Was SVP und Muslimbrüder gemeinsam haben

Vergleiche sind mit Vorsicht zu geniessen. Die SVP ist eine demokratische Partei, währenddessen die Muslimbrüder von Theokratie, Scharia und von verschleierten Frauen träumen. Die ägyptische Organisation, auch wenn sie sich von Gewalttaten distanziert hat, muss noch ihre Fähigkeit, sich in eine demokratischen Gesellschaft zu integrieren, beweisen.

Trotz der Unterschiede haben diese Organisationen doch vieles gemeinsam. Beide hegen einen Argwohn gegenüber fremden Kulturen. «Der Islam ist unsere Religion, unsere Kultur, unsere Zivilisation. Er ist Bestandteil unserer Identität, unserer Geschichte.» Diese Formulierung der Muslimbrüder in Ägypten ist wiederkehrend. Analoges hört man in der Schweiz. Während Wochen hat Oskar Freysinger im Abstimmungskampf über die Minarett-Initiative in ähnlicher Art und Weise das christliche Erbe bemüht. Der Erfolg der SVP sowie auch der Muslimbrüder in Ägypten erklärt sich durch eine Angst vor Veränderungen, die tief in den Menschen der beiden Länder verwurzelt ist.

Es gibt keine SVP in den anderen europäischen Staaten. Es ist schwierig diese Partei mit rechts-nationalistischen Parteien unserer Nachbarn zu vergleichen. Die Muslimbrüder sind in ähnlicher Weise typisch ägyptisch.

Hat im Abstimmungskampf über die Minarett-Initiative das christliche Erbe bemüht : Oskar Freysinger.

Hat im Abstimmungskampf über die Minarett-Initiative das christliche Erbe bemüht : Oskar Freysinger.

Nach dem Nein zum EWR führt die SVP nun einen kulturelleren Kampf, der sich um die Werte des Westens dreht und gegen den Islam fokussiert ist – im Wahlkampfprogramm der SVP gibt es übrigens ein Kapitel «Religion». In Ägypten ist es ein immer aufdringlicher werdender Einfluss der westlichen Welt – lange von den Diktatoren unterstützt –, der die Bevölkerung in die Arme der Muslimbrüder treibt.

In beiden Fällen handelt es sich weniger um nationalistische Bewegungen, als um die Angst, seine eigene Identität zu verlieren. Und um dem zu entgegnen, entscheiden sich viele Wähler für den Konservatismus der SVP respektive der Islamisten. «Früher war es besser», könnte ihr gemeinsames Credo sein. Die Anhänger des Salafismus – die Abzweigung eines radikalen Islam, der sich in Ägypten verbreitet – träumen von einer Rückkehr in Mohammeds Altertum. In ähnlichem Ausmass idealisiert die SVP die Urschweiz.

Weil beide Bewegungen über einen Zugang zu bedeutenden Geldmitteln im Land verfügen, haben sie es einfach, ihre politische Agenda durchzusetzen. Und sie verfügen über noch eine gemeinsame Eigenschaft und zwar eine paradoxe: Sie haben beste Kontakte zu ökonomischen Kreisen, können aber gleichzeitig das Volk in Massen überzeugen.

Es gibt keine SVP in den anderen europäischen Staaten. Es ist schwierig, diese Partei mit rechts-nationalistischen Parteien unserer Nachbarn zu vergleichen. Die Muslimbrüder sind typisch ägyptisch. Niemand kann sie beschuldigen, wie die anderen Islamisten saudisches oder iranisches Geld angenommen zu haben.

Die Gegner der Islamisten werden viel Mühe haben, sie zu bekämpfen. So wie es auch den politischen Parteien der Schweiz nicht gelingt den Plänen der SVP etwas entgegenzuhalten. Es nützt nichts, diese zwei Parteien zu bekämpfen. Es ist die tiefgründige Psyche der Wähler, die sich ändern müsste.

(Aus dem Französischen übersetzt)

443 Kommentare zu «Was SVP und Muslimbrüder gemeinsam haben»

  • Joe Lang sagt:

    Ein solcher Vergleich kann nur von linken, heimatmüden Medien konstruiert werden.

    • Sven Suter sagt:

      folgt auch noch ein Argument, Herr Lang?

      • Realist sagt:

        Da werden Sie lange warten müssen. Weil es nämlich keines gibt.

        • Rolf Wittwer sagt:

          All diejenigen, welche die SVP erneut denunzieren und vernichten wollen sind bestimmt entweder vom Islam voreingenommen, sind am überlegen ob sie nun konvertieren wollen, oder haben diesen Schritt bereits getan.
          So wird die Schweiz bewusst aber langsam zu Grunde getragen. Wetten dass??? Klammheimlich gibt es eben doch Verfechter der Einführung des Islams, der Scharia und der Verabschiedung unserer (noch vorhandenen) Freiheit.
          Dasselbe ist im gesamten europäischen Raum festzustellen.
          Schade – schade -schade!

          • Stefan Siegmann sagt:

            @ Herr Wittwer:
            Wo seid ihr denn „frei“, ihr Schweizer?
            Überall Kameras, alles aber auch ALLES ist gesetzlich geregelt.
            Jeder denunziert jeden. Indivualismus und Abweichen von der Norm sind nicht gern gesehen und werden verhindert.
            Ich meine, ihr habt einen Obrigkeitsstaat der an das frühere Preussen erinnert.
            Wirkliche Freiheit sieht anders aus, aber das will die Mehrheit garnicht.

            Euer Dürrenmatt hatte vollkommen recht.
            Ihr Schweizer seid die Wärter Eures eigenen Gefängnisses.
            Herzlichen Glückwunsch, wenn man das mag.

        • maurus candrian sagt:

          der artikel von fabian muheddine beinhaltet substanz.

          die extreme berühren sich meist. wenn man in der schule in mathe nicht ständig gepennt hat, kann man es mit einer tangens-kurve vergleichen: die verschwindet in + unendlich, um dann wieder in – unendlich aufzutauchen (heisst, irgendwo in der unendlichkeit „berühren“ sich die zwei linien).

          wobei die islamisten immerhin – im gegensatz zu den blocheristen – noch viel gutes, insbesondere im sozialen bereiche, für die notleidende bevölkerung machen.

          ideal wäre eine sehr freiheitliche gesellschaft ohne islamisten und ohne blocheristen

          • Fabian Weber sagt:

            Mir schläft das Gesicht ein ob solch lahmen Vergleichen. Symptomatisch ist der Vergleich mit der Mathematik: Es lässt sich alles soweit abstrahieren, dass es „gleich“ daherkommt. Wie es die SVP und die Islamisten marketingtechnisch sehr intelligent machen, so krass versagt mein Namensvetter hier: Von einer Partei erwarte ich, dass sie meine Anliegen möglichst jedem Trottel verkauft (fast egal wie), sodass ich mich letztlich besser gestellt glaube. Von jemandem, der an prominenter Stelle etwas schreiben darf, erwarte ich intellektuellen Tiefgang – keine abgedroschenen Klischees.

          • Bündnerbieter sagt:

            @ Maurus Candrian
            Die Blocheristen tun sehr wohl etwas für die notleidende Bevölkerung, allerdings in der Schweiz:
            Sie verhindern dass durch enorme Zuwanderung die Wohnkosten noch mehr explodieren, Arbeits- Ausbildungs- und Studienplätze noch mehr von Zuwanderern belegt werden. Verhindern, dass die Sozialwerke IV, ALV geplündert werden.
            Ideal wäre eine Schweiz ohne weltfremde Sozialisten, ohne FDP und CVP und ohne Grossbanken.

          • maurus candrian sagt:

            @ bündnerbieter:

            es sind vor allem rechtsnational tickende patrons und ceo’s, welche hunderttausende ausländer in die ch hereinschaufeln, weil sie nicht bereit sind, schweizern anständige löhne zu bezahlen bzw. schweizer adäquat aus- und weiterzubilden.

            und tonelis bauern, welche tausende portugiesen und polen in die schweiz hereinholen.

            und die gleichen kreise hetzen dann wieder gegen die ausländer.

            aber solange sich ein knappes drittel der ch-wähler von svp-leitkuh blocher und seinem chasperli, dem toneli, als dummes stimmvieh missbrauchen lassen, dieses absurde theater

    • Reto Gall sagt:

      Da haben sie recht!!! Ein Vergleich, den die Welt nicht braucht! Oder bin ich indirekt als SVP Wähler ein Islamist? Sry lieber Journi, du machst dich lächerlich. Dass der Tagi extremistisch links orientiert ist hat sich einmal mehr bestätigt!

      • Peter Stalder sagt:

        So ziemlich das Dümmlichste was man hierauf schreiben kann, Herr Gall. Linksextrem und rechtsextrem sind nur Etiketten, um Leute wie Sie zu verführen. Wer sich lächerlich macht, sind die unreflektierten Sympathisanten, egal welcher Couleur, die andere mit Schmutz und Hasstiraden überschütten. Die wirklich lächerlichen aber auch tragischen sind die nützlichen Idioten beiderseits, die unfähig sind selber zu denken. Wer Gemeinsamkeiten bei unterschiedlichsten Gruppierungen aus Angst vor einer Identitätskrise nicht anerkennen will, hat mehr als nur gerade ein Problem…

        • Gianin May sagt:

          Was wiederum auch nur eine Unterstellung ist, weil Sie anderer Meinung sind – vielleicht haben Sie aber auch keine eigene Meinung merken aber, dass Ihnen die der anderen auf den Geist gehen.

          • Virgil sagt:

            klar geht einem offensichtliche blödheit auf den geist… mit meinungen hat das nichts mehr zu tun. viel mehr damit, dass man gewissen leuten erzählen kann was man will und sie glauben es. zb. indem man behauptet man vertrete „christliche werte“.

      • Ben Wiedmer sagt:

        Also, schon nur die Frage ob Sie als SVP-Wähler ein Islamist sein sollen, zeigt doch schon, dass Sie von den Aussagen des Artikels nicht viel verstanden haben. Es geht um Extremen, egal welcher Art. Sie ähneln sich halt alle sehr.

        • r.meier sagt:

          was ist bei der svp extremistisch und islamistisch? sind da unsere die linken nicht weit voraus,der journalist dieses blocks,zeigt doch gerade auf,wie man hetzen kann,er nennt es natürlich meinungsfreiheit und freie presse,ich nenne es schmutziger journalismus

      • Realist sagt:

        Der Tagi ist nicht extremistisch links. Er schreibt nur auch jene Dinge die extremen Rechten nicht passen und in der Weltwoche nicht zu lesen sind.

        • l. schäfer sagt:

          Richtig! Und die SVP ist nichts anderes als eine Sekte, welchew die Dummen und Dümmsten dieses Landes bündelt mit ihrer sektiererischen Volksveblödung ihrer oberpeinlichen Dumpfköpfe und Bauerntrampel-Subventionsschmarotzer, Blocher, Brunner, Mörgeli und Konsorten…

          • Stephan Weiss sagt:

            Schäfer bleib bei Deinen Schafen.

            Mit Ihrer Antwort lassen Sie tief blicken. Genau diese Herabsetzung einzelner Stände und Gruppen ist Wasser auf die Mühlen der SVP-Wähler und das sind nun mal fast 30% der wählenden Schweizer. Das ist direkte Demokratie, ob es Ihnen passt oder nicht. Ihr Beitrag ist etwa so schwach und wirr wie Ihre Orthografie. Wer die Weltwoche liest anstatt sie nur zu verdammen merkt, dass auch viele linke Politiker und Standpunkte zu Wort kommen.

      • John Tavernier sagt:

        Linksextrem und rechtsextrem sind nur der Speck, mit dem man die Mäuse fängt. Und Sie Herr Gall sind der Billigpropaganda verfallen, wie viele andere an den extremen politischen Polen auch. Tragisch und peinlich. Wer ist der nützliche Idiot? Derjenige, der dem Rattenfänger unwidersprochen und unhinterfragt nachrennt. Dumm und peinlich…

        • Hans Huber sagt:

          egal ob links- oder rechtsextrem….ein grosser Unterschied bleibt. die gewaltbereitschaft….für die SP sind solche Auswüchse ja mittlerweile legitim…Ich war vorher auch andere Artikel lesen. Kann es sein, das der Tagi als Sprachrohr der linken fungiert?!? Nun wird mobilisiert was das Zeug hält, das ist mein Eindruck. Zuviele haben das Gefühl hat die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben….Jan Fleischhauer zeigt die linke Ideologie in einer Doku genüsslich auf!

          • Michael Denker sagt:

            Wie friedliebend die Rechtsextremen sind haben sie ja vor ca. 70 Jahren schonmal bewiesen.

          • Michael Denker sagt:

            Was für Auwsüchse meinen Sie und wo und wann legitimiert die SP Gewaltbereitschaft? Es zwingt Sie übrigens niemand den Tagi zu lesen. Ausserdem dürfen wir uns glücklisch schätzen, dass es neben der rechten und hetzerischen Weltwoche auch noch andere Zeitungen gibt.

      • Stephan sagt:

        Dann lesen sie doch keine Artikel mehr des extremistisch links orientierten Tagis. Erstaunlcih wie viele Leute dem Tagi oder den Medien allgemein immer wieder linkspopulismus vorwerfen sich dann aber dauernd in deren Foren rumtreiben und zu allem ihren Senf dazu geben müssen. Hat denn die Weltwoche keinen Blog?

        • Hans Huber sagt:

          Eben doch Stephan. Ich muss doch nachvollziehen können wie sie ticken und herausfinden wie die linke immer wieder auf Schnappsideen kommt…

        • Sugi sagt:

          Es zeigt sich wie recht Loe Lang
          mit seinem „Kurzkommentar“ ins Schwarze
          getroffen hat. Das hat die Richtigen auf dem
          „linken“ Fuss erwischt und das schmerzt
          diejenigen aber ungemein…

      • Klaus Bruggisser sagt:

        Für extremistisch Rechte gibt es ja die Weltwoche. Da weiss man woran man ist.

      • maurus candrian sagt:

        ha ha ha

        für die svp-imbéciles sind alle, die links von ihnen positioniert sind, linke

        sehr einfaches weltbild sehr einfacher gemüter

      • Alex sagt:

        Nein! Das jämmerliche nazionalistishe Extremismus is lächerlich… Es gehört zum Mittelalter!
        SVP, Islamismus = gleiches Kampf!

        Non! Ce qui est ridicule, c’est le nationalisme extrême… tout cela appartient au moyen âge!
        UDC et Islamisme = même combat!

    • Sugi sagt:

      Wau Herr Lang. Endlich ein Kommentar mit Hand, Herz und
      Verstand. Kurz und bündig mit „Inhalt“. Danke.

      • Flo sagt:

        Klar formuliert, möglichst einfach sonst verstehen wir es nicht? Genau die Devise der SVP!! Der Vergleich ist trotzdem spannend und meines Erachtens unabhängig von ideologischen Hintergründen. Und der Autor sagt überhaupt nicht, dass SVPler Islamisten sind. Sie werden auch bei einem historischen Vergleich zwischen Kommunisten und Nationalsozialisten erstaunlich viele Parallelen zwischen den Motivationen und dem Vorgehen finden.

        • Sven E. sagt:

          Offenbar nicht einfach und verständlich genug. Politiker des moderat-linken Spektrums und der SP fangen ja erst heute an, sich Gedanken über die unkontrollierte Zuwanderungslawine nach der Personenfreizügigkeit zu machen, sowie darüber, dass der Zuwanderungsstrom auch in Zeiten der Rezession nicht abbriss. Als die SVP noch „möglichst einfach“ vor extakt diesen Folgen warnte, war es diesen Leuten offenbar noch zu kompliziert.

          • Flo sagt:

            Und eben auch das ist zu einfach… Natürlich bringt auch die Personenfreizügigkeit Schwierigkeiten mit sich! Fragen Sie sich aber auch, wo wir heute stünden falls wir dem Weg der SVP gefolgt wären.. Sie vergessen dabei, dass ein beachtlicher Teil des Schweizer BIP Wachstum Mitte des letzten Jahrzehnts auf die Einführung der Personenfreizügigkeit zurückzuführen ist!!

          • Sven E. sagt:

            Nicht ganz. Das hat mit der Zuwanderung zu tun, nicht mit der PFZ. Zuwanderung war auch schon vor der PFZ möglich. Wir konnten sie damals aber noch steuern. Heute sind die Schleusen offen. Die Arbeitslosenstatistik zeigt daher auch, dass in derselben Branche EU-Zuwanderer eine höhere Arbeitslosigkeit aufweisen, als gleichwertig ausgebildete Schweizer. Die volkswirtschaftliche Vollkostenrechnung (höhere Mieten, teurere Bahntickets, verbaute Natur, mehr Staus, Lohndruck etc. etc.) fängt man gerade erst an zu machen. Die Ergebnisse der diversen Studien deutlich bis jetzt klar negative Tendenzen.

          • maurus candrian sagt:

            @ flo 15. april 13.47: ohne ihrer hauptaussage widersprechen zu wollen, doch dies:

            wirtschaftswachstum, welches hauptsächlich auf zuwanderung und dem füllen der taschen der reichen / allerreichsten dient, bringe u.u. 95% der heimischen bevölkerung null wohlstandsvermehrung.

            nichtsdestotrotz: der isolationismus der blocheristen ist sicher der falsche weg, da stimme ich mit ihnen völlig überein.

        • Gianin May sagt:

          Links und Rechts haben nur andere Anliegen – keiner von beiden hat das richtige Instrument gefunden damit zu punkten.

          • Flo sagt:

            @Sven E.: Dafür brachte das System der Personenfreizügigkeit eine flexiblere und marktorientierte Lösung als die kontrollierte Zuwanderung. Zu stark regulierte Zuwanderung bringt administrativen Aufwand für Firmen, die es nicht mehr schaffen ihre Arbeitskräfte im heimischen Markt zu rekrutieren!! Mal abgesehen davon die ganze Bürokratie die eine kontrollierte Zuwanderung mit sich bringt und zugleich ist die Zuwanderung dann vom politischen Ratio gesteuert… Die Politik reagiert immer langsamer als der Markt..

    • m. bättiger sagt:

      So ist es. Man kann sich ja gerade momentan über die Auswirkungen der Personenfreizügigkeit informieren. Da hat die böse, böse SVP auch davor gewarnt und ihre Warnung wurde als „populisitisch“ und „angsmacherei“ negiert.

    • „Heimatmüde“ – nach den „Scheininvaliden“ und den „Kriminaltouristen“ eine weitere Wortschöpfung aus dem Hause SVP, die unsere politische Kultur vergiftet. Und der Herr Lang übt sich bereitwillig im Wiederkäuen, anstatt selbst zu denken. Dabei lässt es der Artikel ja nicht bei einem vordergründigen Vergleich, sondern analysiert präzise die darunterliegenden Strukturen. Es wird Zeit, dass wir diesen „Willhelm-Tell-Romantikern“ – um es in ihrer Sprache zu sagen – den Spiegel vorhalten.

    • Sandra Metzler sagt:

      Tribune und 24heures sind alles andere als links, als heimatlieber Schweizer sollten Sie doch einmal ueber den Roeschtigraben hinaus geschaut haben!

    • Hans Gross sagt:

      Herr Lang, warum greifen Sie den Autor mit pauschalen Vorurteilen an? Warum widerlegen Sie nicht dessen Theorien?

    • Mainwayne sagt:

      Diese Argumentationsweise erinnert mich stark an die muslimbrüder

    • Louis Cypher sagt:

      Herr Lang, wir warten!

    • Dieter Weber sagt:

      Gratulation Herr Lang. „Links“, „Heimatmüde“. Sowohl inhaltlich als auch von der Wortwahl her hätte es Hermann Göhring nicht besser hingebracht

    • Urs sagt:

      Sorry Herr Lang, dass ist keine Vergleich von linken sondern allgemeine was alle bürger über SVP sagen. SVP will nur der grosste Partei in der Schweiz durch eine gezielte attacke an der Muslimen und Islam. SVP kennt keine andere wichtige Thema als Anti-Islam.

    • kurt strasser sagt:

      Ich war immer stolz ein Schweizer zu sein,aber seit die SVP so polasiriert,habe ich fuer mich die Notbremse gezogen
      und bin ausgewandert,Hier werde ich von vielen befragt,wie halten die Schweizer,dies SVP aus,ich muss sagen
      ich weiss es nicht!Aber es sind nur 30 % nicht Hundert,sonst gute nacht!

    • Tobias Welti sagt:

      Sehr geehrter Herr „Lang“ und alle anderen SVP-Verfechter und ewigen Nörgler,
      Könnten Sie es bitte einen kurzen Tag lang unterlassen das gesamte Internet mit Ihren unfundierten und oberflächlichen Kommentaren zu verschmutzen? Das wäre so was von erfrischend! (Wie wärs mit morgen?)

    • Reda sagt:

      der vergleich kam aber von Oskar Freysinger, nicht von einem linken. der autor hat nur geschaut, was an diesem vergleich dran ist. aufmerksam lesen.

  • Patrick Wiedemann sagt:

    Man könnte auch einen Artikel unter dem Titel: „Was die SP, Secondos und Kommunisten gemeinsam haben“ schreiben. Wäre etwa das selbe Niveau.

    • Andi Meier sagt:

      Natürlich könnte man. Wenn es genauso niveauvoll wäre wie obiger Artikel – was Ihnen in reinem gedanklichem Abwehrreflex behaftet entgeht – , dann würde ich das sehr gerne lesen.

      • Daniel Graf sagt:

        Nun, bei Nazi- oder Terroristenvergleichen würde ich nicht mal von Niveau reden, selbstverständlich ist das aber Dank unseren Staatsmedien salonfähig geworden und sagt viel aus über den journalistischen Anspruch. Beliebt sind solche idiologischen Verirrungen vorallem dann, wenn inhaltliche Argumente fehlen. Wenn man primär Medien bevorzugt, die die eigene Meinung schreiben, liest man das sicher gerne.

        • maurus candrian sagt:

          ich bin überzeugt, dass, wenn die verhältnisse in der schweiz ähnlich wie in deutschland vor 80 jahren wären, sich viele blocheristen nicht nur faschistoid, sondern faschistisch gebärden würden.

          typen, bisher in der gesellschaft nullen, könnten sich mit braunen binden am arm plötzlich aufspielen (dies noch der harmlosere teil) …..

          doch solange in der schweiz es einer mehrheit der bevölkerung doch noch recht gut geht, zum glück nicht gleiche anfälligkeit für faschistische versuchungen. aber 30% svp wähleranteil sind dennoch mindestens 10% zuviel.

          • Bündnerbieter sagt:

            Wenn, wenn, wenn
            Wenn die Linke die Oberhand in der Schweiz hätte:
            @ Müssten die Kühe Katalysatoren tragen um den Methanausstoss zu vermeiden
            @ Die Leute das Atmen einstellen damit durch den Co2 Ausstoss das Klima nicht gefährdet wird.
            Es bringt wahnsinnig viel wenn ein winziger Staat wie die Schweiz alles nur mögliche und unmögliche für das Klima tut.
            @ Alle Mietwohnungen und Häuser von Schweizern verlassen werden um Platz für Flüchtlinge und Zuwanderer zu machen.
            @Da die Renten für die Nachzügler der Zuwanderer gebarucht werden CH Rentner raus aus der Schweiz

          • maurus candrian sagt:

            @ bündnerbieter: ihr post strotzt geradezu vor ernstzunehmenden (gegen-) argumenten, bzw. – sorry – nichts als warme luft.

            btw: in graubünden die svp in den letzten wahlen ganz arg abgesoffen, und dieses wochenende zusammen mit ihrem gspänli vom rechtsnationalen mcg in genf ebenfalls. bei den letzten wahlen in zürich der aufwärtstrend der svp gebrochen. gut so, weiter so.

    • Adrian Baumann sagt:

      Bitte – die Tastatur ist frei! Ich freue mich auf Ihren Artikel!

  • Ende EU sagt:

    Ich sehe es so, dass die SP und der Islam sehr ähnlich sind. Wieso ist mein richtiger Name in diesem Blog eigentlich gesperrt? Weil die Wahrheit bei der linksextremen Tamedia nicht beliebt ist!

    • Thomas Lanz sagt:

      Wo sind sich denn die SP und der Islam ähnlich? Ihr Vergleich wird allein schon daran scheitern, dass sie eine ganze Religion mit einer Partei vergleichen wollen. Im Artikel werden zwei politische Parteien verglichen, die gewisse Gemeinsamkeiten aufweisen. Was ist daran falsch?

      • Thomas Meier sagt:

        @Thomas Lanz
        Bitte hören Sie auf Zusammenhänge logisch zu hinterfragen. Das verwirrt die Leser. Es geht darum möglichst alles Fremde und Neue abzulehen. Besser ist es daher, die gleichen Argumente immer wieder und wieder zu wiederholen, so können auch Defizite in der logischen Argumentation überwunden werden.

      • Ende EU sagt:

        Die Muslimbrüder repräsentieren den Islam. Falsch am Artikel ist, dass er auf die SVP raufhaut und die SP beschönigt, obwohl es offensichlticher nicht sein könnte, dass die SP eine Sekte ist.

        • Thomas Lanz sagt:

          So ein Schwachsinn. Die Muslimbrüder repräsentieren den Islam genau so wenig, wie die EDU das Christentum repräsentiert. Die SP wird im Artikel mit keinem Wort erwähnt und ihrer Meinung nach ist Kritik an der SVP also per se falsch. Im Artikel wird die SVP ja nicht einmal kritisiert, es werden lediglich Gemeinsamkeiten zu den Muslimbrüdern aufgezeigt. Wenn Sie das gleich als Kritik auffassen ist das ihr Problem. Und nein, die SP ist keine Sekte sondern eine politische Partei. *Seufz*

    • Max Heim sagt:

      Wenn Sie die Tamedia als linksextrem bezeichnen, darf ich Sie dann auch als rechtsextrem bezeichnen?

    • Martina Puls sagt:

      Die Tamedia ist weder links- noch rechtsextrem, sondern bringt brisante Themen auf den Punkt. So werden sie diskussionswürdig und können zu neuen Denkanstössen und sogar Lösungen beitragen. Können Sie es sich vorstellen, auch mal diesen Aspekt in Ihre Gedanken einzubeziehen, Ende EU? Als Tageszeitung hat sie eine Aufgabe zu erfüllen und tut dies mit diesem PolitBlog aufs Vortrefflichste. So können Sie teilhaben an anderen Meinungen und das gemeinsame Anliegen aller SchweizerInnen, die Schweiz vor Überfremdung zu schützen, besser verstehen. Auch ich möchte mich in CH wohlfühlen. 600

      • Gianin May sagt:

        Da bin ich nicht ganz einverstanden die Tendenz in vielen Artikeln ist, dass die Meinung des Journalisten irgendwie durchscheint – und auf den Punkt bringen ist immer von der eigenen Meinung abhängig – ev. ist es nie auf den Punkt gebracht. In diesem Blog werden keine Meinungen ausgetauscht sondern wird rumgehackt.

      • Martina Puls sagt:

        Es läuft bei Themen, die explizit die SVP betreffen fast immer in einem Hick-Hack-Bashing ab – egal ob hier oder anderswo. Ganz einfach zu begründen, weil die SVP-AnhängerInnen keinen anderen Stil zulassen. Sie lassen jeglichem differenzierten Denken des Gegenüber keinen Raum u hacken auf dessen Argumenten herum als würden arme Seelen verkauft! Ich verstehe die Presseleute immer besser, wenn sie sich diesem konsensverhindernden Gebaren einfach nicht länger unterwerfen wollen. Schliesslich haben die Presseleute den längeren Arm u dürfen ihn endlich für lösungsorientierte WählerInnen nützen! 600

      • Ende EU sagt:

        Kommentare welche nicht links oder gegen links sind, werden gestrichen und ich kann nicht mehr mit meinem richtigen Namen schreiben. Thomas Läubli und Martin Bundi hatten geschrieben, dass die Schweizer im Gen-Pool der eingewanderten Ausländer unterzugehen hätten usw. Womit ich natürlich gar nicht einverstanden war usw. Dann wurde ich gesperrt. Die anderen beiden nicht. TAmedia ist linksextrem.

    • Sandra Metzler sagt:

      das sind aber tolerante linksextreme Medien, die Inhalte der Tribune (Chef ist SVP-nahe) und der auch eher rechts-lehnenden 24heures publizieren…

    • Friede Dank EU! sagt:

      Ich war über Jahre beim TA gesperrt, bin es heute noch teilweise und weiss auch warum: nicht weil ich auf der linken Seite stehe, sondern weil ich einen klitzekleinen Rechtsstreit über einen Leserbrief mit dem TA hatte. Der Tagi hat die linke Spur schon lange verlassen und fährt eher rechts, auf der Überholspur. Nicht nur in den Artikeln zeigt sich dies, sondern auch bei der wiederlichen SVP-Werbung die der TA veröffentlicht. Und ersichtlich wird dies auch durch die Art, wie der TA wirtschaftlich Auftritt. Informieren Sie sich mal, was dem TA alles gehört. Da wird es einem schwindlig.

  • Edith Habermann sagt:

    …und die SVP schickt ihre fanatischen Anhänger nach Ägypten, wo sie vom ägyptischen Sozialamt finanziert werden, damit sie dort möglichst viele kleine SVP Schäfchen auf die Welt bringen, um in ein paar Generationen die Macht zu übernehmen. Ich denke, es macht einen Unterschied, ob man sich im Heimatland für den Erhalt der eigenen Kultur einsetzt, oder ob man ins Ausland geht und dem Gastland die eigene Religion und Kultur aufzwingen will

    • Lea Jacot sagt:

      Sie haben da etwas falsch verstanden. Ein Moslembruder hat genauso angst vor der Verwestlichung von Ägypten wie sie vor der Islamisierung der Schweiz. Der kommt nicht freiwillig zu uns sondern bleibt in Ägypten. Aber ihr Kommentar ist ein guter Beweis dafür, dass der Vergleich zwischen Moslembrudersympathisant und SVP-Sympathisant gar nicht so abwegig ist.

      • Ben Wiedmer sagt:

        Da gebe ich Ihnen, Frau Jacot, vollkommen Recht. Frau Habermann bestätigt den Vergleich zwischen den Anhängern der Muslimbrüder und der SVP. Und mich erschaudert deren Hass zu tiefst. Wenn das so weitergeht, wird es für normale Menschen keinen Platz mehr haben auf dieser Erde, bei so viel Aggression, Hass und Extremismus!

        • Thomas Schär sagt:

          Sie vergessen dabei eines: Es ist seit längerem die SVP, welche in diesem Land die Deutungshoheit über das Wort normal hat. So reicht es heutzutage nicht mehr aus, nur Schweizer zu sein (von Ausländern erst gar nicht zu sprechen), sondern darüber hinaus ein waschechter Eidgenosse … es geht wieder um Blut und Boden…

        • Sutter sagt:

          Ja, die einzigen, die in der Schweiz Hass schüren kommen aus der $VP. Und das macht mehr und mehr Angst. Denn diese Partei spaltet die Schweiz.

          • maurus candrian sagt:

            die svp ist für die verluderung der politischen kultur in der schweiz zu 100% verantwortlich

            wenn svp-fritzen jetzt mimosen mimen, passt nicht wirklich

            wie heisst doch ein altes walser sprichwort: auf einen groben klotz gehört ein grober keil

      • Lisa sagt:

        Lea.Im Büro von Herr Akef Chef der Muslimbruderschaft hängen Karten der Schweiz,die zeigen welche Gebiete islamisiert sind,und welche noch islamisiert werden müssen aus seine Sicht.Siehe liebe Schweizer Koppverlag (Internet) das beweist die Muslimbruderschaft mischt in der schweiz mit.Die SVP kämpft für unser Land,die Muslimbrüderschaft will der ganzen Welt den Islam aufzwingen,das ist ein Unterschied!

        • Adrian Baumann sagt:

          Dürften wir zu dieser Behauptung noch eine Quellangabe haben?

        • Ben Wiedmer sagt:

          Und trotzdem ist die Art und Weise um an das jeweilige Ziel zu kommen, ein und dieselbe.

          PS: Kopp Verlag ist auf den Gebieten Esoterik, Verschwörungstheorien und Pseudowissenschaften spezialisiert. Sehr vertrauenswürdig, nicht? Verschwörungstheorien und Pseudowissenschaften kommen ja auch bei vielen Religionsgemeinschaften gut an.

        • Julian Zagalak sagt:

          Eine sehr glaubwürdige Quelle, die Sie da zitieren Frau Lisa: Kopp Verlag: „Der Verlag hat sich unter anderem auf Literatur aus dem Umfeld von Esoterik, Verschwörungstheorien und Pseudowissenschaften spezialisiert“ (Wikipedia).

        • zysi sagt:

          für diejenigen, welche die brüder als nette clique betrachten und meinen diese seien mit einer svp in einem satz zu nennen.

          http://www.meforum.org/758/die-eroberung-europas-durch-die-muslim

          • Morris Morisson sagt:

            meforum.org, hinter welchem eine amerikanische proisrealische organisation steckt, als quelle zu nennen, wenn es um islamisten geht, ist auch sehr vertrauenswürdig. lesen sie einfach mal auf meforum.org das „about us“ und beschäftigen sie sich ein wenig mit dem „staff“. danach sollte klar sein, um was es dem middle east forum geht.

          • zysi sagt:

            @morris morisson

            mir bekannt danke des hinweises.
            ich denke mir diesem forum geht gleichermassen darum ihre sichtweise darzustellen, wie dies eine tamedia tut und somit ihrer leser, gell Sie, objektiv und sachlich zu informieren.

          • Gianin May sagt:

            Man kann nicht einfach nur die angegebenen Quellen verteufeln, nur weil es keine ist, welche man selber gewählt hat oder selbst als richtige ansieht.

        • Roger sagt:

          Nach einem kurzen blick in diesen Koppverlag muss ich sagen die dargebotene Weltanschauung SEHR EINSEITIG UND VERZERRT ist.

        • maurus candrian sagt:

          liebe lisa, sind sie da nicht ganz ein bisschen paranoid?

          ein paar spinner, gleich welcher couleur, finden sie über den gesamten globus verstreut.

          99% der ch-bevölkerung will nichts, absolut nichts mit islamisten zu tun haben. scheint mir eine solide mehrheit, da können sie auch die nächsten 30 jahre ohne albträume schlafen.

    • Hans Nötig sagt:

      Haha der Kopp-Verlag ist in etwa so seriös wie die Untersuchungskomission zu 9/11. Das kann man dort bestimmt auch nachlesen 😉

  • David Herzig sagt:

    Nun sollte man auch den Vergleich zwischen der SP Schweiz und einer kommunistischen Partei eines autokratischen Staates (z.B. Kuba oder Libyen) machen. Klar, die SP ist demokratisch gegliedert und bekennt sich voll und ganz zu Rechtsstaat und Freiheit. Aber dennoch ist (oder war) sie Mitglied der sozialistischen Internationale, zusammen mit der libyschen Einheitspartei. Sollte uns das zu denken geben? Gemessen an den Wahlverlusten, immer weniger.

    • Ben Wiedmer sagt:

      Die SP tritt in der Schweiz weitaus gemässigter auf als die SVP. Man beachte nur die Wahlkampagnen der letzten Jahre. Und nur so: es ist die SVP die sich von anderen Ländern abschotten will, wie es Kuba gemacht hat. Der Ausländeranteil in Kuba ist nicht wahnsinnig gross, also ein Traum für SVP-Wähler. Die Reichen hatten es auch ziemlich gut, Dank Fidel. Ist es nicht die SVP, die mit ihren Ansichten daran ist eine Revolution zu starten? Mehr gibt es von meiner Seite nicht mehr zu sagen.

      • m. bättiger sagt:

        Naja, in einer internationalen Vergleichsstudie ist die SP Schweiz quasi deckungsgleich mit der deutschen Partei „die Linke“ (nachfolgerin der SED). Von gemässigt zu reden, ist daher schon komisch. Ich habe auch die Wahlplakate der SP nicht vergessen. Von Skeletten über Mordopfer, behinderten Bundesräten, blutverschmierten Leuthard, nackten Ospel oder in AKW rasendes Flugzeug gibt es so fast alles bei unserer „gemässigten SP“, die nicht nur 1. August und Schulnoten sondern auch gleich Kapitalismus und Armee abschaffen will und mit dem EU-Beitritt auch weite Stücke unserer dir. Demokratie

    • Sven Suter sagt:

      Der Vergleich mit Kuba oder Lybien dürfen sie gerne mal anstellen. Forderungen in der Offenlegung der Parteienfinanzierung, demokratisierungen an allen Ecken und Enden, offener Umgang mit Ausländern etc sowie viele andere Forderungen der SP. Da werden sie nicht viel Gemeinsamkeiten finden..
      Ausserdem wäre es noch Interessant zu erfahren, wo Sie signifikante Wahlverluste der SP ausgemacht haben?

      • Daniel Graf sagt:

        @Sven Suter: SP-Parteiprogramm: Überwindung des Kapitalismus d.h. Abschaffung der freien Marktwirtschaft, Abschaffung der direkten Demokratie (wenn möglich über den EU-Beitritt), aktuell der Versuch durch politische Gremien das Initiativrecht einzuschränken… da gibt es noch ganz viele Beispiele, wie die SP eine Einheitspartei umszusetzen will. Die SP hat immer noch rechtsstaatliche eklatante Defizite, vielleicht sollten Sie diese auch mal historisch aufarbeiten – fragen Sie doch ihre CH-Genossen, die sich in Kuba oder der DDR inspirieren liessen.

        • Ben Wiedmer sagt:

          Wenn Sie schon dabei sind: Nennen Sie uns doch auch noch gleich das Parteiprogramm der SVP.

          • Daniel Graf sagt:

            Richtig, entschuldigung, dass ich das nicht erwähnt habe; Da steht das Gegenteil. Lesen Sie es nach…

        • Ben Wiedmer sagt:

          Nein, Sie machen das doch gut. Sie scheinen sich mit den verschiedenen Parteiprogrammen auszukennen und deuten diese volksnah. Würd dasjenige der SVP gerne von Ihnen hören, bzw. lesen, das reicht aus. Herzlichen Dank schon mal. PS: Also nur, falls Sie gerade nichts anderes zu tun haben

          • Rolf Tschan sagt:

            Mich würde interessieren, Herr Graf, wo Sie bei der SPS „rechtsstaatliche eklatante Defizite“ ausmachen?

            Sind nicht gerade jene Initiativen, die derzeit grosse Probleme bei der Umsetzung verursachen weil sie rechtsstaatlichen Grundsätzen widersprechen, von der SVP UNTERSTÜTZT, von der SPS aber BEKÄMPFT worden?

          • Daniel Graf sagt:

            Rolf Tschan, das ist ein Missverständnis. Nur weil die SP oder andere Linkspolitiker diese Meinung vertreten, ist das nicht automatisch nicht vereinbar mit Menschenrechten. Man unterscheidet zwingendes und nicht zwingendes Völkerrecht. Nicht zwingendes Völkerrecht obliegt der Auslegung der jeweiligen Staaten, die das Abkommen unterzeichnet haben. Sämtlich Abstimmungen verstossen NICHT gegen zwingendes Völkerrecht. „Probleme“ bei der Umsetzung sind nur vertragsspezifisch. Sie müssen nicht alles glauben, was mann so sagt.

      • Sven E. sagt:

        Die Wahlverluste der SP können sie auf http://www.bfs.admin.ch selber überprüfen: Seit 2003 gesamtschweizerisch 3.8% und damit mehr als jede andere Partei des Landes. Frage beantwortet?

        • Sven Suter sagt:

          Selbstverständlich kann man den zeitlichen „Fächer“ schon so weit aufmachen wie man möchte. Ich persönlich halte mich jeweils an die Aktualität..

    • Kurt Ochsner sagt:

      Herr Herzig, Sie wiederholen eine Unwahrheit, die seit langem in den Blogs zirkuliert. In Libyen gibt es gar keine Parteien. Noch nie war eine Partei aus Libyen in der Sozialistischen Internationalen, das Gleiche gilt für Kuba. Die SP ist Mitglied der SI. Diese hat kürzlich (leider zu spät) die Parteien von Ben Ali (Tunesien) und Mubarak (Ägypten) ausgeschlossen.

  • Maja sagt:

    Logisch finden sie im Ausland keine SVP. weil das S für die Schweiz steht und eben nicht für Sozial.
    Dümmer gehts nümmer!!

  • Alain Burky sagt:

    Dieser dialektische Spagat koennte direkt von Hegel sein…
    (Widerspruch: Aussage-Realitaet: „Um so schlimmer für die Wirklichkeit.“

  • Janosch Lall sagt:

    Keine vergleichbare Partei in Europa? Was ist mit der PPV und Geert Wilders in Holland oder ÖVP in Österreich oder Dansk Folkeparti mit Pia Kjærsgaard in Dänemark?

  • Raphaël Mahaim sagt:

    En effet, la nationalisme obéit toujours au mêmes schéma. 1) Invoquer des valeurs prétendûment menacées par la modernité 2) Désigner un bouc émissaire responsable de cette menace, bien souvent une minorité 3) Proposer des mesures de rétorsion à l’encontre de cette minorité 4) S’assurer que ces mesures soient suffisamment choquantes pour attirer l’attention médiatique 5) Relativiser en même temps son discours pour se donner un air respectable 6) Désigner tous ceux qui s’opposent à ces mesures comme des traîtres vendus à l’envahisseur… Quel schéma classique et surtout quelle tristesse!

    • Dugon Raphaël sagt:

      En effet, le socialisme obéit toujours aussi au mêmes schéma. 1) Invoquer des valeurs prétendûment menacées par celles du passé 2) Désigner un bouc émissaire responsable de cette menace, bien souvent une minorité (p.ex. l’UDC) 3) Proposer des mesures de rétorsion à l’encontre de cette minorité (UDC) 4) S’assurer que ces mesures soient choquantes pour attirer l’attention 5) Relativiser en même temps son discours pour se donner un air respectable 6) Désigner tous ceux qui s’opposent à ces mesures comme des racistes contre l’europe et le monde… Quel schéma classique et surtout quelle tristesse!

      • maurus candrian sagt:

        votre post: quelle créativité

        • Dugon Raphaël sagt:

          comme quoi c’est facile de critiquer…lol

          ps: je n’suis pas un artiste moi, c’est pourquoi, la créativité, je leur la laisse…..hein, l’artiste?

      • Noé Fleury sagt:

        ..heu vos sources?

        UDC, une minorité?
        Elle est la plus grande parti politique Suisse et …“A six mois des élections fédérales, le malaise est général. L’UDC aborde la campagne avec des moyens quasiment illimités, tandis que tous ses adversaires crient famine. … Entre 2007 et 2010, le parti de Christoph Blocher a disposé de deux à douze fois plus d’argent que ses rivaux…Tout le monde s’inquiète des moyens illimités de l’UDC. «On assiste à une berlusconisation rampante de la Suisse», note Raymond Loretan … “

        Source: http://www.hebdo.ch/financement_occulte_des_partis___omerta_95558_.html

        • Noé Fleury sagt:

          ..wahahaha
          dégats colatéraux

          je me suis mis tellement à voir rouge avec tous ces fachos que je vous ai aussi tiré dessus…

          cheers les artistes

  • Henning Hbermaas sagt:

    Die linke Dialektik ist näher an der Nazi-Propaganda eines Goebbels als jegliche Nähe einer Schweizer Partei zum Islam. Es ist haarsträubend, mit welchen Mitteln das Umfeld unserer $P und der linken und netten Gutmenschenvereinigung versucht, bürgerliche Parteien zu denunzieren und Kollateralschaden-Journalismus betreibt in der Hoffnung, die Wahlchancen der $P zu erhöhen und die Wähler zu beeinflussen. Den schwarzen Block in Zürich braucht keiner mehr zu bekehren, und von denjenigen Linken, die noch halbwegs denken können, wenden sich immer mehr von solchen Blödsinn ab und wählen nicht mehr SP

    • Sven Suter sagt:

      Niemand spricht von der Nähe einer Schweizer Partei zum „Islam“. Islam ist nicht gleich Islamist; Islamist ist nicht gliche Muslimbruderschaft. Etwas Bildung tät bestimmt nicht schlecht. Aber halt nicht nur Schnüerlischrift.
      PS: im letzten Mal SP wurde das $ vergessen..

      • Lisa sagt:

        Islam,Islamist,Muslimbruderschaft haben alle die gleiche Wurzel den Koran,das bedeudet sie sind der gleichen Lehre verpflichtet,daher kanns keine Unterscheidung geben,das zur Bildung!

        • Stefan Wildhaber sagt:

          @Lisa: dann sind also alle Katholiken Kinderschänder? Tolles Argument.

          • cristiano safado sagt:

            @Lisa, @Stefan Wildhaber
            Darf ich darauf hinweisen, dass der Koran Mädchen ab 9 Jahren als heiratsfähig betrachtet. In einigen islamischen Ländern wurde zwar das Heiratsalter heraufgesetzt, doch schreiten die meisten dieser Staaten nicht ein, wenn ein Mann ein über neunjähriges Mädchen heiratet. Und dies geschieht in einigen islamischen Ländern sehr oft. Pädophilie (in unserem Sinne) ist demzufolge bei weitem nicht auf Katholizismus oder Christentum zu beschränken. (Aisha, die Ehefrau des Propheten Mohamed war übrigens 9-jährig. Somit war Mohamed in unserem Sinne ein Pädophiler).

          • Ende EU sagt:

            Ich glaube, sie war 6 als er sie heiratete und 9, als er das erste Mal Sex mit ihr hatte.

          • Bonjour sagt:

            Ja, Wildhaber! Genauso wie alle GRÜNE auch Päderasten oder Förderer derselben sind, weil der ROTE „Danny“ Cohn-Bendit und MdB Volker Beck einst das Verbot der Pädophilie wenn nicht aufheben, dann doch relativieren wollten („entkriminalisieren“).

        • Daniel Britt sagt:

          Juden, Moslems und Christen haben ebenfalls die gleichen Wurzeln, also dürfte es nach ihrer einschätzung keine Unterscheidung geben. Dies könnte man noch weiter ziehen, alle Menschen haben die gleiche Wurzel, also dürfte es auch hier keine Unterschiede geben.

          Gruss Daniel

          • Maja sagt:

            Die Reihefolge ist falsch es müsste heissen Juden, Christen und Moslems.
            Da jede nachfolgende Religion sich von der vorhergehenden unterscheiden musste, gibt es Lehren darin, die genau das Gegenteil verkünden, daher die Streitereien. Eines haben sie aber gemeinsam – es geht um Macht.

        • Julian Zagalak sagt:

          Faszinierend wie Sie das konstruiert haben – nach Ihrer „Logik“ wären der Ku-Klux-Clan, die CVP und Pfarrer Sieber auch alles christliche Extremsisten.

        • Sven Suter sagt:

          „Lehre verpflichtet, daher kanns keine Unterscheidung geben“. Dass die CVP, Daniel Vasella und Adolf Hitler alle christliche Wurzeln haben bietet nun ungeahnte neue Interpretationsspielräume! WOW!
          Im Artikel wurde der SVP ausserdem keine Nähe zum Islam angedichtet, sondern Paralellen in der Art und Weise wie der Erfolg der Beiden begründet ist. Bitte lesen sie doch das nächste Mal den Artikel, ok?

          • Sven E. sagt:

            Voilà! Da haben wir’s ja: Godwin’s Law. Die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Diskussion das Argument „Hitler“ fällt, womit sich der den Vergleich Anstellende als argumentativ unterlegen selbst disqualifiziert, steigt mit zunehmender Dauer der Diskussion gegen 1. Gratuliere! You’re the winner!

        • Ben Wiedmer sagt:

          Sie wollen mir also damit sagen, dass ich als gemässigter Christ nicht anders denken kann als die extrem veranlagten Christen, die es ja auch gibt? Na danke schön für das Kompliment. Es ist doch auch immer noch eine Frage der Auslegung vom Ganzen. Das zur Bildung!

        • Stefan Peters sagt:

          Schwarz/Weiss, Schweizer/Ausländer, ….
          Die Welt ist zum Glück nicht so einfach wie sie sich das vorstellen!

          • Gianin May sagt:

            Auch da bn ich mir nicht so sicher. Ist die Welt Schwarz/Weiss oder ist sie grau – und wenn sie grau ist, ist sie es wegen den Kompromissen oder um den Status Quo zu erhalten, weil wir nicht bereit sind die Veränderungen, von welchen wir wissen, dass sie gemacht werden müssen, nicht machen wollen? denn dann wäre sie eben wieder schwarz/weiss….?

        • Martina Puls sagt:

          Lisa, dies hier ist nicht der Mamablog und eine differenziertere Argumentation mehr als wünschenswert. Wie können Sie nur so eine dünne Aussage hier plazieren?

        • Sutter sagt:

          Es gibt da ein ganz interessantes Video zum Thema Koran und dessen Inhalte und was sowohl von islamistischen als auch von der westlichen Propaganda (z.B. $VP) daraus gemacht wird.: http://ppt.twoday.net/stories/11597994/.

        • maurus candrian sagt:

          liebe lisa, differenzieren offenbar nicht ihre stärke.

          zur erinnerung: der islam war bis in die neuzeit dem europäisch-christlichen kulturkreis in vielen bereichen hoch überlegen (mathematik, medizin, philosophie etc.). nur, in europa fand dann die aufklärung statt (bei den blocheristen leider kaum spuren hinterlassen), die aufklärung, m.e. die grösste errungenschaft des europäischen kulturkreises, während der islamische kulturkreis in feudalen strukturen weitgehend stagnierte.

          und der westen, insbesondere die usa, unterstützen bis heute die schlimmsten islamischen despoten (z.b. saudis)

    • Sutter sagt:

      Henning – Und wie beurteilen sie die Kampagnen, mit denen die $VP die Schweiz zudeckt? Müsste da nicht konsequenterweise ein Vergleich zur Nazi-Propaganda (Bildwelten und Verunglimpung von Minderheiten) gezogen werden? Und woher stammt eigentlich das Schimpfwort Gutmensch, dass Leute wie Sie und die $VP immer wieder für Menschen mit sozialem Engagement verwenden? Und was ist das Gegenteil eines Gutmenschen? Recherchieren Sie mal auf Wikipedia….Sie werden staunen und ich freu mich auf Ihr Feedback.

      • Nina sagt:

        Definition Gutmensch: Leute, die meinen sie leben in einer heilen Welt und meinen sich diese schöne Welt mit lieben Worten und viel Psychologie erhalten zu können. Sie verschliessen die Augen vor der Wirklichkeit und wiegeln alle Probleme ab, oder negieren sie. Dass sie dabei von den „nicht Gutmenschen“ ausgenutzt werden und ihnen auf dem Kopf rumgetrampelt wird, schecken sie leider nicht. Harte, disziplinarische Regeln oder Strafen sind ihnen ein Greuel.

        • Sutter sagt:

          Die Herkunft von Gutmensch ist auf den Nazi Goebbels oder die antisemitische Zeitung Der Stürmer zurückzuführen. Das sagt schon einiges. Es wird in antisemitischen Kreisen oft als Synonym für Juden verwendet. Die Verwendung des Wortes Gutmensch gehört in rechtspopulistischen Parteien ($VP) zum täglichen Wortgebrauch. Dies mit dem Vorsatz politische Gegner zu diskreditieren und die Sachebene hin zum billigen Populismus zu verlassen. Wenn nun der „Leserbriefschreiber“ Henning das Wort Gutmensch verwendet und gleichzeitig den Artikel als linke Nazipropaganda bezeichnet, entlarvt er sich selbst.

          • m. bättiger sagt:

            Und wer die SVP mit undemokratischen Muslimbrüdern vergleicht, die die Scharia einführen wollen, dann ist das natürlich weitaus ok und nicht zu vergleichen mit der bösen SVP, die allenfalls jemanden als „Gutmensch“ betittelt. Ja, eine Gewichtung haben manche Menschen – erstaunlich.

        • Springer sagt:

          Definition Gutmensch: ein Mensch, der die Haltung vertritt, der Starke solle den Schwachen unterstützen, wobei der Schwache alles zu unternehmen hat, den Starken nicht zu sehr zu belasten.
          Definition Bösmensch (auch SVP Wähler genannt): ein Mensch, der die Haltung vertritt, der Schwache sei dazu da, den Starken stärker zu machen; dabei soll der Schwache grosse Dankbarkeit zeigen für die Brosamen, die der Starke gnädigerweise vom Tisch fallen lässt (was Letzterer aber nur tut, wenn er vom Arzt die dringende Empfehlung erhalten hat, sich nicht ständig zu überfressen)

          • Gianin May sagt:

            Beide wollen die völkerpolitischen Probleme hier bei uns lösen aber keiner will für eine nachhaltige Entwicklung in den Herkunfsländern erreichen – dafür gibt es keine Partei, diejenigen, die das tun haben mit Politik nix am Hut.

        • Karl sagt:

          Auszug aus Wikipedia:
          In einem Memorandum des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) wird festgehalten, das Wort [Gutmensch] sei als politischer Kampfbegriff bereits 1941 benutzt worden. Strittig sei lediglich, ob Joseph Goebbels persönlich das Wort ersonnen habe, oder ob ein Redakteur der Zeitschrift Der Stürmer der Urheber dieses Begriffs war. Dort wird aufgezeigt, daß „‚Gutmensch‘ […] auf das jiddische ‚a gutt Mensch‘ zurück[geht], womit von den Nationalsozialisten auch ein Bezug zu den ‚lebensunwerten Juden‘ hergestellt werden sollte.

    • Ben sagt:

      PPS: im tät wurde das „e“ vergessen, (nur weil wir schon beim „tüpflischiesse“ sind)

      • Sven Suter sagt:

        Offenbar fehlt hier die Fähigkeit zwischen einer leicht ironsichen Pointierung der Kopie des „$“ Schreibstils, welcher aus der $VP abegleitet wurde (allerdings zu der SP ja inhaltlich nicht mehr passt) und Tüpflischissertum zu unterscheiden.

        • Ben sagt:

          Ok ich verbessere mich gerne: Es ist kein Tüpflischissertum, sondern ein Klugschissertum.

          • Ben Wiedmer sagt:

            Nur nicht streiten Jungs. Wir wollen uns doch nicht die Köpfe einschlagen, wegen so einer Lappalie (oder schreibt man das nur mit einem „p“?)

    • Daniel Britt sagt:

      Erklären sie mir bitte, an Beispielen wo sich die Aussagen der SP mit der Nazipropaganda vergleichen lassen! Die Aussagen der SVP sind da weit näher an den Wertvorstellungen des 3. Reiches. Wer böses denkt könnte auch das SVP Sünneli mit dem Sonnenrad also dem Hackenkreuz in Verbindung bringen, so weit wollen wir hier aber nicht gehen oder?
      Was sich jedoch nicht wegdiskutieren lässt ist die ähnlichkeit des Vorgehens, denunzierung von einzelen Gruppen „Sozialschmarozer, Scheininvalide usw), schaffen von Feindbildern (Ausländer, Linke) und das Abschieben von Verantwortung (aktuell Atomausstieg)

    • Rolf Tschan sagt:

      Henning Hbermaas:

      „Die linke Dialektik ist näher an der Nazi-Propaganda eines Goebbels als.“
      und
      „…mit welchen Mitteln das Umfeld unserer $P und der linken und netten Gutmenschenvereinigung versucht…“

      Sie wissen aber schon, Herr Hbermaas, aus wessen Feder die Bezeichung „Gutmensch“ stammt, oder? Es wurde als politischer Kampfbegriff um 1941 von der NSDAP „erfunden“.

  • Bürki Werner sagt:

    Schon das erste ist eine grosse Lüge. Die SVP soll eine Demokratische Partei sein? Wenn einer anders Denkt als der Zürcher filtz wird ihm der Abgang nahe gelegt.

    • m. bättiger sagt:

      DIe Partei, die die meisten gewählten Politiker aus der Partei geschmissen hat ist die ….SP! In den Kantonen scheint dies bei der SP schon gang und gäbe zu sein (z.B. Zürich oder Aargau). Auch der gewählte BR Hr. Mathey wurde zum Rücktritt aufgefordert und musste auf Druck der SP das Amt ablehnen. Jaja….lustig, dass alles, was man der SVP vorwirft geradesogut wenn nicht mehr in der SP vorkommt. Aber psst…darüber darf man nicht laut sprechen, denn die SP sind doch die selbsternannten Guten, die gegen die böse SVP gewinnen müssen.

  • cristiano safado sagt:

    Der Vergleich zwischen SVP und Islam ist daneben. Noch nie hatte die SVP Gewalt gutgeheissen (im Gegensatz zu linksextremen Kreisen). Hingegen haben es bis jetzt in ganz Eurpa die islamischen Gemeinden nicht für notwendig befunden, sich gegen die Greueltaten des weltweiten Islams auszusprechen. Selbst auf Aufforderung hin, waren allenfalls nur (nicht ernst zu nehmende) Lippenbekentnisse zu hören. Auch der Islamische Zentralrat der Schweiz wollte sich in mehreren Fernsehsendungen von Steinigungen, auspeitschen, etc. nicht distanzieren. Das gilt auch für einige isl. Vertreter in der Schweiz.

    • Karl Künzi sagt:

      Wer hat die SVP mit dem Islam verglichen? Es geht um die Muslimbrüder. Manchmal (natürlich nur in Ausnahmefällen) ist es angebracht zuerst den Artikel zu lesen, danach zu überlegen ob man in verstanden hat, und erst dann einen Kommentar dazu abzugeben. Gut, ich kann Sie verstehen, es braucht natürlich deutlich weniger Zeit nur den Titel zu lesen und dann zu kommentieren.

      • cristiano safado sagt:

        @Karl Künzi, @Walter
        Ich habe sehr wohl den ganzen Artikel von Fabian Muhieddine gelesen und mit grosser Wahrscheinlichkeit gehen meine Islamkenntnisse auch viel weiter als die Ihrigen. Es ist mir nämlich von Anfang an aufgefallen, dass der Bericht von Fabian Muhieddine durch die Beschränkung auf die Muslimbüder eine grosse Ungenauigkeit/Unvollständigkeit erfährt. Wir haben nämlich in Europa, ja selbst in der Schweiz, islamische Gruppierungen, die weit agressiver sind als die Muslimbrüder. Ich hatte angenommen, dass ich mit meiner posts (z.B. IZS) für alle verständlich darauf hingewiesen habe.

    • Walter sagt:

      Die SVP wird ja auch nicht mit Islamismus oder der Kaida verglichen, sondern mit den Muslimbrüdern. Auch hier zeigt sich also eine Parallele: Die Kenntnisse der Islamkritiker beschränken sich auf ein paar einschlägige Koranverse und Youtubevideos, sie können die verschiedenen Strömungen innerhalb des Islam aber kaum unterscheiden. Etwa so, wie wenn die Muslimbrüder über „den Westen“ sprechen…

    • Herbert de Vaucanson sagt:

      Mit ihrem „Nein“ für die Waffeninitiative haben sie sehr wohl Gewallt gutgeheißen!

      • Ben sagt:

        @Herbert: Und die SP hat mit ihrem Nein zur Ausschaffungsinitiative gewalttätige Ausländer gutgeheissen!
        Hinkt der Vergleich? -genau Ihrer nämlich auch.

        • Sven Suter sagt:

          Interessanterweise wurde die Version von Herbert nur von einem wohl etwas übermütigen Komentarschreiber verfasst. Die Version mit der Ausschaffungsinitiative stammt aber 1:1 aus der Propagandamaschine der SVP. Jetzt bietet diese Tatsache wieder Spielraum für Vergleiche.. Aber ich lasse es 🙂

      • Maja sagt:

        Das ist aber eine sehr einseitige Sichtweise. Gewalt heissen die gut, die sie missbrauchen aber sicher nicht die SVP.

        • Ben Wiedmer sagt:

          Gewalt heissen diejenigen gut, die diese anwenden. Das stimmt! Es gibt viele Arten von Gewalt. Ob die SVP keine davon anwendet, lass ich jetzt mal dahingestellt. Soll jeder selber beurteilen, wir sind ja alle intelligent genug.

    • Kurt Ochsner sagt:

      Der Artikel vergleicht die SVP mit den Muslimbrüdern in Ägypten. Gemäss den übereinstimmenden Medienberichten hat sich diese seit Jahrzehnten brutal unterdrückte Oppositionspartei bisher sehr gemässigt verhalten. Offenbar hat sie auch den Sturz Mubaraks nicht ausgenutzt, um an die Macht zu kommen. Wie der treffende Vergleich CVP/Hitler/Vasella zeigt, sollte man auch die Muslime nicht alle in den Extremistentopf werfen. Leider wird die Endung „-brüder“ bei uns im Schweizerdeutschen abwertend verwendet, das weckt bei uns negative Assoziationen. („Saufbrüder, Krawallbrüder…“)

  • Alain Burky sagt:

    Auf diese Art und Weise koennte man auch Gemeinsamkeiten von Elefanten und Maeusen konstruieren.
    Beide sind Saeugetiere und beide sind, in der Regel, grau.
    Was sagt das: nichts (nihil).

  • Martin Frey sagt:

    Völlig lächerlicher Vergleich, die Argumentation sehr gesucht und die Begründung mehr als dürftig. Da könnte man genauso die Islamisten mit der NSDAP in Zusammenhang bringen, oder die Roten Khmer mit der Juso, ggf. mit noch mehr Gemeinsamkeiten als im geschilderten Vergleich. Die SVP, deren Wähler ich notabene nicht bin, ist eine demokratische Partei und als solche wohl ziemlich das Gegenteil aller islamistischen Bewegungen. Der Autor qualifiziert sich in einem fast schmerzhaften Ausmass ab. Da bleibt mir nur das Zitat von Bismarck:“Der Journalist ist ein Mensch, der seinen Beruf verfehlt hat“

    • Peter Schönenberger sagt:

      Sie stellen richtig fest: Die SVP ist eine demokratische Partei. Nur bedient sie sich auch undemokratischer Mittel – das fängt bei „Übertragungsfehlern“ an und hört nicht bei nationalrätlichem Abstimmungsbetrug auf. Und noch klingt mir Mörgelis freudscher Versprecher vom Club im Oktober 99 in den Ohren: „Wenn wir erst die Macht übernommen, äh, die Wahlen gewonnen haben…“

      • Martin Frey sagt:

        Solche Unsauberkeiten gibt es bei allen grossen Parteien mit vielen Mitgliedern, so z. B. auch bei der SP (Stichwort Lumengo). Deswegen würde ich die SP aber auch nicht der Verwendung undemokratischer Mittel beschuldigen. Man mag über die SVP denken was man will, aber mit der menschenverachtenden nihilisten Ideologie eines Salafismus oder Wahhabismus als wichtigste Strömungen im Islamismus hat einfach keine unserer grossen Volksparteien etwas gemein.

  • Tanner sagt:

    Ich finde es eine Arroganz sondergleichen, zu implementieren die SVP müsste geändert werden und ebenso den Wähler. Wer denkt in solchen Mustern? Genau die, welche den eigenen Balken im Auge nicht sehen und über die Welt massivste Zerstörung gebracht haben.

  • Hanspeter Elmer sagt:

    Ich habe in meinem Leben noch selten einen so idiotischen Vergleich gelesen. So etwas kann nur aus der dunkelroten Ecke kommen. Anscheinend hat man im linken Lager immer noch nicht begriffen, dass der Islam, wie er in vielen Ländern gelebt und von Gruppen wie den Muslimbrüdern gelebt hat, mit Demokratie rein gar nichts zu tun hat. Da wird ein Weltbild gelebt, wie es im 7. Jahrhundert herrschte, wo Frauen Bürger 2. Klasse sind, genauso wie Andersgläubige minderwertige Menschen sind und konvertierende Muslime mit dem Tod bedroht werden. Und so was vergleicht der Typ da mit der SVP….

    • Gerald sagt:

      – Frauen (Mütter) sollten zuhause bleiben und für Hof und Familie sorgen
      – Echte Schweizer wählen was nochmals genau? Und was genau sind dann die andere Schweizer? Minderwertige Schweizer?

      Die Methoden mögen nicht gar so blutig sein, Rhetorik und Ziele sind aber durchaus vergleichbar.

      • m. bättiger sagt:

        Ihre erste Behauptung hat niemand in der SVP gesagt, dass ist ihre verkürzte Unterstellung – gesagt hat die Partei, dass wer Kinder haben will, sich auch in erster Linie darum selber kümmern sollte – egal ob Frau oder Mann. Aber solche Verkürzungen sind ja Programm. Hr. Maurer hat man auch unterstellt, er habe gesagt, die Frauen seien komisch – nachweislich hat er das pure Gegenteil gesagt.
        Scheinbar stören Sie sich auch nicht an anderen Wahlsrüchen wie z.B. „ohne uns keine Schweiz (CVP)“ – wo da die inhaltliche Differenz zum SVP-Spruch sein soll, können Sie mir sicher erklären.

    • Sutter sagt:

      Der zurecht abgewähählte BR von der $VP war (und ist?) gegen das Frauenstimmrecht. In der $VP haben Männer das sagen, Frauen sind Zierde am Rande bzw. gehören an den Herd. Die $VP, ein Verein von Brüdern, deren Welt- und Frauenbild aus dunkeler Vergangenheit stammt.

      • Ben sagt:

        @Sutter: da hätte ich aber gerne Belege über dieses Frauenbild. Es gibt sehr wohl SVP Frauen in den oberen Rängen. Und was ist so dunkel daran zu befürworten, dass Frauen sich um ihren eigenen Nachwuchs kümmern, anstatt diesen den ganzen Tag in die subventionierte Krippe abschieben, werden da nicht die Hausfrauen diskriminiert ? Wenn die SVP sagen würde, Frauen arbeitet, gebt eure Kinder dem Staat zur Betreuung, da wär der Aufschrei der Linken schon vorprogrammiert.

        • Pascal sagt:

          Tja, als $VP Parteimitglied gehören Sie wohl zu der Kategorie, welche nicht auf zwei Löhne angewiesen ist um durchzukommen. Schön für Sie

    • Ben Wiedmer sagt:

      Herr Elmer. Bitte klären sie mich auf: Welche Religion hat schon was mit Demokratie zu tun? Es sind alles veraltete Weltbilder, wo die Frauen schlecht abschneiden.

      • Hanspeter Elmer sagt:

        Hier wird wieder mal Fisch mit Vogel vergleichen. Wenn die SVP die klassische Rollenteilung bevorzugt, ist das immer noch etwas ganz anderes, als wenn eine Frau völlig unterjocht und als minderwertiges Familienmitglied betrachte wird. Werden Frauen bei uns zwangsverheiratet? Werden bei uns Moslems umgebracht, nur weil sie keine Christen sind (Kopten)? Werden Ihre Moscheen niedergebrannt? Werden bei uns Christen mit dem Tod bedroht, wenn Sie zum Islam konvertieren? Ich staune immer wieder, wie angeblich Tolerante völlig Intolerante verteidigen und als ganz harmlos darstellen.

        • maurus candrian sagt:

          wenn sie schon vergleichen wollen: auf rechnung des christlichen „kultur-“ kreises gehen rund 300 mio ermordeter, auf rechnung des islamischen kulturkreises maximum 30 mio ermordeter, also grössenordnung eine zehnerpotenz weniger.

          im übrigen, die welt dürfte mit sehr grosser wahrscheinlichkeit eine bessere sein, ohne fliegendes spaghettimonster alias gott / allah oder wie das gespenst auch immer benannt wird. zumindest e i n grund weniger, sich die köpfe einzuschlagen

  • Norbert Eichler sagt:

    Die Aussage halte ich für im Kern richtig und wesentlich. Mit der Angst vor Identitätsverliust ist meiner Meinung nach auch zu erklären, weshalb wenig gebildete Kreise besonders anfällig auf die SVP-Parolen sind. Veränderung macht weniger Angst, wenn man die Zusammenhänge besser versteht und deshalb auch grundsätzlich von der Notwendigkeit von Veränderung überzeigt ist.

    • Lisa sagt:

      Die Aussage ist im Kern falsch!! Die Muslimbrüder sowie Ägypter haben keine Angst vor Indetitätsverlust sondern wollen den islam der Welt aufzwingen! Die Schweizerkarten in Herr Akefs Büro (Chef der Muslimbrüderschaft siehe liebe Schweizer Koppverlag Internet)die zeigen welche Gebiete der Schweiz islamisiert sind und welche nicht sprechen eine deutliche Sprache.Die SVP zwingt sich nicht andern Ländern auf! 95% der Ägypter finden den Einfluss des Islams positiv ergab eine Umfrage.

      • Peter Schönenberger sagt:

        Kopp-Verlag? Richtig, das ist jener Verlag, der sogar Bücher vertreibt, wonach Zeitreisen möglich seien. Mit Verlaub, liebe Lisa, aber wer diesen Verlag als Referenz angibt, sollte dann schon ein wenig mehr liefern…

    • Gianin May sagt:

      Die Aussage weniger Gebildet finde ich immer wieder krass – noch machen die meisten Leute in der CH eine Lehre haben also Real- oder Sek. besucht – der Grundbildungsstand dürfte also so ziemlich einheitlich sein. Ev. sind wir einfach alle gleich dumm.
      Wobei ich mich hüten würde jemandem in dieser ganzen Disskussion mehr zu vertrauen, weil er einen Doktor hat, denn dazu ist das ganze zu emotional und auch zu persönlich (und es gibt viele Doktoren mit einem Hang zum Grössenwahn resp. Überheblichkeit)

  • Sahra Hiller sagt:

    Wieviele Hassartikel gegen die SVP erträgt es im Tagi täglich ? Gibt es einen Verein der Hassprediger ?

    • Max Heim sagt:

      Es geht nicht darum, hier irgendwelchen Hass zu verbreiten, sondern der Bevölkerung im allgemeinen klar zu machen, dass die Politik der SVP in eine gefähliche Richtung führt. Und selbst wenn man dies als Hass bezeichnen will, beruht dieser höchstens auf Gegenseitigkeit. Wer Hass säht wird Hass ernten!

      • Peter Tanner sagt:

        Die SVP macht nicht in Schönfärberei, das ist noch lange kein sähen von Hass, was von der Gegenseite nicht unbedingt gesagt werden kann, wie Ihr Beispiel zeigt.

        • Realist sagt:

          Der Tagi macht auch nicht in Schönfärberei. Er dreht auch nicht Tatsachen um damit es für die eigene Politik besser stimmt. Ihre Taktik ist ganz typisch SVP: Dem Gegner das vorwerfen was man selber tut. Die SVP ist die „classe politique“ in Reinkultur.

    • Jean E. Assé sagt:

      Wo ist da ein Hass-Artikel? Ich lese da nur einen – zugegebenermassen blöden – Vergleich zweier Parteien.

      • Lisa sagt:

        Die Politik der SVP geht in die genau richtige Richtung und ist nicht gefährlich,das hat die Bevölkerung längst gemerkt,nur Max Heim noch nicht!

        • Ben Wiedmer sagt:

          Ja Lisa, genau so wird es sein. Schauen wir doch in 20 Jahren noch mal miteinander… Falls ich dann überhaupt noch schreiben kann 🙂

          • Springer sagt:

            Wenn’s so weitergeht, werden Sie in 20 Jahren Steine klopfen, Sie linksgrüner, EU befürwortender, kriminelle Ausländer liebender, heimatmüder Kuschelgutmensch, Sie! (hab ich was vergessen?) 😉

          • Martina Puls sagt:

            @Springer
            Diese Aussage trieft ja vor Sarkasmus. Ob das wohl auch so verstanden wird hier? ;-/ Sie haben die madigen Sozialschmarotzer und Scheininvaliden, die faulen Arbeitslosen, die….noch vergessen. Alles sehr liebenswürdige Ausdrücke aus dem Munde der SVP-Populisten. Ach wie nett sie doch sind. 600

        • Walter Koller sagt:

          Der Tagi bemüht sich sehr, ausgewogen zu informieren. Auch dieser Artikel ist äusserst interessant und wahr. Die gehässigen SVP-Kommentare belegen ausserdem eine weitere Parallele: Die Hassprediger sind allgegenwärtig. Bei der SVP könnte ich die Namen nennen, die gehässig gegen Behinderte, Schwule, sozial Schwache, Frauen, Ausländer, etc. Die SVP ist aus meiner Sicht keine demokratische Partei, denn sie missachtet auf der ganzen Linie die Präamber der direktdemokratischen Schweizerischen Eifgenossenschaft. Aus meiner Sicht vertritt die SVP eine gefährliche sozialdarwinistische Hasspolitik.

          • m. bättiger sagt:

            Klar, man muss nur jemanden Beleidigen (Vergleich mit Fundamentalisten, die Sharia einführen wollen) und wenn sich die Beleidigten erbost zu Wort melden, zeigt die Reaktion wie gehässig die doch sind. Tolle Logik. Wahrscheinlich sollte man Sie einmal Schlagen. Und wenn Sie sich dann erbost weren, dann zeigt dies, wie gehässig Sie doch in Tat und Wahrheit sind. Wenn ich all die Beiträge so lese ist leicht erkennbar, welche politische Richtung in tatsächlich intollerant und stigmatisieren ist. Es ist die Linke.

        • Hans Nötig sagt:

          30% lassen sich blenden, das als „die Bevölkerung“ auszulegen schaffen sonst nur totalitäre Systeme.

        • Ben Wiedmer sagt:

          Was geht den bei Ihnen ab, Springer? Wohl bereits ein bisschen zuviel Steine geklopft, was? 😉

          • Ben Wiedmer sagt:

            Ach ja und falls Sie zu wenig Liebe von den anderen erhalten, können wir ja ein bisschen kuscheln. Sie scheinen ja offensichtlich zu denjenigen zu gehören, die das unbedingt brauchen. 🙂

    • Pascal sagt:

      Ehm, nur so zur Erklärung; der Arikel wurde von einem EDIPRESSE (ok, ist faktisch Tamedia, nur der Turm steht noch in Lausanne) Journalisten geschrieben und ist auf den Homepages verschiedener Zeitungen abrufbar (z.b. 24 heures, TDG, Tagi, Bund…). Aber all die Journalisten und Intelektuellen sind effekiv nur daran interessiert, die SVP zu bashen. Ja ja…

  • Wiski sagt:

    Ce type de comparaison est complètement débile et vise à disqualifier l’UDC (dont je ne fais pas partie).
    De plus l’analyse est erronée car les racines islamiques et violentes des « Frères musulmans » ne sont pas le nationalisme. La preuve est que ce groupe agit dans plusieurs pays et revendique une conquête mondiale.
    Je préconise à l’auteur de cette comparaison de lire le Coran et d’étudier la vie de l’homme de guerre Mahomet et ses revendications absolues sur la société et le monde.
    Ainsi, les courants islamiques échappent à toute comparaison avec les partis démocratiques de l’occident

    • Papy sagt:

      Je partage entièrement vôtre point de vue et je ne suis pas membre de l’UDC. Les autres partis devraient se poser sérieusement certaines questions et oser en débattre sur la place publique. Ce que fait l’UDC avec raison. Réciprocité et Reconnaissance, des termes à ne pas galvauder!

  • Ben sagt:

    Ok nur damit mein Rechtsempfinden wieder im Gleichgewicht ist, würde ich mir nach diesem ehrlich gesagt „an den Haaren heribeigezogenen“ Artikel aber trotzem noch das Pendant zur SP wünschen.

    Vorschlag: was SP und die Zeugen Jehovas/Uriella/Mike Shiva/Sonnentempler/llluminati…… was auch immer… gemeinsam haben……

    • Max Heim sagt:

      Dieser Kommentar hat auch nicht viel an Sachlichkeit. Es geht doch im Artikel nur darum, dass diese zwei Gruppierungen, die sich gegenseitig bekämpfen beide erzkonservativ, ja teilweise beinahe neofaschistisch sind. Meiner Meinung nach ist dieser Artikel überhaupt nicht „an den Haaren herbeigezogen!“

  • jack allen sagt:

    gut habe ich die abos zu tagi und sz schon lange gekündigt. ihr seid so einseitig, dass es offenbar wird. nun weiter so, ihrseid so blind, das volk aber nicht mehr …

    • Max Heim sagt:

      Ach ja? Sie sind mir ein Freund von Demokratie! Ist Ihnen etwa noch nicht aufgefallen, dass nich 100% der Schweizer SVP wählen (Gott seis gedankt, wo würden wir auch leben?). Es gibt auch andere Meinung als jene ausländerfeindliche der SVP!

    • Jean E. Assé sagt:

      uiui…dann bin ich also auch blind….vielleicht bin ich nicht Teil des Volks, weil ich FDP wähle

    • Pascal sagt:

      Auch Ihnen teile ich gerne mit: der Journalist arbeitet definitiv NICHT für den Tagi sondern für Edipresse, resp. 24heures und Lematin

  • Said Taghmaoui sagt:

    Oskar Freysinger der Pierre Vogel der SVP 😀

  • Abdel Thuma sagt:

    Man kann auch Ananas mit Meerschweinchen vergleichen.
    Es ist einfach nur peinlich, faschistoide Muslimbrüder, die einen totalitären Gottesstaat mit islamischer Gesetzgebung inkl. ihrer Scheusslichkeiten anstreben und bereit sind, über Leichen zu gehen, mit einer westlichen konservativen Partei zu vergleichen.
    Zudem zeugt es von wenig Sachkenntnis des Autors und spricht nicht eben für «24heures» und die «Tribune de Genève»

    • Max Heim sagt:

      Was ist denn der Unterschied? Auch die SVP ist eine neofaschistische Partei, die am liebsten einen „reinen Schweizerstaat“ hätte. Ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass zwischen SVP und Parteien wie der Front National, NPD und Popolo della Liberta nicht mehr viel Unterschied ist? Eine beängstigende Entwicklung!

      • Abdel Thuma sagt:

        Somit ist dem 24heures-Schreiberling wenigstens in Ihrem Fall gelungen, was er mit seinem Vergleich beabsichtigt hat: eine demokratische konservative Partei mit Faschisten gleichzusetzen. Ist übrigens ein ziemliches Mainstreamgeschwafel, auf das aber doch immer wieder ein paar Zeitgenossen reinfallen.

        • Max Heim sagt:

          Es geht nicht darum, jemanden mit Faschisten gleichzusetzen. Solche Meinungen und Äusserungen provoziert die SVP nur selbst. Mit diesem aussen-rechts-Populismus distanziert man sich leider nicht von Faschismus.

  • Cybot sagt:

    Ein erstaunlich treffender Vergleich. Und die aufgebrachten Kommentare sind ein guter Beleg dafür, dass es tatsächlich nicht so weit hergeholt ist, denn wäre es offensichtlich falsch, würde sich ja niemand darüber aufregen. Wie so oft ist es die Wahrheit, welche die Leute am wenigsten hören wollen.

    • Ben sagt:

      Stimmt nicht, ich kann mich an der Wahrheit nur schwerlich aufregen, jedoch umsomehr an sinnlosen, böswilligen, hinterhältigen, dummen Lügen. Wie können Sie denn annehmen Menschen würden sich an offensichtlichen Falschaussagen nicht aufregen? Sie drehen sich die Wahrheit auch immer genau so zurecht wie es Ihnen passt. Ich geh mal davon aus, dass Psychologie nicht ihr Schwerpunktfach ist.

      • Max Heim sagt:

        Natürlich! Alles was der SVP nicht in den Kragen passt, wird sofort als Lüge dargestellt. Bedenklich, wenn ich mich an die Situation vor 80 Jahren bei unserem nördlichen Nachbarn erinnere. Das hat mit Demokratie überhaupt nichts mehr zu tun!

      • Realist sagt:

        Da wischen Sie am besten mal vor der eigenen Tür!

  • Max Wartenberg sagt:

    „Zugang zu bedeutenden Geldmitteln.. haben sie es einfach, ihre politische Agenda durchzusetzen“ Das ist nach meiner Ansicht eine herabwürdigende Aussage gegenüber den Stimmenden. Mag sein, dass der Autor sich durch Politpropoganda beeinflussen lässt (deshalb seine Aussage), aber für die meisten Stimmberechtigten die ich kenne, trifft das nicht zu. Die SVP gewinnt ja nicht alle Abstimmungen.

    • Margarete sagt:

      Da leben Sie aber in einer schönen Schweiz, Herr Wartenberg! In meiner Schweiz ist es eben so, dass wenn eine Abstimmung droht von links gewonnen zu werden, die SVP ihre Maschinerie anwirft und mit unglaublich viel Geld jeweils die Schweiz zupflastert mit ihrer Probaganda.
      Was letztendlich dann auch zum Erfolg führt.
      Aber klar, Geld spielt in der Politik überhaupt keine Rolle…. träumen Sie weiter!

    • Springer sagt:

      Alles(!) was uns begegnet, beeinflusst uns! Ansonsten würde die Wirtschaft nicht an allen möglichen und unmöglichen Orten Werbung schalten. Wer glaubt, er/sie sei dagegen immun, gilt in Werbekreisen als leichte Beute.

  • blop sagt:

    les2 sont des extremistes donc ils ne servent qu’à attiser les probs……nul

  • Peter Tanner sagt:

    Die SVP macht nicht in Schönfärberei, das ist noch lange kein sähen von Hass, was von der Gegenseite nicht unbedingt gesagt werden kann. Sie schlägt niemanden zusammen, verschickt keine Paketbomben, klaut keine Wahlurnen, verhindert keine Demos, etc.

    • m. bättiger sagt:

      100% Zustimmung. Schon erstaunlich, wie die linken Medien dies alles negieren oder gar rechtfertigen können. Das „Beste“ fand ich die Stellungnahmen nach dem Zusammenschlagen von Fehr. Die SP Zürich gab Fehr die Mitschuld und ein gern gesehener Politologe der Arena meinte, Fehr habe dies alles inszeniert. Die SP und ihre Anhänger sind leider weit näher am Faschismus, als es die SVP je sein wird. Sie haben nur 4 Beispiel von hunderten aufgelistet. Aber heute ist es ja schon opportun, Wahlplakate zu gestalten, die ein Giftglas zeigen mit Totenkopf und dem SVP-Logo darunter (Grüne).

  • Chadischa Leuenberger sagt:

    Endlich hat’s jemand gemerkt!
    Die Muslimbrüder würden allerdings eine eigene Partei gründen wollen, aber die meisten Muslime hier im Land wären klassische SVP-Wähler, wäre die Partei nicht so virulent gegen eine Gruppe politisieren, die ihre traditionellen Ansichten über Familie, Geschlechterverhältnis und Schule teilt.
    Manchmal allerdings frage ich mich, ob es der SVP wirklich um die Überfremdungsängste ihrer Wähler und die Stärkung der Hausfrau und des Klassenlehrers geht, oder darum, die Schweiz zu Berlus- entschuldigung, Blocherisieren.

    • maurus candrian sagt:

      ich bin gespannt, wie sich die svp weiterentwickeln wird, wenn ihre leitkuh christoph dann mal so vertrottelt sein wird, wie es sein älterer bruder schon heute ist.

      der toneli hat zwar das rudern mit den händen schon beinahe perfekt intus, aber intellektuell ist er im vergleich zu seinem ziehvater mindestens zwei nummern zu klein.

      da werden mit sicherheit diadochen-kämpfe ausbrechen, der toneli wird sich kaum halten können. zu hoffen, dass die svp aus diesen geschwächt hervorgehen wird.

  • Philipp Betschart sagt:

    Wie wäre es denn mit einem Vergleich von unseren Linken mit Kommunisten, Diktatoren, Terroristen etc? RAF, Baader-Meinhof usw alles schon vergessen? Erst die Befreiung der Juden für sich beanspruchen und jetzt gegen Israel wettern, dafür palästinensische Terrorgruppen unterstützen?

    • Daniel Graf sagt:

      Das geht ja nicht, weil die Aufgabe von Fabian Muhieddine ist, die SVP in die Nähe politischer und religiöser Wirrköpfe zu rücken. Auch wenn der Vergleich absurd ist, es gibt halt immer Restmengen politischer Manipuliermasse, die dann die Foren füllen mit Aussagen wie: Tatsächlich gibts Ähnlichkeiten…

  • S Gfeller sagt:

    Bei diesem abstrusen Vergleich weiss man gar nicht ob man weinen oder lachen soll. Ich schätze das Online Portal des TA ja eigentlich sehr, aber dieses penetrante Anti-SVP geschreibe im 2h takt ist zunehmend abstossend und befremdend. z.B. neben diesem Blog Eintrag gerade im Moment wieder zu lesen im Interview-Artikel zu P. Löpfes Buch (tendenziöser können Interviewfragen gar nicht mehr sein). Es kommt einem wirklich vor als machte sich die TA Journalistenschar einen kindischen Sport daraus wer jeweils die beste SVP-„Watsche“ setzen kann. Wird eigentlich wöchentlich abgerechnet?

    • Ben Wiedmer sagt:

      Ist doch gute Publicity, was regen Sie sich auf? SVP in aller Munde. Kennt man doch von Denner, die Gratiswerbung für Coop und Migros machten.

      • S Gfeller sagt:

        So gesehen haben sie recht. Und je „gesuchter“ das bashing ist, desto grösser werden die Wasserfluten auf die Mühlen der SVP…..und der Wahlmotor 2011 läuft…

    • Walter Koller sagt:

      Wäre es so, ich würde mich über jetzte gesetze Watsche in die Maske der SVP kindlich freuen. Leider ist der Tagi diesbezüglich doch sehr zurückhaltend.

  • Hitz sagt:

    Ein weiterer ärgerlicher Vergleich, der wieder Mal vor Augen führt, dass die Linke immer unorigineller und ermüdender wird in ihrem Kampf gegen den bösen rechten Feind. Die SVP ist durchaus kritikwürdig, aber ich habe die Hoffnung schon lange aufgegeben, wieder einmal intelligente Kritik daran serviert zu bekommen.
    Bares Unwissen wird in diesem Artikel (dieser Glosse?) aber offenbart, wo die Muslimbrüder als rein ägyptisches Phänomen beschrieben werden. Diese Organisation ist eine der international bestvernetzten und verzweigtesten der Islamisten.

    • Eric Greney sagt:

      Um ganz kurz auf die SVP zu kommen, die Ratten auf den Plakate sind ja sehr originell. So was nennt man Verunglimpfung.

      • Hitz sagt:

        Ja, die Rattenplakate der SVP (rote Ratten in der Deutschschweiz, EU- und kriminelle Ratten im Tessin) sind unterste Schublade und absolut unwürdiges Theater. Aber was ganz genau hat das jetzt mit meinem obigen Eintrag zu tun?

        • Eric Greney sagt:

          Dies ist keine Kritik zu ihrem Beitrag! nur gedacht als Ergänzung zu gewisse Parallelen, welche bei Leibe nicht nur die SVP betreffen (oder besser gesagt ein Teil der SVP, in meine Augen sind die meisten derjenigen die zu der Partei stehen rechtschaffene Bürger und weder dumm noch rechtsextrem). An beiden Pole wird, leider, sehr wohl mit einer ähnliche fanatische Geisteshaltung wie sie den Fundamentale Muslims zugesagt wird gearbeitet. Der Gegner soll verunglimpft und praktisch als Unmensch dargestellt werden.

          • Hitz sagt:

            Dem kann ich bis zu einem gewissen Grad zustimmen und das ist in der verkürzten Form (den 600 Zeichen geschuldet) das, was ich als differenzierte und intelligente Kritik betrachten würde. Den Vergleich mit den Muslimbrüdern kann ich dennoch nicht nachvollziehen. Wer sich schon mit dieser Organisation beschäftigt hat (oder mit den Nationalsozialisten), kann einen solchen Vergleich nicht leichtfertig ziehen. Die SVP (und andere, auch vom anderen Lager) würdigen den politischen Gegner herab, aber sie propagieren keine eliminatorischen Fantasien.

  • Hans Riklin sagt:

    Nach den ewigen Vergleichen mit den Nazis nun dieser Vergleich, einfach bemühend.

  • schuetzi sagt:

    in der SVP gibt es ebenso Fundis wie bei den Islamisten. Nur beruft man sich hier nicht auf den Koran. Das SVP-Evangelium wird vom vergreisten Blocher ausgebrütet und vom Jungbauer aus dem oberen Hintertoggenburg den staunenden Gläubigen verkündet Auch hier geht es um Macht und Einfluss. Wie überall

    • Christoph Kunz sagt:

      Nur wegen der Ausgewogenheit sei ergänzt: In der SP gibt es ebenso Fundis wie bei den Islamisten. Nur beruft man sich hier nicht auf den Koran. Das SP-Evangelium wurde von den bereits vermoderten Karl Marx und Friedrich Engels ausgebrütet und von seinen Jüngern Lenin, Trotzki, Stalin, Mao, Honecker etc. den staunenden Gläubigen verkündet. Auch hier ging und geht es um Macht und Einfluss – Überwindung des Kapitalismus.

      • Sven Suter sagt:

        Wer Marx/Engels und Stalin in einem Atemzug in Verbindung bringt hat leider schlicht kein geschichtliches Basiswissen zu dem Thema. Auch wenns der Mörgeli noch so oft im Talk-Täglich erzählt..

        • Philipp Betschart sagt:

          Den Eindruck habe ich auch von Ihnen Herr Suter…

        • Daniel Graf sagt:

          @Sven Suter: Selbstverständlich verstehen wir, dass Sie sich nicht gerne an die historischen Wurzeln und idologischeen Opfer erinnern – und eben, dass ist halt alles so kompliziert, warum wer jetzt wen abgemurkst hat… mann nennt das übrigends selektives Geschichtsbewusstsein, vorallem sehr ausgeprägt bei Linken.

          • Sven Suter sagt:

            Ich kann in meinem Post keine Verteidigung für den Massenmörder Stalin erkennen. Man sollte aber mal nachlesen, wieviel dieses Monster mit sozialistischem Gedankengut am Hut hat. Kleiner Tipp: Nicht all zu viel..

  • Kelsen H sagt:

    Der Vergleich ist nachvollziehbar, aber der zentrale Punkt wird nicht entschlüsselt. Ich denke es geht hier um die Frage wie sich die ägyptische Muslimbruderschaft in den demokratischen Prozess eingliedern lässt. Das säkulare Staatsverständnis ist mit dem Glauben unvereinbar und wird als Idee des Westens abgelehnt. Wie mann aber in vielen Staaten Europas sieht, gibt es hier einige Parteien mit religiösem Hintergrund. Eine islamische Partei lässt sich in einem weltlichen Ägypten wohl kaum einbinden, bleibt jedoch als reine Opposition (Analogie SVP) in meinen Augen durchaus denkbar.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      wir haben die christen auch eingebunden. also werden es die dort unten auch früher oder später schaffen. eine islamische partei ist überhaupt kein problem, solange sie nicht fundamentalistisch ist. man vergisst leider einfach zu leicht, dass auch im islam nur menschen leben die frieden und ruhe anstreben – man diese aber ob den schreihälsen gar nicht wahrnimmt. die arabische revolution ist zeichen genug, dass diese menschen dieselben bedürfnisse haben wie auch wir.

      • Kelsen H sagt:

        Die Trennung zwischen Religion und Staat entstand in Europa durch den historischen Gegensatz von Papst und Kaiser. Es ist also nicht nur ein Ergebnis der Aufklärung, sonderen eher eine Folge eines Machtkonflikts. Wie diese Entwicklungen auch heute als Schema für den Zwist zwischen liberal-progressiven und traditionell-islamischen Werten dienen kann sei mal dahin gestellt. Die Errichtung eines Kalifats ist natürlich ein Vorhaben von dem die Muslimbrüder vorläufig zurücktreten müssten um einen Dialog aller Gruppen zu ermöglichen. Kompromissbereitschaft ist Voraussetzung.

  • Eric Greney sagt:

    BRAVO!!!!!….Besser könnte ma es gar nicht schreiben.
    Hinter Heimatliebe, Patriotismus, Sozialismus verstecken sich sehr oft ideologische Extremen.
    Diese Extremen Ideologien können zwar nützlich sein, weil sie durchaus auf Misstände in einer Gesellschaft weisen können, aber wehe sie kommen an die Macht.
    Da spielt es keine Rolle ob Links, Rechts oder Religiös, Fanatismus und Fundamentalismus ist immer ein Rückschritt.

    • vietnamesische begleiterscheinung sagt:

      nein ich denke nicht, dass man fundies braucht um missstände zu bemerken, ganz sicher nicht. und für ihre lösung schon gar nicht. weil die fundies die missstände nur zum eigenen machtgewinn instrumentalisieren ohne je eine löung zu bieten – weil sie auch gar keine hätten. der einzige fehler den nicht-fundies machen können, ist fundies ernst zu nehmen. eigentlich sollte man die völlig ignorieren und stattdessen mit klugem geiste vorangehen und an der welt arbeiten. dann verstummen die dummen automatisch.

      • Eric Greney sagt:

        «Die Macht der einen braucht die Dummheit der andern» Dietrich Bon­hoeffer.
        Lösungen (ausser exttrem Lösungen) haben die Fundamentalisten noch nie gehabt aber der Punkt den ich ansprach ist der: Wenn die „Mitte“ Probleme verschlaft werden sich die Fundis wie die Geier drauf stürzen. Darum gibt es bei den Fundis meistens nur ein Thema…und immer wieder das gleiche Thema.
        An den Extremen lässt sich gut politisieren und kritisieren…aber ob sie es wirklich besser können….eher nicht! Die Geschichte beweist es.

      • Albert Baer sagt:

        Der Unterschied ist nur, dass gewisse Fundis (u.a. Blocher, SVP generell) viel Geld haben. Dann ist es nicht mehr amüsant, sondern gefährlich.

  • Daniel fischer sagt:

    @max heim: die svp unterscheidet sich deutlich von der npd, pvv und den anderen genannten. Beispiel sozialstaat: svp will abbauen, pvv und npd ausbauen. Bsp wirtschaftspolitik: svp idr liberal, pvv eher sozialistisch. Ich finde die politik der svp auch nicht besonders toll, aber ihre daemonisierung ist einfach nur laecherlich. Bringen sie argumente und schwingen sie nicht einfach die nazi-keule. Denn davon ist die svp weit entfernt, ob es ihnen passt oder nicht.wenn man auf der anderen seite sieht, wie teile der sp gegen die juden hetzen, sind die naeher am stuermer als die svp.

  • Bruno Waldvogel-Frei sagt:

    Oh Mann, das ist so was von wirr! Würde man das etwas zerpflücken und allein schon beim Umma- und Kalifat-Gedanken anfangen, würde kein halber Faden mehr an dieser Argumentation übrigbleiben. Bitte Hausaufgaben besser machen.

    • Bruno sagt:

      Es geht hier nicht um einen historischen Vergleich. Der Umma-Gedanke ist seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht mehr aktuell. Es geht um politische Argumentationsmuster und nicht um die Organisation eines Gemeindewesens. Bitte Hausaufgaben besser machen.

  • Keller Oliver sagt:

    Das Handicap der SVP wird immer sein, dass sie sich demokratisch geben muss, sie gebiert sich aber als theokratische Plutokratie (Ihr Avatar ist gleichzeitig der reichste Silberrücken im Club). Sie träumt von einer intransparenten (verschleierten) Oligarchie, wo unklar ist, wer mit wieviel Kapital wo beteiligt ist, um ihr Werk, den Staat auf das Niveau Afghanistans herunterzuschrauben, fortzusetzen. Der Spagat, das sie gleichzeitig jedes Jahr Kolchosen mit über 4 Milliarden unterstützen, überdehnt unsern Etat, nicht aber den Verstand der Wähler, der ebensowenig gefragt wir gefördert wird.

  • Rüdiger Kraus sagt:

    Dieser Kommentar vom Schreiberling, beweist eindeutig, wie die links-orientierten Medien, sich der SP andienen, indem sie probieren, die schwächere Pol-Partei (SP) zu unterstützen indem die SVP denunziiert wird. Nichts neues. Ebenso der Effekt (welcher der SVP noch mehr Wähler beschert). Und dann immer dieselbe Argumentation, von wegen die SVP-Wähler, zugespitzt gesagt, dümmer als ein Brot sind. Anstatt das man sein eigenes Programm propagiert und aufzeigt, wie die eigene Partei politisiert. Aber nein, lieber ein bisschen auf den „Härdöpfu-Gringä“ draufhacken. Perfide Lebensweise…

    • Bruno sagt:

      Warum wählen wohl so wenig Akademiker die SVP? Weil Ihnen die Wahlslogans zu kompliziert sind? Oder weil sie die Spielereien der SVP durchschauen?
      Aber schon klar, die Medien sind natürlich alle links, und die SVP weiss ja sowieso alles am besten. Um es mit den Worten von Blochers Bruder zu sagen: Am besten für das Schweizerland wäre es, wenn CB allen Departementen vorstehen würde!
      Achtung ironie.

      • Daniel Graf sagt:

        Bruno, die Antwort ist nicht so einfach wie das SP-Parteiprogramm; Wähler wählen Interessenvertreter und nicht einen Bildungsgrad. Das würde eigentlich zu der politischen Grundbildung gehören. Bruno.

  • Hans Wuersch sagt:

    Ich mache mir in letzter Zeit viele Sorgen.
    Viele Nationalsozialisten haben nach Feierabend gerne ein Bier getrunken…ich trinke auch gern mal ein Bier nach Feierabend.
    Zudem haben die Nationalsozialisten Autobahnen gebaut…wir haben auch Autobahnen gebaut, und ich benutze sie sogar hin und wieder.
    Ich fürchte mich nun, dass ich auch ein Nazi sein könnte…
    Der erste Satz im Artikel passt.

  • Cedric Gehrer sagt:

    Ouu, jetzt sind die SVPler aber sauer und speuzen in ihren Kommentaren. Ein Vergleich mit diesen Moslems, gehts noch!?! Genau das, was da steht, sage ich schon lange: Der nationalistische SVP-Reflex ist universell bei unteren, wenig gebildeten Bevölkerungsschichten. Er findet sich in jedem Land. Unabhängig ob es mit S anfängt.

    • Philipp Betschart sagt:

      Wie wärs denn mal mit einem Vergleich der SP mit den NationalSOZIALISTEN? Gibt da auch viele Parallelen. Und immer wieder das Urteil, bürgerlich-rechts Wählende seien weniger gebildet. Das ist schlicht eine billige Ausrede. By the way, besser gebildete sind nicht zwangsläufig realitätsnaher und vernünftig….

      • Cedric Gehrer sagt:

        Die SP betreibt ja auch Gaskammern, nicht? Und sie hetzt gegen Minderheiten. Sorry, ganz so einfach ist es nicht, lieber Herr Betschart. Die SVP fährt ein aggressives populistisches Programm, das auf Themen aufbaut, die in der ungebildeten Masse verfangen. Wenn man sich dieses Geschwafel näher anschaut, merkt man, wie dämlich die ganze Argumentation ist. Aber der Unterdurchschnittsbürger merkt das halt nicht. Und ja: Was man mit der Macht der verführten Masse dann macht? Neoliberale Politik. Auf dem Buckel des Unterdurchschnittsbürgers. Aber das merken Sie ja auch nicht…

      • Keller Oliver sagt:

        Herr Betschart wäre wohl auch darauf hereingefallen weil es ‚National'(nicht die Versicherung!) und ‚Sozialistisch‘ hiess. Das einzig sozialistische am Ganzen war, dass man zusammen für wenig Geld die Städte Stein um Stein wieder aufbauen durfte. Und das alles, weil das Kreuzchen auf den Wahlzettelchen zu stark rechts gerutscht war. Kann ja mal passieren, nicht wahr?

        • Martina Puls sagt:

          @Cedric Gehrer und @Oliver Keller
          Oh passen Sie auf, dass Sie mit dieser etwas ketzerichen Argumentation nicht den ‚klaren Blick‘ von Philipp Betschart vernebeln. Wo sozial drauf steht, muss zwingend auch sozial drin sein – nach seinem Gedankengut eine verwerfliche Sache. Keine Ahnung habe ich, wieso sozial so einen schalen Beigeschmack von SVP-Fans erhalten hat. Sie profitieren ja am meisten vom Sozialstaat mit den subventionierten Bauernbetrieben. Am eigenen Ast sägen und es nicht mal merken? 600

          • Keller Oliver sagt:

            Ja, der Sozialstaat ist dort Sozialstaat, wo die Servicefachkraft (weiblich, mit Kind) nicht zu 100% arbeiten kann und Geld vom bösenbösen Staat erhält, damit sie es gleich bei Migros und Coop wieder ausgeben kann (Wirtschaftskreislauf). Bei den Subventionen für Bauernbetriebe ist es natürlich etwas gaanz anderes: da gehts um den Erhalt von Schweizer Qualität (auch das Sünneli, das jeden Tag so strahlt, kommt natürlich aus der Schweiz, nur die Solarenergie ist des Teufels), um Landschafts/Wählerpflege (hat jemals ein Schaf oder eine Kuh einen Franken erhalten? Und sowieso, wo ist Zottel?).

          • Martina Puls sagt:

            Ja, mit dem Sünneli kann man die lieben SVPler abholen und für sich gewinnen. Ist ja so nett und erinnert an die heile Welt aus dem ‚Schellenursli‘ oder dem ‚Heidi und Peter‘ und von dort wird auch der Witz mit Zottel hergeholt worden sein. Ach, der Alois Carigiet wird sich bestimmt dreimal tägliclh im Grab umdrehen, wenn er gewusst hätte, was mit seinem Zottel gemacht wurde. Eigentlich sollten solche Tiere unter Naturschutz stehen und nicht für solchen Politschwachsinn missbraucht werden dürfen. Wo ist der Tierschutz, wenn man ihn braucht? 600 ;-/

  • Daniel Graf sagt:

    Nazivergleiche sind die gleichen geistigen Kinder, selbstverständlich auch analog auf linke Parteien übertragbar – und auf diesem Niveau bewegt sich dieser Beitrag. Anstelle politischer Inhalte der Versuch, unangenehme Themen (in diesem Fall gesellschaftspolitische Versäumnisse) mit einem moralischen Bann zu belegen. Man stelle sich vor, die SVP ist die einzige Partei, die unser direktdemokratisches System (sprich: Identität!) vorbehaltlos verteidigt – Linksgrüne und Wirtschaftseliten versuchen hingegen, die Mitsprache der Bevölkerung systematisch mehr und mehr einzuschränken. Absurd.

    • Peter Schönenberger sagt:

      Moment: Die SVP verteidigt unser direktdemokratisches System? Und ist dabei die einzige Partei, welche solches unternimmt? Die von Blocher und Milliardärskonsorten vorgenommene politische Lobotomie scheint Früchte zu tragen, wenn man heute schon solch wirren Behauptungen lesen muss. Dass ein grosser Teil der, wie Sie es nennen, „Wirtschaftseliten“ eben genau im SVP-Boot sitzt, ist Ihnen wohl entgangen.

    • Sven Suter sagt:

      Welche Partei die Wirtschaftseliten wählen, ist Ihnen aber schon bewusst, oder?

    • Daniel Graf sagt:

      Peter Schönenberger, Sven Suter; Ehrlich, die Kombination von fehlender Bildung und idologischer Verblendung bei Euch 2 Spassvögel ist echte eine Herausforderung. Aber bei den Grundsätzen, was den eine liberale Gesellschaft ausmacht, fange ich jetzt nicht mehr an…

      • Peter Schönenberger sagt:

        Dass Sie damit nicht anfangen, zeugt von Grossmut. Denn noch mehr Lachanfälle wären meiner Gesundheit wohl abträglich. Dass Sie aber NICHT auf das Argument der Parteizugehörigkeit der Wirtschaftselite eingehen, demonstriert, dass Sie hier lediglich mit Schlagworten um sich hauen, aber über deren Bedeutung nichts wissen oder, was weitaus schlimmer wäre, nichts wissen wollen. Zählen Sie mal die Milliardäre mit ausgewiesener SVP-Parteizugehörigkeit auf. Dann jene bei der FDP. Schliesslich jene bei der SP.
        Na, klingelts?

        • Daniel Graf sagt:

          Ach jetzt versteh ich, jetzt hats geklingelt. Sie wählen die Partei, welche am wenigsten Milliardäre hat. Ja wenn ich das gewusst hätte, hätten wir uns die Diskussion über politische Inhalte sparen können.

          • Peter Schönenberger sagt:

            Sie dürfen Interpretieren, soviel und solange Sie wollen. Aber das verändert nichts daran, dass Sie – ich gehe mal davon aus: wissentlich – Unsinn schreiben. Nochmals, damit Sie wissen, was Sie geschrieben haben: „Linksgrüne und Wirtschaftseliten versuchen hingegen, die Mitsprache der Bevölkerung systematisch mehr und mehr einzuschränken“. Nun ist leider die SVP die Partei der Wirtschaftseliten. Oder wollten Sie uns hier mitteilen, dass die SVP eben antidemokratisch ist?

          • Daniel Graf sagt:

            Peter Schönenberger: Jetzt hats bei mir nochmals geklingelt – Wirtschaftseliten sind das Problem. Also die Arbeitgeber, die Unternehmer in der SVP, die Arbeitsplätze schaffen. Und die wollen die direktdemokratische Mitbestimmung einschränken, jetzt ist mir alles klar. Ich glaube, Ihre reduzierten und einfachen Feindbilder sind in Ihrem Kopf so eingebrannt, da bringt keine weitere Zeile mehr etwas.

  • Richard Hennig sagt:

    Schon komisch, sobald die SVP angegriffen wird, reden alle SVP Wähler von einer linksorientierten Presse. aber wenn die gleiche Prsse die SP oder andere linke Parteien kritisieren, lese ich kaum Kommentare die die Presse als rechtorientiert kritisert. Könnte daran liegen, dass die SVP Wähler ganz einfach keine Kritik an Ihrer lieben Partei akkzeptieren können? Wenn dies der Fall ist, ja dann muss man sich doch fragen ob die SVP noch eine Partei ist, oder ob sie sich langsam aber sicher zu einer Art „Echte schweizer Brürgersekte“ verwandelt, indem sie ihren Wählern allen Verstand raubt.

    • Martina Puls sagt:

      Ich hätte es nicht treffender formulieren können, danke Richard Henning! Die SVP-WählerInnen mutieren tatsächlich zu einer Bürgersekte und merken leider nicht oder wenn viel zu spät, dass sie sich von ihren Führern an der Nase herum führen und das Geld aus ihrer Brieftasche ziehen lassen mit u.a. lachhaften Merz’schen Unternehmenssteuergeschenken etc.. Sie verweigern ja, selber zu Denken! Ansonsten wäre ihnen diese traurige Tatsache schon lange klar geworden, an wem sie sich verkauft haben. Arme SVP- und FDP-AnhängerInnen!!

  • Hans Riklin sagt:

    Die SP-Genossen mit ihrem neuen Parteiprogramm haben auch viele gemeinsame Bereiche mit den Kommunisten. Ich hoffe dieser Vergleich macht den nun jubelnden „Freunden von der Gegenseite“ ebensoviel Spass wie der Titel dieses Artikels.

    • Sven Suter sagt:

      Selbstverständlich, die Sozialdemokratie kommt auch aus der ähnlichen Ecke wie der Kommunismus. Es geht im Ursprung darum, dass alle Menschen gleich viel Wert sind und oberstes Ziel sein sollte, dass jeder ein lebenswürdiges Leben hat und nicht die bedingungslose Unterwerfung gegenüber den Finanzen. Kommunisitische Ideen sind meiner Meinung nach nicht so realistisch wie sozialdemokratische. Dazu kommt, das realkommunistische Staaten bisher fast immer in eine völlig falsche Richtung abgdriftet sind.
      Was sie an Ihrem eigenen Kommentar jedoch so belustigt, das erschliesst sich mir nciht ganz..

  • Sutter sagt:

    Schon der Name Brüder passt prima zur $VP. Denn Frauen gibts ja in dieser Partei (fast) keine. Falls doch, haben sie nichts zu sagen, sondern sind nur Zierde am Rande. Sogar ihre Slogans richten sich nur an Männer. „Echte Schweizer…blablabla“. Und ihr zurecht abgewählter Bundesrat CB war (und ist?) gegen das Frauenstimmrecht. Die $VP, ein Verein von Schweizerischen Brüdern.

    • Maja sagt:

      ja klar, darum hat er seiner Tochter auch die Führung der Ems Chemie übergeben.

      • Peter Schönenberger sagt:

        Ems = SVP? Vielleicht täte es Ihnen gut, endlich den Unterschied zwischen einer Partei und einer Firma kennen zu lernen. Handkehrum demonstrieren Sie hier auch Ihre „Logik“: Es gibt für Sie keine Trennung. So, wie in jeder guten Sekte. So gesehen danke ich Ihnen für diesen Einblick in das Denkmuster totalitär ausgerichteter Bürgerinnen.

        • Martin Koller sagt:

          Nein, aber Sie propagieren ja dauernd, dass gem. CB die Frauen hinter den Herd müssten. Da haben Sie nun Argumentations-Probleme mit den 2 erfolgreichen Töchtern von CB (EMS, Basler Läckerli), welche statt hinter dem Herd zu stehen, erfolgreiche WirtschaftsführerINNEN sind.

        • Maja sagt:

          ich weiss gar nicht wie sie darauf kommen, dass ich eine SVP Wählerin sein soll.

      • Sutter sagt:

        Gut erinnern Sie an die Ems-Chemie. Den Grundstein für diese hat ein gewisser Johann Giesen gelegt, welcher als ehemaliger Manager in Auschwitz tätig war und sein Know-how massgeblich in die Chemie-Fabrik vom zurecht abgewählten BR und $VP Führer CB eingebracht hat. Mehr dazu: http://archiv.onlinereports.ch/2002/EmsGiesen.htm. Dies war wohl auch ein Grund wieso CB mit aller Macht gegen jede Entschuldigung oder Wiedergutmachung der Schweiz für ihre Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus gekämpft hat. Der braune Faden scheint sich konsequent durch das ganze leben dieses Mannes zu ziehen.

  • Bruno sagt:

    Ein wirklich guter Vergleich. In der Argumentationsebene gibt es wirklich viele Gemeinsamkeiten: Heimatliebe, Angst vor Fremdem etc.

    Die Kommentare, welche den Verfasser sofort in ein linkes Umfeld platzieren, sollten sich mal von ihrem links – rechts denken befreien und sich weiterbilden (sind ja oftmals nicht gerade die Intelligentesten.
    Ähnlich denken übrigens auch islamisten, auch dort ist ein starker Dualismus präsent, die Menschen werden in Gläubige und Ungläubige geteilt. Auch die Wahabiten sind übrigens gegen Minarette, da diese im Koran keine Erwähnung finden

    • Peter Schönenberger sagt:

      Da fällt mir ein, dass ich erst vor kurzem gelesen habe, wie sich der Aufbau des Gehirns auf das politische Denken auswirkt. Und das waren _keine_ linken Professoren, welche zur Erkenntnis kamen, dass Rechtswähler tatsächlich mit einigen intellektuellen Einschränkungen leben müssen. Von daher erschreckt mich der SVP-Ausspruch „Echte Schweizer wählen SVP“ – er besagt, dass echte Schweizer ein klein wenig geistig reduziert seien. Lustig dann aber, hier in den Kommentarspalten zu lesen, wie etliche dies zu bestätigen suchen.

      • Rüdiger Kraus sagt:

        Wie sieht die wissenschaftliche Erklärung aus, bei Leuten die in ihrem Leben die Parteien gewechselt haben? Von SP zu SVP zum Beispiel? Waren die mal gescheit und wurden dann Dumm? Ich meine nicht Wechsel-Wähler, die einmal dies und dann einmal das wählen…

      • Sven E. sagt:

        Diese kranken Ideen sind nicht neu. Eugenik und Rassenhygiene, die die eigene Schwäche durch scheinbar biologische Defizite der andern zu überspielen versuchen, existieren schon seit dem 19. Jh. Hat sich bis jetzt einfach noch nicht so ganz durchgesetzt.

        • Cedric Gehrer sagt:

          Nuja, ganz so einfach ist es wohl nicht (einmal mehr!). Niemand hat hier gefordert, dass SVPler in die Gaskammern müssen, bloss weil sie etwas blöder sind als die anderen… Gucken Sie sich mal die entsprechende Publikation an. Aber das tun Sie sich wohl nicht an, Herr E. Denn das ist ja sowieso nur intellektueller Blödsinn. Denn der Bauch entscheidet eh besser als das Gehirn. (Dummerweise macht die SVP-Spitze das ganz schlau, das Verführen der Massen. Das geht mit dem Bauch allein nicht, da muss man ziemlich raffinierte Tricks austüfteln…)

    • Daniel Graf sagt:

      Nun, mein lieber Bruno und Peter Schönenberger, es ist für mich beruhigend zu lesen, dass nicht alle intellektuell Beschränkten SVP wählen. Das ist der einzige positive Output dieses „journalistischen“ Beitrages.

      • Peter Schönenberger sagt:

        Nun erschrecken Sie mich aber mit Ihrem Bekenntnis, Ihre Stimme nicht der SVP zu geben. Na, wen wählen Sie denn? Autopartei? Ups, nein, die ist ja praktisch in der SVP aufgegangen. Nationale Aktion, äh, SD? Ups, sorry, auch dort sind die meisten ja der SVP einverleibt.

        • Daniel Graf sagt:

          Ich verstehe, dass in Ihrem Weltbild das Wort „differenziert“ nicht vorkommt und verzichte auf weiter Ausführungen. Das würde Sie zu fest verwirren, ist schon schwierig genug für Sie, mit diesem Brett herumzulaufen.

  • E. Sidahmed sagt:

    Die meisten Kommentare zeigen deutlich: Demagogie, Ignoranz und Fanatismus beschränken sich nicht auf Islamisten. Die Grundidee verschiedene soziale bzw. politische Bewegungen zu vergleichen ist legitim. Der Vergleich hätte zwischen dem Islamismus und dem Rechtspopulismus gewesen wäre und sollte nicht nur auf „äusseren“ Ähnlichkeiten basiert sein, sondern auf tiefe Analyse des Diskurses, der Ideologie, Struktur und Organisation der Bewegung, Slogans, Methoden und Mitteln etc. Ähnlichkeiten gibt es und zwar viel mehr als manche hier sich nicht vorstellen können oder wollen.

  • Fabrice sagt:

    gut. jetz wissen wirs. das problem ist, dass es eine spaltung gibt rechts – links in der schweiz, die so neu ist. wir sind doch ein land des konsens und der solidarität. das problem finde ich, ist das links wie rechts ziemlich borniert in ihrem weltbild verharrt und die mitte sich lamentiert… viele svp-wähler haben begründete ängste die die sp-ler verleugnen und viele anliegen der sp sind berechtigt, werden aber zu ideologisch behaftet behandelt.. fazit: wir bleiben stecken und kommen nicht vorwärts. was ist die lösung? ich weiss es auch nicht.

  • Peter Nobs sagt:

    Schon komisch, wie die Linken meinen so grundverschieden von den Rechten zu sein. Dann lest mal alle schön bitte Michael Oakeshott: Zuversicht und Skepsis. Zwei Prinzipien neuzeitlicher Politik. Die Politik der Zuversicht (Linke, Rechte, Muslimbrüder bzw. alle Extremen) wollen durch Optimismus Mensch und Gesellschaft formen. Die Politik der Skepsis plädiert dagegen für eine strikte Begrenzung und Kontrolle politischer Herrschaft und bestreitet entschieden die Möglichkeit stetiger gesellschaftlicher Vervollkommnung. Was nun haben alle genannten gemeinsam? Zuversicht! Wir brauchen mehr Skepsis!

    • Eric Greney sagt:

      Skepsis ist eine gesunde Einstellung…bedingt aber selbständiges Denken und Unabhängigkeit von ideologische Vorsprecher. Leider denken heutzutage immer mehr Menschen in einfache schwarz weiss Schemen. Die Fähigkeit zum Disput ist abhanden gekommen.
      Viele nennen sich Demokraten, gehen Abstimmen und Wählen, können aber andere Meinungen nicht mehr akzeptieren, der andere ist der Gegner, der Veräter am Land, der Böse im Dienst einer dunkle (diktatorische) Macht, der Schmarotzer usw. der platt gemacht werden muss.

      • Peter Nobs sagt:

        Gut gesagt. Der Anteil an unselbständig Denkenden erkennt man i.d.R. an den Wähleranteilen am linken und rechten Spektrum. zumindest scheint es, dass die Schweiz per Saldo in den letzten 20 Jahren nicht „gescheiter“ geworden ist. Der Disput um politische Sachfragen und die Auseinandersetzung mit anderen Meinungen bedingen einen selbstkritischen und unvoreingenommenen Blick auf die Fragen der Zeit und sich selbst. Und genau da müssten die Populisten anfangen.

  • Günter Fey sagt:

    Liebe Bloggerin, nicht alles was hinkt ist eiin Vergleichh

  • E. Sidahmed sagt:

    Wichtig ist, wie vertraut der Autor mit dem Stoff seiner Arbeit. Grundlegende falsche Überlegung ist: die Muslembrüder ist nicht typisch ägyptisch, sie wurde in Ägypten und von Ägyptern gegründet und immer noch geprägt, sie ist nicht mehr typisch ägyptisch. „Tochter“-Bewegungen in manchen Ländern sind genau gleich stark oder einflussreicher als die in Ägypten, Tunesien und Sudan sind die besten Beispiel, im letzten sind sie sogar seit 1989 an der Macht. Die SVP ihrer Seite ist der schweizerischen Kopie des Rechtspopulismus in der Schweiz, ähnliche gibt es in Holland, UK, Frankreich etc.

  • Ben Wiedmer sagt:

    Gut gebrüllt Löwe! Ich bin ja eigentlich nicht für Kraftausdrücke, aber der letzte Satz trifft den Nagel perfekt auf den Kopf… leider, leider…

  • Lucien Michel sagt:

    Kann man nur voll beipflichten!

  • Hans Nötig sagt:

    Das traurige ist ja eigentlich nur das die Leute den xenophoben, rückwärtsgewandten Fundamentalisten zuhören und den Müll teilweise sogar noch glauben. Man braucht hierzulande ja nur Worte wie Links oder EU in den Raum zu werfen und wird mit irgendwelchen unreflektierten Aussagen beinahe erschlagen (auch wenn man betont das man mit der EUDSSR nicht viel anfangen kann). Ich würd die SVP aber weniger mit Fundamentalisten vergleichen, auch wenn die Anhänger eigentlich diesen Kriterien entsprechen. Das sowjetische Ein-Parteien-System trifft das Bild das die Parteileitung abgibt schon eher, imho.

    • Eric Greney sagt:

      Es gibt zwar bei dem Verein noch keine Schauprozesse oder Nacht der Langen Messer, aber ohne zu zögern werden ja ganze Teile der Partei welche nicht auf „Linien“ sind ausgeschlossen…….

    • Virgil sagt:

      wie heisst noch das zentrale leitungsgremium der $vp? zentralkomitee?

  • Hans Rüegg sagt:

    Als so demokratisch würde ich die SVP nicht bezeichnen wenn ich mir in Erinnerung rufe, wie die Abstimmungen an den letzten beiden Delegiertenversammlungen dieser Partei ausgegangen sind: 430 (ungefähr, soweit ich mich erinnere ein paar mehr) zu 0 (genau) Stimmen und 430 (wieder ungefähr, aber so denke ich ein paar mehr) zu 1 (genau) Stimmen. Ist ja wie bei den Kommunisten oder in totalitär geführten Ländern. Also wenn das kein Warnzeichen ist, dass da etwas faul ist, weiss ich auch nicht mehr.

    • Sven E. sagt:

      Stimmt! Wo kommen wir da hin, wenn Menschen, die sich aus gemeinsamen Interessen und Meinungen in Vereinigungen, die gemeinsamen Interessen und Meinungen vertreten, zusammenfindne, plötzlich gemeinsame Interessen und Meinungen haben? Revolution. Ruf lieber mal bei der UNO an.

  • Nikolai I sagt:

    Schrecklicher Artikel, gesuchte Gemeinsamkeiten.
    Die existenziellen Unterschiede – wie der Extremitätsgrad – werden nicht erwähnt. Es sind schlichtweg zwei unvergleichbare Elemente.

  • Ein völlig absurder Vergleich! Vielleicht wäre es möglich gewesen, das Anliegen der SVP mit den koptischen Christen in Ägypten zu vergleichen. Als älteste christliche Religionsgemeinschaft lebten die Kopten friedlich über viele Jahrhunterte lang vor der islamischen Eroberung am Nil. Seither werden die Kopten durch die Islamisten unterdrückt, bedroht und bis in die Gegenwart hinein umgebracht. Angesichts der massenhaften Zuwanderung will die SVP unsere schweizerische Lebensart vor fremder Einflussnahme bewahren. Überall hat sich der Islam durch konflikterzeugende Intoleranz bekannt gemacht.

  • Sandra Metzler sagt:

    Ein guter Vergleich muss immer auch die Unterschiede aufzeigen, was hier fehlt:
    – die Muslimbrueder gehen bei den Armen auf Stimmenfang indem sie Brot und Stipendien verteilen (Bauernsubventionen waeren hier an den Haaren herbeigezogen)
    – die Muslimbrueder glauben nicht an Saekularismus (das kann man der SVP auch nicht vorwerfen)
    – die Muslimbrueder waren nicht immer in der Opposition, sind es aber heute (die staerkste Partei der Schweiz kann das ja wohl nicht von sich behaupten)

    Man kann schon Orangen mit Aepfeln vergleichen, aber was ist der Sinn davon?

  • Andreas Ungricht sagt:

    Fabian Muhieddine sagt: „Es ist die tiefgründige Psyche der Wähler, die sich ändern müsste“. Frage: Warum muss sie das?

  • Martin Bundi sagt:

    Die Gemeinsamkeiten sind in der Tat ziemlich frappant! Ich greife hier nur einen Punkt heraus: Das missionarische Gehabe und die Anmutung von Unfehlbarkeit. Man denke da nur an das Muster, wie die SVP versucht, ihre Hauptthemen (alles was mit Ausland und Auslaender zu tun hat) unters Volk zu bringen. Da herrscht ein permanentes Bombardement von den Hauptdarstellern und ihren Mitlaeufern, mit viel Einsatz und noch mehr Geld. Und man hat immer recht – die anderen liegen immer falsch. Selbst Volks-abstimmungs-Resultate sind da kein Tabu. Nicht zu reden von der Verlogenheit gewisser Exponenten.

    • Gion Saram sagt:

      @Martin Bundi Seltsam, bei den Stichworten missionarisches Gehabe und die Anmutung von Unfehlbarkeit fallen mir aber auch sehr bald mal linke Figuren wie Jean Ziegler, der Gaddhafifreund und Monika Stocker, die grüne Politikerin die jedem Sozialhilfeempfänger seinen BMW gönnt, ein. Die Schweizer Linke zeichnet sich auch nicht gerade durch grossen Pragmatismus und einer offenen Selbstkritik auf.

      • Andreas Müller sagt:

        @Gion Saram, stimmt. Dem könnte man auch Machterhalt,festigung der jetztigen Position oder die Aussicht auf eine bessere Position sagen.

    • Ende EU sagt:

      Sind sie und Thomas Läubli immer noch der Meinung, dass die Schweizer im Gen-Pool der eingewanderten Ausländer unterzugehen hätten?

  • Seba Meuwly sagt:

    Ich habe volles Verständnis dafür, dass der Autor die SVP-Politik kritisiert und ablehnt. Mir ist es aber unmöglich, mich auf eine diskursive Position der Äquidistanz zwischen SVP und Muslimbrüdern zu begeben. Dem Autor scheint das mühelos zu gelingen.

    • Marie-Anne sagt:

      Genau das ist auch das Problem von allerhand überstürzten Nazivergleichen, die in der hitzigen politischen Debatte ja mal fallen können und diese Debatte damit sogleich beenden. Völlig unbedacht vermarmlost man damit nämlich die Nazis. In der Diskussion also ein klassisches Eigengoal.

  • Nina sagt:

    Ach ja und welche Partei ist mit all den Dikatoren und in der Gleichen Partei… Internationale Sozialisten! Und bitte les doch mal den Koran, du hast ja null Anung nur eine Rosa-Brille!
    Oder sollen wir mal über Mao, Stahlin, Lehnin, usw Reden.. und mit den Ideen der Linken Vergleichen?

  • Sven E. sagt:

    Wie linksextremistisch verbittert muss man eigentlich sein, um so einen schwachsinnigen Vergleich zu schreiben? Krank im Kopf.

    • Martina Puls sagt:

      Der Autor des Artikels nimmt nur dieselben Argumente wie es die SVP-Populisten seit Jahren tun – zB Vergleiche von Ausländern mit schwarzen Schafen auf Plakaten, Minarette in Form von Raketen eine Schweiz durchbohrend und im Vordergrund eine verschleierte Muslima…Es wird jetzt nur der Spiegel vorgehalten! Die Geister die die SVP-Wahlpropaganda rief, wird sie jetzt nicht mehr so schnell los. Selber Schuld, jetzt wird zurückgeschlagen u der faule Zahn endlich gezogen! Die Wahlen in Zürich und Baselland waren ein Zeichen, was im WahlHerbst 2011 mit der SVP und der FDP passieren dürfte. 600

      • Platon sagt:

        @Martina Puls…die schwarzen Schafe hat es schon gegeben bevor es Ausländer in der Schweiz gab. Das schwarze Schaf ist im Sprachgebrauch und unserer Kultur schon lange verankert. Wenn Sie schwarze Schafe mit dunkelhäutigen gleichsetzen wollen ist das Ihr Problem. Im weiteren wegen den Minaretten….schauen Sie sich mal ein Bild an von der Hagia Sofia in Istanbul….Minarette wie Raketen…mit Ihrer Fantasie ist vieles möglich….ich denke Sie haben eine SVP-Phobie….ist behandelbar ! Wo Sie recht haben ist allerdings mit der FDP, die grossen Verlierer der Wahlen zusammen mit den CVP…

  • Michael Niederdorfer sagt:

    Radikal ist die SVP schon. Sie sind nicht besser als Fundamentalisten. Siehe Hetzkampagnen gegenüber Minderheiten wie Behinderte z.B., die Armen werden immer Ärmer und die Reichen werden immer Reicher. Für Meinungsfreiheiten propagieren aber den eigenen Leuten keine Meinungsfreiheit zugestehen wie wiedersprüchlich ist das ganze den? Man wirft eine demokratisch-gewählte BR.Widmer Schlumpf kurzerhand aus der Partei, ist die Partei etwa nicht fähig zu Diskussionen? Oder fehlen die Argumente? Immer die gleichen langweiligen Themen Ausländer, Sozialwerke eure Strategie ist es mit Angst zu arbeiten!

    • Platon sagt:

      Eine Partei ist nun mal parteiisch ! Demokratisch gewählt und wieder deomokratisch abgewählt. So wird es WS gehen…und die für Sie langweiligen Themen interessieren je länger je mehr Schweizer…Kriminelle Ausländer, Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer….in der Tat darin sehe ich meine Angste für die Zukunft von mir und meiner Schweiz…nicht zu vergessen die EU ! So lange die Netten und Linken nicht entgegenkommen in diesen Fragen wird die SVP durchmarschieren…» Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. (Laotse, chin. Philosoph,

  • Sven E. sagt:

    Hihiiiii! „… sie haben beste Kontakte zu ökonomischen Kreisen, können aber gleichzeitig das Volk in Massen überzeugen…“ Was tut das „aber“ in dem Satz? Dem Schreiberling erscheint wohl nur die Abkehr von der Ökonomie überzeugend. Damit tendiert die Glaubwürdigeit des Artikels gegen Null. Wer würde schon einem Sozialisten und Kommunisten ein objektives Urteil über die SVP zugestehen?

  • Nachdenker sagt:

    Das ist Unsinn, diese Vergleiche mit den Islambrüdern. Man kann gerade so gut die SVP, respektive deren untere Basis, mit der SA Hitlers vergleichen. Dieselbe Ausdrucksweise, dieselbne Unflätigkeiten, dennoch erschreckt die Analyse von Fabian Muhieddine. Er zeiht die SVP des Landesverrats, das ist doch so. Man müsse, Die „tiefgründige Seele“ des Wählers müsse der SVP, respektive ihren Plänen den Riegel schieben. Ja, ich Frage, gehts dem noch? Man lese den Artikel über das Paradies Schweiz in dieser Ausgabe, und Urteile dann über die SVP! Jedenfalls die Analyse von Fabian Muhieddine.

  • Martina Puls sagt:

    Ich bin auch ganz Ihrer Meinung und kann es nur betonen: wer am lautesten zu Schreien versteht in der Politikmaschinerie, der hat die Hohlköpfe stets auf seiner Seite. Anders kann man es sich tatsächlich nicht erklären, dass sich Extremismus immer wieder etablieren kann und entsprechende AnhängerInnen findet – weltweit. Einstein hatte einfach recht mit seinem Zitat über die Dummheit und das Universum, auch wenn er sich im Grabe umdreht, dass er die Atombombe erfunden hat… 600

  • Nachdenker sagt:

    Zu meinem Beitrag: der Artikel enthält Schreibfehler und ist nicht vollständig, ich bitte um Verzeihung. Ich möchte noch sagen, dass ich nicht Mitglied der SVP bin und alt genug, noch die Erinnerungen an die dreissiger Jahre wach zu halten. Dieser Artikel von Fabian Muhieddine ist überflüssig, weil unreflektiert und falsch, wie es die hiesige heutige Geschichtsforschung überhaupt ist, siehe (Bergier-Bericht).

  • Marie Dové sagt:

    Spannend, was es hier zum Politblog und den Frauen zu lesen gibt!

  • Ossi April sagt:

    …und schon geifern die rechten Taliban und versprühen Ihr radikales (verbales) Gift.
    Ich würde sagen Volltreffer!

  • Frederic C. sagt:

    Wie im Kindergarten hier.
    Ist doch schon standard. Schreibt eine Zeitung was schlechtes über die SVP, ist sie „normal“.
    Gibt es eine Zeitung, die eine andere Seite der Volkspartei aufzeigt, ist diese rechtsextrem, hab mich in meinem jungen alter (16) schon daran gwöhnt.
    Gruss SVP Sympathisant

    • Peter Ringger sagt:

      Die SVP hat ja alle Parteien die früher noch rechter waren (Autopartei usw.) assimiliert. Es gibt nichts mehr rechts von der SVP, also ist es doch legitim, diese als rechtsextrem zu bezeichnen, genauso wie die SVP selbst ja die Mitte als Links und die SP als linksextrem bezeichnet. Schreibt eine Zeitung etwas kritisches über die SP dann empfindet das ein SVP Anhänger ja auch als normal und berechtigt und die Zeitung empfindet er nicht als rechts, sondern als ausgewogen. Was links und was rechts ist liegt im Auge des Betrachters, je nachdem auf welchem man blind ist.

      • l. schäfer sagt:

        Sehr treffend beschrieben, @Peter Ringger, Kompliment. Aber ob’s den naiven Dümmlingen was nützt, bzw. ob sie’s jemals lernen werden mit ihren dicken Brettern vor den Köpfen (junge wie alte)? Zweifel sind angebracht. Gruss von einem absolut Parteilosen.

      • m. bättiger sagt:

        Dümmer geht es wohl nicht mehr – was gibt es denn noch links von der SP und den Grünen? Nichts. Also ist es nach Ihrer Logik „legitim, diese als linksextrem zu bezeichnent“. Ich frage mich manchmal schon, wo Leute wie Sie den Verstand gehortet haben. Hubacher sagte mal, links von der SP soll Wüste sein. Und: rechts von der SVP gibt es noch zahlreiche Parteien – z.B: die SD (ehemals Autopartei) od. die EDU oder die PNOS oder die LEGA etc. Aber das wissen Sie ja alles. Ihnen geht es nur darum, die Partei zu stigmatisieren und 1 Minute später vom „Respekt vor Andersdenkenden“ zu schwafeln.

        • Peter Ringger sagt:

          Sie bestätigen ja gerade meine Aussage: für Sie ist die SP linksextrem und das ist ja in Ordnung, das so zu sehen. Es ist eine Frage des eigenen Standpunkts. Es spielt doch keine Rolle ob es rechts der SVP oder links der SP noch kleine bedeutungslose Splitterparteien gibt oder regionale wie die Lega. Die SVP ist genau so rechtsextrem wie die SP eben linksextrem ist, oder auch eben auch nicht, beide Parteien sind gross und haben extreme und weniger extreme in ihren Reihen, wobei die weniger extremen bei der SVP jetzt die BDP gegründet haben, aber das könnte auch bei der SP passieren.

        • Peter Ringger sagt:

          Und noch etwas, Herr Bättiger: indem Sie mich als „dümmer geht’s nicht mehr“ und ohne Verstand hinstellen, bestätigen Sie das Vorurteil, das SVP Anhänger eher dazu tendieren den politischen Gegner zu verunglimpfen und zu diffamieren statt sachlich und logisch, aber fair und respektvoll zu argumentieren. Sie tun der SVP damit keinen Gefallen. Früher war nett und höflich zu sein eine Selbstverständlichkeit und eine Ehre, die SVP hat aus „nett“ ein Schimpfwort gemacht.

          • M. Bätiger sagt:

            Es ist schon erstaunlich. Zuerst betitteln Sie die SVP als „rechtsextrem“ und dann referieren sie, man solle doch sachlich und respektivoll argumentieren. Sonst geht es Ihnen noch gut? Und nein, ich habe die SP nicht als linksextrem betittelt, wie sie mir unterstellen. Ich habe gesagt NACH IHRER LOGIK WÄRE die SP dann linksextrem. Ich hoffe, Sie können den Unterschied erfassen.

          • Peter Ringger sagt:

            Ja es geht mir noch gut, danke. Ich wollte Frederic ja nur erklären warum die SVP als rechtsextrem hingestellt wird. Was extrem ist und was nicht ist ja persönliche Meinung. Ich wollte einfach verdeutlichen das es legitim ist die dann SVP als rechtsextrem darzustellen wenn die SP linksextrem sein soll, was ja auch immer wieder behauptet wird. Die SVP ist etwa so rechts wie die SP links ist, ob man das jetzt als extrem bezeichnet oder nicht ist eine Frage des Stils. Fakt ist, dass beide Parteien die extremeren Kleinparteien integriert haben und anden linken bzw. rechten Rand gerutscht sind.

  • Alain sagt:

    Cela prouve une chose c’est que ceux qui pensent comme Freysinger sont d’un certain côté de la barrière de rösti car 90% des réponses sont en allemand…

    • Marie-Anne sagt:

      Das ist wahr und Ihre Beobachtung ist richtig. Die Ausschaffungs- und Minarettinitiative wären von den Romands mehrheitlich (!) abgelehnt worden. Die Sensibilität ist verschieden, aber nicht absolut: Wenn in Genf 58% Nein sagen und in Zürich 48% Nein sagen, ist das eine entscheidende Differenz, aber nicht ein anderes Universum…

    • Papy sagt:

      Une barrière entretenue par notre éducation et qui est malheureuse!

  • Shlomo Grünbaum sagt:

    Ein weiter funktionierender Vergleich ist folgender: der SVP ist mit Vernunft und sachlicher Logik nicht beizukommen, sowenig wie den Islamisten.

  • Peter Ringger sagt:

    Ich wähle nicht SVP aber finde eine solche Provokation eher kontraproduktiv, da dann teilweise zurecht das Geheul über das SVP Bashing losgeht und Trotzreaktionen auslöst: jetzt erst recht SVP. Auch wenn der Vergleich interessante Aspekte hat, hinkt er doch ziemlich, vor allem weil die Muslimbrüder nichts von Demokratie halten und die Religion über den Staat stellen. Interessanter wäre ein Vergleich SVP – Tea Party, hier sind die Übereinstimmungen recht deutlich.

    • Kaspar Tanner sagt:

      Ich teile Ihre Ansicht. Indem man eine Partei zur Fascho-Partei deklariert und sie mit Islamofaschisten gleichstellt, kommt man ihr nicht bei. Die SVP hat mittlerweilen einen Wähleranteil von fast 30 %. Wenn man die 5 % xenophoben Spinner abzieht, kommen immer noch 6 mal mehr Durchschnittsbürger, die aus verschiedenen Gründen die SVP-Politik gutheissen. Diese Tendenz sollte man ernst nehmen und politisch umsetzen.
      Letztlich ist die SVP nicht stark, sondern die anderen Parteien unsäglich schwach…

      • Martina Puls sagt:

        Vielleicht ist es noch wichtig die 30% zu sezieren. Bei der Minarettinitiative waren ein nicht unerheblicher Anteil Frauenstimmen dabei, die normalerweise niemals eine SVP-Initiative unterstützt hätten. Es waren vorwiegend Frauenstimmen aus dem linken Lager, welche die Frauenunterdrückung damit stoppen wollten. Zu spät wurde ihnen leider bewusst, dass sie sich vor den Mistkarren der SVP-Propagandisten haben einspannen lassen u das Wahlresultat von 57% verwässert haben. Es sind also nicht reine SVP-WählerInnen, sondern mMn über die Hälfte Frauenstimmen, welche sich manipulieren lassen! 600

        • Oliver Keller sagt:

          Ich könnte Ihnen beim Sezieren eventuell behilflich sein, denn es würde mich wirklich interessieren, was in einem SVP-Köpfchen so alles an fehlgeschalteten Thyristoren, Schleifenstromschaltungen und sonstigem Wirrwarr kreucht und fleucht. Aber es stimmt schon, was Sie sagen zur Minarettinitiative, wer den Schaden hat, braucht sich um den Verstand nicht auch zu sorgen, das gilt nicht nur für jeden 15. echten Schweizer/in.

  • Rüdiger Kraus sagt:

    Ich wünsche ihnen, dass bei ihnen nie eingebrochen wird. Dies ist alles was mir bei ihrem „Ge-hate“ in den Sinn kommt…

  • Miguel sagt:

    1. würde ich Islamisten und ganz besonders die Salafisten wohl eher mit PNOS-Anhänger vergleichen! 2. JA, es gibt keine SVP ähnliche Partei ausserhalb der CH, aber diverse Parteien, die noch viel radikaler sind (FR, AU, HO) 3. Sollte sich vielleicht nicht die Psyche der Wähler, sondern das Verhalten der Immigranten ändern!! Wenn ich bedenke, wie es in einer Disco mit 50% Balkanesen zu und her geht, will ich mir nicht ausmalen, wie die CH in ein paar Jahren aussieht…

  • Sven Beer sagt:

    Dann schon eine Million mal lieber die SVP als den Islam. Die SVP steht zumindest nicht für Aberglauben, körperliche Bestrafung, Todesstrafe, Underdrückung von Frauen, Homosexuellen, Demokraten und Humanisten etc. Ich würde selbst Nord-Korea dem Islam vorziehen, dort hört wenigstens die totalitäre Bestimmung über den Menschen mit dessen Tod auf. Beim Islam geht’s nach dem Tod (für mich als ungläubiger) erst recht los mit den Höllenqualen. Bis in alle Ewigkeit.

    • Noé Fleury sagt:

      1985: Ein rechtsbürgerliches Komitee um Blocher bekämpft das neue Eherecht, das die Gleichheit von Mann und Frau in der Ehe garantiert, unterliegt aber am 22. September in einer Volksabstimmung

      “1982 gründete Blocher die Arbeitsgruppe südliches Afrika (ASA), der er als Präsident vorstand. Die ASA fungierte als Lobbygruppe für die südafrikanische Wirtschaft während des Apartheidsregimes und bemühte sich teils um eine Rechtfertigung der Rassentrennung.”
      Roger Pfister: Die Schweiz und Südafrika während der Apartheid. Kontroverse und «Agenda-Setting» nach 1998. ETH Zürich, 2000. S. 7

    • maurus candrian sagt:

      ihr „wissen“ beziehen sie wohl aus grimms märchen?

      btw: rotkäppchen (ehrlicher mittelständischer lohnbezüger) zum wolf (blocher): grossmutter, warum hast du ein so grosses maul? damit ich (der zweifache milliardär) dich besser fressen kann

  • m. bättiger sagt:

    Die Vergleiche linker Ideologen wird immer wirrer und phantasievoller. Es reicht nun nicht mehr aus, die Partei als konservativ im negativen Sinne zu beschimpfen oder als „populistisch“ zu verunglimpfen oder „nationalistisch“ oder „fremdenfeindlich“. Nein, jetzt müssen schon die Muslimbrüder herhalten. Auch hat sich die SVP noch nie gegen den Islam ausgesprochen, sondern maximal deren Auswüchse wie Sharia, Zwangsehen, Burkas oder die von rassisten (graue Wölfe) errichteten Minarette (PS: auch in einem CH Kanton war der Bau von Kirchtürmen bis vor 3 Jahren verboten).

    • Peter Ringger sagt:

      Wie würden Sie denn die SVP einordnen? Differenziert, weltoffen und fremdenfreundlich? Wurden alle Minarette in der Schweiz von den grauen Wölfen errichtet, wenn nein wieviele und wo stehen die? Und welcher Kanton hat denn den Bau von KIrchtürmen verboten und aus welchen Gründen?

      • M. Bätiger sagt:

        Ich würde die SVP als rechtskonservativ einordnen, ganz einfach. Die SVP ist auch nicht weniger weltoffen als eine FDP,CVP vor 10 J. Mass halten (Einwanderung) ist für mich nicht fremdenfeindlichSo hat die SVP dann auch 117 von 120 bilateralen Abkommen mit der EU gutgeheissen. Und ja, alle 3 neuen Bauprojekte haben die grauen Wölfe initiiert (und sogar die Flagge gehiesst). Ein Kirchtumrverbot gabs in Appenzell Ausserroden. Grund war derselbe wie beim Minarettverbot: das Brechen der politischen Ansprüche einer Religionen. Dasselbe gabs auch bis vor kurzem in der Bundesverfassung:Bistumsartikel

  • Heiri Schweizer sagt:

    So ein Blödsinn es gäbe kein SVP ähnliche Partein in Europa. Als erstes wäre da die Lega Lombarda in Italien, die ÖVP in Österreich. In Deutschland wird dieselbe politische Ecke von der Bayrischen CSU ausgefüllt. Im Baskenland gibt es Eusko Alderdi Jeltzalea-Partido Nacionalista Vasco. usw. usw. Dazu zeugt es von schlechtem Geschmack eine Terroristische Organisation, welche für den Mord an Friedensnobelträger Anwar as-Saddat erantwortlich ist, mit einer demokratischen Partei eines Demokratischen Landes zu vergleichen. Aber Haupsache man kann wieder mal gratis auf die SVP spucken. Nicht wahr?

  • Maja sagt:

    Der Artikel ist aber auch sehr, sehr extrem geschrieben. Das extreme Denken ist demnach nicht nur der SVP und den Muslimbrüder
    anzukreiden.

    • Louis Cypher sagt:

      Maja, was bitte schön soll an ein paar Fakten extrem sein?

      • Maja sagt:

        idealisiert die SVP die Urschweiz!
        Es ist die tiefgründige Psyche, die sich ändern müsste.

        • Louis Cypher sagt:

          Tiefgründige Psyche von wem? Von den Wählern?
          Und ja das tut sie die ganze Zeit. Immer wenn sie hervorhebt, dass es früher besser war, tut sie das. Dabei müsste man doch nach vorne schauen und aus Fehlern lernen und es dann besser machen, statt in die Vergangenheit schauen, die keineswegs besser war. Aktuelles Beispiel: Die Initiative „Mundart im Kindsgi“. Die ist wieder einmal nur darauf aus, sich bei den „richtigen Schweizern“ beliebt zu machen und ein paar Wähler dazu zu gewinnen. Ansonsten wüsste ich nicht was die Iniatative will? Solch Rückwärtsgewandte Politik führt doch nirgends hin!

          • Maja sagt:

            natürlich ist Mundart im Kindergarten besser. Wo sollen denn die ausländischen Kinder sonst die Alltagssprache lernen.
            Schriftdeutsch verstehen die Kleinen auch durch den TV, dass hat die SP nur nocht nicht bemerkt.

  • karl Siegenthaler sagt:

    interessanter Artikel, aber etwas ganz Wichtiges fehlt : neben den nationalkonservativen Ideen, mit denen sie die Massen betäuben, betreibt die SVP eine ganz agressive Politik der Steuersenkung und der Demontage des Staates und der Sozialwerke. In diesem Punkt weisen sie wohl eher Ähnlichkeit mit den US-Republikanern auf.
    Hier richten sie wohl auch den grössten langfristigen Schaden an und hier sollte man sich Ihnen auch entschlossener entgegenstellen.

    • maurus candrian sagt:

      ergänzung: politik der steuersenkung hauptsächlich für die reichen und allerreichsten. für den mittelstand noch ein paar kleine brösmeli, damit die volksabstimmung, von den bösen sozis erzwungen, dann doch noch gewonnen werden kann

    • Sehe ich auch so, wie Sie. Schon wegen der politischen – na, sagen, wir mal äusserst rechten – Ausrichtung liegt der Vergleich der SVP mit den US Republikanern näher – selbe Politik, selbe Anliegen, selben Antworten.
      Ich würde allerdings noch hinzufügen, dass sowohl SVP als auch die US Republikaner – wie die Neocons insgesamt – eher mit den Wahhabiten aus Saudi Arabien oder den Taliban, welche Salafisten (und von Saudi Arabien finanziert) sind zu vergleichen wären. Diese wie jene haben eine fundamentalistisch Auslegung ihrer jeweiligen Werte, welche sie auch allen anderen aufnötigen wollen.

      • maurus candrian sagt:

        es ist leider so, dass an sehr vielen orten auf dem globus sich der mittelstand (der eigentlich praktisch überall eine satte mehrheit wäre) von der abzockerkaste missbrauchen und über den tisch ziehen lässt.

        die beste gesellschaft wäre, gleich wo auf dem globus, ein starker mittelstand, der eigenständig agiert, sich weder von einem geldadel noch von totalitären strömungen gleich welcher couleur einspannen lässt.

        und wie kommen wir in diese richtung? aufklärung, aufklärung und nochmals aufklärung ….. eine daueraufgabe, vermutlich solange es menschen geben wird …..

  • Christoph sagt:

    Was ist denn gegen diese Analyse einzuwenden? Die Erkenntnis, nicht besser zu sein als jemand anderes?
    In der Sache trifft der Artikel doch voll ins Schwarze. Die SVP polarisiert seit Jahren, die greifbaren Ergebnisse sind minimalst. Grosse Töne schwingen beide, grosse Lösungen bieten sie nicht. Problembewirtschaftung ist halt langfristig für diese Gruppen interessanter als nachhaltige Lösungen. Nur die Unzufriedenheit bringt Zulauf, also muss diese auch genährt und erhalten werden. Die anderen sind ja nicht besser, sehen zu und haben keine Gegenargumente die überzeugen könnten.

  • Louis Cypher sagt:

    SVP-Freunde nicht aufregen, dieser Bericht hat nichts mit links oder rechts zu tun, es sind ja nur Fakten. Ich finde euch sogar noch schlimmer (oder besser gesagt minderbemittelter), als diese konserevativ-religiösen Fanatiker. Warum? Weil die Muslimbrüder ihre Anhänger extrem einschränken und ihnen genau sagt, wie sie zu leben haben. So ist es unmöglich für sie sich zu öffnen. Ihr aber tut immer so aufgeklärt und pocht auf Meinungsfreiheit, obwohl ihr wissen müsstet, dass eure Partei nur funktioniert, wenn alle andern nichts mehr zu sagen haben (U.Schluer: „Wir streben 51% an“). Paradox.

  • Noé Fleury sagt:

    C. Blocher:

    1985: Ein rechtsbürgerliches Komitee um Blocher bekämpft das neue Eherecht, das die Gleichheit von Mann und Frau in der Ehe garantiert, unterliegt aber am 22. September in einer Volksabstimmung

    „1982 gründete Blocher die Arbeitsgruppe südliches Afrika (ASA), der er als Präsident vorstand. Die ASA fungierte als Lobbygruppe für die südafrikanische Wirtschaft während des Apartheidsregimes und bemühte sich teils um eine Rechtfertigung der Rassentrennung.“
    Roger Pfister: Die Schweiz und Südafrika während der Apartheid. Kontroverse und «Agenda-Setting» nach 1998. ETH Zürich, 2000. S. 7

    • m. bättiger sagt:

      Südliches Afrika und Südafrika ist nicht dasselbe. Aber wenn man eine Persönlichkeit diskreditieren will, dann schreibt man sich die Dinge so zusammen, wie sie einem gefallen. Da wird dann das südliche Arfika, dass mehrere Staaten beheimatet, plötzlich Südafrika. Und aus wirtschaftlichen Interessen wird dann eine Ideologische Unterstützung der Apartheid herbeigeschreiben. PS: wie stehts noch gleich mit Hubacher/DDR, Vollmer/DDR, Cavalli/Kuba, Ziegler/Libyen etc.? Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt.

      • Noé Fleury sagt:

        …sorry, aber leih dich einfach die Bulletin aus einer Bibliothek aus…
        In Asa durften Militärs, Rechtspolitiker und Wirtschaftsführer wortgewaltig das südafrikanische Regime rechtfertigen. Zum Beispiel die zentralen Säulen der Rassentrennung. So zeigte das «Asa-Bulletin» laut dem «Magazin» Verständnis für den «Immorality Act». Dieser verbot unter Androhung von Gefängnisstrafen jegliche sexuellen Beziehungen zwischen Schwarzen und Weissen. Verständnis und Rechtfertigung auch für den «Bantu Education Act»: Dieser verordnete, dass Schwarze nur getrennt von Weissen unterrichtet werden sollten.

        • Noé Fleury sagt:

          Quelle —->
          „Blocher und Merz: Zwei alte Freunde Südafrikas“, 10.11.2005, http://www.workzeitung.ch/tiki-read_article.php?articleId=289

        • M. Bätiger sagt:

          Was Sie da machen ist strafbar, das wissen Sie schon? Sie können nicht einfach einen Mitbegründer einer Wirtschaftsorganisation für mehrere südafrikanische Staaten als Befürworter der Aphartheid darstellen, nur weil Jahre nach der Gründung in einem Magazin Drittpersone irgendwas gesagt haben. Auch immer interessant, wie freimütig man dann auch über die Geschichte der SP hinwegsieht. Z.B. die Gratulationstouren der SP und deren Präsident im terrorstaat DDR oder in Rumänien mit den Kinder Gulags. Keine Probleme hat die SP auch heute noch mit Diktatoren – wenigstens wenn sie links stehen(z.B.Kuba

          • Noé Fleury sagt:

            .. ich mach nur „copy-paste“.. die Quellen habe ich immer gegeben. Das sind Historiker, Journalisten und die Asa-bulletin, die das alles behaupten.. nicht ich! Blocher war nicht nur Mitbegründer, er war auch der President von Asa. Und nein, Informationen mit Quellen weiterzuleiten ist nicht strafbar! Das wissen Sie schon. oder? Aber eins muss ich zu geben, Blocher & Co. sind nicht die einzigen schmutzigeren Politikern …
            Und wieso vergessen Sie gerne, dass Blocher am 1985 sich gegen das neue Eherecht positioniert hat?
            http://www.20min.ch/diashow/21878/a8297ed9f2e4f45d49e020b5390557a8.jpg

          • M. Bättiger sagt:

            Und warum positionierte er sich gegen das neue Eherecht? Das müssten Sie dann vielleicht auch noch anfügen!! Oder ist man jetzt schon ganz böse, wenn man sich gegen einen Gesetzesentwurf ausspricht, der ohne Zweifel massive Mängel hatte (die übrigens heute berichtigt wurden)

    • maurus candrian sagt:

      ergänzung: svp-spuhler liefert seine züge nach weissrussland, in die letzte kommunistische voll-diktatur europas, und torpediert damit die druck-bestrebungen der eu.

      ja, wenn man dick kohle machen kann, dann kooperiert man noch so gerne mit dem politischen erbfeind.

      • M. Bätiger sagt:

        Die EU verbietet also, Transportzüge nach Weissrussland zu verkaufen? Interessant. Nicht einmal das linke 10vor10 hat dies behauptet. Oder unterstützt man mit zivilen Zügen eine Diktatur? Man lernt nie aus! Aber wenigstens hat die EU keine Mühe, mit Libyen, China, den arabischen Staaten oder ganz generell mit islamischen Staaten zu machen (von den 52 islamischen dominierten Staaten ist übrigens nur einer Demokratisch).

        • maurus candrian sagt:

          weissrussland ist die schlimmste noch bestehende diktatur europas.

          sie haben wohl noch nie was von embargo-politik gehört? überfordert wohl die intellektuelle leistungsfähigkeit eines svp-hirnis.

          wenn nun blocheristen wie spuhler mit dem dortigen diktator kooperieren, erinnert dies an den hitler-stalin-pakt.

          der westen unter federführung der usa unterstützt die schlimmsten despoten im islamischen kulturkreis. z.b. die saudis. ohne massivste militärhilfe der usa wäre das saudische regime schon längst vom saudischen volke weggefegt worden. zur erinnerung, auch ch liefert saudis waffen

          • M. Bättiger sagt:

            Wenn ich ihre selbstgerechte Beleidigung und anmassende Wortwahl beiseite lasse (sie ist ja leider fester Bestandteil derjenigen, die vordergründig gerne „Respekt vor Andersdenkende“ predigen und Anstand einfordern), dann nur dies: Rund 45% aller Weissrussischen Exporte gehen in die EU und rund 22% aller Importe stammen aus der EU. Ihre gross beschriebene „Embargo-Politik“ betrifft nicht den generellen Handel, sondern einzelne weissrussische Persönlichkeiten. Und wie gesagt. Die Verlogenheit ist gross. Denn keine Mühe Handel zu treiben hat die EU z.B. mit Libyen, China oder Saudi-Arabien.

          • maurus candrian sagt:

            @ m. bättiger 15.04: wenn blocheristen, deren einziger inhalt das schüren von fremdenfeindlichkeit und predigen von hass gegen minderheiten ist, sich als mimosen geben, einfach nur lächerlich.

            die svp-leitkuh blocher hat ja selber das embargo gegen den südafrikanischen apartheidsstaat mit umfangreichen warenlieferungen torpediert.

            von daher ist spuhler effektiv in der „richtigen“ partei.

            ja, wenn’s darum geht, selber fette gewinne einzustreichen, dann ist man offenbar als blocherist sehr gerne bereit, genau das gegenteil von dem zu machen, was man seinem dummen stimmvieh predigt.

          • M. Bättiger sagt:

            @ Candrian 23.08
            Ah! Ich als Einzelperson darf also von Ihnen beleidigt und beschimpft werden, weil eine Partei in ihren Augen Hass predigt. Oha. Also ich sehe nur, dass Sie Hass predigen. Sie beschimpfen Andersdenkende als Blocherianer, Hassprediger, fremdenfeindlich, Mimosen, dummes Stimmvieh, wenig intellektuelle Leistungsfähigkeit, SVP-Hirnis, welche Sie an den Hitler-Stalin-Pakt erinnerten. Sprechen von der SVP-Leitkuh Blocher usw. Wow. Das alleine in 2 Beiträgen…und dann monieren Sie allen ernstes, die SVP predige Hass. Das ist Clownerie, was Sie hier bieten.

          • maurus candrian sagt:

            @ bättiger 2:59: sie waren letzte nacht aber noch lange aktiv.

            hören sie, es ist die svp unter federführung von blocher, welche für die verluderung des politischen stiles in der schweiz die volle verantwortung zu tragen hat.

            es gibt ein physikalisches gesetz: actio = reactio.

            oder nochmals der spruch der alten walser: auf einen groben klotz gehört ein grober keil.

            und als letztes: faschistoide oder sogar faschistische bewegungen müssen bekämpft werden. es gibt in der (jüngeren) geschichte genug beispiele, welche dies belegen bzw. nahelegen. nie wieder auschwitz.

          • maurus candrian sagt:

            @ bättiger 2:59 II: ich gebe ihnen insofern recht, dass nur hin und her schiessen mit grossen kalibern ausser pulverdampf und rauch nicht viel mehr bringt. deshalb:

            bringen wir den diskurs doch mal auf eine andere ebene.

            mich würde interessieren: was finden sie denn so gut an der svp?

  • Gianin May sagt:

    Der Vergleich funktioniert grundsätzlich ist aber nicht aussagekräftig, denn ob „Protektionismus“ der eigenen Kultur richtig oder falsch ist ist ansichtssache.

  • Ende EU sagt:

    Das sektiererische Auftreten der SP (Sozialistische Partei) und der Muslimbrüderschaft scheint mir aber eher vorhanden zu sein. Beide sind intolerant und haben massive Probleme mit Andersdenkenden.

    • Eric Greney sagt:

      „Probleme mit Andersdenkenden“ gibt es natürlich bei den Nationalkonservative nicht!!!
      Wer nicht 100 pro auf Parteilinie ist wird hinaus befördert……Bei Parteiinterne Abstimmungen 100% Zustimmung….verdächtig demokratisch

      • Ende EU sagt:

        Ich bin nicht zu 100 % auf Parteilinie: Mir ist die schweizer Ökologie wichtiger, als der Geldbeutel der Schweiz-Zubetonierer und Ausländerimportierer. Deswegen bin ich für ein sofortiges und unbefristetes Einbürgerungsmoratorium und die Repatriierung sämtlicher Ausländer. Pass nicht so ganz zu einem SVPler, ich bin trotzdem noch dabei.

    • Noé Fleury sagt:

      heu, sorry, aber am 1. Juni 2008 schloss der Zentralvorstand der SVP Schweiz die SVP Graubünden aus der SVP Schweiz, weil Widmer-Schlumpf bei den Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates am 12. Dezember 2007 von der Vereinigten Bundesversammlung anstelle des amtierenden Bundesrats und offiziellen Kandidaten der SVP, Christoph Blocher, im zweiten Wahlgang in den Bundesrat gewählt wurde! Und sie hat akzeptiert!

      Toleranz? Andersdenkenden? Nein, hier wurde auf Demokratie gespuckt!!!

      • M. Bätiger sagt:

        Sie sind ja wirklich unglaublich voreingenommen. Wie war das noch gleich mit dem gewählten SP-Bundesrat Mathey? 1976 wurde Hansruedi Schmid nach seiner Wahl in den Regierungsrat von Basel Stadt aus der SP ausgeschlossen. 1987 spaltete sich in der Tessiner SP eine linke Gruppierung ab, was den Ausschluss ihrer Mitglieder aus der SP zur Folge hatte. Jürg Kaufmann und Emilie Lieberherr wurden 1980 aus der SP ausgeschlossen. 98 kandierte der Aargauer SP Grossrat Wernli wild gegen die offizielle SP-Kandidatin für den Regierungsrat und wurde gewählt. Dafür wurde er aus der SP ausgeschlossen etc.

  • Albert Baer sagt:

    Dass sich „Extreme“ berühren ist eigentlich ein alter Hut. Alle Fundis benötigen u.a. Feindbilder, gegen die sie anrennen und mobilisieren können. Ihnen geht es um das Wahre, das Richtige und für Fundis ist natürlich klar, dass sie auf der Seite der Wahrheit stehen. Fundis sind Ideen wichtiger als Menschen. Menschen sind nur Diener an der Sache (s. Blocher). Man könnte meinen, dass wir nach den Millionen Toten, die Ideologien im letzten Jahrhundert gefordert haben, von solchen Verirrungen geheilt wären. Wo sticht die SVP linke Fundis aus? Bei ihren finanz. Mitteln. Darum ist sie gefährlich.

    • Albert Baer sagt:

      Fundamentalismus geht auch immer einher mit Kollektivismus. Alle müssen spuren. Dass Kollektiv (z.B. die Partei) ist wichtiger als der Einzelne. Deshalb verträgt sich Fundamentalismus nicht mit wichtigen modernen Errungenschaften wie dem Individualismus, den Menschenrechten und dem Humanismus. Fundamentalismus ist immer unmenschlich.

  • Noé Fleury sagt:

    Am 1. Juni 2008 schloss der Zentralvorstand der SVP Schweiz die SVP Graubünden aus der SVP Schweiz, weil Widmer-Schlumpf bei den Gesamterneuerungswahlen des Bundesrates am 12. Dezember 2007 von der Vereinigten Bundesversammlung anstelle des amtierenden Bundesrats und offiziellen Kandidaten der SVP, Christoph Blocher, im zweiten Wahlgang in den Bundesrat gewählt wurde! Und, weil sie diese demokratische Wahl akzeptiert hat!

    Toleranz? Andersdenkenden? Nein, hier wurde auf Demokratie gespuckt!!!

    • Andreas Müller sagt:

      Welche Demokratie meinen sie? In der Bundesversammlung wählt nicht das Volk, nur die Volksvertreter. Einer der an der Haustüre einen Staubsauger verkauft ist auch ein Vertreter also ein Verkäufer,demnach könnte man die Volksvertreter auch Volksverkäufer nennen(und zwar Alle). Ich bin kein Freund der Extremen und die SVP ist meiner Meinung nach zu Extrem. Gute Ansätze am Anfang aber bei weitem nicht zu Ende gedacht. Am Ende schadet sie der Sache und vor allem sich selbst.

      • Noé Fleury sagt:

        Der Nationalrat besteht aus 200 Abgeordneten des Volkes, die direkt vom Volk gewählt sind. Der Ständerat setzt sich aus 46 Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Kantone zusammen, die durch das Volk gewählt sind.
        Nationalrat + Ständerat = Vereinigten Bundesversammlung = Parlement
        Hauptaufgabe des Parlamentes und seiner Mitglieder ist die Vertretung der unterschiedlichen Interessen der Wählerinnen und Wähler. Deswegen, SVP hat auf den Volk gespuckt, wenn sie Widmer-Schlumpfs Wahl nicht akzeptiert hat. Die Partei SVP hat SVP Graubünden bestraft wegen eine indirekte Wahl des Schweizers Volk

      • M. Bätiger sagt:

        PS: Frau Widmer-Schlumpf hat ihre persönliche Karriere über die Interessen der Partei gestellt und sich unloyal verhalten. Die Haltung der SVP kann ich daher gut verstehen. Allen anderen Mitgliedern der SVP Graubünden durften sofort wieder der neu gegründeten SVP Sektion in Graubünden beitreten. Aber es ist klar – Fakten stören nur beim SVP-Bashing.

        • Noé Fleury sagt:

          „Frau Widmer-Schlumpf hat ihre persönliche Karriere über die Interessen der Partei gestellt und sich unloyal verhalten“.. Es mag sein. Wer weiss was sie da gedacht hat.

          Aber, das sind Fakten, Frau/Herr M.Bätiger —> Frau Widmer-Schlumpf wurde demokratisch gewählt. D.h das Schweizer Volk hat indirekt Widmer-Schlumpf zum Dienst aufgerufen! Und ihre Treue/Loyalität ist ERSTENS zum Schweizer Volk! So gesehen, hat sie nichts falsch gemacht! Bien au contraire! Sie hat sich nicht für Bundesrat beworben und so ist sie treu auch zur svp geblieben! Chapeau Madame Widmer-Schlumpf!

          • Noé Fleury sagt:

            Der Nationalrat besteht aus 200 Abgeordneten des Volkes, die direkt vom Volk gewählt sind. Der Ständerat setzt sich aus 46 Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Kantone zusammen, die durch das Volk gewählt sind.
            Nationalrat + Ständerat = Vereinigten Bundesversammlung = Parlement
            Hauptaufgabe des Parlamentes und seiner Mitglieder ist die Vertretung der unterschiedlichen Interessen der Wählerinnen und Wähler. Deswegen, SVP hat auf den Volk gespuckt, wenn sie Widmer-Schlumpfs Wahl nicht akzeptiert hat. Die Partei SVP hat SVP Graubünden bestraft wegen eine indirekte Wahl des Schweizers Volk

      • Noé Fleury sagt:

        .. Danke Frau/Herr M.Bätiger für den Link, da habe ich was neues gelernt.

  • Roger Schmid sagt:

    Die Überschrift wurde gerade „passend“ gemacht bei der Übersetzung vom Französischen. Das Fragezeichen wurde in der deutschen Version auch unterschlagen. Das nur ein Detail am Rande. Soll ja schliesslich ein „eyecatcher“ sein, nicht?

    Herr Muhieddine sollte sich – VOR dem Verfassen von solchen Vergleichen – einmal über die Scharia, den Salafismus und die Geschichte der Muslimbrüder informieren.

    Sollte er jedoch darüber Bescheid wissen und stellt den Vergleich trotzdem an, dann wirkt das wenig objektiv.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Diesen Beitrag von Fabian M. kann ich nicht ernst nehmen. Seine Logik: wenn ich ein Problem mit den Verhältnissen habe, muss ich meine Psyche ändern und nicht die Verhältnisse. Einfältiger geht’s nun wirklich nicht mehr !

  • Andreas Müller sagt:

    Mir sind diverse Seiten zuwieder.Ganz rechts,ganz links oder jede Art von fundamentalistischer Religion(verantwortlich für die schlimmsten Kriege).Ich habe meine eigene Meinung und gebe mir mühe in dieser Gesellschaft mein Bestes zu geben um das tägliche Brot für meine Frau und mich zu verdienen. Was mir in der Schweiz schon länger auffällt ist das, dass in letzter Zeit alle möglichen Institutionen sich sehr viel Mühe geben einen auf ihre Seite zu ziehen(das nervt richtig).Lieber das Denken und der gesunde Menschenverstand den Menschen überlassen(könnte einiges verändern).

  • Gion Saram sagt:

    „Es ist die tiefgründige Psyche der Wähler, die sich ändern müsste.“ Das Argument von Herrn da etwas an der Psyche von SVP-Wählenden Menschen falsch sein müsse erinnert mich irgendwie an die Praxis in der Sowjetunion Vertreter von dissidenten Meinungen in psychiatrischen Kliniken zu behandeln. Was wäre wohl seiner Meinung nach die beste Methode um diese „tiefgründige Psyche der Wähler“ zu korrigieren? Umerziehungslager? Schulische Aufklärung schon ab dem Kindergarten? Ritalin Zwangsverschreibung an alle SVP-Wähler? Indem er SVP-Wähler als kranke Menschen diffamiert, grenzt er sie aus.

    • Andreas Müller sagt:

      Wieso muss immer etwas falsch sein. Diese Wähler haben vielleicht richtig gewählt, nur waren die Informationen die sie erhalten haben nicht ganz korrekt (hoffentlich juristisch Ok).

  • Lennart Kirill sagt:

    Die Verteufelung der SVP grassiert weiter, nächstens wird ihr noch das Brunnenvergiften, die schlechte Kartoffelernte und das Erdbeben in Nordjapan in die Schuhe geschoben. Ich würde gerne in einer linksliberalen Zeitung wie dem Tagi, gute Argumente lesen wo und warum die SVP mit ihren Ideen NICHT recht hat, und nicht mit hirnrissige Vergleiche mit extremistischen religiösen Extremisten. Die Gewalttaten und Anschläge und Krawallschäden von SVP-nahen Rechtsradikalen in den letzten Jahren lassen sich an einer Hand abzählen, fürs zählen der Taten des schwarzen Blockes benötigt man einen Abakus.

  • M. Bätiger sagt:

    Der Artikel sagt nichts über die SVP aus, aber alles über den Verfasser. Wer solch abstruse Vergleiche anstellt, muss ganz links aussern beheimatet sein. Selbstredend kann ich auch Übereinstimmungen finden zwischen der linken SP und anderen linken Strömungen von den Stalinisten zur SED bis zu den Roten Kmehr. Aus minimalstem Anstand vor einer rechtsstaatlichen, demokratischen Partei täte ich es aber nicht. Aber eben, nicht jeder hat einen minimalsten Anstand – jedenfalls hat ihn F.M. nicht. Wie gut, ist die Beleidigung von nicht personalisierbaren Gruppen nicht strafbar.

  • Mark sagt:

    So ein schwachsinniger Artikel. Ich habe mit dem Lesen dieses Geschreibsels soeben 5 Minuten meines Lebens vergeudet. Entweder ist der Autor Linksextremist oder Moslem oder beides zusammen. Einfach laecherlich.

  • Je sagt:

    Ich hoffe für alle echauffierten Kommentierer, dass ihnen das Feindbild nie abhanden kommt.
    Es wäre doch tragisch und beschämend zugleich, wenn man plötzlich erkennt, dass man eigentlich im selben Boot sitzt und es deshalb weder hilfreich noch intelligent ist, die andere Seite zu sabotieren, zumal das Boot nur dann nicht umkippt, wenn die ganze Mannschaft mithilft und nicht nur ein Drittel davon.

  • Franz Riederer sagt:

    Bechäftigen wir uns doch mit Fakten anstatt angeblich verwerflichen Gesinnungen! Die Linken suggerieren, dass die Schweiz alles Elend der Welt heilen könnte. Und die Welt massgeblich verbessern könnte (momentan gerade in Nordafrika.) Die Welt sollte auch einmal am deutschen Wesen genesen. Das war Grössenwahn. Dann noch tun, wie am eigenen Sonntagstisch ein Dutzend Asylanten sässen und klagen, dass die Reichen und böse Lobbies der Weltverbesserung im Wege stehen.

    • Andreas Müller sagt:

      Die Linken sagen“geben wir den Zuwanderern alles“,die Mitte sagt“macht doch was Ihr wollt“ und die Rechte sagt nur“RAUS“.Die Zuwanderer können von den 3 Einstellungen frei wählen, was ihnen am besten gefällt.In anderen Ländern wird nur mit EINER Stimme gesprochen.Mann hält sich daran oder mann wird gegangen. Die Integration und deren Ueberwachung des Fortschritts unterliegt den Behörden und muss auch regelmässig kontrollier werden(mit 1 Stimme)! Bei Nichteinhaltung von Vorgaben(Sprache erlernen,Werte übernehmen,usw.) muss die Behörde aktiv werden sprich Zuwanderer werden gegangen.

  • Papy sagt:

    Notre identité,culture et nos démocraties doivent se méfier du double langage des Suisses comme les frères Ramadan(père fondateur des frères musulmans en Egypte).Ils sont adepte d’un islam radical et expansionniste(caricatures, port du voiile, falgellation, séparation des sexes). Ils profitent de certaines faiblesses de nos démocraties qui prônent l’égalité.Ce qui va à l’encontre des valeurs qu’ils défendent et des nôtres.A ce jour seul Oskar Freysinger a mis en exergue cette ambiguïté. Nous ne pouvons que l’en féliciter. La comparaison exprimée dans votre article est vide de sens, dangereuse!

    • Noé Fleury sagt:

      Je ne suis pas musulmans ni même chrétien mais plutôt agnostique. Mais jusqu’à aujourd’hui, je n’ai lu que de choses correcte sur les frères Ramadan. D’où savez vous qu’ils sont adepte d’un islam radical et expansionniste et qu’ils profitent de certaines faiblesses de nos démocraties? Où parlent-t-ils et/ou écrivent-ils de telles choses?

      Car vous vous rendez compte que vous encouragé l’idée de Suisses de la deuxième classe càd des „faux Suisses“ ?!?!? Comme des agents doubles ->“Notre identité,culture et nos démocraties doivent se méfier du double langage des Suisses comme les frères Ramadan“

      • Papy sagt:

        Je suis agnostique, c’est pourquoi, nous nous devons d“être attentif aux enjeux des religieux et des religions! Les frères Ramadan et d’autres, quand ils parlent de la colonisation récente de l’Afrique du Nord oublient celle du sud de l’Europe quelque siècles avant! Toutes leurs démarches sont à „charge“ de la culture occidentale. Ils sont en liaisons directes avec Dieu. Nous ne les entendons jamais dénoncer les excès simplement de langage de certains extrémistes. L’un d’eux défendait même la lapidation! Rien à voir avec l’article 8 de notre constitution fédérale au sujet de l’égalité!

  • M. Bättiger sagt:

    Die Hetze der linken Journalisten, Kulturschaffenden, Politiker und Forumsschreiber gegen die SVP erinnert mich sehr stark an die Stigmatisierung der Juden in den 40er Jahren.

    • Thomas Läubli sagt:

      Oh, mir kommen die Tränen! Wer hetzt seit Jahren gegen Journalisten, Kulturschaffende und die Classe Politique? Schauen Sie sich das treffende Bild oben an: radikale Islamisten machen kurzen Prozess mit Homosexuellen; Oskar Freysinger treibt Teenager mit homosexuellen Neigungen in den Selbstmord. Wo ist der Unterschied?

      • M. Bättiger sagt:

        Genau solche Statements bestätigen meine Aussagen. Nun ist also Freysinger ein Teenagermörder. Einfach so in einem Nebensätzchen. Es ist eben schon so. Genau solche Statments wie das Ihrige erinnern mich an die 30er, 40er Jahre.

      • Ende EU sagt:

        @ Thomas Läubli: Sind Sie immer noch der Meinung, dass die Schweizer im Gen-Pool der eingewanderten Ausländer unterzugehen haben?

    • Noé Fleury sagt:

      hahaha sehr „lustig“ was Sie da schreiben, Frau/Herr M. Bättiger! Sie sollten mal Geschichte Vorlesungen besuchen! Da, ich leider kein Konzentrationslager für SVP sehe…

      Was mich sehr stark an die Stigmatisierung der Juden bis etwa 1945 erinnert, ist die Hetze der SVP gegen die Ausländer und vor allem gegen die Muslimen. Unsere Verfassung sagt alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich (http://www.admin.ch/ch/d/sr/101/a8.html) Leider heute die Muslimen nicht! Jede Religion darf in der CH ihre eigene Friedhof haben, ihre „Kirche“ bauen wie sie will, jede… ausser die Muslimen… lächerlich!!!

      • Noé Fleury sagt:

        ..ach ja! Die Ausländer sind auch vor dem Gesetz heute ungleich. Es sollte heissen: 1 Alle SCHWEIZER UND SCHWEIZERINNEN sind vor dem Gesetz gleich!

        Und nicht —>

        Art. 8 Rechtsgleichheit
        1 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
        2 Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung

        Quelle —> Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft

    • Noé Fleury sagt:

      Frau/Herr Bättiger,
      Hier für Sie ein sehr kurz und wenig akademisch Einführung zu „Stigmatisierung der Juden“ (= Antisemitismus) von etwa 1800 bis 1945. http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_(bis_1945)

      Was weh tut, ist zu sehen, dass wir von unsere Fehlern gar nix gelernt haben.
      z.B. Copy/paste aus dem Link
      -> Die Juden bildeten um 1800 in den meisten Ländern Mitteleuropas die größte nichtchristliche Minderheit. Sie gehörten überwiegend zur Unterschicht.
      heute sind die Muslimen so
      -> „Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein“ E.M.Arndt
      heute=>Muslimen

  • Johann sagt:

    Je suis anti-udc et anti-islamiste : voilà encore un point commun!
    On peut trouver des points communs entre n’importe quoi, ce n’est pas une analyse.
    L’un est démocratique, l’autre est totalitaire. Aucun point commun dans une échelle des valeurs, la seule qui compte.
    A trop vouloir dénigrer à tout prix, on se dénigre soi-même.

    • M. Bättiger sagt:

      Das sehe ich genau gleich. Man kann auch Übereinstimmungne finden zwischen der SP und den Roten Kmer – wenn man denn will. Die einzige Frage bleibt, warum man offensichtlich Entgegensätzliches dennoch vergleicht. Und da denke ich eben, es geht letztlich nur um eines, die Stigmatisierung einer Partei. Das alleine ist schon bedenklich genug. Noch bedenklicher finde ich es aber, dass dieselben, die diese Stigmatisierung ständig betreiben, selber immer scheinheilig von Anstand und Respekt reden. Diese geheuchelte Doppelmoral stört mich am meisten.

      • Papy sagt:

        Je partage votre point de vue. Non seulement on se dénigre soi-même mais l’entier de notre culture démocratique. Ce qui fait le lit de ceux qui n’en veulent pas (de la démocratie, encore un modèle occidental!). Il est quand même paradoxal de défendre la démocratie en refusant la parole et le droit d’exister à celui ou celle qui ne partage pas son point de vue!
        .
        Le printemps arabe semble nous donner un nouveau signal. Espérons qu’un totalitarisme ne remplacera pas l’autre!

  • Schuchig, Egolf sagt:

    Zunächst einmal: ich kenne keinen einzigen Islamisten persönlich. Anders verhält es sich mit SVP- Wählern und einigen Repräsentanten. Hier weiss ich um viele hochanständige Menschen, die sich um ihr Land sorgen, ja ängstigen.
    Mit genau diesen Ängsten wird meines Erachtens von Seiten der SVP-Führung manövriert; dies populistisch äusserst trickreich.
    In dem Artikel blieb der Gebrauch von Sündenböcken – bei uns eher als schwarze Schafe bekannt – unerwähnt. Mit diesen lassen sich Ängste gezielt in eine Richtung lenken; darum fragt niemand, warum und wieviel Ausländer z.B. bei EMS beschäftigt sind!

    • M. Bättiger sagt:

      Was wollen Sie uns mit diesem Beitrag sagen. Sehe Sie die Diskrepanz Ihres Beitrages. Einerseits wird die SVP immer als „fremdenfeindlich“ stigmatisiert und dann werfen Sie die Frage auf, wieviele Ausländer wohl bei EMS arbeiten (Sie gehen von vielen aus). „Ängste schüren“ – das ist so ein schönes, inhaltsloses Schlagwort. Wenn die Mitte jedesmal den Untergang der Schweiz androht, wenn wir bilaterale Verträge ablehnen, dann ist dies natürlich nicht Ängste schüren. Wenn die Linke mit in AKWs rasenden Flugzeugen wirft, dann ist dies natürlich nicht Ängste schüren etc.

      • Lüdi sagt:

        Ausländer, wer ist denn nun Ausländer?
        Wenn man genug weit zurück geht, dann ist das Wort an sich ein Witz.
        Gehört uns denn dieses eine Stück Erde, weil wir jetzt hier sind? Früher warens die Römer und später die Franzosen.
        Wir sollten uns besser mal um dieses Stück Erde kümmern, als sich immer um dieses „Ausländerthema“ zu streiten.
        Die Schweiz hat ja ein Asylgesetz und auch sonst Gesetze, die dafür da sind Ordnung zu erhalten.
        Wenn jemand gegen Zuwanderung wettert, dann heisst das doch nur, dass diese Person ein Verlierer der Globalisierung ist. So sollten wir doch besser präventiv handeln!

  • Al Mousawi Nada sagt:

    Zzzzzzzzzz……Wir wissen alles, und die anderen sind schuld.

  • Franz Melliger sagt:

    Manchmal wünschte ich mir, die SVP würde es tatsächlich schaffen, die 50% Marke zu knacken und 4 Bundesräte zu erreichen. Dann müssten sie endlich selbst aktiv werden und könnten nicht nur ihre Verhinderungspolitik fahren. Dann würde sich z.B. zeigen, dass die SVP keineswegs gegen die Einwanderung ist, da sie eigentlich die Partei ist, die der Wirtschaft doch am nächsten steht.

    Dann würde sich auch zeigen, dass man mit Polemik kein Land regieren lässt. Die SVP würde ziemlich alt aussehen, wenn sie tatsächlich regieren müsste.

  • Guillaume Tell sagt:

    L’UDC fait une politique pour les riches suisses contre les classes moyennes et les pauvres en Suisse…. démantèlement social, chômage… pour des centrales nucléaires… pour moi, ce parti ne représente pas la Suisse que je souhaite, ni celle de 1291, ni celle de 1848. Elle me fait honte !

  • Thomas Brall sagt:

    Ach herrje, was für ein schlechter Vergleich! Und das Statement am Schluss zeigt auf, wie selbstherrlich und von seiner Gesinnung überzeugt der Schreiber ist. „Die Psyche der Wähler muss man ändern“. Ach so?! Wie es mich beruhigt, dass andere sich um meine Psyche Sorgen machen, mir das Denken ersparen wollen und mich trotz meines „falschen“ Wahl- und Abstimmungsverhaltens noch nicht aufgegeben haben. Ich hoffe also im Namen aller, dass die Medien und Politiker dieses von Grund auf böse Gedankengut der teuflischen SVP (die übrigens ALLE gleich sind) für immer aus der Welt schaffen können!

    • Thomas Läubli sagt:

      Da die SVP von DEN Ausländern, DEN Muslimen, DEN Homosexuellen, DEN Lehrern, DEN Linken etc. redet, sei es uns unbenommen, von DEM SVPler zu sprechen. Sie wollen uns doch hoffentlich nicht Ihre politische Korrektheit aufdrängen, wie wir über DIE SVPler reden sollen…

  • Schuchig, Egolf sagt:

    @Bättiger; wenn sie schon von Diskrepanzen sprechen, dann bitte die bestehenden in Reden und Handeln der SVP-Oberen nicht verdrängen. Wasser predigen, selber Wein trinken…Ausländer pauschal als Verantwortliche – sprich, Sündenböcke – plakatieren, (neuerdings ja auch als Ursache für unsere Atomkraftwerke), jedoch im eigenen Werk, EMS einen hohen Ausländeranteil beschäftigen. Irgend etwas stimmt da nicht. Will sagen: ein Populist kümmert sich nicht um sein Geschwätz von gestern, er wird alles über den Haufen werfen, zugunsten der einträglichsten Taktik.

  • elf sagt:

    Je suis Suisse, et Juive, et je pense que Oskar a raison de défendre les valeurs judeo-chretiennes de l’Occident et de notre pays en particulier.

    • Noé Fleury sagt:

      ..bon déjà, on ne vit plus selon les valeurs judéo-chrétiennes (ça c’était pendant le moyen-âge où on brûlez les rousses, on ne se lavait qu’une fois par année, on pensait que la terre était plate etc etc )… Entre deux, il y a eu le siècle des lumières, les réformes, les humanistes, les athées, les scientifiques, les ingénieurs, la découverte que la terre était ronde et que les rousse n’étaient pas du diable hahaha Bref, tout ce qui vous permet aujourd’hui de taper sur votre clavier et d’avoir internet est né du rejet des valeurs judéo-chrétiennes… sinon, on serait encore bête et méchant!

      • Noé Fleury sagt:

        .. ah non, j’ai oublié! Il nous reste encore des reliques bêtes et méchantes, datant d’une obscure époque médiévale, où, on brûlait ce qui nous faisait peur, où devant la loi certains étaient plus égaux que d’autres, où le simple fait d’être d’un autre courant de la même religion te coûtait la vie à toi et ta famille et où exprimer une opinion différente était de l’hérésie punie par l’excommunication!!!
        je vous rappelle que l’idée de l’égalité de tous et toutes devant la loi date de la révolution française, mais, Oskar, lui, il n’en veut pas de nos valeurs fortes mais humanistes et tolérantes

        • Papy sagt:

          Vous avez parfaitement raison. Ces pratiques dont vous parlez sont en vigueur encore actuellement dans certains pays. Pouvez-vous en établir la liste?
          Reconnaissance et réciprocité sont aussi des valeurs à défendre quand nous parlons d’égalité, non! Nous ne devons pas „céder sur tout “ sans contrepartie. Un mécréant!

    • Noé Fleury sagt:

      P.S. dans les années 30 – 40, on „défendait“ les valeurs chrétiennes! Je pense que vous savez très bien où ça nous a mené. Les bourreaux ne sont plus les mêmes, les victimes sont aussi différentes. Malheureusement, le mécanisme est resté pareille… Je dis non à cette manière de faire! Non au piétinement de la Dignité Humaine! Et non au retour en arrière à une époque obscure! Gardons nos valeurs modernes mais soyons ferme! Respectons nos valeurs, soyons fidèles à nous même et à notre Histoire et nos Lois. Ne régressons pas pour devenir un pays moyenâgeux comme l’arabie saoudite ou le Yemen!

      • Papy sagt:

        „Art. 8 Egalité
        3 L’homme et la femme sont égaux en droit. La loi pourvoit à l’égalité de droit et de fait, en particulier dans les domaines de la famille, de la formation et du travail. L’homme et la femme ont droit à un salaire égal pour un travail de valeur égale.“
        .
        A faire respecter par tous et dans tous les pays! Alors d’accord!

  • elf sagt:

    Encore un journaliste qui pense que les électeurs sont trop cons pour voter et qui rêve d’une dictature for the greater good…

  • evi sagt:

    ich wünsche mir, dass wir in der Schweiz wieder näher zu einander rücken und diese mühsame Polarisierung überwinden können. mehr Solidarität, Rücksicht, Gemeinschaftssinn, Verantwortung und Beschedenheit auf allen Ebenen würde gut tun.

  • Samuel Poznicek sagt:

    Man kann den Muslimbrüdern nicht vorwerfen, Mittel aus Saudiarabien erhalten zu haben? Und im gleichen Artikel werden sie noch als Salafisten bezeichnet. Die Salafiyya ist so gut wie deckungsgleich mit der Wahhabiyya, also der saudisch-staatlichen Glaubensrichtung, die, durch unsere Ölgelder finanziert, jährlich tausende konservativ-radikale Imame ausbildet und Personal sowie Kapital für Moscheen in der ganzen Welt bereitstellt.

  • Boris Kerzenmacher sagt:

    Unglaublich was man nicht alles versucht um der SVP vor den Wahlen noch zu schaden. Da werden sogar Vergleiche mit Islamisten angestellt. Aber auch das wird nichts nützen, denn der informierte Bürger hat diese miesen Spiele die mit der SVlP gespielt werden längst durchschaut.

  • Roger Mühlemann sagt:

    Es sind diese Momente im Leben wo man nicht sicher ist ob man noch lachen oder schon weinen soll. Die Pseudosoziwissenschaften nehmen mittlerweile Züge an, die kaum mehr zu überbieten sind. Warten wir mal die Wahlen im Oktober ab. Dann wird sich ja zeigen welche Psychen anzupassen sind ..

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