Es werde Licht

Nahbegegnung der dritten Art? Nein: Teilnehmer eines Nachtrennens in San Francisco. <br>(Bild: Getty Images)

Nahbegegnung der dritten Art? Nein: Teilnehmer eines Nachtrennens in San Francisco.
(Bild: Getty Images)

Seit vergangener Woche bin ich erleuchtet. Ganz ohne Om und Meditation und Hokuspokus. Der Weg dorthin war easy und kostete mich keine 75 Franken. Die Offenbarung heisst Petzl Tikka XP2, wiegt weniger als 90 Gramm und ist eine Stirnlampe. Oder besser gesagt: Ein hochkomplexes Lichtaggregat, das für Mutter Natur mit ihren Tages- und Nachtzeiten nur noch Hohn und Spott übrig hat. Ein Knopfdruck, und die Welt vor mir versinkt in gleissendem Licht. Biker, Nachtwanderer und Wildtiere reagieren gleichermassen verstört, wenn sie in meinen infernalen Lichtkegel geraten: Zuerst verharren sie in einer Art Schockstarre, dann ergreifen sie die Flucht. Anders gesagt: Meine Stirnlampe ermöglicht mir ein vollkommen störungsfreies Laufen! Keine Velofahrer, vor denen ich in Sicherheit hechten muss, keine Spaziergänger, die im Weg stehen und keine Rehe, die plötzlich über die Strasse springen und mich zu Tode erschrecken.

Die Lösung: Tikka XP2 von Petzl.

Die Lösung: Tikka XP2 von Petzl.

Generell sind die Wintermonate für uns Läufer ja nicht unproblematisch. In der dunklen Jahreszeit lässt sich ein vernünftiges Training nur schlecht mit geregelten Arbeitszeiten vereinbaren. Will man bei Tageslicht laufen, muss man spätestens um halb fünf los, das heisst um vier aus dem Büro, und das lässt sich auf die Dauer nur bedingt mit «wichtige Kunden treffen» erklären. Natürlich kann man sein Lauftraining auch in die beleuchtete Innenstadt verlegen – wenn es einen nicht stört, dass man alle zehn Meter über ein Kleinkind stolpert, Abgase inhaliert und an jeder Ampel pausieren muss. Die Lösung aller Probleme: Flutlicht in Taschenform, genannt Stirnlampe.

Für alle Fälle gerüstet

In den nächtlichen Wäldern, so habe ich festgestellt, hat in den letzten Jahren ein eigentliches Wettrüsten stattgefunden. Meine erste Stirnlampe hatte ich mir vor zwanzig Jahren gekauft. Sie war für Grubenarbeiter entwickelt worden, sah entsprechend aus, wurde nach zehn Minuten glühend heiss und wog eine Tonne. Heute heissen die Zauberworte LED und Lumen. LEDs sind Leuchtdioden, hochmoderne Leuchtmittel, und Lumen gibt die Kraft ihrer Leuchtstärke an. Dabei gilt, was schon der Metzger hinter der Verkaufstheke wusste: Es darf gerne ein bisschen mehr sein. Aktuell leuchte ich mit 80 Lumen. Das ist genug, um im dunklen Wald für Angst und Schrecken zu sorgen und mir ein Sichtfeld von gut 20 Metern zu verschaffen. Nach oben sind lichtmässig keine Grenzen gesetzt. Es gibt Lampen – allerdings für Biker – die mit 1000 und mehr Lumen leuchten! Damit lassen sich ganze Wälder illuminieren!

Die Schwachstelle hier ist einzig der Mensch. Die Lampen strahlen auch bei idealem Sitz auf der Stirn auf die Augen ab – was wohl irgendwann zur Blindheit führen wird. Aber ob Sie es glauben oder nicht, sogar dafür ist meine Tikka XP2 gerüstet: Im Verschlussmechanismus ist eine winzig kleine Signalpfeife für Notfälle untergebracht. Im Ernstfall – wenn ich plötzlich erblinde oder die Batterie alle ist – könnte ich mich sorgenfrei auf den Waldboden setzen, in meine kleine Notpfeife blasen und warten – bis mir ein freundlicher Biker oder Nachtwanderer den Weg weist.

Silvan Grütter ist Journalist und langjähriger Läufer. Er lebt in Zürich.

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42 Kommentare zu «Es werde Licht»

  • Ich benutz so ein Ding auch im Sommer beim Joggen. Aber eigentlich nicht nur beim joggen, wenn ich Karpfenangeln oder Bergseeangeln bin, dann hab ich auch immer eine Outdoor Stirnlampe dabei, genauso wie beim Camping. Obwohl mir die schon zu teuer ist, beim Fischerladen bekommt man sowas deutlich günstiger finde ich.

  • Markus sagt:

    Na um das Abstrahlen in die eigenen Augen zu verhindern – einfach n „Dächlichäppli“ und die Stirnlampe drüber anziehn‘! Passt und lässt trotzdem genug Photonen ihren Weg auf den dunklen Boden finden. Ahja, und um Abstrahlen in fremde Augen zu verhindern einfach n bisschen in die andere Richtung gucken oder mit der Hand abschatten. Macht dann grad auch n freundlichen Eindruck.

  • tom sagt:

    ich sage nur LUPINE BETTY R X14 mit 4500 lumen
    für schlappe 850€

  • tom sagt:

    80 lumen????
    lächerlich das reicht höchstens für nen friedhof kerzen ersatz.
    kauf was ordentliches, gibts halt dann nicht für kleingeld ;-)

  • Lukas Brütsch sagt:

    Für viele Tiere ist der Wald das notwendige Rückzugsgebiet um zu ruhen. Auf Störungen reagiert Wild insbesondere im Winter sehr empfindlich: es wird unnötig bewegt, wobei es aufgrund saisonaler Veränderungen des Verdauungstraktes den Stoffwechsel ziemlich stark einschränkt und den natürlichen Bewegungsraum sehr stark reduziert. Von Joggern und Bikern in der Nacht aufgescheuchtes Wild verendet vor Erschöpfung. In diesem Sinne ist es gut, wenn die nachtaktiven Sportler möglichst helles Licht verwenden. Andernfalls stopern sie womöglich noch über einen Kadaver. Und das wäre ja dann nicht gerade das Naturerlebnis, das so sehnlich gesucht wird.

  • Lotte Heinz sagt:

    Diejenigen, die hier so fleissig für Nachtjogging im Wald mit Flutlichtern auf dem Kopf propagieren sind dann sicher auch diejenigen, die sich über die unmenschlichen Treibjagden beschweren. Ich, als Jägerin habe von meinem Hochsitz aus schon viel mehr in Todesangst fliehende Tiere vor diesen Scheinwerfern gesehen als fliehende Tiere auf einer Treibjagd.. Lasst die Lampen aus, macht einen langen Spaziergang und lasst euch vom nächtlichen Wald verzaubern, es ist ein wahrhaft wunderbares Spektakel und irgendwann sieht man ohne Lampen noch viel mehr, als man eigentlich vermutet hätte.

  • Daniel Heierli sagt:

    Lieber Herr Grütter

    Sie sind wohl nachtblind! Für mich sind 80 Lumen jedenfalls zuviel zum Laufen. Auch extrem schnelle Läufer brauchen nicht mehr. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich im Gebiet einigermassen auskennt. Dass man also weiss, wo man welche Abzweigung nehmen will, ohne die ganze Umgebung komplett ausleuchten zu müssen.
    Mein Tipp: Wer sich gar nicht auskennt, oder nachtblind ist, sollte bei Dunkelheit auf den beleuchteten Strassen bleiben. Dem Wild und den anderen Läufern zuliebe.

  • Sandy sagt:

    Ich finde es super, dass ich die Läufer im Dunkel sehe, genauso die Biker. Leider bin ich jedesmal 30sekunden blind wenn jemand mit seiner so-und-so-viel-lumen Lampe an mir vorbei ist, das ist extrem unangenehm, habt ihr den kein Abblend-Licht? :-) Nee, ernsthaft, ist echt ein Problem dem ihr euch annehmen solltet.

  • CM sagt:

    Unglaublich, Ihre Arroganz gegenüber der Natur! Das Reh ist Schuld, wenn Sie durch den Wald laufen und es Ihnen über den Weg springt (was fällt dem Reh eigentlich ein?!), darum scheuchen Sie lieber präventiv mit Ihrem Flutlicht den gesamten Wald auf. Für Ihr Lauftraining scheinen sie auf gar nichts Rücksicht zu nehmen, es gäbe ja auch Alternativen (beleuchtete Wege/Laufband). Lieber stören Sie den ganzen Wald, als dass Sie minimste Einschränkungen bezüglich des Laufens hinnehmen.

  • Christoph Meyer sagt:

    Die wenigsten Nachtaktiven brauchen eine wirklich starke Stirnlampe in der Nacht.
    Mit einer schwächeren Lampe lässt sich die Nacht noch wirklich als Abenteuer erleben.
    Als OL-Läufer, welcher ca. alle 2-3 Jahre einen Nacht-OL absolviere, weiss ich von ich rede.

  • Dominik Frey sagt:

    Bewundernswert, wie manche Zeitgenossen selbst im Dunkeln noch Wurzeln und hervorstehende Steine erkennen können! Gerade der arbeitenden Bevölkerung bleibt ja oftmals kaum die Möglichkeit im Winter bei Tageslicht zu trainieren. Und 20x um den Block in einer nieselig-feuchten Novembernacht ist jetzt auch nicht unbedingt das, was man sich für die nächsten Monate wünscht. Leben und leben lassen! Braucht ja nicht grad eine 500 Lumen Leuchte zu sein :-)

  • Roger Oberwalder sagt:

    Egal wie mit wie viel Lumen, hautpsächlich Armleuchter und Egoisten machen den Wald auch selbst Nachts zum Dauerspielplatz !

  • Werner Holliger sagt:

    Ja, ja, mein guter Herr Grütter, statt dass die Rehe plötzlich über die Strasse springen und Sie zu Tode erschrecken, erschrecken einfach Sie jetzt die Rehe zu Tode (wenn Sie denn wirklich schnell sind). Aber finden Sie nicht auch, die Krone der Schöpfung sollte Rehe nicht nur dann schätzen, wenn sie appetitlich angerichtet vor einem auf dem Teller liegen, sondern ihnen wenigstens des Nachts Ruhe in ihrem tagsüber ohnehin von verschiedensten Freaks beanspruchten Lebensraum lassen? Satteln Sie doch zuerst eines Ihrer Bikes und fahren Sie beispielsweise nach Unteraffoltern – und die weite Welt steht Ihnen zur Verfügung, ganz ohne dass Sie einen Wald durchqueren müssen.

  • Philippe sagt:

    Ich laufe nun schon seit bald vierzig Jahren, jahrein jahraus, bei jedem Wetter, und auch in der Dunkelheit. Lampe? Nie. Weshalb auch? Nach ein paar Minuten hat sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt. Und richtig dunkel ist es ja kaum. Jedenfalls in der Nähe von Ortschaften, Strassen etc. nicht. Das Restlicht der Umgebung ist, ausser im dichten Wald, genug stark (für mich jedenfalls). Viel wichtiger ist m.E. dass ich gesehen werde (Reflexstreifen an Kleidern/Schuhen u.a.). Ich verzichte einfach auf Waldläufe. Die Viecher die da hausen sollen schliesslich irgendwann auch mal ihre Ruhe haben…. Ich laufe dann lieber auf kleinen Strassen und/oder Feldwegen. Und da stolpere ich höchstens über meine eigenen Füsse…;-)

  • Mia sagt:

    Die Stirnlampe taugt vor allem für eins: Die lästigen, entgegenkommenden Autofahrer mal eben zu illuminieren, falls die keine Lust haben, trotz der Leuchtweste samt zahlreichen Reflektionsstreifen von Schuh bis zur Kappe hoch ihre Scheinwerfer abzublenden B-)

  • Hotel Papa sagt:

    Hier zeigt sich wieder einmal, dass Sarkasmus und Ironie nicht jedem gegeben sind. Vor allem, sie zu verstehen…

    Mir kommen auf dem Arbeitsweg auch jeweils ein paar Velofahrer entgegen, für die Rücksicht und die anderen auch etwas sehen lassen offenbar Fremdworte sind.

    • Urs Wille sagt:

      Mir kommen auf dem Arbeitsweg Autos entgegen. Nur jedes dritte ist korrekt beleuchtet. Man wische vor der eigenen Tür.

    • Hans sagt:

      Und du blendest mit deinem Velo natürlich nie jemanden. Wären doch nur alle so tolle Typen wie du! You’re awesome!!!

      • Hotel Papa sagt:

        Nein, blende ich nicht. Weil ich eine korrekt eingestellten Fahrradscheinwerfer spazierenfahre. Das hat noch zusätzlich den Vorteil, dass der erhellt, was ich sehen muss, nämlich die Fahrbahn vor mir.

        Früher war das Problem mit der Fahrradbeleuchtung, dass der Standard dauernd kapputt war. Heute haben wir tolle, zuverlässige LED-Leuchten mit Batterie oder Nabendynamo zu Verfügung, ziehen es aber vor, mit Flutlicht gen Himmel zu zünden.

        • Eduard J, Belser sagt:

          Die LED-Velobeleuchtungen und die zuverlässigen Nabendynamos sind tatsächlich ein Durchbruch, vor allem jene LED-Velobeleuchtungen, die auch noch über ein Tagfahrlicht verfügen, denn für VelofahrerInnen ist nichts überlebenswichtiger, als gesehen zu werden. Ich fahre deshalb immer konsequent mit Licht. Wäre der Gesetzgeber vorausschauend, würde er das Velofahren mit Licht auch tagsüber vorschreiben, die technischen Voraussetzungen dafür sind nämlich optimal. Aber offenbar wäre etlichen PolitikerInen in Bern eine LED-Beleuchtung ihrer Hirnkästen sehr zu wünschen.

  • christopher robert sagt:

    Vielleicht sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen wenn man in den Wald geht.
    Bin zwar kein Jogger, gehe aber regelmässig mit Hund und Kleinkind in den Wald.
    Mir erscheint (im Wald, nicht im Verkehr) passive Beleuchtung (Warnweste, Reflexions-Streifen, kleine LEDs) sinnvoll.
    Wenn ich in den Wald gehe, lasse ich meinen Augen einige Minuten Zeit sich anzupassen – und freue mich dann, dass ich mehr und weiter sehe als nur im Lichtkegel einer Lampe.
    Mühsam sind dann die Blender, aber das ist auszuhalten und lässt sich trainieren (wegschauen).
    Ich spare Batterien, produziere weniger Elektronik-Schrott, und störe weniger die ohnehin gestressten Tiere.

    • Tim Weser sagt:

      „Wenn ich in den Wald gehe, lasse ich meinen Augen einige Minuten Zeit sich anzupassen – und freue mich dann, dass ich mehr und weiter sehe als nur im Lichtkegel einer Lampe.“

      Ein paar Minuten reichen nicht. Bis zur maximalen Empfindlichkeit (Rhodopsins-Regeneration) im Dunkeln dauert es ca. 40 Minuten. Und es reicht eine Sekunde (Blick in helles Licht) und man darf wieder 40 Minuten warten.

  • Peter Vogel sagt:

    Wer im Wald für Angst und Schrecken sorgt, ist ein Optimist, wenn er erwartet, dass freundliche Biker oder Nachtwanderer auf seine Notpfeife reagieren ;)

  • Chris Weber sagt:

    Mit Lithium AAA Batterien ist die Tikka auch noch etwas leichter – wirklich tolles Ding. Aber bei Neumond kommt es vor, dass man damit nur die Tieraugen im tiefen Wald zum leuchten bringt. Da lobe ich mir doch die LED Lenser P7 zusätzlich in der Hand um hin und wieder auszuleuchten, was einem da so anstarrt ;-)

  • Nachtseher sagt:

    Wer denkt, dass er in der Dunkelheit mit Licht mehr sieht, hat die Dunkelheit nicht verstanden.

    • christopher robert sagt:

      Sehe ich auch so.
      Stichworte Lichtverschmutzung und Dark-Sky.
      Warum müssen diese «Erleuchteten» die letzten dunklen Rückzugsgebiete in unserer ohnehin extrem beleuchteten Zivilisation mit ihren mobilen Scheinwerfern verschmutzen und somit sich selbst, andere Leute und Tiere unnötig stressen?
      Wer sich dessen bewusst wird, findet sicher Alternativen.

  • Tim Weser sagt:

    Tut mir leid, aber eine Stirnlampe mit nur 80 Lampen als lauftauglich für den dunklen Wald zu bezeichnen, finde ich etwas übertrieben. Damit verhindert man höchstens, dass man über ein Wildschwein stolpert – aber wirklich sicher laufen (gerade in schnellerem Tempo) kann man damit mitnichten. Erst bei Lampen ab mindestens 300 Lumen kann man hier von einer nützlichen Lichtstrom sprechen. Denn selbst die 320 Lumen meiner Spark SX5-NW reichen mir manchmal beim Running im Wald nicht aus.

    • Karlo Weber sagt:

      Bei mir reichen meistens 0 Lumen Lampen (=Keine) um im Wald zu rennen. Wenn es bewölkt ist strahlt die Stadt genügend Licht ab. Wenn es klar ist reicht es meist auch. Es fördert die Konzentration und ist ein ganz anderes Erlebnis!
      Dann lege ich lieber meinem Hund mal eine LED Leuchte an, damit ich den nicht aus den Augen verliere…

      • Tim Weser sagt:

        Also ich weiss ja nicht in welchen festlich illuminierten Wäldern sie laufen…im meinem Wald ist es jedenfalls immer stockfinster und die Wege sind auch nicht asphaltiert. Ohne Lampe unmöglich.

        • Hotel Papa sagt:

          Wenn Du nicht gerade Nachtblind bist, ist in der lichtverseuchten Schweiz ausser in einer klaren Neumondnacht eigentlich immer genug Licht zumindest zum Laufen auf Waldwegen. Entweder Mondlicht oder von den Wolken reflektierter Lichtsmog reichen.

    • Paul Mircher sagt:

      Ich bin der Meinung 80 Lumen reichen um durch den Wald zu rennen. Ich habe eine Silva Trialrunner mit 80 Lumen (Trail Runner II hat jetzt 140 Lumen), die reicht locker, auch im verblockten Gelände. Der Lichtkegel der Silva ist aber auch perfekt ans laufen angepasst. Man kann natürlich nicht irgend eine Strinlampe nehmen und denken es wird schon passen. Falls sie noch mehr Licht brauchen dann kaufen sie die Silva Cross Trail II, mit 250 Lumen oder die Trial Speed mit 400 oder 660 Lumen. Die Lumen sind natürlich Angaben des Hersteller und entsprechen nicht der Realität. Heller gets immer, bei Lupine hat die stärkste Lampe garantierte 4500 Lumen, aber mehr als die 1200 Lumen der extrem leichten Piko X Duo braucht man nicht mal als Biker :) Qualität hat aber immer ihren Preis.

    • Chrigu Galilei sagt:

      Das ist wenn man mit Lichtgeschwindigkeit rumrennt ;-)

    • silvester sagt:

      ….nur Angsthasen rennen mit Licht durch den dunklen Wald!

  • Murer Daniel sagt:

    Bleiben Sie in der Stadt, wenn Sie die Natur nicht Natur sein lassen können und nur an Ihr persönliches Vergnügen denken.

  • Felix Heinzer sagt:

    Nicht die Stirnlampe ist das wichtigste sondern das man von anderen Verkehrsteilnehmern auch gesehen wird ! Es kommen auch Fahrzeuge von hinten, da hilft eine gelbe Leuchtweste, kleines rotes LIcht aber auf jeden Fall helle Kleidung. Ich nehme an das man nicht nur ausschliesslich im Wald unterwegs sein wird. Und so nebenbei; diese Aktivitäten im Wald stören das Wild erheblich, in der dunklen Jahreszeit besser eine Laufstrecke in besiedelten Gebiet auswählen. Auch dort findet man in ruhigen Quartieren gute Laufstrecken mit wenig Verkehr und Fussgänger.

    • Roland K. Moser sagt:

      Ich war jeweils mit einer Taschenlampe unterwegs. Wenn ein Auto von hinten kommt, leuchtet man sich schnell an den Rücken.

      • Hans sagt:

        Beim Laufen sollte man nichts in der Hand halten. Selbst ein kleiner Hausschlüssel führt bereits dazu, dass man die Hand verkrampft und darunter kann dann der ganze Laufstil leiden.

  • Logi sagt:

    Sehr schön wie sie für das miteinander mit Natur und Mitmenschen werben.

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