Hilfe, Hündeler pinkeln mir ans Bein!

bulldogge

Sabbern, kläffen, knurren: Hunde mögen Jogger nicht.

Wuff, mein Beitrag «Läuferärgernis Hunde und Hündeler» löste eine bissige Debatte aus. Hündeler haben tollwütig in die Tasten gehauen und mir ans Bein gepinkelt. Meine lieben Sportsfreunde, die Läufer und Jogger, sind ganz meiner Meinung.

Wie gesagt: Toleranz zwischen allen Wald-Mitbenützern finde ich wichtig. Gerne beantworte ich heute einige Kommentare, auch solche, die wir letzte Woche nicht veröffentlichen konnten (weil so unter der Gürtellinie):

Gerhard Keller sagt:
Wie viel penetrant nach Deo riechende, anzüglich schnaufende Raser auf Turnschuhen muss ich im Wald eigentlich ertragen?
Sehr geehrter Herr Keller

Keine! Solche gibts nämlich gar nicht.
Sportliche Grüsse, Natascha Knecht

maja sagt:
Ich bin mit den Stöcken unterwegs und hatte noch nie Probleme mit Hunden.
Liebe Maja
Generell gilt: Dieser Blog richtet sich an uns Läufer und Jogger – nicht an Nordic Walker.
Danke. Natascha

Peter Infomagazin sagt:
Wir zahlen Hundesteuer – habe noch nie etwas von Joggingsteuer gehört.
Lieber Herr Infomagazin
Und so solls bleiben!
Gruss, Natascha

HPKrähenbühl sagt:
Meine Frau und ich besitzen 9 dieser überflüssigen Kläffer, gehen vor allem wegen der Zecken, aber auch wegen solchen Zeitgenossinnen und -genossen (wie der Schreiberin) kaum mit den Hundis in den Wald, sondern vor allem über die Felder, wo man «Kontrahenten» bereits von weitem kommen sieht.
Lieber Herr Sekundarlehrer
Meine Herznerven, 9 Hundis! Darf ich fragen, wie viele Hundehaufen müssen Sie da pro Tag aufheben? Nein, sagen Sie es mir besser nicht. Mir wird schon schlecht, wenn ich daran denke.
Herzlich, Natascha Knecht

Peter A. Ziermann sagt:
Liebe Frau Knecht, gibt es eigentlich nicht auch Laufbänder beim McJogging am Hauptbahnhof?
Lieber Herr Ziermann
Gehen Sie doch nachschauen, wenn Sie mit Ihrem Hund aufs Laufband möchten.
Viel Spass! Natascha Knecht

cla sagt:
Dem Text nach zu urteilen sind Sie grundsätzlich hundeavers, besitzen aber womöglich eine Katze die auf alle Gartenmöbel markieren geht.
Guten Tag Cla
Ich besitze tatsächlich eine Katze. Eine ganz liebe und verschmuste. Gartenmöbel markiert sie nicht, das erledigen schon die Hunde aus der Nachbarschaft.
Miau, Natascha

Urs Erwin Breuss sagt:
Ist ihr Verhalten gegenüber Hunden eine Krankheit oder einfach nur eingebildete Arroganz? Das Beschäftigen mit Hundepsychologie wäre gewiss sinnvoller und gesünder als Joggen.
Sehr geehrter Herr Breuss
Das Beschäftigen mit Hundepsychologie wäre gewiss langweiliger. Und dass es gesünder ist, glaube ich Ihnen nicht.
Sorry. Natascha Knecht

Paul sagt:
Wie Frau Knecht schreibt, weiss sie selber nicht, ob der Hund schnüffeln (schnüffeln!) oder schnappen wollte – also einfach mal munter Aggression unterstellen («er wollte mich fressen» – ach wie dramatisch!) – das macht mich sauer.
Werter Paul
Bitte nicht sauer sein. Für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt gibt es in der Apotheke hilfreiche Mittel. Joggen würde auch helfen.
Keep cool! Natascha

Donmartin sagt:
Eigentlich schade, dass der Hund Sie nicht «gefressen» hat. Obwohl, das arme Tier hätte dann wohl elendes Bauchweh!
Werter Donmartin
Bauchweh wäre bestimmt das kleinste Problem, das dieser Hund dann gehabt hätte.
Gruss, Natascha Knecht

Irene sagt:
Es ist so simpel: 1. Hände immer unten behalten, 2. Hund nicht anschauen oder ansprechen und/oder 3. dem Hund sogar den Rücken zudrehen.

Liebe Irene

So simpel? Zeigen Sie uns doch mal, wie Sie mit hängenden Armen rückwärts durch den Wald joggen.
Danke trotzdem für die Erfindung dieses Doggy-Laufstils!
Natascha

Sabrina sagt:
Jogger rennen an Orten, wo sie nicht dürften, zerstören damit die Vegetation und schrecken das Wild auf, mit ihren verdreckten Schuhen verschmutzen sie Treppenhäuser und unsere saubere Trottoirs, dazu pinkeln sie überall hin.
Sabrina
Ich hoffe, Sie haben Ihren Hund besser im Griff als Ihre Fantasie.
Gruss, Natascha

tina frischknecht sagt:
Liebe Sportlerin. Liegt es vielleicht an der inneren Einstellung? Mir scheint, du liebst Tiere nicht. Das merken sie. Instinktiv. Und wollen deshalb zur Freundschaft auffordern. Im Wald oder sonst wo.
Liebe Tina
Du. Ich mag Tiere. Sehr sogar. Lebend. Und in der Bratpfanne. Beides. Instinktiv.
Freundschaftlich, Natascha

Michel sagt:
Aber wie gut, dass man die «armen» Zecken nicht auch noch verurteilen kann, denn vor denen müsste die Autorin wirklich Angst haben!
Werter Michel
Gegen gefährliche Zeckenbisse kann ich mich impfen lassen. Gegen Waden zerfetzende Hunde nicht.
Sportliche Grüsse, Natascha Knecht

Stefan N. sagt:
Da werde ich doch viel lieber ab und zu von einem fröhlichen Hund begrüsst, als von einem stinkenden Jogger!!!
Werter Stefan
Sie verwechseln etwas: Hunde stinken, Jogger sind fröhlich.
Freundlich, Natascha

Sabrina sagt:
Ja, der Mensch muss andere Menschen ertragen! Und zumindest ich, wenn auch nicht meine Hunde, muss auch von anderen Menschen ertragen werden! Und darunter verstehe ich auch, dass man mir Anstand entgegenbringt und man sich anmeldet, wenn man von hinten kommt!
Liebe Sabrina
Sich anmelden, wenn man von hinten kommt? Am liebsten schriftlich und eingeschrieben zwei Wochen im Voraus? Hunde reagieren übrigens noch knurrender, wenn man von vorne kommt. Und Sie wahrscheinlich auch.
Beste Grüsse, Natascha

Sabrina sagt (nochmals):
Muss ich meinen Hund denn den gesamten Tag an der Leine lassen? Hat er weniger das Recht als Sie, sich frei bewegen zu können und seinen Bedürfnissen nachzukommen?
Grüezi Sabrina
2 x JA.
Freundlich, Natascha

Philipp Roduner sagt:
Es ist Zeit, Natasha Knecht zu gratulieren. Sie hat es in bester Manier der Populisten geschafft, eine gehässige Diskussion hervorzurufen. Hat sie sich damit als Kampagnen-Managerin einer grossen Volkspartei ins Spiel bringen wollen oder möchte sie eine Krawall-Sendung à la «Arena» moderieren?
Sehr geehrter Herr Roduner
Meinen Sie die Schweizer Volkspartei? Zu Ihrer Information: Kürzlich wurde ich hier noch als ultra-linke Emanze geschumpfen, die emotional in den 80ern hängen geblieben sei und bestimmt violette, selber gestrickte Wollsocken und Birkenstöcke trage. Aber um auf Ihre Frage zurückzukommen: Würde mich eine Partei als Kampagnen-Managerin anfragen, ich würde das Angebot prüfen – besonders wenn es um eine Hundeabschaffungs-Initiative ginge.
Und Danke für Ihre Gratulation. Natascha Knecht

Voilà, das ist alles, was ich heute zu sagen habe. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Oder etwa nicht?

290 Kommentare zu «Hilfe, Hündeler pinkeln mir ans Bein!»

  • Bebbi sagt:

    Diese Frechheit „sans gêne“ von Frau Knecht gefällt mir sowieso, aber insbesondere wegen des „Zielpublikums“. Wie viele Abbestellungen mussten Sie jedoch in Kauf nehmen? Nach so einer Reaktionslawine (wegen der Kaigeli) hatte „Onkel Fritz“ geheissene Lokalchef der damaligen Basler National Zeitung alle Hundethemen zur Chefsache erklärt und verfügt, dass der nächste Leserbrief zum Thema Hundskaigel nicht vor Ablauf einer zehnjährigen Quarantänefrist erscheinen dürfe. Trotz des Lesevergnügens, das mir Frau Knecht mit Ihren gekonnt sarkastischen Antworten bereitet hat, vermute ich gleichwohl, dass sie etwas aus dem Sprengstoff des Themas gelernt hat und ich möglicherwise zehn Jahre auf ein solches Vergnügen warten muss. Mit anerkennende kollegialen und sportlichen Grüssen vom Rheinknie.

  • Tanja sagt:

    Hunde mögen Jogger nicht? Das ist eine Unterstellung für jeden Hund, bzw. dessen Halter, der seinen Hund wohlerzogen hat, dass Jogger nichts ausser Menschen sind, die schnell Laufen. Mein Hund mag jogger, bzw. sie beachtet die überhaupt nicht. Dennoch finde ich es richtig, seinen freilaufenden Hund zurückzurufen und ihn bei sich zu behalten, bis der Jogger, der Fahrradfahrer, das Pferd etc. vorbei ist. Halter die ihren Hund nicht zurückrufen können, sollen die Hunde gefälligst an die Leine nehmen. Ich denke das ist ein Geben und ein Nehmen, aber hier alle über einen Kamm zu scheren ist völlig falsch. Ich muss sagen, so habe ich immer gute Erfahrungen gemacht. Die Jogger bedanken sich meistens auch immer, wenn ich meinen Hund zu mir rufe. Bis jetzt hatte ich keine Probleme.

  • frischling sagt:

    Liebe Frau Knecht
    selten habe ich jemanden so einen sch… über hunde schreiben sehen!
    ein wunder das sie überhaupt tiere mögen,das wort toleranz scheint wohl ein fremdbegriff für sie zu sein!
    mich würde mal intressieren wie sie reagieren wenn man über ihre katze so herzieht,ach ja die ist ja eine ganz liebe!
    ich und meine freundin besitzen übrigens 3katzen und einen hund!

  • sylvain sagt:

    das ist eine Sauerei! Haben es die Hunde nicht mal in der Hundeerziehungsschule gelernt? Oder hat das Frauchen/Herrchen bei diesem Thema geschlafen?

    • Eni sagt:

      Was soll ein Hund in der Hundeschule gelernt haben? Sich in Luft aufzulösen wenn so eine verbiesterte Frau Knecht dahergelaufen kommt?

      • Roger sagt:

        Natürlich, wenn ich meinem Hund sage: „Platz!“ – dann platzt er auf der Stelle ;-)

        Ich weiss, der Spruch ist weder besonders lustig noch neu, doch er passt herrlich in dies Verbale „Hundsverlochete“ bzw. dieses anspruchslose Haudrauf-JeKaMi.

        Eigentlich eigenartig lieber/liebe Sylvain, sollte es nicht Hundelei heissen, oder willst du jetzt noch auf die Schweine losgehen? Und wenn – warum nur auf die Säue? Was ist mit den Ebern? Aber ich verstehe euch ja, es gibt ja wirklich solche…. und solche – und dann gibt es ja noch die anderen! Das sind dann die Schlimmsten!! ;-)

        Ps: Da uns die Bloggerin ja auf so herrlich süffisante Art ermutigt, auf alles und jeden draufzuhauen, was uns in die quere kommt, möchte ich ja kein Spielverderber sein, drum hier mein persönliches bashing::

        Für mich sind ultra-linke Emanzen, die emotional in den 80ern hängen geblieben sind und bestimmt violette, selber gestrickte Wollsocken und Birkenstöcke tragen etwa dasselbe wie Schnautzbärtige SVPler mit dicken Autos, dicken Backen und dicken Portemonnaies: bestenfalls als Hundefutter zu gebrauchen.

        Viel Spass noch beim zelebrieren des verbalen Hooliganismus. Tschüss Runde…. ;-)

  • Eni sagt:

    Dass eine Journalistin einen solchen Text schreibt lässt böses vemuten. Völlig dilletantisch wie auch der vorherige Text pber daselbe Thema. Lächerlich, dass jemand so Geld verdienen kann.

    Bei der Anwort zu Sabrina hat sie unrecht: es herrscht nicht überall Leinenzwang.

    Tip an die Hundehalter: erzieht Eure Hunde anständig, dann gibt es viel weniger Konflikte, nur gegen solchen grenzenlosen Hundehasser wie Frau Knecht und Konsorten in inne hat, hilft auch das nicht.

    • kurt sagt:

      wieder einer, der kein wort deutsch kann (dilletantisch, „lässt böses vermuten“: ja gut, ich benutz ja keine grossen buchstaben, aber trotzdem, „nur gegen solchen hundehasser wie frau knecht in inne hat“: mein gott, wie blöd kann man eigentlich sein?), aber meint, sich hier völlig der lächerlichkeit preis geben zu müssen, indem er die autorin und ihren schreibstil angreift.
      jämmerlich.

      • Eni sagt:

        Sorry Kurt

        bin manchmal etwa schnell mit den Tasten, darum die Rechtschreibefehler. Ich kann Texte nicht besonders gut erkennen trotz Brille und übersehe diese oft im PC. Bei dilettantisch habe ich nicht nachgesehen wie man es schreibt, habe damit gerechnet dass es falsch geschrieben sein könnte.

        Und ja: der Text von Frau Knecht könnte von einer 10 Jährigen geschrieben worden sein, weil er so kindisch ist. Ich habe als Nichtprofi auf jeden Fall schon bessere geschrieben. Würde ich meine Arbeit so schlampig verrichten, ich hätte längst den blauen Brief bekommen.

        Wie ich schon im vorherigen Hundeartikel geschrieben habe, ist meine Hündin sehr gut erzogen, aber gegen Hundehasser wie sie von Frau Knecht verkörpert werden, ist man machtlos. Die bekommt ja schon beim Anblick eines Hundes Mordgedanken. Was soll ich dagegen tun? Meinen Hund wegzaubern?

        Bin übrigens kein Er sondern eine Sie.

  • Doris Ledermann sagt:

    Tippfehler: Sollte Genitiv heissen, sorry resp. gemäss Duden: Entschuldigung.

  • Doris Ledermann sagt:

    Natürlich ist das mit dem Ginitiv nicht der springende Punkt; da du ja nix davon verstehst.
    Und da du ja mit Gross- und Kleinschreibung gemäss Duden auch nichts am Hut hast, hör doch bitte auf, den Duden zu zelebrieren. Danke.

    • kurt sagt:

      ach doris, auch dieser „kommentar“ ist so unglaublich schlecht geschrieben, dass es so langsam aber sicher keinen spass mehr macht, aber wenigstens hast du so einen ort, wo du die selbsterfundenen wörter (veritär) und redewendungen (den duden zelebrieren) unterbringen kannst, und das ist ja auch was.
      und ich sag’s nochmals: ich find’s nicht schlimm, dass jemand „ziemlich unbedarft was die sprache anbelangt“ ist, nur soll er oder sie sich dann zurückhalten mit kritik an stil und grammatik (auch wenn dann nichts mehr bleibt, weil man den inhalt nicht kritisieren kann oder will).

  • RafaElch sagt:

    Ich bin nicht wirklich ein Fan von Hunden, und diese Antworten von Frau Knecht sich weder originell noch lustig. Auch halte ich wenig von „Hunde sollten zuhause bleiben“ oder „Jogger, geht ins Fitnessstudio. Schliesslich sollten wir uns freuen, dass es den Wald überhaupt gibt und froh sein, dass wir ihn „nutzen“ dürfen. Nur gibt es im Wald eine wichtige Sache zu beachten: Hunde sollten an der Leine geführt werden, nur schon um die Waldfauna zu schützen, sprich Tiere, deren natürlicher Lebensraum der Wald ist.

  • Doris Ledermann sagt:

    @kurt. Veritär/Veritabel = wahrhaft, echt.
    ‚ … und deren gibt es in der Schweiz …. ‚Genitiv/Wesfall (haste doch sicher in der Schule gelernt)
    Ich könnte natürlich auch schreiben ‚…und von denen es in der Schweiz … gibt …‘. Aber das wäre in etwa, wie wenn Federer statt eine LonglineRückhand spielt, die Rückhand umgeht, um Forehand zu spielen. Höchst unattraktiv und Kräfte raubend.

    • kurt sagt:

      ach so, du hast dieses wort erfunden, doch, das ist eigentlich noch eine gute idee, hast du es schon angemeldet beim duden?
      das mit dem genitiv ist ja jetzt nicht gerade der springende punkt, aber gut, ich seh‘ grad, dass du von tennis fast genausoviel verstehst wie von grammatik!
      und schön ist auch, wie man in einem wort (das es notabene gar nicht gibt) englisch und deutsch verwurstelt, nur um dann …
      aber gut, diese fehler darf man ja machen, ist ja nicht schlimm, nur finde ich einfach, dass man dann andere nicht als schlechte schreiber bezeichnen kann. schlussendlich hat auch das mit anstand und meinetwegen toleranz zu tun.

      • Fredi sagt:

        hey so cool, echt mega kurt!! mues i grad am urs verzelle

        • kurt sagt:

          lernst du einen text auswendig?
          vielleicht erfindet doris auch ein neues wort für dich, cool ist ja mittlerweile ein wenig abgenutzt.

        • Cornelia Schneider sagt:

          Doch Kurt. Von einer selbsternannten Autorin und Kommunikationsberaterin darf der Leser erwarten, dass sie einwandfreie Texte schreibt. Auch sollte ein gewisses Niveau eingehalten werden. Sie hat beides nicht gemacht. Die Tagi-Leser sind nicht dumm. Wie ich bereits weiter oben erwähnt habe, gibt es nicht erzogene Hunde (wobei hier der Halter und nicht der Hund Schuld hat), unfreundliche Hündeler, arrogante Jogger, gehässige Biker. Ja, es gibt sie. Aber als Mutter, Bikerin, Joggerin UND Hundehalterin habe ich sehr sehr selten solche Begegnungen. Auch nicht am Uetliberg. Und sie halten sich die Waage. Dieser Blogeintrag hat einzig bewirkt, dass sich die Fronten – zumindest hier drin – noch verhärten. Vorallem nach ihrem verzweifelten Versuch beim zweiten Eintrag witzig daher zu kommen und ihre Macht zu demonstrieren. Das ging in die Hosen. Da frage ich mich ernsthaft, was Natascha Knecht genau erzählt während einer Kommunikationsberatung. DAS ist mir ein Rätsel.

          • kurt sagt:

            gut, cornelia, das war doch jetzt gar nicht so schlecht, du kannst ja doch sinnvolle texte schreiben und es freut mich, dass du zurückkrebst, ein wenig wenigstens, jetzt versteh ich zwar noch nicht, warum du so auf diesem „kommunikationsberaterin“ herumreitest, und was das alles mit macht und demonstrationen zu tun hat, aber egal.
            vielleicht wäre es dann so langsam aber sich an der zeit, inhaltlich zu argumentieren, von dieser seite hab ich von dir noch nichts gehört (vielleicht hab ich’s aber auch nur überlesen).

  • Cornelia Schneider sagt:

    Ich frage mich einfach, wie sich eine solch schlechte Schreiberin Kommunikationsberaterin nennen kann. Sie sollte wohl zuerst selber mal lernen, was anständige Kommunkation heisst.
    Doris Ledermann hat es schön formuliert. Natascha Knecht’s Beitrag spriesst nur so von Form- und Inhaltfehlern.
    Es scheint mir, dass diese „Dame“ sich einen riesen Frust von der Seele schreiben wollte. Solches gehört in ein Tagebuch. Das Ganze dann – als sie merkte, der Schuss ging wohl nach hinten los – nochmals thematisieren, nur um ihre vermeintliche Macht zu demonstrieren, ist mehr als peinlich. Vielleicht sollte der Tagesanzeiger mal über die Bücher gehen…..

    • kurt sagt:

      sehr gut, cornelia, dein satz „doris ledermann hat es schön formuliert“ ist grammatikalisch korrekt, daran gibt’s nichts auszusetzen, es ist zwar nur ein hauptsatz, aber immerhin, fehlerfrei und formvollendet, was man leider vom rest nicht ohne weiteres behaupten kann, man erkennt zwar, dass du dir mühe gibst, vor allem aber, dass du sie auch hast, eine riesen mühe, um es in deinen worten zu sagen. ich frage mich einfach, wie man jemanden als schlechte schreiberin bezeichnen kann, wenn
      man beispielsweise den unterschied zwischen selber und selbst oder wiedergeben und widergeben offensichtlich nicht verstanden hat.

      • Cornelia Schneider sagt:

        Ach weisst du Kurt – oder soll ich dich Natascha nennen? – der kleine aber feine Unterschied zwischen dir, bzw. Natascha und mir ist, dass ich mich nicht Kommunikationsberaterin nenne und mir deshalb ein paar Fehler erlauben darf. Verstehst Du, was ich meine?

        • kurt sagt:

          ja, das versteh ich!

        • Ruedi sagt:

          cornelia, ich verstehe es nicht. einerseits spielst du dich hier als grammatik-politesse auf, und anderseits ist es dann aber ok, wenn dein text holprig und fehlerhaft daher kommt. das wirkt ein bisschen unglaubwürdig. es ist schon ok, wenn man vom schreiben nichts versteht, aber dann sollte man sich nicht so weit aus dem fenster lehnen und andere kritisieren. ausserdem bin ich fast sicher, dass du mit deiner paranoia (kurt=knecht) falsch liegst. in einem punkt gebe ich dir aber recht: das niveau in dieses blogs (und der kommentare) ist nicht gerade hoch. unterhaltend ist’s aber trotzdem, gerade weil sich hier verschiedenste gruppen (jogger, hündeler und vor allem auch die grammatikpolizei) austoben können.

          • Cornelia Schneider sagt:

            Oha, nun also als Ruedi unterwegs. Ich spiele mich ganz sicher nicht als Grammatik-Politesse auf. Wie käme ich denn dazu. Ich habe ganz klar geschrieben, dass ich mir Fehler erlaube. Und falls du welche findest, darfst du diese gerne behalten. Würdest du meine Texte nicht nur lesen sondern auch verstehen, hättest du begriffen, dass es mir darum geht, dass ich von einer Kommunikationsberaterin anderes erwarte und zwar nicht nur in Punkto Grammatik sondern vorallem in Punkto Anstand und Toleranz. Dass du dich, Natascha, nun mit verschiedenen Pseudos hier einloggst um dich zu rechtfertigen und anderen Mitschreibern zu verstehen geben willst, dass du nicht die einzige bist, die so denkt, wie sie schreibt, zeugt eher von tiefliegenderen Problemen als der puren Angst vor Hunden. Schade, wirklich schade. Und das Niveau dieses Blogs liegt wohl so tief, weil es aus dem Wald tönt, wie man hereingerufen hat. In diesem Sinne wünsche ich dir, Ruedi, Kurt, Natascha etc. noch eine schöne besinnliche Adventszeit.

      • Fredi sagt:

        Hallo zäme. Hier noch etwas mehr, das nichts mit dem Blog zu tun hat:
        The amended lawsuit, based partly on a 2,200-page report by Lehman bankruptcy examiner Anton Valukas, was filed under seal in September and ordered unsealed by a judge on Nov. 30, according to a filing in U.S. District Court in Manhattan. The original suit was filed in 2008.

        The 401(k) plan had $228.7 million invested in the Lehman Brothers Stock Fund, which had 10.6 percent of its assets in Lehman shares trading at $65.44 each on Dec. 31, 2007, according to the lawsuit. The company’s benefits committee liquidated the fund nine months after Lehman went bankrupt in September 2008 and its stock was worthless, the suit said.

        Fuld and other executives “knew or should have known” about Repo 105 and other risks taken by Lehman, “and therefore knew or should have known that the plan’s assets should not have been invested in company stock,” according to the complaint.

        Anscheinend kann hier ja jeder jeden beleidigen, themenfremd publizieren, Mundart und Fremdsprachen benützen etc.

        Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.

        • Cornelia Schneider sagt:

          Nur der erste Beitrag (pro E-Mail Adresse) wird von der Red. VOR der Veröffentlichung geprüft. Deshalb liegt es auf der Hand dass kurt und Ruedi ein und dieselbe Person ist. Natascha Knecht lässt grüssen. ;o)

          • kurt sagt:

            du musst es ja wissen!
            für mich liegt es genauso klar auf der hand, dass cornelia und doris ein und dieselbe person ist, beide sind weiblich und beide schreiben holprig und fehlerhaft, bei beiden ist der zweite buchstabe des vornamens ein 0, ich glaub, mehr beweise braucht nicht mal der ach so coole fredi, wobei ich jetzt nicht gesagt haben will, dass auch fredi und cornelia ein und dieselbe person ist, wobei natürlich sofort ins auge springt, dass auch der zweite buchstabe von cool ein 0 ist, also ich weiss nicht …

          • kurt sagt:

            und weil ich jetzt in der hitze des gefechtes auch noch anfange, ein wenig holprig (man beachte den zweiten buchstaben) zu formulieren, halte ich wohl besser die klappe, dann ist dem fredi auch gedient und er darf auch gerne das letzte wort haben, ich nehm’s auch gerne vornweg: cool!

          • Fredi sagt:

            würkli ächt cool. aber ich hätte ein und dieselbe person „sind“ geschrieben.
            aber sonst cool, dude. und merci für das letzte wort (für einmal… ui bin soooo mega froh!)

  • Doris Ledermann sagt:

    … ‚und Birkenstöcke trage‘. Was meint sie denn; die Schuhmarke Birkenstock? Oder trägt sie sonst Weiden- oder Haselstöcke mit sich rum?

    Und überhaupt, hab mir den Start-Erguss dieser Dame nochmals zu Gemüte geführt, ziemlich unbedarft was die Sprache anbelangt und vom Ablauf her völlig unglaubwürdig.

    ‚… ein grausamer Geruch von Harninkontinenz …‘
    Harn kann unangenehm riechen. Aber seit wann riecht Inkontinenz?
    ‚…Super-Mega-Ärgernis …‘
    War es jetzt Super-Mega oder ein Ärgernis?
    ‚… ein Schäfer in krasser Windhundgeschwindigkeit …‘
    So etwas sucht die Stadtpolizei schon lange; endlich werden dank dieser Mischung auch Langstreckenflüchtlinge erwischt.
    ‚…sah nur noch fletschende Hundezähne … bieb an mir dran, vor allem an meinen Schuhen …‘
    Wie kann sie fletschende Hundezähne an ihren Schuhen sehen?
    ‚ …Typ Primarlehrer …‘
    Nöö, nicht möglich, die haben selbst Angst vor Deutschen Schäfern.
    ‚ … sabbernde …. Hunde ….‘
    Nur Doggen, Boxer und Bullies sabbern, und deren gibt es in der Schweiz gleich Null.

    Alles erfunden, abgeschrieben und ein Geschichtchen daraus gemacht. Am deutlichsten kommt das zum Ausdruck bei
    ‚… er will doch nur spiele …‘
    Das ist die typische Reaktion von Hundehaltern, deren frei laufende Hunde angeleinte Hunde drangsalieren.

    Das nächste Mal sollte Frau Knecht besser schauen, wo sie was abschreibt. Dann darauf achten, ob ihr Märchen im veritären Leben verhält und besonders – inzwischen ein paar Deutschstunden nehmen.
    Da gibt es bei 15jährigen Prüfungen: Grammatik, Inhalt und Logik.

    • kurt sagt:

      doris, wie kann man nur auf die idee kommen, anderer leute deutsch anzukreiden, wenn man selbst kaum einen satz fehlerfrei zu stande bringt?
      was sind denn „langstreckenflüchtlinge“?
      findest du die fehler in „und deren gibt es in der schweiz gleich null“ und kannst sie den von dir ins spiel gebrachten kategorien grammatik, inhalt und logik zuordnen?
      was ist denn das „veritäre leben“ und wie achtet man darauf, ob ein märchen sich im leben verhält?
      beim satz „dann darauf achten: ein paar deutschstunden nehmen“ kann man zwar gerade noch erkennen, was du eigentlich zum ausdruck bringen wolltest, aber besonders „logisch“ ist es vielleicht nicht formuliert, im gegenteil, ich find’s ein bisschen holprig, um es mal so zu sagen.
      und wo gibt’s diese fünfzehnjährigen prüfungen? in der deutschstunde?

      • Fredi sagt:

        Wau, hier kommt kurt. Immer mit dem letzten Wort. So cool!

      • Cornelia Schneider sagt:

        Und wieder mal schreibt Natascha unter einem anderen Namen, weil sie es anscheinend nicht verkraften kann, dass es Menschen gibt, die ihre Art als überheblich empfinden.
        Ein Problem mit Hunden zu haben ist eine Sache. Daraus aber eine regelrechte Hetze gegen diese Tiere und ihre Halter zu starten, geht wohl eher ins Ressort Diskriminierung. Frau Knecht, bitte lernen Sie zuerst Anstand und Toleranz gegenüber anderen Menschen. Danke.

        • Cornelia Schneider sagt:

          Ich meinte damit „Kurt“. ;o)

          • kurt sagt:

            ich bin ja nicht ganz sicher, ob ich dich richtig verstanden hab‘, aber man könnte den eindruck bekommen, dass du mir unterstellst, gar nicht der kurt zu sein, sondern diese natascha knecht! und kynikos ist natürlich auch kein grieche, sondern ebenfalls diese knecht, ja, jetzt seh ich ja erst, dass all diese namen mit K beginnen, Kurt, Kynikos, Knecht, da ist es natürlich ein leichtes, die richtigen schlüsse zu ziehen! ich gratuliere dir, erlaube mir aber doch die frage: bist du wegen dieser fixen idee in behandlung oder gibt’s noch andere bereiche, die therapiert werden müssen?

  • Max Beta sagt:

    einfach schlichtweg grossartig diese diskussion. dafür ein herzliches dankeschön an alle beteiligten!

  • Mirjam sagt:

    Ich kann mir diese zum Teil extrem gehässigen Beiträge nur damit erklären, dass die Blogverfasserin den Kopf auf den Nagel getroffen hat. Wenn man jemanden auf den Fuss tritt, dann jault der Getretene auf. Und das ist hier der Fall.

    • Cornelia Schneider sagt:

      Fragt sich nur, wer hier lauter jault. Sie hat den Nagel nicht auf den Kopf getroffen. Sie übertreibt masslos. Das ist ein kleiner Unterschied. Ihre Angst vor Hunden sollte sie bei einem Psychiater behandeln lassen.

      • Beatrice sagt:

        Frau Knecht hat in vielen ihrer Ausagen recht. Wer da eher einen Psychiater benötigt sind diejenigen Mitmenschen die einen Hund als Kinderersatz und als Ersatz für Menschen halten.

  • Heinz Durrer sagt:

    Die „Antworten“ von Frau Knecht sollten wohl lustig sein, sind es aber wirklich nicht. Leider etwas tiefes Niveau und enttäuschend von Tagesanzeiger, dass so etwas auch noch im Internet verbreitet wird.

  • arch sagt:

    Was viele Hündeler wahrscheinlich nicht gerne lesen ist folgendes:
    ich besitze einen vom „Züchter“ psychisch kaputt gemachten Hund, der immer an der Leine sein muss und ich hatte noch nie ein Problem mit Joggern oder anderen Mitmenschen egal welchen Geschlechtes, Alters, Gesinnung usw. da ich meinen Hund bei möglichen Begegnungen immer zu mir hole. Aber ich habe fast jeden Tag Ärger mit anderen Hundebesitzern, die die einfachsten Regeln im gegenseitigen Umgang missachten. So sollte jeder seinen Hund an die Leine nehmen, wenn er sieht, dass ich meinen Hund an der Leine habe, das machen aber nicht mal 10% usw. usw. Ich muss fast täglich meinen Hund vor fremden Hunden schützen und kann den Unmut vieler Sportler hier verstehen. Was ich nicht akzeptieren kann ist das Niveau der hier geführten Monologe, das aber leider von Frau Knecht vorgegeben wurde und wiederholt vom TA gefördert wird.

    Gegenfrage, nerven sich Jogger auch gegenseitig?

    • Hans sagt:

      Nein, eigentlich nicht, ist mir auf jeden Fall noch nie passiert. Hängt wohl auch damit zusammen, dass es eine Einzelsportart ist. Klar wird Platz gemacht und dabei die maximale Breite des Weges ausgenützt, ein kurzer Gruss, ein Kopfnicken, und weiter gehts.

    • Cornelia Schneider sagt:

      arch, der letzte Satz trifft ins Schwarze. Ja, es gibt sie, die uneinsichtigen Hundehalter. Diese halten sich aber mit den uneinsichtigen Joggern und Velofahrern so in etwa die Waage.

    • Beatrice sagt:

      ich als regelmässige Joggerin habe noch nie negative Erfahrungen gemacht mit Joggern/innen und Biker. Man macht sich Platz, grüsst oder nickt sich zu.

  • Josef sagt:

    Ich muss schon sagen, ich amüsiere mich hier köstlichst, natürlich haben obige Posts wenig mit meiner eigentlichen, etwas differenzierteren Sichtweise gemein, leider muss ich mich nun wieder etwas ernsthafteren Themen widmen. Herzlichen Dank für die bereichernden und weniger bereichernden Beiträge…Das Konzept ist im übrigen ganz einfach, geschrieben wird, was gelesen wird und dies trifft auf diesen Blog-Beitrag ganz besonders zu…In diesem Sinne, der Markt wirds richten, einen schönen Feierabend!

  • Läuferin mit Hund sagt:

    Probleme zwischen Läufern und Hunden sind sehr selten.

    Die grosse Mehrheit der Läufer hat kein Problem mit Hunden und die grosse Mehrheit der Hundehalter hat kein Problem mit Läufern.

    Vom Herbeischreiben angeblicher Konflikte zwischen fitten Läufern und fetten Hundehaltern, unmodischen Müttern und intoleranten Kinderlosen, dummen Gläubige und intelligenten Glaubensfreien ist das typische Strickmuster aller TA-Blogs. Es dient einzig und allein dem Aufmerksamkeitsmanagement des Blogautors, dessen Kolumne dank den vielen „bissigen“ Kommentaren vorübergehend ein bisschen weniger bedeutungslos wird.

    Der Erkenntnisgewinn ist gleich null, aber Hauptsache, jeder konnte sich ein wenig profilieren, sich einer Gruppe zugehörig fühlen und über eine „Randgruppe“ (?) schimpfen und sich für ein paar Minuten besser fühlen.

    Ich bin ja schon mal gespannt, welcher tiefe soziale Konflikt als nächster „entdeckt“ wird.

    P.S. Laufen mit dem Hund ist sehr zu empfehlen. Eine artgerechte (für den Hund) und sanfte Art, Autorität herzustellen und dem Hund die nötige Bewegung zu verschaffen.

  • Romy sagt:

    Wenn sich ein Jogger von hinten dem Hündeler nähert, sollte er auf sich aufmerksam machen, ein HALLO reicht schon, ich bin einige Male wahnsinnig erschrocken, weil plötzlich jemand wie ein Pfeil an mir vorbei ist -und, ganz wichtig, vielen Dank an die Jogger, die sich bei mir bedanken, weil ich mein Hundi zu mit pfeiffe, wenn ich sie sehe; ist gerngeschehen.. ich freu mich wenn wir unser Freizeitrevier friedlich teilen können.
    Der Ansatz der Diskussion ist ja nicht neu und zieht offensichtlich gleich gut wie immer. Was mich aber wundert, ich gehe jeden Tag mit meinem Hund über eine Stunde raus, im Dorf an der Leine, sobald wir bei den Feldern sind, hat der Hundi Freigang. Im Frühling/Herbst wenns angenehm und schön ist, hat es da diverse Jogger, die angeblich das GANZE Jahr laufen, da stellt sich mir in den letzten Tage die Frage; und wo sind sie den jetzt alle hin?!

  • Michael Naef sagt:

    Guten Tag Frau Knecht

    Ich bin Taucher. Freitaucher. Und was ich da jedes mal im See erleben muss! Die Fische pinkeln einfach wo sie gerade sind. Keine Rücksicht. Bei jedem Hecht, der das so arrogant schwänzelnd angeschommen kommt, würde es mir vor Schreck gleich den Atem verschlagen – wenn ich den nicht schon angehalten hätte. Ich kann ja nicht wissen ob der schon gefrühstückt hat oder nicht. Und weit und Breit keine Halter. Die sitzen alle nur unschuldig träumend am Ufer und halten wichtigtuerisch Ihre Leinen ins Wasser. Als ob das etwas nützen würde. Und wenn Sie wieder nach Hause gehen? Nichts dran! Die lassen Ihre Köter einfach unbeaufsichtigt im See verwildern. Kein Wunder formen sich da auch schon ganze Wildfisch-Gangs: In Rudeln kommen sie, vorallem im Frühjahr, wenn sie sich zuvor ungehemmt vermehrt haben, auf die Ahnungslosen (Frei-) Taucher zu. Von sportlicher Erholung kann keine Rede mehr sein. Und was passiert in grossen Gewässern wie zum Beispiel dem Roten Meer? Ja, da sehen wir wohin das führt!

    Also liebe Frau Knecht. Wenn sie schon dabei sind, dann schauen Sie doch auch einmal über den Teller Rand hinaus, es gibt da noch viel mehr Getier, dass sammt und sonders angeleint gehört!

    Sportliche Grüsse, Michael Naef

    • Romy sagt:

      Genial, Herr Naef, sie habens auf den Punkt getroffen.

      • Mike sagt:

        Daran ist nichts genial. Im Gegenteil, der Vergleich hinkt gewaltig. Während die Fische schon immer im See waren und auch dorthin gehören, da es ihr natürlicher Lebensraum ist, ist dies bei den Hunden nicht der Fall. Indem diese Tiere massiv überzüchtet, domestiziert und dann vermeintlich „tierlieb“ gehalten werden (man denke immer daran, es ist NIE NIE NIE im Interesse eines Tieres von einem Menschen gehalten zu werden) wird dann Augenwischerei betrieben und behauptet, es sei das Recht der Hunde, sich überall aufzuhalten. Es gibt im Allgemeinen keinen Grund, wieso das so sein sollte.

        Also, Michael Naef, nice try und better luck next time! Kreativität ist lobenswert, aber nur dann, wenn auch was Sinnvolles dabei herauskommt. Vergleiche von Lichtjahren Entfernung an den Haaren herbeizuziehen ist hier kaum sachdienlich.

        • Jürgen sagt:

          Mike, ist es im Interesse eines Tieres, vom Menschen gegessen zu werden? Oder ist es im Interesse eines Tieres, dass man ihm das Fell/Haut bei lebendigem Leibe über die Ohre zieht? Schon blöd, wenn der Tellerrand zu hoch ist! Achso, das sind Nutztier, gibt es auch Nutzmenschen bzw. überzüchtete domestizierte Menschen??

  • Kathy sagt:

    Leute, die nicht lustig sind, sollen es gar nicht versuchen. Also Natacha, bitte lass es!

    • kurt sagt:

      leute, die nicht richtig deutsch können, sollten gar nicht erst versuchen, hier einen kommentar abzugeben. also, kathy, lass es bitte!

  • scooby doo sagt:

    Wie herrlich – ich als hundeliebender Jogger habe mich vorzüglich amüsiert! Diese Diskussion und Nataschas Antworten sind ja köstlich. :-)

  • Wanja Rotenberger sagt:

    Herzlichen Glückwunsch Frau Knecht! Sie haben die Dummheit und Arroganz Ihres ersten Hundehass-Artikels tatsächlich noch unterboten! Sie stellen sich hiermit wirklich ein gutes Zeugniss aus. Alle Achtung!

  • lilo sagt:

    allerliebste natascha, ich bin kein hund, aber ich mag sie auch nicht!
    mit kommentaren wie den ihren heizen sie völlig unnötig eine schon sonst heikle diskussion noch mehr an. das dient weder den joggern, von denen es im gegensatz zu ihnen nette, fröhlich und sogar sehr tolerante gibt, noch den anständigen hundehaltern.. ich hoffe, dass ich ihnen nie begegnen muss, weder im wald beim joggen, noch sonst irgendwo – denn vermutlich sind in ihrem verhalten auch wenn sie nicht als joggerin unterwegs sind so drauf! bei einem hund würde man wegen gefährdng der öffentlichkeit für’s einschläfern plädieren

  • blackball sagt:

    Nun ja … ich jogge seit Jahren sowohl am Wohnort (Bern) wie auch mittags am Arbeitsort (Zürich, bzw. etwas ausserhalb) durch den Wald und habe mit Hundehaltern bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Liegt vielleicht daran, dass ich die Weg-/Strassenseite wechsle, wenn ich auf Hundehalter stosse. Die Halter reagieren glücklicherweise korrekt und nehmen ihre Hunde jeweils an die Leine, bzw. am Halsband oder rufen sie zumindest zurück. Und ja, ich treffe durchaus auf Hunde, die etwas grösser als ein Dackel sind … ;o) … beim Vorbeilaufen (im Sinne von „rennen“) ein freundliches „Grüessech“ (für alle nicht Berner: „Ich grüsse Sie“), natürlich an den Halter und nicht an den Hund, und man kennt sich beim nächsten aufeinandertreffen …

    In Anlehnung an Tucholsky: Man sollte tolerant sein – auch gegenüber den Intoleranten … und von denen gibt es ja, wie hier nachzulesen ist, genug.

  • Andreina sagt:

    HERRLICH!! Genial! Endlich mal jemand, der sagt und schreibt wie es ist! =) hast du eigentlich einen eigenen Blog?

    Liebe Hundehalter: Vergesst nicht: Früher waren die Hunde wild und nicht vermenschlicht und an Leinen und konnten selber überleben.. und NEIN, es ist KEIN MENSCH und erst recht kein KIND!!!!!

  • Cornelia Schneider sagt:

    Ich habe noch selten eine so arrogante und witzlose Bloggerin gelesen. Natascha Knecht, Sie sind einfach nur peinlich und wiedergeben meines Erachtens nicht den Durchschnittsjogger. Denn dieser ist anständig und verhält sich anderen Waldbenützern gegenüber tolerant. Ich bin selbst Joggerin und schäme mich für solche Aussagen. Ich jogge vorallem am Uetliberg und auf der Brunau. Mir ist in all den Jahren noch nie ein Hündeler begegnet der so sein soll, wie sie ihn beschreiben. Geschweige denn ein sabbernder Hund. Da ist wohl ihre Phantasie mit ihnen „joggen“ gegangen. Peinlich, einfach nur peinlich.

  • Fridl Frudl sagt:

    Lieber Adrian Strebel,
    Sie haben mir die Nacht gerettet mit Ihrer humoristischen Einlage. Aber damit das jetzt mal klargestellt wäre: Wir Hündeler hacken nicht auf Joggern rum, sondern werfen ihnen zähnefletschende, brünzelnde Jungpudel an die Brust, auf dass diese grauslich zerfleischt werde. Anschliessend malträtieren wir die feinen Näschen der Jogger – aber eben nur jener, die etwas aus ihrem Leben machen – mit Robidog-Säckli, die – wohlgemerkt – bis an den Rand mit angegärten Hundsgaggeln gefüllt sind.
    Da wir schon dabei sind: Habe ich Ihnen eigentlich mal erzählt, wie ich meine Frau kennen lernte? Sie ist eine eingefleischte Katzenliebhaberin. Als solche, im Rahmen gelebter Solidarität mit ihrer Katze, war sie eine natürliche Feindin sämtlicher Hündeler und natürlich auch der Hunde.
    Es kam, wie es kommen musste: Sie schleickte ihren Stubentiger an der güldenen Leine hinter sich auf dem Joggingweg, während ich, dick, faul, beschnauzt und denkfaul, von meinem Hund Gassi geführt wurde. Er knurrte meine spätere Frau gefährlich an, während ich mich bereit machte, ihre Katze mit meinen scharfen Zähnen (oder waren es Krallen?) zu zerfetzen. In einem Fall parodistischer Spontanität schnüffelte meine nachmalige Frau am Hinterteil meines Hundes. Ich nahm das ernst, fand es drollig, und so wurden wir ein Paar.
    Sie glauben mir nicht? Egal. Seither züchten wir, neben Menschenkindern, Hutzen. Sie wissen schon: Eine Mischung aus Katzen und Hunden. Die menschliche Entsprechung wäre eine hündelnde Joggerin.
    Alles klar?
    Na dann, gute Nacht!

  • Adrian STREBEL sagt:

    90% der Leute, die sich hier über den Beitrag aufregen, sind wahrscheinlich zu faul, vom Stuhl aufzustehen und mal etwas Sport zu treiben. Aus Frust über ihre Unsportlichkeit oder Faulheit hacken Sie dann auf uns Sportlern/Joggern herum, die noch was aus ihrem Leben machen.

    • Wanja Rotenberger sagt:

      @Adrian Strebel. Naja, Hunde gehen ja nicht alleine spazieren?! Auch Hundebesitzer bewegen sich tatsächlich in der Natur. Und zwar ohne Pulsmesser und lauter dröhnender Musik im Ohr! Ihr Vorwurf ist eigentlich nur peinlich und äusserst begerenzt. Lesen Sie mal ein Buch – das bildet!

      • Mary sagt:

        @Frau Rotenberger, wo liegt ihr wirkliches Problem? Wieso müssen Sie immer Ihre Mitmenschen als dumm, arrogant, egoistisch, borniert usw. betiteln?

        • Wanja Rotenberger sagt:

          Aus dem einzigen Grund: Weil diese wenigen Exemplare es eben sind.

          • Beatrice sagt:

            sind Sie sich im klaren über die rechtlichen Folgen die evt. auf Sie zukommen? Schon mal etwas von Ehrverletzung, Ueblernachrede usw gelesen? Bitte in Zukunft sachlich bleiben, beleidigen können Sie ihr privates Umfeld. Sie wurden schon mehrmals von verschiedenen Bloger auf Ihre nichts so anständige Ausdrucksweise aufmerksam gemacht.

  • raphi sagt:

    Gibt es eigentlich auch Jogger, die mit dem Hund joggen gehen? =)

  • Kynikos sagt:

    Natascha Knecht, weiter so! Egal was einige intellektuellen Tiefflieger mit IQ irgendwo bei Zimmertemperatur hier verlauten lassen, ihre Beiträge sind humorvoll und pointiert. Klarerweise ist es nicht verwunderlich, dass Leute, welche von „tiev sinken“ (sic!) und ähnlichem Unfug schreiben, mit dem feinen Humor überfordert sind, aber gerade das sollte dich bestärken, auf die gleiche bissige und bereichernde Art weiterzuschreiben!

  • Christine sagt:

    Ich hoffe für Sie, Frau Knecht, dass Sie nie erblinden und eines Blindenhundes bedürfen. Dass Sie nie als Leiche irgendwo im Wald liegen und von einem Polizeihund gesucht werden müssen. Dass Sie nie gelähmt sein werden und die Hilfe eines Hundes bedürfen. Usw.

    • Roland sagt:

      Es hat überhaupt niemand irgend etwas gegen Nutztiere gesagt…In diesem Sinne müsste man in dieser Diskussion und ganz allgemein Nutztiere von Unnutztieren unterscheiden…

      • Cornelia Schneider sagt:

        aha…. dann ist also deer Hund nur willkommen, wenn er dem Menschen etwas gutes tut und seine ARbeit erledigt. Tolle Einstellung Roland.

    • Fredi sagt:

      Kneubühl wurde übrigens von einem Hund verhaftet, nachdem es dem Menschen 3 Wochen lang nicht gelungen war…

  • Josef sagt:

    Ein Hund ist wie eine Frau nur der Unterschied ist,der hund bleibt mir treu bis ans Lebensende was von einer solchen Emanze nicht der fall ist.Zuviel in die schule gegangene Journalistin

    • Kynikos sagt:

      Hey Josef, musst nicht der ganzen Welt deine Enttäuschungen mitteilen, ja? Es interessiert niemanden, dass du bei der Frauenwelt scheints gescheitert bist. Wenn ich hier deine Beiträge lese, wundert mich das allerdings auch nicht…

  • Markus sagt:

    Ist doch ein herrlicher Beitrag und in Anbetracht der Tatsache, dass Hunde absolut nervende Zeitgenossen sind, die nicht mehr für ihre ursprüngliche Aufgabe gebraucht und deshalb ansich überflüssig geworden sind, trifft der Artikel den Nagel auf den Kopf.

    Vielleicht sollten man allerdings das Ganze mit etwas Humor angehen…So war der Blog-Beitrag ja sicherlich auch gedacht…Hundenarren und erst noch komplett humorlos, was für eine schreckliche Kombination…Da hilft nur noch „davon joggen“…

    • Cornelia Schneider sagt:

      Ich weiss nicht wie der Beitrag gedacht war. Aber lernen muss diese Dame noch viel. Vorallem was Respekt und Anstant anbelangt.

      • Wanja Rotenberger sagt:

        Hallo Markus. Was tust Du denn so sinnvolles den ganzen Tag? Mit was rechtfertigst Du Dein Leben?! Bist Du nützlich für das Allgemeinwohl oder tust Du etwas hilfreiches für die Welt und Ihre Bewohner? Wahrscheinlich wohl ja nicht……

        • Kathy sagt:

          Markus, Hunde werden nicht für ihre ursprüngliche Aufgabe gebraucht? Und die ursprüngliche Aufgabe des Menschen ist dann wohl das Joggen?

        • Markus sagt:

          Liebe Wanja,

          ich weiss ja nicht, wie du aufgrund der Beiträge, auf mein Bildungsniveau und IQ (Borniertheit), meinen Beruf oder meine gemeinnützigen Tätigkeiten schliesst, aber deine Beiträge sind bei einer nüchternen Betrachtung des Niveaus nicht gerade mit spitzer Feder geschrieben.

          Versuch es doch einmal mit einer zumindest etwas stilvolleren Antwort.

          Es dankt herzlich,

          Markus

  • thömse sagt:

    Als schleichender Coachpotato kann ich mich nun einfach nicht mehr entscheiden, ob ich mir einen Hund anschaffen soll oder Joggingschuhe.
    Liebe Bloggerin, was kommt als nächstes Thema? Ich will nicht in der Lawine sein, die losgeschrieben wird.
    Hab mal vernommen, als Gurkenzüchter wäre ich in der Lage in geeignet grossen Gläsern diese schmackhaft zu säuern.
    Liebe Grüsse
    Thömse

    • thömse sagt:

      ich hab die Kommas vergessen, sehen ja auch gürklich schön aus. Hier also nachgeliefert zum freien Einsatz,,,,,

  • Josef sagt:

    Natascha Knecht gehört in einen Rudel Hunde ,die eine Woche nichts zu Essen bekommen haben.Guten Appentit für diê Hunde.und eine dumme Kuh weniger.

    • Josef sagt:

      die bringt nicht mal Milch

    • Kynikos sagt:

      Und du armer Tropf schreibst weiter oben, die Leute sollten es mal etwas lockerer nehmen. Ich glaube, du bist hier der einzige verbitterte Typ…

    • Simone sagt:

      also das finde ich jetzt ganz blöd, josef.. mal nicht den hässigen ton übertreffen von frau knecht. das ist echt daneben. so doof ich den artikel selbst finde, aber grad auf die tour…

    • Mirjam sagt:

      Hast du immer noch nichts dazugelernt, Josef? Dein Niveau ist absolut unterste Schublade. Hat dir deine Mutter nicht Anstand und Höflichkeit beigebracht? Auch wenn du nicht gleicher Meinung mit der Autorin bist, heisst das noch lange nicht, dass du sie hier öffentlich diffamieren darfst. Du bist einfach nur noch eine Zumutung für diesen Blog. Du bist so voller Hass und Gift – woher nimmst du dir das Recht, dich dermassen als Berserker aufzuführen, zu beleidigen? Wenn ich an der Stelle der von dir beschimpften Person wäre, ich würde dich anzeigen: Tatbestand: Ehrverletzung, Beleidung, Nötigung, Bedrohung (und zwar mit dem Tod, hast Du hier jetzt ganz öffentlich hingeschrieben!). Benimmt dich!

  • Josef sagt:

    ..köstlich wie viele Leute verbittert sind, keinen Spass kennen und immer alles ernst nehmen. Und ich meine nicht Natascha !
    Wie wärs mit ein paar Lockerungsübungen im Wald ? Und Hundi darf sogar mitmachen, wenn er artig bleibt! Wir könnten auch alle zusammen ein paar Bäume umarmen? … Meine Güte..! Sportliche Grüsse von einem Jogger und Hundeliebhaber!

    • Some1 sagt:

      Ihrem Blogeintrag ist zu entnehmen dass sie das Gesagte durchaus ernst meint. Darum ist es ja so doof, bzw. halt weder originell noch lustig.
      Oder es ist Spass auf Blick-Niveau, da ist Dieser auch nur durch exzessives Niveaulimbo-zelebrieren erkennbar.

      Dem Rest kann ich zustimmen.

      (Wie gut dass es Unwörter gibt)

  • Peter sagt:

    Die ganze Diskussion hier ist zwecklos. Frau Knecht ist eine Hundehasserin, siehe ihren letzten Absatz. Und zum Thema Toleranz: Forget it! Es spielt keine Rolle, zu welcher Gruppierung man zählt (siehe unter anderem die Antwort an maja betreffend Nordic Walking), sofern man eine moderate Meinung hat und sich tolerant benimmt, spielt das überhaupt keine Rolle. Tolerante Leute können sich getrost den Kommentar sparen, sie werden untergebuttert von der „gegnerischen“ Seite. Ansonsten bin ich ganz der Ansicht von Rita H. betreffend Auswanderung.

  • Saorsa sagt:

    Ich bin selber jahrelang im Wald gejoggt und hatte nie Probleme mit Hunden oder Hündeler. Vielleicht muss ich dazu sagen, dass ich Hunde wirklich mag, auch wenn ich keine besitze.

    Alles eine Frage wie man auf die Tiere eingestellt ist. Ihr Unmut gegen Hunde muss ja jedem Hund und jedem Hündeler schon von weitem ins Gesicht blasen.

    Ich wünsche fröhliches Joggen mit etwas Verständnis fürs Tier. Oder: Legen sie sich einen Hund zu mit dem Sie joggen.

    • Cornelia Schneider sagt:

      Ganz ihrer Meinung. Ausser der letzte Satz: ich denke nicht, dass sich ein Hund in Gegenwart einer solchen überheblichen „Dame“ wohlfühlen würde. ;o)

  • Andreas Dietrich sagt:

    Hündeler und ihre weiblichen Pendants zeigen das klassiche Verhalten von Sektierern und haben deshalb eine sehr verengte Sichtweise auf die Realität. Verdrängt wird konsequent, dass ein Hund andere Tiere und eben auch Jogger gerne jagt. Verdrängt wird, dass vor allem grosse Hunde vielen Kindern Angst machen. Von den Müttern wird sogar verlangt ihre Kinder zu sich zu nehmen, damit der Hund Auslauf habe. Das natürlich auf dem Spazierweg, wo klare Leinenpflicht besteht. Der durchschnittliche Hündeler befolgt keine Regeln, die für seinen Hund gelten und ist zudem hochaggresiv, wenn das arme Tier in seiner (Beiss-) Freiheit behindert wird. Dass es in und nahe den Städten eindeutig zu viele Hunde hat, wird ebenso verdrängt. – Ganz ähnlich verhalten sich übrigens auch Automobilisten, die samstags um 14 Uhr einen Parkplatz in der City von Zürich suchen und nicht verstehen wollen, weshalb ihnen niemand einen persönlichen Gratisparkplatz vor dem Fraumünster reserviert hat. – Aber offenbar sind die Hündeler mit ihren paar Franken Hundesteuer dermassen staatstragend, dass sich auch die Polizei kaum getraut die Einhaltung von minimalen Sicherheitsreglen von Hundehaltern zu verlangen. Wie gestört einzelne Hündeler sind, wird dann jeweils klar, wenn ein Kampfhund wieder ein Kleinkind zu Tode gebissen hat, und diese reklamieren, dass der arme Hund eingeschläfert wird!

    • Cornelia Schneider sagt:

      Ich bin selbst Mutter und von mir hat noch nie jemand verlangt, meine Kinder zu mir zu nehmen, nur dass ein Hund mehr Auslauf hat. Hier geht es nicht um Kampfhunde… hier geht es um eine betupfte Joggerin, die anscheinend weder was von Toleranz noch von Schreiben versteht.

      • Kathy sagt:

        Danke Cornelia. Andreas, belege doch bitte deine Behauptung „Der durchschnittliche Hündeler befolgt keine Regeln, die für seinen Hund gelten und ist zudem hochaggresiv, wenn das arme Tier in seiner (Beiss-) Freiheit behindert wird.“ Das ist beledigend, pauschalisierend und fernab jeglicher Realität. Natürlich gibt es auch unter den Hündelern die schwarzen Schafe, aber die meisten sind anders. Da wird der Hund zu sich gepfiffen wenn sich jemand nähert und die Regeln werden befolgt. Ich halte den Hund zusätzlich immer noch fest, obwohl dies nicht nötig wäre, damit wirklich niemand Angst haben könnte.

        • kurt sagt:

          wie soll er denn seine behauptung belegen? vielleicht genügt es ja, wenn ich das bestätige, aber wahrscheinlich nicht, dann würde ich dich doch bitten, selber hündeler darauf aufmerksam zu machen, dass auf dem schulweg die hunde an die leine zu nehmen sind, wenn der schulweg extra dementsprechend beschildert ist, dann wirst du vielleicht erkennen, wie „hochaggressiv“ diese hündeler sind, und vor allem wirst du auch merken, dass es nicht einige schwarze schafe sind, sondern viele, um nicht zu sagen: alle.

    • Romy sagt:

      Haben Sie den ein Problem mit Hunden oder mit Frauen? Herr Freud würde Sie nach so einer Aussage sofort nach Ihrer Mutter fragen!

  • Sam sagt:

    Sehen sie, Frau Knecht: Der erste Blogeintrag war ja tendentiell schon doof. Mit dem zweiten haben sie es aber doch noch geschafft einen draufzulegen.

  • Denise Rüeger sagt:

    Korrektur eines Satzes:
    Ich ärgere mich auch oft, wenn ich sehe, dass Hundeliebhaber ihr Tier überhaupt nicht verstehen und es somit auch nicht vernünftig durchs leben führen können.

  • Denise Rüeger sagt:

    Ich bin stolze Besitzerin eines fünf Monate alten Mischlinghundes. Während der ganzen Zeit sind weder Probleme mit Joggern noch mit Fahrradfahrern aufgetreten.
    Meiner Meinung nach liegt der Fehler immer beim Hundehalter, denn er sollte ohne wenn und aber der Rudelführer sein; denn hat der Hund einen Rudelführer fühlt sich dieser auch sicherer. Mindestens 80% der Hundebesitzer sollten sich umgehender mit ihrem Tier befassen und dieses auch als solches Behandeln.
    Auch denke ich wäre es für alle einfacher, wenn jeder Hundehalter eine ordentliche Hundeschule besucht, z.B. Circle of Life und zwar nicht nur wenige Stunden. Ich ärgere mich auch oft wenn ich sehe, dass Hundeliebhaber Tier und überhaupt nicht verstehen und ihn somit auch nicht vernünftig durchs Leben führen können.
    Respekt von allen Seiten wäre auch schön, aber darum müssen sich alle Bemühen.

  • Some1 sagt:

    In den meisten Fällen mag ich diese Art von Blogeinträgen. Aber dieser hier hat weder Witz noch Charme noch bietet er inhaltlich etwas annähernd Greifbares. Scheint so als wollte Frau Knecht sich einfach nur für ihren verletzten Stolz rächen.
    Und das sage ich ganz unvoreingenommen, da ich weder joggen gehe, noch einen Hund habe. Ich mag Jogger genauso wie Hündeler.

    „Toleranz gegenüber jedem Wald-Mitbenützer finde ich wichtig.“
    Mal ganz direkt: Mit diesem Artikel beweisen Sie weder Toleranz noch Respekt ihrerseits. Wenn dies ein Vorgeschmack auf das zukünftige Niveau im Outdoorblog sein soll, dann werde ich ihn wohl vermissen…

  • Dan And sagt:

    Auch wenn ich selber ein Hündeler bin (mit 2 Hunden), habe ich mich köstlich an den treffenden Antworten von Frau Knecht amüsiert, und dass sie getroffen haben, zeigen die Kommentare nur zu deutlich. Die Unterstellung eines tiefen (oder wie jemand schrieb eines tieven) Niveaus ist ja nun das einfachste, wenn’s am eigenen Niveau happert.
    Dennoch: diejenigen, welche es betrifft, haben offenbar nichts begriffen. Für diese ist der Weg also unnütz. Und für die anderen bleibt es Unterhaltung.
    Auch ich ärgere mich, wenn andere ihre Hunde frei laufen lassen, wenn Menschen oder Tiere in der Nähe sind. Viele Länder kennen übrigens den absoluten Leinenzwang, und dies genau deshalb, weil es viele uneinsichtige „Hundeliebhaber“ gibt.

  • Vanessa sagt:

    Herzliche Gratulation an die Autorin!!! Ich bin ganz ihrer Meinung, und ich hätte es nicht besser sagen können! :-)) Danke!!

    • Peter Schönenberger sagt:

      Weil Sie es nicht besser sagen können, sind Sie ja eben keine Journalistin. Denn solche schreiben mehr als dass sie sprechen.
      Aber schön, wenn Sie uns an Ihrer Freizeitbeschäftigung teilhaben lassen und uns mitteilen, dass Sie immer wieder mal mit Ihrem Monitor sprechen. Ich denke, dass ist doch ein netter Zeitvertreib für Sie.

  • Patrick Frischknecht sagt:

    Werte Frau Knecht

    Von Ihnen erwarte ich nur noch drei Dinge :

    1. Eine Entschuldigung an die Adresse der Primarlehrer.
    2. Eine Entschuldigung an die Adresse der Hundehalter.
    3. Ein Versprechen nie wieder derartige Hasstiraden zu veröffentlichen.

    Sie sollten sich was schämen !

  • Peter Schönenberger sagt:

    Ist dieser Blog jetzt die neue SVP-Tummelwiese? Was hier von „Joggern“ und solchen, die sich für solche halten, abgesondert wird, scheint ein gerütteltes Mass an Traumata zu dokumentieren. „Keiner hört mir zu – aber hier im Blog darf ich mal“… Kurtli will Hunde kochen, Hansli schwärmt von Waffeneinsatz, andere geifern und grinen… kurz, es bleibt der Eindruck, als ob sich hier einige ihre Gewaltphantasien von der geplagten Seele schreiben.
    Wie wäre es mit körperlichen Aktivitäten? Statt nur vom Joggen zu schreiben, solltet ihr es mal versuchen. Das hilft ungemein beim Abbau von Fett und Aggressionen.

    • kurt sagt:

      fragt sich halt, bei welcher gruppe diese svp den grössten stimmenanteil hat!
      ich würde ja mal behaupten, 60% aller hündeler haben einen schnauz und wählen rechts, und 60% aller läuferinnen sind schlank und wählen grün.

      • Peter Schönenberger sagt:

        Jetzt haben Sie’s mir aber gegeben. Dass Läuferinnen in der Regel keinen Schnauz haben, dürfte hoffentlich sogar Ihnen einleuchten – weshalb unterstreichen Sie es aber so implizit? Aber wenn Sie schon so schön am mutmassen sind: Ich behaupte, 60% aller Jogger sind fitter als 40% aller Jogger, die meisten Jogger wählen weder SVP noch grün, weil sie zu viel Zeit mit Joggen verbringen, 17 % aller Hündeler haben Übergewicht, 42,7% aller weiblichen Hundehalterinnen haben Ohrringe… kurzum: Sie sehen, mir fällt es genauso wenig schwer, hier warme Luft zu produzieren, wie Ihnen.
        Ich behaupte weiterhin: Sie haben die Joggingschuhe zum letzten Mal angezogen, als sie Ihre Füsse noch sahen. Das ist inzwischen elf Jahre, drei Monate und 19 Tage her.

        • kurt sagt:

          peter, das war jetzt aber wirklich lustig.
          wenn ich schreibe, dass 60% aller hündeler einen schnauz haben, dann mein ich das auch so, da sind dann halt die hündelerinnen mit haaren auf den zähnen eingeschlossen, das find ich jetzt wieder lustig, aber so sind die geschmäcker halt verschieden. deine zweite behauptung ist mathematisch natürlich nicht korrekt, das zu erklären, würde jetzt aber zu weit führen, ich mutmasse mal, das könnte ich auch unterstreichen und du würdest es doch nicht verstehen. und jetzt gib’s mir.

  • Sabrina sagt:

    Sehr geehrte Frau Knecht,

    Gespannt habe ich auf Ihren angekündigten Blogeintrag gewartet. Naja, gelohnt hat es sich nicht. Von Ihrem arroganten und rechthaberischen Gelaber wird mir auf den Freierabend hin höchstens schlecht! Sie haben mit diesem Eintrag bewiesen, dass Ihnen nicht nur Toleranz, Verständnis und Anstand fehlt, sondern Sie auch ein selbstsüchtiger und uneinsichtiger Mensch sind. Anstelle auf die Kommentare der Hundehalter ernsthaft einzugehen, kontern Sie bloss mit geschmacklosen, bissigen Kommentaren. Sie gehören nicht nur an die Leine, sondern Ihnen gehört auch ein Maulkorb verpasst!

    • kurt sagt:

      aber sabrina, das mit deinen freiern tut doch jetzt nichts zur sache!
      (und auf die kommentare der hündeler einzugehen würde sie ja gern, nur kam im blog nur ganz ganz wenig an „kommentaren“, das allermeiste war ja wohl nur arrogantes und rechthaberisches gelaber, und auf dies ist sie eingegangen, zugegeben, eine allzu feine klinge führt sie dabei nicht, aber für dich und deinesgleichen genügt es offenbar.
      gerne würde ich hier noch ein feines rezept (aus südchina) angeben, aber ich fürchte, dann würde mein gescheiter kommentar nicht abgedruckt. in diesem sinne: en guete!

      • Kathy sagt:

        gescheit? kurt, du überschätzt dich masslos – ev merkst du das eines tages noch…aber vermutlich wohl nicht.

        • kurt sagt:

          nein, nein, meine liebe, ich überschätz mich nicht, ich bin wirklich so toll.
          und wer die ironie nicht erkennt, der erkennt sie eben nicht, da hab ich aber auch nichts dafür, das kannst du mir also nicht vorwerfen.

  • peter schneider sagt:

    unterhaltung auf blick-niveau. besten dank tagi =)

  • Ben sagt:

    Bin weder Hündeler noch Jogger und habe mich dennoch köstlich amüsiert. Wie immer wenn sich zwei Randgruppen (schlecht angezogene und stinkende Jogger sowie Hündeler mit ihren doofen Kläffern) bekämpfen. Subi.

  • Selina Weber sagt:

    Wunderbar, Ihr Blog. Die leicht verzerrte Wahrnehmung zahlreicher Menschen hier drin hat mich schon vor einer Woche veranlasst, vermehrt mit meiner Kamera in den Wald zu gehen. Und ist es nicht herrlich: Inzwischen habe ich schon einiges an lustigem Bildmaterial, das ich in einen noch zu eröffnenden Blog stellen möchte:
    – Zwei Jogger, die auf einen Waldarbeiter einreden, weil dieser den Weg sperren will. Die Jogger finden das absolut daneben. Dass Bäume gefällt werden, ist ihnen egal. O-Ton eines Joggers: „Mir si gschnäuer aus de Boum“.
    – Eine etwas, hm, wie sage ich das vornehm: Etwas füllige Joggerin, die sich wohl etwas viel zugemutet hat und ihren Mageninhalt herzhaft neben eine Pfadihütte deponiert
    – Der Besitzer eines Dackels, der beim verzweifelten Versuch, sein Raubtier einzufangen, über einen Elektrozaun klettern will. In Sachen Sportlichkeit dürfte das unübertroffen sein: Er hüpft, von Stromschlägen getroffen, ein halbes Dutzend Mal, bevor er es schafft, sich in Sicherheit zu bringen. Sein Raubtier schaut seiner Tanzeinlage leicht befremdet zu.
    Leider konnte ich noch keines der vielzitierten Hund/Jogger-Rencontres filmen. Die waren bisher alle unspektakulär.

    Also, liebe Jogger, liebe Hündeler: Treibt euch doch bitte in der nächsten Zeit vermehrt im Bremer rum!

  • Claudine sagt:

    Sehr geehrte Frau Knecht,

    Ich bin zwar kein Hündeler, dennoch will ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen eine Frage zu stellen, die mich schon lange beschäftigt: Wieso sind Jogger und Joggerinnen alle ausnahmslos so geschmacklos gekleidet? Kein Wunder beissen da die Hunde zu.

  • Rita H sagt:

    Fresst Euch doch alle gleich auf!
    Wirklich! Das Niveau von Madame Knecht und sehr vielen der Kommentare ist so dreckig, intolerant und tief dass ich echt froh bin vor einigen Jahren aus der Schweiz ausgewandert zu sein. Ob dem im Blog und Beitraegen verspritzten Gift auch nicht die geringste Lust verspuehre in die Gegend solcher Arroganz und Egoismus/Intoleranz zurueckzukehren.

    Zu meinem Beitrag wirds sicher auch wieder eine Hoechst „lustige“ sarkastisch und dreckige Antwort geben. Werde’s eh nicht lesen. Mir hats soweit so komplett abgestellt…

    Guten Appetit beim Gegenseitigen Verdauen

    • kurt sagt:

      „meh dräck“, meinte anno dazumal der bekannte philosoph chris v. rohr.
      und ich bin auch echt froh, dass du vor einigen jahren aus der schweiz ausgewandert bist, und wenn du nicht zurückkehrst, soll’s mir auch recht sein. (ich will noch nicht mal wissen, welches land leute wie dich aufnimmt, musstest dich wahrscheinlich einkaufen)
      und den mit dem „gegenseitigen verdauen“ musst du nochmal erklären, den versteh ich nicht (und für die witze mit südchinesischen essgewohnheiten ist ja eigentlich meine wenigkeit zuständig.)

      • Fredi sagt:

        @kurt, du hast anscheinend sonderprivilegien:

        „Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.“

        mach nur weiter so, mal schauen wie lange der Tagi der „Kommunikationsberaterin“ Knecht noch als Plattform dienen will.

        • kurt sagt:

          fredi, kannst du mir bitte mitteilen, was du meinst? willst du etwa behaupten, mein kommentar sei unsachlich oder themenfremd?

          • Kathy sagt:

            kann auch ich dir erklären, kurt. „musstest dich wahrscheinlich einkaufen“ ist unsachlich und themenfremd. noch fragen?

          • kurt sagt:

            ja, kathy, ich hätte schon noch fragen, beispielsweise frage ich mich und damit auch dich, wieso du auf einmal ohne grosse buchstaben um dich schlägst, wo du doch … aber lassen wir das, ich befürchte fast, du findest nicht mal diese replik lustig …

  • Znuk sagt:

    Also mir gefällt der Beitrag und vor allem die Leserkommentare super. Grosses Kino!

    Als Jogger und Biker danke ich jedem Hündeler, welcher sein Tier bei meinem Anblick jeweils kurz bei Seite nimmt und festhält jedesmal mit einem Merci. Sind zum Glück die meisten.

    Die restlichen (und für diese ist wohl das Thema gedacht), wünsche ich mir regelmässig ins Pfefferland.

    • Nadine sagt:

      DANKE!!! endlich mal einer mit gesunder Einstellung!!¨

      Gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme ermöglicht in den meisten Fällen ein stressfreies Verbringen in der Natur, als Hündeler oder Jogger…. :-)
      Aber scheinbar haben das hier viele nicht begriffen.

  • Raoul Fenner sagt:

    Mal angenommen, mein Hund würde von jemandem angegriffen. Mal angenommen, dieser „jemand“ würde ihn mit Pfefferspray malträtieren. Oder einem Tritt. Mal angenommen, mein Hund trüge eine Verletzung davon. Dann:
    – würde ich dem Betreffenden nachrennen, bis ich weiss, wo er oder sie wohnt. Und falls ein Einwand kommen sollte, dass ich als Nicht-Jogger hier keine Chance hätte: Keine Angst. Täglich zwischen zwei und vier Stunden querfeldein mit dem Hund tut das Seine zur Fitness.
    – würde ich die Adresse des Täters meiner Versicherung melden.
    – würde die Versicherung sich zivilrechtlich an der Täterschaft gütlich tun.

    Nun, Sie werden staunen: Mein Hund ist versichert. Und zwar auf das Einkommen, das er erzielt. Das errechnet sich prospektiv auf die Lebenserwartung. Gegenwärtig würde es einen Angreifer also rund 240’000 Schweizer Franken kosten.

    Um nicht zahlen zu müssten, müsste ein Angreifer nachweisen, dass mein Hund etwas getan hätte, das er nicht soll. Nur: Diesen Nachweis zu erbringen wird schwierig sein, schon alleine deshalb, weil er in professionellem Einsatz steht und diverse Ausbildungen durchlaufen hat.

    • Melanie Gubser sagt:

      Halloooo Herr Fenner. Ursache und Wirkung nicht verwechseln, gell!

    • Hans sagt:

      Etwas dümmeres habe ich in diesem Blog noch nicht gelesen… sollte ein Hund eines meiner Kinder verletzen, dann geht der Besitzer in den Knast, oder ich werde persönlich das Nötige veranlassen…

      • Raoul Fenner sagt:

        Aber Hans, tststs… Sie sollten erst lesen, bevor Sie in die Luft gehen. Ich schrieb doch extra, dass ich so handeln würde, sollte mein Hund angegriffen werden. Nicht umgekehrt. Mannmannmann, wie war das nochmal mit der Bildungsinitiative?

        • kurt sagt:

          fenner, ich bin zwar nicht hans, sondern kurt, aber auch ich hab in diesem blog noch nicht viel dümmeres gelesen als deinen beitrag. aber gut, wer täglich vier stunden das seine tut für die fitness, der hat natürlich keine zeit, sich auch noch um schlaue gedanken oder gar um die deutsche sprache zu kümmern, oder wie war das nochmal mit der bildungsinitiative?
          (und nebenbei bemerkt, kein jogger oder läufer oder kind kommt auf die idee, grundlos einen hund anzugreifen (und noch nebenbeier: wenn ich deinen köter treten würde, dann würdest du dich wohl eher um das verletzte tier kümmern wollen (und am nebenbeiesten: wenn du in etwa den körperumfang eines durchschnittlichen hündelers hast, dann würde ich gerne sehen, wie du mir nachrennst)))

      • Josef sagt:

        Hunde beissen nur ,wenn Sie von Tierhasser den geschmack erhaltgen idiot

  • Melanie Gubser sagt:

    Gibt es etwas Überflüssigeres als Hunde auf dieser Welt (mal abgesehen von den Haltern)?

  • Michael River sagt:

    Liebe Frau Keller

    You made my day, Sie haben sowas von recht! Selber Jogger kann ich Ihre Eindrücke nur bestätigen.

    Lassen Sie sich von diesen durchgeknallten, hasserfüllten Hundefreaks hier nicht beeindrucken und machen Sie weiter mit Ihrem lesenswerten, nützlichen Blog.

    Sportliche Grüsse

  • Mark S. sagt:

    Was für ein trauriger Mensch sind Sie eigentlich, dass Sie so etwas nötig haben?
    Ich denke Sie sind körperlich fit, aber ein wenig Gehirnjogging könnte nicht schaden….
    Sie brauchen diesen Kommentar nicht abzudrucken. Hauptsache Sie haben ihn gelesen.

  • Hans sagt:

    Pefferspray… gute Idee. Wenn wir mit unseren kleinen Kindern im Wald spazieren gehen haben wir regelmässig ein ungutes Gefühl, wenn so ein liebes kläffendes Viech dahergerannt kommt. Wenn ich mit den Kindern unterwegs bin nehme ich nicht gerne die Armeepistole mit. Einsetzen würde ich diese jederzeit sofort.

  • Beat sagt:

    Also ich habe beim Joggen immer einen Pfeferspray im Hosensack. Ein Revolver ist leider zu schwer um ihn beim Joggen mitzunehmen!
    Wenn ein Hund mir knurrend näher kommt ist er schnell weg :-)
    Meine kleine Schwester wurde übrigens einmal von einem Hund ins Gesicht gebissen. Reaktion des Halters „Das hat er bis jetzt noch nie gemacht, es ist so ein lieber Hund, EIGENTLICH“.
    Mit dem Bike habe ich auch schon einen freilaufenden Hund erwischt, er hat aufeimal gemeint er müsse in mein Vorderrad beissen … selberschuld!
    Übrigens freilaufende Hunde können junge Tiere todbeissen oder ein Reh im Winter zu tode hetzten aber ja, ihrer ist ja ein lieber und macht das nicht!

    • Was ist eigentlich mit der guten alten Hundeschule passiert? Kann jetzt jeder Knilch einen Hund haben ohne ihm ein Herrchen zu sein?

    • Znuk sagt:

      Das mit dem Vorderrad ist mir auch schon passiert. Tragisch.

      • Ott sagt:

        Mir hat einmal eine geschätzte 3kg-Portion in die Waden beissen wollen. Blöderweise hatte ich die Militär-Stiefel an. Mensch: 1 Hund: 0

        • Fridl Frudl sagt:

          Joggen in Militärstiefeln? Das nenne ich jetzt aber mal eine Meisterleistung. Lassen Sie mich raten: Wenn Sie nicht incognito rumlaufen, nennen Sie sich „Terminator“?

          • Ott sagt:

            Nein, joggen mag ich nicht. Bin angehender Forstingenieur und war im Wald unterwegs. Und ja, da trage ich ab und zu meine Militärstiefel. Sind prima Schuhe für in den Wald. Und „gratis“.

  • Ernesto sagt:

    Bravo Natascha Knecht ,gut gekontert & mit Humor treffend die Wahrheit gesagt!Als softer Jogger (Spaziergänger) ärgere ich mich nicht nur über aggressive Hunde, sondern auch in den Bergen oft über ebenso rücksichtslose Mountainbikers, die fanatischen Hündelern nicht nachstehen in Uneinsichtigkeit! Auch dieses Thema wäre mal eine Diskussion wert.

  • Connylu sagt:

    Gratulation, Natascha!
    Kleiner Tipp an diejenigen Hündeler, welche ihr Schatzeli alles anspringen lassen, worauf es gerade Lust hat: Macht doch mal einen Ausflug ohne tierischen Anhang, und nehmt am besten noch ein Kleinkind aus der Nachbar- oder Verwandtschaft mit. Könnte wetten, dass Ihr Euch dann in die nicht-hundehaltenden Menschen besser hineinversetzen könnt. Empathiefähigkeit nennt man das.
    Gleichzeitig Danke all denjenigen Hundehaltern, welche ihren Wauwau zurückpfeifen, sobald sie sehen, dass man mit freilaufendem 3-Jährigen kommt!!

    • Kathy sagt:

      Das ist doch selbstverständlich. Ebenso sollte es selbstverständlich sein, das man Kindern beibringt vor dem Streicheln zu fragen – nicht alle Hunde werden gern angefasst.

  • Heimwehbernerin sagt:

    Ich finde auch, dass das Nivea der Antworten in der Tiefgarage ist. Man kann die Schnoddrigkeit auch übertreiben, liebe Natascha !

  • Claudia sagt:

    Ich musste einigemale lachen über die Kommentare und Antworten :D – hatte aber leider auch das Gefühl, dass diese nicht sehr objektiv waren. Als Besizterin eines grossen, schwarzen Hundes (42kg) und selber Joggerin, mache ich selten schlechte Erfahrungen mit anderen Joggern oder Hündeler. Der „Vorteil“ liegt aber auch auf der Hand… Die Leute wechseln leider schon die Strassenseite, wenn sie den Hund sehen… habe mir auch schon überlegt, den Hund weiss zu färben. Aber Vorurteile kann man nicht einfach so wegwischen! Das Rezept ist doch relativ einfach: Verständnis von beiden Seiten! Ich leine meinen Hund immer an, wenn ich Jogger sehe und oft laufen die Jogger dann vorbei und rennen nicht. Nicht dass ich Angst hätte, das meiner aggressiv reagiert oder so – sondern weil ich weiss, dass es den Joggern unangenehm ist, an solch einen Hund vorbeizurennen unangeleint. Leben und Leben lassen!

  • Igor stanislaus sagt:

    Zuerst proklamieren Sie Toleranz-gegenüber-allen, um im darauffolgenden Text freie Meinungsäusserungen in ausserordentlich dümmlicher und kindischer Weise, bar jeglicher journalistischer Qualität zu beantworten. Ich frage mich, wo die Minimalanforderungen an den Beruf des Journalisten geblieben sind und hoffe für Sie, dass Sie mehr Talent und geistige Kapazität für physische Aktivitäten haben, denn für intellektuelle/journalistische.

  • Christian Cortesi sagt:

    Also ich bin weder Hündeler noch Jogger. Mir sind beide egal. Aber das von Frau Natascha angeschlagene Niveau ist ja unter aller Sau. Das die tamedia sowas einfach durchgehen lässt, fast schlimmer als der Canonica beim Magazin, der seine Leser beschimpft.

  • Maria sagt:

    Menschen schreiben hier. Schön dass Tiere nicht auch noch sprechen und schreiben können ansonsten würden die wohl gerne auch einmal ihre eingene Meinung zu alle dem sagen! ALLGEMEIN! So oder So keiner ist im Recht weder diese Nicht Hundeliebhaberin noch all die andern. Die einzigen die immer darunter zu leiden haben sind wie immer die Tiere den die können absolut NICHTS dafür wie sie von Menschen GEZÜCHTET und GEHALTEN wurden und werden und zu was sie missbraucht werden. Egal um was für Tiere es sich handelt. Merkt euch alle zusammen einmal das. Wir Menschen sind einfach so, dass wir denken wir hätten sämtliche Rechte auf dieser Kugel gepachtet allen Lebewesen gegenüber. Ein Hai/ ein Bär/ein Tieger etc. der eventuell einmal einen Menschen angreift oder tötet wird als Monster bezeichnet. Ein Tier ist niemals ein Monster. Den wenn wir nicht in die Bereiche dieser wilden Tiere eindringen würden könnte auch nichts passieren und bei Hunden die angreifen, war auch der Mensch ausschlaggebend, denn der Mensch hat den Hund so gemacht! Die Monster sind wir, der Mensch! Wir erlauben uns zuviel an Ungerechtigkeiten nicht nur Tieren gegenüber, die täglich Milliardenhaft, auf die brutalste Art niedergeschlachtet werden, für Luxus oder um unsere Mägen zu füllen oder einfach für Profit! NEIN, wir erlauben uns sogar Ungerechtigkeiten gegenüber von Mensch zu Mensch und dass ist einfach Monsterhaft, nicht das Hunde bellen oder knurren wen sie rennenden Menschensehen oder pinkeln, denn auch Hunde haben das Bedürfniss zu ihre Notdurft zu erledigen.
    Woraus besteht eigentlich für Personen der Sinn des Lebens, wenn man solche Themen als Aufhänger benutzt um in der Presse zu erscheinen? Haben wir auf dieser Welt keine anderen Probleme mehr ist alles in BESTER ORDNUNG? Keine hungernden sterbenden Kinder? Keine Kriege? Keine Drogentote durch Mafia etc. jeden Tag tausende von Verbrechen durch Menschenhand !Was soll ich noch alles an Leid aufschreiben aber Hundegebell ist ein Thema das wohl WELTBEWEGEND ZU SEIN SCHEINT!

  • Clairon Bamert sagt:

    Wenn ich die Kommentare hier lese frage ich mich wo ich gelandet bin…..
    Es scheint mir eine Streiterei im Kindergarten zu sein oder täusche ich mich?
    Ihr Niveau ist erschreckend niedrig Frau Knecht, das sie das Verhalten der Hunde nicht vertsehen und Hunde nicht mögen, oder gar verabscheuen ist eindeutig aus Ihren Texten zu erlesen. Allerdings sollte man meinen ein aufgeklärter einigermassen intelligenter Mensch setzt sich mit seinem „Feind“ in Ihrem Fall dem Hund, und seinem Verhalten auseinander und lernt mit Ihm umzugehen oder ist dies zu viel verlangt?
    Was mich bei der Geschichte abstösst, ist Ihre Arroganz welche sie hierbei zu Tage legen. Haben sie schon mal etwas von gegenseitiger Tolleranz gehört? Der Grosste Witz beim Ganzen ist wohl das sie sich als Tierfreund bezeichnen…. Oh Pardon, Katzenfreund….

  • Herbert Schnell sagt:

    Hoffentlich benötigen Sie nie die Hilfe eines Hundes:
    – Lawinenverschüttung
    – Erdbeben
    – Polizeieinsatz
    Ihre Einstellung gegenüber Hundebesitzer erinnert mich an ……….. Vielleicht versuchen Sie es einmal mit Verständnis gegenüber allen Mitmenschen, ob Hundebesitzer, Katzenbesitzer, Pferdebesitzer, etc. Wer Tiere hasst, hasst m.E. auch nicht genehme Mitmenschen!

    • Pumuckl sagt:

      Na hoffentlich beisst Ihnen mein Goldfisch nächstens mal in den Hintern wenn Sie schwimmen gehen. Vielleicht merken Sie ja dann, was für einen Blödsinn Sie hier herauslassen

      • Herbert Schnell sagt:

        Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie Goldfische halten!

        • Pumuckl sagt:

          Mist, Sie haben mich ertappt. Aber wenn ich jetzt meinen Hund – der übrigens schon bei Erdbeben und Verschüttungen eingesetzt war – angeführt hätte, würde ich ja nicht mehr in das Klischee passen.
          PS. Mein Hund ignoriert fremde Personen völlig, lässt sich von Fremden nur ungerne streicheln und frisst auch nichts, was er von Fremden angeboten bekommt. Und ja. Ich verstehe jeden Menschen nur zu gut, wenn er nicht mit fremden Hunden spielen möchte.

      • Vanessa sagt:

        Du scheinst ein ganz besonders bissiger Kobold zu sein, Pumuckel!! :-(((((((((( Deine Kommentare sind echt bösartig!!

  • Marc M. sagt:

    Das erste Mal wurde mein Eintrag nicht genehmigt, vielleicht klappt’s ja heute? Für eine Journalistin und eine Persönlichkeit welche sich als Kommunikationsberaterin ausgibt ein äusserst frustrierter, süffisanter und unterirdisch schlecht geschriebener Blogeintrag. So etwas habe ich von einem 4. oder 5. Klässler erwartet, aber nicht von jemandem mit journalistischer Ausbildung?! Als müsste man den Frust des Tages oder das nicht einsetzen der Glückshormone nach einem ausgiebigen Waldlauf kompensieren. Weshalb so bissig und frustriert? Als eine gebürtige Berner Oberländerin sollten ja Hunde für Sie kein Problem sein. Sie sind ja notabene eine vom Land – wie ich auch. Ich verstehe nicht, weshalb Frau Ein- oder Zweizeiler aus einem Kontext rausschneidet und dann in einer solch‘ hässigen Tonlage zurückschiesst. Man bekommt den Anschein als ginge es nicht um eine Diskussion mit Lösungen oder um Tipps für den Umgang mit Hunden und Jogger sondern einfach nur pure Angriffslust. Schade. Sehr Schade.

  • Jon sagt:

    Habe mich hier hin verklickt und diese ganze Debatte nicht mitverfolgt. Sind Sie wirklich „Journalistin“, Frau Knecht? Ihre Antworten sind gewiss unterste Schublade und Sie sollten sich schämen! Wären Sie doch besser vor dem schreiben dieses Undings joggen gegangen. Wärs wohl nicht ganz so peinlich rausgekommen. Gruss.

  • Cybot sagt:

    Toleranz scheint heutzutags wirklich out zu sein. Ich hatte bisher noch nie Probleme mit Hunden beim Joggen und auch nicht mit Joggern beim spazieren mit dem Hund. Ein bisschen gegenseitiger Respekt und es gibt überhaupt keine Probleme. Aber damit kann man halt nichts kaufen.

    • independent sagt:

      Will man einem Hund gegenüber tolerant sein müssen? Ich nicht.

      • kurt sagt:

        hab dich nicht so, lass dich endlich mal beissen, dann merkst du, dass das gar nicht so schlimm ist, wenn die töle keine tollwut hatte, kannst du je nach grösse des köters nach wenigen tagen oder wochen bereits wieder die ersten schritte machen, also kein problem, es braucht nur ein wenig toleranz

        • Wanja Rotenberger sagt:

          Ich mag auch keine Toleranz gegenüber solchen Menschen wie Euch zeigen. Für eine objektive Selbstreflektion seid ihr einfach zu blöd, zu egoistisch, zu borniert, zu intolerant, zu beschränkt, zu selbstherrlich und zu verblendet. Eigentlich gibts nur eins: Einschläfern!

  • Simone sagt:

    Ich bin auch erstaunt. Hm, ob’s nun bessert, mit der Rückbeschallung vom Wald?? Den Text finde ich ein bisschen peinlich, einer Kommunikationsberatin nicht gerade würdig. Aber es gibt ja Kommunikation und Kommunikation… Weiterhin alles Gute beim Joggen!

  • Lukas sagt:

    Überhaupt nicht konstruktiv – aber amüsant!

  • Peter sagt:

    Man kann das Problem doch einfach lösen: Wo freilaufende Hunde gestattet sind, müssen auch Waffenwieder erlaubt sein. Wetten dass..,.

    • HPKrähenbühl sagt:

      Doof, einfach nur doof!

    • Para Dogs sagt:

      mit waffen gegen die armen tiere? wie verantwortungslos…
      und für die jogger: gegen wütende hunde (und notfalls auch gegen wütende hündeler) kann pfefferspray hilfreich sein ;)

      • Josef sagt:

        Noch besser, herzlichen Dank für den Tipp, werde ihn befolgen!

      • Fridl Frudl sagt:

        Das mit dem Pfefferspray hat so seine Tücken. Aber nehmen wir doch ein paar Beispiele aus der Praxis:

        1.) Der Jogger joggt, sieht in einiger Entfernung einen Hund. Klar ist er jetzt so nervös wie Kuno Lauener in der Bar, bevor er im Suff sein Herz verschenken will. Jogger nestelt also- nervös, wie erwähnt – irgendwo in seinem Bauchtäschchen, grabbelt den Spray hervor, drückt herzhaft auf die Tube und freut sich, dass der böse Hund abgewehrt ist. Beherzt schmeisst er seine Spraydose zwecks Beweismittelvernichtung in die Büsche, joggt noch einige Meter weiter, biegt um die Bäume, bleibt stehen, lacht sich einen ab und bekommt plötzlich Atemnot. Kein Problem: Ein kleiner Sprutz aus dem Asthma-Spray und weiter gehts. Aber nicht sehr weit, denn natürlich war es Tränengas, das er inhalierte. Fazit: Exitus im Gebüsch mit einem Asthma-Anfall, der sich gewaschen hat. Rubrik: Sportunfall.

        2.) Der Jogger… ach, siehe oben. Aber jetzt (muss ich erwähnen, dass es sich um einen anderen Jogger handelt?) ergrabscht Jogger sich den richtigen Spray. Da er von seinem Tempo nicht ablassen will, sprüht er rennend gegen den Hund, der weicht aus, während der Jogger in seine eigene Tränengas-Wolke rennt, von den eigenen Tränen geblendet in den nächsten Baum rennt und dergestalt nicht mal mehr als Hundefutter taugt. Rubrik: Sportunfall.

        3.) siehe oben, aber mit dem Unterschied, dass, jetzt und endlich, Jogger den Hund mit einem herzhaften Strahl trifft. Es ist allerdings ein kleiner Hund. Sagen wir mal: Grösse Chihuahua. Dann ist der Jogger nur noch eine Witzfigur. Also versucht er es nächstes Mal bei einem grösseren. Sagen wir mal: Border Collie. Das klappt. Dermassen aufgebaut versucht es der Jogger nächstes Mal bei einem noch grösseren Hund. Der wird zwar auch voll getroffen, schnappt sich aber blind und wütend den Jogger und befördert ihn in den Knabenchor. Du verstehst, was ich meine: Er beisst dort zu, wo’s weh macht.

        4.) Jogger, Rössler, Hündeler, Mütter, Omis, Bauern, Nordic-Walker (Mann, sehen die doof aus!) und esoterisch verbrämte Baumumarmer gehen nur noch bis an die Zähne bewaffnet in den Wald und massakrieren sich mindestens einmal wöchentlich.

        Darf ich bei Version 4.) einen Film davon machen?

  • Kappa Blu sagt:

    Ich staune. Nein, eigentlich staune ich nicht. Schon Ihr erster Beitrag war ja eher dümmlich als konstruktiv. Aber Ihr zweiter Versuch ist geradezu jämmerlich. Bitte joggen Sie weiter, immer in die gleiche Richtung und das so lange, bis Sie ausser Sichtweite sind. Für immer. Verbindlichen Dank!

  • Robert Rohr sagt:

    Liebe Jogger Liebe Hundehalter

    Ich bin Hundehalter und Jogger und das funktioniert bestens. Hier ein kleines Rezept, dass das Hobby für beide Parteien funktioniert:
    1. Gegenseitiger Respekt und ein wenig Toleranz und Rücksichtnahme
    2. Der Hundehalter ruft seinen Hund zu sich wenn er einen Jogger sieht. Der Jogger sollte ebenfalls frühzeitig auf sich aufmerksam machen.
    3. So, mit diesem Vorgehen und dem gesunden Menschenverstand funktioniert das bei mir schon seit vielen Jahren.

    Hoffe, diese Frustreaktionen von beiden Parteien haben bald ein Ende und es können wieder alle ihrem Hobby nachgehen, was ja eigentlich eine Erholung sein sollte.

    • Pumuckl sagt:

      Lieber Herr Röhr
      Durch seinen „Lärm“ und seine „Duftmarke“ hat sich der Jogger schon bei Ihrem Hund angemeldet, lange bevor Sie selber ihn wahrnehmen. Dass Hunde den Jogger dann aber als Spielzeug missbrauchen wollen, hängt mit dem Versagen des Halters in Bezug auf Hundeführung zusammen. Faszinierend ist doch in diesem Zusammenhang, dass – wenn man dem Halter mal richtig gedroht hat, dieser durchaus in der Lage ist, seinen wie auch immer gearteten Genossen in seiner Nähe zu halten.

    • Werner Meier sagt:

      „gegenseitiger Respekt und ein wenig Toleranz“… und wie sage ich das den Hunden?

      • Josef sagt:

        Lieber Herr Meier
        Sehr gut eignet es sich, einen geladenen Revolver auf die abendliche Tour mitzunehmen. So kann man dem Hund beibringen, wie er sich zu benehmen hat und der Halter erhält einen netten Bettvorleger… So haben beide Parteien ihren Profit.
        Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesem Ratschlag weiterhelfen konnte.
        Herzlich,

        Josef

        • Fridl Frudl sagt:

          Das ist aber ausserordentlich gefährlich. Ich stichwortle nur ein bisserl rum: Eigenes, Bein, schiessen. Sie wissen, was ich meine.
          Gemeinhin bin ich ja kein Freund platter Scherzchen, aber den einen Jogger-Witz kann ich mir Angesichts der von Ihnen vorgeschlagenen martialischen Läufer-Ausrüstung doch nicht verkneifen:
          – Sind sie wahnsinnig, auf Jogger zu schießen ?
          – Jogger, wieso Jogger? Auf dem T-Shirt stand doch Reebok !

          Und bitte, bitte, klopfen Sie jetzt nicht auf Ihren oder einen benachbarten Schenkel. Es könnte ja ein Revolver losgehen!

          • Thomi sagt:

            @Josef, 15 Jahre Krav Maga, Boxen und joggen mit meinen Malamutes und ich garantiere Ihnen, dass sie die Zimmerflak nicht mehr in der Hand haben :) Dafür einen langen, joggingfreien, Krankenhausaufenthalt vor sich :)

  • Linda-Sue sagt:

    So wie der Text zuvor, sind diese Antworten einfach nur arogant, doof und selbstherrlich. Wäre schön, wenn sie sich in Stil und Inhalt verbessern würden Frau Knecht. Solche Texte lese ich gerne im Erlebnisheft eines 4 Klässers, aber bestimmt nicht in einer Zeitung… das Niveau, welches es braucht um hier einen Text freigeschaltet zu bekommen, scheint ziemlich tief zu sein.
    Müssen Verfasser trivialer Texte wirklich noch mit ihren Kunden, den schreibenden Leserlingen rumzicken?

  • Linda Egli sagt:

    Weiter so, Natascha Knecht! Ich kann das ewige Hündeler-Gejammer nicht mehr hören…

  • Nicht Joggerin sagt:

    GENIAL!!! Jede Antwort ein Treffer – tausend Dank!

  • Synn sagt:

    Herzlichen Glückwunsch zu Ihren gleichermassen lustigen wie zutreffenden Antworten :-)

  • Benjamin Hitz sagt:

    Es ist richtiggehend beelendend diesen Schriftverkehr lesen zu müssen. Dies nicht nur wegen der seltsamen Aussagen von gewissen Hündelern, sondern vor allem auch, wegen des vollkommen überflüssigen Sauglattismuses von Frau Knecht, die anscheinend in keiner Weise von der ausgleichenden Wirkungen des Laufsports auf die Psyche profitieren kann.
    Ohnehin wird es je länger desto langweiliger, in etwelchen Blogs ständig diese am Rande der Hysterie herumsurfenden Schwarz-Weiss-Ergüsse von superduperprovozierenden Journis zu lesen und sich dann vorstellen zu müssen, dass diese Leute für ihren undifferenzierten Müll auch noch Geld bekommen.
    Und von wegen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus…das war jetzt ein Witz, oder? Ich meine, immerhin haben Sie, Frau Knecht, ja zuerst einen unglaublich flachen, verallgemeinernden und im Stile einer pubertierenden Rotzgöre gehaltenen Blogbeitrag geschaltet und nicht irgendwelche durchgeknallten Mein-Bello-defäkiert-Rosenblüten-Hündeler. Halten Sie denn Ball doch einfach ein wenig flacher und versuchen Sie wie die meisten Leute so durchs Leben zu kommen, dass Sie sich nicht ständig über irgendwas aufregen müssen und indem Sie mit den Leuten kommunizieren. Angeblich sind Sie ja Kommunikationsberaterin, da sollte das doch irgendwie gehen.

  • Josef sagt:

    Frau Knecht,Ihre Komunikationsberatung und Journalistische Tätikeit lässt zu wünschen übrig.Die Ausbildung scheint so wie Sie dies gewonnen hätten an einer Verlosung.

    • Josef sagt:

      oder im Lotto .Sie dumme Kuh

      • Kynikos sagt:

        Salü Josef

        Dein Deutsch scheint auch so, als hättest du es irgendwo im Tierheim gelernt.

        Gruss,

        Reto

      • Mirjam sagt:

        Autsch! Josef, das war echt unnötig! Ihr Niveau lässt massivst zu wünschen übrig. Haben Sie gewusst, dass Ehrverletzung und Beleidung eine Straftat ist? Ich an Ihrer Stelle würde mich sofort bei der Frau Knecht entschuldigen. So können Sie eventuell einem teuren Rechtsstreit aus dem Wege gehen. Ich meine es nur gut mit Ihnen. Ueberlegen Sie sich in Zukunft, ob Sie derartige wüste Schimpfereien veröffentlichen wollen. Die IP-Adresse Ihres Computers ist jederzeit eruierbar.

        • Kathy sagt:

          Natürlich hat sich Josef im Ton vergriffen, Natascha aber auch. Und irgendwie hat er ja recht – von einer Journalistin würde man mehr erwarten. Und wegen der Ehrverletzung – „dumme Kuh“ scheint mir da doch eher ungeeignet. Zudem ist es doch so, das wer austeilt, auch einstecken sollte…

  • baumgartner christof sagt:

    Lieber Tagi
    Traurig so tiev zu sinken, indem sie sich solchen Dümmlichen Themen widmen !

  • Thommen, Peter 60 sagt:

    Männer und Frauen behandeln Tiere wie Kinder und Kinder wie Tiere. Das hat sich so eingebürgert. Egal ob der Hund der Chef ist, oder die Katze zum Schmusen missbraucht wird. Hauptsache die Tiere haben keine schlimmen Wörter für ihre Herrchen und Frauchens drauf. Und so wie sich Kinder und Tiere zu Hause benehmen (dürfen, müssen?), tun sie es auch auf der Strasse…

  • Patrik sagt:

    Der Text hat meinen Tag erhellt. Herzlichen Dank Frau Knecht!

  • Tanya sagt:

    mit solchen überflüssigen texten auch noch geld verdienen…. die menschheit verblödet, danke!

  • Pat Sibler sagt:

    Die Schlachten zwischen Nur-Männer-sind-gut-Kämpfern und Nur-Frauen-sind-gut-Kämpferinnen sind zwar auch nicht besonders erheiternd, aber doch weniger langweilig als dieses Gewäsch (auf beiden Seiten). Liebe Redaktion, lassen Sie also bitte wieder darüber schreiben. Vielen Dank!

  • CvA sagt:

    Liebe Natascha Knecht
    Mit einem Lächeln auf den Lippen ob Ihrer köstlichen Antworten mache ich mich gleich auf, mit meinem Hund joggen zu gehen.
    Bis die Tage, CvA

  • Paul sagt:

    Schade dass Sie sich nur die Spitzen ausgesucht und aus dem Zusammenhang gerissen haben. Es wäre viel Konstruktives dabei gewesen, aber leider scheinen Sie beim Konstruktiven nicht mitmachen zu wollen. Aber eines ist wahr: Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus – leider ist Ihnen nicht klar, wer zuerst gerufen hat…

  • Erica sagt:

    Bringt es da überhaupt noch etwas, ein Kommentar zu schreiben? Die Fronten sind verhärtet, die Meinungen gebildet. Da wird provoziert, teilweise aus Überzeugung, teilweise der Unterhaltung wegen (?). Lassen wir es einfach sein. Schade. Eber eben, diese Attitüde nehme ich vermehrt wahr, in allen Belangen des täglichen Lebens. Jede meint, seine Bedürfnisse sind die wichtigsten und die einzig richtigen. In diesem Sinne wünsche ich schöne Weihnachten – übrigens, das Fest der Liebe…. :-)

    • ARCH sagt:

      Hoi Erica. Der erste intelligente Beitrag hier. Bin gespannt, wann die Einsicht dem Egoismus weicht oder ob alles noch schlimmer und unmenschlicher wird.

      • Roland sagt:

        „Seine Bedürfnisse sind die wichtigsten“ – Sie können mich auch dafür bezahlen, dass ich die Ihren vertrete. Ich finde es darüber hinaus sehr fragwürdig, Leute dafür zu kritisieren, dass sie die eigenen Bedürfnisse vertreten, das ist der Grundsatz der Demokratie, Sie Despot Sie!!!

  • Josef sagt:

    Das mir der Hund das liebste sei sagst du O Mensch sei sünde.Der Hund bleibt mir im Sturme treu ,der Mensch nicht mal im Winde.Es scheint mir bald,dass der Gesetzgeber im Wald und auf der Heide Hundewege und Joggerwege realisiert.Dazu kommen noch die Velowege und die Fussgängerwege.Na Ja Hunde spielen miteinander.Die Menschen können es nicht mehr.Reiner Egoismus und Geldgier.

  • Walter sagt:

    Vielen Dank Frau Knecht. Weiter so ! Gestern wollte ich vor einem Hofladen auf mein Rad steigen. Ein Hund schnupperte vor dem Laden herum und kam dann zu mir hin. Ich schaute still zu, rührte mich nicht. Die Halterin, eine weggehende Kundin, rief dem Liebling dreimal energisch von der Strasse her. NULL Reaktion des Tiers. Die Besitzerin musste um mein Velo herum zum Hundeli hin, um es „anzuschnallen“. Sie zeigte sich nicht einmal verärgert. Ich freute mich über das Interesse des Hundes an mir, fragte mich aber, wer hier der Chef sei ?

  • Susanne sagt:

    Hilfe! Wie sind Sie den drauf Frau Knecht?
    Ich gehe sowohl regelmässig Joggen und habe auch einen Hund. Jogger sollten Rücksicht auf die Hunde nehmen – Hundehalter sollten Rücksicht auf die Jogger nehmen – die bissigen Gegen-Kommentare verstehe ich nicht und finde ich von einer „Kommunikationsberaterin“ unprofessionel.

    • independent sagt:

      Nein, Jogger (oder andere Fussgänger, Velofahrer usw.) sollten nicht Rücksicht auf Hunde nehmen [müssen]. Hunde sind so zu halten, dass sie weder im Weg sind noch sonst wie stören.

      Wenn der Hundehalter das Vieh nicht gut genug trainiert hat, dann ist der Hund halt an der wirklich kurzen Leine am Wegrand zu führen.

  • leben und leben lassen.
    man kann auch mit hunden joggen.es sollte doch ein nebeneinander geben können.jedem das seine und manchmal etwas toleranz bei etwas das man nicht mag und versteht wäre schön.einen schönen winter mit joggern und hunden wünsche ich.

  • Beat N. sagt:

    Unglaubliche Intoleranz und Arroganz der Hundehalter. Das kenne ich persönlich auch. Probierts doch mal mit Katzen. Die sind nett und anschmiegsam und riechen nicht so streng und vorallem beissen die mich beim Joggen nicht in die Waden. Nichtsdestotrotz wünsche ich aber allen Hunde- und Katzenhaltern einen schönen „bissfreien“ Tag.

    • Pumuckl sagt:

      Bähhhh. Katzen Sch…… überall hin. Tun sie wirklich. Bevorzugt in Nachbars Garten. Deren Kinder dürfen sich dann an Würmern, Gestank und Toxoplasmose erfreuen.

      • Guido sagt:

        Ich lebe im Joggingparadies. Ich kann jeden Hundehalter anzeigen, wenn er seinen Hund nicht an der Leine führt. Leider ist der Kanton Schwyz der einzige Kanton welcher die Leinenpflicht vorschreibt. Liebe Hundehalter respekiert doch einfach, dass wir Jogger (auch Spaziergänger, Kinder, etc.) friedlich unserem Hobby nachgehen wollen, ohne dabei ständig von Hunden verfolgt zu werden. Übrigens mag ich Hunde ebenfalls, nur die Halter geben einem vielfach zu denken. Es lebe der stressfreie Laufsport!

  • Nina sagt:

    Danke! Habe mich auch bestens amüsiert und sehe das alles genau so.
    Das wird wohl wieder seitenfüllende Kommentare und Verwünschungen in allen Schattierungen hageln…
    Naja, so gibt es wieder Input für einen weiteren Blogeintrag.

    Weiter so, hoch lebe der Laufsport!

    • Kathy sagt:

      Das da oben ist kein Blog, sondern ein Rundumschlag, der mit Laufen etwa soviel zu tun hat wie Hunde mit einem Fussballspiel…

      • Markus sagt:

        Sie verwenden Hunde also als Fussball. Interessantes Konzept, persönlich bevorzuge ich eine tiergerechtere Variante der Schlachtung. Ich habe allerdings von einer Praktik im Süden von China gehört, bei der man die Welpen mit einer Keule langsam tot schlägt. Damit soll das Fleisch besonders zart werden.

        • Eni sagt:

          Sorry Markus finden Sie das lustig?

          Nur arme Würstchen ergötzen sich am Tiere quälen, das ist ja wiederlich.

          • Stefan Hasler sagt:

            Ich glaube, der Beitrag war nicht ganz ernst gemeint.

          • Eni sagt:

            Nicht ernst gemeint? In Asien werden tatsächlich Tiere auf schlimmste Art und Weise zu tode gequält, teilweise auch lebendig gebraten und dass lebende Affenhirne gegessen werden, ist auch kein Märchen. Nein, ich finde solche Einwände wirklich nicht lustig sondern einfach wiederlich.

            Übrigens: am Umgang mit Tieren erkennnt man die Einstellung gegenüber Mitmenschen. Ich habe noch nie jemanden angetroffen, der Tiere schlecht behandelt, aber ein Menschenfreund ist.

  • Lorenz sagt:

    Gratulation auch von meiner Seite! Bester Humor (mit nicht nur einem Kern Wahrheit), welcher einem den Wocheneinstieg bei diesem Hundewetter erleichtert ;-)

  • colombo sagt:

    sie ärmste!
    sie tun mir wirklich von herzen leid!
    die böse böse welt… die bösen bösen hunde und hündeler.
    echt ihre sorgen möchte ich mal für einen tag haben…

  • Markus sagt:

    Das beste Beispiel dafür, wie apathischer die Jogger werden. Und wenn man bei dieser Witterung in den Wald geht, begegnet man haufenweise körperlich gesunde aber im Kopf kranke Jogger. Die scheinen immer noch vor irgendetwas wegzulaufen. Natascha’s Antworten zum Beispiel, unterstreicht eine beispielhafte Arroganz, die eigentlich das kaschieren von Minderwertigkeitsgefühlen sind. Tipp: Verzicht auf Doping, dafür Konsultation beim Psychiater!

  • M. Widerspenstig sagt:

    Solch widerlichen ZeitgenossInnen wie Natascha Knecht kann hund nur Aggression entgegenbringen. Da wundern Sie sich, wenn Hunde Sie nicht mögen? Selber schuld!!! Wenn ich könnte, würde ich meine Hunde darauf trainieren, Ihnen an beide Beine zu pinkeln.

    • Vanessa sagt:

      Entschuldigung, aber Ihr Niveau ist ja unterste Schublade, das sehen Sie hoffentlich auch so!! Sie outen sich ja selber – vielen Dank dafür – ein wunderbares Beispiel für alle Beteiligten in dieser Diskussion, inkl. Hündeler!!

  • Christoph sagt:

    Das bestätigt leider meine Erfahrung mit Joggern. Überheblich und sich selbst immer im Recht findend. Natürlich gibt es angenehme Ausnahmen. Es gibt genügend Sportplätze, es gibt Vita-Parcours, Fitnesscenter und Laufbänder. Ihr müsst nicht nach draussen und dieses „draussen“ gehört euch auch nicht. Schon gar nicht auf viel zu engen Gehwegen, die nie fürs Laufen konzipiert wurden…
    Dieser Blog trägt leider in keinster Weise dazu bei, für euch mehr Verständnis aufzubringen.

    • Pumuckl sagt:

      Nix kapiert, oder? Dein Tier ist ein Haushund – Haushund deswegen,weil er im oder beim Haus gehalten wird. Das gleiche gilt übrigens für die Hauskatze.
      Wenn ihr also mit den Tierchen irgendwohin wollt, gibt es eine Leine oder angepasstes Verhalten.
      Darüber hinaus möchte ich noch folgende Überlegung beifügen. Was würdet ihr davon halten, wenn der nächste Jogger über euch herfallen würde, euch abschlabbern und begrapschen würde und das alles mit dem Hinweis „Ich will doch nur spielen!“? Ist schon eine spannende, wenn auch bzgl. abschlabbern etwas ekelhafte Vorstellung.

    • Andi Meier sagt:

      Wohne selbst nahe bei einem Sportplatz. Auf Schritt und Tritt hängen da Tafeln „Hunde an die Leine“. Was aber geschieht so gut wie ausnahmslos? Die Hunde werden angeleint zum Sportplatz gebracht und dort allsogleich losgelassen. Und wehe man erdreistet sich, als Jogger auf die Leinenpflicht hinzuweisen! Hier liegt die Arroganz doch wohl klar bei denen, die sich um die Regeln foutieren.

      • kurt sagt:

        der limmatuferweg führt ja an einem kleinen schulhaus vorbei, da gibt’s je ein schild (von beiden seiten sozusagen) auf dem steht: „schulweg, hunde an der leine führen“ (oder so ähnlich), und auch da wird das schild fast ausnahmslos nicht beachtet, und wenn man die hündeler darauf aufmerksam macht, dann kommen antworten wie „mein hund ist ein ganz ein lieber“ oder „jetzt, um halb zwölf, ist ja keine schule“ oder „der da vorne ist auch nicht angeleint“ oder „verpiss dich“, aber leider nie „oh, das schild hab ich gar nicht gesehen, danke dass sie mir das gesagt haben, natürlich nehm ich meinen hund sofort an die leine, ist ja doch ein schulweg …“

      • Mike sagt:

        Tja… diese Schilder hat es so gut wie bei jedem Park in der Stadt. Aber die wenigsten Hündeler halten sich daran.

    • Beatrice Stolz sagt:

      es gibt genügende Hundeclubs, gehen Sie doch Bitte mit Bello und Co. auf diesen Anlagen.

    • Georg sagt:

      Der Vita-Parcour in Basel wird von Hundehaltern/Hunden als Spazierweg missbraucht und Fitnesscenter können sich nicht alle leisten, die was für ihr Aussehen/ihre Gesundheit machen wollen.

      • Kathy sagt:

        Ich verstehe sowieso die Leute nicht, welche einen Hund in der Stadt halten. ABER, wenn ich mit meinem Hund bei uns auf dem Land spazieren gehe, dann leine ich ihn sicher nicht an. Es ist genug Platz für alle da – und der Respekt und die Rücksichtsnahme sollten gegenseitig sein.

  • Andi Meier sagt:

    Hundesteuer vs. Joggingsteuer? Da hat sich aber jemand als Schwarzgürtel unter den Äpfel- mit Birnenvergleichern geoutet. Wenn schon dann müsste es „Hunde-unangeleint-im-Freien-laufen-lassen“-Steuer vs. Joggingsteuer heissen.

  • Beatrice Stolz sagt:

    Gratulation zu den Antworten, habe mich köstlich amüsiert. Nimmt mich wunder was für Giftpfeile auf diese Antworten verschossen werden.

    • Michael Thiessen sagt:

      Ich finde diese Antworten eigentlich extrem schwach. Sie sollen wohl lustig sein. Aber zur Diskussion tragen sie gar nichts mehr bei, resp. wurde überhaupt nicht mehr auf das Relevante eingegangen. Für eine Bloggerin sehr sehr schwach. Ich werde jedenfalls keine Ihrer Kolumnen mehr lesen. Gehen Sie zurück an die Kletterwand, Frau Knecht.
      (Btw, dies wurde uns versprochen:
      „Liebe Kommentierer
      Danke für die vielen Beiträge. Einerseits freue ich mich, andererseits bin ich auch etwas erstaunt. Die Fronten sind offenbar mehr als verhärtet.
      Bitte zerfleischen Sie sich nicht!
      Ich werde in meinem nächsten Running-Post nochmals auf die Diskussion eingehen, insbesondere auf einzelne Kommentare.
      Sportliche Grüsse
      Natascha Knecht“)

      • Markus sagt:

        Es gibt hier gar nichts zu diskutieren, Hunde gehören auf die Halde/ Schlachthof. (PUNKT) In China hab ich ja 1-2 Hunde gegessen, also für die Bratpfanne taugen sie leider auch nichts…war wirklich eine enttäuschende Erfahrung…

        • Wanja Rotenberger sagt:

          Um Hundefleisch zu esse muss man nicht nach China reisen. Da recht es einen Fuss ins Appenzellerland zu setzen. Ihre reinrassige Intoleranz und Borniertheit lässt vermuten, dass Sie wahrscheinlich auch aus Oberhintertupfingen hinter den sieben Bergen herkommen?

          • Markus sagt:

            Das Konzept der Toleranz ist vollkommen überbewertet. Dazu muss ich allerdings sagen, dass Sie in dieser Beziehung auch nicht gerade als leuchtendes Beispiel in Erscheinung treten. Ich wäre froh, wenn Sie meinen Wunsch, Hunde eher auf dem Teller als in der Natur anzutreffen respektieren und diesem Konzept gegenüber etwas aufgeschlossener wären.

            Den Vorwurf der Borniertheit möchte ich jedoch so nicht im Raume/Blog stehen lassen. So dürfte man meiner Meinung nach doch eher einer Person, die nicht auf die genannte Thematik eingeht und den Schreiber stattdessen persönlich angreift geistige Unzulänglichkeiten vorwerfen.

            Leider kann ich auch zwischen meinem Wohnort oder den Alpen und der im Blog erwähnten Thematik keinen Zusammenhang erkennen, der die Diskussion irgendwie bereichern würde.

            Hundefreie Alpen gefielen mir aber tatsächlich noch besser, als sie dies ohnehin schon tun.

          • Fedri sagt:

            Im Appenzellerland essen Sie ihre eigenen Haare. Von dem her ist das mit den Hunden nicht weiter „gfürchig“…

      • Markusweile sagt:

        Schade, dass das nationale Hundegesetz im Parlamet durchgefallen ist – aber eigentlich typisch. Darum: lançieren wir eine Ausschaffungsinitiative 2! Jeder kriminelle Ausländer soll auch gerade noch einer dieser ungezogenen Hunde mintnehmen, die mir vor den Eingang kacken und im Alltag meine Kinder bedrohen.

        • frischling sagt:

          6. Dezember 2010 um 23:01

          Es gibt hier gar nichts zu diskutieren, Hunde gehören auf die Halde/ Schlachthof. (PUNKT) In China hab ich ja 1-2 Hunde gegessen, also für die Bratpfanne taugen sie leider auch nichts…war wirklich eine enttäuschende Erfahrung…

          dazu gibt es nur eines zu sage,solche hundehasser wie sie gehören auf den schlachthof!!!

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.