Ne compliquons pas l’accès des classes moyennes à la propriété

La concurrence entre les banques et les autres établissements de crédit sur le marché des hypothèques s’est intensifiée au cours des dernières années. Elle est importante pour les propriétaires et les locataires ainsi que, en dernière instance, pour l’économie toute entière. Car des crédits avantageux permettent de financer le logement existant à moindre coût et de créer de nouveaux logements qui font cruellement défaut.

Un prêt hypothécaire favorable ne peut qu’aider à combler les besoins de logement, par exemple construire une maison à Flaach (ZH). (Image: Keystone)

Le problème de l’exigence de fonds propres en matière de prêts hypothécaires voulue par la Confédération est qu’elle constitue une législation durable en réponse à un problème temporaire. Celui-ci réside dans l’apparente surchauffe de certains points du marché immobilier, que l’on a attribuée à la faiblesse des taux d’intérêt. Toutefois, par rapport aux pays voisins, la Suisse encadre déjà rigoureusement l’attribution de crédits hypothécaires. Il ne faut pas compliquer l’accès des classes moyennes à la propriété immobilière. Dans ce domaine, l’intervention de l’État n’est absolument pas nécessaire.

Pour HEV Schweiz, il est important que les dossiers de crédit continuent à être contrôlés individuellement, même s’ils ne respectent pas les critères standard. Ainsi, dans la mesure où ils n’ont pas de revenus du travail, de nombreux retraités ne remplissent pas ces critères, alors même que leur patrimoine et leurs faibles dépenses les rendent éminemment solvables.

Les établissements de crédit trop exposés au marché des hypothèques peuvent et doivent être réprimandés

Les établissements de crédit trop exposés au marché des hypothèques peuvent et doivent être réprimandés, voire sanctionnés par l’Autorité de surveillance des marchés financiers. Il existe en outre les principes juridiques nécessaires. Il faut ainsi s’occuper des établissements individuellement (leurs processus, leur gestion des risques, leurs marchés).

Il nous semble que l’autorégulation proposée par les banques, avec des directives plus rigoureuses sur l’utilisation des fonds de pension et sur l’amortissement peut être mise à l’essai en tant que mesure temporaire. Toutefois, de tels accords en matière de directives risquent toujours de servir de négociations. Nous allons donc garder un œil critique sur l’évolution de la situation.

35 Comments sur «Ne compliquons pas l’accès des classes moyennes à la propriété»

  • 08/15 says:

    Wenn ich sehe was einige Pensionskassen mit den ihnen anvertrauten Geldern so alles vollbringen, wie schlecht angelegt diese Gelder werden/wurden, wie viel Verluste die sie generieren und die noch Beschäfftigenden dies dann wieder auslöffeln dürfen, dann muss ich sagen: kein Privater, der sein Geld aus der Kasse für die Anschaffung eines Eigenheim nimmt, kann soviel Blödsinn damit anstellen.
    Früher legten Pensionskassen das Geld hauptsächlich im Wohnungsbau an, das brachte regelmässig, nicht übertriebene Rendite ein, aber es war ein gesunder Wachstum, heute muss/sollte alles maximiert werden!

    • Leo Schmidli says:

      Was sehen Sie denn genau? Haben Sie auch konkrete Beispiele?
      Und was geschieht, wenn Sie als “Privater” Ihr Geld selber verwalten würden, kann ich Ihnen auch erklären: Sie würden anfangen rumzuspielen, irgendwann invalid werden und merken “Huch, ich habe ja noch gar nicht genug angespart!”. Dann kann man schnell wieder nach den Pensionskassen rufen.
      Fazit: Entspricht die Anlagestrategie der “Privaten” dem Niveau der Kommentare kann sehr wohl viel Blödsinn damit angestellt werden!
      Alles in Wohnungen? Hervorragende Risikodiversifikation. Den Stiftungsrat möchte ich sehen…

      • Michael S. Eichner says:

        Sollte nun der Markt durch gewisse Regulierungen gestört werden, so wird dies eine massive Auswirkung auf die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt haben. Die Immobilienblase würde somit selber herangeschafft. Wir belassen entsprechend die Regelung betreffend Pensionskassen – abgesehen ist die private Immoanlage vielleicht wirklich nicht so ungeschickt in Anbetracht der Nachhaltigkeit der 2. Säule – und erinnern die Banken, dass die 20% EK eingehalten werden. Hoffe, dass so viel Verantwortung auf die Finanzinstitute abgeschoben werden kann?

      • christoph steiger says:

        Ich kann ihnen sagen was passiert. Ab juni müssen die PK das Kapital nur noch zu 1,5% verzinsen. Nun können sie renditeliegenschaften zu einer bruttorendite von 3.5% kaufen. Das ist nicht nachhaltig, aber mangels alternativen machen es die PKs trotzdem. Bei einer korrektur der immobilienpreise resultiert unter dem strich ein verlust. Schlechter kann man selbst seine altersvorsorge kaum verwalten. Der temporäre wertverlust auf selbstgenutzte immobilien ist dagegen irrelevant, solange man sie nicht verkaufen will oder muss. Die restriktionen beim Immobilienerwerb dienen nur den versicherungen/pk

  • Gabriel Gentinetta says:

    “hüslibauehüslibauehüslibaue, fahsch du in genf ah und ich in samnaun mit hüslibaue,
    denn treffend mer üs in luzern und chönd im garte grille und denn wiiiterbaue, müend denn nur luege, dass üs nid die andere in d queri chömend, die vo basel her und vo locarno her, wo au töend hüslibauehüslibauehüslibaue …”

  • Thomas Beeringer says:

    Äh, und was will uns nun dieser Blog genau sagen? Eine Zusammenfassung der ohnehin schon bekannten und bis zum geht nicht mehr durchexerzierten Erkenntnissen? Die Aussagen von Herrn Gmür sind in etwa so bisslos – und wohl auch bedeutungslos – wie der HEV selber. Schade, eine weitere vertane Chance.

  • Manuel Lehmann says:

    Kann es wirklich das Ziel sein, dass möglichst grosse Teile vom Mittelstand irgendwo an Dorfrändern in Einfamilienhäusern wohnen? Hat dieser Lebensstil Zukunft?

    • 08/15 says:

      nur so am Rande – nicht jeder der sein Geld aus der Pensionskasse zeiht oder ziehen will baut ein Häusle, es gibt n$mlich auch andere Möglichkeiten zu wohneigentum zu kommen – schon gehört?

      • Nico Meier says:

        Wenn ich in meinen Bekanntenkreis anschaue entscheiden sich die meisten zwischen 30 und 50 Jährigen im Moment eher für eine Eigentumswohnung und zwar eben nicht am Rand eines Dorfes sondern eher in den Zentren.

  • David Fässler says:

    Heute erhalten auch Leute ihr Hüsli, die vor einiger Zeit bei Banken noch freundlich abgewiesen worden wären. Wie war es damals in den 90ern? Halt, das kann man doch nicht vergleichen, das war etwas anderes… Das Interesse des HEV ist primär die Stärkung der politischen Macht durch kräftigen Zuwachs von Hüslibesitzern: Legitim. Das Interesse der Banken ist der Verkauf von Hypotheken in einem rauen Wettbewerbsumfeld und damit die erfolgreiche Positionierung des jeweiligen Bankinstituts: Legitim. Selbstregulierung hin oder her. Also: Nicht zuviel studieren, kaufen!

  • Wendel says:

    Ich frage mich einfach immer wieder: Müssen wir Häuser für die Ewigkeit bauen? Wenn ich mir ansehe, dass viele Häuser aus den 70/80er-Jahren nicht verkauft werden können, da Kauf und Sanierung meistens teurer kommen als ein Neubau, stellt sich mir die Frage, ob nicht ein Hausbau vergleichbar mit Nordamerika günstiger wäre für den Käufer bzw. so die Eigenheimquote höher wäre, da auch bedeutend weniger finanzielle Mittel bereitgestellt werden müssten.

    • Paul Jenni says:

      Das stimmt! Auch müssten wir die Häuser dann gar nicht mehr abbrechen, ein Sturm wie Lothar würde uns das abnehmen. Da können wir von den Amerikanern sicher was lernen…

      • Mike Keller says:

        So schlecht sind die Häuser in den USA auch nicht. Einige dieser Holzhäuser stehen über 100 Jahre dort und was wirklich günstig ist sind die Grundstücke. Die Wohnqualität in solchen Häusern ist tip top – jedenfalls für mich.

    • star says:

      Für Ewigkeit ? Diese CH Leichtgebaute Schuh Schachtel sind maximal für eine Generation !

  • Peter Berger says:

    Der Bund behindert bereits in vernichtendem Mass die Rentner mit dem Eigenmietwert!

  • “Ein Eingreifen des Staates braucht es in diesem Bereich sicher nicht.” Ja, der liebe Staat darf dann aber via steuerfinanzierte Ergänzungsleistungen einspringen, wenn die abenteuerliche Finanzkonstruktion am Schluss, d.h. im Pensionsalter, nicht mehr aufgeht. Frauen sind dabei häufiger betroffen: Wenn der Mann nach der Pensionierung noch die Scheidung will, gibt es keinen Ausgleich des PK-Kapitals mehr und der Mann kann die Anwartschaft auf volle Witwenrente an eine andere, oft jüngere, zweite Frau zuweisen. Stirbt der Ex-Mann, bekommmt die erste Frau dann oft nur noch eine Taschengeldrente.

  • beck says:

    mit der neuen einschränkung auf max. 5% -10% pensionskassengeld wird der mittelstandsfamilie die möglichkeit genommen eigentum zu erwerben.und dijenigen die das entscheiden sitzen oben und haben mehr als genügend eigenkapital. ein schrit mehr den der mittelstand nach unten drükt. ich konnte mit 35% pensionskassengeld mein haus erwerben. mit dem bausparen sollen mehr familien eigentum erwerben können, und mit der pensionskasseneinschränkung verhindert man es im voraus.

  • Paul Jenni says:

    Naja, also immer wenn ich das Wort “Selbstregulierung” im Zusammenhang mit Banken höre, kann ich mir ein herzhaftes Lachen nicht verkneifen… Beim Investmentbanking hat die Selbstregulierung ja hervorragend geklappt, da wird eis beim Hypogeschäft umso besser laufen 😉

  • Jean-Fran*çois chappuis says:

    Il est vrai qu’un taux hypothécaire favorable ne peut que comblé le besoin en logement et permettre à des personnes n’ayant pas pu avoir accès à la propriété dans d’autres circonstances d’y accéder !
    D’autre part cela favorise la création de nouveaux logements à l’exemple du Canton de Vaud dont la population avoisine bientôt les 800 mille habitants.
    Il faut aussi tenir compte dans un budget d’une augmentation possible du taux hypothécaire, afin que le nouveau propriétaire potentiel soit à même d’assumer cet hausse et non qu’il ne soit obliger de laisser sa propriété à la banque après 5 ans !

    • Ted Demore says:

      Le problème est qu’avec le tarif actuel des objets immobiliers et le minima de fonds propres demandés par les banques, la majorité de la population ne peut simplement plus accéder à la propriété. Dans le canton de Vaud il ne reste quasi rien à moins de 800’000chf, même pour des appartements (tous les promoteurs construisent “haut standing pour se faire le max de blé).
      Devoir attendre d’avoir 45ans pour avoir suffisamment de fonds propres tout en payant en parallèle un loyer exorbitant qui limite fortement les possibilités d’épargne, comment s’en sortir?

    • Serge Debussier says:

      Cher Monsieur,

      je repete mon commentaire ci-dessus en allemand. Les prix de l’immobilier sont en fonction de la disponibilite du financement. Les prix AUGMENTENT avec des taux bas et l’acces aux fonds du 2e pilier, donc ils ne sont PAS favorables pour l’achat! N’oubliez pas que les prix en bulle actuellement vont BAISSER des que les taux remontent.

      Pour l’instant, ;es promoteurs empochent cette plus-value bullesque dont c’est dans leur interet de mantenir l’acces aux fonds du 2e pilier.

  • Thomas Hanhart says:

    Es sind tonangebende Leute beim HEV wie NR Markus Hutter, die sich beim Bund genau für diese Einschränkungen stark gemacht haben. Auf Anfrage erhielt ich dazu von ihm nur eine Sammlung allgemeiner Worthülsen. Es ist klar, dass den Politikern die Angst vor dem Hypo-Gau im Nacken sitzt. Aber statt dass endlich griffige Bausparlösungen oder konstruktive Änderungen beim Eigenmietwert etabliert werden, schränkt man den kleinen Bürger einfach weiter ein. Richtigen Effort entwickelt der HEV nur wenn es darum geht, in seinen Postillen dingliche Wahlempfehlungen für Christoph Blocher abzugeben.

  • Arnold says:

    Wer sich dessen bewusst ist, dass der Wohneigentum erhebliche Nachteile mit sich bringt, der kann der Initative nicht zustimmen.
    Verliert ein Eigentümer unverhofft die Stelle, findet er danach keine mehr, muss er unverhofft einen längeren Arbeitsweg in Kauf nehmen für den kann der Wohneigentum zum Verhängnis werden

    • Arnold, mit oder ohne Wohneigentum, die Flexibilät für einen Job ist verlangt. Die Toleranz geht bis zu vier Stunden für den Arbeitsweg. Das sind im Total bis zu 12 – 13 Arbeitsstunden, es ist leider sehr hart!

  • linus stamm says:

    Es ist mehr als tragisch, wie die Schweiz sich mit Hüslibau die Zukunft verbaut. So viel Land wird zubetoniert, versiegelt. Und jetzt ruft der HEV noch dazu auf, den Karren noch mit Vollgas an die Wand zu fahren, unglaublich.
    Ich finde Wohneigentum eine gute Sache, natürlich. Nur muss man einen Weg finden, Mietobjekte nach längerer Mietdauer in Kaufobjekte umzuwandeln, also quasi eine “freundliche Enteignung” zu Marktpreisen durchzusetzen. Denn die Gebäude stehen ja bereits und müssen nicht noch auf der unverbrauchten grünen Wiese zusätzlich gebaut werden.

    • Paul Jenni says:

      Naja, Häuser baut man ja nicht wegen dem Wunsch nach Eigenheim, sondern weil halt immer mehr Menschen in der Schweiz leben. Die Wohnungen bleiben ja nicht leer, wenn jemand ins Eigenheim umzieht.

  • leemann says:

    Dem Schwarzgeld-Immobilien-Käufer muss der Kampf angesagt werden, welche so ihr Geld in der Schweiz verstecken.

  • Jörg says:

    An alle die sich gegen Wohneigentum aussprechen, weil anscheinend jeder Eigentümer kostbares Land verbaut, stelle ich die Frage, ob sie davon ausgehen, dass Nichteigentümer unter freien Himmel übernachten. Es ist aus meiner Sicht falsch Eigentum per se als verwerflich zu betrachten. Die Frage lautet eher, wie kann die gesellschaftliche Entwicklung im Baubereich sinnvoll gesteuert werden, so dass die Überhitzungstendenzen in einzelnen Gebieten gebrochen werden können, ohne dass die restliche Schweiz darunter leidet. Eine gezielt massiv höherer Eigenmittelanforderung für “Hotspots” könnte helfen

  • Une propre habitation devrait être accessible à toute persone ayant une bonité et certaines garanties. A mon avis il faudrait d’abord placer/vendre toutes ces habitations bâties à des fins spéculatrices. De cette manière nous ne devrions pas bâtir dans tous les coins du pays, pour à la fin du compte ne plus avoir d’espace vert. Etre propriétaire en cas de perte d’emploi ou de divorce, cela demande une certaine flexibilité, pour un nouvel emploi et le financement de l’objet!

  • marcel says:

    Wohneigentum mag an sich eine förderungswürdige Sache sein, aber nur im Falle des selbsbewohnten Eigentums. Wenn es hingegen dazu dient, aus dem offenkundigenMangel an Mietwohnungen den grösstmöglichen Nutzen zu ziehen (indem man so hohe Mietpreise verlangt, wie der hochgelobte freie Markt erlaubt), dann ist dem Land als ganzes ein Bärendienst erwiesen. Oder wie Ghandi sinngemäss gesagt haben soll: Die Erde hat genug für unser aller Bedürfnisse, nicht aber für unsere Gier.

  • Mitch says:

    Dans un pays où la densité de population est élevée (181h/km2) et le terrain relativement cher dans de nombreuses régions, cela me semble être un non sens que de vouloir encore construire des villas individuelles. L’Etat devrait tendre vers une imposition de la rationalisation de l’occupation du sol. Il devrait favoriser la moyenne densité (petits immeubles locatifs ou PPE), avec un quota minimum de mise en location de logements, des constructions respectant si possible les normes minérgie. Tout devrait être mis en œuvre pour limiter au maximum la spéculation sur les logement.

  • Anh Toan says:

    Im Bereich des Immobilienmarktes fördert die Schweizer Gesetzgebung die Spekulation des kleinen Mannes: Es wird ihm “empfohlen”, die Währung zu shorten (der Hyposchuldner muss in Zukunft CHF zur Bedienung der Hypo liefern, die er heute nicht hat). Er hat egentlich CHF verkauft und Grundbesitz gekauft. Als Collateral für den Trade wird die Altersvorsorge benutzt, das letzte Hemd sozusagen. Geht die Spekulation auf, wird man reich, andernfalls geht man pleite. Wer arm ist, muss spekulieren, wer reich ist kann es, die Mitte darf es nicht. (Kostolani). Schuldzinsabzug und Eigenmietwert müssen weg.

    • Ziemlich illusorisch. Unsere von economiesuisse und Banken geschmierten Volksvertreter werden niemals zulassen, dass man auf dem Buckel des Renditesklaven des Kapitals keine Profite mehr machen könnte. Zum guten Glück sind die Rentner mit abbezahltem Haus immer noch in der MInderheit.

  • Serge Debussier says:

    Aber hallo, hallo. Immobilienpreise stehen proportionell zur Verfügbarkeit von Finanzierung, das weiss jedes Kind. Je tiefer die Zinssätze und je einfacher der Zugang zum Pensionskassensgeld, desto grösser die Nachfrage und auch TEURER die Preise… was im Interesse des HEV ist!!

  • Gottfried Balzli says:

    Zum Glück wurde der blödsinnigen Initiative des HEV eine Abfuhr erteilt. In einer Zeit, in der Firmen einfach schliessen oder umziehen und ihre Belegschaft dann wählen karf, ob sie täglich einen Arbeitsweg von hunderten von Kilometern auf sich nehmen oder arbeitslos werden will, sind die Ideen des Hauseigentümerverbandes deplaziert und menschenverachtend.

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