Asile: une loi pour la galerie

Le Conseil national s’est livré lors de sa session d’été à un vaste débat sur l’asile où plus d’une centaine de propositions divergentes ont été traitées. Je ne veux pas revenir sur les mesures concrètes – car elles ont déjà abondamment  été commentées par la presse – mais m’interroger sur le sens ultime de ce débat.

En politique, lorsqu’on aborde une modification de loi, on cherche en général à résoudre un ou plusieurs problèmes précis. Or, quels sont les problèmes que la majorité bourgeoise veut résoudre avec cette énième révision de la loi sur l’asile ?

Le premier argument est qu’il y aurait trop de requérants. Pourtant, les personnes dans le domaine de l’asile aujourd’hui sont trois fois moins nombreuses qu’en 1999 (guerre du Kosovo) et ne représentent que 0,5% de la population de la Suisse. Comme notre pays – un des plus riches du monde – ne maîtrise pas la quantité des demandeurs qui se présentent à sa porte (facteur push), les partis bourgeois ont cherché à réduire leur nombre par la restriction du regroupement familial (facteur pull).

Pour répondre à leur frustration, les députés de droite s’attaquent aux réfugiés qu’ils ont sous la main, les vrais.

Cela ne concerne environ que 900 personnes par année, femmes et enfants, dont la venue serait ainsi compliquée administrativement, mais pas interdite, car elles peuvent à leur tour déposer une demande d’asile. Bref, avec cette proposition de Philip Müller, la Suisse aurait réduit son immigration de quelques dizaines de personnes sur les 1,8 millions d’étrangers qui y résident. Voilà une politique publique peu probante.

Pas de solidarité pour les réfugiés qui se voient mis à l’aide d’urgence. Ici une manifestation de soutien aux demandeurs d’asile. ( Image: Keystone)

Le deuxième argument est celui de la criminalité des «faux» réfugiés. Il est vrai que certains profitent de la filière de l’asile pour séjourner en Suisse et y commettre des délits. Mais avant cette révision de la loi, le dispositif légal permettant leur arrestation et expulsion existait déjà.

Personne ne défend les délinquants qui abusent de l’asile, pas même les Verts! Il ne s’agit plus d’une affaire de parlementaires, mais de police et de diplomatie (accords de réadmission). Cependant, pour répondre à leur frustration, les députés de droite s’attaquent aux réfugiés qu’ils ont sous la main, les vrais, qui se voient mis à l’aide d’urgence et restreints dans leur accès au marché du travail. Les dealers et autres délinquants, quant à eux, rigolent: cette loi ne change rien à leur situation.

Le troisième argument est financier: les réfugiés coûteraient cher. Bien que la question ait été posée, personne dans les partis bourgeois n’a su chiffrer l’impact budgétaire des mesures qui ont été introduites dans la loi. De plus, tout porte à croire que ces nouvelles mesures – notamment les centres d’internement – vont encore alourdir les budgets publics, notamment cantonaux. Enfin, la mise à l’aide d’urgence au lieu de l’aide sociale (soit 6 francs au lieu de 20 par jour) des requérants ne permettra que des économies dérisoires, sans compter le coût social des jeunes que l’on pousse ainsi sur la voie de la délinquance.

En somme, cette loi n’apporte aucune solution aux thématiques du nombre, de la criminalité et du coût dans le domaine de l’asile. Elle n’est destinée qu’à une seule chose: plaire à la galerie, à savoir un électorat supposé se repaître régulièrement d’un nouveau tour de vis. Comme pour les révisions précédentes, elle ne va rien changer – si ce n’est peut-être aggraver la situation – ce qui permettra à la droite de revenir dans quatre ans avec de nouvelles propositions de durcissement. Et ce cycle absurde de recommencer.

180 commentaires sur «Asile: une loi pour la galerie»

  • Daniel Jaggi dit :

    Mag sein, dass wir genügend griffige Gesetze hätten, um das Asylwesen in den Griff zu bekommen. Jedoch ist der Wille seitens der Politik nicht vorhanden, diese Gesetze anzuwenden. Das Asylwesen ist ein riesiges Geschäft geworden, an dem sich Tausende Schweizer bereichern. Vor allem die Linken wollen sich mit der strikten Anwendung der Gesetze nicht ins eigene Fleisch schneiden. Sie haben wohl Angst um ihre Wählerschaft, welche sich vorwiegend in Bundes und Staatsdiensten tummelt.

    • Karin Gut dit :

      Nein, Herr Jaggi, die Gesetze sind nicht griffig. Der Standardablauf eines Asylverfahrens ist auf kooperative Flüchtlinge ausgelegt. Der gut informierte Asylbewerber weiss aber, welche Art von Lebenslauf am meisten Aussicht auf Erfolg bietet. Mit juristischer Unterstützung läuft dann schliesslich ein erheblicher Teil der Asylanträge nicht standardmässig gradlinig durch, sondern dreht über viele Schleifen jahrelang in der Asylmühle.

      Was also bei der aktuellen Gesetzeslage griffig ist, sind vor allem die Ansatzpunkte wie das Verfahren unterlaufen und in die Länge gezogen werde kann.

    • 007 dit :

      Ich kann Ihnen nur zustimmen!

    • Chris Thomas dit :

      Bisher war es für unsere Gutmenschen auch einfach, nett und Ausländerfreundlich zu sein……man konnte ja die ach so lieben und armen Ausländer über die gesamte Schweiz verteilen, ausserhalb der urban weltoffenen Städten.
      Nun da es Aufstände in der Landbevölkerung gegen diese armen Flüchtlinge in ihren Dörfern gibt, und die gutherzigen Hodgers’ auch nicht damit auffallen ihren lieben Worten Taten folgen zu lassen, und ein paar arme Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen, dürfen nun die Städte beweisen, dass Zürich, das sich gegen ein Asylantenzentrum wehrt, die Ausnahme unter den Guten ist

      • Mark Keller dit :

        Ihr Kommentar zeugt davon, dass Sie weder die Problematik der Armutsflüchtlingsströme noch die kurzen prägnanten Ausführungen von Antonio Hodgers verstanden haben. Oder noch schlimmer, gar nicht erst versuchen zu verstehen. Antonio Hodgers hat nämlich vollkommen Recht mit seinen Einwänden. Das beeindruckt den FDP-Präsidenten aber wohl kaum, will er doch die FDP in der Wählergunst auf Kosten der Asylsuchenden punkten lassen! Mir sind die gutherzigen Hodgers wesentlich lieber, als die rechtskonservativen, nationalistischen, steinherzigen MitbürgerInnen der Schweiz.

        • Chris Thomas dit :

          Wohl auch ein Guter der in Filz abzockt…oder? Hoffe doch dass Sie des Hodgers Tippli befolgen und ein paar arme Flüchtlinge bei sich zu Hause beherrbergen, oder sind Sie doch nur ein Guter, der seine netten Wünsche äussert und die Anderen bezahlen lässt… Problematik der Armutsflüchtlingsströme …..aber scheinen SIE begriffen zu haben……..speziell die der kriminellen Tunesier…denen es wohl zu Hause zu unangenehm ist beim Wiederaufbau IHRER Heimat mitzuwirken…träumen Sie weiter Sie Guter…und versuchen Sie ja nicht zu verstehen was da so abgeht

          • Mark Mark dit :

            Ist doch schön, wenn die Welt einfach ist, und man alle tunesischen Flüchtlinge als Kriminelle bezeichnen kann! Haben Sie, Chris Thomas, auch rationale Argumente? Sie haben scheinbar den totalen Durchblick, oder was? Die Welt ist schon etwas komplexer, als die Stammtischrealität.

        • Martin dit :

          Die CH ist ueberbevoelkert, die Linken Politiker machen nur Politik damit sie selber eine gutes Einkommen haben und spaeter eine gute Rente!!!! Das ist was Sie herr Keller nicht begreifen! Soll jeder linke Vogel mal einen Nordafrikaner bei sich aufnehmen, aber nicht nur fuer eine Woche sondern fuer zwei Jahre! Mal schauen wie es dann weitergeht.
          Herr Keller nehmen sie doch zei nordafrikaner beis ich auf!
          OK und kommen sie nun nicht mit irgendwelchen Ausreden!

          • Mark Mark dit :

            Martin, haben Sie auch ein paar rationale Argumente oder nur Stammtischphrasen drauf?

        • Dieter Sprenger dit :

          Ihr Kommentar werter Herr M.Keller laeuft darauf hinaus aus humanitaerem Kitschdenken moeglichst viele angeblich Verfolgte in unser Land aufzunehmen,natuerlich alles unter dem Begriff Asylrecht.Der Mehrheit unser Bevoelkerung zu diesem Thema sind die Bürgerlichen Entscheide mehr wert als die Ideologischen und Kostspieliegen Gedanken der politisch Linken Seite!Dies hat rein gar nichts mit steinherzigen Mitbürgern zu tun,sondern mit gesundem Menschenverstand.Anscheinend sind Ihnen die unnoetigen Kosten für die Steuerzahlenden gleichgültig.Dabei fehlt dann gerade dieses Geld für echt Bedürftige !

    • Irmis dit :

      wie Recht sie haben

    • Franz Mueller dit :

      Wir sind echt selber schuld, dass die bisherige Asylpolitik scheiterte! Linke Parteien/Grüne und Gutmenschen, sowie Kirchen und Hilfswerke zimmerten jahrelang faule Gesetze, am Volk vorbei. Oder wie es möglich, dass Ausländer in CH-Botschaften um Asyl betteln konnten? Goths no? Der Missbrauch für reine Wirtschaftsflüchtlinge ist vorprogrammiert und ist auch kontraproduktiv für echte Flüchtlinge! So handeln wie das Ausland: I gibt kein Geld, F kaum, D nur ganz wenig. Wir sind gewiss kein Auffangbecken für arme, aus weiss ich woher, dazu ist die CH viel zu klein.

  • 08/15 dit :

    Manchmal denke ich die SVP ist wie der berühmt/berüchtigte Hans Dampf im Schnäggäloch = Was er hätt das will er nöd (nümä) und was er will das hätt er nöd (aber das will sie immer durästierä)!.
    Was nützen uns immer mehr Verschärfungen auf dem Papier wenn sie nicht umgesetzt werden (können/wollen)?
    Wenn die SVP wirklich etwas für’s Volch und nicht nur für sich und ihren (noch) Parteidiktator und ein paar seiner Hofhunde), würde sie sich besser endlich mit Anstand und ehrlichem Einsatz für die Durchsetzung der bisherigen Gesetze einsetzen. alles andere ist einfach nur Populismus/Augenwischerei

    • Pascal Meister dit :

      Gegenfrage: wie konkret soll sich eine SVP für die Einhaltung von Gesetzen stark machen? Ich wüsste keine zielführende Strategie, ausser vielleicht krasse Fälle durch die Medien zu schleppen – ob das tauglich ist…?

      • 08/16 dit :

        Mit mehr Polizisten vielleicht? *ironieoff*
        Aber grad die SVp kürzt regelmässig die Budgets für Sicherheit, tja.

    • 007 dit :

      So än Quatsch!! Sie sind auch einer derer, die an der Realität vorbeischauen!

      • 005 dit :

        007 Sie sind sowas von einem 006
        denn Herr Hodgers hat Ihnen doch gerade die Realität beschrieben!

    • Chris Thomas dit :

      Ach 007……auf dem Mond zu Hause? Wie soll eine 26% Partei Gesetzen zur Durchsetzung verhelfen, wenn 74% Gute Liebe und Linke nicht einmal die Gesetzesbrecher sehen können…. Jahrelang wurden katastrophalen Zustände geleugnet oder Schöngeredet, Vorfälle unter den Teppich gekehrt und jeder der Misstände benannte, wurde als Rassist Hinterwäldler und Nazi diffamiert.
      Kriminelle Ausländer, IV-Scharotzer, Schengen Ostmilliarde PFZ AVH /IV EO -IWF UNO OECD etc, die SVP hat diese Schweinereien angeprangert, Gutmenschen haben gar nichts gesehen- langsam langsam bemerken auch Gute die Quittung dafür

      • Mark Keller dit :

        Chris Thomas, Ihre Wortwahl lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und zeigt eindeutig in welcher Ecke Sie stehen. Hoffentlich kommen Leute mit Ihrem Gedankengut NIE an die Macht in unserer sonst sehr schönen und lebenswerten Schweiz.

        • Christian Freihofer dit :

          @Mark Keller: Vielen Dank, dass sie Chris Thomas’ « Vorurteile » so wunderschön bestätigen! Danke!

        • Andrea Aebi dit :

          Die Gescheiten sagten, die NEAT koste 8 Mrd. (nun 24), die PFZ führe nicht zu einer erhöhten Einwanderung (nun plus 300%), Schengen führe zu mehr Sicherheit (Schweiz wurde vom sichersten Land in Europa zum « Mittelmass »), die Kohäsionsmilliarde sei eine Einmalzahlung (schon verlängert), wir müssten die OECD-Änderungen in Steuerfragen übernehmen (obwohl CH ein Vetorecht hat), mit dem Zinsbesteuerungsabkommen mit der EU sei das Bankgeheimnis gerettet (wir kennen die Geschichte) – ja, mir wäre es fast lieber, wenn nicht mehr die selbsternannten « Gescheiten » die Mehrheit hätten.

  • 08/15 dit :

    Es ist aber auch sehr gefährlich und mehr als menschenverachtend die oft sehr berechtigten Ängste und Sorgen der schweiz. Bevölkerung immer noch zu vernachlässigen. Menschen in finanziell gut gesicherten Verhältnissen spüren davon wenig bis garnichts! Die Asylzentren werden nicht am Züriberg oder in den Villengegenden der Pfnüselküste instaliert, die sind dort wo oft Menschen mit geringen Einkommen und finanziellen Nöten wohnen und leben (müssen). Die können eins zu eins erleben welche Hilfen sie bekommen und was die Asylbewerber alles bekommen um dieren Menschenrechte zu erfüllen.

    • Mark Keller dit :

      08/15, KEIN Asylsuchender bekommt mehr als jemand sonst der in der Schweiz auf den Bezug von Sozialhilfe angewiesen ist. Asylsuchende erhalten sogar weniger. Was Sie hier verbreiten ist wieder so ein Märchen, das dazu beiträgt die Suppe am Kochen zu halten, um es politisch korrekt auszudrücken. Wer die ihm zustehende Sozialhilfe nicht beansprucht ist selber schuld und soll nicht jammern. Sozialhilfe zu beziehen ist keine Schande. Es ist ein Recht, das jedem Einwohner der Schweiz zusteht. Wer zu stolz ist Sozialhilfe zu suchen, soll diesen (falschen) Stolz ganz schnell überwinden.

      • Karlmax Schmid dit :

        Da spricht einer der seine Gage wohl mit « Asylantenbewirtschaftung beschafft ». In Anführungszeichen darum weil 90% keine echten Asylanten sind und beschafft weil da von Arbeit nicht viel vorhanden ist.Ihre Ergüsse über recht auf Sozialhilfe lassen Sie besser bleiben zum Glück haben noch viele schlecht gestellte eine rechte Portion Selbstachtung und bringen sich selber über die Runde.

        • Mark Keller dit :

          Karlmax Schmid, wer die ihm zustehende Hilfe nicht will, soll auch nicht jammern. Sozialhilfe nicht in Anspruch nehmen, wenn man Hilfe braucht hat nichts mit Selbstachtung zu tun.

          • Karlmax Schmid dit :

            Hr. Keller ich kann für mich selber sorgen,es jammert da niemand,aber im Gegensatz zu Ihnen kenne ich viele alte Leute die ihr Leben lang für sich und ihre Angehörigen gesorgt haben und nun nicht bitten wollen, da das für sie eben eine Frage der Selbsachtung ist und die auch nicht wissen wie. Die sind eben nicht am Staatstropf aufgewachsen wie Sie sich offensichtlich gewohnt sind.

  • Roger Borer dit :

    Bravo Herr Hodgers. Die BAZ hat dazu einen Artikel veröffentlicht.http://bazonline.ch/schweiz/standard/Von-einer-Flutwelle-kann-keine-Rede-sein/story/18971652 Herr Maurer wurde im März11 vom BFM angefragt. Er versprach 6000 Betten zur Verfügung zu stellen. Am 1.12.11 in der Tagesschau, er brauche die Unterkünfte selber. Herr Ph. Müller FDP bewies, dass die Armee auf ihrer Page, Unterkünfte zur Vermietung ausschrieb.In allen Kantonen wehrt sich die Bevölkerung gegen Zentren. Wie will die SVP das schaffen? Ein Teufelskreis, anstatt endlich Lösungen zu suchen, eine neue Initiative. Peinlich!

    • Thomas Steffen dit :

      Peinlich ist eigentlich nur Ihr Kommentar. Anstatt dumm herum zu bashen würden Sie sich besser Gedanken machen wie man das Problem lösen könnte. ZB muss man den Kantönligeist per sofort in Asylfragen abschaffen. Fakt ist, dass sobald das Volk oder das Parlament etwas entscheidet geht links auf die Barikade und man muss, wie eigentlich immer, damit rechnen, dass der Volkswille verwässert und/oder hinaus verzögert wird. Es bleibt gar nichts anderes übrig als via Volksabstimmung neuen Schwung zu holen. Die ersten bürgerlichen haben sich schon einschüchtern lassen. Den Medien sei dank !

      • Roger Borer dit :

        @ Steffen mein Kommentar ist nicht dumm! Bettwil hat es bewiesen. Reine SVP-Propaganda. Ueber die Medien inszeniert. Die einzige Möglichkeit, die uns normalen Schweizern bleibt, ist die 1:1 Umsetzung der dümmlichen SVP- Initiativen. Das wird nämlich im Chaos enden! Weil sich die wählerstärkste Partei, weder an Völkerrechtsverträge, noch an das Non-Refoulement-Prinzip hält. Dann können wir endlich die polternden, grossspurigen Politiker, in die Pflicht nehmen. Ausser Hetze nichts am Hut.

        • Maggy dit :

          Wir müssen uns darauf einstellen unseren Reichtum zu teilen. Sehen wir uns die Welt an! Wird die Völkerwanderung abnehmen? – Wohl kaum. Wohlstand wehrt sich gegen materielle Einbussen. Diejenigen, die kommen, haben nichts. Nichts zu verlieren. « Barfuss gehen können nur Menschen, die Schuhe besitzen. »

        • Dieter Sprenger dit :

          @R.Borer ; Ein Chaos wird es geben , wenn wir nicht rechtzeitig Gegensteuer geben . Bei den vorgesehenen notwendigen Regeln im Asylbereich , erreichen wir den Internationalen Standard . Dies hat hat mit logischer Folge gegen vorhandene Missstände zu tun und nicht mit Hetze . Alles andere ist humanitärer Kitsch welcher vom Steuerzahler mitfinanziert werden muss .

          • klandi dit :

            Von rechts kommt immer die Aussage, wir sind die Schweiz und wir müssen uns nicht an ausländische Standards halten. Aber wenns hilft, wird auf ausländische Standards verwiesen.

      • chocolate dit :

        Halt, halt, halt! Muss man denn immer und immer wieder wiederholen?
        Es gibt nicht, und gab nie, eine linke Mehrheit in der Geschichte des Schweizer Parlaments. Auch wenn es so schön ist, immer auf die Linken/Roten/Grünen/Gutmenschen einzuprügeln: Wenn die Rechte es wirklich wollte, könnte sie das Problem lösen, sie hat/hatte die Mehrheit im Parlament. Vielleicht gibt es aber unter ihnen noch ein paar wenige, die noch ein Bisschen von H. Dunants Anstand und Idealen in sich tragen und vor den allergröbsten Menschenrechtsverletzungen zurück schrecken. Vielleicht ist auch nur ein Traum…

        • Merkli dit :

          Das liegt nicht in der Kompetenz der Legislative, sondern der Exekutive und anschliessend der Judikative. Und die sind bekanntlich bürgerlich dominiert (ausser man betrachtet die ganze Sache vom äussersten rechten Rand, dann erscheint einem der Rest der Welt irgendwie links – warum nur wohl?).

        • M. Bättiger dit :

          Anstand? Sagen Sie uns doch was an der Haltung der Schweiz « unanständig » ist! Die Schweiz nimmt relativ gesehen so viele Asylbewerber definitiv auf wie kein anderes europäisches Land! Ist das etwa unanständig? Die Schweiz bezahlt den Asylbewerbern sämtliche Kleider, Versicherungen, Gesundheitskosten, Essen und verschafft ein Dach über den Kopf. Zudem schützt sie die Betroffenen an Leib und Leben und obendrein gab es bis dato noch 70% Sozialhilfe respektive neu Nothilfe. Diese Nothilfe ist übrigens mehr, als JEDES unserer Nachbarstaaten gibt (siehe BZ-Artikel). Ist das unanständig?

        • klandi dit :

          Wenn die rechte Seite ihre Fehler endlich mal eingestehen und sie genauso wieder ausräumen, anstatt andere zu beschuldigen, würde es auch Lösungen geben.

          Wenn wir allerdings keine Probleme mehr mit dem Ausländerbereich hätten, würden viele rechtsorientierte Politiker arbeiteitslos und ihrer politischen Ideen beraubt.

    • Martin dit :

      Warum nehmen sie denn nicht drei oder vier Asylsucher in ihr Heim?

    • M. Bättiger dit :

      Asylanträge pro 1000 Personen: Schweiz 3; Österreich 1,7; Deutschland 0,7; GB 0,4; Portugal 0,03. Positive Aufnahmeentscheide pro Jahr: Schweiz 6450, Österreich 4080, Deutschland 9600 (10x so gross wie CH),Portugal 50 (!!). Kein Land in Europa nimmt relativ gesehen mehr Flüchtlinge auf als die Schweiz und nur 3 Länder sehen sich relativ gesehen mit mehr Asylanträgen konkrontiert (Schweden, Zypern, Malta). Absolut gesehen kommen jedes Jahr rund 23’000 Asylbewerber in die Schweiz, das entspricht etwa 1/4 der jährlicihen Saldozuwanderung respektive der gesamten Zuwanderung nach z.B. Österreich.

  • Hans Zumstein dit :

    Gegenfrage: Bei wem wollen sich die grünen « anbiedern »?

  • W.Hueppi dit :

    Gemaess Fachleuten, welche schon waehrend Jahren in der Asylarbeit taetig sind, handelt es bei den Asylbewerbern mehrheitlich (ueber 90%) um Menschen, welche auf der Suche nach einem hoeheren Lebensstandart sind. Ausser Schweden, gibt es kein Land, welches mehr an Asylbewern zahlt, als die Schweiz. Es ist ja auch kein Zufall, dass Asylbewerbern durch ganz Europa reisen, um in der Schweiz einen Asylantrag zu stellen. Deshalb ist es positiv, wenn die CH etwas weniger attraktiv wird. Man sollte diese Millionen besser in der 3.Welt ausgeben, wo Hunger herrscht u. nicht fuer « Schlaumeier ».

  • Rüffe Sommerer dit :

    Viertes Argument Herr Antonio Hodgers: Die Täter und ihre Helfer, die diesen riesengrossen Asylmissbrauch verursacht haben, werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Gerade rot-grün beweist bei diesem Thema die Unfähigkeit in der Regierungsverantworung zu stehen. Die Konsequenzen hat der rechtschaffende Bürger zu tragen.
    Mit Ihren weltfremden Ideologien und schönen Worte werden Sie leider immer wieder genug Wähler finden die sich auch der Realität verweigern.
    Das Asylwesen muss privatisiert werden, dann sehen wir wie selbstlos die Asylindustrie wirklich ist.

    • Mark Keller dit :

      Rüffe Sommerer, es gibt keinen Asylmisbrauch. Die Armutsflüchtlinge, die es bis nach Mitteleuropa geschafft haben, greifen nach dem letzen Strohhalm der ihnen bleibt um vielleicht zu den Wenigen zu gehören die legal bleiben dürfen, dem Asylgesuch. Das hat mit Misbrauch nichts zu tun. Antonio Hodgers zeigt die Fakten auf, die Sie einfach ignorieren, weil Sie nicht in Ihr Bild von asylsuchenden Menschen passen. Das ist Realitätsverweigerung. Es findet eine Armutsmigration aus dem Süden in den Norden statt. Diese Migration lässt sich mit KEINEN Gesetzen aufhalten.

      • Rüffe Sommerer dit :

        Armutsflüchtlinge haben mit dem Grundgedanken des Asyl nichts zu tun. Menschen die unschuldig verfolgt werden und um Leib und Leben bedroht sind aufzunehmen und nach Beendigung des Konflikts wieder nach Hause gehen, war einmal der Grundgedanke zu denen sich die Schweiz vorbildlich bekannte.
        Was die Linken hier seit Jahrzehnten praktizieren ist falsche Hoffnung schürren (wobei tausende von Menschen sterben), Geldvernichtung als Existenzsicherung (mit der Moralkeule natürlich) und Gewissesnsberuhigung für diejenigen die für ihren Wohlstand nichts oder nur sehr wenig leisten mussten.

        • Mark Keller dit :

          Die Armutsflüchtlinge kommen so oder so nach Europa, solange wie die Zustände in den Herkunftsländern nicht ändern. Da helfen weder schärfere Gesetze noch der Ausbau der Festung Europas etwas. Es hat auch nichts mit Links zu tun, sondern mit der Weltwirtschaftsordnung.

          • Franz Mueller dit :

            @m.keller: Sie übersehen grosszügig, dass die Asylmisere zum grossen Teil hausgemacht ist! Oder wie ist es möglich, dass in Basel nur noch das Haupteinfalltor in die Schweiz- der Autobahnzoll Weil rund um die Uhr besetzt ist? Dafür sämtliche Zollnebeneingänge wie bei einem Fuchsbau schon lange verwaist sind? Aus Kostengründen, liest man! Du heilige Einfalt, haben Gutmenschen,Ahnungslose und Hilfswerke neuerding das Sagen? Selber schuld, unser Land, dass Krethi und Pleti herkommen kann , legal oder illegal. Scheissegal? Offenbar schon.

  • Chris Thomas dit :

    Tatsächlich sinnlos….. die Guten in Filz denken nicht dran Gesetze anzuwenden.
    Einzige Lösung, jedem Guten wie dem Hogers und seinen Kumpanen Asylanwälten, Gutmenschen-Politiker etc. je einen Asylanten mit nach Hause geben.Ein Velofan muss auch für sein Hobby selber aufkommen
    Aber wir wissen mittlerweile wie Linke und Gute ticken………sie applaudieren der Massenzuwanderung -sind deren Kinder im Schulalter ziehen sie aufs Land, sie sind für Umweltschutz…jetten aber rund um die Welt, obder fahren mit dem Zug bis zum nächsten Dorf zum Mietauto….nur widerlich die Anstands-Staatsabzocker

    • klebrig dit :

      Ihre widerlichen Unterstellungen zeigen lediglich Ihren tiefen Informations- Moral- und Intelligenz-Grad! Tatsächlich sinnlosester Kommentar….

      • Martin dit :

        Herr Thomas hat Recht – Die Linken und Ihre Anwaelte muessen in die Pflicht genommen werden und mit ihrem Vermoegen/Einkommen haften.

        • chocolate dit :

          Ok, wird gemacht, Martin. Dann aber bitte das Prinzip auch gerecht anwenden: Die Rechten und Bürgerlichen haften persönlich für die Verschandlung der Landschaften (Überbauung, Strassen etc.), Wasser- und Luftverschmutzung, verseuchte Böden, Bankenirrsinn, für all die Wirtschaftskranken, Abgeschobenen, Ausgesteuerten, den ganzen Armeeleerlauf etc. etc. Wenn sie das machen, dann wird es Peanuts für die ‘Linken’, ein paar Asylanten durchzufüttern.

          • Andrea Aebi dit :

            Die Rechten haften für die Verschandelung der Landschaft? Wer war den an vorderster Front als es darum ging, die Personenfreizügigkeit durchzubringen? Richtig! SP und Grüne. Nun haben wir eine gestiegene Zuwanderung von 300 %! Jährlich kommen nun statt rund 26’000 Menschen rund 80’000 Menschen per Saldo in die CH (ohne Asylbewerber -nochmals 23’000-, Grenzgänger, Wochenaufenthalter, ausl. Staatsangestellte, Illegale). Die wollen alle irgendwo wohnen (Bautätigkeit), brauchen Schul- und Spitalplätze (Bautätigkeit),Infrastruktur (Bautätigkeit) etc. Die grössten « Verbauer » sind die PFZ-Befürworter

  • Daniel Münger dit :

    Angesichts der Tatsache, das jetzt die meisten Flüchtlinge aus Ländern kommen, in denen ein strenger Islam herrscht, vergessen die meisten, dass es auch Länder sind, die sogar über massive Bodenschätze verfügen, und ihrer Bevölkerung eigentlich mehr bieten könnten als wir dies je in der Lage sein werden. Mit anderen Worten bezahlen wir hier für Menschen aus erdölfördernden Staaten! Und nehmen X geflüchtete Strafgefangene und deren hier begangenen Delikte in Kauf! Das es auch anders geht, zeigt uns Saudi Arabien. Es wird wirklich Zeit, die Brillen abzulegen und den Tatsachen ins Auge zu sehen

    • Andreas Schweizer dit :

      DM könnten Sie mir sagen was Saudi Arabien besser macht? Bin sehr gespannt auf Ihre Antwort.

  • Imhof Peter dit :

    Sinnlos sind nicht die Verschärfungen, welche ich begrüsse. Sinnlos sind die Jammeris die vonm Asylgeschäft profitieren, die ganze Asylindustrie welche diese Menschen hierher lockt und ihnen mehr Rechte zugesteht als uns Schweizern. Diese sind keine Asylanten, sondern schmarotzer und wirtschaftsflüchtlinge die wir hier nicht wollen. Echte Asylanten, wirklich verfolgte, schaffen es erst hgar nicht zu uns. Verfolgte Menschen sind dankbar, glücklich Leib und Leben gerettet zu haben und motzen nicht über zuwenig Geld für Kleider, etc. Diebe, Vergewaltiger, Schläger usw. gehören sofort raus.

    • Lukas Hostettler dit :

      Nach Ihrer Meinung gibt es also gar keine verfolgten Asylanten, die es bis in die Schweiz schaffen, interessant…
      Echte Flüchtlinge schafften es jedoch bis in Schweizer Botschaften, mit der Gesetzesrevision wird das verunmöglicht! Aber ein paar Einzelschicksale sind Ihnen ja egal… Ich würde auch gerne konkreter von den « zusätzlichen Rechten für Asylanten » erfahren. Sind die neu?

      • M. Bättiger dit :

        Ja, die Möglichkeit, auf der CH-Botschaft ein Asylgesuch zu stellen, soll verunmöglicht werden – u.a., weil kein anderes Land diese Möglichkeit je gewährte! Weiter hat die CH in Europa die mit Abstand höchste Annerkennungsquote von Asylbewerbern, die höchste pro Kopf. Und die Asylbewerber sind tatsächlich gut gestellt. Ohne jegliche Leistung profitieren Sie sofort von einer vollumfänglichen Sozialhilfe und einer vollumfänglichen Gesundheitsversorgung. Gratis wohnen, essen, Kleider etc. Und bis dato obendrauf (!) noch Sozialhilfe (70% des Ansatzes für normale Sozialhilfeempfänger).

    • chocolate dit :

      Ja, ja, volle Fahrt zurück ins letzte Jahrtausend, wo die Armen noch dankbar und sauber waren und sich nicht erfrechten zu finden, auch sie hätten ein Recht auf ein anständiges Leben. Unverschämtheit!
      Und mehr Rechte als uns Schweizer? Was für Rechte haben die denn, die Sie nicht haben? Würde mich echt interessieren.

  • Peter Balsiger dit :

    « Zudem sind nicht die Parlamentarier für sie zuständig ». Falsch Herr Hodgers. Sie machen die Politik und geben der Polizei den gesetzlichen Spielraum. Wer so keine Ahnung hat sollte besser nicht in die Politik.

    • Thomas Steffen dit :

      Es ist eben ein heikles Thema. Daran will sich Links natürlich nicht die Hand verbrennen. Sie kritisieren lieber die konsequenten Handlungen der bürgerlichen, haben aber selber keine Lösung für das Problem. Aber halt – für die Linken ist das ganze auch kein Problem: stopft die Scheinasylanten weiter mit Steuergelden und häschelt mit den kriminellen Asylanten herum – dabei seit ihr gut. Vielleicht wird es endlich Zeit, dass auf dem Bundesplatz einmal eine Gegendemo stattfindet damit unsere Politiker wieder unversehrt aus der Vordertür heraus können.

    • Mark Keller dit :

      Peter Balsiger, mit straffällig gewordenen Leuten befasst sich die Polizei, welche diese der Justiz zu führt. Um Straftaten zu anden haben wir das Strafrecht. Strafrechtsdiskussionen haben in der Asyldebatte nichts zu suchen. Hiervon hat Antonio Hodgers gesprochen.

  • Cornelis Bockemühl dit :

    Über Jahre zwangsweise untätig und in einer unklaren Rechtssituation zu leben ist schwer erträglich! Die meisten Asylsuchenden würden doch liebend gerne irgendeiner sinnvollen Tätigkeit nachgehen. Und allen wäre gedient wenn die Verfahren nach spätestens 3 Monaten jeweils abgeschlossen wären, mit Rekurs(en) vielleicht max. 6. Das wären mal echte Verbesserungen!

    All die Hunderte « Verschärfungen » hingegen sind reine politische Windmacherei und im besten Fall nutzlos (wenn sie niemanden betreffen) und im schlechteren Fall ganz einfach ungerecht.

    • roger meier dit :

      frau sommaruga hätte es in der hand,verbrecherische und soialschmarotzer aus dem ausland,schnellstens auszuweisen,leider geschieht hier praktisch nichts,humanität kann es jedenfalls nicht sein,da bleibt nur noch die asylindustrie übrig.
      eine carte blanche sollte eigentlich jemand bekommen,der etwas geleistet hat,herr hodgers,sie gehöhen meiner ansicht nicht dazu,es ist einfach ihre meinung,das ist alles,solches hab ich schon tausendmal gelesen

      • Mark Keller dit :

        Scheinbar hat diese tausendfache Lektüre nichts dazu beigetragen, dass Sie auch verstanden haben, was Sie lasen. Was Antonio Hodgers sagt haben Sie offensichtlich nicht verstanden, sonst würde Ihr Kommentar anders lauten. Lesen können reicht eben nicht aus.

      • klandi dit :

        vorallem hat Frau Sommaruga erst die Fehler von Herrn Blocher auszubügeln, dann kann sie nach Lösungen suchen

    • Dass die « meisten Asylsuchenden liebend gern einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen würden », ist zwar eine nette Vorstellung, entspricht jedoch kaum der Realität. Nur gerade ein Viertel der Asylberechtigten ist später erwerbstätig.

      • Mark Mark dit :

        Dass nicht alle die Asyl erhalten einer Erwerbstätigkeit nachgehen, sagt nichts darüber aus, ob sie arbeiten wollen oder nicht. Dies könnte auch daran liegen, dass sie gar keine Arbeit finden. Wer in der Schweiz keine Schweizer Papiere über seine berufliche und/oder schulische Tätigkeit vorlegen kann, erhält kaum eine Chance auf einen Job. In der Schweiz zählen primär Papiere. Deshalb ist es wichtig, dass Asylsuchende frühest möglich integriert werden.

  • Thomas Steffen dit :

    Tja, der Frust muss ganz schön tief sitzen, Herr Hodgers. Frage: wurde schon mal ein Gesetz ausgearbeitet wobei SIE genau sagen konnten, ob und wie sich das in der Zukunft auswirken würden ? Also ! Zudem geht es auch nicht nur darum das Budget zu entlasten, sondern damit aufzuhören Scheinasylanten (und wir wissen alle welche das sind) Steuergelder bis zum Abwinken in den Allerwertesten zu stecken. Bemühen Sie sich gefälligst darum, dass die richtigen Asylanten die richtige Behandlung bekommen. Die bürgerlichen schauen dann dazu, dass die anderen entsprechend behandelt werden.

  • Roland Steiner dit :

    Herr Hodgers, andere zu kritisieren ist einfach. Wie wäre es mal mit konkreten Lösungsvorschlägen? Das Problem sind doch nicht die Asylsuchenden, sondern all die lieben Schweizer die an diesem System mitverdienen und mitprofitieren. Diese verhindern doch jede Reform. Dadurch werden dann solche Lösungen generiert.
    Es braucht nur 2 Dinge damit dieses Problem für uns Bürger gelöst ist:
    1. Asylverfahren müssen in weniger als 6 Monaten abgeschlossen sein.
    2. Kriminelle Asylanten müssen konsequent von der Gesellschaft getrennt werden.

    • DRAGON dit :

      ROLAND STEINER,

      WIE RECHT SIE HABEN, ABER,ABER ABER. DAS LIEBE GELD RUFT. PROBIEREN SIE EINMAL ZU DIFFERNZIEREN, WAS ALLES AUS SOLCHEN BESCHLUESSEN VON MENSCHENRECHT ETC.ETC. ETC.. AN KOHLEN BRINGEN, DIE HALBE WELT IST ARBEITSLOS, UND UEBRIGENS ALLE SCHREIEN NACH MEHR BILDUNGS GELD, WAS ICH SO IN DEN L.B. LESE, LAESST ALLES AUF EINEN AUF EINEN RUECKGANG ZU DEN NEANDERTHALER SCHLIESSEN. ROLAND, SEI NICHT TRAURIG, MAN WILL NUR DS BESTE FUER DICH, IM LETZTEN ATEMZUG WIRST SAGEN, JETZT HAB ICHS GESCHAFT. DEINE ASCHE IN DIE GRAUEN WIESEN SO DAS SIE WIEDER GRUEN WERDEN.
      VIELE GRUESSE
      DRAGON

    • Adrian Meier dit :

      Punkt 2. warum nur getrennt? Genau hier ist doch der Punkt. Konsequent bestrafen und anschliessend ausschaffen.

    • Mark Keller dit :

      Dragon, es gibt keinen Grund in diesem Forum so rum zu schreien! Roland Steiner, dass Asylverfahren kürzer sein sollten ist unbestritten. Sie unterliegen aber einem Irrtum. Mit der kürzeren Behandlungsdauer von Asylgesuchen ist das « Problem », wie Sie es nennen, noch lange nicht gelöst. Menschen die ihre Heimat verliessen, und es unter Lebensgefahr bis nach Europa geschafft haben, kehren nicht freiwillig in das Elend der wirtschaftlichen und politischen Perspetivlosigkeit der Herkunftsländer zurück. Europa ist gefordert in den Herkunftsländern Perspektiven für diese Menschen zu schaffen!

      • M. Bättiger dit :

        In den letzten 50 Jahren hat die westliche Welt 50 Billionen Dollar (Billionen, nicht Milliarden) in Afrika investiert. Nichts aber auch gar nichts hat sich dort entwickelt! Andere Staaten, die am Abgrund standen oder « kriegsversehrt » waren wie Korea, Japan, Vietnam und Co. haben sich selber entwickelt. Es ist ein Irrtum zu glauben, mit Geld und « europ. Hilfe » könne man in den Herkunftsländern « Perspektiven » schaffen. Es gibt übrigens nur eine Hand voll Länder, die pro Kopf mehr Entwicklungshilfe zahlen als die Schweiz.

        • Mark Mark dit :

          M. Bättiger, die westliche Welt hat nicht in die Entwicklung von Afrika investiert. Sie hat in die Ausbeutung von Afrika investiert. Sie hat dafür gesorgt, dass keine Entwicklung möglich war und ist. Und kein Land hortet soviel Despotengeld wie die Schweiz. Die Ausbeuterfirmen haben ihren Firmensitz mit Vorliebe in der Schweiz. Stichwort Biafrakrieg: da war wohl der Westen auch vollkommen unschuldig, oder was? In Vietnam gab es nach dem Fall von Saigon für den Westen auch nichts mehr zu holen. Mal abgesehen davon, dass der amerikanische Krieg Vietnam endlich die Unabhängigkeit brachte.

          • Andrea Aebi dit :

            Die üblichen Verleumdungen. Aber gut! Zeigen Sie mir Ihre Fakten, einen link der OECD oder was auch immer das zeigt, dass die CH der grösste Hort von Despotengelder sei. Ich bin sehr gespannt. Es fällt auf, dass hier einfach wild Behauptungen aufgestellt werden, die der Realität vollkommen entgegenstehen. Die Ereignisse rund um den arab. Frühling als etliche Staaten « Despotengelder » in ihren Làndern einfrohren hat gezeigt, dass die CH mitnichten ein speziell grosser Hort von Diktatorengelder ist – D oder F oder England frohren rel. gesehen ein X-faches ein (BRD z.B. alleine 38 Milliarden).

          • Mark Keller dit :

            Andrea Aebi, und wie lauten denn die realen Fakten? Liefern Sie mir diese. Ich bin durchaus lernfähig. Ausser Ihrer Behauptung bezüglich üblicher Verleumdungen und den nicht überprüfbaren 38 Milliarden in Deutschland, finde ich in Ihrem Kommentar auch keine überprüfbaren Fakten.

        • chocolate dit :

          M. Bättiger: Wenn der Westen (Schweiz inklusive) für Güter aus Entwicklungsländer endlich faire Preise zahlen würde, wäre Entwicklungshilfe gar nicht nötig. Solange er/wir das nicht tun, ist das Elend der Preis, den wir für unseren Komfort willig zu bezahlen bereit sind. Und wenn das Elend dann halt mal zu uns schwappt, ja dann muss man auch damit fertig werden!

          • Karlmax Schmid dit :

            Mark+ chocolte ,da habt ihr wieder mal das rote Evangelium und die Gemeinplätze zur Schweiz vorgebetet.Wieso seit Ihr als die einzigen Erleuchteten nicht schon längst in Afrika am helfen.Aber hier ist die Helferei halt viel bequemer und den Gutmenschen kann man auch noch spielen.

  • Cassandra Dürr dit :

    Es geht nur darum, die Stammtische zu befeuern. Da kann mann so richtig losschimpfen u. den ganzen eigenen Frust loswerden. Es geht also darum, eine bestimmte Schicht Schweizer aufzuhetzen zum Stimmenfang. Gelöst wird gar nichts damit.
    Immerhin zeigt die SVP endlich offen ihr wahres Gesicht, indem sie die Asylanten « konzentrieren » will – in Lagern. Die Nazis hatten das auch u. die hat SVP die richtigen Leute, diese KZ einzurichten…
    Es ist eine Schande!

    • 08/15 dit :

      Liebe Frau C. dürr – ihre Kommentare gehen immer in dieselbe richtung. die armen Asylanten, die alle verfolgt und gequält werden, all die bösen, unmenschlichen Schweizer die sich, zu Unrecht, dagegen wehren und gegebn alle Asylbewerber sind. Echte Flüchtlinge will k e i n e r , auch kein SVPfreund wieder zurück schicken, aber alle anderen schon. Immer spricht man von den Menschenrechten, aber immer nur von denjenigen der Asylbewerbern – nie von den Menschenrechten die auch die ursprünglichen Bewohner eines Landes haben. solange es menschen wie C.Dürr gibt wird sich dieses Problem nie lösen l

      • Chris Thomas dit :

        Dürr, die Alleswisserin…..mit deren Anti-SVP Anfällen von Schande zu schwadronieren, Tststs
        Die SVP wurde jahrelang von Dürrschen Gutmenschen verunglimpft, trotzdem wurde die kriminelle Ausländer raus Abstimmung angenommen.Wir wissen darum wie Gutmenschen-Kleinhirne spinnen( hätte fast funktionieren geschr.) Wie bei allen von der SVP angesprochenen Lügen/Schweinereien; PFZ Schengen/Dublin Ostmilliarde, Kriminelle Ausländer IV-Schmarotzer AHV IV EO IWF OECD UNO Schweizerin des Jahres benötigen Gute wie die Dürr halt Jahre länger um zu kapieren, in dieser Zeit wiederkauen sie dafür ihren Stuss

      • chocolate dit :

        Von diesen Menschen gibt es mehr als Sie denken, 08/15. Nicht alle Schweizer sind erstarrt in Hass, Angst und Eigennutz und haben ein Herz aus Stein. Es gibt auch andere, die ganz vernünftig überlegen, was man machen könnte, um das Elend zu verhindern und nicht auf alles Andere, Fremde einprügeln müssen. Da sitzen die reichen Schweizer dick, fett und selbstgefällig, nehmen das schmutzige Geld der ganzen Welt, verkaufen Waffen und wollen die Geplagten dann doch nicht, die halten sich doch nicht an den Waschplan, oder so. Irgendwann werden wir am Geld ersticken! Oder das Herz gefriert noch ganz!

      • Mark Keller dit :

        08/15, auch Armutsflüchtlinge sind echte Flüchtlinge. Allerdings entsprechen sie nicht unserem und dem europäischen Asylbegriff. Die Asylgesetzgebung muss zwangsläufig bei Armutsflüchtlingen versagen, da nicht für diese Kategorie von Flüchtlingen geschaffen. Da nützen auch noch so harte Verschärfung des Asylgesetzes nicht weiter. Mit diesen Verschärfungen – welche den Esel meinen aber den Sack schlagen – werden die falschen getroffen, an Leib und Leben gefährdete Menschen. Deshalb sind diese Verschärfungen abzulehnen. Um der Armutsmigration Herr zu werden ist eine Weltwirtschaftsreform nötig!

      • Markus Weilenmann dit :

        Die ganze Asylverschärfungsdebatte ist reiner Habackuck. Warum wohl wollen so viele Asylanten in die Schweiz? Wegen dem Sozialhilfe-Batzeli oder den Zivilschutzanlagen? Von wegen! Die Schweiz ist international ein sehr attraktives Land: Rechtssicherheit, Wohlstand, international, mehrsprachig, s.guter Arbeitsmarkt, dfemokratisch usw. – alles Werte auf die wir ja sonst (zu Recht) so stolz sind. Aber natürlich hat das alles seinen Preis + es verpflichtet auch zur Solidarität! Auch der einst mausarmen CH wurde geholfen, auch viele Schweizer wanderten einst i.d. USA aus um dort reich zu werden!

      • klandi dit :

        Definieren sie einen « echten » Flüchtling.

    • Daniel Jaggi dit :

      Dann zeigen doch Sie mal eine Lösung für die Probleme, von denen Sie scheinbar überhaupt nichts wissen, Frau Dürr! Aber vermutlich sind Sie von den Tausenden Linken, welche sich mit den Asylanten eine goldene Nase verdienen. Den Fremdenhass schüren nur die Linken, welche die Kriminellen durchwegs verteidigen und verhätscheln!

      • Markus Weilenmann dit :

        Lösungen gefälligst? Na dann: Keine Agrarsubeventionsgarantien für Produkte, die von hier aus in die 3. Welt exportiert + dort verkauft werden + dort dann den lokalen Handel kaputt machen! Kompensationszahlungen v CH-Stuerzahlern an Ländern mit hohen Rohstoffvorkommen, da die CH zum kapitalstärksten(!) Platz f Rohstoffhandel verkommen ist! Kein Handel mehr mit Militärdiktaturen – Förderung v Justiz + Demokratie in 3. Welt. Konsequente Bekämpfung v Korruption durch Transparenz + Rechnungsoffenlegung. Keine Annahme v Fluchtgeldern. Orte (auch ausserhalb CH)für sinnvolle Arbeitsmigration schaffen

        • chocolate dit :

          Genau, M. Weilenmann, das wären Lösungen. Aber lieber hackt man auf ein paar Migranten rum und hat Angst, dass einem was weggenommen werden könnte. Und mit dem roten Pass geboren worden zu sein ist nicht etwa Zufall, nein, es ist ein Verdienst, eine Auszeichnung! Wehe, es komme wer daher und habe auch nur eine andere Meinung…

          • Andrea Aebi dit :

            Wenigstens ist es heute « dank » Personenfreizügigkeit, bedingtem Niederlassungsanspruch, Masseneinwanderung und Masseneinbürgerung kein « Zufall » mehr, hier zu sein. PS: aus diesem Zufall, hier geboren zu sein zog ich meinerseits Dankbarkeit. Und aus dieser Dankbarkeit wiederum zog ich die Verantwortung, mich für dieses Land einzusetzen. Nun, da es heute kein Zufall mehr ist, ob man hier lebt oder nicht, ist auch die Dankbarkeit verschwunden und die Solidarität. Egoismen sind an der Tagesordnung (Mehrfachstaatsbürgerschaften und « shopping », welchen Pass man gerade für was am liebsten zückt.)

    • r.meier dit :

      frau? dürr,sie werden immer schlimmer,mit ihrem svp-bashing,leider merken sie nicht,wie lächerlich sie sich machen,ihre kommentare bringen mich immer mehr zum lachen,und finde sie immer lustiger,weiter so

  • ron benk dit :

    die zum 10. mal verschäfte asylgesetzgebung ist inzwischen auf der stufe « unmenschlich » angekommen. wers nicht wahrhaben will, der versuche mal, mit 6 franken pro tag hier zu leben. die gesetzgebung verletzt menschenrechte.

    • Adrian Meier dit :

      Welches Menschenrecht wird hier verletzt? Das Asylanten mehr Geld bekommen sollten? Es wird hoffentlich nicht die letzte Verschärfung gewesen sein. Die Linken setzten sich immernoch zu sehr für kriminelle Asylanten ein. Hätte man scho vor Jahren dort etwas mehr unternommen, hätte es diese Verschärfung gar nicht gebraucht.

    • Konrad Schläpfer dit :

      ron benk,gerade im Kanton Genf werden doch Kriminelle Asylanten mit Fr.4`000.- belohnt wenn sie die Schweiz freiwillig verlassen.Oder war das nur eine Zeitungsente?

    • Mika dit :

      mit 6 Franken im Tag zu leben? Sie übersehen etwas, Unterkunft, Verpflegung, ÖV, Arzt, Zahnarzt ist alles bereits bezahlt oder erhält man gratis… die 6 Franken sind Sackgeld für Zigis oder sowas. Nein, wer wirklich um sein Leben fürchten muss ist wohl einfach froh in einem sicheren Land angekommen zu sein. Genügend Nahrung und ärztliche Betreuung sind wohl bereits mehr als die meisten von den echten Flüchtlingen bisher hatten..
      Alle Anderen sind Wirtschaftsflüchtlinge und da habe ich absolut kein Problem denen das Sackgeld zu kürzen..

      • Mark Keller dit :

        Mika, wenn man so gar keine Ahnung von der Nothilfe an Asylsuchende hat, sollte man solche Kommentare bleiben lassen. Mit der Nothilfe sind all diese Sachen die Sie aufzählen eben nicht bezahlt! Unterkunft zum Schlafen ja, aber tagsüber wird diese Unterkunft in der Regel geschlossen. Vielerorts wird das Nothilfegeld nicht mal in Bar sondern in Form von Bons den Menschen abgegeben! Das Nothilfegeld ist ganz klar KEIN Sackgeld. machen Sie sich mal sachkundig, bevor Sie die Leute weiter verhetzen.

      • klandi dit :

        Ich denke, da übersehen sie was. Die Unterkunft wird gestellt, ÖV und Verpflegung muss von den Fr. 6.– bezahlt werden.

    • Oski Hauser dit :

      ron benk.. nichts begriffen, nichts verstanden, nichts kapiert, aber die Menschenrechte als Hobby
      und von Unmenschlichkeit faseln.

  • Cedric Weber dit :

    Ich habe den Artikel 2x gelesen. Nach Aussage von Herrn Hodger ist alles bestens geregelt. Erstens ist die Anzahl der Fluechtlinge seit 1999 zurueckgegangen (Quellenangabe fehlt). Bei Polizei und Diplomatie kann der Abgeordnete Defizite orten nicht aber bei der Politik. Und drittens werden durch die Gesetzesaenderung die Ayslsuchenden in die Kriminalitaet gezwungen. Fazit des Abgeordneten: Alles ist bestens geregelt. Mit der Aenderung werden lediglich die niederen Gefuehle der Pfui Fraktion bedient.

  • Einfache Problemlösung: Das Asylrecht generell abschaffen.

    • Roland K. Moser dit :

      Sage ich schon seit 20 Jahren.

    • Mark Keller dit :

      Albert Gfeller, da es kein Recht auf Asyl gibt, kann dieses auch nicht abgeschafft werden. Es gibt ein Menschenrecht auf das Ersuchen um Asyl in einem beliebigen Staat. Menschenrechte stehen nicht zur Disposition, wenn es uns einfach mal so in den Kram passt, das eine oder andere Menschenrecht für die eine oder andere misliebige Gruppe von Menschen abzuschaffen. Die Menschenrechte sind auch Ihre Rechte Albert Gfeller. Sie werden die Menschenrechte erst vermissen, wenn Sie diese nicht mehr haben. Deshalb ist Menschen wie Ihnen energisch entgegen zu treten.

      • Roland K. Moser dit :

        Die Schwiez kann die völkerrechtlichen Verträge und die Menschenrechte kündigen und neu mit Vorbehalt des Vorrangs des eigenen Rechts unterzeichnen. Das machen viele Staaten so.
        Andere Staate halten sich nicht an die Verräge, welche sie unterzeichnet haben: USA, alle südamerikanischen Länder, China, Kuba, Nordkorea.

        • Mark Keller dit :

          Roland K. Moser, dies ist nicht der Punkt. Dass sich andere Länder nicht an die Menschenrechte halten, kann KEIN Massstab für die Schweiz sein. Die Menschenrechte finden ebenfalls in unserer Bundesverfassung Ausdruck. Wollen Sie auch die Bundesverfassung auf rechtskonservatives, nationalistisches Gedankengut trimmen? Da gibt es Menschen, die für die Forderung nach eben diesen Menschenrechten ins Gefängnis geworfen und gefoltert werden. Und Sie wollen diese Menschenrechte abschaffen. Leider werden Sie erst merken was Sie verloren, wenn Sie es nicht mehr haben. Dann ist es aber zu spät!

  • Silvie Blake dit :

    Also, sollten diese Änderungen nicht den gewünschten Erfolg bescheiden, dann müssen eben härtere Massnahmen ergriffen werden. Wir müssen unser Land nicht Schmarotzern überlassen.

  • Serena Reyes dit :

    Sie wohnen offenbar nicht in der Nähe eines Asylantenheimes ! Seit da nur noch junge Araber wohnen, alle schic gekeidet und mit Handy oder Smartphone augestattet, sind in der Strasse,die vom Heim zur Bahnstation führt(ca. 300m) 5 Einbrüche (in den letzten 2 Monaten ) verübt worden….

    • Mark Keller dit :

      Aha… Asylsuchende brechen auf Ihrem Weg zum Bahnhof mal schnell noch in ein Gebäude ein. Die Einbrüche können sicher mit Polizeirapporten belegt werden. Und wo genau fanden diese Einbrüche statt? Oder wird hier einfach wieder mal Hetze betrieben?

  • Philipp Rittermann dit :

    es ist leider richtig, was herr hodgers schreibt. es sind symptombekämpfungen um das volk zu beruhigen. helfen würde einzig und alleine eine klare begrenzung; sowohl bei den asylanten, alsauch bei der zuwanderung – alles andere ist augenwischerei. und es soll mir bitte nun niemand mehr kommen mit « humanitärer tradition… » und dem ganzen sch….! solange es unser schwacher bundesrat nicht schafft, klare kontingente zu schaffen, werden wir hier auf dauer von den ganzen sozialschmarotzern und pfz-profiteuren überrannt.

  • Konrad Schläpfer dit :

    Antonio Hodgers,es geht in erster Linie um die Zuwanderung und erst dann um Geld.Asylanten aus sicheren Ländern ist nur eine verkappte Zuwanderung.Wann begreifen sie dass wir diese Leute ,aus verschiedenen Gründen, einfach nicht hier haben wollen.Haben wir Schweizer keine Rechte mehr auf unser Land ,unsere Schweiz? Sie wollen Grüne Politik betreiben? Mit ungebremster Einwanderung? Ich frage mich wer solche Politiker noch wählt?

  • Ferdinand dit :

    In Deutschland gibt es Stellen die sich um « Kinderasylanten » kümmern. Ein grosses Problem ist das Feststellen des Alters – und zwar ein moralisches für die Betreuer: wird ein Mädchen als minderjährig eingestuft wird es speziell betreut zum Teil in Familien oder WGs untergebracht. Ab 18 erfolgt die Unterkunft in einem sogenanntem Asylzentrum, dass sind Sammelbecken von Flüchtlingen aber auch Kriminellen und vor allem jungen Männern mit Kriegshintergrund – was mit den Mädchen dort passiert ist bekannt – nur kümmert sich kein Schwein darum. Das Gewissen verbietet solche Lager!

  • läuffer dit :

    guten morgen, was ich von ihnen erwarte und was sie nicht geschrieben haben: ändern sie das gesetz ; sodass asylsuchende
    schnellstens einen endscheid erhalten, und dies innert monatsfrist, ob sie ein bleiberecht haben oder nicht. in der ch dauert dies
    über 2 jahre. dies ist für alle beteiligten NICHT tragbar. wenn ich asylant bin und rund 2 jahre hier gelebt habe- wer will da noch zurück? im weitern sollten auch sie dafür sein, dass straffällige asylanten schnellstens (innert 1 monat) ausgeschaftt werden.
    die haben hier nichts zu suchen. dies ist in anderen länfer möglich, also auch hier!

  • Roland K. Moser dit :

    Alles, was das Asyl- und Flüchtlingswesen nicht sofort, vollständig und dauerhaft abschafft, ist sinnlos. Ganz sicher. Wir haben das Jahr 2012 und eine UNO. Kein Land braucht ein Asylwesen. Vor allem die überbevölkerte Schweiz nicht.

  • maja dit :

    Hat er eine Lösung – nein. Er betreibt nur Parteienknatsch auf dem Rücken der Asylanten. Keinen Deut besser als die Hardliner. Die Verfahren müssen erheblich verkürzt werden, dass wissen alle aber alle stecken den Kopf in den Sand.
    Hoffen wir, dass das Programm mit Tunesien klappt. Die Asylindustrie muss zerschlagen werden sonst kommen wir nie weiter.

  • Edith Habermann dit :

    Antonio Hodgers behauptet, dass all die Verschärfungen nichts nützen würden, aber er sagt uns nicht, was seine Lösungen sind. Nein sagen und keine Lösungen bringen, das ist doch laut den Grünen SVP Politik. Oder ist das etwas anderes, wenn es von den Günen kommt? Antonio Hodgers behauptet weiter, dass sich nemand für Straftäter einsetzt, die das Asylsystem ausnutzen, auch nicht die Grünen. Das ist definitiv falsch, denn viele Anwälte aus rot-grünen Kreisen verdienen sich auf Kosten der Steuerzahler eine goldene Nase mit ihrem Einsatz für kriminelle Asylanten!

    • Maria dit :

      Antonio Hodgers Lösung ist, dass wir Schweizer brav arbeiten gehen und unsere Steuern zahlen, damit er dann unser Geld an die armen auslaendischen Beduerftigen (und seine Freunde im Hippie-Veganer Asylwesen) verteilen kann. Leider habe ich absolut keine Lust mehr dazu. Asylwesen abschaffen und die Entwicklungshilfe geziehlter einsetzen.

    • Mark Keller dit :

      Die Lösung des Problems liegt nicht in der (europaweiten) Verschärfung der Asylgesetze und dem Ausbau der Festung Europa. Die Lösung liegt in einem gerechten Weltwirtschaftssystem und gerechten, politischen Verhältnissen in den Herkunftsländern der Armutsflüchtlinge. Diese Menschen verlassen Ihre Heimat nicht freiwillig. Die Armutsmigration vom Süden in den Norden – die gerade erst angefangen hat – lässt sich mit keinen Gesetzen stoppen. Anstatt die Energie in das Erlassen sinnloser Gesetze und den Ausbau der Frontex zu stecken, würde Europa besser die Ursachen der Migration angehen und Lösen.

      • M. Bättiger dit :

        Und warum steht Europa da in der Verantwortung und nicht etwa die Staaten selbst (die zumeist sehr reich sind wenn man an die Erdölvorkommen im Nahen Osten denkt oder die Bodenschätze in Afrika)? Der Westen hat übrigens in den letzten 50 Jahren rund 50 Billionen (nicht Milliarden) in Afrika gesteckt – und was ist das Resultat? Warum haben sich andere Staaten – u.a. in Asien (Korea, Vietnam, Japan und Co) selber aus dem Schlamassel gezogen? Sie meinen in Gutmenschmanier, man müsse nur immer mehr Geld in die « armen » Länder stecken – ein Irrglaube.

  • Gion Saram dit :

    Ich gehe mit Antonio Hodgers einig das eine Reduktion von Sozialhilfe auf Nothilfe keine langfristige Lösung des Asylproblems ergibt, viel besser wäre es die Behandlung der Asylanträge massiv zu beschleunigen, damit die Leute schneller wissen woran sie sind. Als Steuerzahler aber werde ich den bösen Verdacht einfach nicht los, das mit der Asyl und Integrationsindustrie eine neue vom Staat subventionierte heilige Kuh heranwächst wie sie auch die Landwirtschaft ist oder vor 20 Jahren mal die Armee.
    Mein Traum vom Schlachten von heiligen Kühen ist aber mit der GSoA noch nicht ausgeträumt.

  • Stefan Baumgartner dit :

    Wissen sie Herr Hodgers, ob die Massnahmen etwas bringen werden, wird sich zeigen. Wenn ich aber auf der Internetplattform der grünen Partei das Stichwort « Asyl » eingebe bekomme ich Ergebnisse wie: Inakzeptable Gesetztes Verschärfung, gegen Revision, gegen Gesetzesvorschlag, gegen…. noch und noch. Kein einziger Vorschlag!! ja nicht mal ein Bekenntnis, dass es Änderungen braucht. Also lieber Herr Hodgers, bevor sie andere Vorschläge kritisieren bringen sie doch lieber selber mal einen, denn die Mehrheit des Volkes VERLANGT VERSCHÄRFUNGEN.

  • Pascal Meister dit :

    Stimmt, die Verschärfungen kann man diskutieren. Meine Meinung: Alle Verschärfungen aussetzen für jene Asylsuchenden, welche nachgewiesenermassen mit dem Flugzeug in die Schweiz eingereist sind. Dafür mehr Verschärfungen für all jene Rosinenpicker, welche auf dem Landweg sichere Staaten durchqueren, extra um in die Schweiz zu gelangen. Na?

  • Pascal Dietrich dit :

    Einverstanden bin ich damit, dass die Probleme weniger gravierend wären, wenn die geltenden Gesetze konsequent (und von allen Kantonen gleich streng) angewendet würden. Diesfalls wären tatsächlich Verschärfungen weniger dringend. Doch wer unterläuft die Anwendung der Gesetze? In vielen — vor allem Westschweizer — Kantonen sind dies rot-grüne Regierungsmitglieder! Deshalb entsteht ein solcher Unmut in der Bevölkerung, welcher von der einen Hälfte der Politik aufgenommen wird und zu Verschärfungen führt. Wenn diese Ihrer Meinung nach nichts bringen: Was sind denn Ihre Vorschläge, Herr Hodgers?

  • Rudolf Mühlemann dit :

    Die Schweiz ist ein reiches Land mit einer humanitären Tradition. Vergessen darf man aber nicht, dass der Schutz der wirklich Schutzwürdigen nur dann gewährleistet werden kann, wenn ein Mehrheitskonsens existiert, nicht im « Volch », wie oft ironisch rezitiert wird, sondern in der Bevölkerung. Dieser Begriff ist ideologisch weniger infiziert. Zur Bevölkerung gehören auch die längst integrierten Ausländer,welche die Weiterentwicklung der Schweiz mitgetragen haben. Dass die zur Beherrschung der Situation erforderlichen Gesetze existieren, weiss jeder. Der politische Wille fehlt, diese anzuwenden.

  • Lieber Antonio Hodgers, bei der Asylfrage spielt es keine Rolle ob die Schweiz ein reiches Land ist und wie hoch die Asylquote ist. Vielmehr spielt es eine Rolle, dass unser Asylwesen von Wirtschaftsflüchtlingen und Kriminellen missbraucht wird. Das ist das Problem und hier muss etwas getan werden. Politiker wie sie, die das nicht begreifen bekommen bei Wahlen keine Stimme von mir.

  • Simon Boringbread dit :

    Leider ist es so dass das Asylwesen eine Industrie von sogenannten Institutionen und AG’s hervorruft in denen Filz vorherrscht. Zusätzlich beauftragen diese « Firmen » ihnen bekannte verwandte und nahestehende Firmen, sei es nur schon für Umbauarbeiten in einer Einrichtung. Alle dies Firmen saugen bewusst an der Brust des Bundes bzw. möchten ein Stück Kuchen des Geldes das für Asylanten bereitgestellt wird. Niemand möchte 2 Jahre in einem Lager verbringen, sich nicht bewegen können, nichts beitragen können. Die Humanitäre Tradition der Schweiz ist klar ins Hintertreffen geraten !

  • Reto Derungs dit :

    Ich gehöre nach Hodgers zu jenem Teil der « Wählerschaft », welche sich « regelmässig von einer neuen Verschärfung berauschen lässt ». In Tat und Wahrheit ist’s kein Rausch, sondern schlicht und ergreifend die in der Tat wohl törichte Hoffnung, bei gewissen linken Politikern endlich einen Funken Realitätsbezug und den Anflug von Verantwortungsgefühl zu erkennen für unser schönes Land, dessen Errungenschaften wir bestimmt auch mit an Leib und Leben bedrohten Kriegsflüchtlingen, nicht aber mit jedem angeschleppten Schmarotzer teilen möchten, dessen Arbeitskraft in seinem Herkunftsland vonnöten wäre.

  • Jean-Fran*çois chappuis dit :

    J’ai rarement lu de telles stupidités émanant d’un Conseiller National ! J’espère que les citoyens de la République et canton de Genève prennent conscience de ces faits.
    A l’image que la Suisse pays riche peut accueillir toute la misère du monde,
    Que 83% sont de faux réfugiés qui veulent profiter du laxisme de notre système, et séjourner 4 ans ici, car les dossiers traînent !
    Ceux venant de pays que la Suisse n’a pas d’accord pour les reprendre, cela peut aller au dela de dix ans! Certains se sont intégrés.Tous ceux qui devraient les héberger à leur arrivée en Suisse, crient au grand scandale!

  • Thomas Häni dit :

    Im Vergleich zum Ausland sind wir in Punkto Asylgesetzgebung immer noch « Schlaraffenland ». Dies hat mir ein Asylant der von Kenia über Italien in die Schweiz kam, selber bestätigt. Das « weiss » man. Es wäre mal wirklich interessant, die Interessenlagen der Personen aufzuzeigen, die sich jeweils so vehement gegen eine Verschärfung wenden. Nagen wir da an ihrem Futtertopf?? Ich bin für eine gerechte Asylpolitik – aber eben Asylpolitik für wirklich Verfolgte und nicht für Schweizer die sich daran bereichern oder auch Ausländern die das tun.

  • Werner Bieri dit :

    Gemessen an der Bevölkerungszahl haben namentlich Schweden und die Schweiz die meisten Asylbewerber. Diese beiden Länder sind für die Asylsuchenden offensichtlich attraktiver als beispielsweise die europäischen G20-Länder Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Italien, die die Welt mitregieren wollen. Die Attraktivität der Schweiz muss unbedingt kleiner werden. Daher ist die Verschärfung der Asylgesetzgebung durchaus gerechtfertigt. Allerdings sollte die Schweiz mehr für die Bekämpfung des Problems an den Wurzeln tun. Interessanterweise wird das von Leuten wie Odgers nicht gefordert.

  • Pierre Peren dit :

    Hodgers prend les électeurs pour des imbéciles. Les coûts de l’asile avoisinent les 3 milliards de francs par année. Bien évidemment, ce n’est pas lui ni ses électeurs qui supportent ces coûts. Pour la gauche, la Suisse de 8 millions d’habitants devrait acceuillir les 7 milliards d’habitants qui habitent la planète. En outre, nous faire croire que les requérants d’asile ne posent pas de problème d’insécurité est un gros mensonge. Hodgers propose de ne rien faire face à ce phénomène, alors qu’il faudrait accorder le statut de réfugié à titre provisoire… et le retirer à la première infraction!

    • Stéphane Henriod dit :

      Il est question ici de requérants d’asile, donc de personnes qui n’ont pas le statut de réfugié. Merci de ne pas tout mélanger.

      Quant aux coûts de l’asile (votre chiffre me paraît d’ailleurs fantaisiste mais je n’ai pas de statistiques sous les yeux…), ils sont tout autant supportés par Mr Hodgers et son électorat que par vous et moi.

      Finalement, personne (ni la gauche, ni la droite, ni personne) n’a jamais parlé d’accueillir des populations démesurées en Suisse. Merci donc d’éviter le cliché des 7 milliards de réfugiés en Suisse, qui n’apporte rien au débat.

      • Pierre Peren dit :

        Monsieur Henriod, pour votre information 40% des contribuables genevois et vaudois ne payent pas un sous d’impôts! Il est par conséquent parfaitement sensé de dire que les électeurs de la gauche – qui pour votre information, préconise l’assistanat comme modèle économique – ne sont pas les contribuables qui supportent en priorité les dépenses de l’Etat. Il est tellement plus facile de dépenser l’argent qu’on a pas gagné soi-même. Quant aux autres électeurs de gauche, ils travaillent pour la plupart dand le secteur public où les salaires ne sont pas directement indexés sur la productivité…

  • zombie1969 dit :

    « sondern den eigentlichen Sinn dieser Debatte hinterfragen »
    Zu hinterfragen gibt es hier gar nichts mehr! Solche Debatten fanden schon bei den Flüchtlingen aus Sri.Lanka, dem Nahen Osten und dem Balkan statt. Der Sinn solcher Debatten ist und bleibt stets der Gleiche: Beruhigungspillen für das Volk.

    • Roland K. Moser dit :

      Die Kriege sind vorbei und die « Flüchtlinge » noch hier. Eigentlich muss es so sein: Die Kriege sind vorbei und die « Flüchtlinge » nicht mehr in der Schweiz sondern in ihrer Heimat.

  • Alexander dit :

    Die Grünen: Pro ungehinderte Zuwanderun sowie Pro Erhalt der Natur……irgendetwas geht da nicht auf!Mal schauen wie lange das noch geht?

    • Mark Keller dit :

      Alexander, was Antonio Hodgers sagt hat nichts mit ungehinderter Zuwanderung zu tun. Er sagt nüchtern wie es ist. Diese Facts interessieren aber ausser den Grünen scheinbar niemanden, in einem Land dessen Bevölkerung und machtgeilen Politiker durch die rechtskonservativen, nationalistischen Kreise gegen Ausländer im Allgemeinen und Asylsuchende im Besonderen aufgehetzt, um nicht zu sagen verhetzt, wurden und werden! Es wäre an der Zeit, dass ein Straftatbestand Volksverhetzung eingeführt wird, so wie in Österreich.

      • Peter Schmid (der Andere) dit :

        Volksverhetzung? Denken Sie denn wir Schweizer würden es nicht von selbst warnehmen dass es den Aslybewerbern besser geht als manch einem Schweizer der zwischen IV und Sozialamt hin- und hergereicht wird, und von Beiden nichts bekommt? Wann müssen wir Urschweizer unsere Menschenrechte in Strassbourg einklagen?? Leute wie Sie Herr Keller betreiben Anti-Schweizerische Propaganda und sind kein Deut besser als diejenigen die Sie hier als Volksverhetzer bezeichnen!

        • chocolate dit :

          Mir wird gleich schlecht, Herr Schmid. Urschweizer? Uns armen Schweizern geht es schlechter als den Asylbewerbern? Anti-Schweizerische Propaganda? Wo haben Sie denn alle diese Propaganda-Versatzstücke her? Direkt aus Fehrs Zauberkiste oder selber erträumt?

      • M. Bättiger dit :

        Nein. Er sagt nicht, wie es ist. Er reitet vielmehr auf Dingen herum (Familiennachzug), die gar nciht eingeführt wurden und vom Parlament abgelehnt wurden. Auch sagt er mit keinem Wort, dass kein anderes Land in Europa relativ gesehen mehr Asylbewerber anerkennt als die Schweiz! Er sagt auch mit keiner Silbe, dass selbst die CH-Nothilfe mehr monetäre Hilfe ist, als alle unsere Nachbarstaaten geben. Und v.a.: Hodgers bringt keine Lösung. Nicht eine! Denn seine Lösung ist simpel die CH ist reich, also soll sie noch mehr Asylbewerber aufnehmen. Die Probleme u. Lastenverteilung in Europa negierend

  • Andreas Schmid dit :

    Die bis jetzt erfolgten Verschärfungen reichen in der Tat nicht aus, wirkliche Veränderungen zum Positiven hin zu generieren. Ich empfehle sehr, den soeben erschienen BEOBACHTER mit dem ganz ausgezeichneten Asylbeitrag zu lesen. Dort wird einmal mehr auf Holland verwiesen und wie effizient dort mittlerweile ALLES diesbezüglich gehandhabt wird. Ein Asylverfahren dauert höchstens drei Monate, eine einzige zulässige Einsprache mit eingerechnet. Es gibt zentrale Lager und Erfassungsstellen die sehr praktisch bei der komprimierten Abläufen funktionieren. Und Holland ist ein toleranter Rechtsstaat!

    • Mark Keller dit :

      Genau, der sich von einem Geert Wilders erpressen lassen muss! Bei der niederländischen « Lösung » hört man immer nur wie schnell Asylgesuche abgehandelt werden. Man hört aber nie etwas davon, was dann mit den abgewiesenen Asylsuchenden passiert. Man hört auch nie etwas davon wie viele an Leib und Leben bedrohte Asylsuchende durch die Maschen dieser schnellen Verfahren fallen und keinen Schutz mehr erhalten.

  • Roland K. Moser dit :

    Guten Tag Herr Hodgers
    Aktuell müssen ca. 97 % der Lebensmittel importiert werden, mit allen schädlichen Folgen für die Umwelt. Deshalb verlange ich, dass alle « Flüchtlnge », welche in den letzten 30 Jahren in die Schweiz gekommen sind (natürlich inkl. Nachfahren) umgehend repatriiert werden.
    Wie stellen Sie sich zu meiner Forderung?

    • Mark Keller dit :

      Roland K. Moser, leider kann ich hier nicht schreiben in welche Ecke Ihre Forderung gehört, da sonst mein Kommentar gelöscht wird. Leute mit Ihrer Gesinnung sind eine grössere Gefahr für die Schweiz als alle Asylsuchenden zusammen!

      • Roland K. Moser dit :

        1. Ich vertrete die Meinung, dass alles veröffentlicht wird. Also schreiben Sie es bitte und die Red. wird es hoffentlich veröffentlichen.
        2. Wie stellen Sie sich zu meiner Aussage?

  • Kleczkowski dit :

    Avant tout le demandeur d’asile doit déposer sa requête dans le premier pays ou il arrive. En Suisse c’est physiquement impossible. Sauf pour ceux qui arrivent par avion.
    Donc tous les requérants sont illégaux…

    • Stéphane Henriod dit :

      Et c’est justement une des aberrations de Shengen… Pourquoi la Grèce, l’Espagne et l’Italie devraient-elles supporter seules le poids de l’asile européen?

    • Mark Keller dit :

      Die Migrationsströme der Armut vom Süden in den Norden sind ein gesamteuropäisches Problem. Dieses müssen alle Staaten gemeinsam angehen, inkl. der Schweiz. Das Problem kann nicht allein den Schengenstaaten mit einer Aussengrenze des Schengenraumes überlassen werden.

  • 08/15 dit :

    die Linken, inkl. der zuständigen Bundesrätin, werden sich hüten das neue verschärfte Asylrecht auch nur im Ansatz umzusetzen. Zu viele von ihnen würden dabei ihren sehr, sehr einträglichen und auf Jahrzehnte gesicherten Job verlieren. Das Asylproblem generiert zu viele Arbeitplätze, die m.E. zur Hauptsache von den « Linken und Netten » besetzt sind!

    • iskra dit :

      Was sind denn da für rbeitsplätze gemeint ?

    • chocolate dit :

      Die Schweiz exportiert Gewalt (Waffen, Minen, ungerechte Handelsordnungen) und importiert dreckiges Potentatengeld, aber mit der globalen Unterklasse (=Rechtlose) will sie nun wirklich nichts zu tun haben. Herzen aus Stein und Eis. Es wird langsam dunkel in der Schweiz. Die Kinder, die in dieser Schweiz mit diesem Hass aufwachsen müssen, tun mir leid.
      Es gab einmal Menschen, die das Bild einer humanitären Schweiz prägten: H. Dunant würde sich wohl fragen, wo wir als Gesellschaft in die Irre gegangen sind….

      • M. Bättiger dit :

        Es gibt kein Land in Europa, das pro Kopf mehr Asylsuchende aufnimmt als die CH – so viel zu der hartherzigen Schweiz. Es gibt nur 3 Länder auf der Welt, die pro Kopf mehr Entwicklungshilfe bezahlen als die Schweiz. Die nun verschärfte Nothilfe übertrifft die Hilfe unserer Nachbarländer immer noch bei weitem (vgl. BZ-Artikel). Die Schweiz weisst auch die höchste Einbürgerunsquote Europas auf (Einbürgerungen im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung), den dritthöchsten Ausländeranteil Europas und die vierthöchste Einwanderungsquote der Welt (neben Israel und 2 arabischen Staaten). Von was reden Sie??

      • Peter Schmid (der Andere) dit :

        Die Schweiz exportiert aber auch sehr viel Geld und Know-How (z.B. Deza-.Projekte) in diese Länder, während das dreckige Potentat-Geld schon längstens in Singapur liegt. Und trotzdem (oder genau deswegen?) ändert sich in diesen Ländern nichts zum Besseren. Dunkel in der Schweiz wir es schon länger wegen Leuten wie Ihnen und Herr Keller die auf der (eigenen?) Bevölkerung rumtrampeln und den Schweizern Kindern ein verbautes, überbevölkertes, unsicheres Land und einen Haufen Schulden hinterlassen. Die Kinder werden es Ihnen sicher nicht verdanken…

    • Mark Keller dit :

      08/15 vielleicht sollten Sie sich einmal mit den Ursachen der Armutsmigration vom Süden in den Norden vertraut machen. Diese lässt sich mit keinen noch so harten Gesetzen stoppen. Da sind ganz andere Massnahmen bezüglich der geltenden Wirtschaft in der Welt erforderlich. Die Leute werden nicht aufhören an die Türen Europas zu klopfen, bevor diesen Menschen in ihren Herkunftsländern wirtschaftliche und politische Perspektiven gegeben wurden, die ihnen und ihren Familien ein Leben in Würde in ihrem Heimatland ermöglichen. Diese Armutsflüchtlinge verlassen ihre Familien nicht freiwillig.

  • Frédéric Lambert dit :

    @ Chappuis et Peren,

    Il n’est pas nécessaire de se demander de quel bord politique vous êtes pour attaquer M. Hodgers sur ce qu’il dit.
    En étant un peu plus pragmatique, et en faisant la moindre preuve de réflexions, sans dogmatisme (je parle à des pierres, je sais), vous seriez d’accord avec lui pour dire que les mesures proposées et prisent ne VONT STRICTEMENT RIEN CHANGER.
    N’importe quel enfant peut comprendre que ces propositions ne vont faire qu’augmenter le nombre de délinquants. Donc prochain dircissement sans effet dans 3 ans?

    Pe

  • Alexis Lucher dit :

    Comme Monsieur Lambert ne veut rien faire afin de limiter l’attrait de la Suisse pour les faux requérants d’asile, il prétend que les mesures proposées par la droite au parlement ne changeront rien. Pourquoi donc prend-il alors la peine de se manifester s’il n’y aura prétendument aucun changement à constater? La gauche pratique l’angélisme en matière d’asile car elle est fidèle à sa doctrine tiers-mondiste. Elle refuse de reconnaître que la majorité des requérants sont en fait des réfugiés économiques. La Suisse ne peut pourtant pas accueillir toute la misère du monde sur son territoire…

    • Mark Keller dit :

      Alexis Lucher, die Schweiz ist ein Teil der reichen westlichen Welt. Wir lassen es uns gut gehen mit unserem Wohlstand, der auf Ausbeutung der weltweiten Resourcen beruht. Wir müssen uns also nicht wundern, wenn die Armutsflüchtlinge (es sind keine Wirtschaftsflüchtlinge, sie fliehen nämlich vor der Armut) auch an unsere Tür klopfen. Wir können nicht alle aufnehmen, aber wir könnten die Initiative ergreifen und etwas zu verändern versuchen. Stattdessen verschwenden wir unsere Energie schon wieder in die nutzlose Verschärfung des Asylgesetzes (hat nie was gebracht, wird nie was bringen!).

  • Kaplangil, Mahsuni dit :

    Hallo,bin selber ein Asylbewerber und lebe seit sechs Jahren in der Schweiz. Obwohl BVG meine Asylgründe Positiv bewertet hat weigert sich BFM mein Asyl annerzukennen.Das kostet mir leider viel Zeit.Seit drei Jahren arbeite ich,bekomme kein cent vom Staat. Schweiz ist ein Humanitäres Land finde ich immer noch.Ok,ich finde mich hier sicher! Möchte aber menschlich leben.Früher habe ich am Tag 11 Franken bekommen für das Essen. Das man ÖV und Zahnarzt gartis besuchen dürfe ist nicht wahr! Mit neue gesetze 6 CHF am Tag ist doch unmenschlich.Gegen Kriminelle muss man etwas tun!

  • Martin Lerch dit :

    Es ist ganz einfach: 80% kommen als Wirtschaftsflüchtlinge. Weitere 15% kommen, um als Drogenhändler, Diebe, etc. Geld zu machen. Es bleiben irgendwo zwischn 2 und 3% Flüchtige, die tatsächlich wegen ihrer politischen Überzeugung gefoltert, eingekerkert, mit dem Tod bedroht wurden. Nur diese 2 bis 3% sind gemäss unseren Gesetzen asylberechtigt.

    Menschen, die hierher kommen auf der Flucht und nicht des Profites willen werden sich auch arrangieren können mit einem einschränkenden Regime während des Asylverfahrens. Darum lautet die einfache, für sämtlichen beteiligten überschaubare und ausgesprochen wirkungsvolle Lösung:

    Asylbewerber sind zu internieren in geschlossenen Lagern, von der Polizei bewacht. Dort bleiben sie bis entweder a) der Asyslantrag angenommen ist oder b) sie wieder ausreisen. Auf diese Art wird die Bevölkerung vor kriminellen geschützt und die Profiteure, Abenteuerasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Drogendealer, etc. kommen gar nicht mehr hierher, weil sie ihre Erwerbsziele nicht verfolgen können.

    Echte Flüchtlinge werden diese Wartezeit dankbar in Kauf nehmen, weil sie ihr Ziel schon erreicht haben: Sie sind in Sicherheit, vor Mord und Folter geschützt.

    • Mark Keller dit :

      Die Anerkennungsquote für Asysuchende ist doch etwas höher, Martin Lerch. Wenn ich mich nicht täusche sind es gut 16%. Keine der Asylsuchenden kommen hierher des Profites wegen. Sie kommen hierher, weil sie vor der Armut und / oder auch der Unterdrückung, kurz der Perspektivlosigkeit in ihrer Heimat, geflohen sind. Europa ist ihre letzte Hoffnung.
      Für den Drogenhandel gibt es in der Schweiz einen Markt. Dieser Markt will befriedigt sein und verschwindet nicht einfach durch das Einsperren von Asylsuchenden. Die von der CIA gschützte, internationale Drogenmafia lässt sich so kaum beeindrucken.

  • Walter Kuhn dit :

    Hodgers ist ein Verharmloser mehr des Sozialbetrugs. 1/2 der Asylanten wird abgewiesen, weil sie Lügenmärchen zu einer angeblichen Verfolgung erzählen, um hier an Gratis-Wohnen, -Verpflegung, -Krankenkasse und -Abfallentsorgung zu kommen. Jeder Schweizer, der das Sozialsystem so betrügt, würde angeklagt und verurteilt. Die Multikulti-Toleranz, die Hodgers predigt, führt zur Straflosigkeit dieser Verbrechen, – ja: Betrug gilt als Verbrechen. – Internierungslager hindern die Betrüger daran, auch noch andere Delikte zu begehen, und Frauen auf der Suche nach einem Aufenthaltsgrund zu belästigen.

    • Mark Keller dit :

      Walter Kuhn, Ihr Menschenbild der Asylsuchenden ist äusserst bedenklich! Versuchen Sie sich einmal in die Lage eines eritreischen Asylsuchenden zu verstezen. Aber halt, das geht ja nicht, weil Sie sich sonst zuerst einmal mit der Situation, welche in Eritrea herrscht, vertraut machen müssten. Das macht dann halt schon zuviel Mühe. Da ist Stammtischphrasen dreschen viel einfacher und müheloser. Und der Applaus der anderen Stammtischbrüder ist Ihnen gewiss. Antonio Hodgers sieht das Problem realitisch. Sie und Ihresgleichen sehen nur die bewusst hochgekochte, am brodeln gehaltene Suppe.

      • Andrea Aebi dit :

        Nein, Hr. Hodgers sieht die Sache nicht realistisch. Daher zeichnet er das Bild einer restriktiven CH-Asylpolitik. Wäre er redlich müsste er sagen a) die CH leistet mehr monetäre Hilfe als alle anderen unserer Nachbarstaaten b) relativ gesehen sehen sich nur 3 Staaten in Europa mehr Asylanträgen gegenübergestellt als die CH c) relativ gesehen gewährt kein Land in Europa mehr Asylbewerbern die def. Aufnahme wie die CH. Diese Fakten zu erkennen, will Hr. Hodgers offenkundig nicht. Stattdessen wirf er Nebelpetarden mit Dingen, die das Parlament gar nicht verabschiedet hat (Familiennachzug).

    • Martin dit :

      Kann man diesen Hodgers nicht ausweisen? Der Name toent gar nicht schweizerisch!

  • Irmis dit :

    Ein Stockwerk über uns, wohnen seid Jahren diverse Asylbewerber, ich weiss was da so abgeht.

    Ich möchte auch mal eine Zeit lang so fürstlich betreut werden wie die Asylbewerber.

  • Carnino, Martin dit :

    L’analyse d’Antonio Hodgers est tout à fait juste. La droite parlementaire prend des mesures de plus en plus restrictives à chaque reforme au point de jeter la tradition humanitaire de la Suisse par la fenêtre. Si la majorité du parlement continue ainsi, bientôt nous verrons s’ériger des camps entourés de barbelés pour montrer qu’on peut être méchants avec les pauvres gens qui sont obligés de quitter leur pays souvent dans de conditions dramatiques. Je suis l’un d’entre eux et j’ai pu bénéficier d’un accueil humain et digne. Hélas c’était il y a 33 ans. Est-ce qu’on est dans le même pays?

    • Andrea Aebi dit :

      Falsch. Die Schweiz wirft Ihre humanitäre Tradition mitnichten aus dem Fenser. Ganz im Gegenteil: die Asylzahlen und die Zahl der def. Aufgenommenen steigt Jahr für Jahr. Und was relativ gesehen die Anzahl der aufgenommenen Asylbewerber betrifft, so ist die Schweiz Europameister. Hier die Zahlen: http://www.proasyl.de/fileadmin/proasyl/fm_redakteure/Themen/Zahlen_und_Fakten/Entscheidungen_EU_2011.pdf
      Es gibt damit kein einziges Land in Europa, welches MEHR Asylanten aufnimmt, als die Schweiz. KEIN EINZIGES! Und auch die nun reduzierten monetären Sätze sind HÖHER als in unseren Nachbarstaaten.

  • M. Bättiger dit :

    Und wie immer wieder ein Linker, der hier eine Platform erhält in diesem an politischer Einseitigkeit nicht zu überbietenden « Polit-Blog ». Die Ausführungen von Hr. Hodgers sind Nonsens. Statt zu sagen, wie den die Lösungsansätze der Grünen aussehen (die es wohl gar nicht gibt), ergiesst sich Hr. Hodgers über Vorschläge (z.B. Verschärfung des Familiennachzuges), die vom Parlament abgelehnt wurden und damit eh keine Relevanz haben. Die Verwedelungstaktik der Grünen ist offensichtlich. Fakt ist: 25% der Zuwanderung in unser Land (die vierthöchste der Welt!) machen Asylsuchende aus.

  • daniel hofer dit :

    Niemand hat von den Pajassen im Parlament intelligente Vorschläge erwartet. Aber es muss etwas gehen: laut Zentrumsleitern sind höchstens 1% der Gesuchsteller echte Verfolgte. Anerkannte Flüchtlinge beziehen zu 90%, Eritreer zu 98% Sozialhilfe…und wenn man in die Türkei reist hat es auf jedem Flug ein Dutzend kurdische Passagiere mit blauem Flüchtlingspass, die offenbar dort wo sie verfolgt werden Ferien machen können. Das « Recht » auf Asyl gehört längst abgeschafft und der Bundesrat soll jährliche Kontingente für echt Verfolgte (etwa Gefangene aus Nordkorea oder Schwule aus Uganda) bekommen.

  • M. Bättiger dit :

    Die Grünen wollen ja gar keine Lösung. So plädieren sie dafür, dass ein Asylbewerber nach 2 Jahren Aufenthalt in der Schweiz hier bleiben dürfe (ein durchschnittliches Asylverfahren geht übrigens fast 4 Jahre!). Rund 25’000 Asylbewerber kommen jedes Jahr in die Schweiz. Die Anerkennungsquote ist so hoch wie nirgendwo sonst in Europa (3x so hoch wie z.B. in D). 30% der abgewiesenen Asylbewerber kommen wenig später wieder als Asylanten in die CH. Die Kriminalitätsrate der Asylbewerber ist 6x so hoch wie bei den anderen Bewohnern. Man ist nun schon daran, Kriminelle zu bezahlen, damit sie gehen

    • Mark Mark dit :

      Wie können abgewiesene Asylbewerber als Asylanten zurückkommen? Asylant ist ein (abwertender) Begriff für jemanden der Asyl erhalten hat. Sind Ihre anderen Behauptungen auch so präzise wie Ihre Begriffsverwirrung mit Asylsuchenden und Asylberechtigten?

      • M. Bättiger dit :

        Oje. Im drittletzten Satz sollte am Ende statt « Asylant » wohl « Asylbewerber » stehen. Den Sinn und Zweck dieses Satzes hat wohl jeder Verstanden. Aber wenn man die Fakten negieren will – z.B., dass die Schweiz so viele Asylbewerber definitiv aufnimmt wie kein anderes Land Europas (relativ gesehen) – dann reitet man auf solchen Dingen rum. Ablenken und ignorieren heisst wohl die Devise. Hr. Hodgerst tut so, als wäre die CH ungaublich restriktiv. Aber exakt das Gegenteil ist der Fall – sowohl was die Geldleistung anbelangt, als auch, was die Aufnahme betrifft. Bei beidem ist/bleibt die CH Nr. 1!

  • Irmis dit :

    Viele Schweizer verdienen an den Asylbewerber, Aerzte, Spitäler Zahnärzte, Asylbetreuer, Wohnungsvermieter, ect all diese Leute haben kein Interesse das Asylsystem zu ändern, warum regen wir uns auf, geändert wird ohnehin nichts.
    Unsere Politiker wollen im Ausland eine gute Figur machen.

  • M. Bättiger dit :

    4000.- erhält ein krimineller Asylbewerber in Genf, wenn er die CH verlässt. 500.- erhalten Ausschaffungshäftlinge! Die angeblich so unmenschliche Nothilfe (Essen, Wohnen, Kleider, Gesundheitskosten etc. übernimmt der Staat) ist grösser als in all unseren Nachbarstaaten. Kein Land in Europa anerkennt pro Kopf mehr Asylbewerber an als die CH. Nur 3 Länder haben pro Kopf höhere Asylanträge als die CH (Malta, Zypern und Schweden). Asylanträge pro 1000 Personen: CH 3; Österreich 1,7; D 0,7; GB 0,4; Portugal 0,03. Pos. Entscheide p.a.: CH 6450, Ö 4080, D 9600 (10x so gross wie CH),Portugal 50 (!!)

    • Rüffe Sommerer dit :

      So gesehen müssten die meisten Länder mit der « schweizerischen, humanitären Tradidtion » erst mal gleichziehen. Was auch sinnvoll wäre, denn erst wenn diese Länder auch ernsthafte und spürbare Asylprobleme haben wird sich der Druck auf die Herkunftsstaaten erhöhen. Die Schweiz ist zu klein und zu unbedeutend um hier nur das Kleinste zu ändern.
      Die Asylpolitik die wir seit Jahrzehnten betreiben verschärft das Problem auf unrümliche Art und Weise. Nur wollen die Selbsternannten Helfer und Profiteure davon nichts wissen und bekämpfen jegliche Kritik am System mit moralistischen Vorwürfen.

  • Mark Keller dit :

    Irmis, lassen Sie uns doch an Ihrem Insiderwissen teilhaben. Das interessiert uns brennend! Viel wahrscheinlicher aber ist, dass Sie keine Ahnung haben. Mit solchen Bemerkungen wie Sie sie machen, hetzt man Leute gegen jemandem auf.

  • Ernst Hiestand dit :

    Auch hier in Kanada werden die Immigrations/Asyl Gesetze zur Zeit start verschärft. Immigranten die sich während der 3 Jahre Wartezeit zum kanadischen Bürgerrecht kriminell betätigen werden kurzfristiger ausgeliefert. Das gleiche gilt für Immigranten und Asylanten die mit falschen Aussagen in Kanada landen.
    Erste Pflicht jedes Landes ist gegenüber seinem eigenen Land und Volk und erst als Zweites fü Dritt-Länder/Personen.

  • Juan dit :

    . J’ai vécu aussi le déracinement. Et je ne pense pas que de tout tolérer au nom de la sacro-sainte idéologie soie constructif. Il n’a visiblement pas compris les enjeux de ces discussions et voit le mal sur toute proposition visant à réduire ou à gérer un peu plus décemment cette politique trop souvent considérée à la légère. Surtout pas ses acolytes. Tolérer et accueillir oui, mais pas à n’importe quel prix. Mais avec sa paie, je pense qu’il peut déjà beaucoup donner pour les pauvres… les pauvres autochtones aussi. Car ils existent…

  • Sophie Malka dit :

    A quoi s’amusent les élus de droite au Parlement! Si tous ces élus de droite géraient leurs entreprises sans objectif chiffré et sans évaluation d’impact, comme ils le font dans le domaine de l’asile, ils ne seraient pas là où ils sont aujourd’hui. Pour quelques pékins qui reçoivent déjà en aide sociale la moitié moins qu’un Suisse dans le besoin…
    Savez-vous que le nombre de demandes d’asile dans tous les pays industrialisés du monde (y.c. les USA) est inférieur au nombre de réfugié du camp de Dadaab, au Kenya? Et que le pays qui accueille le plus de réfugiés au monde est le Pakistan?

  • J.Meijer dit :

    Es ist immer so in diese Welt: Die verschiedene Menschen wohnen seit Millionen Jahren in  » Ein Land »,aber wenn sie es besser haben wollen wegen Krieg und anders,dann fliehen sie ins ander Land.Europa hat und hatte Kolonien in der « Arme Dritte Welt ».Sie sagten: In Europa ist es besser.Dann flohen die armen Leute nach Europa.Wieviel Schweizer fleihen auch nicht in andere L »ander? Andersum darf das wol,aber wenn andere Leute in der Schweiz kommen,dann kann das nicht.Wie in die Welt der Tiere.

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