Des Kletterers wichtigste Ausrüstung?

Ein Beitrag von Emil Zopfi*

Das Kletter-Öko-Sündenregister: Weltweite Kletterreisen und lange Anfahrten zu Kletterrouten. (Getty Images)

Das Kletter-Öko-Sündenregister: Weltweite Kletterreisen und lange Anfahrten zu Kletterrouten. (Getty Images)

Dieser Tage habe ich Ungewöhnliches beobachtet: Im Postauto sassen nebst ein paar Grauhaarigen auch zwei junge Männer mit dem gleichen Ziel wie wir: unserem Klettergarten. Seit wir in der Stadt wohnen, haben wir kein Auto mehr, suchen uns also vor allem Klettergebiete, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind. Wunderselten kommt es jedoch vor, dass mit uns auch noch andere Kletterer im Bus oder im Zug sitzen. Der Parkplatz beim Gebiet ist an schönen Tagen auch unter der Woche meist gut besetzt.

Während über zwei Jahrzehnten wohnten wir in Bergdörfern, waren aufs Auto angewiesen und benutzten es selbstverständlich auch für unsern Sport. «Der wichtigste Ausrüstungsgegenstand des Kletterers ist nicht das Seil, sondern das Auto», pflegten wir zu scherzen. Hauptproblem war oft nicht, ob unsere Wunschroute im Klettergebiet frei war, sondern einer der knappen Parkplätze am Ausgangspunkt. Zum Beispiel auf einer Alp im Glarnerland, im Kletterführer als Parkplatz eingezeichnet. Der Alphirt beobachtete mit finsterem Blick, wie wir neben dem Stall parkierten, doch einen Fünfliber nahm er gern entgegen und lachte: «Ihr seid gewiss die ersten, die auch etwas zahlen für den Platz.»

Der «grüne Klettergriff»

Klettern und Auto, das gehörte für uns zusammen wie für die überwiegende Mehrheit der Alpinsportler noch heute. Der ökologische Fussabdruck – oder soll ich sagen der grüne Klettergriff – ist in der Szene noch kaum ein Thema. Geschweige denn, wenn die Kletterreise ins Yosemite, nach China oder Kalymnos führt. Ich mags ja allen gönnen und habe auch schon ein beträchtliches Kletter-Öko-Sündenregister angesammelt. In der kleinen Schweiz gehts jedoch erstaunlich gut auch mit ÖV oder auch mal für die letzten Kilometer mit Mobility oder einem Alpentaxi. Neuere Kletterführer geben inzwischen auch gute Infos für die Anreise mit Zug und Bus. Nicht alle leider, wie eine kleine Umschau zeigt. Der eine oder andere Führerautor beschränkt sich auf Informationen wie: «Vom Parkplatz 20 Minuten zum Einstieg.»

Begeistert hat uns in dieser Hinsicht der Oberwalliser Kletterführer des SAC. Wenn über Zürich der Nebel lastet, steigen wir in den Zug und sind in zwei Stunden ohne Umsteigen in Brig und eine knappe Stunde später am «Trämel» im warmen Gneisfels. Die Zeitung haben wir während der Fahrt auch schon gelesen und Kaffee und Gipfeli genossen. Das Bier auf dem Rückweg gibts im Speisewagen. Auch ins Tessin fahren wir in der kälteren Jahreszeit ab und zu, die Reise wird dank Basistunnel bald schneller werden und hoffentlich auch zuverlässiger. Bisher war die Frage nicht, schaffe ich meine 6b in Ponte Brolla noch, sondern komme ich ohne Streckenblockierung oder Lokomotivschaden in den Süden.

So oder so teuer

Klar, meine jungen Kletterfreundinnen und -freunde, ich weiss. Wer ein GA hat und keine Fünftagewoche leistet, hat gut reden. Zug- und Busfahren kostet, dauert meist länger als die Anfahrt mit PW und braucht etwas Organisation. Zürich–Ponte Brolla retour mit Halbtax zum Beispiel kostet 64 Franken. Die 400 Kilometer Autofahrt nach Angaben des TCS gerechnet jedoch auch 280 Franken – selbst vier Leute fahren also günstiger mit dem Zug! Ich weiss auch: So bequem wie in die erwähnten Gebiete kommt man nicht überall hin, obwohl unser öffentliches Verkehrsnetz das dichteste der Welt ist. Manchmal muss man halt noch ein bisschen wandern bis zu den Felsen – aber das ist ja auch schön. Und etwas Ausdauertraining mit Rucksack kann auch nicht schaden.

34 Kommentare zu «Des Kletterers wichtigste Ausrüstung?»

  • Marcel Strasser sagt:

    Ich fahre fast ausschliesslich mit dem öV in die Berge, aus Prinzip und weil ich dann nicht wieder zum Ausgangspunkt zurück muss. Dies obwohl ich auch ein Auto habe. Nach einer anstrengenden Tour am Abend mit dem Auto nach Hause fahren zu müssen ist zudem gar kein Vergnügen und sicher viel gefährlicher als im Zug. Auch meine Touren für den SAC sind ausnahmslos öV-Touren, auch die mehrtägigen und Tourenwochen, Sommer und Winter und auch im angrenzenden Ausland. Der öV-Anteil der SAC-Sektion Uto, für die ich Touren leite, liegt meines Wissens bei über 90%. Es ist also nicht so, dass es ohne Auto nicht ginge. Man muss nur wollen.

  • northeagle sagt:

    Gibt es etwas schöneres, als nach einer extrem langen Tour, durchnässt und erschöpft, ins Auto zu steigen, die Heizung und den Autopilot anzuwerfen und in die bereitgestellte Proviantkiste zu greifen? Trockene Kleider liegen bereit, kein verpasster letzter Bus, kein Umsteigen. 2030 werden den Autokritikern die Argumente fehlen, denn es wird nur noch Elektroautos zu kaufen geben, angetrieben von Windkraft-Strom. – Offene Fragen: Nur schon mit dem Kerosin von Emil Zopfis Transkontinentalflügen könnte er ein Leben lang mit dem Auto von Zürich in die Alpen fahren. Was ist „grüner“ an Alpentaxi/Mobility im Vergleich zum Auto? Der Oev stösst 50g CO2/km/Person aus, Auto 100g/km/2Personen: Unterschied?

  • Stefan Lehmann sagt:

    Das Problem ist nicht, dass man mit Zug/Bus fahrplanmässig etwas länger braucht als mit dem Auto. Das Problem ist, dass man regelmässig noch mindestens eine Stunde dazu rechnen muss, weil eben ein „Schaden am Fahrzeug“ oder ein „Ereignis im Ausland“ aufgetreten ist und man mindestens an einem Umsteigebahnhof den Anschluss verpasst.
    Reist man z.B. zur Grand Dixence, fährt dabei in Bern mit 20 Minuten Verspätung Richtung Wallis ab (weil vorerst kein Lokführer verfügbar war!), dann verpasst man in Visp den Anschluss und ist erst mit 2 Stunden! Verspätung am Zielort.
    Da wäre das Auto trotz allem zuverlässiger.
    PS: Obiger Fall ist nicht ein exotischer Einzelfall, ich reise pro Sommersaison ein halbes Dutzend Mal ins Wallis und verpasse mind. 3-4 x einen Anschluss.

  • Phoebe sagt:

    Ich nehme gern den ÖV in die Berge. Zum Wandern, Gleitschirmfliegen und Skifahren. Es gibt nur wenige Orte wo es mühsam ist, da dann die Bahn/Busfahrt etwas lang und kompliziert ist, aber an viele Orte geht es schnell und entspannter als mit dem Auto.
    Beim Fliegen muss ich nicht beim Auto landen oder wieder erst mit dem ÖV zurück zum Auto gelangen. Und nach dem Skifahren bin ich oft so kaputt, dass ich lieber im Zug döse als auf den Verkehr achten zu müssen.
    Mit Halbtax und den Railaway Angeboten finde ich es auch nicht teuer. Die Tageskarte Plus (günstig für Mitfahrende ohne Halbtax) darf es aber gern als Standard Angebot geben. Mit der App ist der Kauf von normalen Tickets und Tageskarten recht fix und zuverlässig. Ohne Auto hat man die Freiheit, nicht im Kreis gehen zu müssen ;-)

  • Chris sagt:

    Zwar klettere ich nicht, gehe aber oft und gerne in die Berge. Als nicht-Autofahrer bin ich prinzipiell auf den ÖV angewiesen und damit meist auch recht zufrieden. Das GA hilft natürlich. Zwar dauert die Anreise länger, ist dafür aber entspannt. Bei der Rückfahrt ist man flexibel bezüglich des Startpunktes. Manche Ziele lassen sich mit ÖV leider nicht oder nur umständlich erreichen. Da wäre ich froh um ein noch dichteres Netz von Alpentaxi-Angeboten, für die ich gerne etwas bezahle. Schade ist, dass für die Rückfahrt oft die Flexibilität leidet, wenn man das Alpentaxi verwenden will (v.a. wenn kein Handyempfang vorhanden). Die grösste Einschränkung für mich beim ÖV sind jedoch die Zeiten der ersten und letzten möglichen Verbindung.

  • Rob Müller sagt:

    Zopfi trifft da einen Wunden Punkt bei vielen „Naturverbundenen“ Kletternden… ich mache 90% der Touren mit ÖV und es geht wunderbar!
    Es gibt eine dritte Möglichkeit: Autostopp, funktioniert in viel begangenen Gebieten meist gut. Die meisten Kletternden sind zu zweit im Auto, da sind nochmals mindestens zwei Plätze frei.
    Wenn schon Auto, warum nicht noch etwas Gesellschaft und eine bessere Ökobilanz?

    • Peter S. Grat sagt:

      Warum soll sich die Ökobilanz verbessern wenn ich zwei Autostöppler zur nächsten ÖV-Haltestelle mitnehme, die sonst zu Fuss gegangen wären? Das Auto wird schwerer und braucht daher (etwas) mehr Energie pro Kilometer….. Einfache Physik.
      Natürlich mache ich es trotzdem, aus Freundlichkeit und weil ich selber auch schon froh darum war. Aber meine Ökobilanz verbessert es nicht.

  • Peter Freudig sagt:

    Noll-Probleme, wenn bald (fast) alles elektrisch fährt. Wer jetzt die Stromproduktion einwenden will, weiss einfach noch zu wenig. Das renkt sich alles wie von selbst ein, wenn die entsprechenden Monopole gesichert sind. Also Geduld.

  • Andreas Willy Rothenbuehler sagt:

    Lieber Herr Zopfi,es gibt in denn sonnigen Süden manchmal auch Sparbillete.

  • 1-800-CallGary sagt:

    Ich steige vor dem Haus auf den Göppel und mache sehr schöne Touren.
    Und finde immer gute Spünten.
    Ich fahre gern Velo. Zug eher nicht.

  • Bebbi Fässler sagt:

    Warum die „Kletterer“ keine Öfi’s nutzen?

    Wenn Sie Pech haben dann stehen keine Niederflurwagen im Einsatz. Dann muss der „Kletterer“ mühsam, mit Sack und Pack beladen, den nicht mehr jugendlichen Wagen besteigen!

  • Serge Meier sagt:

    Die PKW Kosten sind mit 280 Fr. für die 400 km eher hoch gerechnet. Mit einem günstigen Kleinwagen sind die Fahrkosten tiefer. Ich komme bei meinem Auto auf 0.40 Fr./km Vollkosten und eine Reserve für grössere Unterhaltskosten ist da schon drin. Das Problem sind die hohen Bahnpreise. Gerade wenn mehrere Personen gemeinsam fahren summiert sich das. Was fehlt sind Kleingruppentickets oder Mitfahrerrabatte wie in Deutschland. Und wenn man eine Tour mit Übernachtung macht und evtl die Rückfahrt an einem anderen Ort startet als am Ausgangspunkt wird der öV. kompliziert, versuchen sie mal im hinteren Maggiatal beim Busfahrer ein Ticket nach Zürich zu kaufen. Und das einige Tage gültige Retourbillet wurde auch abgeschafft. Der öV ist erst eine Alternative, wenn er kundenfreundlicher wird.

    • Rolf Hugentobler sagt:

      @Serge Meier:
      Das Retourbillet kostet gleich viel wie 1 Hin- und 1 Rückfahrt. Sie könnten am SBB-Automat in Zürich vorgängig eine Fahrkarte „Ort im Maggiatal“ – Zürich kaufen, die Sie dann beim Einsteigen in den Bus am Tag der Rückkehr entwerten….

    • Michael Strässle sagt:

      Mit der SBB-App können Sie jedes erdenklich Billett kaufen. Sie brauchen nur ein Netz.

  • Anton P. Kurland sagt:

    Ach, Äpfel und Birnen, lieber Herr Moser.

    Dem Autor hingegen kann nur beipflichten. Seine Kritik indes betrifft nicht nur Kletterinnen und Kletterer, sondern sämtliche Reisende, die sich am ästehtischen Zauber fremder Welten erfreuen – und dabei ökologische Zusammenhänge lieber ausblenden.

  • Rolf Hugentobler sagt:

    Das Gleiche ist auch bei Wanderer zu beobachten.
    Es ist schon irgendwie paradox: Alle wollen an die frische Luft in unberührter Natur, aber nur nicht mit den öV!
    Riesige, parkierte Blechschlangen stehen dann am Start der Wanderwege, z.B. Schwägalp. Strassen werden ausgebaut, Parkhäuser werden auf Wiesen gestellt.
    Für mich absolut unverständlich…..
    (Übrigens: Ohne Auto kann man von A nach B (oder noch weiter nach C) wandern und muss nicht zurück nach A……Das nennt sich Freiheit :-)

  • Seth Escobar sagt:

    Sehr schöner Beitrag!

    Es gibt immer noch zu viele Outdoor-Sportler, die gerne die Natur geniessen wollen und diese dabei gleichzeitig mit einer PW-Anfahrt stark belasten…

    • Climber sagt:

      Na ja STARK belasten. Heute werden mit vielen Massnahmen Abgase komplett entgiftet. Der CO2 Anteil sinkt auch stetig. Ob man hier überhaupt noch von belasten reden kann…da habe ich beim flugrost der eisenbahn doch mehr bedenken!

      Ich gehe ins hinterste tal im tessin immer noch mit dem auto klettern. Sollte es mal später werden, komme ich trotzdem noch nach Hause.

      Und ja, mit 0.5fr/km (vollkostenrechnung) kommen wir zu viert immer noch günstiger als mit der bahn!

      Danke für ‚eure lücke‘ auf der strasse!:-)

  • Rolf Meier sagt:

    Als Boulderer bin ich natürlich in einer anderen Situation, mit Crashpads in den Zug und ab ins Gebiet funktioniert leider nicht so einfach. Den ersten Streit kriegt man schon beim einsteigen oder spätestens beim Platz suchen. Die Crashpads sind halt Platzfresser.
    Aber das Hauptproblem ist ein anderes, Klettern ist ein Trendsport geworden und so benehmen sich die Leute auch, gar nicht. Ich will nicht mehr in Gebieten klettern in denen die Tritte und Griffe abgeschliffen und schmierig sind nur weil die KlettererInnen nicht daran denken die Kletterschuhe zu reinigen bevor sie einsteigen, oder den Flüssigchalk nicht trocknen lassen, oder dahin pinkeln wo ich sicher muss etc

    So brauche ich das Auto um an Plätze zu kommen die nicht so überlaufen sind und das Klettern noch Spass macht…

  • Michi sagt:

    Umweltschutz hört spätestens dann auf, wenn der persönliche Komfort betroffen ist. Dann sollen zuerst alle anderen… usw.

  • Theo Sprecher sagt:

    Es scheint Emil Zopfis Artikel beruht vor allem auf theoretischen Überlegungen und nicht auf praktischer Erfahrung. Oder aber man war früher einfach ganz anders ausgerüstet.
    Wenn ich klettern gehe, dann fülle ich meinen Kofferraum schnell einmal mit diversen Seilen und Schlingen, Sicherungsinstrumenten, Kletterguten, Kletterschuhen, einem Helm und – ganz nach Bedarf – weiteren Utensilien, sei es ein Chalkbag oder eine Big Shoot Schleuder. Je nach Ziel kann es auch vorkommen, dass ich Pickel und Steigeisen einpacke.
    Wie stellt sich Herr Zopfi das denn vor? Soll ich etwa zwei Sherpas verpflichten, die mir beim tragen helfen und dann mit mir im Bus sitzen? Oder soll ich auf einen Teil meiner Ausrüstung – beispielsweise den Helm – verzichten?

    • Michi sagt:

      Mehr, als Sie tragen können, müssen Sie ja auch nicht mitnehmen… ausser Sie wollen ihre Ausrüstung spazieren fahren…

    • Dieter Meier sagt:

      @Sprecher: Ui, das Leben ist schon unglaublich hart, gell…

    • Don sagt:

      Der Kommentar von Theo Sprecher ist ziemlich absurd. Wie erledigt er dann den Zustieg bzw. die Tour, wenn er sein Gepäck nicht einmal in den ÖV tragen kann? Unter „Alpinstil“ versteht man Klettern, wobei man seine komplette Ausrüstung selber mitschleppt. Alles andere ist heute unter sportlichen Gesichtspunkten eh völlig wertlos. Und wer in den Schweizer Bergen so viel Material braucht, hat dort eh nichts verloren. Ich schaffe es, mit der kompletten Hochtourenausrüstung im ÖV anzureisen und damit auch noch die ganze Tour zu machen… Das verhindert auch, dass man zuhause zu viel einpackt.
      Alles andere ist verwöhnt und kindisch, in der Sportkletterszene aber bisweilen weit verbreitet.

    • Arnold Schmidt sagt:

      Ich weiss nicht, was Sie anstellen, aber wir schaffen es, für eine zwei-Tages-Tour (Alpinklettern mit Gletscher) Essen, Schlafausrüstung (Biwak, keine Hütte), Gletscherausrüstung und Klettermaterial im ÖV mitzunehmen. Und zwar die volle Ladung – Friends, Klemmkeile, zwei Halbseile, etc… und das geht trotz dreistündigem Zustieg ganz gut. Und nein, wir sind keine zwanzigjährigen Hühnen, die locker 40 Kilo schleppen können, sondern zwei Normalos in ihren dreissigern.

  • Thomas Kuster sagt:

    Den Tauchern gehts genauso. Ohne Auto nicht möglich, und der verfügbare Parkplatz ist ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Tauchplatzes, ganz besonders im Sommer wenn auch die Badegäste unterwegs sind. In den Ferien dann natürlich auch oftmals Fernreisen. Also obwohl wir uns in der Natur erholen, ist der ökologische Fussabdruck leider auch nicht gerade optimal.

  • Roland K. Moser sagt:

    Ich bin Nicht-Kletterer.
    Würde aber gerne das Renn-Velo mal in den Zug laden (So einfach wie früher, man kauft ein Billet und bringt das Velo zum Postwagen, evtl. kann man noch im Postwagen mitfahren :-) und dann vom Zielort nach Hause fahren.
    Das ganze ist nur unter grössten Verrenkungen möglich, da nicht mehr jeder Zug Velos mitnimmt und noch besser, wie mir am Schalter gesagt wurde: Selbst wenn der Zug offiziell Velos mitnähme, könne es sein, dass man vom Konukteur aus dem Zug geworfen würde.
    Also liebe Kletter und anderen Sportler: Boykottiert die öffentlichen Verkehrsmittel wenn immer möglich.

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