Ueli Maurer, la présidence «moi et les autres»

On prend les paris: Ueli Maurer fera une excellente présidence de la Confédération en 2013. En termes de visibilité, s’entend. Direct dans sa communication, très à l’aise dans le contact, le conseiller fédéral UDC joue la carte de la simplicité avec une sincérité non-feinte.

Une méthode utilisée d’ailleurs en son temps par Samuel Schmid. L’atone conseiller fédéral de l’UDC bernoise avait marqué sa présidence 2005 en multipliant les apparitions sur le terrain et redoré son blason de politicien proche des gens. Il y a néanmoins une différence de taille entre les deux approches. C’est celle, ténue et subtile, qui sépare le populaire du populisme.

Populisme? Ueli Maurer, l’autre jour lors de sa sortie à Adelboden, en a déjà fait une démonstration qui frise le code de conduite du Conseil fédéral. Le ministre de la Défense était toujours à la limite de la rupture de collégialité. On peut donc craindre que la bonne année présidentielle d’Ueli Maurer se construise au détriment du Conseil fédéral.

«Le Conseil fédéral a seulement une position», répond tout sourire Ueli Maurer quand on lui pose la question de son ambiguïté. Pourtant, il n’y a que peu de doutes sur les positions du conseiller fédéral UDC. Et s’il faut renforcer le propos, il n’hésite pas à se dédoubler.

L’esprit de consensus qui caractérise la vie politique suisse ne sortira pas revigoré d’un homme d’Etat marquant sa différence, si chaleureuse et proche des gens soit-elle, à chaque intervention.

(Keystone)

Ueli Maurer lors de son allocution radio-télévisée de Nouvel an. (Image: Keystone)

«Comme membre de la société suisse des officiers, je suis pour. Comme membre du Conseil fédéral, je suis contre!» argumente Ueli Maurer à propos de l’initiative de la société suisse des officiers qui entend soutenir le financement de l’armée par un article constitutionnel ad hoc. Sur la question de la libre circulation des personnes, Ueli Maurer joue la même mélodie. Mon parti fait des propositions avec son initiative contre l’immigration de masse, le Conseil fédéral en fait d’autres: la discussion peut commencer, dit-il en substance.

Il y a dans les réponses alambiquées d’Ueli Maurer deux simplifications, qui habilement, permettent de biaiser les mœurs politiques suisses. Primo, la collégialité n’est pas réellement respectée. A aucun moment, le conseiller fédéral ne défend la position du collège gouvernemental. Secundo, il pose en constat indiscutable le fait qu’il n’y aurait en Suisse que deux positions politiques: celle de l’UDC et celle des autres.

C’est la mise en œuvre du slogan «Les Suisses votent UDC» dans le quotidien du débat politique suisse. L’habituelle rengaine: nous contre les élites politiques; nous contre le Conseil fédéral; nous contre les autres partis; nous contre les médias qui ne nous aiment pas. Et le 75% des citoyens qui ne soutiennent pas les solutions des démocrates du centre sont renvoyés dans un grand trou noir idéologique et apatride.

Dans les colonnes de 24heures et de la Tribune de Genève, l’une des rares interviews présidentielles accordées cet automne, Ueli Maurer s’est pourtant engagé à défendre la cohésion nationale et promettait de surprendre son monde dans ce rôle. Il a toute l’année pour réaliser cette noble promesse.

Mais ses premiers actes de président de la Confédération 2013 présagent du contraire. L’esprit de consensus qui caractérise la vie politique suisse ne sortira pas revigoré d’un homme d’Etat marquant sa différence, si chaleureuse et proche des gens soit-elle, à chaque intervention. Ueli Maurer ne pourra être un bon président aux dépens des autres. «Moi et les autres» n’est pas un programme présidentiel de nature à renforcer la confiance dans les institutions politiques suisses.

102 Comments sur «Ueli Maurer, la présidence «moi et les autres»»

  • moser bernhard says:

    Ich sehe überhaupt kein Problem! Maurer gibt nur zu was eh jeder weiss im Kollegium vertritt er die SVP.Linie und gegên aussen die Linie der Regierung, eigentlich ist dies ehrlicher als bei seiner Vorgängerin. Abgeshen davon hat diese einige Schuhe rausgezogen letztes Jahr: Steurabkommen mit D, ökologische Steuerreform wo sie dem Bundesrat in den Rücken gefallen ist oder In der Sendung Arena wo sie den SNB-Direktor öffentlich gestützt, gegen besseres Wissen (ich würde sagen gelogen hat). Gut einige Journis warten nur auf Fehler von Maurer, das ist i.O. ,aber das sollte man auch bei EWS tun.

    • Urs Mettler says:

      Herr Moser

      Darin liegt genau das Problem: Ein Bundesrat hat nicht eine Parteilinie zu vertreten. Das haben weder Herr Maurer noch die SVP begriffen. Wenn Herr Maurer weiter einfach die SVP Schiene fahren will hätte er sich nie in eine Exekutivbehörde wie den Bundesrat wähle lassen dürfen. Das gehört zum politischen ABC, by the way.

      • moser bernhard says:

        Ehrlich gesagt Herr Mettler das ist IHR Problem! Sie sind einfach gegen die SVP und nicht besser als der Journalist.
        Und ausserdem habe ich ja geschrieben das Maurer im Kollegium die SVP-Meinung vertritt und gegen aussen die Bundesratsmeinung, der Unterschied ist, dass er es auch zugibt. Denn wenn die SVP-Basis das Gefühl bekommen würde das Maurer sie in der Regierung nicht mehr vertritt, dann würde er nicht mehr nominiert (so ist dies auch bei andern Parteien!).
        Dies ist auch bei den andern Parteien der Fall, wobei es für EWS leicht ist, denn der Bundesrat hat immer die Meinung der BDP.

        • Urs Mettler says:

          Herr Moser
          SInd Sie SVP Mitglied?
          Und dass Herr Maurer gegen aussen die Bundesratsmeinung vertritt ist ja eben selbstverständlich, da gibt es gar nichts zuzugeben. Herr Maurer hat nicht die SVP im BR zu vertreten sondern die Interessen dieses Landes und deren Einwohner.
          Schönes Wochenende.

          • r.meier says:

            herr mettler,sie haben linkes gedankengut und herr moser halt eher svp gedankengut,deshalb muss man doch nicht immer partei-mitglied sein,natürlich vertritt ueli maurer auch seine partei,so wie es auch frau sommaruga und herr berset tun,und eines soll noch gesagt sein,die svp vertritt am meisten die interessen unseres landes,sie wollen es nur nicht wahrhaben,übrigens,sind sie sp-mitglied?

          • Marco Bless says:

            Herr Mettler. Gilt Ihr Credo auch für andere Bundesrät(-innen)? Vertritt Sommaruga denn die ganze Schweiz oder doch eher die Partikularinteressen der SP?
            Ich bin gespannt, die Beurteilung aus Ihrer Optik zu lesen.

          • moser bernhard says:

            Herr Mettler sind Sie BDP-Mitglied?
            Wissen Sie Herr Mettler, die Intressen des Landes und dessen Einwohner sind zufällig deckungsgleich mit dem SVP-Parteiprogramm! Zumindest aus der Sicht vom ehemalien SVP-Parteipräsident Ueli Maurer ;-).

    • Rudolph Stucki says:

      wie im Maenni Matter’s Lied “mit em Sanders wird’s de anders…..

  • Eric Schmid says:

    Tauschen Sie doch einfach mal die Namen aus ( z.B. Calm Rey, EWS, Leuthard) , diese Vorschuss-Kritik können Sie gerne auch auf unsere anderen Egomaninnen und Egomanen anwenden. Vielleicht sollten Sie als Journalist zuerst mal abwarten, wir haben schliesslich erst den 4. Januar! Es scheint mir eher, dass Sie gewisse Prinzipien des Journalismus wie Unvoreingenommenheit und Objektivität sträflich vernachlässigen.

    • Hans Käslin says:

      Besonders störend für gewisse Kreise ist, dass Maurer eigentlich seine Arbeit im, von den Vorgängern sehr vernachlässigten und verluderten, Departement ganz gut macht. Trotzdem wird jede Möglichkeit genommen um Maurer eins überzubrennen. Fairness oder ein gewisser Anstand ist bei diesen Schmierfinken sowieso nicht gefragt. Wer also erwartet dass alle Bindesräte mit gleichen Ellen gemessen werden wird laufend enttäuscht.

    • Grubenmann says:

      @Schmid. Vielen Dank für Ihren Beitrag. Es sind genau diese Journalisten wie dieser, die nur ein Ziel haben, nämlich den sozialen Frieden zu stören und den Kampf der Parteien zu fördern, damit sie wenigesten etwas zu schreiben haben. Das schlimme ist nur, dass diese Typen auch noch im Bundeshaus sitzen dürfen.

      • Marianne Stocker says:

        @Grubenmann
        Da bin ich mir gar nicht so sicher, ob Sie mit Ihrer Beurteilung richtig liegen. Denke eher, dieser Schreiberling gehört , wie in veröffentlichten Umfragen, fast die gesamte Mainstream- Journaille zugegeben hat, dem linken Ideologie-Filz an. Das hat dann natürlich auch zur Folge, dass man dadurch automatisch auch Zugang zu allen Seldwyla-Institutionen geniesst.
        Allerdings ist Xavier noch einer der wenigen, die noch nicht total krank sind

        • Albert Schwarzenbacher says:

          Links = krank? Frau Stocker, bitte mässigen Sie sich! Mit dieser Einstellung hätten Sie vor 80 Jahren in Deutschland Furore machen können – in einer modernen Demokratie hat sie nichts verloren! Ausserst widerwärtig, antidemokratisch – und letztendlich schlicht dumm.
          Ich erwarte, dass auch rechte Schweizer hier Einspruch erheben, sonst entlarven sie sich vollends.

  • Kaspar Tanner says:

    Wenn man das Spektrum der BR-Parteien mit dem der deutschen Regierung vergleicht, würde das in D-land einer Koalition von “Die Linke” bis CSU/Republikaner (falls es diesen CSU-Rechtsausleger noch gibt) entsprechen. Ein klassischer Fall von Verantwortungsdiffusion. Alle dabei – aber wenn’s brenzlig wird, ist immer der Andere schuld.
    Wenn man unsere Regierung wieder ernst nehmen möchte, sollte entweder die SP oder die SVP rausgeworfen und ein verbindliches Regierungsprogramm festgelegt werden.
    Siegt mit der Zeit die Opposition immer wieder, könnten die Partner gewechselt werden.

    • Kaspar Tanner says:

      Maurer treibt – wie die Konkurrenz mit dem anderen “S” im Parteinamen – ein falsches Spiel. Er profiliert sich mit Aussagen, die populistisch, aber nicht durchführbar sind – und die Mitte-Parteien sehen alt aus, weil die enttäusche Wähler des linken/rechten Flügels ihrer Partei vorwerfen, zu wenig Mut zu zeigen – im Gegensatz zu den ach so heroischen S..Parteien.
      Die FDP wie auch die CVP würden gewinnen, wenn sie einem der beiden S…Partner die Treue kündigten.
      Wenn sie einigermassen nahe am Volk politisierten, bräuchten sie auch nicht die 20, respektive 28 % der S..Parteien zu fürchten.

      • Kaspar Tanner says:

        Ich finde es interessant, dass die Wähler regelmässig SVP-Kandidaten eine Abfuhr erteilen (so weit reicht der Frust nicht, dass man einen SVPler Verantwortung geben möchte…) und dass die SP im Gegenzug eine bürgerlich-wirtschaftsnahe Politik betreibt, sobald sie am Drücker ist (siehe Städte Basel und Zürich).
        Gerade der Kanton Basel-Stadt mit nur zwei Landgemeinden und einer rot-grünen Mehrheit könnte problemlos das SP-Parteiprogramm umsetzen…tut er aber nicht – hängt’s vielleicht mit den Global Playern zusammen?
        Die SP und SVP – zwei Maulhelden-Parteien, wie sie im Bilderbuch stehen…

        • Gurtner Fredi says:

          Herr Tanner .ich gebe Ihnen vollkommen recht. Die Sp steht mit nichten zu dem was eigentlich auf Ihren Fahnen szeht. Sie verkörpert das wohl der Arbeiter un dkleinen Arbeitnehmern in keiner Weise mehr. Das ist fatal. Und statt klarte Positionen zu vertreten packen sie meist 2 verschiedene Sache in in ein Packet,somit niemand mehr versteht was eigentlich zu abstimmen gilt. (Siehe Kanton Bern letztes Jahr mit der Pauzschalsteuer)

        • Agnes Juillerat says:

          Und jetzt, da Ihre Analyse steht, wie wärs mit einer Kaspar Tanner-Partei?

          • Kaspar Tanner says:

            Frau Juillerat,
            Ich kritisiere nicht die Parteien an und für sich. Ich behaupte nur, dass wenn in Bern eine klare Mitte-Links (SP.CVP,FDP) oder Mitte-Rechts-Regierung (CVP, FDP, BDP, SVP) am Drücker ist, jeder weiss, wieso es der Schweiz so gut/so nicht gut geht.
            Heute ist es so, dass die SVP oder die SP den LInken/Rechten die Schuld zuschieben und sich selber die Hände in Unschuld waschen.
            Es braucht keine Kaspar-Tanner-Partei, sondern eine Regierung mit einem verbindlichen Programm, für die sie haftbar gemacht werden kann.

    • Stefan Gisler says:

      Herr Tanner – wenn sie aus unserer Konkordanz eine Koalitionsregierung machen und darum entweder SP oder SVP rauswerfen wollen, dann verabschieden wir uns von der direkten Demokratie. Denn in ihrem Modell wird es dann gemäss deutschem oder französischem Vorbild Regierungsparteien mit Regierungsprogramm und Absprachen/Koalitionsverträge unter diesen geben. Dies ist nur möglich, wenn das Volk ausgeschaltet wird und wir eine parlamentarische Demokratie einführen. Denn dieser Bundesrat muss dann Mehrheiten im Parlament haben, um das Programm umzusetzen. Das Volk stört dabei.

      • Kaspar Tanner says:

        Ist das zwingend? Wieso soll eine Oppositionspartei nicht das Recht haben, mittels Referendum oder Initiative eine träge Regierungskoalition vor sich hinzutreiben? Es gibt kein Naturgesetz, dass eine Konkurrenzdemokratie plus Volksrechte verunmöglicht.
        Bedenken Sie, dass abgesehen von der FDP alle anderen Parteien zuvor Opposition waren. Weil sie ungemütlich wurden und mit Initiativen oder Referenden die Regierenden störten, hat man sie sukzessive in die Regierung integriert (und korrumpiert).
        Man kann IMHO auch den umgekehrten Weg beschreiten und Parteien aus der Regierung entlassen.

  • Markus Horisberger says:

    Bravo, trifft den Nagel auf den Kopf

  • D. Huber says:

    Ich denke es wird ein gutes 2013 mit Ueli Maurer – und er wird die Kollegialität respektieren. Gerade vor wenigen Tagen hat er sich – und das ist doch bemerkenswert – schützend vor EWS gestellt, als diese vom FDP-Chef frontal angegriffen wurde. Aber es ist nun mal so.. ein SVPler muss sich anscheinend immer noch ein Quäntchen mehr beweisen, als Magistraten anderer Parteien. Bei der SVP wird halt jedes Wort auf die Goldwaage gelegt und beim kleinsten Patzer ausgeschlachtet. Ich wünsche BR Maurer jedenfalls ein erfolgreiches Präsidiumsjahr. Den Linken wird er’s sowieso nicht recht machen können.

  • Marianne Stocker says:

    Ja Xavier, nach Jahre des Effekthaschen-Gehypers und Selbstdarstellungs-Anfällen mit immer neuen Peinlichkeiten, tun sich logischerweise Gute und Nette schwer mit der unaufdringlich nüchternen Art Maurers.
    Da es dem Filz trotz medialer Unterstützung mit den üblichen Diffamierungen und Unterstellungen für einmal nicht gelang, den SVPler zu verhindern, will ihm nun also jeder Dahergelaufene zum Vornherein Bedingungen stellen und Versagen andichten.
    Aber schön, Xavi schreibt von Vertrauen in den BR stärken. Stärken kann man nur dort wo Vertrauen kaum oder gar nicht vorhanden ist.

  • René says:

    Andere Bundesräte respektieren das Kollegialitätsprinzip auch nicht- siehe EWS. Maurer ist ein gradliniger Politiker, der klare Worte spricht und die Interessen der CH wahrnimmt, was man nicht von allen Bundesräten behaupten kann. Das Volk braucht Persönlichkeiten, die Tatsachen und Zusammenhänge klar aufzeigen können. Wohin uns die kuschelige und verlogene linke Politik gebracht hat kann man jederzeit am heutigen Zustand der CH ablesen. Dass die SP immer noch mit wehenden Fahnen in die EU will kann kein normal denkender Mensch verstehen! Deshalb volle Unterstützung für den mutigen BR Maurer!

    • Realist says:

      Ob Isolation und Abschottung langfristig der Schweiz nützen ist mehr als fraglich. Der heutige Zustand der Schweiz ist verglichen mit EU-Ländern gar nicht schlecht. Populistische und verlogene rechte Politik bringt uns ins Abseits. Ich hoffe, Sie, René, haben Verständnis für meine Retourkutsche.

      • René says:

        nein, ich habe kein Verständnis, Realist! Ihre Aussage zeigt, dass kein Wissen und keine Zusammenhänge von Volkswirtschaft und Politik vorhanden ist. Wahrscheinlich indoktrinierter ewiger JUSO-Student.

      • Walter Bossert says:

        Realist, niemand in der Schweiz will sich abschotten! Das ist reine Propaganda der linken, welche dieses Land am liebsten in der EU aufgelöst sehen würden, damit man auch bei den ganz grossen dabei ist! Es ist aber das Recht eines jeden Volks über sein Land selber bestimmen zu können, in der EU hätten wir im Gegensatz zu anders lautenden nichts mehr zu sagen.

        • Realist says:

          Ich habe einen Beitritt zur EU nie befürwortet und werde diesen wohl auch kaum erleben. Aber wir kommen nicht darum mit der EU zu reden. Wir müssen dabei aber selbstbewusster auftreten und es einmal auch “darauf ankommen lassen”. Das stete Nachgeben ärgert mich genau so. Wenn wir im Falle eines Beitritts als stimmberechtigtes Mitglied das gleiche machen würden bringt uns das nicht weiter.

        • Albert Schwarzenbacher says:

          Lustig! Bossert und René bedienen sich übelster Klischees, um Realist Propaganda vorzuwerfen … Was sind denn eure Stammtischsprüchli anderes als niedrigste Propaganda? Könnt ihr nicht EIN EINZIGES MAL ein wenig Konsistenz zeigen? Nur bizli?

      • slowy says:

        Zur Isolation: Wieso kann man mit Ländern nicht befreundet sein, mit ihnen Handel treiben und Wissen austauschen, ohne in einem EU-Club zu sein?

        Zum Vergleich mit den EU-Ländern: Wenn man sich nicht an den besten misst, macht man es sich zu einfach.

  • Clemens Battaglia says:

    Freude herrscht! Am 4. Januar kann Herr Alonso bereits ein Fazit über das Amtsjahr von Maurer abliefern! Und wen wundert’s, alles falsch, alles schlecht, alles verkehrt! Journalismus, Herr Alonso, ist nicht nur das Recht einer freien Meinungsäusserung, sondern auch die Pflicht einer Zurückstellung der eigenen politischen Haltung zugunsten einer (zumindest minimen) Sachlichkeit. Wenn sie das offenbar tiefe Bedürfnis verspüren, ihrem offensichtlichen Widerwillen gegen Maurer Ausdruck zu verleihen, dann tun sie das doch bitte als Privatmann und missbrauchen sie dazu nicht die Öffentlichkeit!

  • Peter Schmid says:

    Hmm, man muss nicht einmal SVP-Wähler sein um zu bemerken dass eine Kampagne gegen den neuen Bundespräsidenten gestartet wurde (zerpflückung seiner Neujahrsrede vor zwei Tagen). Ganz im Gegenteil zu den Vorschluss-Lorbeeren die seine Kollegin letztes Jahr um diese Zeit erhielt. Und da wundert man sich dann in der schweizer Presse weshalb man ihr Einseitigkeit vorwirft. Wieso nicht einmal abwarten und später dann entweder kritisieren oder loben liebe “unabhängige und neutrale” schweizer Presse? Ihre idelogischen Scheuklappen sind auch für einen Teil der 75% nur schwer zu Ertragen Herr Alonso

  • Carmen Hiller says:

    Hat jemand erwartet das im Tagi ein gutes Wort über einen SVP Bundesrat geschrieben steht ??

  • Bruno Koch says:

    Eigenartig, wie Leute, welche vermutlich nicht einmal die Kultur in der Deutschschweiz kennen, meinen dem neuen Bundespräsidenten ein Desaster andichten zu müssen. bevor er überhaupt angefangen hat. Ich hoffe, U. Maurer wird, wie in der Samstagsrundschau von Radio DRS angekündigt, anders als seine Vorgänger ein paar Zeichen setzen und wo nötig gegenüber dem Ausland Klartext reden. Vor allem Richtung Brüssel und nach Norden.

  • Fabien says:

    Unser Ueli, der Inbegriff des Suisse toto für die Romands, wird noch viel Häme von selbstgerechten, hochnäsigen Journalisten-Snobs ernten. Nur weiter so, on se marre, das bringt wenigstens Unterhaltung, während man sich über die Vorgängerin nur ärgern musste. Et sachez, M. Alonso, nous les Bourbines, on s’en fout. Allez Ueli !

  • Es ist gut möglich, das UM dem resl. bundesrat schadet aber er nützt den Eidgenossen.
    Die Politik ist verpflichtet für Land und Einwohner da zu sein, diese zu beschützen und für Frieden zu sorgen.
    All diese Punkte wird UM bestens erfüllen – endlich ein BR der für die Menschen da ist! Danke und viel Glück UM.
    massimo

  • Javier López says:

    Die Schweiz hat ein Jahr Auszeit. Wegen betriebsbedingten Abläufe bleibt der Schalter Schweiz bis auf den 31.12.2013 geschlossen. Man bittet um Verständnis. Nur unvorhergesehene Vorfälle können eine Besserung hervor bringen.

    • Walter Bossert says:

      Super Herr Lopez, Sie sind ein echter Lichtblick! Ein Jahr lang keine Einwanderer aus der EU, Asylanten, Sans Papiers ! Auch keine Steuerflüchtlinge, Milliardäre welche unseren Boden und wichtige Firmen aufkaufen, das wäre toll!

      • Javier López says:

        Sehen Sie, alles hat eine positive Seite. Nur eine kleine Korrektur: Seit wann melden sich Sans Papiers am Schweizer Schalter an? Sie bestätigen den Leuten geradezu Guten Willen.

        • René says:

          Leute, die den Pass wegwerfen, damit sie in den Genuss unserer gut dotierten Sozialwerke kommen, heissen Sans Papiers, Hr. Lopez. Und da sind geschätzte 200000 in unserem Land. Und nach einigen Jahren können diese definitiv bleiben, weil die Behörden nichts unternehmen können oder wollen. Ein wunderschönes Leben auf Kosten der arbeitsamen CH-Steuerzahler! Und die Linken sehen keinen Bedarf hier etwas zu ändern. Ein Skandal sondergleichen.

          • Javier López says:

            Eben geschätzt und nicht erfasst oder gezählt.

          • Javier López says:

            Ich melde mich ab. Ich sehe, ich muss zuerst noch einen Deutschkurs besuchen.

          • Philippe Mettauer says:

            Tatsächlich en Skandal sondergleichen, wie Sie, die Sie Ihren vollen Namen nicht nennen wollen, die Wahrheit zu pervertieren verstehen! Die “sans papiers” werfen mitnichten ihren Pass weg, um “ein wunderschönes Leben” zu führen. Zu gerne nur würden sie nämlich diesen den Behörden vorlegen – und damit einem entwürdigenden Versteckspiel ein Ende setzen! Ob dann allerdings die zahlreichen “arbeitsamen” Schweizer, welche diese Not der arbeitsuchenden “sans papier” problemlos aunützen, damit einverstanden wären, überlasse ich gerne Ihrer Abklärung…

  • Hans Gerber says:

    Der Artikel passt zu allen BR. Ersetzt man Im Artikel Maurer mit Leuthard, Widmer-Schlumpf oder Sommaruga merkt man es nicht.

  • Realist says:

    Mit “anders sein als die andern” gewinnt man die Aufmerksamkeit der Medien. War schon immer so. Wenn alle (andern) dafür sind, ist man dagegen und umgekehrt. Ist man bei der Mehrheit läuft man “unter anderem”. Die eine tritt mit “Glamour” auf, der andere mit “schlicht und volkstümlich”, die eine reist(e) viel der andere schickt den Kollegen. Die Medien hätten es in der Hand diese Art von Profilierungen zu dämpfen.

  • Walter Bossert says:

    Da muss jemand schwer in Bedrängniss stecken, wenn er es nötig hat. mit fast jedem 2. Satz eine Unterstellung an einen Bundesrat zu richten! Ist das nun die viel gelobte Objektivität und Toleranz der linken, wenn ZUM VORAUS unterstellt wird! Dieser Text zeigt deutlich wer da populistisch ist,denn heute haben wir erst den 4. Januar!

  • Arthur Gubler says:

    Interessant, was der Xavier Alonso zum Voraus alles weiss. Sieht so aus, wie wenn er den Mike Shiva gefragt hätte.

  • Christoph Bremser says:

    Natürlich ist Herr Maurer anders, auch seine SVP ist anders als alle Anderen. Das fängt schon damit an, dass diese Partei nicht die Interessen des Mittelstandes vertritt, sondern nur diejenigen ihrer grössten Geldgeber. Trotzdem wünsche ich ihm und der Schweiz alles Gute, auf dass wir Schweizer Bürger und Vertreter des Mittelstandes rsein Präsidialjahr gut überstehen, ohne weiteren Sozial- und Lohnabbau und ohne Erweiterung der Ladenöffnungszeiten. Denn die Mutter gehört in die Familie und nicht an den Ladentisch, gell Herr Maurer

  • Lisa Gräub says:

    ich denke, Herr BPräsident Maurer wird dank seiner sachlich-korrekten Art die Dinge, wie sie sind, an uns Bürger heranzutragen, Erfolg und Anerkennung ernten. Herr Maurer wird sich auch gegenüber ausländischen Schalmeiern und Peitschenknallern different zu seinen Vorgängern verhalten. Und das ist gut so. An Cüpli-Party`s und Paraden können keine positiven und für unser Land wichtigen Lösungen gefunden werden. Der helvetische Stolz muss wieder präsenter werden.
    Alles Gute, Herr Bundespräsident!

  • Peter Kuhn says:

    Schaden tun dem Bundesrat vor allem jene tollen “Demokraten”, die die Ergebnisse von Volksabstimmungen sabotieren und damit den klaren Volkswillen verhindern! Schaden tun jene, die die Armee derat fatal zu Boden gerichtet haben und dazu gehören die sogenannt bürgerlichen Parteien FDP/CVP, die das üble Spiel der Rot-Grünen und der GSoA gezielt mitspielen. Wohl um der SVP (der ich nicht angehöre) ziemlich hinterhältig an den Karren zu fahren. Darum wohl haben sie damals auch das schlimme Versager-Duo Schmid/Keckeisen gewählt! Und nun muss Ueli Maurer das Versagen, trotz Dauersabotage korrigieren

  • Meinrad Lacher says:

    Es ist, wie es ist: was immer auch Ueli Maurer sagt oder tut, es wird falsch sein. Die linke Presse wird immer ein Haar in der Suppe finden und wenn nicht, wird eines konstruiert. Er wirds überleben und der Schweiz wird es nur gut tun, wenn wenigstens einer der “Oberen” sich gibt, wie er ist und sagt, was er denkt und nicht das, was die andern hören wollen.

  • Ueli Hoch says:

    Den Satz “Daher ist zu befürchten, dass das Präsidentschaftsjahr von Ueli Maurer dem Bundesrat schaden wird” finde ich gut. Es entlarvt das Politverständnis des Schreiber. Der Bundesrat ist der Chef und das Volk hat gefälligst zu spuren und nicht umgekehrt.

  • Max Widmer says:

    Ist der Politblogger eigentlich der Hausarzt von Bundesrat Maurer?

  • klaus schweizer says:

    Wow, Herr Alonso. Ihre Kaffeesatzleserei in den ersten Tagen des neuen Jahres in Ehren. Aber dem Bundesrat und der Schweiz mehr zu schaden, als es die letzten paar Bundespräsident(inn)en getan haben, ist gar nicht möglich.
    Doch weiss man nach der Lektüre solcher prophetischen Ergüsse wenigstens sofort, auf welcher Seite das Herz des Journalisten schlägt. Gell!

  • Martin Cesna says:

    Mir ist zuerst wichtig, dass der Bundesrat weiss, in welcher Funktion er steckt und demnach wie er zu handeln hat. Was er sonst noch ist, ist nicht so wichtig. Vor einiger Zeit hatten wir mal einen Bundesrat, zufällig aus der gleichen Partei, der konnte das nicht, deshalb musste man ihn damals mittels demokratischer Gewalt dann vor die Tür stellen.
    Herr Maurer wirkt für mich dagegen funktionsadäquat als Bundesrat.
    Wichtig ist mir, dass er nicht, wie andere auch schon, gegen Ende seiner Zeit heimliche Dekrete für Sondergruppen bewilligt, die dem Geamt-Staat schaden.

  • Ruth-Rosmarie says:

    Dass Xavier Alonso aus der ultralinken Mainstream-Ecke kommt ist ja mehr als offensichtlich. Herr Maurer ist der bisher einzige, der die Schweizer Errungenschaften wie Solidarität, direkte Demokratie etc. verteidigt. Alle anderen Bundesräte schaden bzw. schadeten der Schweiz, so Widmer-Schlumpf (Finanzwelt), Sommaruga (Asylanten Massenzuwanderung), Burkhalter (EU-Turbo) etc. Dass Herr Maurer mit seiner Aufrichtigkeit und Hochachtung gegenüber Land und Leuten all jene “stört”, die unaufhörlich die Schweiz demontieren wollen, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    • Albert Schwarzenbacher says:

      Ist er jetzt “ultralinks” oder “Mainstream”? Könnten Sie rasch bezüglich Ihrer Begrifflichkeit über die Bücher? Oder stehen Sie schlicht so weit rechts, dass der Mainstream für Sie schon ultralinks ist?

    • Ruth-Rosmarie says:

      Brauche nicht über die Bücher zu gehen, ultralinks sind gewisse Mainstreamjournalisten!!!

      • Albert Schwarzenbacher says:

        Also tatsächlich so weit rechts. Dachte ich es mir. Wenn die Journis ultralinks sein sollen, dann bin ich schon jenseits von jeder Skala – und ich kenne etliche, die noch viel weiter links stehen. Doch, Sie sollten über die Bücher! Im Übrigen kann auch ein linker (resp. gerade ein linker) Journalist objektiv schreiben – und ein Blog ist dazu da, eine Meinung kundzutun.

        • Mario Piatti says:

          “Lieber” Albert Schwarzenbacher, was sie hier von sich geben ist selbstgerechter, dummer Unsinn.
          Schauen sie http://www.blocher.ch das jeweilige Wocheninterview.
          Autentisch ist angesagt so wie dieses Präsidialjahr von Herr Maurer.
          Seien auch sie froh dass das durch Autistismus geprägte vergangene WS-Jahr zu Ende ist.

  • Jeanclaude says:

    Maurer wurde immer von Blocher ferngesteuert und dieser hat nun doch noch Gelegenheit, durch Ueli den Knecht als Sprachrohr indirekt Bundespräsident zu spielen. Seldwyla in Reinkultur. Besonders in den Kommentaren….

    • Ruth-Rosmarie says:

      Mir ist ein “ferngesteuerter” Bundespräsident Maurer der sein Heimatland respektiert und achtet tausendmal lieber, als fehlgesteuerte Linksraketen, die unkontrolliert die Schweiz zerstören und MitbürgerInnen wegen nicht genehmer Kommentare verachten. Ich wünsche Herrn Maurer ein erfolgreiches Jahr und bin überzeugt, dass er den Respekt im Ausland ins Land holt.

  • Adam Schmid says:

    Man soll doch bitte Herrn BR Maurer in einem Jahr an seinen taten messen. Aber aufgepasst. Seine grösste Stärke ist der Umstand, dass er immer unterschätzt wird.

  • Christoph Bremser says:

    Lieber Herr Hoch, da haben sie grundsätzlich alles falsch verstanden. Das Volk befiehlt, und zwar ohne Einflüsterer aus der Sünneli Partei, und der Bundesrat hat zu spuren. Bundesräte sind Minister und wie es der Name sagt, heisst das nicht anderes als “dienen”. Gilt auch für Ulrich Maurer aus Hinwil.

  • Huch! Da ist ja die SVP Gemeinde gewaltig am hypern.
    Alarmstufe rot in der SVP Leserbriefzentrale.
    Da hat Herr Alonso aus den bisherigen Daten etwas in die Zukunft extrapoliert und schon wird wild auf ihn geschossen obwohl er diese Technik doch bei Ueli Maurer selbst abgeschaut hat (Einbürgerungsvorlage 2009: bald 130% Muslime).

    • Reto Gall says:

      Das hat nichts mit hypern zu tun….die SVP-ler glauben einfach keinen Journis welche Nebenbei auch noch Hellseher und allenfalls Kartenleser sind… Kritik wäre angebracht, einfach mal über den eigenen Schatten springen…versuchen Sies, es eröffnen Sich neue Horizonte, das LInks/Rechts-Schema sollten sie mal beiseite lassen….werden Sie konstruktiv anstatt beleidigend…

  • Eric Cerf says:

    Dass der gute Ueli Maurer kein Akademiker ist, wie seine Kollegen, merkt man gut. Persönlich fällt mir die SVP schon auf den Geist. Allen voran Opa Blocher und der geschasste Professor Mörgeli. (E bitzeli Mörgeli zum Zmörgeli?” wie einer hier im Forum schrieb. Trotzdem kommt bei mir seine Art, den BR-Kollegen im Vorbeigehen ans Bein zu pinkeln, gut an. Es braucht auch hemdsärmlige Politiker im BR, die mehr mit dem Herz entscheiden, und nicht völlig losgelöst und abgehoben. Auch wenn seine Art nicht allen passt, mir auch nicht immer. Trotzdem es bleibt dabei. Vorwärts Ueli, ist schon recht so.

  • Hans Durrer says:

    Werter Herr Alonso. Von einem Journalisten erwarte ich Fakten, keine Prophezeihungen, keine Wahrsagereien….da wär ich bei Mike Shiva besser bedient. Rühren Sie weiter im linken Medieneinheitsbrei….bei einigen mag Ihre journalistische Gehirnwäsche ja funktionieren….aber Journalismus sieht anders aus…..ich kanns Ihnen nicht mal verübeln,.sie schreiben schliesslich für den Tagi, da ist die SVP auf Platz eins bei der Leserschaft…da könnte die Welt untergehen, Garant für Leserschaft ist und bleibt die SVP 🙂

  • Werner Spörri says:

    Endlich ein Bundespräsident der in seiner Neujahrsamsprache statt das übliche “bla-bla” sagt, was “Sache” ist und schon
    kommen die Neider (von welcher Seite weiss man) die mit dummen Sprüchen versuchen Ueli Maurer zu beleidigen.
    Wird diesen”Journalisten” nicht gelingen!

    • Albert Schwarzenbacher says:

      Ich habe nichts als Blabla gehört.
      Und warum setzen Sie den Beruf Journalist in Anführungszeichen? Ich hätte Ihnen auch noch solche: “Bundespräsident” Maurer. Fällt Ihnen etwas auf?

  • Lala says:

    Kann mal jemand den SVP-Fans erklären, dass es sich hier um einen Blog handelt und der Artikel daher kein Faktenbericht ist und lediglich die Meinung des Journalisten wiederspiegelt welche er ausreichend begründet (man muss deswegen nciht mit Ihm einverstanden sein)?

    Aber es ist schon amüsant wie das Heer der SVP-Leserbriefkavallerie wiedermal über ein Blog hereinbricht ohne zu verstehen, was ein Blog eigentlich ist… Naja, passt zu Ihrem Bundesrat.

  • Marco Bless says:

    “die Sitten der Schweizer Politik geschickt zu umgehen”

    Wissen Sie, von diesen “Sitten” haben wir mehr als nur die Nase voll. Was Sie da so euphemistisch als Sitten bezeichnen, heisst in Wirklichkeit:
    Lügen,Mogeln,Mauscheln,Schönreden,Ignorieren,Taktieren,Zudeckeln,Sauhäfeli-Saudeckeli,Fine-Tuning,Wallfahrten,Auslands-Zudienen, usw. im Text.

    Wenn Sie das tatsächlich noch als “Verhaltenskodex des Bundesrats” bezeichnen, na dann wünsche ich Ihnen jetzt schon eine gute Nacht.

  • sandro gasser says:

    kritische kommentare gegen die leeren worthülsen des herrn alonso werden nicht verröffentlicht. meinungsfreiheit im tages-anzeiger polit – blog.

    • Abdel Thuma says:

      Das ist Alltag hier bei dieser “Forumszeitung” . Traurig, aber wahr.

      • Albert Schwarzenbacher says:

        Äh, ich lese hier zu 90 Prozent kritische Kommentare, die meisten bieten allerdings (im Gegensatz zum Blog) tatsächlich nur leere Worthülsen. Ihre Wahrnehmung scheint arg gestört – das muss sie aber wohl sein, so wie Sie Ihrer Partei die Stange halten. Mir kommt das viel mehr wie bei ener Sekte vor – auch dort duldet man keinerlei Kritik und läuft einer Heilsfigur hinterher, die man nie hinterfragt.

        • klaus schweizer says:

          Keineswegs ist die Wahrnehmung gestört.
          Dass Sie nur kritische Kommentare lesen, hat mit den offensichtlichen Mankos und Schwächen des Blogs zu tun. Wer will da schon positiv oder zustimmend anmerken?
          Dass aber nur so spärliche negative Meiinungen in grossen Zeitabständen aufgeschaltet sind, gibt zu denken.
          Sowohl Herr Gasser, wie es scheint, als auch ich (und das weiss ich nun mit Bestimmtheit) haben hier schon die Erfahrung gemacht, dass Kommentare (und ich rede nicht von ehrverletzenden, rassistischen, unsachlichen oder themenfremden) aufgeschaltet werden, wenn sie der Zensur nicht passen

          • Kaspar Tanner says:

            Kann ich bestätigen.
            Einige Posts von mir waren grenzwertig, aber viele werden grundlos zensiert.
            Wenn ich zudem sehe, wie rassistisch-ethnozentristisch andere schreiben, bekomme ich nur Brechreiz. Würde ich über Minderheiten so schreiben, wie ein “Martin Kilian” über US-Amerikaner schreibt, wäre ich weg vom Fenster.
            Aber eben: Hier sind einige gleicher als die anderen. Und einige können ihre Lügen sogar als Berichte verkaufen.

  • Georg Stamm says:

    Jetzt lassen wir den Ueli Maurer mal machen und der Herr Alonso kann dann in einem Jahr seine Bilanz ziehen. Vorschussbefürchtungen bringen gar nichts.

  • Baslerbebbi says:

    Es gibt grundsätzlich zwei Ansichten zur Zukunft unseres Landes: Die Einen wollen “öffnen”, abisolieren, abschaffen, zentralisieren, entmündigen und verbieten. Die Anderen wollen Vielfalt, direkte Demokratie, Unabhängigkeit, Eigenverantwortung und Neutralität. Und alle Kommentare gehen in die Richtung, die dem Kommentarschreiben am besten passt. Der Ueli kann eine Granate sein, wenn der Journi selbst Euroturbo ist, fällt dr Ueli vollends durch, das ist halt so, das muss man halt wissen.

  • Hans Müller says:

    “Der Verteidigungsminister war stets ganz knapp davor, die Kollegialität zu brechen.” und “Dabei bestehen wenig Zweifel an der Position des SVP-Bundesrats, der auch nicht vor einer Persönlichkeitsspaltung zurückschreckt, um seinem Anliegen Nachdruck zu verleihen.” Als ob die wohl von Herrn Alonso so geliebten linken Politiker nicht genauso Mühe haben, Standpunkte zu vertreten, die ihnen nicht in den Kram passen und als ob man dort nicht wüsste, wie die wahre Position aussieht. Es nervt, dass im TA nur noch ideologisch argumentiert wird, kaschiert hinter pseudoobjektiver “Analyse”.

  • Marcel Meier says:

    Herr Alonso
    Gerne hätte ich ihre eingangs offerierte Wette angenommen.
    Nachdem ich die Kommentare gelesen habe, lass ich es sein.

  • Traugott Honegger says:

    Ueli wird uns alle überraschen vor allem die Linken und Guten

    Ueli Maurer wird dieses Jahr alle überraschen. Er wird seiner Karriere den Stempel aufdrücken, wo sich vor allem die Linken und Guten wundern werden.
    Er kann nun endlich an dieser Stelle seine persönlichen starke, tiefgründige und Landes verwurzelte Meinung kundtun.
    Ueli Maurer sag unseren Schweizer/innen von wem wir das wunderbare Land aufgebaut bekommen haben. Es sind unsere echten Schweizer/innen und zu uns gekommene aufrichtigen und ehrlichen Zuwanderer, nicht die Möchtegerne, und die arbeitsscheuen Akademiker die mit 55 Jahren

  • Traugott Honegger says:

    Jahren beginnen Teilzeit zu arbeiten und die Villa, Porsche, Ferienhaus sowie die Jacht in der Toscana, noch 30% arbeiten und kaum Steuern zahlen. Welche nur vom Staat profitieren und nichts mehr zählbares liefern.

  • Roland von Matt says:

    Habe vier Tage warten müssen bis ich die Wette einlösen könnte. Warum nicht gestern? Habe gewettet, dass eine vernichtende Analyse über die Rede von Bundespräsident Maurer im TAGIBUND erscheinen wird als gäbe es nicht wichtigere Themen in dieser Zeitung. Beispielsweise eine nüchternde Analyse des neuen Parlaments ein Jahr nach den Wahlen oder was die Mitte so gemacht hat, wie Politiker unser Steuergeld verpulvern. Aber doch, ich hatte irgendwie Recht. Musste ja eine vernichtende Analyse durch ein Stellvertretermedium kommen. Elegant umschifft sage ich dem nur. Plump alleweil.

  • Willi Ammann says:

    Werner Spörri,blicken wir noch um Jahre zurück als Dölf Ogi,ebenfalls SVP, in den BR gewählt wurde.Dumme Sprüche und Beleidigungen (nur Realschüler,kein Akademiker etc.) musste sich Dölf von den Medien und Neidern anhören.Er ging unbeirrt seinen Weg,verschaffte sich mit seinem erfrischenden Auftreten sowohl auf dem politischen Parkett wie auch bei weiten Teilen der Bevölkerung viel Goodwil und Respekt.Auch heute noch als alt Bundesrat ist er ein gefragter Gesprächspartner,währenddem seine früheren,akademisch gebildeten BR-Kollegen in der Versenkung verschwunden sind.Auch UM kann das schaffen.

  • Baslerbebbi says:

    Für Herr Moser (12:29) muss Ueli Maurer die Parteilinie der 6 Euroturbos einnehmen, diese vertreten sehr wohl ihre Parteien im Bundesrat und arbeiten hinter vorgehaltener Hand am EU-Beitritt über die Hintertreppe. Da ist Ueli Maurer halt anderer Meinung und das kann wohl Herr Moser nicht verstehen. Siehe zu diesem Thema mein Kommentar Baslerbebbi (16:15)

  • Ich kann Bundesrat Maurer gut verstehen. Als Vorsteher des VBS muss es nicht leicht sein mit der Einhaltung des Kollergialprinzipes angesichts der Tatsache, dass offenbar eine Mehrheit des Bundesrates nicht gewillt ist einem Auftrag beider Parlamente nachzukommen. Betrifft Militärausgaben

  • sandro gasser says:

    wenn ueli maurer ein besserer bundespräsident ist als herr xavier alonso journalist dann kann’s ja nur besser werden. für die journalistische qualität des tages-anzeiger die da sein sollte: unabhängigkeit gegenüber parteien wie wirtschaft, ethik und somit keine suggestive einflussnahme auf den leser usw. seh ich allerdings schwarz bezw. rot. und zu schluss: lächerlich mit seiner “arbeit” macht sich der herr journalist selber, da braucht’s eigentlich keine kritischen kommentare…

  • Sehr geehrter Herr Alonso, es gibt Journalisten mit Tiefgang und Andere. Für mich sind einige der heutigen Bundesräte bzw. Bundesrätinnen doch eher Sekbstdarsteller-/innen um nicht zu sagen Egozentriker-/innen. Unter Kolegialprinzip verstehe ich etwas anderes als dies die heutige BR-Zusammensetzung praktiziert.. Ich bin der Meinung, dass Herr Maurer ein Verständnis dafür hat, was die Eidgenossenschaft in den vergangenen Jahrhunderte geprägt und letzendlich auch erfolgreich gemacht hat.
    Beurteilen wir doch dessen Leistung nach Ablauf des gesetzten Amtsjahres.

  • Willi Ammann says:

    iskra,man kann Ogi und Maurer sehr wohl miteinander vergleichen.Beide sind von der SVP,haben in etwa denselben Schulsack und haben,gelinde gesagt, ihr BR-Mandat sicher nicht mit Vorschusslorbeeren angetreten.Ausserdem wurden/werden sie als Nichtakademiker wegen ihrem Bildungsweg,nicht nur in der Politik,von gewissen “Obergescheiten” mitleidig belächelt.Trotzdem oder gerade darum wurden/werden Beide von grossen Teilen der Bevölkerung geschätzt.

  • M. Bättiger says:

    Wie langweilig. Immer dieselben Gschichtli im Politblog. Immer die SVP stigmatisieren. Toll hat man ein Wort gefunden, wo man den politischen Gegner als dümmlich und unüberlegt hinstellen kann, ohnen es sagen zu müssen – Populist! Und wie gescheit und weitsichtig doch die Linke ist – oder kennt jemand eine linke Partei in Europa, die als “populistisch” bezeichnet wird? Da kann eine SP von der Abschaffung der Schulnoten, des Militärs, des Kapitalismuses reden und gilt nicht als Populistisch. Winzige Aussagen von Maurer aber sollen selbiges belegen. Doese Zeitung ist ein linkes Parteiblättchen

  • J. Laws says:

    alles wird anders, nichts wird besser.

  • Claude says:

    Sarcasmes, ironie.. Néanmoins en substance, qu’apprend-on? Que notre président est en accord avec son parti et donc contre la majorité du CF. C’est comme si l’on découvrait tout à coup son opinion politique alors qu’elle est inconnue de personne depuis des lustres. Je ne suis pourtant pas de l’udc, je demande juste que si M. Maurer venait a fauter, il faudra le souligner certes, et je sais que l’on pourra compter sur nos journalistes pour ‘y remédier, mais pour l’instant, c’est du journalisme fade qui n’apprend rien sauf, peut-être, l’orientation politique de son auteur…

  • Jean-François chappuis says:

    Ueli Maurer sera fidèle à lui-même durant son année Présidentielle et il défendra la position du Conseil Fédéral lors des officialités. Il n’en demeurera pas moins un UDC fidèle à l’image de son parti ainsi qu’aux positions qu’il défend. Il sera proche de la population et très présent dans le pays. Son amour de la patrie le mènera à être présent partout où le patriotisme sera au rendez-vous, bien sûr au sur la prairie Grütli lors de la fête nationale. Je pense qu’il va gagner la sympathie des Romands et du Tessin! Ses déplacements à l’étranger se résumeront aux obligations du Président du CF.

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