschen) würde es aufgehen.

        • Lennart Kirill sagt:

          Gottseidank sind die Schweizer ja genügend pragmatisch um die Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturen als Notwendigkeit zu begreifen damit ihre eigene Altersvorsorge gesichert werden kann. Gerne würde ich erfahren ob die Zuwanderer wissen und akzeptieren das der Mehrwert ihrer Arbeit nicht dazu dienen wird, ihren Familien hier und zuhause die Zukunft zu sichern sondern den alt gewordenen Einheimischen den Lebensabend zu finanzieren? Wir gehen davon aus, das dieser Generationen und Kulturen übergreifende Kontrakt allseits akzeptiert ist, aber weshalb eigentlich?

    • Andreas Schmid sagt:

      Beslonders diejenigen, die es darauf anlegen oder auch unfreiwillig bald in die Arbeitslosigkeit zu gleiten, von Wirtschaftsflüchtlingen gar nicht erst zu reden, lieber Wilhelm ;-)! Das mit der AHV ist also bestenfalls eine Halbwahrheit und wenn Sie diejenigen Zahlreichen mit einrechnen, welche dem Staat und der ALV auf dem Geldsäckel liegen, dann bleibt nicht allzuviel Substanz übrig. Leider…

  • Am Plakat der SVP gibt es weder graphisch noch informell etwas zu mäkeln. Die Aussage ist eindeutig. Die Einwanderung in die Schweiz aus der EU und aus Nicht- EU-Ländern ist, neben dem Asylanten-Zustrom zu hoch. Offenbar scheint man in den beiden Kantonen Basel von der politisch gesteuerten Einwanderungs-Welle nichts zu spüren. Nebenbei, ein guter Standort für neue Asyl-Zentren. Auch Frau Oberholzer und Frau Schenker (BS) möchten mit naiven geo-humanitären Mix-Drinks die Tore für alle Anklopfenden weit öffnen. Gut wenigstens, dass eine Partei die Probleme in unserem Land direkt anspricht.

  • Dodimi sagt:

    Das Plakat erinnert mich an eine Seite des Nebenspalters in den 30-er Jahren, dass Fröntler in der Schweiz karikierte!
    Damit habe ich nicht gesagt die SVP sei das, doch die Anlehnung an solche Propagandabilder scheint mir nicht nur kontraproduktiv, sondern bringt auch die programmatischen, besonnen SVP-Leute in Schieflage, denn Hand aufs Herz, die Gesinnung, die da anklingt scheint doch sonnenklar zu sein!

  • Ata-ul-Haque sagt:

    Unabhängig vom jeweiligen Inhalt finde ich es sehr schade, dass immer mehr auf Polemik und bei politischer Werbung auf plakative Symbolik gesetzt wird. Ein gesunder demokratischer Diskurs in dem verschiedene Meinungen diskutiert werden, würde unser Land allemal weiterbringen als die Grabenkämpfe, in denen immer wieder die gleichen Positionen proklamiert werden. Der demokratische, politische Konsens zeichnet meiner Meinung die Schweiz aus.

  • Gion Saram sagt:

    Für die bürgerlich wählenden Immobilienbesitzer in der Schweiz ist die stetige Zuwanderung von kaufkräftigen Ausländern ein Segen, den so steigt die Nachfrage nach dem knappen Gut Wohnraum und sie werden immer reicher und reicher. Für die Links wählenden Staatsangestellten, Sozialarbeiter und Integrationsfachleute ist die stetige Zuwanderung aus Drittweltstaaten ein Segen, den so steigt die Nachfrage nach ihren Dienstleistungen und Betreuungsangeboten und die Notwendigkeit ihrer Arbeit wird bestätigt. Bloss, wer vertritt die Interessen der Einheimischen ohne Grundbesitz und Staatsjobs?

  • Marc Schinzel sagt:

    Kurz: Daniela Schneeberger hat Recht. Klar hat die mit der Personenfreizügigkeit verbundene Einwanderung auch ihre Schattenseiten. Die Vorteile überwiegen aber bei weitem. Unsere Spitäler, Alters- und Pflegeheime, Gastronomie, Hotellerie, Wintersportstätten, die Landwirtschaft und der Bausektor wären ohne ausländische Arbeitskräfte aufgeschmissen. In vielen Sparten gibt es einen ausgeprägten Fachkräftemangel. Die Schweizer Wirtschaft und damit wir alle profitieren von der Personenfreizügigkeit. Die FDP hat dies immer klar gesagt und ihre diesbezügliche Position nie geändert.

  • Alles, was Frau Schneeberger hier sagt, könnte ich unterschreiben. Immer hemmungsloser setzt die SVP auf xenephobe Polemik. Sie ist damit ja nicht schlecht gefahren. Sie konnte bei Wahlen ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln, bei Abstimmungen wurde sie gar mehr als einmal mehrheitsfähig, in gewissen ländlichen Regionen sozusagen immer. Der Schweiz hat das aber gar nicht gut getan. Unser Land konnte sich über mehr als hundert Jahre einer humanitären Tradition rühmen. Geht es so weiter wie während der letzten zwanzig Jahre, ist unser Ruf ruiniert. Wehren wir uns dagegen.

  • ralph kocher sagt:

    ES schmerzt, diese sattsame Pflegmatie (Phlegmatie), welche vom Divan aus die Schuld bei allem sieht, selbst sich aber mental keinesfalls weg von den Pfründen bewegen will (statt in Geranien wäre in menschenwürdige Institutionen zu investieren wie Ärzte ohne Grenzen).

  • P. Jaberg sagt:

    Wenn die gegenwärtige Polit-crew diese Einwanderungsprobleme und zahlenmässigen Anstiege nicht im Griff hat, dann genau bereitet man den Boden für Initiativen, welche eine Lösung erzwingen aber möglicherweise auch nicht optimal ist. Trotzallem kann man nicht einfach untätig sein, denn unser Land ist relativ klein und hat gewisse Begrenzungen. Nur der Mittelweg wird gehen, denke ich. Uebrigens die FDP ist auch nicht gerade die vertrauenswürdigste Partei, was diese Thematiken betrifft, sowenig wie alle andern. Politiker erzählen selten die Wahrheit, müssen wir wissen !

  • Pit Rorschach sagt:

    Frau Schneeberger, wer in der Werbebranche arbeitetn, weiss, dass übertriebene Plakate, wie sie von der SVP verwendet werden, beachtet und diskutiert werden. Gleichgültig, welchen Eindruck man von einem solchen Plakat bekommt, es bleibt haften. Und genau das ist der Sinn von Guter Werbung: Beachtet werden, darüber sprechen, sich darüber freuen oder ärgern, es spielt keine Rolle was und wie, hauptsache es geht unter die Haut.
    Plakate wie von anderen Parteien, schön brav und lieb, werden kaum beachtet. Das ist der ganze Trick der SVP Plakate.

  • Hanna-Luna Wiederkehr-Beutler sagt:

    Nichts, was Frau Schneeberger hier sagt, könnte ich unterschreiben. Immer hemmungsloser setzt die SP auf SVP Polemik. Sie ist damit schlecht gefahren. Sie musste bei Wahlen ihren Stimmenanteil mehrmals verkleinern, bei Abstimmungen wurde sie wiederholt und immer öfter nicht mehr mehrheitsfähig, in gewissen ländlichen Regionen sozusagen immer. Der Schweiz hat das aber gut getan. Unser Land konnte sich über mehr als hundert Jahre einer humanitären Tradition rühmen. Geht es mit der SP Polemik so weiter wie während der letzten zwanzig Jahre, ist unser Ruf ruiniert. Wehren wir uns dagegen!

  • Paul Ernst sagt:

    Liebe SVPler. Das Thema lautet „Die SVP spielt wieder mit Kriegssymbolik“ und das dürfte viele Schweizer stören. Könnt ihr nicht normal diskutieren und normale Plakate aufhängen. Und kommt nicht mit dem Argument „die Andern haben auch“.

  • Andreas Schmid sagt:

    Ein dritter Versuch, die offembar selbstbezogene Politblogscheiberin von der Presse- bzw Leserbrieffreiheit, aber auch davon zu überzeugen, dass es auch Zeitgenossen gibt, welche die stets effizienten und aussagekräftigen Plakate der SVP durchaus gut und wirksam finden. Auch wenn sie von linksgrünen „Gutmenschen“ eher abgelehnt werden :-)! Plakate sollten nie langweilig und nichtssagend sein, sondern den Nagel auf den Kopf treffen. Zumal wenn sie nicht gegen die Hauptgrundsätze der EMRK verstossen. Es ist auch ulkig, dass diese Medienkritiken der SVP zu noch mehr Beachtung verhelfen. Genehm?

  • Peter sagt:

    Die PFZ ermöglicht es den Unternehmungen die Rosinen zu picken. Die +50er und Frauen bleiben dabei auf der Strecke.

  • Hans Maag sagt:

    Werden wir für dumm verkauft? Wo sind die Argumente? Die Einen machen Plakate mit schwarzen Mannen, die Andern fluchen über sogenannte Abzocker. Das Niveau war auch schon besser.

  • Hannes Müller sagt:

    Auf dem Plakat sieht man Männer in dunklen Anzügen.

  • Hannes Müller sagt:

    .. und zwar Geschäftsanzügen.

  • walter schneider sagt:

    Ich sehe keinen einzigen schwarzen Mann.

  • Romy sagt:

    Wie wäre es, wenn diese Dame sich mal um die Bildung in der Schweiz kümmern würde. Fachkräftemangel entstand mit den seit 30 Jahren wiederkehrenden Bildungsreformen, die stets nach unten nivelliert wurden. Heute gaugelt man Schulabgängern vor, nur mit einem Studium seien sie qualifiziert. Studienabgänger verfügen über keinerlei Praxis, sind also unbrauchbare Theoretiker. PFZ-Zuwanderer nennen sich Fachkraft, sind aber oft nicht mal als Hilfskraft qualifiziert. Wir brauchen wieder vermehrt CH-qualität bei Handwerkern, dies zeigt sich im Bauwesen, was da abläuft stinkt oft zum Himmel.

  • Kurt Gloor sagt:

    Was habe ich davon, wenn sich hier ausländische Firmen samt ihren mitgenommenen Mitarbeitern niederlassen? Wenn möglich noch mit einem Steuerabkommen… Nichts als Umtriebe und Inkonvenienzen für die mich niemand entschädigt. Die Lebensqualität geht jetzt auch in der Schweiz vor die Hunde! Hätten wir (einmal mehr) nicht auf die Regierung gehört, wären wir heute besser dran, was Wohlbefinden und Zusammenhalt betrifft. Aber vielleicht will man ja uns auseinander dividieren (teile und herrsche..)?

  • Helmut Melzer sagt:

    Die SVP Plakate und ihre aggressiven tw. kriegerische Rhetorik soll nur die latente Ausländerfeindlichkeit dieser Partei unterstreichen. Hier versucht man, und das mit Erfolg, Wählerstimmen am rechten Rand bis hin zu den Rechtsextremisten zu gewinnen. Da werden Ausländer diskriminiert, diffamiert und als Sündenböcke für alle Probleme abgestempelt. Egal, auch wenn die Gründe für die meisten Probleme eher Hausgemacht sind und nicht von Ausländern verschuldet sind. Wen interessiert da schon das Detail, wenn der Schuldige doch so leicht zu finden ist. SVP Wähler wollen einfache Botschaften.

  • BOM sagt:

    Hier geht es nicht um die SVP!! Sobald SVP im Thema erwähnt ist, sehen viele schon rot und möchten nur noch über die SVP diskutieren!

    Das Thema ist die Überfremdung sowie Einwanderung in unserem Land und die Konsequenzen die sich daraus ergeben!

    Liebe Mitmenschen, bleibt doch beim Thema. Merci!

  • Thomas Burkhalter sagt:

    Ich bitte sie seien sie doch ein wenig gnädig mit der SVP.
    Sie haben nur die Geschichte evaluiert und haben gemerkt das dieser Politstill und diese einfachen Signalbotschaften einen Immensen Erfolgszweck haben.
    Was mich eher stört damals hatten die Leuten noch nicht so viele Möglichkeiten sich selber zu informieren was in der heutigen Zeit der Fall ist.

  • Fritz sagt:

    Deutschland bräuchte wenn es so weitergehen soll im Jahre 2050 200 MILLIONEN Einwohner hat ein schlauer Mann errechnet.Das sind 120 Millionen mehr als jetzt.

    Wollen sie in der Schweiz auch so weitermachen?Nur noch Betonburgen und Strassen auf denen täglich Stau ist?Die Natur und Ackerland zerstören wo es genug regnet,ist das klug?

  • A chaque fois que je vois les affiches de propagande de l’UDC, cela me rappelle, le début de la guerre 39 – 45, avec à la tête un certain ex-peintre en bâtiment. Est-ce coincidentiel ?

  • s.frei sagt:

    als schweizer hat man weniger rechte und ansprüche wie dahergelaufene. somit spielt’s wirklich keine rolle, ob alle kommen und niemand mehr arbeitet. ausser man ist beim staat od. kirche.
    dazu wurden ja auch die geburtsregister erfunden (kirchensteuer) heute datenschutz: unmöglich !
    man darf sich also auf’s emigrieren nach übersee freuen und dort helfen etwas aufzubauen (argentinien/kalifornien)..was dann in 50jahren, sobald der laden läuft , wieder von sozis , zuerst ausgebeutet und dann niedergemacht wird !

  • Anton Keller sagt:

    Liebe FDP, liebe Mitteparteien
    Wenn die SVP-Initiative nicht angenommen wird, so stimme ich für die ECOPOP-Initiative. Und es denken ganz viele wie ich. Also nachher nicht meckern, sondern jetzt Lösungen bringen.

  • O.Schüpbach sagt:

    Was reden eigentlich Herr Blocher und die SVP-Leute ständig, vorwurfsvoll von der „CLASSE POLITIQUE“, als ob sie nicht selbst wesentlicher Teil von ihr wären???????

  • J.Meijer sagt:

    Die Ch ist heutzutage das erste Land in Europa mit Rassismus.Vorige Woche las man hier das Griechenland das erste war Holland dritte..Aber in der Welt ist Europa das Erste und Amerika das Zweite.Land,dann folgen noch andere Kontinente.
    Rassismus kann nie verschwinden,wenn immer dumme Menschen geboren werden und noch immer denken das sie besser sind als die andere und discriminiert werden,nicht die andere Menschen.In India gibt es auch diskriminierung von reiche und arme.

  • J.Meijer sagt:

    So viele Kommentare,nur gegen Auslaender.Sind 90 % der Ch’er Rassisten? Man muss einander helfen!

  • J.Meijer sagt:

    Die Leute sagen ueber ueberfuellte Zuege,Staus am Grenze usw.Haben sie schon im Ausland gesehen? Da sind sie haufiger,und leben auch normal.Die ueberfuelte Zuege geben wenn es viele Wintersport betreiben,Die sind auch meistens uebervoll im naehe von Grossstaedte wie Genf,Lausanne,Bern,Basel,Zuerich.Da draussen sind sie leer.Vor und nach Arbeitszeit volle Strassen und Bahnen,danach leer.Das ist auch im Ausland: Holland,Deutsxhland,usw so,nicht nur in der Schweiz.

  • Hermann sagt:

    Die schöne Schweiz gibt es noch. Ich gehe zum Bahnhof, wo drei Leute auf den Zug warten. Ich kenne sie, sie sind Nachbarn. Alle sind freundlich. Eine Frau gibt mir einen Apfel im Zug. Wir besuchen meinen Onkel, der mit seinen drei Söhnen einen Bauernhof betreibt. Dort gehe ich für vier Wochen in die Ferien und helfe auf dem Acker mit. Am Abend nach der Arbeit gehen wir in die Badi wo nur wenige schwimmen. Sommer 1954. Später habe ich die Schweiz verlassen in der Absicht, nach zwei Jahren zurück zu kommen. Nun sehe ich Rio de Janeiro Szenen im Zürcher Hautbahnhof und lese obige Beiträge……..

  • magdeburger sagt:

    schneeberg wird erst der anfang sein. die NPD versteht es sich ganze Ortschaften untertan zu machen. aber nicht nur im osten sondern auch stark verbreitet im westen der Republik werden rechte Strukturen immer mehr deutlich

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