Kampfjetübung, Klettern und Kopfkino

Lässt den Berg erzittern: F/A-18 der Schweizer Armee über der Axalp bei Brienz. (Bild: Keystone)

Ob ich wieder im Gazastreifen sei, fragte mich letzte Woche ein Berufskolle aus Zürich. «Nein, ich bin im Haslital am Klettern», versuchte ich ihm durchs Telefon zu erklären. «Was hast du gesagt? Es ist so laut bei dir. Ich kann dich nicht hören.» Wir mussten das Gespräch abbrechen. Über mir donnerten seit Stunden Kampfjets durch die Luft, so viele hintereinander, dass der Berg zitterte. Auch die Verständigung zwischen meinem Kletterpartner und mir wurde durch den massiven Lärm stark erschwert, was unter Umständen lebensgefährlich werden kann. Gerade bei Mehrseillängenrouten ist die Kommunikation sehr wichtig. Ist der andere gesichert? Sichert er mich? Kann ich losklettern? Missverständnisse könnten fatal enden.

Wer schon mal in der Region Brienz-Oberhasli klettern (oder wandern) war, kennt den ohrenbetäubenden Lärm, der dort zeitweilig von unserer Luftwaffe verursacht wird. Aber dieses Mal war es noch viel intensiver als je zuvor, noch lauter als am jährlichen Fliegerschiessen auf der Axalp, der wohl kostspieligsten PR-Aktion in unserem Land (die übrigens heute und morgen stattfinden sollte, falls ihr das Wetter hold ist). Vergangene Woche wollte ich einfach die vielleicht letzten schönen Herbsttage am Fels geniessen und war spontan ins Berner Oberland gereist – leider ohne mich vorher darüber zu informieren, welche Übung die Luftwaffe gerade auf dem Plan hat. Oder gehört neuerdings ein Check auf der Luftwaffen-Webseite zur Berg-Tourenplanung?

Am Abend – es war schon dunkel, die Jets donnerten unermüdlich weiter, an ein frühes Zubettgehen war nicht zu denken – las ich den «Berner Oberländer» und erfuhr endlich, was hier los ist:

«Heute beginnt die Luftwaffe mit der Volltruppenübung ‹Stabante›. 4000 Armeeangehörige nehmen in dieser Woche im Berner Oberland an der grossen Militärübung der Luftwaffe teil. Diese geht vom Szenario aus, dass es in den Nachbarländern der Schweiz kriegerische Auseinandersetzungen gibt wegen einer Energiekrise.»

Aha, Kampfjetübung gegen die Energiekrise. Interessant! Aber es wird noch interessanter: Für «Stabante» hatte die Luftwaffe zwei Jahre lang ein geheimes Drehbuch ausgearbeitet. Darin enthalten sind Szenen wie die folgenden:

Aufgrund der (erfundenen) Kriegssituation in unseren Nachbarländern organisiert die Schweizer Regierung im Bergdorf Adelboden eine (imaginäre) internationale Friedenskonferenz, die es im Rahmen der Übung real zu sichern gilt. Immer wieder dringen feindliche Flugzeuge in den helvetischen Luftraum ein, welche die Fliegerabwehr abfangen muss (beides mit gigantischem Lärm). 32 Soldaten werden gar entführt (fiktiv) und gerettet (real). Und, als hätten die Streitkräfte nicht genug um die Ohren, müssen sie auch noch einen angeblichen Brand in der Küche löschen, der die Vorsorgung von rund 900 Armeeangehörigen gefährden würde. (Ausgedachte) Pannen auf der Flugpiste erforderten den Einsatz eines zivilen Kranes. Und als Highlight gibts die (erdichtete)  Notlandung eines Helikopters. Darin sitzt die Delegation eines der Konferenzländer und beantragt nach der Landung bei uns Asyl. (Dies ist nur ein Teil der vielen Aufgaben, welche die Armeemänner vergangne Woche zwischen Adelboden und Meiringen zu lösen hatten.)

Immerhin: Bei der Luftwaffe hat man noch Fantasien. Im «Berner Oberländer» lese ich dann weiter:

«Korpskommandant Markus Gygax weist den Vorwurf zurück, dass es sich bei der Grossübung Stabante um ein Kriegsspiel handle.»

Mit anderen Worten: «Stabante» ist kein Spiel, sondern echt gewordene Fiktion, der man vier Tage lang nicht entgehen konnte, obschon man nicht zur Luftwaffe gehört. Für die Armmeeangehörigen sei das auch kein «Abenteuerurlaub auf Staatskosten», betonte Korpskommandant Gygax. Aber er versprach via Zeitung:

«Die Armee nimmt so viel Rücksicht wie möglich, damit die Einheimischen und Urlauber möglichst wenig durch die Übung gestört werden. Jeder Lärm lässt sich aber nicht vermeiden.»

Dass sich nicht jeder Lärm vermeiden liess, haben wir gemerkt. Und wie! Sehr ungünstig gewählt war vor allem der Termin dieser gross angelegten Lärmbelästigung. Ausgerechnet in der Ferienzeit. Für die Armee offenbar die Lieblingswochen für ihre Übungen. Schon während der Sommerferien wurde im Gadmertal Tag und Nacht scharf geschossen. Klettergebiete und Wanderwege waren gesperrt – und das während der Hochsaison.

«Wir werden viele Fehler machen während dieser Woche», sagte Gygax gegenüber der Zeitung «Der Bund» («Das Ganze hat nichts mit Kriegerlis zu tun»). Wichtig sei, dass die Luftwaffe «langsam wieder Fuss fasst und zurück zur Realität findet.»

Mit Fiktion zurück zur Realität? Sorry, für mich klingt das nach Realsatire. «Stabante» wurde übrigens als Vorbereitung für die auf nächstes Jahr geplante Armee-Stabsrahmenübung «Stabilo Due» konzipiert. Schön wäre, wenn sie nicht zur Ferienzeit stattfinden und lärmmässig etwas leiser treten würde. Wir Kletterer, Bergliebhaber, Naturfreunde, Ruhesuchende und Touristen wären Ihnen dankbar, liebe Verantwortliche der Armee.

Soviel zum «Fruscht vo de vergangene Wuchä». Jetzt noch zwei Hinweise auf garantiert luftwaffen- und lärmfreie Veranstaltungen, die ich besuchen werde:

Real Rock Film Tour 2011: Spass und Abenteuer gibt’s manchmal nicht nur am Berg, sondern auch im Kino. Ab nächster Woche startet in der Schweiz die neue «Real Rock Film Tour». Wieder haben die Macher wildeste und verrückteste Klettergeschichten gesammelt: Das legendäre Rennen um den Speed-Rekord an der Nose, das Porträt des aussergewöhnlichen neunjährigen Bouldertalents Ashima Shiraishi, Tommy Caldwells Versuche am härtesten Big Wall im Freiklettern, ein verrückter Highline Champion und wahnsinnige Taten im Eisklettern (sehe auch Trailer-Video oben). Die Tour gastiert in Basel, Bern, Zürich, Luzern, Chur, Thun. Alle Infos bei: explora.ch

Chris Sharma

Chris Sharma wird am Samstag, 22. Oktober 2011 am IMS in Brixen sein. Der heute 30-Jährige ist zum Synonym für die Erschliessung von schwierigsten Kletterrouten geworden. Sharma ist der Posterboy der internationalen Sportkletterszene und verkörpert den entspannten «Californian way of life».

Gipfeltreffen der Spitzenbergsteiger: Nicht gerade vor der Haustüre, aber im nahen Brixen (Südtirol) findet vom 21. bis 29. Oktober der International Mountain Summit (IMS) statt. Dieses Jahr kommen Top-Kletterer wie Chris Sharma, Adam Ondra, Dean Potter oder Stefan Glowacz. Der IMS ist ein familiärer Kongress, man trifft die Stars beim Kaffee, geht mit ihnen Wandern, besucht ihre Vorträge – oder man diskutiert bei den Kongressveranstaltungen mit.  Lassen Sie es mich wissen, falls Sie auch dort sind. Alle Infos unter: ims.bz

112 Kommentare zu «Kampfjetübung, Klettern und Kopfkino»

  • Pilot sagt:

    Ich selber bin „Militärpilot“, bin gegen neue Kampfjets, bin für ganze statt halbe Sachen und möchte sagen:
    „Noch“ gibt es Kampfjets, noch hat die Luftwaffe einen Auftrag, der letztendlich von der Politik, also vom Volk kommt.
    So lange dies so ist, wird trainiert, wird die Arbeit gemäss Auftrag ausgeführt. Die Luftwaffe ist nichts als ausführende Gewalt.
    Um den Ansprüchen des „Volkes“ gerecht zu werden, braucht es „realitätsnahe“ Übungen.
    Stellen Sie sich vor, ein Zwischenfall würde Kampfflugzeugeinsatz erfordern und dieser würde mangels Wissen und Erfahrung ungenügend ausgeführt… „Hat man schon diese scheiss Flieger, sind sie nicht einmal fähig sich durchzusetzen!“ „Unfähige Piloten!“ „Fliegende Anfänger!“ Etwa so wäre es aus geistreicher Boulevardpresse zu lesen und von eben diesen „töipelnden“ Gegner zu hören. In der Schweiz mag es im Bezug auf Bevölkerung überdurchschnittlich viele Kampfflugzeuge geben, jedoch auch die wohl grösste Chance weltweit, dass ein einzelner seine Anliegen in die Politik und ins Gespräch bringen kann.
    Organisierte man sich konsequent und kompetent, nicht ausgrenzend aber inegrierend und konsensorientiert, so wäre viel möglich. Doch es lebe die Demokratie! Und wenn die Demokratie entscheidet, zu haben, was wir eben haben, so gilt es dies zu akzeptieren oder auf dem richtigen Weg ändern zu wollen. Aber in einer Felswand die Faust ballen, die Luftwaffe für die gefährliche Situation verantwortlich machen und dies auf inkompetenteste Weise in einem „Blog-Beitrag“ kunt zu tun, scheint unbeholfen. Konzentrieren Sie sich auf das was Sie interessiert, was Sie wissen und überbringen sie der Leserschaft ihre Begeisterung. Sind Sie nicht für eben das bezahlt?
    Danke

  • Tom sagt:

    Mal ganz ehrlich, wenn die Flieger nichts in den Bergen zu suchen haben, so trifft das auch auf die Kletterer, Wanderer usw zu. Hier findet man Infos über die Flugaktivitäten http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/aktuell/flugaktivitaeten.html man kann also seine Ferien gezielt planen, wenn es ja sooooo gefährlich ist, wenn ein Jet über die Birne donnert. Echt Frau Knecht, Ihr Artikel ist eigentlich nur lächerlich und das schreibt einer, der gegen neue Jets ist.

  • ln sagt:

    Osho-Diskurse faszinieren mich immer wieder! Der folgende Diskurs geht darauf ein wie man eigene Probleme lösen kann.

    Mach deine Fenster und Türen auf!
    Fragen an Osho
    Nicht im Ashram zu sein ist manchmal schwer für mich; denn ich sehe, wie hart die Leute sind und wie sie auf­ein­ander her­um­tram­peln. Das tut mir richtig weh, manchmal sogar kör­per­lich, und ich fühle mich so ver­letzbar wie ein kleines Kind. Bitte sag mir, wie ich damit umgehen soll.

    Es gibt immer Pro­bleme auf der Welt, und die Welt ist seit jeher da gewesen und die Welt wird dableiben. Wer anfängt sich den Kopf zu zer­bre­chen, wie sich die Umstände, die Men­schen ver­än­dern könnten, sich eine uto­pi­sche Welt aus­zu­denken mit einer anderen Regie­rung, Gesell­schafts­struktur, Wirt­schaft, Politik, wird in die Irre gehen. Diese Falle nennt man gemeinhin „Politik“. Auf die Art und Weise vertun viele Leute ihr eigenes Leben. Mach dir ein für allemal klar: Die ein­zige Person, der du im Moment helfen kannst, bist du selber. Im Moment kannst du nie­mandem helfen. Dies könnte nur eine fal­sche Spur sein, die dein Ver­stand gelegt hat. Erkenne deine eigenen Pro­bleme, erkenne deine eigenen Ängste, erkenne die Art, wie du selber denkst, und ändere die zual­ler­erst.
    Vielen ergeht es genauso: Sobald sie sich für irgend­eine Reli­gion, Medi­ta­tion oder Gebet zu inter­es­sieren anfangen, flüs­tert ihnen ihr Ver­stand sofort ein: „Was sitzt du hier dumm rum ohne ein Wort zu sagen? Die Welt braucht dich! Es gibt so viele Arme, so viel Streit, Gewalt, Aggres­sion: Was hast du hier im Tempel zu beten? Geh hin und hilf andern!“ Aber wie könn­test du andern helfen? Du bist doch genauso wie sie. Viel­leicht ver­schlim­merst du damit ihre Pro­bleme nur, aber helfen kannst du nicht. Auf die Art sind alle Revo­lu­tionen geschei­tert. Keine Revo­lu­tion ist je erfolg­reich gewesen, denn die Revo­lu­tio­näre sitzen im selben Boot.
    Der reli­giöse Mensch ist einer, der sich ein­ge­steht: „Ich bin ein Nichts, ich bin sehr begrenzt. Wenn ich es schaffen würde, mich selbst mit diesem Fünk­chen Energie zu ver­än­dern, wäre das ein Wunder.“ Wenn du das aber tat­säch­lich schaffst, wenn du ein voll­kommen anderes Wesen bist, in dessen Augen ein neues Leben leuchtet und in dessen Herz ein neues Lied erklingt, dann magst du viel­leicht auch anderen helfen können; denn dann hast du ihnen etwas zu geben.
    Erst ges­tern schickte mir Shiva eine wun­der­schöne Epi­sode im Leben Bashos. Basho ist der größte japa­ni­sche Haiku-Dichter, der Meister der Haiku-Dichter. Aber er war nicht nur ein Dichter. Ehe er anfing zu dichten, war er ein Mys­tiker; ehe er anfing, schöne Gedichte aus­zu­gießen, ergoss er sich in sein eigenes Innerstes. Er war ein Medi­tierer.
    Die Epi­sode: Basho ging als junger Mann auf Wan­der­schaft in der Absicht, sich selbst zu finden. Kurz nachdem er auf­ge­bro­chen war, hörte er im Wald ein kleines Kind weinen – viel­leicht saß er medi­tie­rend unter einem Baum oder ver­suchte zumin­dest zu medi­tieren, als er das einsam im Wald wei­nende Kind hörte. Er medi­tierte lange, was er tun solle. Dann nahm er sein Bündel wieder auf und ging seines Weges und über­ließ das Kind seinem eigenen Schicksal. In sein Tage­buch trug er ein: „Erst muss man tun, was man selber braucht, ehe man etwas für einen andern tun kann.
    Klingt hart … ein Kind weint allein im Wald, und dieser Mann medi­tiert dar­über, ob er etwas tun soll oder nicht, ob er dem Kind helfen kann, ob es richtig ist, dem Kind zu helfen oder nicht. Ein Kind, in der Wildnis allein, ver­irrt – und Basho medi­tiert dar­über und kommt schließ­lich zu dem Schluss: „Wie kann ich jemandem andern helfen, wenn ich mir selber noch gar nicht geholfen habe?“ Er hat sich selbst in der Wildnis ver­irrt, er selbst ist einsam, er selbst ist noch ein Kind. Wie könnte er irgendwem helfen?
    So hart diese Epi­sode erscheinen mag, so bedeutsam ist sie. Ich will damit nicht sagen, man solle einem im Wald ver­zwei­felt wei­nenden Kind nicht helfen. Aber ver­stehe den sprin­genden Punkt: Dein Licht brennt noch nicht, und du beginnst andern zu helfen! Dein eigenes Inneres ist stock­finster, du aber beginnst andern zu helfen! Du selber lei­dest, du aber willst den Men­schen dienen. Du hast deine innere Rebel­lion noch nicht hinter dir und willst bereits Revo­lu­tionär sein. Das ist schlichtweg absurd, aber diese Vor­stel­lung stellt sich in jedem ein. Andern zu helfen scheint so ein­leuch­tend zu sein. Tat­säch­lich ver­hält es sich so, dass Leute, die sich drin­gend ändern müssen, sich immer dafür inter­es­sieren andern zu helfen. Damit sind sie dann beschäf­tigt und können sich selber ver­gessen.
    Das ist meine Beob­ach­tung. Ich habe schon so viele Sozi­al­ar­beiter, sar­vo­dayis gesehen, und kein ein­ziger hatte je irgendein inneres Licht, um einem andern zu helfen. Aber sie stram­peln sich ab, um allen zu helfen. Sie sind ver­rückt darauf, die Gesell­schaft und die Leute und die Ein­stel­lung der Leute zu ver­än­dern, haben dar­über aber ver­gessen, damit bei sich selber anzu­fangen. Aber sie haben alle Hände voll zu tun … (…)
    Merke dir gut, dass jeder, der der Gesell­schaft dient, der ein Revo­lu­tionär ist, das Unmög­liche ver­langt – aber es hält ihn beschäf­tigt. Und wer mit den Pro­blemen anderer beschäf­tigt ist, neigt dazu, seine eigenen Pro­bleme zu ver­gessen. Löse erst einmal diese Pro­bleme, denn das ist deine aller­erste, grund­le­gende Ver­ant­wor­tung.
    Ein berühmter Psy­cho­loge hatte sich nur so zum Spaß einen Bau­ernhof gekauft. Jedes Mal, wenn er sein Saatgut auf seinen gepflügten Acker streute, stürzte sich ein Heer von schwarzen Krähen darauf und ver­schlang sein Saatgut. Irgend­wann schluckte er seinen Stolz hin­unter und bat seinen alten Nach­barn Mulla Nas­rudin um Rat. Der Mulla mar­schierte aufs Feld hinaus und ahmte einen säenden Bauern bis in jede Bewe­gung nach, aber ohne Saatgut zu streuen. Das Krä­hen­heer kam im Sturz­flug ange­flogen, pro­tes­tierte kurz und trollte sich wieder. Der Mulla wie­der­holte die Pro­zedur am nächsten und auch am über­nächsten Tag und schickte die Vögel jedes Mal ver­wirrt und hungrig wieder heim. Am vierten Tag schließ­lich säte er wirk­lich; keine ein­zige Krähe zeigte sich mehr. Als der Psy­cho­loge dem Mulla danken wollte, grunzte der nur: „Ach was. Schlichte, simple Psy­cho­logie – je davon gehört?„
    Merk dir: Dies ist schlichte, simple Psy­cho­logie: Seine Nase nicht in die Ange­le­gen­heiten anderer Leute zu ste­cken. Wenn sie etwas falsch machen, ist es an ihnen, dahin­ter­zu­kommen. Nie­mand sonst kann ihnen das abnehmen. Sie müssen sich schon selber dazu auf­raffen, es zu erkennen – das ist der ein­zige Weg. Du aber wirst nur deine kost­bare Zeit und Energie ver­geuden. Deine aller­erste Ver­ant­wor­tung besteht darin, dein eigenes Dasein zu ver­wan­deln. Und wenn dein Dasein ver­wan­delt ist, beginnt alles von allein zu geschehen: Du wirst zu einem Licht, und die Leute beginnen ihren Weg durch dein Licht zu finden. Nicht, dass du zu ihnen gehst; nicht, dass du sie zwingst die Augen zu öffnen. Dein hell leuch­tendes Licht genügt, um sie ein­zu­laden, immer mehr Leute kommen an. Wer immer Licht braucht, wird zu dir kommen. Du brauchst keinem hin­ter­her­zu­laufen, denn das wäre töricht. Nie­mand vermag irgendwen gegen seinen Willen zu ändern. So spielt es sich nicht ab. Dies ist schlichte, simple Psy­cho­logie – je davon gehört? … Bleib ein­fach für dich.

  • ln sagt:

    Ich staune immer wieder über was sich Menschen beschweren und selber in Organisationen mitmachen gegen Fluglärm (z. bsp. Flughafen Kloten) oder Autolärm obwohl sie selber in die Ferien fliegen und ein Auto haben.

    • Martina Siegenthaler sagt:

      Wer weiss, würden Sie sich auch beschweren, wenn durch Überschallknall produziert Ihr ganzes Haus zittert und Sie nicht wissen, ob in nächster Nähe eine Explosion stattgefunden oder sich irgend jemand erschossen hat. Hier im Simmental erleben wir das relativ häufig und ich frage mich ernsthaft, ob das nötig ist. Schliesslich befinden wir uns nicht im Krieg.

  • Viktor Mummenthaler sagt:

    @Beat: Mit Nichten und Neffen sind die Flieger wieder am Boden! Hier in der Westschweiz geht der Terror seit gestern weiter. Im Sekundenabstand donnern sie über unsere Köpfe hinweg. An Arbeiten ist nicht zu denken, an Schlaf schon gar nicht (ich bin krank). Die Dinger gehören abgeschossen und in die hier ja reichlich vorhandenen Seen versenkt!

  • Beat sagt:

    Ein letzter Kommentar von meiner Seite zu diesem Thema: Leute, lasst es gut sein. Die Argumente sind ausgetauscht, die Flieger wieder am Boden und das Land in Mogennebel und Neuschnee gehüllt. Wir alle müssen wieder arbeiten (habe gerade eine freie Minute) und vor allem: zusammenleben. Auch Fr. Knecht findet sicher wieder ein interessanteres Thema für den Blog. War ja in der Vergangenheit auch machbar.

  • Bruno Werner sagt:

    Ein Dankeschoen an Natascha Knecht
    Dass sie den Mut hatte etwas ueber den Laerm Terror der Schweizer Luftwaffe zu schreiben.
    In keiner andern Winter und Sommer Tourismus Nation Europas werden die Gaeste derart mit Militaer Jet Laerm belaestigt.
    Und das nicht nur wahrend der Manoevers! Die Schweizer Luftwaffe uebt……taeglich…. , ohne das Wochen Ende, waehren 7 Stunden am Tag Luftkampf und das nicht nur in Meiringen, sondern ueber dem ganzen Berner Oberland, einem der schoensten
    Erholungs Gebiete Europas. Die Luftwaffe nimmt keine Ruecksicht auf die Befoelkerung und die Gaeste, sie fliegen und haben Manoevers auch waehrend der Torismus Hochsaison.
    Die Schweizer Armee hat sich den Gegebenheiten der heutigen Zeit angepasst. Nicht so die Luftwaffe, sie ist das goldene Kalb der Armee, und gibt sich eine Wichtigkeit die nicht der Realitaet entspricht. Die Luftwaffe ist die Kavallerie von morgen, sie wird abgeschafft werden. Der letzte Kampf Jet Pilot ist schon geboren. … Was wird die Luftwaffen Pilote ersetzen: Technik,… Luftabwehr Kanonen, Drohnen. Siehe Pakistan, Afghanistan.
    Die Verantwortlichen der Luftwaffe wissen das. warum wird dann noch so viel geflogen? Fliegen ist faszinierend, besonders in Kampf Jets, und solange man eine so grosse Unterstuetzung von Flieger Fans hat macht man es halt, ohne Ruecksicht auf die Befoelkerung und die Gaeste, … und ob es ueberhaubt Sinn macht!! Schade!

    • Martina Siegenthaler sagt:

      Ich kann es Ihnen nachempfinden, Herr Werner. Wahrscheinlich wohnen Sie im Haslital. Letztes Jahr besuchte ich zusammen mit meinen Feriengästen den Ballenberg. Die hatten nur einmal den Kopf geschüttelt. Hier im Simmental ist es bestimmt etwas besser, aber dennoch …..

  • Crazy! sagt:

    Ich finde es beschämend, dass in einer Zeitung solch unüberlegte Artikel erscheinen.
    Armeefragen hin oder her. Wer keinen Fluglärm beim klettern mag soll sich eine andere Route aussuchen als eine, welche nahe eines der sehr wenigen Gebirgsschiessplätzen liegt. Der Schreibstiel dieses Artikels scheint mehr wie eine polemischer Forumseintrag wie ein Artikel in einer ernstzunehmender Zeitung.

    Ich bin der Meinung, dass sich Journalisten heutzutage nicht bewusst sind, was für eine Wirkung ihre publizierten Artikel haben können. Der Journalismus gleicht heute zu oft einem Akt der Selbstverwirklichung oder des Aufsehenerregens. Lernen diese Leute nicht mehr Sachlich zu sein?

    Der heutige Journalismus schadet der Welt… (siehe auch Kreditkrise mit Panikverbreitung und deren Folgen)

    • Stefan Kraut sagt:

      Das ist 1. ein Blog und kein Zeitungsartikel,und 2. ist das schon seit mehr als 10 Jahren so. Sachlich bleibt nur noch die Wochenzeitung (WOZ).

  • Ueli Schmid sagt:

    Mehr denn je: Jedes Land hat eine Armee, die eigene oder eine fremde. Meine Wahl is klar.Die fremde wuerde sich auch am Wochenende einen Dreck um die ach soooo wichtigen (und langweiligen) Anliegen des Herrn Kletterers kuemmern. Gegen Kurzsichtigkeit ist offensichtlich auch am Berg kein Kraut gewachsen.

  • Max Wartenberg sagt:

    Bin letzte Woche 5 Tage im Grenzgebiet von Tessin und Graubünden in Höhen zwischen 2000 und gut 3000 m gewandert und habe nie einen Militärjet gehört. In diesem Gebiet hat es auch einige schöne Klettermöglichkeiten (Zervreilahorn, etc.). Wen Fluglärm stört sollte einfach die nähere Umgebung des Flugplatzes Meiringen (Axalp, etc.) meiden. Wenn ich in aller Ruhe einen Kaffee trinken will, gehe ich auch nicht in die Steinen.

  • Geehrte Frau Knecht, Ich muss unbedingt in diese Gegend. Koennte stundenlang diesen Jetpiloten zusehen.

  • Nadja Bucher sagt:

    Wenn ich mich zwischen kollektiver Sicherheit, wie sie (auch) die Armee bietet, und ihren persönlichen Freizeitgelüsten entscheiden muss, so fällt mir dieser Entscheid sehr leicht. Wir leben leider nicht in einer Spasswelt, und Menschen wie Sie, die sorglos ihren Hobbies fröhnen können, sind weiterhin die Minderheit. Die Mehrheit wäre weiterhin froh, sie hätte das, was Sie für ach so selbstverständlich und gottgegeben betrachten: Sicherheit. Möglich, dass dies Ihren Horizont etwas sprengt.

    • ln sagt:

      Das ist eine grosse Scheinsicherheit. Gesehen hat man es kürzlich in Norwegen usw. Da nützt die grösste Armee der Welt nichts mehr.

  • chris/CH sagt:

    Interessanter Blog. :-)

    Tatsache ist und bleibt aber, dass das Zitat „… als am jährlichen Fliegerschiessen auf der Axalp, der wohl kostspieligsten PR-Aktion in unserem Land… “ eben NICHT stattgefunden hat.

    http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/verbaende/einsatz_lw/flpl_kdo_mei/fliegerschiessen_axalp.html

    Und eines noch nebenbei: Kann jedermann & -frau nur empfehlen, einmal diesen „Event des Jahres“ auf der Axalp reinzuziehen, und sich selber ein Bild der Kampfbereitschaft der CH-Flugwaffe zu machen!
    (Sind doch an diesem Event bald mehr Ausländer, als CH anzutreffen…)

  • Viktor Mummenthaler sagt:

    Es scheint an der Zeit zu sein, Ihnen hier den Rücken zu stärken, Frau Knecht. Ich freue mich auf jeden Fall über jeden Beitrag, mit dem dieser Bubenverein kritisert wird. Ich gehe noch einen Schritt weiter und fordere, dass das ganze Schweizer Militär samt seinen hirnlosen Mitgliedern sofort und ersatzlos entsorgt wird. Und nun freue ich mich natürlich wie ein Schelm über all‘ die Geier, die alsbald über mich herfallen werden :-) Ich wünsche Ihnen, Frau Knecht, jederzeit ruhige und stressfreie Erlebnisse draussen in der Natur – sei das in Helvetistan oder sonst irgendwo auf diesem Planeten.

  • Peter Siffert sagt:

    Ohje: man darf doch Schreiben, was für einen Saulärm diese teuren Flieger machen. Aber was für kleinkarrierter Armee-Fans kriechen dann aus ihren geerbeten Villen und bloggen hier, bevors in den Bären zum motzem am Stammtisch geht… Kein Wunder hat die SVP soviele Wähler…
    Warum macht man eigentlich bei der Steuererklärung nicht ein Kreuzchen bei „Militär 25%“ ? Dann können alle Militärler, Patrioten und Axalpfetischisten 25% freiwillig mehr Steuern bezahlen ( in meinem Fall z.B. 25% auf 12’243 Franken, also irgendewas bei 2’600 Franken). Das gäbe Milliarden, und man könnte jedes Jahr Flieger und Mienen und Radar und Panzer und Flammenwerfer und so kaufen. Und ich wären allen Patrioten dankbar, dass Sie 25% mehr Steuern als ich bezahlen. Die Militärfreunde würde so freiwillig Ihre Heimat schützen und z.B. Kampfjets kaufen. Und die anderen Landesverräter würden halt Steuer sparen. ABER, man müsste sich nicht mehr um das Militär streiten, denn das wäre von seinen Fans finanziert. Und vielleicht doppelt so stark wie heute?? Wer weiss… und ich bin mir sicher: wenn ich die Flieger, die ja nur die Militärfans mit freiwilligen Steuern bezahlt haben, vorbeifliegen höre, ist es nur noch halb so laut. Ich hab ja nichts bezahlt für diese Flüge.

    • Frei Patrick sagt:

      @Siffert: merken Sie überhaupt, was Sie hier für völlig verblödete Vorurteile von sich geben? Glauben Sie wirklich, jeder Armeebefürworter hat eine geerbte Villa, sitzt am Stammtisch und wählt SVP? Wenn ja, beneide ich Sie um ihr sehr einfaches Weltbild. Ihren Vorschlag finde ich nicht mal so schlecht, nur müsste man Sie dann auch von allen Leistungen der Armee ausnehmen, also keine Sportveranstaltungen, keine Unwetterhilfen und natürlich in einem Krieg keinen Schutz für Sie. Wäre für mich allerdings ok.

    • Ein ganz normaler Egoist sagt:

      @Siffert: Geniale Idee, aber man sollte sie zu Ende denken:
      Bei der Steuererklärung würde dann auch:
      – Strassen 25% (nur wer das ankreuzt bekommt eine spezielle Vignette, die zum Velo-/Moto-/Auto-fahren berechtigt)
      – ÖV 25% (nur wer das ankreuzt darf die ÖVs benützen)
      – Bildung 25%
      – Sozialhilfe 25%
      – Auslandhilfe 25%
      – Polizei 25% (die Polizei würde zuerst überprüfen, ob ich bezahlt habe, bevor sie ausrückt)
      – Gesundheitswesen 25%
      – Agrarsubventionen 25%
      – Finanzplatz-Rettung 25%
      – …
      stehen.
      Alle diese Ressorts würden dann nur von den jeweiligen „Fans“ finanziert, und jeder dürfte so egoistisch sein, wie es ihm passt. Nach dem Motto: warum soll ich für die Bauern, oder der Polizei, oder der Ausbildung fremder Kinder, … zahlen.
      Und alle wären happy, da jeder nur das unterstützt, was ihm am Herzen liegt.
      Es wäre dann sicher interessant zu sehen, welche Ressorts, wieviel Geld bekommen ;-)

      • Roger sagt:

        @Siffert: So, so, 25% von CHF 12’243, also irgendwas bei CHF 2’600. Rechnen scheint definitiv nicht zu Ihren Stärken zu gehören. Dabei weiss ja schon jeder Erstklässler, dass 25% von CHF 12’243 mindestens mehr als CHF 3’000 geben muss. Ihr Chef möchte ich sein. „Herr Siffert, nächstes Jahr erhalten Sie auf Ihrem bisherigen Jahreslohn von CHF 80’000 eine Lohnerhöhung von +5%. Das ergibt dann ein neues Jahressalär von CHF 80’400!!!!“ Ja, manchmal sollte man die eigenen Klappe einfach tief halten.

  • Bergfloh sagt:

    Ich war auch schon oft dort… Mehrseillängen bei gleichzeitigem Töfflärm entlang der Grimselstrecke ist auch kein Schleck; die Kommunikation ist unmöglich und der Lärmteppich permanent… das stört scheinbar kein Mensch aber über eine zeitlich beschränkte Massierung von Flugbewegungen so ein Drama veranstalten… naja.

  • ln sagt:

    Nie wieder Krieg und Milliarden für den Frieden und ein wunderbares Leben anstatt Milliarden für Kriegsforscher, Waffen und Flieger!

  • Michael sagt:

    Ich mag es jedem gönnen der unter der Woche zeit findet zu kletern oder wandern. Ich gehe dann davon aus dass diese Leute am 10.10.2011 auch Zeit fanden um die Folgen des Unweters im Berner Oberland zu bekämpfen. Die WK Soldaten waren jedenfalls da.

  • Stephan Huber sagt:

    Ich kann mich noch an die positiven Reaktionen ausländischer Touristen erinnern, wenn am Flugplatz Raron plötzlich die Hauptstrasse gesperrt wurde und 4 Hunter aus den Kavernen auf die Piste rollten und einen Alarmstart durchführten. Oder wenn auf einer Alp ein Gefechtsschiessen mit Minenwerfern etc. ablief. Da war das Hallo aber gross, als man (mit dem vorschriftsmässigen Sicherheitsabstand natürlich) näher an das ganze Geschehen herandurfte, als das bei NATO-Uebungen je möglich war. Auch heute meidet kein Tourist die Schweiz, weil mal eine F/A-18 ihre Runden dreht.

    Wieso dieser ansonsten sehr anregende Outdoorblog auch mit einer Prise unterschwelliger Armeefeindlichkeit angereichert werden musste, erschliesst sich mir nicht unmittelbar.

    Wenn Sie Frau Knecht aber dem Outdoor-Gedanken so verbunden sind, dann gehen Sie doch heute ins Berner Oberland, greifen sich eine Schaufel und schippen durch die Nacht hindurch mit. Aber ich muss Sie vorwarnen: Die Leute die links und rechts von Ihnen mitschaufeln, tragen möglicherweise Militäruniformen und die Helipiloten, die da herumfliegen und Hilfskräfte und Material transportieren, sind vielleicht Kameraden der bösen Jet-Heizer, die Sie dermassen bei Ihrem Hobby stören.

    • Oberländer sagt:

      An Stephan Huber: “ Guter Beitrag, würde eventuell manchen Mitmenschen die Augen öffnen, wenn sie eine Schaufel in die Hände gredrückt bekommen.

  • Tschinni sagt:

    hallo natascha knecht…….würde es heissen,hätten unsere vorfahren auch so gedacht !!!
    wissen sie eigendlich,wie viele rettungsflüge autos pistenmaschienen für solche „sportler“ wie sie unterwegs sind?
    wieviele menschen ihr leben für solche „sportler“ riskieren ?
    ohne armee wären die meissten dinge nicht möglich ! (u.a. deza )sie werden keinen geretteten finden,der darüber schimpft.
    denken sie einmal darüber nach !

    ich hoffe,dass wir uns nie treffen müssen

    Tschinni, ein rettungshund

  • Beobachter sagt:

    Schööön, wenn man sich über etwas aufregen und sich sogar „den Tag verdeben“ lassen kann – sowohl auf der einen wie auf der anderen Seite! Ich amüsiere mich…

  • Pfistelo sagt:

    Sehr geehrte Frau Knecht
    Non scriva di contenuti in cui le non sia molto ferrata a/o preparata.
    Ci sono già troppi giornalisti che praticano dis-informazione populista senza basi oggetive e senza un’acquisizione di informazioni seria. In questo senso potrebbe imparare molto dall’esercito per quanto riguarda i processi di decisione e pianificazione. La prossima volta, prima di scrivere un articolo, segua lo schema seguente (lo scrivo in tedesco cosicché lei possa capire): 0) Informationsbeschaffung; 1) Problemerfassung; 2) Beurteilung der Lage; 3) Entschlussfassung; 4) Planentwiclung; 5) Artikel verfassen und Revision; 6) Artikel veröffentlichen.
    Buona giornata.

  • Christoph Studer sagt:

    Welche Idee in Zukunft die beste ist, das Wasserschloss Europas vor der Begehrlichkeit eines Einzelnen zu schützen, ist noch zu haben. Zum Wie könnte aktuell Nachfolgendes eine sein: Start in Meiringen – Abfangübung über Zug – Auftanken in Dübendort – Aufklären über dem Seeland – Auftanken in Payern – Axalpschiessen – Landen in Meiringen. So können die Piloten über der ganzen Schweiz üben, und der Lärm ist ‚verteilt‘. Wenn dann noch ein paar Piloten in meinem Dorf Wohnsitz nehmen, glaube ich an die ‚Eidsgenossen‘!

    • Giorgio sagt:

      Was bedeutet Begehrlichkeit?
      Ausserdem kenne ich viele Leute, die so denken, schade für Sie, die es nicht haben.
      Von Ihrer Idee finde, dass sie in der Praxis nicht klappt, da man für längere Zeit das Flugbetrieb am Flughafen Zürich stark beeinträchtigen würde – Südanflüge inklusive. Deswegen lieber alles auf der Axalp. Dort verscheucht man nur Steinböcke, Ziegen, Bergsteiger und Schafherden und begünstigt somit den Wolf.
      Ich finde übrigens, das Artikel wurde kompetent geschrieben und spricht einen reellen Problem an, den ich auch schon erlebte.

  • Giorgio sagt:

    „Stabante“ will üben wegen einer vermeitlichen Energiekrise. Man könnte die Hälfte des Budgets für neue Flieger für alternative Energien investieren. Man würde Arbeitsplätze schaffen für unsere KMU’s. Das wäre auch effektiv.

  • Meier Hans sagt:

    Die Übung wurde öffentlich publiziert und fand unter der Woche statt. Wo ist also bitte das Problem? Langeweile?

  • Wenger sagt:

    Als es um die Standorte der Luftwaffe ging hatten genau die, die jetzt am jammern sind das schlagwort Arbeitsloosigkeit hervorgehoben wenn dei Luftwaffe wegzieht. Wir in Dübendorf haben nicht gejammewrt, denn der Flugbetrieb war schon immer und ewig in Dübendorf. Nun sollen sie den Lärm jeden tag haben, viel Spass damit.Wir haben ja noch die Zivilfliegerei in Kloten.
    Das ewige Jammern von den Tourismusgebieten geht mir langsam auf den sack.Fliegt weiter mit den FA18 denn das sind die geilsten maschinen am Himmel.

  • Hans Christoffel sagt:

    Wir hatten im Oktober 1968 zwie Wochen lang ein Manöver mit rund 15‘000 Mann und anschliessendem Defilee am 10. Oktober in Graubünden. Es hat überall geknallt und die Luftwaffe flog jeden Tag Angriffe im ganzen Kanton, und zwar sehr tief. Meines Wissens ist deswegen kein Tourist weniger gekommen oder einer abgereist. Ich habe selbst gesehen, dass sie sich auf der Terrasse des Flüelapasses zwar die Ohren zuhielten, aber das Schauspiel sehr genossen haben. Genervt haben sich nur ein paar Kameraden, welche um diese Zeit doch lieber auf die Jagd gegangen wären.

  • Hans-Martin Frey sagt:

    Wenn ich die Mehrzahl dieser von antiquierten Ansichten bestimmten Kommentare lese, wird mir schlecht mit was fuer einer Gesellschaft ich mich in den Bergen aufhalte/bewege/klettere……
    Natascha mach weiter so, ein Blog ist ja nicht zum Verbreiten von Mainstream da!

  • Realist sagt:

    Warum trainiert die Luftwaffe fast immer nur in den Bergtälern. Wird man das Mittelland dem Fein preisgeben? Oder wären da sehr viel mehr Leute betroffen denen der Lärm auf den Keks geht, die Oppoistion somit grösser.

  • Hanspeter Niederer sagt:

    Wenn die Armee für den Ernstfall trainieren würde, täten sie das sinnvollerweise im Mittelland. Aber hier wirkt halt der Réduit-Gedanke in den verkalkten Militärköpfen nach. Wäre natürlich auch schlecht für die Akzeptanz der Armee in der Bevölkerung und kontraproduktiv, wenn man im Sinn hat, sich neue sauteure Spielzeuge anzuschaffen.

  • Stefan Kraut sagt:

    Danke für diesen Beitrag und die interessanten Veranstaltungshinweise.
    Noch schlimmer als der Fluglärm finde ich die obigen Kommentare. Bitte nehmen Sie diese Beiträge nicht zu ernst und schreiben Sie weiter so – das macht den Outdoorblog lesenswert!

  • Carlo Sperreisen sagt:

    Sollte die REGA dann einmal für Frau Knecht unterwegs sein (was ich ihr aber überhaupt nicht anwünschen möchte) würde ich dann kräftig in die PC-Tastatur klopfen und mich beschwerden! Spass beiseite: ihr Egoismus, Frau Knecht, ist bemerkenswert! Was nicht in ihr Weltbild passt, muss wortreich niedergemacht werden!

    • Lieber Herr Sperreisen

      Bemerkenswert finde ich, dass Sie die Rega mit Stabante vergleichen. Trotzdem danke für Ihren Kommentar.

      Beste Grüsse
      Natascha Knecht

      • Beat sagt:

        Liebe Frau Knecht. Da haben Sie natürlich recht. Rettungseinsätze und Armeeübungen lassen sich schlecht vergleichen. Und niemals würde ein vernüftiger Mensch auf die blödsinnige Idee kommen, Ihnen einen Rettungseinsatz zu wünschen. Soweit kann man das Niveau der Diskussion nicht einmal im Vollrausch senken. Ich wünschte mir persönlich aber, dass Sie an diesem Abend einfach die Erkenntnis (vielleicht auch contre coeur) mitnehmen, dass die meisten Leser einfach keine Politdiskussion in diesem Blog haben möchten. Es eskaliert ja meisten schon ein Beitrag über Biker und Wanderer. Es gäbe aber schon Themen, die von allgemeinem Interesse wären, z.B. wie komuniziert man denn am besten in Mehrfachseilrouten? Gibt es Standards dazu? Z.B. wenn ich mit anderen Seilschaften in Kontakt treten will (oder muss). Wäre doch interessanter als das Gerede über Kampfflugzeuge und deren Nutzen. Sela, Psalmenende.

  • André Hafner sagt:

    Woher kommt dieses asoziale Gejammere, nur weil mal der Rest der Welt dem eigenen Hobby in die Quere kommt? Wenn Sie die Armee abschaffen wollen, dann sagen Sie es deutlich. Das Sticheln über Übungen ist ohnehin fehl am Platz – wenn mal etwas passiert, motzt man dann gleich wieder, die Behörden seien nicht auf alles vorbereitet gewesen.

  • Thomas König sagt:

    Die Luftwaffe ist überflüssig und gehört abgeschafft.

    Lärm in den Bergen ist durchaus ein Outdoor Thema.

    Flugsperrgebiete wären wünschenswert.

  • Johannes sagt:

    Weil es offenbar keine stichhaltigen Argumente für eine Kampf- und Kriegs- orientierte Armee mehr gibt, werden immer die – zweifellos nützlichen – Hilfseinsätze als Rechtefertigungsgrund vorgeschoben. Was nützen denn Panzer und Kanonen beim Aufräumen von Unwetterschäden? Was nützen Sturmgewehre bei der Suche nach Vermissten? Statt einer Armee bräuchten wir einen leistungsfähigen Zivilschutz mit Baumaschinen, Transportfahrzeugen aller Art, Helikoptern etc. – aber sicher keine Kampfflugzeuge.

    • Andreas sagt:

      Es gibt sehr viele gute Argumente für eine Armee und für Kampfjets. Sonst wären sie schon lange abgeschafft worden. Und auch Europa ist längst nicht so stabil, wie wir es wahrhaben wollen. Selbst EU.Präsident Barrosso, die Geheimdienste und viele Zukunftswissenschaftler bestätigen, dass Kriege in Europa gar nicht mehr so unwahrscheinlich sind. Gewisse Dinge ändern sich nie, dazu gehört auch das menschliche Verhalten, welches Krieg verursacht. Die Sturmgewehre nützen sehr wohl etwas. Wenn z.B grössere Gebiete überwacht werden müssen (nur die Armee hat das nötigen Reserven), braucht es Waffen für den Selbstschutz.

  • Lächerlich sagt:

    Es peinlich, dass Frau Knecht gleich persönlich angegriffen wird, nur weil sie sich negativ über die Armee bzw. die Lärmbelastung geäussert hat. Lächerlich wird es aber, wenn immer noch gesagt wird, dass mit den Kampfjets die Sicherheit der Schweiz gewährleistet werden kann. Die Schweizer Armee ist primär ein Volkloreverein, der viel kostet und wenig praktischen Nutzen bietet.

    MFG Till Eulenspiegel

    • Philipp sagt:

      Der „Verein“ wird aber nach wie vor geprägt von den AdA’s, von uns allen! Folglich müssten wir uns alle mal an der Nase nehmen, statt nur immer gleich die Abschaffung und Sinnlosigkeit herauf zu beschwören. Meiner Ansicht nacht bringt uns die Entwicklungshilfe etc auch nur Kosten und wenig praktischen Nutzen, soviel zu Ihrer Argumentation. In Friedenszeiten ist der Nutzen einer Armee in der Tat relativ klein, aber dafür ist sie ja auch nicht da, genau so die Krankenversicherung und die Feuerwehr.
      Betreffend Lärmbelästigung ist es doch einfach so, dass in vielen Fällen die Armee und somit etwaige Emissionen vor all den Outdoorsportlern, Ferienhausbesitzern etc da war. Dank den Sparbemühungen stehen der Armee aber immer weniger Plätze zur Verfügung, die Emissionen konzentrieren sich also vermehrt auf wenige Standorte. Aber daran denkt man als Links-Wähler und Armeeabschaffer eben nicht. Oder vielleicht eben schon, weil es den Unmut in der Bevölkerung und somit die Abschaffung der Armee fördert – aber die wenigsten aus diesen Lagern geben das zu.

    • Rena Haug sagt:

      Folklore heisst’s, nicht Volklore, lieber Till…. ;-)

    • Ein Offizier sagt:

      Zum Nutzen der Armee: Ich nehme an, dass Frau Knecht, wenn sie denn mal nicht mit der Bahn ins Berner Oberland reist, von ZH aus wahrscheinlich über den Brünig fährt. Ich hoffe, sie ist sich dann jeweils bewusst, dass die Strasse über den Brünig erst in einer modernen Form realisiert wurde, als der Bund aus militärstrategischen Überlegungen die Finanzierung übernahm. Es gibt heute noch einen Gedenkstein von mil. Verbänden auf der Passhöhe – wäre vielleicht mal einen Halt wert. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

      • Lieber „Ein Offizier“

        Da ich kein Auto besitze, fahre ich immer und überall mit den ÖV, auch mit dem Zug ins Berner Oberland.

        Die Gedenksteine auf dem Brünig habe ich schon gesehen. Der Fluglärm ist deswegen nicht minder geworden.

        Trotzdem Danke für Ihren Kommentar.

        Beste Grüsse, Natascha Knecht

  • Peter Meierhans sagt:

    Grüezi Frau Knecht

    Schade, dass Sie offensichtlich wenig von der Armee halten. Es wäre für mich aber durchaus in Ordnung, wenn Sie das nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit sagen würden. Vielleicht können Sie ja mal etwas Positives dazu schreiben? Wie wäre es mit einem Bericht über die Gebirgsausbildung der Armee, die aus Andermatt heraus betrieben wird? Oder einem Bericht über einen FLIR Helikopter, der die Rega bei der Suche von vermissten Berggängern unterstützt? Vielleicht würde das ja Helfen, Vorurteile abzubauen und etwas toleranter zu werden…

  • Bosshard Matthias sagt:

    Ach die soo vorbereiteten Profis. Wie wäre es mit Funk, würde statt schreien die Naturstille fördern!
    Das die Brutstellen gestört werden durch die vielen Kletterer ist wohl auch OK.
    Gerade die Profis verunfallen viel mehr, wie Anfänger übrigens, diese Arroganz gewisser Sportler ist unglaublich.
    Habe das selber unter Taucher und Kletterer genug erlebt.

  • Nauer sagt:

    Apropos Sicherheit und Lebensgefahr am Seil: Würde beim Klettern aufs telefonieren verzichten (oder hat die Börse soeben eröffnet?)! Zusätzlich verursachen ja diese kleinen Dinger Strahlen (habe ich x-mal gelesen?), die sicher nicht förderlich sind für die von Ihnen ja so geliebten Natur ;-)

  • radivi sagt:

    Befinden sich taube Kletterer in Lebensgefahr? Oder werden hier bloss auf unsachliche Art zwei zusammenhangslose Themen verknüpft?

  • Sonderegger Bruno sagt:

    Bruno Sonderegger meint :
    Bei Mehrseillängenrouten z.B. Salbit-West,Cassin etc, wird mittels einem identischen
    Seilhandling (einziehen rotes Seil) kommuniziert-. Lärmiges Schreien nervt und ist
    unprofesionell.
    Wurde durch Druckwelle (Ueberschallknall) auch schon belästigt.
    Kürzlich am Schijenstck SE-Wand aus dem Stand geblasen und produzierte eine
    Pirouette zwischen den Standhaken.

    • Joel Becker sagt:

      Danke, Bruno. Genau so kommuniziere ich auch. Denn OFT sieht und hört man den Kletterpartner bei MSL nicht mehr.

  • Philipp sagt:

    Da begeben Sie sich in die Berge um zu klettern, die Natur zu geniessen, abzuschalten etc. nehmen aber das Handy mit um sich mit einem Bekannten über den Kampfjetlärm zu unterhalten? Das ganze vielleicht sogar noch in Action Film Manier, 200 Meter über dem Boden, in einer überhängenden Partie sich mit zwei Fingern an einem winzigen Absatz haltend, das Gstältli voll behangen mit allen erdenklichen Ausrüstungsgegenständen bester Qualität, der Arbeitskollege ruft Sie an an und Sie ziehen locker mit der anderen freien Hand das Iphone aus der Tasche.
    Widersprüchlicher und schlechter kann der Einstieg – oder besser gesagt Vorwand – wohl kaum sein, um sich über die Armee auszulassen.

  • Thomas sagt:

    Geschätzte Frau Knecht, bleiben Sie bei Outdoor-Themen, da scheinen Sie ja was zu verstehen. Von Armee und Luftwaffe haben Sie aufgrund Ihrer Übungskritik aber definitv nicht die leiseste Ahnung.
    Wie ist denn Ihre Sicht bzgl. Lärmbelästigung und Kosten, die die Allgemeinheit mit zu tragen hat, wenn einer Ihrer Kletterkameraden im Berg hängen bleibt. Soll ich mich dann auch über den Rega- oder Armee-Helikopter beklagen, der sich auf die Suche nach Ihrem Kameraden macht und möglicherweise meine Nachtruhe oder meine erholsame Pause auf der Sonnenterasse stört („bitte nicht in der Ferienzeit; bitte nicht in der Nacht und nicht am Wochenende; bitte lärmmässig etwas leiser; und eigentlich lieber fiktiv als real“)?
    Die heutige Ausgabe ist ein echter Tiefpunkt Ihres Blogs, den ich bis anhin eigentlich ganz gerne frequentiert habe. Er ist geprägt von Egoismus, Unwissen und Überheblichkeit.

  • Lukas Gabriel sagt:

    Schon jetzt muss die Luftwaffe viele Nacht- und fast sämtliche Überschall-Übungen im Ausland abwickeln, weil der fette verhätschelte Schweizer keinen Lärm verträgt ohne gleich seinen Psychiater aufsuchen zu müssen. Wenn wir uns an der Armee stören heisst das ganz klar, dass wir zu wenig andere Probleme haben. Ich für meinen Teil will eine starke und trainierte Armee, denn ich beurteile die Zeichen der Zeit so, dass wir sie brauchen werden. Bei den momentanen Finanzmarkt-Kapriolen (Armut) und dem Wetter-Tohuwabohu (Trinkwasser!) befürchte ich leider ausbrechende Agressionen. Liebe Grüsse von einem anderen Kletterer.

  • Werner Meier sagt:

    Schlimmer als solche (notwendigen) Truppenübungen, sind eher die vielen Sportevents in den Alpen, die über den Sommer dauernd zu Strassensperrungen, Umleitungen, Wartezeiten etc. führen.

  • Franzose sagt:

    @Natascha Knecht
    Ist natürlich eine Schweinerei. Kann doch nicht sein das Ihre Sicherheit gefährdet wird durch solche Übungen.

    Aber ohne diese Übungen wäre Ihre Sicherheit mehr gefährdet und die aller andern in der Schweiz lebenden Menschen auch.
    Nätürlich dieses Szenario ist vollkommen unrealistisch es geht doch nicht soviel aufeinmal schief? Denke schon.

    Wie von andern schon gesagt: „Bleiben sie besser bei reinen Outdoor-Themen.“

  • Jean Gerber sagt:

    Wenn es noch einmal zu einer Abstimmung in Sachen Luftwaffe kommt, weiss ich, wie ich abstimmen werde. Ich mag nicht länger zuhören, wie ein paar nie erwachsen gewordene Männer mit ihren Spielzeugen tagelang mit ohrenbetäubendem Lärm herumdonnern. Die Armee lässt jede Rücksicht vermissen. Es reicht.

    • Keller sagt:

      Jean. Dieses ewige Gerede von Spielzeugen geht gewaltig auf den Wecker. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, Sie persönlich dauernd als Bubi und herumspieldes Kind zu bezeichenen. Blödsinnig finde ich persönlich, dass nun hier mehr über Flugzeuge und Militärübungen diskutiert wird als über die Berge, das Leben im Freien und die Outdooraktivitäten in besonderer Form.. Vielen Dank, Frau Knecht, dass Sie uns den Tag so richtig vermiesen. Gut hinbekommen. Ein inteligennterer Beitrag hätte mich mehr von Eurorettungsschirm und Masseneinwanderung abgelenkt.

  • Päsci sagt:

    Guten Morgen Frau Knecht
    Ich bin auch begeisterter Berggänger, mache auch Hochtouren ect. Ich bin JO Leiter und wir lernen unsere Mädels und Jungs, sich in Mehrseilrouten auch ohne mündliche Kommunikation zu verstehen. (Wind, weite Distanzen und in ihrem Fall „Fluglärm“). Das sollten sie als Bergsteigerung und Outdoorspezialist auch genau so kennen.

    • Jürg sagt:

      Genau, Päsci, das war auch mein erster Gedanke. In alpinen Mehrseillängen Routen hört man sehr schnell den Seilpartner nicht mehr. Dazu reicht schon ein entfernter Wasserfall, etwas mehr Wind, oder ähnliches. Kommunikation muss immer auch nonverbal möglich sein (vereinbarter Seilzieh Code). Man stellt sich natürlich dann schon die Frage, ob Frau Knecht das im Ernst nicht weiss, obwohl sie offenbar häufig auf solchen Routen unterwegs ist….

      • Päsci sagt:

        Weiter kann man in anderen Blogs lesen, das es laut Frau Knecht nicht nötig ist, im Vorstieg einen Helm zu tragen. Da es vorwiegend gefährlich ist, wenn weiter oben in der Route Seilschaften am klettern seien…….

        • Lieber Päsci
          Kann es sein, dass Sie nicht richtig (nach-)gelesen haben und als IO-Leiter versuchen, hier krampfhafte Besserwisserei zu demonstrieren? In eine Mehrseillängen-Route bin ich nämlich noch nie ohne Helm eingestiegen – und ich hoffe, das tun Sie mit Ihrer IO auch nicht.
          Beste Grüsse
          Natascha Knecht

          • Päsci sagt:

            Ich brauche nicht krampfhaftes Besserwissen zu demonstriern, habe das zum Glück nicht nötig. Wünsche einen schönen Tag

          • Alexander sagt:

            Frau Knecht hat Recht, lieber Päsci. In dem von dir angesprochenen Blog handelt es sich um eine Sportkletterroute, nicht um eine Mehrseillängenroute.
            Nichtsdestotrotz bin ich der Meinung (und handhabe es dementsprechend), IMMER einen Helm zu tragen. Auch in einer Sportkletterroute kann im Vorstieg Unerwartetes passieren (Einhängen des Fusses im Seil z.B.). Und sowieso, der Helm stört kaum und hält zudem die Sonne ab. Stört übrigens auch beim Biken nicht ;-)

  • Hans Lutz sagt:

    Aus diesen Zeilen höre ich nur ICH ICH ICH und nochmals ICH. Dieses egoistische gejammere von unseren einheimischen Selbstverwirklicher. Nur dass Sie am Felsen ungestört für sich den Kick hlolen können muss die Armee, welche für die Allgemeinheit hier ist, stillstehen!
    Vielleicht werden auch Sie einmal begreifen, wem wir unseren Wohlstand und Sicherheit verdanken können (sicher nicht der Kletterei oder der Tourismusbranche).

    • Johannes sagt:

      Aber sicher haben wir einen Teil unseres Wohlstandes dem Tourismus zu verdanken! Ganz im Gegensatz zur Armee. Diese bringt nur Kosten und ganz bestimmt keinen Wohlstand (ausser vielleicht für die Piloten, welche ihr Hobby [= Wohlstand] vom Steuerzahler finanziert bekommen). Ob die Armee wirklich so viel zur Sicherheit beiträgt, sei dahingestellt. Wo ist eigentlich unsere schlagkräftige Flieger- und Raketenabwehr Das ist das Erste, was ich in der heutigen Zeit von einer glaubwürdigen Verteidigungsarmee erwarten würde. Aber da müsste man ja (überwachungstechnisch) mit den Nachbarn zusammenarbeiten – und das geht ja gar nicht!

      • Rena Haug sagt:

        @ Johannes: Stellen Sie sich vor, die FLAB war ebenfalls eingebunden in diese Übung – Luftwaffe heisst nicht einfach Flieger…

      • ott sagt:

        Sie scheinen mir nicht gerade eine grosse Ahnung zu haben von der Luftwaffe. Die Kooperation mit unseren Nachbarländern ist längst Daily Buisness, vorallem beim WEF.

  • Markus sagt:

    @Roger: Es sind Herbstferien, so ziemlich überall in der Schweiz. Nur weil Du keine Ferien hast, heisst dies noch lange nicht, dass sonst niemand hat. Da jammert uns die Tourismusbranche einen vor, von wegen Euro und ausbleibenden Touristen und dann vergrault die Armee noch die letzten und auch die Einheimischen Besucher. Wir haben unsere Herbstferien genau wegen dieser Übung vom Berner Oberland ins Tirol verlegt. War schön ruhig dort.
    @Sandra: Wo ist es in Griechenland chaotisch? War im Sommer dort, nichts festgestellt. Zudem sagt niemand, dass die Armee nicht kriegerlis spielen darf, nur hätte sie 40 ferienfreie Wochen im Jahr dazu zur Verfügung um in einem voll auf Tourismus ausgelegten Region zu üben. Wieviele zusätzliche AdA mussten wohl auf Familienferien verzichten, nur weil sie während den Herbstferien in den WK mussten?

    • Peter Meister sagt:

      Hallo Markus,
      Nur so nebenbei:
      1) Sind denn nur Schulferein richtige Ferien? Schon mal daran gedacht, dass es Leute gibt, die ausserhalb der Schuelferein Ferien machen?
      2) In der Schweiz waren im Jahr 2011 in ca 31von 52 Wochen irgendwo Schuelferien. dies berücksichtigt diejenigen Ferien, welche auf der Stufe Gemeinde festgelegt werden noch nicht…
      3) Wären jetzt keine AdAs im Dienst (da Ferein), wer würde dann helfen nach den Unwettern aufzuräumen? Es ist nun mal gerade die Idee, dass immer AdAs im Dienst sind (Piketteinheit)

      • Rena Haug sagt:

        Ergänzung:
        4) Und allzu viele Familienferien werden wohl nicht torpediert, da die meisten der AdA’s aufgrund eher jungen Alters wohl noch keine oder vor allem kleine Kinder haben, was bedeutet, dass entsprechende Eltern nicht an den Schulferienplan gebunden sind bzw. vorteilhafterweise nicht während den Schulferien ihren eignen Urlaub einplanen…

  • Ruedi Kreienbühl sagt:

    Es freut mich immerhin, dass im Armeekader so viel Phantasie vorhanden ist. Ein besseres Ziel wäre vielleicht die reale Bedrohung durch die internationale Finanzmafia, deren Schaden wir mit Steuern und Rezession ausfressen, mittels Luftwaffe zu bekämpfen. Vielleicht ein Luftangriff auf den UBS und CS – Hauptsitz an einem Sonntagmorgen, wenn nicht so viele Leute an der Kasinofront aktiv sind? Vielleicht könnte man da grad die neuen, dringend benötigten Flugzeuge erproben.

  • Bapi sagt:

    Mmh. Wenn Frau Knecht in den Bergen weilt, soll der Rest der Welt den Atem anhalten und die Armee auf leisen Sohlen an Ihnen vorbeischleichen? Ich würde mir einen politikfreien Outdoorblog wünschen. Das passt einfach nicht hier hin.

  • Frei Patrick sagt:

    Jesses nei, Sie Armer! Da können Sie einmal nicht so klettern, wie Sie möchten, und schon geht die Welt unter! Sorry, diese Übung kennt jeder, vor allem Leute, die sich dort in den Bergen bewegen. Wenn Sie sich nicht informieren, kann die Luftwaffe nichts dafür. Völlig übertrieben, lächerlich und selbstbezogen, daraus eine Lebensgefahr abzuleiten! Es ist ja wohl logisch, dass die Luftwaffe auch einmal Übungen abhalten muss, und wahrscheinlich ist ja jeder Termin schlecht. Dass diese dort abgehalten werden, wo die wenigsten Leute sind, ist auch logisch, oder soll man diese über den Städten durchführen? Dass übrigens tausende von Zuschauern jedes Jahr gerne auf die Axalp steigen, um zuzusehen, ist Ihnen wohl auch entgangen.

  • Gregor Noser sagt:

    Was ist denn das wieder fuer ein totaler Chabis! Schau Dir mal die Trainingszeiten der Luftwaffe an! 2 mal 3 Wochen pro Jahr wird „echt“ traininert! Das ist wohl bedeutend weniger als Du fuer das Klettern investierst! Und: Ja, stell Dir vor, so ein Jet ist laut! Was fuer eine Ueberraschung! Deine ach so reale Welt besteht wohl nur aus unterwoechigen Klettertouren und Alpenrosen! Welcome to Reality!

  • Hitz sagt:

    Nun ist es einfach so, dass der Check der bevorstehenden Militärübungen durchaus zur Tourenplanung gehört, wenn man in oder neben einem Übungsgebiet wandern, klettern oder sonst was will. Denn Frau Knecht tourt einfach nur für sich, die Armee hingegen übt für uns alle (auch wenn das heute anscheinend niemand mehr wahrhaben will).

  • Lorenz sagt:

    In etwa die selben Jammereien waren im TA-Blogg vor einem Jahr über die Fliegerdmo Axalp zu lesen, langweilig!! Dieses Jahr wurde die „Axalp“ ja abgesagt wegen der Unwetter, weil die Lufttransportkapazität dort gebraucht wird – ich hoffe, immerhin das stört die Ohren der Kletterer nicht…
    Und a propos Lärm: Schon mal über all die Rettungsflüge nachgedacht, die die tollen Bergsportler verursachen? Man kann ja am Wochenende kaum wandern gehen, ohne mindestens einmal einen Rega-Heli zu hören. Die flogen 2010 immerhin über 10’000 Einsätze, macht knapp 24 Flüge pro Tag!!! (jaja, schon klar, das sind nicht nur Bergsteiger…) Und Heliskiing? Und Kameraflüge für die Selbstinszenierung der Kletterer auf Youtube?
    Und zur Tourenplanung: Das Checken von Schiessanzeigen gehört imho zur seriösen Vorbereitung. Und hier lässt sich ja feststellen, dass die Armee als ganzes weit weniger präsent ist, also noch vor 15 Jahren.

    • Beat sagt:

      Lieber Lorenz. Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Die unvernüftigen BergsteigerInnen, welche dauernd Rettungseinsätze provozieren, weil Man/Frau bei jedem Wetter (z.B. letzte Woche, daher die Absage auf der Axalp), bei Schnee, Hagel und Donnerschlag noch schnell zu einem Adrenalin-Kick in die Wand steigen muss, gehen mir auch oft auf den Wecker. Lärm, Lärm, Lärm. Auch am Wochenende – besonders dann. Und ja, wenn Fr. Knecht schon wenig von der Sache versteht, sollte sie doch hier auf dem Outdoorblog wenigstens auf Politik verzichten. Dazu gibt es die tägliche Dosis ja schon auf dem Rest der Newsseite.

  • Roland sagt:

    Ewiges Gejammere. Mag schon sein, dass man es zeitlich besser planen könnte. Aber wenn man eine Armee hat, dann sollte sie auch üben können. Und irgendwo muss sie das wohl tun. Wäre es nicht in der Region Brienz, dann halt irgendwo anders. Irgend jemand würde immer Jammern!! Das Fliegerschiessen wurde leider! abgesagt. Den Grund erfahren sie auf der Armeeseite (Informieren!!) Sie können sich wahrlich kaum vorstellen, dass es Leute gibt, die solche Flugaktivitäten durchaus interessant finden. Aber jedem das seine. Sind es nicht die, welche immer Toleranz predigen, dann am wenigsten davon haben, wenn es ihre eigene Freiheit beschränkt???

  • Dani Sturzenegger sagt:

    Geschätzte Frau Knecht. Sicherlich eine unangenehme Situation, welche sie da im BeO erlebt haben. Aber: Lassen Sie doch bitte wenigstens hier im outdoor blog mal die Politik (und Armee) aus dem Spiel, man liest und hört an allen anderen Orten schon genug davon. Frage: Gibt es eigentlich irgendeine Woche im Jahr in der Schweiz, an dem kein Kanton Ferien hat, resp. keine Teilzeitarbeitenden, Kompensierende, Rentner oder sonst wer der gerade frei hat und in den Bergen unterwegs ist?? Und: Bitte lassen Sie doch die Kommentare zu Dingen von denen Sie keine Ahnung haben (Ausbildungsszenarien der Armee).
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude in der Natur!

  • Kaufmann sagt:

    Sehr geehrte Frau Knecht
    Ich schätze ihren Outdoor-Blog im allgemeinen sehr. Bleiben sie aber besser bei reinen Outdoor-Themen. Ihre Armeekritik passt hier nicht und ihre politische Einstellung sollte in ihrem Outdoor-Blog nicht das zentrale Thema sein.
    Ich bin der Ansicht, dass wir dank der immerwährenden, frei erklärten, bewaffneten, in ihrer Gesamtheit integralen Neutralität in der Schweiz eben keine Zustände wie in Palästina haben. Eine starke Armee mit einer starken, erprobten Luftwaffe schafft Sicherheit – auch für Outdoor-Sportler.
    So, jetzt mache ich mich auf zu einer schönen Wanderung auf die Axalp. Auf zum Fliegerschiessen! Was für ein Spektakel!

    • Dani Meier sagt:

      Armeekritik ist sehr wohl angesagt! Wenn ich mich ab und zu im Berner Oberland aufhalte, fühle ich mich durch diese FA-18 Dreckschleudern auch sehr gestört. Und sie fliegen nicht nur am Tag des Axalp-Schiessens, sondern schon zwei Wochen vorher massiv und häufig. Einzige immer wieder gehörte Begründung für unsere Luftwaffe: WEF, WEF, WEF!!! Also eine Privatveranstaltungen bewachen vor irgendwelchen imaginären, reinst unwahrscheinlichen Invasoren von einem fernen Planeten!

      • AdA aD sagt:

        Lieber Herr Meier
        Gehen Sie doch ins Wallis oder ins Bündnerland zum Wandern. Dann müssen Sie sich auch nicht soooooo fest aufregen. Aber wenn Sie dort etwas suchen, dann finden Sie ganz bestimmt einen Biker über den Sie nachher jammern können.

        • Stefan Kraut sagt:

          Ein Biker kostet aber nicht Milliarden von Franken, daher kann ich mich auch nicht soooooo fest über ihn/sie aufregen… ;-)

          • fiechter hans-peter sagt:

            klar kosten die biker nicht milliarden – aber wie viele outdoorsportler der suva millionen – ätsch

      • LW AdA aD sagt:

        Sehr geehrter Herr Meier
        Mit Ihrem Schreiben „…und sie fliegen nicht nur am Tag des Axalp-Schiessens, sondern schon zwei Wochen vorher massiv und häufig“ muss man annehmen, dass Sie einfach nur jammern wollen, obwohl Sie kein Hintergrundwissen haben. Gerne Teile ich Ihnen mit, dass seit 3 Wochen in Meiringen auf dem Flugplatz wieder Wk ist!

        • Dani Meier sagt:

          Hier wimmelt es nur so von solchem Militär ist geil – Typen, welche wohl nur eine Schule im Leben besucht haben – die Rekrutenschule. Mann, habe ich da unfähige Leute gesehen im Kader! Ist wohl heute noch so: Die einzige Karrieremöglichkeit für Leute mit wenig Intellekt.
          Im übrigen gehe ich in der Schweiz immer noch wandern, wo und wann ich will. Aber vermutlich würden solche Leute wie Sie (aus dem Volch) dies gerne nur noch gewissen Kreisen gönnen, gell?

          • Ein Offizier sagt:

            Es macht offenbar immer noch Freude, das Kader-Bashing… In meiner Offiziersschul-Klasse haben 20 von 21 Anwärtern ein Studium begonnen und mittlerweile auch abgeschlossen. Klar ist davon nicht jeder auch eine gute Führungspersönlichkeit – ich machte meine Karriere im Stab weiter und habe auch im Zivilen eine Kaderposition inne.

      • Lorenz sagt:

        „WEF, WEF..:“ Der Schutz von Konferenzen mit int. Teilnehmern (Regierungschefs etc.) ist eine völkerrechtliche Verpflichtung des Staates. Also, wenn man keine Flugis wegen dem WEF will, muss man das WEF abschaffen.

  • Ein AdA sagt:

    Wenn Sie die Luftwaffen-Webseite doch wenigstens heute besucht hätten, bevor Sie den ersten Absatz über das Axalp-Schiessen geschrieben haben. Es wurde abgesagt, um Kapazität bei der Behebung der Unwetterschäden im Berner Oberland zu schaffen. Wozu doch eine Armee plötzlich gut sein kann…

    • wyss sagt:

      Antwort:
      Nicht Kapazitäten schaffen um aufzuräumen, nein, es fehlen die Postauto, die für den Bahnersatz im Einsatz sind um die Leute auf die Axalp zu karren.

      • Peter Meister sagt:

        Lesen erleichtert das Leben ungemein…
        Website der Schweizer Luftwaffe / Armee: „Es ist in der momentanen Situation entscheidend, im Fall von weiteren Niederschlägen oder Murgängen die notwendigen Mittel für Lufttransporte zugunsten der Bevölkerung einsetzen zu können. “
        Und ja, wenn dem so ist, werden ganz nebenbei die Bahnen sowie die Postauto Schweiz nicht unglücklich sein, weitere Fahrzeuge zur Verfügung zu haben.

      • Roger sagt:

        @wyss: Wer lesen kann ist im Vorteil. 2:0 für die Herren „Meister“ und „Ein Ada“.

    • Peter Steiner sagt:

      Wieso braucht man für Such- und Rettungseinsätze eine Armee?
      Das könnte auch ein Katastrophenhilfe-Regiment alleine erreichen, dafür braucht es weder Artillerie, Infanterie noch bewaffnete Luftstreitkräfte.
      Unter dem Strich arbeiten die zivilen Stellen sehr gut (Rega, Air Zermatt usw) und die Armee ist einfach froh, wenn wenigstens 1% ihrer Tätigkeit sinnvoll ist.
      Wieso soll man deswegen die anderen 99% finanzieren?

  • Sandra Studer sagt:

    Das sind immer die selben Jammerzeilen, dann sammelt unterschriften und schafft es ab oder informiert Euch und geht in dieser Zeit woanders Klettern. Niemand kann sich vorstellen dass der Euro fällt, niemand kann sich vorstellen dass in Griechenland chaotische Zustände entstehen etc. ein leben lang mit rosa Brille durch die Welt wandern und allen die Schuld geben wenn man stolpert.

    • Andreas R. Schulthess sagt:

      Besser als Sandra Studer kann man es gar nicht sagen. Frau Knecht, wachen Sie endlich auf, stellen sich der täglichen Realität und hören Sie mit Ihrem ewigen Jammern auf. Auch auf Ihren Weltverbesserungs-Blog – der obige ist ja nicht der erste – können vermutlich Viele bestens verzichten.

  • Roger sagt:

    Nun, unter der Woche kann ich nicht einfach so die Wanderschuhe schnüren und losmarschieren. Montag bis Freitag ruft die Arbeit. Am Samstag ist dies dann problemlos möglich und erst noch ohne irgendwelche Jets. Einfach stressfreier.

    • stipps sagt:

      haha! genau richtig – unter der woche wird jeweils üblicherweise gearbeitet, auch das militär (piloten)

    • Charles sagt:

      Und wenn dann wieder ein Kletterer vermisst wird, können die Cougars mit den FLIR die Leute nachts suchen und aus ihrer misslichen Lage befreien, nachdem sie das Leben der Retter auf’s Spiel gesetzt haben.

      • Patrick sagt:

        Lieber Charles

        Nicht immer wieder das selbe extrem langweilige Argument „ja, die dürfen sie dann suchen/retten/etc. und wer zahlt das alles und wer setzt sein Leben aufs Spiel, blabla“. Vielleicht kann man sich im Outdoorblog einfach darauf einigen, dass dies einigen überverischerten couch potatoes ein Anliegen ist. Aber doch nicht jedesmal schreiben….

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