Das Hallenbad ist nicht die Hölle

Motivation mit Musik: Diese Kopfhörer schwimmen mit. Foto: Finis

Es ist die Hölle für jeden Outdoorsportler: das Hallenbad. Die Luft ist chemiegeschwängert, das Licht künstlich, der Geräuschpegel kaum auszuhalten, das Wasser ungemütlich kalt und das Diktat der gezogenen Bahnen, das den Weg des Sportlers während des Trainings vorgibt – eine schlichte Zumutung für jeden, der die Abwechslung und die Freiheit in der Natur gewohnt ist.

Aber manchmal führt an dieser Hölle nichts vorbei, etwa wenn eine Verletzung die bewegungssüchtige Läuferin groundet beziehungsweise wassert. Dann ist Schwimmen schlicht das kleinere Übel, als auf dem Sofa zu versauern. Das macht die Motivationshürde nicht mehr ganz so hoch, zumal es durchaus vernünftige Argumente für die nasse Hölle gibt: Das Wasser bietet beim Schwimmen einen deutlich höheren Widerstand als die Luft beim Laufen. Das bedeutet, dass es die Muskeln bei jeder Bewegung zusätzlich beansprucht – auch jene, die eine leidenschaftliche Läuferin typischerweise sträflich vernachlässigt: die Rumpfmuskulatur.

Auch wer Sport treibt, um die Pfunde purzeln zu sehen, ist aus diesem Grund im Wasser gut aufgehoben, denn: Der Schwimmer braucht für dieselbe Distanz viermal mehr Energie als der Läufer – ergo verbraucht er auch mehr Kalorien. Nur ist er dafür auch länger unterwegs. Und das bringt eine weitere Motivationshürde ans Licht: die Monotonie. Denn, irgendwann kennt der Läufer jede Unregelmässigkeit der hellblauen Bodenfliesen und weiss auch genau, wie viele es von einem Beckenrand zum anderen sind. Gegen diese schier unerträgliche Eintönigkeit im Hallenbad hilft ein bisschen Kreativität, Struktur oder moderne Technologien.

Variieren Sie!

Das Schwimmtraining eignet sich sowohl als Ausdauer- als auch als Intervall-Einheit. Brechen Sie mit der Monotonie, indem Sie das Trainingsziel verändern – mal extensiv, mal intensiv. Ein 90-Minuten-Lauf kann gut einem 75-minütigen Schwimmtraining gleichgesetzt werden. Aber auch ein intensives Work-out ist im Wasser einfach zu gestalten. Als Intervalltraining könnte folgendes Beispiel dienen: 10 bis 15 Minuten locker einschwimmen, anschliessend 10×25 Meter Tempo schwimmen (nach jeder 25-Meter-Länge eine Pause von einer Minute) und zum Schluss 10 bis 15 Minuten locker ausschwimmen. Eine weitere Möglichkeit, um die Langweile zu vertreiben, bieten die verschiedenen Schwimmstile: Wechseln Sie bei jeder Länge – mal Brust, mal Crawl, mal Rückenlage.

Apropos: Rückenschwimmen ist allen zu empfehlen, die im Alltag viel am Computer sitzen. Die verkrampften Nacken- und Schultermuskeln arbeiten in dieser Lage, wobei die Wirbelsäule in der Streckung entlastet ist, der obere Rückenbereich wird schonend beansprucht und dadurch gut durchblutet.

Feilen Sie!

Auch eine gewisse Trainingsstruktur bringt Abwechslung. Diese 15 technischen Übungen über je 25 Meter eignen sich beispielsweise hervorragend, um mit der Monotonie zu brechen und gleichzeitig am Schwimmstil zu feilen. Auch Übungen wie die Atempyramide lassen die Zeit schneller ticken und erhöhen ganz nebenbei die Lungenkapazität. Sie funktioniert so: Der Schwimmer atmet auf den ersten 25 Metern bei jedem zweiten Armzug, die zweite 25-Meter-Länge bei jedem dritten Zug, bei der dritten Länge bei jedem vierten und so weiter. Erreicht der Schwimmer seine Grenze – etwa beim Atmen bei jedem siebten Armzug geht es Länge für Länge wieder zurück zur Atmung bei jedem zweiten Armzug.

Hören Sie!

Kurzweil bieten aber auch moderne Technologien. Ob beim Donau-Walzer, bei Lucy Spraggans Hit «Unsinkable» oder einem Podcast zur Fauna auf dem Meeresgrund – mit etwas Motivation im Ohr lässt sich auch die Hallenbadhölle leichter überstehen. Inzwischen bieten verschiedene Hersteller MP3-Geräte an, die im Wasser funktionieren. Die günstigeren Modelle wie der Exeze Rider sind für deutlich unter 100 Franken zu haben. Sie werden an der Schwimmbrille oder an der Badehose befestigt und ihre Ohrstöpsel sind mit Kabeln verbunden.

Über die Knochen funktioniert die Tonübertragung bei Modellen wie dem Duo von Finis für rund 150 Franken. Die zweifränklergrossen Lautsprecher sind dabei an der Schwimmbrille festgemacht und liegen auf dem Wangenknochen.

Bei den kostspieligeren Modellen wie dem NW-WS623 von Sony für rund 200 Franken sind die beiden Ohrstecker per am Kopf anliegendem Kabel verbunden, das gut unter der Badekappe Platz hat. Sie eignen sich, selbstverständlich nur im Trockenen, durch Bluetooth-Technologie auch für Telefonate.

Worauf wartet ihr noch? Läufer, geht baden!

29 Kommentare zu «Das Hallenbad ist nicht die Hölle»

  • Barbara sagt:

    Puh, ich sehe, ich habe als Brustschwimmerin so oder so verloren.
    Wie kann ich trotzdem in einer Bahn schwimmen ohne alle Crawler zu verärgern?

  • Peter Aletsch sagt:

    „… kann gut einem 75-minütigen Schwimmtraining gleichgesetzt werden“ Im Sommer sind die berücktigten älteren Damen am Werk, die gaaanz laaaangsam gaaanz laaange schwaudern und so das halbe Freibad besetzen. Während ich mein Pensum von 500 – 700 m innerhalb von 15 Minuten abspule. Ist ja auch so langweilig, aber gleich über 1 Stunde? Man sollte im Hallenbad den Preis nach Aufenthaltsdauer bestimmen, sonst wird nie etwas frei.

    • Maike sagt:

      Ein Schwimmbad ist für alle da, lieber Peter. Für kreischende Babys im Babybecken, Teenies, sportliche Schwimmer und – ja auch ältere Personen. In 30 Jahren wirst Du die 500-700m sicher nicht in 15 min runtergespult haben und dann den sportlicheren Schwimmern genauso ein Hindernis sein, wie Du es heute bemängelst.

      • Schweizermeister sagt:

        Es wäre hilfreich, wenn in Bädern klar kommuniziert würde, für wen genau abgesperrte Schwimmerbahnen da sind.

        Und nein… Für „ältere Personen“, die, ev. gar mit Blümchenbadekappen, nicht einmal ihr Kinn ins Wasser halten, da nass, braucht´s keine abgesperrten Bahnen. Im Gegenteil: Die sind ihnen ja auch schon viel zu eng!

  • Pierre Dubois sagt:

    Hier im Elsass (auch in Karlsruhe) gibts ein ganzjähriges ungedecktes Sportbad. 4×25 Bahnen und 4x50m Bahnen. Temperaturen während der Woche 29°, am Wochenende wegen der Familien 31°. In der Zwischensaison kommt ein grosser Wellnesskomplex dazu, im Sommer mehrere Kinderbäder.

    Es ist einfach wunderschön, in schneebedeckter Landschaft zu schwimmen. Nix mit chemiegeschwängerter Luft usw. Manchmal regnets, manchmal schneits, immer ist es schön.

    Der Hammer: das Bad braucht im Winter weniger Energie als ein konventionelles Hallenbad. Es ist allerdings sehr beliebt, so dass man die Schwimmzeiten sorgfältig wählen muss. Ein zweites Bad wird eben gebaut. Wenn doch nur die Stadt Zürich sich daran ein Vorbild nehmen würde.

    • Alfred Frei sagt:

      war kürzlich im Elsass, aber habe das nicht gesehen. wo genau ist dann dieses Bad ?

    • Peter Aletsch sagt:

      Zwischen 31° und -10° ergibt sich eine Temperaturdifferenz von 40°. Enormer Energieverbrauch, überwältigende Dampfschwaden. Ist mir nicht klar, warum man auch noch im Winter schwadern und hineinspringen muss, 23° ist ideale Sportschwimmtemperatur.

  • tststs sagt:

    Haha, ich dachte immer
    1) Die Hölle sind die anderen
    und
    2) Das Hallenbad ist der Ort, an dem diese Theorie bewiesen werden kann
    ;-)

    PS: 75min Einheit für einen Anfänger? Ambitioniert…

  • BärnerNixe sagt:

    Ich persönlich geniesse beim Schwimmen, dass ich für einmal keine Beschallung und keine Gadgets dabei haben muss, nicht erreichbar sein muss und entweder einer Melodie im Kopf nachgehen kann oder einfach mal Zeit habe den Kopf zu leeren und die Monotonie zu geniessen. Schwimmen und Joggen ergänzen sich meiner Meinung nach bezüglich Kraft, Ausdauer und Stabilität ideal als Trainingsausgleich und Abwechslung. Und übrigens, wenn man es sich leisten kann, etwas früher oder später schwimmen zu gehen und die viel beschriebenen Stosszeiten zwischen ca. 17:30 und 19:30 meiden kann, zahlt sich dies bezüglich Qualität wirklich aus! Die Stadt Zürcher Hallenbäder bieten dazu ja tolle Möglichkeiten. Das darf man auch mal dankend erwähnen…

    • Michael sagt:

      Genau – Kopfhöhrer beim Schwimmen und dann wettkampfmässig trainieren zu wollen geht in meinen Augen garnicht ! Ich will mich da auf meine Technik und meinen Körper konzentrieren und nicht durch irgendeine Geräuschkulissen ablenken lassen. Und wer die Dinger trägt, damit er erreichbar ist, sollte sich eher auf das Sofa eines Psychaters legen als schwimmen zu gehen.

  • Andy sagt:

    Wenn man schneller ist als die Person vor einem in der Bahn passiert es gelegentlich dass man die Distanz falsch einschätzt und die Füsse berührt. Ich selber finde das eine gute Idee, weil mir so signalisiert wird, dass jemand hinter mir ist und vorbei will. Ich kann dann beim nächsten Richtungswechsel rechts bleiben und den Hintermann vorbei lassen. Aber ich habe immer noch Hemmungen absichtlich so ein Zeichen zu geben.

  • Schweizermeister sagt:

    @ Laura und Katharina

    In Schwimmclubs schwimmt schnell mal ein Dutzend auf derselben Bahn.

    Nein: Es ist nicht die Frage des gleichen Rhythmus oder Tempos. Und Überholen müsste überhaupt nicht das geringste Problem sein.

    Es ist einzig und alleine die Frage, ob die Leute auf der Bahn den Grundanstand aufbringen sich an die Regeln zu halten, die für Bahnenschwimmen gelten (bzw. sich derer überhaupt erst mal bewusst zu werden) oder eben nicht.

    Was übrigens entscheidend durch aufgestellte Hinweise oder gar den Einsatz des Bademeisters erklärt werden könnte.

    Die Regeln dienen ja genau dazu, dass kein Schwimmer sich auf irgend etwas anderes konzentrieren (also sich nicht absorbieren lassen) muss, als darauf, tatsächlich rechts zu schwimmen, ausser beim Überholen.

    • Schweizermeister sagt:

      Falls die Anderen sich genauso an diese e x t r e m schlichte Regel halten (sofern sie überhaupt genug Körpergefühl haben, um zu bemerken, falls sie 2/3 der Bahn für sich beanspruchen), kann sogar gleichzeitig in beide Richtungen überholt werden.

      Denn… Diejenigen, die auf die Schwimmbahn gehören, können sich gegenseitig auch überholen ohne über die Bahnmitte hinaus zu gelangen.

      Und die Anderen, die haben einfach nichts auf einer Kreisverkehrbahn verloren und sollten vom Bademeister zu den anderen Planschern geschickt werden.

  • Katharina Saluz sagt:

    Schwimmen ist mehr als eine Ersatzsportart fürs Laufen! Wer das erst einmal gemerkt hat, der schwimmt, wo immer es Wasser hat. Einziges Problem ist nur die Überbelegung der Schwimmerbecken, sei es im Freien oder im Hallenbad. Ein bisschen Monotonie beim Crawlen gehört im übrigen dazu, denn sie erzeugt eine höchst beglückende meditative Wirkung.

  • Laura Fehlmann sagt:

    Das Problem ist, dass die Hallenbäder meist sehr stark belegt sind. Wenn sich 6 bis 8 Leute eine Bahn teilen müssen ist man davon absorbiert, einen einigermassen gleichen Rhythmus zu schwimmen, weil überholen schwierig ist. Aus dem gleichen Grund ist Rückenschwimmen oder irgendwelche Übungen schwierig auszuführen, weil störend. Bleibt im allgemeinen nur, sich anzupassen. Eine weitere Möglichkeit ist Wasserjoggen mit dem Ryffel-Gürtel od. ähnlichem – ebenfalls todlangweilig. Bleibt nur die Hoffnung auf den Frühling und bessere Zeiten.

  • Dani sagt:

    Bitte keine Technik-Trainings auf der Tempo-Bahn!

  • Schweizermeister sagt:

    Pah… Rücksichtnahme und Fairness.

    Habe ich in öffentlichen Bädern vor allem von Leuten gehört, die sich auf ausgewiesenen Schwimmerbahnen tummeln, aber keine Ahnung haben, an welche Regeln man sich im Kreisverkehr halten sollte. Und zwar sowohl zum eignen Wohl als auch zur Sicherheit aller Anderen!

    Dass sind dann die, welche – bevorzugt um die Bahnmitte herum flözend – einem mit ihrem verkorksten Scherenbeinschlag in den Magen treten, während man verzweifelt versucht sich an ihnen vorbeizuschlängeln, ohne mit den Entgegenkommenden zu kollidieren, und sich dann bei der nächsten Wende beschweren, man habe ihnen wehgetan.

    … also am Fuss, den sie einem in den Rumpf kickten.

    Öffentliches Hallenbad IST die Hölle!

    • Tim Tool sagt:

      warum also nicht den unwissenden hier mitteilen, wie man sich zu verhalten hat? danke!

      • gabi sagt:

        Da oben steht´s ja eigentlich schon (und es gibt bei diesen Verhaltensregeln nichts, auf das man durch blosses Mitdenken nicht selber käme).

        Aber gerne nochmal im Detail:

        Auf der Schwimmerbahn wird rechts geschwommen.

        Rechts, im Sinne von rechts: Ganz rechts; richtig rechts. Also direkt neben der Leine und NICHT einfach nur etwas rechts über der Mitte!

        Denn dadurch können schnellere Schwimmer etwas weiter links zur Mitte hin überholen.

        Im Idealfall allerdings IMMER NOCH RECHTS der Mitte.

        Warum?

        Weil dasselbe im gleichen Moment auch in Gegenrichtung passieren kann.

        Genau deshalb können in Schwimmclubs bis zu einem Dutzend Schwimmer auf derselben Bahn trainieren, obwohl sie unterschiedlich schnell sind.

        Jemanden beim Überholen leicht zu touchieren, der

        • gabi sagt:

          in derselben Richtung schwimmt, ist weit harmloser als mit der Gegenrichtung zu kollidieren. Und dort kann im selben Moment ja ebenfalls jemand überholen.

          Es ist tatsächlich möglich, dass vier Schwimmer auf einer einzelnen Bahn im Moment des Passierens auf einer Linie sind. Das geht… Wenn man sich dieser Verhaltensregeln bewusst ist.

          Die hören allerdings beim blossen Schwimmen nicht auf, denn nach spätestens 50 Metern steht die Wende an.

          Die Wende sollte im Normalfall in der Mitte erfolgen. Denn schliesslich muss der Schwimmer am Ende der Bahn auf die andere Seite wechseln.

          Je weiter rechts gewendet wird, desto höher ist das Risiko, nach einer schnellen Wende in die entgegenkommende Person zu krachen.

          • gabi sagt:

            Tendenziell sollte also sogar eher noch weiter links gewendet werden. Kann man leicht machen, wenn sicher gestellt ist, dass dort niemand steht, oder von dort niemand starten möchte.

            Und… Dass in diesem Augenblick nicht ein schnellerer Schwimmer im Begriff ist, einen selber zu überholen.

            Das ist möglich und klappt hervorragend, wenn man sich dieser Möglichkeit bewusst ist.

            Daher – wie in der guten alten Fahrschule – vor dem „Abbiegen“ der Seitenblick, bzw. der Blick zurück. Denn dann muss die überholende Person so weit links wie möglich wenden, womit trotzdem beide im selben Moment, von links und von der Mitte, abstossen können und trotzdem niemanden gefährden.

            Daraus ergibt sich übrigens auch die Verhaltensregel für Pausierende:

            NIE in der Mitte des Bahnendes rum

          • gabi - halt trotzdem auch Schweizermeister sagt:

            stehen. Sondern entweder ganz links oder ganz rechts in der Ecke.

            In der Mitte bleibt´s ebenso rücksichtslos und dumm wie beim Schwimmen.

            So einfach wär´s.

  • Roland K. Moser sagt:

    Es ist Dezember.
    Wieso nicht 1 Monat Trainingspause? Die gehört sowieso dazu.

    • Chefkoch sagt:

      Trainingspause im Sinn von einen Monat gar nichts machen gehört sicher nicht in eine Intelligente Trainingsplanung. Jedenfalls nicht wenn man auch nur ein klein wenig Ambitionen und Interesse an einem gesunden, verletzungsfreien Körper hat. Also hopp, ab ins Chlorwasser!

      • Roland K. Moser sagt:

        Doch!
        Eben wenn man Ambitionen hat, sollte man dem Körper nach der Saison 4 Wochen Pause gönnen.
        Die Entwicklung der Leistung findet nicht während, sondern zwischen den Trainings statt.

  • maia sagt:

    Da die Hallenbäder wirklich oft sehr gut belegt sind – bitte Eines nicht vergessen: Rücksichtnahme und Fairness!

    • Laura Fehlmann sagt:

      Das sollte man in den Hallenbädern ganz gross anschreiben. Wenn man zu 6. oder zu 8 im Kreis schwimmt ist garantiert fast immer eine Nervensäge darunter die Brust schwimmt oder Übungen macht, grrrr…

      • maia sagt:

        …. oder ein Crawler – im offenen Bereich, nicht in der Bahn – der nichts sieht und einem von hinten voll rammt und dann noch beschimpft!

        • gabi - halt trotzdem auch Schweizermeister sagt:

          Dann hoff ich mal, dass es wirklich von hinten ist.

          Und nicht das nur allzu bekannte Phänomen des Scherenbeinschlages, mit dem man noch Schwimmer kicken kann, die neben einem passieren wollen und denen man dann vowirft, sie hätten einem mit ihrem Bauch an der Ferse weh getan!

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