Einfach schnell über diesen «steilen Scheiss»


Er stammt aus den Pyrenäen und reist mit französischem Pass um die Welt. Doch weil Xavier de le Rue seit einigen Jahren im Winter in Verbier (VS) lebt, ist er im Herzen auch Schweizer geworden. Der 32-Jährige gewann schon mehrfach die wichtigsten internationalen Snowboard-Wettkämpfe, unter anderem zwei Mal die Boarder-X-Weltmeisterschaft und drei Mal die Freeride World Tour. Er gilt als der derzeit beste Big-Mountain-Snowboarder, ist ein sogenannt «kompletter» Fahrer mit ausserodentlichen Fähigkeiten (siehe Fotostrecke oben). Xavier fährt nicht nur präzise und extrem unerschrocken, sondern auch schnell, richtig gefährlich schnell. In der Szene geniesst er den Ruf, der schnellste Freeride-Snowboarder der Welt zu sein. Grausame Stürze halten ihn nicht davon ab, wieder aufzustehen und es nochmals zu versuchen. Wie durch ein Wunder überlebte er vor drei Jahren eine massive Lawine, die ihn zwei Kilometer weit mit ins Tal riss (Video hier).

Eine neue Dimension erschlossen

Soeben erschien sein neuer Film «This is my Winter», den ich Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser unbedingt vorstellen möchte. Eine beispiellose Produktion, die trotz der aufwändigen und kostspieligen Dreharbeiten nicht als DVD verkauft wird, sondern gratis in HD-Qualität online anzuschauen ist. Xavier de le Rue, Filmemacher Guido Perrini, Fotograf Tero Repo (sie leben ebenfalls in Verbier) und Produzent Matthieu Giraud setzen definitiv neue Massstäbe.

Was aber besonders bemerkenswert ist: Der Film dokumentiert, wie Xavier mit seinen Speed-Abfahrten über eisige Steilwände eine neue Dimension erschliesst, wie er mit seinen «Ice-Runs» die bisherigen Grenzen dieses Extrem-Sports verschiebt. Ebenfalls zu sehen sind Matthieu Crepel, Andreas Fransson und der Zermatter Samuel Anthamatten.

Der Film «This is my Winter» dauert 28 Minuten – und auch wenn Sie jetzt keine Zeit haben, sich das Werk in ganzer Länge anzuschauen: Klicken Sie kurz rein und gehen Sie direkt zum Ausschnitt ab Minute 5.40. Sowas hat die Welt bisher noch nicht gesehen. Xavier fährt mit seinem Snowboard im Mont-Blanc-Massiv durch das Copt-Couloir über einen fast vertikalen, gut 50 Meter hohen Eisfall. Beim ersten Anlauf stürzt er brutal, beim zweiten klappts dann. Welch eisige und steile Linien Xavier anpeilt, ist bereits ganz zu Beginn des Films zu sehen, da versucht er den Aletschhorn-Gipfel über den Nordwest-Grat zu erreichen. Blanker Wahnsinn!

«This is my winter» wurde von TimeLine Film gedreht und ist auf Vimeo zu sehen.

Der Sturz sorgte auch für Kritik

Im folgenden Kurz-Video erklärt Xavier de le Rue, weshalb er beim ersten Versuch über den erwähnten Eisfall so brutal stürzte: Anstatt ihn direkt anzufahren, habe er mit dem Snowboard noch eine Drehung gemacht, worauf sich Schnee löste und über das Eis floss. «Das hätte ich nicht tun sollen, aber der Sturz tat nicht weh.» Wie er den Sturz erlebt, respektive gesehen hat, zeigt die Helmkamera-Sequenz ab Minute 1.10. Gnadenlos! Für diesen Ausrutscher wurde er auch kritisiert, er pushe das Limit zu hart, sei zu weit gegangen. Aber Xavier beruhigt, er habe das Couloir inspiziert und gesehen, dass es unten nur weichen Schnee gab, keine Steine oder Felsen, an denen er sich hätte verletzen können. Vor diesem «Ice-Run» habe er sich zwar etwas gefürchtet, er habe aber gewusst, dass er möglich sei.

Voll auf Speed

Wie schnell, Xavier de le Rue mit seinem Snowboard unterwegs ist, zeigt folgendes Video. Warnung: Nur anschauen, wenn Sie schwindelfrei sind. Auf die Frage, weshalb er mit so viel Speed fährt, sagt er in Freeridersprache: «Weil ich so freaking Angst habe vor diesen Schneedecken und einfach so schnell wie möglich über den steilen Scheiss will.»

Zurzeit in Colorado

Ich lernte Xavier de le Rue vergangenen Winter bei der Freeride World Tour (FWT) kennen, traf ihn dann im Juni wieder an einem Surfer-Wettbewerb in Westfrankreich. Im Sommer trainiert er auf dem Wasser. Diese Woche erreichte ich ihn nun telefonisch in Colorado (USA), wo er gerade an einem Boardercross-Weltcup teilnimmt, um sich «auf das Wettkampf-Gefühl einzustimmen». Wie in Europa habe es derzeit auch dort nur wenig Schnee. Er freut sich, dass sein Debüt-Film mit TimeLine beim Publikum so gut ankommt, dass er mit seinen rasanten, direkten Linien (Straightlines) auf Eis etwas anderes zeigen könne als die bisher üblichen Turns und Jumps (Drehungen und Sprünge). Er werde künftig weitere solche Produktionen machen. Obschon er sagte, er steige bei der FWT aus, wird er die nächste Saison trotzdem noch dabei sein, zumindest bei einigen Tour-Stationen. Ganz sicher aber Ende März beim Finale in Verbier, einem Adrenalin-Spektakel, das ich allen wärmstens empfehlen kann.

Wie gefallen Ihnen Xavier de le Rues verrückte Eisfahrten auf dem Snowboard?

29 Kommentare zu «Einfach schnell über diesen «steilen Scheiss»»

  • Curdin Sommerau sagt:

    xavier ist ein held zum aufschauen. seine bescheidene und bedachte art beeindruckt fast noch mehr als seine leistungen, die einen gewissen expressionistischen auftritt rechtfertigen würden.
    ABER: wenn Sie von xavier reden, frau knecht, darf JEREMY JONES auf keinen fall unerwähnt bleiben. er ist guter freund, mitbereiter, aber bezüglich „eco-responsible riding“ auch vorläufer und anstachler von xavier. ich habe mir im vorletzten herbst eines von jones‘ „solution“ splitboards gekauft und erlaufe mir seither meine lines selbst, ohne lift, geschweige denn helikopter. das gibt eine tiefe innere befriedigung, es ist so unglaublich ruhig, wenn man allein (mit freund(en), niemals solo auf ne tour gehen!) am berg ist…wunderschön. wieviel adrenalin und risiko dann bei der abfahrt dabei sind, entscheidet jeder für sich. für mich gilt aber immer: safety first.
    hier die trailer zu den splitboard-filmen von jeremy jones:
    http://vimeo.com/7067445
    http://vimeo.com/31878839
    schöne saison wünsch ich!

    • Karl sagt:

      wie zufrieden bist du mit dem solution und wie teuer ist es (inkl. Bindung) und wie gut können ersatzteile nachbestellt werden!

      einmal splitboard, nie mehr schneeschuhe!

      • Curdin Sommerau sagt:

        bin begeistert von dem ding! zwar hab ich beim ersten aufstieg falsch gelaufen (nieten innen statt aussen) und gleich ne niete abgeschlagen, die zum zusammenstecken enorm wichtig ist (bin dann mit „swallowtail“ vom berg runtergefahren, ging aber auch sehr gut). seither laufe ich richtig rum :). ich finde es super und der leicht geschwungene magna trace der innenkanten geben dem brett eine super stabilität. ich merke echt beim runterfahren (auch auf eisigen oberflächen) nicht, dass ich ein splitboard an den füssen habe. die bindung (spark) ist superleicht.
        hab mir gleich das ganze package bei volker scholz von 4mountains (www.splitboard.ch) via online shop gekauft (die haben aber in zürich auch ne niederlassung), hat mit brett, fellen, set-up, spark-bindung und harsch-eisen total ca. 2000.- CHF gekostet.
        die abgeschlagene niete hat volker in 3 tagen per A-post gesendet, ich konnte das teil dann mit seiner anleitung selbst montieren. und ich hab zwei linke hände:)
        würde es wieder kaufen!! :) aber ich hoffe schon dass es noch ne weile hält.
        an gruass
        curdin

    • Joachim Adamek sagt:

      Echt der Hammer, was De la Rue da vollbringt! Eine Performance der Spitzenklasse. Dagegen ist Olympia geadezu langweilig…

  • Glen Buterol sagt:

    keine frage, dass xavier de le rue die grenzen – was ist fahrbar – weiter hinausschiebt. obwohl kein boarder, faszinieren mich solche filme (schaurig schöne landschaften/bilder, kule musik, schräge typen und unmögliche runs/sprünge).

    deshalb absolut empfehlenswert:
    1) 2007: hunt&gather; downloaden von www. dedicated-project.com
    2) 2008: gather&ride; downloaden von www. dedicated-project.com
    3) 2010: nowhere; dvd im handel
    4) 2011: in the air; dvd im handel

  • Spoerri sagt:

    einfach nur geil!

  • Otto Liebschitz sagt:

    Sorry, Leute, aber sowas lässt mich ziemlich kalt, ich weiss auch nicht warum. Natürlich ist dieser Xavier ein Pfundskerl. Aber warum macht er sowas? Wenn er den Kick braucht, teile ich gerne einen Ofen mit ihm, das geht doch viel einfacher. Ich hab’s lieber gemütlich und mag mit Leuten über Gott und die Welt quatschen, die auch etwas Erfahrung im realen Leben haben.

    • Karl sagt:

      lieber otto. ich als langjähriger freerider und ofenkonsument kann dir versichern, dass der kick nach einem ofen bei weitem nicht an die befriedigung eines gelungenen tages in der unglaublichen natur der berge ankommt. quatschen ist ja gut und recht, doch das kann man überall. ausserdem führen wir ja auch noch ein leben im tal und haben somit auch etwas erfahrung im realen leben.vielleicht übertreibst du es ja ein wenig mit den öfen. obwohl ich sie seit jahren mehr oder weniger täglich rauche und das an meinem tatendrang nichts geändert hat. wenn dann ist er eher noch grösser geworden.

      so go out and explore! müssen ja nicht zwingend berge sein. auch wälder, seen etc. etc. haben ihren reiz!

  • Karl sagt:

    Ein wirklich toller Blogg. Toll, dass mal gezeigt wird dass snowboarden auch mehr sein kann als skiakrobatik mit viel zu breiten hosen. de la rue gehört zusammen mit jeremy jones ganz klar zum besten (reinen) freerider. nimmt man noch sprünge in die bewertung ist travice rice noch zu erwähnen.
    auf der anderen seite muss man zwar schon auch noch erwähnen, dass de la rue schon sehr viel risiko nimmt. er macht das bestimmt nicht leichtsinnig und ist sich bestimmt auch bewusst, dass bei ihm die chance in den bergen zu sterben, nicht sehr gering ist. kann er das für sich und seinen angehörigen akzeptieren, ist es seine entscheidung. die fähigkeit auf dem board sind auch so gut, dass er schon unzählige situationen unbeschadet überstanden hat, wo andere keine chance gehabt hätten. man merkt einfach dass der typ die berge kennt. ists eisig und felsdurchsetzt fährt er eher langsam und überlegt, ist die lawinengefahr gross fährt er mit solch einem speed, dass er in der regel schon wieder weg ist bevor die lawine ihre zerstörerische kraft aufbauen kann (was in 5-10 sek geschieht).

    nochmals vielen dank an frau knecht für den blogg.

  • Patrick Matti sagt:

    Kosten, Kosten, Kosten…!
    Jeder denkt bei sowas gleich an die Kosten. Xavier kanns, zeigt es und ist stolz darauf. Wer dabei nur an die kosten denken will, soll sich doch lieber den Wirschaftsteil ansehen…
    Abgesehen, dass Xavier Franzose ist: bei Risikosportarten muss, meines wissens nach, zusätzlich versichert werden. Bitte korrigieren oder präzisieren, wer es besser weiss…!
    Mein Kommentar zum Film/Xavier: Spitze! Genial! Fantastisch! Respekt! Unbeschreiblich, wenn man es nicht sehen würde…

    • wissender sagt:

      ich geb ihnen recht, kosten ist was für den wirtschaftsteil … :-)

      wegen versicherungen.
      generell ist es so das die meisten profisnowboarder (wie auch skifahrer) im freestyle / freeride bereich ganz normale versicherungen haben, welche ziemlich deren des durchschnittsmenschen gleicht. (auf die schweiz/skandinavien bezogen, weil unsere krankenversicherungen so gut sind, dass schon praktisch alles abgedeckt wird). natürlich je nach dem, mit mehr oder weniger zusätzen versehrt.
      in den usa besitzen dafür tatsächlich 50% aller profis keine versicherung! (no joke).

      es gibt tatsächlich aber wahr sogenannte profisportler versicherungen, welche sehr wenige profis haben, weil diese im mittleren 5stelligen tausender bereich angesiedelt sind und sich leider nur die wenigsten locker leisten können.
      einige ‚werkteams‘ wie zum beispiel burton haben früher an internationalen teamfahrern – ich weiss leider nicht ob das heute noch so ist – die profisportlerversicherung bezahlt. allerdings war das, wie erwähnt, die ausnahme.

      was xavier für eine versicherung hat weiss ich leider nicht.

      hoffe ich konnte helfen.
      ein sportmanager im wintersportbereich oder mitarbeiter einer versicherung wird das bestimmt noch viel besser wissen als ich.

  • jumeis sagt:

    Trotz allem: „Schaurig“ schöne Bilder… Merci für den interessanten Bericht.

  • Michael Sold sagt:

    Es wird und gab immer Extremisten in allen Bereichen geben und hier geht es um Extremsport. Das Problem ist nicht, dass hier jemand die absolute Balance zwischen Geist-Körper-Snowboard findet, sondern wie man es dem Mann/der Frau auf der Piste klar macht, dass man das nicht einfach mit einem Helm und Panzerschutz mal schnell nachmachen kann. Das Gefühl eins zu sein mit dem Snowboard kann man lernen, aber nicht erzwingen. Das Buch „Der Mönch auf dem Snowboard – eine Zen Phantasie“ zeigt hier vielleicht witzige aber auch nachdenkliche Ansätze. Ich wünsche Xavier noch viele schöne Herausforderungen und auch das Überleben solcher und mir die traumhaften Hänge mit viel Pulverschnee, die ich mit meinem Können und Wissen in einer Symbiose mit dem Snowboard wie eine 2001 Odyssee hinabgleiten kann. .. Bin auch 20 Jährchen älter als Xavier. Und Selbstverständlich wünsche ich auch allen anderen viel Pulverschnee und den Kick mit Respekt und Vorsicht an die Abfahrt zu gehen.

  • thomas steffen sagt:

    Arn – schauen Sie sich das Video nochmals an und achten Sie auf die ersten 2 Minuten. Vielleicht fällt Ihnen dann was auf und erfahren wovon Xavier lebt. Die Rega holt ihn dann wieder runter – wie alle die verirrten Inder und Chinesen am Matterhorn mit ihren 50 Kg Rucksäcken…..

    • arn sagt:

      Hr. Steffen – danke für Ihre Belehrung betr. sein Auskommen resp Einkommen. Soviel ich weiss besteht die Mannschaft der Rega immer noch aus Menschen und nicht aus Robotern, wenn Sie verstehen was ich meine.

      • Thomas Hablüzel sagt:

        Nein, Herr Arn, man versteht nicht genau, was sie meinen.
        Und ja, die REGA besteht aus Menschen, welche ihren Beruf aus Leidenschaft ausüben und nicht bei jeden meteorologischen Verhältnissen auf Teufel komm raus eine Bergrettung durchführen.

        *Ironie_an:
        Aber am besten wäre es, die Alpen für jegliche Aktivitäten dicht zu machen, dann müssten die armen Helden der Lüfte ihren Beruf an den Nagel hängen und sich beim RAV anmelden.
        *Ironie_aus.
        Und sie wären dann wahrscheinlich der erste, welcher gegen eben jene „Sozialschmarotzer“ poltern würde.

  • jörgi sagt:

    What the hell…. nicht zur Nachahmung empfohlen.
    Das Absetzen von Personen mittels Helikopter für solche Aktivitäten (z.B. am Silberhorn usw.) ist in der CH – ausserhalb der off. Gebirgslandeplätze – eigentlich illegal…

  • arn sagt:

    a) von was/wem lebt der Typ eigentlich und b) wenn er mal nicht mehr aufsteht – wer holt ihn wohl wieder runter??

  • Wettstein Eduard sagt:

    Nur runter, die Krankenkasse zahlt ja sowieso, auch von den Prämien der „Alten“.

    • Thomas Hablüzel sagt:

      Werter Herr Wettstein,
      meinen sie jene Alten, welche sich täglich zu Tausenden in den Dorfspunten ordentlich Gersten- und Traubensaft hinter die Binde kippen?!? Sind jene denn keine Kostenstelle der Krankenkassen?
      Solche Kommentare wie der ihrige k*tzten mich gehörig an; Kleingeisttum und Engstirnigkeit in Vollendung! Was haben sie eigentlich in diesem Blog verloren? Ich krieg sooooo einen Hals ab Leuten wie sie es sind!
      Und keine Angst, solche Leute kosten die Krankenkasse gar nichts; bei solchen Linien, die da gefahren werden bedeutet ein Fehler das Ableben und selten einen Aufenthalt im Spital.

      • Katharina sagt:

        Werter Herr Wettstein

        wissen Sie, wenn ich an die Tausend alten Damen denke, die sich jedes Jahr ihre von Pumps und Stöckelschuhen ruinierten Füsse auf Kosten der Allgemeinheit operieren lassen, da sie ja so gaaaaaar nichts für ihre verkrüppelten Zehen können, spende ich gerne etwas für Xavier de le Rues. Auch die Rentner, die nur noch faul im Sessel hängen und die Verantwortung für ihre Gesundheit beim Arzt deponiert haben, haben mein Geld weniger verdient als Xavier.

    • Thomas sagt:

      Die Krankenkassen zahlen gar nichts. Das übernimmt die Unfallversicherung. Aslo cool dow and relax

  • Heidi Müller sagt:

    Unglaublich. Einfach unglaublich.

    Danke für den Bericht und die Videos.

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