Secret bancaire: trois solutions

Deux mille noms de clients – particuliers et entreprises – grecs de la banque suisse HSBC (que possède le géant anglo-saxon du même nom) ont désormais été jetés en pâture. Et en vrac. On y trouve des personnalités comme de simples quidams. Ces gens et ces sociétés ont-ils fraudé le fisc? Ou bien ont-ils simplement confié leur argent à une banque suisse? Aux inspecteurs grecs d’éplucher, sous la pression d’un peuple aux abois, usé par ces années de crise, ces listes et de trier le bon grain de l’ivraie.

Cette liste provient sans doute des CD volés par Hervé Falciani, ex-employé de HSBC, félon pour les uns, héros pour les autres. Et ces données semblent depuis lors se «promener» aux quatre coins de l’Europe, apparaissant en France, en Grèce ou en Espagne en fonction d’intérêts a priori plus politiques que criminels.

A chaque apparition de liste, les banques helvétiques, mais aussi, en fin de compte, la Suisse entière, sont pointées du doigt.

La place financière suisse et le secret bancaire sont une nouvelle fois malmenés. (Image: Keystone)

A chaque apparition de liste, les banques helvétiques, mais aussi, en fin de compte, la Suisse entière, sont pointées du doigt. A partir de là, trois solutions se présentent. Résister en adoptant la position du hérisson et en se drapant dans la bannière de la Suisse historique et éternelle. Jouer la montre afin de donner le temps au secteur financier – l’une des branches économiques les plus importantes du pays – de se réorganiser et de développer de nouvelles stratégies entrepreneuriales. Accélérer la procédure de signature d’un accord fiscal avec la Grèce (pourquoi ne pas adopter un «copier-coller» de l’accord avec l’Allemagne, à condition qu’il soit entériné le 23 novembre prochain par le Sénat allemand?) et les autres pays européens.

La première solution? Ce serait une impasse: il ne faut pas se recroqueviller, mais rester debout. Une combinaison des deux autres chemins est sans doute la voie la plus raisonnable. Si la Suisse ne passe pas tout de suite la deuxième vitesse pour solder ce passé peu reluisant, elle risque d’être vouée aux gémonies à chaque apparition de liste.

41 Comments sur «Secret bancaire: trois solutions»

  • Rudolf Elmer says:

    Lieber Herr Rossier, leider sind alle drei Varianten keine wirkliche Lösung. Die Welt um die Schweiz hat sich geändert und die Schweiz steht leider im Fadenkreuz d.h. das sämtliche Verdunklungs- u Verschleierungsaktion z.B. Abgeltungssteuer von der breiten Oeffentlichkeit nicht mehr akzeptiert wird. Das zeigt das Abkommen mit Deutschland und England u mit Ausnahme von Abkommen mit Oesterreich und vielleicht Luxembourg sind alle Abkommen, die eine Anonymisierung und Besserstellung von Steuerhinterzieher nicht mehr mehrheitsfähig bzw. ausl. Journalisten wird dies weiterhin ein Dorn im Auge sein.

    • Franz Mueller says:

      Unser Problem ist die Tatsache, dass Banken seit 1932 unablässig jedem Ganoven, Halunken, Steuerbetrüger und Diktator halfen, geklaute Gelder sicher anzulegen. Das CH-Finanzsystem profitierte ungeheuer davon, schuf sichere Stellen und bescherte dem Bürger niedrige Zinsen für Kredite aller Art. Seit dem globalen Finanzcrash 2007 ist alles anders, vielen Ländern fehlen Steuererträge ihrer Bürger. GR,P, SP, I würden ganz anders dastehen, wenn die Reichen ihren Obulus auch bezahlen würden. Aber eben, die allgegenwärtige Korruption erlaubt viele Schlupflöcher, Reiche zahlen oft gar nix, oder wenig.

      • Franz Mueller says:

        Gewiss gehört das Bankgeheimnis auf den Müllhaufen der Geschichte, weil es nur Steuerbetrug fördert, auch hierzulande, notabene! Aber bitte sehr, wenn wir das CH-Bankgeheimnis beerdigen sollen, dann MÜSSEN auch GB, mit den vermaleideten Kanalinseln und die USA mit Delaware mitmachen, und die dortigen Steuersümpfe trockenlegen! Auch die Bahamas/Cayman-Islands gehören auf die schwarze Liste, Singapore ebenfalls. Wenn nur die kleine CH das Bankgeheimnis abschaffen soll, alle anderen aber munter weiter bescheissen dürfen, passiert nicht viel, wetten?

        • Alois Krieger says:

          Nur haben Grossbritannien und die USA das nicht vor. Die Schweiz führt sich aber als Musterschüler auf und gibt bei jeder Belehrung gleich nach. Mit Leuten wie Evelyne Widmer Schlumpf an der Spitze kann das auch nicht gut kommen.

          Es heisst, jede Bevölkerung hat die Regierung, die sie verdient. Leider können wir die Bundesräte nicht selbst wählen. Sie werden von Politikern ausgewählt, die möglichst schwache Figuren dort wollen, die sich in der Rolle des Bundesrates nicht zu stark profilieren können.

  • Odo Tauern says:

    Ich bin dafür, dass die Schweiz anbietet, die Konten ALLER ausländischen Bankkunden per Stichtag 31.12.2010 zu veröffentlichen. Ich bin ziemlich sicher, dass das vor allem die Regierungsmitglieder unser Nachbarn nicht wirklich wollen. Die Sache dürfte damit vom Tisch sein.

    • Karin Gut says:

      Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass inländische und ausländische Kunden bezüglich Bankgeheimnis gleich behandelt werden sollten. D.h. auch für alle CH-Bankkunden per Stichtag 31.12.2010 den Steuerbehörden vollen Einblick gewähren. Da würde dann der eine oder andere Hinterziehungs-Tsunami durch die Schweizer Politiklandschaft ziehen…

      • Berset says:

        Genau, die selbsternannte Volkspartei kämpft zwar noch verbissen für die Möglichkeit, Vermögen auch unserer Reichen im Inland weiterhin verstecken zu können, dies auf Kosten vorallem des Mittelstandes. Erstaunlich dazu auch die Schlagzeile vor ein paar Wochen: “Schweiz verhandelt mit Steueroasen über versteckte Schweizer Vermögen…” Ein Dreckgeschäft also weltweit…

  • nico.cazzetig says:

    schade aber eider nicht zuumgehen. es sollten sich mal die vertreter der weissgeld strategie fragen: warum jemand sein geld in die schweiz bringT? denke diese Überheblichkeit wird masslos ÜberschÄZT. die schweiz – ohne ressurcen , kein selbstversorger, die meisten industrie ausgelagert,bevÖlkerungs schwund resp. Überalterung. ein zukÜnftiges 4 weltland

    • Roman Günter says:

      Das Problem ist, dass nur vermögende Leute überhaupt ernsthaft über die geographische Risikodiversifikation nachdenken wollen, der Personenkreis, welcher die Kriterien kennt, ist dementsprechend klein. Die Schweizer Gesellschaftsstruktur ist schon seit hunderten von Jahren äusserst stabil, vergleicht man sie mit den Entwicklungen in anderen Ländern, wo mehrfach fundamentale Umwälzungen stattgefunden haben. Dazu kommen ein ausgewogenes politisches System, Rechtssicherheit und ein sehr hoher Dienstleistungsstandard (das BKD ist Teil davon), das alles spricht für den Standort Schweiz.

  • Ewald Pankratz says:

    Bankgeheimnis muss sein. Geldwaesche oder Korruptionsggeschaefte muessen weltweit verhindert werden und hier hapert es gewaltig. Es ist nicht illegal sein Geld/Vermoegen in der Schweiz verrwalten zu lassen. Es sollte allerding illegal werden sein Geld in London, Delaware, Cayman Islands oder sonstwo zu waschen oder gar zu erlauben das verbrecherische Diktatoren und ihre Gehilfen ihr Geld/Vermoegen verstecken.

    London ist die schlimmste Geldwaesche und ja hier sollte die Schweiz die Initiate ergreifen und die schaebigen Geschaefte dort schonungslos offenlegen. Fragt sich nur ob man das will.

  • Es muss jeder Geldinhaber selber verantworten wo – wie und wann er sein Geld anlegt – anvertraut.
    In der Schweiz zählt nun mal Sicherheit generell und dann die Loyalität und der Schutz vom Kunden – so sollte es mindestens sein. Doch leider happerts seit derart viele Ausländer in den Banken tätig sind, diese Menschen kennen die CH-Loyalität und Verschwiegenheit nicht und das ist der Grund des VERRATES und hoffentlich nicht der Verlust des Bankengeheimnisses!
    massimo

    • Oliver Burkardsmaier says:

      Es ist imemr wieder schön zu sehen, dass Sie, Frau Weber, auch hier wieder einen Grund finden, Ihr Rassistisches Gedankengut in die Welt zu posaunen.
      Dass Ihre Meinung auch hierbei wieder durch keinerlei Faktenkenntnis beeinträchtigt wird, ist ebenfalls nicht neu.
      Glücklicherweise sind Menschen wie Sie Angehörige einer kleiner werdenen Minderheit, und imemr mehr Menschen, auch in der Schweiz, beginnen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, und kommen angenehmerweise zu dem Schluss, dass man sich auf gemeinsame Regeln einigen muss, wenn man mit den anderen spielen will.

      • Karin Gut says:

        @Burkardsmaier: Frau Webers Ansicht teile ich nicht, aber den Begriff “Rassismus” haben Sie wieder mal völlig unangebracht eingesetzt. Rassismus disqualifiziert eine ethnische Gruppe aus biologischen Faktoren wie Hautfarbe und diversen anderen Körpermerkmalen.
        Weist man auf kulturelle Unterschiede hin, hat das nichts mit Rassismus zu tun. Griechen, Spanier und Italiener sind stolz auf ihre südländische Lebensart (sonnige Leichtigkeit, Laisser-faire und Dolce Vita) – und wir sind manchmal ein wenig neidisch darauf – und manchmal treibt sie uns zum Wahnsinn – so oder so kein Rassismus.

        • Urs Holzapfel says:

          Liebe Frau Gut,”Rassismus” mag das falsche Wort sein.Als Menschen,die Zeitung lesen und ihre Augen und Ohren im Alltag offen halten,wissen wir genau,was Herr Burkardsmaier meint:Er meint den tatsächlich vorhandenen alltäglichen Fremdenhass mancher Schweizer.Besonders in der angeblich toleranten Stadt Zürich kann man ihn beobachten.Noch ein anderes Beispiel:Im heutigen “TA” freut sich ein Leser,dass die “Swiss” Erfolg hat;gleichzeitig “stört” ihn,dass sie der “Lufthansa” gehört.So harmlos-unscheinbar fängt Hass an.Wenn Nestlé weltweit Firmen aufkauft,stört das offenbar in der CH niemanden…

  • Javier López says:

    Die Schweiz soll sich endlich für ihre stärksten Waffen entscheiden. Diese Waffen haben die Namen Qualität und Zuverlässigkeit. Die Schummeleien und Betrügereien, die einige Kreise dem Land aufgeschwatzt haben, haben bisher nur Ärger gebracht, und der anscheinend resultierende Gewinn geht in den Streitigkeiten bachab. Die Nutzniesser verlassen das Land mit ihren Profiten. Zurück bleibt ein Land und ein Volk mit einer ramponierten Reputation, welche man als die nützlichen Idioten für Schlaumeier und Betrüger bezeichnen kann.

  • Rolf Rothacher says:

    Warum soll die Schweiz als einziges OECD-Land die Hosen herunterlassen. Weder die USA, noch Grossbritannien, noch Deutschland mit seinem nicht existenten Geldwäscherei-Gesetz tun dasselbe, sondern fahren wie bisher fort.Ist ja schön, wenn wir den Schönheitspreis der Offenlegung gewinnen wollen. Doch profitieren tut nur das Ausland. Und je mehr wir einfach so nachgeben, desto mehr Druck wird es auf andere Wirtschaftssektoren geben. Den Begehrlichkeiten können niemals befriedigt werden, auch nicht mit Bauernopfer. Nach den Banken werden die CH-Konzerne drankommen. Wollen wir wetten?

    • peter meier says:

      ich denke das das problem ist, dass viele nicht begriffen haben, dass das bankkundengeheimnis vom schutzwerkzeug zur waffe gegen uns geworden ist. es wird praktisch nur noch zum betrug benutzt. ehrliche leute brauchen es nicht. die schweiz wird gebüsst und wir wollen noch weiterfahren damit. dieses “Pferd” ist tot. es wird nicht mehr galopieren. da könne wir noch so schöne sättel kaufen. es bleibt tot.

  • Martin Schneeberger says:

    RR hat eine positiv-progressive Haltung. Den Widerstand jedoch nicht ausschalten. Wieso der Schweiz einen riesigen Nachteil einbrocken und andere Staaten, die extrem Schwarzgeld anziehen (USA, England) mit dem Zeigefinger auf uns zeigen lassen? In der USA sind offiziell jegliche private Steuerabkommen möglich [dito in Deutschland: z.B. 10 Jahre steuerfrei bei entspr. Investitionen] und England bietet eine günstigere Pauschalbesteuerung an als die CH. Die Meinung, dass die Schweiz bei der Weissgeldstrategie eine Vorreiterrolle spielen müsse, ist naiv und wirtschaftsfeindlich.

  • Peter Waldner says:

    Wie auch immer man zum Bankgeheimnis an sich stehen mag – was einfach nicht passieren darf: Wir dürfen uns nicht der Erpressung beugen, die auf dem Fundament von Dieben und ihren Hehlern aufbauen. Es ist ein Skandal, wie sich gewisse Länder der Schweiz gegenüber verhalten. Wenn wir uns diesen Machenschaften beugten, gäbe es keinen Grund, weshalb diese Länder die Schweiz nicht auch auf anderen Gebieten mit erpresserischen Drohungen und Massnahmen zwingen sollten, sich ihrem Willen zu beugen.

  • Man kann in guten Treuen für oder gegen das Bankgeheimnis sein. Eine Änderung des Gesetzes hat aber auf dem normalen gesetzgeberischen Weg zu erfolgen. Es kann nicht sein, dass der Bundesrat Daten von Bankkunden an fremde Mächte ausliefert, ohne dafür über eine gesetzliche Grundlage zu verfügen. Das ist ein Offizialdelikt und die Bundesanwaltschaft ist verpflichtet, bei Offizialdelikten Strafanzeige zu erstatten. Das tut sie aber nicht, was die Sache nur verschlimmert. So wie es aussieht funktioniert die Gewaltentrennung an der Spitze unseres Staates nicht mehr, und das ist bedenklich.

  • Schockierend! Nicht die Liste, sondern, dass viele Milliarden hinterzogener Steuergelder aus Griechenland in den Tresoren Schweizer Banken gehortet werden. Diebesgut ohne Wenn und Aber! Schon möglich, dass der eine oder Grieche jetzt zu Unrecht am Pranger steht. Aber weitaus die meisten, die Gelder in unser Land transferiert haben, sind keine Unschuldslämmer. Sie sind mit Schweizer Banken verantwortlich, dass jetzt viele Schulkinder in Hellas während des Unterrichts ohnmächtig vom Stuhl fallen, weil sie Hunger haben, dass Millionen unter die Armutsgrenze gerutscht sind. Das ist der Skandal!

    • Die Lage in Hellas hat andere Gründe. Kriminell hat der aktuelle Bundesrat gehandelt, der Bankkundendaten ohne gesetzliche Grundlage fremden Mächten zur Verfügung stellte. Damit gibt es in der Schweiz keine Rechtssicherheit mehr und unsere Regierung reiht sich in die grosse Zahl von Unrechtsstaaten ein, deren Regierungen sich keinen Deut um geltende Gesetze scheren. Wenn Sie das Bankgeheimnis abschaffen wollen, dann gibt es einen dafür vorgesehenen demokratischen Weg. Aber die Verstösse des BR gehören geahndet! Oder darf der BR geltende Gesetze einfach so brechen? Befürworten Sie Willkür?

      • peter meier says:

        @ Ernst dittmar: befürworten sie betrug hinter dem deckmantel des bankgeheimnisses? wer glaubt die steuern seien zu hoch soll die steuern rmit politischen mitteln senken.
        betrug wia schweizer banken ist vorbei. entweder wir sehen das ein oder wir werden einmal mehr bitter dafür büssen.

    • Walter Bossert says:

      Wenn man die vielen, vielen Milliarden aller Länder dieser Welt, welche von den linken vermeldet werden, zusammenzählt und gleichzeitig anerkennt, dass das ja nicht unser Geld ist, komme ich zwangsläufig zum Schluss das die Schweiz ein armes und tief verschuldetes Land ist! Ich frage mich allerdings, warum wir mit dem Rest noch so grosszügig umgehen! Sieht ja ganz so aus als seien wir nie in die Schule gegangen!

  • Bernhard Piller says:

    Wenn es um Steuerhinterziehung geht, ist das Unrechtsbewusstsein vor allem dann ausgeprägt, wenn es um die anderen geht. Ich würde eine Wette abschliessen, dass 95% der Bürger Deutschlands und der Schweiz, wenn sie ein Geschenk von 10’000 $US von einem reichen Onkel aus USA erhalten würden, diese Summe, auf der sie in DE rund die Hälfte an Steuern zahlen müssten, beim Fiskus nicht angeben würden. Im Prinzip wäre fast jeder Bürger diesbezüglich kriminell, wenn er Gelegenheit dazu hätte.

    • peter meier says:

      genau richtig: das ist steuerhinterziehung und gilt aber leider nur als “vergehen”. und gerade dies wollen viele noch verteidigen. zum schaden der ehrlichen steuerzahler

  • Herbert Hegner says:

    Die Abschaffung des Bankgeheimisses dient nur einem Ziel, dem gläsernen Bürger. Das ist offensichtlich / nicht weg zu diskutieren. Ich bin ein ehrilcher Bürger, zahle meine Steuern, trotzdem bin ich absolut dagegen, dass ein allmächtiger Staat oder Staatenbund (EU) weiss, wieviel von was ich besitze. Nicht wegen mir persönlich. Aber Allmachtsphantasien können nur durchgesetzt werden, wenn jeder im Glashaus sitzt. Und wir sind sehr nahe an de totalen Kontrolle/Überwachung, also sehr nahe an der Diktatur. Zum Glück tickt die Natur anders, meine letzte Hoffnung, dass das System kollabieren wird.

    • Peter Wiiler says:

      Wie Recht Sie haben! Und nie redet ein Polotiker, egal welcher Gesinnung, tacheless. Darum kriegt auch niemand meine Stimme mehr bei Wahlen.

  • Wave Dancer says:

    Es gibt nur 1 Lösung. Den Autom. Info.-Austausch – ABER Schweizer-Bürger (auch Doppelbürger) mit Wohnsitz in der CH müssen 100% tabu sein. Dazu ist eine Überangsfrist auszuhandel z.B. bnis Dez. 2013. Anschliessend kann die CH Druck auf alle andern Länder mchen die den Info-Austausch nicht haben oder nur unvollständig, wie z.B, die USA – die bescheissen so oder so wo’s nur geht! Wirtschaftlich gesehen wird alles viel teurer werden wenn die Staaten zus. abkassieren. Eigentlich sollte man Vermögen nie besteuern, sondern nur Transaktionen und Umsätze. Das würde zu nachhaltigem Denken zwingen.

  • Walter Bossert says:

    Natürlich weis die Steuerverwaltung auf den Rappen genau wieviel ich auf der Bank habe. Es ist aber schon noch ein krasser Unterschied wenn nun diese Daten in einem weiteren Umkreis gehandelt werden,verfälscht wie das die Adressdaten auch bereits sind.Praktisch allerdings auch für die aus dem Ausland operierenden Verbrecherbanden, welche immer brutaler vorgehen.Und von der Politik heisst es dann wieder händeringend man könne hat nichts tun gegen diese armen Menschen !

  • Walter Bossert says:

    Interessant ist dass viele Banken im Ausland,auch Deutschland, in letzter Zeit massiv an Bankkunden- Geldern zulegen konnten! Naiv zu glauben, die seien alle versteuert.

  • Hans Koller says:

    Das dümmste was wir tun könnten ist das Bankgeheimniss abzuschaffen, den dann könnten uns die selbstherlichen Politiker für ihre grössenwahnsinnigen Träume noch das letzt Hemd ausziehen. Es geht nicht um Millionäre, oder Politiker, sondern Zielscheidbe ist der Mittelstand. Sobald der Euro Geschichte ist, gibt es nur eines Raus aus der Schweiz mit dem Geld, die Schweiz ist defakto Bankrott und die Steuereinnahmen werden zurück gehen in den nächsten Jahren, die Schulzinsen müssen aber weiterhin bezahlt werden. Wo holt man da nur das Geld her? Bei denen die noch was haben auf dem Bankkonto.

    • peter meier says:

      ja genau. ich schlage daher vor dass wir die mafia auch schützen wenn sie ihr geld zu uns bringt. so haben wir wenigstens einahmen. und das selbe gilt natürlich auch für auftragskiller.
      was können wir den dafür wenn diese länder mafiaaktivitäten verfolgen oder mord gegen geld verbieten.

      ist sarkastisch gemeint

  • Markus Sennheiser says:

    Wir müssen den ausl. Kunden vermitteln dass ihr Geld hier sicher gelagert ist und jeder Zeit abholbar.
    Auch wenn die Welt runter geht 🙂 Eine gewisse Diskretion damit die Vermögenden nicht ständig durch Abzockern belästigt werden.
    Interessante und saubere ( Weisse) investitionsvarianten anbieten. Weg von den High-Risk Angebote oder solche die woanders Schaden verursacht. Das ist unsere Pflicht als pol. neutrales Land unabhängig was andere Finanzplätze machen. Die Variante Verzögerungs-Taktik verstösst zB. gegen diese Prinzipien. Je un-neutraler wir werden um so mehr Angriffsfläche bieten wir.

  • Stephan Brönnimann says:

    Zur Lösung #2: Die (unanständig) hoch bezahlten Bankmanager mehr als genug Zeit gehabt, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und mit deren Umsetzung zu beginnen. Oder müssen diese neuen Modelle erst über ~5 Jahre in der Praxis erprobt werden?
    Ad #3: Warum soll man warten ob D ja sagt, bevor ein Steuerabkommen mit GR unterschrieben wird? Im Gegenteil: ein gültiger Vertrag könnte Signalwirkung auf D haben!

  • Urs Holzapfel says:

    Wenn der Autor etwas scheinheilig fragt,ob “diese” griechischen Frauen und Männer etwa Steuerhinterzieher sind,so antworte ich ihm,dass dies eigentlich durch entsprechende Untersuchungen herausgefunden werden sollte und auch kann.Wenn allerdings die Polik mauert (weil sie etwas zu verbergen hat,wie man unschwer unterstellen darf),wirft das ein bezeichnendes Licht auf die Zustände in Griechenland.Es sagt allerdings auch (wie auch bei Geldverschiebeaktivitäten aus anderen Ländern),dass auch manche Schweizer ein schlechtes Gewissen haben,weil sie etwas ahnen,das offiziell ja nicht sein darf…

  • Roland K. Moser says:

    Das Bankgeheimnis kann von mir aus bestehen bleiben. Was es braucht, sind Staatsverträge, in welchen der gegenseitige und automatische Informationsaustausch vereinbart wird. D.h. automatische Meldung der Finanzinstitute an die Steuerbehörden des Kontoinhabers. Übermittelt werden Anfangs- und Schluss-Saldo sowie der Durschnitts-Saldo von laufenden und saldierten Konti. Und das auch im Inland.
    Wenn ein Land das nicht will, ist es so und die Sache ist dann nicht weiter zu verfolgen. Mit der Ablehnung zeigt das entsprechende Land auch gleich, dass es Dreck am Stecken hat.

  • Lelala says:

    Langfristig wird wohl auch die Schweiz nicht herumkommen, sich dem Druck zu beugen -langfristig wird die Zahl der Länder, die eine Aufweichung des Bankgeheimnis ihrerseits bereits umgesetzt haben immer größer werden, so dass der Druck immer weiter zunimmt. Um eine internationale Isolation zu verhindern wird sich die Regierung dann wohl dem Druck beugen… Man kann über die Fairness darüber diskutieren – aber die erste Frage wäre erst mal: Bringt die Auflösung den erhofften Mehrertrag, bzw. mit welchem Steuerlichen Mehrertrag wird wohl gerechnet werden?
    Grüße
    Martina
    http://www.lelala.ch

  • Walter Pruckler says:

    Die Schweiz muss alle Forderungen der Steuereintreibungsstaaten abblocken ! Geld “stinkt nicht”, solange es nicht aus allzu verdächtigen Quellen stammt, das soll die Bank in eigener Verantwortung prüfen, ohne superstrenge Vorschrift des eilfertig “kriechenden” Bundesrates.-
    Sonst verlieren wir viele Arbeitsplätze, Steuereinnahmen, starken Franken und niedriges Zinsniveau.- Britische Kanalinseln, Karibik und USA selbst (z.B.Delaware) sind die schlimmsten Steuerhinterzieherhelfer !!! Mehr schweizerisches Selbstbewusstsein ist nötig.- – –

  • la Suisse n’a pas à dire oui amen à tout. raz le ponpon des exigences de l’E.U. des usa et de la city. et tant qu’il n’y a pas de reformes mondial de la finance et de ces regles pourris. nous ne devons pas axcepter les attaques que subit la place financière Suisse. nos politiques et nos banquiers sont des pleutres sans envergure ni visions d’avenir.. il serait temps de se réveiller Monsieurs de la politique et des banque………….

  • Otto Meier says:

    Das beste Mittel wäre eine konsertierte Aktion in der man die Steueroasen von England und den USA überall in den Medien platziert und das Thema von der Schweiz wegbringt. Es kann nicht sein das Länder die selber viel Dreck am Stecken haben auf uns herumacken. Sollen sie selber zuerst bei sich alles in Ordnung bringen.

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