Ueli Maurer joue sur l’émotion

La mort de la Patrouille Suisse? C’est la nouvelle provocation d’Ueli Maurer. Ces six Tiger en rouge et blanc sont un symbole national, la fierté d’un petit pays face aux puissances étrangères dans les meetings internationaux. La «machine à faire rêver» de l’armée suisse. Pas besoin de grands sondages pour savoir que la Patrouille suscite une large sympathie dans la population. Alors, à quoi joue le président de la Confédération?

La version officielle, c’est que les propos du ministre UDC ont été mal interprétés ou qu’ils ont dépassé sa pensée. C’est plausible, tant Ueli Maurer nous a habitués aux déclarations floues ou erronées. Ses gaffes de communication sur l’acquisition des futurs Gripen ont provoqué un vrai champ de bataille à Berne l’an dernier.

Le chef du DDPS se dirige après tout vers une victoire: l’avion suédois est en train de convaincre le parlement.

Nationales Spielzeug in Turbulenzen: Die Patrouille Suisse. (Bild: PD)

Un symbole national dans les turbulences

Mais même ses pires ennemis l’admettent, Ueli Maurer est un rusé. Loin d’être un perdreau de l’année, l’ancien timonier de l’UDC sait mieux que personne identifier un symbole national quand il en voit un. Partisan de l’armée de milice, il n’ignore pas non plus l’importance de l’adhésion de la population pour maintenir cette entité.

Avec cette nouvelle provocation, Ueli Maurer abat sa dernière carte: le chantage à l’émotion. Le ministre s’est révélé incapable de convaincre la classe politique de l’importance de l’armée pour la sécurité du pays. Faute de pouvoir expliquer les missions de la grande muette, il s’en prend à ses symboles sympathiques. L’armée n’est pas utile? Peut-être mais elle vous fait rêver! Dans cette démonstration par l’absurde, Ueli Maurer menace de priver les Suisses d’un jouet national, comme il l’avait fait pour la Patrouille des Glaciers.

Cet art de jouer l’émotion comme ultime levier politique est l’une des ruses favorites de l’élu UDC. Critiqué à juste titre pour sa gestion chaotique du dossier Gripen, «Ueli le rusé» ne doit pas être sous-estimé. Le chef du DDPS se dirige après tout vers une victoire: l’avion suédois est en train de convaincre le parlement.

65 commentaires sur «Ueli Maurer joue sur l’émotion»

  • Peter Enis dit :

    Ich finde Herr Maurer macht das sehr geschickt. Da er das Armeebudget schon einmal erhöht bekommen hat, setzt er so zum nächsten Schlag an. Da sich per Interpellation im Parlament 2008 die kosten der Staffel auf 160’000 – 180’000 CHF belaufen kann dies auf keinen Fall der Grund sein. Ich nehme an, dass die gleiche Staffel mit FA18 Flugzeugen oder Gripen erheblich verteuern wird und er so ein Bugetposten für seine Fliegerstaffel bekommen will.

    • Peter, BR Maurer ist sehr chaotisch, es ist bekannt… Man hat immer wieder das Gefühl, dass er seine Dossiers nicht liest oder nicht versteht. Das Militärsystem war noch nie so katastrophal wie jetzt. Horrende Summen à fond perdu budgetieren für sinnlosen Olympiaden, das kann unser präsident wieder!

  • Clemens Battaglia dit :

    Chaotisches Management des Gripen-Dossiers? Ich bitte sie! Eine solche Evaluation ist grundsätzlich kein Problem, umso mehr als genügend sehr erfahrene Leute vorhanden sind. Im Bericht der zuständigen Kommission sind diesbezüglich auch keinerlei Vorbehalte gemacht worden. Das Chaos ist ganz bewusst von der Politik erzeugt worden, von Armeeabschaffern, Selbstprofilierern, persönlichen Gegnern von Maurer/SVP usw. Maurer dafür verantwortlich zu machen ist nun wirklich zu billig, als Journalist sollte man sich schon etwas differenzierter ausdrücken!

  • Roland K. Moser dit :

    Ganz im Gegenteil lieber Herr Chuard
    Ab 2016 hat die Schweiz keine Flugzeuge mehr, um eine Patrouille Suisse betreiben zu können.

  • G.Leinemann dit :

    Offensichtlich sind die hübsch bemalten Flieger für den schweizer Nationalstolz unentbehrlich.. Schon tragisch, wenn man praktisch nichts anderes hat. Der Wohlstand der CH jedenfalls, ist da nicht so gut geeignet, realisieren doch viele Bürger langsam – vielleicht auch unbewusst – auf welch dreckigem Mist dieser gewachsen ist. Trotzdem, unbedigt abschaffen diese Dinger.. und lieber mal Erwachsen werden.

    • Walter Bossert dit :

      Eigentlich war, Herr Leinemann, dabei hätten wir einen Herr Leinemann auf den wir echt stolz sein können. Niemand sonst bringt es fertig, pauschal alle mit Dreck zu bewerfen, welche dieses Land zu dem gemacht haben was es heute ist. Dass er es in diesem  » dreckigen Mist  » ( hat jemand schon mal sauberen Mist gesehen ) aushalten kann und nicht schon lange in das Land seiner Träume gezogen ist, ist dem umstand zu zuschreiben, das er der einzige ist in diesem Land, welcher erwachsen ist.

      • G.Leinemann dit :

        ..ach Herr Bossert.. mit nationalistischen Scheuklappen herumzulaufen, bringt dem Land gar nichts. Kommentarschreiber persönlich anzugreifen übrigens auch nicht – aber vielleicht hilt es Ihnen ja irgendwie, dann ist auch gut.

        • Walter Bossert dit :

          Der Leinemann nimmt sich dafür die Freiheit, alle, welche mit schwerer Arbeit und unter miesen Bedingungen dieses Land aufgebaut haben, zu beleidigen, in dem er findet, der Wohlstand dieses Landes sei auf dreckigem Mist gewachsen! Er nimmt sich auch noch die Freiheit, den sozialen zu markien, was er in diesem Fall sicher nicht verdient hat, eher das Gegenteil !!

          • Meier Sepp dit :

            Lieber Herr Bossart
            Sind Sie tatsächlich bereits 165 Jahre alt.
            Die Schweiz wurde im 19 Jahrhundert aufgebaut. Und wenn wir weiter an den « alten Werten » festkleben bleiben dann bleiben wir auch in diesem Jahrhundert stecken. Wozu brauchen wir denn eine Fliegerstaffel welche nur von MO-FR von 07.00-17.00 Uhr erreichbar ist?
            Viel wichtiger wäre es doch endlich herauszufinden wo die heutige Bedrohung wirklich herkommt. Dann; und nur dann; kann ihr entgegengetreten werden!

        • Moritz Barth dit :

          Herr Leinemann
          Ihre Aussagen sind despektierlich und äussert primitiv! Wohlstand auf « dreckigem Mist » aufgebaut? Was haben Sie denn zum Wohlstand beigetragen? Nutzen Sie die Freiheit und verlassen Sie den Boden des dreickigen Mists. Wir räumen hier den « Mist » selber weg.

    • Thomas dit :

      Na, der Wohlstand der Schweiz beruht nicht auf dem Schwarzgeld oder dem Nazigold; sondern auf der Maschinenindustrie.

      Die Schweiz hat im späten 19. Jahrhundert sehr geschickt agiert und die Patentrechte der Briten komplett ignoriert. Das hat einen Grossteil des Wohlstands ausgemacht.

    • Michael Berg dit :

      Der « dreckige Mist » (Pleonasmen sind Glücksache), auf dem dieses Land gewachsen ist, ermöglicht Ihnen, lieber Herr Leinemann, hier ihre Brötchen zu verdienen. Diese sind rund 2-3 x grösser als in Ihrer Heimat und sie zahlen nur bis Februar statt Mai Ihr Gehalt dem Staat. Soviel zu den wirtschaftlichen « Scheuklappen ».

  • R. Merten dit :

    BR Maurer wird vorgeworfen, er könne nicht sparen- jetzt wo er spart ist es auch wieder nicht recht. Der Bundesrat weiss aber, dass die Kosten für das Asyl- und Sozialwesen aus dem Ruder läuft und der Missbrauch neue Dimensionen erreicht. Das alles muss bezahlt werden. Die Sozis interessiert das aber nicht. Wichtig ist einfach: die Kohle muss fliessen und die Asylindustrie muss Arbeit haben! Der fleissige Bürger ist der Dumme und er wehrt sich nicht einmal! Er wählt nach wie vor die linken Parteien inkl. CVP. Zustände wie im alten Rom.

    • Werner Sugi dit :

      Herr Merten, Sie sprechen einer Mehrheit in der CH aus dem
      Herzen. Danke.

      • Felix Rothenbühler dit :

        Merten: Die Kunstflugstaffel ist ein Luxus, ein Werbegag, meinetwegen auch ein Sympathieträger. Bei den Flüchtlingen geht es um Menschenleben, um die Existenz, ums Überleben. Diese zwei Dinge können nicht verglichen werden. Ausserdem: Den armen Büezer in der Asylindustrie wollen Sie den Job streichen? Wissen Sie, wie viele Familien da ihren Lohn verdienen? 😉

        • R. Merten dit :

          Es gibt nur wenig arme Buezer in der Asylindustrie,Hr. Rothenbühler. Die Mär vom armen Asylanten ist nur in den Hirnen von Sozis, die einfach meinen, man könne die Wohlfühl- und Gschbürschmi- Mentalität unbeschränkt fortsetzen. Nein- die Wirklichkeit zeigt ein anderes Bild: 95% der Asylanten sind nach dem Amt für Migration Wirtschaftsflüchtlinge, Schmarotzer, Kriminelle oder Leute, die einfach den Pass wegwerfen, damit sie bleiben können! Lesen Sie doch mal Zeitung oder reden Sie mit Mitarbeitern vom Sozialamt oder der Polizei. Dann ist es aber aus mit den rosaroten Träumen, Hr. Rothenbühler!

        • Roland K.Moser dit :

          Keineswegs geht es um Menschenleben. Der Asyl- und Flüchtlngstourismus in die Scheiz blüht, weil jeder hier bleiben kann.

      • Albert Schwarzenbacher dit :

        Na ja, Herr Sugi. Da Sie offenbar wie Merten unter der üblichen rechten Realitätsverzerrung leiden und Parteien wie die CVP als links betrachten, kann es wohl nicht sein, dass Merten « einer Mehrheit der CH » aus dem Herzen spricht. Sie müssen sich schon entscheiden: Wenn die Mitteparteien links sein sollen, dann wählt auch die Mehrheit der Bürger links – und ihr Rechten stellt euch freiwillig noch mehr in den Senkel. Oder ist Ihre « Mehrheit » schlicht zu faul oder zu dumm zum Wählen?

        • R. Merten dit :

          Ja, Hr. Schwarzenbacher- Hr. Sugi ist eben Realist und schwebt nicht auf rosaroten Wolken. Die CVP im übrigen wählt ja meistens mit der Linken zusammen- sind teilweiswe vehement gegen eine Verschärfung im Asylwesen- obwohl der Missbrauch und Kriminalität einen grossen Umfang angenommen hat. Aber das ist Ihnen, wie anderen Sozis, egal. Hauptsache: die CH passt sich ans tiefe EU-Niveau an. Unglaubliche Naivität!

          • Albert Schwarzenbacher dit :

            Herr Merten, Ihr Ton ist unerträglich und antidemokratisch. Bitte unterlassen Sie die Beschimpfungen. Fast noch schlimmer dünkt mich allerdings, dass Sie einerseits nicht zu mindester Logik und minimalem Textverständnis in der Lage zu sein scheinen und dass Sie anderseits auch nicht über nur einen Ansatz von Sachkompetenz verfügen. Eine Diskussion ist – wie die Demokratie per se – aber nicht möglich mit Menschen, die unreflektierte Stammtischsprüche mit Argumenten verwechseln und ihre mangelnde Kompetenz mit Invektiven wettzumachen versuchen. Ihr Verhalten ist erschreckend.

          • R. Merten dit :

            Ja, Hr. Schwarzenbacher und Konsorten- wenn man den Tatsachen in die Augen sehen muss und man keine Argumente mehr hat, dann schlagen die Sozis auf die arbeitsaen und sparsamen Bürgern ein. Was mich aufregt ist die Naivität und das Laisser-faire dieser linken Kreise. Jeder hat eine Chance, im Leben vorwärtzukommen, Hrf. Schwarzenbacher, aber dazu braucht es eben Fleiss und Einsatzbereitschaft gepaart mit Weiterbildung. Dann braucht es nicht die Devise: die Vermögenden sollen alles berappen- mich gehen die Probleme nichts an!!

          • Albert Schwarzenbacher dit :

            Der Einzige, den ich hier am Dreinschlagen sehe, sind Sie, Herr Merten. Sie haben nicht für fünf Rappen Anstand und sind nicht in der Lage, tatsächlich auf Repliken einzugehen.
            Ja, ich bin ein Linker. Aber ich war auch als Unternehmer so erfolgreich, dass ich jetzt fast nur noch privatisiere. Dass mir ein unterbemittelter Polemiker Faulheit vorwirft, ist nachgerade absurd – und hochgradig beleidigend. Haben Sie denn ausser unreflektierten Feindbildern und bemitleidenswertem Schwarzweissdenken gar nichts zu bieten? Und meinen Sie echt, dass Sie Rüpel mehr für die Gesellschaft leisten als ich?

        • Walter Schneider dit :

          Werter Herr Schwarzenbacher. Wir haben nirgends Mehrheiten. Wir werden von gewählten und ungewählten, politisch legitimierten und nicht legitimierten Minderheiten bevormundet.

      • Peter Schmidthäusler dit :

        Repräsentieren Sie alleine die Mehrheit, Werner Sugi?!

      • Peter Meier dit :

        @Sugi: Eine Mehrheit, die kein Herz hat! Wie soll man da aus dem Herzen sprechen können?

    • Thomas dit :

      Ueli Maurer betreibt doch nur ein Spiel; ebenso wie vor nicht allzu langer Zeit, als er gesagt hat, dass es gar keine neuen Kampfjets braucht. Ist ein schlauer Fuchs.

      Daneben: Das wettern über sog. Linksfreisinnige, Heimatmüde CVPler etc. ist doch recht polemisch, da die SVP nur an Steuersenkungen für Reiche interessiert ist. Warum zahlt z.B. eine Durchschnittsfamilie z.B. im Kanton SZ mehr Steuern als in der Steuerhölle SG?

  • Philipp Rittermann dit :

    mein respekt vor maurer schwindet. nebst meiner meinung, dass der bundesrat seit längerem generell haupt- und -vorsätzlich gegen das volk politisiert, versucht er offensiv und gegen den auftrag einer landesregierung im eigentlichen sinne, seine präferenzen äusserst eigenwillig zu manifestieren und durchzusetzen und zwar nicht im rahmen der gesamten verteidigungspolitik sondern nur punktuell. das macht man, wenn über man keine strategie und kein konzept verfügt. das armee-modell müsste generell überdenkt werden. die abschaffung der patrouille swiss als ein wahrzeichen der ch wäre fatal.

    • Felix Rothenbühler dit :

      Wie armselig muss eine Nation sein, wenn ihr Wahrzeichen eine Kunstflugstaffel ist…? Was ist unsere – der Schweizer und Schweizerinnen – Leistung, auf die wir stolz sein könnten, wenn die Patrouille Suisse abhebt?

      • Philipp Rittermann dit :

        armeselig ist einzig, dass der bundesrat sukkszessive die schweizer traditionen abschaffen will.

        • iskra dit :

          Aber Philipp Rittermann, die Patrouille Suisse ist doch noch lange nicht eine Tradition ( seit 1964 !). Sie war doch immer nur ein Hobbyspielzeug einiger gut bezahlter Armeepiloten.

    • Philipp Bürgler dit :

      Richtig Herr Rittermann, das Armeemodell müsste generell überdenkt werden und dazu gehören eben auch Elemente wie die Patrouille Suisse! Hier aber wieder die ganze Schuld auf BR Maurer zu schieben ist etwas zu einfach. Einen ersten Schritt hätte man vor einigen Jahren mit dem Sicherheitspolitischen Bericht machen können. Dieser verkam aber dank den « Experten » im Parlament zur Farce, man konnte sich nicht auf eine Richtung einigen.

      • Philipp Rittermann dit :

        da gebe ich ihnen recht. trotzdem finde ich, dass man eine patrouille swiss abgekoppelt als repräsentation sehen sollte.

        • C. v. Allmen dit :

          @Hr. Rothenbühler: Unsere Leistung auf die wir stolz sein können ist die, dass « wir » Piloten hervorgebracht haben die ihr Metier auf höchstem Level beherrschen und aus diesem Grund mit der Patrouille Suisse in die Luft gehen. Wie armselig muss ein Mensch sei, wenn er tatsächlich der Meinung ist, dass nur ein Wahrzeichen sein kann was durch die Leistung von uns Schweizerinnen und Schweizern entstanden ist. Würden Sie nicht mit mir einig gehen, dass das Matterhorn ein Wahrzeichen der Schweiz ist? Ich glaube kaum, dass das Matterhorn durch die Leistung von Schweizern entstanden ist!

  • Roger Borer dit :

    Das ist keine Kunst, sondern Dummheit! Ein Bundespräsident, der Werbeträger spielt, der die Bevölkerung für strohdumm verkaufen will, Nein Danke! Den Gripen und die Armee, in der jetzigen Form unbrauchbar! Der DOK-Film über die Armee peinlich! Versiffte Bunker, uralt Panzer, etc..! Ein Chef, der es nicht schafft, seit März11, 6000 Betten in Armeeunterkünften, zu organisieren. Dafür die PS, mit ihren Präzisionspiloten abschaffen? Ein Affront. Soll er doch! Lächerlich!. Breitling ist schon in den Startlöchern. Sie hat offiziell, angeboten, ihre Jets den Piloten zur Verfügung zu stellen. Bravo!

    • Alfred Merten dit :

      Lieber Herr Borer, kommen sie mit den Emotionen herunter sonst geht es an die Gesundheit. Schauen sie es aus sachlicher Sicht an. Als Armee Gegner und Sozi verstehe ich, dass sie gegen den Gripen sind aber ich muss schon fragen, welches der grössere Affront ist, den Beitrag des DOK Filmes oder den unqualifizerten Beitrag von Ihnen. Ich Tippe eher auf das Zweite.

      • Roger Borer dit :

        @ Merten, danke für das Kompliment. Sie lassen sich wohl lieber von einem Bundespräsidenten erpressen? Der DOK-Film wurde hoffentlich nur in der Schweiz gezeigt? Ansonsten müssen wir uns nämlich schämen! Ich persönlich, will keinen BP, der sich als Litfass-Säule in Schladming präsentiert. Diese Bilder waren weltweit zu sehen. Die ZH-Verkehrsbetriebe ziehen schon nach! Die PS, abzuschaffen welche nicht nur zu Showzwecken, sondern zum Training von Präzisionspiloten dient, ist an Dummheit nicht zu überbieten! Wir brauchen keinen Gripen! Breitling sei Dank!

    • Philipp Bürgler dit :

      Hat man keine echten Inhalte zu vermitteln, wirft man einfach mit alten Halbwahrheiten und nicht relevanten Fakten um sich. Der Auftrag der Armee ist in erster, zweiter und dritter Linie der Schutz des Landes und der Bevölkerung. Danach kommt erst die Unterstützung bei zivilen Anlässen oder des Asylwesens. Solange die Armee ihre Grundaufgabe nicht zu 100% wahrnehmen kann – und das kann sie zur zeit nicht – muss alles daran gesetzt werden um diese Bereitschaft wieder herzustellen. Danach kann man über die anderen Dinge reden.

      • Roger Borer dit :

        @ Bürgler, unsere Armee kann unsere Bevölkerung gar nicht schützen! Herr Maurer hat im März11, auf Anfrage des BFM, versprochen 6000 Betten zur Verfügung zu stellen. Er hat es bis heute nicht geschafft! Bei einer Natur oder Chemiekatastrophe, hilft uns nur noch beten, oder wie? Den Gripen brauchen wir nicht. Die PS, würde von Breitling gesponsert, Das VBS hat Breitling geantwortet; « So lange die Zukunft der Patrouille Suisse nicht entschieden ist, ändert dies momentan aber nichts. » (Blick) Also eine leere Drohung, von einem Bundespräsidenten, um sein Spielzeug zu rechtfertigen? Oberpeinlich!

        • Philipp Bürgler dit :

          Herr Borer, Sie vermischen einfach Dinge die nicht viel miteinander zu tun haben. Ich schrieb ja, dass als der Schutz der Bevölkerung absolute Priorität hat und dies wichtiger ist als ein paar Betten für Asylanten oder die PS. Das gilt es als erstes in Ordnung zu bringen! Und Sie wissen ganz genau, weshalb die Armee noch keine 6000 Betten für Asylanten zur Verfügung stellen konnte. Es liegt nicht daran, dass es sie nicht gibt, sondern sie genügen den Ansprüchen der Asylanten und des BFM nicht!

  • fritz.moser dit :

    Ueli von der SVP demontiert « seine beste Armee der Welt » selber, auch ohne GSoA.
    Beim EMD oder wie der Laden heute heisst, sitzen ja schon ewig die SVPler zusammen am Steuer, sorry zusammen im Sandkasten.
    So hat die SVP & Copains auch selber das Bankgeheimnis abgeschafft, was der SP über Jahrzehnte nicht gelang.

  • oliver keller dit :

    Ueli Maurer ist ein Mann, der den Bus verpasst hat. Deshalb fährt er auch mit dem Velo zur Arbeit, zu der er traurigerweise gezwungen wurde. Ein hartes Einzelschiksal.

  • fischer dit :

    Wie es scheint wird in der Schweiz noch immer geprotzt und keine Realwirtschaft eingesehen und auch vollzogen. Dem Volk werden doch unlängst seit Jahren immer mehr G e b ü h r e n Steuern auferlegt, ohne auch die nötigen Nachweise und Nachhaltigkeiten aufzuzeigen. Aber eben der Mensch ist scheinbar noch immer im zeitalter wo jedes Bedürfnis als Allgemeinverträchlichkeit aufzutischen sei, und wird. Brauchen wir solche unrealistisches Gebilde wirklich, oder wollen sich hier ein paar einzele Magristraten einfach politisch in Zeuge legen, für einen uralten Zopf, in Zeiten der mangelnden Resourcen

  • Johann dit :

    BR Ueli Maurer betont mit der unpopulären Ankündigung ganz einfach, dass die Armee seit Jahren unterfinanziert ist. Vor allem fehlen die nötigen Mittel, um die Luftraumverteidigung auf der Höhe der Zeit zu halten. Die sicherheitspolitische Entwicklung sollte von Parlament und den sechs andern Bundesräten/ Bundesrätinnen wieder ernsthafter analysiert werden.

    • Daniel Münger dit :

      Danke Johann. Wie man an denn Kommentaren offensichtlich sieht, sind Linke einfach nicht sonderlich gesellschaftsfähig, sondern sie lieben es, für sich die von allen bezahlten Rosinen zu beanspruchen. Mal abgesehen davon, dass ein Volk, will man es von ausserhalb ernst nehmen, eine Armee braucht. Natürlich ist die Armee heute in einem desolaten Zustand, wenn man lieber immer mehr Gelder in die seit mehr als 50 Jahren wirkungslose, dubiose Entwicklungshilfe steckt, statt für die Bildung der Infrastruktur unserer Landesverteidigung verwendet und damit unsere Wirtschaft fördert!

      • Koeler dit :

        Herr Münger. Irgendwie verstehe ich ihre Lobrede auf die Armee nicht ganz. Wenn Sie einmal einen Schritt zurückmachen würden, könnten Sie unschwer erkennen, dass es eigentliche nicht viel sinnloserers gibt als mit Milionen eine Armee aufrecht zu erhalten. Denn solange kein Ernstfall eintritt ist sie faktisch unnütz und wenn ein Ernstfall eintritt ist sie nur fähig zu zerstören. Letzden Endes hilft eine Armee also überhaupt nicht. (Vielleicht müssen Sie sich dafür von einem national zetrierten Denken lösen)

  • Gurtner Fredi dit :

    Herr Maurer spielt falsch,das war zu erwarten. Er will nur den Kauf der Gripen vorantreiben. Nein,Nein und nochmals Nein

  • Magerius dit :

    Es ist Interessant und Besorgniserregend zugleich wie ein Ueli Maurer mit seiner ganz einfachen und einer lapidaren Strategie die Allgemeinheit und den Intellekt dieser Schweiz zum Kochen – ja zum Narren halten kann. Nicht von ungefähr fordert die SVP dass in den Schulen das 1×1 und das Kopfrechnen wieder vermehrt gefördert werden soll. Die SVP Strategen in unserem Lande sind diesbezüglich scheinbar dem Rest in unserem Lande halt weit voraus.

    • Roger Borer dit :

      @ Margerius die SVP und ihre Politiker, haben unserem Land mehr geschadet, als genützt. Zurück in Gotthelfszeiten? Frauen an den Herd? Diese sogenannten Strategien, oder besser gesagt, Erpressungen haben wir längst durchschaut. Einzig, die 90000 weissen Schafe, trotten hinter ihrem Schäfer nach. Stürzt das Leitschaf ab,folgen ihm die Anderen in den sicheren Abgrund.Somit ist das Sujet von Segerts Plakat mit den Schafen zutreffend. Verflixt, dass Schafe zu den dümmsten Tieren gehören, ohne Schäfer sind sie verloren. Die Mehrheit der Schweizer, kann selber denken.

      • Magerius dit :

        Herr Borer. Ihre Argumentationen sind verständlich. Obwohl die Strategien der SVP scheinbar längst durchschaut sind, wirken diese frischfröhlich in unserm System wie ein Trojaner in der EDV. Und es gibt genügend Hacker und Schäfer im Aktionsfeld der SVP welche immer wieder neue Trojaner ins System pflegen und infiltrieren vermögen. Unter solchen Bedingungen ist unser System instabil und polarisiert sich stark, obwohl scheinbar die Mehrheit dieser Schweiz selber denken kann -bei wichtigen Entscheidungen aber nicht an die Urne gehen – da nützt auch selber denken nichts -die dummen Schafe gehen.

  • Walter Schneider dit :

    Stimmt. Die Chinesen kommen ja wegen der Patrouille Suisse.

  • Gerold Stratz dit :

    Ueli Maurer ist kein « Einzeltäter in der Sache PS. Auffallend schnell, war Thomas Hurter (FDP) bekennender Gripen
    u. PS-Fan, in den Medien zu vernehmen. Ausführlich bedauerte er das tragische Ende der PS. Nach meiner Meinung,
    eine orchestrierte Aktion der Kampfjet-Lobby. Wie man nun weiss, fliegt die PS in Zukunft mit den Tigern od. Gripen,
    aber ohne rote Bemalung. D.h. es darf weiterhin, sinnlos über Berg u. Tal. gebrettert u. gedonnert werden.
    Nur die « heilige Kuh », die Armee, kann sich erlauben, Mensch u. Tier mit diesem « Höllenlärm » zu belästigen.

  • Gerold Stratz dit :

    Die WOZ, vom 14.02.13 nennt Ueli Maurer, treffend « Gaukler ». Auch « Falschspieler u. Wahrheitsverdreher »
    ist zutreffend. Peinliche Vorstellung! Ebenso peinlich, wie er z.Zt. als wandelnde Werbesäule, im Swiss-Ski-Dress,
    mit Zipfelmütze, an div. Sportanlässen herumzottelt. Seit er BR ist, gefällt er sich generell, als Grüss- u. Gratulier-August,
    an Anlässen aller Art. Die « irdischen Probleme », marode Kasernen, verlorene Panzer, marodes IT-System,
    Kampfjets nur bei Tageslicht einsatzfähig, Budget wird nicht ausgeschöpft, gleichzeitig jammern! Zu wenig Geld!?
    Wer bringt ihn zur Besinnung??

    • Daniel Münger dit :

      @Stratz – BR Maurer geht ja nicht als Chef der Armee an solche Anlässe. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport beinhaltet eben auch den Sportminister. Und Sie bemängeln hier, dass sich ein Sportminister für den Sport einsetzt? Wahrlich eine Glanztat!

      • Gerold Stratz dit :

        Werter Herr Münger, der BR u. z.Zt. Bundespräsident, als wandelnde « Werbesäule »!?Das hat weder Klasse noch Stil.
        Das er sich für den Sport einsetzen sollte ist unbestritten. In diesem Fall gilt der « Einsatz » einer Region u. den
        Kreisen, die an solchen Anlässen « Kohle » machen. Spez. diese Regionen sind überbaut, die Infrastrukturen
        am Anschlag, Pisten kaum noch ausbaubar, erosionsgeschädigte Natur, etc. ER, sollt z.B. dort helfen:
        Viele Städte u. Gemeinden haben die Skilager abgeschaft u. die Leistungen für Breitensport gekürzt.
        An vorderster Stelle immer die « Spar-Partei » SVP.

      • iskra dit :

        Daniel Münger: Falsch, primär mischt er sich in Graubünden in eine kantonale Abstimmung ein – unglaublich, war er sich als Bundespräsident erlaubt, wenn man sieht wie seine « Genossen » ständig dern Föderalismus hervorheben.

    • Gerold, die Besinnung ist nutzlos, dieser Mensch gehört ganz einfach nicht mehr gewählt. Sein Nachfolger wird bestimmt nicht schlimmer sein!

  • Mike Huber dit :

    Es ist schon komisch, wenn Journalisten, welche eher aus dem linken Spektrum kommen sich plötzlich für, bis anhin eher rechts-bürgerliche Anliegen einsetzen. Aber es geht ja nicht um die Sache Patrouille Suisse, sondern um SVP-Bundesrat Ueli Maurer. Die PS ist nur Mittel zum Zweck.

  • Peter Matter dit :

    Endlich Mal ein Journi, der das Trötzlen des VBS-Ministers durchschaut.

    Natürlich will Herr Maurer die PS nicht abschaffen, sondern wie Herr Chuard richtig schreibt, das Volk emotional erpressen.
    Wenn er seine Milliarden für Miliz, Kampfjets und Olympia nicht bekommt, dann gibts eben als Trotzreaktion gar nichts von der Armee.
    Falls Olympia nicht stattfindet und die Inititiave zur Aufhebung der Wehrpflicht durchkommt, wird Herr Maurer seiner Existenzgrundlage beraubt, was er mit allen Mitteln zu verhindern versucht.
    Dabei sollten wir eine vernünftige Diskussion über das VBS führen.

  • BR Ueli Maurer, es ist schon lange bekannt ist total fehl am Platz. Man hat das Gefühl, dass er nicht realisiert was er sagt und macht. Die Patrouille Suisse streichen war gerade noch die Krönung seiner unverständlichen Politik. Maurer ist kein Fuchs sondern ein Mensch der neben der Tatsache steht. Er wirkt damit alles anders als sympathisch. Zeit für ein Wechsel!

  • Andy dit :

    Und immer grüsst das Heidiland? Ich hoffe, die Schweiz definiert sich nicht alleine über die Patrouille Suisse als inovativer Standort im Verbund der globalen Wirtschaftskräfte. Dass Schwelgen an schönen Erinnerungen alleine ist leider kein Erfolgsrezept für den Bestand unserer Wirtschaftsleistung in der Zukunft.

  • Peter H. Kuhn dit :

    Völlig richtig, wie das Ueli Maurer macht! Mit grosser Naivität und einer schlimmen Aushungerungstaktik hat man die Armee in den fatalen Jahren Schmid/Keckeis/Ogi- Jahren schwer beschädigt. Besser hätten es die Armeeabschaffer kaum tun können! Diese Kreise würden die Armee sehr gerne auf ihren « Folklore-Teil » reduzieren. Darum vollführen sie nun ein grosses, unehrliches Geschrei. Ich habe, als Ex-Angehöriger der Fliegertruppe, ein engagiertes Verhältnis zur tollen Patrouille Suisse. Wenn man aber der Armee die dringend nötigen Mittel nicht gibt, braucht es diese Einheit leider auch nicht mehr.

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