Fakten, Zweifel und «Arschlöcher»

Der West-Gipfel des Mount Logans in Alaska.

Der West-Gipfel des Mount Logan in Kanada, aufgenommen vom Hauptgipfel.

Heute publizieren wir einen Essay von Eberhard Jurgalski. Er gehört zu den weltweit führenden Himalaya-Chronisten und Bergforschern. In seinem Beitrag nimmt er Stellung zu den Fakten, Zweifeln, Kritiken und Beschimpfungen, welche ausgesprochen wurden, nachdem der Südtiroler Alpinist Hans Kammerlander die Vollendung seines «Seven Second Summits»-Projekts kommuniziert hatte.

Angriff ist die beste Verteidigung, dachten sich Hans Kammerlander und seine Berater, nachdem bekannt wurde, dass sein «Seven Second Summits»-Projekt eben noch nicht zu Ende gebracht war.

Im Dezember 2011, bevor Kammerlander zu seinem «letzten» Ziel, dem Mount Tyree in der Antarktis unterwegs war, bekam er bereits von mehreren Seiten die Information, dass er sich um 2,35 km am Mount Logan getäuscht hatte. Da er wohl eher davon ausging, dass Konkurrenten und Neider ihn verunsichern wollten, ignorierte er die Kontaktaufnahme eines Journalisten und behauptete am 3. Januar 2012, dass er mal wieder Alpingeschichte geschrieben habe und als erster Mensch die «Seven Second Summits» bestiegen hat.

Kammerlanders Fans wehren sich

Umstrittene Behauptungen, die sich tatsächlich als falsch herausstellten, sind nicht neu bei Kammerlander, denn trotz seiner famosen bergsteigerischen Leistungen nimmt er es des Öfteren nicht so genau.

Meine erste Erfahrung mit Kammerlander war im Herbst 2007, als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass seine Jasemba-Besteigung keine Erstbesteigung war, sondern 20 (!) Bergsteiger vor ihm auf diesem Gipfel waren. Dies war meine Pflicht als Chronist und auch wichtig für meine eigene Verteidigung als gewissenhafter Statistiker, schliesslich schrieben mich immer wieder Kammerlander-Fans an, warum ich in meiner Erstbesteigungsliste nicht ihn, sondern andere Bergsteiger vor ihm angab. Auch kontaktierten mich immer wieder Leute, die es «unverschämt» von mir fanden, dass ich ihn nur mit zwölf 8000ern angegeben habe und nicht, wie er immer behauptete, mit 13. Auf dem Shisha-Pangma-Hauptgipfel war er 1996 eben nachweislich nicht.

Nach Erhalt der Beweise meldete er sich nicht mehr

Es blieb mir nichts übrig, als höflich in Kammerlanders Büro anzufragen, ob er die Unstimmigkeiten auf seiner Webseite ändern könnte. Nachdem ich mit ihm telefonierte und ihm den Jasemba-Sachverhalt schilderte, sowie auch die Unstimmigkeiten über seine Shisha-Pangma-Besteigung ansprach, meinte er, ich solle ihm die «Beweise» schicken.

Nun, nachdem ich ihm alle relevanten Jasemba-Routenskizzen und  -Expeditionsberichte, sowie Fotos vom Shisha-Pangma-Hauptgipfel zum Mittelgipfel und andersherum zugeschickt hatte, meldete er sich einfach nicht mehr. Da ich genug anderes zu tun hatte, beliess ich es erstmal dabei, auch wenn ich immer wieder mal durch einen Fan wegen meiner «Falschangaben» belästigt wurde.

«Alle anderen haben gelogen»

Zwei Jahre später, am 4. November 2009, hielt Kammerlander in Rheinfelden einen Vortrag. Ich dachte, da könnte ich endlich persönlich mit ihm sprechen und ging mit einem Freund dorthin, in guter Hoffnung, diese Fälle endlich von meinem Schreibtisch zu bekommen. Als ich mich als Himalaya-Chronist vorstellte, sagte er, da kommen andauernd irgendwelche Chronisten und dass es ihn nerve. Nachdem ich hartnäckig blieb, erwähnte er, dass das nepalische Tourismusministerium ihm den Jasemba als «unbestiegen» verkauft hatte.

Er glaubte das ungeprüft und verteidigte das über Jahre. Während unserem Gespräch darüber bekam das einer seiner Begleiter mit und rief über die Köpfe der anderen: «Hans, Du warst der Erste auf dem Jasemba, lass Dir nichts einreden, alle anderen haben gelogen.» In der Zwischenzeit hat er das dann doch an einer Stelle auf seiner Seite geändert, ohne dass das die Öffentlichkeit mitbekam. Jedoch auf der Werbeseite für die dazugehörende DVD wird immer noch von einer Erstbesteigung des Gipfels geschrieben.

Irrtum erst nach Jahren eingestanden

Nebenbei bemerkt, erst während der jetzigen selbstverursachten Affäre um die «Seven Second Summits» hat er nun auch seine Verwechslung an der Shisha Pangma zugegeben, was ihm aber auch schon lange bekannt war. Kammerlander braucht also offensichtlich meistens einige Jahre, um Fehler einzugestehen. Er erwähnt in einem Interview auch, dass von der Shisha Pangma zwei Besteigungstabellen geführt werden (hier nachlesen). Das stimmt, und zwar gibt es diese Tabellen nur von mir und ich habe sie auf meiner Webseite veröffentlicht.

Im Fernsehen Kritiker als «Arschlöcher» bezeichnet

Nun, aktuell klingt alles ziemlich ähnlich für mich. Er behauptet, niemand hat ihm etwas gesagt und man betreibe eine Medienkampagne gegen ihn. Die bösen Schreibtischtäter und der über alles erhabene Weltklassebergsteiger. Dabei hat er nachweislich vor seiner Tyree-Besteigung alles gewusst. Nachdem es sich hingezogen hat mit der Veröffentlichung der wohlrecherchierten Fakten, wurde ein anonymer Internet-User ungeduldig und bezichtigte Kammerlander der Lüge in einem österreichischen Blog. So geht das natürlich nicht, aber Kammerlanders Reaktion in diesem Blog war alles andere als professionell. Er beschimpfte den Journalisten, der ihn im Dezember aufmerksam gemacht hatte, als «ruppig» und «arrogant», was schon mal nicht der Wahrheit entsprach.

In der kürzlich ausgestrahlten TV-Sendung «bergauf bergab» des Bayrischen Rundfunks stellte er sich als Opfer einer Medienkampagne dar. Er liess sogar zu, dass eine andere Bergsteigerlegende, Kurt Diemberger, alle Kammerlander-Kritiker als «Arschlöcher» beschimpft. (Ton-Ausschnitt aus der Sendung hier anhören)

Kammerlander tut so, als würde nur er die Wahrheit kennen

Die von Kammerlander selbst verdrehten Fakten in der Sendung sind hier chronologisch nach der unglaublichen Diemberger-Beschimpfung aufgeführt:

  • Kammerlander behauptet, es gibt mehrere fast gleich hohe Gipfel und das «wahrscheinlich» mehr als die Hälfte aller Logan-Besteiger den Hauptgipfel auch verfehlt haben. Das klingt für den Laien so, als wären da mehrere Gipfel ganz nah beieinander und es wäre vielen anderen auch sicher schon passiert, dass sie den Gipfel verwechselt haben. Wenn man aber bedenkt, dass es nur zwei Gipfel über 5900 Meter gibt, die anderen Gipfel sichtbar niedriger sind und bei einer Logan-Besteigung keine Rolle spielen, weil sie wiederum weit voneinander entfernt sind, kommt das nur als eine an den Haaren herbeigezogene Ausrede herüber. Man bedenke, der Hauptgipfel vom Logan ist fast zweieinhalb Kilometer vom Westgipfel entfernt, und wenn dann ausserdem auch noch bestes Wetter ist, wie am Gipfeltag von Kammerlander, und der Hauptgipfel gut sichtbar war, wird das Ganze noch rätselhafter. Und zusätzlich noch zu behaupten, dass das mehr als der Hälfte der Logan-Besteiger auch passiert sein soll, ist doch sehr abenteuerlich.
  • Dass er sich als Opfer eines anonymen Internetforenbenutzers darstellt und die seriöse Berichterstattung und die vorherige Kontaktaufnahme nicht nur verschweigt, sondern in einen Topf schmeisst ist das Eine. Andererseits verwässert er auch die Fakten, die nicht nur mit dem Eispickel zu tun haben und die ihm schon im Dezember von mehreren Seiten zugetragen wurden. Selbstverständlich sind es die bösen Schreibtischtäter und vermeintliche Konkurrenten, die ihm diese, wie er sich unverschämterweise ausdrückt, hinterlistige Kampagne eingebrockt haben. Falsch, Herr Kammerlander, nur Sie und Ihre Berater sind daran Schuld. Ich habe ja 2009 einen davon selbst erlebt.
  • Kammerlander tut immer noch so, als könnte nur er selbst herausfinden, ob er auf dem falschen Gipfel war, oder nicht. Es geht hier nicht um Vermutungen oder gar Verschwörungen von vermeintlichen Konkurrenten, sondern um bewiesene Fakten!

Der zweithöchste Berg in Neuguinea

Es kommt ja leider noch ein – sagen wir mal – Flüchtigkeitsfehler dazu. Beim Jasemba ist er ja nach eigenen Angaben auf das nepalische Tourismusministerium reingefallen, was er ja wohl in der Zwischenzeit realisiert haben sollte. Nun hat er auch dem indonesischen Ministerium geglaubt und behauptet, der Puncak Trikora sei offiziell der zweithöchste Berg in Neuguinea. Seit einigen Jahren ist es aber schon bewiesen, dass der Puncak Mandala 25 bis 30 Meter höher ist. Auf der Webseite http://peaklist.org/WWlists/ultras/indonesia.html wäre das herauszufinden gewesen.

Alle Versionen der SRTM-Daten zeigen in der Gipfelzelle, die 90 mal 90 Meter gross ist, diesen Unterschied. Hierzu muss man erwähnen, dass ich seit 2004 mit diesen Daten arbeite und tausende Gipfel auf guten topographischen Karten mit den SRTM-Daten verglichen habe. Meistens ist der Gipfel mindestens 20 Meter höher als der höchste Wert in der SRTM-Zelle, die ja nur einen einzigen Punkt zeigt. Das kommt dann darauf an, ob der Gipfel flach oder spitz ist. Wenn er sehr spitz ist, kann der Gipfel schon mal 50 Meter höher sein. Da das Gipfelterrain am Trikora aber ähnlich ist, wie beim Mandala, ist es völlig klar, dass der Mandala um etwa den Wert höher ist. Es gibt recht viele ähnliche Korrekturen zu den offiziellen Stellen weltweit: http://www.viewfinderpanoramas.org/elevmisquotes.html.

Das angerichtete Durcheinander entwirren

Es liegt mir nicht daran, Kammerlanders vollbrachte grandiose Leistungen und seinen Status als einen der weltbesten Extrembergsteiger zu schmälern. Ich wollte nie durch die Aufdeckung von Fehlern eines Bergsteigers bekannter werden, sondern nur mit der Gewissenhaftigkeit und Qualität meiner über 30 Jahre andauernden Arbeit. Es ist mir geradezu peinlich, mich mit so einer Berühmtheit streiten zu müssen. Aber wenn man sich als Chronist der Wahrheit verschrieben hat, bleibt einem gar nichts anderes übrig, dieses von Kammerlander angerichtete Durcheinander zu entwirren.

Es ist auch unverständlich, dass er es für albern empfindet, noch mal nach Neuguinea gehen zu müssen. Es ist verifiziert, dass der Puncak Mandala der zweithöchste Berg in Neuguinea ist. Wenn er seine angekündigte Mount-Logan-Show mit Kopfstand, Pickelmitbringen und was auch immer er plant, um sich weiter über alles lustig zu machen und damit von den Fakten abzulenken, erfolgreich beenden sollte, fehlt ihm zumindest immer noch der Puncak Mandala, um glaubwürdig sein Projekt für beendet erklären zu können.

Beweisfoto vom Gipfel fehlt

In der Fernsehsendung wurde auch klar, wie gleichgültig ihm diese ganze Besteigungsserie war und wie sorglos er mit Offensichtlichem umgeht. Dass er bei seiner «Gipfelsequenz» am Puncak Trikora etwa 500 Meter vom wirklichen Gipfel entfernt steht, kann man andeutungsweise hinter ihm sogar sehen. Das spielt aber eigentlich keine Rolle mehr, weil dieser Berg ja «nur» der dritthöchste in Neuguinea ist.

Jedoch ist auch die letzte Aufnahme von der Besteigung des Dykh-Tau um einiges vom wirklichen Gipfel entfernt. Nun, es kann ja sein, dass, nachdem dort gefilmt wurde, der wirkliche Gipfel noch erreicht wurde, aber da sollte schon ein Foto als Beweis dienen, sonst kann man auch diese Besteigung nicht verifizieren. Normalerweise sollte man ihn einfach darum bitten dürfen, schliesslich will er ja Alpingeschichte geschrieben haben.

Das Bayrische Fernsehen hat die Verdrehungen ungeprüft gesendet

Schon die Reaktion auf eine Anfrage, ob er nicht schon im Dezember zumindest über die Logan-Unstimmigkeiten Bescheid wusste, ist selbstredend. «Da stand doch noch Aussage gegen Aussage» war sein Kommentar. Von mindestens zwei Seiten bekam er die bereits bewiesene Information und er dachte bereits an eine Strafsache, bei der «nur» Aussage gegen Aussage steht?

Dass Kammerlander jetzt diese Fakten kommentieren sollte und Worte der Entschuldigung finden müsste, sollte jedem Leser klar sein, es sei denn, er ignoriert die schon lange bekannten Tatsachen weiter. Ich wünsche es ihm nicht, aber bei all den Verleumdungen und Beleidigungen könnte das Ganze tatsächlich zur Strafsache werden. Das Schlimmste an dieser ganzen unangenehmen Thematik ist aber das Bayrische Fernsehen. Wie kann man, ohne sich über die Faktenlage im Detail zu informieren und die «andere Seite» auch zu hören, solche Verdrehungen, Verleumdungen und Beleidigungen ungeprüft überhaupt senden?


–    Der ungekürzte Essay von Eberhard Jurgalski ist auf seiner Webseite 8000ers.com zu lesen.
–    Hans Kammerlander befindet sich derzeit unerreichbar am Berg. Vor seiner Abreise hat er versprochen, nach seiner Rückkehr in einem Interview Stellung zu beziehen.

Eberhard Jurgalski*Eberhard Jurgalski, 59, erfasst als Chronist seit 30 Jahren systematisch Informationen und Daten. Er lebt in Lörrach.

12 Kommentare zu «Fakten, Zweifel und «Arschlöcher»»

  • Kaspar Anderegg sagt:

    Ein würdeloses Verhalten für einen Weltklassebergsteiger, der so etwas nicht nötig hätte. Letztendlich schneidet er sich ins eigene Fleisch, da ich denke, dass er die 7seconds durchaus auch tatsächlich schaffen würde/hätte schaffen können.

  • Erich Metzner sagt:

    Ihr habt Probleme, Ihr Begrsteiger!

  • Max Bruellhardt sagt:

    Schönes Besipiel das unsere Gesellschaft reflektiert. Bescheissen, behaupten und lügen, und das möglichst laut. … und schon wird man zum Star. Wen kümmert schon die Wahrheit. Die komme immer später aus und dann sid wir schon mit viel wichtigerem beschäftigt So sind unsere Leistungsträger

  • Joachim Adamek sagt:

    Ich mußte erst einmal tief Luft holen, nachdem ich den Beitrag von Herrn Jurgalski gelesen habe. Er ist ziemlich harte Kost und wirft — ich will Kammerländer da nicht allzu wichtig nehmen — Fragen bezüglich unserer Gesellschaft, insbesondere des Selbstverständnisses unserer Elite und der Willfähigkeit der Masse auf.
    Wenn die Öffentlichkeit nur als Bühne für Selbstinszenierung und Stimmungsmache genutzt wird, dann hat dies für das gesellschaftliche Leben über kurz oder lang fatale Folgen. Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn wir uns alle ein wenig mehr um Fakten und Dialog bemühen würden. Ganz ohne Anstrengung ist das freilich nicht zu haben.

  • John Kipkoech sagt:

    Wer Berge besteigt um später damit zu brillieren, hat schon verloren. Ruhm ist vergänglich, das persönliche Erlebnis kann einem aber niemand mehr rauben.

  • Seppl sagt:

    Wer für sich selbst auf einen Berg steigt dem ist es vollkommen egal ob ein anderer droben war oder nicht. Ich bin über jeden Angeber froh, der nur mit dem Mund auf Berge steigt, dann ist es im Gebirge nicht mehr so voll. Kopf Kletterei find ich klasse, es sollte viel mehr Kopf Tourismus geben.

  • Urs Fäh sagt:

    Der Professionalisierung des Sportes stehe ich grundsätzlich skeptisch gegenüber. Konfrontiert mit den in diesem Blog beschriebenen Auswüchsen sehe ich mich in meiner Haltung bestärkt. Wo Sponsorengelder, Ruhm und Ehre winken, da bleibt der Anstand schnell auf der Strecke. Es wird gemogelt, gelogen und betrogen. Wer kann das wollen?

    • linus stamm sagt:

      Wer kann das wollen? Mögliche Antwort: Der, der davon lebt und nie was anderes gemacht hat in seinem Leben. Sponsoren brauchen „Resultate“ und fordern diese, direkt oder indirekt, ein. Dies erzeugt Druck. Sowas kann dazu führen, dass auch grossartige Extrembergsteiger (habe fast alles von ihm gelesen) Fehler begehen und dadurch Charakterschwächen, die bekanntlich alle haben, zum Vorschein kommen.

  • Als Alt-Bergsteiger bedanke ich mich aufrichtig für den Artikel, akribisch genau und eben, den Finger mal auf die Wunde halten tut manchen gut, die zu oft dünne Luft geatmet haben…

  • Philipp Rittermann sagt:

    bravo, herr jurgalski, für die zwar subjektive, aber ehrliche erläuterung der hintergründe! sowas nenn‘ ich echten wahrheits-journalismus.

  • Egon Münzer sagt:

    Toll dass es Chronisten gibt, die mehr oder weniger selbstlos sich einer Sache verschrieben haben. Danke.
    Schade, dass es offensichtlich für Hr. Kammerlander so schwierig ist, Fehler einzugestehen, oder wenigstens drüber zu diskutieren. Immerhin scheint bei einem seiner Sponsoren fischersports.com die Angaben nicht falsch dargestellt zu sein.
    http://www.fischersports.com/de/Alpine/Tour/Team/7-Kammerlander-Hans?s_cc=1337148253

    Ob es opportun ist mit so einem Charakter zu werben darf der Markt zeigen.

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