Asylwesen ausser Rand und Band

Das Schweizer Asylwesen ist ausser Rand und Band. Beispiel 1: Mitten im Stadtzürcher Kreis 5, der jetzt schon eine hohe Kriminalität aufweist, soll ein neues Asylzentrum mit 500 Plätzen durchgeboxt werden. Beispiel 2: Die von Bundesrätin Sommaruga als erfolgreich zelebrierte «Migrationspartnerschaft» mit Nigeria, seit dem Frühjahr 2011 in Kraft, ist eine teure Pleite; die Asylgesuche von Nigerianern sind von 1895 im Jahr 2011 auf 2746 (2012) explodiert, bei einer Flüchtlings-Anerkennungsquote von 0 bis 1 Promille. Die wenigen Nigerianer, die «freiwillig» in ihr Land zurückgekehrt sind, haben dies nur deshalb getan, weil sie von der Schweiz «Rückkehrhilfen» von bis zu 6000 Franken (!) erhalten haben. Frau Sommaruga hat kürzlich auch mit Angola und der Demokratischen Republik Kongo solche Migrationspartnerschaften (das Unwort des Jahres!) unterzeichnet.

Die zuständigen Bundesrätinnen Widmer-Schlumpf und Sommaruga haben das Problem verwaltet, statt zu handeln.

Attraktive Schweiz: Das Asyl-Empfangszentrum in Chiasso. (Bild: Keystone)

Attraktive Schweiz: Das Asyl-Empfangszentrum in Chiasso. (Bild: Keystone)

Beispiel 3: Im Jahr 2012 haben 2468 Serben und Kosovaren (aus verfolgungssicheren Ländern stammend) im Asylparadies Schweiz ein Gesuch gestellt; Anerkennungsquote der Serben 1 Promille. Beispiel 4: Die Zahl angeblicher Militärdienstverweigerer aus Eritrea ist von 1799 im Jahr 2010 auf 3356 (2011) und schliesslich auf 4407 (2012) explodiert, weil die zuständigen Bundesrätinnen Widmer-Schlumpf und Sommaruga das Problem «verwaltet» haben, statt mit Dringlichkeitsrecht zu handeln. Beispiel 5: Frau Sommaruga will abgewiesenen Asylbewerbern sogar eine unentgeltliche Rechtsberatung gewähren; damit würde jeder Asylbewerber das Verfahren erst recht endlos weiterziehen.

Die neuen Asylgesuche haben sich innert weniger Jahre von jährlich rund 10’000 auf fast 30’000 (im Jahr 2012) verdreifacht. Gleichzeitig konnten 2012 laut Mario Gattiker, Direktor des Bundesamtes für Migration, nur 13’801 abgewiesene Asylbewerber «kontrolliert ausser Landes gebracht werden», davon 178 zwangsweise per Sonderflug, was pro Platz 13’000 Franken kostet. Die Asylverfahren dauern im Durchschnitt mehrere Jahre, die Kriminalität von Asylbewerbern hat erschreckend zugenommen genauso wie die jährlichen Kosten im Asylbereich. Das ist der wahre «Leistungsausweis» von Frau Bundesrätin Sommaruga!

Es gibt nur ein taugliches Mittel, um dem Chaos Einhalt zu gebieten: Die Attraktivität der Schweiz für Scheinflüchtlinge muss drastisch gesenkt werden. Frau Sommaruga muss endlich ihre Führungsverantwortung wahrnehmen und das kürzlich verschärfte Asylgesetz sowie die dringlich beschlossenen Massnahmen (Dienstverweigerung ist kein Asylgrund mehr; Renitente sind in besonderen Unterkünften unterzubringen) konsequent durchsetzen. Weil aber bei den Verantwortlichen wohl einmal mehr der politische Wille fehlt, ist eine Volksinitiative mit folgender Stossrichtung ins Auge zu fassen:

1. Die Asylverfahren sind innert 4 bis 6 Wochen in geschlossenen Bundeszentren – vorab in den fünf bestehenden Empfangs- und Verfahrenszentren Chiasso, Vallorbe, Basel, Kreuzlingen und Altstätten – durchzuführen und abzuschliessen. Grössere Zentren werden von der Bevölkerung nur akzeptiert, wenn sie geschlossen sind.

2. Statt der endlosen Beschwerdemöglichkeiten ist nur noch eine einzige Beschwerde an eine verwaltungsinterne Instanz zulässig, wie dies früher der Fall war. Nur so wird die Schweiz für Scheinasylanten und für die menschenverachtende Schlepperindustrie unattraktiv. Profitieren werden die echten an Leib und Leben bedrohten Flüchtlinge, denen wir weiterhin Asyl gewähren wollen.

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375 Kommentare zu «Asylwesen ausser Rand und Band»

  • Fredi von Ballmoos sagt:

    Ja wie recht Hans Fehr hat, aber leider ist das eine sehr Lukrative Industrie geworden für Anwälte Psychiater und solche die es gerne wären, und all diese „Spezialisten“ mit Stundenlöhnen von 80-300 Franken, bezahlen wir die Steuerzahler.

    • Ronnie König sagt:

      Am meisten profitiert von dieser Misere wohl die SVP selber! Dieses Thema lässt sich, so lange geflüchtet wird, immer irgendwie ausschlachten. Von links bis rechts. Und an der teueren Verkomplizierung sind ebenfalls alle Parteien schuld. Auch Fehr! Gäbe es diese teuren Spezialisten nicht, dann hätten wir wohl auch kein Rechtsstaat. Dies ist mit dem Problem unmittelbar verknüpft. Ob es uns passt oder nicht. Ein Zeichen von entwickelter Zivilisation.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Wohl eher ein Zeichen von pervertierter Rechtssprechung. Eines Tages werden auch linke Kreise
        begreifen, dass man mit reiner Gutmenschlichkeit keine Probleme löst, sonder nach Strich und Faden ausgenutzt wird, sowie den sozialen Frieden und unsere sozialen Errungenschaften auf’s Spiel setzt.

        • Hanspeter Niederer sagt:

          Begriffen haben das schon viele Blauäugige. Das Problem ist nur, es auch offen auszusprechen und damit zu riskieren, seinen Freundeskreis mit einem Schlag arg dezimiert zu sehen oder seine politische Karriere in der Partei an den Nagel hängen zu müssen.

          • rolf zeller sagt:

            Es gibt leider eine ganz banale Erklärung.Fast keiner von uns könnte seinen Sonntagsbraten,der ihn ansieht,ins Schlachthaus fahren.Wir sind zu Mitgefühl erzogen,hatten nie Not und mussten fürs Überleben nicht mit anderen streiten.Darum ist es natürlich klar,dass je näher jemand an der Sache dran ist und diese Menschen vor sich hat,nicht vorab das Asyl-Problem,sondern den Menschen sieht.Aus diesem „Teufelskreis“werden wir nicht mehr heraus finden.Dies wird erst den Nachkommen der Zugewanderten gelingen,weil sie aus einer Welt kommen in der auch unsere Vorfahren lebten,als es hiess: DU oder ICH

      • Dan Bourque sagt:

        Es geht bei weitem nicht nur um das Ausschlachten, das Problem ist echt !!! Wir zahlen Milliarden, um in einem Asylverfahren festzustellen, dass die meisten keine Flüchtlinge sind, und dann bleiben die meisten trotzdem. Dies ist ein gewaltiger Betrug am Schweizer Volk, die explodierenden Zahlen sind alarmierend. Und ja, nur die SVP ist bereit, das zu tun was nötig ist, nämlich die Schweiz als Asylland unattraktiv zu machen (Kein Familiennachzug, Schnellverfahren, Streichung der Sozialhilfe, Beschränken der Rekursmöglichkeiten, sofortige Ausschaffung).

        • Mark Keller sagt:

          Falsch, wessen Asylgesuch abgewiesen wird, ist deswegen noch lange nicht kein Flüchtling. Es heisst nur, dass diese Person ihre Asylgründe entweder nicht glaubhaft machen, oder der Asylgrund nicht anerkannt werden konnte. Ein Armutsflüchtling ist weiterhin ein Flüchtling, auch wenn sein Asylgesuch abgewiesen werden musste. Das Problem liegt darin, dass diese Flüchtlinge keine andere Möglichkeit haben, als ein Asylgesuch zu stellen.
          Anstatt europaweit die Asylgesetzgebung zu verschärfen und ad absurdum zu führen, sollte sich Europa endlich an die Bekämpfung der wirkichen Ursachen machen.

          • Stefan Burgmüller sagt:

            Ist relativ einfach Herr Keller, ein Armutsflüchtling hat kein Anrecht auf Asyl.
            Wenn dieser erst arm geworden ist, nachdem er die Schlepper bezahlt hat ist es nicht unser Bier, sonder es war ein Versuch und ist dumm gelaufen. Wenn er sein Gesicht verliert zu Hause, dumm gelaufen, unwichtig was dessen Verwandtschaft findet.
            Ohne eine gewisse Arroganz und Überheblichkeit lässt sich der Missbrauch (die dumm gelaufenen Versuche) nicht in den Griff bekommen. Das wird sich herumsprechen unter Schleppern wie unter den Scheinasylanten und das sind die Armutsflüchlinge da 70% der Menschheit arm sind.

          • H.-R Dellenbach sagt:

            Nicht die Verschärfung der Asylgesetzgebung ist absurd sondern die Tatsache, dass Leute wie Sie nicht einsehen wollen, dass das Asylgesetz nicht dazu da ist, trotz offensichtlicher Aussichtslosigkeit missbräuchlich ein kostspieliges Asylverfahren samt Rekurs durchzuführen. Wer einen ablehnenden Asylentscheid erhält, erfüllt die Flüchtlingseigenschaft eben NICHT, da können Sie noch lange das Gegenteil behaupten!
            Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge haben auf der Asylschiene nichts zu suchen, sie blockieren mit ihren Verfahren höchstens diejenigen, die echte Asylgründe vorzuweisen haben

          • Ali Ferkous sagt:

            Herr Keller, „sollte sich Europa endlich an die Bekämpfung der wirkichen Ursachen machen“ würde in Afrika bedeuten, die Kolonien wieder zu beleben. In verschiedenen afrikanischen Ländern haben mir Mittel- und Unterschichtleute gesagt: von der Koloniemacht seien sie ausgebeutet worden, aber es habe immerhin eine funktionierende Infrastruktur (Verkehr, Gesundheitsversorgung, Schulen, etc.) gegeben – heute würden sie von den eigenen Leuten ausgesogen – was an Infrastruktur vorhanden sei, stamme aus der Kolonialzeit…

          • Mark Keller sagt:

            HR. Dellenbach, da das Stellen eines Asylgesuchs ein Menschenrecht ist, kann dies nicht misbräuchlich sein! Da Europa nur das Asylverfahren kennt, um mit Flüchtlingen umzugehen, greifen diese logischerweise zum Mittel des Asylgesuchs. Auch Sie würden in dieser Situation genauso handeln. Europa macht keinen Unterschied zwischen Asyl und Migration aus den Armutsgegenden. Und genau hier liegt das Problem. Europa will scheinbar das Problem der Armutsflüchtlinge gar nicht lösen. Lieber verschärft man im Wissen der Nutzlosigkeit immer wieder die Asylgesetze. Ist ja auch viel einfacher.

          • Peter Schmid sagt:

            Immer wieder kommen Sie mit demselben Quatsch Herr Keller. Natürlich ist das Stellen eines Asygesuchs ein Menschenrecht. Der weitaus grösste Teil der jetztigen Asysuchenden pervertiert und nutzt dieses Menschenrecht nach Strich und Faden aus, in dem GELOGEN wird um sich finanzielle Vorteile zu ergaunern. Und genau dies sollte strafbar sein! Oder sollen wir in der Schweiz einen Grossaufruf machen damit einfach einmal alle CH über die Grenze wandern und dort um Asyl ersuchen? Ich wette dann ginge es natürlich gerade nicht.

          • H.-R. Dellenbach sagt:

            Mark Keller: Sie schnallen es immer noch nicht! Die von Ihnen erwähnte Asylgesetzgebung umschreibt abschliessend die Gründe, welche zur Gewährung von Asyl führen. Armut und wirtschaftliche Gründe sind nun einmal KEINE Asylgründe im Sinne des Asylgesetzes! Für Sie und Ihresgleichen ist es offenbar o.k. und ein „Menschenrecht“, sich um geltende Gesetze zu foutieren, erfundene Asylgeschichten vorzugeben, zu lügen, die Papiere wegzuschmeissen und die wahre Herkunft zu verschleiern. Dieser Missbrauch bindet enorm viele Ressourcen in der Verwaltung und schadet den letztlich den echten Flüchtlingen.

          • Jean Roggenmoser sagt:

            Mark Keller – nennen Sie mir doch die Ursachen welche Europa in diesen Ländern „bekämpfen“ soll.
            Eine sofortige Demokaratisierung nach Schweizer Vorbild? Einen Wirtschaftsschub von 10% – wie in China?
            Jedem Bürger dieser Länder einen Minimallohn von Sfr. 2000.– zu gestehen? Obligatorische Krankenkassen einführen und natürlich die AHV und das BVG.
            Wie lange dauerte es in Europa und in der Schweiz, bis wir diese Errungenschaften zustande gebracht haben?

          • Brauen Willy sagt:

            Herr Keller, wollen Sie alle Armutsflüchtlinge dieser Welt aufnehmen? Wo machen Sie die Unterschiede, Farbe, Rasse, Grösse, usw? Wieviele Leute, die in Armut leben gibt es auf der Welt? Müsste jeder Schweizer 20 50 100 oder mehr bei sich aufnehmen? Oder es besteht noch die Möglichkeit, dass wir alle unsere Werte verkaufen, uns auf das minimum beschränken, krampfen wie die Idioten und alles Geld in die Armutsstaaten verschieben. Wäre das eine Lösung?

      • Ali Ferkous sagt:

        Herr König, ziemlich unqualifiziert Ihr Kommentar. Die SVP kann ja nur davon profitieren, dass Defätisten wie Sie einfach den Kopf in den Sand stecken, um der Realität nicht in die Augen sehen zu müssen. Interessanterweise berufen Sie sich auf den Rechtsstaat, dann können Sie uns sicher erklären, weshalb ein Asylbewerber Rechtsmittel ad libitum ergreifen kann, während für die Bürger dieses Landes und rechtmässige Aufenthalter bereits mit der 3. oder 4. Instanz ein Fall endgültig entschieden wird. Sommaruga & Co. sowie Ihnen ist dieser eklatante Verstoss gegen die Rechtsgleichheit scheissegal!

        • Mark Keller sagt:

          Ali Ferkous, keine Ahnung von welchen Rechtsmitteln Sie sprechen. Aber vielleicht wissen Sie es selbst nicht s genau. Kein Asylsuchender hat mehr Rechtsmittel zur Verfügung als jeder andere Ausländer in der Schweiz auch. Nur weil Europa ein Problem mit Armutsflüchtlingsströmen hat, welche eben dieses Europa zu einem grossen Teil mitverschuldet hat, für eine bestimmte Gruppe von Menschen den Rechtsstaat ausser Kraft zu setzen darf nicht sein. Der Rechtsstaat ist unser höchstes Gut und schützt uns – Sie Ali Ferkous eingeschlossen – vor staatlicher Willkür!

          • franz sagt:

            @Mark Keller: Es gibt nicht das böse Afrika oder das böse Europa. Dass Europa die Armut in Afrika mitverschuldet hat, mag sein.. aber. Was sie selbstgefällig bewusst ignorieren: Die Beziehung unserer Kontinente existiert nicht nur von 1800 bis 2000. Sagt ihnen der Begriff weisses Gold etwas? Der Titel einer Epoche in der Afrikaner Europäer versklavten?..Ich empfehle Ihnen, bevor sie sich selber disqualifizieren und auch einigen Schaden damit anrichten, mal sich selber besser zu reflektieren. Aber das muss zuerst mal in ihrem Kopf (und ja, auch im Herz) ankommen..Bildung macht Spass 😉

      • Daniel Münger sagt:

        @König – Weder finanziell, noch politisch gewinnt die SVP mit diesem Thema. Im Gegenteil. Sie legt bisher ganz ordentlich drauf. Das Problem bleibt nämlich trotz ihrem unermüdlichen Einsatz nach wie vor ungelöst. Weshalb wohl? Weil Ihre Kreise auf monetärer Basis von der Asyl- und Sozialindustrie ganz gut leben. Nicht auszudenken, wieviele einseitig auf dieses Problem hin ausgebildete „Akademiker“ plötzlich arbeitslos würden, wenn wir die hunderttausenden von Zuwanderern abklemmen, bzw. bereits anwesende KostgängerInnen zur Heimreise bewegen könnten.

      • Willy Brauen sagt:

        Leider ist es die einzige Partei, die das Problem erkannt hat und versucht etwas zu machen. Schauen Sie mal in die anderen Länder in Europa wie diese das Problem handhaben. Dann werden Sie sehen wie attraktiv die Schweiz, trotz allen Verschärfungen immer noch ist. Selbst Länder wie die USA, Kanada, Australien, welche ein Vielfaches an mehr Platz als wir hätten, gehen rigoros gegen Asylsuchende vor! Es gibt immer weniger Schweizer, die das immer noch nicht wahrhaben wollen. Wenn endlich gemacht würde was Viele verlangen, könnte es besser werden. Aber einfach gegen die SVP wettern bringt nichts.

    • Jürg Wehrlin sagt:

      Dass der Sozialist König auf alles geifert, was von der SVP kommt, ist inzwischen wohl jedem klar. Das Problem der Sozialisten ist, dass sie lieber Millionen ihren korrupten Sozianwälten in den Rachen schieben, als zu akzeptieren, dass die SVP die brauchbarsten Vorschläge macht. Sie merken nicht einmal, dass sie von den Genossen der Cüpli Etage am übelsten ausgenommen werden.

      • Viktor Markus sagt:

        @Jürg Wehrlin, wer hats erfunden mit: Temporärarbeiter, Zeitarbeitsverträge, Schlechtwetter-Kurzarbeit, Reorganisation der Entlassung über 50 jährigen usw.!? Ja so lässt es sich gut leben und die Taschen füllen, auf kosten vom Sozialstaat und auf die Guten, wie Netten schimpfen, was reines Ablenkungsmanöver ist. Immerhin wurde dies in dem Filz in verschiedene staatlichen Milizsystemen über Jahrzehnte geübt, wie man die Soldaten für dumm verkauft, wie manipuliert.

        • Ulrich Zaugg sagt:

          @Viktor Markus, wie recht Sie haben: es lässt sich sehr gut leben auf Kosten der anderen! Vielleicht wäre es ganz praktisch, mal zu überlegen, wer denn nun am meisten profitiert vom Sozialstaat?!?!? Sie prangern offenbar in Unkenntniss Dinge an, die auch nur mit ein bisschen geöffneten Augen klar das Gegenteil beweisen! Und wenn denn noch etwas wahres zurückbleibt, sind es die ewig gestrigen Typen, die immer noch nicht begriffen haben, was die effektiven Auswirkungen sozialistischer Regimes in der Welt gehabt haben!!! Viel Freude beim Nachdenken…

        • Peter Schmid sagt:

          @Viktor Markus. Und genau von der Temporärarbeit, den Zeitarbeitsverträgen, der Schlechtwetter-Kurzarbeit und der Reorganisation und der Entlassung der über 50-jährigen sind eben die von Herrn Wehrlin erwähnten Cüpli-Sozialisten (=Staatsangestellte im höheren Kader) nicht betroffen. Sondern diejenigen die hier fassungslos zusehen müssen wie ihre hart erarbeiteten Steuern für Lügner (da nicht verfolgt) ausgegeben wird, und die als i-Tüpfelchen beim Sozialamt oftmals noch weniger bekommen als diese Lügner (siehe Beitrag Argusauge).

          • Viktor Markus sagt:

            So kann man es auch drehen, wenn man den Tatsachen nicht ins Auge schauen will und lieber auf der Seite der manipulieren Lasagne – Fertiggerichtesser bleiben will und wer ihnen hintenrum, beim bewirtschaften dieser Themen, das Geld aus der Tasche zieht.

          • Peter Schmid sagt:

            Ihr Kommentar hat mich jetzt aber wirklich zum Lachen gebracht. Wer verdreht denn hier was? Bitte beweisen Sie mir dass es die höheren Staatsangestellten sind die bei schlechter Wirtschaftslage zuerst leiden (und dass diese nicht GANZ GENAU SO auf Kosten der Allgemeinheit leben wie die von Ihnen wohl angesprochenen 1%). Gemäss Ihrer Logik sind für Sie alle nicht beim Staat Angestellte „manipulierte Lasagne-Fertiggerichtesser“? Nun ja, wenn die Argumente fehlen…..

      • Philipp Rittermann sagt:

        ist so. nur nimmt der durchschnitts-sozi halt gerne jedes almosen.

      • Mark Keller sagt:

        Jürg Wehrlin, und Sie scheinen nicht zu merken, dass die SVP mit Ihren einseitig gegen Ausländer gerichteten Attacken den Rechtsstaat für diese Ausländer abschaffen will. Ihre Wortwahl spricht Bände bezüglich Ihrer Einstellung. Leute mit einer solchen Eistellung sind für die Schweiz weit gefährlicher als Ausländer und Flüchtlinge.

    • Mark Keller sagt:

      NR Hans Fehr bedient wieder ein Mal mehr die niederen Instinkte gegen das Fremde. Ganz bewusst spielt er mit Zahlen, welche so, wie Hans Fehr sie darstellt, nicht haltbar sind.
      In einem Rechtsstaat haben Verwaltungsentscheide IMMER der Überprüfung durch ein Gericht standzuhalten. Es kommt nicht in Frage, dass im Asylbereich der Rechtsstaat ausgehebelt wird.
      Anstatt immer weitere Verschärfungen im Asylgesetz festzuschreiben, würde sich Hans Fehr besser um die wahren Ursachen der Armutsmigration vom verarmten Süden in den reichen Norden kümmern.

      • Philipp Rittermann sagt:

        wir haben nun mehr als genug „fremdes“ hier – es reicht. und die sünden der eu-politik auszubaden, ist auch nicht an uns, herr keller. ich bin für einen generellen asyl-stopp.

        • Mark Keller sagt:

          Philipp Rittermann, es ist ein Menschenrecht ein Asylgesuch stellen zu dürfen. Dieses Menschenrecht kann und darf NICHT ausser Kraft gesetzt werden. Ihr Kommentar zeigt eine äusserst bedenkliche Einstellung. Die Menschenrechte stehen in keinem Fall zu Disposition. Es ist schockierend wie schnell gewisse Leute bereit sind die Menschenrechte ausser Kraft zu setzen. Sie vergessen, dass diese Menschenrechte auch Sie schützen. Fremd sind für mich Leute, die eine solche Einstellung wie Sie gegenüber Ausländern an den Tag legen.

      • Konrad Schläpfer sagt:

        Warum ist den der Süden verarmt? Vor hundert Jahren war Europa genau so arm,aber sie haben die Ärmel hochgekrempelt und gearbeitet.Genau so wie z.T. die Asiaten auch, nur in Afrika da geht nichts.

        • Walter Reinhart sagt:

          @ Konrad Schläpfer: Nicht nur in Adfrika. Die gleiche Hohlehand-Mentalität wirkt sich ja auch in den südlichen EU-Ländern aus. Nur dass dort die erfolgreichen EU-Staaten und die EZB endlos Geld hinterher werfen, um langfristig unvermeidliche Staatsbankrotte hinauszuzögern, bis den erfolgreichen Ländern selbst der Atem ausgeht. Dann aber wird sich der Zusammenbrauch nicht mehr aufhalten lassen, mit bösen, schmerzlichen Konsequenzen für alle.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Herr Keller, die niederen Instinkte müssen nicht noch speziell geschürt werden. Nur weiter so in ihrem Stil und sie werden erleben, was niedere Instinkte sind.
        Kratzt man zu stark an der Oberfläche des Menschen kommt das Mittelalter hervor.

      • Brunner Franz sagt:

        herr keller, dass sie in irgendeiner form vom asylwesen profitieren (anwalt, migrationsamt oder sonstwie) wissen wir schon lange–statt immer nur von rechtsstaatlichkeit, recht auf dieses und jenes zu reden, wie war’s mal die pflichten zu erwähnen–lügen um was zu erschleichen ist ja wohl auch alles andere als rechtsstaatlich, oder? +statt immer nur den andern „nicht haltbare zahlen“ vorwerfen (ihre zahlen waren wohl kaum genauer), wie wär‘s mal mit einem buch lesen, zb von axelle kabou und dambisa moyo (beides afrikanerinnen)–dann hören sie automatisch auf mit dieser armer süden mär

    • R. Merten sagt:

      Sie haben Recht, Hr. von Ballmoos. Und wer bezahlt die ganze aufgeblähte Asylindustrie mit 1400 Millionen im Jahr?
      Ja, die fleissigen und sparsamen Schweizer. Viele andere hocken am Honigtopf und lassen sich von den linken Gutmenschen unterhalten und verwöhnen. Klar, dass diese Asylanten und Schmarotzer nicht mehr nach Hause wollen! Jetzt kann uns CH nur noch die SVP mit ihrem gradlinigen Kurs helfen!

  • Christoph sagt:

    Der Begriff Asyl wird heute einfach zu inflationär verwendet. Er darf nur für Einzelpersonen stehen, welche Augrund ihrer poltischen, religiösen Aktivitäten verfolgt werden. Für Menschen, die willkürlich Folter erfahren haben oder ähnliche. Kriegsflüchtlinge sind etwas völlig anderes. Diese Menschen brauchen zweifellos Schutz, allerdings nur temporären, sie können die Wartezeit auch in „Camps“ verbringen, wo man sie versorgen und ggfs. ausbilden kann. Ziel muss die Rückkehr in die Heimat bleiben. Arme Menschen sind wieder ein anderes Kapitel.Es braucht eine grundlegende Revision des Asylrechts

    • Ronnie König sagt:

      Frauen und Kinder sind dann also den Schergen der Diktatoren oder wer auch immer preiszugeben? Stellen sie sich so eine Situation in ihrem pers. Leben vor. Was würden sie dann tun oder hoffen? Dass die Schweiz auch ihre Familie rettet oder sie in den Tod dann zurück schickt? Wie das mit Juden geschah? Wohl nicht! Asyl im Wortsinn oder was wir gerne unter dem Wort verstehen möchten? Und es so ursprünglich formulierten, weil es damals keine armen Politiker und Aktivisten hierher verschlug? Das hat sich eben geändert. Das Gesetz nicht. Das Salzregal haben wir abgeschafft, da es querlag.

      • Konrad Schläpfer sagt:

        Ronnie König
        Frauen und Kinder? In unseren Nachbardorf ist ein Durchgangszentrum.Ich arbeite da im öffentlichen Raum und sehe nur junge Männer.

        • Ronnie König sagt:

          Im Bässlergut BS hat es viele Kinder und Frauen. In den Asylhäsern der Stadt BS auch. Wie heisst ihr Dorf?

          • Konrad Schläpfer sagt:

            Rinnie König
            Altstätten im St.Galler Rheintal

          • Peter Schmid sagt:

            Die Statistiken unterstützen den Eindruck von Herrn Schläpfer. Der weitaus grösste Anteil der Asylsuchenden sind junge unverheiratete Männer.

      • Christoph sagt:

        Sie interpretieren hier etwas hinein. Einzelpersonen, die sich derart exponieren, nehmen das Risiko für ihre Verwandten bewusst in Kauf. Sie fliehen auch in den seltensten Fällen.
        Sie versuchen, den Familiennachzug für Wirtschaftsflüchtlinge mit dem Verbrechen am jüdischen Volk zu legitimieren. Ich sehe hier weder eine logische noch eine emotionale Verbindung. Auch keine Notwendigkeit am status quo festzuhalten.
        Das Salzregal wäre mir lieber, das war weitaus billiger als die indirekten Steuern und Abgaben die wir heute leisten. Ändern kann sich jederzeit alles, in jede Richtung.

  • Manuel steiger sagt:

    Ich war mal ein so genannter „linker“. Fehr ist mir immer noch nicht sympathisch – aber hier hat er einfach nur recht! Punkt! Liebe politikerinnen: bitte endlich taten statt worte! Liebe juristen: bitte endlich im interesse der einheimischen bevölkerung urteilen. Alles andere wäre aktive förderung von fremdenfeindlichkeit und rassismus!

    • Viktor Markus sagt:

      Be- und Verurteilen wie Fehr das macht (allgemein die SVP und neuerdings die FDP) ist einfach! Wo sind die Lösungen, so wie ês Blocher gemacht hat, als er das Departement inne hatte!? Gesuche in den Botschaften im Keller unbearbeitet lassen!? Oder ein Schengenabkommen mit seinen Mitarbeitern unterzeichnete, das die Regelungen 1 zu 1 von der EU übernahm, dies mit einigen Gesetzgebungen (Regelungen) welche mit der Schweiz absolut nicht vereinbar war und danach ein über Jahre dauerndes Flickwerk, weil es Schweizer und Schweizerinnen mit ausländischen Partner diskriminierte !!!

      • Viktor Markus sagt:

        Wo liegt der Unterschied zwischen der SVP und dem heutigen Skandal der Pferdefleisch – Lasagne!? Es gibt keinen, denn die SVP verkauft das Volk genauso für dumm und die Wähler/Innen gehen lieber den einfachen Weg, lassen sich mit billigen Einfachgerichten (Parolen und Hetze) zur Bequemlichkeit manipulieren statt mal wieder selber zu denken und zu handeln!

        • Ronnie König sagt:

          Da ist etwas dran an ihrem Statement. Aber umgekehrt wäre das Problem immer noch. Es ist alles viel komplexer, als plumpe Parolen. Übrigens, die Schweiz die wir heute kennen und auf die sich de SVP mancmal weit zurück beruft, das waren auch alles Migranten. Ureinheimische sind schon des öfteren sehr rar gewesen und hatten sich leider nie durchsetzen können. Wie die Schotten. Oder Norweger.

          • Viktor Markus sagt:

            @Ronnie König, gehe vollkommen mit ihnen einig! Denn alle Grosskonzerne, welche übrigens mit dem Filz und Bankwesen im Einklang mit der damaligen FDP-Gossmacht z.T. in den Bankrot gefahren wurde, waren Migranten-Firmengründer, übrigens auch der Aufbau des Tourismus, welcher heute mehrheitlich vom Sozialstaat bedient wird!

          • Peter Schmid sagt:

            Was für eine Frechheit von Ihnen zu behaupten es gebe uns Einheimische nicht. Mit der „ihr wart alle einmal Migranten“ kann man jede Diskussion gleich im Keim ersticken und die Diskriminierung der Einheimischen (mit Ziel ausrottung? denn Schweizer darf es ja nicht mehr geben?) sogar noch moralisch rein waschen. Die Indianer in Nordamerika sind übrigens auch einmal dort eingewandert, wie auch die Aborigines in Australien.

        • Peter Schmid sagt:

          Korrekt, die SVP tut nichts, aber sie spricht das Thema wenigstens an. Was ist mit den Lösungen der Mitte und Links-Parteien? Haben Die denn schon je etwas anderes gemacht als zu behaupten dass wir gar kein Problem hätten? Das wir CH uns gefälligst schuldig fühlen müssen weil hier geboren sind und deshalb einfach anstandslos alles in Kauf nehmen sollen? Wir Schweizer würde von JEDER Partei dankbar eine Lösung annehmen, wenn man sich denn auch nur damit Befassen (und nicht einfach ignorieren) würde Herr Markus.

          • Eric Baumann sagt:

            Die SVP macht nichts anderes als ansprechen. Über diesen Punkt sind wir jedoch längst hinweg. Frau Sommaruga arbeitet daran das Problem zu lösen, sie macht konkrete Fortschritte, während die SVP immer noch blöd vor sich hin-täubelet.
            So wie die SVP politisiert, werden wir in der Schweiz nie weiterkommen, aber zum Glück wissen das 75% der Schweizer Bevölkerung auch.

          • Peter Schmid sagt:

            In Bezug auf die SVP stimme ich ihnen ja zu Herr Baumann, nur von Lösungen der Frau Sommaruga habe ich noch nichts mitbekommen. Wie die meisten Schweizer warte ich darauf dass hier endlich etwas passiert, und zwar nicht eine Verschlimmbesserung, sondern eine Verbesserung in Bezug auf die Verfahrensdauer, die stark ansteigende Kriminalität der Asylbewerber und die konsequente Rückführung/Ausweisung der abgewiesenen Asylbewerber. Nur ständig davon zu sprechen dass man alles im Griff habe, bringt es eben auch nicht!

          • Eric Baumann sagt:

            @ Schmid: Aber genau das versucht ja Frau Sommaruga zu machen. Wieso muss alles torpediert werden, wenn es von links kommt? Das gleich wird jetzt auch bei uns in Zürich gemacht. Jetzt erhalten wir ein Zentrum welches dazu beitragen soll, die Verfahren zu beschleunigen und dann ist es auch wieder nicht gut. Ich verstehe die SVP nicht was sie will.

          • Peter Schmid sagt:

            Wo sehen Sie mich etwas torpedieren Herr Baumann? Frau Sommaruga führt nun, auf starken Druck der Bevölkerung hin, endlich gewisse Reformen durch. Ich hoffe sehnlichts dass diese auch greifen. Leider befürchte ich dass die Verkürzung der Verfahrensdauer durch die gleichzeitig vereinfachten Rekursmassnahmen torpediert wird. Aber eben, man gibt die Hoffnung nicht auf dass sich doch noch was ändert.

      • Daniel Münger sagt:

        @Markus – Diese alte Leier vom Botschaftskeller können sie sich wirklich schenken. Jahrzehntelang zuvor, während der Ära Blocher, und heute immer noch, unterstehen die Botschaften, sowie deren Keller, dem EDA! Folglich wären die von Ihnen vermuteten, aber niemals bewiesenen Asylanträge, von Micheline Calmy-Rey versteckt, bzw. verheimlicht worden.

  • Hans P. Grimm sagt:

    Im Flüchtlingswesen sanieren sich halt viele auf Kosten des Staates. Ich denke da gibt es viel Vetternwirtschaft und solange diese Korruption bei uns nicht aufhört wird’s immer so weitergehen bis wir bankrott sind.

    • Viktor Markus sagt:

      Ja richtig und die 1% der oberen SVP verdient sich dumm und dämlich dabei, ansonsten hätte Blocher zu seiner Zeit als er das Departement inne hatte was gemacht und nicht nur weiter grosse Worte gespuckt!

      • R. Merten sagt:

        Diese linke Neidgesellschaft geht vielen auf den Geist, Hr. Markus! Wenn Sie sich weiterbilden, mehr als nur 7 Stunden arbeiten und statt 7 Wochen nur 3 Wochen Ferien machen, können auch Sie es weiterbringen im Leben und müssen nicht immer die fleissigen und arbeitsamen Bürger, die gespart haben, mit Häme übergiessen. Oder gründen Sie doch eine eigene Firma, dass lernen Sie die Realitäten kennen!

        • Ronnie König sagt:

          Autsch der Herr Merten hat jemand aufm Fuss! Wie viele Linke, Gutmenschen und Nicht-Verbohrte haben wohl eine Firma und arbeiten viel, um dann nebenbei noch Soziales zu leisten und nicht gegen Flüchtlinge zu sein? Viele, kann ich ihnen sagen! Dazu stellen sie erst noch ältere Arbeiter ein. Oder geben einem dieser Migranten Lohn und Brot, wenn man es dann darf. Das hat selten mit Neid, aber verdammt viel mit Menschlichkeit zu tun. Die werden sie im Alter vielleicht auch einmal nötig haben. Man kann sie dann aber auch ihren Worten entsprechend behandeln!

          • Daniel Münger sagt:

            @König – Lesen Sie Ihre Texte eigentlich nochmals durch? Kein Mensch hat hier irgendetwas gegen Flüchtlinge, selbst die SVP nicht. Einzig die von Euch verwöhnten und bemutterten Glücksritter aus aller Herren Länder, die wollen wir nicht weiterhin mit Geld, Unterkunft, Essen, zahnärztlicher und medizinischer Vollversorgung belohnen, OHNE dass diese uns dafür mehr retour geben, als unsere Lebensqualität zu mindern und unsere Sozialwerke zu plündern! Zumal die meisten von denen, und das als Gipfel der Frechheit, auch noch aus erdölfördernden Staaten einwandern!

          • Peter Schmid sagt:

            Links = gut und Rechts = böse? Politisch Rechte engagieren sich also nicht in der Gemeinde und leisten keinen sozialen Beitrag? Bei politisch Linken werden nur arbeitslose Schweizer über 50 angestellt und bei politisch Rechten nur junge Ausländer? Ehrlich Herr König, sind Sie sich überhaupt Bewusst dass Ihr Weltbild ebenso so einfach gestrickt, verzerrt und einseitig ist wie dasjenige ihrer Gegenpartei?

        • Viktor Markus sagt:

          Vielleicht habe ich eben alles das getan, was sie hier schreiben, habe meine eigene Firma und ziehe meinen Profit auch aus den so genannten Firmen, welche ihre Restrukturierung auf Kosten vom Sozialstaat machen: weil ihnen danach das Know How fehlt-)

      • bruno kunz sagt:

        Ja herr Markus was macht denn Sumaruga besser als früher Blocher?Wieviel Gesuche waren es bei Blocher und wieviele jetzt ?Trotz unserer Abstimmung

        • Viktor Markus sagt:

          Was für Unruhen waren zur Zeit von Blocher? Welche sind es heute? Nun setzen sie dies in Relation und dann sollten sie zu einem Ergebnis kommen, das ihre Aussage relativiert und ernüchtert.
          Im weiteren, sollten sie mal sich daran erinnern was Blocher betr. Asylanten-Schleuse Italien sagte. Was hat er gemacht? Er hat Berlusconi die Hand gereicht, und wie sieht die Statistik aus heute!? Die meisten kommen über Italien und im Tessin ins Land. Somit hat Blocher alles getan, damit er das Thema am kochen halten kann, wie bewirtschaften.

  • Eisenring sagt:

    Geschätzter Herr Fehr – wenn dies nur für das Asylwesen zutreffen würde, wär alles halb so schlimm.

  • Thomas Forler sagt:

    Und wer hat den Scherbenhaufen im EJPD hinterlassen? Ein bekannter SVP Bundesrat! Christoph Blocher hatte Tausende Asqylgesuche im Keller deponiert und einfach „vergessen“. Widmer-Schlumpf durfte sich erstmal darum kümmern. Und wie war das mit den rigorosen Sparmassnahmen unter Blocher? Die Linken hatten ihn damals gewarnt, dass sich der Verkauf der Asylzentren noch zu einem grossen Boomerang erweisen würde. Und genau da haben wir jetzt ein Problem. Herr Fehr macht es sich viel zu einfach und vergisst, dass in Afrika vor kurzem Bürgerkriege waren und deswegen die Asylgesuche steigen.

    • Peter Schmid sagt:

      Wenn Sie sich informiert hätten, dann wüssten Sie dass ein Grossteil der Gesuche aus Ländern stammt in denen zur Zeit keine Bürgerkriege am laufen sind. Z.B die Tunesier kamen erst als der Bürgerkrieg eigentlich schon vorbei war.

    • Peter Richter sagt:

      Etwas naiv Herr Forler, alles zu glauben was die Medien Ihnen täglich vorschreiben ….
      Zur Zeit der „vergessenen Asylgesuche“ war SP-Frau Calmy Rey Aussenministerin und damit verantwortlich für die Konsulate.
      Glauben Sie wirklich BR Calmy Rey hatte nicht gewusst, wie in IHREN Konsulaten Asylgesuche gehandhabt wurden?
      Wann war Blocher Bundesrat? Abwahl BR Blocher Dezember 2007?
      Es gibt aktuellere Argumente für den CH-Asyl-Scherbenhaufen Herr Forler,
      z.B. die Inkompetenz von Frau Sommaruga

    • Urs Bühler sagt:

      Lieber Herr Forler
      Gab es in Ihrem Leben jemals eine Phase, in der kein Bürgerkrieg in Afrika herrschte?
      Den Scherbenhaufen hat EWS hinterlassen als sie das Departement fluchtartig verlassen hatte, weil sie genau wusste, was sich da für ein Berg von Problemen durch ihre Untätigkeit auftürmte.
      Migrationspartnerschaften eingehen klingt zwar super sozial und gerecht und nach menschenrechtgerechtem Handeln, leider sind das Papiertiger die nur für PR zwecke (aus)genutzt werden, in Wirklichkeit aber nichts zur Problemlösung beitragen.

    • Beat R. sagt:

      Wieviele Jahrzente muessen wir das Maerchen mit Blocher noch hoeren?

    • meraxes sagt:

      das musste gesagt werden, danke!

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Das Vergessen der rund 9000 irakischen Asylgesuche im Keller, war wohl die einzig positive Handlung im Asylchaos der vergangenen 40 Jahre.

    • Man stelle sich vor, jene sogenannten 10000 unter den Teppich gekehrten sind auch noch in Bearbeitung oder besagte tummeln sich schon hier herum, das Debakel wäre noch um einige Stufen höher. Gottseidank hatten wir wenigstens einmal einen Volksvertreter mit Weitsichtigkeit.

    • Viktor Markus sagt:

      Ja und wer hat die Anwesen gekauft und ist Meister darin Firmen mit grossen Aktiven von Immobilien, wie Land zu kaufen, danach zu veräussern, wenn er die Aktiven ausgelöst hat!?

      • Konrad Schläpfer sagt:

        Viktor Markus
        Falls es ihnen entgangen sein sollte das Thema hier sind Asylanten.

      • Ali Ferkous sagt:

        Konrad Schläpfer – Ronnie Markus alias Viktor König denken eben „ganzheitlich“: sie können bei jedem Thema den Bogen zu SVP und Blocher, bzw. den bösen stumpenrauchenden Kapitalisten schlagen, da würde ihnen selbst bei der Sozialistischen 5. Internationalen noch etwas einfallen.

    • R. Merten sagt:

      Dummes Zeug, Hr. Forler- Sie verbreiten Unwahrheiten und haben keine Ahnung von den Realitäten!

      • Viktor Markus sagt:

        Können sie diese Aussage „Sie verbreiten Unwahrheiten“ mit Zahlen, Daten und Fakten belegen!? Denke Nein!

        • Peter Schmid sagt:

          Lesen Sie die Statistiken des Bundes. Dort ist klar aufgelistet aus welchen Ländern zu Zeit die meisten Gesuche gestellt werden. Und die Feriendestinationen Tunesien, Marokko und die schon längstens Kriegsfreihen Länder des ehemaligen Jugoslavien sind dort immer noch sehr stark vertreten.

  • Daniel Münger sagt:

    An die lethargischen SchweizerInnen! Seht Euch endlich den Ablauf an: Erst kommen vermögendere Asylbewerber in die Schweiz. Dann geben sie Kredite in die Heimat. Wer hier aufgenommen wird, zahlt erst den Kredit zurück und verleiht nachher selber Geld. Asylbewerber ohne positive Aussicht nutzen die Zeit bewusst, um illegal zu Geld zu kommen. Die allergrössten legalen Abzocker im Asylwesen: Western Union. Monat für Monat können interessierte SchweizerInnen in den Filialen dieser Geldtransferfirma den Ausländern zusehen, wo diese einen grossen Teil unserer Steuergelder hinbringen!

    • Daniel Münger sagt:

      Der Geldtransfer von Privat- zu Privatpersonen ist heute die meistgenutzte Dienstleistung von Western Union. In Deutschland wird sie hauptsächlich von Migranten genutzt, die dort leben und arbeiten und Geld an Familien oder andere Menschen in ihrem Heimatland schicken. 2004 betrugen diese Rücküberweisungen (Remittances) aus Deutschland 10 Milliarden US-Dollar. Deutschland ist im internationalen Vergleich einer der größten Remittance-Märkte. (wikipedia)

      • Daniel Münger sagt:

        In meinem beruflichen Umfeld habe ich täglich mit Ausländern, Aslybewerbern und SoHiEmpfängern zu tun. Mir fällt dabei in erster Linie auf, dass der grösste Teil die alten Essgewohnheiten beibehält. Das heisst, sie essen viel Reis. Durch die kostengünstige Ernährung bleibt viel Geld für die Heimat. Kommt hinzu, dass der hiesige Lebensstandard, selbst heruntergekommene Altbauwohnungen, bei sehr vielen immer noch höher ist, als der heimatliche. – Wir müssten also tatsächlich nicht am unterstützen von tatsächlich Verfolgten sparen, nur endlich keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr unterstützen!

        • Walter Schneider sagt:

          Werter Herr Münger. Sehen Sie? Im Prinzip sind sich ernsthafte Linke bis Rechte gar nicht uneinig. Nur, zerschlagen Sie mal eine solche Industrie, wenn sie sich mal breit gemacht und tausende von Abhängigen (Stelleninhaber) geschaffen hat. In der Privatwirtschaft würde man von Abzockern sprechen. In diesem Sinne unterstütze ich Ihre Aeusserungen.

    • Daniel Münger sagt:

      Es lässt mich aufhorchen, wenn man mir 3 Tage lang nicht widerspricht.

  • Erich Meier sagt:

    Das Problem ist, dass sich fast nur die SVP klar und energisch gegen den Asylmissbrauch stellt. Zwar stösst dieses Problem einer grossen Mehrheit von Schweizern sauer auf. Aber wenn Wahlen sind, gibt mancher Heile-Welt-Nostalgiker seine Stimme doch lieber den Wischi-waschi-Mitte-Parteien. Und deren Parlamentarier wählen dann Linke wie Sommaruga, die jegliche Verschärfung in der Asylpolitik torpedieren. Daher ist es kein Wunder, wenn summa summarum alles beim Alten bleibt.

    • Kaspar Tanner sagt:

      Ich frage mich einfach, wieso Sommaruga das EJPD erhalten hat. Als Konsumentenschützerin wäre sie woanders besser einsetzbar gewesen.
      Ist es nicht eigenartig, dass in einem bürgerlichen Land das wichtigste Departement (EFD) in den Händen einer SP-Marionette ist, das EDI und das EJPD in den Händen von Sozialdemokraten? Und ist es nicht eigenartig, dass die grösste Partei das absolut unwichtige VBS hat?
      Ehrlich gesagt: Wenn ich mir die Departementsverteilung anschaue, habe ich den Eindruck, dass in Bern nur sehr grosses Kino gespielt wird. Dort ist absolut niemand an Lösungen interessiert.

      • Ronnie König sagt:

        Und dieses Kino wird von bürgerlicher Seite so gewollt, denn die haben die Mehrheit. Aber Blocher und EWS haben bewiesen, dass sie nicht viel zu Stande bringen. Also warum regen sie sich denn auf? Ihren Wirten nach, sehen sie mehr Erfolg, wenn Bürgerliche dieses Feld bewirtschaften. Frau Ruth Metzler war aber offenbar auch nicht erfolgreich. Sehen sie doch di Dinge wie sie wirklich sind. Verfahren und weder links noch rechts haben eine wirklich gute Lösung, da es diese für uns wohl nicht geben kann, solange andere (Herkunftsländer, EU,IWF,WB, USA,CN) nix dafür tun.

        • Kurt Schneiter sagt:

          Ronnie König, Ihre Kommentare sind einfach nur lächerlich. Punkt! Ich denke die sind reine Provokation Ihrerseits, denn sowas kann man nur so meinen.

          • Viktor Markus sagt:

            @Kurt Schneiter, dass im Allgemeine SVP Anhänger überfordert sind, wenn sie mit Zahlen, Daten und Fakten konfrontiert werden, ist bekannt. Somit schlagen sie einfach mit hetzerischen Antworten zurück. Es zeigt schlicht das Niveau an auf welchem keine Lösungen mehr gefunden (gewollt) werden und können, bei solchen Antworten.

        • R. Merten sagt:

          Kennen Sie eigentlich nur eine Partei, Hr. König?

          • Ronnie König sagt:

            Nein, aber das Leben jenseits des Tellers mit Rösti und Bratwurst drauf. Erinnern sie sich an Herr Grüninger? Und warum soll man, wie vielleicht sie, nur eine Partei haben? Am liebsten wäre mir Sachpolitik und parteilose Politiker. Dann müssten Lösungen und nicht nur Parolen her. Aber Lösungen die taugen. Alles andere haben wir ja schon.

        • iskra sagt:

          Ja, ich frage mich auch, wenn doch die Asylanten das grosse Problem in der Schweiz ist , warum hat denn nicht ein Bürgerlicher das Justizdepartement übernommern ? Das wäre doch das Beste gewesen, um eine Lösung zu erarbeiten und auch durchzusetzen…………………………aber eben……in Schladming auf der Tribüne zu sitzen ist natürlich erinfacher und bequemer.

          • Marco Bless sagt:

            iskra. Ist das jetzt nur zynisch oder Vergesslichkeit? Es ist doch noch gar nicht lange her,da ein Bürgerlicher Vorsteher das EJPD inne hatte. Den hat die Mittelinks-Verschwörung ja abgeschossen und sich mit einem Buch darüber gebrüstet. Und jetzt wird den Bürgerlichen eben dies noch vorgeworfen?

          • iskra sagt:

            An Marco Bless: was hat denn der Blocher gemacht ? Schubladisiert und unter den Tisch gewicht !

  • Baldomir Gabalzar sagt:

    Nun ja , grosse Worte Herr Fehr aber leider wie gewohnt nur Schaumschlägerei. Frau BR Sommaruga ist in keinster Weise Schuld an der momentanen Situation im Asylwesen. Vielmehr ist sie es sie die nun endlich taugliche Massnahmen ergreift um die bestehenden Probleme zu lösen. Leider kann sie mit Ihrer Hilfe nicht rechnen weil die Vorschläge von der rechtsnationalen Seite meistens untauglich sind oder schlichtweg gegen geltendes Recht verstossen. Euer Hauptziel ist es diese Bemühungen soweit zu sabotieren um nacher denen, die daran arbeiten Unfähigkeit vorzuwerfen.

    • Werner Sugi sagt:

      Baldomir: Auch einer der auf Kosten „Anderer“ lebt…
      und die Taschen weiterhin geöffnet hält.

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Lieber Baldomir, man sollte nicht die Frösche fragen, wenn man einen Sumpf trocken legen will.
      Dieser Sumpf ist das Reduit „linksnationaler“ Frösche und die beissen bekanntlich nicht die Hand die sie füttert.

  • Lukas Rau sagt:

    Anstatt die Carte Blanche zu nutzen, etwas aktuelles über die Abstimmungen zu schreiben, wärmt Fehr lieber die Teigwaren vom vorletzten Jahrzehnt auf. Und stellt irgendwelche Forderungen, deren Umsetzung er nachher selber wieder zu verhindern hilft, indem er der Justiz und Polizei das Budget zusammenstreichen will. Jeder hat das Recht, in der Schweiz Asyl zu beantragen, auch wenn er kaum Chancen hat, es zu bekommen. Machen sie mal das reichste Land der Welt unattraktiv für Flüchtlinge. Aber es ist halt einfacher, auf irgendwelchen Afrikanern herumzuhacken, als etwas Konstruktives beizutragen.

    • Jörg Oberli sagt:

      Haben die Herren Gabalzar und Rau etwa einen gut dotierten Job im Departement Sommaruga? Wundern würde es mich überhaupt nicht …

      • Lukas Rau sagt:

        Gut dotierter Job beim Bund? Der einzige, der hier von Steuergeldern lebt ist der Typ, der die Carte blanche geschrieben hat.

      • Baldomir Gabalzar sagt:

        zusätzlich zum Nationalratsgehalt bezieht der werte Herr Fehr als ehemaliger Lehrer noch eine fette Rente von der BVK, gegen deren Sanierung sich seine Partei wehement stellt. Dämmert Ihnen etwas Herr Oberli?

    • Markus sagt:

      Danke für Ihr Statement!

      Tatsächlich kann jeder wenn er mal in der Schweiz ist Asyl beantragen, genauso könnte ich heute nach Deutschland fahren und dort ein Asylgesuch stellen.

      Herr Fehr weiss auch keine Lösung. Seine Lösungsvorschläge 1) und 2) hätten rein gar keinen Einfluss auf seine Beispiele 2, 3 und 4. Aber poltern kann er gut, der Herr.

    • Walter Schneider sagt:

      Werter Herr Rau. Das sind teure Teigwaren.

      • Lukas Rau sagt:

        Noch was: Die Zahl der Asylbewerber ist stärker von weltpolitischen Vorgängen abhängig, als vom jeweiligen Bundesrat. Sie erinnern sich: letztes Jahr passierte in Nordafrika doch irgendwas, nicht? Seither gibt es dort keine Diktatoren mehr, die die Flüchtlinge im Keller verschwinden lassen und die Rechnung nach Europa schicken. Also gibts nun mal mehr Leute, die es hier versuchen können.

    • Reto Gall sagt:

      Herr Rau. ist Ihre Verbalkeule konstruktiv?. Der Linke merkt einfach nicht, wie der Wirtschaftsflüchtling über seine falsche Toleranz lacht…..

      • Lukas Rau sagt:

        Herr Gall. Ich bin weder links, noch lacht irgendein Flüchtling über mich. Im Gegenteil, die hätten es gerne so gut wie ich. Ehrlich gesagt muss ich bei Herr Fehr mehr Toleranz aufbringen als bei jedem Flüchtling.

      • Baldomir Gabalzar sagt:

        die lachen nicht über uns, im Gegenteil. Oder meinen Sie ein Leben in einem Mehrbetten Zimmer in einer Luftschutzanlage & ausgestattet mit Essensgutscheinen & ein wenig Sackgeld sei attraktiv ? Ich bin fast sicher dass Sie einer der ersten wären die sich darüber beschweren würde.

        • Stefan Burgmüller sagt:

          Okay bei so vielen unattraktiven Bedingungen, dann schon viel lieber wieder Folter und Kugelhagel logisch!
          Oder was genau waren die Gründe warum die hier sind?

  • Argusauge sagt:

    1) Schon seit langem beabachte ich das ganze Asylunwesen! Habe mehrere Jahre als freiwillig. Helfer Familien betreut und da Einblicke bekommen die mich darin bestärken das es notwendig wäre: e n d l i c h e r n s t h a f t etwas grundsätzliches zu ändern. Ich habe echte flüchtlinge, die begründet Schutz hier suchen, kennen gelernt und festgestellt, dass die es schätzen hier aufgenommen zu werden, die sich mit Kräften bemühen sich zu integrieren, die bemüht sind auch uns zu verstehen und gewilt sind das ihrige zu tun, damit es auch gelingt.

  • Andreas Schmid sagt:

    Italien hat ca. 9’000 Asylgesuche oder das Land der Freiheit, USA, hat 50’000, wir haben 30’000. Die CH, eines der keinsten Länder der Welt, hat auch in absoluten Zahlen einer der höchsten Asylzahlen. Schengen-Dublin funktioniert nicht und die Einhaltung wird nicht reklamiert.
    Vor rund 20 Jahren versprach Bundesrat Koller das ein durchschnittlies Asylverfahren nur noch 30 Tage dauern würde. Heute sind es rund 3 Jahre.
    Die Politiker haben seit Jahrzehnten VÖLLIG VERSAGT!
    Es ist an der Zeit diesen alten Zopf völlig abzuschaffen oder das Asylrecht auf Bürger der Nachbarlander zu beschränken.

    • Walter Schneider sagt:

      Werter Herr Schmid. Nicht die Politiker haben versagt. Der Stimmbürger hat versagt. Er hat sich belügen lassen. Wider besseren Wissens.

      • Mazza Filippella sagt:

        Ich stimmt Hr. Schmid völlig zu. Uns flattern Jahr für Jahr unzählige Wahlzettel für Gott und die Welt ins Haus
        wir stimmen ab, aber bis endlich was konkretes in die Wege kommt vergehen Jahre. Die Bürger wurde
        ein schnelles Verfahren versprochen bei „kriminellen“ Asylbewerber– ja ist da was passiert ? Nein.
        Die Kantone schreien, dass die Gefängnisse überquillen — ja, bei solchen schönen Zellen würde ich auch
        lieber in der Schweiz bleiben. Die Schweiz sollte es so machen wie die Holländer. In geschlossenen
        Auffanglager und so schnell wie möglich das Asylverfahren erledigen.

    • meraxes sagt:

      die Bürger der Nachbarländer brauchen aber kein Asyl in der Schweiz…
      Dublin funktioniert tatsächlich nicht so, wie vorgesehen, das ist allerdings nicht der Schweiz anzukreiden, sondern jenen Ländern, wie Italien, die nicht in der Lage sind, die Rückübernahme effektiv zu tätigen.
      Ausserdem sollten Sie wissen, dass reelle Bemühungen stattfinden, die Asylverfahren zu beschleunigen, aber wie es in der Schweiz halt so ist, braucht alles seine Zeit.

      • Andreas Schmid sagt:

        „die Bürger der Nachbarländer brauchen aber kein Asyl in der Schweiz…“
        Oh ja, es gäbe eine Depression in der Asylwirtschaft: Umsatz 0 Asylanten. Traurig
        „Dublin funktioniert tatsächlich nicht so, wie vorgesehen, das ist allerdings nicht der Schweiz anzukreiden“
        Aber sicher ist das auch die Schuld der CH. Die CH hätte schon längst wieder Grenzkontrollen einführen können. Das ist so vorgehesen mit Schengen-Dublin, wenn dasselbe nicht funktioniert.
        Aber der Bundesrat wagt es nicht. Im Gegenteil er bietet noch weiter Zahlungen an. Das ist Landesverrat, denn das Stimmvolk wurde angelogen!

    • Mark Keller sagt:

      Andreas Schmid, Sie scheinen nicht so recht zu wissen was Sie fordern. Das Recht ein Asylgesuch in einem beliebigen Staat zu stellen ist ein Menschenrecht. Die Forderung ein Menschenrecht abzuschaffen, zeugt davon wie wenig gewisse Leute von den Menschenrechten verstehen und wieso es diese Menschenrechte überhaupt gibt. Leute wie Sie merken wohl erst dann etwas, falls überhaupt, wenn es Menschenrechte nicht mehr gibt, welche Sie ganz persönlich betreffen.

      • Peter Schmid sagt:

        Das Recht Asyl zu verweigern existiert genau so. Das Recht die eigene Bevölkerung vor Missbrauch (und Übergriffen!) zu schützen ebenfalls (das wäre sogar die PFLICHT eines Staates). Es gibt allerdings KEIN Recht auf Asyl wenn die Bedingungen (an Leib und Leben bedroht) nicht erfüllt sind. Ob es sich dabei um gemäss Ihrer Definition Wirtschaftsflüchtlinge handelt oder nicht (Wirtschaftsflüchtlinge sind übrigens meistens NICHT von Hunger bedroht) ist absolut irrelevant.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Jetzt wir mir einiges klar!
        Sie argumentieren aus Angst, nicht aus Nächstenliebe Mark Keller!!
        Logisch, an dem Ast auf dem man hockt sägt man nicht! Nicht mal ein Sozi, oder besser, vor allem kein Sozi.

    • iskra sagt:

      Andreas Schmid: Der Bundesrat hat versagt ! Vorgänger von Sommaruga: Widmer-Schlumpf, Blocher,
      Metzler, Koller, Kopp, Friedrich……..alles schön Rechtsbürgerliche !

      • Andreas Schmid sagt:

        Widmer-Schlumpf, Metzler, Koller, Kopp und Friedrich wollen alle über den Umweg EWR in die EU.
        Einzig Herr Blocher wollte das nie. Der einzige der hier also rechts oder eben national politisiert ist Herr Blocher. Die anderen sind vielleicht bürgerlich aber sicher nicht rechts.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Wurden alle ausgebremst von linken Gutmenschen mit konstant schlechtem Gewissen.

  • Argusauge sagt:

    2) Ich habe aber auch leider erleben müssen, dass es Asylbewerber Familien sich einfach unsäglich aufführen, keinerlei dank für das ihnen gebotene (und das ist oft viel mehr als Schweizer Sozialhilfeempfänger bekommen), ständig immer mehr Forderungen stellen, ständig etwas zu bemängeln haben, z u k e i n e r l e i Entgegenkommen bereit sind, nicht das kleinste tun um sich zu intergrieren, jedes Jahr ein weiteres Kind aufstellen und sich gegen alles und jedes was eine Intergration fördern würde, stellen. Ich als AHV/EL Bezüger bin mir wie ein Depp vorgekommen!,

    • Lisa Gräub sagt:

      Richtig Argusauge. Die CH-AHV/EL-ler sind die Deppen. Jede kleine finanzielle Veränderung muss strikt gemeldet werden und seien es auch nur Fr. 100.– für eine Betreuungsaufgabe! Den Anwalt können sie sich nicht leisten! Zu teuer! Das Ausfüllen der Steuererklärung kostet mind. 120.– pro Jahr! Das Tram ist nicht gratis! Asy`s reisen schwarz oder mit steuergeldfinanzierter Karte! Die Alters- und Pflegeheimkosten sind allein nicht zu schultern, die Plätze rar und nicht am letztmaligen Wohnort (im Gegensatz zu den Krippen/Tagesstätten, die bald in jedem Dorf genügend vorhanden sein müssen)!

    • Mark Keller sagt:

      Argusauge, kein Asylsuchender erhält mehr als ein Schweizer Sozialhilfeempfänger! Es wird nicht wahrer, wenn diese Mähr immer wieder aufgetischt wird.

      • Peter Schmid sagt:

        Falsch Herr Keller. Schweizer werden viel häufiger abgewimmelt oder überprüft als Ausländer. Das dies der gängigen Rechtssprechung und dem Gesetz der Gleichheit widerspricht ist mir auch klar, nur leider sitzen an solchen Orten oft kleine Könige die nach belieben schalten und walten. Es gibt mittlerweile viel Beispiele für die Diskriminierung der Schweizer gegenüber Ausländern. Aber auch dieses Problem will weder Rechts noch Links wahrnehmen.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Aber Schweizer Sozialhilfeempfänger hätten mehr ohne Asylschmarotzer!

  • W.Grämer sagt:

    Ich möchte auch mal ins Ausland gehen +dann mit Fr.6000.00 zurückkehren.Habe von meinem Staat noch nie einen Cent bekommen nur immer brav Steuern bezahlt.Das Asylwesen ist schon lange aus dem Ruder gelaufen,die meisten die zu uns kommen sind Wirschaftsflüchtlinge.Nur einige wenige sind Kriegsflüchtlinge.Zur Anmerkung:bin Parteilos nicht SVP.

  • Baldomir Gabalzar sagt:

    Herr Fehr, das Zentrum in Zürich wird gebaut werden, da könnt ihr von der rechtsnationalen Front noch so sabotieren. Dieser Deal mit dem Bund würde so geschickt eingefädelt da bleibt euch nur noch die Proleterei. Wir von der links/ grünen Seite werden Ihnen zeigen wie man ein Verfahren mit rechtsstaatlichen Mitteln innert kürzester Zeit durchführen kann. Also schauen Sie gut zu und lernen Sie wenn Sie das noch können.

    • Peter Schmid sagt:

      Da bin ich aber einmal gespannt Herr Gabalzar. Bisher hat die „links/grüne Seite“ (zum Glück denken nicht alle davon so wie Sie) nur dafür gesorgt dass die Gesuche jahrelang in die Länge gezogen wurden und gleichzeitig griffige Ausschaffungsmassnahmen verhindert. Aber bitte, da Sie den Mund nun so voll nehmen; auch wir nicht rechtsnationalen würden eine Reduzierung der Verfahrenslänge begrüssen.

      • Baldomir Gabalzar sagt:

        Werter Herr Schmid, meines Wissens gibt & gab es im National-, Stände-& Bundesrat nie eine rot/grüne Mehrheit. Sie sehen, die Misere wurde von euch sog. Bürgerlichen angerichtet. Von der eigenen Unfähigkeit abzulenken & und andern die Schuld in die Schuhe schieben um damit ihre bildungsferne Wählerschicht zu beeindrucken ist eine beliebte Taktik der rechtsnationalen und ihren Partnern.

        • Markus Eberle sagt:

          Sie legen da aber ein äusserst bedenkliches Niveau an den Tag, Hr. Gabalzar. Aber heute gehört es bei der Linken ja zum guten Ton, dass SVP-Wähler „als bildungsferne Wählerschicht“ (oder anders ausgedrückt: Idioten) bezeichnet und damit im Umkehrschluss die SP-Wähler als „gebildete Wählerschicht“ qualifiziert werden. Diese Arroganz manifestiert sich auch darin, dass man die „bildungsferne Wählerschicht“ durch Einschränkung des Initiativrechts entmündigen will, da nur die Linke weiss, was für das dumme Volk gut ist. Dafür hat man sogar extra einen Klub (Hélvetique) gegründet…..

        • Peter Schmid sagt:

          Ach hören Sie doch mit der ewigen „keine rot/grüne Mehrheit“-Lüge auf Herr Gabalzar. Die „mal Mitte-Links, mal Mitte-Rechts“-Partei CVP bildet oftmals einen Abstimmungsblock zusammen mit SP und GLP. Sie sollten im übrigen meinen Kommentar lesen. Ich (und viele andere Parteilose Schweizer) betteln geradezu um eine Lösung für die mittelerweile unhaltbaren Zustände im Asylwesen. Vom wem die kommen ist mir soooo was von egal. Zum Glück gibt es auch noch Linke/Grüne die dies so sehen, und nicht nur verblendete Fingerzeiger von Rechts bis Links wie Sie einer davon sind.

    • Argusauge sagt:

      Wir von der links/ grünen Seite werden Ihnen zeigen wie man ein Verfahren mit rechtsstaatlichen Mitteln innert kürzester Zeit durchführen kann. Also schauen Sie gut zu und lernen Sie – ja das werde ich und bin gespannt wie das in zwei drei Jahren dann aussieht!!
      ich gehöre nicht ind die vbon ihnen zitierte rechts-nationale Ecke, ich bin nur ein einfacher Schweizer Bürger, habe mein Leben lang geschuftet und muss nun dank nur AHV/El über jeden Rappen Rechenschaft ablegen (zu Recht) und würde mich glücklich schätzen von meiner Gemeinde mal so gepampert zu werden wie ein Asylbewerber!

      • Baldomir Gabalzar sagt:

        @Argusauge: Es ist bedauerlich dass Sie als einfacher Schweizer so unten durch müssen. Ich vermute mal dass Sie sich während Ihres Arbeitslebens zuwenig auf Ihre Altersvorsorge gekümmert haben. Das jetzt den Asylbewerbern anzuhängen scheint mir etwas gewagt. Übrigens AHV/EL ist eine Errungenschaft der Linken. Ohne die müssten Sie jetzt selber schauen wie Sie über die Runden kommen.

      • Mark Keller sagt:

        Argusauge, wem müssen Sie über die Verwendung Ihrer AHV und EL Rechenschaft ablegen? Beziehen Sie zusätzlich noch Sozialhilfe? Sie haben ein Anrecht auf EL, wenn Ihr Einkommen nicht ausreichend ist.

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Lieber Baldomir, wie wollen ein paar Menschenrechtsfetischisten, die Sozialabzockerei beendenden, den Asylsumpf trocken legen, das Asylverfahren beschleunigen,
      wenn genau diese Fanatiker von den abgezockten Steuergeldern leben?!

      • Baldomir Gabalzar sagt:

        Werter Herr Burgmüller, eben Sie können jetzt live zuschauen wie sowas gemacht wird.
        Die Heroinabgabe zum Beispiel wurde damals von der rechten Seite genau so bekämpft wie jetzt dieses Zentrum.
        Mittlerweile kommen sie aus aller Welt um zu sehen wie es gemacht wird. Dämmert Ihnen nun was ??

    • Martin Frey sagt:

      Wünsche Ihnen viel Glück dabei, Hr. Gabalzar. Sie werden es brauchen, v.a. falls Sie tatsächlich dann direkten Kontakt mit diesen Menschen haben sollten. Sei es weil sie beruflich mit Ihnen zu tun haben, oder dort wohnen. Ausser Sie wohnen wie viele Cüpli-Linke am Züriberg oder in sonst einer Genossenschaftswohnung an anderweitig privilegierter Wohnlage…
      Aus bürgerlicher Sicht versichere ich Ihnen, dass wir gespannt sind, wie Sie uns aufzeigen werden, wie sie alles besser machen. Bezüglich der Ankündigungen sind Sie ja bereits Weltmeister, Sie werden aber wie üblich an den Taten gemessen.

      • Baldomir Gabalzar sagt:

        Werter Herr Frey, wir werden nicht alles besser machen, aber wir machen etwas. Das ist ja der ewige Vorwurf, das nichts gemacht wird. Das EJPD war jahrzehntelang in bürgerlicher Hand, nichts ist geschehen. Dass Sie die Situation nicht realistischer einschätzen können nehme ich mit Bedauern zur Kenntnis.
        Ich bin weder Cüpli-Linker vom Züriberg noch lebe ich in einer Genossenschaftswohnung sondern in einer Mietwohnung wie die meisten in unserem Land. Aber Hauptsache wieder mal den Schlagwortgenerator angeworfen…….

        • Konrad Schläpfer sagt:

          Baldomir Gabalzar
          Natürlich,die Linken machen etwas,so wie die Juso mit ihrem Reverendum zum verschärften Asylgesetz?

          • Baldomir Gabalzar sagt:

            Herr Schläpfer: Das Referendum ist ein legitimes Mittel wen man mit etwas nicht einverstanden ist. Das Volk soll entscheiden was es will. Wird von der SVP auch gerne genutzt, falls Sie das noch nicht gemerkt haben. Oder wollen Sie die Volksrechte auch gleich abschaffen ?

          • Konrad Schläpfer sagt:

            Gabazar
            Nein, nicht abschaffen.Ich frage mich nur ob das der Weg ist den das Schweizervolk will. aber das werden wir ja bald sehen. Ich freue mich schon auf das Abstimmungsresultat.

        • Martin Frey sagt:

          Was machen Sie denn genau, Hr. Gabalzar? Und was wollen Sie anders machen? Da Sie offenbar die Situation realistischer als ich einzuschätzen wissen würde mich das brennend interessieren. Bedeutend mehr als Ihre Wohnverhältnisse. Mich würde einfach interessieren woher Ihre Kompetenzen, Ihre Kenntnisse der Problematik, oder wie man links der Mitte gern zu sagen pflegt, Ihr Stallgeruch herkommt. Und zum Thema Schlagwortgenerator, den habe nicht ich angeworfen…

          • Baldomir Gabalzar sagt:

            Herr Frey, wir bauen mit dem Bund ein Verfahrenszentrum in dem alle für das Asylverfahren relevanten Organe zentralisiert untergebracht werden. Damit wird erreicht, dass die Verfahren eben viel kürzer weden. Beschwerden werden z. B . sofort weiterbearbeitet und landen nicht auf Halde wie bisher. Renitente & Kriminelle können aussortiert und anderen ev. geschlossenen Centren zugeführt werden. Desweiteren werden in der Stadt 500 Unterbringungsplätze frei. Die Stadt spart dabei ca. 1 Million Fr.. Die Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte bleiben gewahrt. Wer kann da noch dagegen sein ? Sie ?

          • Martin Frey sagt:

            Da haben Sie mich falsch verstanden Hr. Gabalzar, bin persönlich überhaupt nicht gegen dieses Zentrum. Obwohl ich gespannt bin auf die Umsetzung. Fakt ist aber m. Erachtens dass gerade Ihre politische Seite sehr oft gegen alle griffigne Massnahmen ist, insbesondere was den durch Sie angesprochenen Umgang mit den Renitenten und Kriminellen angeht. Und dies wird matchentscheidend sein. Denn in der Theorie tönt alles gut, und gute Ansätze gab es bereits viele. An der Umsetzung scheitert es meistens. Darum nochmals, viel Glück, falls Sie persönlich involviert sein sollten.

          • Stefan Burgmüller sagt:

            Ach wie nett! Werden eventuell in geschlossenen Zentren untergebracht!
            Das heisst übersetzt: Renitente werden ganz sicher NICHT in geschlossenen Zentren untergebracht. Wetten?
            Übrigens…wer hat’s erfunden? Die geschlossenen Zentren? Vermutlich, die JUSOs da
            von der SVP ja eh keine Vorschläge kommen!

          • Baldomir Gabalzar sagt:

            Herr Frey, ich denke nicht dass die linken Parteien generell gegen Verschärfungen & geschlossene Centeren für Renitente & Kriminelle ist. Die Menschenrechte & die Rechtsstaatlichkeit muss aber gewärleistet sein. Gerade die Schweiz als hochzivilisiertes Land darf hier keine Abstriche machen. Da hapert es eben bereits bei den Vorschlägen der SVP. Es drohen Klagen, die erfolgreich sind weil eben übergeordnetes Recht verletzt wird & schon sind wir wieder im sinnlosen Kreislauf. Vielen Dank Ihnen für die interressante Diskusion.

  • Rolf Rothacher sagt:

    Auch wenn ich Herrn Fehr politisch nicht unterstütze und 30’000 Asylsuchende pro Jahr nicht als Bedrohung empfinde: geschlossene Asyl-Zentren wie in den Niederlanden sind der einzige Weg, um die Schweiz als Asylland wirklich unattraktiv zu machen. Doch wie die vielen illegalen Grenzübetritte in die Schweiz zeigen und die tausenden (hunderttausenden?) von Sans-Papiers, ist damit bloss das Asylwesen entlastet, nicht jedoch die gesamte Schweizer Wirtschaft. Doch wollen wir tatsächlich in einem Polizeistaat leben? Das wäre die Konsequenz für eine absolut geregelte und kontrollierte Einwanderung.

    • Hans sagt:

      @Rothacher: Wir sollten nicht immer Innern einen Polizeistaat aufbauen, sondern wieder vernünftige Grenzkontrollen einführen. Das würde wohl reichen Immerhin sind wir damit jahrzehntelang gut gefahren.

  • Hans sagt:

    Wenn die Zahlen von Herrn Fehr stimmen, dann ist das ein absoluter Skandal!
    Wir brauchen endlich zügige Verfahren und geschlossene Zentren mit bescheidenen Standards, damit es nicht länger attraktiv bleibt, hier Asyl zu beantragen ohne überhaupt verfolgt zu sein.
    Wenn Frau Sommaruga schläft, dann erwarte ich, dass das Parlament aktiv wird – wir haben nicht die Zeit, auf eine Volksinitiative zu warten.

    • Viktor Markus sagt:

      @Hans, Wenn die Zahlen von Herrn Fehr stimmen“, was ist das für eine Mitläuferschafft!? Bemühen sie sich und beschaffen sie sich die Zahlen, die sind öffentlich zugänglich in unseren Statistiken!

  • Guten Tag Herr Fehr

    In die Initiative ist auch noch hinein zu schreiben, wie mit den abgewiesenen und den Sans-Papiers umzugehen ist. Rückwirkend auf 1.1.1980.

    Und in der Initiative brauchte es noch folgende Zusätze:
    1. Der Initiativtext geht sogenannt „übergeordnetem Recht“ vor.
    2. Die Initiative kommt spätestens 7 Monate nach der Einreichung der Unterschriften zur Abstimmung.
    3. Die Initaitve ist spätestens 6 Monate nach der Annahme umgesetzt.

  • Markus Eberle sagt:

    Es ist richtig, dass die Verfahren innert 4 bis 6 Wochen abgeschlossen sein müssen. Und in dieser Zeit sind die Asylanten in bewachten Lagern unterzubringen, damit sie nicht einfach untertauchen. Wer nicht freiwillig ausreisst, soll in Beugehaft genommen werden, bis er freiwillig zurückfliegt. Einzelhaft, ohne Fernseher, nur mit der Bibel. Zusätzlich muss die Schweiz endlich von Art. 58 EMRK Gebrauch machen und aus diesem Machwerk austreten. Dieses schützt eh nur noch Kriminelle und dient dem BG dafür Politik zu machen und den Volkswillen missachten.

    • Baldomir Gabalzar sagt:

      Herr Eberle: Das BG macht keine Politik, es spricht Recht gemäss der geltenden Gesetze. Auch Sie werden das akzeptieren müssen. Dass Sie den Beugehäftlingen immerhin noch eine Bibel zugestehen lässt erahnen welch geistig Kind Sie sind. Warum bewerben Sie sich nicht gleich als Lageraufseher ?

  • Peter Wirz sagt:

    Grossartig ! Wir sollten viel mehr Politiker im Stile von Fehr haben. Machen Sie weiter so Herr Fehr.

    • Ronnie König sagt:

      Der kurze Kommentar zeigt, dass sie vom Nachdenken nicht viel halten. Schade, denn so beginnen die Probleme und selten die Lösungen.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Man kann Probleme auch vor sich her schieben vor lauter Nachdenken Herr König. Die weltweiten Probleme kann man nur vor Ort bekämpfen, oder sie lösen sich selber… aber dann auch vor Ort!

        • R.Kistler sagt:

          @Bergmüller
          Bin auch dafür, dass diese Probleme am besten vor Ort gelöst werden sollten. Aber beachten Sie, dass es Auswirkungen auf unsere jetztige Wirtschaft haben könnte, sobald die rohstoffreichen Länder stabilisiert werden. Diese Probleme sind gobal und sehr komplex. Um Sie anzugehen, braucht es den Gesamtüberblick, vernetztes Denken und Einfühlvergmögen in andere Menschen. Deshalb sind Leute wie Herr Fehr in diesem Bereich sehr kontrapoduktiv!

          • Ronnie König sagt:

            @Kistler: Interessant, dass da keiner widerspricht, nicht? Aber es geht ja eben in Tat und Wahrheit in diese Richtung. Wären wir so konsequent gegen alle Arten von Fremden, Reiche ausnahmsweise ausgenommen, es hat hier sein Grund, dann wäre die Schweizer Arme nie zu billigen Armeehemden gekommen. Und Schweizer Arbeitsplätze länger erhalten geblieben. Oder woher kommen denn die Socken heute bei der Armee? Die Linken standen hier nicht dahinter.

          • Stefan Burgmüller sagt:

            @ Kistler.. eines sollten wir gelernt haben: Nimm keinem Volk seinen Diktator, schon gar nicht
            den Moslems. Inzwischen hat die Handy-Generation den Arabischen Frühling inszeniert und ab jetzt dauert es mind. 3 Generationen bis sich wieder sowas wie Normalität einstellt.

            @König…Wer will denn die Armee abschaffen,oder dort so viel wie möglich sparen?? Die Armeesocken könnten locker weiterhin im Ursenental gestrickt werden, ohne
            GSOA&CO die alles im Asylsumpf, oder der Kapitalismusüberwindung versenken würden.
            Klar, etwas müsste noch übrig bleiben für die Farbbeutel und Pyros am 1. Mai!

          • R.Kistler sagt:

            @König: Den Tatsachen kann man nicht widersprechen. Aber sie kann man ausblenden.
            @Burgmüller:
            Ich spreche die Ausbeutung Afrikas mittels Destabilisation an und Sie versuchen dann vom Thema abzulenken, indem Sie ihre persönliche Abneigung gegenüber „Gutmenschen“ und den Fremden (vorallem Moslems) ausdrücken. Ich vermute, dass solche Leute wie Sie gar nicht daran interessiert sind, eine Lösung des Asylproblems zu suchen, sondern einfach dafür sorgen, dass wir nie die Ursache der Flüchtlingsströme angehen müssen.

  • Pfister Andres sagt:

    Besten Dank, Herr Fehr, für diesen Artikel! Die Zustände im Asylwesen in der Schweiz sind eine Katastrophe und werden sich noch verschlimmern, wenn unsere diesbezügliche Politik nicht radikal geändert wird. Ganz offensichtlich geht es uns Schweizern noch zu gut, denn wir lassen diese Zustände ja auch zu. Was würde wohl geschehen, wenn uns eine Wirtschaftskrise wie die in Spanien treffen würde? Ob wir dann immer noch so tolerant dem Asylmissbrauch gegenüber stehen würden?

  • Anton Schneider sagt:

    Sollten die Beispiele der Wahrheit entprechen, dann MUSS doch endlich gehandlt werden?! Warum ist die CH nicht in der Lage oder Willens, Abgewiesene zurück zu schaffen? Warum sist denn die CH so beliebt, bei Nigerianern? Der hohe nigerianische Polizeibeamte, der mit St.Galler Polizisten patrouillierte hatte seine Meinung sehr schnell gemacht.
    Das Asylrecht CH wird missbraucht und die Verantwortlichen unternehmen offensichrtlich nichts. Warum? Ist das etwa gewollt? Wer profitiert?

    • Ronnie König sagt:

      Auch ihc habe diesen Einsatz verfolgt. Leider waren die Worte des Offiziers ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen. Er wurde nur am Anfang eines Geschehens zitiert oder bei eindeutigen Fällen. Unser Land ist so beliebt, weil wir reich sind. das war in der Antike so und auch im Mittelalter bei vergleichbaren anderen Fällen hier oder dort. Abgewiesene werden dann nicht zurück genommen, wenn zB die Identität unklar ist. Nicht jeder begibt sich mit neuem Pass auf die Reise oder behält ihn, manchmal kassieren die Schlepper ihn. Manche Störenfriede sieht man lieber hier, als wie in der Heimat.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Herzliche Grüsse von geschätzten 150’000 Sanspapiers Herr König!
        Pass fortwerfen und gut ist!
        Statt zurückweisen und im letzten Schengenland seine Identität bestätigen zu lassen, oder einfach warten lassen, bis dem Abgewiesenen seine Herkunft wieder einfällt.
        Nichts spricht sich schneller herum, als wenn plötzlich ein kalter Wind bläst!

        • Ronnie König sagt:

          Auch ein abgelaufener Pass führt zu „sans-papier“ oder, wenn der Staat seine eigenen Dokumente nicht anerkennt. Oder der Staat sich auflöst und sie keine neuen Dokumente bekommen. Und die Zahl könte gar noch höher liegen, das weiss eben keiner so genau. Und wo wollen sie jemand zurück weisen, wenn ja seine Herkunft nicht klar ist? Was tun wir mit Staatenlosen? Ein kalter Wind bläst. Die Schweiz das kalte Paradies (es gab mal einen gleichnamigen Film).

  • Ronnie König sagt:

    Unser Politknaller Fehr polemisiert und verdreht wieder mal tüchtig! Das Abkommen mit Nigeria umfasst die Rückführung! Von der Ausreise ist da nicht die Rede. Nigeria ist ein freies Land und kann seine Bürger nicht an der Ausreise, wohin auch immer, hindern! So ist das auch bei uns freien Schweizern. Dass wahrscheinlich 90% keine Asylanten im traditionellen Sinn sind, ist wohl unbestritten. Aber sie sind keine Scheinflüchtling! Sonst erkläre ich Fehr zum Scheinschweizer. Das wäre haargenau das selbige. Und seine Fristen tönen zwar gut, werden an der Realität jedoch scheitern. Leider!

    • Peter Schmid sagt:

      Nigeria kann zwar seine Bürger nicht am ausreisen hindern, das ist korrekt. Aber wir als souveränes Land haben immer noch das Recht nicht an Leib und Leben bedrohte Nigerianer am einreisen zu hindern! Ein Scheinflüchtling ist jemand der unter falschem Vorwand und Lügen (er sei bedroht) sich einen wirtschaftlichen Vorteil zu erschleichen ersucht. Dies selbstverständlich auf Kosten anderer. Polemik hingegen wäre es Herrn Fehr als Scheinschweizer zu bezeichnen (soviel ich weiss ist er einer der vielen die mit ihren Steuern für eben diese Scheinflüchtlichnge aufkommen muss).

      • Ronnie König sagt:

        Klar haben wir dieses recht! Ausser am Flughafen können wir es aber selten durchsetzen. Und wenn die Durchsetzung dann mit sehr grossem Leid verbunden ist, also nicht die Zwangsausweisung, dann bin ich mir nicht sicher ob es gut ist bei Schwachen (Kinder, Frauen, Alte) und es geht beileibe nicht nur um Nigerianer. Sagen sie mir mal wo arabische Christen (Syrer zB) denn hin sollen? Auch Israel hat mit seinen Juden von ausserhalb so ein Problem.

        • Reto Gall sagt:

          Herr König. Spielen wir doch das Auffangbecken für alle Probleme dieser Welt. Dann haben wir wenigstens kein sozial schlechtes Gewissen und gehen unter mit der Einstellung, vor dem selbstfabrizierten Untergang etwas für das eigene Ego getan zu haben!

        • Peter Schmid sagt:

          Das Beispiel Nigerianer habe Sie ja hier aufgeworfen Herr König. Und gerade bei den Nigerianern ist der Anteil nicht Verfolgter (und ausserdem kaum Frauen, Kinder geschweige denn von Alten) extrem hoch. Nur dass es klar ist Herr König, ich bin absolut dafür dass wirklich Verfolgte/Bedrohte für die Zeit des Bedrohungszustandes (ende Krieg, Regierungswechsel) bei uns Asyl erhalten. Was hier in den letzten Jahrzehnten aber passiert ist spottet jeder Beschreibung.

        • Walter Schneider sagt:

          Werter Herr König. Ich kenne Asylanten persönlich, nicht sehr viele, aber ich kenne einige und ich habe mit denen samt und sonders keine Probleme. Einige arbeiten schwarz, was mir persönlich egal ist, manche tun nix, andere verkaufen hin und wieder selbst eingesammelte Früchte oder gehen irgendwo putzen. Das ist alles i. O. für mich. Aber wissen Sie, dass diese Leute über Ihre Einstellung lachen? Nicht weil Sie besonders lustig sind. Weil diese Asylanten Recht haben, über Sie zu lachen. Sehen Sie, das Problem liegt anderswo, nicht bei den Asylanten.

          • Ronnie König sagt:

            Natürlich liegt das Problem nicht unbedingt bei den Asylanten. Es liegt an unserer Politik und wild gewachsenen Gesetzen die oft an der Realität vorbei zielen. Es gibt keine Saissoniers mehr. Nur als kleines Beispiel. Und die Globalisierung bewegt nicht nur Waren, sondern auch Menschen. Aus welchen Gründen auch immer. Interessant auch, dass Asylanten zuerst diese Meinung haben, aber wenn sie dann etabliert sind, ihre Meinung dann teilweise ändern. Der Italo schimpft über Türken, diese über Araber aus Nordafrika und die dann über Schwarzafrikaner. Und Soziologen freuts. Es gibt Arbeit.

    • Peter Richter sagt:

      @ R. König
      Wer vor einigen Jahren 90% der Asylanten als Scheinasylanten bezeichnet hatte,
      wurde von Ihrer Seite sofort als „Stammtischplauderi“ abgestempelt oder gar in die Naziecke gedrängt.
      Könnte es von Ihrer rotgrünen Seite nicht etwas zügiger vorangehen
      mit der Realitätswahrnehmung, Herr König?
      Das würde ungemein helfen!

      • Ronnie König sagt:

        Herr Richter, sie sind immerhin so gescheit genau auf die Wortwahl zu achten! Asylant meint viel, aber in bezug auf unser Gesetz ist der Fall relativ klar. Dass man von links und rechts dann mit emotionalen Winkelzügen versucht zu seinen ideologischen Zielen zu kommen darf nicht verwundern. Das ist der Nachteil von Parteipolitik.

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Schon klar lieber Ronnie, aber man sollte nicht zuerst die Frösche fragen, wenn man einen Sumpf trocken legen will!

    • Kaspar Tanner sagt:

      Es gibt ein Asylgesetz. Wenn ich betrüge und entlarvt werde, bin ich offiziell ein abgewiesener Asylbewerber – oder in Volksmund ein „Scheinflüchtling“.
      Es gibt auch eine IV. Dort ist es ähnlich. Wenn ich einen Antrag stelle und dieses abgeschmettert wird, bin ich kein Invalider. Bestenfalls ein „Scheininvalider“.
      Man kann das auch weiterführen: Wenn ich Sozialdemokrat bin und zusehe, wie durch grenzenlose Zuwanderung der Sozialstaat immer mehr ruiniert wird und die Löhne ins Bodenlose sinken, bin ich kein Sozialdemokrat, sondern bestenfalls ein Schein-Sozi. Wie Sommaruga.

      • Ronnie König sagt:

        Der Tanner der nicht für diese Schweizer ist, nur weil er sie ablehnt, der kreiert Scheinschweizer? Sie haben schon eine seltsame Logik. Nur weil etwas abgelehnt wird, wird doch nicht ein Problem gelöst. Ich kann ja sie auch nicht ablehnen und dann sind sie morgen der Scheintanner.

        • Kaspar Tanner sagt:

          Natürlich können Sie das! Gesetze, Verordnungen und Reglemente umschreiben etwas. Und wenn ich nicht in die Tanner-Definition passe, bin ich ein Schein-Tanner. Logisch.
          90 Prozent der „Flüchtlinge“ erfüllen nicht die Kriterien für den Flüchtlingsstatus.
          Ich halte Schein-Asylanten nicht für kriminell. Nur ruinieren sie den Ruf der echten Flüchtlinge und sie zerstören – zusammen mit anderen Schein-Hilfsbedürftigen – unser Sozialsystem und unseren guten Willen.
          Es gibt keinen Sozialstaat UND unbegrenzte Migration. Aber vielleicht sind Sie neoliberal und haben kein Problem damit.

      • Daniel Münger sagt:

        @Tanner – Nennen wir es doch beim Wort: Wir Bürgerlichen sind doch um einiges sozialer als JASPler. Linke finanzieren sich mit ihren paar Franken an Steuern höchstens selbst. Aber wir Bürgerlichen, wir stemmen den gesamten Rest!

    • Komische Ansichten haben Sie Herr König, was das Asylwesen betrifft! Was sind denn für Sie Scheinflüchtlinge? Am liebsten alle Türen hier öffnen für mindestens 6 Milliarden Menschen, die weniger haben als wir , oder?

      • Ronnie König sagt:

        Herr Fehlmann, denkfaule müssen zu ihrem Schluss kommen. Ich will doch nicht die ganze Menschheit hier! Ich erkläre wie es zu den einzelnen Fällen kommen kann oder die Beweggründe die die Menschen hierher führen. Das sind Flüchtlinge. Aber nicht unbedingt solche die dann auch bleiben dürfen, da die Gründe von Gesetz her nicht genügen. Es gibt ja auch verschiedene Lösungen für solche verschiedene Fälle. Das Asylwesen wurde, so ganz nebenbei, ja nicht von Linken oder Grünen im Alleingang kürzlich eingeführt. Schauen sie sich mal die Geschichte und die Auswüchse genau an!

        • Also all die Auswüchse kennen wir inzwischen bestens, seit Sommaruga dieses Amt inne hat. Das Desaster nimmt fröhlich seinen Lauf. Es gibt nichts mehr zu beschönigen…Herr könig, Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen!

          • Ronnie König sagt:

            Diese Auswüchse gab es schon zu Zeiten, da war alles in bürgerlicher Hand! Nicht Tatsachen verdrehen und hoffen damit ändere sich das Problem. Sommaruga darf als Neuling diese Baustelle übernehmen und nun das beste daraus machen. Und das ist leider nicht gerade viel Erfolgversprechendes. Dazu müssten wir vieles ändern. Und schon gehts von neuem los von links bis rechts. Darum wird es nix. Auch die EU und USA haben diese Probleme. Die die kommen wollen einfach ein besseres Leben, so wie wir das auch wollen. Und sind auch bereit dafür, meistens!, etwas zu leisten. Nur gibts oft keine Möglichkeit

        • Peter Richter sagt:

          @ R. König
          Es kann nicht sein, dass alle bedürftigen Menschen weltweit in die Schweiz kommen und versuchen das ganze CH-Asyl-Prozedere zu durchlaufen.
          Irgendwann muss auch Ronnie König, die SP, die Medien „nein“ sagen.

          • Ronnie König sagt:

            Wir könnten alle Nein sagen. Und sie kämen doch. Das ist ja das Problem. Schauen sie nur wie es die Somalies ohne Zukunft halten. Die kommen ja nicht alle hierher. Die finden sie in Kenia, im Yemen, in Schweden, den USA oder ÄGYPTEN! Und sind zufrieden, dass sie ihre Hände und Leben gerettet haben. Nur zurück wollen die wenigsten. Vor allem nicht mit leeren Taschen. Das wäre ihr Ende wohl. Aus welchen Gründen auch immer. Der Kalte Krieg machte es möglich. Und da war die Schweiz auch kräftig dabei. In diesem System. Aber nicht nur dies. Es gibt ja auch Profigauner. Mit denen wird es schwierig.

        • Walter Schneider sagt:

          Werter Herr König. Sehen Sie, das halte ich von Ihrer Seite für unehrlich: „…aber nicht unbedingt solche die dann auch bleiben dürfen…“. Das ist nicht das Ziel Ihresgleichen, dass solche Menschen „nicht bleiben“ dürfen.

          • Ronnie König sagt:

            Ich beschliesse ja nicht, dass die nicht dürfen, sondern das sagt das Gesetz und viele im Volk. Ich zeige dies doch auf. Aber wieso kommen die alle denn hierher? Ich hole sie nicht, sie doch auch nicht, und Frau Sommaruga hatte auch keine im Flieger. Wer sich mit diesen Problemen befasst, der staunt, wie es bei den einen zu Reichtum kommt wo nicht viel ist und andere die reich sein müssten zu nichts kommen, wir aber nicht unbedingt daran schuld sind. Ihr wollt eure einfachen Lösungen und einen einzigen Schuldigen. Sorry das kann dieses Thema leider nicht bieten.

          • Daniel Münger sagt:

            @König – Man nehme eine Handvoll Chinesen und lasse diese in Nordafrika Landwirtschaft betreiben. Siehe da. Rekordernten sind möglich! Eine bitterböse Zeit in der Vergangenheit zeigt uns aber dennoch auf, wann Afrikaner arbeiten und wann eben nicht. In Südafrika sind ehemalige Angestellte von Kolonialherren der Meinung, sie hätten früher wenigstens eine Arbeit gehabt. Sicher kann auch ich mir denken, dass man auf einem heissen Kontinent etwas anders zu Werke geht als hier. Aber wenn schon nicht arbeiten, dann lieber da, wo’s trotzdem Geld gibt! Afrika wäre eine Goldgrube wenn gearbeitet würde.

  • Kaegi sagt:

    Nur weil die SVP sich der Asylproblematik eher annimmt als andere Parteien, gibt es noch lange keinen Grund, die Exponenten zu beleidigen. Dass das Migrationsamt seit Jahren das Problem verstärkt statt löst, sollte inzwischen allen Ideologen einleuchten.

    • Ronnie König sagt:

      Sie nimmt sich den Flüchtlingen an? Herr Kaegi, sie verdrehen hier ein wenig ein sonst positives Wort! SVP steht nicht für Annahme, sondern für Ablehnung! Und so wie Fehr und Co. oft pauschal viele Flüchtlinge herabsetzen oder beleidigen, so tönt es eben nun zurück! Oder sollen wir solch falschen Helden noch das Köpfli streicheln? Wäre weniger polemisch und hätte umsetzbare gute Vorschläge, er wäre der Held der Stunde. Will er aber gar nicht. Ihm gefällt die Stammtischatmosphäre. Und das Stimmenpotenzial das sich daraus gibt. Ähnlich wie bei Mugabe. Leider.

    • iskra sagt:

      Ja, seit Jaren ist das Problem bekannt und was haben die Vorgänger von Sommaruga gemacht ????? Nichts ! Und dabei waren es immer Rechtsbürgerliche !

      • Kaspar Tanner sagt:

        Auf die Länge wird nur ein Steuerboykott etwas nützen. Ich vertraue weder der Linken noch der Rechten. Die Parteien in Bern sind restlos korrumpiert und gaukeln der naiven Bevölkerung „Politik“ vor.
        Ich wette, dass wenn die Steuern nicht mehr bezahlt werden, das Lohndumping, das Asylunwesen, der Hooliganismus und ein paar andere Probleme innert 6 Monaten gelöst sein werden.

  • Ronnie König sagt:

    Wir können die Probleme in den Herkunftsländer nicht lösen! Und die sind sehr zahlreich. Die Palette reicht vom Traum des reichen Lebens bis zur politischen Situation. Warum kommt aus der SVP nie der Vorschlag, dass man analog zur Tourismuswerbung quasi die Flüchtlings-Anti-Werbung macht und dort genau so Millionen rein buttert? Man will ja Milliarden sparen, also Gelder die zuerst mal verdient werden müssen. Es scheint also bequemer zu sein, einfach auf die Leute einzudreschen, als eine dauerhafte Lösung zu suchen. Klar, dann fehlt das Thema Nr.1. Und man müsstedann ernsthafte Politik betreib

    • Peter Schmid sagt:

      Was wäre denn Ihre Lösung Herr König um zu verhindern dass sich hier (sehr oft kriminelle) Leute mittels Lügen Leistungen zu erschleichen suchen? Ein Menschenrecht um sich auszuhalten, und ein Menschenrecht auf Betrug und Kriminalität existiert nämlich nicht! Ganz im Gegenteil zum Menschenrecht der Schweizerischen Bevölkerung auf Schutz vor eben diesen Machenschaften! Ich wünsche mir schon seit Urzeiten dass auch die Linke endlich einmal das Thema konstruktiv und vor allem auch objektiv aufnimmt!

      • Ronnie König sagt:

        Herr Schmid, wer erschleicht sich was und wie? Zuerst begründen sie das mal, aber schauen sie welche Parteien welche Zwänge erst erschaffen haben, dass es soweit kam! Es ist völlig richtig, dass es kein Menschenrecht für Betrug oder Schmarotzertum gibt. Absolut. Die Linken fördern dies aber mitnichten. Wer will denn, dass Asylanten nicht arbeiten? Viele von links bis rechts aus verschiedenen Gründen. Aber sicher nicht, dass dem Volk möglichst grosse Kosten entstehen. Sondern weil man sein Gärtli schützen will und dann sagt, es gäbe andere Lösungen. Das geht solange bis dann ein Sozialwerk zahl

        • Peter Schmid sagt:

          2) Fragen Sie mal die Betreuer in den Asylzentren wie schwierig es ist einen Nordafrikaner (trotz finanziellem Anreiz) zum putzen zu bringen. Ausserdem Herr König, wird die Schweiz soeben auch noch von einer Flut an oftmals schlecht ausgebildeten EU-Bürgern getroffen. Soviele low-level Jobs gibt es gar nicht als dass nur schon diese einen Job finden.

    • Mike Schneider sagt:

      völlig falsche Konklusion.

    • Walter Schneider sagt:

      Werter Herr König. Sie sprechen den Kern der Sache an, wenn Sie sinnesgemäss sagen, es nütze nichts auf die Leute – und ich nehme an Sie meinen die Flüchtlinge – einzudreschen. Es braucht auch keine „Flüchtlings-Anti-Werbung“. Wir müssten lediglich unser eigenen korrupten Asylsumpf trockenlegen und die vielen Abzocker daran hindern auf Kosten und im Namen angeblicher Flüchtlinge Unsummen auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung – unter denen sich enorm viele Ausländer befinden – zu (un)verdienen. Darum, der SVP zu diesem Thema vertrauen? I wo.

      • Ronnie König sagt:

        Doch doch, die Antiwerbung ist schon nötig, denn die Menschen haben oft keine Ahnung was hier wirklich abgeht. Schon die Tunesier merken, dass wir nicht auf sie warten. Sie sind nun hier. warum und wie kamen sie hierher? Das ist ein sehr entscheidender Punkt. Wären sie aufgeklärt, was Sache ist und was nicht, dann wäre sie weit weniger zahlreich. Und die anderen genau so. Aber es kämen immer noch welche. Klar. Weil sie einen unbändigen Glauben haben, dass sie es schaffen oder erst in Europa oder die USA die Flucht zu Ende gehen kann, da vorher immer noch Gefahr lauert! So ist das Leben.

        • Bernhard Kunz sagt:

          So einen Stuss habe ich noch selten gelesen. Warum die (Wirtschafts-) Flüchttlinge zu uns kommen, ist ja sowas von sonnenklar – was sie hier erhalten, liegt weiter über dem Niveau, was in ihrem Land geboten wird. Und wenn’s dann so einfach ist, Verfahren zu verschleppen …pfff, da würde ich auch in die Schweiz kommen. Zudem ist es mir egal, welcher Politiker was falsch gemacht hat – es muss einfach jetzt was passieren! Die absolute Zahl Flüchtlinge ist weitaus höher als in anderen Ländern – da muss man einfach lesen könnnen und nicht blind sozi-Parolen wiedergeben.

        • Daniel Münger sagt:

          @König – Zu Ihrer Erinnerung: SonntagsZeitung | Vom Gefängnis in die Schweiz

        • Christoph sagt:

          Ach, Herr König, anti-Werbung bringt gar nichts. In dem Haus, wo ich wohne, hat es sonst nur noch Asylanten. Wenn neue ankommen und durchs Treppenhaus wandern, höre ich Sätze wie diese: „…don’t worry, you must not work here. I show you how…“ Es hat sich längst herumgesprochen, dass wir hier einen Selbstbedienungsladen haben. Zu Lasten der eigenen Sozialbedürftigen, die werden gegängelt und gemobbt von den Ämtern. Menschen, denen es wirkllich dreckig geht, die können es nicht bis hierher schaffen. Sollten sie dennoch mal kommen, werden wir keine Ressourcen mehr für sie haben.

    • Brunner Franz sagt:

      lieber herr koenig–„die linken“ behaupten ja immer, das problem sei gar nicht so gross, die svp wolle es nur bewirtschaften etc–1) wenn da nicht allzuviel waere, dann gaebe es auch nichts zu bewirtschaften–2) mir scheint eher dass es sehr sehr viele leute gibt, die das asylwesen wirklich bewirtschaften, im sinne von monat fuer monat ein ziemlich prall gefuelltes zahltagssaeckli abholen, ohne wirklich ueberpruefbare leistung zu bringen–beispiel: wieviel koennen anwaelte, die asylsuchende „betreuen“ pro stunde verrechnen? 100, 200, 300/std? jetzt rechnen sie mal bei 160std/monat

      • Ronnie König sagt:

        Gegenfrage: Was tun wir morgen mit all jenen Leuten die hier nun im Hamsterrad Asylwesen arbeiten und morgen nicht mehr? Das können Leute wie sie nämlich überhaupt nicht beantworten! Und längst sind nicht alle sind so gut bezahlt wie sie da behaupten. Es gibt da sogar gratis arbeitende Idealisten. Oder die Securitas, die Leute einstellt, die sonst offenbar gar kein Job hätten. Wie sie sehen, ist mit platten Sprüchen dem Problem nicht beizukommen. Weder von links, noch von rechts. Und immer wie mehr Menschen sind weltweit am Migrationsproblem beteiligt, immer mehr Flüchtlinge.

        • Stefan Burgmüller sagt:

          Nun Herr König ich werde auch nicht Bademeister mitten in der Sahara! Sofern diese Leute
          etwas gelernt haben, werden sie auch wieder einen Job finden. Daran arbeiten wir ja mit der Kündigung der PFZ okay!
          Die Juristen können sich dann wieder der echten Mafia zuwenden, da sehe ich keine Probleme!

        • Brunner Franz sagt:

          sind sie politiker? statt antworten einfach was neues in die runde werfen–1) im asylwesen sind wohl mehr festangestellte als gratis arbeitende–2) wenn wir jeweilen von asylkosten sprechen, sind da wohl die löhne aller migrationsämtler etc und die von mir angesprochenen anwaltskosten dabei? 3) wen und wozu securitas leute einstellt hat doch mit asyl nichts zu tun–4) wenn sich die CH irgendwie zu was in einem afrikanischen land äusserte, dann wärees einmischung in anderer länder innere angelegenheiten–aha, aber asylanten von dort aufnehmen, dazu sind wir dann schon gut genug

    • Peter Richter sagt:

      Die Medien und die linken Parteien sind auch am Thema Nr. 1 interessiert, Herr König.
      Das Thema Nr.1 eignet sich hervorragend zum schön reden und nichts tun zu müssen
      und wirft nebenbei noch Millionen an leicht verdienten Einkommen
      in der Asylindustrie ab.
      Peter Richter, Steuerzahler

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Niemand will die Probleme der Herkunftsländer lösen lieber Ronnie. Das müssen die schon selber machen. Sie bemühen sich ja auch eifrig im Magreb.
      Eindreschen muss man auf die kranke Asylindustrie, nicht auf die armen Asylanten.

      • Ronnie König sagt:

        Ja sie haben begonnen. Und wer sabotiert aus welchen Gründen? Wir sind es nicht. Aber wir geschäften mit den Saboteuren. Die Katze beisst sich hier irgendwie in den Schwanz.

  • Tom sagt:

    Für was ist denn überhaupt Asyl? Für Menschen in HÖCHSTER NOT, die andernfalls zu schwerem Schaden kommen würden. Also: Vor allem Kriegs- und kriegsähnliche Gebiete. Damit wir möglichst vielen solchen Menschen helfen können (und das IST unsere Aufgabe als reiche, priviligierte Schweiz) müssen die Leute in deren Länder sich die Situation verschärft hat wieder nach Hause. Asyl ist nicht gleich Immigration und genau da harzt unser System aus meiner Sicht. Asylanten müssen wieder nach Hause, auch 10 oder 20 oder sogar 30 Jahren! Dann haben wir auch das Problem mit der Integration nicht mehr.

    • Ronnie König sagt:

      Genau diese Flüchtlinge sind aber nicht im Asylgesetz gemeint! Das ist ja das Perverse an der Geschichte. Der Bund kann dann verfügen, dass man vorläufig aufgenommen wird. Was zu einem Dauerzustand und letztlich zu neuen Schweizern führt. Das Asylgesetz meint eigentlich politisch Verfolgte. Auf die Juden traf das zu. Man schickte zu viele zurück. Damals war das Boot quasi noch leer. Wenn die Menschen hier nur mal müssten was wirklich im Gesetz steht und wo der Spielraum für den nach wie vor bürgerlichen Bund und Politik beginnt und endet, dann wäre auch schon etwas geholfen. Will aber keiner.

    • Konrad Schläpfer sagt:

      2Tom
      Seit dem Inkrafttreten der PFZ ist die Einwanderung aus nicht EU Staaten sehr stark eingeschränkt.Deshalb wird nun das Asylwesen als Einwanderungsmöglichkeit missbraucht.

      • Ronnie König sagt:

        Herr Schläpfer, genau das ist so ein Grund warum das Asylwesen zum Unwesen mutierte. Und wer hat das so gewollt?

        • Konrad Schläpfer sagt:

          Ganz klar die linken Schreihälse.Warum musste denn der Saisonniers – Status abgeschafft werden? Dafür musste der Familiennachzug ermöglicht werden .damit alle die ganze Verwandtschaft mitbringen können.

        • Stefan Burgmüller sagt:

          Darum braucht es eine totale Revision der Asylrechts Herr König.
          Asyl nur noch aus aktiven Kriegsgebieten und sofortige Rückkehr nach Kriegsende.
          Keinen Familiennachzug sowie Visapflicht für alle Drittweltländer.
          Nägel mit Köpfen und keine gutmenschliche Komplexpflege mehr im Asylwesen.
          Dass damit Menschenrechte geritzt werden könnten… okay c’est la vie!

  • Michael Bloom sagt:

    Das was Frau Sommaruga mit der finnziellen Rückführungshilfe da praktiziert, ist die Kultur der antiautoritären Erziehung. Als Linke hat sie offenbar ein Problem mit Autorität. Auch ein demokratischer und humanistischer Staat muss seine Autorität einsetzen und das geltende Recht durchsetzen, um seine Bürger und seine Institutionen zu schützen. Asylmissbrauch darf auf keinen Fall belohnt werden, sondern muss durch deutliche Massnahmen sanktioniert werden. Das hat nichts mit einem polizeistaat zu tun, sondern mit Vernunft.

  • Michael Bloom sagt:

    Der Vorwurf dass die Probleme nur verwaltet statt gelöst werden ist leider nicht ganz von der Hand zu weisen. Über 90% des Personals, welches die Asylindustrie bewirtschaftet sind politisch links und wählen links, damit diese mit Steuergeldern finanzierten lukrativen Jobs erhalten bleiben und diese Probleme weiter verwaltet und nicht gelöst werden. Asylbetreuer, Sozialarbeiter, Mediatoren, Übersetzer, Psychologen, medizinisches Personal, Beschäftigungsprogrammleiter, etc.

    • Ronnie König sagt:

      Sie sollten mal erwähnen, dass es SVP-Mitglieder oder Wähler in dieser Industrie gibt. Die sind dort eingetreten, weil sie etwas ändern wollten. Mitten im Geschehen hat sie nicht etwa der Mut verlassen, sondern als die Wahrheit und die Tatsachen sahen, dann ihre Meinung geändert haben. An der Front! Sie erzählten von den Nöten und den Lügen, den guten die aber zurück müssen und denen die man plötzlich nicht mehr loswerden konnte, weil sie fehlten. Wo immer sie auch hingegangen waren. Das sind für mich Punkte wo ich einem Typen wie Fehr nicht mehr folge!

  • will williamson sagt:

    NWO, neue Weltordnung. Kein Phantasiegespinst und keine Verschwörungstheorie, sondern tatsächlich angestrebt. Mit Multikulti (alles durcheinander mischen) und Krisen Unruhe schaffen, sind Bestandteil der Strategie zur Zielerreichung. Die Nationalstaaten sollen abgeschafft und letztlich eine Weltregierung eingesetzt werden. Die Handhabung des Asylwesens, die Nichtumsetzung von Volksentscheiden und die Nachgiebigkeit gegenüber der EU scheinen mir in dieses Konzept zu passen. Die direkte Demokratie der Schweiz passt definitiv nicht in dieses Konzept.

    • Ronnie König sagt:

      Ja das tönt nach der grossen Verschwörung gegen die kleine Schweiz! Höchst alarmierend, sicher. Aber was sind den die Gründe für eine Abschaffung dieser Nationalstaaten? Warum fragen sie dies nicht auch? Und warum sollte die CH-Demokratie nicht ins Konzept passen? Eine Ansicht die wir heute morgen noch nirgends lesen konnten. Darum brauchts noch weitere Details um das verstehen zu können. Bitte helfen sie uns. Danke.

      • will williamson sagt:

        Das ist keine Verschwörung gegen die kleine Schweiz, sondern eine Bestrebung, die Nationalstaaten überhaupt abzuschaffen. Eine Bestätigung dafür ergibt sich aus einer kürzlichen Aussage von van Rompuy, man müsse die nationalen Parlamente entmachten, weil sie der EU schaden. Wenn sie aber schon keine nationalen Parlamente wollen, dann wollen sie mit Bestimmtheit schon gar keine direkte Demokratie à la Schweiz. Eine Recherche in Google mit den Begriffen NWO und Neue Weltordnung bringt jede Menge Informationen (u.a. auch abstruse). Übrigens: das Meiste lesen Sie irgendwann zum ersten Mal.

        • Ronnie König sagt:

          Dann würden sich doch die Massen genau so in Bewegung setzen. Aber wir hätten keine Asylanten, sondern es gäbe Menschen die wir offenbar dann auch nicht wollten und die gleichen Beweggründe haben wi heute. Sie müssten sie nicht leugnen. Das Problem würde uns also erhalten bleiben und nicht wirklich gelöst. Geld zieht Geld an und arme Säcke folgen ihm und ihren Träumen. Seit Urzeiten.

  • K.A. Barett sagt:

    Wenn man sagt „die Lage ist ausser Rand und Band“, beschreibt man die Realität. Das Problem ist praktisch nicht lösbar, weil dessen Komplexität enorm ist. Interessen und Interessenkonflikte bilden ein dichtes Geflecht. Darin „eingebaut“ sind auch die aus dem Problem der Einwanderung selbst entstandenen, „neuen“ Interessen der gewaltigen Hilfsindustrie mit all ihren Ausläufern. Solange das Gefälle zwischen dem hohen Sozialstatus bei uns und dem praktisch nicht existierenden für die breiten Massen in den Herkunftsländern existiert, wird die Schweiz diese Menschen „ansaugen“. Das Problem bleibt.

  • Lucca Gaffuri sagt:

    Lieber Herr Fehr, können denn Sie und Ihre SVP-Schergen noch was anderes als polemisch poltern? Z.B. Probleme sachkundig angehen und lösen?
    Wie bereits von anderen Kommentatoren bemerkt, hat Blocher mit seiner Trötzelei das EJPD fast lahmgelegt, Pendenzen verschlampt und am falschen Ort gespart, denn es wurde dort gespart, wo man politisch den grössten Nutzen ziehen konnte. Wir sind nun mal das reichste Land der Welt und das sind wir nicht nur, weil wir so wahnsinnig fleissig sind, sondern weil wir mit unseren Banken mitgeholfen haben, die armen Länder auszubluten.

    • Peter Schmid sagt:

      Lieber Herr Gaffuri, wo genau in Ihrem Kommentar sind Sie denn nicht selbt gerade am polemisch poltern? Der Bankensektor macht ca. 8 des Schweizerischen BIP’s aus, davon schlägt das Ausandsbanking nur gerade mit 3% ins Gewicht. Das heisSt 97% werden auf andere Weise erwirtschaftet Herr Gaffuri. Es ist zwar korrekt dass wir bedrohte Menschen vorübergenden aufnehmen sollen, aber mehr nicht! Ein indischer Freund von mir sagte mir einmal: Wenn man die indische mit der CH-Bevölkerung austauschen würde, dann wäre in 20 Jahren Indien in der Schweiz und die Schweiz in Indien.

      • Lucca Gaffuri sagt:

        Lieber Herr Schmid, bitte lesen Sie meine Kommentarfortsetzungen weiter unten, die schliessen die Brücke! Ebenso könnte Jean Zieglers „Die Schweiz wäscht weisser“ helfen, ebenso die Tatsache, dass ausnahmslos alle Despoten und Diktatoren ihr Geld in der Schweiz bunkern. Geld, welches sie notabene ihrer Bevölkerung auf unrechtmässige Art und Weise abnahmen. Und nicht zuletzt zeichnet sich eine Gesellschaft dadurch aus, dass sie Schwächeren hilft, aber natürlich den wirklich Schwachen.

      • Ronnie König sagt:

        Aber Herr Schmid, gerade die SVP, Kaufmann und Co., jammern uns da ganz anderes vor, rsp. taten dies. Was sollen wir nun glauben? Mal das eine und dann das andere? Ich denke hier liegt das Problem innenpolitisch. Windfahnen sind eben nicht vertrauenswürdig. Lügner dann noch weniger.

        • Peter Schmid sagt:

          @R. König. Was rät uns „SVP, Kaufmann und Co“? Natürlich jammert der Bankensektor ständig, wie auch der Tourismussektor, der Landwirtschaftssektor, die Exporteure, die Importeure… usw. Was hat dies nun mit der Behauptung von Herrn Gaffuri zu tun die Schweiz bestehe nur aus Banken und sei deshalb für alles Schlechte dieser Welt schuldig (etwas überspitzt formuliert)?

      • Peter Schmid sagt:

        @Lucca Gaffuri. Die Welt des Herrn Jean Ziegler ist noch um einiges extremer als diejnige des Herrn Fehr. Das mit den Diktaktoren und Dispoten war einmal da die Geldwäschereigesetze der Schweiz inzwischen strenger sind als die der EU oder USA (informieren Sie sich!). Und im genau diese von Ihnen angesprochenen „nicht Schwachen“ geht es ja schliesslich in diesem Artikel. Schuldgefühle gegenüber Diesen muss bestimmt kein Schweizer haben.

  • Lucca Gaffuri sagt:

    Aus diesem Grunde haben wir auch eine grosse humanitäre Verantwortung, Armen und Bedürftigen zu helfen!
    Nun aber zur Gegenseite – die Lösung besteht natürlich nun nicht darin, jeden mit mitleidigem Hundeblick aufzunehmen, so sind Menschen aus Serbien, Kroatien, Albanien, etc. wohl kaum mehr verfolgt, ergo nicht asylberechtigt. Auch die ganze Arabische Frühlingsgeschichte ist wohl nun vorbei, mit Ausnahme von Syrien sollten die Menschen in ihre Heimat zurückkehren und an ihrer Zukunft arbeiten.
    In der Schweiz kriminell aufgefallene Asylbewerber sollten sofort ausgeschafft werden.

    • Ronnie König sagt:

      Ja sollten! Das schrieb ich schon vor Jahren im Forum. Aber die habens es wie viele hier: Möglichst wenig Aufwand um möglichst schnell viel Geld zu haben. Die Grundlage des Kapitalismus, das ökonomische Prinzip. Ist es nun gut oder schlecht, wenn wir mit diesen Tatsachen konfrontiert werden? Oder lernen wir uns mit den Nebenwirkungen möglichst geschickt zu arrangieren? Ich denke diese Frage hätte wohl die beste Zukunft. Aber nicht ständiges Schuldzuweisen und alles verdrehen um vermeintlich besser dazustehen.

  • Teil 1 Sehr geehrter Herr Fehr. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, aber: …Scheinasylanten und die menschenverachtende Schlepperindustrie… Ehrlich gesagt kann ich pers. Ihr Engagement in dieser Angelegenheit nicht sehr ernst nehmen. Seien Sie doch ehrlich. Genauso wie die Asylindustrie wollen auch Sie Ihre „Schäfchen“ ins Trockene bringen. Ich stimme Ihnen absolut zu dass in so einem flächenmässig kleinen Staat zum Schutze…

  • Teil 2 …der EinwohnerInnen die Einwanderungen begrenzt sein muss. Sei es die „reguläre“ Zuwanderung oder im Asylwesen. Ihr hackt auf der „Gegenseite“ (wie umgekehrt) herum währendem nichts für die bestehende Bevölkerung unternommen wird. Ihr lasst euch auf einen Stellvertretersumpf ein währendem …Scheinasylanten und die menschenverachtende Schlepperindustrie… die euch dienlich sind unbehelligt bleiben dafür Unbeteiligte an den Pranger gestellt werden. Sagen Sie mir Herr Fehr: Wie kann ich Aussagen die (im Sinne des Volkes) gemacht werden ernst nehmen?

  • Hans Fehr ist einer der ehrlichsten und glaubwürdigsten Ch-Parlamentarier, er nennt die Probleme im Asylunwesen schon seit Jahren beim Namen. Genützt hat es leider bis heute nicht viel, weil sich noch zuviele verlogene Politiker in Bern die Klinke reichen.

  • Lucca Gaffuri sagt:

    Und wieder einmal liegt die Lösung in der Mitte. Wahren Bedürftigen gegenüber soll die Schweiz Schutz, Kost und Logis bieten und zwar mit einer menschenwürdigen Infrastruktur und einer ehrlichen Hilfsbereitschaft. Falsche oder kriminelle Asylbewerber sollen aber ebenso rigoros ausgeschafft werden, wie die wahren Flüchtlinge herzlichst aufgenommen werden sollen.

    • Brunner Franz sagt:

      herr gaffuri, „ihr wort in aller ohren“–ich bin felsenfest davon ueberzeugt, dass 98% aller CHer das so wollen–aber an so einer loesung sind derart viele leute nicht interessiert, weil dann ihre sagen wir mal gut besoldeten stellen einfach verschwinden wuerden–und wo faenden viele diesre aufs soziale spezialisierten leute einen job?

      • Ronnie König sagt:

        Herr Gaffuri ihr Vorschlag, wie schon Herr Brunner feststellte, ist das was die allermeisten möchten. Und genau darum funktioniert es eben nicht! Sie sagen beide Flüchtlinge. Ja welche denn? Wer vor einem Problem flüchtet ist per Definition ein Flüchtling. Das Gesetz wurde aber nicht für Flüchtlinge (ausser einer speziellen Art: politische) gemacht, denn sonst wäre der Fall klar. Leider gehen die Diskussionen sehr selten von diesen 2 Punkten aus, denn das würde klar machen, dass 99% der Flüchtlinge zurück müssten oder das Gesetz geändert werden müsste.

      • Stefan Burgmüller sagt:

        Herr Brunner, vielleicht finden die dann einen Job in der gegenseitigen Betreuung.
        Scheinbetreuer betreuen ehemaligen Betreuer!
        Dann wäre wenigstens der Sumpf deutlich kleiner!

        • Lucca Gaffuri sagt:

          Das mag sein, aber nur wegen einem zu sehr aufgeblasenen Verwaltungsapparat dürfen nicht alle Asylsuchenden, ob berechtigt oder nicht, verteufelt werden, so wie es Herr Fehr tut. Herr Fehrs Rundumschlag ist nichts als Polemik, dient der Sache nicht und ist runtergeleiertes Fascho-Geschwafel, wie ich es von der SVP nicht mehr hören kann. Zumal es nur Stimmungsmache und Wählerfang ist, denn wo stünden die SVP-Exponenten wirtschaftlich, wenn sie nicht im Bau-, Landwirtschafts- und Industriesektor auf all die billigen Arbeitskräfte zurückgreifen könnten, die Ihnen die PFZ liefert? Alles Heuchlerei

      • meraxes sagt:

        und wo fände die SVP Futter um noch etwas weiter zu polemisieren?

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Gegen Schutz , Kost und Logis sagt niemand etwas!
      Ehrliche Hilfsbereitschaft ist etwas viel verlangt, es reicht eine normale Akzeptanz von Asylanten.

      Aber gegen’s Hockenbleiben, Famile nachziehen und die ach so wertvolle Multikulti-Bereicherung sowie gegen die schleichende Islamisierung… dagegen habe ich dramatisch etwas Herr Gaffuri!

  • Gurtner Fredi sagt:

    Wie so soll das Asylverfahren ausser Rand und Band sein. Nur weil die Rechten immer noch mehr Druck machen wollen und somit Verfahren nur noch mehr verzögert

    • Ach so, die Rechten verzögern Ihrer Anschein nach all die Verfahren..oder? Das ist jetzt aber der neueste Witz, den ich gehört habe. Wenn die rechte Hand nicht mehr weiss , was die Linke tut…könnte man Ihren Beitrag bezeichnen. Die Linken torpedieren schon seit Jahren jede Asylverschärfung mit allen Mitteln!

      • Ronnie König sagt:

        Was haben denn die Verschärfungen genutzt? Es kommen ja immer mehr laut Statistik. Und diese Statistik wird bei jeder Verschärfung hochgehalten. Also muss trotz allem etwas an diesem Lösungsansatz nicht stimmen. Denn es geht darum, dass immer wie mehr kommen. Sind sie mal da, dann können sie die Linken von mir aus beschuldigen. Aber vorher sind die sicher nicht schuldig!

        • Herr König…..wissen Sie warum immer mehr kommen? Weil wir immer noch sehr sehr attraktiv sind! wir sind das Asylland Nr. 1 weltweit, weil die Schweiz immer noch die humanste Asyl-Gesetzgebung hat, trotz angeblich vielen Verschärfungen. Und sämtliche Verschärfungen werden ständig von gewissen Kreisen unterlaufen. Wir können vermutlich noch bis ins nächste Jahr disskutieren…..glauben werden Sie es sicher nie! Warum wohl drehen sich unsere Asyldebatten seit 20 Jahren im Kreis? Sind nicht gerade Sie ein Paradebeispiel ???

          • Ronnie König sagt:

            Ich? Nöh sicher nicht. Leute wie sie behaupten das. Aber wenn wir schon bei Ross und Reiter sind, dann können sie sicher das präzsieren. Und über die Welt und ihre Unzulänglichkeiten könnten wir wirklich ewigs diskutieren. Es nähme allein schon darum kein Ende, weil sich die Welt immer wieder verändert. Auch dies ein Grund.

        • Daniel Münger sagt:

          @König – Die einzige Verschärfung die ich wahrnehme ist die kollossale Rückkehrhilfe! Wahrlich, soviel Geld, dass muss die unechten Asylbewerber doch endlich abschrecken.

      • iskra sagt:

        Seit Jahren ? und die Justziminister Widmer-Schlumpf, Blocher, Metzler, Koller…….usw. usf ?

  • Peter H. Kuhn sagt:

    Hans Fehr hat absolut Recht! Hätten wir nur einige Politiker von seinem Kaliber als Zuständige beim Asyl-Dossier! Mit Garantie wäre die Situation wesentlich besser und der Steuerzahler könnte Milliarden einsparen (Vollkostenrechnung Asylwesen = 7,135 Milliarden und nicht die verlogenen 1,4 Milliarden!). Wie kann das Parlament nur Bundesrätinnen mit solch schwachen Leistungsausweisen Ämter wählen! Das ist keine frauenfeindliche Aussage, ondern eine unbegreifliche Tatsache! Nun werden „Rückkehrwillige“ noch mit ansehnlichen Summen geködert, auf dass dann umgehend wieder andere nachfolgen! Toll!

    • meraxes sagt:

      was Politiker von seinem Kaliber beim EJPD anstellen haben wir gesehen… und was Frau Widmer-Schlumpf und jetzt Frau Sommaruga jetzt ausbaden müssen ist nicht zuletzt Herrn Blocher zu verdanken

      • Konrad Schläpfer sagt:

        meraxes
        Nein,dem Nordafrikanischen Frühling oder steckt da evetl.auch Blocher dahinter?

        • Ronnie König sagt:

          @Schläpfer: Also so vom Schiff aus, sage ich nein! Aber wer weiss, bei dem Knaben ist hinterher schon manches ausgekommen. Er kommt mir manchmal vor wie der Amigo aus Bayern: Franz Josef Strauss!

    • Eric Baumann sagt:

      Danke ich verzichte gerne auf solche Politiker wie Fehr. Lieber sind mir Politiker die arbeiten als solche die nur dauern rumschreien, aber selber keine Lösungen bringen, geschweige denn mithelfen bei den Lösungen.

      • Konrad Schläpfer sagt:

        Eric Baumann
        Wenn sie das Reverendum der Juso gegen die Verschärfung im Asylgesetz als Lösung meinen? NEIN DANKE!
        Übrigens habe ich die Lösung schon des öfteren beschrieben.

  • Lisa Gräub sagt:

    Würde mich wunder n Jobnehmen, wieviele Arbeitsplätze (bezahlt aus öffentlichen Kassen) die Asylindustrie gesamt schafft hierzulande, eingeschlossen das involvierte Bau- /Renovations- und Einrichtungsgewerbe. Im übrigen interessiert auch die Frage, wieviele Studienabgänger (Anwälte, Psychologen, Psychiater, Sprachwissenschafter, Dolmetscher etc.) direkt in der Asylindustrie landen oder hier zu einem grossen Teil ihr Brot verdienen.

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Nicht zu vergessen,die grosszügigen Mieten die von Staateswegen für Asylwohnungen bezahlt werden.

      • iskra sagt:

        Ja, und wer kassiert die Mieten für Asylwohnungen ? Zum grossen Teil Rechtsbürgerliche, die ja vor allem solche Häuser besitzen oder z.B. via Caritas hohe Mietzinsen einholen.

  • Roland Stuber sagt:

    Bin gerne bereit über Misstände im Asylwesen zu diskutieren. DIE gibt es! ABER NICHT mit Fehr. Er weiss nicht mal wie man konstruktive Lösungen anbahnt wenn sie auf dem Tisch liegen und versteckt sich immer hinter seinem Polterigesicht, dass nur mötzlen darf. Er hat sich ja so bequem in seiner parlamentarischen Aufgabe des Wadenbeissens verschanzt und am Besten sollte man ihn die Antarktis zu den Pinguinen schicken. Dort ist auch alles schwarz und weiss.

    • Stefan Burgmüller sagt:

      Es gibt keine konstruktiven Lösungen mehr Herr Stuber!
      Es gibt nur noch Verlierer bei den Asylanten, sowie der Asylindustrie!
      Warum?!!
      Asylindustrie und Asylanten waren zu „konstruktiv kreativ“ in den vergangenen 30 Jahren PUNKT

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Roland Stauber
      Anscheinend können oder wollen sie nicht LESEN.

    • meraxes sagt:

      @Roland Stuber: die SVP will das Problem nicht lösen, sie würde hierbei ja ihr tägliches Brot verlieren

  • Heldner Victor sagt:

    H. Fehr sollte einmal darlegen, welche Leistungen er im NR bis heute erbracht hat. Mir ist keine bewusst, allerdings ist mir bewusst, dass ich mich an seinem Saläir beteiliegen muss. Das ist doch auch eine Art von Abzockerei, wenn man immer nur motzt, selber aber nichts zu einer Lösung beträgt.

    • Daniel Münger sagt:

      @Victor – Immerhin hat die SVP Lager gefordert. In meiner Wahrnehmung hat die Linke sofort Nazi und Konzentrationslager geschrien! Und nun? Heissen die geschlossenen Lager neu Asylzentren und die Linke jubelt. Ihr Steuern reichen übrigens
      gerademal für 2 Monate Unterhalt eines renitenten Kriminellen im Gefängnis. Wenn überhaupt. Da bleibt nichts für Fehr! Beruhigt?

  • Philipp Rittermann sagt:

    kurz und bündig. unseren unfähigen sozis und deren vertreterin im bundesrat haben wir den ganzen schlamassel zu verdanken.

    • Daniel Münger sagt:

      @Rittermann – Naja. Sozis machen eben zeitlich eingeschränkte Gegenwartspolitik. Ändern sich später die ursprünglichen Parameter, wird aus einem momentanen sozialen Anliegen eine währschafte Katastrophe. Wie man allerorts sieht!

  • Cecil sagt:

    für ein wort wie „scheinflüchtlinge“ sollte man sie ohrfeigen. entschuldigung, aber das ist masslos daneben!!! sind sie schon mal in einem armen land gewesen, herr fehr? wahrschscheinlich nicht, sonst würden sie nicht mit solch unterster-schublade-ausdrücken „um sich schreiben“. wahrscheinlich haben sie das aus alt-vätterli blochers wörterbuch „wie hetze ich die schweizer gegen die, die am wenigsten haben auf und lenke dabei davon ab, dass ich und meine rechten gesellen so ziemlich alles haben“. herr fehr, müssten sie (in der reichen! CH) mit 3fr. pro tag auskommen, was würden sie tun..?

    • Ronnie König sagt:

      Er würde sich als Asylexperte ausgeben und versuchen im Asylhamsterrad einen Job zu bekommen. Vielleicht würde er in die EU flüchten und versuchen dort ein Asyl zu bekommen, weil er sich hier falsch behandelt fühlt oder verfolgt. Er wäre bereit zu lügen um seine Situation zu verbessern. Vielleicht, wenn er noch fit genug ist, würde er aber auch versuchen sich als Söldner durchzuschlagen. Und dabei weiter erzeugte Flüchtlinge in Kauf zu nehmen. Wer weiss das schon genau, wo es einen hin verschlägt unter solchen Bedingungen?

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Cecil
      Erlauben sie mir die viel gestellte wie etwas blöde Frage: Wieviel Asylanten beherbergen sie denn?

    • Walter Schneider sagt:

      Werte Frau Cecil. Solange Sie persönlich weder finanziell oder mit Ihrer eigenen Infrastruktur Asylanten behergen, sich um sie kümmern haben Sie kein Recht so mit anderen zu reden. W. Schneider, Zürich

    • meraxes sagt:

      genau, und Wirtschaftsflüchtlinge sind auch Flüchtlinge… von einer aussichtslosen Situation zu Hause

      • Peter Horber sagt:

        ..ist aber KEIN Asylgrund!

        • Ronnie König sagt:

          @Horber: Aber Fehr sagt doch ganz oben: echte Flüchtlinge! Wer flüchtet ist doch Flüchtling. Ich weiss was sie meinen. Und genau davon steht eben im Gesetz nix, dass die Berechtigte sind. Was führte denn zu der Misere, dass sie kein Geld und keine Arbeit haben. Da beginnt dann das ganze Rad mit dem Hamster zu drehen. Und dieses Vieh ist ausdauernd. Wie wir sehen.

  • Werner sagt:

    Gerade hat doch noch Frau BR Somaruga im Politblog den Erfolgszug durch Afrika verkündet – wo liegt die Wahrheit?
    Das Volk lässt sich in der direkten Demokratie nicht täuschen und mit Scheinmassnahmen blenden!
    Danke Herr Fehr, Ihre konkreten Vorschläge treffen ins Schwarze!

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Werner
      Das Volk lässt sich doch immer wieder täuschen,anlügen und übertölpeln. Die Beispiele hierfür würden die Grenzen dieses Forums Sprengen

  • Rene Wetter sagt:

    Warum kann man eigentlich vom Balkan kommend immer noch ein Asylgesuch stellen? Wenn man das abstellen würde könnte man Kapazitäten freischaufeln.
    Die Anzahl Asylanten aus Afrika hängt davon ab wo die Flüchtlingsrouten durchgehen. Gehts via Italien kriegen wir viele gehts via Spanien kriegen wir weniger.
    Hans Fehr kann wohl SVP Leserbriefschreiber ausbilden zur Lösung des Asylproblems kann er herzlich wenig beitragen, er ist einer der vielen Krachmacher der Partei.

    • Ronnie König sagt:

      Auf dem Balkan werden mit Schleppergelder schöne Häuser gebaut, auch in der Türkei oder dem Iran/Irak. Wir bezahlen Gelder für diese Länder. Die Wirtschaft meint, dass das gut für den Markt sei. Die Realität kannn ganz schön pervers sein, wenn man genau hinschaut. Aber es gibt auch viele dort, die sind gar nicht registriet dort, also kannman hier nicht beweisen, dass sie, die Asylanten, dorthin zurück müssten.

    • Peter Richter sagt:

      @ R. Wetter
      Zur Lösung des Asylproblems herzlich wenig beigetragen….?
      Die SVP hat diverse Initiativen lanciert z.B. „Gegen Asylmissbrauch“ und „Gegen die illegale Einwanderung“ usw.,
      leider wurden diese Initiativen sehr knapp abgelehnt.
      Die Linke bezeichnete diese Initiativen unter anderem als unnötig.
      R. Wetter ist sicher der linken Propaganda aufgesessen und hat mit „nein“ gestimmt,
      an der eigenen Nase nehmen bezüglich nichts zum Asylproblem beitragen, Herr Wetter!

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Rene Wetter
      Und wenn die SVP etwas unternimmt wird von Linker Seite das Reverendum ergriffen.Wie beim verschärften Asylgesetz.

      • Rene Wetter sagt:

        Das Referendum gegen die aufgegleiste Revision ist für die Füchse, das ist meine Meinung. Die Revision ist aber auch keine SVP Arbeit. Diese bringt schon ständig Initiativen aber immer angereichert Punkten die gegen die Verfassung oder gegen Verträge verstossen, also sie sabotieren sich selber. Man könnte den Verdacht bekommen das dies absichtlich ist, die Initiativen werden kassiert oder abgelehnt und die SVP kann das Problem weiter bewirtschaften und noch behaupten dass sie die Einzigen seien die etwas machen. Wie gesagt: Warum kann man vom Balkan kommend immer noch ein Asylgesuch stellen?

  • Herbert Ott sagt:

    … und es wird noch viel, viel, viel schlimmer! Selber schuld wer SP/Grüne/GLP/BDP/CVP wählt!

    • Ronnie König sagt:

      Fast 30% wählen SVP und fast 15% FDP (gerundete Zahlen) aber der Asylstrom schwillt an. Also auch keine Lösung.

  • Peter Bichler sagt:

    Kampfschreiber der rotgrün-Fraktion wie der Herr König sind wieder aktiv….LInks sein ist nicht Politik….links sein ist Religion, das zeigen mir immer wieder auch die JUSO-isten…

    • meraxes sagt:

      dann ist aber auch Rechtsdenke Religion… immer die gleichen Mantras wiederholen

    • Herbert Müller sagt:

      Kampfschreiber ist genau die richtige bezeichnung ! Er beglückt uns tatsächlich tagtäglich mit seinen weisheiten.
      Leider gibt es immer noch viele in der SP, die genau so denken wie er, sogar die, welche nicht in der sozial- und asylindustrie arbeiten.
      Solange es uns immer noch besser geht als anderen, und das sozialsystem bezw. AHV in IV noch nicht zusammengebrochen sind, müssen wir uns leider damit abfinden.
      Allerdings sind die meisten SP anhänger und politiker gar nicht unbedingt schweizerhasser, sondern meistens nur naif und gutgläubig, wenn es um asyl- oder einwanderungsfragen geht.

      • Ronnie König sagt:

        Ja, heute kämpfe ich mit der Schrift für die Menschlichkeit! Da haben sie absolut recht. Naiv ist es vielleicht schon, aber die Gegenseite ist so naiv zu glauben der Fehr sei die Lösung. Die Wahrheit liegt womöglich doch noch woanders. Und das lässt mich auf eine vernünftige Lösung hoffen. Denn ich habe sie leider nicht. Sonst müsste ich noch über euch regieren (Nicht so ernst gemeint).

        • Daniel Münger sagt:

          @König – Während des gesamten Verfahrens. Geschlossene Lager. Keine Handys! Täglich obligatorische Schulbesuche. Unterkunft, Essen und med.Versorgung. Taggeld. Bestell- und Lieferservice für mit Taggeld bezahlte Waren. Arbeiten erledigen gibt zusätzliches Geld. – Straffällige = Rückschaffung! – Abgewiesene rigoros ausschaffen – Anerkannte erhalten Unterstützung maximal 2 Jahre. Wer es in dieser Zeit seine Selbstversorgung nicht schafft, ausreisen! Flüchtlinge aus Kriegs- oder Krisengebieten bleiben hier, bis die Lage in der Heimat stabil ist. Dann noch unbedingt für Alle: Ausreisepflicht!

  • Kein Land der Welt betreibt für Asylanten eine so atraktive Asylpolitik wie die Schweiz. Für dieses Schlamassel verantwortlich und mitschuldig sind massgeblich die Mitte-Links-lastigen PolitikerInnen und Exponenten aus dem Polit- & Verwaltungs-Establishment!

  • Walter Bossert sagt:

    Das Problem ist doch, dass wir, oder unsere Politiker, uns Gesetze auferlegt haben, welche so auf der ganzen Welt niemand im Stande ist ein zu halten! Und das weitgehend nur aus reinem Geltungsdrang einzelner Personen! Dass beweist eindeutig die Lobhudelei auf Vorrat für Br. Sommaruga. Da scheinen die SVP.ler aber lange geschlafen zu haben, sonst wäre es nie zu solch unmöglichen Gesetzen gekommen.

  • J. Schmid sagt:

    Das links-rechts Hick Hack löst das Problem nicht.
    Das Asylwesen soll einfach ersatzlos abgeschafft werden, es gibt grössere und reichere Länder die Flüchtlinge aufnehmen können als die Schweiz. Entweder man lässt jemanden einreisen und der darf auch arbeiten oder eben nicht, alles andere ist menschenunwürdig.

    • Ronnie König sagt:

      Das wäre nicht gut für uns. Ja nicht machen. Es muss einen besseren Weg geben.

      • Herr König… Also Sie müssten schon schreiben, dass es nicht gut für Sie wäre, wenn man das Asylwesen ersatzlos abschaffen würde…oder? Wahrscheinlich wären mind. 80% der CH-Bevölkerung einverstanden. Jeder normal denkende Bürger hat nämlich schon lange längst genug von all den Missbräuchen.

  • Walter Bossert sagt:

    Her Fehr hat sich ausschliesslich zum Thema Asyl geäussert. Das ist sein Recht, aber der Druck auf uns Schweizer kommt eben auch von den anderen Einwanderer. Da redet er wahrscheinlich nicht so gerne darüber, weil gerade SVP-Mitglieder viele dieser Ausländer beschäftigen und sicher gut daran verdienen! Und wehe die Verbetonieung der Schweiz sollte ein wenig gebremst werden,da wird dann schnell über mangelnde Arbeitsplätze gejammert! Von wegen Gradlinikeit!

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Walter Bossert
      Und woher kommt denn die Überfremdungsinitiative? Nicht von Rot / Grün

      • Walter Bossert sagt:

        Herr Schläpfer, ist es nicht ein wenig grotesk so zu tun als ob man die Schweiz vor Ueberfremdung schützen wolle, während man gleichzeitig mit hilft genau diese voran zu treiben? Die SVP ist die einzige Partei welche die Diskussion gestartet hat,wirkt aber alles andere als überzeugend, wirklich etwas zu ändern! Aber auch in anderen Themen würde ich von der “ Grössten“ Partei mehr effektiver Einsatz erwarten wenn es darum geht dieses Land vor Ungemach zu bewahren!

        • Konrad Schläpfer sagt:

          Ja Hr.Bossert,so würde ich von der SP, insbesondere Frau Sommaruge ,Taten erwarten als immer grosse Versprechen, viel Gelabber aber nichts geschieht.

  • Thomas Meier sagt:

    Nichts als dummer Populismus für bildungsferne Schichten, den Fehr hier betreibt. Kein Lösungen. Keine Sinn. Nichts. Nur Fremdenhass. Jeder vernünftige Mensch sieht ein, dass Asylverfahren schnell abgewickelt und Kriminelle nicht toleriert werden sollen, aber Fehr geht es eindeutig nicht darum, sondern er will den Zugang von Ausländern zu unserem Land verhindern. Das gilt auch für richtige Flüchtlinge, Leute aus der EU usw. z.B. sagte, die SVP immer, dass man „nur“ was gegen „Jugos“ habe, aber nicht gegen Deutsche. Heute hetzt die SVP ständig gegen Deutsche…

    • Peter Richter sagt:

      Haben Sie den Artikel wirklich gelesen, Herr Meier?

    • Peter Schmid sagt:

      Wie Herr Richter weiter unten schon festgestellt hat. Sie haben den Artikel anscheinend nicht gelesen. Dafür konnten Sie wieder einmal Ihren Frust über uns Schweizer und die SVP loswerden. Aber da Sie sich selbstveständlich auf dem moralisch hohen Ross wähnen ist dies bei Ihnen auf keinen Fall populistisch oder fremden(CH)hasserisch.

    • etienne sagt:

      meier: sie sehen sich also als vernünftiger mensch? nun dem widerspreche ich: sie könen alles von sich sagen: sie sind ein lieber, sie sind tolerant, sie sind weichherzig und eloquent. rhetorisch gut und geschickt im der erfassung und fokussierung. aber vernünftig.. nein mein lieber. vernunft ist ein wort das sie nicht mal in den mund nehmen dürfen.

  • Pescio Guido sagt:

    Ich nehme an dieser Diskussion über Scheinasylanten oder echten nicht teil, weil ich mich dafür nicht für ausgebildet und befähigt genug halte. Jedoch mache ich mir grosse Sorgen, dass bei Nicht-Lösung u.a. dieses Problems eines Tages Kräfte die Oberhand gewinnen könnten, welche wieder einen Arm zum Gruss erheben. Es wird dann egal sein, ob es der rechte oder linke Arm ist!
    Lassen wir die Fässer Asylwesen, Kriminalität etc etc etc nicht überlaufen. Der Boden, Produktionsfaktor 2, ist nicht vermehrbar.
    Ob damals das Boot voll war, kann ich nicht beurteilen. Aber das Haus CH ist langsam voll.

  • René sagt:

    Frage: In letzter Zeit war etwa in der Presse zu lesen, dass Erythreergruppen aneinander geraten sind! Eine Gruppe Regierungskritisch die andere Regierungsbefürworter! Was kommen denn Regierungsbefürworter als Asylanten in der Schweiz? Wurden die vom erythreischen Staat als Devisenbringer in die Schweiz geschickt?
    2. Frage betr. Familiennachzug: Wieviele seiner Frauen darf ein Muslim in die Schweiz holen?

  • Walter Schneider sagt:

    Was mir Sorgen macht: Wenn wir diese Probleme nicht beim Namen nennen („call a spoon a spoon“) fürchte ich um die Art und Weise wie wir künftig miteinander umgehen wollen.

  • Sandra Iten sagt:

    Als direkte Nachbarin eines Asylzentrums in der Stadt Zürich mag ich es den Bewohnern im Kreis 5 von Herzen gönnen, dass sie Asylunterkunftluft schnuppern dürfen/müssen. Seit Jahren klagen mein Mann und ich bei Martin Waser und Konsorten über die unzumutbaren Umstände und bekommen kein Gehör. Und leider werden wir auch belächelt. Jetzt sind die anderen dran (wir natürlich weiterhin). Es wird nicht lange gehen und das Quartier wird auf die Welt kommen. Die Kriminalität wird zunehmen, der Lärm in den warmen Monaten wir unerträglich sein etc. etc.

  • Leo Klaus sagt:

    Ich denke, es braucht sehr viel mehr als reine Abschreckung.

    Wir brauchen wieder Kontingente, d.h. die Schweiz definiert „bedrohte Laender“ mit der IKRK oder UNHCR und nimmt ganze Familien aus diesen Laendern entweder direkt in die Schweiz auf oder finanziert Lager in benachbarten Laendern. Zweitens muss die Schweiz wieder Gesuche an Botschaften aufnehmen, aber nur in den bedrohten Laendern, d.h. nicht mehr in der Schweiz.

    Das wird aber mehr kosten und zweitens heissen, dass wir doch Leute ins Land holen werden, beides bekaempft die SVP.

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Leo Klaus
      Für den 1ten Teil gebe ich ich ihnen absolut recht,vor allem die Bestimmung mit den“ bedrohten Ländern“ würde eine grosse Entspannung bringen .
      Mit den Gesuchen über die Botschaften bin ich nicht einverstanden,das gibt es in keinem anderen Land und ist daher abzulehenen.

    • Daniel Münger sagt:

      @Klaus – Warum sollten wir jemandem in einer Botschaft in einem sicheren Drittland Asyl gewähren? Die sind ja schon in Sicherheit. Gegen eine allfällige Kostenbeteiligung habe ich aber nichts einzuwenden.

  • Eric Baumann sagt:

    Ihr Bashing auf linke Bundesräte und auf das Asylwesen kennen wir zur Genüge Herr Fehr.
    Sie liegen in einigen Punkten einfach falsch. In Punkt 3 schreiben Sie dass 2500 Kosovaren bei uns ein Asylgesuch gestellt haben ohne Chance auf positiven Entscheid. Es ist nun mal so, dass JEDER in der Schweiz ein Asyl stellen darf. Gilt übrigens für alle Länder. Was dies aber mit der Politik von Frau Sommaruga zu tun hat verstehe ich leider nicht. Statt dass ihr von der SVP ständig kritisiert solltet ihr mal lernen mitzuarbeiten und nicht stets alles zu torpedieren. So kommen wir nie zu einem Ziel

    • Patrick Meyer sagt:

      Herr Baumann, mit Migrationspartnerschaften schaffen wir das sicher nicht. Warum sollen wir solchen Ländern noch finanzielle Anreize schaffen? Es muss eine Länderliste her, mit deren Hilfe sofort alle nicht berechtigten Gesuche innert 2 Tagen abgearbeitet werden können. Es kann nicht sein, dass wir Anreize (Rückreisebonus, lange Aufenthalte bei unnötigen Verfahren) schaffen, und die ganze Welt ihr Glück im (noch) Schlaraffenland Schweiz versucht. Klare, abschreckende Signale bringen Besserung, sonst gar nichts.

      • Eric Baumann sagt:

        Diese Länderliste existiert bereits. Was wollen Sie denn, wenn wir keine Abmachungen mit den Ländern treffen können?
        Sind Sie so abgestumpft, dass Sie sagen, „Ist mir egal, was mit dem Asylant passiert, Hauptsache nicht mehr bei uns“?
        Was Sie hier fordern, genau daran arbeitet ja Frau Sommaruga, aber natürlich ist sie eine Linke, also kann es nur schlecht kommen.
        Etwas sollten wir uns alle auch mal bewusst machen. Uns geht es gut, z.T. auch, weil wir diese Länder ausgebeutet haben. Daher ist es auch verständlich, dass diese Leute an unserem Wohlstand teilhaben wollen.

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Eric Baumann
      Es muss dringend unterschieden werden zwischen Ländern mit Konflikten oder sog. sicheren Länder.Es geht einfach nicht an dass z.B ein Migrant aus einem EU Land ein Asylgesuch stellen kann ganau sowenig wie einer aus Nordafrika. Wer garantiert uns dass derjenige nicht allerhand auf dem Kerbholz hat und deshalb im Heimatland gesucht wird?

      • Mark Keller sagt:

        Konrad Schläpfer, es darf KEINE Unterscheidung zwischen sicheren und unsicheren Ländern gemacht werden. Das Stellen eines Asylgesuches ist ein unveräusserliches Menschenrecht eines jeden Individuums. Die Asylgründe sind immer persönlicher Natur und müssen im Kontext auf den einzelnen Asylsuchenden abgeklärt werden. Es muss garantiert sein, dass auch ein Deutscher oder Franzose in der Schweiz um Asyl nachsuchen kann. Zu Ihrem letzten Satz gibt es eigentlich nur eine Antwort: die allerwenigsten Menschen sind kriminell!

    • Daniel Münger sagt:

      @Baumann – Weil die Kosovaren etwa vorsätzlich missbräuchliche Aslygesuche stellen?

      • Eric Baumann sagt:

        Es gibt keine missbräuchlichen Asylgesuche. Jeder darf ein Asylgesuch stellen. Auch Sie dürfen in Frankreich um Asyl bitten. Das ist kein Missbrauch!
        Und Sie haben das Recht darauf, dass Ihr Gesuch bearbeitet und beurteilt wird. Wir alle wissen nicht, was hinter dem Gesuch einer einzelnen Person steckt. Klar, kann relativ schnell entschieden werden, dass auf ein Gesuch nicht eingegangen wird.

  • Hans Christian Müller sagt:

    Woher auch immer auf der Welt, Menschen (illegal) in unser Land drängen, werden sie als Asylsuchende und Flüchtlinge bezeichnet. Weil diese Begriffe obdach- und schutzbedürftige Menschen bezeichnen, treffen sie auf den weit überwiegenden Teil der Ankommenden nicht zu. Weil wir aber völlig zu Unrecht alle unter diese Begriffe subsumieren, werden mitleidvoll Organisationen zur Betreuung und zur integration aufgebaut, werden Rechtsanwälte auf Staatskosten beschäftigt, werden inhalts- und sinnlose Verfahren durchgeführt usw. usw.

  • Lewin Lempert sagt:

    Eines möchte ich einfach einmal klarstellen: In einem Staat Asyl zu beantragen ist ein legaler und kein krimineller Schritt. Menschen, welche ihr Heimatland und ihre Familie verlassen, haben einen triftigen Grund dazu, sei es extremer Hunger oder politische Verfolgung. Die Schweiz, als Land mit vielen finanziellen Mitteln und Möglichkeiten zu helfen, hat meiner Meinung nach die Pflicht, so vielen Flüchtlingen wie möglich Schutz zu bieten! Von Scheinflüchtlingen zu sprechen oder zu sagen, dass alle Asylsuchenden kriminell sind, ist meiner Meinung nach erstens respektlos und zweitens falsch!

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Lemin Lempert
      Ich empfehle ihnen einmal ein paar Polizeinachrichten zu lesen oder mit Polizisten zu reden.dann werden sie schnell feststellen mit was für Unschuldsengel die sich herumschlagen müssen. Möcht sie noch daran erinnern dass bei grösstem Wohlwollen nur 11,7 % der Asylgesuche positiv beantwortet werden können. Wenn sie jedoch Alle ,denen es weniger gut geht als dem Durchschnittsschweizer,aufnehmen wollen gehts uns schnell auch nicht mehr gut.Etwas mehr Egoismus dürfen wir schon an den Tag legen.Schliesslich rackern wir uns auch Tagtäglich dafür ab.

      • Mark Keller sagt:

        Konrad Schläpfer, die wenigsten Asylsuchenden sind kriminell. Polizeinachrichten sind sehr einseitig. Auch Polizisten sehen nur Negativbeispiele. Falls Sie u.A. den Drogenhandel meinen sollten, sind nicht die „Asylsuchenden“ schuld, sondern ganz einfach die Nachfrage nach illegalen Betäubungsmitteln. Dieser Markt existiert mit oder ohne Beteiligung von „Asylsuchenden“. Wir haben in diesem Bereich nicht ein Problem mit „Asylsuchenden“, sondern ein Drogenproblem. Es ist natürlich einfacher auf die Kleindealer loszugehen als der von der CIA weltweit geschützten Drogenmafia Herr zu werden!

        • etienne sagt:

          mark keller. sie sind kein bisschen besser als die svp polterer. ich wünsche menschen wie sie zusammen mit all den anderen extremen auf eine insel irgenwo im nirgendwo..dort können sie ihr fatalen ideologien, die sie von ihren parteibossen eingeimpft bekommen schön ausleben und in ihrer scheinwelt diese zugrunde richten. aber hier haben wir immer noch das zeitalter der vernunft und aufklärung hinter uns.. sie werden uns nicht ausrotten können– das probieren sie immer wieder….menschen lassen sich ermorden und zum schweigen bringen- aber wissen lebt weiter.

    • Eric Baumann sagt:

      Danke. Bin absolut Ihrer Meinung.

    • Stefan Burgmüller sagt:

      @ Lempert…Unterdessen ist der Asylantrag in 95% aller Fälle zu einem böswilligen Akt geworden im klaren Wissen um dessen Ablehnung, aber im perfiden Versuch möglichst lange die Naivität der Schweizer und somit Mitbürgern wie ihnen, auszunutzen!

      • Mark Keller sagt:

        Stefan Burgmüller, wenn mich nicht alles täuscht liegt die Anerkennungsquote der Asylgesuche doch deutlich höher und variiert je nach Herkunftsland sehr stark.
        Die Armutsmigranten greifen zum Strohalm Asylgesuch, da sie keine andere Möglichkeit haben. In der gleichen Situation würden Sie genauso handeln.
        Die europäischen Staaten inkl. der Schweiz wollen das Problem der Armutsmigration gar nicht lösen. Es wird nicht einmal angesprochen. Viel lieber macht man in Populismus, redet dem Volk nach dem Maul und verschärft die Asylgesetze immer mehr, bis davon nichts mehr übrig bleibt.

    • Peter Schmid sagt:

      „Menschen, welche ihr Heimatland und ihre Familie verlassen, haben einen triftigen Grund dazu, sei es extremer Hunger oder politische Verfolgung“…dies ist eben nachweislich bei über 90% der Asylbewerber NICHT der Fall Herr Lempert. Diese Leute Lügen um sich einen finanziellen Vorteil zu verschaffen auch wenn Sie das nicht wahrhaben wollen. Und nur weil wir Schweizer uns in unserem rohstoffarmen und landwirtschaftlich beschränkt nutzbarem Land nach oben gekrüppelt haben lässt sich dadurch keine ewig währende Verpflichtung zur finanziellen Unterstützung der restlichen Welt ableiten!

  • Georg Stamm sagt:

    Die Kosten für dieses Asylchaos sind ab sofort vom Entwicklungshilfe-Budget des EDA/der DEZA abzuziehen ! Vielleicht ändert sich dann etwas. Wenn BR Sommaruga tatsächlich Asylanten gratis Rechtsauskunft (auch noch auf unsere Kosten) anbieten will, dann drückt bei ihr offensichtlich wieder die Sozialdemokratin mit dem SP-Parteiprogramm durch.

    • Konrad Schläpfer sagt:

      Georg Stamm
      Noch schlimmer,Frau Sommaruga möchte die Asylverfahren beschleunigen, jedoch die Einsprache – Möglichkeiten erweitern.Also nichts wird schneller,alles beim alten.

    • Daniel Münger sagt:

      @Stamm – Das sehe ich genauso!

    • Ronnie König sagt:

      Herr Stamm sie wollen also am liebsten die Rechtsvertretung streichen. Ein fundamentales Merkmal eines Rechtsstaates, dass wer kein Geld hat, keine Verteidigung bekommt, resp. Rechtsbeistand. Für mich ist das Verweigern dieses Service ein Qualitätsmerkmal von totalitären Systemen wie Russland unter Stalin oder Nordkorea, den Taklibanen! Da sollten wir uns dann doch distanzieren.

    • iskra sagt:

      Hat doch überhaupt nichts mit dem Programm einer Partei zu tun, Herr Stamm.

  • Peter H. Kuhn sagt:

    Hans Fehr hat absolut Recht! Hätten wir nur einige Politiker von seinem Kaliber beim Asyl-Dossier! Mit Garantie wäre die Situation wesentlich besser und der Steuerzahler könnte sehr viel Geld einsparen (Vollkostenrechnung Asylwesen = 7,135 Milliarden und nicht die unwahren 1,4 Milliarden!). Die Situation beim Asylunwesen ist unter Sommaruga komplett aus dem Ruder gelaufen. Da nützen alle Beschönigungsversuche nichts. Der echte Durchsetzungswille, ob diese Aussage nun jemandem passt oder nicht. Rückkehrwillige werden sogar mit Geldbeträgen „geködert“, damit dann andere dankbar nachfolgen?

    • Mark Keller sagt:

      Peter H. Kuhn, Sie können Ihre Vollkostenrechnung sicher belegen. Oder doch nicht? Handelt es sich möglicherweise doch nur um Stammtischgeschwätz? Es gibt kein Asylunwesen. Es gbt viele Asylgesuche, das stimmt. Dies hat aber seine ganz bestimmten Gründe, die nichts mit BR Sommaruga zu tun haben. Die Armutsflüchtlingsströme lassen sich eben nicht mit den Verschärfungen von Asylgesetzen quer durch Europa stoppen. Hierzu würde es viel mehr brauchen. Die Mächtigen der westlichen Welt haben aber nicht das geringste Interesse die Situation in den Ursprungsländern der Armutsflüchtlinge zu verbesseren

  • Walter Kuhn sagt:

    Wohl die Mehrheit der Asylbewerber erfinden ihre angebliche Verfolgung bloss. Damit begehen sie gleichzeitig Sozialbetrug,denn nur durch diese Erfindungen erhalten sie Sozialgeld, gratis Unterkunft, Krankenversicherung, Rechtsanwalt und das alles steuerfrei während 2 bis 3 Jahren. Alle anderen Sozialbetrüger werden angezeigt und bestraft. Die Behörden unterlassen hier die Anzeige. Und wenn Asylbewerber schwarz fahren, dann werden sie nicht einmal erfasst. Vorschlag: Die Täter werden wegen Sozialbetrug angezeigt, und der Staatsanwalt schlägt bei sofortiger Ausreise Aussetzung der Strafe vor..

  • Thomas Läubli sagt:

    Würden die Bürgerlichen mit ihren Geschäften nicht immer die Unrechtsregimes anderer Länder stützen und die Armut durch ungleich verteilten Wohlstand fördern, bräuchten wir hier gar keine Asylzentren. Aber viele Leute hierzulande wollen auch gar nicht auf ihren Entertainment-Schrott verzichten, der in anderen Ländern zu Hungerlöhnen gefertigt wurde. Dann sollten sie sich mit Kritik zurückhalten.

    • Peter Schmid sagt:

      Herr Läubli. Der „Entertainment-Schrott“ wird zu 99,9% in Asien und ganz bestimmt nicht in Afrika hergestellt. Ihre Theorie der „Schuld durch Konsum“ verhebt also überhaupt nicht. Da ich annehmen darf dass Sie Ihren Beitrag auch auf einem Computer geschrieben haben, ist Ihr Beitrag sogar eher absurd. Übrigens; 99% der „Bürgerlichen“ sind einfache Schweizer die schon seit X Generationen (oftmals in Kleinbetrieben und zum grössten Teil aufs Inland beschränkt) hart arbeiten. Ich kann micht auf alle Fälle nicht erinnern dass ich je Einfluss auf ein Unrechtsregime gehabt hätte.

  • Benjamin Knie sagt:

    Wer nicht arbeiten will soll auch nicht essen also alle an die Arbeit..

    • Simon Boringbreads sagt:

      Arbeit macht frei? Ball flach halten Benjamin. Schon mal wirklich arbeitslos gewesen ohne Selbstverschulden. ? Währen wohl Lager die Lösung für sie?

  • Sven E. sagt:

    In Eritrea beträgt das durchschnittliche Jahreseinkommen 150 USD. Die Schweiz bezahlt diesen Leuten umgerechnet 6500 USD „Rückkehrhilfe“. Ich verdiene ziemlich gut und muss nicht aufs Geld schauen. Aber wenn mir irgendjemand ein Land zeigen kann, dass mir das 43fache meines Jahresgehalts dafür bezahlt, dass ich dort eine Woche in einem Massenlager wohne und danach wieder auf Kosten dieses Landes nach Hause geflogen werde, beantrage ich dort noch heute Asyl.

    • Mark Keller sagt:

      Sven E., kennen Sie nur einen einzigen Flüchtling aus Eritrea? Wieviele der in der Schweiz aufgenommenen Flüchtlinge aus Eritrea sind mit einer Rückkehrhilfe von CHF 6’000 nach Eritrea zurückgekehrt? Kennen Sie die Situation und die Fluchtgründe der aus Eritrea geflohenen Menschen? Wenn Sie vor den menschenverachtenden Bedingungen in der eritreischen Armee flüchteten, würden Sie dann Ihr Leben auf’s Spiel setzen und wegen dem Rückkehrgeld nach Eritrea zurück gehen?

      • etienne sagt:

        Mark Keller: ich merke sofort dass sie keine eigene Identität haben. sie sind ein perfides Konstrukt dogmatischer ideologien und plappern und plappern und plappern. Bildung? Fehlanzeige Empathie? Fehlanzeige

  • etienne sagt:

    die zwei grossen fragen die man auch endlich in den raum stellen muss:frage 1: existiert eine schweizerische identität, wurzelnd in den jahren vor den grossen immigrationswellen (4.5 millionen einbürgerungen seit 1950)? wenn ja: wie ist sie definert (wir haben noch andere identitäten als das alphorn, z.b. der ausgeprägte humanismus, die überwindung der sprachgrenzen, die lange phase des friedens, die kunst des handels, die emanzipation der frau UND des mannes, entwickelter umweltschutz usw.)
    2: zerstören wir diese? bitte gut überlegen.und bitte mal nicht ohne uns immigranten wärt ihr nichts.

    • Mark Keller sagt:

      Etienne, wo haben Sie die Zahl der 4’500’000 Einbürgerungen gefunden? Dies wären im Durchschnitt 72’580 Einbürgerungen pro Jahr. Ist dies nicht etwas gar hoch gegriffen? DIE Schweizer Identität gibt es gar nicht. Zu verschieden sind die Mentalitäten der einzelnen Sprachregionen. Lange Phase des Friedens? Der letzte Bürgerkrieg in der Schweiz liegt gerade mal 165 Jahre zurück. Recht haben Sie mit dem letzten Satz. Das Schweizer Wirtschaftswunder wäre ohne ausländische Arbeitskräfte gar nicht möglich gewesen. Die moderne, industrialisierte Schweiz ist noch nie ohne Ausländer ausgekommen!

      • Peter Schmid sagt:

        Und wieder begehen Sie verbalen Genozid Herr Keller. Nur weil Sie kein Eidgenosse sind Herr Keller bedeutet es nicht dass es die Schweizer nicht gibt. Es wird je länger je mehr klar dass Sie offensichtlich in irgendeiner Form vom Asylwesen profitieren und deshalb hier ihre Pfründe so vehement verteidigen. Man muss keinen Ertriäter persönlich kennen um zu wissen dass ein 43faches Jahresgehalt attraktiv auf die Eriträer ist (es gäbe ja sonst noch x sichere Länder zw. Eritrea und der CH wo die hingehen könnten). Und 165 Jahre Frieden ist weitaus länger als dies im restlichen Europa der Fall ist.

        • Peter Schmid sagt:

          Ach übrigens; in den letzten Jahren wurden tatsächlich so um die 50’000 pro Jahr eingebürgert. Aber die Schweizer sind Ihnen ja schliesslich egal……

      • etienne sagt:

        quelle: bundesamt für statistik. öffentlich zugängliche statistiken.

      • etienne sagt:

        mark keller: Es gibt sehr wohl schweizerische identitäten.. sie sind sozialist-klar dass sie diese zu negieren versuchen..(die leute sind schlecht kontrollierbar wenn sie eine eigene identität haben(siehe stalin, mao, hitler, alle sozialisten) lange phase des friedens: im vergleich zu unseren nachbarländer ist die schweiz sehr wohl in einer langen phase des friedens(also bitte, waren sie in der schule am fensterplatz?)schweizer wirtschaftswunder? wohl eher expressiver wachstum auf kosten der umwelt und der menschen… jaja wenn sozialisten schreiben kommt nur müll raus.

  • B.Rosmarin sagt:

    Das Asylwesen gerät aus den Fugen,da die wahren Asylanten durch Wirtschaftsflüchtlinge,dies hauptsächlich durch Männer die nach einem besseren Leben Ausschau halten,verdrängt werden.Tatsache ist,dass viel weniger Frauen/ Kinder hierher kommen um Asyl zu bitten,obwohl sie den Status Verfolgte verdienen (Kriegs-Frauen-und Kindervergewaltigungen!!!).Die Schweiz sollte sich nur noch um die tatsächlichen Opfer die Frauen/ Kinder kümmern und aufnehmen,dann würde auch die Kriminalität bei uns durch die wirtschaftsflüchtigen Männer drastisch abnehmen.

    • Mark Keller sagt:

      B. Rosmarin, die Schweiz nimmt nur tatsachliche Opfer auf. Nur wer seine Gefährdung glaubhaft machen kann, erhält in der Schweiz Asyl. Die Armutsflüchtlinge – es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge, da niemand vor der Wirtschaft flieht – lassen sich kaum von Gesetzen beeindrucken. Auch Sie liessen sich nicht von Gesetzen reicher Staaten beeindrucken, wenn Sie ihr Land verlassen hätten, weil es Ihnen keine Lebensperspektive bietet. Immer mehr dieser Menschen werden sich auf den Weg nach Europa machen. Und irgendwie werden sich diese Menschen durchs Leben schlagen müssen. Da helfen keine Gesetze!

      • Peter Schmid sagt:

        Sie verteidigen hier die Tatsache dass sich hier viele Asylbewerber mit unlauteren Methoden eine Leistung zu erscheichen versuchen mit der Begründung; „man kann ja eh nichts dagenen machen“. Falsch. Die CH hat nur prozentual die meisten Asylgesuche der Welt weil Profiteure wie Sie dafür sorgen dass auch dem grössten Lügner noch geholfen wird. Und dies ganz bewusst gegen die Interessen des Schweizer Volkes!

  • Branko Bostic sagt:

    Zu all den polemischen Beiträgen zu Schein-Asylanten möchte ich folgendes sagen: Ja, sie haben wahrscheinlich nicht unrecht, wenn sie vermuten, dass viele eine angebliche Verfolgung nur erfinden. Und ja, wir können leider diese Menschen nicht aufnehmen. Aber: sie deswegen als kriminelle Schmarotzer zu verurteilen ist niederträchtig. Ich möchte wissen, was Sie mit Ihrem Leben anfangen würden, wenn Sie in einem tunesischen Kaff ohne jegliche Perspektiven aufwachsen würden. Europa ist für diese Leute ein Strohhalm, den sie zu packen versuchen.

    • Thomas Läubli sagt:

      Da gebe ich Ihnen ganz recht. Man vergisst oft, dass die Privilegien, die wir hier haben, teilweise daher rühren, dass die Wohlstandsgesellschaft bestimmte Weltregionen ausnützt. Jüngstes Beispiel ist das Pferdefleisch aus Rumänien, das man offensichtlich braucht, um die Produktion billig zu halten, weshalb die betreffenden Arbeiter zu Hungerlöhnen für uns tätig sind. Man muss sich nicht wundern, wenn dort die Schweiz als Hort der Bessergestellten gilt.

      • Ronnie König sagt:

        Es geht nicht nur ums ausnützen, es geht auch um geschürte Konflikte aus einem oder mehreren anderen Gründen. Wenn Präsident Bush etwas von Kreuzzügen faselt, dann kann das wie wir sehen ganz anderes zusätzlich auslösen. Dank dem Krieg gegen Despoten oder Krieg gegen Terror. Unterlegt mit unbedachten Worten, die eine Wiederwahl ermöglichen, aber Millionen von zusätzlichen unnötigen Flüchtlingen erzeugt. Und die stehen dann auf einmal hier und hauchen: Asyl. Darüber denken viele Stammtischtrolle nicht nach oder wollen es nicht diskutieren, dass Ideologie hier die Probleme von dort sein können.

      • Peter Schmid sagt:

        @T. Läubli. Da wird die Schweizer und EU Bevölkerung von einem irgendwo in der EU stationiertem Fleisch-Verarbeiter nach Strich und Faden beschissen, in dem Fleisch aus undurchsichtiger Produktion in Fertiggerichte gemsicht werden, und Sie Herr Läubli geben den Betrogenen die Schuld dafür? Ich muss Gott sei Dank dieses Fertigszeug ja nicht anfassen, aber haben Sie eine Ahnung wie viele Schweizer auf diese „billige“ (aber immer noch doppelt so teuer wie im Ausland, gell) Nahrung angewiesen sind?

  • Roman Meier sagt:

    Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder das Asylsystem in der heutigen Form komplett abschaffen und nur noch wirklich politisch Verfolgte (bekannte Opositionelle) ins Land lassen und allenfalls noch kleine Kontingente (Familien) oder das Asylregime derart zu verändern, dass es für Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle völlig uninteressant wird. Dabei müssten alle Asylbewerber bis zum Abschluss des Verfahrens in abgeschlossenen Lagern untergebracht werden und bei einer Ablehnung und Weigerung sofort auszureisen, solange in Ausschaffungshaft genommen werden, bis sie freiwillig gehen.

    • Ronnie König sagt:

      Herr Meier, so eine ähnliche Situation gibts ja schon, resp. will man nun verstärkt realisieren. Es wird nur wenig nützen. Nehmen wir mal die arabischen Christen. Die können nicht einfach ins nächste Nachbarland gehen, denn dort sind sie immer noch verfolgt. Zu verdanken haben wir dies einem Herrn Bush aus den USA. Bezahlen dürfen wir hier. Zurück werden die, wenn wir sie aufnehmen, wohl in absehbarer Zeit nicht. Wer jubelte am meisten, als es Saddam an den Kragen ging? Die Konsequenzen sind vielschichtig und betreffen vor allem Europa. Erklären sie der EU, dass sie nun diese Menschen aufnehme

      • Peter Schmid sagt:

        Wenn denn auch hauptsächlich arabische Christen in die Schweiz kommen würden, würde ich Ihnen vollkommen zustimmen Herr König. Aber es kommen junge muslimische Männer aus dem Magreb die höchstens „verfolgt“ sind weil sie oftmals in ihrem Heimatland mit dem Gesetz in Schwierigkeiten geraten sind. Aber Kriminalität kann ja wohl nicht als Asylgrund gelten, und man kann uns ja wohl auch nicht noch dafür die Schuld ebenfalls geben.

        • Ronnie König sagt:

          Ja, Herr Schmid, das sind die die prominent in der Zeitung erscheinen. Die anderen, da lesen und hören wir nicht viel. Vorerst ist die Welle auch noch nicht voll hier angekommen. Viele harren noch in kurdischen Dörfern aus. Darüber wird ja auch nicht grossberichtet. Ausser am Radio SRF am Sonntag. Und bei den Maghrebinern da kommen so fast alle möglichen Fälle. Auch echte Politflüchtlinge die von radikalmuslimischen Milizen bedroht werden. Wir haben dann das Vergnügen und die Pflicht die Spreu vom Weizen zu trennen. So will es der Rechtsstaat.

  • Simon Boringbreads sagt:

    Sogar als linker muss ich sagen, Ja wir haben ein Chaos und Ja es müssen neue Ideen kommen. Das in der Schweiz eine Industrie von Sozialinstitutionen enstanden ist, die noch heute starr die hohle Hand macht, können wir aber nicht nur den sozis, sondern auch unseren bürgerlichen Parteien verdanken. Das Stichwort „abschieben“ in eine Institution, erlöst vielmals Sozialämter von Klienten, die sie nicht bewältigen können. Seien es Asylanten oder schweizer Bürger die arbeitslos, psychische Erkrankungen, süchte oder sonstige Lebensschwierigkeiten haben.Hier fliesen tausende Steuerfranken.

  • Simon Boringbreads sagt:

    Ihr tut alle so, als würden euch soviel Geld ende Jahr fehlen, Aufgrund der Asylanten. Seit froh habt ihr ein Dach über dem Kopf. In der Schweiz leben ist auch für hier geborene nicht einfach, wieso machens wir den willigen schwer und den faulen einfacher? Hätten wir die Banken nicht gehabt, würden auch wir noch auf die 1.+2.Wirtsch.sektoren setzen. Aber wir sind so Hirngewaschen, dass wir den superreichen lieber die Hintert… pudern und den armen in den Allerwertesten tretten. Fragt euch mal auf welcher seite ihr steht? Bei den superreichen, die euch ab und zu ein Brot zuschmeissen?

    • Ronnie König sagt:

      Das mag zwar einen erweiterten Zusammenhang haben. Richtig. Aber so lösen wir das Asylproblem mit den nicht berechtigten Massen nicht. Nicht von diesem Jahr zum nächsten. Eine sehr reicher Kontinent wie Europa zieht nun mal alles mögliche an Menschen an. Unter anderem immer noch Kosovaren. Jetzt haben sie einen eigenen Staat. Regiert von einem, der mal hier Unterstützung und Zukunft fand. Ein korrupter und krimineller Sack! Was tut das offizielle Bern, Europa etc. um dieses Treiben zu stoppen? Dann kämen schon mal weniger. Man sagt, es sei kein Fluchtland mehr. Ja! Aber sie kommen doch!

  • Peter H. Kuhn sagt:

    Hans Fehr hat absolut Recht! Hätten wir nur einige Politiker von seinem Kaliber beim Asyl-Dossier! Mit Garantie wäre die Situation wesentlich besser und der Steuerzahler könnte sehr viel Geld einsparen (Vollkostenrechnung Asylwesen = 7,135 Milliarden und nicht die unwahren 1,4 Milliarden!). Die Situation beim Asylunwesen ist unter Sommaruga komplett aus dem Ruder gelaufen. Da nützen alle Beschönigungsversuche nichts. Der echte Durchsetzungswille, ob diese Aussage nun jemandem passt oder nicht. Rückkehrwillige werden sogar mit Geldbeträgen geködert, damit dann andere dankbar nachfolgen?

    • Ronnie König sagt:

      Falls ihre Zahlen stimmen sollten, dann steht der Bankrott der Schweiz kurz bevor! Und davon sind wir weit entfernt. Aber was des einen Gewinn ist des andern Verlust. Nur will ihre Seite partout das nicht diskutieren, denn man müsste ja fair sein im Leben und dies schmälert bekanntlich den Gewinn.

  • Max A. Baumann sagt:

    Nur Resultate zählen. D.h. denken, handeln, fühlen, führen und „checken“ wie im Sport: Coach, Trainer und Mannschaftsmitglieder die versagen und die die Fans wie auch das zahlende Volk veräpeln, irreführen, anlügen und langweilen sollen gehen oder „verabschiedet werden“ ohne goldigen Fallschirm und egal welcher politischer Couleur. Das Schweizervolk benötigt exzellente Leader und nicht verblödende Unterlasser. Die Aufgabe von Bundesrat, Ständerat, Nationalrat und Bundesverwaltung ist die Schweiz im Weltnetzwerk effektiv und effizient in die Zukunft zu navigieren. Nicht mehr und nicht weniger.

  • Mario Piatti sagt:

    „Die zuständigen Bundesrätinnen Widmer-Schlumpf und Sommaruga haben das Problem verwaltet, statt zu handeln.“
    Dies stimmt im Falle von Widmer-Schlumpf nicht ! – Viel schlimmer – hat doch WS die nicht zu einer Zusammenarbeit fähige Autistin ein funktionierendes System zerschlagen in dem sie die Vorgesetzte Mitarbeiter gleich Reihenweise entlassen hat und eine unbrauchbare Reorganistation angezettelt. Dem nicht genug hat sie ihren angerichteten „Scheiss“ der Sommaruga in die Wiege gelegt. Auch das reicht nicht – zur Schweizerin des Jahres gewählt – danken ihr die SP mit der Wiederwahl !

  • Alex Wiederkehr sagt:

    Grundsätzlich wird es immer und ewig Asylanten geben. Auch wenn herr Fehr für meinen Geschmack, (und für Sozis sowieso), manchmal radikal rüberkommt, kann ich ihm Recht geben zum Thema Migration. Allen einfach Asyl zu gewähren, ist total unvernünftig. Die SP und Juso tut doch herzlichst gar zu WENIG gegen die Flut, auch sie haben für meinen Geschmack eine zu radikale Einstellung. Ich glaube, sie sehen halt eher den einzelnen Asylanten und was er alles durchgemacht hatt, weder die zig tausenden die hier leben wollen und ZUM TEIL eine Gewaltbereite Mentalität mitbringen.

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