Ausländer haben Pflichten, aber auch Rechte

Die aktuelle Debatte über den Erwerb der Schweizer Staatsbürgerschaft ist Teil einer breiter angelegten Diskussion über Zuwanderung und Integration. Während man das Konzept «Integration» in Europa unterschiedlich definiert, herrscht ein allgemeiner Konsens darüber, wie man den Integrationsgrad eines Ausländers beurteilt: Dieser wird mittels verschiedenen kulturellen und strukturellen Indikatoren bewertet, dazu gehören insbesondere das Erlernen der Sprache sowie die berufliche Integration und die Teilnahme am sozialen und politischen Geschehen des Gastlandes.

Obwohl von Land zu Land unterschiedlich mit dem Thema Zuwanderung umgegangen wird, zeichnet sich in Europa ein allgemeiner Trend ab, der sich auf zwei Ebenen bemerkbar macht: Einerseits entsteht eine Tendenz weg von einer multikulturellen Ausländerpolitik wie sie zum Beispiel Grossbritannien oder die Niederlande kennen, weil man sie für das Scheitern der Integration – oder zumindest deren gemischte Bilanz – verantwortlich macht. Im Fadenkreuz der Kritiker stehen Störungen der öffentlichen Ordnung, aber auch der gesellschaftliche Rückzug, den einzelne Minderheiten in den letzten Jahren vollzogen haben. Diese Länder setzen vermehrt auf individuelle Integrationsmodelle.

Die Integration der Ausländer definiert sich über das Verhältnis zwischen Rechten und Pflichten gegenüber dem Staat.

Eine vietnamesische Migrantin arbeitet in einem Schweizer Labor. (Keystone/Gaetan Bally)

Wie lässt sich der Integrationsgrad messen? Im Bild: Eine vietnamesische Migrantin arbeitet in einem Schweizer Labor. (Keystone/Gaetan Bally)

Andererseits findet in Europa eine Entwicklung statt, bei der sich die Integration mehr auf die Pflichten der Migranten bezieht. Dies, obwohl Experten darauf hinweisen, dass die Zuwanderungsdebatte nicht über eine wichtige Frage hinwegtäuschen sollte: Einwanderer müssten über den gleichen Zugang zu sozialen und wirtschaftlichen Ressourcen verfügen wie die Bürger des jeweiligen Gastlandes, weil dies zu einem harmonischen Integrationsprozess beiträgt. Es sei von Nöten, die Integration der Einwanderer auch im Blinkwinkel ihrer Rechte zu betrachten, insbesondere was rechtliche und politische Fragen angeht (Aufenthaltsbewilligungen, Einbürgerung, Ausübung der Bürgerrechte). Die Integration der Ausländer definiert sich also über das Verhältnis zwischen Rechten und Pflichten gegenüber dem Staat, im Sinne einer Eingliederung in die Gesellschaft des Gastlandes.

Das Einwanderungsland Schweden stellt zum Thema Rechten und Pflichten der Migranten ein in Europa einzigartiges Beispiel dar, auch im Vergleich zu anderen nordeuropäischen Staaten: Obschon Schweden für die Integration seiner Ausländer auf wirtschaftliche Motivationsfaktoren setzt, scheinen die Behörden bis dato noch immer davon abzusehen, die Aufnahme, den Aufenthalt und die Einbürgerung der Einwanderer von ihren kulturellen oder strukturellen Integrationsleistungen abhängig zu machen.

Im Gegenteil: In Schweden geht man davon aus, dass solche Bedingungen die Integration eher behindern, während der Zugang zu mehr Rechten sie hingegen fördert. Die Verschärfung der für die Einbürgerung gestellten Anforderungen (einschliesslich der Sprachkenntnisse) sei demnach eher kontraproduktiv, weil sie einzelne Menschen ausschliessen und den Zusammenhalt des ganzen Landes gefährden könnten.

// <![CDATA[
document.write("„);
// ]]>

160 Kommentare zu «Ausländer haben Pflichten, aber auch Rechte»

  • Roland K. Moser verlangt eine Demokratisierung Europas sagt:

    Es braucht ein Einbürgerungsmoratorium für 50 Jahre und die Einbürgerungen der letzten 30 Jahre sind ungültig zu erklären für Personen, welche als Flüchtling, Asylbewerber oder illegal in die Schweiz gekommen sind.

    • Albert Schwarzenbacher sagt:

      Also keine Rechtssicherheit mehr und damit kein Rechtsstaat. Moubotz, Herr Moser, Sie sind ein wahrer Patriot. Die Leichtfertigkeit und Unbesonnenheit, mit der Sie unsere Verfassung und unsere Gesetze aushebeln wollen, ist eindrücklich! Ich denke, Sie wären in einer Diktatur besser aufgehoben als in einem freiheitlichen Rechtsstaat. Haben Sie schon Reisepläne? Sie verraten so ziemlich alles, was die Schweiz ausmacht.

      • R Merten sagt:

        Bürger, die eine andere Meinung haben, werden vom glühenden Sozialist Schwarzenbacher als Diktator beschimpft. Ich finde, wegen naiven, linken Cüplisozialisten mit rosaroten Schalmeien sind wir in der CH auf dem absteigenden Ast. Linke Unterstützung für Masseneinwanderung, Billigung von Asylmissbrauch, Verschleuderung von Steuergeld, Verharmlosung von Sozialmissbrauch, Steuererhöhungen, Enteignungsinitiativen etc etc. Ich erwarte von Hr. Schwarzenbacher grösseren Realitätssinn !!

        • Kaspar Tanner sagt:

          Herr Merten,
          Ich wähle seit 10 Jahren nicht mehr links und habe auch hier ein klar bürgerliches Votum abgegeben.
          Herr Schwarzenbacher hat aber vollkommen recht. Wenn Gesetze rückwirkend gelten, gibt es keine Rechtssicherheit mehr.
          Gerade jetzt, wo die meisten Rechten wegen der Vorgänge in Zypern (ich teile die vernichtende Kritik zu dieser Politik) poltern, ist es erbärmlich, wenn man in Bezug auf Ausländer die grosse Ausnahme machen will.
          Das ist nicht bürgerlich, sondern nur prinzipienlos und erbärmlich.

        • Albert Schwarzenbacher sagt:

          Ich bin kein Sozialist, ich glühe nicht, und im Gegensatz zu Ihnen, Herr Merten, beherrsche ich sogar den Dativ. Ich weiss nun nicht, was Ihre Copy/Paste-Stammtischsprüchli anderes zur Diskussion beitragen sollen, als Ihre Lernresistenz zu belegen (ich habe jeden einzelnen der Punkte für Sie schon wiederholt in Zeitlupe widerlegt, aber das bringt ja nichts) – aber dass Sie eindeutigen Rechtsbruch so kritiklos gutheissen, spricht Bände. Solches Gedankengut hat in einer Demokratie nichts verloren! Derart an den Grundfesten unseres Rechtsstaats zu rütteln, hat nichts mit „Meinung“ zu tun!

          • david spring sagt:

            Ich wünsche Herr Moser Liebe, viel, viel Liebe!
            Ich wünsche Herr Moser, dass er sich in eine afrikanische, asiatische, südamerikanische Schönheit verliebt und dann soll er mal die Schweizer Verfassung lesen.
            Für Herr Moser wird die Schweizer Verfassung dann tönen wie purer Zynismus (Recht auf Privatsphäre, Recht auf Familie, etc. ). Herr Moser wird eventuell (sicher ist das allerdings nicht) realisieren, dass er für die Beschneidung seiner eigenen Rechte gewettert hat…
            na dann, Lemminge, marschiert weiter…

          • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

            Der Rechtsbruch wurde in der Vergangenheit begangen: Die Schweiz wurde absichtlicht überbevölkert, um abzocken zu können, 1. via ausgehebelten Arbeitsmarkt und die damit einhergehende zu grosse Lohnschere und 2. via Bevölkerungswachstum.
            Die Schweiz kann mit dem eigenen Landwirtschaftsland +/- 4,4 Millionen Menschen ernähren. Deshalb will ich die 5 Millionen Schweiz – Und dazu muss man die absichtlich begangenen „Fehler“ der Vergangenheit korrigieren.

          • Roland K. Moser sagt:

            @ David Spring

            @ David Spring
            Ich habe als Kind und Jugendlicher Hilfe auf den Sozialämtern gesucht, weil ich in Alkoholiker-Verhältnissen aufgewachsen bin und misshandelt wurde.
            2 Aussagen des Sozialamtes in Ebikon:
            – Es muss auch misshandelte Kinder geben, sonst gehen uns die Kunden aus
            – Wärst Du ein Italiener oder Spanier würden wir dir helfen, aber als Schweizer hast Du Verwandte hier, ruf diese an.
            Ich war 12 Jahre alt.

            Ich weiss haargenau, dass die Gesetze für das arme Ausländerli sehr gerne eingehalten werden.

            Wollen Sie noch mehr Geschichten?

          • rose sagt:

            „Derart an den Grundfesten unseres Rechtsstaats zu rütteln, hat nichts mit “Meinung” zu tun!“
            Die Tolerierung von Gewalt, Vergewaltigung, patriarchaler Unterdrückung (alles stark ausgeprägt bei einwanderern, insbesondere bei asylanten) hat auch nichts mehr mit meinung zu tun schwarzenbacher. es ist reine solidarisierung aus egoistischer überzeugung. dativ hin oder her.

      • Hans P. Grimm sagt:

        Im Tagi von Heute gelesen:

        Der Anteil der Straftaten, die durch Asylbewerber, illegale Immigranten oder abgewiesene Asylsuchende begangen werden, ist in der Schweiz im europäischen Vergleich sehr hoch

        Wie verhindern wir, dass sie überhaupt erst in die Schweiz reinkommen? Wir beherbergen ja nun nicht mehr Illegale oder Immigranten als andere europäische Länder, doch mehr von ihnen kommen schon mit kriminellen Absichten ins Land.

      • Franz Mueller sagt:

        @Albert Schwarzenbacher: Gehe mit Hr. Moser gewiss nicht einig, aber e „bitzeli Woret“ lese ich da schon! Wir haben eine linkslastige Kuscheljustiz, die Ganoven sehr nachsichtig und wohlwolllend behandelt! Beispiel Thailand: ältere CH-Semester wandern gerne dorthin aus, nicht wahr? Wer aber in Thailand als Ausländer straffällig wird, ist subito im Knast, oft lange und unter hundsmiserablen Bedinungen. Die CH-Gesetzgebung ist viel zu lasch für renitente Ausländer, die keine Integration wollen.

    • urs sagt:

      was mich interessieren würde. Wie gelingt es Ihnen, zu einem Blog vom 20ten März am 19. März 12:54 eine Beitrag zu schreiben. Auch wenn Sie offensichtlich den Inhalt des Blogs entweder nicht kannten oder zumindest nichts dazu schreiben…. ?

      • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

        Das liegt daran, dass der Artikel am 19. März auf Französisch veröffentlicht wurde, und ich genau dann den Kommentar auf Deutsch verfasst und abgeschickt habe.
        Ich habe also nicht mein schamanisch- druidisch-spirituelles Wissen benutzt, um in den Blog „reinzuhexen“. 🙂

    • Felix sagt:

      Dieser Meinung bin ich nicht. Erstens fehlt dazu jegliche Rechtsgrundlage (und wir leben ja eigentlich ganz gut in einem Rechtsstaat) und zweitens macht es keinen Sinn. Ausländer die hier integriert sind und entsprechend auch Steuern zahlen, sollten diese Land nicht nur mit uns leben sondern auch gestalten dürfen. Alternativ könnte man natürlich auch ein Stimmrecht für integrierte Ausländer einführen…

    • Karin Gut sagt:

      Nein, Herr Moser, rückwirkende „Ausbürgerung“ sowieso nicht und auch ein Einbürgerungsmoratorium wird uns nicht vor weiterem Bevölkerungswachstum schützen. Das Bevölkerungswachstum lässt sich mit Diskriminierung und Ausgrenzung nur schlecht und ungerecht bremsen.

      Wenn eine Mehrheit der SchweizerInnen das Bevölkerungswachstum limitieren will, dann wird es ca. 2016 ein JA zur ECOPOP-Initiative geben. Sobald dann der Migrationsstrom stark reduziert ist, werden auch die Migrations- und Integrations-Probleme wesentlich geringer und viel einfacher lösbar sein.

    • Srdjan Matejic sagt:

      Herr K., haben Sie den Beitrag gelesen? Haben Sie dazu eine konstruktivere Bemerkung? Haben Sie eine Meinung, oder nur einen Copy/Paste Automatismus zum Thema Einwanderung und Einbürgerungen? Kommentare wie „alle raus“ sind ehrlich gesagt etwas lahm und lösen bei mir einen Wutreflex aus. Und darüber hinaus, ist es keine wirkliche Motivation…

      • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

        Böse Vorwürfe! Aber ich nehme Sie nicht ernst. Sind Sie „Mad Matt“? Und meine Meinung zum Thema Einwanderung und Einbürgerungen habe ich gebracht.

        Haben Sie schon mal Rotwein in eine Weissweinflasche umgefüllt und beobachtet, was passiert?

    • macho sagt:

      Sehr sympathisch! Ich bin dafür, dass alle Bürger, welche nicht nachweislich seit mind. 7 Generationen Schweizer sind, den Pass sofort abgeben!

      *facepalm*

      Zum Artikel: bin ich völlig damit einverstanden, jeder Einwanderer, Ausländer, Asylant, Flüchtling, Secondo, Terzo oder was auch immer hat auch Rechte, nicht nur Pflichten. Für eine erfolgreiche Integration reicht das Poltern am Stammtisch nicht, ein wenig Offnheit unsererseits würde nicht schaden und vorallem müssen die Rechte unserer ausländischen Mitbürger gewahrt werden. Dann gehts allen besser, auch den Schweizern!

    • L.Echerlich sagt:

      Haben Sie dafür (die Forderung im Allgemeinen und die genannten Zahlen) auch eine Begründung oder entspringt die Idee einem diffusen Gefühl, dass das irgendwie schon noch gut wäre?

    • Thomas Hartl sagt:

      Genau Herr Moser, und jeder der seinen Stammbaum nicht bis zu den helvetischen Bergstämmen der frühen Bronzezeit belegen kann, hat dieses Land binnen 24 Stunden zu verlassen. Jetzt ist fertig mit Lustig.

      • Burtscher Franziska sagt:

        sodala..wir Walser sind irgendwann im 14. Jahrhundert ausgewandert…z.B. ins Grosse Walsertal-Vorarlberg-Austria…seit 24 Jahren sind wir wieder in der Schweiz…Ausländer notabene..Austrianer…irgendwie ühlen wir uns..mh

    • Hans P. Grimm sagt:

      Warum gibt man nicht allen 7…8 Milliarden Erdenbürgern das CH-Bürgerrecht?

    • Fred Baumann sagt:

      Steht das „K“ in Ihrem Namen eigentlich für den Geheimbund mit den weissen Kapuzen?
      Naja ich versuche das Positive zu sehen: immerhin wollen sie nicht mehr alle „repatriieren“ wie auch schon in diesem Forum.

    • Dario Brenner sagt:

      „…und die Einbürgerungen der letzten 30 Jahre sind ungültig zu erklären für Personen, welche als Flüchtling, Asylbewerber oder illegal in die Schweiz gekommen sind.“ Genau Herr Moser… schliesslich sinds ja nicht Sie, den man wieder in ein kriegsverseuchtes, bitterarmes Land zurückschickt, wo Sie dann womöglich gejagt und gefoltert werden oder halt einfach verhungern, wenn Sie Glück haben. Sind ja bloss irgendwelche „unwürdigen“ Flüchtlinge und Asylbewerber, gell? Da schäme ich mich echt zutiefst, Schweizer zu sein, wenn ich sowas lese. Kaum zu glauben, dass Dunant den selben Pass hatte…

    • Marcel Bührig sagt:

      Und was soll ihr ausländerfeindlicher Vorschlag zur Demokratisierung von Europa beitragen?

      • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

        Mein Beitrag ist nicht ausländerfeindlich. Oder habe ich die Ausländer und die eingebürgerten Ausländer beschimpft?

    • Albert Schwarzenbacher sagt:

      Herr Moser, schon 1939 hat der Selbstversorgungsgrad nur 50 Prozent betragen, sogar der Plan Wahlen steigerte ihn auf lediglich rund 70 Prozent. Wie oft habe ich Ihnen das schon erklärt? Meinen Sie nicht, es wäre an der Zeit, endlich Fakten auf Ihrer Gebetsmühle zuzulassen? Diese Art von Realitätsverweigerung und Lernresistenz dünkt mich schon ein spezifisch rechtes Problem zu sein.

      • Roland K. Moser sagt:

        In der Schweiz hat es 1,1 Millionen Hektaren Landwirtschaftsland. Wieviele Menschen kann man damit in unserem Klima ernähren?

  • lisa tschudin sagt:

    inwiefern erhöhte Anforderungen an die Sprachkenntnisse die Integration behindern sollen, ist mir ein Rätsel.

    • Walter Bossert sagt:

      Frau Tschudin, die Sprachkenntnisse halte ich vor allem für Familien mit schulpflichtigen Kindern von Bedeutung. Ansonst ist es eigentlich mehr eine Ausrede weil man nicht sagen will oder kann, dass das Problem einfach die schiere Masse ist und nicht die einzelne Person. Man stehe nur mal vor einem Fussgängerstreifen an einer Strasse wo noch vor 30 Jahren kaum ein Auto zum Anhalten „bewegt“ werden musste, weil keines kam, Heute sofort ein Stau bis ins nächste Dorf wenn mehrere Personen über die Strasse wollen. Das macht nachdenklich!

  • Dieter Bachmann sagt:

    Schweden ist genausowenig ein „Einwanderungsland“ wie die Schweiz. Beides sind Länder, die in den letzten 30 Jahren durch verfehlte Politik von hohen Immigrationsraten geplagt wurden. Aber ein Land ist mehr als die letzten 30 Jahre seiner Geschichte. Beide Länder waren im 19. und frühen 20. Jh. klassische Auswanderungsländer. Und wenn ein „Migrationsforscher“ die schwedische Politik als beispielhaft empfiehlt, dann kann das nicht durch Unwissen entschuldigt werden. Ganz offenbar hat Herr Iseni den Wunsch, hierzulande Zustände herbezuführen, wie sie leider inzwischen in Schweden herrschen.

  • Furchtvoll beobachte ich die steigende Xenophobie in der Schweiz. Sie ist eine Gefahr für die ganze Gesellschaft.
    Auländern immer höhere Hürden für die Einbürgerung in den Weg zu stellen dient einem niederen Instinkt… ist aber schlicht dumm und kurzsichtig.
    Ich danke Herrn Iseni für seinen Beitrag.

    • lisa tschudin sagt:

      Die steigende Xenophobie ist wirklich ein Problem, und es sind immer mehr die Schweizer, die darunter leiden.

    • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

      Von einem niederen Instinkt wird geleitet und geplagt, wer ständig auf den Einheimischen rumhackt und diese im Gen-Pool der Eingewanderten untergehen lassen will.

    • Kaspar Tanner sagt:

      Ich unterrichte Berufsschüler und kann Ihnen garantieren, dass Rassismus keine spezifisch schweizerische Untugend ist.
      Zum Thema: Viele Ausländer verachten Ausländer, die mit der hohlen Hand durchs Leben gehen. Kein Wunder: Die meisten Ausländer sind nicht mit dem silbernen Löffel im Mund geboren worden und müssen jeden Tag ihren Mann oder ihre Frau stehen. Gerade für diese Menschen ist es eine schallende Ohrfeige zu sehen, wie faule Landsleute von der Schweiz alimentiert werden und auch ihren Ruf ruinieren.
      Man muss die Spreu vom Weizen trennen.

  • Theo Nötzli sagt:

    Einbürgerung ist KEIN menschenrecht und sie definiert sich NICHT über das verhältnis von rechten und pflichten zu diesem staat. Wer sich einbürgern lassen will, soll vorab die oben erwähnten kulturellen und strukturellen leistungen für dieses land erbringen. Klassische einwanderungsländer (z.B. Kanada, USA, Australien) können darum auch einbürgerungsländer sein, weil sie restriktiv einwandern lassen, was wir nicht tun. Bei uns gilt immer noch multikulti hui.

  • Markus sagt:

    Ein leider sehr oberflächlicher Artikel, der kaum über Allgemeinplätze hinauskommt. Von welchen konkreten Rechten und Pflichten wird den nun gesprochen?

    Und obwohl der Autor Integrationsforscher ist, kennt er das Beispiel Schweden offenbar nicht im Detail. Die Behörden „scheinen“ den Aufenthalt der Einwanderer unabhängig von ihren Integrationsleistungen zu machen, sie „gehen davon aus“ dass dies so besser sei und eine Verschärfung „sei“ eher kontraproduktiv. Wurde das jemals genauer untersucht? Wie wurde das gemessen?

  • Nef sagt:

    Wenn sie mehr Rechte erhalten, werden sie auch mehr Macht erhalten. Wollen wir „integrierte“ Islamisten in den Gemeinde- und anderen Parlamenten? Kommentar eines Türken: Unsere grösste Waffe sind die Bäuche unserer Frauen.

  • Andreas Obrist sagt:

    Herr Iseni (offensichtlich auch Migrant) geht davon aus, dass es jeder Migrant ein Anrecht auf Integration haben muss. Mag sein, dass das stimmt was er sagt, jedoch stellt sich mir die eben die Frage ob es ein Anrecht auf Integration überhaupt gibt?

  • Bruno Baertschi sagt:

    Ich sehe es eher kontraproduktiv, wenn sich einzelne Menschen (Migranten) ausschliessen und den Zusammenhalt des ganzen Landes (Bürger) gefährden, indem sie sich nicht integrationswillig zeigen, einen „Staat im Staat“ gründen wollen, um ihre angestammte Kultur (Verhaltensweise) den anderen aufdoktrieren zu können. Zuerst kommen die Integrationsplichten, erst dann die Bürgerrechte. Es ist wohl wie mit dem Huhn und dem Ei, was soll zuerst kommen?

  • Albert Baer sagt:

    „Heimat“ ist letztendlich eine Angelegenheit des Herzens.
    Mit Pflichten und Assimilationsforderungen alleine gewinnt man keine Herzen für die Haimat. Es geht nicht ohne Rechte, Teilhabe und Ver- bzw. Zutrauen.

  • Walter Bossert sagt:

    Lieber Herr Iseni,Vergleiche hinken meistens ein wenig. Sie stellen Schweden als Musterbeispiel vor ohne die Umstände zu erwähnen! Die Absicht ist klar. Ich habe 40 Jahre mit Ausländern gearbeitet und kein einziger bringt es fertig die Schweiz ausschliesslich mit allem was dazu gehört als sein Heimatland zu betrachten . Nicht mal die welche hier geboren sind und den Schweizerpass haben. Also sind es nicht NUR die Rechte. Die vielen Clubs und Restaurants sprechen eine deutliche Sprache auch die Läden zeigen in diese Richtung! Was für uns AUCH eine Bereicherung ist, hat eine Kehrseite.

    • Stefan Effenmann sagt:

      Hallo Herr Bossert, von welchen Restaurants sprechen Sie? Bei uns heissen die Pizzerias immer noch „Kreuz“ und im „Rössli“ (gähn) dürfen wir Thai essen, während in anderen Ländern man schon wieder hervorsticht, wenn man seinen Restaurationsbetrieb „Ochsen“ tauft. Ich habe auch noch keinen Ausländer getroffen, der die Schweiz „ausschliesslich, mit allem, was dazu gehört“ als sein Heimatland betrachtet, da ihn alle Schweizer permanent als Ausländer betrachten. Dann fühlt sich der Walliser auch zunächst mal als Walliser und der Zürcher als Zürcher. Die Füchte von 40 Jahren Arbeit?

  • max sagt:

    Tja, Schweden ist aber auch ein wirklich super Beispiel für gelungene Integration…. Wenn ich mir die Zustände, z.B. in Malmö so anschaue, bin ich mir ziemlich sicher, dass es nicht ganz so falsch sein kann, die Einbürgerung von „kulturellen oder strukturellen Integrationsleistungen“ abhängig zu machen.

  • Stefan Gisler sagt:

    Ein differenzierter Artikel, der aufzeigt, dass Integration ein Nehmen und Geben ist in einer komplexen Welt. Es müssen klare Regeln aufgezeigt und von allen (CH und Ausl.) eingehalten werden, jedoch auch Rechte gewährt werden. R.K.Mosers Beitrag ist wohl satirischer Natur – Schweizer ausbürgern, darunter echte Flüchtlinge. Würden auch eingewanderte SVP-Politiker darunter fallen wie Frau Yveta Estermann, die mit dem falschen Doktortitel.

    • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

      Mein Beitrag ist ernst gemeint.

      • Anton Meyer sagt:

        … dann Herr Moser haben sie das Wesen der Demokratie nicht verstanden. Die Einbürgerungen in den letzten 30 Jahren kamen in einem demokratischen Rechtsstaat zustande und können nicht rückgängig gemacht werden. Ebenso wenig wie man sie ausbürgern kann, weil sie ein nicht demokratische Haltung vertreten.

        • Roland K. Moser propagiert die 5 Millionen Schweiz und sagt:

          Ganz im Gegenteil lieber Herr Meyer: Die Einbürgerungen der letzten 30 Jahre kamen nur zustande, weil man die StimmbürgerInnen angelogen hat: Man hat ihnen verschwiegen, dass die Schweiz nur ca. 4,4 Millionen Menschen ernähren kann und man hat ihnen gesagt (gelogen!), dass die Schweiz die importierten Menschen brauche usw. usw. usw.
          Leider haben die StimmbürgerInnen der Wirtschaft geglaubt.
          Die Schweiz wurde abschtlich überbevölkert um via Bevölkerungswachstum und die zu grosse Lohnschere abzocken zu können.

          Finden Sie es demokratisch, dass die Abzocker-Initiative 5 Jahre verschleppt wurde?

        • Roland K. Moser sagt:

          Damit eine Demokratie funktioniert, braucht sie Transparenz, d.h. die Politiker dürfen nicht lügen oder müssen sagen, dass sie die Auswirkungen nicht abschätzen können. Das wäre korrekt.
          Beispiele:
          – Die Flüchtlinge des Jugoslawien-Krieges sind immer noch hier, obwohl der BR das Gegenteil versprochen hat.
          – Schengen-Dublin funktioniert nicht, obwohl der BR das Gegenteil versprochen hat.
          – Das PFA hat zu einer massiven Einwanderung geführt, obwohl der BR das Gegenteil versprochen hat.
          – Die bilateralen Verträge braucht es nicht, obwohl der BR das Gegenteil lügt.
          – Unternehmenssteuerreform
          usw.

          • Martin Cesna sagt:

            Oh Gott, solche Politiker! Es sind ja alles gestandene echte Schweizer. Ob die das zuhause als Kind gelernt haben? Lernte man so etwas früher in der Eidgenossenschaft?
            Sollte man mal andere in die Politik rufen, die weniger lügen? Kreter nicht, aber Kinder, Frauen?
            oder…. Ausländer?

  • Philipp Rittermann sagt:

    aufhören. ein grossteil der ausländer pickt nur die rosinen, bleibt auch nach der einbürgerung unter sich und hat 0-interesse, hier auch pflichten und verantwortung wahrzunehmen. es ist äusserst notwendig, den einheimischen wieder mehr rechte zu geben und sicher nicht den ausländern.

    • Martin Cesna sagt:

      Zu denen müssten Sie eigentlich mal gehen! Die scheinen etwas besser zu können, als die hiesigen Einheimischen. Von denen könnte man also lernen!
      Die Rosisinen müssen echt gut sein, sonst würden sie ja verachtet.

  • Stefan Effenmann sagt:

    In keinem Land der Welt verfügen die jeweils dort lebenden Bürger einen gleichen Zugang zu sozialen und wirtschaftlichen Ressourcen. Warum gibt es sonst eine Wort wie „Privilegien“.
    Der Punkt ist nur der, dass die Schweiz im Moment dabei zu sein scheint, sich wie verrückt um einen offenbar doch nicht fiktiven Preis für exorbitante Fremdenfeindlichkeit zu bemühen, und dass dies für einmal nicht dem narzisstischen Zwang des kleinen Mannes „Auffallen um jeden Preis“ geschuldet ist.

    • Walter Bossert sagt:

      Effenmann, Sie haben schlicht nichts verstanden! Sie konstruieren und unterstellen, deshalb finde ich es völlig überflüssig Ihnen zu schreiben um was es den MEISTEN geht, welche diesem Bericht nicht zustimmen können. Noch einmal! unterstellen und beleidigen ist keine Diskussionsbasis.

  • Clemens Battaglia sagt:

    Und was möchten sie uns jetzt mitteilen? Wenn sie schon Schweden zitieren, dann sollten sie auch erwähnen, dass dieser Staat mit Unsummen die aus dieser laisser faire-laisser aller-Haltung entstehenden Probleme zu korrigieren versucht. Mit verheerenden Folgen für die Steuerbelastung! Dieser Krug geht dann solange zum Brunnen, bis den Steuerzahlern dann auch dort der Kragen platzt, woraus die Gefährdung sämtlicher Sozialnetze resultueren wird.

  • Reto Stadelman sagt:

    Wie immer gilt: Ausländer ist nicht gleich Ausländer. Einige Ausländer integrieren sich vorbildlich und können nach wenigen Jahren perfekt Deutsch oder Franzörisch oder Italienisch. Diese Leute vertreten die Werte der Schweiz dann oft stärker als „Eidgenossen“. Dann gibt es die steigende Zahl schwarzer Schafe die sich wenig Mühe geben sich zu integrieren. Je mehr es davon gibt, desto eher bilden sich Parallelgesellschaften die diese Situation noch verschärfen da sie die Integration verunmöglichen.
    Mehr Rechte muss man den Ausländer jedenfalls nicht geben, dass ist nicht zielführend.

  • Markus Eberle sagt:

    Die Teilnahme am wirtschaftlichen Leben hängt nicht vom Pass oder von den Rechten und Pflichten ab, sondern von der Bildung und Ausbildung. Es ist das Märchen der Linken, dass der Pass zur Integration führt und am Anfang der Integration stehen soll und nicht – wie es am richtig ist – am Ende der Integration. Und für mich persönlich wird das Märchen nicht glaubwürdiger, wenn uns das ein „Forscher für Migrationsfragen“ verkaufen will, der offensichtlich aus einem Gebiet stammt, dessen Zuwanderer hier viele Probleme bereiten.

  • Timo Krebs sagt:

    Schade ist der Artikel so extrem kurz gehalten und ohne wissenschaftlichen Hintergrund, so wird keine fundierte Diskussion ermöglicht.
    Diese Kommentarspalte wird sich wieder mit hetzerischen, Ausländerfeindlichen, ja sogar rassistischen Kommentaren füllen. Herr Moser hat dies mit der Forderung der Ungültigkeit der Einbürgerung für ehemalige anerkannte Flüchtlinge bereits begonnen…

    Mit dem Prinzip Ius Sanguinis haben wir ein Prinzip, welches schon grundsätzlich rassistische Züge aufweist…

  • Robert Lee sagt:

    das ist doch ganz einfach. die rechte sollen von den plichten abhängig sein. wer seinen beitrag an der gesellschaft leistet, soll dafür auch belohnt werden. wer dazu nicht bereit ist, kann wieder gehen, denn solche leute bringen bis auf kosten und ärgernis rein gar nichts.

  • markus müller sagt:

    jetzt hört mal auf mit dieser unsäglichen ausländer-integrations-debatte! haben wir keine richtigen probleme mehr, dass wir uns mit solch absolut nutzlosem gerede beschäftigen? ordnen wir uns dem immergleichen ausländerfeindlichen geriesel unter, mit dem uns mitte rechts seit jahrzehnten belästigt? manchmal habe ich das gefühl es sind heute fast mehr die linken und die multikulturalisten die am meisten gegen die vielfalt arbeiten, weil sie diesem latenten rassismus gar nichts mehr entgegen setzen!

    • Walter Bossert sagt:

      Herr Müller, wie in allen Ländern, gibt es sicher auch in der Schweiz Rassismus, das zeigen ein paar Vorkommnisse. Aber in den letzten Jahren wurden aus lauter Frust über den Widerspruch in ihrem eigenen Parteiprogramm, von den linken ALLE welche sich irgendwie kritisch zu dem Bevölkerungswachstum, Gründe und Folgen äusserten konsequent als Rassisten VERURTEILT ( öffentlich am Pranger..) um ihnen das Maul zu stopfen! Auch Sie können es nicht lassen! Auch Sie fragen nicht mal nach Beweggründen!

      • Martin Cesna sagt:

        Die armen Rechten! Verurteilt wurde wohl niemand und Gelegenheit, jeamanden am Pranger zu bespucken gab es auch nicht bisher. Der Rest (Weltwoche, Tagi, etc.) läuft unter freie Meinungsäusserung.
        Bitte Aufpassen: Wenn die Feinde zu sehr plakativ sichtbar sind, könnte es sein, dass sie nur etwas ganz anderes verdecken sollen. Kindern gibt man Spielzeug, damit sie Ruhe geben!
        Mit Vasellas Lohn könnten ganze Asylanten-Dörfer durchgefüttert werden. Die UBS setzt halbkriminell mehr Geld in den Sand als hier die Bürger überhaupt auf dem Konto haben! 68 Miliarden war dann die Bundesratsspendel!

  • Simon Schmid sagt:

    Heutzutage wird etwas grundlegendes verwechselt.
    Hier als Ausländer leben dürfen soll, wer hier arbeitet, sich integriert, die Sprache beherrscht etc.
    Den schweizer Pass bekommen bedeutet aber, dass man seine vorherige Kultur ablegt und sich ganz zur Schweiz bekennt.
    Das bedeutet, man ist dann 100% Schweizer und nicht Schweizer aber eigentlich Franzose, Albaner, Spanier oder Grieche.

    Wer hier lebt darf seine Nationalität behalten, bleibt aber Ausländer (was an und für sich nicht schlimm ist).
    Einbürgerung ist kein Muss. Auch wenn man sein ganzes Leben hier verbracht hat.

  • Franz Stocker sagt:

    In vielen Wohnblöcken und Schulklassen sind Schweizer bereits in Unterzahl. Wie soll da die Minderheit die ausländische Uebermacht noch integrieren. Wir können gar nicht die „halbe Welt“ bei uns aufnehmen. Es gibt nur eine Lösung: Die masslose Zuwanderung muss gestoppt werden.

    • Walter Bossert sagt:

      Genau, um das geht es und nicht um die beleidigenden Unterstellungen. wir werden doch wohl noch das Recht haben, zu sagen was wir gut finden und was nicht!

  • K.A. Barett sagt:

    Die Praxis ist die grösste Feindin der Theorie. Vor zwanzig Jahren sprach ich in Rotterdam dem Repräsentanten einer grossen Firma. Ein gebildeter Mann von damals vierzig Jahren, GL-Mitglied. Wir sprachen auch über Integrationspolitik. Holland galt damals als das Musterland der Toleranz. Ich selbst, auch noch zwanzig Jahre jünger als heute, gutwillig, weltoffen, liberal, brachte meine Überzeugung im Kontext mit einer grosszügigen Einwanderungspolitik zum Ausdruck. Was ich dann erlebte, war ein verbaler Orkan der Gegenargumente. Heute weiss ich, dass der Mann richtig lag.

  • sandro gasser sagt:

    den „einzelnen menschen ausschliessen“….. wenn der einzelne mensch, ein von kopf bis fuss im tuch verhüllte frau in einem dorfladen einkauft, (ohne jegliche sprachkenntnisse) dann! gefährdet diese einzelne person den zusammenhalt in unserem land weil wir uns in unserer täglichen umgebung fremd, entwurzelt vorkommen. zudem bringen viele asylanten, die eingebürgert werden IHRE moral- und rechtsvorstellungen mit, das resultat sieht man in den kriminalstatistiken. oft auch eine bösartige energie die schnell in gewalt oder schlimmeres umschlägt. nein, fertig mit naivsein!

  • Hans Müller sagt:

    Betreibt Herr Iseni „Forschung“ oder einfach Propaganda für seine Weltanschauung?
    Kurze Frage mal so nebenbei: Welche Rechte haben denn die Ausländer nicht in der Schweiz?
    Und vor allem: Seit wann ist es die Pflicht der Schweiz, jeden unerwünschten Migranten in der CH willkommen heissen zu müssen und für diesen aufzukommen? Die erfolgreiche Integration von Ausländer ist einzig und allein von deren Menge in Relation zur Gesamtbevölkerung abhängig. Wenn’s zu viele hat, findet eben keine Integration mehr statt.

  • K.A. Barett sagt:

    Das real existierende Leben lehrt uns, die Grenzen unserer Träume zu erkennen. Es ist klar, dass Menschen sich nur deshalb in die breiten Migrationsströme einordnen, weil sie (materiell) ein besseres Leben suchen. Das ist legitim. Dagegen kann man nichts einwenden. Nun ist es aber so, dass auch die Zielgesellschaften dieser Menschen legitime Interessen haben. Eine kollektive Integration ganzer Gruppen ist nicht möglich. Der Effekt des Familiennachzuges wirkt zudem als komplizierender Faktor. Menschlich verständlich, aber nicht unproblematisch.Eine echte Integration funktioniert nur individuell

  • beat lauper sagt:

    Terminologie ist wichtig, Einwanderer, Ausländer, Migranten werden in diesem Artikel ziemlich undifferenziert einfach in denselben Topf geworfen. Ingration braucht es noch lange nicht für alle, die meisten sollen wieder zurück von wo sie herkommen nach einer gewissen Zeit, und tun es tatsächlich auch (Pensionierung, Expat Versetzung, etc.).

  • Werni Sugi sagt:

    Herr Moser: Ich lese immer gespannt Ihre Kommentare und bin
    ein richtiger „Fan“ von Ihnen geworden. Sie sprechen mir und
    sicher weiteren Realisten voll aus dem Herzen. Danke.

  • Ali Ferkous sagt:

    Herr Roland K. Moser, schreiben Sie im Fieber? 🙂 Die Leute wurden aufgrund von schweizerischen Vorgaben eingebürgert – soweit ich mich erinnern kann, wurden alle Parlamentarier/innen und die Regierung(en) in der Schweiz in den letzten 150 Jahren demokratisch gewählt. Falls wir ein Schlamassel mit Ausländern, Einbürgerung, etc. haben, dann ist dies folglich selbstverschuldet. Dass man sich einbürgern kann, obwohl einem nie eine definitive Niederlassungsbewilligung erteilt wurde, daran sind die Schweizer/innen schuld und nicht die Einbürgerungsbewerber/innen.

  • franz sagt:

    schon klar dass die linken das wollen. Mich dünkt Ihr überlegt überhaupt nicht mehr was zum wohl der Schweiz beiträgt!
    Möchtet Ihr, dass wir irgendwann über die Einführung der Scharia abstimmen müssen?! Wer jetzt findet das wird nie soweit kommen, der hat definitiv kein Grips!

  • Daniel sagt:

    Ich bin auch dafür das Ausländer ihre Rechte haben, aber Mühe habe ich wenn sie frisch in die Schweiz kommen und das Gefühl haben bei uns fliesst nur Milch und Honig und das Geld wächst auf den Bäumen. Leider haben wir gewisse aus gewisen Ländern auf die wir getrost verzichten könnten!

  • hunter s. sagt:

    dass das schwedische modell auf ganzer linie versagt hat, dürfte unterdessen jedem bekannt sein. kriminalität, ghettobildung, arbeitslosigkeit und sozialschmarzrtum en masse. genau wie in der schweiz. aufgrund dem antiautoritärem 68-ideologismus hatten die ausländer und asylbewerber jetzt 40jahre nur rechte und keine pflichten. was haben sie daraus gemacht? soz., iv. und alv. so zugerichtet, dass man sie bald abschaffen kann und verhaltensweisen in die schweiz gebracht, die niemand will. kanun, scharia, extremraser und gewalt gepaart mit feigheit, danke. die 5% anständigen könnten bleiben

  • R Merten sagt:

    Der Ausländer, der eingebürgert werden will, hat zuerst Pflichten und nicht zuerst Rechte! Derjenige, der CH werden will, sieht das auch ein und ist auch bereit, zu warten bis er, auch sprachlich, integriert ist. Die Linken haben vielfach einfach eingebürgert, ohne dass sie die Sprache beherrschen. Deshalb haben wir hunderttausende Papierlischweizer bei uns. Dazu zähle ich auch die Sans-Papiers, die meistens nicht wissen, woher sie kommen oder dann die Pässe einfach weggeworfen haben. Das Ende der linken Kuschelpolitik ist absehbar. Immer mehr Leute haben genug vom SP-Parteiprogramm!

  • Tomasino sagt:

    Hat dieser Artikel eine Aussage? Schweden macht es anders als der Rest? Ist das nun gut oder schlecht? Hat Schweden gute Erfahrungen damit gemacht, jedem ohne Bedingung den Pass in die Hand zu drücken? Die Überschrift „Erhalten Ausländer mehr Rechte, integrieren sie sich besser“ schlägt sich nirgends im Text nieder.
    Herr Iseni hätte als Integrationsforscher doch sicher etwas Fundiertes dazu zu sagen.

  • Joli Egger sagt:

    Die erste Pflicht, BEVOR ein Ausländer i.d.CH eine Arbeits-u.Aufenthaltsbewilligung bekommt, wäre die Grundlagen einer Landessprache zu kennen. So wie d.Australier das machen mit d.Toefel-Test in engl.! Vorteile: Mann muss sich bemühen, anstrengen, dadurch schätzt u.respektiert man d.Land, in das man geht, mehr, man kennt d.Regeln u.kann sich verständigen.
    UND: Australien sagt jedem, d.meint, er müsse seine Religion u.Tradition anderen aufzwingen: Du kannst gehen, hier gelten UNSERE Regeln für alle, die hier wohnen wollen.
    Viele Probleme, die wir haben, entstehen so gar nicht erst.

  • Rico Blaser sagt:

    Betrachte ich mir so die Situation in Schweden mit den Kulturbereichern aus dem islamischen Ländern, so kann ich darin kein Erfolgsmodell erkennen. Mit vietnamesischen „Einwanderern“ haben weder die Schweden, die Deutschen noch wir irgendwelche Probleme. In der Klasse meiner Tochter gibt es asiatische „Schweizerinnnen“ die erst vor 5 Jahren in die Schweiz gekommen sind, die Sprachen akzentfrei sprechen und sehr gut integriert sind. Auf der anderen Seite haben wir einfach Neubewohner, die sich nicht integrieren wollen und auch nach 20 Jahren die Sprache nicht sprechen und schreiben.

  • Julia King sagt:

    Ausländer brauchen Pflichten und Rechte! Dies ist ganz klar. Was jedoch nicht klar ist, wie man die Rechte und Pflichten definiert. Wie viel Pflicht(Gefühl) empfindet mach und wie viel Recht verlangt man. Dies ist sehr individuell und manchmal auch Völker spezifisch. Meiner Meinung haben wir (Ausländer) schon Rechte und Pflichten. Das manche Menschen mehr Rechte verlangen (im Sinne mehr als die Inländer) oder sogar andere Rechte (die dem Inländer fremd sind) und weniger Pflichte annehmen wollen (weniger als Inländer) stellt das grosse Hindernis der Integration.

  • Pegi sagt:

    Warum hat man das Gefühl, dass Ausländer oder Asylbewerber mehr Rechte haben als Schweizer Bürger?
    Wie oft muss die Polizei den gleichen Mann festnehmen, nur um ihn wieder springen zu lassen?
    Wie oft muss ich als Schweizer auf meinen Mund sitzen wegen der Maulkorbklausel während andere Ausländer mich als Kuh-Schweizer beschimpfen dürfen etc….
    Wie oft muss ich mir anhören, wenn mir etwas nicht passt, dass es angeblich nur wegen der Hautfarbe der Person gegenüber ist und dies rassistisch sein.
    Wie oft muss ich mir anhören, dass man ein Antisemit ist, nur wenn man Israel kritisiert?

  • Max Bader sagt:

    Die Verschärfungen kommen daher, dass genau diese drei Länder (GB, Schweden, Niederlande) mit ihren Modellen am schlechtesten in ganz Europa gefahren sind. Damit die Einwanderer sich motivieren, sich zu integrieren, braucht es bei Erfolg Belohnungen (Aufenthaltsbewilligung, Einbürgerung, Respekt, wirtschaftlicher Erfolg) und sonst Sanktionen (Ausschaffung, Streichung von staatlicher Unterstützung, sozialer Art). Gibt man von sich aus alles, verlangt im Gegenzug nichts, dann werden sich die Migranten auch um die Integration scheren. Migranten brauchen Anreize.

  • Sehr aufschlussreich, sehr differenziert, Herr Bashkim. Sie sind ein glänzendes Beispiel dafür, wie eine multikulti Gesellschaft funktionieren kann. Mehr noch: in der globalisierten Welt ist es der einzig gangbare Weg, den Wohlstand gerechter zu verteilen. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele unserer Landsleute mit Migrationshintergrund die Schriftsprache besser beherrschen, als viele mit lückenlosem helvetischem Stammbaum. Dumm nur, dass sie von solchen Leuten in Einbürgerungskommissionen über ihre Allgemeinbildung getestet werden. Ich schäme mich als Schweizer deswegen immer wieder.

    • Willi Ammann sagt:

      Beutler,Leute wie Sie sind ein (linker) Teil der Probleme die unser Land im Asyl- und Ausländerrecht beschäftigen.Wie Sie einerseits Migranten hochjubeln und andererseits Einheimische (Einbürgerungskommissionen) diffamieren und beileidigen ist einfach widerlich.Migranten und Einheimische gegeneinander auszuspielen löst keine Probleme sondern verschärft sie.Wenn Sie sich als Schweizer für andersdenkende Landsleute schämen zeugt das von mangelndem Demokratieverständnis und von
      Null-Toleranz.Auf die Meinung solcher „Landsleute“ kann die Mehrheit in diesem Land gut verzichten.

    • Walter Bossert sagt:

      Och, lieber Herr Beutler, es gibt sogar Lehrer, welche gelegentlich einen Fehler machen , das ist nun wirklich kein Massstab!

  • Zuerst müssen Ausländer beweisen, dass sie fähig sind REchTE zu erhalten und diese zu schätzen.
    alexandra weber

    • Martin Cesna sagt:

      Schweizer nicht?
      Bei Autos ist das schon lange der Fall, dann dürfen sie wieder zwei Jahre herumfahren, bevor sie wieder zur MFK müssen.

  • Alfred Brand sagt:

    Schweden ist rund 11x grösser als die CH, hat aber lediglich 1.5 Mill. Einw. mehr! In Schweden kommen 21 Einw./ km2, In der CH sind es satte 194 Einw./ km2! Die CH hat einen Ausländeranteil von 23%, so dass Schweden mit etwa 13% nicht annähernd mit unseren Verhältnissen verglichen werden kann. Was soll also das Gerede von zusätzlichen Erleichterung und Rechten? Viele Schweizer haben von der schier ungebremsten Zuwanderung die Nase voll und empfinden die „flankierenden Massnahmen“ als puren Hohn. Auf Forscher und Ratgeber wie Herrn Bashkim Iseni kann zumindest ich problemlos verzichten.

    • Walter Bossert sagt:

      Danke Herr Brand, das kommt dann der Sache viel näher als die dümmlichen Rassismusvorwürfe der Linken!

  • Stefanie Meier sagt:

    Der springen Punkt ist doch, dass die SVP einfach nur ausländerfeindlich ist und daher grundsätzllich keine Ausländer will. Eine vernünftige Lösung wäre, dass Leute, welche krimininell wurden nicht oder nur erschwert eingebürgert werden, aber gleichzeitige Leute, welche sich korrekt verhalten schneller Zugang zu mehr Rechten (z.B. Einbürgerun) haben. Die Guten werden belohnt, die Schlechten bestraft. Das macht Sinn und ist überall so. Nur will das die SVP nicht. Sie ist gegen alle Ausländer ist, egal ob sie Steuern zahlen, die Sprache können und sich korrekt verhalten.

  • Peter Muggli sagt:

    Abgesehen vom Stimm- und Wahlrecht sehe ich nicht wo denn Ausländer weniger Rechte hätten als schweizer Bürger. Ausländer können auf Bundesplatz demonstrieren und haben mit zahlreichen mächtigen Verbänden eine Stimme in der Politik und haben in den Medien unzählige Plattformen. Im Gegenteil dünkt es mich, dass Ausländer z.T. besser dastehen als Schweizer. Z.B. auf dem Arbeitsmarkt sind Schweizer oft diskriminiert und sogar in der Justiz werden Ausländer oft milder bestraft unter Berücksichtigung ihrer „Kultur“. Bei Kritik an einem Ausländer wird einem schnell Rassismus unterstellt.

  • gabi bossert sagt:

    In der CH sind mittlerweile die Fronten dermassen verhärtet, dass eine individuelle Ausländerbeurteilung kaum noch möglich ist. Hier werden Rechte immer weiter eingeschränkt und Pflichten zu einem Höchstmass auferlegt. Was Schweden begriffen hat, wird hier durch anti Ausländerkampagnen der Politik, in der Bevölkerung verunmöglicht. Die Pauschalisierungsidee mit Fremdkulturen umzugehen, führt zu Kämpfen und nicht zu Lösungen. Sehr viele Ausländer dienen der Wirtschaft und unserem noch halbwegs funktionierenden Sozialstaat. Eine Eintopfmässige Stimmung führt zu Kämpfen. Rechte gehören in Pflicht

    • anna sagt:

      Die Rechte werden bei Ausländerinnen immer eingeschränkt und Gesetze kommen nicht zur Geltung. Der Schweizer Angestellte ergreift fast immer für einen heimischen Partei. Es geht schon so weit, das der Schweizer – Menschen in schlimmen Krankheitssituationen übel plagen! Wird ein Ausländer nach 20 Jahren Arbeit Schweiz – länger wie 2 Jahre krank, erfahren Menschen grausame Misshandlungen. Rechte? Es gibt tausende von Menschen, die sich wieder in den Arbeitsprozess zurück kämpfen, diese müssen sich dann aber vor Ch Neider – schützen! Was sind Rechte?

      • Peter Schmid sagt:

        Wenn Sie hier schon mit solchen Anschuldigungen um sich werfen Anna, dann müssen Sie aber ein bisschen konkreter werden. Was für Misshandlungen und wie werden die Ausländer geplagt? Denken Sie tatsächlich dass es einfacher für einen CH ist nach 2 Jahren Krankheit wieder in den Arbeitsprozess zurückzukehren? Falls er nämlich älter als 50 Jahre ist, so ist dies heute (auch dank Masseneinwanderung) ein Ding der Unmöglichkeit. Dies ist ganz bestimmt kein Ausländer-spezifisches Problem.

  • Stefan Büchler sagt:

    Auswanderung beinhaltet für mich auch den Willen sowie die Bereitschaft die örtliche Kultur zu akzeptieren und die Sprache zu erlernen. Wer das vermissen lässt, sollte auch nicht bleiben dürfen. Die Schweiz kannte in der Vergangenheit für Ausländer weder besonders viele Pflichten noch besonders viele Rechte. Was wir haben ist eine ganze Generation von alten Menschen, welche die deutsche Sprache nie gelernt hat. Eine Bedingung für eine längere Aufenthaltsbewilligung sollte das Lernen der Sprache der jeweiligen Region sein. Alles Andere kann dem nationalen Zusammenhalt kaum zuträglich sein.

  • maja sagt:

    Herr Bashkim Iseni sie kapieren es nie wenn sie der Schweiz Schweden als Vorbild vor die Nase stellen wollen.
    Schweden hat immer noch ein König und Adlige auch wenn sie nicht mehr regieren fühlt sich das Volk anders als die Schweizer.

    • gabi bossert sagt:

      @maja, Schweden hat König und Adlige….die CH hat ihre Wirtschaftsdiktatur und ihre Geldmagnaten Vorherrschaft, was
      eigentlich inhaltlich keinen grossen Unterschied macht. Schweden allerdings, hat einen durchaus gerechteres und menschlicheres Sozialverständnis als wir es heute haben.

  • blaser k. sagt:

    integrationsforschung ist wie genderforschung. pseudowissenschaft zum ,,beweis,, eigener vorstellungen/ideen. wie es mit zuviel recht für ausländer kommt, kann man ja heute in der schweiz beobachten. und im vielgelobten schweden sei es noch einiges schlimmer (für die schweden) kann man in letzter zeit lesen.

  • Hans P. Grimm sagt:

    Wieviel Rechte haben Ausländer im ehemaligen Heimatland von Bashkim Iseni ?

  • Fritz sagt:

    Jeder der soo Denkt soll sein Haus mit Asylanten füllen müssen! Und zu Ihnen schauen müssen!

  • Stefan Büchler sagt:

    Hinsichtlich des politischen Mitwirkungsrechts kann man ein Land vielleicht auch mit einem Unternehmen vergleichen. Um ein Unternehmen in einem gewissen Masse beeinflussen zu können und zu profitieren genügt es nicht Kunde von ebendiesem zu sein. Jeder der an der Aktionärsversammlung Einfluss nehmen will, muss sich mittels finanziellen Mitteln, sprich Aktien, zur Firma bekennen. In einem Land läuft die Bekenntnis über Integration (Lernen der Sprache, Anpassung an Kultur) – kurz ebenfalls über eine Art von Investition. Alles andere wäre meiner Meinung nach zu gefährlich.

  • Kaspar Tanner sagt:

    Soweit mir bekannt, ist die Politik „zuerst einbürgern und dann integrieren“ gescheitert. Das islamistische Milieu unter GBs Pakistanis – trotz schneller Einbürgerung – zeigt, dass Integration eine individuelle Leistung ist, die eingefordert werden muss. GB kann dank seiner li(e)beralen Politik seine antidemokratischen Taliban und Sharia-Fans nicht mehr rausspedieren, weil sie de facto Briten sind.
    Ich weiss nicht, welche Rechte den Ausländern noch zugestanden werden sollen. Hier herrscht Rechtsgleichheit.
    Wer politisieren will, soll sich zuerst integrieren – und dann einbürgern.

  • Josef Sgier sagt:

    Alles recht und gut aber nur ein Pass und nicht den alten behalten.

  • Peter Schmid sagt:

    Es mag ja sein Herr Iseni dass sich die Ausländer in Schweden über die zusätzlichen Rechte freuen, aber haben Sie je einen Schweden z.B. aus Malmö gefragt was dies für ihn bedeutet? Es ist mir vollkommen klar dass Sie als Ausländer Ihre Position (und Ihre Rechte) stärken möchten, nur bedeutet dies meistens sehr schnell eine SCHWÄCHUNG DER RECHTE für die Einheimische Bevölkerung.Schon gar in einem Land mit einem exorbitanten Ausländeranteil von über 24% (zusätzlich zu den 10’000den pro Jahr die Eingebürgert werden). Es darf nicht sein dass die Eingeborenen in der CH einfach so überrannt werden!

    • Walter Bossert sagt:

      Genau, das ist der wahre Grund und nicht Fremdenhass oder ähnliche Anwürfe der Linken!

    • Roland K. Moser sagt:

      Der Ausländeranteil beträgt inkl. den Eingebürgerten und Illegalen zwischen 40 bis 50 %.

      • Martin Cesna sagt:

        Da muss man sich die Freunde ja schon sehr sorgfältig aussuchen! Sonst erwischt man am Ende noch einen, dessen Grosseltern halt eingebürgert wurden und der dann also gar kein echter sein kann.
        Ist das kompliziert!!

  • Pospao sagt:

    So wie die Diskussion um Einbürgerungen bzw. im Zusammenhang mit Ausländern momentan geführt werden, sind diese nicht zielführend.

    Fakt ist, die Schweiz kommt ohne ausländische Fach- und Hilfskräfte nicht aus. Man stelle sich nur mal vor, wenn alle Ausländer gleichzeitig ihre Arbeit niederlegen und für eine Woche in den Generalstreik treten würden.

    Ich bin Ausländer, hier geboren und aufgewachsen, alle Schulen hier besucht, hier studiert und mich weitergebildet, mir nicht zu Schulden kommen lassen. Und dennoch sehe ich keine Grund dafür mich einzubürgern, da es mir NICHTS bringt.

    • Sam sagt:

      Immer wieder die gleiche Leier. „Wir kommen nicht ohne Ausländer aus…“. Wir brauchen in erster Linie Unmengen an Menschen, damit alle versorgt werden können. Würde die Hälfte davon verschwinden, bräuchte es auch nur die Hälfte der Beschäftigten. Diese Logik scheint permanent vergessen zu gehen.

      Von mir aus darf sich jeder einbürgern, der die Kriterien erfüllt. Allerdings bin ich dafür, nur einen Pass zu haben. Will ich CHer werden, gebe ich alle anderen Pässe ab. Wer das nicht will, der könnte als Rosinienpicker bezeichnet werden. ^^

      • Pospao sagt:

        Sam,

        Fakt ist, dass in verschiedenen Bereichen kaum noch Schweizer arbeiten bzw. es keine oder zu wenig qualifizierte Schweizer gibt. Ich nenne nur ein Beispiel – Ärzte. Ohne ausländische Ärzte würde das gesamte hochgelobte System kollabieren.

        Als Antwort zur Einbürgerung. Wie bereits geschrieben ist für mich die Einbürgerung bis zum heutigen Tag nicht von Interesse. Dies da mir diese nicht wirklich einen Mehrnutzen bringt. Ich kann auch so am politischen Leben teilnehmen und mich für meine Interessen einsetzen.

        • Peter Schmid sagt:

          Der Anteil der Ärzte in der Schweiz liegt momentan bei ca. 25%. Dies deckt sich so ziemlich mit dem Anteil der Ausländer in der Schweiz (ohne Illegale, Asylanten und Frischeingebürgerte).

      • Roland K. Moser sagt:

        Volle Zustimmung zu Ihrem 1. Absatz.

    • Meyerhans sagt:

      Die Frage, dass alle gehen, stellt sich nicht. Es sind genügend Leute bereit, zu kommen und sich zu integrieren. Unpassende sog. Religionen und Sekten haben hier nichts verloren. Wem es nicht passt hier, bitte, die können gehen, aber nicht ständig Forderungen stellen.

      • Pospao sagt:

        Sie haben offensichtlich meine Aussage nicht verstanden. Ich spreche davon, dass alle auf einmal (gleichzeitig) streiken. Genau so Leute wie Sie würden dan bemerken, dass die hiesige Lebensqualität auch durch ausländische Arbeitskräfte ermöglicht wird.

        Ausserdem noch einen Punkt. Offensichtlich wissen Sie nicht, dass wir in der Schweiz die Religionsfreiheit kennen, auch wenn es ihnen vielleicht nicht passt.

    • Walter Bossert sagt:

      Pospao, Sie haben studiert….Dann sollten Sie eigentlich auch wissen, dass solche Beispiele nicht weiter von der Realität weg liegen könnten! Nur ein Beispiel; wären weniger Leute in die Schweiz gekommen, würde es weniger Wohnungen benötigen! Also könnten da schon mal ein paar streiken bis zum Sanktnimmerleinstag es würde NIEMAND stören! Und so weiter!

      • Pospao sagt:

        Ich bin mir da nicht so sicher wie sie. Wer weiss, vielleicht erleben wir es in der Schweiz ja mal, dass die 99.9 % der Ausländer, die ständig aufgrund von ein paar wenigen schwarzen Schafen angefeindet werden, ihrem Ärger Luft machen.

        • Peter Schmid sagt:

          Sie haben ja keine Ahnung wie wir Schweizer uns in unserem eigenen Land langsam fühlen. Angefeindet werden wir inzwischen beinahe auch täglich. Weshalb denken Sie findet die Begrenzung der Einwanderung solch einen hohen Zuspruch? Wenn die Einwanderung für uns wirklich positiv wäre, dann würden sich doch nicht über 70% der Schweizer dagegen aussprechen? Müssen wir denn eine Verschlechterung unserer Lebensqualität einfach so hinnehmen? Wo sind wir denn hier überhaupt?

          • Pospao sagt:

            Und Sie haben keine Ahnung wie sich ein Ausländer in der Schweiz fühlt. Besonder solche, die sich noch nie etwas zu schulden haben kommen lassen und sich teilweise Beschimpfungen von irgendwelchen Versoffenen Stammtischpolitikern anhören müssen. Diese Darstellung ist in etwa genau so überspitzt wie Ihre. Es gibt schwarze Schafe auf beiden Seiten. Anstand und Benehmen haben nichts mit der Herkunft zu tun.

          • Peter Schmid sagt:

            Und Sie Herr Prospao scheinen überhaupt nicht begriffen zu haben dass es inzwischen schon längstens nicht mehr nur um Anstand und Respekt geht. Noch einmal zum Mitschreiben. Durch die Massenimmigration der letzten Jahrzehnte (und vor allem der letzten Jahre) ist die Lebensqualität der Einheimischen (es gibt auch hier Eingeborene) gesunken! Diese Erfahrung teilen mit mir ca. 70% der Schweizer. Und es ist überigens nicht mal eine Überspitzung wenn ich sage dass wir inzwischen in UNSEREM (!!!) Land regelmässig angefeindet werden. Man lese nur mal die Kommentare in dieser Zeitung.

        • Martin Lerch sagt:

          @Pospao,

          Dann gibt es halt die 62,5% Schweizer Stimmbürger, die merken, was es gschället hat und die dann dafür sorgen, dass unsere Ausländerpolitik endlich ins Lot gebracht wird.

    • bernhard moser sagt:

      Logo, wenn man sich von der Dienstpflicht drücken kann (d.h. auch nicht Zahlen will), dann ist die Rechnung schnell gemacht.

    • Peter Schmid sagt:

      @Pospao. Und wenn all diese Generalstreikenden während dieser Zeit ihre Wohnungen räumen, nichts einkaufen, unsere Infrastruktur nicht benützen und auch keine Artzbesuche tätigen, stellt sich heraus dass der grösste Teil der Nachfrage von eben diesen Ausländern selbst generiert wurde………. Nur so zur Information, der Schweiz ging es in den 50igern im Europäischen Vergleich blendend. Einwanderung erfolgt ja schliesslich nur in Länder die schon wirtschaftsstark sind und nicht in wirtschaftsschwache Länder.

      • Pospao sagt:

        @ Schmid…dann bitte diese Leute aber auch keine Steuern mehr zahlen lassen.

        Wäre interessant zu wissen, wie gross der Anteil der Steuern ist, welcher durch Ausländer berappt wird.!

        • Peter Schmid sagt:

          Doh! Weniger Ausländer und weniger Steuern würde dann aber auch bedeuten dass weniger Infrastruktur benötigt wird. Das heisst es braucht dann auch viel weniger Steuern um diese zu erhalten. Ich glaube kaum dass die Ausländer generell mehr Steuern zahlen als Schweizer. Im Gegenteil; die Statistiken sagen aus dass z.B. die Sozialhilfe-Quote bei Ausländern höher ist als bei Schweizern. Ihr Argument greift also überhaupt nicht.

          • Pospao sagt:

            Doh zurück.
            Was hat Steuern zahlen mit Sozialhilfe-Empfang zu tun. Sie scheinen ihre Stereotypen gerne auszuleben. Na lassen Sie sich von mir nicht beirren. Auch wenn Sie im Sog der SVP-Propaganda nun auch deren Parolen skandieren, heisst das noch lange nicht, dass diese Parolen auch der Wahrheit entsprechen.

          • Peter Schmid sagt:

            „Was hat Steuern zahlen mit Sozialhilfe-Empfang zu tun.“ Ganz einfach, wer am Sozial-tropf hängt, zahlt keine Steuern, und dies übrigens ganz unabhängig ob dies für Sie nun „stereotyp“ ist oder nicht.
            Ist ja schon lustig, da sind Sie es der hier den Zusammenhang zwischen Ausländern und Steuern erst überhaupt in die Diskussion bringt, und wenn sich der vermeintliche Vorteil dann als Rohrkrepierer herausstellt, schlagen Sie dann schnell mal unter die Gürtellinie.

  • Tom Baumeler sagt:

    Personen, die Schweden als leuchtendes Beispiel in der Ausländer- und Integrationsdebatte erwähnen, disqualifizieren sich selbst. Auf YouTube sind die Früchte einsehbar, die dank der schwedischen Politik geerntet werden können. Beispiel: Bürgermeister einer Stadt wird im Beisein eines Fernsehteams aus einer Strasse verscheucht, da diese jetzt den dort ansässigen Muslimen „gehöre“. Wer solche Zustände herbeiführen will, wie der werte Herr Iseni, gehört bestimmt NICHT zu diesem Land…

  • Meyerhans sagt:

    Darf ich mal fragen, was die Türkei für die Integration von Ausländern unternimmt? Hier soll man Imane ausbilden, in der Türkei ist es nicht einmal erlaubt, eine kathloische Kirche zu bauen. Nein, die Ausländer sollen zuerst auf eigene Kosten richtig eine Landessprache lernen. Sie müssen sich integrieren, und nicht die Inländer sie. Die Ausländer können ja gehen, wenn es ihnen nicht passt. Man darf sie einfach nicht einbürgern. Sonst gelten sie als Schweizer, mit unschweizerischen Namen, unschweizerischen Sitten und unschweizerischen Gebräuchen und unschweizerischen Religionen.

  • Michael Herger sagt:

    „Andererseits findet in Europa eine Entwicklung statt, bei der sich die Integration mehr auf die Pflichten der Migranten bezieht.“ Dies ist der Fall, weil hier sehr viel Nachholbedarf herrscht. Ausländer mit Aufenthaltsbewilligung werden praktisch alle Rechte eingeräumt: sie profitieren von einem guten sozialen Auffangnetz, Krankenversorgung und zusätzlich von verschiedenen Programmen zur Integrationsunterstützung. In die Pflicht werden sie viel zu wenig genommen. Bei Delikten und Sozialschmarotzertum wird nicht konsequent durchgegriffen, minimale Integrationsbemühungen werden nicht verlangt

  • Hannes Müller sagt:

    Schweden hat mit den Erleichterungen schlechte Erfahrungen gemacht. Zum Beispiel sind heute Juden in Schweden mehr bedrängt (und bedroht) als noch vor 20 Jahren.

    • Kaspar Tanner sagt:

      …Sie haben vergessen zu schreiben, dass es nicht blonde Möchtegern-Arier sind, die den schwedischen Juden (und Blondinen) das Leben zur Hölle machen.
      Es sind Völker, die bis heute Kompromissbereitschaft mit Schwäche verwechseln und dementsprechend nichts mit unserer Zivilisation anzufangen wissen.

    • Roland K. Moser sagt:

      Wer im alten Testament liest, erkennt schnell, dass die Herren-Rasse Juden nicht mit anderen „Völkern“ kompatibel ist. Z.B. die Aussage „nur ihr werdet von Gott geliebt“ oder „ihr seid das auserwählte Volk“ kann bei Mitgliedern anderer Religion schon sauer aufstossen.

      Ich wurde im Kindergarten von einer Jüdin gemieden, weil ich eine Sünde und minderwertig sei, weil meine Eltern nicht geheiratet haben.

      Die Juden, die Christen und die Muslime gehören in denselben Topf, der nicht nach Europa gehört.

  • Jens Weber sagt:

    Ich lebe seit 1981 in der Schweiz. Meine Wohngemeinde Trogen gewährte mir 1995 das Stimmrecht als Ausländer (U.S.A). Daraufhin wurde ich Kommissionsmitglied und ein Jahr später Gemeinderat und Vizepräsident des Gemeinderates. Seit letztem Jahr bin ich Schweizer Bürger. Durch die Möglichkeiten mich zu engagieren und mitzubestimmen, wurde der Schritt zur Einbürgerung logisch und wünschenswert. Ausländern sollen Pflichte und Rechte tragen können, ob sie Schweizer werden ist nebensächlich aber durchaus erstrebenswert.

    • Martin Lerch sagt:

      Ich wohne nicht in Trogen und was die in Trogen mit Jens Weber machen, ist alleine die Angelegenheit der Trogener. Nicht jedes Dorf ist überschaubar wie Trogen und nicht jeder Ausländer hat überhaupt eine Ahnung, was Demokratie ist.

  • Hofstetter sagt:

    Ausländer haben ja recht. Das Recht in der Schweiz zu sein. Was will man mehr?

  • Walter Bossert sagt:

    Mit solchen Beiträgen, wie der von Herrn Iseni, in treuer Begleitung der Beleidiger aus linken Kreisen wird sich die Abwehr derer, welchen dieses Land gehört nur verstärken! Auf dieser Welt gibt es viele Länder, wo man kurzerhand aus dem Land geschmissen würde wenn man sich als Ausländer anmast die einheimischen Gegebenheiten öffentlich in Zweifel zu ziehen!

  • Albert Meier sagt:

    Gut gerülpst, Moser!

  • arnold gasser sagt:

    Wenn wir allen den Schweizerpass geben, werden dann alle Laboranten und alle werden gute Sachen erfinden und alles wird überall gut.

  • Walter Bossert sagt:

    Kleiner Nachtrag; es gibt tatsächlich Ausländer, welche den 1. August feiern…aber ja nicht zusammen mit den Schweizern!

  • Albert Schwarzenbacher sagt:

    Das ist schon neue: derart unverhohlenen Fremdenhass zu pflegen. Höchstgradig unschweizerisch – und sie merkens nicht mal.

  • Edith Habermann sagt:

    Schweden als Vorbild aufzuführen ist schon ein starkes Stück. In Schweden wurden Weihnachtslieder mit religiösem Inhalt und Weihnachtsfeiern an Schulen verboten, um nicht muslimische Einwanderer vor den Kopf zu stossen. Das hat Nichts mit Ausländerintegration zu tun, aber sehr viel mit der Aufgabe der eigenen Identität und Kultur. Ich will mir auch nicht von einem Albaner sagen lassen müssen, was ich von Zuwanderern verlangen darf und was wir Schweizer für Zugeständnisse an Ausländer zu machen haben.

    • Thomas Läubli sagt:

      Wir leben hier nicht in einem christlichen Gottesstaat. Ich will mir nicht von verblendeten Christen sagen lassen, dass meine Kinder an der Schule Weihnachten zu feiern haben. Religion soll Privatsache bleiben.

      • Roland K. Moser sagt:

        Die Motivation für das Verbot war aber der Schutz des Islam, und die äusserst gute Absicht, die Religionen zurückzubinden. Weihnachtslieder gehören hier übrigens zur Tradition, aber nicht wegen dem Christentum, sondern weil die Weihnachten eigentlich am 21. Dezember sind, aber vom gewalttätigen Christentum gewaltsam verschoben wurden.

        Alle 3 Religionen Abraham’s gehören in Europa verboten. Dann verschwindet auch die Diskussion.

        • Roland K. Moser sagt:

          Fehler passiert, Korrektur: „…und nicht die äusserst gute Absicht, die Religionen zurückzubinden…“

  • Hermann sagt:

    Die Schweiz waere ein sehr schoenes Land ohne Schweizer. Keine Ueberbevoelkerung mehr. gegenseitiges Tolerieren, viele interessante Sitten, Braeuche und Sprachen. Fast wie Amerika ohne Amerikaner. Doch wie war das schon wieder? Hat nicht Gott den Amerikanern Amerika gegeben, und daher gehoert es ihnen?

    • Peter Schmid sagt:

      Was Sie hier schreiben Hermann würde als Rassimus gelten, würde es sich gegen eine andere Bevölkerung als die Schweizer richten. Und genau wegen solchen Auswüchsen fängt der Widerstand in der einheimischen Bevölkerung an zu wachsen. Wenn Sie hier den Mund schon so voll nehmen und den Genozid an Schweizern unterstützen Hermann, können Sie mir ja sicher wenigstens ein einziges Land auf diesem Planeten aufzählen in dem sich die Menschen ausschliesslich „gegenseitig Tolerieren“.

  • Aaron Dreyfuss sagt:

    Angesichts der Probleme die zum Beispiel die Stadt Malmö mit ihren muslimischen Zuwanderern hat, die einen offenen Antisemitismus pflegen und zur Schau stellen, frage ich mich schon ob der von Herrn Iseni propagierte schwedische Weg der Weisheit letzter Schluss darstellt. Ich glaube gerade die Unausgewogenheit der Rechte und Pflichten ist bei der Immigration das Thema, dass die Gemüter erhitzt. Ich bin der Ansicht wir könnten viel lernen von Ländern aus Süd- und Nordamerika, die fast ausschliesslich aus Immigranten bestehen.

  • Martin Lerch sagt:

    Mir kommt vor, als hätten Ausländer seeeehr viel Rechte in der Schweiz. In den ganz allermeisten Fällen haben sie hier sogar sehr viel mehr Rechte, die zudem sehr viel konsequenter in die Tat umgesetzt werden als in ihren Heimatländern.

    Wenn sich solchermassen verwöhnte Menschen nicht integrieren wollen, dann hilft noch mehr verwöhnen sicher nicht weiter.

  • Matthias Daprà sagt:

    Viele ausländerfeindliche Kommentatoren scheinen sich über eines nicht im Klaren zu sein: Die Schweiz würde ohne ausländische Arbeitskräfte gar nicht mehr funktionieren – gehen sie mal in ein Krankenhaus!
    Eine schnellere und einfachere Einbürgerung wäre für viele ausländische Mitbürger ein Ausdruck dafür, dass die schweizer Bevölkerung nicht mehrheitlich ausländerfeindlich ist. Es ergäbe sich die Möglichkeit, sich gleichberechtigt in die schweizer Gesellschaft zu integrieren – nicht als Bürger zweiter Klasse, der zwar für die Schweizer arbeiten, aber nicht wählen darf.

  • Martin Cesna sagt:

    Für die Sicherung der AHV brauchen wir eigentlich möglichst viele kinderreiche Ausländer! Diese Kinder, gut ausgebildet, zahlen später Steuern und dann auch unsere AHV. Auch werden sie uns pflegen, wenn wir nicht mehr essen oder laufen können.
    Die hiesige Bevölkerung steht ja eher auf Hund, da er weniger Kosten verursacht. Das nützt unserer AHV aber gar nichts.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.