Merde alors, Maurer!

Une «verdammte Sauerei» (une belle saloperie) : voilà comment Ueli Maurer, conseiller fédéral, a qualifié les fuites d’information au sein de son département. Que s’était-il passé ? Apparemment, au DPPS, la résistance de certaines personnes est si forte qu’elles ont communiqué aux médias des informations confidentielles sur le Gripen, l’avion de chasse en cours d’achat par le ministère. Concrètement, ces informations dévoilent une facette bien peu reluisante de cet avion suédois. Pour Ueli Maurer, c’est une énorme contrariété, et cela menace par voie de conséquence de faire dérailler le projet d’achat du jet.

Son agacement est apparemment si important qu’il n’a trouvé que des jurons pour le qualifier, et pas des moindres. Nous ne sommes pas habitués à de telles saillies de la part des membres de notre gouvernement. Ainsi, Mark Balsiger, conseiller politique bernois, n’a pas tardé à demander sur Twitter : « les conseillers fédéraux peuvent-ils jurer devant un micro ? Si oui, où est la limite ? »

Entre les lignes, on distinguait souvent un «merde» chez Micheline Calmy-Rey, parce que Hans-Rudolf Merz avait fait capoter toute l’affaire

Il est évident que même les conseillers fédéraux ont le droit de jurer et de lâcher des gros mots. Seulement, personne ne l’a fait ces derniers temps, ce qui explique les réactions d’étonnement. Ils se maîtrisaient donc bien, alors même qu’ils n’auraient que trop souvent eu des raisons de perdre leur calme. «Putain», a dû se répéter intérieurement Hans-Rudolf Merz lorsque Mouammar Kadhafi l’a renvoyé chez lui les mains vides et les valises pleines. Et, entre les lignes, on distinguait souvent un «merde» chez Micheline Calmy-Rey, parce que Hans-Rudolf Merz avait fait capoter toute l’affaire.

À votre avis, qu’est-ce que Simonetta Sommaruga a pu penser de la fronde des habitants de Bettwil? Et les mâles dominants en opposition que sont Pascal Couchepin et Christoph Blocher? Quant à Eveline Widmer-Schlumpf, qui échoue depuis des années à trouver une solution au conflit fiscal avec les États-Unis, que doit-elle penser des cow-boys d’outre-Atlantique ? Nous l’ignorons. (Bien sûr, en matière de relations internationales, la diplomatie demande de la correction.)

Il y a parfois de petits dérapages, à l’instar de Doris Leuthard, fraîchement ministre de l’infrastructure, à l’occasion du conflit avec l’Allemagne sur le bruit aérien. Elle a qualifié de «talibans» les opposants allemands, pour ensuite se confondre en excuses.

De l’autre côté du spectre se trouvent les anti-jurons, ceux qui sont maîtres d’eux-mêmes, un groupe mené par Johann Schneider-Ammann, ministre de l’Économie. Lorsqu’il s’exprime en public, il s’agit avant tout de ne pas proférer la moindre critique sur qui que ce soit. Nous sommes tous compatissants lorsqu’il aimerait dire quelque chose et n’ose pas le faire (d’accord, il a fait des progrès dernièrement).

Une seule personne, dans l’histoire récente du Conseil fédéral, s’est montrée sous son vrai jour, même si ce n’était pas délibéré de sa part. «Quelle merde», « elle dit vraiment des conneries », a dit Moritz Leuenberger, à l’époque conseiller fédéral, en préambule à une interview avec TV3. Même si cela a été tout à fait douloureux pour lui, tout le pays s’est moqué de ce dérapage – merci YouTube. La morale de l’histoire est surtout la suivante : même les conseillers fédéraux sont des êtres humains. Et ils font tout leur possible pour garder leur sang-froid. Ueli Maurer vient d’en redonner un exemple. Comme quoi : merde alors, Maurer!

128 commentaires sur «Merde alors, Maurer!»

  • Ein Linker darf das, bei einem Bürgerichen haben das die Medien nicht so gerne. Das gilt insbesondere dann, wenn der Bürgerliche ein SVP’ler ist. Der hat nämlich gar keinen Kredit bei den Medien.

    • Rene Meier dit :

      Sie Herr Alexander, was meinen Sie mit dem Ausdruck « Bürgerichen » ? Nie gehört. Ja und zur Sache: Fluchen ist für die Hilflosen, vor allem wenn der unterliegende Fehler möglicherweise im eigenen Verantwortungsbereich passiert ist.

      • Hugo Moser dit :

        Fluchen hat weniger mit « hilflos » zu tun als die ewig aufgesetzte « Diplomatie », mit einem Lächeln aufzutreten und sich das seinige denken, sich aber nicht getrauen, es endlich zu sagen.
        Fluchen ist auch ein Ventil, nicht alles in sich hineinzufressen und dann in einem Burnout zu enden oder einen Infarkt zu erleiden.
        Und schliesslich hat BR Maurer recht: Es ist eine verdammte Sauerei. Diese Indiskretion hat sofort mit fristloser Kündigung belohnt zu werden.
        Was wäre, wenn Ihr Bankheini der Steuerbehörde alles melden würde? Oder der Nachbar? ACHTUNG: Nicht sauer werden! Loben!

        • Julia Locher dit :

          Bravo Sie haben recht. BR Maurer ist eben ein ehrlicher Bundesrat und kein Schauspieler. Ich wünsche Ueli Maurer
          viel Kraft und Gesundheit .

      • Hugo Moser dit :

        @ Meier: Erklärung: Es kann mal ein « l » verloren gehen, oder? Sie vergessen ja auch Kommas (ganze 3 in Ihrem kurzen Text!). Und wem genau « unterliegt » Ihr Fehler?

      • B. Schärer dit :

        Herr Meier. Bevor Sie anderen Fehler vorhalten, sollten Sie darauf achten, selber keine Fehler zu machen. Was ist ein « unterliegender Fehler »??

      • Markus Ehrler dit :

        Bürgerlich ist dann jemand, wenn er die Macht beim Individuum, dem BUERGER belassen will, nicht-bürgerlich ist jemand, wenn er die Macht dem Zentrum, der Staatsobrigkeit geben will, z. Bsp. Kommunisten, Sozialisten und in letzter Zeit immer mehr Mitte-Parteien in der Schweiz.

        • Rene Meier dit :

          Komisch, also die wo « bürgerlich » sind haben doch der Staatsobrigkeit die Macht gegeben, Minarettbauten zu verbieten, d.h. diese Verantwortung dem Bürger wegzunehmen, oder nid ? Machen Du da nicht öppis durenand ?

      • Kim Pfadenhauer dit :

        Ich verstehe Sie nicht Herr Meier, dass Fluchen gleich als Schwäche ausgelegt werden muss, wir Bürger nerven uns doch die ganze Zeit über diesen « Polit-Filz » welcher keine eigene Meinung/Emotion mehr äussert, sondern nur noch im Namen Ihrer Mandate und Berater reden damit ihre Wiederwahl möglichst sicher ist, Sie nicht?

        Herr Maurer ist der Bundesrat welcher dem Volk am nächsten ist, er kommt mit dem Velo in sein Büro, isst oft auf dem Bundesplatz mit den Leuten dort sein Sandwich zu Mittag, warum sollte es jetzt sooo schlimm sein wenn er mal einen Kraftausdruck verwendet? Mehr Toleranz bitte!

        • Christine Fischer dit :

          Ja,und manchmal schläft er im Wald, mit Schlafsack. Das hat ihn mir richtig sympathisch gemacht. Aber vielleicht ist das jetzt zu gefährlich als Bundesrat. Ud das meine ich jetzt nicht ironisch!

      • Kim Pfadenhauer dit :

        Sind Sie der Korrektor aller Kommentare Herr Meier? Bitte schauen Sie auch in meinem Kommentar ob grammatisch alles stimmt…

        Zum Thema: Herr Maurer ist der volksnäheste Bundesrat von allen 7, er fährt mit dem Velo ins Büro, ist auf dem Bundesplatz unterm Vok zu Mittag, etc., ich nerve mich eher über den ganzen « Polit-Filz » welcher einfach die Meinung einer Gewerkschaft oder eines Beraters äussert, damit er bei den nächsten Wahlen sicher wieder gewählt wird, Sie nicht?

        Wenn jemand seine persönliche Meinung äussert sollte man doch froh und in diesem Sinne auch ein bisschen tolerant sein!!!

        • Jean-Pierre Molliet dit :

          Das heisst « grammatikalisch », aber ich will mich nicht Lehrerhaft einmischen. Grundsätzlich ist die verdammte Sauerei die Zwängerei mit dem Scheissflieger.

          • Peter Hunkeler dit :

            Schreiben Sie « lehrerhaft » klein, wenn es nicht am Anfang eines Satzes steht.. 🙂

        • Simon Felber dit :

          Vielleichg ärgern wir uns ja, weil wir (das Volk) diesen Politfilz selber wählen. Wer einen einigermassen scharfsinnigen Verstand hat und Erfahrung, der hätte das politische Geschehen schon längst durchschaut.

      • Olivier Raismans dit :

        Ja, aber Herr Meier.: «Nie gehört!» Aber so was zu sagen. Dann sind sie auf beiden Augen Taub und sehen nichts beim Hören. Oder leben Sie gar im Dschungel auf einer einsamen Insel mit Internetanschluss? So ein Seich und so hilflos; nei, nei…

      • Peter Stoffel dit :

        Ach, @Meier, Sie wissen doch genau, dass @Müller uns lediglich das « l » vor dem « r » unterschlagen hat. Man kann ach pinggelig sein.

        • Peter Stoffel dit :

          Sie dürfen jetzt auch raten, was ich mit dem « ach » vor « pinggelig » wohl meine 😉

    • Marie V.Roth dit :

      Falsch Herr Müller. Ein Linker oder Bürgerlicher tut sowas nicht. Ein Rechtsnationaler schon. Der lebt doch durch und mit solchen Tönen, nicht wahr. Man erinnere sich an den Blinddarm und ähnliche Kraftprotzereien, die an Stelle von poltischer Arbeit, Scheinstärke der Scheinpolitiker markieren sollen. Kurz: Was Maurer so sagt ist ohnehin irrelevant. Mich amüsiert der Mann. Ueberzeugen kann er nicht. Zumindest keine Linken und Bürgerlichen. Jeder tut, was er kann.

      • Albert Zimmermann dit :

        Liebe Marie-um Linke wie Sie zu überzeugen müsste Maurer wohl ein paar Semester Moskaustudium belegen und alles was nach SVP aussieht verleugnen und diffamieren. Mit ein « Linker oder Bürgerlicher » tut sowas nicht…meinten Sie wohl Gutmenschen….die z.B.ein Leben lang stil-und anstandsvoll gegen böse Unternehmer pläuderlen …um dann nach dem Abgang bei denen im VR mit abzuzocken
        Oder meinen Sie die lösungsorientierte FDP WirLiebenalle, die in ZH und BE aus Prinzip alles ablehnt was von bürgerlicher Seite kommt, nur um nett mit den Linken als Kopfnicker ausf Föteli zu dürfen um mitzugrinsen

      • Arthur Gubler dit :

        Kann Ueli nicht, das Stimmenverhältnis ist meistens 1: 6.

    • Andi Ast dit :

      keinen Kredit bei den Medien, aber eine Wochenzeitung im Portefeuille

    • Julius Hadorn dit :

      Wenn ich diesen Tread hier so lese, muss ich mich doch ein bisschen schämen für die Schreiber hier. Schweizer eben. Dem einen kommt nichts besseres in die Tastatur als die Fehler des anderen zu mokieren. Jeder meint, er und sein Lager wäre der bessere Mensch dadurch. Was für eine Vermessenheit. Und fluchen? Ja, geflucht hat schon jeder mal. Nur, die einen können es zwischen den Zeilen und die anderen in den Zeilen.

      • Pierre de Metas dit :

        Das Problem ist das Gefluche wenn die Presse weg ist. Unser Direktor huldigt den gleichen SVP-Führungstil. Das « Scheis… » und « Arr…och » bekommt dann das Kader zu hören, welches nach dem Blocherprinzip ohne Widerspruch zu gehorchen hat. Wer nicht gehorcht wird geächtet und bestraft. Mir als Kader wurde schon befohlen, eine Passage in einem Rapport zu zu Streichen: das gehe die ( damalige) Verräterin EWS nichts an. Man ist eben in der SVP-Sekte oder dann ist man ein Feind. Dieses Sektendenken verunmöglicht eine proff. und motivierende Führung namens der CH, nützt nur der SVP, nicht dem Rest.

  • Ramon dit :

    Natürlich darf er das. Er hat ja recht, und die Wahrheit sollte man immer sagen dürfen.

  • Bless Marco dit :

    Natürlich darf und SOLL er das. Ein BR soll sagen dürfen, was Sache ist und dies unter Einsatz seiner Gefühle. Ob dies nun der linke Moritz oder Herr Maurer ist.
    Ich empfinde übrigens die andauernden Indiskretionen im VBS, deren Veröffentlichung in allen mainstream-Zeitungen, sowie die kindische Reaktion der einfältigen Armeegegner ebenfalls als « verdammte Sauerei ».

  • O. Kiefer dit :

    Eigentlich sagte BR Maurer ja « huereverdammti Sauerei ». Warum wird das hier unterschlagen?

  • Gino Frattini dit :

    Er darf das schon. Immerhin ist es das Einzige, was er wirklich gut kann…

  • Samuel Wehrli dit :

    Die Worte sind schon etwas abwägig für einen Bundesrat. Doch irgendwie passen sie zum Bundesrat Maurer. Oder anders ausgedrückt, so wie er selbst seine eigenen Worte wählt, versucht er auf Teufel komm raus, den Kampfjet -obwohl wir ihn gar nicht brauchen- durchzusetzen. Das Ganze hat auch etwas « bünzlihaftes », was auch wieder zum BR Maurer und derzeitigen Verteidigungsminister pass, wie die Faust auf’s Auge. Mal ganz abgesehen von der Aussage, seine Aergernis kann ich nicht ganz verstehen. Ich bin überzeugt, dass etliche Indiskretionen aus der Vergangenheit aus der Küche Maurer kamen.

    • Deppeler Bruno dit :

      Herr Wehrli, wer…ja wer ist hier bünzlihaft…..auch mit seiner Unterstellung!!

  • Albert Zimmermann dit :

    Andere grinsen dafür dämlich unter dem Kopftüechli hervor

    • Tom Plüss dit :

      Meinen Sie Frau Clinton?

      • Albert Zimmermann dit :

        O.k. Plüss auch die taugt nichts …………um keine Verdrehungen zu ermöglichen hätte ich wohl ….total dämlich …schreiben müssen

        • Christine Fischer dit :

          Danke Ihr Herren für Eure Einschätzung..und auch danke für die jetzige globale Situation, wo wir Frauen in der Minderheit sind…

  • Armando Vonwattenwyl dit :

    Wenns ums VBS geht kann man ja nur noch fluchen.
    Im Ernst: Die Schweiz ist unwichtig genug, dass ein BR mal fluchen darf. Es ist kein guter Stil, aber auch keine politische Krise. Und es ist eine Frage des Kontextes: An der eröffnung der Olma darfs auch etwas legerer zu und her gehen als am Empfang eines internationalen Gastes. Ich finds auch noch schön: Somaruga fährt mit dem Bus zur Arbeit und dem Ueli lupfts halt mal den Deckel und er poltert. Das ist die Schweiz, dafür liebe ich sie auch.

  • Carolina dit :

    Natürlich darf er das – und ab und zu kann so ein ‘Ausraster’ sehr wohl das politische Tagesgeschäft beleben und zu einer gewissen Fokussierung beitragen. Ist dann ein erfrischender Gegensatz zum monotonen, nebulösen, beliebigen Politikergeschwätz (siehe übrigens auch Herrn Seehofer, CSU, in De gestern – mehrheitlich sind die Leute froh, wenn mal einer Tacheles redet).

  • stefan dit :

    Die Frage ist nur was er gemeint hat: Die Informationen, welche sein Spielzeug in einem schlechten Licht zeigen oder die Person, die das ans Licht gebracht haben? Aber so wie ich ihn und seine wahrheitsliebende Partei kenne, ists der erste Punkt.

  • Philipp Rittermann dit :

    es ist mir lieber, man spricht klartext, als dass man, was übrigens eine sozi-krankheit ist, die zielscheiben hintenrum diffamiert.

  • Christian Loetscher dit :

    Ein arger Ausrutscher für einen Leistungsträger, der noch 3 Monate vor der Bundesratswahl niemals Bundesrat werden wollte.

  • Heinz Köhli dit :

    …und so kann sich das Land wieder um das WIE kümmeren und dies köstlich ausschlachten, um sich nicht tiefgehend (detailliert) mit dem WAS auseinanderzusetzen müssen…..

  • Richi dit :

    Es wär schön, wenn die Bundesräte endlich wieder einmal sagen würden was Sie denken und nicht nur vorlesen oder wiedergeben, was die Informations-/und PR-Stäbe in ihren Departementen weichgespült haben. Die Schweizer Magistraten müssen nicht so sein, wie die Politiker-Kaste in anderen Ländern die in nichtssagenden Jargon sinnfreie Floskeln verbreiten (bspw. wie Frau Merkel und Co.). Frau Leuthard hätten den « Taliban » stehen lassen sollen, ich hoffe das Herr Maurer sich für die « verdammte Sauerei » nicht entschuldigt, sondern das Gesagte so im Raum stehen lässt!

  • Aaron Rosenberg dit :

    Es ist richtig peinlich über so etwas überhaupt zu diskutieren. Das können nur Menschen die ihre Augen vor wirklichen Problemen verschliessen. Langsam krieg ich das Gefühl, dass die Menschen im Mittelalter intelligenter waren als heutzutage. « Darf ein Magistrat das? » uuhhh darf er den fluchen?! Ist ja kein Pfarrer oder! Es gäbe wichtigere Punkte, die man diskutieren müsste: z.B. ob die sieben Magistraten sich weiterhin aussenpolitisch vergewaltigen lassen wollen und uns hier nachher erzählen es wäre Liebe in gegenseitigem einvernehmen.

    • Aaron Rosenberg dit :

      Aber nein: fundierte Kritik an unserer Regierung, dass ist das Terrain der diabolischen Weltwoche Und die darf man ja nicht lesen. Auf so ein ein Niveau wollen wir uns ganz sicher nicht begeben. Dann lieber zum Frass vorgeworfene öberflächliche Themen, wie dieses hier wiederkäuen. Ich dachte die Leute in diesem Land sind gebildet und nicht so leicht an der Nase herumzuführen.

  • michèle meyer dit :

    genau genommen sagte er : » huere verdammti sauerei « . etwas befremdlich so was als bundesrat ins mikrofon zu sagen, aber vielleicht finden das die leute sympatisch (menschlich) an ihm. ich finds eher grobschlächtig und darum wieder passend zu ihm.

  • Pascal Sutter dit :

    Also wenn das Fluchen sein soll…

  • Steffu dit :

    Wunderbar Herr Bundesrat, aber täglich müsste es dann auch wieder nicht sein.

  • Alfred Siffert dit :

    Wenn ein Akademiker oder ein Pfarrer mal ein Kraftwort braucht, dann ist das sympathisch-menschlich und OK. Das Problem ist nur, dass das Gefluche von UM eine Gesinnung aufzeigt. Eine Gesinnung, wonach Verräter, die es wagen, gegen der Patron zu sein, verflucht werden. Die SVP jagt ihr Feinde unerbittlich (EWS). Unser deutscher Direktor (metas) flucht auch. SVP-Führer sehen in den Mitarbeitern Unteranen (Blocher-Prinzip), Überstunden sind ein muss, Frau gehört hinter den Herd, Widerspruch ist Hochverrat, Beförderung nur wenn Sektenkonform. Hier sind Flüche Teil des Systems und daher schlimmer

    • Aaron Rosenberg dit :

      Herr Siffert: nur jemand der total verblendet ist, betrachtet die Situation so einseitig wie Sie. Aber wenn Sie gefallen daran finden, spielen sie ruhig weiter mit.

  • Fischer Johannes dit :

    Ob BR Ueli Maurer flucht oder nicht, spielt kaum eine Rolle. Es geht hier um eine prinzipielle Sache, und zwar die der Loyalität. Doch wird wieder einmal bagatellisiert, was im VBS abläuft: BR Maurer ist von Unloyalen umgeben. Darum immer die Informationspannen und vorsätzlich gesteuerte Unsicherheit mittels Indiskretionen. Bevor BR Ueli Maurer weitere Projekte in Angriff nimmt, müsste er einmal seinen « Stall ausmisten » und « Ordnung im Stall » herstellen, die zu vielen Nato-orientierten höhern Stabsoffiziere zur Ordnung rufen.

  • alfred dit :

    die viel grössere sauerei kommt von ueli maurer selbst
    >> er vera… die schweizer bevölkerung
    >> durch geheimhaltung von bedrohenden / kriegerischen vorbereitungen unerer nachbarn
    >> für dieses schnodrige verhalten sollte er bestraft und aus dem BR entfern werden

  • dieterilli dit :

    Vorbildlich, Herr Maurer!?

  • Hans Saurenmann dit :

    Das ist eine hure verdammti Sauerei, die Beamten im Departement sollte so schnell als moeglich aussortiert werden, gekuendigt oder in den Ruhestand versetzt werden.

  • Martina Siegenthaler dit :

    Weshalb sollte er sich verstellen? Ist doch wahrscheinlich die Sprache, welche er sich von seiner Landi-Karriere und den Radfahrern im Militär gewohnt ist. Wenn ich daran denke, was den Schweizern ungefragt anstelle von Bildung beschert werden soll, finde ich dafür auch nicht gerade freundliche Worte.

  • alfred dit :

    ich hoffe / erwarte eine volksabstimmung über diese irrwitzige KRIEGS – vorbereitung
    <
    gegen wen ?
    odervon wo

    • B. Schärer dit :

      Sie haben wohl nicht mitbekommen, dass es rundherum brodelt. In Italien gehen die Leute auf die Strasse wegen dem Sparzwang. Dasselbe in Spanien und in Griechenland sowieso. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich die Leute dort was holen, so es was zu holen gibt. Zudem sind dann plötzlich wieder alle froh, wenn der Luftschutz beim Aufräumen nach Unwettern mithilft. Alfred bleib weiter so naiv und noch besser dort, wo Du herkommst.

      • Adrian dit :

        Genau, und die Lichtensteiner planen eine Invasion, so ein paar Gripen wären unerchant nützlich bei diesen Massivbedrohungen!

  • Jan dit :

    Muss er selber wissen. Es soll ihm aber bewusst sein, dass der Fisch immer vom Kopf her stinkt und solche Aussagen stets Beschreibungen seiner selbst sind. Es ist seine Amtsführung, sein Beschaffungsprojekt und seine Mitarbeiter, welche er hier beschimpft. Also: Er darf, muss aber auch für sich selber die Konsequenzen ziehen und platz machen für jemanden, der die Geschäfte sauberer führt als er.

    • Hugo Moser dit :

      Wenn BR Maurer seine Leute selber eingestellt hätte, gäbe ich Ihnen recht.

      Was meinen Sie: Wie sehr ist ein Arzt schuld, der verseuchte Menschen in Pflege nimmt, dass diese verseucht sind und ihre Seuche weiterverbreiten?

      Think about…

      • Jan dit :

        @Moser: Dieser Arzt würde äusserst fahrlässig handeln und wäre zur Verantwortung zu ziehen, denn es gibt ja auch noch so etwas wie quarantäne- Massnahmen. Natürlich war das VBS schon vor Maurer ein Sauladen, doch was er hier macht, ist nichts anderes als eine Bankrotterklärung. Um ihn zu zitieren: « Ich würde mir sorgen machn, mit so einem Kriegsminister in den Krieg zu ziehen. »

      • iskra dit :

        Immerhin ist das VBS ( und das ehemalige EMD) seit 1996 in SVP-Händen und die Jahre voher haben sich CVP und FDP und SVP um die « Landesverteidigung » bemüht. Wer hätte denn ausmisten sollen ?

    • Anh Toan dit :

      @Jan: Ganz genau, er ist Departementsvorsteher: Ein Chef, der seine Mitarbeiter nicht kontrollieren kann, ist auf dem Posten überfordert. Die Flucherei ist Ausdruck von Frustration aus Überforderung: Trappatoni hat seine « Ich habe fertig! » Rede am 10 März 1998 gehalten, wenige Wochen später war er Trainer in Florenz.

  • Gerhard Tubandt dit :

    Die Taliban-Peinlichkeit von Doris Leuthard sollte man nicht mit Maurers Unmut vergleichen, wenn man seriös sein will. Im Übrigen gibts wohl grössere Probleme in der Schweizer Politik. Nächster Blog…

  • Thomas Bach dit :

    Bedeutend schlimmer als die Flucherei finde ich, dass er diejenigen Personen, die die Indiskretionen begangen haben sollten, ELIMINIEREN will. DIESE Ausdrucksweise ist eines Bundesrates definitiv unwürdig

    • Hans Christian Müller dit :

      Eliminieren: Ausmerzen (aus dem Kader), Ausschalten (aus der Funktion), Beseitigen (aus beidem), Entlassen (aus Verantwortung und Kompetenz). Sie können wählen, Herr Thomas Bach.

    • Kim Pfadenhauer dit :

      Da ist aber einer sehr sensibel Herr Bach… 🙁

  • mathias dit :

    If you are angry – count to ten.
    If you are very angry – curse.

    Mark Twain

  • Roger dit :

    JA KLAR, jeder darf mal fluchen und es ist ja wirklich so, dass die Indiskretionen im Bundeshaus bei allen Departementen unglaublich ist. Und ich hoffe, sie finden diese auch, denn in der Wirtschaft ist es auch kriminell wenn man Geschäftsgeheimnisse preis gibt….also hier absolut angebracht… UND er hat es auch so gesagt wie im der « Schnabel » gewachsen ist… also gerade heraus… finde es cool…..

  • Lehrzeit dit :

    Klar darf der das! Das hat doch schon Leuenberger gedurft, bei dem es doch eher unerwartet kam. Und Prinz Charles. Mueli i st also in bester Gesellschaft!

  • Beat Noser dit :

    Richtig Herr Maurer!!! Schiessen Sie bitte diese M-Budget-Gripen-Komödie definitiv ab. Oesterreich besitzt 15 Eurofighter. Die Schweiz kann sich offenbar keinen neuen Kampfjet auf diesem Niveau leisten. Ich habe mich daran gewöhnt, dass wir auch im Skifahren nicht das Niveau der Oesterreicher erreichen. Dies schmerzt nur am Anfang ein wenig. Richtig reiche Länder kaufen Dienstleistungen ein. Für die Ueberwachung des Luftraumes für eine Woche WEF wäre die österreichische Luftwaffe sowieso näher dran. Offerte verlangen!!!

    • Peter Reiser dit :

      @Beat: Bravo! Sie wollen den Gessler wieder holen. Zum Glück haben wir noch ein Habsburger Schloss, um ihn dort unterzubringen.

      • Heinrich Volgesang dit :

        Das Problem an den Europfightern – und auch an den Rafales – ist nicht allein, der Kaufpreis, sondern auch und vor allem der Betrieb. Schliesslich kauft als Alltags-Transportmittel auch niemand einen amerikanischen Strassenkreuzer aus den Fifties, der 20 Liter säuft. Die Österreicher würden ihre ungeliebten Wundervögel kaum halb gratis zur Verfügung stellen.

        @Reiser: wir brauchen kein Gessler für Schloss Habsburg, wir haben als bösen Vogt schon den Herrliberger, der auf Schloss Rhäzüns sitzt.

  • geser dit :

    Herr Maurer soll ruhig seinem Frust nachleben. Er hat doch einfach recht. Er hat Leute hinter sich, welche nicht dicht halten können (oder ev. nicht ganz dicht sind). Eine reine Vetterliwirtschaft. So kommen wir in unserem Land nicht weiter. Man darf doch noch wettern, wie es soeben Herr Seehofer CSU aus Bayern bewiesen hat « IHR DÜRFT ALLES SENDEN WAS ICH GESAGT HABE, BETR. WAHL « RÖTTGEN ». So ehrlich und direkt sollten alle Polittiker sein, und nicht das Volk verarschen mit Lügen.

    • Carolina dit :

      Ehrlich und direkt – klar, aber machen wir uns nichts vor: Seehofer scheint ein Konzept gehabt zu haben. Auf diese Weise kann man sich eben auch ganz gut profilieren. Fluchen wird die Ausnahme bleiben, weil es ja bei Dauergebrauch nicht mehr als ‘ehrlich und direkt’ rüberkommt.

  • Realist dit :

    BR Maurer hat nicht geflucht sondern einen Kraftausdruck verwendet. Recht hat er. Ich bin zwar auch nicht für den Flugi-Kauf und auch nicht in der SVP. Aber dass aus dem Beamtenkreis Ausschnitte aus internen Papieren in die Presse gelangen ist eine « huereverdammte Sauerei ». Oder wenn es vornehmer gesagt sein soll « ein illoyaler Rückenschuss ».

  • Markus Sennheiser dit :

    Andere Saatsmänner schiessen mit einen Sturmgewehr in die Luft. Andere veranstallten Massenschlegereien im Parlament.
    Also bitte, nicht so sensibel 🙂 Ausseredem muss man von den zu diplomatisch nicht all zu viel erwarten. Es sindt oft uninteressante Politikern und bewegen in der Regel fast Nichts. Man könnte von denen meinen so unauffällig wie möglich die Amtszeit durchstehen und danach die lukrative Pension abkassieren.

  • Jeker Ruth dit :

    Weil es sich bei Herrn Maurer um einen SVP-Bundesrat handelt, der sich diese Aussage erlaubte, sind die Mainstreammedien nicht mehr zu halten. Wenn der SP-Regierungsrat Wessels seine Zunge im Fernsehen rausstrecken darf, weshalb soll ein Herr Maurer nicht « Verdammte Sauerei » ins Mikrofon sagen, wenn vertrauliche Papiere an die Medien gelangen. Was seit längerem im Bundeshaus (Bundesrat, Parlament) abgeht, ist wirklich eine verdammte Sauerei. Es scheint dort nur so von Maulwürfen zu wimmeln, wobei sich die tierischen bekämpfen lassen, die Bundeshaus-Maulwürfe bekämpfen sich selbst.

    • Hans Christian Müller dit :

      Wie recht Sie haben mit den Medien, Frau Jeker: Als damals noch Parteipräsident hat Ueli Maurer bekanntlich einmal provoziert, dass die Mikrophone (oder Kameras?) bei ihm seien, wenn er « Neger » sage. Treffender hätte er es nicht ausdrücken können.

  • Blanche Wu dit :

    Er darf.

    Denke jeder Mensch ob Links oder Rechts hat mal das Bedürfnis sich nicht zu verstellen und mal « scheisse » zu sagen. Es muss ziemlich anstrengend sein, ständig lächeln und winken, lächeln und winken und sich ständig verstellen zu müssen, damit man als seriös angeschaut wird. Dabei verfällt man immer mehr in Heuchelei, obwohl die Flüche in Gedanken bereits da stehen und unterdrückt. Ob das aber ehrliche Politik macht wenn nicht geflucht werden darf…?

  • Magerius dit :

    Der Maurer ist als BR nicht seinen Leisten treu geblieben, was aber besser für ihn gewesen wäre. Armer Maurer.

  • cardinaux edouard dit :

    Gerne mehr Menschen und weniger Diplomaten in unserer Politik; und bitte Schneider Amann Weichei abwählen, danke.

  • Jean-Pierre Boillat dit :

    On reproche à Mme Calmy-Rey qu’elle disait aussi « merde ». Je comprends que les Suisses Allemand ne savent pas ce que veux dire ce mot… Ils pensent que c’est « Scheist… ». Alors qu’en français l’on dit « trois x merde » pour souhaiter à quelqu’un beaucoup de chance pour ce qu’il veut entreprendre…. Je connais parfaitemant le Schweizerdeutch pour savoir que dans ce dialect il n’est pas possible de parler d’une façon très belle et sensible à tous.

  • Karin dit :

    Nein, darf er NICHT solange er es Öffentlich tut. Und zwar erstens weil sie Amtsinhaber eines hohen Amtes sind, und somit eine Vorbildfunktion haben. Schüler dürfen in der Schule nicht fluchen, aber der Bundesrat darf es? Und zweitens, weil Fluchen nichts anderes ist als ein Mangel an Argumente, und vom ihm wird erwartet dass er sachliche und objektive Äusserungen machen kann. Schliesslich kann ich auch nicht vor meinem Boss einfach fluchen. Wieso soll dann der Maurer dürfen? Last but not least, was unerscheidet uns da von einer sog. Bananenrepublik, wo sich die Politiker beschimpfen?

    • Gumiguta dit :

      Falsch, liebe Karin. Fluchen ist nicht ein Mangel an Argumenten, sondern ein Ventil, um seinem Aerger Luft zu machen. Und natürlich dürfen Sie vor Ihrem Boss fluchen. Sollten Sie mal versuchen – natürlich nur, wenn es Ihnen danach ist. Sie werden sehen, es wirkt befreiend und kann Eindruck machen. Denn wer Emotionen zeigt, ist ehrlich.
      Ich habe übrigens auch als Schüler in der Schule geflucht, wann es mir gepasst hat. Hat mir keine Nachteile im Leben gebracht. Nur verklemmte fluchen nicht…. die haben dafür später einen Kropf 😉

      • Karin dit :

        Als Amtsinhaber eines der höchsten Ämter im Land soll er sein Ventil möglichst privat ausleben, und nicht in der Öffentlichkeit. Ich habe nichts gegen fluchen im Allgemeinen, er kann das von mir aus im Privaten in seinem Umfeld tun, doch in diesem Fall zeugt es einfach (einmal mehr!) von seiner Kommunikationsschwäche.

        • Yanik St. dit :

          Kommunikationsschwäche??! Ich glaube da tickt jemand wohl nicht mehr richtig! Wenn irgendein Bundesrat KEINE Kommunikationsschwäche hat, dann BR Maurer. Egal wo er hinkommt, er ist immer ein gerngehörter Redner, weil er einerseits packend referieren kann, andererseits kurz und direkt Informationen und Fakten kommunizieren kann. Nicht zu vergessen, er war 12 Jahre lang Parteipräsident! Ein Mensch mit Kommunikationsschwäche kann niemals 12 Jahre lang Präsident einer Partei sein und diese überdies zur wählerstärksten Partei in einem Land machen. Erst denken, dann schreiben…

  • Thomas Läubli dit :

    Die Gesellschaft verroht zunehmends. Diese Tendenz hat in den 90er Jahren mit dem Vormarsch der SVP angefangen. Was man vormals Anstand nannte, wurde nun unter dem Begriff « Politische Korrektheit » diskreditiert. Die Medien haben die Art der Propaganda der SVP aufgegriffen, und eine neue Form des Journalismus, der nicht mehr auf Inhalten, sondern auf Oberflächlichkeit beruht, hat sich zuerst in den Gratismedien etabliert und dann wie ein Virus auf die vormaligen Qualitätszeitungen übergegriffen. Auch die Digitalisierung bewirkt, dass die Dummheit der Leute sichtbarer geworden ist.

    • Martina Siegenthaler dit :

      Sehr gut gesagt, Herr Läubli, dem kann ich voll und ganz zustimmen.

      • Irene Strebel dit :

        Danke Herr Läubli, so ist es genau !
        In allen Bereichen eine Verrohung par excellence !!!

  • Thomas dit :

    Ja godverdami nomal. Huereverdamti Sauerei. Endlich geht was – klingt doch gut !

  • s.frei dit :

    unfassbar, unmöglich, unglaublich , sollte man wahrscheinlich äusseren. ausser gähnen und die realität holt (wenigstens) verbal bern ein, kann man hier nix zufügen. zu schlagwörtern wäre ich eher an fakten interessiert. zustimmung für den kommentar wo rechts von der presse verpönt und links « herzig bis emotionell » ausfallend werdend darf. man hört nichts aus einfältigen presselandschaft ausser svp – svp , ach ja CB !

  • Er darf nicht nur – er muss. Krankenkassenprämien spart wer gesunde Emotionen zulässt.

  • Max Schmitt dit :

    Also das mit dem Fluchen an sich halte ich für einen Sturm im Wasserglas und kaum einer Erwähnung wert. Die Geisteshaltung dahinter hingegen zeigt wieder einmal überdeutlich was für ein abstruses Rechtsemfpunde die Exopnenten der Volchspartei haben.
    Wenn ein Bankster der SVP einen vermeintlichen Skandal eines verhassten Gegners steckt, dann sind der Bankster und der dem es gesteckt wurde Nationalhelden und ein Strafverfahren ist Hetze. Kommen mehr Details über das unnötige Speilzeug von Ueli ans Licht, dan ist das eine verdammte Sauerei. Ich seh da beim besten Willen keinen Unterschied!

  • Daniel dit :

    Gestern habe ich eine Diskussionssendung auf ERT (Griechisches Fernsehen) gehört und gesehen und wie es da zu und her geht unter den Politikern. Aber wenn mal ein Politiker in unserem Ländchen mal kurz die Beherrschung verliert wird grad ein Staatsdrama daraus gemacht. Also was soll die ganze Diskussion, auch ein Ueli Maurer ist auch nur ein Mensch!

  • Diese Aussage ist rein nichts anderes als die REINE WAHRHEIT!
    Und: Maurer ist der ehrlichste Mensch in Bundesrat – wären alle BR so offen und ehrlich und würden sich für die Schweiz einsetzen und nicht fürs eigene EGO – es ginge der Eidgenossenschaft BESSER!
    Alexandra Weber

    • Daniel dit :

      Da gebe ich Ihnen voll und ganz Recht, welcher Bundesrat sonst ist so Bodenständig wie Ueli Maurer!?

  • lucius mayer dit :

    Ein Staatsmann tritt staatsmännisch auf. Ulrich Maurer war und ist keiner.

    • Daniel dit :

      Aber er ist Bodenständig, wo man vom Rest der Bundesräte/innen nicht erwarten kann. Oder nennen Sie mir das Gegenteil!

      • lucius mayer dit :

        Sehr geehrter Herr Daniel, zwischen «bodenständig» und «grob» gibt es Unterschiede, nicht wahr? Dass Herr BR Ulrich Maurer zusammen mit seinen KollegInnen das souveräne Schweizer Volk bei der Beschaffung von neuen Düsenjägern zu umgehen sucht, ist eine Riesensauerei. (ohne «huere verdammt»)

  • Peter Waldner dit :

    Warum soll er eine verdammte Sauerei nicht beim Namen nennen dürfen? Es ist eine!

  • sandro gasser dit :

    als leuenberger « huere scheiss » und « die verzellt doch wieder ein seich » von sich gab dann, lieber herr chapman lachte nicht das ganze land! im gegenteil, man rieb sich die augen, die ohren und auch die hartgesottesten moritzfans merkten, was für einen feinen charakter dieser « kultivierte, schöngeistige, intellektuelle » herr leuenberger hatte…

  • Heinrich Volgesang dit :

    Der Taliban-Vergleich von Leuthard war kein Fluchen und kein Ausrutscher, sondern eine innenpolitisch gemünzte wohlkalkulierte Provokation. Gleiches lässt sich über den Indianer-Verlgeich von Steinbrück sagen. Politiker verlieren nicht immer die Contenance, auch wenn es so aussieht, sie sprechen auch bisweilen zu ihren potentiellen und realen Wählern.

  • Heinrich Volgesang dit :

    Maurer muss aus seinem Herzen keine Mördergrube machen. Aber er darf auch gern in seinem Departement mal ausmisten. Ich habe nichts gegen Transparenz, aber hier wird gleichzeitig sabotiert und insubordiniert. Eine undsiziplinierte Armeeführung ist ein Widerspruch in sich. Sie ist zu 100 Prozent überflüssig, und einfach nur rausgeworfenes Geld.

  • Martina Puls dit :

    Jede/r macht das, was er am Besten kann. BR Ueli Maurer bestätigt ja nur seine Fachkompetenz verbal. Was ist denn daran auszusetzen? Er gibt sich ja soviel Mühe in seinem schweren Amt…also seit’s doch ein wenig nachsichtig mit dem Ueli, ok? ;-/

    • Martina, ja, ja und das nennen Sie « Fachkompetenz ». Das gehört sich im Stall aber doch nicht im Bundeshaus. Der Ueli könnte event. ein guter Bauer sein, aber als BR taugt er rein nichts. Sein Domän: Kräuter sammeln und Velo fahren!!

  • Irene Strebel dit :

    Was ist daran auszusetzen ? Überhaupt keine schlimme Äusserung !
    In der Tat ist es eine Schweinerei, wenn alles ausgeplappert wird.
    Da müsste man vielen anderen zuerst einen Maulkorb verpassen !!

    • Hans Christoffel dit :

      Es ist keine Schweinerei, wenn das Volk die Wahheit wissen will. Sie scheinen nach den 3 Affen zu gehen. Augen zu, Ohren zu, Mund zu und nacher laut zetern, wenns ihnen nicht passt.

  • Wenn ein BR solche primitive Auftritte und Aussagen macht muss er ersetzt werden.Es wird von seinen Mitarbeitern manipuliert und seine Aussagen sind nichts mehr wert. Seit seinem Antritt gibt es nur noch lächerlige Nummern und seine Aussage beste Armee der Welt ist unglaublich naiv. Kann sich die
    CH noch solche Leute halten?!

  • Nein, ein Bundesrat darf das nicht. Etwas Contenance ist bei diesem Job einfach nötig. Wer das nicht schafft, kann ja Fussballtrainer werden.

    Bei ähhhh unserem ähhhhhm so ääääh hochähh differenziertem ähhhh Herrn ähhhh Bundes äähh Rat ähhh Moritz ääähhh Leunberger ääääää war es ääääh ja schon lustig ääääh genug, dass ähh er, wenn er äääähh sauer ähh wurde ähhh plötzlich ganz schnell, flüssig und ohne ÄÄÄHHH sprechen konnte, da hätte er sich seine unanständigen Kraftausdrücke auch sparen können. http://www.youtube.com/watch?v=EJJWpKHzw2U

  • Kocher Ralf dit :

    Laut « Blick » fluchte Maurer über den « internen Feind », dass dieser zu eliminieren sei. Lese ich zwischen Zeilen wären wir bei der Kreuznationalisten Lieblingsthema: Zerstörung des progressiv Gesinnten. Ob er wohl Dieter Moor mitzuzählt? Insbesondere die am Entstehen begriffenen effiziente Schutztruppe gegen alles, was nicht dazugehört, macht mir Sorgen. Seit das Symbol der Schweizerflagge zur Ideologie erhoben, entwickelt sich eine diametrale Dynamik. Alles wo nicht « Schweiz drin ist » gehöre an den Pranger oder wirke sonstwie suspekt. Ob nun Den Haag vorausschaulich denen die Plätze gesichert?

  • Daniel dit :

    Wäre Ueli maurer nicht in der SVP, hätte kein Hahn nach seiner Aussage gekräht. Wie dazumal bei Christoph Blocher, immer auf die SVP und andere Parteien schön Brav im Hintergrund behalten!

  • Boris Kerzenmacher dit :

    Sind die Indeskritionen jetzt eine « Sauerrei » oder nicht? Wenn ja, sollte man das auch so kommunizieren, Mikrofon vor dem Gesicht hin oder her.

  • Mir ist ein fluchender BR immer noch lieber, wie ein ständig lächelnder, kontrollierter, bei dem man nicht weiss, was er fühlt, oder Denkt.

  • Rene R. Meier dit :

    Es ist so: Herr Maurer wollte etwas sagen, sich bemerkbar machen, weil er Angst hatte, übersehen zu werden. Da er aber in der Sache nichts zu melden hatte, wählte er etwas Vulgäres, weil er dachte, es sei kuul.

  • Hans Christoffel dit :

    Ueli darf auch mal fluchen, das ist besser als ein Magengeschwür. Die „verdammte Sauerei“ fängt aber schon da an, wo dem Volk die Wahrheit vorenthalten wird. Geheim ist nicht, dass der Jet untauglich ist, wenn er nicht mal die Schweiz hin und zurück überqueren kann ohne spezielle Tanks. Geheim ist nur, welche Politiker ihn trotzdem wollen und warum. Was wird gemauschelt?

  • Kaspar Schneider dit :

    Gras kauen kann er. Der Geschmack verrät ihm, woher die Sorte stammt und um welchen Wiesentypen es sich dabei handelt. Auch für einen Schenkelklopfer oder eine huereverdammti Sauerei ist der gmögigste aller Bundesräte zu haben. Nicht erst seit dem Eklat der letzten Bundesratswahlen erkennt man jedoch leider, dass der hinwiler Bauernsohn gerne mit zwei Ellen misst. Bei politischer Gesinnung, Glaubensfragen, Transparenz, der Steuerpolitik oder dem Politstil. Beim Kauf des Grippen bewies der Blinddarmspezialist nun erneut(!) eine äusserst unglückliche Hand.

    Quo vadis, Bundesrat Ueli Maurer

  • Urs Gautschi dit :

    Ja, ein Bundesrat darf auch mal zeigen das er Mensch ist und seine Nerven blank liegen… Auch wenn er es selber verschuldet hat mit seinem Spiel um mehr Miliarden für Militär beim Parlament. Wie auch immer… es ist schon irgendwie eine Perversione, dass ein Minister für seinen « Laden » nicht das Beste, sondern nur das will, was « seine » Partei für richtig hält. Sob z.B. die Anschaffung von 2800 neuen velos für die Armee! Sorry – aber BR Maurer muss das VBS weg genommen werden! Er macht die Armee sleber kapput und ist wohl ungewollt selber grösster GSOA Aktivist.

    • iskra dit :

      Nein, nein, lassen sie ihm doch das VBS. In allen anden Deptementen wäre der angerichtete Schaden viel grösser.

  • Der BR Maurer ist der perfekte Bauer. Kein Benehmen, keine gute Rhetorik, null Diplomatie, in einem Wort dieser Mensch ist total Fehl am Platz, weil er noch dazu noch nie sein Departement im Griff hatte. Ein Armutszeugnis!

  • Vera Pfändler dit :

    Hr. Maurer spricht wie viele SVP-ler. Finde das nicht gut, ein Bundesrat sollte V orbild sein.

  • Was ein Bundesrat gewissen Menschen wert ist zeigt deutlich das Beispiel (Blocher). Zeigt auch dass ein Bundesrat nur seinen Job ausführt. (gut oder schlecht) von Kreti und Pleti beurteilt. Darf nun ein Militärminister fluchen JA oder Nein. Ich sage JA er muss. Auch um Kosten im Gesundheitswesen zu sparen (Schutz vor Burnaut) auch ein Psychiater nicht mehr erforderlich.

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