Mit sehr viel Speed durch die Nase

Alex Honnold / Hans Florine

Die zwei «Speed-Maschinen» nach ihrem Rekord an der «Nose»-Route am El Capitan: Alex Honnold (l.) und Hans Florine (Foto: Hans Florine / Verve Climbing)

Ist es verrückt oder einfach nur traurig? Wer als Kletterer Geld verdienen will, muss weit über die Szene hinaus Aufsehen erregen. Und wie geht das heute? Am besten mit einem Rekord an einem Berg, der auch der breiten Öffentlichkeit bekannt ist. Dazu gehören in erster Linie: Eiger, Matterhorn, Everest, El Capitan. Aber einfach ist das trotzdem nicht. Selbst wenn einer als erster Mensch die schwierigste Route in der Eigernordwand rotpunkt durchsteigt, interessiert das ausser die Klettergemeinde niemanden. Weshalb? Wahrscheinlich weil Herr und Frau Nicht-Kletterer die Schwierigkeiten einer 5c- und einer 8c-Route nicht unterscheiden können.

Besser eignen sich daher Speed-Begehungen. Damit können alle etwas anfangen. Genau wie bei einem Marathon oder bei der Lauberhornabfahrt. Läuft einer die 42,195 Kilometer in 2:05:38 Stunden versteht jeder, dass da einer etwas in den Beinen hat. Und klettert einer die 1800 Meter hohe Eigernordwand in rekordmässigen 2 Stunden 28 Minuten solo und ohne Absicherung, merkt auch jeder Nicht-Sportler, dass da eine gefürchige physische und psychische Leistung dahinter steckt.

Über 50 Jahre Rekord-Jagd an der «Nose»-Route

Die weltweit beliebteste Route fürs Speed-Klettern ist «The Nose» in der 910 Meter hohen, oben teilweise überhängenden Südwand des El Capitan im kalifornischen Yosemite Valley. Am vergangenen 17. Juni wurde der Geschwindigkeitsrekord erneut gebrochen. Alex Honnold und Hans Florine kletterten die 36 Seillängen in 2 Stunden 23 Minuten und 46 Sekunden – ganze 13 Minuten schneller als Dean Potter und Sean Leary vor einem Jahr. Normale Kletterer brauchen für die Route zwei bis vier Tage.

Hans Florine (48) durchstieg die Wände des El Capitan bereits 147 Mal, davon 77 Mal die «Nose». Er war bereits mehrfacher Speedrekordhalter in dieser Route – als Teil einer Seilschaft und solo – und immer wieder wurde seine Zeit geschlagen. Jetzt sei das aber seine letzte Speedbegehung gewesen, sagt er. «Wird dieser Zeit-Rekord erneut unterboten, ist das okay für mich. Ich habe mit der Nose abgeschlossen.»

Normalerweise «cool wie eine Gurke»

Der kalifornische Ausnahme-Kletterer und Strahlebub Alex Honnold (26), Hände so gross wie Suppenteller, verdient mit seinen weltbekannten, haarsträubenden Free-Solo-Touren inzwischen ein Jahresgehalt im höheren sechsstelligen Bereich. Amerikanische Medien nennen ihn «crazy». Es sei schwierig, ihn nicht als verrückt zu bezeichnen, sagt Florine. «Aber Alex versteht seine Limite einfach auf einem anderen Level. Es gab schon andere Kletterer, die so talentiert waren wie er, aber keiner vertraute sich selber so wie Alex. Er konnte eine neue mentale Barriere brechen und ich bin erfahren genug,  um zu wissen, dass er nicht verrückt ist.»

Normalerweise sei Honnold «cool wie eine Gurke», aber nach dem Speed-Rekord an der Nose sei er «verdammt aus dem Häuschen» gewesen, so Florine. Und Honnold, zu dessen Lieblingswörtern «psyched» gehört, liess verlauten: «Alles lief perfekt. So ruhig! Psyched! Aber die Glace danach war wahrscheinlich der beste Teil dieses Tages.» Endlich hat er auch eine Freundin gefunden, die seine Solo-Touren nervlich aushält: Stacey Pearson, eine 25-jährige Krankenschwester, schaute ihm beim Nose-Speedrekord vom Wandfuss zu – zusammen mit hunderten anderen Schaulustigen (Bilder hier).

Im Video: So klettert Alex Honnold free solo:

Wie lange wird der Speed-Rekord von Honnold und Florine halten? Schätzungsweise ein Jahr?

Hier die Liste der Männer-Rekorde an der Nose (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

1958 – Erstbegehung von Warren Harding mit Wayne Merry, George Whitmore in 12 Tagen – nachdem sie in den 18 Monaten davor 48 Tage in der Wand geübt hatten.
1960 – Für die Wiederholung brauchten Joe Fitchsen, Tom Frost, Chuck Pratt und Royal Robbins 7 Tage und 6 Nächte.
1963 – Die dritte Durchsteigung dauerte dann noch 3,5 Tage – Layton Kor, Steve Roper und Glenn Denny
1967 – Vier Jahre später kam die erste Zweiserseilschaft und brauchte 3 Tage – Jim Madsen und Kim Schmitz)
1968 – Jim Madsen schaffte es dieses Mal mit Mike Covington in 2,5 Tagen
1974 – Nach sechs Jahren brachen Ray Jardine und Chick Holtcamp diesen Rekord – 1,5 Tage
1975 – Dann die erste Durchsteigung in einem Tag – in 17 Stunden und 40 Minuten – Billy Westbay, Jim Bridwell und John Long
1978 – Schneller waren Mike Lechlinski und John Bachar – sie brauchten 15 Stunden
1979 – Erstmals konnte die Route unter 13 Stunden geklettert werden – von Thierry Renault und Team
1984 – Dave Shultz und John Middendorf schafften die erste Winterbegehung in 10 Stunden 47 Minutenn. Duncan Critchley and Romain Vogler brauchten dann im Sommer noch 10 Stunden
1988 – Xavier Bongard und Romain Vogler benötigten noch 9 Stunden 20 Minuten
1989 – Die erste Solo-Durchsteigung in einem Tag von Steve Schneider
1990 – In diesem Jar brauchten Steve Schneider und Hans Florine erst 8 Stunden 06 Minuten. Dann kamen Dave Shultz und Peter Croft und verkürzten die Kletterzeit auf 6 Stunden 40 Minutn
1991 – Andres Puhvel und Hans Florine  beanspruchten noch 6 Stunden 01 Minuten. Danach kamen wieder Dave Shultz und Peter Croft und schafften es in 4 Stunden 48 Minuten
1992 – Hans Florine und Peter Croft taten sich zusammen und brauchten noch 4 Stunden 22 Minuten
1993 – Hans Florine brach die bisherige Solo-Rekord-Zeit, kletterte die Nose alleine in 14 Stunden 11 Minuten
1994 – Lynn Hill kletterte die Route als erste frei (ohne technische Hilfsmittel)
1999 –  Nach dem sensationellen Frauen-Akt blieb es vorläufig still – bis Dean Potter den Solo-Rekord mit 12 Stunden 50 Minuten knackte
2001 – In diesem Jahr gabs gleich drei Rekorde und erstmals wurden auch die Sekunden gezählt: Erst Timmy Oneil und Dean Potter mit 3 Stunden 59 Minuten 35 Sekunden. Dann Jim Herson und Hans Florine mit 3:57:27. Danach kamen wieder Potter und Oneil: 3:24:20
2002 – Ein Jahr später lag die Zeit erstmals unter drei Stunden. Yuji Hirayama und Hans Florine in 2:48:50
2003 – Hans Florine brach den Solo-Zeitrekord mit 11 Stunden 50 Minuten
2007 – Alexander und Thomas Huber traten an. Sie brauchten 2:48:35 – nur wenige Sekunden weniger als Hirayama und Florine im 2002. Die Huberbuam wollten besser sein, versuchten es nochmals und schafften es in 2:45:45
2008 – Yuji Hirayama und Hans Florine gaben nochmals alles: 2:43:33 war ihre neue Rekordzeit
2010 – Dean Potter und Sean Leary benötigten sieben Minuten weniger: 2:36:45
2012 – Hans Florine und Alex Honnold setzten die aktuelle Rekordzeit auf 2:23:46

Die Liste der Frauen-Speedrekorde an der Nose ist bedeutend kürzer:

2004 – Heidi Wirtz und Vera Schulte-Pelkum brauchen 12 Stunden 15 Minuten
2011 – Libby Sauter und Chantel Astorga 10 Stunden 40 Minuten
2012 – Vergangenen Juni schafften es Jes Meiris und Quinn Brett in 10 Stunden 19 Minuten

Weitere Nose-Rekorde auf: www.speedclimb.com

Noch gibt es kein sehenswertes Video von Honnolds und Florines Speed-Rekord an der Nose. Folgendes Video «Race for the Nose» von Dean Potters und Sean Learys Rekord von 2010 ist erst seit zwei Monaten online. Zu sehen sind auch Ausschnitte von Potters Solo-Begehung am Eiger («Deep Blue Sea», 7b+):

Beliebte Blogbeiträge

36 Kommentare zu «Mit sehr viel Speed durch die Nase»

  • Steiner78 sagt:

    Ich verstehe nicht, warum das „verrückt oder einfach nur traurig“ sein soll, dass ein Kletterer weit über die Szene hinaus Aufsehen erregen muss, wenn er mit seinem Hobby Geld verdienen will. Es ist doch nur schon beachtlich, dass überhaupt soviele Menschen Geld kriegen, weil ihnen andere gerne bei ihren Leidenschaften zugucken und davon erfahren wollen. Und wenn die grosse Masse halt lieber zum Beispiel Fussballern zuguckt als Kletterern, dann ist das halt so. Umso schöner, wenn auch mal ein Kletterer durch eine aussergewöhnliche Leistung etwas höhere öffentliche Aufmerksamkeit kriegt.

  • ln sagt:

    Irgendeinmal geht es nicht mehr schneller usw. (auch in der Wissenschaft wird man irgendeinmal an einen Grenzpunkt kommen auf jedem Gebiet). Ein Beispiel: 100m kann ein Mensch nicht in O Sekunden rennen. Wenn man solche Überlegungen anstellt wird einem bewusst, dass man einfach für sich selber Freude und Spass haben muss an dem was man macht , alles andere ist dann Nebensache und interessiert niemanden mehr. Was dann noch zählt ist die Harmonie von Körper, Geist und Seele.

    • Joachim Adamek sagt:

      Danke, für den Link. Wenn das Unglaubliche einen Namen hat, dann Alex Honnold. Er lebt und klettert in ganz anderen Dimensionen. Und dennoch: Saftey first, fun second and speed third. ― Alles ganz einfach!

  • Joachim Adamek sagt:

    Glücklicherweise machen die Berge auch dann Spass, wenn man sie nur zur Erholungszwecken aufsucht und keine Rekorde für das Guinessbuch anstrebt. Aber bewundernswert finde ich Kletterer wie Honnold, Florine, Leary und Potter schon. Nicht nur, weil es wirklich begnadete Kletterer sind. Bei Potter spürt man, dass seine Psyche es mit dem stärksten Fels aufnehmen kann. Sagenhaft! Würde zu gerne wissen, wie er das trainiert.

  • hanshuber sagt:

    jetzt mal ehrlich! wayne interessiert diesen Rekord?

    • Jurakraxler sagt:

      dann sind’s mit mir und wayne ja schon zwei, fragt sich allerdings ob er auf ta-online publiziert werden soll/muss, wayne und ich könnten auch einschlägige magazine konsultieren….

  • Lynn sagt:

    Bitte nehmen Sie die Lynn Hill ab der Liste der Männerrekorde, die gute FRAU hat damals den Männern gezeigt wie man die Wand frei klettert….

  • Tony Binder sagt:

    Als Nichtkletterer hatte ich immer Respekt vor diesen Menschen. Ich dachte immer, Klettern hätte was mit Rückzug, Einfachheit und Einssein mit der Naur zu tun.
    Doch wie alles in unserer neoliberalen Lesitungsgesellschaft scheint auch diese Spielwiese zu einem sinnlosen Wettbewerb verkommen zu sein. Sporliche Dekadenz auf „Höchstniveau“. Die Berge als Kulisse für sogenannte „Spitzensportler“. Schneller, weiter, höher – auch hier, in dieser wunderschönen Landschaft. Einfach nur beelendend.

    • Philipp Rittermann sagt:

      genau so ist das leider, herr binder.

    • René sagt:

      geht beides zusammen herr binder. leute wie alex honnold oder auch dean potter machen ab und zu etwas für die breitere öffentlichkeit. dann sind filmteams und fotografen dabei um das zu vermarkten. man(n) muss ja etwas zu essen haben abends. aber sie würden staunen wie einfach und zurückgezogen solche spitzenkletterer normalerweise leben, gerade auch im yosemite. dean potter z.b. lebte ein paar tage alleine unter einem felsvorsprung bevor er freesolo an der eigernordwand kletterte (ich glaube mit einem basejumpfallschirm als minimale sicherheit). meist wird erst danach zum fotografieren nochmals eingestiegen und teile der route nochmals geklettert.

  • Cybot sagt:

    Ein Berg den jeder kennt? Also Eiger, Matterhorn und Everest kenn ich ja, aber von diesem El Capitan hab ich noch nie gehört.

    • Richard Stretto sagt:

      Dann haben Sie wohl auch noch nie etwas von einem Fotografen namens Ansel Adams gehört? Höchste Zeit also, Ihre Allgemeinbildung ein bisschen auf Vordermann zu bringen: Googeln Sie doch mal nach „Ansel Adams El Capitan“ (samt Anführungszeichen kopieren und einsetzen) ;-)

    • Climber sagt:

      es kann sehr gut sein, dass mehr Menschen den El Capitan kennen als den Eiger.
      Die Wand in Californien (Yosemite National Park) ist den meisten US Amerikanern bekannt, auch den Nicht-Kletterern.

      Wenn jemand so spielerisch umgehen kann mit diesen Schwierigkeiten, kann ich nur staunen.

  • Stefan Moser sagt:

    Ein Hammer-Titel, der die ganze Sache auf den Punkt bringt. Die spinnen komplett und verdienen meine bedingungslose Bewunderung. Und, liebe Kletterinnen und Kletterer, wie sagte einst Güllich selig: Das Hirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern!

  • halllo mitenand

    ich danke natscha knecht zu diesem interessanten artikel.

    zu dieser grossartigen leistung muss man gratulieren… das ist mehr als spitzensport, das ist eine passion, leidenschaft,
    naturverbundenheit, ein natur instinkt, ( der heute leider immer mehr verloren geht ) die beiden streicheln den fels… das spürt man…
    die beiden sind voll und ganz mit dem element fels verbunden… bilden eine einheit…

    zur frage: nein die beiden sind nicht verrückt… das sind ausnahme-könner, die wissen auf was sie sich einlassen…
    und rekorde aufzustellen, ist ganz normal…. schon paul preuss (der erste freikletterer ) sagte vor 100 jahren: „ein sport, ohne
    rekord ist kein sport.“
    jeder kann und soll sich in den bergen nach seinem leistungsvermögen bewegen… hauptsache spass haben… jeder ist ein
    freier mensch… und kann seinen stil gehen…

    auch die rekord begehungen von, eiger-, matterhorn-, und jorasses-nordwand haben ihre vollen sinn… denn schnelligkeit ist
    gleich sicherheit… vor allem im alpinen gelände… eine zweier seilschaft braucht automatisch drei- viermal länger… somit ist die
    gefahr vom stein- und eisschlag erwischt das x-fache höher…
    wer selbst diese wände durchklettert hat… weiss wovon ich spreche…

    nochmals herzliche gratulation den beiden zu dieser super leistung…
    ich wünsche allen viel spass…

    gruss von
    raphael wellig / stadt Bern / http://www.raphaelwellig.ch

    • Joel sagt:

      Ich kann mich den Ausführungen von Herrn Wellig nur anschliessen!

      Ich selber gehe aber stets gemütlicher zu Berg, schaue mir gerne die Landschaft an, die Flora und Fauna, und geniesse es einfach, zu sein.

      • Philipp Rittermann sagt:

        ha! dacht‘ ich mir’s doch, dass herr joel ein weichei ist!

        • Joel sagt:

          Und ich dachte, sie können nicht denken…

          • Philipp Rittermann sagt:

            schon – aber wirklich nur, wenn’s denn unbedingt sein muss; und das ist bei diesen forumsteilnehmern meist nicht wirklich von nöten; gellen sie, herr joel.

    • Philipp Rittermann sagt:

      es heisst „für diesen intressanten artikel“ – herr wellig – wenn sie sich schon je-des mal bedanken müssen.

  • Philipp Rittermann sagt:

    toll, die beiden herren. die leistung, das hirn gänzlich zugunsten der muskeln zu verdrängen, verdient ganz klar eine auszeichnung.

    • Marcel sagt:

      Wenn Sie so was schaffen wollen, ist das Hirn mindestens zur Hälfte beteiligt.
      Enorme Konzentration, Ruhe, Erinnerungsvermögen und Koordination: das kriegen Sie nicht in der Muckibude!

      • Philipp Rittermann sagt:

        hallo marcel -> kapuzineräffchen klettern meisterlich – instinktiv… -:)

        • Marcel sagt:

          Brillianter Vergleich!
          Wieso klettern Sie nicht – äh, nehmen Sie nicht den Lift auf das nächste Gebäude und springen mal runter.
          Weil – Wanderfalken können das ja auch meisterlich, instinktiv…
          ;-)

          • Philipp Ritterbommerlunder sagt:

            …uuund daaazuuuuuuu eiiiiiiiiiisgekühlter bommerlunder-lunder, boooommerlunder eisgekühhühült!

    • Richard Stretto sagt:

      Und was (oder wer) steuert Ihrer bescheidenen Ansicht nach die Muskeln der beiden? Ihr griesgrämiger Kommentar lässt mich vermuten, Sie seien heute morgen mit dem falschen Fuss aufgestanden. Also: Ab ins Chörbli und mit dem richtigen Fuss aufstehen (das ist jener, bei dem auch das Hirn aktiviert wird, welches das Tippen eines meiner Meinung nach selten dämlichen Kommentars verhindert. Oder könnte es sein, dass auch bei Ihnen die Muskeln machen, was sie – und nicht Sie – wollen?)

      • Philipp Rittermann sagt:

        ich kommentiere immer griesgrämig, herr stretto. meine person bildet eine optimale kombination aus hirn und muskeln; sie dürfen mich auch „der adonis für arme“ nennen!

        • Joel sagt:

          Herr Rittermann besteht aus Hirn und Schwellkörpern…von Muskeln keine Spur…

          • Philipp Rittermuskelmann sagt:

            mit verlaub herr joel – da könnten sie sich ein klein wenig täuschen.

          • pat sagt:

            wann gehen sie endlich in die ferien? nehmen sie doch noch 1 jahr unbezahlt würde ihnen bestimmt nur gut tun ;-)

    • hallo herr rittermann

      herr stretto hat Ihnen mit einem ausgezeichneten kommentar geantwortet… und es auf den punkt gebracht… was für
      einen seich sie schreiben…

      a propos gehirn, und guter rat an sie:
      „schalten sie doch in zukunft bevor sie was tippen… egal ob ein- oder zehnfinger system… ihr gehirn ein… dasselbe gilt
      auch fürs mundwerk… bevor mundwerk in betrieb setzen, gehirn einschalten… verstanden!“

      gruss von
      raphael wellig

      • Philipp Rittermann sagt:

        keinen bock – sie schreiben ja auch immer den selben mist.

        • Paul Mircher sagt:

          Und ich habe immer gedacht der TA ist besser als Blick oder 20 Minuten, aber wenn solche niveaulose Kommentare freigeschaltet werden sollte man den „Freischalter“ entlassen. Unter dem Knopf „Kommentar senden“ steht „Dies gilt insbesondere für … unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche …“ Der TA hält sich also nicht einmal an die eigenen Regeln.

    • Jurakraxler sagt:

      find’s noch lustig, wie sich rittermann über uns lustig macht, aber macht er das denn nur zu seinem persönlichen amüsement oder ist er in einem heiligen krieg? oder beides?

  • Saugoof sagt:

    Da werden Gefühle freigesetzt, die wahrscheinlich keiner der hier schreibenden je erfahren hat/wird – vielleicht erahnen kann….

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.