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The Germans are back!

Christian Lüscher am Mittwoch den 28. Oktober 2015
Kurzes Gastspiel als «Blick»-Chefredaktor: René Lüchinger. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Kurzes Gastspiel als «Blick»-Chef: René Lüchinger. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Wer einen Job mit Aussichten auf eine lebenslange Anstellung sucht, sollte sich nicht als «Blick»-Chefredaktor bewerben. Denn beim Boulevardblatt gilt längst, was zunehmend die ganze Medienbranche prägt: Es herrscht ein Kommen und Gehen.

Wolfgang Büchner.

Wolfgang Büchner.

Diese Zeilen schrieb vor zwei Jahren Rainer Stadler, Medienredaktor der NZZ. Und nun ist es wieder soweit: René Lüchinger wird den Posten des Chefredaktors abgeben. Seine Nachfolgerin wird Iris Mayer, wie das Branchenportal Horizont meldet. Sie kommt von der Nachrichtenagentur dpa. Damit besetzt innert Wochen eine zweite dpa-Führungskraft eine Schlüsselpositioen im Newsroom der Blick-Gruppe.

Michael Ludewig. Foto: Twitter

Michael Ludewig.

Im August holte Geschäftsführer Wolfgang Büchner den stellvertretenden dpa-Chefredaktor Michael Ludewig. In seiner neu geschaffenen Funktion wird Ludewig die Führung der Abteilungen Administration, Layout, Produzenten, Bild, Infografik, iPad übernehmen und deren Einsatz im Newsroom der Blick-Gruppe koordinieren.

Iris Mayer. Foto: Twitter

Iris Mayer. Fotos: Twitter

Über die neue «Blick»-Chefin ist wenig bekannt. Soviel weiss man: Mayer studierte in Leipzig Journalismus und Politikwissenschaft und volontierte bei der «Freien Presse» in Chemnitz. Weitere berufliche Stationen waren die Auslandsredaktion des deutschen Dienstes der Associated Press, wo sie als Chefin vom Dienst arbeitete, und die Politikredaktion des «Focus» in München.

Mit Mayers, Büchners und Ludewigs Berufung ist klar, dass bei der Blick-Gruppe wieder Deutsche die Spitzenpositionen besetzen. Vor fünf Jahren holte Ringier die beiden Deutschen Ralph Grosse-Bley und Karsten Witzmann als Chefredaktoren für «Blick» und «SonntagsBlick», weil das einheimische Personalangebot für zu wenig gut befunden worden war. Als ehemalige Mitarbeiter der «Bild»-Zeitung hätten sie den beiden Titeln noch mehr Boulevard einhauchen sollen. Der Leistungsausweis war dürftig. Weil es ihnen nicht gelang, politisch und wirtschaftlich die Themen im Lande zu setzen, engagierte Ringier René Lüchinger und Christine Maier.

Warum Ringier einen Chefredaktorenwechsel vornimmt, darüber kann im Moment nur spekuliert werden. Ringier will Ende Woche die Belegschaft informieren. Grund für Lüchingers Zurückstufung könnte die Auflagenentwicklung sein. Wie intern zu erfahren ist, hat sich die Auflage des «Blick» unter seiner Führung nicht erholt. Im Gegenteil: Während unter seinen Vorgängern Grosse-Bley und Andrea Bleicher im Schnitt wochentags 40’000 Exemplare am Kiosk verkauft wurden, hat sich diese Zahl nahezu halbiert.

Wie «Blick» den Boulevard beerdigt

Christian Lüscher am Mittwoch den 19. August 2015
Blick-Girls: Ausschnitte der Seite 1 aus dem "Blick". (Foto: Nicola Pitaro)

Unter internem Beschuss: Die Blick-Girls. Foto: Nicola Pitaro

Hat der «Blick» ein Sexproblem? Ja, und ein ziemlich grosses. Letzte Woche traf sich die Belegschaft der Blick-Gruppe zur grossen Diskussion zum Thema Boulevard. Geschäftsführer Wolfgang Büchner lud seine Mitarbeiter dazu ein. Bevor wir auf die Diskussion eingehen: Büchner ist der ehemalige «Spiegel»-Chef, der nun die Blick-Gruppe fit für die Digitalisierung machen muss. Er wird den Newsroom reorganisieren, neue Chefs bestimmen und sich von Mitarbeitern trennen. Wir haben in diesem Blog darüber berichtet.

Nun zur Diskussion. Wie steht Büchner zum Boulevardkurs der Blick-Gruppe? Er findet ihn eigentlich ganz gut. Aber er findet ihn oft auch «zu trashig» und wünscht sich einen «cooleren» Auftritt von beispielsweise Blick.ch. Das Onlineangebot ist in den letzten Jahren zu stark in die Schmuddelecke geraten. Der starke Fokus auf nackte Haut und Sexgeschichten stört den deutschen Medienmanager.

Und wie stehen die Chefredaktoren zur Meinung von Büchner? Jetzt wirds interessant. Sie zeigten sich an der Diskussion ebenfalls unzufrieden mit ihren Produkten. «Blick am Abend»-Boss Peter Röthlisberger bekundete vor versammelter Belegschaft Mühe mit dem gegenwärtigen Erotikkurs. Man müsse wegkommen vom Stil, alles irgendwie auf Teufel komm raus mit Sex oder nackter Haut zu verkaufen.

Seine Wortmeldung irritierte die Mitarbeiter. Röthlisbergers «Blick am Abend» hat – ausser vielleicht Blick.ch – die höchste Sexquote in seiner Berichterstattung. Kein Blattmacher zeigt auf der Titelseite weniger Berührungsängste mit dem Thema. Ob Röthlisbergers Meinung mit seiner Bewerbung zum Leiter des Blick-Desks (Content-Desk) zusammenhängt?

Auf jeden Fall steht er nicht alleine. Auch «SonntagsBlick»-Chefin Christine Maier zeigte sich unzufrieden. Nachdem die Sexexpertin Caroline Fux offen aussprach, dass viele Kollegen ihre Geschichten respektlos auf Äusserlichkeiten reduzierten, es ging um diesen Fall beispielsweise, forderte Maier die Redaktion dazu auf, ab sofort den Stil der Berichterstattung zu ändern. Weniger nackte Haut. Weniger Sex. Auch sie stiess die Redaktion vor den Kopf. War doch in ihrer letzten SoBli-Ausgabe ein Bericht zu nackten Frauen in Restaurants plus Bild mit einer vollbusigen Frau.

Und weiter gehts. Auch das Blick-Girl kam unter Beschuss. Blick-Legende Fibo Deutsch will es am liebsten weghaben, und auch die Blick-Witze sind ihm am Ende des Tages zu schlüpfrig. Frauen mit Tattoos sind ihm so oder so ein Graus. Deutschs Worte waren klar. Offenbar redete er sich so in Rage, dass sich die Belegschaft wünschte, Büchner möge als Diskussionsleiter eingreifen. Der Einzige, der sich traute, etwas dagegen zu sagen, war Klaus Lange, Intimus von Frank A. Meyer: «Wenn ihr den Dreck nicht machen wollt, dann macht den Dreck doch einfach nicht mehr.» Man erkennt unschwer, dass das Thema Sex zu einer heissen Diskussion führte. Gut möglich, dass die Blick-Gruppe unter Büchner bald einen publizistischen Kurswechsel einschlagen wird.

Bei der Sex-Debatte hielt sich Chefredaktor René Lüchinger auffallend zurück, berichten interne Quellen. Weder kritisierte, noch verteidigte er sein Redaktionsteam. Er nutzte aber die Gelegenheit, ebenfalls seinen Teil zur Boulevard-Interpretation beizusteuern. Er, der intern wegen seiner seitenlangen Interviews schon mehrfach in die Kritik geriet, wir haben die Rede von Frank A. Meyer hier protokolliert, rechtfertigte sich für seinen Stil. Dieser sorge bei der Leserschaft für viel positives Feedback, meinte Lüchinger.

Für den Eklat des Tages sorgte am Ende Christine Maier. Die ehemalige «Club»-Moderatorin schockte mit einer Aussage die sonst schon irritierte Crew des Newsrooms. Sie hätte schon an vielen Orten gearbeitet, aber nirgends erlebt, dass die Redaktion eine so seltsam distanzierte Beziehung zu den eigenen Produkten habe. Der Einzige, der sich mit Herzblut für seine Geschichte einsetze, sei einst ein Praktikant gewesen. Das ehemalige TV-Aushängeschild Maier prangerte im Prinzip die Arbeitsmoral der Belegschaft an. Ihre Imagewerte sanken auf Jahrestiefstwert.

Was bleibt also von der grossen Boulevard-Diskussion mit Büchner? Fazit: Sex ist out. Die Formel Sex sells wurde von den Chefs gründlich hinterfragt. Wobei: Sie sind die Einzigen, die ein Problem damit haben und unzufrieden sind mit ihren Produkten. Zudem: Röthlisberger vom «Blick am Abend» machte sich nach Jahren plötzlich für gehaltvollen Journalismus stark. Christine Maier erzürnte mit ihrem ungeschickten Schlusswort die Belegschaft richtiggehend. Und René Lüchinger nutzte die Gelegenheit für ein Selbstlob.

Der einzige Chef, der an diesem Tag schwieg und zuhörte, war Sportchef Felix Bingesser. Er brachte es aber am Schluss mit einem Kommentar auf den Punkt: «Ich finde es befremdlich, dass man heute um 17.45 Uhr den Boulevard beerdigt hat.»

Wie Wolfgang Büchner die «Blick»-Gruppe umkrempelt

Christian Lüscher am Donnerstag den 6. August 2015
topelement

Er ist bereits in der Umsetzungsphase: Wolfgang Büchner. (Bild: Keystone)

Seit fast einem Monat ist Wolfgang Büchner als neuer Geschäftsführer der «Blick»-Gruppe tätig. Wer er ist, können Sie in diesem Porträt nachlesen.

Kaum im Amt, gibt Büchner für hiesige Branchenverhältnisse ein ungewohnt hohes Tempo vor. Während sich Medienmanager in der Regel Monate Zeit lassen, um Workflows und Angebote zu analysieren, ist Büchner bereits in der Umsetzungsphase. Der Deutsche weiss genau, wohin er mit der «Blick»-Gruppe will.

Ab Anfang 2016 soll der Newsroom der «Blick»-Gruppe noch stärker auf die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung ausgerichtet sein. Ab dann soll der Newsroom Inhalte produzieren, die in erster Linie auf dem Smartphone konsumiert werden. Herzstück wird der Content-Desk. Da wird alles fürs Digitale, für Mobile, Social Media und Video produziert. Auch die beiden Zeitungstitel «Blick» und «SonntagsBlick» sollen ihre Inhalte vom Content-Desk beziehen. Was bleibt: Die Chefredaktoren René Lüchinger («Blick») und Christine Maier («SonntagsBlick») werden dann noch kleine Autorenteams führen, für ihre grossen Geschichten. Dem Vernehmen nach sollen es fünf bis sechs pro Titel sein. Das hat intern schon mal für Aufruhr gesorgt. Das letzte Wort sei aber noch nicht gesprochen.

Büchner legt seinen Fokus auf Smartphones. Logisch, in Zeiten, in denen die Menschen nonstop an diesen Dingern hängen und ihr ganzes Leben mittlerweile damit organisieren, muss das journalistische Angebot angepasst werden. Dass die Zeitungtitel eine untergeordnete Rolle spielen werden, ist naheliegend. Büchner sagte vor versammelter Mannschaft jüngst: «Unsere Produkte sollen journalistische Gadgets sein, die jeder unbedingt haben will.» Damit hat er die Marken gemeint, weniger die gedruckte Zeitung.

Büchners Strategie und Reorganisation geht nicht ohne Abbau, wie wir aus sicherer Quelle erfahren haben. Am Mittwoch wurden bereits vier Angestellte entlassen. Offenbar alles Frauen, was die Frauenbewegung in der Branche nicht freuen wird. Das war aber nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Laut einem internen Papier, sie wird als «Shortlist» bezeichnet, stehen bei der «Blick»-Gruppe gegen 20 Stellen zur Diskussion. Auf Anfrage wollte die Pressestelle die Zahl nicht bestätigen. Per Mail teilte man uns mit: «Mit weiteren personellen Massnahmen ist zu rechnen, das ist richtig.»

Die Nervosität bei der Belegschaft nimmt verständlicherweise zu. Wen es treffen wird? Überwiegend Angestellte, die wenig Erfahrung im Digitalen haben. Seit Monaten ist im Newsroom der «Blick»-Gruppe eine digitale Taskforce am Werk, geführt vom gebürtigen Kolumbianer Juan Fernando Baron. Wir haben in diesem Blog bereits im Januar geschrieben, dass der Ringier-CEO einen Digitalcrack holen will. Voilà, das ist er also. Der Branche vorgestellt wurde er nicht. Still und heimlich nahm Baron seine Arbeit auf. Selbst im Newsroom der «Blick»-Gruppe wussten Mitarbeiter nicht, dass da einer sitzt, der die Digitalstrategie der «Blick»-Gruppe noch massgeblich beeinflussen wird. Und der die digitalen Fähigkeiten der Belegschaft mitanalysiert.

Wie gehts weiter? Im September soll die zweite Phase von Büchners Plan umgesetzt werden. Jetzt geht er drei Wochen in die Ferien. Allerdings nicht ohne Aufgaben für die Chefredaktoren Lüchinger und Maier.

SRF, Migros, NZZ, «Blick», Buzzfeed

Christian Lüscher am Dienstag den 24. Februar 2015
Festhalten, Raser am Werk: Gehört «Top Gear USA» zum Service public? Foto: PD

Festhalten, Raser am Werk! Gehört «Top Gear USA» zum Service public? Foto: PD

Zum Titel eine kurze Erklärung. Dahinter steckt Kalkül. Textet man eine Schlagzeile mit einem dieser bekannten Markennamen, erhöht man die Klickquote um gefühlte 50 Prozent. SRF, Migros, NZZ, «Blick», Buzzfeed: Im Onlinegeschäft sind das Reizwörter, auf die der Leser anspricht, auf die er reagiert und die er sofort anklickt.

Ich habe diese Namen allerdings nicht einfach aus Spass in den Titel gesetzt. Ich habe auch was zu erzählen.

Beginnen wir mit Migros

Kürzlich traf ich einen Werber in einer Zürcher Szenebeiz. Werber sind interessante Gesprächspartner, weil sie stets hervorragend informiert sind. Ausgesprochen gut ist die Stimmung in der Werbebranche derzeit nicht. Schuld ist der starke Franken. Seit SNB-Chef Thomas Jordan die Frankenuntergrenze aufgehoben hat, geht es bei den Werbern drunter und drüber. Mein Kollege berichtet von Panikreaktionen auf Kundenseite. Werbeausgaben würden drastisch gedrosselt, Kampagnen verschoben oder ganz eingestellt. Über Nacht wurden die Leistungen der Schweizer Werbeagenturen im Vergleich zur internationalen Konkurrenz um 20 Prozent teurer.

Zu reden gibt in der Branche die Migros. Vor ein paar Wochen hat die Tochter Interio nämlich eine Schweizer Werbelegende zu Grabe getragen. Interio kündete ihre Verträge mit der langjährigen Werbeagentur Neuen LGK, die nun ihre Tore schliessen muss. Dafür macht nun die Münchner Agentur Fashioncom neu Werbung für Interio. Das ist natürlich legitim. Und hat vermutlich wenig mit dem Frankenkurs zu tun. Irritierend ist allerdings ein Interview mit Migros-Chef Herbert Bolliger in der «SonntagsZeitung». Er sagte: «Es gibt viele Leute, die gehen aus Prinzip nicht über die Grenze einkaufen, weil sie das einheimische Gewerbe unterstützen wollen. Dazu gehöre auch ich. Ich lebe in diesem Land, zahle hier Steuern und konsumiere auch in der Schweiz.» Interio verdient gutes Geld mit einer Kundschaft, die ausschliesslich in der Schweiz zu Hause ist.

Kommen wir zu SRF

Letzte Woche war ich in den Bergen Ski fahren. Wir hatten in St. Moritz perfekte Schneeverhältnisse. Dafür kein Internet. Weil ich auf der Zugfahrt ins Engadin mit Youtube-Videos mein Datenkontingent aufgebraucht hatte, musste ich mich via Fernsehen auf dem Laufenden halten. Aufgefallen ist mir die Sendung mit dem Namen «Winter Challenge». Obwohl schon vor einem Jahr ausgestrahlt, zeigte SRF kürzlich eine Episode, in der drei Extremskifahrer die Nordostflanke des Schreckhorns runterschwingen. Ziemlich gefährlich. SRF machte aus der Übung eine Heldengeschichte. Die Leistung der drei Amateurfahrer wurde verherrlicht, obwohl bei den Dreharbeiten die Skifahrer mit dem Heli ausgeflogen werden mussten, wie mein TA-Kollege Stefan Häne dokumentierte.

Ich fragte mich: Gehören solche Sendungen überhaupt zum Service public? Was haben solche Risikoübungen im Programm zu suchen? Die «Winter Challenge» ist auch kein Einzelfall. SRF zeigt auch Autotester, die das Rasen mit Sportwagen verherrlichen. Oder nehmen wir die Sendung «Das Experiment». Auch hier begeben sich Teilnehmer in Extremsituationen, indem sie zum Beispiel von Felswänden runterspringen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier die Einschaltquoten im Vordergrund stehen. Wo bleibt aber die Verantwortung? Ich kam zum Schluss, dass die SRG sich am Vermitteln von Informationen orientieren und das Drehen von Extremskiübungen Red Bull überlassen soll. Oder was denken Sie?

Noch was zur NZZ

Hier mache ich es kurz. Seit Wochen ist die NZZ das dominierende Stadtgespräch. Es wird spekuliert, wer nun auf Markus Spillmann folgen wird. Der neue Chefredaktor wird allerdings nicht wie erwartet Ende Februar bestimmt. Wie man hört, sollen der neue Chefredaktor und der Leiter Neue Publizistik (Digitalchef) erst Mitte oder Ende März bestimmt werden. An der Favoritenlage hat sich aber wenig geändert. Es bleibt also noch eine Weile spannend an der Falkenstrasse.

Und zum Schluss zu «Blick» und Buzzfeed

Kürzlich haben wir hier über die Pläne von Marc Walder berichtet. Die «Blick»-Gruppe wird bald einen Digital-Crack aus den USA erhalten. Er soll die Marke in die Digitalära führen. Was das heisst? Einen Vorgeschmack kriegt man auf der Mobile-Version von Blick.ch. Wer sie nutzt, hat neuerdings Zugriff auf Buzzfeed-Inhalte. In einer eigenen Sektion werden den Usern Videos des berühmten US-Portals aufgetischt. Zum Beispiel Videos mit dem Titel «Why Tea Is Better than Coffee». Da fällt mir nur ein Kommentar ein: Aufgewärmter Kaffee schmeckt immer bitter.