Wie viel Elektronik braucht das Velo?

Wenn von Velos und Akkus die Rede ist, sind meistens eBikes gemeint. Dabei ist das Fahrrad drauf und dran, mittels Elektronik gesteuert und Teil des digitalen Lifestyles zu werden. Ein Streifzug in spannungsgeladene Gefilde – mit einem Ausblick in die Zukunft.

Strava ist der digitale Bräunungsstreifen – so war es vor kurzem auf Twitter zu lesen. Hinter diesem kurzen Satz steckt ein ganzes Zukunfts-Szenario. Denn in den Zeiten von Koblet und Kübler verrieten noch messerscharf gezogene Bräunungsstreifen an Armen und Beinen den beinharten Rennradler im Schwimmbad. Als Rominger und Zülle obenaus schwangen, traten bereits Pulsuhren ihren Siegeszug an. So wurden neben Kilo- und Höhenmetern sowie der Fahrzeit auch der Maximal- und der Ruhepuls zu Elementen der radsportlichen Selbstdarstellung. Schliesslich kommt die Leistung erst durch Erzählung richtig zur Geltung.

Wetteifern der Sportler im Netz

In Zeiten von Web 2.0 und Social Media übernehmen Plattformen wie Strava oder SportyPal die Funktion von Trainings-Tagebüchern und Sportler-Stammtischen. Neben Distanz, Höhenmetern, der Fahrzeit und Pulswerten lassen sich auch die getretenen Wattzahlen registrieren, auswerten und graphisch darstellen – gerne auch im Vergleich zur Topographie der Ausfahrt. Da die Daten weltweit einsehbar sind, erweitert sich der Kreis der miteinander Wetteifernden in einem bis vor kurzem unvorstellbaren Ausmass. Im Bereich des Extremsports übernehmen Helmkameras und Plattformen wie YouTube oder Vimeo die Funktion digitaler Bräunungsstreifen.

Noch aber hat sich niemand an eine volle Integration von Datenerhebung, mobiler Kommunikation und virtueller Plattformen zum Leistungsvergleich gewagt. Angesichts des Vormarsches der Elektronik am Fahrrad scheint das aber nur eine Frage der Zeit. Der einst rein mechanische Drahtesel hat sich innert eines Jahrzehnts ungemein gemacht. Und für einmal kommt dem Rennrad eine Vorreiter-Rolle zu. Elektronische Schaltungen wie das Di2-System von Shimano oder Campagnolos EPS-System haben sich etabliert. Auch Tachos mit GPS-Funktion und einer Schnittstelle zwecks Auswertung aller Daten am heimischen Computer sind längst nicht nur den Profis vorbehalten.

Messtechnik und Kleinkraftwerk an Bord

Sogar sündhaft teure Systeme zur Leistungsanalyse finden sich immer öfter an Velos von gutbetuchten Amateuren. Der deutsche Hersteller SRM ist so etwas wie der Platzhirsch. SRAM hat sich mit Quarq die entsprechende Technik ebenso eingekauft wie GPS-Krösus Garmin, und der französische Pedalhersteller Look hat zusammen mit Polar die «Keo Power»-Pedale entwickelt, bei denen die gesamte Wattmessung in der Pedalachse steckt. Dies erlaubt es, die getretenen Wattzahlen noch auf die beiden Beine aufzuschlüsseln, was gerade für Reha-Patienten eine interessante Sache sein dürfte.

Weil moderne Alltagsvelos meist mit einem Nabendynamo ausgerüstet sind, sind sie für digitale Stadtnomaden besonders interessant. Denn solche Nabendynamos produzieren eigentlich immer Strom, ohne dass sich der Widerstand beim Fahren spürbar erhöht. Eine Reihe von Herstellern wie Busch&Müller, Tout Terrain, Power Pedal+ und BioLogic haben darum kleine Transformatoren und Akkus entwickelt, die den überschüssigen, sonst verpuffenden Strom speichern und bei Bedarf an notorisch stromhungrige Geräte wie Smartphones oder Tablet-Computer abgeben können. So wird das Velo zum Kleinkraftwerk.

Evolution elektronischer Fahrwerke

Beim Mountainbike hat es die Elektronik bisher am schwierigsten. Tatsächlich sind die steten Vibrationen im Gelände und der häufige Schlammbeschuss kein naheliegendes Umfeld für allfällige Spielereien. Schon Mitte der 90er-Jahre überraschten Noleen und K2 jedoch mit «Smart Shock»-Federelementen. Die sollten nur auf Erschütterungen, aber nicht auf Antriebseinflüsse reagieren und ein Aufschaukeln verhindern. Die Funktion liess damals aber stark zu wünschen übrig. Das Bike-Magazin «Move» lästerte gar über das teuerste LED-Lämpchen der Welt.

Schon weit ambitionierter war das Concept-Bike «Simon», das Cannondale im Herbst 2009 präsentierte: Sensoren messen das gefahrene Tempo, Erschütterungen sowie die Einfedergeschwindigkeit der Gabel. Die Dämpfung wird darauf in Sekundenbruchteilen elektromechanisch angepasst. Zudem lassen sich mit dem kleinen Joystick am Lenker vier vordefinierte Einstellungen wählen, von komfortabel bis sportlich-straff. Einen etwas einfacheren Ansatz verfolgt der taiwanesische Hersteller RST mit einem Prototypen, der die Feineinstellung von Federbein und Federgabel über einen kleinen Computer am Lenker erlaubt. Beide Systeme verschwanden nach der Präsentation wieder in den Entwicklungslaboren, statt in den Handel zu gelangen.

Gegen diese Prototypen wirkt das «iRD»-Konzept von Federungsspezialist Fox schon fast wie ein Rückschritt. Dafür kommt es bereits mit dem Modelljahrgang 2013 auf den Markt, also im kommenden Herbst. Hier dient die Elektronik nur dazu, vom Lenker aus blitzschnell zwischen einem straffen und einem schluckfreudigen Fahrwerk hin und her zu wechseln. Da Fox das System zusammen mit Shimano entwickelt hat, haben sich der Akku und die Stromkabel bereits beim Di2-System der Japaner bewährt – und damit im Strassenrennsport. Mit iRD zielt Fox vor allem auf Rennfahrer und die betuchte Klientel, die diesen nacheifert.

Schöne, neue Socialmedia-Welt?

Dafür weist Fox mit einer Smartphone-App, welche Schritt für Schritt die Einstellung des Fahrwerks nach Fahrertyp und –gewicht erleichtert, in eine weitere, interessante Richtung. Denn bisher hat noch kein Hersteller die kleinen Taschencomputer mit Telefon-Funktion direkt mit den Funktionen von Fahrrädern verknüpft – einmal abgesehen von reinen Tacho-Funktionen, die auf GPS-Daten basieren. Smart wollte zwar beim neuen eBike zunächst das Smartphone zum Tacho und Zündschlüssel in einem machen, ist aber wieder von diesem Vorhaben abgerückt  Auch sonst setzt noch kein Hersteller konsequent auf diese Lösung, obwohl sie so naheliegend scheint.

In naher Zukunft könnte das dann so aussehen: Auf den letzten Metern vor der Passhöhe ruft der Pedalritter 2.0 per Sprachsteuerung schon einmal die Eckdaten seines Anstieges auf dem am Lenker montierten Smartphone auf. Und mit nur einem Tastendruck verbreitet er diese Daten gleich über die sozialen Netzwerke in alle Welt. Im Stile von «Statusmeldung: Erschöpft, aber zufrieden. Oben auf dem Albula.» Oder auf Twitter: «Albula done, 57min from Bergün Sporthotel. 550 Watt maximum, 280 Watt average. #tiredbuthappy» – Wer braucht da noch messerscharfe Bräunungslinien?

Was halten Sie von Elektronik am Fahrrad? Ist es ein Gewinn oder führt dies das Fahrrad weg vom Charme simpler Mechanik?

Behalten Sie ihre gefahrenen Kilometer eher für sich oder lassen Sie die Welt gerne wissen, was Sie auf dem Velo geleistet haben?

47 Kommentare zu «Wie viel Elektronik braucht das Velo?»

  • schoebu sagt:

    es gibt noch mehr fehler im text:

    ‚Denn solche Nabendynamos produzieren eigentlich immer Strom, ohne dass sich der Widerstand beim Fahren spürbar erhöht. ‚
    ist falsch.

    ein velo ist kein perpetuum mobile: nabendynamos lassen keinen strom verpuffen.
    wenn kein strom fliesst, bleibt der tretwiderstand klein wie ohne dynamo, sobald aber auch erst wenn stromverbraucher angehängt werden, wird dem fahrer mehr tretleistung abverlangt.

    allerdings sind die nabendynamos sehr günstig, indem sie einen höheren wirkungsgrad oder eine kleinere verluste, reibung haben. das hört und fühlt man im vergleich mit konventionellen dynamos.

  • Velopflock sagt:

    Wer kennt es nicht: das Auto fährt nicht mehr, weil irgendein integriertes Elektronikbauteil der Meinung ist, alles besser zu wissen. Wollt ihr das gleiche am Velo erleben? Ich brauche mein Velo, um vorwärts zu kommen. Das geht total gut, so wie es ist, ganz ohne Elektronik. Sogar ohne Motor, im Fall!

    Für die technokratisch veranlagten Sportsleute dürften die ganzen elektronischen Spielereien allerdings der Himmel auf Erden sein. Aber wehe es jammert mir jemand die Ohren voll, seine Schaltung gehe nicht mehr, weil die Batterie leer ist…

  • Leo sagt:

    Vor gut einem Jahr habe ich mir ein gutes altes Ordonanzrad 05 der schweizer Armee zugetan. Seither begleitet es mich verlässlich täglich zur Schule und auch öfters auf Radturen. Dabei fahre ich auch gern mal ein bisschen weiter. Bei jedem Wetter. Durch jedes Gelände. Mit viel Gepäck. Dabei wurde ich noch nie entteuscht und auch meine Kondition hat deutlich zugenommen.
    Denn Ordonanzrad bedeutet: 25 Kilogramm pures Stahl und Leder. Kein Plastik. Kein Karbon. Rücktritt, einfache Stempelbremse forne, die berühmte Torbpedotrommelbremse zusätzlich hinten. Massive Rohre und Schutzbleche. Ein einziger Gang muss genügen. Alles andere wäre zu anfällig auf Reparaturen. Ausserdem war die Gangschaltung zur Zeit als dieses Fahrad konzipiert wurde noch nicht erfunden. Nämlich, wie der Name sagt 1905.
    Damit möchte ich verdeutlichen: Heute verliert man das wesentliche aus den Augen. Mit diesem Fahrad bin ich noch übelallhin gekommen. Ich Habe die schönsten Orte erkundet, bin aber auch im strömenden Regen gefahren. Hatte ich mich Verirrt, habe ich die Karte gezückt. Hatte ich einen Schaden, so habe ich das Werkzeug aus der Ledertasche geholt und repariert. Da möchte ich den Mountainbiker mit seinem Hochglanzrad mit 27-Gangschaltung sehen, wenn die Übersetzung mal nicht will oder das GPS aussteigt.
    Der, der mir das Fahrad verkauft und revidiert hat, hat mir übrigens gesagt: ‚Mach dir keine Illusionen, dieses Rad wird dich überleben!‘. Das glaube ich auch, schliesslich fährt es schon seit 1944 und fühlt sich trotzdem an, als würde es zum ersten mal gefahren!

  • Gaby sagt:

    „Wie viel Elektronik braucht das Velo?“ Gar keins, dafür viele mehr Hirn für den Fahrer!

  • Das schöne am Velo ist seine sehr einfache Mechanik welche fast für jederman (frau) verständlich ist.
    So lässt sich praktisch alles am Strassenrand reparieren und man kann danach weiterfahren.

    Fortschritt liegt für mich nicht in den Gadgets, sondern in leichteren Komponenten. Dafür gebe ich gerne Geld aus.

    • Wie heisst es doch so schön: Carbon statt Kondition ;-)

    • Andi sagt:

      Wenn Ihnen am Schalthebel eine Feder bricht und Sie nicht mehr schalten können, dann zerlegen Sie am Strassenrand die Mechanik ersetzen die Feder und bauen das Ganze wieder zusammen. Mit Verlaub, das glaube ich nicht.

    • Werner Holliger sagt:

      Das mit den leichten Komponenten ist so eine Sache, Ferdi Kübler: Vorgestern begegnete ich einem Häufchen Elend am Strassenrand. Das Häufchen Elend entpuppte sich bei näherem Hinsehen als Biker mit einem edlen, sehr leichten Luxusgefährt (aber ohne Elektronik) und kaputtem Wechsel. Verblüfft betrachtete das Häufchen Elend zuerst mein Velo und blickte mich verständnislos an, als ich nach seinem weiteren Weg fragte. Immerhin durfte ich dann helfen, kürzte die Kette des federleichten Dings, legte sie auf den mir richtig scheinenden hintern Zahnkranz (als einigermassen human denkender Mensch wählte ich nicht den kleinsten) und freute mich still am staunenden Biker, der während der kurzen Entpannung seinen Mund kaum zubrachte und wahrscheinlich deshalb vergass, danke zu sagen. Was meinen nun auch wieder die Berner in solchen Situationen: „Mir wei nid grüble…..“

      P.S.: Nach diesem kleinen Intermezzo bin ich noch mehr der Überzeugung, dass sich das beim Bike durch leichte Komponenten eingesparte Gewicht indirekt proportional zum Gewicht des mitzunehmenden Werkzeugs verhält ;-)

      • Andi sagt:

        Das der Benutzer des ultraleichten Gefährt sich nicht zu helfen wusste, lag aber wahrscheinlich nicht daran, dass der kaputte Wechlser besonders leicht war, sondern eher daran, dass der erstaunte Leichtvelofahrer noch nie einen Kettennieter aus der Nähe gesehen hat.
        Werkzeug gibt es übrigens auch besonders leicht (und teuer).

        • Werner Holliger sagt:

          Doch, doch, Andi, einen Kettennieter hat er schon gesehen; es war meine „dritte Hand“, welche ihn ins Grübeln brachte. Als „dritte Hand“ bezeichne ich einen V-förmig gebogenen Federdraht, mit welchem man die Kette halten kann, ohne eine eigene Hand zu benötigen – die braucht man besser, um den Kettennieter sorgfältig zu führen und mit Gefühl zu drehen. Den Wechsel habe ich übrigens demontiert, damit ich ihn mir ein wenig genauer anschauen konnte. Da ich nicht Metallurge bin, kann ich zum Gefüge des Materials des Wechsel kein fundiertes Urteil abgeben, aber wenn man bereits von blossem Auge eine Bruchfläche mit unregelmässig feiner Körnung sieht, liegt vermutlich schon ein Materialfehler vor. Der Biker fragte mich nachher noch, wie er denn den Wechsel nun mitnehmen solle – ich habe ihm dann eine seiner Tricottaschen empfohlen. Werkzeug oder gar Ersatzmaterial hatte der gute Mann nicht bei sich.

          Die Geschichte hat sich übrigens in der Nähe von Aarau zugetragen – aber ein Aargauer war der Rennradfahrer nicht, wie sein grossstädtischer Dialekt verriet ;-)

      • frank peters sagt:

        wer sein velo ordentlich wartet und einstellt braucht gar kein werkzeug mitzuschleppen.

        • Werner Holliger sagt:

          Frank Peters, wenn man viel unterwegs ist, kann es immer, wirklich immer passieren, dass man plötzlich sein Wertkzeug braucht und sei es nur, weil man durch dumme Zufälle z.B. einen Platten einfängt. Das passiert immer noch relativ häufig – und auch Ketten bleiben trotz vorblidlicher Wartung nicht immer dort, wo sie hingehören, es sei denn, man fahre mit einer Nabenschalktung oder nur auf gehobelten und geglätteten Strassen ;-)

  • Urs sagt:

    …bin vor einer Stunde zurück von einer zwei stündigen Tour mit meinem Analogfahrrad… :-) und teile dies hier mit Bits und Bytes mit…

    • Roland K. Moser sagt:

      Ich habe diese Woche nur synthetisch trainiert. Jeden Tag 2 Stunden auf der Rolle, Montag 3 Stunden.
      Halbanalog: Trittfrequenz und Puls werden gemessen :-)

  • Bänninger Bruno sagt:

    Mein Aha-Erlebnis: Nach einem selbstverschuldeten ganz bösen Sturz mit meinem von Elektronik und raffinierter Technik vollgepackten Top-Velo, liess ich mir ein simples neues Fahrrad nach Mass bauen. Ganz ohne Schickimicki, ohn Hydraulik ohne Elektronik, sondern „Back to the roots“.
    Seither fahre ich völlig entspannt durch die Gegend und geniesse mit einem Lächeln im Gesicht die Natur, es ist mir völlig wurscht, wie schnell, wieviel Puls, wieviel…. etc. etc.
    Einfach Schöööön.
    PS: habe unter meinen Kollegen schon Nachahmer gefunden.

    • Roland K. Moser sagt:

      Puls und Tretfrequenz sind aber sehr gut zum trainieren. Auf den Rest kann ich auch verzichten. Wobei es gut ist, wenn es Leute gibt, die solche Sachen kaufen – Technischer Fortschritt findet sonst nicht statt.

    • Werner Holliger sagt:

      Das erstaunt mich nicht, Bruno B., dass Sie Nachahmer gefunden haben. Mir erging es ähnlich, ich habe sogar auf einen Wechsel mit weiss nicht wievielen – theoretisch – nutzbaren Gängen verzichtet und geniesse es ganz einfach, unterwegs zu sein, ab und zu auch einmal einen richtigen Hoger zu erkraxeln und dabei die Gewissheit zu haben, dass sich meine nur 14 Gänge der Nabenschaltung unter allen Umständen bequem schalten lassen. Mein „Fully“ besitzt zwei Elastomerelemente unter dem Sattel – nix mit Federgabel oder -Schwinge – und mindert so die gröbsten Schläge. Zudem klappert und scheppert nichts, die Kette bleibt immer dort, wo sie hin gehört, und aufgrund seiner Bauweise kann ich mein Vehikel sogar mit dem Kärcher reinigen, sofern notwendig. Der Unterhaltsbedarf ist minim, einzige Ausnahme ist der Oelwechsel der Gangschaltung.

      Natürlich finde ich viele Neuigkeiten spannend – aber ab und zu scheint es mir doch sehr, dass deren Kreateure punkto Physik noch ein wenig Nachhilfeunterricht nötig hätten…

      Und fast hätte ich es vergessen: Ein richtig zuverlässiges Velo anständiger Bauart mit vernünftigen Komponenten verlockt halt schon dazu, regelmässig in die Pedalen zu treten!

      • Bänninger Bruno sagt:

        Werner H. Ihr Kommentar freut mich. Roloff, starre Gabel, Brooks-Sattel, Gore-W’Dichte Kabelzüge, Avid-Bremsen und ein US-Surly-Stahlrahmen, alles simple Spitzenqualität die perfekt funktioniert, macht Spass, Freude und läuft und läuft und läuft.
        Viel Spass wünsch ich Ihnen.

  • Mike sagt:

    Ich sehe gerade beim MTB einfach ein gewisses Problem mit der Zuverlässigkeit und vor allem der Wartung elektronischer Komponenten. Beim Auto ist es seit Jahren schon so – solange die Elektronik funktioniert, ist sie toll, aber wenn mal was aussteigt, geht erstens gar nicht mehr und selber reparieren kann es zweitens auch kaum noch jemand. Ich mache gern möglichst alles an meinen Bikes selber, und mir behagt nicht sonderlich bei der Vorstellung, dass ich irgendwann zum Mech muss, weil der Schaltcomputer abgestürzt ist und der den ganzen Krempel dann nach Japan zur Reparatur einschicken muss. Und damit bin ich wahrscheinlich nicht alleine.

    • Christoph sagt:

      Genau dasselbe Problem hat mich auch davon abgehalten, einen Phaeton zu kaufen (zur Arbeit kann ich nicht mit dem Bikie, ist viel zu weit). Keep it simple & stupid, sagen die alten IT-Hasen zurecht.

    • Andi sagt:

      Eine hochwertige Elektronik kann eben so zuverlässig sein wie eine Mechanik. Im Flugzeug ist die Mechanik schon lange durch hydraulische und elektrische Systeme ersetzt und es funktioniert.

      • captain kirk sagt:

        Ein Flurzeug wird aber auch in regelmäsigen Intervallen geprüft und es herschen dort so strenge Normen wie sonst nirgends in der Industrie.
        Für eine Privatperson ist solch ein Wartungsaufwand nicht zu realisieren.
        Das schöne an einem Bike ist doch gerade das man(n) noch selber schrauben kann. Früher ging beim Auto auch noch vieles selber heute dank der Elektronik ist dies stark eingeschränkt.

        • Andi sagt:

          Die Elektronik am Bike ist aber auch deutlich weniger komplex da gibt es nicht so viel zu Warten, es schaltet oder es schaltet nicht…
          Ich sehe einfach keinen grossen Unterschied. Auch ein mechanisches Schaltwerk oder einen mechanischen Schaltgriff tauscht man bei einem Defekt einfach aus. Da wird die Mechanik nicht geflickt. Das Kabel dann wieder einzustecken ist für einen Laien sicher einfacher, als den Bowdenzug neu einzuziehen.

  • markus sagt:

    ich bin zu alt, zu wenig ambitioniert und zu wenig 2.0 als dass mich Puls- und Trittfrequenzwerte noch interessieren. Und meine Freunde brauche diese Werte ja auch nicht zum Leben.

    Seit ich aber vor 5 Jahren an mein Rennrad eine elektrische Di2 zum testen montiert habe, bin ich überzeugt davon. In meinem Umfeld ist sie inzwischen Standard. wer eine hat, will nichts anderes. Deswegen habe ich nun auch eine an mein Bike geschraubt. Fazit, genial. Kein Schaltkabel wechsel nach der Schlammschlacht. Und da ein Akku für mehr als 2000 Km reicht, ist das mit dem leeren Akku mehr eine Mär als Realität.

    • Rachel Bauch sagt:

      @Markus: Ich musste noch nie nach einer Schlammschlacht (diese gibts bei uns immer wieder) mein Schaltkabel wechseln. Ich habe zwar Shimano XTR an meinem Bike, aber auch die Kolleginnen mit XT oder SLX habe dieses Problem nicht. Mein Bike hat nicht mal durchgehende Zughüllen und diese „Probleme“ tauchen nicht auf… Akku und 2000 Km „Reichweite“ ist ja schön und gut, aber was ist wenn der Akku kaputt ist oder irgenwo eine Wackekontakt auftritt? Mechanik hat nie einen Wackelkontakt und mit dem Werkzeug das ich immer im Rucksack habe kann ich sehr viel reparieren.

      Dies passt zwar nicht zum Beitrag, aber haben sie schon einmal den Kabelbaum eines „normalen“ Autos gesehen und ich meine jetzt nicht eine Mercedes S-Klasse. In den Autos ist so viel Schei*** verbaut die kein Mensch braucht, z.B. beim Impreza kann man das Ansprechverhalten des Gaspedals elektronisch verstellen oder elektronisch gesteuerte 4×4 Systeme wie beim X-Drive. Absolut keine Verbesserung zur Mechanik (ich will keine Diskussion mit „Autokennern“ auslösen, Mechanik ist einfach besser :D), aber mehr Gewicht (dadruch mehr Verbrauch) und eine viel grössere Anfälligkeit.

      Beim MTB geht der Trend leider auch in diese Richtung…

      • Roland K. Moser sagt:

        Dann solltest Du es mal mit einer Schlammschlacht probieren! ca. 1994 habe ich einen Stumpjumper mit M2-Rahmen, XT, Grip-Shif, Magura Felgenbremsen und Rock Shox Mag (Federgabel) gekauft. Ein paar Wochen später ein MTB-Rennen in Dürrenäsch, Wheeler-Cup. Am Samstag war es trocken. Am Sonntag eben Schlammschlacht. Ich musste die Schaltkabel inkl. Hülle wechseln. Schlammschlacht – aber richtig. Nicht einmal flach ist man noch vorwärts gekommen, weil die Räder nur durchgedreht haben.
        Die Strecke war 1a! Konnte dann aber nicht mehr stattfinden. Ich glaube irgendein Alki-Jäger hatte ein Problem und hat dafür gesorgt, dass das Rennen nicht mehr bewilligt wird.

      • markus sagt:

        monte generoso bike marathon 2011. egal welches bike oder welche schaltung. auf den letzen 10 kilometern konnte keiner mehr mit dem daumen schalten. von drehgriffen ganz zu schweigen. transalpes 2010. shimano und sram waren nächtelang am kabel wechseln. viele meiner kunden merken aber auch erst nach dem wechsel, dass es nötig währe :-)

        diese „wenn dann disskusion“ ist doch lächerlich. wer sich der technik verweigert kann das ja machen. aber auf einer biketour letzte woche ist ein freilauf geplatz.. da ist der akku doch ein lächerliches problem.. und ich nehme an, du hast auch keine federgabel.. da könnte ja die luft raus gehen. :-)

        fazit: es ist doch toll dass jeder für sich das beste haben kann.. ob mit oder ohne strom..

        • Rachel Bauch sagt:

          Ich bin auch schon Marathons im Schlamm gefahren, z.B. das IronBike in Einsiedeln (keine Ahnung welches Jahr), es hatte die ganze Woche davor geregnet. Die Schaltung hat nicht mehr richtig funktioniert, aber das lag nicht an den Zügen, sondern daran das Ritzel und Schaltwerk voller Schlamm war. An der Strecke waren immer wieder Leute(Private die an der Strecke wohnten) mit Gartenschläuchen, die den Dreck weggespühlt haben. Danach hat die Schlatung wieder den Umständen entsprechend funktioniert. Weder mein Downhillbike noch mein Enduro haben Probleme mit Schlammigen Bedingungen, aber scheinbar bin ich eine Ausnahme :D

          @Markus: Strom ist OK, aber nicht wenn man mit dem Bike in die Wildiniss (nicht auf den uetliberg) geht. Da hier sich aber die wenigsten mehr als 50 Km von zuhause entfernen ist dies eine ganz andere Situation. Noch ein tip, eine Rohloff mit Gorekabeln ist Schlammresitent, egal wie lange… neu gibt es auch das Pinion Getriebe, dies ist auch absolut Schlammresistent. Ich wüsste aber nicht was eine elektronische Schaltung Schlammresistenter macht als eine „mechanische“?

          „und ich nehme an, du hast auch keine federgabel.. da könnte ja die luft raus gehen“
          Es gibt Teile die sind anfällig und man hat keine Alterntive, wie Scheibenbremsen, Federgabel und Dämpfer, aber bei der Schaltung setze ich lieber auf altbewärte Technik die hält, ohne Akkuwechsel…

  • Georg Larrson sagt:

    Nun ist’s leider etwas durcheinander mit SRAM/SRM:
    SRM ist der Platzhirsch und erste Anbieter einer Leistungs-Messkurbel. Und kommt aus DE. SRAM ist, wie richtig erwähnt, ein grosser Komponenten Hersteller. SRAM hat vor kurzem den amerikanischen Leistungs-Messkurbel Hersteller QUARQ gekauft.

    • admin sagt:

      Und nochmals: Danke für den Hinweis. Das Korrektorat war dafür verantwortlich, nicht der Autor. Die Redaktion

  • Christoph sagt:

    GPS ist manchmal wirklich brauchbar, der ganze Rest ist Müll im Rucksack. Aber vielleicht will ja JVR gar nicht wirklich fahren, sondern die ganze Tour virtuell von der Wohnzimmercouch aus machen ? Da bleibt sicher auch das stilvolle Outfit peinlichst sauber. Biken als App, für mich wäre das wirklich zu trocken.

    • Laurens sagt:

      Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass dieser Artikel nicht vom „Stilpapst“ Jeroen van Rooijen geschrieben wurde.
      Es gibt in der Schweiz auch einen Fahrrad-Journalisten mit demselben Familiennamen – den Vornamen können Sie am Anfang des Artikels nachlesen – oder am Anfang dieser Replik, ganz wie Sie mögen.

      Das Thema GPS habe ich bewusst ausgeklammert, weil es locker einen eigenen Beitrag in diesem Blog füllt. Mit dem Hinweis auf das (nabendynamo-bestückte) Fahrrad als Kleinkraftwerk ist ein Seitenhieb in Rtg stromfressender Smartphones gleichwohl im Artikel enthalten.

      Und noch was: Ich will nicht nur fahren, ich tu es. Die letzten beiden Tagen je drei Stunden. Danke der Nachfrage.

  • Martin Simon sagt:

    Die erwähnte „nahe Zukunft“ ist bereits eingetreten. Nutze auf meinem iPhone das Programm „runtastic“. Es bietet neben den üblichen GPS-Funktionen auch Livetracking an. Sensoren für z.B. Tretfrequenz lassen sich ebenfalls ins System einbinden.

  • Rachel Bauch sagt:

    Wie Markus schon geschrieben hat, haben sie scheinbar nicht viel Ahnung von den Herstellern. Ich denke das Garmin Portal(connect.garmin.com) ist das grösste und dieses wird nicht einmal genannt. Mit Rennrädern kenne ich mich nicht wirklich aus, aber eine elektronische Schaltung halte ich für sinnlos. Mit dem Rennrad ist man aber immer auf der Strasse unterwegs, also nie weit weg von der „Hilfe“ falls man sie mal benötigt.

    Am Bike hat Elektronik aber gar nichts zu suchen, weder bei der Schaltung noch bei den Federelementen. Eine elektronische Schaltung ohne mechanischer „notbetätigung“ hat am Bike absolut nichts verloren. Ich habe keine Lust im dümmsten Fall das Bike Kilometerweit zu schieben oder sogar die Rettung zu rufen weil ich irgendwo „gestrandet“ bin. Elektronisch verstellbare Federelemente sind genau so sinnlos. Nur weil die meisten nicht fähig sind Gabel und Federbein richtig einzustellen, braucht es noch lange keine elektronik. Fox hat aber soviso extrem viel Schnick Schnack verbaut und verkauft es dann als Sensation. Die neuen Gabeln die an der Sea Otter Classic vorgestell wurden haben sie abgespeckt weil die meisten „Mechaniker“ von den vielen Möglichekiten überfordert waren.

    Ich hatte schon drei verschieden Fox Gabeln (immer die Talas) und keine hat zufriedenstellend funktioniert. Im Jahr 2009 konnte man von den 140mm der 32er Talas nur ca. 120mm nutzen, im Jahr 2010 wurde das FIT System eingeführt und sollte alles in den Schatten stellen. Absenken und blockieren hat zwar funktioniert und man konnte auch fast 100% der 150mm Federweg verweden, aber die Gabel hat so viele Dichtungen verbaut, das das Ansprechverhalten extrem darunter geleidet hat. Im Jahr 2011 kam dann das Wunder Kashima, das Ansprechverhalten ist wirklich besser geworden, aber andere Hersteller können das noch viel besser ohne Kashima beschichtung. Jetzt kommen sie mit einer elektronisch verstellbaren Federung und die „Möchtegern-Biker“ werden natürlich wieder 1000€ und mehr für eine Fox ausgeben. Kauft euch besser eine DT Swiss EXM150, diese ist zwar auch nicht perfekt, kostet aber halb so viel wie eine Fox Talas und kommt aus der Schweiz.

    Auf meinen Garmin Edge 500 würde ich aber nicht mehr verzichten. Ob Bike, Wandern oder Laufen, alles wird aufgezeichnet und kann am PC angeschaut werden. Die ist zwar mehr spielerei, aber schaden tut es ja niemandem. Teuer sind die Geräte auch nicht mehr und können mit dem ANT+ Protokoll sehr viel zubehör ansprechen. Ob Puslgurt, Trittfrequenz oder die Pedale(http://sites.garmin.com/vector/#power) mit Kraftmesser ist alles möglich. Auf der Homepage kann ich dann alle Touren vergleichen, mir irgendwelche Ziele setzten oder einfach eine Tour über Facebook teilen. Ich bin zwar nicht der Typ der mit der neuen Bestzeit angeben muss, aber wenn man eine neue Strecke gefunden hat, spricht auch nichts dagegen diese mit den „Freunden“ zu teilen.

    • Markus sagt:

      Good posting :-)

    • Sabine sagt:

      @Rachel Bauch
      „Mit Rennrädern kenne ich mich nicht wirklich aus, aber eine elektronische Schaltung halte ich für sinnlos.“ Sie haben ja schon eine sehr konkrete Meinung über etwas, dass sie gar nicht kennen! Zumal eine elektrische Schaltung auch unter Last immer gleich gut schaltet, das Einstellen der Schaltung sehr viel einfacher und präziser ist, kann diese durchaus als gelungene Innovation angesehen werden. Fahren Sie doch mal ein Fahrrad mit elektrischer Schaltung und bilden Sie sich danach erst eine Meinung ob diese sinnlos ist oder nicht!

  • Dinoi sagt:

    Ein Bereich wurde fast nicht thematisiert – die Navigation.

    Openstreetmap.org liefert schon lange gratis spezielle Velokarten welche auf Android / Iphone zur Naviagtion am Velo wunderbar verwendet werden können. Gleichzeit können auch noch nicht erfasste Wege in der Community zur Verbesserung der Karten eingetragen werden. Ich erkunde dank GPS Navigation immer wieder neue Gebiete die sich sonnst nicht so einfach entdeckt hätte.

    Als Alternative zum Laden von Smartphones ist das Selbstbauprojekt vom Forumslader.de unbedingt zu erwähnen. Braucht etwas Geschick zum aufbauen ist aber viel grünster als kommerzielle Produkte.

    • Anita Anbamo sagt:

      Ein Handy ist als Outdoornavi absolut untauglich, oder sie waren noch nie richtig „Outdoor“. Handys vertragen keine Stürze sind nicht Wasserdicht und machen bei Kälte sofort schlapp (sogenannte Outdoorhandys sind davon nicht ausgenommen). Ein kollege hat mal sein iPhone zerstört weil er es im Winter als Navi verweden wollte :D

      • Dinoi sagt:

        Hallo Anita, vor Wasser ist es in der wasserdichten Hülle bestens geschützt, der Akku wird während der Fahrt geladen einzig ein Sturz wäre keine gute Idee. Somit bin ich der Meinung dass ein Smartphone mit zusätzlichem Schutz und zusätzlicher Stromversorgung schon als Outdoornavi verwendet werden kann. Natürlich ist bei extremen Minustemperaturen schon irgendwann fertig, wie bei uns Menschen auch ;-)

        • Rachel Bauch sagt:

          Für all dieses Zubehör hättest du dir ein richtiges GPS kaufen können… Auf miserable Lesbarkeit des Bilschrim bei Sonnenlicht, Akkulaufzeit von ein paar Stunden und sonst absolut keiner Zuverlässigkeit bei härterer Gangart möchte ich verzichten. Als Hobbysportler der nur bei schönem Wetter nach drausen geht könnte ein Smartphone ausreichen(wenn du es während der Fahrt laden kannst gehe ich von einen Trekkingrad aus…), aber ich habe lieber mein Garmin GPSMAP 62ST. Dieses ist Wasserdicht, läuft 20 Stunden mit zwei AA Batterien(ersatz gibt es überall auf der Welt, auch in Pakistan oder wo auch immer) und funktioniert auch bei -15 Grad noch problemlos.

          Es ist immer wieder lustig wenn die „Sportler“ ihre 800.- Smartphones schrotten und dann sich wundern warum solch ein Gerät nicht outdoortauglich ist.

  • Manuel Frischknecht sagt:

    Vielleicht sollte man stärker unterscheiden zwischen digitaler Steuerung, trainingsrelevanter Datenerhebung und Datenerhebung zum Selbstzweck.

    Wenn mein digitalisiertes Bike besser auf den Untergrund reagiert und sich dadurch besser fahren lässt ist das ein (Sicherheits-) Vorteil, warum nicht, auch die Gangschaltung wurde irgendwann mal erfunden. Allerdings darf es nicht so weit gehen, dass ich ohne Computer und Studium mein Bike nicht mehr selbst warten kann.

    Wenn ich leistungssteigernd trainieren will, sind Geschichten wie Tritfrequenz, Tempo und Puls sicher nützliche Informationen.

    Wenn ich den ganzen Krempel dauernd auf irgendwelche Plattformen rauflade bin ich ein Angeber und Selbstdarsteller aber davon lebt Web 2.0

    Meiner Erfahrung ist, dass je länger jemand fährt desto weniger braucht er von dem Zeugs, professionelle oder semiprofessionelle Sportler mal ausgenommen. Dann will man einfach nur noch fahren und Spass haben.

  • Markus sagt:

    Der deutsche „Platzhirsch“ heisst SRM nicht SRAM (das ist ein US-Komponentenhersteller wie Shimano, Campagnolo etc.).
    Das elektronische Schaltsystem ist von Campagnolo, nicht von Colnago.
    Das nächste mal etwas besser recherchieren, wenn man schon solche Themen aufwirft.

    • admin sagt:

      Danke für den Hinweis. Die Redaktion.

      • Markus sagt:

        Gern geschehen!
        Was allerdings vorher richtig geschrieben war (und jetzt falsch korrigiert), dass die Amis von SRAM tatsächlich das Know-how von Quarq in Sachen Leistungsmessung (Wattmessung) eingekauft haben. Platzhirsch auf diesem Gebiet bleibt aber vorderhand noch immer SRM aus Deutschland obwohl dieses System noch immer recht teuer ist.

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.